Bachelor

Architektur – Green Building

Vollzeit

 

Architektur – Green Building

Mit Architektur - Green Building entscheiden Sie sich für ein EU-weit anerkanntes Architekturstudium und gestalten die Umwelt lebenswerter. Neben Entwurf und Planung lernen Sie viel über die Konstruktion von Gebäuden. Der Fokus auf zukunftsfähiges Bauen qualifiziert Sie, Gebäude nachhaltig und energieproduzierend zu entwerfen und die Lebenszykluskosten schon in der Planungsphase zu berücksichtigen. Die EU-Gebäuderichtlinie EPBD 2010 verstärkt die Nachfrage nach Green Building-Expert*innen, indem sie die Mitgliedsstaaten dazu verpflichtet, ab 2020 nur mehr Niedrigstenergiegebäude zu errichten.

Department
Bauen und Gestalten
Themen
Umwelt
Technologien

Highlights

  • EU-weit anerkanntes Architekturstudium

  • Kompetenzen für Entwurf, Planung, Konstruktion und Projektmanagement

  • Nachhaltigkeitsanspruch - von der Planung bis zur Entsorgung

     

    Facts

    Abschluss

    Bachelor of Science in Engineering (BSc)

    Studiendauer
    6 Semester
    Organisationsform
    Vollzeit

    Studienbeitrag pro Semester

    € 363,361

    + ÖH Beitrag + Kostenbeitrag2,3

    ECTS
    180 ECTS
    Unterrichtssprache
    Deutsch

    Bewerbung WiSe 2023/24

    18. Oktober 2022 bis 15. Mai 2023

    Studienplätze

    36

    1 Studienbeitrag für Studierende aus Drittstaaten € 727,- pro Semester

    2 für zusätzliche Aufwendungen rund ums Studium (derzeit bis zu € 83,- je nach Studiengang bzw. Jahrgang)

    3 Einmalig: Normenpaket ca. € 320-350,-

    Perspektiven

    Alle Videos
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    Whatchado mit Christa Hörburger

    "Mir gefällt die Vielfalt." Christa Hörbarer studiert im Bachelorstudium Architektur – Green Building an der FH Campus Wien. "Durch die überschaubaren Klassengrößen entstehen gute soziale Netzwerke, was sicherlich ein Vorteil der FH ist."

    05:00

    XChange Young Talents für die Immowirtschaft

    Der erste XChange Young Talents lockte rund 80 Teilnehmer*innen, darunter viele Studierende des Departments Bauen und Gestalten, an die FH Campus Wien. Sie informierten sich über ihre Chancen in der Immobilienwirtschaft.

    zur News

    02:33

    Green, smart, sicher und nachhaltig

    Studierende der FH Campus WIen im Gespräch: Green, smart, sicher und nachhaltig

    42:59

    Vor dem Studium

    Idealerweise bringen Sie neben guten mathematischen Grundlagen, die Sie als Basis für die Bauphysik brauchen, ein ausgeprägtes räumliches Vorstellungsvermögen und gestalterisches Interesse mit. Sie sind kreativ und haben zeichnerisches Talent, um Ihre innovativen Ideen zu skizzieren. Die Arbeit mit Computerprogrammen, mit denen Sie dann Ihre Entwürfe berechnen, exakt zeichnen und auch animieren oder rendern können, macht Ihnen Spaß. Koordinationstalent benötigen Sie für die projektbezogene Arbeit im Team.

    Das spricht für Ihr Studium bei uns

    Erstklassige Ausbildung

    Führende Unternehmen der Branche vertrauen unserer Ausbildungsqualität und finanzieren vielleicht genau Ihren Studienplatz.

    Förderprogramme

    Sie profitieren von Mentoring- und Stipendienprogrammen und legen früh den Grundstein für ihre Karriere.

    Architektur mit Bautechnik

    Einander besser verstehen und voneinander lernen. Einzigartige Kombination, die Sie in der Form nur bei uns finden.

    • Allgemeine Hochschulreife:
      • Reifezeugnis einer allgemeinbildenden oder berufsbildenden höheren Schule oder
      • Berufsreifeprüfung oder 
      • Gleichwertiges ausländisches Zeugnis
        Gleichwertig ist es, wenn es völkerrechtlich vereinbart ist oder nostrifiziert wurde. Die Studiengangsleitung kann das Zeugnis auch im Einzelfall anerkennen.
    • Studienberechtigungsprüfung
    • Einschlägige berufliche Qualifikation mit Zusatzprüfungen
      Mindestalter 20 Jahre:
      Die berufliche Qualifikation haben Sie etwa aufgrund eines facheinschlägigen Lehrabschlusses (Berufsgruppen des Bau-Haupt und Nebengewerbes), eines Abschlusses an einer berufsbildenden mittleren Schule (Fachschule für Bautechnik & Bauwirtschaft oder Fachschule für Bautechnik- Ausbildungsschwerpunkt Sanierungstechnik) oder einer gleichwertigen anderen facheinschlägigen (baurelevanten) Ausbildung in der Baubranche erworben. Sollten Sie diesen Aufnahmeweg wählen, melden Sie sich bitte im Sekretariat. Dort erhalten Sie die notwendigen Formulare.

    Regelung für Studierende aus Drittstaaten (PDF 294 KB)

    Informationen zur Beglaubigung von ausländischen Dokumenten (PDF 145 KB)

    Für Ihre Bewerbung führen Sie als ersten Schritt die Online-Bewerbung durch. Daraufhin erhalten Sie ein automatisiertes Bestätigungsmail, in dessen Anhang sich Ihr Bewerbungsformular befindet. Dieses ist händisch zu unterschreiben und mit nachstehenden Dokumenten bis spätestens 22. Mai 2023 per Post an uns zu senden:

    • Vollständig ausgefülltes und unterschriebenes Bewerbungsformular
    • Geburtsurkunde
    • Reisepass oder Personalausweis
    • Reifeprüfungszeugnis oder Studienberechtigungsprüfung oder Nachweis der beruflichen Qualifikation
    • bei nicht deutschsprachigen Bewerber*innen: Nachweis über Deutschkenntnisse min. Level C1
    • Abschlusszeugnis der 7. Klasse (AHS, BRG, etc.) bzw. der 4. Klasse (HTL, HAK, etc.) – alle Seiten!

    Bitte senden Sie die genannten Unterlagen ausschließlich in Papierform an folgende Adresse:

    FH Campus Wien
    Bachelorstudium Architektur – Green Building
    Favoritenstraße 226, P.1.05
    1100 Wien

     

    Bitte beachten Sie:
    Ein Zwischenspeichern der Online-Bewerbung ist nicht möglich. Sie müssen Ihre Bewerbung in einem Durchgang abschließen.

    Sie erhalten nach Abschluss der Online-Bewerbung automatisch ein Bestätigungsmail an Ihre E-Mail-Adresse. Sollten Sie dieses nicht innerhalb von einer Stunde erhalten haben, melden Sie sich bitte im Sekretariat des Departments Bauen und Gestalten unter bau@fh-campuswien.ac.at oder +43 1 606 68 77-2230.

    Das Aufnahmeverfahren besteht aus vier Teilen (EDV-Test, zeichnerischer Teil, Aufnahmegespräch, Portfoliomappe) und findet an der FH Campus Wien statt.

    • Ziel
      Ziel des Aufnahmeverfahrens ist es, jenen Personen einen Studienplatz anzubieten, die das mehrstufige Aufnahmeverfahren mit den besten Ergebnissen abschließen. Die Testverfahren orientieren sich an den Fähigkeiten, die für den angestrebten Beruf erforderlich sind.
    • Ablauf
      Der EDV-Test beinhaltet Aufgaben aus Logik, Allgemeinwissen, räumlichen Vorstellungsvermögen, Englisch und Deutsch. Beim zeichnerischen Teil sind ein oder mehrere Gegenstände perspektivisch wiederzugeben. Danach führen die Bewerber*innen ein Aufnahmegespräch, welches einen ersten Eindruck von der persönlichen Eignung vermittelt.

      Des weiteren ist eine Portfoliomappe (Details Portfoliomappe PDF 260 KB) zu erstellen, welche verpflichtend zum Aufnahmeverfahren mitzubringen ist. Sollten Sie Unterstützung bei der Vorbereitung und/oder Erstellung Ihrer Portfoliomappe benötigen, empfehlen wir Ihnen die Teilnahme am Mappenkurs (Details Mappenkurs PDF 277 KB). Wir ersuchen um Kenntnisnahme, dass eine Teilnahme am Aufnahmeverfahren OHNE Portfoliomappe nicht möglich ist.

      Jeder dieser vier Teile wird mit Punkten bewertet. Die abschließende Reihung ergibt sich aus der Gesamtzahl dieser Punkte.

    • Kriterien
      Die Kriterien, die zur Aufnahme führen, sind ausschließlich leistungsbezogen. Geographische Zuordnungen der Bewerber*innen haben keinen Einfluss auf die Aufnahme. Die Zugangsvoraussetzungen müssen erfüllt sein. Die abschließende Reihung der Bewerber*innen ergibt sich nach Absolvierung der oben angeführten Stufen des Aufnahmeverfahrens.

    Die Aufnahmekommission, zu der unter anderem auch die Studiengangsleitung und die Lehrendenvertretung gehören, vergibt die Studienplätze anhand der Rankingreihe. Der Gesamtprozess sowie alle Bewertungen des Aufnahmeverfahrens werden nachvollziehbar dokumentiert. Die Information, ob wir Ihnen einen Studienplatz anbieten können, Sie einen Platz auf der Warteliste erhalten oder Sie das Aufnahmeverfahren nicht positiv absolviert haben, erhalten Sie spätestens Ende Juli 2023.

    Aufnahmeverfahren

    Die Einladung zum Aufnahmeverfahren erhalten Sie nach positiver Prüfung aller relevanten Unterlagen. Das genaue Datum und den Zeitplan für die Aufnahmegespräche erhalten Sie ungefähr eine Woche vor dem zugeteilten Termin. Abhängig von den Bewerber*innenzahlen kann es zum Einschieben von weiteren Aufnahmeterminen kommen.

    • Mittwoch, 3. Mai 2023
    • Mittwoch, 31. Mai 2023
    • Mittwoch, 14. Juni 2023
    • Mittwoch, 5. Juli 2023

    Die Termine werden vergeben und sind nicht frei wählbar.

    Bitte beachten Sie, dass voraussichtlich in der letzten Augustwoche ein Teambuilding-Workshop für unsere Erstsemestrigen stattfindet. Die Teilnahme ist verpflichtend, genaue Informationen folgen zeitgerecht.


    Im Studium

    Die FH Campus Wien hat über zwanzig Jahre Erfahrung mit Bautechnikstudiengängen und in dieser Zeit eine umfangreiche Expertise und ein großes Netzwerk aufgebaut, das Ihnen im Studium, auf der Praktikumssuche und beim Berufseinstieg viele Möglichkeiten bietet. Zu diesem Netzwerk gehören neben Architekturbüros auch Bauunternehmen wie STRABAG SE, die mit der FH Campus Wien nicht nur im Rahmen der Weiterbildung ihrer Mitarbeiter*innen zusammenarbeitet. Darüber hinaus profitieren Sie im Unterricht von dem in unseren F&E-Projekten gewonnen Wissen. Neben der fundierten Theorie hat die Praxis für uns oberste Priorität. Daher haben Sie im Studium die Gelegenheit, sich in ein zukunftsorientiertes Großprojekt einzubringen. Sie entwickeln im Rahmen einer Lehrveranstaltung Ideen zur Erweiterung unseres Hauptstandorts im neuen Stadtteil "Verteilerkreis". Ihre Einfälle haben eine reale Chance, in den nächsten Jahren verwirklicht zu werden. Darüber hinaus laden wir in der Seminarreihe "Ausgewählte Kapitel aus der Baupraxis" regelmäßig zur Weiterbildung ein. Praxisnähe ist auch garantiert, wenn wir mit hochkarätigen Expert*innen einen unserer frei zugänglichen Vortragsabende im Rahmen der Campus Lectures veranstalten.

    In diesem Studium geht es um die Zukunft der Architektur. Bisher fließen ungefähr vierzig Prozent des gesamten Energieaufwands in Gebäude. Das mit viel Gestaltungsspielraum zu ändern, liegt bei Ihnen als Absolvent*in. Anders als das klassische Architekturstudium an der Universität spezialisieren Sie sich mit diesem praxisnahen Bachelorstudium auf Projekte im Hochbau, wozu Gebäude für Wohn- und Gewerbezweck zählen. Statt auf künstlerische und historische Aspekte konzentrieren Sie sich auf das Thema Nachhaltigkeit und berücksichtigen die Lebenszykluskosten des Bauwerks schon in Entwurf und Planung und setzen nachhaltige Ideen dann in der Konstruktion um. Mit diesem Studium erreichen Sie sowohl in den Ingenieurwissenschaften als auch im Projektmanagement ein hohes fachliches Niveau. Absolvent*innen des Bachelor- und Masterstudiums Architektur – Green Building an der FH Campus Wien haben ebenso wie Universitätsabsolvent*innen die Möglichkeit, zukünftig die Berufsbezeichnung "Architekt*in" zu führen.

    • Sie lernen in Ihren Studienfächern die gesamte Bandbreite von Entwurf, Planung und Konstruktion kennen: Green Building Grundlagen, standortbezogenes Bauen, Entwerfen, Architekturdarstellung, Architekturtheorie, Baukonstruktionen, Bauklimatik und Gebäudetechnik, Recht und Bauökonomie. Zentral ist das Anliegen, innovativ, ressourcenschonend und energieoptimiert zu bauen und hohen ästhetischen Ansprüchen zu genügen.

      Nachhaltig bedeutet:
      • Ökonomisch, indem Sie Kosten optimieren und dabei nicht nur die Gestehungskosten im Auge haben, sondern auch jene einbeziehen, die während des Bestandes eines Bauobjekts anfallen und letztlich auch die Entsorgungskosten desselben einberechnen (Life Cycle Costing).
      • Ökologisch, indem Sie im gesamten Lebenszyklus ressourcenminimierte Lösungen anstreben (ökologischer Fußabdruck).
      • Sozial, indem Sie nicht nur bei Nutzer*innen, sondern auch bei Betrachter*innen der zu realisierenden Bauprojekte einen möglichst hohen Zufriedenheitsgrad erzielen (Blue Building).
    • Sie absolvieren während Ihres Studiums ein 4-wöchiges Praktikum, in dem Sie Ihre erworbenen theoretischen Kenntnisse gezielt anwenden.

    Einblicke in das Studium

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    Studierende und Studierender halten gemeinsam Holzmodell vor Wand mit architektonischen Plakaten

    Integrales Planen – Architekt*innen und Bauingenieur*innen gemeinsam am Planungstisch (1/8)

    Von der Idee bis zur Umsetzung eines Bauprojektes ist Teamwork gefordert. Die Zusammenarbeit zwischen Architekt*innen und Bauingenieur*innen erfahren Studierende im Department Bauen und Gestalten bereits während des Studiums. Im 5. Semester diskutieren Bachelorstudierende Architektur – Green Building die Umsetzbarkeit ihrer Entwürfe mit Kolleg*innen vom Studiengang Bauingenieurwesen – Baumanagement. Thema Im Wintersemester 2020: Ein Sozialzentrum mit Einheiten für betreutes Wohnen in Korneuburg.

    Zwei Studierende erläutern ihre Entwürfe vor Plakatwand

    Ein Projekt – viele Ideen (2/8)

    Eine öffentliche Präsentation bildet den Abschluss der Übung Entwerfen. Dabei stellen die Studierendenteams ihre Entwürfe einer Expert*innen-Jury vor und zeigen ihre Modelle. Neben Kreativität und Funktionalität bewertet diese auch die Materialwahl. Das Projekt als Ganzes betrachtet, soll "gebauter Ausdruck der Verantwortung für unsere Gesellschaft und die Umwelt" sein.

    Holzmodell einer Wohnhausanlage

    Sozialzentrum Lebensstil in Korneuburg (3/8)

    Sechs Wohngruppe mit Platz für jeweils 14 Bewohner*innen und einer Wohnung für betreutes Wohnen sollen in einer zweigeschoßigen Anlage untergebracht werden. Zudem galt es für die Architektur – Greenbuilding-Studierenden die Bedürfnisse für eine qualitätsvolle Pflege zu berücksichtigen und im Entwurf umzusetzen.

    Gruppenbild der Expertinnen und Experten Jury

    Ein guter Entwurf … (4/8)

    "Gute Entwürfe werden aus dem kulturellen Zusammenhang heraus entwickelt und reflektieren die spezifischen Eigenschaften der Bauaufgabe und des jeweiligen Ortes", so die Expert*innen-Jury. vlnr: Studiengangsleiter Christian Polzer, Franz Zach, Günter Klein, Andrea Bódvay, Veit Pedit, Gunther Koppelhuber, Andreas Wörndl

    Modell eines Hauses

    Alle Blickwinkel berücksichtigen (5/8)

    Ein Entwurf betrifft nie nur das Bauobjekt allein. Die Studierenden strukturierten das Grundstück nach städtebaulichen Überlegungen und lieferten Ideen für eine gute Anbindung an die Umgebung und zur Gestaltung von Grün- oder Freiflächen als Orte der Begegnung. Dabei berücksichtigten sie Wünschen der Bewohner*innen genauso wie die Bedarfe des Pflege- und Betreuungspersonal, der Therapeut*innen, Ärzt*innen und Besucher*innen.

    Zwei Studierende vor den Entwürfen

    Im neuen Umfeld Gewohntes spüren (6/8)

    Besonders wichtig waren den Studierenden dieses Entwurfs, dass sich die Bewohner*innen des Pflegeheims geborgen und wie daheim fühlen. Dafür haben sie sich von den typischen Häusern der Umgebung inspirieren lassen und die Gebäudeteile so angeordnet, dass der Gesamteindruck an eine Kellergasse im Weinviertel erinnert.

    Modellgebäude

    Diversität erleben – Begegnung und Austausch (7/8)

    Ein wesentlicher Teil der Aufgabe bestand in der Konzeption und Gestaltung der gemeinschaftlich zu nutzenden Flächen des Pflegeheims. Dazu zählten die Anlage eines Freiraums oder eines Parks als Ort der für gemeinsame Aktivitäten unter freiem Himmel, genauso wie der Entwurf eines interreligiösen Begegnungsraums. Egal ob integriert ins Gebäude oder als freistehendes Objekt, beim interreligiöse Begegnungsraum zählte für die Jury architektonische Kreativität und Innovationsgeist sowie eine fundierte Materialwahl.

    Eingerichtetes Zimmer

    Individuelles, bedarfsgerechtes Interieur (8/8)

    Großes Augenmerk legten die Studierenden auch auf die Einrichtung. In ihre Überlegungen flossen die Bedürfnissen und Lebensgewohnheiten der Bewohner*innen mit ein, diese sollten trotz neuer Umgebung eine für ihre Lebensgeschichten typische Atmosphäre und Interieur wiederfinden. Als Lebensstile standen bürgerliches, indisches, orientalisches, ländliches, städtisches Milieu sowie handwerkliches Milieu zur Auswahl. Barrierefreiheit und die Möglichkeit zur Integration von persönlichen Gegenständen, wie etwa einem Lieblingssessel, galt als selbstverständlich.

    Blick in Garten von oben

    Studierende gestalten "ihren" Mensagarten (1/5)

    Sommer, schönes Wetter und trotzdem stehen Studieren und Arbeiten auf dem Programm – gerade dann kann der Mensagarten punkten. Um diesen Erholungsort noch attraktiver zu gestalten, lud die FH Campus Wien Architektur – Green Building- und Bauingenieurwesen – Baumanagement-Studierende zu einem Ideenwettbewerb ein.

    Studierender vor Pinnwand

    Ästhetisch, ökologisch und realisierbar (2/5)

    Der Green Building-Studierende Patrick Zöchling überzeugte die FH-Jury mit einer ästhetisch ansprechenden, ökologischen und realisierbaren Idee: Modulare Liege- und Sitzelemente aus Holz, die die bestehenden Stufen und das Gelände miteinbeziehen, laden zum Essen, Arbeiten und Chillen ein. Zusätzliche Pflanzen sollen für ein angenehmes Klima sorgen und an manchen Ecken Privatsphäre schaffen.

    Design Visualisierung

    Zum Sitzen und Liegen (3/5)

    Die Idee lässt verschiedene Nutzungsszenarien zu - die sechs verschiedenen, modular aufgebauten Möbelstücke können an den jeweiligen Bedarf einfach angepasst und - was wichtig ist - auch abgebaut werden. So lässt es sich angenehm sitzen und wer Zeit hat, die Seele baumeln zu lassen, kann auch liegen.

    Gruppenfoto

    Ideen: von Holz bis Beton (4/5)

    Der Zweitplatzierte, der Green-Building-Studierende Tobias Speckner, verfolgte in seinem architektonisch wertvollen Entwurf eine Idee von variablen runden Formen zum Sitzen und Liegen, die Großteils aus Beton gegossen, mit Holzelementen versehen und die insgesamt miteinander verbunden sind. Den dritten Platz teilten sich ex aequo Christoph Elmecker, Martin Schachenhofer, Felicitas Baldauf, alle Studierende des Bachelorstudiums Green Building und Gerald Schmiedbauer, der das Bachelorstudium Bauingenieurwesen-Baumanagement absolviert. v.l.n.r.: Christoph Elmecker, Tobias Speckner, Martin Schachenhofer, Patrick Zöchling, Felicitas Baldauf und Gerald Schmiedbauer

    Gruppenfoto

    (5/5)

    Architektin Andrea Bòdvay und Studiengangsleiter Christian Polzer vertraten den Bachelorstudiengang Green Building in der Jury. Bòdvay lehrt "Entwerfen". Studiengangsleiterin Claudia Link-Krammer freute sich für den prämierten Bauingenieurwesen-Baumanagement-Studierenden.

    v.l.n.r.: Studiengangsleiterin Ana-Maria Simionovici, Lehrende Andrea Bòdvay, Geschäftsführer Horst Rode, Sieger Patrick Zöchling, Rektorin Barbara Bittner, ÖH-Vorsitzende Kathrin Romanowski, Studiengangsleiter Christian Polzer, Vorsitzender der Geschäftsleitung Wilhelm Behensky, Studiengangsleiterin Claudia Link-Krammer

    Modell

    Studierendenprojekte aus "Entwerfen" (1/9)

    Multifunktionaler Raum für Wiener Seestadt Aspern

    Sommersemester 2019, 6. Semester

    Für den Bauplatz vienna.transitionBASE in der Wiener Seestadt Aspern entwickelten die Studierenden Konzepte für einen multifunktionalen Raum für kulturelle Veranstaltungen mit ungefähr 50-100 Personen. Ganz im Gedanken von Reduce – Reuse – Recycle sollte der temporäre Veranstaltungsraum demontierbar, adaptierbar und wiederverwendbar sein.

    Unter allen Projekten wurde Origami Pavillon ausgewählt. Dieses wird in einer Offenen Lehrveranstaltung im Sommer 2019 in die Realität umgesetzt

     

    Zeichnung

    Multifunktionaler Raum für Wiener Seestadt Aspern (2/9)

    10 Minuten von der U2-Station Seestadt entfernt soll der multifunktionale, witterungsgeschützte Veranstaltungsraum entstehen. Das Siegerprojekt Origami Pavillon überzeugte die Jury mit durch seine Umsetzbarkeit, Kosteneffizienz, Auf- und Wiederabbaubarkeit sowie die architektonische Ausgestaltung.

    Modelle

    Multifunktionaler Raum für Wiener Seestadt Aspern (3/9)

    Das Projekt des temporären Veranstaltungsraums war unter den Parametern der Ressourceneffizienz, einer kreislauffähigen Materialwahl sowie einer sortenreinen Trennung zu planen. Genauso fielen bei der Bewertung die finanzielle Realisierbarkeit sowie eine einfache Montage und Demontage ins Gewicht.

    Entwürfe

    Multifunktionaler Raum für Wiener Seestadt Aspern (4/9)

    Rascher Aufbau, angenehmes Raumklima während der Veranstaltung und dann auch wieder schnell spurlos verschwunden – die Anforderungen erforderten auch eine umfassende Analyse vom Bauplatz, Anforderungen für eine temporäre Architektur oder welche Materialien für diesen Verwendungszweck in Frage kommen.

    Bauplan

    Multifunktionaler Raum für Wiener Seestadt Aspern (5/9)

    Die Studierenden entwarfen ein temporäres multifunktionales Bauwerk mit einem Fassungsvermögen von 50-100 Personen. Rascher Aufbau und Demontage und Wiederverwertbarkeit waren ebenso gefordert wie ein Konzept für Raumqualität inklusive Ideen zur Beschattung, Kühlung oder Ver-/Entsorgung – mit Bedacht auf geringe Kosten und Umsetzbarkeit im Selbstbau.

    Entwurf

    Multifunktionaler Raum für Wiener Seestadt Aspern (6/9)

    Die aus der Gründerzeit stammende Volksschule sollte in ihrer Erweiterung unterbringen: Kreativbereich, Sportbereich, Funktionsbereiche wie Küche, Verwaltung, Facility usw. und einen Freiraum. Gefordert war auch, viel Platz für Freiklassen mit unterschiedlichen Aufenthaltsqualitäten zu schaffen. Weiterer vorgesehener Benefit durch den Zubau: Barrierefreiheit auch im Altbau.

    Bauplan

    Multifunktionaler Raum für Wiener Seestadt Aspern (7/9)

    Bei der Planung wurde darauf geachtet, dass sich der Zubau in das bestehende Ensemble der Volksschule harmonisch eingliedert und der Bauplatz optimal ausgenützt wird. Nachverdichtung mit möglichst geringem ökologischen Impact war das Ziel.

    Plan

    Multifunktionaler Raum für Wiener Seestadt Aspern (8/9)

    Möglichst geringe Kosten und kurze Bauzeit standen im Fokus der Projektplanung. Die Studierenden prüften dafür alle Möglichkeiten des Systembaus in innovativer serieller bzw. modularer Bauweise, um auch höchstmögliche Ressourcenschonung zu erreichen.

    Bauplan

    Multifunktionaler Raum für Wiener Seestadt Aspern (9/9)

    Im Sinne der Nachhaltigkeit planten die Studierenden den Zubau der Volksschule als Gebäude, das weitgehend CO2-frei betrieben werden kann und legten dafür im Sinne des Klimaschutzes und der Ressourcenschonung ein Nachhaltigkeitskonzept vor.

     

    Stimmen von Studierenden

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    Portrait Christa Hörburger

    “Mir gefällt, wie uns die Vielfalt in der Architektur nähergebracht wird. Wir haben einen recycelbaren Pavillon geplant, der wird jetzt aufgebaut – echt lässig.”

     Christa Hörburger studiert Architektur – Green Building.

     

    Lehrveranstaltungsübersicht

    Baumaterialien ILV
    1 SWS
    2 ECTS

    Baumaterialien ILV

    Vortragende: Dipl.-Ing. Dr. Heinrich Bruckner

    1 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    Einführung, theoretische Grundlagen zur Beschreibung der Baustoffe, Erarbeitung der Kennwerte und Anwendung bei ersten Baustoffgruppen.
    Erarbeitung der Grundkenntnisse (Herstellung, wesentliche technische Eigenschaften, Produktformen) zu den einzelnen Baustoffen, d.h. Glas, Keramik, Kunststoffe, Bindemittel, Holz, Stahl, Beton.

    Hinweise auf wesentliche Normen.

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    Die spezifische Beurteilungsmethode wird in der ersten Lehrveranstaltung festgelegt.

    Lehr- und Lernmethode

    ILV

    Sprache

    Deutsch

    Baukonstruktion 1 ILV
    2 SWS
    4 ECTS

    Baukonstruktion 1 ILV

    Vortragende: DI. Dr.techn. Anton Pech

    2 SWS   4 ECTS

    Lehrinhalte

    BK-Vorlesung: Bauphysik, Gründungen, Wände, Treppen

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    Die spezifische Beurteilungsmethode wird in der ersten Lehrveranstaltung festgelegt.

    Lehr- und Lernmethode

    Vorlesung

    Sprache

    Deutsch

    Baumaterialien und Green Building VO
    1 SWS
    1 ECTS

    Baumaterialien und Green Building VO

    Vortragende: Dipl.-Ing. Dr.techn. Tobias Steiner

    1 SWS   1 ECTS

    Lehrinhalte

    - Kriterien, Methoden und Instrumente für die Baustoff- und Konstruktionsbewertung
    - Ökologische Eigenschaften von Baumaterialien
    - Baumaterialien im Gebäude

    - Nationale und internationale Ziele
    - Globale Rahmenbedingungen
    - Europäische Rahmenbedingungen
    - Nationale Umsetzung

    - Grundlagen und Methoden
    - Das ideale Gebäude
    - Bewertung der ökologischen Auswirkungen
    - Bewertung der ökonomischen Auswirkungen
    - Methoden der Lebenszyklusbetrachtung

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    Die spezifische Beurteilungsmethode wird in der ersten Lehrveranstaltung festgelegt.

    Lehr- und Lernmethode

    VO: Vorträge und selbstständiges vertiefen des Wissens anhand konkreter Aufgaben und Beispiele

    Sprache

    Deutsch

    CAD UE
    2 SWS
    2 ECTS

    CAD UE

    Vortragende: DI Andrea Filkova, Julia Kolm, BSc, DI Lukas Kruczynski, Lukas Mayr, B.Sc., Ing Andreas Vondrasek

    2 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    Anfänger-Gruppen (6 Abende) mit Archicad (aktuelle Version)

    Inhalt:
    Benutzeroberfläche und persönliche Zeichnungsumgebung
    Entwurfseinstellungen und Optionen
    Konstruieren mit Basiselementen, Änderungs- und Vervielfältigungsbefehlen,
    numerische Koordinateneingabe

    Arbeitsweise mit 'intelligenten' Bauobjekten (Wand, Decke, Fenster, Tür, Stiege, ...)
    Räume, Flächen, Bemaßung,
    Geschosse, Schnitte, Einreich- u. Polierpläne
    Layout und Plotten
    Fortgeschrittene (4 Abende) mit Archicad (aktuelle Version)
    Inhalt:
    Benutzeroberfläche und persönliche Zeichnungsumgebung
    Entwurfseinstellungen und Optionen
    Konstruieren mit Basiselementen, Änderungs- und Vervielfältigungsbefehlen,
    numerische Koordinateneingabe

    Arbeitsweise mit 'intelligenten' Bauobjekten (Wand, Decke, Fenster, Tür, Stiege, ...)
    Räume, Flächen, Bemaßung,
    Geschosse, Schnitte, Einreich- u. Polierpläne
    Layout und Plotten
    BIM - IFC

    Prüfungsmodus

    Immanente Leistungsüberprüfung
    Die spezifischen Methoden der Teilbeurteilungen werden in der ersten Lehrveranstaltung festgelegt.

    Lehr- und Lernmethode

    Vortrag mit LCD-Projektor, Mitarbeit der Studierenden,
    Vertiefung des Lehrstoffes durch Übungsbeispiele (Hausübung) und
    Selbststudium

    Sprache

    Deutsch

    Darstellende Geometrie 1 VO
    1 SWS
    1 ECTS

    Darstellende Geometrie 1 VO

    Vortragende: DI Dr. Christian Hölzl

    1 SWS   1 ECTS

    Lehrinhalte

    1. Vorbemerkungen
    - Arbeitsmaterial
    - Tipps Zum Zeichnen
    2. Arten Der Darstellung
    - Maßgenauigkeit vs. Anschaulichkeit
    - Abbildungsverfahren
    3. Vom Baugrund zur Baugrube – Kotierte Projektion
    - Grundaufgaben
    - Böschungen
    4. Grund-, Auf- und Seitenriss eines Gebäudes
    - Zweitafelprojektion
    - Grundaufgaben
    - Umprojektion
    5. Dachausmittlung
    6. Anschauliche Bilder räumlicher Objekte
    - Axonometrie
    - Aufbauverfahren
    - Einschneideverfahren
    7. Perspektive Bilder – Die Zentralprojektion

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    Die spezifische Beurteilungsmethode wird in der ersten Lehrveranstaltung festgelegt.

    Lehr- und Lernmethode

    Die beschriebenen Lehrinhalte werden anhand der Beispiele aus dem Skriptum gemeinsam erarbeitet.

    Sprache

    Deutsch

    Einführung in Green Building VO
    1 SWS
    1 ECTS

    Einführung in Green Building VO

    Vortragende: Arch. Dipl.-Ing. Ursula Schneider

    1 SWS   1 ECTS

    Lehrinhalte

    Einführung in den Tätigkeiten des Architekturberufes.
    Umgang mit Raum, Form, Licht, Proportion, Material.
    Grundlagen zum Thema der „Entwurfsidee“.
    Verständnis von Kreativität im Sinne des green building und des integralen Entwerfens.
    Einführung in die speziellen Anforderungen von Green Building.

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    Die spezifische Beurteilungsmethode wird in der ersten Lehrveranstaltung festgelegt.

    Lehr- und Lernmethode

    VO

    Sprache

    Deutsch

    Entwerfen 1 - Übung UE
    2 SWS
    4 ECTS

    Entwerfen 1 - Übung UE

    Vortragende: DI Bence Horvath, Dipl.-Ing.in Elena Mitrenova, MA, Dipl.-Ing.in Aída Santana Sosa

    2 SWS   4 ECTS

    Lehrinhalte

    Erstes Kennenlernen eigener entwerferischer Arbeit unter Anleitung. Bewältigen einer kleinen, einfachen Bauaufgabe.
    Studierende wenden bautechnische Zeichen- und Darstellungsmethoden zweidimensionaler Zeichentechnik aus dem Blickwinkel 3-dimensionaler Realitäten an.
    Sie entwickeln unter Anleitung eine einfache Entwurfsidee als Ergebnis eines Prozesses der kritischen Auseinandersetzung mit der Produktion von Architektur.

    Prüfungsmodus

    Immanente Leistungsüberprüfung
    Die spezifischen Methoden der Teilbeurteilungen werden in der ersten Lehrveranstaltung festgelegt.

    Lehr- und Lernmethode

    UE

    Sprache

    Deutsch

    Freihandzeichnen und Skizzieren 1 UE
    1 SWS
    1 ECTS

    Freihandzeichnen und Skizzieren 1 UE

    Vortragende: Dipl.-Ing. Hannes Gröblacher, Mag. art Mei-Fang Hsieh, Mag.-Art. Peter Nachtigall, Monika Scheuch, BA

    1 SWS   1 ECTS

    Lehrinhalte

    Neben der Vermittlung gebäude- und haustechnischer Inhalte ist die Schulung des architektonischen Repertoires von immenser Bedeutung. Die Zeichnung vermittelt auf intensivste Art gestaltete Räume und dient als kommunikatives Medium in jedem Planungsprozess. Im Sinne des zeichnerischen Entwerfens fördert die Freihandzeichnung ein Gespür für das Sehen (Bestand), das räumliche Verständnis (Entwurf) und schnelles Reagieren auf planerische Fragestellungen (Ausführung). Präsentationstechniken mit Bleistift, skizzenhafte Darstellung von Gebäuden und Körpern.

    Prüfungsmodus

    Immanente Leistungsüberprüfung
    Die spezifischen Methoden der Teilbeurteilungen werden in der ersten Lehrveranstaltung festgelegt.

    Lehr- und Lernmethode

    UE

    Sprache

    Deutsch

    Gebäudephysik 1 VO
    3 SWS
    3 ECTS

    Gebäudephysik 1 VO

    Vortragende: Dipl.-Ing. Dr. Doris Österreicher, MSc

    3 SWS   3 ECTS

    Lehrinhalte

    Einführung in die Bauphysik
    Wärmeschutz Grundlagen
    Klimadaten und Nutzungsarten
    Bauphysikalische Eigenschaften von Baustoffen und Bauteilen, U-Wert Berechnungen
    Wärmebilanz, Heizwärmebedarf und Energieausweis
    Feuchteschutz Grundlagen, Glaser Diagramm und Kondensation an Bauteilen
    Sommerliche Überwärmung Grundlagen und Vermeidung von sommerlicher Überwärmung

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    Die spezifische Beurteilungsmethode wird in der ersten Lehrveranstaltung festgelegt.

    Lehr- und Lernmethode

    Vorlesung unterstützt durch Einzel- und Gruppenarbeiten
    Anwendung von Berechnungen und Simulations-Werkzeugen

    Sprache

    Deutsch

    Gestalten und Entwerfen 1 ILV
    1 SWS
    2 ECTS

    Gestalten und Entwerfen 1 ILV

    Vortragende: Dr. Mag. Architekt Antonio Leonte, Dr. Mag. Arch.

    1 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    Anleitung beim Prozess der Produktion von Architektur eigener Projekte beginnend mit der Analyse von Grundformen, Proportionen und Maßstäbe über die Auseinandersetzung mit Funktionalität und Nutzung bis hin zur Klärung architektonischer Ansprüche. Bewusste Reflexion des Verhältnisses von Hand und Geist, Idee und visueller Umsetzung.

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    Die spezifische Beurteilungsmethode wird in der ersten Lehrveranstaltung festgelegt.

    Lehr- und Lernmethode

    ILV Rasche Entwicklung individueller Fähigkeiten durch die Kombination des Erwerbs von theoretischem Wissen und konkretem Tun.

    Sprache

    Deutsch

    Modellbau UE
    1 SWS
    1 ECTS

    Modellbau UE

    Vortragende: Martin Schachenhofer, BSc

    1 SWS   1 ECTS

    Lehrinhalte

    In der Lehrveranstaltung werden verschiedene Modellbautechniken und Modell Darstellungsmöglichkeiten in verschiedenen Maßstäben, mit unterschiedlichen Materialien und in unterschiedlichen Modellbautechniken analysiert und die Herstellungsgrundlagen vertieft.

    Prüfungsmodus

    Immanente Leistungsüberprüfung
    Die spezifischen Methoden der Teilbeurteilungen werden in der ersten Lehrveranstaltung festgelegt.

    Lehr- und Lernmethode

    Übung

    Sprache

    Deutsch

    Öffentlich rechtliche Grundlagen VO
    2 SWS
    2 ECTS

    Öffentlich rechtliche Grundlagen VO

    Vortragende: Mag.iur. Henriette Huber

    2 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    Öffentliches Recht: Grundzüge Verfassungs- und Verwaltungsrecht. Überblick Gewerberecht und Abgrenzung zum Berufsrecht der Ziviltechniker
    Zivilrecht: Grundbuchsrecht inkl. der sachenrechtlichen Begriffe, Grundlagen des Vertragsrechts (AGB, Leistungsstörungen wie Verzug und Gewährleistung, Schadenersatzrecht, Produkthaftungsrecht, etc.),
    Grundzüge Unternehmensrecht
    Urheberrecht für Architekten im Überblick
    Der Bauvertrag und seine Grundlagen im allgemeinen Zivilrecht.

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    Die spezifische Beurteilungsmethode wird in der ersten Lehrveranstaltung festgelegt.

    Lehr- und Lernmethode

    Vorlesung

    Sprache

    Deutsch

    Plandarstellung und bautechnisches Zeichnen ILV
    2 SWS
    2 ECTS

    Plandarstellung und bautechnisches Zeichnen ILV

    Vortragende: FH-Prof.in DIin(FH) Mag.a Dr.in Andrea Bódvay

    2 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    Im Fach „PLANDARSTELLUNG UND BAUTECHNISCHES ZEICHNEN“ werden die Grundlagen des Zeichnens, der Bauordnung und der Einreichplanung vermittelt.
    Ein Einreichplan sowie ein Polierplanauszug sind in der Übung zu zeichnen.

    Prüfungsmodus

    Immanente Leistungsüberprüfung
    Die spezifischen Methoden der Teilbeurteilungen werden in der ersten Lehrveranstaltung festgelegt.

    Lehr- und Lernmethode

    UE

    Sprache

    Deutsch

    Statik und Festigkeitslehre 1 VO
    2 SWS
    3 ECTS

    Statik und Festigkeitslehre 1 VO

    Vortragende: FH-Prof. DI Christian Polzer

    2 SWS   3 ECTS

    Lehrinhalte

    Grundlagen der Statik, Kraftbegriff, Ermittlung der Stützkräfte von starren Körpern, Grundlagen der Schnittkraftermittlung, Fachwerke, Schwerpunktermittlung, Gleitnachweis, Kippnachweis, Flächenträgheitsmoment

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    Die spezifische Beurteilungsmethode wird in der ersten Lehrveranstaltung festgelegt.

    Lehr- und Lernmethode

    Vorlesung

    Sprache

    Deutsch

    Visualisierung VO
    1 SWS
    1 ECTS

    Visualisierung VO

    Vortragende: Ing Andreas Vondrasek

    1 SWS   1 ECTS

    Lehrinhalte

    Im Fokus der LV Visualisierung steht die digitale Visualisierung von Architektur. Hier werden mit dem Programm ARCHICAD der Aufbau / die Vorbereitung einer Architektur-Visualisierung, die Erstellung eigener Materialien und Oberflächen CineRENDER) und die Verarbeitung im Layoutbereich erklärt.

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    Die spezifische Beurteilungsmethode wird in der ersten Lehrveranstaltung festgelegt.

    Lehr- und Lernmethode

    VO

    Sprache

    Deutsch

    Bau- und Raumordnungsrecht VO
    1 SWS
    1 ECTS

    Bau- und Raumordnungsrecht VO

    Vortragende: FH-Prof. DI (FH) Karl Kaineder

    1 SWS   1 ECTS

    Lehrinhalte

    Einführung in die Raumordnung, in das öffentliche Baurecht und in das Anlagenrecht Österreichs; die Beziehung des Baurechts zu anderen Rechtsmaterien des öffentlichen Rechts; die grundlegenden Bestimmungen der Bauordnung für Wien und ihrer Nebengesetze (Aufbau, Stadtplanung, Bauplatzschaffung, Ausnützbarkeitsbestimmungen sowie Ver-fahrensvorschriften, Behörden und Parteien); "Nebenbestimmungen" zur Bauordnung für Wien; Überblick über das System des Anlagenrechts in Österreich.

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    Die spezifische Beurteilungsmethode wird in der ersten Lehrveranstaltung festgelegt.

    Lehr- und Lernmethode

    Vorlesung

    Sprache

    Deutsch

    Baukonstruktion - Übung I UE
    2 SWS
    2 ECTS

    Baukonstruktion - Übung I UE

    Vortragende: Dipl.-Ing. Dipl.-Ing. Gunther Koppelhuber, M.Arch.(AA), DI Peter Müller

    2 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    Tragwerksplan (Grundrisse, Schnitte) inkl. Vordimensionierung und Bauteilliste, Ausführungs- und Detailplanung.

    Prüfungsmodus

    Immanente Leistungsüberprüfung
    Die spezifischen Methoden der Teilbeurteilungen werden in der ersten Lehrveranstaltung festgelegt.

    Lehr- und Lernmethode

    UE

    Sprache

    Deutsch

    Baukonstruktion 2 VO
    2 SWS
    2 ECTS

    Baukonstruktion 2 VO

    Vortragende: DI. Dr.techn. Anton Pech

    2 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    BK-Vorlesung: Keller, Decken, Fenster, Flachdach

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    Die spezifische Beurteilungsmethode wird in der ersten Lehrveranstaltung festgelegt.

    Lehr- und Lernmethode

    Vorlesung

    Sprache

    Deutsch

    Baumanagement VO
    2 SWS
    2 ECTS

    Baumanagement VO

    Vortragende: Dipl.-Ing. Wolfgang Kradischnig, DI Dr. techn. Thomas Sommerauer

    2 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    Grundlagen der Baustellenorganisation, Bauabwicklung und des Baubetriebs;
    Methoden der Kostenermittlung und Kostenverfolgung bzw. Kostenkontrolle;
    Grundlagen der Bauzeitplanung und Terminplanung;
    Grundlagen der Qualitäts- und Leistungskontrolle;
    Einführung in das Claimmanagement;
    Lebenszyklus von Immobilien

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    Die spezifische Beurteilungsmethode wird in der ersten Lehrveranstaltung festgelegt.

    Lehr- und Lernmethode

    VO

    Sprache

    Deutsch

    Darstellende Geometrie 2 VO
    2 SWS
    2 ECTS

    Darstellende Geometrie 2 VO

    Vortragende: DI Dr. Christian Hölzl

    2 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    Einführung in das Arbeiten mit Rhino3D am Beispiel von Kurven und Flächen
    Parametrisches Zeichnen mit Grasshopper
    Optimieren mit Galapagos

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    Die spezifische Beurteilungsmethode wird in der ersten Lehrveranstaltung festgelegt.

    Lehr- und Lernmethode

    Vorlesung mit Beispielen

    Sprache

    Deutsch

    Entwerfen 2 - Übung UE
    2 SWS
    8 ECTS

    Entwerfen 2 - Übung UE

    Vortragende: FH-Prof.in DIin(FH) Mag.a Dr.in Andrea Bódvay

    2 SWS   8 ECTS

    Lehrinhalte

    - Umsetzen einer Entwurfsaufgabe: Vorbereitung der allgemeinen Daten, Analyse, Beispielsammlung, Materialsammlung, Studium der Parameter, Definition der wesentlichen
    Entwurfskriterien, Finden der Entwurfsidee, Alternativenstudien, Weiterentwicklung und Ausformulierung des Entwurfes bis zur vorgegebenen Detailtiefe, Darstellung in den geforderten Plänen und Maßstäben, Modell, perspektivische Skizzen, Rendering, Beschreibung
    - Öffentliche mündliche Präsentation anhand der Pläne und des Modells.

    Prüfungsmodus

    Immanente Leistungsüberprüfung
    Die spezifischen Methoden der Teilbeurteilungen werden in der ersten Lehrveranstaltung festgelegt.

    Lehr- und Lernmethode

    UE

    Sprache

    Deutsch

    Freihandzeichnen und Skizzieren 2 UE
    1 SWS
    1 ECTS

    Freihandzeichnen und Skizzieren 2 UE

    Vortragende: Dipl.-Ing. Hannes Gröblacher, Mag. art Mei-Fang Hsieh, Mag.-Art. Peter Nachtigall, Monika Scheuch, BA

    1 SWS   1 ECTS

    Lehrinhalte

    Präsentationstechniken mit Farbe, skizzenhafte Darstellung von Gebäuden und Körpern, Interpretation der Materialität durch Einsatz verschiedener analoger Medien.

    Prüfungsmodus

    Immanente Leistungsüberprüfung
    Die spezifischen Methoden der Teilbeurteilungen werden in der ersten Lehrveranstaltung festgelegt.

    Lehr- und Lernmethode

    UE

    Sprache

    Deutsch

    Gestalten und Entwerfen 2 VO
    1 SWS
    1 ECTS

    Gestalten und Entwerfen 2 VO

    Vortragende: DI Dr.techn. Jochen Hoog

    1 SWS   1 ECTS

    Lehrinhalte

    Anleitung beim Prozess der Produktion von Architektur eigener Projekte beginnend mit der Analyse von Grundformen, über die Auseinandersetzung mit Funktionalität und Nutzung bis hin zur Klärung architektonischer Ansprüche. Bewusste Reflexion des Verhältnisses von Hand und Geist, Idee und visueller Umsetzung.

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    Die spezifische Beurteilungsmethode wird in der ersten Lehrveranstaltung festgelegt.

    Lehr- und Lernmethode

    Rasche Entwicklung individueller Fähigkeiten durch den Erwerb von theoretischem Wissen.

    Sprache

    Deutsch

    Innovative Energiekonzepte 1 VO
    3 SWS
    3 ECTS

    Innovative Energiekonzepte 1 VO

    Vortragende: Dipl.-Ing. Dr. Doris Österreicher, MSc

    3 SWS   3 ECTS

    Lehrinhalte

    Einführung in Energiekonzepte
    Grundlagen der Konzeptentwicklung
    Erneuerbare Energiesysteme
    Wärmebereitstellung: Wärmeverteilung, Wärmespeicherung und Wärmeerzeugung
    Elektrische Systeme: Speicherung und Stromerzeugung
    Lüftungssysteme: Grundlagen und Systemwahl
    Abbildung im Energieausweis, Heizlastberechnung

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    Die spezifische Beurteilungsmethode wird in der ersten Lehrveranstaltung festgelegt.

    Lehr- und Lernmethode

    Vorlesung unterstützt durch Einzel- und Gruppenarbeiten
    Anwendung von Berechnungen und Simulations-Werkzeugen

    Sprache

    Deutsch

    Stahl- und Holzbau VO
    2 SWS
    2 ECTS

    Stahl- und Holzbau VO

    Vortragende: DI Dr. Karl Heinz Hollinsky

    2 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    Grundlagen, Werkstoffeigenschaften, Bemessung auf Momenten- Querkraft- und Torsionsbeanspruchung, Tragsysteme für Industriebau, Brandschutz, Windverbände und Aussteifung von Gebäuden, Korrosionsschutz, Verbindungstechnik: Schweiß- und Schraubverbindungen, Wohnbau: Bauweisen in Holz und Holz-Hybrid, Übungsbeispiele, Nachweise nach Eurocode 1993-1 und Eurocode 1995-1.

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    Die spezifische Beurteilungsmethode wird in der ersten Lehrveranstaltung festgelegt.

    Lehr- und Lernmethode

    VO

    Sprache

    Deutsch

    Stahlbetonbau VO
    2 SWS
    2 ECTS

    Stahlbetonbau VO

    Vortragende: DI Dr. Edmund Spitzenberger

    2 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    Wirkungsweise des Stahlbetons, Technologie, Werkstoffkennwerte, Plandarstellung von Bauteilen und Bauwerken aus Stahlbeton, Einsatz auf der Baustelle, Bemessung auf Momenten- Querkraft- und Torsionsbeanspruchung, Stabilität, Bewehrungsführung, Bauteile aus unbewehrtem Beton, Ausbildung und Bemessung von Fundamenten und Stützbauwerken, Übungsbeispiele, Nachweise nach Eurocode 1992-1.

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    Die spezifische Beurteilungsmethode wird in der ersten Lehrveranstaltung festgelegt.

    Lehr- und Lernmethode

    VO

    Sprache

    Deutsch

    Statik und Festigkeitslehre 2 ILV
    2 SWS
    4 ECTS

    Statik und Festigkeitslehre 2 ILV

    Vortragende: FH-Prof. DI Christian Polzer

    2 SWS   4 ECTS

    Lehrinhalte

    Spannungsermittlung (Normalspannungen, Schubspannungen, Biegespannungen), Dehnungen, Stabilitätsnachweis, Formänderung, Modellbildung, Lastableitung, Lasteinflussflächen, Vorbemessung, Aussteifungssysteme, Vokabelliste.

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    Die spezifische Beurteilungsmethode wird in der ersten Lehrveranstaltung festgelegt.

    Lehr- und Lernmethode

    Vorlesung:
    Die Vorlesung erfolgt als Vortrag. Übungsbeispiele werden direkt im Vortrag integriert (sind im Skriptum nicht enthalten), vorgestellt, gemeinsam gelöst und erläutert.

    Sprache

    Deutsch

    Architektur- und Kunstgeschichte VO
    2 SWS
    2 ECTS

    Architektur- und Kunstgeschichte VO

    2 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    Zeitepochen von Antike bis Barock.
    Griechische Antike, Römische Antike.
    Frühes Christentum mit oströmisches Reich.
    Romanik: Bautechnik und Komponenten des Sakralbaues.
    Gotik: Architektur der Gotik.
    Renaissance, Humanismus und Architektur der Renaissance.
    Barock, Klassizismus, Historismus, Beispiele in Europa.
    Zeitepochen von Jugendstil bis Moderne,20. Jahrhundert und Gegenwart.
    Architektur der Jahrhundertwende (Jugendstil).
    Klassische Moderne (Bauhaus), Funktionalismus.
    Skulpturalismus.
    Postmoderne, Dekonstruktivismus.
    High-Tech- Architektur.
    Ingenieurbauten.
    Architektur der Gegenwart.

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    Die spezifische Beurteilungsmethode wird in der ersten Lehrveranstaltung festgelegt.

    Lehr- und Lernmethode

    VO

    Sprache

    Deutsch

    Architekturtheorie VO
    1 SWS
    1 ECTS

    Architekturtheorie VO

    1 SWS   1 ECTS

    Lehrinhalte

    Die Lehrveranstaltung gibt einen Überblick und eine Einführung in die wichtigsten Theorien der abendländischen Architekturgeschichte und erläutert deren Stellung innerhalb des größeren geschichtlichen Zusammenhangs. Die Vorlesung beschreibt die unterschiedlichen Ideen und Theorien, die schließlich in die Moderne bzw. die moderne Architektur des 20. und 21. Jahrhunderts geführt haben. Besondere Beachtung erfahren dabei Entwicklungen, die sich mit dem Verhältnis von Architektur und Umwelt auseinandersetzen und damit deren Relevanz für die Gegenwart unterstreichen.

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    Die spezifische Beurteilungsmethode wird in der ersten Lehrveranstaltung festgelegt.

    Lehr- und Lernmethode

    Vorlesung, Online-Film Clips, kurze Übungs-Skizzen

    Sprache

    Deutsch

    Baukonstruktion - Übung II UE
    1 SWS
    1 ECTS

    Baukonstruktion - Übung II UE

    1 SWS   1 ECTS

    Lehrinhalte

    BK-Übung: Tragwerke

    Prüfungsmodus

    Immanente Leistungsüberprüfung
    Die spezifischen Methoden der Teilbeurteilungen werden in der ersten Lehrveranstaltung festgelegt.

    Lehr- und Lernmethode

    Übung

    Sprache

    Deutsch

    Baukonstruktion 3 VO
    1 SWS
    1 ECTS

    Baukonstruktion 3 VO

    1 SWS   1 ECTS

    Lehrinhalte

    BK-Vorlesung: Tragwerke

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    Die spezifische Beurteilungsmethode wird in der ersten Lehrveranstaltung festgelegt.

    Lehr- und Lernmethode

    Vorlesung

    Sprache

    Deutsch

    Einführung ins wissenschaftliche Arbeiten SE
    1 SWS
    1 ECTS

    Einführung ins wissenschaftliche Arbeiten SE

    1 SWS   1 ECTS

    Lehrinhalte

    Einführung ins wissenschaftliche Arbeiten: Materialsammlung; Gliederung; Inhaltsverzeichnis; Zitieren; Anmerkungen; Anhang; Abbildungs- und Literaturverzeichnis; Stichwortverzeichnis; Schriftbild; Zitierregeln.

    Prüfungsmodus

    Immanente Leistungsüberprüfung
    Übungen in LV; Arbeitsfragment und Abschlussübung

    Lehr- und Lernmethode

    Seminar

    Sprache

    Deutsch

    Entwerfen 3 - Übung UE
    4 SWS
    12 ECTS

    Entwerfen 3 - Übung UE

    4 SWS   12 ECTS

    Lehrinhalte

    Die Lehrveranstaltung gibt einen Überblick über die maßgebende Verbindung von Programm, Kontext und Referenz als Grundlage für die Auseinandersetzung mit einem konkreten Entwurfsthema. Relationen und Interpretationsmöglichkeiten der relevanten Teilbereiche werden dabei vermittelt. Raum- und Funktionsprogramme werden unter Anleitung erstellt. Darüber hinaus werden notwendige Methoden zur Ausarbeitung des Entwurfs sowie zur Präsentation vermittelt.

    Prüfungsmodus

    Immanente Leistungsüberprüfung
    Die spezifischen Methoden der Teilbeurteilungen werden in der ersten Lehrveranstaltung festgelegt.

    Lehr- und Lernmethode

    UE

    Sprache

    Deutsch

    Gebäudephysik 2 VO
    2 SWS
    2 ECTS

    Gebäudephysik 2 VO

    2 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    Gebäude-Energiebilanz (Wiederholung)
    Entwurfsgrundlage Außenklima
    Thermischer Komfort
    Schallschutz und Raumakustik
    Wärmebrückenanalyse
    Brandschutz

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    Die spezifische Beurteilungsmethode wird in der ersten Lehrveranstaltung festgelegt.

    Lehr- und Lernmethode

    Vorlesung mit zahlreichen Rechen- und Messübungen

    Sprache

    Deutsch

    Gestalten und Entwerfen 3 VO
    1 SWS
    1 ECTS

    Gestalten und Entwerfen 3 VO

    1 SWS   1 ECTS

    Lehrinhalte

    Einführung in die jeweilige Entwurfsaufgabe entsprechend dem Programm des Semesters, Einführung in die wesentlichen Parameter der Aufgabe, Beispielsammlung und Darstellung der geeigneten Analysemethode, Anleitung zum Erstellen eines Raumprogrammes, philosophische Einführung in das Thema

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    Die spezifische Beurteilungsmethode wird in der ersten Lehrveranstaltung festgelegt.

    Lehr- und Lernmethode

    ILV

    Sprache

    Deutsch

    Klimagerechtes Bauen und Entwerfen VO
    2 SWS
    2 ECTS

    Klimagerechtes Bauen und Entwerfen VO

    2 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    Einführung in die mitteleuropäische Klimazone und ihre Anforderungen an das Gebäude.
    Traditionelle und moderne Lösungsansätze im Gebäude.
    Lesen von Sonnenstandsdiagrammen und Interpretation im Gebäudeentwurf.
    Zusammenhänge von Material, Materialeigenschaft, Anwendungsbereich, Sonneneinstrahlung, Gebäudefunktionen und ihre Synthese im Gebäudeentwurf.
    Vertiefung der Kenntnisse zur mitteleuropäischen Klimazone und ihre Anforderungen an das Gebäude.
    Traditionelle und moderne Lösungsansätze im Gebäude.
    Zusammenhänge von Material, Materialeigenschaft, Anwendungsbereich, Wind, Niederschlag, Kühlung, Luftfeuchtigkeit, Gebäudefunktionen und ihre Synthese im Gebäudeentwurf.

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    Die spezifische Beurteilungsmethode wird in der ersten Lehrveranstaltung festgelegt.

    Lehr- und Lernmethode

    VO

    Sprache

    Deutsch

    Klimagerechtes Bauen und Entwerfen - Übung UE
    2 SWS
    2 ECTS

    Klimagerechtes Bauen und Entwerfen - Übung UE

    2 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    Diskussion der 3 Kriterien für klimagerechtes Bauen:
    1. Planen, Bauen, Nutzen und Recyclieren ohne das Klima zu stören
    2. Bauen entsprechend den speifischen, lokalen klimatischen Bedingungen
    3. Resilience: Entsprechend den zukünftigen klimatischen Bedingungen zu bauen
    Basierend darauf sind für 3 konkrete Bauplätze in unterschiedlichen Klimazonen (Nordmexiko, Kolumbien und Estland) klimagerechte Gebäude zu entwerfen. In einem ersten Schritt sind die Bedingungen zu klären und im Weiteren und dementsprechende Gebäude zu entwerfen.

    Prüfungsmodus

    Immanente Leistungsüberprüfung
    Die spezifischen Methoden der Teilbeurteilungen werden in der ersten Lehrveranstaltung festgelegt.

    Lehr- und Lernmethode

    Vorträge (power point), Diskussion, Recherchearbeiten bettreffend Klima und Baukultur in 3 ausgewählten untesschiedlichen Klimazonen, Entwurfsarbeiten mit intensive Betreuung durch die Lehrbeauftragten

    Sprache

    Deutsch

    Städtebau und Raumordnung VO
    2 SWS
    2 ECTS

    Städtebau und Raumordnung VO

    2 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    Theoretische Grundlagen und praktische Beispiele des städtebaulichen Kontextes in Bezug auf die geschichtliche Entwicklung der Stadt, Topografie der Umgebung, Maßstäblichkeit, Umwelt und die aktuelle Situation der heutigen Stadt.
    Grundlagen der Raumordnung und Raumplanung und die aktuelle Situation in Österreich.
    Fachübergreifende Themen zw. Raumplanung, Städtebau und Architektur.

    Anwendung räumlicher Analysen mit Hilfe von Instrumenten für Beobachtung und Auswertung. Präsentation von theoretischen Rahmenbedingungen und städtebaulichen Zugängen.
    • Verständnis für den Spannungsbogen zwischen Beständigkeit und Veränderung
    • Verständnis für den Einfluss von Topografie auf Strukturen
    • Verständnis von Maßstäblichkeit.
    Inhalt: Präsentation typologischer Analysen zum Verständnis von Größe und Materialität im kulturellen Ausdruck der Stadt.

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    Die spezifische Beurteilungsmethode wird in der ersten Lehrveranstaltung festgelegt.

    Lehr- und Lernmethode

    Vorlesung, Literaturrecherchen, Diskussionen.

    Sprache

    Deutsch

    Wasser und Gebäude VO
    1 SWS
    1 ECTS

    Wasser und Gebäude VO

    1 SWS   1 ECTS

    Lehrinhalte

    Begriffe und Grundlagen im Bereich Wassermanagement und Umweltschutz.
    Grundlagen des Siedlungswasserbaus.
    Trinkwasserversorgung und Entwässerung.
    Alternativen zu konventionellen Systemen.
    Regenwasserbewirtschaftung.
    Wasser als Gestaltungselement.
    Wasser im Freien Brunnen, Schwimmteiche.

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    Die spezifische Beurteilungsmethode wird in der ersten Lehrveranstaltung festgelegt.

    Lehr- und Lernmethode

    VO

    Sprache

    Deutsch

    Wohnbau VO
    2 SWS
    2 ECTS

    Wohnbau VO

    2 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    Entwicklung des Wohnbaues mit besonderem Fokus auf Österreich und ökologische Architektur. Kommunaler Wohnbau, Grundrisstypologien (Spännertypen, Laubengangtypen, Punkthäuser, Sonderformen), Raumarten und Größen, Besonnung, Belichtung und Dichte, Individualbereiche und gemeinschaftliche Bereiche, Gemeinschaftseinrichtungen und Wohnumfeld, neueste Entwicklungen wie Baugruppen oder moderne Rechtsformen. Biespiele aus dem Bereich Einfamilienhaus, Mehrfamilienhaus, verdichteter Flachbau, großvolumigen Wohnbau, Sanierung und Sonderwohnbauten (wie Altenheime oder Studentenheime).

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    Die spezifische Beurteilungsmethode wird in der ersten Lehrveranstaltung festgelegt.

    Lehr- und Lernmethode

    Vorlesung mit reicher Bebilderung und der Analyse von ausgewählten Projektbeispielen. Diskussion zwischen den Teilnehmern und mit dem Lehrbeauftragten. PowerPoint Präsentationen.

    Sprache

    Deutsch

    Baukonstruktion 4 VO
    1 SWS
    1 ECTS

    Baukonstruktion 4 VO

    1 SWS   1 ECTS

    Lehrinhalte

    BK-Vorlesung: Dachstühle, Steildach, Türen

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    Die spezifische Beurteilungsmethode wird in der ersten Lehrveranstaltung festgelegt.

    Lehr- und Lernmethode

    Vorlesung

    Sprache

    Deutsch

    Berufspraktikum PR
    0 SWS
    6 ECTS

    Berufspraktikum PR

    0 SWS   6 ECTS

    Lehrinhalte

    Das theoretisch vermittelte Fachwissen wird in der beruflichen Praxis zur Anwendung gebracht.

    Prüfungsmodus

    Immanente Leistungsüberprüfung
    Die spezifischen Methoden der Teilbeurteilungen werden in der ersten Lehrveranstaltung festgelegt.

    Lehr- und Lernmethode

    PR

    Sprache

    Deutsch

    Entwerfen 4 - Übung UE
    4 SWS
    8 ECTS

    Entwerfen 4 - Übung UE

    4 SWS   8 ECTS

    Lehrinhalte

    Umsetzen einer Entwurfsaufgabe: Vorbereitung der allgemeinen Daten, Analyse, Beispielsammlung, Materialsammlung, Studium der Parameter, Definition der wesentlichen Entwurfskriterien, Finden der Entwurfsidee, Alternativenstudien, Weiterentwicklung und Ausformulierung des Entwurfes bis zur vorgegebenen Detailtiefe, Darstellung in den geforderten Plänen und Maßstäben, Modell, perspektivische Skizzen, Rendering, Beschreibung. Öffentliche mündliche Präsentation anhand der Pläne und des Modells

    Prüfungsmodus

    Immanente Leistungsüberprüfung
    Die spezifischen Methoden der Teilbeurteilungen werden in der ersten Lehrveranstaltung festgelegt.

    Lehr- und Lernmethode

    UE

    Sprache

    Deutsch-Englisch

    Gebäudeautomation – Smart Building VO
    1 SWS
    1 ECTS

    Gebäudeautomation – Smart Building VO

    1 SWS   1 ECTS

    Lehrinhalte

    Integrative Gebäudeautomation
    Gebäudeautomation und - Vernetzung
    Gebäudeautomation und – Bussysteme
    Integration von Speicher und Erzeugung in die Gebäudemanagement Systeme.
    Mögliche Anforderungen und Nutzen für die Integration mit Smart Grid.

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    Die spezifische Beurteilungsmethode wird in der ersten Lehrveranstaltung festgelegt.

    Lehr- und Lernmethode

    VO

    Sprache

    Deutsch

    Gestalten und Entwerfen 4 VO
    2 SWS
    2 ECTS

    Gestalten und Entwerfen 4 VO

    2 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    Feature Based Design and Production

    Vermittlung der Notwendigkeit von Prozessdenken und Verknüpfen von Informationen in der digitalen Fertigung. Überblick des Gesamtprozesses angefangen mit datenbasiertem Entwerfen bis zur automatisierten Produktion mit dem Ziel des “Mass Customization&rdquo;.
    Darstellung der Grundlagen in der Digitalisierung und Automatisierung von Produktionsprozessen (u.a. im Bauwesen) mit dem Fokus auf unterschiedliche Fertigungsmethoden und deren sinnvollen Einsatzgebieten anhand von Fallbeispielen.
    Die Lehrveranstaltung bietet zudem eine Einführung in die dynamische datenbasierte Generierung von parametrischen Eingabewerten für digitale Produktionsverfahren Mithilfe von Algorithmen als Erweiterung (statischer) parametrischer Design-Entwurfsmethoden.

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    Die spezifische Beurteilungsmethode wird in der ersten Lehrveranstaltung festgelegt.

    Lehr- und Lernmethode

    Vorlesung / Praktische Übung

    Sprache

    Deutsch

    Innovative Energiekonzepte - Übung UE
    2 SWS
    2 ECTS

    Innovative Energiekonzepte - Übung UE

    2 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    Heiz- und Kühllastberechnung
    Komponenten und Systeme der Wärme- und Kälteerzeugung
    Systeme der Kälteverteilung, -speicherung und –abgabe
    Lüftung
    Innovative Energetische Gebäudekonzepte
    Gebäudeübergreifende Energiekonzepte

    Prüfungsmodus

    Immanente Leistungsüberprüfung
    Die spezifischen Methoden der Teilbeurteilungen werden in der ersten Lehrveranstaltung festgelegt.

    Lehr- und Lernmethode

    Rechenübungen, tw. mit Softwareanwendungen

    Sprache

    Deutsch

    Innovative Energiekonzepte 2 VO
    3 SWS
    3 ECTS

    Innovative Energiekonzepte 2 VO

    3 SWS   3 ECTS

    Lehrinhalte

    Heiz- und Kühllastberechnung
    Komponenten und Systeme der Wärme- und Kälteerzeugung
    Systeme der Kälteverteilung, -speicherung und –abgabe
    Lüftung
    Innovative Energetische Gebäudekonzepte
    Gebäudeübergreifende Energiekonzepte.

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    Die spezifische Beurteilungsmethode wird in der ersten Lehrveranstaltung festgelegt.

    Lehr- und Lernmethode

    VO

    Sprache

    Deutsch

    Seminar zum Berufspraktikum SE
    1 SWS
    1 ECTS

    Seminar zum Berufspraktikum SE

    1 SWS   1 ECTS

    Lehrinhalte

    Im Rahmen dieser Lehrveranstaltung werden die Rahmenbedingungen zum "berufsbegleitenden Praktikum" vorgestellt und etwaige Fragen seitens der Studierenden diskutiert.
    Die Studierenden präsentieren ihre Praktikumstätigkeit (5-8 Minuten).

    Prüfungsmodus

    Immanente Leistungsüberprüfung
    Die spezifischen Methoden der Teilbeurteilungen werden in der ersten Lehrveranstaltung festgelegt.

    Lehr- und Lernmethode

    1 LP

    Sprache

    Deutsch

    Soziologie VO
    1 SWS
    1 ECTS

    Soziologie VO

    1 SWS   1 ECTS

    Lehrinhalte

    Grundlagen der allgemeinen Soziologie im Kontext von Architektur und Städtebau, Architektursoziologie:
    Thematisierung von gesellschaftlicher Produktion, Nutzung und Deutung von Architektur, Entstehung von aktuellen Verhältnissen, Trendentwicklung, Untersuchung von Lebensformen und Lebenserfahrungen in der modernen Stadt und der Region.
    Internationale Perspektive und Architektursoziologie in anderen Ländern.
    Bedeutung der Architektursoziologie für Architektinnen und Architekten sowie Planerinnen und Planer, Klärung von eigener Rolle und eigener Haltung.

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    Die spezifische Beurteilungsmethode wird in der ersten Lehrveranstaltung festgelegt.

    Lehr- und Lernmethode

    VO

    Sprache

    Englisch

    Wissenschaftliches Arbeiten und Bachelorarbeit SE
    1 SWS
    5 ECTS

    Wissenschaftliches Arbeiten und Bachelorarbeit SE

    1 SWS   5 ECTS

    Lehrinhalte

    In der Bachelorarbeit soll der Studierende auf Grundlage seiner bereits erfolgten Lehrveranstaltungen und unter Einhaltung der Vorgaben des Studiengangs ein Thema finden, über welches eine schriftliche Arbeit zu verfassen ist, die den formalen Anforderungen wissenschaftlicher Arbeiten genügt.

    Prüfungsmodus

    Immanente Leistungsüberprüfung
    Übungen, Präsentation eines Probekapitels der Bachelorarbeit und Vorlage der Bachelorarbeit

    Lehr- und Lernmethode

    0,75 LP UE + 4,25 LP Fernlehre (Bachelorarbeit)

    Sprache

    Deutsch-Englisch

    Baukonstruktion - Übung III UE
    2 SWS
    2 ECTS

    Baukonstruktion - Übung III UE

    2 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    Übungen zu den Inhalten der BK-Vorlesung: Fußböden, Fassaden werden durchgeführt.

    Prüfungsmodus

    Immanente Leistungsüberprüfung
    Die spezifischen Methoden der Teilbeurteilungen werden in der ersten Lehrveranstaltung festgelegt.

    Lehr- und Lernmethode

    Übung

    Sprache

    Deutsch

    Baukonstruktion 5 VO
    1 SWS
    1 ECTS

    Baukonstruktion 5 VO

    1 SWS   1 ECTS

    Lehrinhalte

    BK-Vorlesung: Fußböden, Fassaden

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    Die spezifische Beurteilungsmethode wird in der ersten Lehrveranstaltung festgelegt.

    Lehr- und Lernmethode

    Vorlesung

    Sprache

    Deutsch

    Digitalisierung und Innovation VO
    1 SWS
    1 ECTS

    Digitalisierung und Innovation VO

    1 SWS   1 ECTS

    Lehrinhalte

    - Digitalisierung in der Baubranche
    - Neue Ansätze in der Vertragsabwicklung
    - Disruptive Innovationen
    - Digitalisierung und die digitale Transformation von Organisationseinheiten
    - Beispiele digitaler Umsetzungen
    - Best Practice – Appentwicklung in AT
    - Status Quo – Apps + Plattformen

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    Die spezifische Beurteilungsmethode wird in der ersten Lehrveranstaltung festgelegt.

    Lehr- und Lernmethode

    VO

    Sprache

    Deutsch

    Entwerfen 5 - Übung UE
    4 SWS
    12 ECTS

    Entwerfen 5 - Übung UE

    4 SWS   12 ECTS

    Lehrinhalte

    Umsetzen einer Entwurfsaufgabe: Vorbereitung der allgemeinen Daten, Analyse, Beispielsammlung, Materialsammlung, Studium der Parameter, Definition der wesentlichen Entwurfskriterien, Finden der Entwurfsidee, Alternativenstudien, Weiterentwicklung und Ausformulierung des Entwurfes bis zur vorgegebenen Detailtiefe, Darstellung in den geforderten Plänen und Maßstäben, Modell, perspektivische Skizzen, Rendering, Beschreibung. Öffentliche mündliche Präsentation anhand der Pläne und des Modells.

    Prüfungsmodus

    Immanente Leistungsüberprüfung
    Die spezifischen Methoden der Teilbeurteilungen werden in der ersten Lehrveranstaltung festgelegt.

    Lehr- und Lernmethode

    UE

    Sprache

    Deutsch

    Gebäudelehre VO
    1 SWS
    1 ECTS

    Gebäudelehre VO

    1 SWS   1 ECTS

    Lehrinhalte

    Grundlagen des Entwurfes, Bürobau, öffentliche Bauten, Bildungseinrichtungen, Einrichtungen für Gesundheit, Sport und Freizeit, und Kultur.
    Übersicht über die funktionale Organisation der wichtigsten Gebäudetypologien, aus den Erfahrungen der Entwurfsprojekten werden vertiefende Analysen ausgewählter komplexer Gebäude, ihrer hybriden Nutzung, der Entwicklung und Programmierung betrachtet.

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    Die spezifische Beurteilungsmethode wird in der ersten Lehrveranstaltung festgelegt.

    Lehr- und Lernmethode

    ILV

    Sprache

    Deutsch

    Gestalten und Entwerfen 5 VO
    1 SWS
    1 ECTS

    Gestalten und Entwerfen 5 VO

    1 SWS   1 ECTS

    Lehrinhalte

    Einführung in die jeweilige Entwurfsaufgabe entsprechend dem Programm des Semesters, Einführung in die wesentlichen Parameter der Aufgabe, Beispielsammlung und Darstellung der geeigneten Analysemethode, Anleitung zum Erstellen eines Raumprogrammes, philosophische Einführung in das Thema.

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    Die spezifische Beurteilungsmethode wird in der ersten Lehrveranstaltung festgelegt.

    Lehr- und Lernmethode

    ILV

    Sprache

    Deutsch

    Konzeptioneller Brandschutz VO
    1 SWS
    1 ECTS

    Konzeptioneller Brandschutz VO

    1 SWS   1 ECTS

    Lehrinhalte

    Grundlagen des Brandschutzes und von Brandschutzkonzepten: rechtliche und technische Grundlagen, Brandschutzplanung
    Inhalte von Brandschutzkonzepten: Grundlagen des baulichen, technischen, organisatorischen und abwehrenden Brandschutzes
    Brandschutzkonzepte in der Praxis

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    Die spezifische Beurteilungsmethode wird in der ersten Lehrveranstaltung festgelegt.

    Lehr- und Lernmethode

    VO, kleine Gruppenarbeit

    Sprache

    Deutsch

    Lichttechnik VO
    1 SWS
    1 ECTS

    Lichttechnik VO

    1 SWS   1 ECTS

    Lehrinhalte

    Grundlagen der Lichttechnik und der Lichtplanung,
    Lampen und Leuchtentechnologie,
    visuelle Lichtwahrnehmung, nichtvisuelle und visuelle Lichtwirkungen
    Wirtschaftlichkeit von Lichtlösungen,
    analytische Kunstlichtbetrachtung für die Anwendungen Büro, Gesundheit, Industrie, Ausstellung und Museen, Verkauf und Licht im Außenraum.

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    Die spezifische Beurteilungsmethode wird in der ersten Lehrveranstaltung festgelegt.

    Lehr- und Lernmethode

    VO

    Sprache

    Deutsch

    Life-Cycle-Management VO
    2 SWS
    2 ECTS

    Life-Cycle-Management VO

    2 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    Strategische Grundzüge des lebenszyklusorientierten Planens und Betreibens von Gebäuden,
    Einflüsse der Bau-, Gebäude- und Anlagentechnik auf den Lebenszyklus,
    Grundlage zur Ermittlung von Lebenszykluskosten,
    Einteilung und Berechnung der Lebenszykluskosten auf Grundlage der ÖNORM B1801-1,
    Grundlagen des baulichen und anlagentechnischen Erhal-tungsmanagements von Bauwerken.

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    Die spezifische Beurteilungsmethode wird in der ersten Lehrveranstaltung festgelegt.

    Lehr- und Lernmethode

    VO

    Sprache

    Deutsch

    Nachhaltigkeit von Bauteilen und Konstruktionen VO
    2 SWS
    2 ECTS

    Nachhaltigkeit von Bauteilen und Konstruktionen VO

    2 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    Nachhaltigkeit von Bauteilen und Konstruktionen
    + Aktuelle Tendenzen und Entwicklungen
    + Dauerhaftigkeit und Gebrauchstauglichkeit von Konstruktionen - Richtlinien, Normen und Merkblätter
    + Beurteilung von Bauteilen und Konstruktionen
    - vereinfacht/stationär
    - detailliert/im Zeitverlauf
    + Bemessung und Beurteilung von Bauteilen und Konstruktionen
    + Instationäre hygrisch-thermische Simulation von Bauteilen und Konstruktionen
    - Baustoffkenngrößen und Modellbildung
    - Klimadaten
    - Ausgabegrößen
    - Berechnung und Beurteilung

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    Die spezifische Beurteilungsmethode wird in der ersten Lehrveranstaltung festgelegt.

    Lehr- und Lernmethode

    VO

    Sprache

    Deutsch

    Planen und Bauen im Bestand VO
    2 SWS
    2 ECTS

    Planen und Bauen im Bestand VO

    2 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    Baukulturell angemessenen Umgang mit dem Bestand,
    Umgang mit der historischen Bausubstanz und deren zeitgemäße Erweiterung.
    Der Unterschied zwischen Planen und Bauen für den Neubau zu jenem für den Bestand wird herausgearbeitet.
    Analyse historischer Bauformen und Darstellung ihrer konstruktiven und gestalterischen Entwicklung. Häufige Schadensbilder und –ursachen. Der Schwerpunkt liegt in der Betrachtung von Bauten aus der Gründerzeit.
    Möglichkeiten der Dokumentation und Sanierung.
    Rechtliche und behördliche Vorschriften zum Bauen im Bestand.
    Statische und dynamische Behandlung von Altbauten.
    Bewertung der Tragfähigkeit bestehender Bauten.
    Anwendung von Inhalten der Denkmalpflege, Bodenmechanik sowie der historischen Baukonstruktion und –ausstattung,
    Verfahren zur Bewertung des Ist-Zustandes, wirtschaftliche Maßnahmen zur energetischen Sanierung (Gebäudehülle, Anlagentechnik).

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    Die spezifische Beurteilungsmethode wird in der ersten Lehrveranstaltung festgelegt.

    Lehr- und Lernmethode

    VO

    Sprache

    Deutsch

    Soziale Nachhaltigkeit ILV
    1 SWS
    2 ECTS

    Soziale Nachhaltigkeit ILV

    1 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    In der Vorlesung nähern wir uns dem Begriff der Sozialen Nachhaltigkeit insbesondere im Wohnbau über die Diskussion des Nachhaltigkeitsbegriffes an. Mit Hilfe von Beispielen aus Wohnbau und Stadtentwicklung ergründen wir die Messbarkeit der Sozialen Nachhaltigkeit und ihre Rolle im Stadtentwicklungsprozess. Besonderes Augenmerk werden wir dabei auf die Schnittstellen zwischen Mensch und Gebäude bzw. Stadt legen, speziell im Hinblick auf Partizipation bzw. Teilhabemöglichkeiten der zukünftigen Nutzer*innen an der Planung.

    Prüfungsmodus

    Immanente Leistungsüberprüfung
    Die spezifischen Methoden der Teilbeurteilungen werden in der ersten Lehrveranstaltung festgelegt.

    Lehr- und Lernmethode

    VO und Exkursionen

    Sprache

    Deutsch

    Tageslichtarchitektur VO
    2 SWS
    2 ECTS

    Tageslichtarchitektur VO

    2 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    Vertiefung der Kenntnisse zu Tageslicht und seiner Gestaltung in der Architektur, Lichteinfall in Räume, Zusammenhänge zwischen Lichtöffnungen, Raumgrößen, Raumtiefen, Oberflächen und Tageslichtversorgung. Einfluss von Fensterarten, Formaten, Lage, Rahmenanteil, Verglasungsqualität auf die Tageslichtversorgung. Raumstimmung durch unterschiedliche Arten der Tageslichteinbringung. Licht und Farbe, Photophysiology. Fassadentechnik, Verschattung und Sonnenschutz, Tageslichtaspekte in der Sanierung.
    Anwendung einfacher Planungsinstrumente

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    Die spezifische Beurteilungsmethode wird in der ersten Lehrveranstaltung festgelegt.

    Lehr- und Lernmethode

    Vorlesung mit Übungsbeispielen und Anwendung von Simulationssoftware und Messinstrumenten

    Sprache

    Deutsch

    Entwerfen 6 - Übung UE
    3 SWS
    9 ECTS

    Entwerfen 6 - Übung UE

    3 SWS   9 ECTS

    Lehrinhalte

    Die Lehrveranstaltung bietet die Ausarbeitung einer Entwurfsaufgabe mit einem erhöhten Komplexitätsgrad. Fachspezifische Themenstellungen werden vertieft und in einem breiteren Kontext betrachtet.
    Es werden unterschiedliche Methoden zur Bewältigung von Entwurfsaufgaben und praxisnahen Aufgabenstellungen vermittelt. Entwurfsparameter werden vertieft analysiert und interpretiert. Es werden Alternativstudien zur Entscheidungsfindung durchgeführt. Die Entwurfsaufgabe wird in einer vorgegebenen, höher gradigen Detailtiefe ausgearbeitet und anhand von entsprechenden Plänen, Schaubildern und einer öffentlich, mündlichen Präsentation dargestellt und vermittelt.

    Prüfungsmodus

    Immanente Leistungsüberprüfung
    Die spezifischen Methoden der Teilbeurteilungen werden in der ersten Lehrveranstaltung festgelegt.

    Lehr- und Lernmethode

    UE

    Sprache

    Deutsch-Englisch

    Freiraumplanung VO
    1 SWS
    1 ECTS

    Freiraumplanung VO

    1 SWS   1 ECTS

    Lehrinhalte

    Im Mittelpunkt des Fachs Freiraumplanung steht die Vermittlung landschaftsarchitektonischer Planungs- und Handlungsweisen. Zu Beginn steht die Klärung wichtiger Begriffe. Die Landschaft als eigentliches Handlungsfeld der Landschaftsarchitektur wird als von Menschen gemachtes Gefüge verstanden, das sich stets transformiert und in der Stadt wie am Land und dazwischen befindet. Typen von Freiräumen und der Grad der Öffentlichkeit stehen zur Debatte. Zweiter Schwerpunkt ist die Einführung in das landschafts-architektonische Entwerfen. Grundlagen der Raumbildung werden genauso thematisiert wie die Gestaltelemente des Freiraums. Anschließend werden zeitgenössische Projekte vorgestellt und gemeinsam analysiert.
    Grundlagen zur Planung von
    • private Parzellen in der Stadt,
    • Höfen am Land,
    • Nachbarschaftsgärten und Gemeinschaftsgärten,
    • Internationalen Gärten und
    • öffentlichen Freiräumen.

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    Die spezifische Beurteilungsmethode wird in der ersten Lehrveranstaltung festgelegt.

    Lehr- und Lernmethode

    VO

    Sprache

    Deutsch

    Freiraumplanung - Übung UE
    1 SWS
    2 ECTS

    Freiraumplanung - Übung UE

    1 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    Das architektonische Entwerfen basiert auf Fragestellungen des großräumlichen Kontextes, des landschaftlichen Bestandes und des Überprüfens freiraumplanerischer Anforderungen. Diese können im Rahmen der Entwurfsübungen vermittelt und projektorientiert geübt werden.
    Methodik des Entwerfens für Freiräume;
    Anwendung der theoretischen Grundlagen aus der Vorlesung in individuellen Projekten;
    Darstellungstechniken zur Präsentation.

    Prüfungsmodus

    Immanente Leistungsüberprüfung
    Die spezifischen Methoden der Teilbeurteilungen werden in der ersten Lehrveranstaltung festgelegt.

    Lehr- und Lernmethode

    EXPEDITION
    Erste und zweite Einheit

    Die Wiederholung der Grundprinzipen des Entwerfens und die Analyse von Freiräumen. Wir begeben uns auf eine Erkundungsexpedition in die nähere Umgebung mit dem Ziel die vorhandenen Stadtentwicklungsprinzipien, Gestaltungsprinzipien, Freiraumgestaltungen, sowie Schnittstellen der privaten gemeinschaftlichen und öffentlichen Räumen anhand schneller Skizzen zu analysieren und festzuhalten. Im Anschluss wird im LV-Raum ein Ort aus der Expedition ausgesucht und als Stegreifentwurf ausgearbeitet. AUFGABE: Präsentation auf 3-4 A3 Blättern: Ideenfindung, Analysen, räumliches und funktionales Konzept. Digitale Abgabe! Im darauf folgenden Termin wird die Zusammenfassung der Abgabe präsentiert. Nach Input zu Gestaltungsprinzipien in der Freiraumplanung wird der ausgesuchte Platz für Entwurfsübungen thematisiert und erste Ideen für die Gestaltung werden gesammelt.


    ENTWURFSÜBUNGEN
    Dritte und vierte Einheit

    Kurze Präsentation der Idee (min. 3 pro Team) für den ausgesuchten Raum und gemeinsame Diskussion und Feedback. Weitere Bearbeitung der ausgewählten Idee und Entwicklung des Gestaltungskonzeptes. Die Schwerpunkte sind Raumbildung, Wegeführung, Funktionen, Bepflanzung, Materialität, Farbkonzept etc... Inputs während der Arbeit und Festlegung der relevanten Elemente für Ansichten und Details. Tipps für die konstruktiven Lösungen und Materialwahl. Am Ende jeder Einheit wird der Stand des Entwurfs kurz präsentiert.

    Sprache

    Deutsch

    Gebäudezertifizierungssysteme VO
    2 SWS
    2 ECTS

    Gebäudezertifizierungssysteme VO

    2 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    Einführung in die Zertifizierungssysteme, Geschichte, Entwicklung und zukünftige Bedeutung. Ziele, Struktur und Aufbau, Bewertungsmethoden, aggregierte Zahlen, Kriteriensets einzelner Methoden im Vergleich, Berechnungsbeispiele.

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    Die spezifische Beurteilungsmethode wird in der ersten Lehrveranstaltung festgelegt.

    Lehr- und Lernmethode

    VO

    Sprache

    Deutsch

    Innenraumanalytik VO
    1 SWS
    1 ECTS

    Innenraumanalytik VO

    1 SWS   1 ECTS

    Lehrinhalte

    Einführung in die Innenraumanalytik, Luftschadstoffe (VOC, Formaldehyd, Schimmel) und Raumluftuntersuchungsmethoden, Raumklima, elektromagnetische Felder, Hausstaub, Gebäudehygienebewertung, sick building syndrom, Luftströmungsmessungen.
    Erfassung der Parameter, Messungen und Auswertungen für Wohnen, Arbeiten.

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    Die spezifische Beurteilungsmethode wird in der ersten Lehrveranstaltung festgelegt.

    Lehr- und Lernmethode

    VO

    Sprache

    Deutsch

    Integrale Planung ILV
    3 SWS
    11 ECTS

    Integrale Planung ILV

    3 SWS   11 ECTS

    Lehrinhalte

    Das in einzelnen Fächern erworbene Wissen wird in der Abwicklung eines fiktiven Bauvorhabens interdisziplinär eingesetzt. Das Übungsprojekt wird von den Studenten in Teams vertieft bearbeitet. Die Übung umfasst die Fachbereiche Planung, Bauphysik, Konstruktion und Bauwirtschaft und spannt einen Bogen vom architektonischen Vorentwurf bis hin zur Vergabe.

    Prüfungsmodus

    Immanente Leistungsüberprüfung
    Die spezifischen Methoden der Teilbeurteilungen werden in der ersten Lehrveranstaltung festgelegt.

    Lehr- und Lernmethode

    Übung mit ca. 14-tägigen Korrekturterminen.

    Sprache

    Deutsch

    Ökologie in der Ausschreibung, Vergabe und Abrechnung VO
    2 SWS
    2 ECTS

    Ökologie in der Ausschreibung, Vergabe und Abrechnung VO

    2 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    Die Bauausschreibung nach dem BVergG und mit der Standardisierten Leistungsbeschreibung für Hochbau.
    Grundzüge des BVergG, ÖNORM B2110, ÖNORM A2063
    Inhalte der LB-HB 021
    Prüfung von Angeboten nach dem BVergG
    Elementmethode der ÖNORM B1801-1
    Building Information Modeling und AVA

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    Die spezifische Beurteilungsmethode wird in der ersten Lehrveranstaltung festgelegt.

    Lehr- und Lernmethode

    VO: Vermittlung der theoretischen Inhalte
    Umsetzung dieser Inhalte mit Übungsbeispielen mit den Software-Anwendung ABK.

    Sprache

    Deutsch

    Projektmanagement VO
    2 SWS
    2 ECTS

    Projektmanagement VO

    2 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    Themenblock 1: Begriffe und Phasen
    Themenblock 2: Projektstartprozess und Projektdefinition
    Themenblock 3: Projektstrukturplan und Arbeitspakete
    Themenblock 4: Projektorganisation
    Themenblock 5: Terminmanagement
    Themenblock 6: Kostenmanagement
    Themenblock 7: Risiko- und Umfeldmanagement
    Themenblock 8: Qualitätsmanagement und Dokumentation
    Themenblock 9: Änderungsmanagement, Projektsteuerung, Projektabschluss
    Exkurs: Baukybernetik

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    Formatives Assessment (Dieses umfasst eine Sequenz von Maßnahmen die aus einer Erfassung des individuellen Lernstands, einer darauf bezogenen Rückmeldung der Lernergebnisse an Lehrende und Lernende, Fördermaßnahmen, sowie Tests zur Feststellung und Dokumentation von Lernfortschritten besteht. Der Grundgedanke liegt daran, laufende Leistungsbeurteilungen zu nutzen, um Lernenden Feedback zu Stärken und Schwächen zu geben und Lehrenden diagnostische Informationen bereitzustellen, auf deren Basis der Unterricht adaptiv gestaltet werden kann.) Die Teilleistungen ergeben sich aus einem beurteilungsrelevanten Frage-Antwort-Forum mit Peer-Feedback, der aktiven Mitarbeit über Präsentationen, Gruppenarbeiten, Beiträgen in den Vorlesung und im Forum, sowie Zwischenabgaben der einzelnen entwickelten Projektmanagementwerkzeuge und der Zusammenstellung des Projekthandbuches am Ende der Vorlesung.

    Lehr- und Lernmethode

    Die Studierenden sind grundsätzlich in ihren Grundkenntnissen homogen, da sie die Begrifflichkeiten des Projektmanagements, sowie die Benennung der Instrumente des Projektmanagements, bereits im 2. Semester in der LV „Baumanagement“ definieren gelernt haben. Darauf aufbauend erlangen sie in der gegenständlichen Vorlesung Kenntnisse über die spezifischen Projektprozesse beim Projektstart, bei der Projektkoordination, beim Projektcontrolling und beim Projektabschluss. Zur Erreichung dieses Gesamtlernergebnisses wird der Lehrinhalt in neun überschaubare und thematisch aufeinander aufbauende Themenblöcke strukturiert, welche auch die Grundstruktur des integrierten Moodlekurses darstellt. Schwerpunkt ist die Vermittlung der wesentlichsten Methoden und Werkzeuge des Projektmanagements, die anfand eines einfachen selbstgewählten Projektes geübt und in einem Projekthandbuch zusammengefasst werden. Darüber hinaus gibt es ein Exkurskapitel zur Thematik der Baukybernetik für Studierende die sich näher mit den Grundlagen der Entstehung der ÖNORM B 1801-1 und der Herkunft der Regelkreise beschäftigen möchten.
    Diese Lehrveranstaltung wird nach dem Konzept des Flipped Classroom abgehalten. Darunter wird die Vorschaltung des theoretischen Inputs im Rahmen eines angeleiteten Online-Selbststudiums, um in der Präsenz bzw. in den Online-Live-Einheiten die theoretischen Inhalten anhand von Übungen und Aufgaben praktisch zu vertiefen.

    Sprache

    Deutsch

    Anzahl der Unterrichtswochen
    15 pro Semester

    Unterrichtszeiten
    Mo bis Fr, ab 8.45 Uhr

    Wahlmöglichkeiten im Curriculum
    Angebot und Teilnahme nach Maßgabe zur Verfügung stehender Plätze. Es kann zu gesonderten Auswahlverfahren kommen.


    Nach dem Studium

    Als Absolvent*in dieses Studiums stehen Ihnen vielfältige Berufsfelder und Karrierechancen offen. Lesen Sie hier, wohin Sie Ihr Weg führen kann.

    Die Nachfrage nach Green Building-Expert*innen steigt, da Gebäude immer höhere Umweltstandards zu erfüllen haben. Die EU-Gebäuderichtlinie EPBD 2010 verstärkt diese Entwicklung, indem sie die Mitgliedsstaaten dazu verpflichtet, ab 2020 nur mehr Niedrigstenergiegebäude zu errichten. Neue Gebäude sollen durch entsprechend hohe Energieeffizienzstandards und den Einsatz erneuerbarer Energieträger nahezu energieautark errichtet und betrieben werden. Für Gebäude des öffentlichen Sektors gilt dieses Ziel bereits ab 2018. Als Absolvent*in sind Sie diesen Herausforderungen gewachsen. Die Berufsbezeichnung „Architekt*in“ können Sie führen, wenn sie nach dem Bachelor- und Masterstudium Architektur – Green Building an der FH Campus Wien eine dreijährige Praxis nachweisen und erfolgreich die Ziviltechniker*innenprüfung absolvieren.

    • Ingenieur- und Architekturbüros

    • Bauindustrie und im Baugewerbe

    • Beratungsunternehmen

    • Private und öffentliche Bauträger

      • Bauaufsichtsbehörden Verwaltungsstellen der Öffentlichen Hand

      • Immobilienbezogene Dienstleistungen

      • Bauabteilungen privater Auftraggeber (Handelsketten, Versicherungen, Banken)

        Weiterführende Master

        Master

        Bauingenieurwesen­ – Baumanagement

        berufsbegleitend

        Masterlehrgang

        Technische Gebäudeausstattung

        berufsbegleitend

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        Interview

        Der Pilz als Baustoff

        Einen 100 % biologisch abbaubaren Baustoff aus Pilz weiterzuentwickeln, war Thema der Diplomarbeit von Henriette Fischer an der TU Wien. Die wissenschaftliche Mitarbeiterin im Studium Architektur – Green Building an der FH Campus Wien wurde dafür nachträglich von "BauNetz" für ihr Projekt "Mush Room" mit dem Architektenpreis ausgezeichnet.

        Zum Interview
        Portraitfoto Christian Polzer

        Interview

        Nachhaltig denken – grün bauen

        Mit Green Building nachhaltige Gebäude entwerfen, Ressourcen schonen und unsere Umwelt lebenswerter gestalten. Christian Polzer spricht im Interview über die Schwerpunkte des Bachelorstudiengangs, mögliche Berufsbilder und die Zukunft der Architektur.

        Zum Interview

        Studieren einfach gemacht

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        ESBH Projektteam
        17. November 2022

        Effiziente, sichere bauliche Haftgestaltung in Justizanstalten in Österreich

        Am 3. November 2022 fand die Kick-Off-Veranstaltung zum KIRAS-Projekt „Effiziente, sichere bauliche Haftgestaltung in Justizanstalten in Österreich" (ESBH) im Palais Trautson (Sitz des Bundesministeriums für Justiz) mit rund 25 Gästen statt.

        • Bauen und Gestalten
        • Verwaltung, Wirtschaft, Sicherheit, Politik
        • Networking
        • Lebensqualität

        Kooperationen und Campusnetzwerk

        Wir arbeiten eng mit namhaften Unternehmen aus Wirtschaft und Industrie, Universitäten, Institutionen und Schulen zusammen. Das sichert Ihnen Anknüpfungspunkte für Berufspraktika, die Jobsuche oder Ihre Mitarbeit bei Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten. Große Player der Baubranche wie die PORR Group, STRABAG SE oder ÖBB-Infrastruktur AG unterstützen Sie in unterschiedlichen Förderprogrammen, ermöglichen Einblicke in die Berufspraxis, bieten die Chance auf rare Teilzeitjobs oder begleiten Sie mit fachlicher Expertise und kollegialem Rat. Viele unserer Kooperationen sind auf der Website Campusnetzwerk abgebildet. Ein Blick darauf lohnt sich immer und führt Sie vielleicht zu einem neuen Job oder auf eine interessante Veranstaltung unserer Kooperationspartner*innen!


        Kontakt

        Studiengangsleitung

        Sekretariat

        Manuela Schriefl
        Lisa Wegleitner, BEd

        Favoritenstraße 226, P.1.07
        1100 Wien
        +43 1 606 68 77-2230
        +43 1 606 68 77-2239
        bau@fh-campuswien.ac.at

        Lageplan Hauptstandort Favoriten (Google Maps)

        Öffnungszeiten während des Semesters
        Nach Vereinbarung

         

        Lehrende und Forschende

        FH-Prof. DI Dr.techn. Markus Vill

        Lehrgangsleiter Technische Gebäudeausstattung, Bau- und Sanierungstechnik für die Immobilienwirtschaft, Leiter Kompetenzzentrum für Bauen und Gestalten, Lehre und Forschung


        Aktivitäten in Forschung & Entwicklung

        Bauwerke nach Möglichkeit erhalten anstatt sie abzureißen: Wir denken in Lebenszyklen und forschen für mehr Nachhaltigkeit und zukunftsträchtiges Bauen.


        Downloads

        Infofolder Architektur - Green Building
        pdf, 60 KB
        Themenfolder Bauen und Gestalten
        pdf, 1 MB
        Ergebnisbericht zum Verfahren zur Akkreditierung
        pdf, 131 KB
         

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