Bachelor

Bioengineering

berufsbegleitend

Der Weg vom Gen zum Produkt: Biotechnik oder Bioengineering ist die ingenieurwissenschaftliche Disziplin der Biotechnologie. Es geht darum, biotechnologische Methoden für die wirtschaftliche Produktion in der Industrie zu optimieren und weiterzuentwickeln. Das Studium ist auf den Bedarf spezifischer industrieller Anwendungen zugeschnitten: Arzneimittelproduktion, chemische Industrie und Brau- und Gärungstechnik. Eine bioindustrielle Pilotanlage beim Studienstandort eröffnet einzigartige Möglichkeiten, praxis- und anwendungsnah zu studieren.

Department
Applied Life Sciences
Thema
Technologien

Highlights

  • angewandte Forschung, um biotechnologische Methoden für die wirtschaftliche Produktion in der Industrie zu optimieren

  • Anwendungsschwerpunkte: medizinische und industrielle Biotechnologie sowie Brau- und Gärungstechnik

     

    Facts

    Abschluss

    Bachelor of Science in Engineering (BSc)

    Studiendauer
    6 Semester
    Organisationsform
    berufsbegleitend

    Studienbeitrag pro Semester

    € 363,361

    + ÖH Beitrag + Kostenbeitrag2

    ECTS
    180 ECTS
    Unterrichtssprache
    Deutsch

    Bewerbung WiSe 2023/24

    1. Jänner bis 31. Mai 2023

    Studienplätze

    40

    1 Studienbeitrag für Studierende aus Drittstaaten € 727,- pro Semester

    2 für zusätzliche Aufwendungen rund ums Studium (derzeit bis zu € 83,- je nach Studiengang bzw. Jahrgang)

    Neuer Studienstandort ab WS 2022/23: Das Department Applied Life Sciences übersiedelt im Sommer 2022 in das neu errichtete Gebäude in der Favoritenstraße 222, 1100.

    Perspektiven

    Alle Videos
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    Berufserfahrung während dem Bioengineering Studium

    Daniela findet es am coolsten, dass sie neben dem Studium auch in diesem Bereich arbeiten und somit Erfahrung sammeln kann, um nach dem Abschluss gleich in die Berufswelt einsteigen zu können.

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    Bioengineering – Der Weg vom Gen zum Produkt

    Enzyme, Zellen und Bio-Organismen sind die Supertalente der Biotechnologie. Im Bioengineering-Studium lernst du, ihr Potenzial zu nutzen und Produktionsverfahren, die im großindustriellen Maßstab eingesetzt werden, zu entwickeln und zu optimieren. Durch deine Arbeit können fossile Rohstoffe ersetzt, Energie- und Entsorgungskosten gespart und der CO2-Ausstoß gesenkt werden.

    1:49

    Vor dem Studium

    Sie interessieren sich dafür, wie Biologie und Technik in der industriellen Praxis Anwendung finden. Mathematik gehört zu Ihren Stärken. Gute Kenntnisse in den Naturwissenschaften bringen Sie ebenfalls mit. Sie arbeiten gerne im Team und in Projekten. Sie denken prozessorientiert und analytisch und haben ein hohes Qualitätsbewusstsein. Eine Karriere in der Industrie finden Sie attraktiv. Durchschnittliche Englischkenntnisse werden erwartet.

    Das spricht für Ihr Studium bei uns

    Studienplatz = Laborplatz

    Teilen ist gut, aber bitte nicht den Laborplatz. Wir garantieren Ihnen Ihren eigenen.

    Gefragtes Wissen

    Was Sie hier lernen ist ausschlaggebend, um globale Probleme lösen zu können.

    International vernetzt

    Für ein Praktikum oder einen Job ins Ausland: mit Ihrem Studium bei uns der nächste logische Schritt.

    Es sind noch Fragen zum Studium offen geblieben?

    Dann vereinbaren Sie einen Termin mit Elisabeth Holzmann (Sekretariat) für eine persönliche Beratung via Zoom: elisabeth.holzmann@fh-campuswien.ac.at

    • Allgemeine Hochschulreife:
      • Reifezeugnis einer allgemeinbildenden oder berufsbildenden höheren Schule oder
      • Berufsreifeprüfung oder
      • Gleichwertiges ausländisches Zeugnis

    Gleichwertig ist es, wenn es völkerrechtlich vereinbart ist oder nostrifiziert wurde. Die Studiengangsleitung kann das Zeugnis auch im Einzelfall anerkennen.

    • Studienberechtigungsprüfung (über die vorgeschiebenen Fächer informiert Sie gerne das Sekretariat)

    Nähere Informationen zu den als Zugangsvoraussetzung anerkannten Studienberechtigungsprüfungen erhalten Sie im Sekretariat.

    • Einschlägige berufliche Qualifikation mit Zusatzprüfungen

    Chemielabortechnik, Chemieverfahrenstechnik, Pharmatechnologie, Brau- und Gärungstechnologie, Lebensmitteltechnologie. Nähere Informationen zu den Zusatzprüfungen erhalten Sie im Sekretariat.

    Regelung für Studierende aus Drittstaaten (PDF 294 KB)

    Informationen zur Beglaubigung von ausländischen Dokumenten (PDF 145 KB)

    Im Bachelorstudium Bioengineering stehen jährlich 40 Studienplätze zur Verfügung. Das Verhältnis Studienplätze zu Bewerber*innen beträgt derzeit ca. 1:3.

    Für Ihre Bewerbung brauchen Sie folgende Dokumente:

    • Motivationsschreiben
    • tabellarischer Lebenslauf
    • Identitätsnachweis (Kopie Reisepass oder Kopie Personalausweis)
    • Reifeprüfungszeugnis oder Studienberechtigungsprüfung oder Nachweis der beruflichen Qualifikation
      Ausländische Zeugnisse sowie eine Beschreibung der Unterrichtsgegenstände und beispielhafte Unterlagen der Bewerber*innen sind als beglaubigte Übersetzungen vorzulegen. Empfehlungsschreiben von Lektor*innen des ausländischen Institutes unterstützen die Studiengangsleitung in der Beurteilung der Erfüllung der Zugangsvoraussetzungen.

    Bitte beachten Sie:
    Ein Zwischenspeichern der Online-Bewerbung ist nicht möglich. Sie müssen Ihre Bewerbung in einem Durchgang abschließen. Ihre Bewerbung ist gültig, sobald alle verlangten Dokumente und Unterlagen bei uns eingelangt sind (bevorzugt per E-Mail, aber auch per Post oder persönlich im Sekretariat). Sollten zum Zeitpunkt Ihrer Bewerbung noch Dokumente fehlen (z.B. Zeugnisse), so können Sie diese auch später nachreichen.

    Das Aufnahmeverfahren umfasst einen schriftlichen Test und ein Gespräch mit der Aufnahmekommission.

    • Ziel
      Ziel des Aufnahmeverfahrens ist es, jenen Personen einen Studienplatz anzubieten, die das mehrstufige Aufnahmeverfahren mit den besten Ergebnissen abschließen. Die Testverfahren orientieren sich an den Fähigkeiten, die für den angestrebten Beruf erforderlich sind.
    • Ablauf
      Der schriftliche Aufnahmetest beinhaltet Fragen aus Mathematik, Physik, Chemie und Biologie. Mit einem positiven Testergebnis werden Sie zu einem weiteren Termin eingeladen und führen ein Bewerbungsgespräch, das einen ersten Eindruck von der persönlichen Eignung vermittelt. Dazu gehören Berufsmotivation, Berufsverständnis, Leistungsverhalten und zeitliche Kapazität. Jeder Testteil wird mit Punkten bewertet.
    • Kriterien
      Die Kriterien, die zur Aufnahme führen, sind ausschließlich leistungsbezogen. Geographische Zuordnungen der Bewerber*innen haben keinen Einfluss auf die Aufnahme. Die Zugangsvoraussetzungen müssen erfüllt sein. Die abschließende Reihung der Bewerber*innen ergibt sich aus folgender Gewichtung:
      • Schriftlicher Aufnahmetest (60%)
      • Bewerbungsgespräch (40%)

      Die Studienplätze werden nach dieser Reihung spätestens Mitte Juli vergeben. Der Gesamtprozess sowie alle Testergebnisse und Bewertungen des Aufnahmeverfahrens werden transparent und nachvollziehbar dokumentiert.

    Schriftlicher Aufnahmetest und Bewerbungsgespräche
    Mai und Juni

    Voraussichtlicher Semesterstart für das 1. Semester
    Mitte August


    Im Studium

    Sie profitieren in Lehre und Forschung von unserer engen Kooperation mit namhaften Biotech-Unternehmen sowie mit der Universität für Bodenkultur Wien (BOKU) und dem Vienna Institute of Biotechnology (VIBT), die mit uns den Standort teilen. Die Kooperation ermöglicht es Ihnen, die ausgezeichnete Infrastruktur der BOKU zu nutzen. Dazu gehört neben den Labors auch eine industrielle Pilotanlage, mit deren Hilfe Produktionsverfahren im Labormaßstab entwickelt und in den Pilotmaßstab übertragen werden können. Damit lernen Studierende nahe an der Praxis, denn in der Industrie folgt nach dem Labor- und Pilotmaßstab nur noch der Produktionsmaßstab, in dem das Produkt in einer wirtschaftlichen Menge hergestellt wird. Die Simulation der Prozesse im Pilotmaßstab unterstützt dabei, Abweichungen in jedem Verfahrensschritt festzustellen und Prozessparameter zur ökonomischen Bewertung der Produktionsprozesse zu entwickeln. Zahlreiche F&E-Projekte am Studiengang bieten Ihnen die Möglichkeit, sich mit topaktuellen Anwendungen auseinanderzusetzen und wertvolle Kontakte für Ihre berufliche Zukunft zu knüpfen. Praxisnähe ist auch garantiert, wenn wir mit hochkarätigen Expert*innen einen unserer frei zugänglichen Vortragsabende im Rahmen der Campus Lectures veranstalten.

    Das praxisnahe Studium hat sich in der angewandten Forschung und Entwicklung etabliert. Es geht darum, biotechnologische Methoden für die industrielle Produktion zu optimieren. Der Studiengang hat sich auf drei industrielle Anwendungsbereiche spezialisiert: die rote und die weiße Biotechnologie sowie die Brau- und Gärungstechnik. Zur roten Biotechnologie gehören medizinische und pharmazeutische Anwendungen. Die weiße Biotechnologie beschäftigt sich mit den Produktionsverfahren und spielt in der Chemieindustrie und anderen Industriezweigen eine wichtige Rolle.

    Die Vorteile der Biotechnologie liegen darin, dass weniger Rohstoffe verbraucht werden, die Energieeffizienz höher ist sowie weniger CO²-Emissionen und geringere Produktionskosten anfallen. Die besondere Anwendungsnähe des Studiums zeigt sich auch im Rahmen von F&E-Projekten. Beispielsweise entwickelte der Fachbereich Bioengineering mit dem Biotech-Unternehmen Vogelbusch eine verfahrenstechnische Verbesserung, die dazu beiträgt, Erdöl als Grundlage für Chemikalien durch kostengünstigere erneuerbare Rohstoffe zu ersetzen.

    Mit Bioengineering entscheiden Sie sich für eine intensive technisch-naturwissenschaftliche Ausbildung. Technik, Biologie und Chemie bilden die Säulen des Studiums.

    • Sie erwerben Kenntnisse und Fertigkeiten in Ingenieurtechnik, Mikrobiologie und Molekularbiologie, chemischer Analytik sowie im Qualitätsmanagement.
    • Die drei Anwendungsschwerpunkte im Studium sind die Arzneimittelherstellung, die Brau- und Gärungstechnik, sowie die Herstellung von Chemikalien.
    • Ab dem fünften Semester spezialisieren Sie sich wahlweise auf Bioinformatik oder Bioverfahrenstechnik.
    • Während des Studiums absolvieren Sie ein Berufspraktikum, in dem Sie die theoretischen Kenntnisse anwenden und unmittelbare Berufserfahrung sammeln. Für facheinschlägig Berufstätige ist eine Anrechnung möglich.
    • Ihr Studium vermittelt Ihnen das notwendige Rüstzeug für wissenschaftliches Arbeiten. Teamfähigkeit trainieren Sie im Zuge Ihrer Bachelorarbeit, die Sie als Teil eines Jahrgangsprojekts verfassen.

    Einblicke in das Studium

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    So können sie das erworbene Wissen aus den Bereichen Biochemie, Mikrobiologie und Hygiene in der Praxis anwenden. Das gärungstechnische Labor der FH Campus Wien ist mit vier Brauanlagen ausgestattet. Die Studierenden brauen dort pro Jahr etwa 1.000 bis 1.200 Liter Bier.

    Vor dem Brauseminar und zwischen den einzelnen Arbeitsschritten gibt es eine Einführung rund um Verfahren und Zutaten. Hier sind verschiedene Sorten Malz zum Riechen und Schmecken zu sehen.

    Gebraut wird nach Rezept: Es besagt genau, welche Zutaten wann hinzugefügt werden.

    Erst wird Wasser im Kessel erwärmt, es wird im nächsten Schritt zum Maischen benötigt.

    Die einzelnen Malzsorten werden nach Rezept abgewogen und gemahlen.

    Temperatur und Zeit können programmiert werden: Die Brauanlage erinnert die Braumeister*innen dann rechtzeitig an die nächsten Arbeitsschritte wie Maischen, Läutern oder Würze kochen.

    Beim Kochen der Würze kommt zu verschiedenen Zeitpunkten der Hopfen hinzu. Je nach Rezept kann es sich um eine oder mehrere Hopfensorten handeln.

    Die abgekühlte Würze wird mit frischer Hefe angestellt und gärt ca. eine Woche, dann wird das Jungbier für die Flaschengärung mit etwas frischer Würze versetzt und in Bierflaschen abgefüllt.

    Nach etwa einem Monat Lagerung ist das Bier fertig und kann getrunken werden. Prost!

    Jedes Jahr sind Studierende des Fachbereichs Bioengineering bei der Austrian Beer Challenge vertreten und reichen dort ihre Kreationen ein.

    Lehrveranstaltungsübersicht

    Allgemeine Mikrobiologie VO
    2 SWS
    4 ECTS

    Allgemeine Mikrobiologie VO

    Vortragende: Prof. Mag. rer. nat. Karl Rumbold, PhD

    2 SWS   4 ECTS

    Lehrinhalte

    Einführung in die Mikrobiologie, Mikrobielle Diversität, Mikrobielles Wachstum und Kultivierung; Phänotypie; Genotypie; Taxonomie und Vorstellung ausgewählter Gattungen und Spezies mit Bedeutung in der Produktbildung, der Produktumwandlung oder des Produktverderbs.

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    Endprüfung, schriftlich

    Lehr- und Lernmethode

    Vorlesung/Vortrag

    Sprache

    Deutsch

    Allgemeine und anorganische Chemie VO
    2.5 SWS
    5 ECTS

    Allgemeine und anorganische Chemie VO

    Vortragende: Ao. Prof. Dr. Matthias Weil, Associate Professor DI Dr.techn. Peter Weinberger

    2.5 SWS   5 ECTS

    Lehrinhalte

    1. Element und Verbindung
    2. Atombau und Periodensystem
    3. Die chemische Bindung
    4. Molekülgeometrien
    5. Gase, Flüssigkeiten und Festkörper
    6. Erhaltung von Masse und Energie
    7. Chemisches Gleichgewicht I
    8. Chemisches Gleichgewicht II
    9. Oxidation und Reduktion
    10. Koordinationsverbindungen
    11. Grundlagen der chemischen Thermodynamik
    12. Hauptgruppenchemie I (Wasserstoff, Alkalimetalle, Erdalkalimetalle, Edelgase)
    13. Hauptgruppenchemie II (Borgruppe)
    14. Hauptgruppenchemie III (Kohlenstoffgruppe)
    15. Hauptgruppenchemie IV (Stickstoffgruppe)
    16. Hauptgruppenchemie V (Sauerstoffgruppe)
    17. Hauptgruppenchemie VI (Halogene)
    18. Übergangsmetalle
    19. Umweltprobleme
    20. Wichtige Aspekte der Allgemeinen und Anorganischen Chemie in Biologischen Systeme

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    schriftlich

    Lehr- und Lernmethode

    Vorlesung mit Übungen

    Sprache

    Deutsch

    Analytische und physikalische Chemie VO
    2 SWS
    4 ECTS

    Analytische und physikalische Chemie VO

    Vortragende: Dr.in Michaela Zeiner

    2 SWS   4 ECTS

    Lehrinhalte

    Einführung in die Analytische Chemie - Grundlagen und Methoden; Validierung
    Klassische quantitative Analyse: Gravimetrie, Maßanalyse (Säure-Basen-Titrationen, Fällungstitrationen, Komplexometrische Titrationen, Redoxtitrationen). Spektroskopische Methoden: AAS, AES, RFA, REM; UV/VIS, IR, MS, XPS, NMR.
    Elektrochemische Methoden: Elektrogravimetrie, Coulometrie, Konduktometrie, Potentiometrie, Polarographie.
    Einführung in Trenntechniken (Chromatographie, Elektrophorese)

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    schriftliche Arbeit

    Lehr- und Lernmethode

    Diese Lehrveranstaltung geht über das Konzept reinen Instruktionslernes (Frontalvorlesung) hinaus und erwartet aktives Zuhören, d. h. eine Interaktion Lehrender und Studierender ist so weit es die Zeit zulässt sehr erwünscht.
    Präsenzlehre sowie Fernlehre mittels "Zoom"
    Kleine Arbeitsaufträge zw. den einzelnen Einheiten
    Referate von Studierenden in Kleingruppen

    Sprache

    Deutsch

    Chemisches Laborpraktikum I UE
    1 SWS
    1 ECTS

    Chemisches Laborpraktikum I UE

    Vortragende: Alexandra Hofinger, Thomas Schmidt, DI Petra Viehauser, Martin Viehauser, Dr.in Michaela Zeiner

    1 SWS   1 ECTS

    Lehrinhalte

    Einführung in chemische Laboratoriumstechnik; qualitative Bestimmung von anorganischen Ionen durch nasschemische Methoden; Titrationen; u.ä.m.; Übungen zur Maßanalyse.

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    Schriftliche Arbeit und der Beurteilung der praktischen Arbeiten

    Lehr- und Lernmethode

    Praktische Übungen

    Sprache

    Deutsch

    Einführung in die organische Chemie VO
    1 SWS
    2 ECTS

    Einführung in die organische Chemie VO

    Vortragende: DI Dr. Daniel Dangl

    1 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    - Organische Bindungen
    - Grundbegriffe der organischen Chemie
    - Einführung in organische Verbindungen
    - Überblick über funktionelle Gruppen, Stoff- und Verbindungsklassen
    - Grundlagen von organischen Reaktionen

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    schriftlich

    Lehr- und Lernmethode

    Vortrag

    Sprache

    Deutsch

    Mathematik ILV
    2 SWS
    3 ECTS

    Mathematik ILV

    Vortragende: Dipl.-Ing. Dr.mont. Paul Surer

    2 SWS   3 ECTS

    Lehrinhalte

    Rechnen mit Potenzen und Logarithmen, Sinusfunktionen (ausgerichtet auf die Elektrotechnik), Funktionen mit Variablen, Reihen und Folgen, Grenzwertfunktionen, numerische Integral- und Differentialrechnung (Herleitung von Differentialgleichungen, Lösung einfacher Differential- und Integralgleichungen, insbesondere ausgerichtet auf die chemische Reaktion erster Ordnung bzw. das mikrobielle Wachstum, Darstellung und Analyse von Funktionen, insbesondere der Exponential- und Polynomialfunktionen und ausgerichtet auf Kurvenanpassungen.

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    Immanente Leistungsfeststellung und schriftliche Endprüfung

    Lehr- und Lernmethode

    Vorlesung mit aktivierenden Methoden, problembasiertes Lernen

    Sprache

    Deutsch

    Mikroskopische Übungen zur Mikrobiologie UE
    0.5 SWS
    1 ECTS

    Mikroskopische Übungen zur Mikrobiologie UE

    Vortragende: Laurentius Orsolic, BSc, Dipl.Ing. Dr. Christine Prenner, Prof. Mag. rer. nat. Karl Rumbold, PhD, Johanna Schilcher, Ass. Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Matthias Steiger

    0.5 SWS   1 ECTS

    Lehrinhalte

    Einführung in die Lichtmikroskopie.
    Aufbau und Funktion von einfachen zellulären Systemen. Zellaufbau von Mikroorganismen (Hefen, Bakterien) und Pflanzen. Zellwand, und bei höheren Organismen typische Organellen. Funktion der plasmatischen und nicht-plasmatischen Bestandteile.

    Prüfungsmodus

    Immanente Leistungsüberprüfung
    Prüfung, schriftlich.
    Laborprotokolle

    Lehr- und Lernmethode

    Vortrag und praktische Übungen

    Sprache

    Deutsch

    Physik VO
    1.5 SWS
    3 ECTS

    Physik VO

    Vortragende: Mag. Dr. Christian Rupp

    1.5 SWS   3 ECTS

    Lehrinhalte

    Maße und Messsysteme, Messfehler, Formen und Masse der Energie und der Leistung, die Grundlagen der Mechanik (Kraft, Leistung, Impuls, Kraftübertragung, Messung der Arbeit, der Elektrotechnik (elektrische Spannung und des Stroms, der Stromleitung, elektrische Leistung), der Wärme (thermodynamische Grundbegriffe, Messung der Wärmeleistung, Hauptsätze) und der Optik (Geometrische Optik, Fotometrie, Optik der Mikroskopie).

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    Schriftliche Prüfung

    Lehr- und Lernmethode

    Vorlesung

    Sprache

    Deutsch

    Statistik zur chemischen Analytik ILV
    1.5 SWS
    3 ECTS

    Statistik zur chemischen Analytik ILV

    Vortragende: Dipl.-Ing. Dr. Alexandra Posekany

    1.5 SWS   3 ECTS

    Lehrinhalte

    Datenbeschreibung bei einem Merkmal:
    Grundgesamtheit und Stichprobe, Maßzahlen, Boxplot, Häufigkeitsverteilungen, empirische Dichtekurven.
    Zufallsvariable:
    Wahrscheinlichkeitsrechnung (Wahrscheinlichkeitsaxiome, Additionsregel, bedingte Wahrscheinlichkeit, Multiplikationsregel); diskrete Zufallsvariable (Binomialverteilung, hypergeometrische Verteilung); stetige Zufallsvariable (Normalverteilung).
    Parameterschätzung:
    Schätzfunktionen, Konfidenzintervalle (Mittelwert, Standardabweichung, Wahrscheinlichkeit).
    Testen von Hypothesen:
    Einführung (Alternativ-, Nullhypothese, 1- und 2-seitige Hypothesen, Fehler, Testgüte); 1-Stichprobenvergleiche (t-Test, Binomialtest); Überprüfung der Normalverteilungsannahme (QQ-Plot, Shapiro-Wilk-Test); 2-Stichprobenvergleiche (t-Test, F-Test); Planung des Stichprobenumfangs (t-Test).
    Lineare Regression:
    2-dimensionale Normalverteilung, Produktmomentkorrelation; einfache lineare Regression (Kleinste Quadrate-Schätzung, Abhängigkeitsprüfung, Bestimmtheitsmaß, Regression durch den Nullpunkt, Skalentransformationen); lineare Kalibrationsfunktionen.

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    schriftliche Arbeit

    Lehr- und Lernmethode

    Vorlesung und Übung

    Sprache

    Deutsch

    Stöchiometrie und Maßanalyse VO
    1.5 SWS
    3 ECTS

    Stöchiometrie und Maßanalyse VO

    Vortragende: DI Petra Viehauser

    1.5 SWS   3 ECTS

    Lehrinhalte

    Molare Masse / Stoffmenge, Grundgesetze der Stöchiometrie, Chemische Reaktionsgleichungen, Redoxreaktionen, Lösungen / Konzentrationsangaben / Standardlösungen, Chemisches Gleichgewicht / Ionengleichgewichte, Gasgesetze / pH-Wertberechnungen (Säuren, Laugen, Puffer) / Löslichkeiten - Löslichkeitsprodukt
    Volumetrie und Maßlösungen/ Kalibrierverfahren und Validierung von Analysenmethoden/ Verdünnungen (Verhältnisse)/ Puffer/ Berechnungen zur Nährmedienherstellung/ Photometrische Bestimmungen und Übungsbeispiele mit Kalibrationsgeraden

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    Drei schriftliche Zwischentests

    Lehr- und Lernmethode

    Vorlesung
    Vortrag an der Tafel und mit Folien unter aktiver Einbindung der Studierenden, Übungen in der Vorlesung, Hausübungen, Übungsbeispiele zum selbständigen Perfektionieren.

    Sprache

    Deutsch

    Übungen und Tutorium zur Mathematik UE
    1 SWS
    1 ECTS

    Übungen und Tutorium zur Mathematik UE

    Vortragende: Mag.rer.nat. Bettina Stidl, Dipl.-Ing. Dr.mont. Paul Surer

    1 SWS   1 ECTS

    Lehrinhalte

    Wiederholung und Festigung mathematischer Grundbegriffe und Methoden.
    Speziell soll auf folgende Themen eingegangen werden
    1. Termen, Formeln, Variablen
    2. Größen und Einheiten
    3. Exponentialfunktion, Logarithmus
    4. Geometrie
    5. Vektoren und Matrizen

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    Abgabe von schriftlichen Hausübungen

    Lehr- und Lernmethode

    Übung (Rechnen von Beispielen)

    Sprache

    Deutsch

    Chemisch-analytisches Laborpraktikum II UE
    2 SWS
    4 ECTS

    Chemisch-analytisches Laborpraktikum II UE

    Vortragende: Thomas Schmidt, Dipl.-Ing. Georg Schütz, PhD, DI Petra Viehauser, Martin Viehauser, Dr.in Michaela Zeiner

    2 SWS   4 ECTS

    Lehrinhalte

    Im Rahmen des Chemisch-analytischen Laborpraktikum II führen Sie quantitative Bestimmungen durch. Sie erwerben wichtige Grundlagen der allgemeinen und analytischen Chemie und grundlegende praktische Kenntnisse.
    Einführungsteil (+5 Proben)
    1. Probe: Wissensstraße Titration und Messunsicherheitsbudget
    2. Probe: Schwache Säure, alkalimetrisch
    3. Probe: Gravimetrische Eisenbestimmung
    4. Probe: Wasseranalyse - Bestimmung der Wasserhärte
    5. Probe: Stickstoffbestimmung nach Parnas-Wagner

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    schriftliche Endprüfung und Beurteilung der Leistung im Labor

    Lehr- und Lernmethode

    Übung
    Die gestellten Aufgaben sind selbständig zu bearbeiten. Die "Analysen" sind entsprechend den Arbeitsanweisungen auszuführen. Die Führung von Laborjournalen und das Anfertigen von Berichten wird praktiziert. Zusätzlich zu den Arbeitsanweisungen steht ein Skriptum zur Verfügung in welchem auch die Theorie behandelt wird.

    Sprache

    Deutsch

    Chemisch-analytisches Laborpraktikum III UE
    3 SWS
    5 ECTS

    Chemisch-analytisches Laborpraktikum III UE

    Vortragende: Thomas Schmidt, Dipl.-Ing. Georg Schütz, PhD, DI Petra Viehauser, Martin Viehauser, Dr.in Michaela Zeiner

    3 SWS   5 ECTS

    Lehrinhalte

    1. Probe: Konduktometrische Bestimmung einer Salzlösung
    2. Probe: Potentiometrische Bestimmung des Äquivalentgewichts einer Aminosäure (2 Student*innen gemeinsam)
    3. Probe: Bestimmung mittels ionenselektiver Elektroden (Cl- neben I-) (2 Student*innen gemeinsam)
    4. Probe: Photometrische Bestimmung von Eisen
    5. Probe: Photometrische Bestimmung des pK-Wertes eines Indikators (2 Student*innen gemeinsam)
    6. Probe: Redoxtitration - Vitamin C jodometrisch
    7. Probe: Ionenchromatographische Bestimmung von Chlorid, Nitrat und Sulfat (Gruppenarbeit)

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    schriftliche Endprüfung und Beurteilung der praktischen Arbeit

    Lehr- und Lernmethode

    Übung im Labor

    Sprache

    Deutsch

    Elektrotechnik VO
    1.5 SWS
    3 ECTS

    Elektrotechnik VO

    Vortragende: DI Dr. Christian Hölzl

    1.5 SWS   3 ECTS

    Lehrinhalte

    Grundbegriffe der Elektrotechnik, Elektrische Grundgrößen, das Ohm'sche Gesetz, Elektrische Schaltung von Verbrauchern.
    Stromarten, Leitungsnetz und elektrischer Anschluss, Elektrische Installation und Anschlüsse, Schutzmaßnahmen für elektrische Betriebsmittel
    Bildzeichen auf elektrischen Geräten und Maschinen
    Elektrische Antriebsmaschinen in Chemieanlagen:
    Elektromotoren
    Drehstrom-Kurzschlussläufermotoren
    Gleichstrommotoren
    Motorschutzarten

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    Schriftliche Prüfung

    Lehr- und Lernmethode

    Vorlesung
    Vortrag mit medialer Unterstützung (Power Point Folien). Anschauungsmaterialien z.B.: Schaltungen skizzieren und berechnen, Messgeräte,...

    Sprache

    Deutsch

    Hydraulik und Strömungslehre VO
    1 SWS
    2 ECTS

    Hydraulik und Strömungslehre VO

    Vortragende: Dipl.-Ing. Bernd Kahler

    1 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    Eigenschaften und Verhalten der Fluide, insbesondere der wässrigen Flüssigkeiten (insbesondere der Viskosität und Oberflächenspannung),
    Grundlagen der Hydrostatik und Hydrodynamik (Erhaltungsgleichungen und Rohrhydraulik), Rheologie (Sinkgeschwindigkeit von Partikeln, Rührerauslegung) und Pumpenauslegung.

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    Schriftliche Prüfung

    Lehr- und Lernmethode

    Vorlesung und Übungen
    Theorievortrag mit Powerpoint und Tafel, Praktische Beispiele

    Sprache

    Deutsch

    Mikrobiologie Methoden ILV
    0.5 SWS
    1 ECTS

    Mikrobiologie Methoden ILV

    Vortragende: Prof. Mag. rer. nat. Karl Rumbold, PhD

    0.5 SWS   1 ECTS

    Lehrinhalte

    Überblick über die mikrobiologischen Arbeitsmethoden. Detaillierte Beschreibung von Methoden, die in der LV "Mikrobiologie Laborpraktikum" angewendet werden.
    Die behandelten Methoden sind: Aseptisches Arbeiten, Kultivierung von Mikroorganismen, Identifizierung von Mikroorganismen, Messung von Wachstum und Vermehrung, Wirkung von Antibiotika

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    Endprüfung, schriftlich

    Lehr- und Lernmethode

    Vorlesung mit aktivierenden Methoden

    Sprache

    Deutsch

    Organische Chemie VO
    2 SWS
    4 ECTS

    Organische Chemie VO

    Vortragende: DI Dr. Daniel Dangl

    2 SWS   4 ECTS

    Lehrinhalte

    1. Strukturelemente organischer Verbindungen (Hybridorbitale, Molekülorbitale)
    2. Reaktionsmechanismen
    3. Alkane (Eigenschaften, Einführung in die Nomeklatur, Reaktionen, Herstellung, Vorkommen, Vertreter)
    4. Alkene (Isomerie, Reaktionen, Vertreter)
    5. Alkine (Vertreter, Eigenschaften, Vorkommen, Reaktionen)
    6. Halogenverbindungen (Eigenschaften, Herstellung, Vertreter, Reaktionen)
    7. Alkohole (Eigenschaften, Herstellung, Reaktionen, Vertreter ein- und mehrwertiger Alkohole)
    8. Ether (Eigenschaften, Herstellung, Reaktionen)
    9. Schwefelverbindungen
    10. Amine (Eigenschaften, Herstellung, Reaktionen, Vertreter), weitere N- und P-Verbindungen
    11. Aldehyde und Ketone (Eigenschaften, Herstellung, Reaktionen, Vertreter)
    12. Carbonsäuren (Eigenschaften, Herstellung, Reaktionen, Vertreter)
    13. Carbonsäurederivate (Säurehalogenide, Ester, Amide, Anhydride)
    14. Aminosäuren und Peptide
    15. Aromatische Verbindungen (Aromatizität, Eigenschaften, Reaktionen, Vertreter)
    16. Dicarbonsäuren
    17. Hydroxycarbonsäuren
    18. Metallorganische Verbindungen
    19. Naturstoffe (Kohlenhydrate, Fette, Öle, Wachse, Terpene, Nukleinsäuren)

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    schriftliche Endprüfung

    Lehr- und Lernmethode

    Vorlesung

    Sprache

    Deutsch

    Spezielle Mikrobiologie VO
    2 SWS
    2 ECTS

    Spezielle Mikrobiologie VO

    Vortragende: Prof. Mag. rer. nat. Karl Rumbold, PhD

    2 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    Eigenschaften ausgewählter Produktionsstämme, (z.B. Hefen: Pichia/ Saccharomyces; Schimmelpilze: Penicillium/Aspergillus; Bakterien: Bacillus/Lactobacillus), sowie relevante Kontaminanten werden diskutiert.
    In dieser Vorlesung werden anhand der ausgewählten Beispiele folgende Aspekte der angewandten Mikrobiologie vorgestellt: Mikroorganismen der Umwelt, Stoffwechselkreisläufe Mikroorganismen im Zusammenhang mit Lebensmittel, Pharmazeutische Mikrobiologie, Produktionsstämme zur Herstellung von Biopharmazeutika

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    Endprüfung, schriftlich

    Lehr- und Lernmethode

    Vortrag
    Arbeitsaufträge mit Feedback

    Sprache

    Deutsch

    Technische Mathematik ILV
    2 SWS
    4 ECTS

    Technische Mathematik ILV

    Vortragende: Dipl.-Ing. Bernd Kahler, Dipl.-Ing. Dr.mont. Paul Surer

    2 SWS   4 ECTS

    Lehrinhalte

    Mathematische Verfahren spielen eine wichtige Rolle in den angewandten
    Naturwissenschaften, insbesondere folgende:&hellip;
    - Lösen linearer Gleichungssysteme
    - Fehlerabschätzungen
    - Numerisches Lösen (nichtlinearer) Gleichungen, Nullstellensuche
    - Interpolation, numerisches Differenzieren
    - Integralrechnung und numerisches Integrieren
    Die gelernten Techniken werden händisch, aber auch maschinell (in Python), angewendet um numerisch komplexere Probleme zu lösen.
    Insbesondere wird die Theorie aus der Strömungslehre und Hydraulik benutzt um anwendungsnahe Problemstellungen zu behandeln.

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    immanente Leistungsfeststellung und schriftliche Endprüfung

    Lehr- und Lernmethode

    Vortrag und Übungen

    Sprache

    Deutsch

    Technisches Zeichnen, Maschinenkunde ILV
    0.5 SWS
    1 ECTS

    Technisches Zeichnen, Maschinenkunde ILV

    Vortragende: Markus Pichler, MSc

    0.5 SWS   1 ECTS

    Lehrinhalte

    Als Grundvorlesung für die Maschinenkunde wird in dieser Vorlesung folgender Lehrinhalt vermittelt:
    1) Allgemeine Einführung in das technische Zeichnen
    2) Darstellende Geometrie (2D, 3D, Schnitte, Bemaßung)
    3) Angaben zur Fertigung (Toleranzen, Passungen, Verbindungen, Oberflächenbearbeitung, Schweißsymbole)
    4) Anlagen- und Verfahrensfließbilder (Grundfließbild, Verfahrensfließbild, R&I Schema, Isometrien)

    Prüfungsmodus

    Immanente Leistungsüberprüfung
    schriftliche Prüfung

    Lehr- und Lernmethode

    Vorlesung und Übung

    Sprache

    Deutsch

    Werkstoffkunde und Fertigungstechnik VO
    2 SWS
    4 ECTS

    Werkstoffkunde und Fertigungstechnik VO

    Vortragende: Univ.-Prof. DI Dr. Herbert Braun

    2 SWS   4 ECTS

    Lehrinhalte

    Der Lehrinhalt umfasst die Werkstoffkunde der wichtigsten metallischen (Eisenwerkstoffe, Nichteisenmetalle) und nichtmetallische Werkstoffe wie keramische Stoffe, Glas, Kunststoffe, Verbundstoffe. Ergänzt wird dieses Gebiet durch die Erklärung der Korrosion und des Korrosionsschutzes.
    Weiters werden Fertigungsverfahren gelehrt wie Gießen und Sintern, Schmieden, Walzen, Pressen, Drehen, Fräsen, Bohren, Sägen und Schleifen, sowie Schweißen, Löten und Kleben.
    Die Vermittlung der wichtigsten Maschinenelemente komplementieren den Stoff.

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    schriftliche Prüfung

    Lehr- und Lernmethode

    Vorlesung

    Sprache

    Deutsch

    Allgemeines Mikrobiologie Laborpraktikum UE
    3 SWS
    5 ECTS

    Allgemeines Mikrobiologie Laborpraktikum UE

    3 SWS   5 ECTS

    Lehrinhalte

    Einführung in das mikrobiologische Arbeiten:
    steriles Arbeiten (verschied. Techniken)
    verschied. Kultivierungsarten (Oberflächenkultur, Flüssigkultur)
    Zellzahlbestimmung (Koch'sches Plattengussverfahren, Thomakammer)
    Medienbereitung
    Morphologie:
    Mikroskopie von Bakterien, Hefen, Schimmelpilzen
    diverse Färbetechniken: GRAM-, Kapsel- und Sporenfärbung
    Physiologie:
    Wachstum von Hefen auf verschiedenen Zuckerarten (C-Auxanogramm)
    verschiedene Antibiotikatests (Agardiffusionstest, Teststreifen, Verdünnungsmethode)
    Api-Test (physiologische Identifizierung von Bakterien mittels verschiedener biochemischer Tests)
    Wachstumskinetik:
    Aufnahme einer Wachstumskurve von E. coli

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    schriftliche Prüfung

    Lehr- und Lernmethode

    Übung
    Praktikum, in dem die Studierenden im ersten Teil unter Anleitung der LV-Leiter*in die Experimente durchführen. Im zweiten Teil sollen die Studierenden bereits erlernte Techniken anhand eines selbständig durchzuführenden Beispiels anwenden.

    Sprache

    Deutsch

    Biochemie VO
    2 SWS
    4 ECTS

    Biochemie VO

    2 SWS   4 ECTS

    Lehrinhalte

    - Stoffliche Grundlagen der Biochemie (Kurzwiederholung vom SS): Kohlenhydrate, Aminosäuren, Lipide, Nukleotide; Isomerien, Elektrolyte
    - Peptide und Proteine: Aufbau, Struktur, Funktion
    - Protein-Methoden im Überblick
    - Hämoglobin
    - Enzyme: Grundlegendes, Katalyse, Mechanismen, Kinetik, Hemmungen, Regulation
    - Intermediär-Stoffwechsel: Grundlagen, energetische Überlegungen
    - Wichtige Stoffwechsel-Wege:
    - Kohlenhydrat-Stoffwechsel: Glykolyse, Gärungen, Citratzyklus, Calvinzyklus, Pentosephosphatweg, Glykogen
    - Lipidstoffwechsel: Fettsäuren, Cholesterol
    - Biologische Membranen
    - Atmungskette und oxidative Phosphorylierung
    - Aminosäure- und Nukleotidstoffwechsel im Überblick; kata- und anaplerotische Reaktionen
    - Stickstoffmetabolismus, Harnstoffzyklus
    - Photosynthese
    - DNA und RNA: Struktur und Funktion
    - Replikation, Transkription
    - Translation, posttranslationale Modifikationen
    - Regulation der Genexpression
    - Optional: Molekulare Maschinen, intrazelluläre Sortierung von Proteinen, Signaltransduktion, Immunsystem

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    schrfiftlicher Zwischentest und schriftliche Abschlussprüfung

    Lehr- und Lernmethode

    Vorlesung
    Überwiegend Frontalvorlesung. Die verwendeten Folien werden den Studierenden im FH Portal zur Verfügung gestellt und stammen großteils aus den empfohlenen Lehrbüchern

    Sprache

    Deutsch

    Einführung in das biochemische Praktikum ILV
    0.5 SWS
    1 ECTS

    Einführung in das biochemische Praktikum ILV

    0.5 SWS   1 ECTS

    Lehrinhalte

    Übergeordnete Themen
    - Vorstellung von dem FH-Labor und den darin befindlichen Gerätschaften (Vorsichtsmaßnahmen und Verhalten hierzu)
    - Aufbau wissenschaftlicher Texte
    - Beurteilung der Qualität von wissenschaftlichen Innhalten
    - Wissenschaftliche Literatursuche
    Labormethoden
    - Proteinbestimmungen
    - Elektrophorese (SDSPAGE)
    - WesternBlot
    - ELISA
    Michaelis Menten

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    schriftliche Prüfung

    Lehr- und Lernmethode

    Vortrag; Es wird die Auswertung von verschiedenen bioanalytischen Analysen geübt, sowie die Beurteilung von Prozessen der Biopharmazeutikaentwicklung.

    Sprache

    Deutsch

    Maschinenkunde VO
    2 SWS
    4 ECTS

    Maschinenkunde VO

    2 SWS   4 ECTS

    Lehrinhalte

    Übersicht der Grundoperationen, Maschinen und Maschinenteile, die in der Lebensmittel- und Biotechnik zur Anwendung kommen, insbesondere:
    - Rohrleitungen und Armaturen,
    - Rohrverbindungen;
    - Elemente der drehenden Bewegung (Lager, Dichtungen, Fügeteile, Deckelverschlüsse, Schweiß- und Lötverbindungen),
    - Werkstoffe: Stahl, Kunststoffe, Glas, Schmierstoffe; Maschinenkunde.
    - Maschinen
    - Pumpen
    - Rührer, Mischer
    - Homogenisatoren
    - Zentrifugen
    - Maschinensicherheit
    Apparate
    - Druckbehälter
    - Filtergehäuse
    - Wärmeübertrager
    Wasseraufbereitung
    - Vorbehandlung
    - Filtrationsverfahren
    - Destillation

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    schriftliche Prüfung

    Lehr- und Lernmethode

    Vorlesung
    Vorlesung mit Powerpointpräsentation (Präsentationsunterlagen werden bereitgestellt). Schwerpunkt auf Präsentation von Beispielen aus der industriellen Praxis. Diskussion und Erfahrungsaustausch der Studierenden unter der Moderation des Vortragenden. Anwendung der Vorlesungsinhalte in Übungsaufgaben.

    Sprache

    Deutsch

    Mechanisch-thermische Verfahrenstechnik VO
    2 SWS
    4 ECTS

    Mechanisch-thermische Verfahrenstechnik VO

    2 SWS   4 ECTS

    Lehrinhalte

    Die Vorlesung vermittelt die wichtigsten Operationen der mechanisch-thermischen Verfahrenstechnik sowie ihren theoretischen Hintergrund.
    Energietechnik und technische Thermodynamik mit Schwerpunkt Wasser/Wasserdampf und Wärmeübertragung, angewandte Thermodynamik, Mischen & Rühren, mechanische Trennverfahren, thermische Trennverfahren, physikalisch-chemische Trennverfahren

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    Schriftliche Prüfung

    Lehr- und Lernmethode

    Vorlesung

    Sprache

    Deutsch

    Mess-, Regelungs- und Sensortechnik ILV
    1.5 SWS
    3 ECTS

    Mess-, Regelungs- und Sensortechnik ILV

    1.5 SWS   3 ECTS

    Lehrinhalte

    Grundlegende Begriffe der Messtechnik, Grundlagen der elektrischen Messtechnik insbesondere von Größen mit Bedeutung bei biotechnologischen Verfahren.
    Grundlagen wichtiger Sensoren. Grundlagen der Prozessautomatisierung, insbesondere Prozessleittechnik, speicherprogrammierbarer Steuerungen (SPS) und Feldbussysteme.
    Einführung in die Grundlagen der Regelungstechnik, Arten von Regelungen, Analyse, Entwurf und Simulation von Regelkreisen.

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    Schriftliche Prüfung

    Lehr- und Lernmethode

    Vorlesung mit aktivierenden Elementen

    Sprache

    Deutsch

    Tutorium zu Verfahrenstechnischem Rechnen ILV
    0.5 SWS
    1 ECTS

    Tutorium zu Verfahrenstechnischem Rechnen ILV

    0.5 SWS   1 ECTS

    Lehrinhalte

    Selbständiges Lösen von Problemstellungen (Rechenübungen) zur VO Mechanisch-thermische Verfahrenstechnik

    Prüfungsmodus

    Immanente Leistungsüberprüfung
    Immanente Leistungsüberprüfung

    Lehr- und Lernmethode

    Übung

    Sprache

    Deutsch

    Verfahrenstechnisches Rechnen ILV
    2 SWS
    4 ECTS

    Verfahrenstechnisches Rechnen ILV

    2 SWS   4 ECTS

    Lehrinhalte

    Rechenoperationen der mechanisch-thermischen Verfahrenstechnik
    Grundoperationen der mechanisch-thermischen Verfahrenstechnik; Angewandte Thermodynamik, Stoff- und Wärmebilanz, Wärmeübertragung, Extraktion und Absorption

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    schriftliche Prüfung

    Lehr- und Lernmethode

    Übung
    Vorgerechnete Beispiele unter Mitarbeit der Student*innen, Hausübung, Fernlehre

    Sprache

    Deutsch

    Zellbiologie VO
    2 SWS
    4 ECTS

    Zellbiologie VO

    2 SWS   4 ECTS

    Lehrinhalte

    Die Zelle, die Zellmembran (Bauplan, Eigenschaften, Lipid-, Proteinkomponente, Transportvorgänge), Zellorganellen (ER, Golgi, Microbodies, Lysosomen, Vakuolen, Mitochondrien, Chloroplasten), der Zellkern (Chromosomen, Nucleolus), Speicherung und Information (Gene, Transkription, mRNAs Dynamik, Translation, non-coding RNAs), Gene Therapie, Proteine und ihre vielfältigen Aufgaben (Enzyme, Antikörper, Struktur- und Motorproteine), Bioenergetik (Formen der Energiespeicherung und –Gewinnung in der Zelle),Zellteilung (Mitose),Gewebe – Zusammenhalt von Zellen, Zelluläre Bestandteile des menschlichen Immunsystems.

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    Endprüfung, Standard (schriftliche Prüfung)

    Lehr- und Lernmethode

    Vorlesung/Vortrag

    Sprache

    Deutsch

    Angewandte Statistik ILV
    2 SWS
    3.5 ECTS

    Angewandte Statistik ILV

    2 SWS   3.5 ECTS

    Lehrinhalte

    Vertiefung und fachspezifische Anwendung der im ersten Semester vermittelten Kenntnisse (Fachrelevante Verteilungen und ihre Kennzahlen, Beschreibung von Messdaten, Konfidenzintervalle, Ausreißerproblematik, Simulationsexperimente, Regressionsmodelle, Kalibrationsfunktionen.)

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    Endprüfung, schriftlich

    Lehr- und Lernmethode

    Vorlesung/Vortrag, problembasiertes Lernen

    Sprache

    Deutsch

    Bioanalytik VO
    2 SWS
    3 ECTS

    Bioanalytik VO

    2 SWS   3 ECTS

    Lehrinhalte

    Totalprotein Bestimmung, Immunologische Detektionsmethoden (ELISA, bead based Array, Protein Arrays, Western Blot, ...) Interaktionsanalysen (SPR, BLI,...) Proteomics (Massen Spektrometrie, 2 D Gel Elektrophorese) Elektrophorese (SDS PAGE, Blue Native,...), Chromatographie, Enzymatische Analysen, ...
    Vertiefendende Kenntnisse physiko-chemischer, methodischer und instrumenteller Grundlagen der Bioanalytik; Grenzen der Analytik; Datenauswertung;

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    schriftliche Prüfung; Präsentation mit mündlicher Prüfung

    Lehr- und Lernmethode

    Flipped Classroom und Problem Based Learning in Präsenzeinheit

    Sprache

    Deutsch

    Biochemie Praktikum UE
    2.5 SWS
    3 ECTS

    Biochemie Praktikum UE

    2.5 SWS   3 ECTS

    Lehrinhalte

    Umfasst nach Bedarf und praktischer Möglichkeit: Biochemische Trennverfahren, immunchemische und enzymatische Methoden (z.B. ELISA, Western Blot, Enzymanalytik), Proteinanalytik, Kohlenhydratanalytik

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    Abgabe eines wissenschaftlichen Protokols

    Lehr- und Lernmethode

    Praktische Übung

    Sprache

    Deutsch

    Bioverfahrenstechnisches Rechnen ILV
    1 SWS
    2 ECTS

    Bioverfahrenstechnisches Rechnen ILV

    1 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    Rechenbeispiele aus der Bioverfahrenstechnik werden berechnet:
    - Wachstumsraten
    - Substratverbrauch-/Produktbildungskinetik
    - Massenbilanzen zur Beschreibung von Prozessen
    - Auswertung von Rohdaten aus den Prozesstypen Batch, Fedbatch und Chemostat

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    immanente Leistungsfeststellung und schriftliche Endprüfung

    Lehr- und Lernmethode

    Übung, Blended learning

    Sprache

    Deutsch

    Brau- und Gärungstechnik VO
    2 SWS
    4 ECTS

    Brau- und Gärungstechnik VO

    2 SWS   4 ECTS

    Lehrinhalte

    Brauereitechnologie:
    Rohstoffe der Bierzubereitung. Enzymatische Prozesse beim Mälzen, Maischen, Würzekochen und der Gärung & Lagerung. Hefe-Management. Technologie der Abfüllung. Qualitätsrelevante Analysen und Beurteilungskriterien. Bierdesign. Schanktechnik. Bierverkostung.

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    Schriftliche Prüfung

    Lehr- und Lernmethode

    Ringvorlesung von mehreren Expert*innen, Exkursion

    Sprache

    Deutsch

    Grundlagen der Bioverfahrenstechnik VO
    2 SWS
    4 ECTS

    Grundlagen der Bioverfahrenstechnik VO

    2 SWS   4 ECTS

    Lehrinhalte

    Die Bioverfahrenstechnik beinhaltet die Produktionssysteme (Zellen) und deren Konservierung, Stützprozesse wie CIP, Sterilisation von Anlagen und Medienbereitung, Verfahrensarten (Batch bis Perfusion), Bioreaktoren und deren Automatisierung, Material- und Energieübertragung (Mass/Energy Transfer).

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    Schriftliche Prüfung

    Lehr- und Lernmethode

    Blended Learing
    immanente Leistungsfeststellung und schriftliche Endprüfung

    Sprache

    Deutsch

    Molekularbiologie VO
    2 SWS
    4 ECTS

    Molekularbiologie VO

    2 SWS   4 ECTS

    Lehrinhalte

    Geschichtlicher Zusammenhang
    Genom, Transkriptom und Proteom
    Unterschiede zwischen Eukaryoten, Prokaryoten, Archaea und Viren.
    Replikation - Transkription - Translation
    Mutationen und Rekombination
    Struktur der DNA; DNA-Basen; DNA-Basen-Veränderungen; DNA Schaden und Reparatur
    weitere Methoden der DNA Analytik
    Sequenziertechnologie
    Agarose Gel Elektrophorese
    DNA Extraktionen
    Nucleinsäure Quantifizierung
    PCR / qPCR
    Micro Arrays
    FISH
    Blotting Techniken
    Transfektion, Transduktion (Methoden)
    Genom Editing (CRISPR, Zn Finger, &hellip;)
    Plasmide Komponenten Aufbau&hellip;
    Expressions Wirte
    Zelllinienentwicklung
    Praktische Beispiele
    Primerdesign, Massenberechnungen analytischer Restriktionsverdauung

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    Endprüfung

    Lehr- und Lernmethode

    Vorlesung; es werden auch praktische Fähigkeiten wie Primerdesign und ähnliches vermittelt.

    Sprache

    Deutsch

    Programmierung und Bioinformatik ILV
    1 SWS
    3.5 ECTS

    Programmierung und Bioinformatik ILV

    1 SWS   3.5 ECTS

    Lehrinhalte

    Einführung in die Anwendungsfelder der Bioinformatik, es werden einzelne Themengebiete aufgegriffen und diskutiert und Analysen praktisch durchgeführt. Grundkonzepte von Programmiersprachen werden besprochen und in praktischen Beispielen erarbeitet.

    Prüfungsmodus

    Immanente Leistungsüberprüfung
    Fallbearbeitung und MC-Test

    Lehr- und Lernmethode

    Vorlesung/Vortrag, Diskussion und problembasiertes Lernen

    Sprache

    Deutsch

    Technische Mikrobiologie VO
    2 SWS
    3 ECTS

    Technische Mikrobiologie VO

    2 SWS   3 ECTS

    Lehrinhalte

    Industrielle Anwendung von Mikroorganismen und industrielle Bioprodukte
    Primäre und sekundäre Metaboliten
    Antibiotika
    Enzyme und andere Produkte
    Betalaktame
    Biosynthese von Penicillin und Cephalosporin und Stämmen
    Frühe Entwicklung
    Formenbasierte Produktion Technologie, Produktivität und wirtschaftliche Zwänge
    Ausgewählte Prozesskontrollparameter
    Aspekte des Scale-Up
    Nachgeschaltete Verarbeitung
    Regulatorischer Rahmen und Zusammenfassung

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    Schriftliche Prüfung

    Lehr- und Lernmethode

    Vorlesung

    Sprache

    Englisch

    Brewing laboratory with QC focus UE
    1.5 SWS
    3 ECTS

    Brewing laboratory with QC focus UE

    1.5 SWS   3 ECTS

    Lehrinhalte

    Inhalt ist der Brauprozess inklusive Inprozesskontrollen und Dokumentation:
    - Rezept Design und Auslegung des Brauprozesses
    - Rohstoffauswahl
    - Durchführung des Brauprozesses inkl. Dokumentation
    - Fermentationsmonitoring
    - Abfüllung, Etikettierung
    - IPK (Rohstoffe, chemische und mikrobielle Analysen)
    - Betriebshygiene und Gerätereinigung

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    Schriftliche Endprüfung und Protokoll

    Lehr- und Lernmethode

    Übung

    Sprache

    Deutsch

    Digitale Transformation von Prozessen VO
    1 SWS
    2 ECTS

    Digitale Transformation von Prozessen VO

    1 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    Digitalisierung begegnet uns immer öfter im täglichen Leben, deshalb sollen folgende Inhalte vermittelt werden:
    - Definition und Nomenklatur der Digitalisierung
    - Tools in der Digitalisierung
    - Projektplanung für digitale Prozesse
    Das Ziel der Lehrveranstaltung ist, dass Studierende lernen Prozesse mit Potential zur Digitalisierung zu kennen, die Problemstellung im Kontext der Digitalisierung zu definieren und entwickeln einen Projektplan zur Umsetzung des Prozesses in eine digitale Lösung.

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    Präsentation, Projektabgabe

    Lehr- und Lernmethode

    Vorlesung mit aktivierenden Methoden

    Sprache

    Deutsch

    Einführung in GMP und das Qualitätsmanagement VO
    1 SWS
    2 ECTS

    Einführung in GMP und das Qualitätsmanagement VO

    1 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    Begriffe, Prinzipien, Konzepte und Praxis des heutigen Qualitätsmanagement und insbesondere der Guten Herstellungspraxis;
    Prozesse und deren Verfahrensanweisungen;
    Modelle und Standards;
    das Konzept der "Die Abweichung" und dessen allgemeine Bedeutung;
    Gute Herstellungspraxis: rechtliche Grundlagen und Bedeutung;
    ausgewählte Aspekte der Guten Herstellungspraxis.

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    Schriftliche Prüfung

    Lehr- und Lernmethode

    Vorlesung mit Diskussion

    Sprache

    Deutsch

    Molekularbiologie - Laborpraktikum UE
    2 SWS
    4 ECTS

    Molekularbiologie - Laborpraktikum UE

    2 SWS   4 ECTS

    Lehrinhalte

    Herstellung eines Expressionsvektors zur Produktion von L-Milchsäure in Saccharomyces cerevisiae
    1.) Isolierung des L-Lactat-Dehydrogenasegens aus Lactobacillus plantarum
    2.) Konstruktion und Vermehrung des Expressionsvektors in E. coli
    3.) Einbringen des Expressionsvektors in den Zielorganismus S. cerevisiae und Messung der LDH-Aktivität

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    Abgabe eines wissenschaftlichen Protokolls

    Lehr- und Lernmethode

    Übung. Student*innen führen selbstständig molekularbiologische Methoden durch und werten diese aus.

    Sprache

    Deutsch

    QM für Qualitätsbeauftragte ILV
    2 SWS
    4 ECTS

    QM für Qualitätsbeauftragte ILV

    2 SWS   4 ECTS

    Lehrinhalte

    Struktur der Normenfamilie ISO 9000ff
    Ziel und Nutzen von Qualitätsmanagementsystemen
    Inhalte der ISO 9001 und die damit verbundenen Normforderungen im Detail
    Begriffe im Zusammenhang mit der ISO 9001
    Zertifizierung von Qualitätsmanagementsystemen basierend auf der ISO 9001

    Prüfungsmodus

    Immanente Leistungsüberprüfung
    Leistungsbeurteilung Gruppenarbeiten, individuelle mündliche Prüfung

    Lehr- und Lernmethode

    Vorlesung und Gruppenarbeiten, Selbststudium

    Sprache

    Deutsch

    Qualitätskontrolle VO
    1 SWS
    2 ECTS

    Qualitätskontrolle VO

    1 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    In dieser LV werden zwei Hauptziele verfolgt: Zuerst sollen alle Studierenden ein allgemeines Verständnis zur Qualitätskontrolle entwickeln die sich in verschiedener Hinsicht von der allgemeinen Bezeichnung „Analytik“ unterscheidet. Das zweite Ziel ist es Prinzipien und Anforderungen der Qualitätskontrolle zu erarbeiten und dabei die Methodenvielfalt der Brauereiwirtschaft, repräsentativ für die Lebensmittelqualitätskontrolle zu vertiefen. Dabei werden die Themen Labororganisation, Gerätemanagement, Methodenentwicklung und Fehleranalyse besonders behandelt.

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    immanente Leistungsfeststellung und schriftliche Endprüfung

    Lehr- und Lernmethode

    Vorlesung und Diskussion

    Sprache

    Deutsch

    Virtual Exchange ILV
    1 SWS
    2 ECTS

    Virtual Exchange ILV

    1 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    Interaktive Aufgabenstellungen für die Studierenden, die in international gemischten Teams bearbeitet werden - „Students engage in collaborative online work with students from other universities as part of their studies at their local institution“

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    Präsentation

    Lehr- und Lernmethode

    Seminar, immanente Leistungsfeststellung

    Sprache

    Englisch

    Wissenschaftliches Arbeiten in der Molekularbiologie - vorbereitende Projektarbeit ILV
    1 SWS
    2 ECTS

    Wissenschaftliches Arbeiten in der Molekularbiologie - vorbereitende Projektarbeit ILV

    1 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    Aufgabenstellung:
    Erstellen eines Planes zur Herstellung eines Milchsäure produzierenden Hefestammes
    Erstellen eines entsprechenden Konzeptes und präsentieren dieses Konzeptes mit allen relevanten Eckdaten.

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    Präsentation und Abgabe eines Konzeptes

    Lehr- und Lernmethode

    Übung / Seminar

    Sprache

    Englisch

    Vertiefungsrichtung Vertiefung Bioinformatik

    Inhalte aus Bioinformatik und Bioinformatische Datenanalyse ILV
    1.5 SWS
    3 ECTS

    Inhalte aus Bioinformatik und Bioinformatische Datenanalyse ILV

    1.5 SWS   3 ECTS

    Lehrinhalte

    Einführung in die Datenanalyse mit R. Es werden grundlegende Programmstrukturen und Datentypen in R besprochen, sowie die Implementierung von einfachen Algorithmen und die Anwendung der Basispakete für die Durchführung von Data Science in R.

    Prüfungsmodus

    Immanente Leistungsüberprüfung
    Hausarbeit

    Lehr- und Lernmethode

    Vorlesung mit aktivierenden Methoden, Arbeitsaufträge mit Feedback

    Sprache

    Deutsch

    Programmierung ILV
    1.5 SWS
    6 ECTS

    Programmierung ILV

    1.5 SWS   6 ECTS

    Lehrinhalte

    Der Kursinhalt führt die Studierenden in prozedurorientierte und objektorientierte Programmiersprachen ein. Strukturierte Programme werden mit einer Programmiersprache (Python) geschrieben, wobei der Schwerpunkt auf prozessorientierter Programmierung liegt. Zu den Themen gehören grundlegende Konstruktionen der Computer-Hardware-Architektur, Flussdiagramme, Pseudocode, Top-Down-Design, logische Strukturen, Datenstrukturen und -typen, Entscheidungen, Unterprogramme, Schleifen, sequentielle Dateiverarbeitung, Datenerfassungstypen und der Aufbau grundlegender grafischer Benutzeroberflächen.

    Prüfungsmodus

    Immanente Leistungsüberprüfung
    MC-Test, Hausarbeit

    Lehr- und Lernmethode

    Vorlesung/Vortrag, Arbeitsaufträge mit Feedback

    Sprache

    Deutsch

    Vertiefungsrichtung Vertiefung Bioverfahrenstechnik

    Biotechnologischer Anlagenbau und Automatisierung VO
    2 SWS
    5 ECTS

    Biotechnologischer Anlagenbau und Automatisierung VO

    2 SWS   5 ECTS

    Lehrinhalte

    Biotechnologische Anlagen werden nach Produkt, Organismus und Herstellungsprozess in unterschiedlichsten Größen geplant, errichtet und betrieben.
    Multidisziplinäres Denken und die Fähigkeit diverse technische Kenntnisse zu vernetzen, werden in der VO Biotechnologischer Anlagenbau vermittelt. So können beispielsweise mechanische, verfahrenstechnische und thermodynamische Bedingungen, sowie Zell- und Produkteigenschaften bei der Auswahl und Auslegung von Prozessequipment berücksichtigt werden. Darüber hinaus müssen örtliche, rechtliche, qualitätsrelevante und kundenspezifische Rahmenbedingungen bei Auslegung und Planung eingehalten werden.
    Wesentliche Aspekte der Vorlesung sind Gerätespezifikation, System Components:
    - General Piping and Connections (Rohrleitungen, Armaturen, Flexible Verbindungen, Schweiß- und Lötverbindungen)
    - Valves and Armatures
    - Instrumentation (Abstimmung mit LV Mess-, Regelungs- und Steuerungstechnik);
    Support Systems
    - Pharmaceutical Water Systems
    - Cleaning of Process Equipment
    - Sterilization of Process Equipment
    - Further Utilities for Biotechnology Production Plants
    Planungsabwicklung der Apparate, Rohrleitungen, Elektrotechnik und MSR (Zeichnung, Spezifikationen und Datenblätter, FAT, Beschaffung)
    Anlagenbau
    - Gebäudeerrichtung und Fertigstellung
    Montage und Validierung
    - Planung und Abwicklung
    - Validierungsprogramm und Anlagenabnahme (Kurzerläuterung)

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    schriftliche Prüfung

    Lehr- und Lernmethode

    Vorlesung

    Sprache

    Deutsch

    GMP Seminar ILV
    1 SWS
    4 ECTS

    GMP Seminar ILV

    1 SWS   4 ECTS

    Lehrinhalte

    Vertiefende Einführung in das GMP-Wesen anhand ausgewählter Kapitel des
    EU-GMP-Leitfadens und der AMBO. Ergänzender Vortrag und Übungen zur LV Einführung in GMP und das Qualitätsmanagement, insbesondere zu ausgewählten Themen des GMP, wie Dokumentation und Validierung.
    Übung zur Erstellung der Verfahrensanweisung, des Lasten- und Pflichtenheftes (URS, FS) und des Master Batch Records.

    Prüfungsmodus

    Immanente Leistungsüberprüfung
    Schriftliche Prüfung, Aufgaben (schriftliche Arbeit)

    Lehr- und Lernmethode

    Vortrag mit Übung und Diskussion

    Sprache

    Englisch

    Animal Cell Technology VO
    1 SWS
    2 ECTS

    Animal Cell Technology VO

    1 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    1. Isolierung von Zellen
    2. Hayflicklimit, Telomere und Telomerase
    3. Spezialisierte Zellen
    4. Etablierung von kontinuierlich wachsenden Zellinien (Immortalisierung)
    5. Tissue engineering, Organkultur
    6. Zellkulturlabor, Steriltechnik und Kryokonservierung
    7. Kultivierungsmethoden, Zellzahl, Medien und Zusätze
    8. Zellliniencharakterisierung
    9. Anwendungen von tierischen Zelllinien und Entwicklung rekombinanter Zelllinien

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    schriftliche Endprüfung

    Lehr- und Lernmethode

    Vorlesung, Präsentation von Powerpoint Folien; Internet Recherche

    Sprache

    Englisch

    Aseptische Abfüllungstechnologien VO
    0.5 SWS
    1 ECTS

    Aseptische Abfüllungstechnologien VO

    0.5 SWS   1 ECTS

    Lehrinhalte

    Die Lehrveranstaltung beschäftigt sich mit Verfahren zur GMP-konformen aseptischen Herstellung steriler Flüssigarzneimittel sowie mit Methoden zur Überprüfung der Prozessfähigkeit.

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    Abschlussprüfung 60%, "blended learning" Aufgaben 40 %

    Lehr- und Lernmethode

    Vorlesung und Hausarbeit
    (Selbststudium mittels Videos und aus dem Internet beziehbare Unterlagen)

    Sprache

    Deutsch

    Bachelorprüfung AP
    1 SWS
    1 ECTS

    Bachelorprüfung AP

    1 SWS   1 ECTS

    Lehrinhalte

    Präsentation der Abschlussarbeit
    Prüfungsgespräch über die durchgeführte Abschlussarbeit, sowie deren Querverbindungen zu relevanten Fächern des Studienplans bzw. eine praxisbezogene Fragestellung und deren Querverbindungen zu den Fächern des Studienplans im Bachelorstudiengang.

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    kommissionelle Prüfung

    Lehr- und Lernmethode

    Selbststudium

    Sprache

    Deutsch

    Berufspraktikum PR
    0 SWS
    7.5 ECTS

    Berufspraktikum PR

    0 SWS   7.5 ECTS

    Lehrinhalte

    Im Rahmen des Studiums ist die Absolvierung eines facheinschlägigen Praktikums in einem Betrieb vorgesehen.

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    Schriftliche Arbeit (schriftlicher Bericht)

    Lehr- und Lernmethode

    praktische Anwendung im Berufskontext

    Sprache

    Deutsch

    Betriebshygiene VO
    1 SWS
    2 ECTS

    Betriebshygiene VO

    1 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    Diese Vorlesung beleuchtet die Prozesselemente der pharmazeutischen Herstellung nämlich Personal, Ausrüstung, Materialien und Räumlichkeiten der pharmazeutischen Herstellung unter dem Gesichtspunkt der pharmazeutischen Prozesshygiene und Verunreinigung.

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    Abschlussprüfung 60%, "blended learning" Aufgaben 40 %

    Lehr- und Lernmethode

    Vorlesung und Hausarbeit
    (Selbststudium mittels Videos und aus dem Internet beziehbare Unterlagen)

    Sprache

    Deutsch

    Bioprocessing Laboratory UE
    1.5 SWS
    2 ECTS

    Bioprocessing Laboratory UE

    1.5 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    - Auslegung eines Fermentationsprozesses
    - Betrieb einer automatisierten Fermentationsanlage unter aseptischen Bedingungen
    - Praktische Durchführung eines Fedbatch mit E.coli zur Produktion eines rekombinanten Proteins
    - Prozessauswertung / -bewertung
    - Erstellung eines Protokolls

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    Protokoll und Mitarbeit

    Lehr- und Lernmethode

    Gruppenarbeit

    Sprache

    Englisch

    Downstream-Processing, Proteine VO
    1 SWS
    2 ECTS

    Downstream-Processing, Proteine VO

    1 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    Ausgerichtet auf Proteine:
    - Chromatographie,
    - Adsorption;
    - Formulierung von Proteinen als pharmazeutische Wirkstoffe;
    - Lyophilisation;
    - Rekonstitution

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    schriftliche Endprüfung

    Lehr- und Lernmethode

    Vorlesung

    Sprache

    Deutsch

    Praxisreflexion UE
    0.5 SWS
    0.5 ECTS

    Praxisreflexion UE

    0.5 SWS   0.5 ECTS

    Lehrinhalte

    Die Studierenden beschreiben ihre Tätigkeiten und Erfahrungen während des absolvierten Berufspraktikums.

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    Schriftliche Arbeit (schriftlicher Bericht)

    Lehr- und Lernmethode

    Praktische Übung

    Sprache

    Deutsch

    Vertiefungsrichtung Vertiefung Bioinformatik

    Bachelorseminar BIF SE
    1 SWS
    1 ECTS

    Bachelorseminar BIF SE

    1 SWS   1 ECTS

    Lehrinhalte

    Die Lehrveranstaltung dient der Betreuung der schriftlichen Verfassung der Bachelorarbeit Bioinformatik. Es wird der biologische Hintergrund des gewählten Themas aufgearbeitet und die Form der schriftlichen Arbeit besprochen.

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    Präsentation

    Lehr- und Lernmethode

    Vorlesung/Vortrag, Peer-Feedback

    Sprache

    Deutsch

    Linuxbasierte Systeme und Datenbanken ILV
    1 SWS
    1 ECTS

    Linuxbasierte Systeme und Datenbanken ILV

    1 SWS   1 ECTS

    Lehrinhalte

    Grundkonzepte von Betriebssystemen, deren Charakteristika, Sicherheitskonzepte und Virtualisierung. Weiters wird die Arbeitsweise in der Linux-Shell und die wichtigsten Funktionalitäten vermittelt. Zusätzlich wird der Aufbau und die Anwendungsmöglichkeiten von Datenbanken erklärt sowie die Grundlagen relationaler Datenbanksysteme und der strukturierten Abfragesprache SQL theoretisch und praktisch bearbeitet.

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    Schriftliche Endprüfung und Hausübungen

    Lehr- und Lernmethode

    Vorlesung/Vortrag, praktische Übungen

    Sprache

    Englisch

    Programmkonzeption, Programmierung, Automatisierung, Bachelorarbeit SE
    5 SWS
    10 ECTS

    Programmkonzeption, Programmierung, Automatisierung, Bachelorarbeit SE

    5 SWS   10 ECTS

    Lehrinhalte

    Die Lehrveranstaltung dient zur Betreuung der Bachelorarbeit, die Inhalte richten sich nach dem ausgewählten Thema.

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    Dieses Seminar dient als Grundlage für die auszuführende Bachelor-Arbeit und wird zusammen mit dieser beurteilt.

    Lehr- und Lernmethode

    Vorlesung/Vortrag, Arbeitsaufträge mit Feedback

    Sprache

    Deutsch

    Vertiefungsrichtung Vertiefung Bioverfahrenstechnik

    Anlagenauslegung und GMP-Projektarbeit, Bachelorarbeit SE
    5 SWS
    10 ECTS

    Anlagenauslegung und GMP-Projektarbeit, Bachelorarbeit SE

    5 SWS   10 ECTS

    Lehrinhalte

    Anlagenplanung, Prozessauslegung, Gruppenarbeit mit einem Individualanteil. Ausgehend von Grunddaten zur Herstellung von Biomasse oder einem Produkt ist ein Prozess auszulegen, die Anlagen zu spezifizieren. Jede*/r Student*/in hat vor Ort ein R&I- Schema als einen auf den gesamtheitlichen Plan abgestimmten Teil zu erstellen.
    Projektarbeit zur Guten Herstellungspraxis im Kontext der Bioprozessanlage; Im Rahmen der Projektarbeit Anlagenauslegung wird durch die einzelnen Teilnehmer*innen eine abgestimmte Herstellungsvorschrift, eine Site Master File, gesonderte Verfahrensanweisungen, eine gesamtheitliche Ressourcenplanung und -kalkulation erstellt. Die Herstellungsvorschrift, wie auch die Site Master File (SMF), werden auf die Gruppe aufgeteilt. Die Gruppe hat ein einheitliches Konzept für die Herstellungsvorschrift und die Verfahrensanweisungen zu erstellen. Jede*r/e Student*/in hat einen Teil der gesamten Herstellvorschrift sowie zumindest eine relevante Verfahrensanweisung zu erstellen, abgestimmt auf das gesamte QM-Doku-Konzept und das einheitliche Format. Die jeweiligen Teile der Herstellvorschrift und Verfahrensanweisungen werden im Rahmen der LV zugeteilt. Weiters wird in der Gruppe eine gesamte SMF erstellt.
    ARBEITEN IN DER GRUPPE (Teamwork)

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    schriftliche Arbeit und Präsentation

    Lehr- und Lernmethode

    Problembasiertes Lernen, Gruppenarbeit und Einzelarbeiten

    Sprache

    Deutsch

    Bachelorsemiar BVT SE
    1 SWS
    1 ECTS

    Bachelorsemiar BVT SE

    1 SWS   1 ECTS

    Lehrinhalte

    Betreuung Bachelorarbeit Bioverfahrenstechnik

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    schriftliche Ausarbeitung

    Lehr- und Lernmethode

    Übungen, Einzelarbeit

    Sprache

    Deutsch

    Downstream Processing Laboratory UE
    1 SWS
    1 ECTS

    Downstream Processing Laboratory UE

    1 SWS   1 ECTS

    Lehrinhalte

    Aufreinigung eins rekombinanten Proteins, welches mit E.coli hergestellt wurde:
    - Zellaufschluss mittels Homogenisation
    - Biomasseabtrennung mit der Zentrifuge
    - Affinitätschromatographie (IMAC – Immobilized Metal Affinity Chromatographie)
    - Das Packen und Charakterisieren einer Säule
    - Größenausschlusschromatographie
    - Proteinanalyse zur Bilanzierung der Aufreinigungsschritte

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    Protokoll und Mitarbeit

    Lehr- und Lernmethode

    Übung

    Sprache

    Englisch

    Semesterdaten:
    Wintersemester: Mitte August bis Ende Jänner
    Sommersemester: Anfang Februar bis Mitte Juli

    Anzahl der Unterrichtswochen
    20 pro Semester

    Unterrichtszeiten
    18.00 bis 21.20 Uhr vier Mal zwischen Montag und Freitag; Samstag ca. alle 2 Wochen, ab 8.30 Uhr (ganztägig)

    Wahlmöglichkeiten im Curriculum
    Angebot und Teilnahme nach Maßgabe zur Verfügung stehender Plätze. Es kann zu gesonderten Auswahlverfahren kommen.


    Nach dem Studium

    Als Absolvent*in dieses Studiums stehen Ihnen vielfältige Berufsfelder und Karrierechancen offen. Lesen Sie hier, wohin Sie Ihr Weg führen kann.

    Sie werden für einen Wachstumsmarkt ausgebildet. Die Biotechnologie ist eine Schlüsseltechnologie des 21. Jahrhunderts, die international, aber auch national boomt. Gerade in Wien hat sich ein dynamischer Life-Science-Cluster entwickelt, der auch viele Jobs in der Industrie geschaffen hat. Ihre Einsatzmöglichkeiten reichen vom klassischen Biotech-Unternehmen, das Arzneimittel herstellt, bis zu verschiedenen Industriezweigen, in denen biotechnologische Methoden in der Produktion eingesetzt werden: bei der Herstellung von Lebensmitteln, Industriechemikalien, anderen biotechnologischen Produkten oder in der Brautechnik- und Getränkeherstellung.

    Mit Ihrem Know-how als Biotechniker*in arbeiten Sie hauptsächlich daran, biotechnologische Herstellungsverfahren und Methoden, die schon im Labor funktionieren, so zu optimieren und weiterzuentwickeln, dass sie sich auch für die wirtschaftliche Produktion in der Industrie eignen. Einen wichtigen Anteil an der Herstellung haben Qualitätskontrolle und Qualitätssicherung. Mittelfristig können Sie die Produktions-, Labor- oder Projektleitung übernehmen oder sich mit einem innovativen Start-up selbstständig machen.

    • Biopharmazeutische Industrie

    • Industrielle Biotechnologie

    • Chemie und Kunststoff

    • Lebensmittelindustrie

      • Umwelttechnologie

      • Forschungseinrichtungen

      • Krankenhäuser

      • Behörden

        Weiterführende Master

        Master

        Bioinformatik

        berufsbegleitend

        Master

        Biotechnologisches Qualitätsmanagement

        berufsbegleitend

        Master

        Bioverfahrenstechnik

        berufsbegleitend

        Master

        Molecular Biotechnology

        Vollzeit

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        Michael Maurer im Gespräch vor Pilotanlage

        Interview

        "Wir arbeiten an konkreten Fragestellungen"

        Seit zehn Jahren lehrt Michael Maurer Bioverfahrenstechnik an der FH Campus Wien. Seit Beginn des Studienjahres 2017/18 leitet er die Studiengänge Bioengineering, Bioinformatik, Biotechnologisches Qualitätsmanagement und Bioverfahrenstechnik. Ein Gespräch über Produktionsprozesse, Pilotanlagen und Bierbrauen.

        Zum Interview
        Drei Personen in einer Anlage aus verschiedenen Chromstahlgeräten

        Erfolgreich in der Gentherapie

        Die Gentherapie läutet eine neue Ära ein, mit der innovative biotechnologische Prozesse und Technologien einhergehen. Dafür spricht die steigende Lebensqualität, so Juan A. Hernandez Bort, Bioengineering-Absolvent. Sein Arbeitsplatz: im Management des Gentherapie Center Austria von Shire.

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        Studieren einfach gemacht

        Personen lächeln einander an
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        Bücher mit Geld
        Förderungen & Stipendien
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        Hände zeigen auf Weltkarte
        Auslandsaufenthalt

        Fachwissen, Sprachkenntnisse, Horizont erweitern.

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        Fisch springt in einen Wassertank mit anderen Fischen
        Offene Lehrveranstaltungen
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        Zentrum für wissenschaftliches Schreiben
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        Intensiv-Deutschkurs
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        Start-up Service
        >
        Nostrifizierung
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        Barrierefrei studieren
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        queer @ FH Campus Wien
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        Gruppenfoto mit vier Männern in Anzügen
        1. Dezember 2022

        Auf dem Weg zur Science City: Weiteres FH-Gebäude eröffnet

        Am 30. November feierte die FH Campus Wien mit rund 400 Gästen die offizielle Eröffnung ihres neuen Standorts für die Departments Angewandte Pflegewissenschaft und Applied Life Sciences sowie für die Campus Wien Academy.

        • Applied Life Sciences
        • Angewandte Pflegewissenschaft
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        • Lebensqualität
        • Umwelt
         

        Events

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        Kooperationen und Campusnetzwerk

        Wir arbeiten eng mit zahlreichen Industrieunternehmen, Universitäten wie der Universität für Bodenkultur Wien, dem Austrian Centre of Industrial Biotechnology (ACIB) und weiteren Forschungsinstituten zusammen. Das sichert Ihnen Anknüpfungspunkte für Ihre berufliche Karriere oder Ihre Mitarbeit bei Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten. Viele unserer Kooperationen sind auf der Website Campusnetzwerk abgebildet. Ein Blick darauf lohnt sich immer und führt Sie vielleicht zu einem neuen Job oder auf eine interessante Veranstaltung unserer Kooperationspartner*innen!


        Kontakt

        Studiengangsleitung

        Sekretariat

        Elisabeth Beck
        Elisabeth Holzmann, Bakk. techn.
        Johanna Bauer
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        Favoritenstraße 222, E.3.22
        1100 Wien
        +43 1 606 68 77-3600
        +43 1 606 68 77-3609
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        Mo bis Do, 10.00-18.15 Uhr
        Fr, 10.00-14.00 Uhr

         

        Lehrende und Forschende


        Aktivitäten in Forschung & Entwicklung

        Nachhaltigkeit bei Verpackungen und bei der Herstellung von Organismen, oder etwa Allergieforschung auf der Zellebene – hier passiert zukunftsfähige Forschung.


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