Master

Electronic Systems Engineering

berufsbegleitend

 

Electronic Systems Engineering

Kommunizierende, intelligente Mikrocontroller, die in elektronischen Geräten eingebaut sind, bilden den Schwerpunkt des Masterstudiums Electronic Systems Engineering. Diese in einem komplexen Gesamtsystem vernetzten Kleinrechner können über drahtgebundene oder drahtlose Kommunikationskanäle Prozesse steuern oder Informationen austauschen. Im Studium vertiefen Sie gezielt das Zusammenspiel von Elektronik, Informatik, Signalverarbeitung und Kommunikationstechnologien anhand dieser autonomen Mikroprozesseinheiten. Mit Know-how in Kommunikation, Führung und Management erweitern Sie Ihren Background.

Department
Technik
Thema
Technologien

Highlights

  • Multidisziplinäre Hochschule mit Forschungsschwerpunkt Ambient Assisted Living

  • Zukunftsthema: Internet der Dinge

  • Know-how-Transfer aus FH-eigenen Kompetenzzentren für IT-Security und Safety

     

    Facts

    Abschluss

    Master of Science in Engineering (MSc)

    Studiendauer
    4 Semester
    Organisationsform
    berufsbegleitend

    Studienbeitrag pro Semester

    € 363,361

    + ÖH Beitrag + Kostenbeitrag2

    ECTS
    120 ECTS
    Unterrichtssprache
    Deutsch

    Bewerbung WiSe 2023/24

    19. September 2022 bis 30. April 2023

    Studienplätze

    15

    1 Studienbeitrag für Studierende aus Drittstaaten € 727,- pro Semester

    2 für zusätzliche Aufwendungen rund ums Studium (derzeit bis zu € 83,- je nach Studiengang bzw. Jahrgang)

    Perspektiven

    Alle Videos
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    Whatchado Stefan Suchi

    „Ich wollte immer etwas machen, das mit Programmieren, aber auch mit anderen Bereichen zu tun hat“, meint Stefan Suchi. Nach seinem Bachelorabschluss in Robotik und Mechatronik hat er das Masterstudium Electronic Systems Engineering an der FH Campus Wien begonnen. „Es ist ein sehr technischer Studiengang, der auch viel Mathematik beinhaltet. Wen das Zusammenspiel zwischen Hardware und Software interessiert, der ist hier richtig.“

    4:55

    Whatchado Julia Teissl

    „Ich habe meinen Bachelor schon hier in Informationstechnologie und Telekommunikation gemacht und meine Leidenschaft für Microcontroller-Programmierung entdeckt“, erzählt Julia Teissl. Weil sie von der Rechenleistung der kleinen Computer so fasziniert war, hat sie sich für das Masterstudium Electronic Systems Engineering entschieden. „Ich wollte mich weiterspezialisieren und da die Qualität gepasst hat, bin ich an der FH Campus Wien geblieben.“

    Mittlerweile hat sie ihr Masterstudium beendet und arbeitet als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der FH Campus Wien.

    4:55

    Elektronik, Safety und funktionale Sicherheit in der Praxis

    In den Labors, Mess- und Testeinrichtungen der FH Campus Wien entstehen Projekte von Studierenden im Rahmen ihrer Bachelor- und Masterarbeiten. Das Elektroniklabor bietet mit 24 Plätzen genug Raum für praxisorientierte Übungen.

    0:27

    Internet of Things (IoT) – Wie smarte Dinge unsere Welt verändern

    Viele Dinge unterstützen uns im Alltag: Im Internet of Things sind sie miteinander verbunden und denken mit. Die Daten, die diese Geräte austauschen, dürfen nicht in die falschen Hände geraten. Mit unseren Studiengängen helfen wir dir dabei, Dinge intelligent, die Welt ein bisschen besser oder sicherer zu machen.

    2:35

    Electronic Systems Engineering Studium

    3 Fragen – 3 Antworten mit Florian Bayer. Er ist Absolvent des Masters Electronic Systems Engineering. Im Interview erzählt er, warum er sich für das Studium entschieden und was es ihm gebracht hat und wie er sein Know-how in der Praxis umsetzt.

    In seiner Masterarbeit untersuchte er das Verhalten von Schweinen: Mithilfe von künstlicher Intelligenz programmierte und trainierte er ein Modell, das die Körperhaltung der Tiere erkennt und so Rückschlüsse auf die Tiergesundheit ermöglicht. Im Interview spricht er außerdem über das Beste und die Herausforderungen im Studium und wie es für ihn nach dem Master weitergeht.

    2:58

    Vor dem Studium

    Ihr vorhandenes technisches Know-how auf Hard-, Software- und Systemebene ist ein guter Grundstock, aber Ihnen noch nicht genug. Besonders die Sparte der Mikroprozessoren, deren sichere Vernetzung und Einsatzmöglichkeiten in verschiedenen komplexen Systemen möchten Sie zu Ihrem Hauptthema machen. Neuen Technologien gegenüber sind Sie immer offen. Ein Vorteil, wenn Sie etwa die jeweils beste maßgeschneiderte IT-Lösung für einzelne Komponenten oder gesamte Systeme suchen. Sie gehen analytisch-strukturiert vor und weisen ein hohes Risikobewusstsein auf. Es fällt Ihnen leicht, Bezüge zwischen unterschiedlichen Disziplinen herzustellen. Sie übernehmen gerne Verantwortung und sehen Ihr Masterstudium als Sprungbrett für eine Leitungsfunktion.

    Das spricht für Ihr Studium bei uns

    In interdisziplinären Studierenden- oder Forschungsprojekten mitarbeiten

    So sind Spaß und Erfahrung vorprogrammiert!

    Praxis am Campus

    Moderne Laborausstattung und High-Tech-Forschungsräumlichkeiten ermöglichen praxisorientierten Unterricht.

    Einzigartige Jobchancen

    Erwerben Sie bereits während Ihres Studiums zusätzliche Zertifizierungen und steigern Sie Ihren Marktwert.

    Es sind noch Fragen zum Studium offen geblieben?

    Vereinbaren Sie mit unserem Sekretariat ese@fh-campuswien.ac.at einen Termin und Sie erhalten einen persönlichen Beratungstermin mit Gerhard Engelmann (Stellvertretende Studiengangsleitung) via Zoom.

    Information zur Zulassung (PDF 175 KB)

    • Bachelor- oder Diplomstudien-Abschluss an einer Hochschule mit in Summe 180 ECTS und davon eine bestimmte Mindestanzahl von ECTS Leistungspunkten aus den Bereichen Elektronik/Digitaltechnik, Programmieren/Software-Engineering, Netzwerke, Mathematik und Persönlichkeitsbildung. In Ausnahmefällen entscheidet das FH-Kollegium gemeinsam mit der Studiengangsleitung.
    • Gleichwertiges ausländisches Zeugnis
      Gleichwertig ist es, wenn es völkerrechtlich vereinbart ist oder nostrifiziert wurde. Die Studiengangsleitung kann das Zeugnis auch im Einzelfall anerkennen.

    Mit dem an der FH Campus Wien angebotenen Bachelorstudium Angewandte Elektronik ist die Zulassungsvoraussetzung erfüllt.

    Regelung für Studierende aus Drittstaaten (PDF 294 KB)

    Informationen zur Beglaubigung von ausländischen Dokumenten (PDF 145 KB)

    Für Ihre Bewerbung brauchen Sie folgende Dokumente:

    • Geburtsurkunde
    • Staatsbürgerschaftsnachweis
    • Zeugnis des Bachelor- oder Diplomstudien-Abschlusses / gleichwertiges ausländisches Zeugnis
    • tabellarischen Lebenslauf

    Bitte beachten Sie!

    Ein Zwischenspeichern der Online-Bewerbung ist nicht möglich. Sie müssen Ihre Bewerbung in einem Durchgang abschließen. Ihre Bewerbung ist gültig, wenn Sie alle verlangten Dokumente und Unterlagen vollständig hochgeladen haben. Sollten zum Zeitpunkt Ihrer Bewerbung noch Dokumente fehlen (z.B. Zeugnisse), können Sie diese auch später per E-Mail, Post oder persönlich nachreichen, allerspätestens jedoch bis zum Beginn des Studiums.

    Das Aufnahmeverfahren prüft die fachliche Eignung der Bewerber*innen für das Masterstudium. Es besteht aus einem schriftlichen Test und einem Gespräch. Den Termin für das Aufnahmeverfahren erhalten Sie vom Sekretariat.

    • Ziel
      Ziel ist es, jenen Personen einen Studienplatz anzubieten, die das mehrstufige Aufnahmeverfahren mit den besten Ergebnissen abschließen. Die Testverfahren orientieren sich an den Fähigkeiten, die für den angestrebten Beruf erforderlich sind.
    • Ablauf
      Der schriftliche Aufnahmetest fordert Ihr logisches Denkvermögen und Verständnis für technische Vorgänge. Danach führen alle Bewerber*innen ein Bewerbungsgespräch. Darin geht es um Ihre Lernfähigkeit und Lernbereitschaft, Ihre Motivation für Studienwahl und Beruf, Ihre persönliche Eignung und die mündliche Ausdrucksfähigkeit.
    • Kriterien
      Die Aufnahmekriterien sind ausschließlich leistungsbezogen. Für die schriftlichen Testergebnisse und das Bewerbungsgespräch erhalten Sie Punkte. Daraus ergibt sich die Reihung der Kandidat*innen. Geographische Zuordnungen der Bewerber*innen haben keinen Einfluss auf die Aufnahme. Die Zugangsvoraussetzungen müssen erfüllt sein. Der Gesamtprozess sowie alle Testergebnisse und Bewertungen des Aufnahmeverfahrens werden nachvollziehbar dokumentiert und archiviert.

    Im Studium

    Mit Electronic Systems Engineering entscheiden Sie sich für ein technisches Studium, das Kernthemen wie Elektronik, Informatik, Signalverarbeitung und Kommunikationstechnologien in Beziehung bringt. Das vermittelte Wissen sichert Ihnen eine breite Palette an Anwendungen im Beruf: Sie reicht von der Gebäudeautomatisierung über Flugzeuge und Automobile oder den medizinischen Bereich bis zur Überwachung und Steuerung von industriellen Prozessen. Damit Sie schon im Studium mit realen Bedingungen arbeiten und die Vernetzung komplexer Systeme simulieren können - etwa für Fragestellungen Ihrer Masterarbeit - können Sie sich in unsere top-ausgestatteten Labors wie das Elektronik- und/oder Netzwerklabor zurückziehen. Darüber hinaus schätzen wir Ihr Engagement bei der Mitwirkung in F&E-Projekten. Wir laden Sie ein, mit Ihrer Arbeit im Studium den Wissenstransfer zwischen Praxis und Forschung mitzuprägen.

    Im Masterstudium Electronic Systems Engineering wird an Anwendungen der industriellen Bildverarbeitung geforscht. Immer leistungsfähigere Prozessoren eröffnen neue interessante Lösungen in der automatischen Auswertung von Bildern aus Industrie und Medizin. Gemeinsam mit Wissenschaftler*innen können Sie als StudierendeR aktiv daran teilhaben, Algorithmen, die eine sichere und effiziente Beurteilung von Defekten und Anomalien möglich machen, zu entwickeln.

    Im Studium legen wir auch großen Wert darauf, unser Arbeitsfeld mit weiteren technischen Disziplinen unseres Departments zu verknüpfen, wie dies auch in der Praxis der Fall ist. Gemeinsam mit dem Fachbereich High Tech Manufacturing arbeiten wir beispielsweise an einer Sechsachsrobotersteuerung.

    High Tech Manufacturing zeichnet für die Konstruktion des Roboters verantwortlich, Electronic Systems Engineering integriert alle die Steuerung betreffenden Aspekte in die Planung und setzt die Steuerung um. Eine weitere enge Zusammenarbeit mit diesem Fachbereich gibt es auf dem Gebiet des Rapid Prototyping, bei der dreidimensionalen Objekterfassung und anschließender Realisierung mittels 3D-Drucker. Electronic Systems Engineering steuert die Erfassung der Objektdaten.

    Zusätzlich bieten wir Studierenden des Masterstudiums Electronic Systems Engineering im Rahmen ihres Studiums den Erwerb für die Industrie wichtiger Zertifizierungen an. Dazu zählen etwa das LabView-Zertifikat und PMA-Projektmanagement Austria Level D.

    Know-how über Hardware, Software, Signalverarbeitung und Vernetzungstechnologien steht im Mittelpunkt Ihres Studiums. Zusätzlich erwerben Sie Sozial- und Managementkompetenzen.

    • Hardware umfasst Entwurfs- und Simulationstechniken zur Entwicklung von digitalen Schaltungen sowie Sensoren und Aktoren als Schnittstellen zur Prozessperipherie. Im Modul Software lernen Sie mehr über hardwarenahe Programmierung und den Einsatz von Echtzeit-Betriebssystemen. Weitere Schwerpunkte bilden die digitale Signalverarbeitung zur Aufbereitung von Sensorsignalen und die Technologien zur Vernetzung von Kleinrechnern.
    • Lehrveranstaltungen über fehlertolerante Systeme befassen sich mit sicherheitskritischen Anwendungen.
    • Im persönlichkeitsbildenden Bereich liegt der Schwerpunkt auf der Sozialkompetenz - vom Kommunikationsverhalten bis zum Führungs- und Management-Know-how.
     

    Stimmen von Studierenden

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    Portrait Florian Bayer

    “Das Beste an meinem Studium ist, dass ich endlich dort angekommen bin, wo ich hinwollte - man lernt Programmieren auf einem Level, wo man auch wirklich versteht, was da passiert.”

    Florian Bayer studiert Electronic Systems Engineering.

     

     

    Lehrveranstaltungsübersicht

    Aktoren & Sensoren VO
    1 SWS
    2 ECTS

    Aktoren & Sensoren VO

    Vortragende: FH-Prof. DI Gerhard Engelmann, FH-Prof. Dipl.-Ing. Markus Wellenzohn

    1 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    - Physikalische Grundlagen
    - Verschiedene Sensor-Prinzipien für das Messen nichtelektrischer Größen
    - Maßnahmen zur Vermeidung/Kompensation störender Einflüsse wie z.B. Nichtlinearitäten oder Temperatur-Abhängigkeiten
    - Verschiedene Aktor-Prinzipien

    Prüfungsmodus

    Schriftliche Prüfung am Ende der Lehrveranstaltung.

    Lehr- und Lernmethode

    Vortrag mit Laptop und Beamer, zusätzliche Erklärungen am Whiteboard.

    Sprache

    Deutsch

    Embedded-Betriebssysteme ILV
    4 SWS
    6 ECTS

    Embedded-Betriebssysteme ILV

    Vortragende: Dipl.-Ing. Joseph Gernot Otto Wenninger

    4 SWS   6 ECTS

    Lehrinhalte

    Embedded Betriebssysteme (Schwerpunkt Embedded Linux): Prozessmanagement, Scheduling, Memory Management, Input/Output (auch Kommunikation, Netzwerk), Filesystem, Security
    Praktische Übungen im Userspace und im Linux Kernel Code: Konfiguration und Compilieren des Linux Kernels; konkrete Implementierung der Subsysteme in Linux (Scheduler, MM, I/O, Filesystems); Erstellen eines root Filesystems
    Kurs ist in deutsch, Lernmaterialien in englisch. Auf Wunsch der Studierenden kann der Vortrag auch in Englisch gehalten werden

    Prüfungsmodus

    Gesamtnote berechnet sich aus:
    Fernlehre:
    10 % Vergleich Buildsysteme / Embeddedbetriebsysteme (Kurzausarbeitung)
    20 % Programmierbeispiel 1 (Bash Scripting)
    30 % Programmierbeispiel 2 (C-Userspace)
    Prüfung:
    40 % schriftliche Prüfung

    Insgesamt müssen auf Fernlehre >=60% der Punkte erreicht werden und auf die Prüfung >=60%, um die ILV positiv abzuschließen

    Lehr- und Lernmethode

    Präsenzlehre mit Folien sowie interaktiver Erarbeitung der Themen (interaktives Programmieren) sowie eine Projekt im Rahmen der Fernlehre

    Sprache

    Deutsch-Englisch

    Hardware-Konzepte VO
    2 SWS
    4 ECTS

    Hardware-Konzepte VO

    Vortragende: DI Gerald Renner

    2 SWS   4 ECTS

    Lehrinhalte

    - Prozess vom Kundinnen- und Kundenwunsch bis zum System Design für ein Produkt
    - Partitionierung von Funktionen in einem System (Module-Struktur) und Definition der Schnittstellen zwischen den Modulen
    - Schaltungskonzepte für häufig wiederkehrende Hardware-Funktionen wie zB. Leistungsstufen und Stromversorgungen
    - Aufgabenteilung zwischen Hardware und Software
    - Kapazitäts- und Kostenabschätzung für die unterschiedlichen Entwicklungsschritte
    - Testing-, Produktions- und Service Anforderungen an ein Modul sowie an das Gesamtgerät

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    Mitarbeit
    Referate
    Gruppenarbeit

    Lehr- und Lernmethode

    - Vortrag
    - Geräte analysieren
    - Gruppenarbeit
    - Referate
    - Selbststudium

    Sprache

    Deutsch-Englisch

    Hardwarenahe Programmierung ILV
    4 SWS
    6 ECTS

    Hardwarenahe Programmierung ILV

    Vortragende: Ing. Philipp Grassl, MSc

    4 SWS   6 ECTS

    Lehrinhalte

    Allgemeine C-Wiederholungen -- Tools und Prinzipien der C-Entwicklung -- File I/O -- Threads und Prozesse -- Nebenläufigkeit und exklusive Zugriffe -- Inter-Prozesskommunikation -- Pipes -- Sockets -- Kernelspace und Userspace -- Linux-Kernel-Module

    Prüfungsmodus

    50% Abschlussprüfung
    50% Fernlehrübung

    Lehr- und Lernmethode

    Interaktiver Vortrag mit kleineren Übungen vor Ort und eine Fernlehrübung

    Sprache

    Deutsch

    HDL-Programmierung ILV
    3 SWS
    6 ECTS

    HDL-Programmierung ILV

    Vortragende: FH-Prof. DI Christian Halter

    3 SWS   6 ECTS

    Lehrinhalte

    Familien von programmierbarer Logik, Unterschiede, Vor- und Nachteile der verschiedenen programmierbaren Logikbausteinfami-lien,
    Entwurfsmethoden, Beschreibungssprachen (VHDL), Simulations-Werkzeuge.
    Verschiedene Aufgaben zu programmierbarer Logik werden auf dem PC entwickelt und simuliert.
    Im Anschluss wird der fertige Entwurf auf einer Hardware implementiert, getestet und in Betrieb genommen.

    Prüfungsmodus

    Abschlussprüfung und Abschlussarbeit

    Lehr- und Lernmethode

    Vortrag und praktische Übungen

    Sprache

    Deutsch

    Requirements Engineering ILV
    2 SWS
    3 ECTS

    Requirements Engineering ILV

    Vortragende: FH-Prof. Dipl.-Ing. Herbert Paulis

    2 SWS   3 ECTS

    Lehrinhalte

    Darstellung der Methoden zur Erarbeitung von Kundenanforderungen an ein neues Produkt (d.h. ein Lastenheft als Problembeschreibung, einschließlich der wesentlichen Leistungsdaten, der gesetzlichen, marktbestimmten und unternehmensinternen Rahmen-bedingungen sowie der anzustrebenden Preispunkte). Die Umsetzung in technische Produktspezifikationen und ein Pflichtenheft, welches als konkreter Leitfaden für die Realisierung des Projektes, auch in einem sich wandelnden Umfeld, dient, wird anhand einer praktischen Ausarbeitung erarbeitet. Spezielle Methoden (z.B. Aufwandsabschätzung. Scenario Based RE, „Best Practice“-Vorgangsweisen der Industrie) des Requirements Engineerings werden vorgestellt und Randbedingungen thematisiert

    Prüfungsmodus

    Schriftliche Prüfung am Ende der Lehrveranstaltung.
    Für einen positiven Abschluss müssen >60% erreicht werden.

    Lehr- und Lernmethode

    VO

    Sprache

    Deutsch

    Technisches Projektmanagement und Systemdesign ILV
    2 SWS
    3 ECTS

    Technisches Projektmanagement und Systemdesign ILV

    Vortragende: FH-Prof. Dr. Hans Tschürtz, MSc MSc

    2 SWS   3 ECTS

    Lehrinhalte

    Systematisches Vorgehen bei der Projektplanung und Projektabwicklung von technischen Projekten:
    - Projekt-Initialisierungsphase
    Erstellung eines Macro-Konzepts bestehend aus dem
    organisatorischen und technischem Konzept

    - Projekt-Planungsphase
    Anwendung der aktuellen Planungsmethoden unter
    Berücksichtigung der System-Requirements und des System Designs

    - Projekt-Realisierungsphase
    Detail-Planung im Software- und Hardware-Bereich
    Projekt-Controlling und Change Management

    - Projekt-Abschlussphase
    Projekt-Evaluierung und Lessons Learned

    Planung der Support-Aktivitäten
    - Konfigurationsmanagement
    Basilining, Traceability der Projekt-Artefakte, Änderungsmanagement und Change Control Board
    - Verifikation und Validation
    Planung statischer und dynamischer Testverfahren
    - Qualitätssicherung
    Planung Audit, Assessment
    - Qualitätskontrolle
    Planung von Reviews und Test-Aktivitäten

    Prüfungsmodus

    Präsentation der Fernlehrergebnisse und Mündliche
    Schriftliche Prüfung der Vorlesungsinhalte

    Lehr- und Lernmethode

    Integrierte Lehrveranstaltung (ILV):
    Der Erwerb der Fachkompetenz wird durch theoretische Grundlagen im Rahmen des Vorlesungsteils durchgeführt. Die praktische und vertiefte Auseinandersetzung mit der Projektplanung und der Entwicklung eines System Designs wird in der Fernlehre durchgeführt.

    CAE und Simulation ILV
    4 SWS
    6 ECTS

    CAE und Simulation ILV

    Vortragende: FH-Prof. DI Gerhard Engelmann

    4 SWS   6 ECTS

    Lehrinhalte

    Einführung sowie vertiefte Anwendung von
    - MATLAB
    - Simulink
    - LTspice

    Prüfungsmodus

    Eigenständiges Arbeiten an einer Aufgabenstellung in Kleingruppen mit abschließender Präsentation.

    Lehr- und Lernmethode

    - Vortrag
    - Betreute Übung
    - Eigenständiges Arbeiten an einer Aufgabenstellung in Kleingruppen

    Sprache

    Deutsch-Englisch

    Digitale Regelungstechnik VO
    2 SWS
    4 ECTS

    Digitale Regelungstechnik VO

    Vortragende: FH-Prof. DI Gerhard Engelmann

    2 SWS   4 ECTS

    Lehrinhalte

    - Überblick zu analogen Regelungssystemen
    - Struktur von digitalen Regelungssystemen
    - Übertragungsfunktion
    - Stabilität
    - Diskreter Frequenzgang
    - Reglerentwurf

    Prüfungsmodus

    Schriftliche Prüfung am Ende der Lehrveranstaltung.
    Für positiven Abschluss müssen mindestens 60% erreicht werden.

    Lehr- und Lernmethode

    - Vorlesungsunterlagen
    - Präsentation mit Beamer
    - Lösen von Aufgaben mit MATLAB
    - Diskussion
    - Schrittweiser Aufbau komplexer Zusammenhänge an der Tafel

    Sprache

    Deutsch-Englisch

    Digitale Signalverarbeitung ILV
    4 SWS
    6 ECTS

    Digitale Signalverarbeitung ILV

    Vortragende: FH-Prof. DI Gerhard Engelmann

    4 SWS   6 ECTS

    Lehrinhalte

    • Grundbegriffe und Definitionen
    • Zeitkontinuierliche/zeitdiskrete Signale
    • Deterministische/stochastische Signale
    • Abtastung & Rekonstruktion
    • Faltung, Korrelation
    • Z-Transformation
    • Zeitdiskrete Fourier-Transformation (DTFT)
    • Lineare zeitinvariante zeitdiskrete Systeme
    • Digitale Filter (FIR, IIR)
    • Diskrete Fourier-Transformation (DFT, FFT)
    • Fenster-Funktionen
    • Zahlendarstellungen

    Prüfungsmodus

    Schriftliche Prüfung am Ende der Lehrveranstaltung.
    Für positiven Abschluss müssen mindestens 60% erreicht werden.

    Lehr- und Lernmethode

    - Vorlesungsunterlagen
    - Präsentation mit Beamer
    - Lösen von Aufgaben mit MATLAB
    - Diskussion
    - Schrittweiser Aufbau komplexer Zusammenhänge an der Tafel

    Sprache

    Deutsch-Englisch

    Echtzeit-Betriebssysteme ILV
    2 SWS
    4 ECTS

    Echtzeit-Betriebssysteme ILV

    Vortragende: Dipl.-Ing. Joseph Gernot Otto Wenninger

    2 SWS   4 ECTS

    Lehrinhalte

    In der Lehrveranstaltung werden die Grundlagen von Echtzeitbetriebsystemen erörtert sowie praktische Programmierbeispiele mit Linux durchgeführt. Dabei kommen der preempt-rt Patch sowie Xenomai 2 + 3 zum Einsatz. Informationen über Designgrundlagen sowie alternative Ansätze (andere Betriebsysteme) werden aufgezeigt

    Prüfungsmodus

    Die Geesamtnote wird sich so zusammensetzen:
    10% Die Beantwortung der Fragen zum Paper (Performance Comparison)
    15% Bearbeitung der Fragen zu noch bekanntgegebenen Papers
    25% Bauen des Xenomai Kernels + Hello World Applikation

    Wahlmöglichkeit:
    50% Prüfung über die Foliensätze, Xenomai Vorbereitung/Inbetriebnahme, Papers
    oder
    50%: Selbstevaluierung, ob ihr Treiber (aus Hardwarenaher Programmierung) echtzeitfähig wäre, und wenn ncht, was müsste man ändern oder ist es mit der gegebenen Hardwarekomponente gar nicht möglich: 2 A4 Seiten Evaluierung + Begründung

    Lehr- und Lernmethode

    Es gibt eine Mischung aus Folienvortrag, interaktiver Softwareentwicklung im Rahmen der Präsenzlehre, sowie selbständige Entwicklung eines kleineren Projektes im Rahmen der Fernlehre

    Fehlertolerante Systeme/Safety VO
    2 SWS
    4 ECTS

    Fehlertolerante Systeme/Safety VO

    Vortragende: DI Walter Sebron

    2 SWS   4 ECTS

    Lehrinhalte

    • Einführung in Fehlertoleranz

    • Kurzer Rückblick auf die Wahrscheinlichkeitsrechnung

    • Zuverlässigkeit und Sicherheit von Serien- und Parallelsystemen

    • Einteilung der Redundanzprinzipien

    • Fehlermanagement

    • Sichere Prozessdatenverarbeitung

    • Prinzipien der Fehlertoleranz

    • Techniken der Fehlertoleranz

    • Überblick über typische Analyse-Methoden im fehlertoleranten Bereich

    • Bedeutung der Fehlertoleranz für System Safety

    Prüfungsmodus

    LV-abschließende Prüfung

    Sprache

    Deutsch

    Innovations-Management ILV
    2 SWS
    3 ECTS

    Innovations-Management ILV

    Vortragende: Dipl.-Ing. Thomas Fiedler, Hubert Wimmer, MSc

    2 SWS   3 ECTS

    Lehrinhalte

    Vorlesung:
    Innovation allgemein
    Innovation in der Praxis (Trends, Strategie, Methoden, Implementierung)
    Innovation Toolbox
    Intrapreneurship in der Praxis (Umsetzung im Unternehmen, Gastlektor, Best Practices)

    Seminar:
    Innovationsprozess an einer konkreten Innovation Challenge (Industrieprojekt)

    Prüfungsmodus

    ELV mit abschließender Prüfung und Seminararbeit

    Lehr- und Lernmethode

    ELV

    Sprache

    Deutsch

    Qualitätssicherung und -kontrolle ILV
    2 SWS
    3 ECTS

    Qualitätssicherung und -kontrolle ILV

    Vortragende: FH-Prof. Dr. Hans Tschürtz, MSc MSc

    2 SWS   3 ECTS

    Lehrinhalte

    Einführung in das Qualitätsmanagement. Praxisrelevante Vertiefung zu den Methoden der Qualitätsplanung und -verbesserung sowie Auseinandersetzung mit dem Regelwerk ISO 9001:2008. Des Weiteren wird auf die Grundzüge von Prozessreifegradmodellen (ISO/IEC 15504) eingegangen.

    Prüfungsmodus

    • LV-immanenter Prüfungscharakter mit LV-abschließender Prüfung
    • Ergebnisse aus der Fernlehre

    Lehr- und Lernmethode

    • Vorlesung
    • Fernlehre
    • Reflexion und Diskussion

    Datensicherungsverfahren VO
    2 SWS
    3 ECTS

    Datensicherungsverfahren VO

    Vortragende: DI Dr. Gabriel Maresch

    2 SWS   3 ECTS

    Lehrinhalte

    Einführung in die algebraische Codierungstheorie, Elemente der Informationstheorie, Signalverarbeitung und Kryptographie.

    Prüfungsmodus

    Schriftliche Klausur am Semesterende, laufende Mitarbeit während des Semesters.

    Lehr- und Lernmethode

    Blended Learning mit Moodle-Unterstützung, Eigenständige Ausarbeitung von Übungsaufgaben

    Digitale Bildverarbeitung ILV
    2 SWS
    3 ECTS

    Digitale Bildverarbeitung ILV

    Vortragende: FH-Prof. DI Gerhard Engelmann

    2 SWS   3 ECTS

    Lehrinhalte

    • Digitale Bilder
    • Histogramm, Kontrast
    • Punktoperationen
    • Lokale Operatoren (Filter)
    • Morphologische Operatoren
    • Farbbilder, Farbräume, Farbkonversion
    • DFT in 2D

    Prüfungsmodus

    Eigenständige Implementierung von digitalen Bildverarbeitungsalgorithmen.

    Lehr- und Lernmethode

    - Einführung in die digitale Bildverarbeitung
    - Übungsbeispiele zu digitaler Bildverarbeitung unter Verwendung von MATLAB
    - Eigenständige Implementierung von digitalen Bildverarbeitungsalgorithmen für gegebene Aufgabenstellung

    Sprache

    Englisch

    EMV - Aspekte VO
    2 SWS
    3 ECTS

    EMV - Aspekte VO

    Vortragende: Dipl.-Ing. Dr. Kurt Lamedschwandner, MBA

    2 SWS   3 ECTS

    Lehrinhalte

    Einführung in die elektromagnetische Verträglichkeit (EMV), EMV-Konformitätsbewertung, Regeln für EMV-gerechtes Printplatten- und Gerätedesign, Methoden der EMV-Messtechnik

    Prüfungsmodus

    Prüfungsgespräch (50 %) und Fernlehrbeispiel (50 %)

    Lehr- und Lernmethode

    Vorlesung und begleitendes Fernlehrbeispiel

    Sprache

    Deutsch

    Interdisziplinäres Projekt UE
    4 SWS
    9 ECTS

    Interdisziplinäres Projekt UE

    Vortragende: FH-Prof. Dipl.-Ing. Manuel Koschuch, Bakk. tech., Julia Teissl, BSc MSc

    4 SWS   9 ECTS

    Lehrinhalte

    Zusammenfassung der wesentlichen Aspekte von Projekt-, Prozessmanagement und System Safety, sowie deren konkrete Anwendung in praktischen Beispielen.
    Verdeutlichung der Abgrenzung zwischen Safety und Security, sowie den Schnittstellen zwischen den beiden Gebieten.
    Diskussion der bei der praktischen Anwendung gewonnenen Erfahrungen der Studierenden und Reflexion der Erkenntnisse.

    Prüfungsmodus

    ILV, Beurteilung der Abgaben und Präsentationen.

    Lehr- und Lernmethode

    Implementierung und Präsentation eines praktischen Projekts in Kleingruppen.

    Sprache

    Deutsch

    Mobile and Embedded Security Übung UE
    1 SWS
    2 ECTS

    Mobile and Embedded Security Übung UE

    Vortragende: Tobias Buchberger, BSc MSc, Silvia Schmidt, BSc MSc

    1 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    Die Übung behandelt die Vewendung von und Entwicklung mit Smartcards.
    Es werden Einzel- und Gruppenübungen zu folgenden Themen durchgeführt:

    * Verwendung von PKCS#11 Tokens in Anwendungssoftware
    * Zugriff auf Smartcards mittels PC/SC und APDUs
    * Integration eines PKCS#11 Token bzw. einer JavaCard in eine Authentifizierungssoftware

    Prüfungsmodus

    Die Note errechnet sich aus den einzelnen Projekten

    Lehr- und Lernmethode

    Programmierung in Gruppen

    Sprache

    Englisch

    Mobile and Embedded Security VO
    2 SWS
    3 ECTS

    Mobile and Embedded Security VO

    Vortragende: Tobias Buchberger, BSc MSc, FH-Prof. DI Gerhard Engelmann, Silvia Schmidt, BSc MSc, DI Mathias Tausig

    2 SWS   3 ECTS

    Lehrinhalte

    ASN.1
    Smartcards
    Constrained Networking
    Mobile Authentication
    RIOT-OS
    Secure Firmware Update
    Internet-of-Things (IoT-Security)
    Überblick Embedded C

    Prüfungsmodus

    Zwischentests, Fernlehre, Abschlussprüfung

    Lehr- und Lernmethode

    Vortrag und Fernlehre
    Unterlagen in Englisch

    Sprache

    Englisch

    Übertragungsverfahren und -systeme ILV
    3 SWS
    4 ECTS

    Übertragungsverfahren und -systeme ILV

    Vortragende: DI (FH) Peter Krebs

    3 SWS   4 ECTS

    Lehrinhalte

    • Zeitkontinuierliche/zeitdiskrete Signale, Spektrum
    • Lineare zeitinvariante Systeme, Frequenzgang, Übertragungsfunktion
    • Basisband-/Bandpasssignale
    • Digitale Modulationsverfahren

    Prüfungsmodus

    Eigenständige Implementierung von digitalen Signalverarbeitungsalgorithmen auf einem Signalprozessor.

    Lehr- und Lernmethode

    Eigenständige Implementierung von digitalen Signalverarbeitungsalgorithmen auf einem Signalprozessor.

    Wissenschaftliches Arbeiten SE
    2 SWS
    3 ECTS

    Wissenschaftliches Arbeiten SE

    Vortragende: FH-Prof. Dipl.-Ing. Manuel Koschuch, Bakk. tech.

    2 SWS   3 ECTS

    Lehrinhalte

    Zu einer fundierten akademischen Ausbildung gehört auch die Fähigkeit, verschiedenste Problemstellungen wissenschaftlich betrachten und behandeln zu können. Im Rahmen dieser Lehrveranstaltung soll daher eine Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten und die wissenschaftliche Methodik gegeben werden.

    Prüfungsmodus

    Die Beurteilung erfolgt anhand der abgegebenen Arbeiten (Disposition, Artikel, Reviews) und der Präsentationen.

    Lehr- und Lernmethode

    Im Zuge der Lehrveranstaltung wird der Ablauf einer wissenschaftlichen Konferenz simuliert. Nach einer allgemeinen Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten sollen die Studierenden selbstständig eine Problemstellung zu einem gewählten Themengebiet bearbeiten. Nach dem Erstellen einer kurzen Disposition soll darauf aufbauend ein wissenschaftlicher Artikel verfasst werden (Draft Paper). Die entstandenen Artikel werden anschließend an KollegInnen verteilt, welche diese dann kritisch betrachten und bewerten sollen (Peer Reviews). Anschließend soll unter Berücksichtigung der erhaltenen Reviews eine verbesserte, finale Version des Artikels verfasst (Camera-ready Paper) werden. Zum Abschluss dieser Lehrveranstaltung werden die verfassten wissenschaftlichen Arbeiten den anderen LehrveranstaltungsteilnehmerInnen in Vorträgen präsentiert.

    Sprache

    Deutsch

    Assistierende Technologien & Universal Design ILV
    2 SWS
    3 ECTS

    Assistierende Technologien & Universal Design ILV

    Vortragende: Dipl.Ing. Georg Edelmayer, Ao.Univ.Prof. i.R. Dr. Wolfgang Zagler

    2 SWS   3 ECTS

    Kommunikation und Konfliktmanagement ILV
    2 SWS
    2 ECTS

    Kommunikation und Konfliktmanagement ILV

    Vortragende: Dipl.Ing. Franz Gober, MBA

    2 SWS   2 ECTS

    Masterarbeit MT
    0 SWS
    21 ECTS

    Masterarbeit MT

    Vortragende: FH-Prof. DI Gerhard Engelmann

    0 SWS   21 ECTS

    Masterarbeits-Seminar SE
    2 SWS
    2 ECTS

    Masterarbeits-Seminar SE

    Vortragende: FH-Prof. Dipl.-Inform. Dipl.-Wirt.Inform. Matthias Peter Hudler

    2 SWS   2 ECTS

    Teamentwicklung und Mitarbeiter*innenführung ILV
    2 SWS
    2 ECTS

    Teamentwicklung und Mitarbeiter*innenführung ILV

    Vortragende: Dipl.Ing. Franz Gober, MBA

    2 SWS   2 ECTS

    Anzahl der Unterrichtswochen: 18 pro Semester

    Unterrichtssprache
    Deutsch (einzelne Lehrveranstaltungen in Englisch)

    Unterrichtszeiten
    17.30–19.00 Uhr und 19.15–20.45 Uhr

    Wahlmöglichkeiten im Curriculum
    Angebot und Teilnahme nach Maßgabe zur Verfügung stehender Plätze. Es kann zu gesonderten Auswahlverfahren kommen.


    Nach dem Studium

    Als Absolvent*in dieses Studiums stehen Ihnen vielfältige Berufsfelder und Karrierechancen offen. Lesen Sie hier, wohin Sie Ihr Weg führen kann.

    Die innovativen Anwendungsmöglichkeiten sind vielfältig und die Entwicklung neuer Anwendungen und Technologien geht rasant weiter. Mit Ihrem Know-how können Sie diese Entwicklung aktiv mitgestalten. Der Bedarf nach "intelligenten" Geräten steigt und mit ihm auch die Nachfrage nach gut ausgebildeten Expert*innen. Die Kombination von Hardware und Software im Studium qualifiziert Sie sowohl für hoch spezialisierte als auch für branchenübergreifende Tätigkeiten. Der Bogen der Betätigungsfelder ist zudem weit gespannt - von Hardware-Entwicklungsaufgaben über Signalverarbeitungs-Algorithmen bis zur hardwarenahen Programmierung. Absolvent*innen sind bei Hersteller*innen und in technischen Büros im Bereich der Hardware und/oder Software-Entwicklung, Produktion, Vermarktung, Installation und Wartung von elektronischen Geräten tätig. Bei sicherheitskritischen Anwendungen gewährleisten Sie deren Zuverlässigkeit und Wartbarkeit. Sie sind auch für Management-Funktionen bestens qualifiziert.

    • Kommunikations-Systeme / Endgeräte

    • Medizin-Elektronik, Telemedizin, Prothetik

    • Zulieferteile für die Automobil- und Luftfahrtindustrie

    • Robotik

      • Industrielle Steuerungen

      • Komponenten für die Gebäudeautomatisierung

      • Zutrittskontrollsysteme / Alarmanlagen

      • Audio- und Videogeräte


        Studieren einfach gemacht

        Zwei Studierende schauen gemeinsam in ein Buch
        Buddy Netzwerk

        Unterstützung beim Einstieg in die Technik

        >
        Bücher mit Geld
        Förderungen & Stipendien
        >
        Hände zeigen auf Weltkarte
        Auslandsaufenthalt

        Fachwissen, Sprachkenntnisse, Horizont erweitern.

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        Fisch springt in einen Wassertank mit anderen Fischen
        Offene Lehrveranstaltungen
        >
        Zentrum für wissenschaftliches Schreiben
        >
        Intensiv-Deutschkurs
        >
        Start-up Service
        >
        Doktoratsservice
        >
        Nostrifizierung
        >
        Barrierefrei studieren
        >
        queer @ FH Campus Wien
        >

        Porträt von Oliver Radinger
        22. November 2022

        Kompetenzzentrum unter neuer Leitung

        Bisher in Lehre und Forschung tätig, übernahm FH-Hon. Prof. Mag. Dr. Oliver Radinger, BA nun die Leitung des Kompetenzzentrums für Angewandte Pflegeforschung von Vizerektorin für Forschung und Entwicklung, FH-Prof.in Mag.a Dr.in Elisabeth Haslinger-Baumann.

        • Angewandte Pflegewissenschaft
        • FH Highlights
         

        Events

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        Kooperationen und Campusnetzwerk

        Wir arbeiten eng mit namhaften Unternehmen aus Wirtschaft und Industrie, Universitäten, Institutionen und Schulen zusammen. Das sichert Ihnen Anknüpfungspunkte für die Jobsuche oder Ihre Mitarbeit bei Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten. Bei spannenden Schulkooperationen können Sie als Studierende dazu beitragen, Schüler*innen für ein Thema zu begeistern, wie etwa bei unserem Bionik-Projekt mit dem Unternehmen Festo. . Viele unserer Kooperationen sind auf der Website Campusnetzwerk abgebildet. Ein Blick darauf lohnt sich immer und führt Sie vielleicht zu einem neuen Job oder auf eine interessante Veranstaltung unserer Kooperationspartner*innen.


        Kontakt

        Studiengangsleitung

        Öffnungszeiten während des Semesters:

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        Themenfolder Technik
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