Das Masterstudium Green Mobility thematisiert die Elektromobilität als ganzheitliches Konzept für den Individualverkehr und schafft damit eine Basis, um diese in Österreich zu etablieren. Zentraler Ausgangspunkt sind technische Komponenten für Hybrid- und Elektrofahrzeuge, deren Schnittstellen und die für den Betrieb erforderliche Infrastruktur. Die Besonderheit dieses Studiums stellt die Kombination mit ökonomischem, ökologischem und rechtlichem Know-how dar.

Highlights

  • Elektromobilität als ganzheitliches Konzept für den Individualverkehr

  • Ausbildung zu technischen Expert*innen, die mit dem gesamten Mobilitätsumfeld vertraut sind

  • Kombination von ökonomischem, ökologischem und rechtlichem Know-how

    Department
    Technik
    Themen
    Umwelt
    Mobilität
    Technologien
     

    Facts

    Abschluss

    Master of Science in Engineering (MSc)

    Studiendauer
    4 Semester
    Organisationsform
    berufsbegleitend

    Studienbeitrag pro Semester

    € 363,361

    + ÖH Beitrag + Kostenbeitrag2

    ECTS
    120 ECTS
    Unterrichtssprache
    Deutsch

    Bewerbung WiSe 2023/24

    1. Oktober 2022 bis 18. Juni  2023

    Studienplätze

    20

    1 Studienbeitrag für Studierende aus Drittstaaten € 727,- pro Semester

    2 für zusätzliche Aufwendungen rund ums Studium (derzeit bis zu € 83,- je nach Studiengang bzw. Jahrgang)

    Perspektiven

    Alle Videos
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    Whatchado Martin Pinter

    „Für mich persönlich sind Themengebiete zu Mikroelektronik die größte Herausforderung, da ich dazu am wenigsten Vorwissen hatte. Aber es ist alles schaffbar.“ Martin Pinter studiert im 4. Semester Green Mobility an der FH Campus Wien. „Das Coolste für mich an dem Studium ist der praxisnahe Unterricht. So gibt es im 3. Semester zum Beispiel eine Vorlesung, wo jede Woche ein Vertreter einer spezifischen Branche zu Gast ist und dort Projekte oder Jobmöglichkeiten vorstellt, die man vorher noch gar nicht kannte.“

    3:00

    Lukas Haider zu den Studieninhalten

    Im Rahmen der BeSt-Messe Wien 2020 geht Lukas Haider, Studierender, Green Mobility, auf den Inhalt des Studiums, das Berufspraktikum und die Möglichkeiten nach dem Studium ein.

    36:52

    Formula Student Wettbewerb

    Mehr als 50 Studierende aus den Studiengängen Green Mobility, Angewandte Elektronik, Computer Science and Digital Communications sowie High Tech Manufacturing konstruieren und fertigen gemeinsam ein Rennauto pro Saison für den internationalen Formula Student Wettbewerb. 2019 wurde erstmals auch ein Rennwagen auf E-Antrieb umgebaut.

    0:28

    Karriere mit dem Masterstudium Green Mobility: 3 Fragen an den Absolventen Markus Kaiser

    „Für meinen täglichen Job kann ich auf vieles aus dem Studium zurückgreifen – seien es technische, ökologische, ökonomische oder soziale Aspekte“, erzählt Markus Kaiser, Absolvent des Masterstudiums Green Mobility. Nach seinem Studium hat er schnell eine gute Stelle gefunden, denn er weiß: „Das Thema Elektromobilität boomt. Es werden viele Mitarbeiter gesucht in diesem Bereich. Mit der Ausbildung hat man sehr viele Möglichkeiten.“

    2:38

    Andreas Petz zum Aufnahmeverfahren

    Wie bereitet man sich am besten auf das Aufnahmeverfahren für Green Mobility vor? FH-Prof. DI Andreas Petz, Studiengangsleiter Green Mobility, ist der Meinung: "Es ist alles bewältigbar." Im Rahmen der BeSt erklärt er, welche Aufgabenstellungen ihm wichtig sind.

    43:00

    Elektromobilität

    3 Fragen – 3 Antworten mit Oliver K. Stöckl. Er ist General Manager der Phoenix Contact E-Mobility GmbH. Wir haben mit ihm über den Markt für Elektromobilität, die Herausforderungen für Zulieferer und den Fachkräftemangel gesprochen.

    2:32

    Vor dem Studium

    Sie haben sich bereits fundiertes Wissen über Elektronik und Elektrotechnik angeeignet. Umweltschutz ist Ihnen wichtig, speziell in diesem Bereich möchten Sie zum gesellschaftlichen Wandel beitragen. Sie gehen strategisch und konzeptionell an Problemstellungen heran. Sie interessieren sich für die verschiedenen technischen, ökologischen und ökonomischen Aspekte der Mobilität und möchten zukünftig als Generalist*in dazu beitragen, die Elektromobilität in Österreich zu etablieren.

    Die formalen Zugangsvoraussetzungen erfüllen Sie mit einem Bachelor- oder Diplomstudien-Abschluss an einer Hochschule mit in Summe 180 ECTS und davon zumindest 30 ECTS aus Elektrotechnik / Elektronik / Physik / Mechatronik, zumindest 10 ECTS aus Informatik / Programmieren / Informationstechnologie und 10 ECTS aus Wirtschaft/Management.

    Das spricht für Ihr Studium bei uns

    In interdisziplinären Studierenden- oder Forschungsprojekten mitarbeiten

    So sind Spaß und Erfahrung vorprogrammiert!

    Praxis am Campus

    Moderne Laborausstattung und High-Tech-Forschungsräumlichkeiten ermöglichen praxisorientierten Unterricht.

    Einzigartige Jobchancen

    Erwerben Sie bereits während Ihres Studiums zusätzliche Zertifizierungen und steigern Sie Ihren Marktwert.

    Es sind noch Fragen zum Studium offen geblieben?

    Dann vereinbaren Sie mit unserem Sekretariat Sekretariat greenmobility@fh-campuswien.ac.at einen Termin und Sie erhalten einen persönlichen Beratungstermin mit Studiengangsleiter Andreas Petz via Zoom.

    • Bachelor- oder Diplomstudien-Abschluss an einer Hochschule mit in Summe 180 ECTS und davon zumindest 30 ECTS Leistungspunkten aus den fachrelevanten Bereichen Elektrotechnik, Elektronik, Physik und Mechatronik, 10 ECTS Leistungspunkte aus den Bereichen Informatik, Programmieren und Informationstechnologie sowie 10 ECTS Leistungspunkte aus den Bereichen Wirtschaft und Management. In Ausnahmefällen entscheidet die Studiengangsleitung.
    • Gleichwertiges ausländisches Zeugnis
      Gleichwertig ist es, wenn es völkerrechtlich vereinbart ist oder nostrifiziert wurde. Die Studiengangsleitung kann das Zeugnis auch im Einzelfall anerkennen.

    Regelung für Studierende aus Drittstaaten (PDF 294 KB)

    Informationen zur Beglaubigung von ausländischen Dokumenten (PDF 145 KB)

    Für Ihre Bewerbung brauchen Sie folgende Dokumente:

    • Geburtsurkunde
    • Staatsbürgerschaftsnachweis
    • Zeugnis des Bachelor- oder Diplomstudien-Abschlusses / gleichwertiges ausländisches Zeugnis
    • tabellarischen Lebenslauf
    • Bewerbungsfoto

    Bitte beachten Sie:

    Ein Zwischenspeichern der Online-Bewerbung ist nicht möglich. Sie müssen Ihre Bewerbung in einem Durchgang abschließen. Sollten zum Zeitpunkt Ihrer Bewerbung noch Dokumente fehlen (z.B. Zeugnisse), können Sie diese auch später per E-Mail, Post oder persönlich nachreichen, allerspätestens jedoch bis zum Beginn des Studiums. Ihre Bewerbung ist gültig, wenn alle verlangten Dokumente und Unterlagen vollständig eingelangt sind.

    Das Aufnahmeverfahren prüft die fachliche Eignung der Bewerber*innen für das Masterstudium. Es besteht aus einem mündlichen Aufnahmegespräch. Den Termin für das Aufnahmeverfahren erhalten Sie vom Sekretariat. Das Aufnahmegespräch findet in der Regel online via ZOOM statt.

    • Ziel
      Ziel ist es, jenen Personen einen Studienplatz anzubieten, die das Aufnahmeverfahren mit den besten Ergebnissen abschließen.
    • Kriterien
      Die Aufnahmekriterien sind ausschließlich leistungsbezogen. Für das Bewerbungsgespräch erhalten Sie Punkte, danach ergibt sich die Reihung der Kandidat*innen. Geographische Zuordnungen der Bewerber*innen haben keinen Einfluss auf die Aufnahme. Die Zugangsvoraussetzungen müssen erfüllt sein. Der Gesamtprozess sowie die Bewertungen des Aufnahmeverfahrens werden nachvollziehbar dokumentiert und archiviert.

    Im Studium

    Am Hauptstandort der FH Campus Wien profitieren Sie in Lehre und Forschung von moderner Infrastruktur wie Netzwerk- und Elektroniklabors. Die FH Campus Wien hat als eine multidisziplinäre Hochschule, die zu den größten Fachhochschulen Österreichs zählt, eine umfangreiche fachliche Expertise aufgebaut, zu der auch zahlreiche Kooperationen mit namhaften Unternehmen und Hochschulen beitragen. Sie setzt Schwerpunkte an den Schnittstellen der Disziplinen und auf Zukunftsfelder wie Nachhaltigkeit. Gerade in der Forschung haben Sie als Studierende Gelegenheit, sich zu profilieren und sich im Rahmen von Masterarbeiten in FH-Forschungsfeldern wie Smart and Green Technologies zu engagieren. In FH-eigenen Kompetenzzentren wird darüber hinaus an aktuellen und praxisrelevanten Themen aus den Bereichen IT-Security und Safety geforscht, die für zuverlässige Anwendungen im Automotive Bereich entscheidend sind. Praxisnähe ist auch garantiert, wenn wir mit hochkarätigen Expert*innen einen unserer frei zugänglichen Vortragsabende im Rahmen der Campus Lectures veranstalten.

    Dieses technische Studium richtet den Fokus auf Elektromobilität als ganzheitliches Konzept für den Individualverkehr. Anders als in Deutschland gibt es im österreichischen Hochschulsektor bis jetzt noch keine vergleichbare Ausbildung. Das Studium macht Sie zu Generalist*innen, die neben einer fundierten technischen Expertise mit dem gesamten Mobilitätsumfeld vertraut sind und Verantwortung für Strategie, Konzept sowie Umsetzung tragen können. Sie lernen, Geschäftsszenarien im Hinblick darauf zu untersuchen, ob sie technisch machbar, ökologisch vertretbar und wirtschaftlich rentabel sind.

    Als Absolvent*in haben Sie das Know-how, um die entscheidende Schnittstellenfunktion zu anderen wichtigen Playern zu erfüllen. Denn zum umfassenden Mobilitätspaket gehören neben einer zuverlässigen und flächendeckend zugänglichen Ladeinfrastruktur auch Initiativen zu übergreifenden Kooperationen mit Dienstleister*innen des öffentlichen Verkehrs, Carsharing, Autofahrerclubs oder ganzer Regionen.

    Im Masterstudium erwerben Sie technisches Detailwissen über die notwendigen Komponenten von Hybrid- und Elektrofahrzeugen und die Infrastruktur, die zum Betrieb erforderlich ist. Die Lehrinhalte reichen von Energiespeicher und Energiemanagement im Fahrzeug, Antriebsstrang, Systemelektronik über Bussysteme und die damit verbundene Datenkommunikation bis zu Safety im Automotive Bereich. Neben einer intensiven Auseinandersetzung mit einzelnen Fahrzeugkomponenten und deren Schnittstellen lernen Sie Vor- und Nachteile von unterschiedlichen Ladetechnologien und die zugehörige Ladeinfrastruktur kennen.

    Sie profitieren von der Auseinandersetzung mit bereits realisierten Mobilitätskonzepten als Best Practice und erwerben wirtschaftliche Kompetenzen sowie Wissen im Bereich Projekt-, Prozess- und Qualitätsmanagement, um Mobilitätskonzepte erfolgreich planen und umsetzen zu können. Neben ökologischen Zusammenhängen sind rechtliche Aspekte im Elektromobilitätsbereich wichtige Ausbildungsinhalte im Masterstudium Green Mobility.

    Einblicke in das Studium

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    Autos am Start einer Rallye im Hintergrund ein Landhaus und Berglandschaft

    Grüne Welle

    Damit Studierende, Lehrende und Kooperationspartner*innen Elektromobilität hautnah erleben können, fand 2016 die erste Green Mobility Challenge der FH Campus Wien in enger Kooperation mit Phoenix Contact statt: Eine Gleichmäßigkeitsfahrt mit Elektrofahrzeugen von Wien nach Baden und retour. Zwei Jahre später stand der Studiengang Green Mobility bei der WAVE Trophy, der größten E-Mobility-Rallye der Welt, selbst am Start.

    Ein Rückblick

     

    Stimmen von Studierenden

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    Portrait Markus Kaiser

    “Ich habe mich bereits vor dem Bachelorstudium für Elektromobilität interessiert. Mit dem Zusammenspiel von Fahrzeugen mit Elektronik und Elektrotechnik kommen neue Herausforderungen - da wollte ich mich vertiefen.”

    Markus Kaiser hat Green Mobility studiert.

     

     

    Lehrveranstaltungsübersicht

    Assistenzsysteme in Fahrzeugen VO
    1.5 SWS
    2 ECTS

    Assistenzsysteme in Fahrzeugen VO

    Vortragende: Dr. Maximilian Austerer

    1.5 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    System „Mensch-Fahrzeug-Umwelt“
    • Interaktionskanäle und Informationsverarbeitung des Menschen
    • Fahrercharakteristik
    • Fahrerverhaltensmodelle
    • Fahrerassistenz und Verkehrssicherheit
    • Auswirkungen von FAS auf die Verkehrssicherheit
    • Bewertung von FAS
    HMI (Human Maschine Interface) für Fahrerassistenzsysteme
    • Bedienelemente für Fahrerassistenzsysteme
    • Anzeigeeinrichtungen für Fahrerassistenzsysteme
    • Fahrerwarnsysteme/einrichtungen
    Sensorik für Fahrerassistenzsysteme
    • Fahrdynamiksensoren
    • Ultraschallsensorik
    • Radarsensorik
    • Lidarsensorik
    • 3D-Sensorik
    • Maschinelles Sehen
    • Fusion von Sensoren
    Aktorik für Fahrerassistenzsysteme
    • Hydraulische Bremssysteme
    • Elektromechanische Bremssysteme
    • Lenkstellsystem
    Fahrerassistenzsysteme zur Fahrzeugstabilisierung
    • Bremsbasierende Assistenzfunktionen
    • Systeme mit Lenk- und Bremseingriff
    • Lenkassistenzfunktionen
    Fahrerassistenzsysteme auf Bahnführungs- und Navigationsebene
    • Sichtverbesserungssysteme
    • Adaptive Cruise Control (ACC)
    • Einparkassistenz
    • Frontalkollisionsschutzsysteme
    • Lane Departure Warning
    • Lane Keeping Support
    • Fahrstreifenwechselassistent
    • Navigation und Telematik
    Bedeutung und Entwicklung von Fahrerassistenzsysteme speziell in Kombination mit Fahrzeugen mit alternativen

    Prüfungsmodus

    Endprüfung

    Lehr- und Lernmethode

    VO

    Sprache

    Deutsch

    Elektrische Antriebe ILV
    3 SWS
    5 ECTS

    Elektrische Antriebe ILV

    Vortragende: Mathias Koukal, BSc.

    3 SWS   5 ECTS

    Lehrinhalte

    Antriebskomponenten im Bereich der Elektro- und Hybridfahrzeuge (einspurige und zweispurige Fahrzeuge)
    • Anforderungen an elektrische Antriebe im Bereich von Elektro-und Hybridfahrzeugen
    (Umweltbedingungen, Lärmemissionen, Energieeffizienz, Servicierung, Normen etc.)
    • Arten, Klassifizierung, Einsetzbarkeit und Vergleich von elektrischen Maschinen im Bereich der Elektro- und Hybridfahrzeugen

    Aufbau und Betriebsverhalten elektrischer Antriebe mit:
    (Betriebsgrenzen, Erwärmung, Kühlung etc.)
    • Asynchronmaschinen
    • Synchronmaschinen
    o Permanentmagnete
    o Elektrisch erregt
    • Synchronreluktanzmaschinen
    • Gleichstrommaschinen
    Moderne Regelkonzepte und Ansteuerelektronik für elektrische Antriebe
    • Ansteuerkonzepte
    • Leistungselektronische Komponenten der Stromrichtertechnik
    • Regelung von Antrieben
    o Sensoren und Interfaces
    o Regelkonzepte
    o Feldorientierte Regelung von Drehstrommaschinen
    o Beispiele der Umsetzung der Regelkonzepte in der Praxis

    Prüfungsmodus

    Immanenter Prüfungscharakter

    Lehr- und Lernmethode

    ILV

    Sprache

    Deutsch

    Elektrische Systeme und Komponenten ILV
    2.5 SWS
    4 ECTS

    Elektrische Systeme und Komponenten ILV

    Vortragende: Dipl.-Ing. Martin Meissl, BSc

    2.5 SWS   4 ECTS

    Lehrinhalte

    Anforderungen an elektrische Systeme und Komponenten im Automotive-Bereich
    Bordnetze in Fahrzeugen
    Struktur, Aufbau und technische Umsetzung (Hard und Software) von Steuer- Regel- und Überwachungsaufgaben in Kraftfahrzeugen mit Fokus auf Elektro- und Hybridfahrzeuge
    • Steuergeräte: Funktion und Aufgaben im Fahrzeug (exemplarisch)
    o EVC (Elektric Vehicle Controller)
    o BCB (Batterie Charge Box/Ladesteuergerät)
    o PEB (Power Electronics Box/Umwandler/Leistungselektronik)
    o BMS (Batterie Management Steuergerät)

    Mit integrierten LBC 1 & 2 (Lithium Batterie Controller)
    o Zentralelektronik
    o Airbag Steuergerät
    o ABS/ESP Steuergerät
    o Entkoppeltes Bremsen (für Rekuperation)
    o Lenkungssteuergerät
    o Klimasteuergerät
    o Instrumententafel
    o Radio, Navigation, TCU
    • Steuergeräte in Verbindung mit Hochvoltkomponenten
    • Sensoren und Aktoren in Kraftahrzeugen
    o Messprinzipien, Anforderungen und Zuverlässigkeit von Sensoren, Sensorausführungen, Ausführungen von Aktoren, Einbindung von Sensoren und Aktoren
    • Vernetzung und Kommunikation der elektronischen Komponenten im Kraftfahrzeug
    Diagnose in Bereich der Automobilelektrik und -elektronik
    Elektromagnetische Verträglichkeit in Fahrzeugen
    Aspekte der Sicherheit und Zuverlässigkeit von elektronischen Komponenten
    Kostenstruktur im Bereich der Automobilelektronik
    Künftige Entwicklungen der Elektronik im Automobilbau mit Fokus auf Elektro- und Hybridfahrzeuge

    Prüfungsmodus

    Endprüfung

    Lehr- und Lernmethode

    ILV

    Sprache

    Deutsch

    Energieeinsatz im Fahrzeug VO
    2 SWS
    3 ECTS

    Energieeinsatz im Fahrzeug VO

    Vortragende: Dipl.-Ing. Gabor Pongracz

    2 SWS   3 ECTS

    Lehrinhalte

    Grundlagen der Fahrzeugdynamik (ein- und zweispurige Fahrzeuge)
    • Fahrwiderstände im Fahrbetrieb
    • Einflussgrößen auf Fahrwiderstände
    Energie- und Leistungsbedarf für verschiedene Hybrid- und Elektrofahrzeuge unterschiedlicher Fahrzeugklassen
    • Ermittlung des Energie- und Leistungsbedarfs im Fahrbetrieb
    • Möglichkeiten der Energieeinsparung und der Effizienzsteigerung
    o Leichtbau
    o Verringerung des Rollwiderstandes
    o Optimierung der Fahrzeugaerodynamik
    o Rekuperationsstrategien
    o Fahrverhalten
    • Ermittlung des Normverbrauchs
    o Übersicht über CO2 Gesetzgebung
    o Internationale Testzyklen
    o Funktionsweise Rollenprüfstand
    o Strategie der Hersteller (Flottenverbrauch)
    • Energieströme im Fahrzeug
    o Antrieb (inklusive Rekuperation)
    o Heizung- und Klimatisierung
    o Energiebedarf für Heizung (jahreszeitliche Betrachtung)
    o Energiebedarf für Klimatisierung (jahreszeitliche Betrachtung)
    o Alternative Technologien für Heizung- und Klimatisierung
    o Energieverbrauch der Nebenaggregate (Lenkungsunterstützung, Beleuchtung etc.)
    o Steuerungsmöglichkeiten der Energieströme (automatisch, durch den Nutzer)
    • Energiemanagement im Fahrzeug
    o Effizienzsteigerung durch intelligentes Energiemanagement im Fahrzeug
    o Beispiele und Anwendungen
    o Ausblick und künftige Entwicklungen

    Prüfungsmodus

    Endprüfung

    Lehr- und Lernmethode

    VO

    Sprache

    Deutsch

    Energiespeicher VO
    3 SWS
    6 ECTS

    Energiespeicher VO

    Vortragende: DI Dr. techn. Katja Fröhlich, BSc., Dr Marcus Jahn, Dipl.-Ing. Helmut Oberguggenberger

    3 SWS   6 ECTS

    Lehrinhalte

    Geschichtliche Entwicklung der im Mobilitätsbereich eingesetzten Energiespeicher
    Anforderungen an Energiespeicher im Mobilitätsbereich
    Technologien von Energiespeichern im Mobilitätsbereich (Übersicht)
    Elektrochemische Energiespeicher (Hauptfokus)
    • Aufbau von Zellen/Batteriemodulen/Batteriesystemen unterschiedlicher Batterietechnologien
    • Begriffe, Definitionen und Kenngrößen von elektrochemischen Energiespeichern
    • Ersatzschaltbilder und Betriebsverhalten von elektrochemischen Speichern
    • Spezifische/charakteristische Eigenschaften unterschiedlicher Technologien von elektrochemischen Speichern
    • Li-Ionen Technologie im Bereich der Elektromobilität

    Prüfungsmodus

    Endprüfung

    Lehr- und Lernmethode

    VO

    Sprache

    Deutsch

    Hochvolttechnik in Fahrzeugen VO
    1.5 SWS
    2 ECTS

    Hochvolttechnik in Fahrzeugen VO

    Vortragende: Markus Kaiser, MSc

    1.5 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    • Aufbau und Komponenten des Hochvolt-Systems in Kraftfahrzeugen

    • Sicherheitseinrichtungen des Hochvolt-Systems

    • Messtechnik im Bereich der Hochvolttechnik

    • Rechtliche Aspekte (ASchG, EN 50110, OVE R19...)

    • Gefahrenpotenzial der Hochvolttechnik und deren Komponenten bei Fehlfunktionen bzw. Fehlbedienungen

    • Gefahrenpotenzial der Stromspeicher

    • Werkzeug und persönliche Schutzausrüstung im Beriech der Hochvolttechnik

    • Gefahrenerkennung und Gefahrenbewertung im Bereich der Hochvolttechnik

    • Gefahrenvermeidung im Bereich der Hochvolttechnik

    • Absicherung bei Arbeiten an Hochvolt-Systemen bzw. Einleiten von Schutzmaßnahmen

    • Verantwortung und Organisation der Sicherheit

    • Arbeitsplatzevaluierung

    Prüfungsmodus

    Endprüfung

    Lehr- und Lernmethode

    VO

    Sprache

    Deutsch

    Hybride Antriebstechnik ILV
    3 SWS
    5 ECTS

    Hybride Antriebstechnik ILV

    Vortragende: Dipl.-lng. Dr. techn. Klaus Wichart

    3 SWS   5 ECTS

    Lehrinhalte

    1. Beweggründe für "Green Mobility"
    2. Hybridtechnik als Meilenstein der "Green Mobility
    2.1 Definition eines Hybridfahrzeuges
    2.2 Einteilung nach Antriebsstruktur
    2.3 Einteilung nach Funktionalität
    3. Baugruppen von Hybridfahrzeugen
    3.1 Verbrennungsmotoren
    3.2 Elektromotoren (eigene VO)
    3.3 Energiespeicher
    3.4 Getriebe
    3.5 Leistungselektronik (eigene VO)
    3.6 Klimatisierung
    3.7 Nebenaggregate
    4. Betriebsstrategien von Hybridfahrzeugen
    4.1 Energieumsetzung in den Komponenten
    4.2 Entwurf von Strategien
    4.3 Anwendungsbeispiel
    5. Best Practice Beispielke von Hybrid-Fahrzeugen

    Prüfungsmodus

    Endprüfung

    Lehr- und Lernmethode

    ILV

    Sprache

    Deutsch

    Mechanische Antriebskomponenten VO
    1.5 SWS
    3 ECTS

    Mechanische Antriebskomponenten VO

    Vortragende: Dipl.-Ing. Dr. techn. Friedrich Forsthuber

    1.5 SWS   3 ECTS

    Lehrinhalte

    Getriebe und Kupplungen für den Einsatz in Hybridfahrzeugen
    • Grundlegende Funktion des Planetengetriebes für die Leistungsverzweigung
    • Input Split bzw. ausgangsgekoppeltes Getriebe
    • Output Split bzw. eingangsgekoppeltes Getriebe
    • Compound Split Getriebe
    • Two Mode Getriebe
    • Einsatzgebiete und Betriebsbereiche von Getrieben
    • Achsgetriebe/Differenzial
    • Konzepte für Allradantrieb
    • Kupplungen
    &#61502; Reifen und Räder
    • Anforderungen an den Reifen
    • Bauarten
    • Materialien
    • Kraftübertragung Reifen-Fahrbahn
    • Reifenwahl und Fahrdynamik
    • Auswirkungen von Witterungseinflüsse
    • Moderne Reifentechnologien
    o Reifensensorik
    o Reifennotlaufsysteme
    Fahrwerkskonzepte für Elektrofahrzeuge
    • zentraler Elektromotor
    • Zwei Elektromotoren
    • Radnaher Antrieb
    • Radnaben Antrieb
    • Trends in der Fahrwerkskonzeption
    Fahrdynamik von Elektro- und Hybridfahrzeugen
    • Längsdynamik
    • Vertikaldynamik
    • Querdynamik
    • Kritische Fahrsituationen
    Wirkungsgrad des gesamten Antriebsstrangs bei Hybrid- und Elektrofahrzeugen
    Bremssysteme für Hybrid- und Elektrofahrzeuge
    • Rekuperationsaufgaben
    • Eigenschaften, Aufbau und Wartung

    Prüfungsmodus

    Endprüfung

    Lehr- und Lernmethode

    VO

    Sprache

    Deutsch

    Automotive IT-Security VO
    1.5 SWS
    2 ECTS

    Automotive IT-Security VO

    Vortragende: Dipl.-Ing. Dr. Johanna Ullrich, BSc

    1.5 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    Grundsätzliche Aspekte der IT-Security sowie spezielle Ausprägungen im Automotive-Bereich
    • Grundlagen Computer- und Netzwerksicherheit (Schutzziele, Angriffsmodelle, Abwehrmöglichkeiten )
    • Grundlagen Softwaresicherheit
    • Problematik der Datensicherheit bei Inter- bzw. Intra-Car-Kommunikation
    • Aktuelle Forschungsergebnisse im Bereich Automotive Security
    • Sichere Engineering-Prozesse
    • Hardwaresicherheit
    • Security in verteilten Systemen
    • Angewandte Beispiele: Implementierung von Sicherheitsaspekten in Java/C/C++
    • Buffer Overflows und fehlende Inputvalidierung
    • Authentication und Authorization
    • Trust Management und PKI
    • Kryptographische Bibliotheken

    Prüfungsmodus

    Endprüfung

    Lehr- und Lernmethode

    VO

    Sprache

    Deutsch

    Business Development ILV
    2.5 SWS
    4 ECTS

    Business Development ILV

    Vortragende: Mag. Wolfgang Illes, MBA

    2.5 SWS   4 ECTS

    Lehrinhalte

    Theorieteil: Erwerb von wirtschaftlichen Grundkompetenzen
    • Wirtschaftliche Grundbegriffe
    o Abgrenzung VWL und BWL inklusive aller relevanten volkswirtschaftlichen Begriffe (BIP, Inflation, usw.)
    o Gesellschaftsformen: Arten, Haftungen, Evaluierung
    o Steuern: ESt, KÖSt, USt
    • Leistungsbereiche
    o Management: Aufgaben, Kennzahlen
    o Personal: Beschäftigungsformen, Motivation und Führung
    o Organisation: Aufbauorganisation, Evaluierung
    o Marketing: 4 P`s, Produktlebenszyklus
    o Beschaffung, Lagerung und Produktion: Bestellverfahren, optimale Bestell- und Losgröße, Fertigungsverfahren
    • betriebliches Rechnungswesen
    o Bilanzierung und Buchhaltung: Finanzbuchhaltung, Finanzrechnung (CF)
    o KORE: KORE-Kreislauf (BÜB/BAB), Kostenarten
    o Planungsrechnung: Investitionsrechnung, EK und FK
    Praxisteil: Anwendung der wirtschaftlichen Grundkompetenzen anhand von Beispielen im Mobilitätsumfeld
    • Erstellung eines Businessplans für Mobilitätskonzepte/Mobilitätslösungen
    • Investitionsentscheidungen
    • Preiskalkulationen
    • Deckungsbeitragsrechnungen

    Prüfungsmodus

    Immanenter Prüfungscharakter

    Lehr- und Lernmethode

    ILV

    Sprache

    Deutsch

    Bussysteme und Datenkommunikation VO
    2 SWS
    3 ECTS

    Bussysteme und Datenkommunikation VO

    Vortragende: DI (FH) Bernhard Stangl

    2 SWS   3 ECTS

    Lehrinhalte

    Kommunikationsbedarf in modernen Fahrzeugen
    Anforderungen, Grundkonzepte, Klassifizierung, Strukturen und Topologien von KFZ-Bussystemen
    Geschichtliche Entwicklung von Bussystemen im KFZ-Bereich
    Standardisierung von KFZ-Bussystemen und Software
    Aktuelle KFZ-Bussysteme:
    • CAN (Controller Area Network), CAN FD
    • LIN (Local Interconnect Network)
    • FlexRay
    • MOST (Media Oriented System Transport)
    • Automotive Ethernet

    Hierbei werden bei den unterschiedlichen in den Fahrzeugen vorkommenden Bussystemen die jeweiligen relevanten Layer des OSI-Schichtenmodells behandelt
    • Physical und Data Link Layer (Layer 0-2)
    • Transportprotokolle (Layer 3-4)
    • Anwendungsprotokolle (Layer 5-7)
    Messen, Kalibrieren und Diagnose in KFZ-Bussystemen
    Kommunikation zwischen Fahrzeugen bzw. Fahrzeugen und Verkehrsinfrastruktur (Car2Car, Vehicle2X)
    Aktuelle Entwicklungen auf dem Gebiet der

    Prüfungsmodus

    Endprüfung

    Lehr- und Lernmethode

    VO

    Sprache

    Deutsch

    Ladeinfrastruktur VO
    2 SWS
    3 ECTS

    Ladeinfrastruktur VO

    Vortragende: Sasha Golub, MSc, Klaus Katschinka, MSc.

    2 SWS   3 ECTS

    Lehrinhalte

    Anschluss von Ladestationen an das Stromnetz (im öffentlichen und halböffentlichen Raum)
    •Bedarfsermittlung
    •Rechtliche, normative und organisatorische Vorgaben
    •Netzrückwirkungen beim Laden von Elektrofahrzeugen (dargestellt an verschiedenen Fahrzeugen)
    •Standortsuche und -auswahl von Ladestationsstandorten
    oKriterien für Standorte von Ladestationen
    oUnterstützung von Multimodalität im Verkehr bei der Standortwahl
    •Wechselwirkung zwischen aktuellem Marktangebot von Fahrzeugen (und deren Ladekonzepte) und Ladestationsausrollung
    •Rolle der Energieversorger und Netzbetreiber im Rahmen der Errichtung von Ladeinfrastruktur
    •Anschlusskosten
    •Zukünftige Entwicklungen, Trends und Szenarien
    •Strategien zur Erhöhung des Anteils an erneuerbaren Energien im Bereich der Elektromobilität
    Betrieb von Ladestationen
    •Rechtliche, normative und organisatorische Vorgaben
    •Geschäftsmodell für Ladestationen
    •Verrechnungsmodelle für e-Ladungen
    •Roaminglösungen für EU-weite Zugangs- und Abrechnungssysteme
    •IT-Systeme/Infrastruktur zum Betrieb von Ladestationen
    •Informationsportale für geografische Verteilung der Ladeinfrastruktur (Reservierungssystem)
    •Zukünftige Entwicklungen und Szenarien
    Politische Vorgaben im Rahmen der Einführung von Elektromobilität und deren Auswirkungen auf die Ladeinfrastruktur
    •Österreich/EU
    •Internationaler/weltweiter Vergleich
    •Best Practice Beispiele
    •Förderung von Ladeinfrastruktur
    Vehicle2Grid Konzepte
    •Technische Realisierung
    •Gesteuertes Laden versus ungesteuertes Laden
    •Ökonomische und ökologische Betrachtung
    •Auswirkungen auf das Versorgungsnetz
    Vehicle2Building Konzepte
    •Schnittstellen von Elektromobilität und Haustechnik (Konzepte, Möglichkeiten, Hemmnisse)
    •Ladeinfrastruktur im privaten Bereich
    •Konzepte zur Nutzung/Einbindung von erneuerbaren Energien (Photovoltaik) für den Bereich der Elektromobilität im privaten Sektor
    •Best Practice Beispiele

    Prüfungsmodus

    Endprüfung

    Lehr- und Lernmethode

    VO

    Sprache

    Deutsch

    Ladetechnik ILV
    3 SWS
    6 ECTS

    Ladetechnik ILV

    Vortragende: DI Klaus Alberer, Ing. Markus Essbüchl, MSc.

    3 SWS   6 ECTS

    Lehrinhalte

    o Ladekonzepte für ein- und zweispurige Fahrzeuge
    o Konduktiv/ Induktiv
    o Lademodi
    o Fahrzeugkommunikation
    o Schutzeinrichtungen
    o Normung und Standardisierung
    o Marktübersicht
    o Anwendungen
    o Planungsnbeispiele
    o Abrechnung
    o Leistungswandler
    o Steuer- und Regelkonzepte

    Prüfungsmodus

    Endprüfung

    Lehr- und Lernmethode

    ILV

    Sprache

    Deutsch

    Leichtbau VO
    1.5 SWS
    2 ECTS

    Leichtbau VO

    Vortragende: DI (FH) Hubert Grün-Lutterotti

    1.5 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    Zielsetzung von Leichtbau in der Automobilindustrie
    Umsetzungsstrategien von Leichtbaukonzepten in der Automobilindustrie
    (allgemein und anhand von ausgewählten Beispielen)
    Werkstoffe für den Leichtbau
    (z.B. Ultrahochfeste Stähle (HSLA), Aluminium, Magnesium und deren Legierungen, Faserverbundwerkstoffe (GFK, CFK))
    Moderne Füge- und Verbindungstechniken im Leichtbau
    Aus- bzw. Wechselwirkungen von Leichtbaukonzepten auf bzw. mit Komponenten des Fahrzeuges
    Einsatz von Recyclingwerkstoffen und deren spezifische Anwendung
    Einsatz von Rapid Manufacturing im Leichtbau (Eigenschaftsoptimierte Strukturen für den Einsatz in Elektro- und Hybridfahrzeugen)

    Prüfungsmodus

    Endprüfung

    Lehr- und Lernmethode

    VO

    Sprache

    Deutsch

    Modularisierung in der Fahrzeugtechnik VO
    2 SWS
    3 ECTS

    Modularisierung in der Fahrzeugtechnik VO

    Vortragende: Dipl.-Ing. Alessandro Sala

    2 SWS   3 ECTS

    Lehrinhalte

    Überblick über die aktuelle Situation der Automobilbranche (international)
    • Hersteller
    • Verkaufszahlen, Produktionsvolumen
    • Mitarbeiter
    • Herstellerkosten, Umsatz und Gewinne
    • Märkte
    • Kundenverhalten und Trends
    Treiber und Gründe für die Modularisierung in der Automobilbranche
    • Individualisierungsbedürfnisse der Kunden
    • Wachsende Modellpalette, Modelpflege
    • Wachsender Kostendruck, Margendruck und Zeitdruck
    • Wachsende Komplexität der Systeme (kundenimplizierte Variantenvielfalt)
    • Innovationen in der Fahrzeugelektronik und Mechatronik
    • Massive Ausweitung der Teilevielfalt
    Modularisierung als umfassendes Konzept
    • Modularisierung auf Produktebene
    • Modularisierung der Produktion
    Ansätze und Methoden der Modularisierung
    • Standardisierung in der Produktion
    (Individualisierung nach außen, Standardisierung nach innen)
    • Plattform-, Modul- und Baukastenstrategien
    (Motoren, Antriebsstrang, Sitzanlagen, Infotainment etc.)
    • Intelligentes Komplexitätsmanagement
    • Best Practice Beispiele aus der Automobilbranche
    Ziele der Modularisierung
    • Flexibilitäts- und Effizienzvorteile, Kostenreduktion, Vermeidung von Ineffizienzen
    • Realisierung von Synergiepotenzialen in der Produktentwicklung
    • Reduktion von Planungs- und Konstruktionsaufwand
    • Reduktion des Investitionsvolumens in Produktionsanlagen
    • Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit
    • Absicherung des weltweiten Produktportfolios
    • Weltweit standardisierte Fertigungsprozesse
    • Fertigungsdrehscheiben
    • Erreichen zukünftiger Umweltziele (CO2-Zielvorgaben)
    • Gewährleistung von Qualitätsstandards
    Potenziale der Modularisierung
    • Best Practice Beispiele
    • Bewertungsmethoden
    • Ausblick und künftige Entwicklung

    Prüfungsmodus

    Endprüfung

    Lehr- und Lernmethode

    VO

    Sprache

    Deutsch

    Rechtsgrundlagen der Elektromobilität VO
    2 SWS
    4 ECTS

    Rechtsgrundlagen der Elektromobilität VO

    Vortragende: Mag. Vincent Bretschneider, Mag. Wolfgang Motter

    2 SWS   4 ECTS

    Lehrinhalte

    Vorstellung der wichtigsten nationalen Gesetzesmaterien für den Bereich der Elektromobilität und das Automatisierte Fahren:

    Rechtsmaterien:
    • StVO (Straßenverkehrsordnung)
    • KFG (Kraftfahrgesetz)
    • Typengenehmigungsverfahren
    • Bauordnungen der Länder
    • ElWOG (Elektrizitätswirtschafts- und -organisationsgesetz)
    • Zivilrecht
    • Strafrecht
    • Datenschutzrecht
    • Gewerberecht

    EU-Gesetzgebung am Beispiel der Elektromobilität:

    • Erläuterung des Gesetzgebungsprozesses in der EU (Zusammenspiel von Rat, Parlament und Kommission);
    ordentliches und besonderes Gesetzgebungsverfahren in der Union.
    • Vorstellung der relevanten Verordnungen und Richtlinien (Clean Transport Package, Clean
    Vehicles Directive etc.)

    Internationale Regelungen am Beispiel der Elektromobilität und dem Automatisierten Fahren

    • UN-Regelungen (ECE Regelungen)
    • Wiener Übereinkommen über den Straßenverkehr
    • Genfer Abkommen über den Kraftfahrzeugverkehr

    • Diskussion über zentrale rechtliche Fragestellungen auf Basis der gesetzlichen Grundlagen zur
    Elektromobilität und dem Automatisierten Fahren
    • Überlegungen zu den zuständigen Behörden und Behördenwegen
    • Aktuelle Praxisbeispiele aus der Anwendung von Seiten der öffentlichen Hand
    • Ausblick auf bevorstehende Gesetzesinitiativen im Bereich Elektromobilität und Automatisierte Mobilität

    Prüfungsmodus

    Schriftliche Abschlussprüfung gemäß der aktuellen Prüfungsordnung der FH Campus Wien

    Lehr- und Lernmethode

    Theorievortrag durch die Lehrveranstaltungsleiterin inklusive Recherchen und Übungen und Hausaufgaben

    Sprache

    Deutsch

    Umweltpolitische Instrumente ILV
    1.5 SWS
    3 ECTS

    Umweltpolitische Instrumente ILV

    Vortragende: Dipl.-Ing. Thomas Christian Eberhard, BSc, Ing. Reiner Reinbrech, MSc MSc

    1.5 SWS   3 ECTS

    Lehrinhalte

    Teilgebiet politische Strategien und Akteure: regulatorische Treiber der Elektromobilität, Entwicklungen in internationalen Klimaschutzabkommen und europäischer Gesetzgebung, nationale, europäische und internationale politische Strategien und Entwicklungen, Akteure auf nationaler und europäischer Ebene und Zusammenspiel bei Gesetzgebungsprozessen.

    Teilgebiet Anreize: Vorstellung und Bewertung unterschiedlicher Anreize (steuerlich, regulatorisch, verkehrlich, strategisch) zur Unterstützung der Elektromobilität auf EU-Ebene, Bund, Ländern und Kommunen. Praxisbeispiele aus Norwegen, Frankreich, Niederlande, USA, China und Deutschland.

    Teilgebiet Förderinstrumente: Übersicht über diverse direkte Förderinstrumente inklusive Ankaufprämien und Forschungsförderung in Österreich und auf EU-Ebene. Relevante Förderstellen und Förderprogramme, Einreichprozesse und Anträge.

    Prüfungsmodus

    Schriftliche Abschlussprüfung

    Für einen positiven Abschluss der Lehrveranstaltung Umweltpolitische Instrumente ist entsprechend der aktuellen Prüfungsordnung der FH Campus Wien das Erreichen von mind. 60 Punkten bei der schriftlichen Abschlussprüfung notwendig.

    Lehr- und Lernmethode

    ILV

    Vortrag durch die Lehrveranstaltungsleiterin, Diskussion relevanter Fragestellungen.

    Kompetenzerwerb:
    Die Studierenden kennen verschiedene Anreizinstrumente, relevante regulatorische Rah-menbedingungen und strategische Grundlagen zur Förderung der Elektromobilität. Sie können Grundbedingungen für den Einsatz verschiedener Anreize bewerten und können abschätzen, welche Regularien auf welchen Verwaltungsebenen angesiedelt sind. Relevante Akteure, politische Diskussionen und Debatten um die Einführung von Anreizen sind bekannt und werden im Rollenspiel nachvollzogen.

    Die Studierenden kennen die wichtigsten relevanten Förderprogramme in Österreich und auf EU-Ebene. Vorträge externer relevanter Akteure runden die Lehrveranstaltung ab und bieten direkten Einblick in die Arbeitsweise unterschiedlicher im Bereich umweltpolitischer Instrumente tätiger Institutionen.

    Sprache

    Deutsch

    Branchendynamik im Mobilitätsbereich VO
    1.5 SWS
    2 ECTS

    Branchendynamik im Mobilitätsbereich VO

    Vortragende: Ing. Marcus Fehringer, BSc.

    1.5 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    Automobilcluster in Österreich
    • Status bzw. aktuelle Entwicklungen
    • Aufbau und Struktur (beteiligte Unternehmen)
    • Ziele
    • Automotives Netzwerk
    • Player und Stakeholder
    • Aktivitäten
    • Relevante Projekte
    • Messen und Veranstaltungen
    (Elektro)-Mobilitätsbranche in Österreich (und internationaler Vergleich)
    • Fahrzeughersteller bzw. Fertigungsunternehmen
    • Zulieferfirmen
    • Vertrieb
    • Mobilitätsdienstleister
    • Verbände
    • Vereinigungen
    • Vereine
    • Automobilclubs
    • Aktuelle Startups etc.
    Unternehmensstruktur im Mobilitätsbereich in Österreich (und internationaler Vergleich)
    • Aktuelle Situation, Chancen, Risiken und Zukunftsszenarien
    • Spezielle Ausprägungen im Bereich der Elektromobilität
    Bildungssektor im Bereich der (Elektro)-Mobilität in Österreich (internationaler Vergleich)
    • Staatliche Ausbildungen im Bereich der Elektromobilität (Sekundäre und Tertiäre Ausbildungen)
    • Lehrgänge, Seminare und Weiterbildungen
    Forschungseinrichtungen im Bereich der (Elektro)-Mobilität in Österreich (internationaler Vergleich)
    • universitär und außeruniversitär
    • relevante Forschungsschwerpunkte und -themen

    Prüfungsmodus

    Endprüfung

    Lehr- und Lernmethode

    VO

    Sprache

    Deutsch

    Interdisziplinäre Analysen im Mobilitätsumfeld SE
    2 SWS
    4 ECTS

    Interdisziplinäre Analysen im Mobilitätsumfeld SE

    Vortragende: Ing. Eva Keuschnig, MBA, DI Ulrich Leth, Priv.-Doz. Dipl.-Ing. Dr. Markus Ossberger, FH-Prof. Ing. Dipl.-Ing. Andreas Petz, Dipl.-Ing. Markus Schuster, Dr. Takeru Shibayama, MEng., Ing. Herbert Wancura, M.A.

    2 SWS   4 ECTS

    Lehrinhalte

    Analyse von aktuellen Themen im Mobilitätsbereich
    • Beispiele:
    o Analysen von aktuellen Mobilitätskonzepten hinsichtlich ökologischer, sozialer und gesellschaftspolitischen Implikationen
    o Interdisziplinäre Potenzialanalysen von Elektromobilität
    o Analysen von städtebaulichen Maßnahmen in Bezug auf die Ökologisierung der Mobilität
    Seminar dient auch als Kristallisationskern bzw. zur Identifikation von aktuellen und relevanten wissenschaftlichen Fragestellung für eine mögliche Bearbeitung im Zuge der Erstellung der Masterarbeit

    Prüfungsmodus

    Immanenter Prüfungscharakter

    Lehr- und Lernmethode

    SE

    Sprache

    Deutsch

    Marktanalyse in der Elektromobilität SE
    2 SWS
    3 ECTS

    Marktanalyse in der Elektromobilität SE

    Vortragende: FH-Prof. Ing. Dipl.-Ing. Andreas Petz

    2 SWS   3 ECTS

    Lehrinhalte

    Marktüberblick aktueller Hersteller und Produkte im Bereich der Elektromobilität (Vergleich der Produkte hinsichtlich Performance, Qualität, Preis, Lieferzeiten etc.)
    • Hersteller von Fahrzeugen
    o Produktportfolio der Hersteller
    o künftige Modelle der Hersteller
    o Roadmaps der Hersteller
    • Fahrzeuge
    o Elektrofahrzeuge
    o Hybridfahrzeuge
    o E-Bikes
    o E-Roller
    o E-Motorrad
    o E-Quads
    • Ladeinfrastruktur
    o Ladesäulen
    o Ladeboxen
    o Stecker/Ladekabeln/ Sicherheitseinrichtungen
    Marktüberblick aktuelle Dienstleistungen im Bereich der Elektromobilität (national, international)
    • E-Car Vermietung
    • E-Car Sharing
    • Versicherungen
    • Energieanbieter und Elektromobilität
    • Finanzierungsformen bzw. -modelle für Elektrofahrzeuge
    (Spezialisierte Banken, Leasing, Kauf, Mieten etc.)
    • Werkstätten
    • Tuning
    • Ersatzteilhandel
    Internationale Entwicklung der Märkte im Bereich von Fahrzeugen mit alternativen Antrieben

    Prüfungsmodus

    Immanenter Prüfungscharakter

    Lehr- und Lernmethode

    SE

    Sprache

    Deutsch

    Mobilitätskonzepte ILV
    3 SWS
    5 ECTS

    Mobilitätskonzepte ILV

    Vortragende: Dipl.-Ing. David Knapp, MA, DI Christian Steger-Vonmetz

    3 SWS   5 ECTS

    Lehrinhalte

    > Mobilität im Wandel der Zeit
    > Modellregionen im Bereich der Elektromobilität
    > Regionalkonzepte und deren Entwicklung
    > (E)-Carsharing und -pooling
    > E-Bike Verleihsysteme
    > Ganzheitliche Mobilitätskonzepte
    > Bewertungstools, ob die Umstellung auf Elektrofahrzeuge in einem bestimmten Nutzungskontext sinnvoll ist

    Prüfungsmodus

    Immanenter Prüfungscharakter

    Lehr- und Lernmethode

    ILV

    Sprache

    Deutsch

    Ökologische Aspekte der Mobilität VO
    2 SWS
    3 ECTS

    Ökologische Aspekte der Mobilität VO

    Vortragende: DI Alessandra Angelini, Mag. David Fritz, Ing. Holger Heinfellner, BSc, Dipl.-Ing. Dipl.-Päd. Sabine Kranzl, Raphael Mitterhuemer, BSc

    2 SWS   3 ECTS

    Lehrinhalte

    Grundlagen und Rahmenbedingungen:
    Wirkungszusammenhänge Mobilität und Ökologie; direkte und indirekte Emissionen aus dem Verkehrssektor; Vergleich der Verkehrsträger, Verkehrsmittel und Antriebstechnologien; mobilitätrelevante Emissionsarten (Treibhausgase, Luftschadstoffe und Lärm) und deren Entwicklung; Potentiale der Verkehrsvermeidung; Potentiale aktiver Mobilität und multimodaler Mobilität.

    Antriebstechnologien im Vergleich:
    Vergleich konventioneller (Benzin, Diesel, Gas) und alternativer (Strom, Wasserstoff, Biokraftstoffe) Kraftstoffe und Antriebstechnologien hinsichtlich ökologischer Implikationen; Gesamtheitliche ökologische Betrachtung von Energiebereitstellungsketten (well to wheel) konventioneller und alternativer Antriebstechnologien; Ökologische Implikationen der Herstellung und Entsorgung der Traktionsbatterie mit unterschiedlichen Rohstoffen.

    Elektromobilität im Gesamtverkehrssystem:
    Anforderungen für die erforderliche Energie- und Mobilitätswende; Elektromobilität als Teil eines nachhaltigen, ressourcenschonenden und raumeffizienten Gesamtverkehrssystems; ökologische Chancen und Risiken von automatisiertem bzw. autonomem Fahren und anderer zukünftiger Mobilitätsentwicklungen unter Einsatz elektrifizierter Fahrzeuge.

    Prüfungsmodus

    Endprüfung

    Lehr- und Lernmethode

    VO

    Sprache

    Deutsch

    Ökologische Bewertungsmethoden ILV
    1 SWS
    2 ECTS

    Ökologische Bewertungsmethoden ILV

    Vortragende: Mag. David Fritz

    1 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    Quantifizierung von ökologischen Auswirkungen im Mobilitätsbereich als Unterstützung bzw. Weiterführung der LVA Ökologische Aspekte der Mobilität
    • Funktion und Einsatz von Lebenszyklusanalysen (LCA) und Ökobilanzen
    • Lebenszyklusanalysen (LCA) und Ökobilanzen für:
    o Energiebereitstellungsstufen well-to-tank bzw. well-to-wheel
    o Fahrzeuge im Vergleich (konventionelle Antriebe, Hybridantriebe, Elektrofahrzeuge)
    o Ladeinfrastruktur

    Prüfungsmodus

    Immanenter Prüfungscharakter

    Lehr- und Lernmethode

    ILV

    Sprache

    Deutsch

    Safety im Automotive Bereich VO
    2 SWS
    3 ECTS

    Safety im Automotive Bereich VO

    Vortragende: Dr. Christian Mangold

    2 SWS   3 ECTS

    Lehrinhalte

    Einführung in die Safety-Welt
    Rechtliche Aspekte
    Überblick über Safety Standards
    Systemabgrenzung und Failure-Chain
    ISO 26262 im Überblick
    • Vokabular der ISO 26262
    • Management der funktionalen Sicherheit
    • Konzepterstellung
    • Produktentwicklung auf Systemebene
    Hazard und Risiko-Analyse nach der ISO 26262
    • Hazard Identifikation
    • Anwendung des Risiko-Graphen der ISO 26262
    Safety-Case

    Prüfungsmodus

    Endprüfung

    Lehr- und Lernmethode

    VO

    Sprache

    Deutsch

    Safety-Analysemethoden ILV
    2 SWS
    4 ECTS

    Safety-Analysemethoden ILV

    Vortragende: Dipl.-Ing. Eric Schmidt

    2 SWS   4 ECTS

    Lehrinhalte

    Systematisches Vorgehen bei der Durchführung von Safety-Analysen
    Analyse-Methoden im Überblick
    • Induktive, deduktive und explorative Methoden
    • Qualitative und quantitative Methoden
    • Analyse-Methoden im Vergleich
    Leitfaden zur Auswahl einer passenden Analysemethode in Abhängigkeit vom Anwendungsfall
    Anwendung von Analyse-Methoden:
    • Failure Mode and Effect Analysis (FMEA, FMECA)
    • Extended Functional Failure Analysis (eFFA)
    • Hazard and Operability Analysis (HAZOP)
    • Fault Tree Analysis (FTA)

    Prüfungsmodus

    Immanenter Prüfungscharakter

    Lehr- und Lernmethode

    ILV

    Sprache

    Deutsch

    Soziale Aspekte der Mobilität VO
    1.5 SWS
    2 ECTS

    Soziale Aspekte der Mobilität VO

    Vortragende: Dr. phil. habil. Ralf Risser

    1.5 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    > Definitionen und historische Grundlagen von Mobilität
    > Methoden und Konzepte der sozialwissenschaftlichen Mobilitätsforschung (insbes. „habitu-elles Verhalten“)
    > Das Automobil im Wandel der Zeit und das
    > Kosten der Mobilität und externe Kosten durch den Individualverkehr
    > Verkehrswende und weitere Aspekte: Pendlerverkehr, Verkehr im ländlichen Raum, Mög-lichkeiten und Grenzen der Digitalisierung
    > Sozialstrukturelle und geschlechtsspezifische Aspekte im Individualverkehr
    > Megatrends und internationale Entwicklungen
    > Regulatorische Voraussetzungen und eine künftige Governance für innovative und nachhaltige Mobilitätskonzepte

    Prüfungsmodus

    Endprüfung

    Lehr- und Lernmethode

    Theorievortrag und Präsentation von Fallstudien durch den Lehrveranstaltungsleiter inklu-sive begleitender Gruppenarbeit zu einzelnen Aspekte und praxisrelevanten Fragestellungen

    Sprache

    Deutsch

    Wissenschaftliches Arbeiten VO
    1 SWS
    2 ECTS

    Wissenschaftliches Arbeiten VO

    Vortragende: FH-Prof. Ing. Dipl.-Ing. Andreas Petz

    1 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    Lesen und Verstehen von wissenschaftlichen Texten bei einem eng abgegrenzten Thema
    Zielorientierte Literaturrecherche
    Formale Methoden wissenschaftlicher Arbeit
    Erstellen einer wissenschaftlichen Ausarbeitung anhand von beispielhaften Themen
    Text- und Bildgestaltung für Publikationen
    Präsentation wissenschaftlicher Texte
    Disposition zu einer Masterarbeit
    Struktur einer Masterarbeit

    Prüfungsmodus

    Immanenter Prüfungscharakter

    Lehr- und Lernmethode

    VO

    Sprache

    Deutsch

    Masterarbeit MT
    0 SWS
    20 ECTS

    Masterarbeit MT

    0 SWS   20 ECTS

    Lehrinhalte

    Selbstständige Bearbeitung einer fachlich relevanten Thematik auf wissenschaftlichem Niveau unter Anleitung einer Betreuerin/eines Betreuers
    Anfertigen der Masterarbeit
    Anfertigen eines Fachartikels zu der Masterarbeit

    Prüfungsmodus

    Approbation der Masterarbeit

    Lehr- und Lernmethode

    MT

    Sprache

    Deutsch

    Masterarbeitsseminar SE
    1 SWS
    2 ECTS

    Masterarbeitsseminar SE

    1 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    Begleitung der selbstständigen Bearbeitung einer fachlich relevanten Thematik auf wissenschaftlichem Niveau unter Anleitung einer Betreuerin/eines Betreuers
    Reflexion der Masterarbeit bzw. deren Arbeitsfortschritt in Kleingruppen
    Präsentation der Masterarbeit und der Ergebnisse vor der Betreuerin/dem Betreuer sowie fachkundigem Personal

    Prüfungsmodus

    Immanenter Prüfungscharakter
    (im Zuge der Erstellung der Masterarbeit)

    Lehr- und Lernmethode

    SE

    Sprache

    Deutsch

    Projektmanagement im Mobilitätsbereich VO
    1.5 SWS
    3 ECTS

    Projektmanagement im Mobilitätsbereich VO

    1.5 SWS   3 ECTS

    Lehrinhalte

    Begriffsverständnis bzw. –definition Projekt und Projektmanagement
    Aspekte, Instrumente und Werkzeuge des Projektmanagements
    •Abgrenzungs- und Kontextanalyse
    •Stakeholdererwartungen
    •Projektauftrag
    •Projektorganisation
    •Aufgaben des Projektleiters
    •Zusammenstellung von Projektteams
    •Akquise von Projektpartnern
    •Projektplan
    oLeistungsplanung
    oTerminplanung
    oKosten/Ressourcenplanung etc.
    •Projektmanagementtools
    •Projektcontrolling
    •Requirieren von Fördergelder
    •Kommunikationsstrukturen im Projekt
    Wesentliche Begriffe und Methoden zum Multiprojektmanagement
    •Projektportfolio-Analysen
    •Projektportfolio-Datenbanken
    •Methoden zum Investitionscontrolling
    •Business Case Analyse
    •Management von Projektketten
    Umgang mit Projektkrisen und Projektdiskontinuitäten und deren zugehörigen Aktivitäten in Forschungs- und Entwicklungsprozessen.
    Analyse von kritischen Projektsituationen und Entwicklung möglicher Handlungsperspektiven für einen erfolgreichen Projektabschluss.
    Erfolgreiche Präsentation und Vermarktung von Projekten
    Projekte aus dem Mobilitätsbereich
    •Spezifische Aspekte des Projektmanagements im Mobilitätsbereich
    •Best Practice Beispiele aus dem Bereich der Elektromobilität
    •Worst Practice Beispiele aus dem Bereich der Elektromobilität
    •Entwicklung von Projektplänen zu aktuellen Aufgabestellungen

    Prüfungsmodus

    Endprüfung

    Lehr- und Lernmethode

    VO

    Sprache

    Deutsch

    Prozess- und Qualitätsmanagement im Automotive Bereich VO
    1.5 SWS
    3 ECTS

    Prozess- und Qualitätsmanagement im Automotive Bereich VO

    1.5 SWS   3 ECTS

    Lehrinhalte

    Grundbegriffe und Grundlagen des Prozessmanagements
    •Definition von Prozessen
    •Kundenorientierung und Prozessorientierung
    •Process Life-Cycle
    •Methoden zur Prozessmodellierung
    •4-Schritte–Methodik im Prozessmanagement
    •Akteure und Rollen im Prozessmanagement
    •Darstellung des prozessorientierten Ansatzes in der Automobilindustrie
    Prozesse lenken und managen
    •Funktionale versus prozessorientierte Organisation
    •Prozessbeschreibungen erstellen
    •Monitoring, Steuerung und Reporting von Prozessen
    •Kennzahlen im PM
    •Tools zur Darstellung von Prozessen
    •Verschiedene Methoden des Prozessmanagements in Unternehmen
    (Six Sigma, BPR, KVP etc.)
    •Prozessverbesserung, Prozessoptimierung
    •Bewertungsmodelle im PM (Audits, Assessments)
    Anforderungen an ein Qualitätsmanagementsystem im Automotive-Bereich bzw. an die einzelnen Prozesse
    Regelwerk der Automobilindustrie: ISO/TS 16949:2009
    •Zielsetzungen von Regelwerken im Automotive-Bereich
    •Anforderungen des Regelwerks an ein QM-System
    •Anwendungsbereich der ISO/TS 16949:2009
    •Aufbau und Struktur der ISO/TS 16949:2009
    •Erweiterte Anforderungen gegenüber ISO 9001:2008
    •Bezug des Regelwerks zu kundenspezifischen Anforderungen
    •Bezug zu anderen Regelwerken herstellen (z.B. VDA 6.x)
    Werkzeuge zur Umsetzung der Anforderungen der ISO/TS 16949:2009 bzw. der kundenspezifischen Anforderungen (Core Tools)
    •Methodische Grundlagen der FMEA (Failure Mode and Effects Analysis)
    •Einsatzkriterien von FMEA
    •Systematische Durchführung von FMEA
    •Produkt- versus Prozess-FMEA
    •Control Plan (Produktlenkungsplan) im Automotiv-Bereich
    •Beziehung zwischen Control Plan, FMEA und anderen Q-Dokumenten
    •Weitere Werkzeuge zur Produkt und Prozessoptimierung (QFD, DoE etc.)

    Prüfungsmodus

    Endprüfung

    Lehr- und Lernmethode

    VO

    Sprache

    Deutsch

    Teamführung SE
    1 SWS
    2 ECTS

    Teamführung SE

    1 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    Erfolgreiche Teambildung und Teamentwicklung
    •Teammitglieder auswählen und Teamgröße festlegen
    •Vorgabe von klaren Zieldefinitionen
    •Etablieren von Teamnormen
    •Konzepte und Aspekte einer erfolgreichen Teamentwicklung
    •Rolle des Teamleiters
    Führung und Teamerfolg
    •MitarbeiterInnen führen und motivieren
    •Organisation, Koordination, Steuerung und Kontrolle der Teamarbeit
    •Delegation
    •Erfolgsfaktoren von Teams
    •Möglichkeiten und Grenzen von Teamarbeit
    •Repräsentation des Teams
    •Selbstmotivation
    Kommunikation und Gesprächsführung
    •Überblick über Kommunikationsmodelle
    •Methoden der Gesprächsführung
    •Konstruktives Feedback geben
    •Kommunikation in Konfliktsituationen
    •Mitarbeitergespräche
    Umgang mit Konflikten / Konfliktmanagement
    •Konfliktarten und –typen
    •Folgen von Konflikten
    •Effektiver Umgang mit Konflikten
    oKonfliktwahrnehmung und Konflikterkennung
    oKonfliktanalyse
    oKonfliktregelung, Konfliktlösung und Deeskalation von Konflikten
    •Chancen von Konflikten
    •Anforderungen an die Führungskraft in Konfliktsituationen
    Umgang mit Veränderungen / Veränderungsmanagement
    •Prinzipien von Veränderungsprozessen
    •Veränderungsphasen und Führungsaufgaben
    •Interventionsmöglichkeiten bei Auftreten von Widerständen
    •Strategien zur Einbindung der MitarbeiterInnen
    Gesundheitsorientierte Führung / Gesundheitsmanagement
    •Aktuelle Zahlen „Burnout, Depressionen und Krankenstände in der Arbeitswelt“
    •Leadership und Gesundheit
    oGesundheitsgerechtes Arbeitsklima
    oGesundheitsfördernde Faktoren im Arbeitsumfeld
    oWertschätzende Führung
    oSchutz der MitarbeiterInnen vor körperlicher und psychischer Überforderung
    oStrategien und Methoden zur Erreichung der Work-Life-Balance
    •Eigene Gesundheit der Führungskraft
    •Best-Practice-Beispiele

    Prüfungsmodus

    Immanenter Prüfungscharakter

    Lehr- und Lernmethode

    SE

    Sprache

    Deutsch

    Anzahl der Unterrichtswochen
    18 pro Semester

    Einteilung Studienjahr
    Zur Einteilung des Studienjahres

    Unterrichtszeiten
    vier Abende/Woche von 17.30-20.45 Uhr sowie an einigen Samstagen


    Nach dem Studium

    Als Absolvent*in dieses Studiums stehen Ihnen vielfältige Berufsfelder und Karrierechancen offen. Lesen Sie hier, wohin Sie Ihr Weg führen kann.

    Die Europäische Union fördert die Elektromobilität in großem Umfang. In Österreich ist im Nationalen Aktionsplan bis 2020 als Ziel definiert, dass jedes fünfte Fahrzeug einen zumindest teilelektrifizierten Antrieb hat. Bis dahin wird allein im Bereich Elektrofahrzeuge ein Bedarf von rund 3.600 Vollzeitbeschäftigten prognostiziert. Unter diesen Voraussetzungen bietet sich die Chance, Elektromobilität in Österreich nachhaltig zu etablieren. Dafür braucht es neben einer zuverlässigen und flächendeckend zugänglichen Ladeinfrastruktur Generalist*innen mit fundiertem technischem und interdisziplinärem Know-how, Praxisnähe und Visionen. Deren Aufgabe ist es, Initiativen ins Leben zu rufen, Allianzen zu bilden und Projekte gemeinsam zum Erfolg zu führen.

    Als Generalist*in sind Sie auch für den technischen Vertrieb, Produkt-, Projekt- sowie Prozess- und Qualitätsmanagement oder Business Development qualifiziert und übernehmen in diesen Bereichen Verantwortung. Darüber hinaus fungieren Sie an der Schnittstelle zu Forschung und Entwicklung in der Elektromobilität.

    • Automobilindustrie: Zulieferbetriebe, Fahrzeughersteller*innen

    • Infrastruktur: Hersteller*innen und Errichter*innen von Ladeinfrastruktur: Betreiber*innen von Ladeinfrastruktur, Netzbetreiber*innen und Energieversorger*innen

    • Mobilitäts-Dienstleister*innen: Autovermietung / Car Sharing, Beförderungsunternehmen / Transportunternehmen (Verkehrsbetriebe, Taxiunternehmen, Logistikunternehmen)

      • Planung und Beratung: Ingenieursbüro und Consulting, Interessensvertretungen und Fachverbände, Prüfstellen / Prüfanstalten / Normungsgremien, Öffentliche Verwaltung/Förderstellen, Sachverständige / Zivilingenieurbüros, Schulungsunternehmen

        Portraitfoto Andreas Petz

        Interview

        Elektromobilität: Grüne Zukunft statt grauer Alltag

        Welche Entwicklungen es im Bereich der Elektromobilität gibt und wie diese an der FH Campus Wien umgesetzt werden soll, erklärt Andreas Petz, Studiengangsleiter des Masterstudiums Green Mobility, im Interview.

        Zum Interview

        Studieren einfach gemacht

        Zwei Studierende schauen gemeinsam in ein Buch
        Buddy Netzwerk

        Unterstützung beim Einstieg in die Technik

        >
        Bücher mit Geld
        Förderungen & Stipendien
        >
        Hände zeigen auf Weltkarte
        Auslandsaufenthalt

        Fachwissen, Sprachkenntnisse, Horizont erweitern.

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        Fisch springt in einen Wassertank mit anderen Fischen
        Offene Lehrveranstaltungen
        >
        Zentrum für wissenschaftliches Schreiben
        >
        Intensiv-Deutschkurs
        >
        Start-up Service
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        Doktoratsservice
        >
        Nostrifizierung
        >
        Barrierefrei studieren
        >
        queer @ FH Campus Wien
        >

        6. Juli 2022

        Didaktische Konzepte aus Wien an Ivy-League-Uni präsentiert

        Wie können Studierende bestmöglich in Forschungsprojekte eingebunden werden, um das Erlernen neuer Technologien zu fördern? Und wie können Kurse effizient und skalierbar bei ständig steigender Nachfrage organisiert werden? Antworten auf diese Fragen lieferten Sigrid Schefer-Wenzl und Igor Miladinovic an der Columbia University in New York.

        • Technik
        • Networking
        • Technologien

        Kooperationen und Campusnetzwerk

        Wir arbeiten eng mit namhaften Unternehmen aus Wirtschaft und Industrie, Universitäten, Institutionen und Schulen zusammen. Das sichert Ihnen Anknüpfungspunkte für die Jobsuche oder Ihre Mitarbeit bei Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten. Bei spannenden Schulkooperationen können Sie als Studierende dazu beitragen, Schüler*innen für ein Thema zu begeistern, wie etwa bei unserem Bionik-Projekt mit dem Unternehmen Festo. Viele unserer Kooperationen sind auf der Website Campusnetzwerk abgebildet. Ein Blick darauf lohnt sich immer und führt Sie vielleicht zu einem neuen Job oder auf eine interessante Veranstaltung unserer Kooperationspartner*innen!


        Kontakt

        Studiengangsleitung

        Öffnungszeiten:
        Nach vorheriger Terminvereinbarung


        Downloads

        Infofolder Green Mobility
        pdf, 105 KB
        Themenfolder Technik
        pdf, 2 MB
        Stellungnahme zum Gutachten
        pdf, 324 KB
        Gutachten
        pdf, 355 KB
        Ergebnisbericht Green Mobility
        pdf, 103 KB
         

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