AE_01

Angewandte Elektronik

Bachelorstudium, berufsbegleitend

Überblick

Von der Ampelschaltung übers Notebook bis zum Smartphone - Elektronik begleitet uns auf Schritt und Tritt, elektronische Geräte durchdringen so gut wie alle Bereiche des täglichen Lebens und verbessern damit unsere Lebensqualität. Im Studium Angewandte Elektronik lernen Sie alle Technologien kennen, in denen Elektronik zum Einsatz kommt. Dazu können Sie sich für eine Spezialisierung in die Umwelttechnik oder die Automatisierungstechnik entscheiden.

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Andrea Winkelbauer
Favoritenstraße 226, B.3.25
1100 Wien
T: +43 1 606 68 77-2110
F: +43 1 606 68 77-2119
elektronik@fh-campuswien.ac.at

Lageplan Hauptstandort Favoriten (Google Maps)

Öffnungszeiten während des Semesters
Mo und Mi, 14.00–19.30 Uhr
Di, 14.00–18.00 Uhr
Fr, 14.00–17.00 Uhr


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Studiendauer
6 Semester
Abschluss
Bachelor of Science in Engineering (BSc)
35Studienplätze
180ECTS
Organisationsform
berufsbegleitend

Bewerbungsfrist für Studienjahr 2018/19

25. September 2017 bis 15. August 2018

Studienbeitrag / Semester

€ 363,36*

+ ÖH Beitrag + Kostenbeitrag** 

 

* Studienbeitrag für Studierende aus Drittstaaten € 727 pro Semester


** für zusätzliche Aufwendungen rund ums Studium 
(derzeit bis zu € 83, je nach Studiengang bzw. Jahrgang)

Programm für das Open House am 17. November 2017

Neugierig geworden? Dann besuchen Sie uns beim Open House! Studierende und das Team präsentieren die Inhalte und Schwerpunkte des Studiums und beantworten Ihre Fragen. Das detaillierte Programm des Studiengangs sehen Sie hier:

Programm Angewandte Elektronik, Bachelorstudiengang

  • Auskunft über Zugangsvoraussetzungen, Studium und Beruf im Sekretariat
    10:00 - 17:00
    B.3.25 - Favoritenstraße 226, 1100 Wien
  • Action Point: Demontstration des Studierendenprojektes "StudLab"
    10:00 - 17:00
    Foyer - Favoritenstraße 226, 1100 Wien
  • Info Point: Das Studiengangsteam informiert über Studium und Beruf
    10:00 - 17:00
    Foyer - Favoritenstraße 226, 1100 Wien
  • Action Point: Demontstration des Studierendenprojektes "µC-gesteuerter Sound Cube"
    10:00 - 17:00
    Foyer - Favoritenstraße 226, 1100 Wien
  • Infovortrag zu Studium und Beruf
    15:00 - 16:00
    B.1.05 - Favoritenstraße 226, 1100 Wien
  • Schnupperlehrveranstaltung: Leistungselektronik
    17:30 - 19:00
    B.2.14 - Favoritenstraße 226, 1100 Wien

Was Sie mitbringen

Sie bringen ein grundsätzliches Interesse an technischen Systemen und deren Funktionsweisen mit. Sie können sich für Elektronik generell und die Vielfalt an Möglichkeiten, Elektronik im Alltag einzusetzen, begeistern. Ihrer Ansicht nach sind die Potenziale noch lange nicht ausgeschöpft, weshalb Sie gerne an Weiterentwicklungen tüfteln. Fächer wie Mathematik, C-Programmierung oder die Lehrveranstaltung "Elektronischer Geräteentwurf" animieren Sie dazu, Ihre Ideen umzusetzen und damit praktische Erfahrungen für Ihre beruflichen Herausforderungen zu sammeln. Bei den angebotenen Vertiefungsrichtungen Umwelttechnik oder Automatisierungstechnik ist in jedem Fall das Passende für Sie dabei.

Was wir Ihnen bieten

Wir pflegen Kooperationen mit namhaften Unternehmen aus Wirtschaft und Industrie. Davon profitieren Sie auf vielfältige Weise: Unsere von Phoenix Contact, einem weltweit tätigen Konzern auf dem Feld der Elektrotechnik und Automatisierung, eingerichteten Forschungs- und Technologielabors sind auf dem aktuellen Stand der Industrie. Abwechslungsreiche Lehr- und Lernprozesse im Bereich der Automatisierungstechnik sind somit garantiert. Auf unserem Firmentag Technik am Hauptstandort der FH Campus Wien sind ebenfalls eine Reihe interessanter Unternehmen und KooperationspartnerInnen vertreten. Nutzen Sie die Zeit zwischen Ihren Lehrveranstaltungen, um für Ihre berufliche Zukunft wichtige Kontakte zu knüpfen und mit potenziellen ArbeitgeberInnen ins Gespräch zu kommen. Sie arbeiten an F&E-Projekten mit und gestalten so den Dialog zwischen Praxis und Wissenschaft an der FH. Wir unterstützen Sie gerne dabei, für Ihr Praktikum oder einen Studienaufenthalt die Fühler ins Ausland auszustrecken. Dabei kommen Ihnen unsere guten Netzwerke mit internationalen Hochschulen zugute. Wenn Sie Ihre Ideen in spannenden Projekten verwirklichen möchten, fördern wir Sie dabei und bitten Sie damit auch vor den Vorhang: In unserem Campus Innovation Lab am Open House oder der BeSt-Messe stellen wir die besten Projekte für eine breite Öffentlichkeit aus. Praxisnähe ist auch garantiert, wenn wir mit hochkarätigen ExpertInnen einen unserer frei zugänglichen Vortragsabende im Rahmen der Campus Lectures veranstalten.

Was macht das Studium besonders

  • Spezialisierungen auf Umwelttechnik oder Automatisierungstechnik
  • Top-Infrastruktur: Von der Photovoltaikanlage auf dem FH-Dach bis zum Phönix Contact Competence Center für Automatisierung
  • Zusatzangebot: Von der Industrie nachgefragte Zertifizierungen

Für das Studium spricht die starke praxisbezogene Ausrichtung. In unseren Labors, Mess- und Testeinrichtungen führen wir umfangreiche Projekte durch. In der Vertiefungsrichtung Umwelttechnik können unsere Studierenden mit einer Photovoltaik-Lehr- und Forschungsanlage arbeiten. Diese befindet sich auf dem Dach des Hauptstandorts der FH Campus Wien und speist sauberen Strom ins hauseigene Netz ein. Für unsere Studierenden bedeutet das, an einer Photovoltaikanlage im Echtbetrieb zu lernen und zu forschen. Ein weiterer Vorteil ist, dass Sie als StudentIn im Unterricht anhand der virtuellen Darstellung der Anlage als Computersimulation unabhängig von Wetterlagen jederzeit Experimente und Untersuchungen machen können.
Für die zweite angebotene Spezialisierung in die Automatisierungstechnik finden Sie alles was Sie zum Lernen und Forschen in diesem Feld brauchen in unserem neuen Phoenix Contact Technology Competence Center.

Zusätzlich bieten wir Ihnen im Rahmen des Studiums die Möglichkeit, in der Industrie besonders gefragte Zertifizierungen wie das LabView-Zertifikat, PMA-Projektmanagement Austria Level D oder Prozessmanagement-Zertifikat zu erwerben.


Was Sie im Studium lernen

Zusätzlich zur technisch fundierten Ausbildung werden Ihnen die in der Wirtschaft notwendigen Entscheidungs- und Führungskompetenzen vermittelt. Sie erwerben Projektmanagement-Qualifikationen, die Sie für komplexe und konzeptionelle Tätigkeiten brauchen.

  • In drei Semestern Grundstudium setzen Sie sich mit den theoretischen Grundlagen in Mathematik, Elektronik, Elektrotechnik sowie Wirtschaft, Persönlichkeitsbildung und Management auseinander. Business English gehört zum Basiswerkzeug.
  • Im vierten Semester entscheiden Sie sich für eine Vertiefung (vom vierten bis sechsten Semester):

    • Automatisierungstechnik: Sie behandeln den Aufbau von Systemen für die Automatisierung technischer Prozesse, einschließlich der Grundlagen der Zuverlässigkeits-, Sicherheits- und Prozessleittechnik. In Seminararbeiten befassen Sie sich mit konkreten Beispielen der Automatisierungspraxis.
    • Umwelttechnik: Sie erfahren mehr über die Abläufe und Zusammenhänge, über Stoffkreisläufe und Regelgrößen von Ökosystemen und erhalten einen umfassenden Einblick in umwelttechnische Rahmenbedingungen zur ökologischen Gestaltung von Elektronikprodukten. Konzepte für alternative elektrische Energieerzeugung und -speicherung sowie die technische Nutzung erneuerbarer Energien runden diese Vertiefungsrichtung ab.

  • Im sechsten Semester geht es in ein achtwöchiges Praktikum. Sind Sie bereits einschlägig berufstätig, können Sie sich dies anrechnen lassen.

Lehrveranstaltungsübersicht

Grundstudium

Lehrveranstaltung SWS ECTS
Basics of Business English UE

Basics of Business English UE

Vortragende: Dr.in Christa Blecha, Mag. Susanne Malacek

1 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Schwerpunkt der Ausbildung liegt auf den folgenden vier Sprachkompetenzbereichen:
1) Listening Comprehension (Arbeiten mit audio-visuellen Medien),
2)Reading (Textverständnis, Arbeiten mit Texten)
3) Writing: (Textproduktion, Analysen, Kommentare etc.),
4) Speaking: Die Studierenden sollen in der Lage sein, sich auf Englisch im beruflichen Umfeld adäquat, sicher und möglichst fehlerfrei auszudrücken.
Presentations

Prüfungsmodus

Written exam Peer-presentationClassroom participation Distance Learning

Lehr- und Lernmethode

UE

Sprache

Deutsch-Englisch

1 2
C-Programmierung ILV

C-Programmierung ILV

Vortragende: FH-Prof. Dipl.-Ing. Herbert Paulis, Eveline Prochaska, BSc MSc

3.5 SWS
6 ECTS

Lehrinhalte

Grundlagen der Informatik
(u.a. Darstellung von Daten, Zahlensysteme, Aufbau eines Computers)

Grundlagen der Programmierung anhand der Sprache C
(u.a. Programmerzeugung und -ausführung, Ein- und Ausgabe, Datentypen, Variablen, Anweisungen, Ausdrücke, Operatoren, Kontrollstrukturen, Bibliotheken)

Prüfungsmodus

Vorlesung: schriftliche PrüfungÜbungen: mehrere kurze schriftliche Tests zu Beginn der Übungen, Programmieraufgaben

Lehr- und Lernmethode

ILV:Vorlesung und Übungen

3.5 6
Digitaltechnik ILV

Digitaltechnik ILV

Vortragende: Hubert Wimmer, MSc

2.5 SWS
5 ECTS

Lehrinhalte

Zahlendarstellungen
Bool‘sche Algebra (Einführung)
Logische Grundschaltungen und Gatter
KV-Diagramm
Ausgewählte Schaltungen der statischen Logik
Schaltwerke (Zähler, Schieberegister, State Machines, ...)

Prüfungsmodus

Immanenter Prüfungscharakter

Lehr- und Lernmethode

ILV

Sprache

Deutsch

2.5 5
Elektronik-Laboratorium 1 UE

Elektronik-Laboratorium 1 UE

Vortragende: FH-Prof. DI Rudolf Oberpertinger, MBA, FH-Prof. DI Andreas Petz

3 SWS
5 ECTS

Lehrinhalte

Praktische Anwendungen der in den Theorielehrveranstaltungen „Grundlagen der Elektronik“ und „Digitaltechnik“ behandelten Inhalte.
Für einzelne Laborübungen sind Aufgaben in der Vorbereitungsphase zu lösen, die dann während der Laborübung praktisch umzusetzen und messtechnisch zu verifizieren sind.
Zu jeder Laborübung sind die ausgewerteten Messergebnisse und Erkenntnisse in einem Protokoll zu dokumentieren.

Prüfungsmodus

Immanenter Prüfungscharakter

Lehr- und Lernmethode

UE

Sprache

Deutsch

3 5
Grundlagen der Elektrotechnik ILV

Grundlagen der Elektrotechnik ILV

Vortragende: FH-Prof. DI Christian Halter

4 SWS
6 ECTS

Lehrinhalte

SI-Einheiten, Ladung, Stromdichte, Definition von Strom und Spannung, ohmscher Widerstand, ohmsches Gesetz, elektrische Leistung, elektrische Arbeit, Spannungsquelle, Stromquelle, reale vs. ideale Quellen, Widerstandsnetzwerke, Kirchhoffsche Regeln, Netzwerkberechnungen, Überlagerungsprinzip, Ersatzquellen, gesteuerte Quellen, Leistungsanpassung
Definition und Quantifizierung von Wechselgrößen, arithmetischer Mittelwert, Gleichrichter, Effektivwert, Kondensator, Spule, Impedanz, Netzwerkberechnungen, Übertragungsfunktion, Tiefpass, Hochpass
Definition elektrisches Feld, Kenngrößen, Materie im elektrischen Feld
Definition magnetisches Feld, Kenngrößen des magnetischen Feldes, Materie im magnetischen Feld, Induktion, verkoppelte Induktivitäten, Transformator
transiente Vorgänge mit Kondensatoren und Spulen

Prüfungsmodus

Immanenter Prüfungscharakter

Lehr- und Lernmethode

ILV

Sprache

Deutsch

4 6
Mathematik 1 ILV

Mathematik 1 ILV

Vortragende: Ao.Univ.Prof. Dr. Günther Karigl, Valerie Roitner, MSc

4 SWS
6 ECTS

Lehrinhalte

Vorlesung:
* Rechnen mit natürlichen, rationalen, reellen und komplexen Zahlen
* Funktionsbegriff, elementare Funktionen
* Konvergenz von Folgen und Reihen, Stetigkeit, Differenzierbarkeit, Interpretationen in Naturwissenschaft und Technik
* Anwendungen der Differentialrechnung: Kurvenuntersuchungen, unbestimmte Formen, Newtonsches Näherungsverfahren
* Integralrechnung: unbestimmtes und bestimmtes Integral, numerische Integration, uneigentliche Integrale
Übung: Im Übungsteil praktische Behandlung der Lehrinhalte.

Prüfungsmodus

Die Übung besitzt LV-immanenten Prüfungscharakter, die Vorlesung wird auf Grund einer schriftlichen Prüfung am Semesterende beurteilt.

Lehr- und Lernmethode

In der Vorlesung Vortrag mit Tafel, Notebook und Datenbeamer, vorlesungsbegleitendes Skriptum im Internet. In der Übung sind Aufgaben zum Vorlesungsstoff auszuarbeiten und zu präsentieren.

Sprache

Deutsch

4 6

Grundstudium

Lehrveranstaltung SWS ECTS
Bauelemente der Elektronik ILV

Bauelemente der Elektronik ILV

Vortragende: FH-Prof. DI Christian Halter

4 SWS
6 ECTS

Lehrinhalte

Widerstand: Aufbau, Auswahlkriterien, Beschriftung/Farbcode, Ersatzschaltbild, Temperaturabhängigkeit, thermischer Widerstand, nichtlineare Widerstände
Kondensator und Spule:Aufbau, Auswahlkriterien, Ersatzschaltbild
thermisches Ersatzschaltbild
Diode: Dotierung, pn-Übergang, Gleichrichterschaltungen, Z-Diode, LEDs, Photodiode, Kapazitätsdiode
Transistor: bipolarer Transistor, FET, Aufbau, Funktion, Kennlinien, Transistor als Schalter, Transistorverstärker, Emitterschaltung, Kollektorschaltung, B-verstärker
OPV: idealer OPV, invertierender Verstärker, nichtinvertierender Verstärker, Summierer, Impedanzwandler, Komperator, Intergrierer, Differenzierer, Eigenschaften des realen OPVs

Prüfungsmodus

Immanenter Prüfungscharakter

Lehr- und Lernmethode

ILV

Sprache

Deutsch

4 6
Digitale Systeme ILV

Digitale Systeme ILV

Vortragende: FH-Prof. DI Gerhard Engelmann, Eveline Prochaska, BSc MSc, Hubert Wimmer, MSc

2.5 SWS
5 ECTS

Lehrinhalte

Teil I:
------
Grundlagen der Netzwerktechnik
OSI-Referenzmodell
Prüfverfahren zur Datenübertragung

Teil II:
------
Analog-Digital-Wandlung, Digital-Analog-Wandlung

Teil III:
-------
Logikfamilien
Schaltungstechnik digitaler Schaltungen
Speichertechnologien
Interfaceschaltungen

Prüfungsmodus

Immanenter Prüfungscharakter

Lehr- und Lernmethode

ILV

Sprache

Deutsch

2.5 5
Elektronik-Laboratorium 2 UE

Elektronik-Laboratorium 2 UE

Vortragende: FH-Prof. DI Rudolf Oberpertinger, MBA, FH-Prof. DI Andreas Petz

3 SWS
5 ECTS

Lehrinhalte

Praktische Anwendungen der in den Theorielehrveranstaltungen „Bauelemente der Elektronik“ und „Digitale Systeme“ behandelten Inhalte.
Für einzelne Laborübungen sind Aufgaben in der Vorbereitungsphase zu lösen, die dann während der Laborübung praktisch umzusetzen und messtechnisch zu verifizieren sind.
Zu jeder Laborübung sind die ausgewerteten Messergebnisse und Erkenntnisse in einem Protokoll zu dokumentieren.

Prüfungsmodus

Immanenter Prüfungscharakter

Lehr- und Lernmethode

UE

Sprache

Deutsch

3 5
Fortgeschrittene C-Programmierung UE

Fortgeschrittene C-Programmierung UE

Vortragende: FH-Prof. Dipl.-Ing. Herbert Paulis, Eveline Prochaska, BSc MSc

1.5 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

Praktische Umsetzung der vermittelten Grundlagen durch selbstständiges Lösen von Aufgabenstellungen im Bereich von Pointerkonzepten und -arithmetik, Funktionspointern und Pointern auf höhere Datenstrukturen. Implementierung komplexerer Algorithmen, für vorgegebene Aufgabenstellungen die Klassendefinition und Methoden implementieren und ein Anwendungs-/Testprogramm implementieren.

Prüfungsmodus

LV-immanenter Prüfungscharakter dürch Übungstests und Abgabe selbst gelöster Beispiele

Lehr- und Lernmethode

Übung mit Fernlehr- und Präsenzanteilen

Sprache

Deutsch

1.5 3
Fortgeschrittene C-Programmierung VO

Fortgeschrittene C-Programmierung VO

Vortragende: FH-Prof. Dipl.-Ing. Herbert Paulis

1 SWS
1 ECTS

Lehrinhalte

Kenntnisse im Bereich der fortgeschrittenen C- und C++-Programmierung. Beherrschung von Pointerkonzepten und -arithmetik, Funktionspointern und Pointern auf höhere Datenstrukturen.
Entwurf einer Klassenarchitektur, verschiedene Techniken der objektorientierten Programmierung. Denk- und Herangehensweise der objektorientierten Programmierung, zentrale Begriffe wie Datenkapselung und Vererbung.

Prüfungsmodus

Schriftliche Prüfung am Ende der Lehrveranstaltung.Für einen positiven Abschluss müssen >60% erreicht werden.

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung

Sprache

Deutsch

1 1
Intermediate Business English UE

Intermediate Business English UE

Vortragende: Dr.in Christa Blecha, Mag. Susanne Malacek

1 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Die Studierenden lernen, sich in den folgenden inhaltlichen Bereichen auf Englisch adäquat auszudrücken: Vermittlung technischer Fachbegriffe,
Recruitment, Job Applications and CV (die Studierenden werden mit Methoden des Recruitments und mit den Besonderheiten von Bewerbung und Lebenslauf im englischsprachigen Raum vertraut gemacht).
Thesis and Abstract (Verfassen einer Diplomarbeit und dem dazugehörenden Abstract), Presentations (Professionalisieren und Perfektionieren der Presentationskills).

Prüfungsmodus

LV abschließende schriftliche Prüfung

Lehr- und Lernmethode

UE

Sprache

Englisch

1 2
Mathematik 2 ILV

Mathematik 2 ILV

Vortragende: Priv.Doz.Dipl.-Ing. Dr. Gerhard Dorfer, DI Dr. Helmut Länger

2.5 SWS
4 ECTS

Lehrinhalte

Rechnen mit Vektoren, Matrizen,
Lineare Gleichungssysteme mit Anwendung auf praktische Problemstellungen,
Funktionen in zwei und mehreren Variablen, partielle Ableitungen und Gradienten,
Extremwertbestimmung mit und ohne Nebenbedingungen, Taylorentwicklung,
Grundlagen Kurven- und Bereichsintegrale

Prüfungsmodus

Immanenter Prüfungscharakter in den Übungen und schriftliche Abschlussprüfung

Lehr- und Lernmethode

ILV

Sprache

Deutsch

2.5 4
Physik und Sensorik 1 ILV

Physik und Sensorik 1 ILV

Vortragende: Dipl.-Ing. Markus Wellenzohn

2.5 SWS
4 ECTS

Lehrinhalte

Grundlagen der Mechanik:
Länge, Zeit, Geschwindigkeit u. Beschleunigung, Kräfte, Energie, Arbeit, Leistung, Stoßprozesse, Erhaltungssätze, Reibung, Dynamik starrer Körper.
Entsprechende Sensoren wie z.B. Druck-, Kraft- und Drehmomentsensoren sowie Weg- und Winkelsensoren, etc… werden ebenfalls vorgestellt sowie ergänzend mit entsprechenden Rechenübungen behandelt.
Grundlagen der Thermodynamik:
Grundgrößen der Thermodynamik, Hauptsätze der Thermodynamik, Wärmetransport (Konvektion, Wärmeleitung), Wärmelehre.
Entsprechende Sensoren wie z.B. zur Temperaturmessung etc… werden auch mit entsprechenden Rechenübungen behandelt.

Prüfungsmodus

Immanenter Prüfungscharakter

Lehr- und Lernmethode

ILV

Sprache

Deutsch

2.5 4

Grundstudium

Lehrveranstaltung SWS ECTS
Angewandte Schaltungstechnik ILV

Angewandte Schaltungstechnik ILV

Vortragende: FH-Prof. DI Johann Walzer

3 SWS
4 ECTS

Lehrinhalte

Schaltungen mit Operationsverstärkern (aktive Filter, Stromquellen/Stromsenken, aktive Gleichrichter, Begrenzerschaltungen, Linearisierungsschaltungen, Funktionsgeneratoren, Interface-Schaltungen)
Nichtideale Eigenschaften von Operationsverstärkern und schaltungstechnische Maßnahmen
Stabilität von Operationsverstärkern (Bodediagramm, Phasenreserve, Unity Gain Stability / minimale Verstärkung)
Leistungsverstärker (Gegentaktendstufe)
Signaltheoretische Betrachtung von Verstärkern
Linearspannungsregler
DC-DC Konverter
Anwendungen ausgewählter Bauteile: Kippschaltungen, Digitalpotenziometer, Optokoppler, Spannungsreferenzen,
Analog Schalter/Multiplexer, PLL, DDS
Schutzbeschaltungen (ESD)

Prüfungsmodus

LV-abschließende Endprüfung

Lehr- und Lernmethode

Vortrag mit Laptop und Beamer, zusätzliche Erklärungen am Whiteboard

3 4
Elektrische Messtechnik ILV

Elektrische Messtechnik ILV

Vortragende: Dipl.-Ing. Daniela Kahn, O. Univ. Prof. Dr.-Ing. Dipl.-Ing. Ing.(grad.) Gerhard Schildt

2 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

Messung von Gleich- und Wechselströmen/spannungen
Messung von Widerständen und Impedanzen
Brückenschaltungen
Zwei-/Vierdrahtmessung
Messunsicherheit, Messfehler, Fehlerfortpflanzung
Messverstärker
Zeit- und Frequenzmessung
Analog-Digital-Wandler, Digital-Analog-Wandler
Oszilloskop
Messung von Signalspektren
Automatisierte Messsysteme

Prüfungsmodus

Immanenter Prüfungscharakter

Lehr- und Lernmethode

ILV

Sprache

Deutsch

2 3
Mathematische Methoden der Elektrotechnik ILV

Mathematische Methoden der Elektrotechnik ILV

Vortragende: FH-Prof. Dipl.-Ing. Herbert Paulis, Dipl.-Ing. Markus Wellenzohn

2.5 SWS
5 ECTS

Lehrinhalte

(Signal- und Systemtheorie)
Fourier-Reihe/Fourier-Transformation
Laplace-Transformation
Allgemeine Theorie der Differentialgleichungen
Lösungsmethoden für (gewöhnliche) lineare Differentialgleichungen
Numerik
Anwendungen in Naturwissenschaft und Technik (inkl. Finite Elemente-Methode)

Prüfungsmodus

Immanenter Prüfungscharakter

Lehr- und Lernmethode

ILV

Sprache

Deutsch

2.5 5
Messtechnik-Laboratorium UE

Messtechnik-Laboratorium UE

Vortragende: Dipl.-Ing. Daniela Kahn, O. Univ. Prof. Dr.-Ing. Dipl.-Ing. Ing.(grad.) Gerhard Schildt

1 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Praktische Anwendungen der in den Theorielehrver-anstaltungen behandelten Inhalte aus dem Bereich der elektrischen Messtechnik.
Dokumentation und Interpretation von Messergebnissen in Laborprotokollen.

Prüfungsmodus

Immanenter Prüfungscharakter

Lehr- und Lernmethode

UE

Sprache

Deutsch

1 2
Physik und Sensorik 2 ILV

Physik und Sensorik 2 ILV

Vortragende: Dipl.-Ing. Markus Wellenzohn

2.5 SWS
4 ECTS

Lehrinhalte

Grundlagen der Elektrodynamik, Elektrostatik, Magnetostatik, Magnetismus und elektrische Ströme, Zeitlich veränderliche elektrische und magnetische Felder im Vakuum und Materie sowie die Maxwell Gleichungen, elektrodynamische Potentiale, Elektromagnetische Wellen im Vakuum und in der Materie, Elektromagnetische Wellen an Grenzflächen (Reflexion, Brechung, Beugung von elektromagnetischen Wellen, Fresnel Gleichungen, Wellengleichung), physikalische Grundlagen sowie die Berechnungen der Abstrahlung und Ausbreitung von elektromagnetischer Wellen (Hertz´sche Dipol, Multipolstrahlung, Wellenwiderstand, Antennen…), physikalische Grundlagen von Lichtwellenleitern,…
Sensorik: Induktive Sensoren, Magnetfeldsensoren, Kapazitive Sensoren, Piezoelektrische Sensoren,… sowie auch entsprechende Rechenübungen (Rechenbeispiele) zu den entsprechenden Themenbereiche

Prüfungsmodus

Immanenter Prüfungscharakter

Lehr- und Lernmethode

ILV

Sprache

Deutsch

2.5 4
Programmieren von Mikrocontrollern UE

Programmieren von Mikrocontrollern UE

Vortragende: FH-Prof. Dipl.-Ing. Herbert Paulis, Eveline Prochaska, BSc MSc

2 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

Aufbau Befehlssatz, Befehlsgruppen, hardwarenahe Programmierung, Compiler, hardwareunabhängige bzw. -abhängige Programmierung, sequentielle Programmierung und Interrupttechnik werden geübt.
Es werden mit einer Hochsprache (C) komplexere Aufgaben/Probleme hardwarenahe programmiert.

Prüfungsmodus

LV-immanenter PrüfungscharakterFür einen positiven Abschluss müssen >60% erreicht werden.

Lehr- und Lernmethode

UE

Sprache

Deutsch

2 3
Programmieren von Mikrocontrollern VO

Programmieren von Mikrocontrollern VO

Vortragende: FH-Prof. Dipl.-Ing. Herbert Paulis

1.5 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Computerarchitekturen mit Schwerpunkt auf Mikrocontroller. Pipeline, Interrupt und andere Weiterentwicklungen seit der Von Neumann Architektur. Atmel, Cortex-M4 werden vorgestellt, speziell die Controller Arduino und STM32. Gängige auf Mikrokontrollern verfügbare Peripherie wird bzgl. ihrer Funktion und ihres Einsatzes erläutert (NVIC, Timer, Watchdog, ADC,..).

Prüfungsmodus

Schriftliche Prüfung am Ende der Lehrveranstaltung.Für einen positiven Abschluss müssen >60% erreicht werden.

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung mit Fernlehreinheiten

Sprache

Deutsch

1.5 2
Regelungstechnik ILV

Regelungstechnik ILV

Vortragende: FH-Prof. DI Gerhard Engelmann

2.5 SWS
5 ECTS

Lehrinhalte

- Struktur von Regelungssystemen
- Übertragungsfunktion
- Stabilität
- Frequenzgang
- Reglerentwurf

Prüfungsmodus

LV-immanenter Prüfungscharakter mit abschließender schriftlicher Prüfung.

Lehr- und Lernmethode

- Vorlesungsunterlagen- Präsentation mit Beamer- Lösen von Aufgaben mit MATLAB- Diskussion- Schrittweiser Aufbau komplexer Zusammenhänge an der Tafel

Sprache

Deutsch

2.5 5
Regelungstechnik Laboratorium UE

Regelungstechnik Laboratorium UE

Vortragende: FH-Prof. DI Gerhard Engelmann

1 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Praktische Anwendung der in den Theorielehrveranstaltungen behandelten Inhalte aus dem Bereich der Regelungstechnik.
Dokumentation und Interpretation von Messergebnissen in Laborprotokollen.

Prüfungsmodus

LV-immanenter Prüfungscharakter

Lehr- und Lernmethode

Laborübungen

Sprache

Deutsch

1 2

Grundstudium

Lehrveranstaltung SWS ECTS
Angewandte Mikrocontrollerprogrammierung UE 2.5 5
Elektronischer Geräteentwurf 1 ILV 2.5 5
Erstellen wissenschaftlicher Arbeiten VO 1 1
Photonik und Optoelektonik VO 2 3
Schaltungs- und Systementwurf UE 2.5 4
Schaltungstechnik-Laboratorium UE 2 4
Technical English 1 UE 1 1

Spezialisierung: Automatisierungstechnik

Lehrveranstaltung SWS ECTS
Automatisierung techn. Prozesse 1 ILV 2.5 4
SPS Systeme VO 2 3

Spezialisierung: Umwelttechnik

Lehrveranstaltung SWS ECTS
Grundlagen erneuerbarer Energien ILV 2 3
Umweltschutz in der Produktion ILV 1.5 2
Ökodesign VO 1 2

Grundstudium

Lehrveranstaltung SWS ECTS
Aktoren VO 1 1
Ausgewählte Kapitel der Elektronik 1 SE 3 4
Bachelorarbeit 1 SE 1 3
Elektronischer Geräteentwurf 2 UE 1.5 5
Leistungselektronik ILV 2 3
Projektmanagement ILV 1.5 2
Technical English 2 UE 1 1
Wirtschaft ILV 2 3

Spezialisierung: Automatisierungstechnik

Lehrveranstaltung SWS ECTS
Automatisierung techn. Prozesse 2 ILV 3 5
Steuerungssysteme VO 2 3

Spezialisierung: Umwelttechnik

Lehrveranstaltung SWS ECTS
Recycling-technologien und Abfallwirtschaft ILV 1.5 2
Technologien zur Nutzung erneuerbarer Energien SE 1.5 3
Technologien zur Nutzung erneuerbarer Energien VO 2 3

Grundstudium

Lehrveranstaltung SWS ECTS
Ausgewählte Kapitel der Elektronik 2 SE 2 3
Bachelorarbeit 2 SE 1 7
Berufspraktikum PR 1 11
Privat- und Patentrecht VO 1 1
Product Life Cycle Management VO 1 2

Spezialisierung: Umwelttechnik

Lehrveranstaltung SWS ECTS
Elektromobilität VO 1 2
Energieeffizienz und Klimaschutz ILV 1.5 2
Umweltmesstechnik ILV 1.5 2

Spezialisierung: Automatisierungstechnik

Lehrveranstaltung SWS ECTS
Human Machine Interface ILV 1.5 2
Prozessleitsysteme und Feldbustechnik ILV 2.5 4

Semesterdaten
Wintersemester: 5. September 2016 bis 29. Jänner 2017
Sommersemester: 13. Februar bis 9. Juli 2017

Anzahl der Unterrichtswochen
18 pro Semester

Unterrichtszeiten
Drei bis vier Abende/Woche von 17.30–20.45 Uhr, einige Samstage von 8.30–17.00 Uhr

Wahlmöglichkeiten im Curriculum
Angebot und Teilnahme nach Maßgabe zur Verfügung stehender Plätze. Es kann zu gesonderten Auswahlverfahren kommen.

Offene Lehrveranstaltungen

Sie haben auch die Möglichkeit, ausgewählte offene Lehrveranstaltungen anderer Studiengänge bzw. Departments zu besuchen. Details zur Anmeldung finden Sie hier.

Ein Tag in der Studienwelt von Angewandte Elektronik

Als Germanistin ist das mit der Technik ja immer dings - unerforschte Welten, dicke Brillen und Bildschirmbräune, von der Angst vor Formeln und Gleichungen ganz zu schweigen. Doch was geht hinter den Türen der Vorlesungssäle und Laboratorien vor? Neugierde, Wissensdurst und die zweite Staffel von The Big Bang Theory treiben mich dazu, dem Faszinosum technisches Studium auf den Grund zu gehen. Der Entschluss ist gefasst, eine kurze Mail an Herrn FH-Prof. DI Andreas Posch, Studiengangsleiter des Bachelorstudiengangs Angewandte Elektronik und ich darf an einer Übung im Elektroniklabor teilnehmen!

Die Übung wird von DI Rudolf Oberpertinger, MBA und DI Andreas Petz betreut. In einer kurzen Einführung erläutern sie, was zu tun ist. Es geht darum, die Eigenschaften eines einstufigen Transistorverstärkers zu untersuchen. Ein Transistorverstärker ist eine elektronische Schaltung, bei der ein kleines Eingangssignal ein elektronisches Bauelement zum Schalten und Verstärken von elektrischen Signalen steuert. Ein Beispiel dafür ist der Plattenspieler, den so manche/manchner schon mal im Museum gesehen hat und daher weiß, dass dabei kleinste Spannungen soweit verstärkt werden, dass der Lautsprecher einen ordentlichen Schalldruck produziert. Soviel zur Theorie, nun auf zur Praxis: Wir sollen einen Schaltungsaufbau durchführen - Challenge accepted!

In den Übungen wird grundsätzlich in Gruppen gearbeitet, heute ist Ines meine Teamkollegin und schnell wird klar, wir sind ein super Team.

Noch ein kurzer Blick auf die Unterlagen und schon kann es los gehen, es gibt einiges zu tun! Ines beginnt mit dem Aufbau auf dem Elektronik-Steckbrett. Mit dem Steckbrett können schnell Prototypen einer Schaltung aufgebaut werden, es besteht aus teilweise elektronisch verbundenen Buchsen, in die man Bauteile und Leiterbrücken einsteckt. Dadurch kann man eine Vielzahl an Experimenten durchführen, da sie sehr flexibel und veränderbar sind.

Ines bittet mich, aus hunderten kleinen Widerständen die richtigen herauszusuchen. Am Anfang gar nicht so leicht...

... aber mit ein klein bisschen Hilfe hab ich das Schubladensystem schnell durchschaut und schon finde ich die Widerstände, die wir brauchen, um den Strom in der Schaltung zu begrenzen und die elektrische Spannung aufzuteilen.

Was aussieht wie eine Bombenentschärfung ist nur eine Kontrolle, ob ich auch die richtigen Widerstände herausgesucht habe.

Ein kleiner Schummelzettel der uns hilft zu erkennen, wie viel Ohm die jeweiligen Widerstände haben. Ein absoluter Profi erkennt die Widerstände an den Farbcodierungen in der Mitte, davon bin ich aber noch ein bis zwei Übungen entfernt.

Zuerst misst der Profi...

... dann die Amateurin. Aber ich schlage mich ganz gut und schaffe es, den Multimeter richtig an die filigranen Widerstandsdrähte anzusetzen. Der Multimeter ist ein elektrotechnisches Messgerät, das eigentlich alles kann: Er dient als Spannungsmessgerät, Strommessgerät, ist zwischen Gleich- und Wechselgrößenmessungen umschaltbar und in der Sonderausstattung dient es auch als Widerstandsmessgerät, als das ich es gerade verwende. Wenn es noch Pizza backen, Locken stylen und SMS schreiben könnte, würde ich mir privat sofort auch eines zulegen.

Auch Bernhard kommt gut voran, er hat das Steckbrett fest im Griff - dass liegt sicher daran, dass er...

... die Hausübung so vorbildlich erledigt hat, seine gewissenhafte Vorbereitung lässt die Dozentenherzen höher schlagen!

Bevor wir Strom geben wird nochmal genau kontrolliert, ob auch alles sitzt und wie im Skriptum beschrieben verbunden ist - nicht dass wir alle Stromkreise sprengen und am Schluss alle an der FH im Dunkeln sitzen!

Jetzt wird's spannend - Strom an! Was man am Foto nicht sieht ist, wie ich in dem Moment die Augen zukneife. Als ich mich traue, sie wieder aufzumachen, kann ich beruhigt durchatmen: Die Lichter brennen noch, das Labor sieht so ordentlich aus wie vorher und die FH Campus Wien steht nach wie vor fest verankert am Verteilerkreis.

Nulllinie ist selten ein gutes Zeichen, und auch im Elektroniklabor heißt es, dass irgendetwas bei unserer Schaltung schief gelaufen ist. Aber aufgegeben werden nur Briefe, wir versuchen gleich noch einmal den Frequenzgang darzustellen. Der beschreibt den Zusammenhang zwischen sinusförmigen Schwingungen am Ein- und Ausgang eines linearen zeitinvarianten Systems, ich als Laie sage einfach "Welle" dazu, geht auch in Ordnung.

So sieht unser Steckbrett nach einiger Arbeitszeit aus, wir sind unübersehbar gut Richtung Verstärkerschaltung unterwegs, auch wenn wir bis dahin noch anständig tüfteln müssen. Leider ist die Übung viel zu schnell zu Ende, aber laut Herrn Oberpertinger und Herrn Petz darf ich jederzeit wiederkommen, um das Experiment fertigzustellen - ein Angebot, auf das ich wegen des interessanten Themas und der herzlichen Studierenden gerne zurückkomme! Meine Vorstellungen von Bildschirmbräune und Hosenbunden, die bis zum Bauchnabel reichen, haben sich nicht bestätigt - ganz im Gegenteil, Klischees sind oft eben doch nur Klischees und von Big Bang Theory keine Spur!

Interview mit Andreas Posch, Studiengangsleiter Angewandte Elektronik

Studiengangsleiter FH-Prof. DI Andreas Posch stellt im Interview das Bachelorstudium Angewandte Elektronik vor. Er erklärt, wie Elektronik unseren Alltag gestaltet und in Zukunft gestalten wird - Erfolgsaussichten von AbsolventInnen inklusive.

Zum Interview

Berufsaussichten

Die Branchen der Elektronik, Elektro- und Umwelttechnik boomen. Der Bedarf an neuen Produkten, Dienstleistungen und Anwendungen schafft zahlreiche Arbeitsplätze für gut ausgebildete ExpertInnen. Vom Gerätedesign bis zum Produkt, vom Entwurf bis zur Simulation, die gesamte nationale und internationale Projektplanung und -abwicklung im Bereich der Elektronik, Elektro- und Informationstechnik zeichnet Ihre zukünftigen Berufsfelder aus. Die Nachfrage der Unternehmen nach AbsolventInnen des FH-Studiums übersteigt derzeit bei Weitem das Angebot. Der Einstieg in die Berufswelt wird Ihnen damit leicht gemacht. Das Studium ist auch eine solide Grundlage, um nach beruflicher Erfahrung und Weiterbildung Leitungs- und Führungsfunktionen zu übernehmen.

  • Nachrichtentechnik
  • Telekommunikationstechnik
  • Computer- und Systemtechnik
  • Medizintechnik
  • Energie- und Umwelttechnik
  • Automatisierungstechnik

Weiterführende Master

Embedded Systems Engineering

Masterstudium, berufsbegleitend

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Green Mobility

Masterstudium, berufsbegleitend

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Health Assisting Engineering

Masterstudium, berufsbegleitend

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IT-Security

Masterstudium, berufsbegleitend

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Safety and Systems Engineering

Masterstudium, berufsbegleitend

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Technisches Management

Masterstudium, berufsbegleitend

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Aufnahme

Zulassungsvoraussetzung

  • Allgemeine Hochschulreife:

    • Reifezeugnis einer Allgemeinbildenden oder Berufsbildenden Höheren Schule.
    • Berufsreifeprüfung
    • Gleichwertiges ausländisches Zeugnis

Gleichwertig ist es, wenn es völkerrechtlich vereinbart ist oder nostrifiziert wurde. Die Studiengangsleitung kann das Zeugnis auch im Einzelfall anerkennen. 

  • Studienberechtigungsprüfung für Elektrotechnik oder Informatik

Informationen und Institute, die Kurse zur Vorbereitung für die Studienberechtigungsprüfung anbieten, finden Sie auf dem Portal Erwachsenenbildung.at des Bundesministeriums für Bildung und Frauen.
Erwachsenenbildung.at
Bundesministerium für Bildung und Frauen

  • Einschlägige berufliche Qualifikation und die notwendigen Zusatzprüfungen in "Englisch 1" und "Mathematik 3" wie bei der Studienberechtigungsprüfung

Die berufliche Qualifikation haben Sie in der Lehrberufsgruppe Elektrobereich, in Berufsbildenden Mittleren Schulen oder als AbsolventInnen des ersten Abschnittes der HTL für Berufstätige erworben.

Bewerbung

Für Ihre Bewerbung brauchen Sie folgende Dokumente:

  • Geburtsurkunde
  • Staatsbürgerschaftsnachweis
  • Meldezettel
  • Reifeprüfungszeugnis / Studienberechtigungsprüfung / Nachweis der beruflichen Qualifikation
  • Kurzlebenslauf
  • Bewerbungsfoto

Bitte beachten Sie!

Ein Zwischenspeichern der Online-Bewerbung ist nicht möglich. Sie müssen Ihre Bewerbung in einem Durchgang abschließen. Ihre Bewerbung ist gültig, wenn Sie alle verlangten Dokumente und Unterlagen vollständig hochgeladen haben. Sollten zum Zeitpunkt Ihrer Bewerbung noch Dokumente fehlen (z.B. Zeugnisse), können Sie diese auch später per E-Mail, Post oder persönlich nachreichen, allerspätestens jedoch bis zum Beginn des Studiums.

Aufnahmeverfahren

Das Aufnahmeverfahren umfasst einen schriftlichen Test und ein Gespräch mit der Aufnahmekommission.

Den Termin für das Aufnahmeverfahren erhalten Sie vom Sekretariat.

  • Ziel
    Ziel ist es, jenen Personen einen Studienplatz anzubieten, die das mehrstufige Aufnahmeverfahren mit den besten Ergebnissen abschließen. Die Testverfahren orientieren sich an den Fähigkeiten, die für den angestrebten Beruf erforderlich sind.
  • Ablauf
    Der schriftliche Aufnahmetest beinhaltet eine Reihe von Testanforderungen und überprüft Ihr logisches Denkvermögen und naturwissenschaftliche Grundkenntnisse. (Dauer: ca. 60 Minuten)

    Danach führen alle BewerberInnen ein mündliches Bewerbungsgespräch, in dem Sie Feedback zu den Ergebnissen des schriftlichen Tests bekommen. Darüber hinaus beantworten Sie Fragen zu Ihrer Person und erläutern Ihre Motivation für die Studienwahl. (Dauer: ca. 15 Minuten)

    Wenn Sie das geforderte Einstiegsniveau für das Studium noch nicht erreicht haben, erhalten Sie nach der Aufnahme Empfehlungen, wie Sie sich fachspezifisch am besten vorbereiten können.
  • Kriterien
    Die Aufnahmekriterien sind ausschließlich leistungsbezogen. Für die schriftlichen Testergebnisse und das mündliche Bewerbungsgespräch erhalten Sie Punkte. Daraus ergibt sich die Reihung der KandidatInnen.
    Geographische Zuordnungen der BewerberInnen haben keinen Einfluss auf die Aufnahme.
    Die Zugangsvoraussetzungen müssen erfüllt sein.

    Der Gesamtprozess sowie alle Testergebnisse und Bewertungen des Aufnahmeverfahrens werden nachvollziehbar dokumentiert und archiviert.

Studieren mit Behinderung

Sie möchten sich für das Studium bewerben und brauchen aufgrund einer Behinderung, chronischen Erkrankung oder Einschränkung Unterstützung? Kontaktieren Sie bitte:

Mag.a Ursula Weilenmann
Mitarbeiterin Gender & Diversity Management
gm@fh-campuswien.ac.at

Durchstarten im Studium

Buddy-Netzwerk

Bewerbungsphase und Studienbeginn werfen erfahrungsgemäß viele Fragen auf. Deshalb bieten wir InteressentInnen und BewerberInnen an, sich mit einer höhersemestrigen Studentin/einem höhersemestrigen Studenten aus dem für Sie in Frage kommenden Studiengang zu vernetzen. Der persönliche und individuelle Kontakt zu Ihrem Buddy soll Ihnen den Einstieg in Ihr Studium erleichtern.

Zum Buddy-Netzwerk

Brückenkurse

Speziell für Studierende im ersten Semester eines technischen oder bautechnischen Studiums gibt es die Möglichkeit, vor bzw. mit Studienbeginn Auffrischungs- und Einführungskurse in für das Studium wichtige Fächer wie Mathematik, Physik, Englisch, Elektronik, Programmieren in C etc. zu besuchen. Das soll den Einstieg ins FH-Studium erleichtern und den Studienerfolg in wichtigen Fächern sichern.

Termine und Anmeldung


Kontakt

Sekretariat

Andrea Winkelbauer
Favoritenstraße 226, B.3.25
1100 Wien
T: +43 1 606 68 77-2110
F: +43 1 606 68 77-2119
elektronik@fh-campuswien.ac.at

Lageplan Hauptstandort Favoriten (Google Maps)

Öffnungszeiten während des Semesters
Mo und Mi, 14.00–19.30 Uhr
Di, 14.00–18.00 Uhr
Fr, 14.00–17.00 Uhr

Lehrende und Forschende

Projekte



> Messgeräte von Rohde & Schwarz für die Technik

06.07.2017 // Rohde & Schwarz, einer der weltweit größten Hersteller von elektronischer Messtechnik, unterstützt das Technik-Department und den Start-up Corner mit jeweils einem Oszilloskop für Lehre und Forschung. mehr


> Der Hybrid-OP im internationalen Trend

24.05.2017 // Allein in Deutschland gibt es bereits mehr als 200 hochspezialisierte Operationsräume, berichtet Clemens Bulitta von der Ostbayerischen Hochschule Amberg-Weiden bei den Campus Lectures. Er berät beim Aufbau des Operationssaal– Innovation Centers der FH Campus Wien. mehr


> Zum Aufatmen: Pferdebeatmungsgerät 2.0

07.04.2017 // Die FH Campus Wien entwickelte in Zusammenarbeit mit der Veterinärmedizinischen Universität Wien eine verbesserte Version eines Pferdebeatmungsgeräts, das bei Operationen zum Einsatz kommt. „HorseVent 2.0“ ist seit Mai 2016 erfolgreich in Betrieb. mehr

Termine

alle Termine

> Open House

17.11.2017, 8.00-18.00 Uhr, FH Campus Wien, Favoritenstraße 226, 1100 Wien


Kooperationen und Campusnetzwerk

Wir arbeiten eng mit namhaften Unternehmen aus Wirtschaft und Industrie, Universitäten, Institutionen und Schulen zusammen. Das sichert Ihnen Anknüpfungspunkte für Berufspraktika, die Jobsuche oder Ihre Mitarbeit bei Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten. Bei spannenden Schulkooperationen können Sie als Studierende dazu beitragen, SchülerInnen für ein Thema zu begeistern, wie etwa bei unserem Bionik-Projekt mit dem Unternehmen Festo. Viele unserer Kooperationen sind Campusnetzwerk abgebildet. Ein Blick darauf lohnt sich immer und führt Sie vielleicht zu einem neuen Job oder auf eine interessante Veranstaltung unserer KooperationspartnerInnen!


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