Master

Health Assisting Engineering

berufsbegleitend

 

Health Assisting Engineering

Die Selbstständigkeit und Lebensqualität von Menschen mit Hilfe technischer Produkte, Applikationen und Dienstleistungen zu erhalten oder zu verbessern ist das Ziel dieses Masterstudiums. Technik, Gesundheit, Therapie, klinische Tätigkeit und Forschung greifen ineinander, wenn es etwa darum geht, Wissen der Ergotherapie über Alltagstätigkeiten auf die Robotik zu übertragen oder Bewegungsabläufe mit technischen Mitteln zu analysieren und zu unterstützen. Sie entwickeln Produkte, Hilfsmittel, Spiele oder Systeme, die kranken und benachteiligten Menschen helfen, aktiv am Leben teilhaben zu können.

Highlights

  • Gemeinsam im Studium: Techniker*innen und Gesundheitsexpert*innen

  • Digital Healthcare: Zukunftsszenarien für Aktivitäten des täglichen Lebens und der Pflege mit Technologielösungen entwickeln

  • Interdisziplinäre Praxisexkursionen und Forschungsprojekte

    Departments
    Angewandte Pflegewissenschaft
    Gesundheitswissenschaften
    Technik
    Themen
    Lebensqualität
    Mobilität
    Networking
    Technologien
     

    Facts

    Abschluss

    Master of Science in Natural Sciences (MSc)

    Studiendauer
    4 Semester
    Organisationsform
    berufsbegleitend

    Studienbeitrag pro Semester

    € 363,361

    + ÖH Beitrag + Kostenbeitrag2

    ECTS
    120 ECTS
    Unterrichtssprache
    Deutsch

    Bewerbung WiSe 2023/24

    12. September 2022 bis 18. Juni 2023

    Studienplätze

    22

    1 Studienbeitrag für Studierende aus Drittstaaten € 727,- pro Semester

    2 für zusätzliche Aufwendungen rund ums Studium (derzeit bis zu € 83,- je nach Studiengang bzw. Jahrgang)

    Perspektiven

    Alle Videos
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    Studierende forschen mit: Projekt eTherapy

    Wenn Studierende aus IT und Gesundheitswissenschaften Therapiemöglichkeiten gemeinsam als App erarbeiten, dann ist man wahrscheinlich mittendrin im Forschungsprojekt eTherapy des Masterstudiums Health Assisting Engineering. Eva Probst, Ergotherapeutin und Studierende des Masterstudiums Health Assisting Engineering, ergänzt: "Mir hat besonders die Zusammenarbeit mit Personen unterschiedlicher Berufe gefallen. Man arbeitet mit Physiotherapeut*innen, mit Gesundheits- und Krankenpflege-Personen und mit Techniker*innen zusammen und profitiert sehr voneinander."

    4:09

    Interview mit der Studierenden Anna-Sophie Käferböck

    "Es gibt sehr viele coole Dinge - zum Beispiel die Offenheit, die man generell im Studiengang erfährt, dass man sehr viele neue Möglichkeiten hat, sei es ganz neue Projektideen realisieren zu können, aber auch, dass man im 3. Semester Wahlpflichtfächer auswählen kann, wo es auch die Möglichkeit gibt, ein Wahlpflichtfach an einer anderen Universität oder Fachhochschule zu besuchen", erzählt Anna-Sophie Käferböck. Sie absolviert das Masterstudium Health Assisting Engineering an der FH Campus Wien.

    3:53

    Studierende forschen mit: Projekt SensoGrip

    Ziel des Projekts? Kindern dabei helfen, besser schreiben zu können. Im Master Health Assisting Engineering arbeiteten Studierende aus den Bereichen Gesundheits- und Pflegewissenschaften sowie Technik am SensoGrip mit, der die Stifthaltung von Kindern verbessern kann. "Dadurch, dass wir mit dem Stift Testungen durchführen konnten, hatten wir auf jeden Fall einen viel größeren Paxisbezug als zum Beispiel bei einer Literaturarbeit.", findet Kathrin Lehner, die im Rahmen ihres Bachelors Ergotherapie auch an dem Projekt beteiligt war.

    3:32

    Hubert Wimmer über Health Assisting Engineering

    "Das Coole an unserem Studiengang ist vor allem die Offenheit der Studiengangsleitung, die wirklich offen für neue Projekte ist." Hubert Wimmer studiert Health Assisting Engineering an der FH Campus Wien und bewegt sich daher zwischen Medizin und Technik. Das Zeitmanagement ist die größte Herausforderung: "In der Freizeit muss man schon einiges investieren, dadurch dass es berufsbegleitend ist."

    Mittlerweile hat Hubert Wimmer sein Studium abgeschlossen und ist an der FH Campus Wien in der Lehre und Forschung tätig.

    5:27

    Studium als Startschuss für Start-up Idee

    Ines Nechi spricht im Interview über ihr Masterstudium Health Assisting Engineering und wie sie dazu kam. Das Studium war der Startschuss für die Idee zu ihrem Start-up helpsole – eine Schuheinlage für Parkinsonkranke. Die Absolventin erklärt das Produkt im Detail und geht auf Erfolgserlebnisse und Hürden bei der Entwicklung ein.

    4:25

    Lena Rettinger zu den Studienvoraussetzungen

    Ab Minute 11:47 erzählt Lena Rettinger, Lehre und Forschung, Health Assisting Engineering, wie sie auf diesen Bereich gestoßen ist. Im Rahmen der BeSt-Messe Wien 2020 erklärt sie den Begriff Gesundheitstechnologie und geht darauf ein, welche Voraussetzungen man für das Studium benötigt und welche Möglichkeiten einem nach dem Studium offenstehen.

    36:52

    Science Slam: Wird Papa jetzt vergesslich?

    Demenzielle Erkrankungen sind nicht nur für Betroffene, sondern auch für pflegende Angehörige mit hohen Herausforderungen verbunden. In dem interdisziplinären Projekt entwickeln die Studiengänge Health Assisting Engineering und Gesundheits- und Krankenpflege gemeinsam mit externen Partner*innen eine App, die den schwierigen Alltag der Angehörigen von Personen mit Demenz erleichtern soll. Zum Projekt

    2:05

    Neue Technologien für Therapie und Pflege

    Technische Produkte und Dienstleistungen helfen uns dabei, ein selbstbestimmtes Leben zu führen und werden in Zukunft noch Vieles ermöglichen. Der Master Health Assisting Engineering verknüpft gesundheitliches und technisches Know-how. Das Video zeigt, wie mit diesem Studium Visionen in der Produktentwicklung, Forschung und Lehre, Beratung oder in Gesundheitseinrichtungen verwirklicht werden.

    2:10

    Science Slam: Drink Smart

    Heute schon genug getrunken? Das interdisziplinäre Projektteam "Active and Assisted Living" erklärt uns in seinem Slam, warum Menschen im Alter oft zu wenig trinken und stellt uns eine smarte Lösung vor. Zum Projekt Drink Smart

    7:12

    Vor dem Studium

    Die interdisziplinären Schnittstellen ermöglichen neue Perspektiven: Als Techniker*in erhalten Sie den notwendigen Background aus Medizin und Gesundheit und als Gesundheitsexpert*in bekommen Sie Einblicke in die vielfältige, innovative Welt der Technik. Gemeinsam arbeiten Sie an klient*innenzentrierten Projekten, die im praktischen Berufsalltag Anwendung finden. Dabei nehmen Sie sowohl die Sicht der Entwickler*innen als auch der Anwender*innen ein. Ob im Team oder einzeln, Sie kommunizieren mit Klient*innen sowie Angehörigen und setzen sich mit deren individuellen Bedürfnissen auseinander.

    Das spricht für Ihr Studium bei uns

    Praxis am Campus

    Dank der topmodernen Infrastruktur sammeln Sie bereits während des Unterrichts wertvolle Praxiserfahrung.

    Innovativ

    Einzigartige Kombination von Gesundheit und Technik – innovieren Sie gemeinsam mit anderen Professionen das Gesundheitssystem.

    Gelebter Austausch

    Erfahrungen und Wissen werden auf multidisziplinärer Ebene ausgetauscht.

    • Bachelor eines Berufes der medizinisch-technischen Dienste (Ergotherapie, Physiotherapie, Logopädie – Phoniatrie – Audiologie, Diätologie, Orthoptik, Radiologietechnologie und Biomedizinische Analytik), Hebammen oder der Gesundheits- und Krankenpflege einer inländischen oder anerkannten ausländischen Fachhochschule bzw. Universität, bzw. vergleichbare Qualifikation
    • Bachelor einer technischen Fachrichtung wie z.B. der Informatik, Elektronik, Mechatronik oder Medizintechnik einer inländischen oder anerkannten ausländischen Fachhochschule bzw. Universität bzw. vergleichbare Qualifikation
    • Diplom lt. österreichischem MTD-Gesetz
    • Sehr gute Deutschkenntnisse (mind. C1-Niveau) und Englischkenntnisse (mind. B2-Niveau)

    Regelung für Studierende aus Drittstaaten (PDF 294 KB)

    Informationen zur Beglaubigung von ausländischen Dokumenten (PDF 145 KB)

    Für Ihre Bewerbung brauchen Sie folgende Dokumente:

    • Geburtsurkunde
    • Staatsbürgerschaftsnachweis
    • Bachelor- oder Diplomstudienabschluss / Diplom / Hochschulreife / sonstige Nachweise / gleichwertiges ausländisches Zeugnis

    Gleichwertig ist es, wenn es völkerrechtlich vereinbart ist oder nostrifiziert wurde. Die Studiengangsleitung kann das Zeugnis auch im Einzelfall anerkennen.

    • tabellarischer Lebenslauf inkl. Portätfoto,
    • Motivationsschreiben,
    • gegebenenfalls Publikationsliste

    Bitte beachten Sie
    Ein Zwischenspeichern der Online-Bewerbung ist nicht möglich. Sie müssen Ihre Bewerbung in einem Durchgang abschließen. Ihre Bewerbung ist gültig, wenn Sie alle verlangten Dokumente und Unterlagen vollständig hochgeladen haben. Sollten zum Zeitpunkt Ihrer Bewerbung noch Dokumente fehlen (z.B. Zeugnisse), können Sie diese auch später per E-Mail, Post oder persönlich nachreichen, allerspätestens jedoch bis zum Beginn des Studiums.

    Das Aufnahmeverfahren findet in Form eines schriftlichen Aufnahmetests und eines Aufnahmegesprächs mit Mitgliedern des Studiengangsteams statt (Dauer ca. 20 Minuten). Ihre Termine für dieses persönliche Gespräch erhalten Sie nach Absprache mit dem Sekretariat.

    • Ziel
      Ziel ist es, jenen Personen einen Studienplatz anzubieten, die das Aufnahmeverfahren mit den besten Ergebnissen abschließen.
    • Kriterien
      Geographische Zuordnungen der Bewerber*innen haben keinen Einfluss auf die Aufnahme. Die Zugangsvoraussetzungen müssen erfüllt sein. Der Gesamtprozess sowie alle Bewertungen des Aufnahmeverfahrens werden nachvollziehbar dokumentiert und archiviert.

    Im Studium

    Health Assisting Engineering ist als interdisziplinäres Masterstudium konzipiert. Es führt die beiden Wachstumsbereiche Technik und Gesundheit zusammen und baut diese Schnittstelle noch weiter aus. Unser Know-how ist gefragt: Im Masterstudium haben wir Aufträge von und Kooperationen mit Organisationen wie dem Austrian Institute of Technology, der Otto Bock Healthcare GmbH und der Grazer Tyromotion GmbH, die explizit Personen mit Wissen an dieser Schnittstelle suchen. Wir kooperieren mit Fachhochschulen und Universitäten wie der Technischen Universität Wien und der Medizinischen Universität Wien. Interdisziplinäre Projekte sind Teil der Forschungsstrategie unserer Hochschule. Das verschafft Ihnen die Möglichkeit, an fachübergreifenden Projekten mitzuarbeiten. In der Praxis können Sie auf Ihre daraus gewonnenen und wissenschaftlich abgesicherten Kenntnisse aufbauen oder diese in einem Doktoratsstudium vertiefen. Praxisnähe ist jedenfalls garantiert, wenn Sie gemeinsam mit Klient*innen sowie Studierenden und Lehrenden anderer Departments an konkreten technischen Lösungen arbeiten, die die Lebensqualität der Klient*innen erhöhen können.

    Internationale Trends und Visionen wie Telerehabilitation, Active and Assisted Living und Künstliche Intelligenz im Gesundheitswesen sind aktuelle Themen im Masterstudium Health Assisting Engineering. Sie geben Impulse für zukünftige Entwicklungen und Anwendungen. So haben wir etwa gemeinsam mit Ovos Media an einem Serious Game für ältere Menschen gearbeitet, das in der Prävention und Therapie von Demenzerkrankungen zum Einsatz kommt. "Keosity" heißt das Folgeprodukt und Computerspiel zur Lebensgeschichte von älteren Menschen am Android Tablet. Im Spiel geht es um die Aufarbeitung der eigenen Lebensgeschichte. Das Besondere ist, dass Sie als Techniker*in oder als Gesundheitsexpert*in gemeinsam in der Ausbildung an optimalen Lösungen arbeiten.

    • Im ersten Semester holen Sie als ausgebildete Gesundheitsexpert*in oder Techniker*in Grundlagen des jeweils anderen Bereichs nach: Informatik und Elektronik bzw. Gesundheit und Krankheit einschließlich Anatomie, Physiologie und Hygiene sowie Bewegungs- und Handlungswissenschaft. Beide Gruppen unterstützen sich dabei gegenseitig.
    • Vom ersten bis zum letzten Semester stehen Inhalte mit integrativen Kompetenzen im Mittelpunkt, das heißt Themen, die sowohl technische als auch gesundheitliche Komponenten beinhalten. In einem Studiengangsprojekt arbeiten Sie im zweiten und dritten Semester in interdisziplinären Gruppen an einem selbstgewählten Thema. Dabei entwickeln Sie dieses von der Idee bis hin zum Produktkonzept oder Prototypen und erfahren so fast nebenbei die Methoden und Arbeitsweisen der Disziplinen im Team. Zusätzlich nehmen Sie an Praxisexkursionen und angewandten Forschungs- und Entwicklungsprojekten teil.
    • Im dritten Semester entscheiden Sie sich für Ihre Wahlpflichtfächer. Der Schwerpunkt liegt je nach Interesse auf Handlungs- oder Bewegungswissenschaft, Gesundheits- und Versorgungsmodellen bzw. Settings in der klinischen Praxis oder auf digitaler Signalverarbeitung, Echtzeit-Betriebssystemen oder Modellbildung bzw. Simulation.
    • Im vierten Semester arbeiten Sie vorwiegend an Ihrer Masterarbeit zu einem selbst gewählten Thema im Bereich der Gesundheitstechnologien. Kooperationspartner*innen und der Studiengang stellen Themen aus laufenden Projekten zur Verfügung. Auch eine Masterarbeit im Ausland ist möglich.
     

    Stimmen von Studierenden

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    Anna-Sophie Käferböck im Gespräch

    "Man kann im dritten Semester Wahlpflichtfächer auswählen, wo es auch die Möglichkeit gibt, ein Wahlpflichtfach an einer anderen Universität oder FH zu besuchen."

    Anna-Sophie Käferböck hat Health Assisting Engineering studiert.

     

    Lehrveranstaltungsübersicht

    Angewandte Mathematik ILV
    1.5 SWS
    3 ECTS

    Angewandte Mathematik ILV

    Vortragende: Dr. Christian Steineder

    1.5 SWS   3 ECTS

    Lehrinhalte

    - Zahlenbereiche inkl. komplexer Zahlen
    - Grundlagen von mathematischen Funktionen, speziell reeller Funktionen
    - Diskussion von wichtigen elementaren reellen Funktionen, d.h., Polynome, Rationale Funktionen, Winkelfunktionen, Exponentialfunktion, Logarithmus
    - Grenzwert von Funktionen und Stetigkeit
    - Differentialrechnung
    - Anwendungen der Differentialrechnung – Extremwerte und Taylorpolynome
    - Unbestimmtes und bestimmtes Integral
    - Grundlagen der Differentialgleichungen

    Prüfungsmodus

    Immanente Leistungsüberprüfung
    Abschließende Prüfung, Mitarbeit, Hausarbeit.

    Lehr- und Lernmethode

    Vortrag, gemeinsames Erarbeiten von illustrierenden Beispielen, Diskussion.

    Sprache

    Deutsch

    Angewandtes Interdisziplinäres Wissensmanagement ILV
    1 SWS
    2 ECTS

    Angewandtes Interdisziplinäres Wissensmanagement ILV

    Vortragende: Dr. Christopher Hanzl, BEd MA

    1 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    - Grundlagen des Wissensmanagements
    - Techniken, Methoden und Werkzeuge des Wissensmanagements
    - Angewandtes Wissensmanagement in interdisziplinären Projekten

    Prüfungsmodus

    Immanente Leistungsüberprüfung
    Formatives Assessment. Peerfeedback gestützte Evaluierung der erbrachten Lernergebnisse im Onlinekurs (40% der Gesamtnote) - Erstellung und Präsentation einer kollaborativ erstellten interdisziplinären Fallarbeit in Form einer Seminararbeit (60% der Gesamtnote) mulitperspektivisches Assessment unter Einsatz von 360-Grad Feedback (LV-Leitung, Peers, Self Assessment Phasen).

    Lehr- und Lernmethode

    Konzept:
    Die LV ist nach dem didaktischen Konzept des Blended Learnings (verpflichtende Onlinephase => Arbeitsaufgaben vor, während und nach den Präsenzterminen in Einzel- und/oder Gruppenarbeit) aufgebaut. Die Aufgabenstellungen der Online-Phase folgen einem spiralcurricularen Ansatz sowie problembasierten Grundsätzen.
    Methoden:
    Onlinephase: Selbstangeleitetes Lernen – Peerfeedback – Lerntandems - eLectures
    Präsenzen: Vortrag, Gruppenpuzzle sowie Transfermethoden wie Think/Pair/Share sowie Präsentationen aus den Lernergebnissen der Onlinephase

    Sprache

    Deutsch

    Assistierende Technologien VO
    0.5 SWS
    1 ECTS

    Assistierende Technologien VO

    Vortragende: Ao.Univ.Prof. i.R. Dr. Wolfgang Zagler

    0.5 SWS   1 ECTS

    Lehrinhalte

    - Einführung in verschieden Arten von Hilfsmitteln
    - Grundlagen der Kommunikation
    - Behinderungen und Lösungsansätze für deren Verbesserung- Sinnesorgane
    - Motorische Funktionen
    - Sprache und Intelekt
    - Altersbedingte Veränderungen

    - Mensch-Maschine-Schnittstellen für behinderte und alte Menschen
    - Technische Hilfen für den Alltag

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    Schriftliche Abschlussprüfung

    Lehr- und Lernmethode

    Vortrag

    Sprache

    Deutsch

    Barrierefreiheit und Diversity ILV
    1 SWS
    2 ECTS

    Barrierefreiheit und Diversity ILV

    Vortragende: Dipl.Ing. Georg Edelmayer

    1 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    - Einführung: Diversity, Behinderung, Barrierefreiheit, Universal Design, Assistierende Technologie
    - Relevante Gesetze und Richtlinien: Menschenrechte, BGstG, UN Menschenrechtskonvention; ÖNORM B1600, WCAG 2.1 mit Beispielen
    - Barrierfreie Umweltgestaltung: Richtlinien, Beispiele
    - Barrierefreies Internet/barrierefreie Dokumente: Richtlinien, Hilfsmittel, Checktools, Beispiele

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    Schriftliche Endprüfung

    Lehr- und Lernmethode

    Vortrag, Praktische Übungen

    Sprache

    Deutsch

    Einführung in Health Assisting Engineering VO
    1 SWS
    2 ECTS

    Einführung in Health Assisting Engineering VO

    Vortragende: DI Dr. Harald Jagos, Lena Rettinger, MSc, FH-Prof. Dipl.-Ing. Mag. Dr. techn. Franz Werner

    1 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    - Einführung in das Forschungsfeld Health Assisting Engineering
    - Einführung in den Begriff der Lebensqualität, sowie in Möglichkeiten zur Unterstützung der Lebensqualität mittels technischer Hilfsmittel
    - Aktuelle Entwicklungen im Forschungsfeld und im Umfeld des Studiengangs Health Assisting Engineering
    - Überblick über den aktuellen Stand der F&E im Bereich von Gesundheitstechnologien - Schwerpunkt assistive Robotik, Kategorien, Anwendungsgebiete, möglicher Nutzen, Herausforderungen in der F&E
    - Schwerpunkt Wearable Electronics für Gang- und Bewegungsanalyse sowie zur Kontrolle des physischen Aktivitätslevels; Anwendungsgebiete, Herausforderungen und Erprobung in der Praxis;

    - Aktuelle Projekt- und Produktbeispiele

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    Schriftliche Abschlussprüfung

    Lehr- und Lernmethode

    Vortrag, Gruppenarbeiten

    Sprache

    Deutsch

    Epidemiologie VO
    0.5 SWS
    1 ECTS

    Epidemiologie VO

    Vortragende: Assoz.-Prof. DDr. Mag Kyriaki Papantoniou

    0.5 SWS   1 ECTS

    Lehrinhalte

    - Einführung in Grundbegriffe der Epidemiologie
    - Meilensteine der historischen Entwicklung
    - Prävention und Gesundheitsförderung
    - Demografie
    - Epidemiologische Maßzahlen der Krankheitshäufigkeit
    - Deskriptive Epidemiologie
    - Analytische Epidemiologie
    - Nachweis kausaler Zusammenhänge, Bias, Confounder
    - Experimentelle Epidemiologie
    - Früherkennung-Screening

    Prüfungsmodus

    Endprüfung

    Lehr- und Lernmethode

    Vortrag

    Sprache

    Deutsch

    Modelle, Konzepte und Klassifikationen im Gesundheitswesen ILV
    1.5 SWS
    3 ECTS

    Modelle, Konzepte und Klassifikationen im Gesundheitswesen ILV

    Vortragende: Lena Rettinger, MSc

    1.5 SWS   3 ECTS

    Lehrinhalte

    Klassifizierungs- und Beschreibungsmöglichkeiten von
    - Funktionsbeeinträchtigung und Funktionsfähigkeit (z.B. WHO ICF)
    - Medizinischen Diagnosen (z.B. WHO ICD)
    - Medizinischen und therapeutischen Interventionen (z.B WHO ICHI)
    - Hilfsmitteln (ISO 9999)
    - Lebensqualität
    - Pflegebedarf

    Prüfungsmodus

    Immanente Leistungsüberprüfung
    Immanente Leistungsfeststellung durch Gruppenarbeiten und -präsentationen

    Lehr- und Lernmethode

    Vortrag, Gruppenarbeiten, Fallbeispiele, Diskussionen, Abschlusspräsentation

    Sprache

    Deutsch

    Vertiefungsrichtung Entwicklung und Innovation

    Allgemeine Pathologie und Hygiene VO
    0.5 SWS
    1 ECTS

    Allgemeine Pathologie und Hygiene VO

    Vortragende: Dr. med. univ. Maja Nackenhorst

    0.5 SWS   1 ECTS

    Lehrinhalte

    - Allgemeine Infektionslehre und Epidemiologie
    - Spezielle Infektionslehre; Mikrobiologie & Infektionskrankheiten
    - Krankenhaushygiene und Hygiene im extramuralen Bereich
    - Desinfektion und Sterilisation
    - Pflege bei Infektionskrankheiten
    - Umgang mit Materialien für mikrobiologische Untersuchungen
    - Immunologie
    - Impfen
    - Umwelthygiene

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    schriftliche Abschlussprüfung

    Lehr- und Lernmethode

    Vortrag

    Sprache

    Deutsch

    Analyse der Handlungsfähigkeit von Menschen ILV
    1.5 SWS
    3 ECTS

    Analyse der Handlungsfähigkeit von Menschen ILV

    Vortragende: Roman Weigl, MHlthSc

    1.5 SWS   3 ECTS

    Lehrinhalte

    - Grundlagen und Theorien der Tätigkeit/Occupation/Partizipation, Geschichte der occupation-bezogenen Modelle & Theorien, Paradigmenwechsel, Modelle und Instrumente zur Analyse der Handlungsfähigkeit inkl Modellentwicklung
    - Occupational Science und Forschung der Handlungsfähigkeit im internationalen Vergleich
    - Entwicklung der Handlungsfähigkeit von Menschen in den einzelnen Lebensphasen

    Prüfungsmodus

    Endprüfung

    Lehr- und Lernmethode

    Vortrag, Gruppenarbeit, Einzelarbeit, Präsentation, praktische Übungen (Einzel, Kleingruppe, Plenum)

    Sprache

    Deutsch

    Anatomie in vivo ILV
    1 SWS
    1 ECTS

    Anatomie in vivo ILV

    Vortragende: Carissa Klupper, BSc MHPE

    1 SWS   1 ECTS

    Lehrinhalte

    Palpation der oberflächlich tastbaren Anatomie jener Strukturen, die für die Anlage von EMG-Ableitungen und Markierung relevanter Orientierungspunkte zur Beobachtung der Fortbewegung wichtig sind.

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    Praktische Prüfung

    Lehr- und Lernmethode

    Praktischer Unterricht, Üben der Palpation an Kommiliton*innen

    Sprache

    Deutsch

    Anatomie und Physiologie ILV
    2.5 SWS
    5 ECTS

    Anatomie und Physiologie ILV

    Vortragende: Uwe Yacine Schwarze, MSc

    2.5 SWS   5 ECTS

    Lehrinhalte

    - Physiologie und Biologie des Menschen.
    - Morphologie und Funktionalität des aktiven und passiven Bewegungsapparates
    - Anatomie des Thorax, des Abdomens und des Beckens, Morphologie und Topologie der Organe des cardiovasculären, respiratorischen, urogenitalen und digestiven Systems im Überblick
    - Anordnung und Nomenklatur der Abschnitte des zentralen Nervensystems (ZNS) sowie deren Funktion im Überblick
    - Funktionskreise (Nervensystem, Gefäßsystem, Atmungssystem, Verdauungssystem, Hormonsystem),
    - Verständnis von grundlegenden physiologischen Mechanismen- Zellphysiologie, Compartments, Transport, Ruhemembranpotential und Aktionspotential, Sensoren und Synapsen, Sensibilität und Schmerz, Willkürmotorik und Gleichgewicht, Muskelphysiologie, Bindegewebsphysiologie, Thermoregulation, vegetatives Nervensystem, Grundlagen der hormonellen Informationsverarbeitung, Energiehaushalt

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    mündliche Prüfung

    Lehr- und Lernmethode

    Vorlesung; Streckenweise Gruppen Diskussion und eine Einheit praktische Übung

    Sprache

    Deutsch

    Ausgewählte Krankheitsbilder ILV
    1 SWS
    2 ECTS

    Ausgewählte Krankheitsbilder ILV

    Vortragende: Roman Weigl, MHlthSc

    1 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    - Ursachen, Pathophysiologie und Verlauf von ausgewählten Krankheitsbildern und Behinderungen (z.B. Neurologie, Psychiatrie, Pädiatrie, internen Medizin, und Traumatologie), die typischerweise eine Einschränkung der Handlungs- bzw. Bewegungsfähigkeit bedingen
    - Begriffe der Epidemiologie und klinischen Krankheitslehre
    - Auswirkungen von ausgewählten Krankheitsbildern auf die Handlungsfähigkeit und auf die Teilhabe von Menschen in den einzelnen Lebensphasen, Krankheiten im Kontext von Handlungsfähigkeit/Person/Umwelt

    Prüfungsmodus

    Immanente Leistungsüberprüfung
    schriftliche Arbeit
    Teilnahme an praktischen Übungen und Einzel- & Gruppenarbeiten

    Lehr- und Lernmethode

    Vortrag, Gruppenarbeit, Einzelarbeit, Präsentation, praktische Übungen (Einzel, Kleingruppe, Plenum) unter der Zuhilfenahme von clinical case materials

    Sprache

    Deutsch

    Bewegungsanalyse und Biomechanik ILV
    2 SWS
    4 ECTS

    Bewegungsanalyse und Biomechanik ILV

    Vortragende: Sebastian Durstberger, MSc, Carissa Klupper, BSc MHPE

    2 SWS   4 ECTS

    Lehrinhalte

    - Grundlagen der Bewegungslehre: Nomenklatur der Orientierung am Individuum, sowie der Bewegungen um Achsen und Ebenen; positionsbedingte und handlungsbedingte Aktivität der Muskulatur, Gleichgewichtreaktionen, weiterlaufende Bewegungen, Grundlagen der Bewegungsanalyse
    - Grundlagen der Biomechanik: Grundlagen der Kinetik, Dynamik und Statik sowie deren Anwendung in der biomechanischen Bewegungsanalyse; elementare mechanische Belastungsfälle inkl. deren Berechnung, belastungsabhängiges Verhalten biologischer Gewebe inkl. Verletzungsmuster
    - Motorisches Lernen: Physiologische und anatomische Grundlagen der Bewegungsausführung und -steuerung; Begriffserläuterung, Lernphasen und -schritte, lernbeeinflussende Faktoren und evidenzbasierte Empfehlungen für motorisches Lernen

    Prüfungsmodus

    Immanente Leistungsüberprüfung
    Schriftliche Seminararbeit und schriftliche Prüfung

    Lehr- und Lernmethode

    Frontalunterricht mit Einzel- und Gruppenübungen, sowie ein Arbeitsauftrag mit Feedback

    Sprache

    Deutsch

    Vertiefungsrichtung Implementierung und Applikation

    Einführung in die Informatik ILV
    2.5 SWS
    5 ECTS

    Einführung in die Informatik ILV

    Vortragende: Dipl.-Ing. Dr.techn. Jürgen Falb

    2.5 SWS   5 ECTS

    Lehrinhalte

    Die Lehrveranstaltung bietet einen Überblick über die Themen der Informatik und erläutert die entsprechenden Grundbegriffe. Im konkreten wird auf die folgenden Themenbereiche eingegangen:
    - Information und Informationsdarstellung, Aufbau und Funktionsweise eines Computers, strukturierte und objektorientierte Programmierung, Algorithmen, Betriebssysteme und Datenbanken.
    - Wesentliches Ziel ist das Aneignen einer analytischen Denkweise und der Fähigkeit Probleme und Abläufe zu strukturieren und deren Zusammenhänge zu erkennen.

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    Schriftliche Gruppen- und Projektarbeit (Seminararbeit)

    Lehr- und Lernmethode

    Die Lehrveranstaltung setzt sich zusammen aus Vorlesungsteilen mit interaktiven Beispielen in der Gruppe sowie Gruppen- und Projektarbeiten.

    Sprache

    Deutsch

    Elektronische Bauelemente und Digitaltechnik ILV
    2.5 SWS
    5 ECTS

    Elektronische Bauelemente und Digitaltechnik ILV

    Vortragende: Eveline Prochaska, BSc MSc, DI Gerald Renner

    2.5 SWS   5 ECTS

    Lehrinhalte

    Elektronische Bauelemente:
    - Grundlagen (elektrischer Strom, Grundbegriffe, Ohmsches Gesetz, Schaltungen)
    - Bauelemente (Widerstände, kapazative und induktive Bauelemente)
    - Halbleiter (Grundlagen und wichtige Bauelemente)
    Digitaltechnik:
    - Zahlensysteme
    - Boolesche Algebra, Anwendungen logischer Funktionen, Bausteine, logische Schaltungen mit Speicherelementen
    - Schaltwerke, Steuerwerke, Rechenwerke
    Informationsdarstellung im Computer

    Prüfungsmodus

    Immanente Leistungsüberprüfung
    Mitarbeit, laufende Übungen (auch in Fernlehre) und abschließende Prüfung

    Lehr- und Lernmethode

    Vorlesung mit Übungen

    Sprache

    Deutsch

    Kommunikationssysteme und Datensicherheit ILV
    1.5 SWS
    3 ECTS

    Kommunikationssysteme und Datensicherheit ILV

    Vortragende: FH-Prof. Dipl.-Ing. Manuel Koschuch, Bakk. tech., Dipl.-Ing. Dr.techn. Michael Urbanek, BA BSc MSc, FH-Prof. Dipl.-Ing. Mag. Dr. techn. Franz Werner

    1.5 SWS   3 ECTS

    Lehrinhalte

    - Technische Kommunikationen, Kommunikationsmethoden, Kommunikationsmuster
    - Grundlagen der IT-Sicherheit und von Verschlüsselungen
    - Grundlegende Funktionsweise des Internets,
    - Aufbau von Paketen, Funktionen und Diensten innerhalb der OSI-Schichten (Ethernet, TCP, UDP)
    - Netzwerk Komponenten und Geräte
    - Netzwerk Topologien
    - Überblick Kommunikation im Bereich Smart-Home und Internet of Things
    Laborübungen zu:
    - Netzwerksimulation,
    - Aufbau- und Wartung von Netzwerken,
    - Netzwerken im Smart-Home Bereich
    - IT Sicherheit in Netzwerken

    Prüfungsmodus

    Immanente Leistungsüberprüfung
    Übungsabgaben auf individueller Basis
    Laborprotokolle als Abgabe
    Abschließende schriftliche Prüfung

    Lehr- und Lernmethode

    Vortrag und interaktive Diskussion
    Laborübungen
    Hausübungen

    Sprache

    Deutsch

    Sensoren und Aktoren ILV
    1.5 SWS
    3 ECTS

    Sensoren und Aktoren ILV

    Vortragende: FH-Prof. DI Gerhard Engelmann, FH-Prof. Dipl.-Ing. Markus Wellenzohn

    1.5 SWS   3 ECTS

    Lehrinhalte

    - Physikalische Grundlagen von Kraft, Energie und Leistung
    - Verschiedene elektromechanische Sensor-Prinzipien für das Messen nichtelektrischer Größen (Druck, Temperatur, usw.)
    - Maßnahmen zur Kompensation störender Einflüsse wie z.B. Nicht-Linearitäten oder Temperaturabhängigkeiten.
    - Aktoren: Schrittmotoren, Relais, DC-Motoren, Pneumatik, Hydraulik, Ventile

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    Schriftliche Abschlussprüfung

    Lehr- und Lernmethode

    Vortrag. Teile des Stoffes sind von den Studierenden in Form von e-Learning selbständig zu erarbeiten.

    Sprache

    Deutsch

    Assessments SE
    1 SWS
    2 ECTS

    Assessments SE

    Vortragende: Dipl.-Päd. Mag.a Erna Schönthaler

    1 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    - Assessmentverfahren und Instrumente in der Bewegungs- und Handlungswissenschaft
    - Gütekriterien von Assessments sowie deren Berechnungsverfahren
    - COSMIN-Checkliste zur Beurteilung von Studien und Reviews zu Gütekriterien
    - Möglichkeiten der Cross-Cultural Adaptation
    - Diskussion: Verknüpfung von Outcomeparametern und ICF (Funktion, Aktivität, Partizipation, Umwelt).
    - Reflexion und Austausch der in der Praxis verwendeten Assesments und der erhobenen Outcomeparameter

    Prüfungsmodus

    Immanente Leistungsüberprüfung
    Immanente Leistungsüberprüfung (Beschreibung eines Assessments mittels vorgegebenem Formular und der COSMIN-Checkliste; Präsentation und Austausch in Kleingruppen)

    Lehr- und Lernmethode

    Vortrag
    Austausch in Kleingruppen
    Präsentationen in Kleingruppen

    Sprache

    Deutsch

    Clinical Research SE
    1 SWS
    2 ECTS

    Clinical Research SE

    Vortragende: Mag. pharm. Dr. rer. nat. Michael Alexander Demel, MSc

    1 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    - Introduction to Clinical Research
    - Clinical Research Ethics
    - Clinical Study Protocol (Study Objectives, Study Hypothesis, Structure/Content, Templates, Amendments, IRB/IEC Submission and Approval)
    - Basics of Clinical Trial Design (Population, Intervention, Control, Outcome (PICO))
    - Implementing PICO into the Study Protocol (Inc./Exc. Crit, Intervention, Types of Control Groups, Outcome parameters (prim./sec., hard/soft, clinical/surrogate, Time-to-Event Data) )
    - Clinical Trial Statistics (Measures of Central Tendency/Spread, Risk/Risk Factor, RR, OR, Hazard Ratio, Hypothesis Testing, Confidence Interval + Interpretation, Sample Size Calculation)
    - Clinical Study Designs I (Observational/interventional, prospective/retrospective, Legal Classification: drugs/devices, Hierarchy of Clinical Evidence, Problems: Bias, Confounding)
    - Clinical Study Designs II (Observational Studies: Cross-Sectional, Case-Control, Cohort Study )
    - Clinical Study Designs III (RCTS, Randomization, Blinding, RCT-Modifications (cross-over, add-on, group sequential design) )
    - Missing Data & Drop-Outs (Problems, Causes of Missing Data, Dealing with Missing Data (LOCF, BOCF) )
    - Critical Appraisal of Clinical Research Papers (Quality Assessment, STROBE/CONSORT Statement)
    - Meta-Analysis (Efficacy/Effectiveness, weighted summary, Forest-, Funnel-, L'Abbe-plot, Mantel-Hanszel Procedure, PRISMA Statement)

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    Seminararbeit

    Lehr- und Lernmethode

    Vorlesung mit Übungen und Gruppendiskussionen

    Sprache

    Deutsch-Englisch

    Ethik in der Forschung ILV
    0.5 SWS
    1 ECTS

    Ethik in der Forschung ILV

    Vortragende: FH-Prof. Mag. Dr.rer.nat. Peter Putz, Dr. Marjo Rauhala

    0.5 SWS   1 ECTS

    Lehrinhalte

    - Ethische Aspekte technischen Handelns
    - Ethische Dilemmata
    - Ethische Fragestellungen hinsichtlich Forschung am Menschen
    - Gesetzliche Rahmenbedingungen, z.B. Ethikkommission
    - Internationale Rahmenbedingungen, z.B. hinsichtlich der Publikation von Studienergebnissen
    - Modell zur ethischen Evaluation sozio-technischer Arrangements (MEESTAR) Forschungsethik im Zusammenhang mit technischen Arrangements

    Prüfungsmodus

    Immanente Leistungsüberprüfung
    Mitarbeit, Referate

    Lehr- und Lernmethode

    Szenariomethode
    Vortrag
    Diskussionen
    Gruppenarbeiten

    Sprache

    Englisch

    Exkursion SE
    1.5 SWS
    2 ECTS

    Exkursion SE

    Vortragende: Carina Ball, BSc MSc, Barbara Chaloupek, MAS, Rupert Kluhs-Preißler, BSc., Ing. Harald Lepuschitz, BSc MSc, Ines Nechi, BSc MSc, Ing. Kevin Pajestka, FH-Prof. DI Jörg Pogatscher, Dipl.-Ing. Dr. Franz Pühretmair, Mag. Markus Raffer, FH-Prof. Dipl.-Ing. Mag. Dr. techn. Franz Werner

    1.5 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    Exkursionen zu Unternehmen/Organisationen aus den Bereichen Therapie, Diagnostik und Technik
    Reflexion der Produktentwicklungen und (Forschungs-)projekte im Fachgebiet
    Teilnahme an einem Kongress im Fachgebiet und Verknüpfung von Theorie und Praxis

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    Besuch der Exkursionen und Abgabe eines Reflexionsberichts (Seminararbeit)

    Lehr- und Lernmethode

    Exkursion zu Firmen, Forschungseinrichtungen weiteren Institutionen oder Kongressen mit Bezug um Themenfeld Health Assisting Engineering.

    Sprache

    Deutsch

    Exposé SE
    0.5 SWS
    1 ECTS

    Exposé SE

    Vortragende: FH-Prof. Dipl.-Ing. Mag. Dr. techn. Franz Werner

    0.5 SWS   1 ECTS

    Lehrinhalte

    - Formulierung einer Forschungsfrage (Operationalisierung, Zielformulierung)
    - Auswahl eines Masterarbeitsthemas
    - Analyse forschungsmethodischer Ansätze (-instrumente)
    - Richtlinien des Studienganges zu Masterthemen und dem Ablauf der Einreichung, Bearbeitung, Betreuung und Beurteilung
    - Erstellung eines Exposés
    - Diskussion der Themenvorschläge für Masterarbeiten der Studierenden

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    Abgabe eines Exposés der geplanten Masterthese (Seminararbeit)
    Achtung - es findet keine Endprüfung statt, sondern die Lehrveranstaltung wird mit der Abgabe des Exposés abgeschlossen.

    Lehr- und Lernmethode

    Vortrag, Gruppendiskussionen und individuelle Beratung

    Sprache

    Deutsch

    Funktionelle Anatomie und Biomechanik SE
    1 SWS
    2 ECTS

    Funktionelle Anatomie und Biomechanik SE

    1 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    - Motorische Kontrolle der humanen Bewegung
    - Abläufe die die Vorbereitung und Regulierung der Bewegung steuern
    - Pathoanatomie des muskuloskelettalen Systems
    - Freiheitsgradeproblemstellung und ihre theoretischen Lösungen
    - Prinzipien der dynamischen Systeme die bei der Bewegungskoordination involviert sind
    - Bewegungseinschränkungen (aktive und passive)
    - Faktoren die die Verarbeitung der Information und Vorbereitung auf der Bewegung beeinflussen
    - Die Rolle von sensorischen Systemen und Vision bei der Wahrnehmung und Ausführung einer Bewegung
    - Rationelle Überlegungen zu den wissenschaftlichen Untersuchungen, und die Verknüpfung zwischen Theorie und Experiment

    Prüfungsmodus

    Immanente Leistungsüberprüfung
    Mitarbeit und Präsentation

    Lehr- und Lernmethode

    Gruppenarbeit im Sinne des problemorientierten Lernens in interdisziplinär gemischten Gruppen.

    Sprache

    Deutsch

    Ideen und Innovationen ILV
    1.5 SWS
    2 ECTS

    Ideen und Innovationen ILV

    Vortragende: Dr. Thomas Salzberger, PD

    1.5 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    - Innovationen- Begriffsbestimmung, Arten, Bedeutung, Quellen, Hindernisse
    - Der Innovationsmanagementprozess (Phasen und Instrumente)

    - Kreativität in der Ideenfindung und Problemlösung- Kreativtechniken: Methoden und Instrumente
    - Bedeutung des Teams in kreativen Prozessen
    - Conjoint Analyse
    - Design Thinking
    - Quality Function Deployment

    Prüfungsmodus

    Immanente Leistungsüberprüfung
    70 % Gruppenarbeit
    30 % Mitarbeit/ Individualarbeit

    Lehr- und Lernmethode

    Vorlesung mit aktivierenden Methoden und Gruppenübungen.

    Sprache

    Deutsch

    Konzeption von medizinisch-technischen Geräten ILV
    1 SWS
    3 ECTS

    Konzeption von medizinisch-technischen Geräten ILV

    Vortragende: FH-Prof. DI Christian Halter, FH-Prof. Dipl.-Ing. Herbert Paulis

    1 SWS   3 ECTS

    Lehrinhalte

    - Praktische Realisierung eines Teilbereiches eines elektronischen Gerätes und/oder Gesamtgerätekonzeptes.
    - Kennen lernen der Vorgangsweise zur Erstellung/Fixierung und Wartung von Funktions- und Geräteanforderungen,
    - Berücksichtigung der Anforderungen bezüglich Störfestigkeit, magnetische Verträglichkeit und elektrostatische Aufladung (EMV, ESD),
    - Berücksichtigung der speziellen Anforderungen an Geräte im Medizinbereich
    - In Kleingruppen werden Gerätekonzepte entwickelt und auch teilweise realisiert – damit wird den Studierenden die strukturierte Vorgangsweise anhand einer praktischen Übung vermittelt.

    Prüfungsmodus

    Immanente Leistungsüberprüfung
    50% Pflichtenheft
    30% Präsentationen
    20% Vollständigkeit der 2-Wochen-Reports

    Lehr- und Lernmethode

    Vortrag und praktische Gruppenarbeit

    Sprache

    Deutsch

    Mikrocontroller Anwendungen ILV
    1.5 SWS
    3 ECTS

    Mikrocontroller Anwendungen ILV

    Vortragende: Florian Güldenpfennig, FH-Prof. Dipl.-Ing. Mag. Dr. techn. Franz Werner

    1.5 SWS   3 ECTS

    Lehrinhalte

    Digitale und Analoge Inputs und Outputs, ADC
    Kommunikation über Bussysteme (UART, SPI, I2C)
    Interrupts und Timer am Mikrocontroller
    Speichersysteme am Mikrocontroller
    Sensorik und Aktuatorik für Mikrocontroller
    Programmieren mittels Arduino und Processing
    Erstellung von Software-Funktionen zum Einlesen von Sensoren und Ansteuern von Aktoren,
    Nutzung von Kommunikationsschnittstellen zum Austausch von Daten mit Anwendungen und Apps.

    Prüfungsmodus

    Immanente Leistungsüberprüfung
    Individuelle Übungen,
    Gruppenprojekt,
    Schriftliche Abschlussprüfung

    Lehr- und Lernmethode

    Vorlesung mit begleitenden Übungen in der Fernlehre und einer Projektaufgabe

    Sprache

    Deutsch

    Qualitative Methoden der Bedarfsermittlung und Evaluation ILV
    2 SWS
    4 ECTS

    Qualitative Methoden der Bedarfsermittlung und Evaluation ILV

    Vortragende: Carina Hauser, Bakk.rer.soc.oec. M.A., Mag.a Andrea Kerschbaumer, BSc MSc, Lena Rettinger, MSc

    2 SWS   4 ECTS

    Lehrinhalte

    - Wissenschaftstheorie, Forschungsparadigmen hinsichtlich qualitativer und quantitativer Forschung
    - Qualitative und quantitative Erkenntnislehre
    - Entwickeln einer Forschungsfrage
    - Unterschiede und Gemeinsamkeiten verschiedener qualitativer Methoden
    - Einführung in die Epistemologie
    - Qualitative Datenerhebung (Interviews, Fokus Gruppen, teilnehmende Beobachtung, etc.)
    - Einsatz qualitativer Verfahren zur Erhebung von Bedarfen, Nutzungskontexten und weiteren Rahmenbedingungen sowie zur Evaluation im Rahmen von Produktentwicklungsprozessen
    - Qualitative Datenanalyse-Verfahren
    - Praktisches Projekt mit Nutzer*innen zur Bedarfserhebung

    Prüfungsmodus

    Immanente Leistungsüberprüfung
    Abgabe der individuellen Übungen
    Mitarbeit in den interaktiven Elementen
    Bewertung der Seminararbeit

    Lehr- und Lernmethode

    Interaktiver Vortrag mit Übungen, Seminararbeit als Gruppenprojekt

    Sprache

    Deutsch

    Quantitative Methoden ILV
    1.5 SWS
    3 ECTS

    Quantitative Methoden ILV

    Vortragende: Mag. Gerald Röhrling

    1.5 SWS   3 ECTS

    Lehrinhalte

    - Deskriptive Statistik (Häufigkeitsbegriff, Lagemaße, Streuungsmaße, grafische Darstellungsmethoden diskreter und stetiger Merkmale, Eigenschaften spezieller Verteilungen insbesondere der Normalverteilung, (Rang-)Korrelation)
    - Induktive Statistik (parametrische und nicht-parametrische Verfahren für unabhängige und abhängige Stichproben, komplexere varianzanalytische Verfahren wie zum Beispiel zweifaktorielle Varianzanalyse oder Messwiederholungen auf einem Faktor (Mixed Anova))
    - Multivariate Verfahren (multiple Regressionsanalyse, logistische Regression, Reliabilitätsanalyse)
    - Einsatz und Übung von Statistik- und Analyse-Software (SPSS)

    Prüfungsmodus

    Immanente Leistungsüberprüfung
    Arbeitsaufträge (selbstständige Analysen mit SPSS samt Interpretation der Ergebnisse)

    Lehr- und Lernmethode

    Vorlesung, praktische Durchführung von Analysen direkt am Computer (mit Hilfe von SPSS), gemeinsame Interpretation der Ergebnisse. Besonderer Wert wird auf die Interaktivität im Unterricht gelegt

    Sprache

    Deutsch

    Requirements Engineering ILV
    1.5 SWS
    3 ECTS

    Requirements Engineering ILV

    Vortragende: FH-Prof. Dipl.-Ing. Herbert Paulis

    1.5 SWS   3 ECTS

    Lehrinhalte

    - Einführung in die Grundbegriffe und die relevanten Methoden zur Erarbeitung von Kund*innenanforderungen an ein neues Produkt (d.h. ein Lastenheft als Problembeschreibung, einschließlich der wesentlichen Leistungsdaten, der gesetzlichen, marktbestimmten und unternehmensinternen Rahmenbedingungen sowie der anzustrebenden Preispunkte).
    - Seine Umsetzung in technische Produktspezifikationen und in ein Pflichtenheft, welches als konkreter Leitfaden für die Realisierung des Projektes auch in einem sich wandelnden Umfeld dient, werden erarbeitet.
    Anhand von praktischen Beispielen wird die Umsetzung der spezifizierten Anforderungen in Systementwürfe erarbeitet.

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    Seminararbeit

    Lehr- und Lernmethode

    Vorlesung

    Sprache

    Deutsch

    User Experience Design ILV
    1.5 SWS
    2 ECTS

    User Experience Design ILV

    Vortragende: Mag. Michael Bechinie

    1.5 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    Überblick
    - Usability / User Experience, User-centred Design / Co-Design, Differenzierungen und Abgrenzungen von Konzepten und Begriffen
    - Design von Nutzer*innenschnittstellen und Interaktionen mit Gesundheitstechnologien, Interface design und Prinzipien des Intaktionsdesigns
    - User Interface Patterns und Standards
    - Darstellung und Visualisierung von Informationen
    - Vorstellung und Anwendung von Tools zum Entwurf von Mock-ups (Wireframes, Software-Mock-ups)
    Geplantes Programm
    Themen-Einstieg und begriffliche Grundlagen
    - Warum Humen Centred Design (HCD)
    - Verortung des Gebiets
    - Sensibilisierung
    - Literatur, Professionelle Organisationen
    - Begriffliche Abgrenzungen, Definitionen, Kriterien, Standard
    Grundlagen menschzentrierter Gestaltung bzw. Entwicklung
    - Phasen des HCD-Prozesses
    - Fokus: "Design - Entwerfen von Gestaltungslösungen"
    - Methoden, Rolle von UX in Projekten
    Design Grundlagen
    - Wahrnehmungspsychologie
    - Paradigmen, Prinzipien, Patterns, Standards
    Prototyping
    - Unterschiedlcihe Ansätze, Arten
    - Werkzeuge

    Prüfungsmodus

    Immanente Leistungsüberprüfung
    Bewertung von Einzel- und Gruppenabgaben und Abschlusspräsentation

    Lehr- und Lernmethode

    - Interaktiver Vortrag mit Übungen zu Design-tasks in Einzel- und Gruppensettings
    - PowePoint Slides zu inhaltlichen Themen
    - Videos
    - Beispiele aus der Praxis
    - Kleine (interaktive) Übungen im Rahmen der Vorlesung
    - Quiz Games

    Sprache

    Deutsch

    Evidence based practice SE
    1 SWS
    2 ECTS

    Evidence based practice SE

    Vortragende: Mag.a Andrea Kerschbaumer, BSc MSc

    1 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    Begriffsklärung, Entwickeln einer klinischen Fragestellung, wissenschaftliche Literatursuche in Datenbanken, kritisches Lesen und Beurteilung von wissenschaftlichen Artikeln, Grundlagen quantitativer und qualitativer Forschung und klinischer Studien.

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    schriftliche Ausarbeitung (Seminararbeit)

    Lehr- und Lernmethode

    Vortrag, Gruppenarbeit, Einzelarbeit, praktische Übungen

    Sprache

    Deutsch

    Grundlagen des Innovations-, Technologie- und Produktmanagements ILV
    2 SWS
    4 ECTS

    Grundlagen des Innovations-, Technologie- und Produktmanagements ILV

    Vortragende: Mag.(FH) Johannes Naimer-Stach, MES

    2 SWS   4 ECTS

    Lehrinhalte

    Innovationsmanagement unter Berücksichtigung des Technologiemanagement
    Entrepreneur-/Intrapreneurship
    Grundlagen Produktmanagement,Geschäftsmodell,Produktlebenszyklus
    Grundlagen des Marketing
    Gesundheitsökonomie
    Grundlagen Business Plan

    Prüfungsmodus

    Modulprüfung

    Lehr- und Lernmethode

    Vortrag
    Diskussion
    Problem-based Learning
    Gruppenarbeit
    Peer-Feedback

    Sprache

    Deutsch

    Produktrealisierung SE
    1 SWS
    6 ECTS

    Produktrealisierung SE

    Vortragende: FH-Prof. Dipl.-Ing. Herbert Paulis, Hubert Wimmer, MSc

    1 SWS   6 ECTS

    Lehrinhalte

    Realisierung einer Gesundheitstechnologie. Die Studierenden realisieren in Form von Gruppenarbeiten das in einer vorhergehenden LVA (Konzeption von medizinisch-technischen Geräten, 2. Semester) definierte und analysierte Produkt als Prototyp. Dabei kommen die Grundprinzipien des Projekt- und Produktmanagements zum Einsatz. Die Realisierung findet überwiegend in Form von selbständigem Arbeiten über Fernlehre statt.

    Prüfungsmodus

    Modulprüfung

    Lehr- und Lernmethode

    Vortrag, Projektarbeiten in Gruppen

    Sprache

    Deutsch

    Spezifische Rechtsgrundlagen ILV
    2 SWS
    4 ECTS

    Spezifische Rechtsgrundlagen ILV

    Vortragende: Mag. René-Johan Bogendorfer, Mag. iur. Matthias Falkensteiner-Kudweis, Mag. Dr. Dr. Engelbert Mach, PhD.

    2 SWS   4 ECTS

    Lehrinhalte

    - Zivilrecht hinsichtlich Haftung, Produkthaftungsgesetz
    - Strategien zum Schutz geistigen Eigentums
    - ISO-Normen
    - Arbeitsrecht
    - Medizinproduktegesetz (MPG)
    - Sanitätsrecht, Berufsgesetze Gesundheitsberufe

    Prüfungsmodus

    Endprüfung

    Lehr- und Lernmethode

    Vortrag und interaktive Diskussion

    Sprache

    Deutsch

    Wissenschaftliches Projektmanagement und Förderwesen ILV
    1 SWS
    2 ECTS

    Wissenschaftliches Projektmanagement und Förderwesen ILV

    Vortragende: Mag. Dr. Claudia Oppenauer, Dipl.-Ing. Josef Prommegger, MBA

    1 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    Förderumwelten und Anträge
    - Nationale und EU-weite Förderlandschaften (Ausschreibungen und öffentliche Aufträge)
    - Vorgangsweise bei der Beurteilung von Ausschreibungen und öffentlichen Aufträgen
    - Grundlagen des Vergabeverfahrens
    - Rechtliche Rahmenbedingungen
    - Förderungsvergabe und Förderkontrolle
    - Bausteine und Erfolgsfaktoren für das Verfassen von Anträgen
    - Praktische Übungen zum Schreiben von Anträgen
    Projektmanagement als Basis zur Planung und Umsetzung des beantragten Projekts
    - Projektmanagement Grundlagen: Projektbegriff / Projektarten / PM Aufgaben / Projektphasen
    - Projektstartphase: Projektumweltanalyse / Projektdefinition / Projektorganisation
    - Projektplanung: Planungsgrößen / Projektstrukturplan / Terminplanung / Ressourcenplanung
    - Projektausführungsphase: Projektplanung / Änderungsmanagement und Projektcontrolling
    - Projektabschlussphase
    - Ausblick Vertiefende Themen: Planungsmethoden und Planungstools

    Prüfungsmodus

    Modulprüfung

    Lehr- und Lernmethode

    Teamarbeit, Impulsvorträge, praktische Übungen, Reflexion und Feedbackrunden
    PM Teil: Vorlesung / Powerpointpräsentation / Flipchart / PM Tools

    Sprache

    Deutsch

    Ausgewählte Gesprächssettings UE
    2 SWS
    2 ECTS

    Ausgewählte Gesprächssettings UE

    Vortragende: Dr. Herbert Gruner, Mag. Martin Salvenmoser

    2 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    Reflexion grundlegender Kommunikationstheorien
    (Schulz von Thun, Hall, Watzlawick, Rogers, Berne)
    Kooperative Kommunikation
    Gesprächstechniken und Gesprächssituationen:
    Informations- bzw. Aufklärungsgespräch
    Helfendes Gespräch
    Konfliktgespräch
    Kritikgespräch
    Feedbackgespräche
    Präsentation und Vortrag

    Prüfungsmodus

    Immanente Leistungsüberprüfung
    Anwesenheit, Mitarbeit, Arbeitsaufträge und Feedback der Präsentationen

    Lehr- und Lernmethode

    Vortrag, Gruppenarbeit, Rollenspiel mit Videoanalyse, Präsentation

    Sprache

    Deutsch

    Wahlpflichtmodule (10 ECTS nach Wahl)

    Ausgewählte Befundungs- und Messverfahren ILV
    1.5 SWS
    3 ECTS

    Ausgewählte Befundungs- und Messverfahren ILV

    Vortragende: Ing. Dr. Andreas Kranzl, FH-Prof. Klaus Widhalm, MSc

    1.5 SWS   3 ECTS

    Lehrinhalte

    - Biomechanische Bewegungsanalysemethoden, die im klinischen Setting relevant sind
    - Messinstrumente zur Bewegungsanalyse, Instrumente zur Erfassung von kinematischen, kinetischen und elektromyographischen Parametern
    - Durchführungsanleitungen von Messungen, sowie Grundvoraussetzungen für verschiedene Messverfahren, Erarbeiten von Fragestellungen, Erfassen und Auswerten von Daten im Bewegungslabor

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    Schriftliche Prüfung

    Lehr- und Lernmethode

    Theoretische Präsentation der Analysemethoden, Selbsterprobung einzelner Messinstrumente und deren Anwendung, Praktische Auswertung von kleinen Projekten.

    Sprache

    Deutsch

    Current topics & Journal club - Bewegungswissenschaft UE
    1 SWS
    2 ECTS

    Current topics & Journal club - Bewegungswissenschaft UE

    1 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    - Kritische Auseinandersetzung mit aktuellen Themen und Journal Publikationen
    - Praktisches Anwenden von bereits erworbenem Wissen zu Forschungsmethodik
    - Begriffe aus der Forschungsmethodik
    - kritische Auseinandersetzung mit Schlussfolgerungen und Interpretationen innerhalb von Publikationen
    - Präsentation und Diskussion der Ergebnisse einer Literaturauseinandersetzung

    Prüfungsmodus

    Immanente Leistungsüberprüfung
    Schriftliche Arbeit
    Teilnahme an praktischen Übungen und Einzel- & Gruppenarbeiten

    Lehr- und Lernmethode

    Vortrag, Gruppenarbeit, Präsentation, praktische Übungen (Einzel, Kleingruppe, Plenum)

    Sprache

    Deutsch

    Current topics & Journal club - Handlungswissenschaften UE
    1 SWS
    2 ECTS

    Current topics & Journal club - Handlungswissenschaften UE

    Vortragende: Roman Weigl, MHlthSc

    1 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    - Kritische Auseinandersetzung mit aktuellen Forschungsthemen und Journal Publikationen
    - Kenntnisse des Forschungsprozesses (Quantitative & Qualitative, Mixed-method)
    - Begriffe aus der Forschungsmethodik (Z.B. Abstraktionsniveaus, Konzeptionalisierung und Operationalisierung, Messniveaus und Messskalen, ...)
    - Ethische Aspekte von Forschungsprojekten
    - Kritische Auseinandersetzung mit Schlussfolgerungen und Interpretationen innerhalb von Publikationen
    - Präsentation und Diskussion der Ergebnisse einer Literaturauseinandersetzung

    Prüfungsmodus

    Immanente Leistungsüberprüfung
    Schriftliche Arbeit, Teilnahme an praktischen Übungen und Einzel- & Gruppenarbeiten

    Lehr- und Lernmethode

    Vortrag, Gruppenarbeit, Präsentation, praktische Übungen (Einzel, Kleingruppe, Plenum)

    Sprache

    Deutsch

    Current Topics in Digital Health ILV
    1 SWS
    2 ECTS

    Current Topics in Digital Health ILV

    Vortragende: Dipl.-Ing. Dr. Dieter Hayn, MBA, Lena Rettinger, MSc

    1 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    Vorstellung und Diskussion aktueller technologische Trends im Gesundheitswesen. Kritische Auseinandersetzung mit aktuellen Forschungsthemen und Journal Publikationen.
    Big Data im Gesundheitswesen und Anwendungsmöglichkeiten von künstlicher Intelligenz (Beispielsweise Deep Learning, Machine Learning) im Bereich von Gesundheitstechnologien werden vorgestellt und diskutiert.
    Telerehabilitation. Theoretische Grundlagen der Telerehabilitation, Einsatz- und Anwendungsgebiete, Zielgruppen, Gesellschaftlicher Nutzen und Ziele des Einsatzes von Telerehabilitation, Aktueller Stand der Forschung und der verfügbaren Evidenzen, Stand der Technik, aktuelle Systeme im Einsatz in Studien und im Produktbereich.

    Prüfungsmodus

    Immanente Leistungsüberprüfung

    Lehr- und Lernmethode

    Interaktiver Vortrag mit Übungen zu den spezifischen Schwerpunkten

    Sprache

    Deutsch

    Fachspezifische Vertiefung 1 ILV
    1.5 SWS
    3 ECTS

    Fachspezifische Vertiefung 1 ILV

    1.5 SWS   3 ECTS

    Lehrinhalte

    Studierende können dieses Fach nur durch Absolvierung eines thematisch geeigneten Faches außerhalb des Studiengangcurriculums und durch Anerkennung der Kenntnisse durch die Studiengangsleitung abschließen, wodurch die Möglichkeit von Freifächern geschaffen und das Curriculum flexibilisiert wird.
    Die Inhalte sind somit abhängig vom gewählten Fach und der damit geschaffenen Fokussetzung.

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    abhängig von der gewählten Fokussetzung

    Lehr- und Lernmethode

    Abhängig von der gewählten Fokussetzung.

    Sprache

    Deutsch-Englisch

    Fachspezifische Vertiefung 2 ILV
    1 SWS
    2 ECTS

    Fachspezifische Vertiefung 2 ILV

    1 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    Studierende können dieses Fach nur durch Absolvierung eines thematisch geeigneten Faches außerhalb des Studiengangcurriculums und durch Anerkennung der Kenntnisse durch die Studiengangsleitung abschließen, wodurch die Möglichkeit von Freifächern geschaffen und das Curriculum flexibilisiert wird.
    Die Inhalte sind somit abhängig vom gewählten Fach und der damit bezweckten Fokussetzung.

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    Abhängig von der gewählten Fokussetzung.

    Lehr- und Lernmethode

    abhängig von der gewählten Fokussetzung

    Sprache

    Deutsch-Englisch

    Gesundheitssysteme und Versorgungsmodelle im internationalen Vergleich VO
    1 SWS
    2 ECTS

    Gesundheitssysteme und Versorgungsmodelle im internationalen Vergleich VO

    Vortragende: Kathrin Mühlhauser, BSc MSc

    1 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    Den Studierenden wird ein Einblick in Grundlagen von Gesundheitssystemen gegeben und es wird betrachtet, wie sich diese Systeme auf die Erbringung von Gesundheits- und Rehabilitationsleistungen (Versorgungsmodelle) auswirken. Es werden relevante Parameter, anhand derer sich Gesundheitssysteme vergleichen lassen, vorgestellt und exemplarisch für einige Länder analysiert und verglichen.
    > Internationaler Vergleich von Gesundheitssystemen inkl. Qualitätsindikatoren
    > Internationaler Vergleich hinsichtlich Finanzierungssystemen und Finanzvolumen im Gesundheits- und Sozialsektor
    > Eigenständige Auseinandersetzung mit dem Gesundheitssystem von zwei verschiedenen Ländern im Vergleich

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    schriftliche Ausarbeitung (Seminararbeit)

    Lehr- und Lernmethode

    Inputreferat, Einzelarbeiten, Diskussion in der Gruppe

    Sprache

    Deutsch

    IT Controlling SE
    1 SWS
    2 ECTS

    IT Controlling SE

    1 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    - Einsatz der IT im Unternehmen mit praktischen Fallbeispielen
    - Einführung in IT Controlling Konzepte sowie deren Umsetzung mit Hilfe von strategischen IT Controlling Werkzeugen wie z.B. IT Balanced Score Card Analysen, IT Earned Value Analysen, Life Cycle bezogene IT Kostenrechnung
    - Weiters werden die unterschiedlichen Ansätze zur Ermittlung der Kosten von IT Dienstleistungen vermittelt, wie z.B. Target Costing für IT Produkte, Prozesskostenrechnung für IT Produkte, Deckungsbeitragsrechnung für IT Dienstleistungen und Produkte

    Prüfungsmodus

    Immanente Leistungsüberprüfung

    Lehr- und Lernmethode

    Vortrag mit in Fernlehrelementen selbst zu erarbeitenden Fachgebieten

    Sprache

    Deutsch

    Mobile App Development ILV
    2.5 SWS
    5 ECTS

    Mobile App Development ILV

    Vortragende: Dipl.-Ing. Dr.techn. Jürgen Falb

    2.5 SWS   5 ECTS

    Lehrinhalte

    - Struktur von Mobile-Apps auf iOS und Android
    - Einführung in Android Studio und Java Basics
    - App Entwicklungs- und Deploymentprozess
    - Basic Building Blocks in Android:- Activities und Fragments
    - Services
    - Broadcast Receivers & Content Providers
    - User Interface Komponenten
    - Intents und Intent Filters

    - Basis-UI Design und Layouterstellung
    - Android-Manifest, Resources und Assets
    - Navigation in Apps:- Activities
    - Zusammenspiel mit Intents
    - Fragments und deren Interaktion
    - Menüs und Tabs

    - Verwaltung von User Preferences
    - Google Fit
    - Implementierung von einfachen Apps inkl. Testen und Fehlerbehebung: Statische Info App, Fitness Daten App

    Prüfungsmodus

    Immanente Leistungsüberprüfung

    Lehr- und Lernmethode

    Vortrag mit Übungen. Implementierung von einfachen Apps inkl. Testen und Fehlerbehebung. Entwicklung einfacher Apps wie einer statischen Info App und Apps mit dynamischen Elementen in Teams.

    Sprache

    Deutsch

    Modellbildung und Simulation SE
    2.5 SWS
    5 ECTS

    Modellbildung und Simulation SE

    Vortragende: Dipl.-Ing. Herwig Dötsch

    2.5 SWS   5 ECTS

    Lehrinhalte

    > Grundlagen der Modellbildung
    > Grundlagen der Simulation (mit Matlab/Simulink)
    > Differentialgleichungen
    > An Hand von konkreten Problemstellungen werden folgende Schwerpunkte erarbeitet:
    - Methodik und Systematik der Modellermittlung und Modellbehandlung
    - Verhalten technischer System (linear und nichtlinear)
    - Bewertung technischer Systeme vor der Verfügbarkeit eines realen Prototyps
    - Funktionsnachweis mit Hilfe von Simulationen
    > Bereiche:
    - Mechanik
    - Hydrodynamik
    - Thermodynamik
    - Biomedizin (Ausbreitung von Krankheiten)
    - Ökonomie (Steuersenkung –> Auswirkung)
    - Ökologie (Klimamodelle,&hellip;)
    Als Simulationstool wird Matlab/Simulink eingesetzt.

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    schriftlich

    Lehr- und Lernmethode

    Seminar, Vortrag, Tafelskizzen und –zeichnungen, ausführliche Übungsbeispiele

    Sprache

    Deutsch

    Occupational Science ILV
    1.5 SWS
    3 ECTS

    Occupational Science ILV

    Vortragende: Roman Weigl, MHlthSc

    1.5 SWS   3 ECTS

    Lehrinhalte

    - Grundlagen und Theorien der Tätigkeit/Occupation/Partizipation
    - Wissenschaftstheorie
    - Occupational Science und Forschung in der Ergotherapie
    - Die Beziehung zwischen Person(en)-Umwelt(en)-Occupation
    - Konzeptualisierung von Occupations
    - Terminologie
    - Occupations und deren Beziehung zu Gesundheit & Well-Being
    - Case Studies, aktuelle Forschungspräsentationen

    Prüfungsmodus

    Immanente Leistungsüberprüfung
    Schriftliche Arbeit
    Teilnahme an praktischen Übungen und Einzel- & Gruppenarbeiten

    Lehr- und Lernmethode

    Vortrag, Gruppenarbeit, Einzelarbeit, Präsentation, praktische Übungen (Einzel, Kleingruppe, Plenum)

    Sprache

    Deutsch

    Prothetik ILV
    1 SWS
    2 ECTS

    Prothetik ILV

    Vortragende: Dr.in scient. med. Agnes Sturma, BSc MSc

    1 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    - Ätiologie und Epidemiologie von Amputationen und kongenitalen Fehlbildungen
    - Einfluss von Amputation oder Fehlbildung auf Funktion, psychisches und soziales Wohlbefinden
    - Versorgungsmöglichkeiten nach Amputation der oberen Extremität
    - Versorgungsmöglichkeiten nach Amputation der unteren Extremität
    - Therapieansätze in der Prothetik
    - Kritische Auseinandersetzung mit aktuellen Themen in der Prothetik (TMR, Osseointegration, implantierte Technologien,&hellip;)
    - Diskussion der Technologien für Mensch-Maschine-Schnittstellen im erweiterten Kontext (z.B. anhand von Exoskeletten)

    Prüfungsmodus

    Immanente Leistungsüberprüfung

    Lehr- und Lernmethode

    Vortrag mit aktivierenden Methoden, praktisches Erproben, Fallbeispiele

    Sprache

    Deutsch

    Grundlagen der Technikfolgenabschätzung ILV
    1 SWS
    2 ECTS

    Grundlagen der Technikfolgenabschätzung ILV

    Vortragende: Mag.a Dr.in Ulrike Bechtold

    1 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    - Geschichte der Technikfolgenabschätzung
    - Ziele und Rolle der Technikfolgenabschätzung
    - Terminologie der Technikfolgenabschätzung
    - Methoden der Technikfolgenabschätzung
    - Vorstellung von Fallbeispielen im Kontext des Einsatzes von Gesundheitstechnologien
    - Spezifische Herausforderungen und Potenziale von Gesundheitstechnologien aus Sicht der Technikfolgenabschätzung

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    Abgabe einer schriftlichen Gruppenarbeit. (Seminararbeit)

    Lehr- und Lernmethode

    Vortrag, Gruppenarbeit, Präsentation, praktische Übungen (Einzel, Kleingruppe, Plenum).

    Sprache

    Deutsch

    Ausgewählte Beratungstechniken und -methoden ILV
    1.5 SWS
    2 ECTS

    Ausgewählte Beratungstechniken und -methoden ILV

    Vortragende: Dorothee Köstlin

    1.5 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    - Zentrale Begriffe der Beratung
    - Beratungsfunktionen und Beratungsrollen
    - Theorien und Modelle der Beratung
    - Ausgewählte Beratungsmethoden
    - Beratungsebene I: Individuum (Kommunikation, Konflikt, Coaching)
    - Beratungsebene II: Gruppe (Entwicklungsphasen, Teamprozesse, Rollen und Positionen, Moderation)
    - Beratungsebene III: Organisation (Organisationsentwicklung und Change Management, Organisationsstrukturen, Organisationskultur, Organisationales Lernen)
    - Selbstreflexion als Basis für Beratungstätigkeit (Persönlichkeit, Karriere)

    Prüfungsmodus

    Immanente Leistungsüberprüfung
    schriftliche Prüfung (60%)
    Präsentationen (40%)

    Lehr- und Lernmethode

    - Vortrag
    - Gruppenarbeiten
    - Case-Studies
    - Simulation

    Sprache

    Deutsch

    e-counseling und Tele-Health ILV
    1.5 SWS
    3 ECTS

    e-counseling und Tele-Health ILV

    Vortragende: Ing. Philipp Neurohr, BSc, MSc

    1.5 SWS   3 ECTS

    Lehrinhalte

    - Aktueller Wissens- & Forschungsstand zu e-counseling.
    - Definition und wissenschaftliche Grundlagen
    - Elektronische Medien (Software-Varianten) zur Unterstützung der Beratungskommunikation, des Beratungsprozesses, der Interventionen, der Vermittlung von Information und Wissen und der Evaluation von Beratungsleistungen
    - Methoden des eCounselings und deren Anwendungen
    - Praxisteil – Eigenerfahrung

    Prüfungsmodus

    Immanente Leistungsüberprüfung
    Immanente Leistungsfeststellung bestehend aus folgenden vier Teilleistungen:
    1. Test zu Block 1 "Nutzen und Herausforderungen im Austausch von Gesundheitsdaten"
    2. Test zu Block 2 "Einsatz von e-counseling in verschiedenen Bereichen und Regionen"
    3. Test zu Block 3 "Technische und rechtliche Herausforderungen von e-counseling und Teletherapie"
    4. Abgabe einer Gruppenarbeit "Projektunterlagen für die geplante Finanzierung einer e-counseling oder teletherapeutischen Lösung"

    Lehr- und Lernmethode

    Vortrag, Gruppendiskussion, Teamarbeiten, Fallbeispiele

    Sprache

    Deutsch

    Masterprüfung AP
    0 SWS
    1 ECTS

    Masterprüfung AP

    0 SWS   1 ECTS

    Lehrinhalte

    Eigenständige Vorbereitung auf die Masterprüfung, bestehend aus den Prüfungsteilen:
    - Präsentation der Masterarbeit
    - Rechtferigung der Thesis
    - Prüfungsgespräch über Querverbindungen des Themas der Masterarbeit zu den relevanten Fächern des Studienplans
    Prüfungsgespräch über sonstige studienrelevante Inhalte

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    Kommissionelle Masterprüfung

    Lehr- und Lernmethode

    Selbstständiges Erarbeiten der Thematik mit individuellesm Feedback im Rahmen der Masterarbeitsbetreuung

    Sprache

    Deutsch

    Masterthesis MT
    0 SWS
    20 ECTS

    Masterthesis MT

    0 SWS   20 ECTS

    Lehrinhalte

    Verfassen der Masterthese

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    Masterprüfung

    Lehr- und Lernmethode

    Selbstständiges Erarbeiten der Thematik mit individuellesm Feedback im Rahmen der Masterarbeitsbetreuung

    Sprache

    Deutsch

    Seminar zur Masterthesis SE
    1 SWS
    2 ECTS

    Seminar zur Masterthesis SE

    Vortragende: Lena Rettinger, MSc, Dr.in scient. med. Agnes Sturma, BSc MSc, FH-Prof. Dipl.-Ing. Mag. Dr. techn. Franz Werner

    1 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    - Darstellung einzelner Abschnitte bzw. des Arbeitsstandes Masterthesis
    - Datenerhebung und Auswertung
    - Beratung bezüglich Weiterarbeit
    - Kritische Besprechung und Reflexion eigener und fremder Arbeiten sowie Verteidigen des eigenen Forschungsansatzes
    - Wissenschaftstheoretische Zugänge

    Prüfungsmodus

    Immanente Leistungsüberprüfung
    Aktive Mitarbeit an Aufgabenstellungen

    Lehr- und Lernmethode

    Individuelles Feedback, Präsentationen, Bearbeiten von Fallbeispielen, Diskussionen in Kleingruppen und im Plenum, Reflexion über die eigene Arbeit

    Sprache

    Deutsch

    Unterrichtszeiten
    Der Unterricht findet geblockt statt. Es gibt jedes Semester sechs- bis siebenmal jeweils von Mittwoch bis Samstag ganztägig Lehrveranstaltungen.

    Wahlpflichtfächer des dritten Semesters kommen ab einem Minimum von 6 Anmeldungen zustande.

    Wahlmöglichkeiten im Curriculum
    Angebot und Teilnahme nach Maßgabe zur Verfügung stehender Plätze. Es kann zu gesonderten Auswahlverfahren kommen.


    Nach dem Studium

    Als Absolvent*in dieses Studiums stehen Ihnen vielfältige Berufsfelder und Karrierechancen offen. Lesen Sie hier, wohin Sie Ihr Weg führen kann.

    Mit diesem Studium positionieren Sie sich als eine*r von wenigen ausgebildeten Expert*innen an der Schnittstelle von Technik und Gesundheit. Sie unterstützen Menschen mit und ohne Einschränkungen in ihrem täglichen Leben mit Hilfe von technikgestützten Präventions-, Diagnose- und Therapiesystemen. Ihre beruflichen Aktivitäten zielen darauf ab, Menschen alltägliche Fähigkeiten und Fertigkeiten zu ermöglichen und sie dabei zu fördern. Dafür erforschen, entwickeln oder implementieren Sie alltagsgerechte Produkte, therapeutische Hilfsmittel, Assessmenttools oder Dienstleistungen. Sie lernen darüber hinaus, Umwelten mit Systemen so zu gestalten oder zu adaptieren, dass benachteiligte Menschen wie Ältere oder Demenzkranke in ihrem persönlichen Umfeld, aber auch im öffentlichen Raum, teilhaben können. Die Konzeption, Entwicklung, Durchführung und Evaluierung dieser alltagsrelevanten Technologien können Sie evidenzbasiert und nutzer*innenzentriert in klinischen Studien durchführen. Wissen über Informatik und Elektronik kombiniert mit Wissen über Körperfunktionen, Partizipationsfähigkeit sowie Gesundheit und Krankheit führt zu einem Ergebnis, das sich an den Bedürfnissen der Nutzer*innen orientiert. Mit diesem besonderen Blick eröffnet Ihnen das Masterstudium zahlreiche Karrierechancen als Produktentwickler*in bzw. -manager*in, Berater*in, Trainer*in, Studienkoordinator*in, Projektmanager*in oder Wissenschaftler*in, Advanced Clinical Practioner*in oder Hard- und Softwareentwickler*in.

    • Rehabilitations- und Geriatriezentren, Zentren für Menschen mit Behinderung

    • Hersteller*in Medizin(technischer)-, Sport-, Spiel- und Therapiegeräte

    • Kommunikationstechnik (Sprach- und Datenkommunikation)

    • Hilfsmittelhersteller*in, Hersteller*in technischer Pflegegeräte

    • Forschung & Entwicklung/Therapie und Diagnostik: in Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Universitäten

      • Forschung & Entwicklung/Therapie und Diagnostik: in Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Universitäten

      • Institutionen zur Sport- und Bewegungsförderung

      • Abteilungen für Active and Assisted Living (AAL) und Initiativsysteme (kognitive Unterstützung/Entwicklung)

      • Trägervereine z.B. von Wohngemeinschaften zur Betreuung pflegebedürftiger Menschen oder für Senior*innen

        <
        >
        Eine Person, die mit einem Notizblock und Stift in der Hand, auf einem schwarzen Sofa sitzt. Neben der Person befindet sich kleiner Tisch, auf dem ein Laptop ist und die Person scrollt zu einem Feld, welches am Laptop Bildschirm zu sehen ist.

        Leitfaden

        Therapie via Video?

        Während des Lockdowns waren auch Ergo- und Physiotherapien nur sehr eingeschränkt möglich. Telehealth unterstützt dabei, notwendige Therapien ortsunabhängig fortzuführen. Doch beim Einsatz digitaler Technologien in der Rehabilitation sind noch viele Fragen offen. Wir haben die wichtigsten Informationen und Tipps rund um Teletherapie für Therapeut*innen zusammengefasst.

        Zum Leitfaden
        Portraitfoto von Armin Mesic

        Interview

        Demenz - Technische Lösungen ermöglichen Selbstständigkeit im Alltag

        Immer mehr ältere Menschen sind heute von Demenz betroffen. Welche Systeme und Lösungen sie im Alltag bestmöglich unterstützen können, ist Forschungsthema an der FH Campus Wien. Interview mit Armin Mesic.

        Zum Interview

        Studieren einfach gemacht

        Zwei Studierende schauen gemeinsam in ein Buch
        Buddy Netzwerk

        Unterstützung beim Einstieg in die Technik

        >
        Personen arbeiten gemeinsam am Laptop
        Brückenkurse

        Technische Kenntnisse auffrischen? Mehr hier

        >
        Bücher mit Geld
        Förderungen & Stipendien
        >
        Hände zeigen auf Weltkarte
        Auslandsaufenthalt

        Fachwissen, Sprachkenntnisse, Horizont erweitern.

        >
        Offene Lehrveranstaltungen
        >
        Zentrum für wissenschaftliches Schreiben
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        Intensiv-Deutschkurs
        >
        Start-up Service
        >
        Doktoratsservice
        >
        Nostrifizierung
        >
        Barrierefrei studieren
        >
        queer @ FH Campus Wien
        >

        Porträt von Oliver Radinger
        22. November 2022

        Kompetenzzentrum unter neuer Leitung

        Bisher in Lehre und Forschung tätig, übernahm FH-Hon. Prof. Mag. Dr. Oliver Radinger, BA nun die Leitung des Kompetenzzentrums für Angewandte Pflegeforschung von Vizerektorin für Forschung und Entwicklung, FH-Prof.in Mag.a Dr.in Elisabeth Haslinger-Baumann.

        • Angewandte Pflegewissenschaft
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        Events

        alle Events
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        Kooperationen und Campusnetzwerk

        Wir arbeiten eng mit namhaften Unternehmen aus Wirtschaft und Industrie, Universitäten, Institutionen und Schulen zusammen. Das sichert Ihnen Anknüpfungspunkte für Praxislernphasen, die Jobsuche oder Ihre Mitarbeit bei Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten. Viele unserer Kooperationen sind auf der Website Campusnetzwerk abgebildet. Ein Blick darauf lohnt sich immer und führt Sie vielleicht zu einem neuen Job oder auf eine interessante Veranstaltung unserer Kooperationspartner*innen!


        Kontakt

        Studiengangsleitung

        Sekretariat

        Robert Priewasser, BA BA MA MA

        Favoritenstraße 226, D.1.21
        1100 Wien
        +43 1 606 68 77-4380
        +43 1 606 68 77-4389
        hae@fh-campuswien.ac.at

        Lageplan Hauptstandort Favoriten (Google Maps)

        Lehrende und Forschende


        Aktivitäten in Forschung & Entwicklung

        Der Bedarf an Gesundheitskompetenz steigt stark in allen Disziplinen. Umso wichtiger ist es, die Forschung danach auszurichten und digitale Potenziale miteinzubeziehen.

        Laufende Projekte

        Abgeschlossene Projekte

        Drink Smart

        Leitung: Mag.a Dr.in Elisabeth Haslinger-Baumann, DGKS

        ReMIND

        Leitung: Dipl.-Ing. Mag. Franz Werner

        SensoGrip

        Leitung: Dipl.-Ing. Mag. Franz Werner


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        Themenfolder Angewandete Pflegewissenschaften
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        pdf, 673 KB
        Infofolder Health Assisting Engineering Technik
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        Themenfolder Technik
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