Bachelor

Physiotherapie

Vollzeit

 
 

Physiotherapie

Die Physiotherapie arbeitet an der Bewegung des Menschen. Sie richtet den Fokus auf die Bewegungsfähigkeit, alle Systeme, die diese beeinflussen und das Zusammenspiel von Sensorik und Motorik. Die Physiotherapie umfasst als wichtiger Bestandteil des Gesundheitswesens praktisch alle medizinischen Fachbereiche und orientiert sich an den medizinischen Wissenschaften. Physiotherapie wird in der Gesundheitsförderung und Prävention, Therapie und Rehabilitation sowie in der Palliation und im Hospizwesen eingesetzt. Das Studium kombiniert theoretische Grundlagen von Physiotherapie und Medizin mit praktisch therapeutischen Fächern.

Department
Gesundheitswissenschaften
Themen
Mobilität
Lebensqualität

Highlights

  • Arbeit an der menschlichen Bewegung

  • Von Prävention über Therapie bis Rehabilitation

  • Umfangreiche Praxislernphasen

     

    Facts

    Abschluss

    Bachelor of Science in Health Studies (BSc) inkl. Berufsqualifikation

    Studiendauer
    6 Semester
    Organisationsform
    Vollzeit

    Studienbeitrag per Semester

    € 363,361

    + ÖH Beitrag + Kostenbeitrag2

    ECTS
    180 ECTS
    Unterrichtssprache
    Deutsch

    Bewerbung WiSe 2023/24

    12. Februar bis 12. März 2023

    Studienplätze

    133

    1 Studienbeitrag für Studierende aus Drittstaaten € 727,- pro Semester

    2 für zusätzliche Aufwendungen rund ums Studium (derzeit bis zu € 83,- je nach Studiengang bzw. Jahrgang)

    Perspektiven

    Alle Videos
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    Whatchado Josephine Prinke

    "Das Coolste an meinem Studium ist, dass es sehr viele praktische Fächer gibt und man gleich von Anfang an einen großen Einblick in die unterschiedlichen medizinischen Fachbereiche bekommt", erzählt Josephine Prinke, Studierende der Physiotherapie an der FH Campus Wien.

    3:56

    Whatchado Tina Primschitz

    "Das Coolste an meinem Studium ist dessen Vielfalt – einerseits im Hinblick auf die Inhalte des Studiums und späteren Berufs, andererseits aufgrund des lehrreichen Austausches mit den eigenen Studienkollegen*innen, durch den man viel auf seinem persönlichen Lebensweg mitnehmen kann.", so Tina Primschitz, Bachelorstudierende der Physiotherapie an der FH Campus Wien.

    5:57

    Einblick in den Arbeitsalltag

    Der Film von Physio Austria zeigt Einblicke in den Arbeitsalltag unserer Absolvent*innen: Caterina Plosky arbeitet im Landespflegeheim Mistelbach – Franziskusheim und Mateusz Bialik ist freiberuflich in eigener Praxis tätig.

    2:21

    Interdisziplinärer Austausch zwischen Gesundheitsberufen

    Durch das Zusammenspiel der verschiedenen Gesundheitsdisziplinen werden innovative Lösungen zur Unterstützung von Betroffenen und Betreuenden entwickelt. Verbessern wir gemeinsam den interdisziplinären Austausch zwischen Gesundheitsberufen.

    2:08

    Vor dem Studium

    Sie interessieren sich für Medizin, Bewegungswissenschaften, Pädagogik sowie Psychologie und wollen wissen, wie Bewegung funktioniert und wie Sie diese beeinflussen und fördern können. Sie begegnen Menschen aller Altersstufen mit Respekt, Wertschätzung sowie Empathie und orientieren sich an den gesundheitlichen Zielsetzungen Ihrer Patient*innen/Klient*innen. Ihre sozialen, praktischen und körperlichen Fähigkeiten setzen Sie im Rahmen von Untersuchungs- und Behandlungsmaßnahmen sowie in der Gesundheitsförderung ein. Sie sind reflektiert und strukturiert, wenn Sie beispielsweise Bewegungsabläufe analysieren. Es macht Ihnen Spaß, selbständig und eigenverantwortlich mit Menschen zu arbeiten, sie zu beraten und zu behandeln.

    Das spricht für Ihr Studium bei uns

    Praxis am Campus

    Dank der topmodernen Infrastruktur sammeln Sie bereits während des Unterrichts wertvolle Praxiserfahrung.

    Let's go international!

    Ein Auslandspraktikum bietet Gelegenheit, den eigenen Horizont zu erweitern und neue Eindrücke zu sammeln.

    Gelebter Austausch

    Zahlreiche Disziplinen an einem Standort: Wirken Sie an Forschungsprojekten mit und lernen Sie von anderen.

    Machen Sie sich mit Hilfe des Selbsterkundungsfragebogen "FIT für Gesundheitsberufe?!" (FIT-G) ein Bild von den beruflichen Anforderungen und Ihren persönlichen Eignungsvoraussetzungen für diesen Beruf.

     FIT für Gesundheitsberufe?!

    • Allgemeine Universitätsreife (EU- und Drittstaaten) oder
    • Berufsreifeprüfung oder
    • Studienberechtigungsprüfung oder
    • Relevante einschlägige berufliche Qualifikation 

    Zulassungsvoraussetzungen (PDF 156 KB)

    Regelung für Studierende aus Drittstaaten (PDF 294 KB)

    Informationen zur Beglaubigung von ausländischen Dokumenten (PDF 145 KB)

    Für Ihre Online-Bewerbung brauchen Sie folgende Dokumente:

    • Motivationsschreiben
    • Lebenslauf

    Die Einbringung eines vollständig ausgefüllten Online-Bewerbungsbogens gilt als Zugangserlaubnis zum schriftlichen Test. Welche Dokumente Sie noch benötigen, erfahren Sie im weiteren Verlauf des Aufnahmeverfahrens.

    Bitte beachten Sie!

    Ein Zwischenspeichern der Online-Bewerbung ist nicht möglich. Sie müssen Ihre Bewerbung in einem Durchgang abschließen. Sie erhalten nach Abschluss Ihrer Bewerbung eine automatische Antwort E-Mail. Diese ist Ihre Bestätigung über die erfolgreiche Bewerbung und berechtigt Sie zur Teilnahme am schriftlichen Aufnahmetest.

    Das Aufnahmeverfahren umfasst einen schriftlichen Test, einen praktischen Berufseignungstest und ein Bewerbungsgespräch.

    • Ziel
      Ziel des Aufnahmeverfahrens ist es, jenen Personen einen Studienplatz anzubieten, die das mehrstufige Aufnahmeverfahren mit den besten Ergebnissen abschließen. Die Testverfahren orientieren sich an den Fähigkeiten, die für den angestrebten Beruf erforderlich sind.
    • Ablauf
      Der schriftliche Test beinhaltet eine Reihe von Testanforderungen und überprüft, ob die Bewerber*innen grundlegende intellektuelle und sozialemotionale Leistungsvoraussetzungen in den Bereichen natur- und humanwissenschaftliches Allgemeinwissen (Mathematik, Biologie, Physik, Chemie, Psychologie, Pädagogik, Humanbiologie, Ernährung etc.) verfügen und Wissen über den Beruf sowie berufsrelevante Persönlichkeitsmerkmale aufweisen. Danach nehmen Kandidat*innen, die das erforderliche Niveau erreicht haben, an einem praktischen Berufseignungstest und einem Bewerbungsgespräch teil. Mit Hilfe des praktischen Berufseignungstests werden u.a. berufsspezifische Fähigkeiten und Fertigkeiten wie Reaktionsvermögen, Beobachtungsgabe, Koordinationsfähigkeit und Körpergefühl eingeschätzt. Im Bewerbungsgespräch werden persönliche Eignungselemente beurteilt. Dazu gehören Berufsmotivation, Berufsverständnis, Leistungsverhalten, Problemauseinandersetzung und Reflexionsfähigkeit. Jeder Testteil wird mit Punkten bewertet.
    • Kriterien
      Die Kriterien, die zur Aufnahme führen, sind ausschließlich leistungsbezogen. Geographische Zuordnungen oder auch eine wiederholte Bewerbung der Kandidat*innen haben keinen Einfluss auf die Aufnahme. Die Zugangsvoraussetzungen müssen erfüllt sein. Alle erforderlichen Dokumente müssen rechtzeitig beigebracht werden. Die abschließende Reihung der BewerberInnen ergibt sich aus folgender Gewichtung:
      • Praktischer Berufseignungstest (40%)
      • Bewerbungsgespräch (40%)
      • Durchschnittswert des Ergebnisses des schriftlichen Aufnahmetests  (20%)

    Die Bewerbungskommission, der die Studiengangsleitung und drei bis fünf Personen aus dem Team der Lehrenden angehören, vergibt die Studienplätze anhand der Rankingreihe. Die Studierendenvertretung wird zur Teilnahme dazu eingeladen. Der Gesamtprozess sowie alle Testergebnisse und Bewertungen des Aufnahmeverfahrens werden transparent und nachvollziehbar dokumentiert. Die Kandidat*innen sind eingeladen, über ein Online-Tool ihren Aufnahmestatus abzufragen. Eine gesonderte schriftliche Information erfolgt nicht.

    Der schriftliche Aufnahmetest findet am Samstag, 18. März 2023 statt.

    Anatomie Biologie Physiologie für Gesundheitsberufe. Haider-Strutz, I. (alle Auflagen ab 2018) Wien: Facultas Universitätsverlag.

    Folgende Kapitel: 
    Kapitel 3 Grundlagen der Chemie, Biochemie und Biophysik  
    Kapitel 4 Biologie der Zelle 
    Kapitel 5 Genetik und Evolution 
    Kapitel 6 Gewebe  
    Kapitel 10 Kreislauf- und Gefäßsystem
    Kapitel 11 Atemorgane
    Kapitel 14 Verdauungssystem
    Kapitel 18 Nervensystem 
    Kapitel 23 Sinnesorgane  
    Kapitel 25 Ernährung

    Hinweise zum schriftlichen Aufnahmetest (PDF 149 KB)


    Im Studium

    Die FH Campus Wien zeichnet sich durch umfangreiche Expertise und ein großes Netzwerk aus. Als einzige Fachhochschule in Österreich bildet die FH Campus Wien alle sieben gesetzlich geregelten gehobenen medizinisch-therapeutisch-diagnostischen Berufe sowie Hebammen aus. Ein wichtiger Partner in den Bereichen Ausbildung, Forschung und Entwicklung ist der Wiener Gesundheitsverbund. Auch mit dem Berufsverband Physio Austria gibt es eine enge Zusammenarbeit. Vielfältige Fachveranstaltungen finden regelmäßig an unserem attraktiven Hauptstandort statt. Studierende profitieren von der modernen Infrastruktur unseres Hauses. Dazu gehören zahlreiche Funktionsräume und als Highlight ein Bewegungslabor, das auch für die Forschung eingesetzt wird. Ausgestattet mit Kraftmessplatten und optoelektronischen Kameras ermöglicht es eine dreidimensionale Analyse menschlicher Bewegungen und ein besseres Verständnis von Funktionsdefiziten bei Alltagsbewegungen. Gemessen wird auch die Muskelaktivität über drahtlose Elektroden, die am Körper befestigt werden. Darüber hinaus haben Sie die Möglichkeit, über Disziplinen hinweg in eine fachliche Community einzutreten.

    Ein großes Potential liegt in Forschungsprojekten an der Schnittstelle von Gesundheit, Technik und Sozialem. Praxisnähe ist garantiert, wenn wir mit hochkarätigen Expert*innen einen unserer frei zugänglichen Vortragsabende im Rahmen der Campus Lectures veranstalten.

    Das praxisnahe Studium deckt alle Bereiche von Prävention über die Therapie bis zur Rehabilitation ab. Ein Beispiel: Rückenschmerzen sind die Volkskrankheit Nummer eins - ein möglicher Auslöser ist der Bandscheibenvorfall, bei dem der äußere Ring der Bandscheibe durch erhöhten Verschleiß reißen kann, der innere Gallertkern austritt und auf Nervenwurzeln drückt. Die Physiotherapie kommt hier zum Einsatz. In der Rehabilitation setzt die Physiotherapie vor und nach der Operation an. Physiotherapeut*innen gehen in angeleiteten Rückenschulkursen genau auf die individuellen Bedürfnisse/Problematiken der Teilnehmer*innen ein. Betroffene erlernen nicht nur neues rückenschonendes Bewegungsverhalten, sondern bauen auch gezielt Muskulatur auf.

    Zum physiotherapeutischen Vorgehen gehören unter anderem bewegungstherapeutische Behandlungstechniken und Maßnahmen mit und ohne Hilfsmittel sowie manuelle Therapien. In der Prävention kann die Physiotherapie dazu beitragen, dass es gar nicht zu einem Schaden kommt. Die Gesundheitsförderung beginnt schon viel früher - in Schulen: Hier bringt sich auch der Fachbereich Physiotherapie der FH Campus Wien ein. Er beteiligte sich beispielsweise an dem vom Bund geförderten Projekt "Gesunde Schule", um frühzeitig ein Gesundheitsbewusstsein für Rückenbelastungen zu schaffen und Übungen in den Alltag der Kinder einzubauen.

    Das Studium vermittelt das notwendige Wissen, um Menschen jeder Altersgruppe dabei zu unterstützen, sich bestmöglich bewegen zu können und aktiv ein möglichst selbstbestimmtes Leben zu führen.

    • Sie befassen sich mit physiotherapeutischen Untersuchungs- und Behandlungsverfahren und mit deren Umsetzung im Behandlungsprozess. Sie verknüpfen das erworbene Fach- und Methodenwissen, um eine umfassende berufliche Handlungskompetenz aufzubauen.
    • Sie erwerben dafür sozialkommunikative Kompetenz und Selbstkompetenz.
    • Sie eignen sich medizinische Grundkenntnisse unter anderem in Anatomie, Physiologie, Pathologie, Hygiene, Biomechanik, Bewegungslehre, Wahrnehmungs- und Haltungsschulung, sowie diverser klinischer Fachrichtungen an.
    • Praktische Fächer wie zum Beispiel Haltungs- und Bewegungsschulung, Grundlagen professionellen Handlings, Massage, Entspannungstechniken, Manualtherapie und Lymphologische Physiotherapie bilden die Grundlage, um die notwendigen Fertigkeiten und Techniken zu entwickeln.
    • Grundlagenwissen auf den Gebieten der Pädagogik, Psychologie, Soziologie, wissenschaftliches Arbeiten, Recht und Ethik runden Ihre Ausbildung ab.
    • Ab dem dritten Semester setzen Sie Ihre theoretisch-praktischen Kenntnisse im Rahmen von umfangreichen Praxislernphasen unter Anleitung von ausgebildeten Physiotherapeut*innen um.

    Einblicke in das Studium

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    Studierende liegen seitlich auf einer Liege im Funktionsraum. Ihre rechten Füße sind in einer Schlaufe, welche von einem Gerät an der Decke hängt, somit hängt der Fuß in der Luft. Am Ende der Liegen stehen andere Studierende, die Übungen mit den liegenden Studierende durchführen. Dabei berühren Sie die Füße der Liegenden Personen und bewegen diese.

    Terapimaster und Slingtraining

    Der "Terapimaster" übernimmt das Gewicht eines Körperteils, wodurch schon früh in der Rehabilitationsphase Beweglichkeit intermuskuläre Koordination  und lokale Kraftausdauer zielgerichtet behandelt werden können. Darüber hinaus kann auch koordinatives Training mit erhöhter Aktivierung kleiner Muskeln durchgeführt werden – sogenanntes Slingtraining.

    Drei Studierende liegen auf eine Liege, es steht jeweils andere Studierende bei einer Liege. Sie machen dabei Übungen und unterhalten sich. Die Studierende auf der Liege haben eine Knierolle unter dem Knie platziert.

    Elektrotherapie

    An modernsten Geräten erlernen die Studierenden die Durchführung der Elektrotherapie. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Muskelstimulation und Schmerztherapie

    Studierende sitzen auf bunten Gymnastikbällen im Kreis und machen dabei eine Übung, bei der sie die Hände ausgestreckt in die Höhe halten.

    Bewegungsentwicklung und Bewegungskontrolle

    Physiotherapeut*innen sind Expert*innen für Bewegungsentwicklung und Bewegungskontrolle. In eigens dafür eingerichteten Therapieräumen wird von der Körperwahrnehmung, über Entspannungstechniken bis hin zum sportlichen Training physiotherapeutische Kompetenz entwickelt. Die Therapieräume sind dafür mit umfassendem und modernstem Equipment ausgestattet.

    Fitnessraum mit Studierenden die unterschiedliche Fitness- und Cardiogeräte ausprobieren.

    Fitnessraum

    Im Fitnessraum erfolgt Medizinische Trainingstherapie sowie praxisnahes Training für Prävention, Therapie und sportorientierte Rehabilitation.

    Leerer Turnsaal. Links im Raum befinden sich Sprossenwände, vorne im Raum ist eine Kletterwand daneben ein Fußballtor.

    Turnsaal

    Der Studiengang Physiotherapie verfügt über einen multifunktionellen Turnsaal mit Kletterwand und Slackline, der sowohl für trainingstherapeutische Zwecke als auch für diverse Spielsportarten genutzt wird.

    Studierende sitzt vor einem Laptop an dem eine Art Kontroller angeschlossen ist, mit vielen Knöpfe und zwei Steuerknüppel. Sie schaut auf den Bildschirm vom Laptop und bewegt dabei die Steuerknüppel.

    Wiener Testsystem

    WTS (Wiener Testsystem) ist ein international verwendetes Befundungs- und Trainingsinstrument, das Physiotherapeut*innen zum Evaluieren und Üben der räumlichen Orientierung, Finger-Hand-Funktion, Reaktionsfähigkeit oder auch Kopplungsfähigkeit der Extremitäten einsetzen.

    Studierende steht mit einem Bein auf eine Fußmessplatte, den anderen Fuß hält er hinten in die Höhe. Gegenüber von ihm ist ein Computer, auf einen Rollwagen, der Druckverteilung des Fußes grafisch darstellt. Neben dem Computer ist eine andere Studierende, die auf die Grafik zeigt und sich mit dem Studierenden unterhält.

    Therapie- und Trainingsgeräte mit instrumentellem Feedback

    Bei der Wiederherstellung, zum Erhalt oder zur Verbesserung der selbständigen Alltagsbewältigung sind sensomotorische Kontrolle und Haltung essentielle Bausteine. Therapie- und Trainingsgeräte mit instrumentellem Feedback helfen den Patient*innen schneller Fortschritte zu erzielen und den Physiotherapeut*innen diese Fortschritte auch objektiv zu evaluieren.

    Eine Studierende sitzt in einem Sessel. Ihr linker Fuß ist dabei an eine längliche Installation vom Sessel angeschlossen, die den Widerstand bei Kniestreckung misst. Sie hebt den linken Fuß. Neben ihr steht ein Mann mit einem Knopf in der Hand. Der Knopf ist mit einem Kabel verbunden, welches zum Sessel führt. Er blickt dabei das Knie der Studierende an.

    Kraft, muskuläre Ansteuerung und Beweglichkeit sind wichtige Faktoren für die Kontrolle und Ausführung menschlicher Bewegungen. Alle drei Faktoren werden mittels der Dynamometrie mit Oberflächenelektromyographie zur Befunderstellung mit dem Geräte erfasst und für das feedbackgesteuerte Training genutzt.

    Ein Studierender sitzt auf einem Ergometer mit Atemmaske und tritt in den Pedalen, neben ihm steht ein anderer Studierende und unterhält sich mit ihm. Das Ergometer hat die Form eines Fahrrades ohne Räder. Beide blicken einander an.

    Mobile Spiro-Ergometrie

    Metabolische Syndrome wie Diabetes oder Adipositas sowie kardio-respiratorische Erkrankungen sind von der WHO als globale Gesundheitsprobleme identifiziert worden. In der Physiotherapie spielen bei der Prävention und Therapie dieser Erkrankungen neben der Medizinischen Trainingstherapie im Organsystem und der Respiratorischen Physiotherapie auch Test- und Trainingssysteme wie unsere mobile Spiro-Ergometrie eine wichtige Rolle.

    Studierender betritt einen schwarzen Plattenbereich im Boden. Vor ihm befindet sich eine Leinwand, auf der eine Straße angezeigt wird. Neben der Leinwand ist ein Tisch, auf dem sich ein Computer und mehreren Monitoren befinden. Dort steht eine Person und beobachtet die Bewegungen des Studierenden

    3D-Bewegungslabor

    Mit Hilfe des Equipments im Bewegungslabor werden den Studierenden neuromuskuläre, kinematische und kinetische Aspekte der menschlichen Alltagsbewegungen veranschaulicht und nachvollziehbar gemacht. Darüber hinaus lassen sich im Bewegungslabor auch wissenschaftliche physiotherapeutische Fragenstellungen bearbeiten.

    Ein Studierender geht auf einem Laufband. Neben dem Laufband befindet sich ein Tisch auf dem eine Person mit einem Laptop sitzt.

    Observative und videobasierte Ganganalyse: Das Gehen ist neben dem Sitzen und dem Stehen die wichtigste Alltagsbewegung. Mit einem hochspezifischen mit Druckmessplatte ausgestatteten Laufband wird observative und videobasierte Ganganalyse durchgeführt. Darüber hinaus ermöglicht das Gerät auch eine gewichtsentlastende Therapie, um das Gangbild von Patient*innen mit neurologischen Erkrankungen oder nach orthopädischen Operationen zu verbessern.

    Eine Person steht auf einem Laufband und ist am Rücken mit einem System verbunden. Vor im befindet sich eine gekrümmte und große Leinwand, die einen Weg zeigEine Person steht auf einem Laufband und ist am Rücken mit einem System verbunden. Vor ihm befindet sich eine gekrümmte und große Leinwand, die einen Weg zeigt auf dem sich rechts und links, Grafiken von Kurvendiagramm befinden.

    GRAIL – Virtual-Reality Labor

    Die Studierenden lernen und erfahren mit Hilfe dieses Systems die Thematiken Echtzeitfeedback und Motor-Re-Education für menschliche Alltagsbewegungen auf weltweit innovativstem Niveau.

     

    Stimmen von Studierenden

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    Portrait Josephine Prinke

    “Von den Lehrenden wird ein sehr wertschätzender Umgang vermittelt, der einen später im Berufsfeld sicher sehr viel bringt.”

    Josephine Prinke studiert Physiotherapie Vollzeit.

     

    Lehrveranstaltungsübersicht

    Allgemeine Pathologie + Hygiene VO
    1.5 SWS
    1.5 ECTS

    Allgemeine Pathologie + Hygiene VO

    Vortragende: Dr. Maria Hader

    1.5 SWS   1.5 ECTS

    Lehrinhalte

    Grundlagen der allgemeinen Pathologie
    Beispiele aus der systemischen/speziellen Pathologie
    Einführung in die Systematik von Krankheiten, Nomenklatur
    morphologische Veränderungen und klinisch-pathologische Korrelationen
    wichtige diagnostische Methoden

    Prüfungsmodus

    Endprüfung

    Lehr- und Lernmethode

    Darbietende Methoden

    Sprache

    Deutsch

    Anatomie 1 VO
    2 SWS
    3.5 ECTS

    Anatomie 1 VO

    Vortragende: Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Weninger

    2 SWS   3.5 ECTS

    Lehrinhalte

    funktionelle Anatomie von menschlichen Zellen und Geweben
    Morphologie des Rückenmarks, Systematik der Spinalnerven und Plexusbildung
    Morphologie und Funktionalität der Komponenten des Bewegungsapparates
    medizinische Terminologie

    Prüfungsmodus

    Endprüfung

    Lehr- und Lernmethode

    Darbietende Methoden

    Sprache

    Deutsch

    Anatomie in vivo ILV
    1.5 SWS
    2 ECTS

    Anatomie in vivo ILV

    Vortragende: Andrea Buresch-Kirner, MSc, Gerhard Eder, MSc MSc, Mag.a Silke Gruber, MMSPhty, Stefan Holzinger, BSc., Manuel Köllner, MSc., Mag.a Claudia Schume

    1.5 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    Palpation ausgewählter Strukturen am menschlichen Körper (Extremitäten und Rumpf) wie knöcherne Strukturen, Gelenke, Bandstrukturen, Muskulatur, Arterien und Nerven
    Differenzierung und Beurteilung der palpierten Strukturen für die physiotherapeutische Untersuchung und Behandlung.

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    praktisch

    Lehr- und Lernmethode

    Darbietende und aktivierend erarbeitende Methoden, z.B. Selbststudium mittels E-learning

    Sprache

    Deutsch

    Anatomische Übungen UE
    1.5 SWS
    3 ECTS

    Anatomische Übungen UE

    Vortragende: Dr. med.univ. Stefan Bauer, Dr.med. Christoph Fuchssteiner, Dr.med.univ. Andreas Hainfellner, Dr. med.univ. Sam Augustine Kandathil, Heidrun Müllner, Dr. med. univ. Paata Pruidze, Dr. med. univ. Lukas Reissig, PhD, Dr. med. univ. Karoline Schwendt

    1.5 SWS   3 ECTS

    Lehrinhalte

    Extremitätenmuskulatur
    Gefäße und Nerven
    Knochenstrukturen und Knochenverbindungen
    Stammmuskulatur

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    Endprüfung mündlich/ praktisch am Präparat

    Lehr- und Lernmethode

    Darbietende und aktivierend erarbeitende Methoden, Arbeiten am Präparat

    Sprache

    Deutsch

    Entspannungstechniken ILV
    1 SWS
    1 ECTS

    Entspannungstechniken ILV

    Vortragende: Dipl.Med.Päd.in Franziska Höhne, Renate Holub, BSc, Elisabeth Kaulfuß, Manuela Wieland, MSc

    1 SWS   1 ECTS

    Lehrinhalte

    Erfahrung im Eigenerleben und Anwendung von bestimmten, spezifisch konkret wahrnehmbaren körperlichen Empfindungen und körperlichen Zuständen unter Berücksichtigung von Absicht und Ziel zur Schulung und Verbesserung der Entspannungsfähigkeit einer Person in der Therapie und in der Prävention

    Prüfungsmodus

    Immanente Leistungsüberprüfung
    z.B. regelmäßige Leistungsüberprüfung der Lernergebnisse von vorangegangenen Lehrveranstaltungseinheiten

    Lehr- und Lernmethode

    Aktivierend erarbeitende Methoden

    Sprache

    Deutsch

    Haltungs- und Bewegungsanalyse ILV
    3 SWS
    3 ECTS

    Haltungs- und Bewegungsanalyse ILV

    Vortragende: FH-Prof.in Mag.a Dr.in Ursula Eckler, Angelika Eder, MSc, Birgit Kunerth, MSc, Katharina Meller, Lena Schön, BSc MScPH, Michaela Strauss, MSc, Monika Zajicek, MA MSc

    3 SWS   3 ECTS

    Lehrinhalte

    Bewegungen um Achsen und in Ebenen in allen Gelenken (ausgenommen Kiefergelenke)
    Haltungs- und bewegungsrelevante Muskelaktivitäten
    Haltungsanalyse, Statik im Stand und Sitz
    Gleichgewichtsreaktionen, Widerlagerung, Kinetische Ketten, Muskuläre Insuffizienzen
    Bewegungsanalyse typischer Bewegungsabläufe inkl. Bückverhalten

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    praktische Durchführung einer Haltungs-und Bewegungsanalyse

    Lehr- und Lernmethode

    Darbietende Methoden, aktivierend-erarbeitende Methoden, z.B. Gruppenpuzzle, problembasiertes Lernen, aktives Strukturieren

    Sprache

    Deutsch

    Klassische Massage ILV
    2 SWS
    2 ECTS

    Klassische Massage ILV

    Vortragende: Martin Markovics, BSc, Stefan Perner, BA BSc MSc, Carina Preinfalk, Daniela Schnell, MEd, Lukas Walla, BSc MSc, Irene Weis, BSc., Eva Zwerina, MSc

    2 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    Befunderhebung in der Klassischen Massage als Bestandteil des Physiotherapeutischen Prozesses
    Anwendungsbereiche und pathophysiologische Indikationen
    Kontraindikationen/Voraussetzungen der Klassischen Massage
    Grundtechniken der Klassischen Massage in Theorie und Praxis am ganzen Körper
    Positionierung der Massage im Berufsfeld der Physiotherapie sowie im öffentlichen Gesundheitswesen
    Prinzipien der Behandlungsplanung am Beispiel verschiedener Krankheitsbilder und funktioneller Probleme
    Abgrenzung zu anderen Massagetechniken
    Anwendung von Grundlagen der Wahrnehmung im Bereich der Massage

    Prüfungsmodus

    Immanente Leistungsüberprüfung
    praktisch und theoretisch

    Lehr- und Lernmethode

    Darbietend und aktivierend erarbeitend, Üben am Modell

    Sprache

    Deutsch

    Kompetenzentwicklung 1 ILV
    1 SWS
    1 ECTS

    Kompetenzentwicklung 1 ILV

    Vortragende: FH-Prof.in Mag.a Dr.in Ursula Eckler, Angelika Eder, MSc, Andrea Greisberger, MSc, Mag.a Silke Gruber, MMSPhty, Elisabeth Kaulfuß, Stefan Perner, BA BSc MSc, Miriam Siebenrock, BSc MSc, Michaela Strauss, MSc, Theres Wess, MSc

    1 SWS   1 ECTS

    Lehrinhalte

    Studieneingangsphase (1.Woche): Kennenlernen der Kolleg*innen und Lehrenden; Kontaktaufnahme und Beziehungsaufbau mit Hilfe berufsspezifischer Mittel
    Mahara-Schulung inklusive Anlegen eines persönlichen e-Portfolios
    Tools zur Selbsteinschätzung und Visualisierung der persönlichen Kompetenzen
    Einführung in die Begrifflichkeiten der Kompetenzentwicklung und der beruflichen Handlungskompetenz
    Reflexionsprozesse als Grundlage für Persönlichkeitsentwicklung
    Formulierung von SMART-Zielen
    Instrument zur Überprüfung der Zielerreichung (z.B. Goal Attainment Scale)
    Reflexionsgespräche
    Aufgreifen von aktuellen Themen zur Persönlichkeitsentwicklung wie z.B. Motivation

    Prüfungsmodus

    Immanente Leistungsüberprüfung
    Teilnahme; Voraussetzung: Anlegen eines persönlichen e-Portfolios, Selbsteinschätzung, Zielformulierung

    Lehr- und Lernmethode

    Darbietende und aktivierend erarbeitende Methoden, Lernen am Modell, Portfolioarbeit mittels MAHARA

    Sprache

    Deutsch

    Mobilisation + professionelles Handling ILV
    3 SWS
    3 ECTS

    Mobilisation + professionelles Handling ILV

    Vortragende: Susanne Burian, Estela Filiz Ersek, MSc, Eva Grundner, MSc, Hanna Minihofer, Alexander Müller, BSc MSc, Benjamin Rauch, MSc. D.O.

    3 SWS   3 ECTS

    Lehrinhalte

    Arbeitspositionen und Arbeitshaltungen der Therapeut*innen in verschiedenen Ausgangsstellungen
    Grundlegende Grifftechniken und Handhaltungen für Untersuchung und Behandlung
    Prophylaxen
    Lagewechsel, Transfers, Gehhilfen, Rollstuhl, Lagerungen

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    praktische Durchführung von Maßnahmen der Mobilisation und des professionellen Handlings am Modell angepasst an eine Problemstellung

    Lehr- und Lernmethode

    Darbietende Methoden, aktivierend-erarbeitende Methoden, z.B. Rollenspiel, problembasiertes Lernen

    Sprache

    Deutsch

    Motorisches Lernen + Methodik ILV
    2 SWS
    2 ECTS

    Motorisches Lernen + Methodik ILV

    Vortragende: Estela Filiz Ersek, MSc, Claudia Hofstätter, MSc, Katarina Sadovnik, Daniela Schnell, MEd, Christine Stelzhammer, MEd, Eva Zwerina, MSc

    2 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    Theorie des motorischen Lernprozesses, beteiligte Strukturen, Prinzipien und Stadieneinteilungen, Beurteilung des motorischen Lernprozesses, Beobachtbarkeit,
    Interaktionsmodell, beeinflussende Felder, Voraussetzungsgefüge aus Umfeldanalyse, Aufgabenanalyse (Klassifikationsmodelle), Lernendenanalyse
    Grundlagen der Methodik: Prinzipien (von leicht nach schwer, verminderte Lernhilfe, graduelle Annäherung, Funktionseinheiten), Methoden (Teillern-Ganzlernschritte, induktiv-deduktiv, normgeleitet-normsuchend), Maßnahmen (Darbietungsformen, Übungsreihen, freie Bewegungsaufgabe)
    Motivation, Feedback, Aspekte von Bewegungslernen in Gruppen/mit Patient*innen
    Erleben, Betrachten und Analysieren von motorischen Lernprozessen in verschiedenen Settings als Teilnehmer*in sowie Erleben, Betrachten und Reflektieren der "Lehrendenrolle"

    Prüfungsmodus

    Endprüfung

    Lehr- und Lernmethode

    Darbietende und aktivierend erarbeitende Methode, Rollenspiel, Reflexion, Videoanalyse

    Sprache

    Deutsch

    Phänomen Schmerz ILV
    1 SWS
    2 ECTS

    Phänomen Schmerz ILV

    Vortragende: Gerhard Eder, MSc MSc, Georg Kainzbauer, MAS, Mag.a Meike Klinger, Bakk., Georg Pflügler, MSc OMPT

    1 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    Neuroanatomische Grundlagen des Schmerzes, Physiologie und Pathophysiologie des Schmerzes
    Schmerzmuster (akut/chronisch/nozizeptiv/chronifiziert)
    Schmerzmedikation nach WHO Stufenschema
    Schmerzanamnese vertiefend (aktiv im Sinne einer Anamnesenerhebung in Rollenspielen, passiv im Sinne der Bearbeitung von Paper Cases)
    begründete Auswahl von physiotherapeutischen Maßnahmen zur Schmerzlinderung anhand ausgewählter Fallbeispiele

    Prüfungsmodus

    Immanente Leistungsüberprüfung
    Teilnahme; Voraussetzung: Erfüllung des Pre-Reading-Auftrags, Darstellung des Wissenszuwachses SWS Umfang:

    Lehr- und Lernmethode

    Darbietende und aktivierend erarbeitende Methoden, Prereading Auftrag mit Eingangstest, Wissenszuwachs dokumentiert durch Ausgangstest

    Sprache

    Deutsch

    Physiologie 1 VO
    1.5 SWS
    2 ECTS

    Physiologie 1 VO

    Vortragende: Dr. Clemens Gstöttner

    1.5 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    Flüssigkeitsräume
    Transportsysteme
    neuro- und sinnesphysiologische Grundlagen
    Sensomotorik
    Muskelphysiologie
    Thermoregulation
    vegetatives Nervensystem
    endokrinologische Grundlagen
    Hämatologie

    Prüfungsmodus

    Endprüfung

    Lehr- und Lernmethode

    Darbietende Methoden

    Sprache

    Deutsch

    Physiotherapeutischer Prozess im Berufsfeld ILV
    2 SWS
    2 ECTS

    Physiotherapeutischer Prozess im Berufsfeld ILV

    Vortragende: Gerhard Eder, MSc MSc, Angelika Eder, MSc, Dipl.Med.Päd.in Franziska Höhne, Renate Holub, BSc, Miriam Siebenrock, BSc MSc, Theres Wess, MSc

    2 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    Gesetzlicher Rahmen zu Ausbildung und Berufsausübung (FHStG, AV, MTDG-Gesetz,..)
    Kompetenzprofil "Der Physiotherapeut/die Physiotherapeutin"(Physio Austria)
    ICF-Modell
    Konzept der Diversität, "das Diversitätsrad"
    Physiotherapeutischer Prozess
    Gesprächsführung (Basiskommunikationstheorie, das Austrian Anamnesis Tool)
    Grundbegriffe des Clinical Reasoning
    Überblick über die geschichtliche Entwicklung des Berufes inklusive dem aktuellen Berufsbild
    Berufsbilder angrenzender Gesundheitsberufe im interprofessionellen Team
    Rolle der Physiotherapie im interprofessionellen Team
    Nationale und internationale Berufsvertretungen und -verbände
    Datenschutz- und Medizinproduktegesetz

    Prüfungsmodus

    Endprüfung

    Lehr- und Lernmethode

    Darbietende und aktivierend erarbeitende Methoden, z.B. Kartenstrukturlegetechnik, Rollenspiel

    Sprache

    Deutsch

    Public Health + Gesundheitsförderung ILV
    1 SWS
    1 ECTS

    Public Health + Gesundheitsförderung ILV

    Vortragende: Susanne Ebner, Mag.a Claudia Schume, Monika Zajicek, MA MSc, Renate Zettl, MBA PhDr.

    1 SWS   1 ECTS

    Lehrinhalte

    Geschichtliche Entwicklung des multidisziplinär ausgerichteten Fachgebietes Public Health, Ziele Kohärenzen der Politik (Health in All Policies)
    Differenzierung zwischen Gesundheitsförderung und Prävention, ausgewählte epidemiologische Kennzahlen
    relevante gesetzliche Rahmenbedingungen, relevante Gesundheitsmodelle und Gesundheitsdeterminanten, Health Literacy, Betrachtung von Gesundheitssystemen und Gesundheitsentwicklung auf internationaler, nationaler und regionaler Ebene und unterschiedlicher Settings
    wesentliche Akteur*innen des Gesundheitssystems und die Rolle der Physiotherapie in Bezug auf Public Health und Gesundheitsförderung
    Projektspezifika in Gesundheitsförderungsprojekten, Qualitätskriterien und Finanzierung von Gesundheitsförderungsprojekten, sowie Aufgabenfelder der Physiotherapie, Case und Caremanagement

    Prüfungsmodus

    Immanente Leistungsüberprüfung
    Bearbeitung von Arbeitsaufträgen

    Lehr- und Lernmethode

    Darbietende und aktivierend erarbeitende Methoden

    Sprache

    Deutsch

    Wahrnehmungs- und Haltungsschulung 1 ILV
    1 SWS
    1 ECTS

    Wahrnehmungs- und Haltungsschulung 1 ILV

    Vortragende: Renate Holub, BSc, Elisabeth Kaulfuß, Stefan Perner, BA BSc MSc, Manuela Wieland, MSc

    1 SWS   1 ECTS

    Lehrinhalte

    Reize anbieten, die Empfindungen, Zustände, Gefühle, Stimmungen, Atmosphäre bewirken und damit die Wahrnehmung für den eigenen Körper ermöglichen. Die Studierenden erfahren sich körperlich im Kontext ihres sozialen und gegenständlichen Umfeldes:
    > alleine und mit mehreren Personen
    > in unterschiedlichen Ausgangsstellungen
    > in unterschiedlichen Situationen
    > in Ruhe und in Bewegung
    > im Bezug zur Gruppe und im Raum
    > manuell
    > unter Verwendung von Übungsmaterial und/oder Medien
    eigene Wahrnehmungen, Empfindungen, Erfahrungen in der Gruppe mitteilen
    Wahrnehmungen, Empfindungen, Erfahrungen der anderen Gruppenmitglieder wertfrei hören
    Wahrnehmungen, Empfindungen, Erfahrungen und das eigene Erleben reflektieren
    Zeichnen von freien "Körperbildern", Körperschemata benutzen
    Erfahren unterschiedliche Wahrnehmungskategorien in allen Körpersinnen (v.a. somatisch, vestibulär, vibratorisch) und Fernsinnen (Hören und Sehen)

    Prüfungsmodus

    Immanente Leistungsüberprüfung
    Teilnahme; Voraussetzungen: Portfolio (Stundenbildprotokolle, Stundenreflexionen, Präsentationen)

    Lehr- und Lernmethode

    Darbietende, aktivierend erarbeitende und aktivierend explorative Methoden: Studierende erfahren, erleben und reflektieren (mündlich und schriftlich) die methodisch/didaktisch physiotherapeutisch gestalteten Übungseinheiten

    Sprache

    Deutsch

    Anatomie 2 VO
    1 SWS
    1 ECTS

    Anatomie 2 VO

    Vortragende: Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Weninger

    1 SWS   1 ECTS

    Lehrinhalte

    ZNS, Ventrikelsystem
    Rückenmark, Spinalnerven
    Liquor cerebrospinalis
    Hirnnerven

    Prüfungsmodus

    Endprüfung

    Lehr- und Lernmethode

    Darbietende Methoden

    Sprache

    Deutsch

    Angewandte Bewegungswissenschaften ILV
    3 SWS
    3 ECTS

    Angewandte Bewegungswissenschaften ILV

    Vortragende: Sebastian Durstberger, MSc, Werner Eske, MSc., Bakk., Christina Kaufmann, BEd BSc MSc, Mag.a Meike Klinger, Bakk., Mag. Oliver Maier, FH-Prof. Mag. Dr.rer.nat. Peter Putz, Peter Raidl, BSc Bakk Msc, Mag. Niels Ruso, Christa Timmerer-Nash, FH-Prof. Klaus Widhalm, MSc

    3 SWS   3 ECTS

    Lehrinhalte

    Grundlagen der Kinetik, Dynamik und Statik und deren Anwendung in der biomechanischen Bewegungsanalyse sowie Grundlagen der Arthrokinematik
    elementare mechanische Belastungsfälle und belastungsabhängiges Verhalten biologischer Gewebe
    ausgewählte instrumentelle Methoden der Bewegungswissenschaft in Klinik und Forschung im Bereich der Bewegungsanalyse
    Grundlagen der bewegungswissenschaftlichen Datenbearbeitung und Datenanalyse

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    Modulprüfung

    Lehr- und Lernmethode

    Darbietende Methoden, aktivierend-erarbeitende Methoden, Flipped Classroom, Blended Learning

    Sprache

    Deutsch

    Berufseinführende Praxislernphase PL
    0 SWS
    4 ECTS

    Berufseinführende Praxislernphase PL

    0 SWS   4 ECTS

    Lehrinhalte

    Im Rahmen der berufseinführenden Praxislernphase erfolgt das schrittweise Heranführen an die selbstständige Umsetzung des physiotherapeutischen Prozesses unter kontinuierlicher Anleitung und Fachsupervision von Praxisanleiter*innen.

    Prüfungsmodus

    Immanente Leistungsüberprüfung

    Lehr- und Lernmethode

    Angeleitete Praxislernphase

    Sprache

    Deutsch

    Clinical Reasoning SE
    1 SWS
    1 ECTS

    Clinical Reasoning SE

    Vortragende: Mag.a Silke Gruber, MMSPhty, Renate Holub, BSc, Georg Pflügler, MSc OMPT, Michaela Strauss, MSc

    1 SWS   1 ECTS

    Lehrinhalte

    Clinical Reasoning Modelle und prozesshaftes Denken
    Hypothesenkategorien (wie pathophysiologische Mechanismen, Dysfunktion, Vorsichtsmaßnahmen/ Kontraindikationen, beitragende Faktoren, Prognose, Behandlung und Management, Ursache der Symptome/der Funktionsbeeinträchtigung, Bedeutung des Problems für den/die Patienten/in, Maß der Beeinträchtigung, individuelles Krankheitserleben...)
    Angeleitete Denkprozesse zu ausgewählten Fallbeispielen zur Festigung und Vertiefung der erworbenen Kenntnisse im physiotherapeutischen Prozess.

    Prüfungsmodus

    Immanente Leistungsüberprüfung
    Teilnahme, Voraussetzung für TN-Bestätigung: Bearbeitung von paper cases

    Lehr- und Lernmethode

    Darbietende und aktivierend erarbeitende Methoden, Bearbeitung und Reflexion von paper cases

    Sprache

    Englisch

    Fazilitation ILV
    1 SWS
    1 ECTS

    Fazilitation ILV

    Vortragende: Susanne Burian, Elisabeth Kaulfuß, Theres Wess, MSc, Eva Zwerina, MSc

    1 SWS   1 ECTS

    Lehrinhalte

    Analyse und Bedeutung einer Ausgangstellung für das "in Bewegung Kommen"
    Bewegungserleichternde Faktoren
    Antizipieren von Bewegungsabläufen
    Eigene und fremde Bewegungsstrategie
    Fazilitation der Positionswechsel vom Liegen bis in den Stand und retour
    Auslösen von automatischen Reaktionen im Liegen, Sitzen, Stehen und in Zwischenpositionen
    Gangfazilitation

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    praktisch

    Lehr- und Lernmethode

    Darbietende und aktivierend erarbeitende Methoden, Lernen und Üben am Modell

    Sprache

    Deutsch

    Ganganalyse + Gangschulung ILV
    2 SWS
    2 ECTS

    Ganganalyse + Gangschulung ILV

    Vortragende: Eva Grundner, MSc, Claudia Hofstätter, MSc, Birgit Kunerth, MSc, Mini Musterfrau PT, Brigitte Wolf, MSc, Monika Zajicek, MA MSc, Renate Zettl, MBA PhDr.

    2 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    Gangterminologie
    funktionelle Aufgaben der einzelnen Gangphasen, pathologische Abweichungen
    Bodenreaktionskräfte, externe / interne Drehmomente, Kinematik, Kinetik, Determinanten des Ganges
    standardisierte Assessments, beobachtende Ganganalyse
    Einführung in einzelne Aspekte der instrumentellen Ganganalyse
    Erarbeiten von an funktionellen Defiziten orientierten Behandlungsstrategien und Therapiemaßnahmen zur Gangschulung, Durchführung im Rollenspiel

    Prüfungsmodus

    Immanente Leistungsüberprüfung
    Befund und Therapievorschlag basierend auf Videoanalyse

    Lehr- und Lernmethode

    Darbietende, aktivierend erarbeitende und aktivierend explorative Methoden, Videoanalyse, Rollenspiel

    Sprache

    Deutsch

    Medizinische Trainingstherapie ILV
    4 SWS
    4 ECTS

    Medizinische Trainingstherapie ILV

    Vortragende: Werner Eske, MSc., Bakk., Georg Kainzbauer, MAS, Mag.a Meike Klinger, Bakk., Mag. Oliver Maier, Silvia Mériaux-Kratochvila, MEd, Stefan Podar, M.App.Sc., Mag. Niels Ruso, Christa Timmerer-Nash

    4 SWS   4 ECTS

    Lehrinhalte

    Grundlagen der Trainingswissenschaften und Belastungsphysiologie
    Methoden und Modelle zur Trainingssteuerung von Kraft, Ausdauer, Beweglichkeit und Sensomotorik
    Planung, Umsetzung, Instruktion und Korrektur trainingstherapeutischer Maßnahmen in Prävention und Therapie für Menschen aller Altersgruppen
    Wundheilung und deren Bedeutung für die Belastungssteuerung
    Durchführung von Übungen zur Verbesserung aller motorischer Fähigkeiten
    Korrekte Bedienung verschiedener Trainingsgeräte

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    Modulprüfung

    Lehr- und Lernmethode

    Darbietende Methoden, aktivierend-erarbeitende Methoden, Flipped Classroom, Blended Learning

    Sprache

    Deutsch

    Organsystem Klinik VO
    3 SWS
    3 ECTS

    Organsystem Klinik VO

    3 SWS   3 ECTS

    Lehrinhalte

    Innere Medizin/Chirurgie: Risikofaktoren für kardiovaskuläre Erkrankungen, akute und chronische Herzerkrankungen, akute und chronische venöse und arterielle Gefäßerkrankungen, Erkrankungen des Lymphgefäßsystems, akute und chronische Lungenerkrankungen, Stoffwechselerkrankungen - mit den jeweiligen konservativen, sowie operativen Therapieschwerpunkten; Verbrennungen
    Geburtshilfe: Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett
    Gynäkologie: Ausgewählte gynäkologische Erkrankungen und Operationen, Senkungszustände der Genitalorgane
    Urologie/Proktologie: Urethrovesikale und anorektale Dysfunktionen bei Frauen und Männern
    Rheumatologie: Chronisch entzündliche Rheumatische Erkrankungen, Kollagenosen, Osteoporose

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    Modulprüfung

    Lehr- und Lernmethode

    Darbietende Methoden

    Sprache

    Deutsch

    Physikalische Therapie ILV
    3 SWS
    3 ECTS

    Physikalische Therapie ILV

    Vortragende: Gerhard Eder, MSc MSc, Klemens Huemer, MSc, Mag. Karin Jäger, Georg Kainzbauer, MAS, a.o.Prof. Dr. Othmar Schuhfried, Lukas Walla, BSc MSc

    3 SWS   3 ECTS

    Lehrinhalte

    Begriffsdefinition, Grundlagen und Prinzipien der Physikalischen Medizin und Rehabilitation unter besonderer Berücksichtigung funktioneller Zusammenhänge und der ICF. Anwendung von Skalen, Scores und Tests in der Physikalischen Medizin und Rehabilitation
    Schmerzassessment und Schmerzbeurteilung sowie Therapieprinzipien für Schmerzpatient*innen in der Physikalischen Medizin und Rehabilitation unter besonderer Berücksichtigung des Bewegungsapparates
    der Physiotherapeutische Prozess im Bereich der Physikalischen Medizin
    exo- und endogene Thermotherapie
    muskelstimulierende und schmerzmodulierende Wirkungen von konstanten Strömen, Impulsströmen und modulierten Strömen
    Grundlagen der Elektrodiagnostik und Analytisches Vorgehen in der Bestimmung der korrekten Behandlungsparameter
    Ultraschall mit Applikationsbeispielen
    Umsetzung des Physiotherapeutischen Prozesses anhand von Paper Cases
    Applikationsbeispiele im Bereich der Elektrotherapie zur Muskelstimulation, Schmerzbehandlung, Stoffwechselnormalisierung und Wundheilung

    Prüfungsmodus

    Endprüfung

    Lehr- und Lernmethode

    Darbietende und aktivierend erarbeitende Methoden, z.B. Üben am Modell

    Sprache

    Deutsch

    Physiologie 2 VO
    1 SWS
    1 ECTS

    Physiologie 2 VO

    Vortragende: Priv.-Doz. Dr. med. univ. Diethart Schmid, Dr.med.univ. Karin Vonbank

    1 SWS   1 ECTS

    Lehrinhalte

    Herz- Kreislaufsystem
    Respirationssystem
    Leistungsphysiologie
    Urogenitaltrakt, Niere, Wasser- und Salzhaushalt, Säure- und Basenhaushalt
    Gastro- Intestinaltrakt

    Prüfungsmodus

    Endprüfung

    Lehr- und Lernmethode

    Darbietende Methoden

    Sprache

    Deutsch

    Sensomotorische Entwicklung ILV
    1 SWS
    1 ECTS

    Sensomotorische Entwicklung ILV

    Vortragende: Estela Filiz Ersek, MSc, Dipl.Med.Päd.in Franziska Höhne, Katarina Sadovnik, Eva Zwerina, MSc

    1 SWS   1 ECTS

    Lehrinhalte

    theoretische Begriffe zur Motorik und Entwicklung
    Grenzsteinkonzept
    Beschreibung der Bewegungsqualität von Körper- und Handmotorik
    Basisinformationen zu den frühkindlichen Reaktionen und ausgewählte Beispiele
    Ziele und Verlauf der motorischen Entwicklung von der Geburt bis zum Stand/Gang (1./2. Lebensjahr)
    Trimenonstruktur und Zielerreichungen in der motorischen Entwicklung bis zum Stand/Gang
    Beispiele für die Übertragbarkeit der Prinzipien der sensomotorischen Entwicklung über die Lebensspanne

    Prüfungsmodus

    Endprüfung

    Lehr- und Lernmethode

    Darbietende und aktivierend erarbeitende Methoden: Blended Learning (Flipped Classroom),
    Erstellung und Analyse eines Videos

    Sprache

    Deutsch

    Strukturelle Untersuchung ILV
    2 SWS
    2 ECTS

    Strukturelle Untersuchung ILV

    Vortragende: Andrea Buresch-Kirner, MSc, Susanne Burian, Carina Preinfalk, Miriam Siebenrock, BSc MSc, Monika Zajicek, MA MSc

    2 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    Aktive und passive Bewegungsprüfung inkl. Gelenksmessungen mittels Goniometer und Plurimeter an den Extremitäten und der Wirbelsäule
    Muskelfunktionsprüfung manuell und apparativ mit ausgewählten Messinstrumenten (Hand-held Dynamometer, Handkraftmesser, Pinch gauge) an den Extremitäten und dem Rumpf
    Palpationsbefund des subkutanen Bindegewebes am Beispiel Rücken

    Prüfungsmodus

    Immanente Leistungsüberprüfung
    Strukturelle Untersuchung der UE und der OE (Bewegungsprüfung, Muskelprüfung)

    Lehr- und Lernmethode

    Darbietende und aktivierend erarbeitende Methoden, z.B. Üben am Modell

    Sprache

    Deutsch

    Therapeutische Techniken und Übungen ILV
    2 SWS
    2 ECTS

    Therapeutische Techniken und Übungen ILV

    Vortragende: Katharina Meller, Hanna Minihofer, Natascha Petersch, Lena Schön, BSc MScPH, Mag.a Claudia Schume, Michaela Strauss, MSc

    2 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    Grundlagen der Instruktionsarten und der Anpassungen an das Leistungsniveau
    ausgewählte therapeutische Übungen mit und ohne Ball im Sinne eines funktionellen Rumpf-, Arm- sowie Beinachsentrainings
    Grundlagen und Prinzipien der Techniken der Functional Kinetics (hubfreie und hubarme Mobilisation, widerlagernde Mobilisation) in allen Bewegungsebenen erlernen und anhand ausgewählter (Fall-)Beispiele anwenden
    Umsetzung des physiotherapeutischen Prozesses unter Anwendung von therapeutischen Techniken und Übungen u.a. anhand von Fallbeispielen sowie Reflexion dieser
    Einführung in das Analysekonzept sowie den Aufbau therapeutischer Übungen mit und ohne Ball
    Vernetzung zu bereits in anderen LV erlernten funktionellen Bewegungs- und Übungsabläufen

    Prüfungsmodus

    Immanente Leistungsüberprüfung
    praktische Prüfung am Modell

    Lehr- und Lernmethode

    Darbietende und aktivierend erarbeitende Methoden, z.B. Üben am Modell , Rollenspiel

    Sprache

    Deutsch

    Vorbereitung klinischer Praxis UE
    1 SWS
    1 ECTS

    Vorbereitung klinischer Praxis UE

    Vortragende: Andrea Buresch-Kirner, MSc, Mag.a Silke Gruber, MMSPhty, Eva Grundner, MSc, MMag.a Susanne Schwarz, Miriam Siebenrock, BSc MSc, Michaela Strauss, MSc, PT D.O. Miriam Subhieh

    1 SWS   1 ECTS

    Lehrinhalte

    Anwendung aller Phasen des Physiotherapeutischen Prozesses an realen Patient*innen mit wenig komplexen klinischen Bildern
    Reflexion des therapeutischen Handelns

    Prüfungsmodus

    Immanente Leistungsüberprüfung
    Teilnahme; Voraussetzungen: aktive Mitarbeit in Form von „Hands on“ und Reflexion

    Lehr- und Lernmethode

    Aktivierend erarbeitende Methoden, z.B. Arbeiten an realen Patient*innen, Gruppenarbeit

    Sprache

    Deutsch

    Wahrnehmungs- und Haltungsschulung 2 ILV
    1 SWS
    1 ECTS

    Wahrnehmungs- und Haltungsschulung 2 ILV

    Vortragende: Renate Holub, BSc, Elisabeth Kaulfuß, Stefan Perner, BA BSc MSc, Manuela Wieland, MSc

    1 SWS   1 ECTS

    Lehrinhalte

    Erfahrung der Wahrnehmung des eigenen Körpers: alleine und mit mehreren Personen/in unterschiedlichen Ausgangsstellungen/in unterschiedlichen Situationen/in Ruhe und in Bewegung/im Bezug zur Gruppe und im Raum
    Körperliche Eigenerfahrung im Kontext des individuellen sozialen und gegenständlichen Umfeldes
    Erfahrung unterschiedlicher Wahrnehmungskategorien
    Differenzierung verschiedener Empfindungen, Zustände, Gefühle, Stimmungen/Atmosphäre

    Prüfungsmodus

    Immanente Leistungsüberprüfung
    Teilnahme; Voraussetzungen: Protokolle und Reflexionsberichte über praktische Arbeitsaufträge

    Lehr- und Lernmethode

    Darbietende, aktivierend erarbeitende und aktivierend explorative Methoden: Studierende erfahren, erleben und reflektieren (mündlich und schriftlich) die methodisch/didaktisch physiotherapeutisch gestalteten Übungseinheiten

    Sprache

    Deutsch

    Funktionelle Verbände ILV
    0.5 SWS
    0.5 ECTS

    Funktionelle Verbände ILV

    0.5 SWS   0.5 ECTS

    Lehrinhalte

    Prinzipien und Wirkmechanismen unelastischer und elastischer Tapeverbände
    Grundlagen, Anlagetechniken und Indikationen/Kontraindikationen für elastisches und unelastisches Tapen
    Grundlagen der Materialkunde
    Handling von Tapematerial (Abreißen, Schneiden, faltenfrei anlegen, hautschonend entfernen)
    Eigenerfahrung von Tragen und Entfernen von Verbänden (inkl. Instabilitätsgefühl nach Entfernung eines länger liegenden Verbandes)

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    Lehrveranstaltungsübergreifende Endprüfung (Orthopädie/Traumatologie 2, Manualtherapie 1)

    Lehr- und Lernmethode

    Darbietende und aktivierend erarbeitende Methoden, Üben am Modell, Erarbeitung anhand Fotodokumentation

    Sprache

    Deutsch

    Gynäkologie/Geburtshilfe/Urologie 1 ILV
    1 SWS
    1 ECTS

    Gynäkologie/Geburtshilfe/Urologie 1 ILV

    1 SWS   1 ECTS

    Lehrinhalte

    Besonderheiten des physiotherapeutischen Prozesses in der Geburtshilfe und im Wochenbett, sowie bei ausgewählten gynäkologischen, urologischen und proktologischen Problemstellungen (konservativ/operativ)
    Spezifische Assessments und Testverfahren
    Wahrnehmungsschulung für Beckenboden/Bauchraum
    Übungen für den Beckenboden: selektiv, aktiv, reaktiv, sowie im Rumpfkapselsystem
    Anleitung Selbstinspektion/Selbstpalpation
    Planung, Durchführung, Reflexion/Evaluation und Modifizierung gruppentherapeutischer Interventionen an ausgewählten Problemstellungen aus Gynäkologie/Geburtshilfe/Urologie
    Aktuelle Evidenzlage

    Prüfungsmodus

    Endprüfung

    Lehr- und Lernmethode

    Darbietende und aktivierend erarbeitende Methoden, z.B. Gruppenpuzzle, Rollenspiel, Kugellager, Marktstand, Eigenerfahrung, Üben am Modell

    Sprache

    Deutsch

    Innere Medizin + Chirurgie 1 ILV
    2.5 SWS
    3 ECTS

    Innere Medizin + Chirurgie 1 ILV

    2.5 SWS   3 ECTS

    Lehrinhalte

    Besonderheiten des Physiotherapeutischen Prozesses bei ausgewählten Erkrankungen des kardiovaskulären Systems, bei ausgewählten pneumologischen, angiologischen und endokrinen Problemstellungen, sowohl nach konservativer, als auch operativer/chirurgischer Intervention (inklusive Transplantationen und Verbrennungen)
    Aktuelle Evidenzlage

    Prüfungsmodus

    Endprüfung

    Lehr- und Lernmethode

    Darbietende und aktivierend erarbeitende Methoden, problembasiertes Lernen, Rollenspiel

    Sprache

    Deutsch

    Literature Seminar SE
    1.5 SWS
    2 ECTS

    Literature Seminar SE

    1.5 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    Überblick über quantitative/qualitative Forschungsmethoden
    Einführung in die Verwendung von ausgewählten Datenbanken (z.B. PubMed, Pedro)
    Formulieren von klinischen und wissenschaftlichen Fragestellungen
    Kritisches Lesen wissenschaftlicher Texte
    Diskussion wissenschaftlicher Texte, v.a. im klinischen Kontext

    Prüfungsmodus

    Immanente Leistungsüberprüfung
    z.B. schriftliche Dokumentation einer systematischen Literaturrecherche basierend auf einer klinischen Fragestellung + Beantwortung, Bottom Line Questions

    Lehr- und Lernmethode

    Darbietende, aktivierend erarbeitende und aktivierend explorative Methoden, Gruppenpuzzle, Impulsvortrag, Mindmaps, Quizzes

    Sprache

    Englisch

    Lymphologische Physiotherapie ILV
    2 SWS
    2 ECTS

    Lymphologische Physiotherapie ILV

    2 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    Allgemeine Grundlagen der KPE inkl. Untersuchungsmaßnahmen im Rahmen des physiotherapeutischen Prozesses
    Unterweisung und Selbstmanagement für Patient*innen
    Behandlung ausgewählter Lymphknotenbereiche und ihrer Tributargebiete mittels KPE
    Physiotherapie beim Lymphödem inkl. Maßnahmen aus dem Bereich der physikalischen Therapie

    Prüfungsmodus

    Endprüfung

    Lehr- und Lernmethode

    Darbietende und aktivierend erarbeitende Methoden, Üben am Modell

    Sprache

    Deutsch

    Manualtherapie 1 ILV
    3 SWS
    3 ECTS

    Manualtherapie 1 ILV

    3 SWS   3 ECTS

    Lehrinhalte

    Grundlagen der Osteo- und Arthrokinematik, relevante Gelenkstellungen, Quantität und Qualität einer Bewegung, Intensitätsstufen, Indikationen sowie Kontraindikationen, Wirkungsweisen der Manualtherapie
    ausgewählte, konzeptübergreifende manualtherapeutische Untersuchungstechniken zu den Extremitätengelenken sowie Lendenwirbelsäule und Iliosakralgelenke
    manualtherapeutisch relevante Fallbeispiele
    Somatische Dysfunktionen wie artikuläre, periartikuläre und extraartikuläre Dysfunktionen
    ausgewählte Untersuchungsmaßnahmen neurologischer Funktionen wie Sensibilität, Motorik und Reflexe sowie ausgewählte neurodynamische Tests
    Integration der Manualtherapie in die Physiotherapeutischen Prozess
    ausgewählte Behandlungstechniken wie z.B. Gelenks- und Weichteiltechniken aus verschiedenen manualtherapeutischen Konzepten

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    Lehrveranstaltungsübergreifende Endprüfung (Orthopädie/Traumatologie 2, Funktionelle Verbände)

    Lehr- und Lernmethode

    Darbietende und aktivierend erarbeitenden Methoden, z.B. Gruppenpuzzle

    Sprache

    Deutsch

    Neurologie 1 ILV
    4.5 SWS
    4.5 ECTS

    Neurologie 1 ILV

    4.5 SWS   4.5 ECTS

    Lehrinhalte

    Klinik: Grundlagen zu Hirnfunktionen und Klinik bei cerebralen Läsionen (mit Fokus auf hämorrhagischen und ischämischen Prozessen im zentralen Nervensystem), ärztl. Diagnostik inkl. bildgebender Verfahren, invasive und nicht-invasive Therapieansätze und Medikation mit Fokus auf die Tonusregulation
    Pathophysiologischer Hintergrund und Therapieansätze beim Upper Motor Neuron Syndrom als grundlegendes Syndrom vieler zentralnervöser Erkrankungen, Insult, Hirnrindensyndrome und neuropsychologischer Beeinträchtigungen
    Grundlagen der Physiotherapie in der Neurologie und Physiotherapeutischer-Prozess im Fachbereich Neurologie; Adaptierung des Physiotherapeutischen Prozesses auf die Spezifika des Krankheitsbildes Insult mit Schwerpunkt auf Symptome wie Hemiplegie/-Parese, Subluxation der Schulter und Schulter-Handsyndrom sowie Fazialisparese
    Neuro-Developmental-Treatment beim Upper Motor Neuron Syndrom am Beispiel des Insults: Rumpf, Extremitäten, Kopf/Facio-oraler Trakt
    Aktuelle Evidenzlage

    Prüfungsmodus

    Endprüfung

    Lehr- und Lernmethode

    Darbietende und aktivierend erarbeitende Methoden, Patient*innendemonstrationen (via Video und/oder Live etc.), Gruppenpuzzle, Modelllernen

    Sprache

    Deutsch

    Neurophysiologische Konzepte ILV
    3 SWS
    3 ECTS

    Neurophysiologische Konzepte ILV

    3 SWS   3 ECTS

    Lehrinhalte

    Aktuelle neurophysiologische Konzepte im Überblick (z.B. Bobath, PNF, Vojta, Spiegeltherapie)
    Theoretische Grundlagen der PNF
    PNF Bewegungsmuster und Diagonalen
    PNF Techniken
    Mattentraining
    Gangschulung
    Patient*innenbeispiele

    Prüfungsmodus

    Immanente Leistungsüberprüfung
    schriftl. und prakt. Prüfung der PNF Grundlagen, Muster und Techniken

    Lehr- und Lernmethode

    Darbietende und aktivierend erarbeitende Methoden, Üben und Lernen am Modell

    Sprache

    Deutsch

    Orthopädie/Traumatologie + Bildgebung VO
    2 SWS
    2 ECTS

    Orthopädie/Traumatologie + Bildgebung VO

    2 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    Pathophysiologische Mechanismen und klinische Bilder aus dem Bereich der Orthopädie und Traumatologie
    Untersuchungstechniken anhand von bildgebenden Verfahren aus ärztlicher Sicht mit dem Ziel der Diagnosefindung und adäquaten Versorgung
    Behandlungsmöglichkeiten aus ärztlicher Sicht im Kontext der biopsychosozialen Faktoren
    Ableitung der Konsequenzen für die physiotherapeutische Intervention

    Prüfungsmodus

    Endprüfung

    Lehr- und Lernmethode

    Darbietende Methoden

    Sprache

    Deutsch

    Orthopädie/Traumatologie + Rheumatologie 1 ILV
    3.5 SWS
    3.5 ECTS

    Orthopädie/Traumatologie + Rheumatologie 1 ILV

    3.5 SWS   3.5 ECTS

    Lehrinhalte

    Anpassung des physiotherapeutischen Prozesses an die klinischen Bilder der Traumatologie, Orthopädie und Rheumatologie
    Fachspezifische Untersuchungsmaßnahmen (Assessmentverfahren) und Behandlungsmaßnahmen
    Bedeutung der Wundheilung im Rahmen der physiotherapeutischen Untersuchung und Behandlung
    Aktuelle Evidenzlage

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    Lehrveranstaltungsübergreifende Endprüfung (Funktionelle Verbände, Manualtherapie 1)

    Lehr- und Lernmethode

    Darbietende und aktivierend erarbeitende Methoden, z.B. Fallstudie, aktivierende Einstiegsmethoden

    Sprache

    Deutsch

    Pädiatrie 1 ILV
    1.5 SWS
    1.5 ECTS

    Pädiatrie 1 ILV

    1.5 SWS   1.5 ECTS

    Lehrinhalte

    Grundlagen der Neonatologie sowie ausgewählte Pathologien der Neonatologie und Entwicklungsneurologie
    Grenzsteinkonzept der kindlichen Entwicklung nach Michaelis von Geburt bis 6.LJ
    Physiotherapeutischer Prozess bei ausgewählten neonatologischen und entwicklungsneurologischen Krankheitsbildern Stellenwert der Mutter Kind Bindung im therapeutischen Prozess
    Stellenwert der Elternarbeit in der Pädiatrie - Adherence
    Stellenwert der Früherkennung und Frühbehandlung
    Stellenwert des Spiels für die frühkindliche Entwicklung und das pädiatrische Therapiesetting
    Stellenwert der interprofessionellen Zusammenarbeit
    Einführung Entwicklungsbehandlungkonzept mit Fokus auf Stimulation des Bewegungshandelns zur Förderung der Selbstwirksamkeit und Partizipation, akutelle Evidenzlage
    Standardisierte Assessments zur Entwicklungsdiagnostik bis zum 6. LJ

    Prüfungsmodus

    Endprüfung

    Lehr- und Lernmethode

    Darbietende und aktivierend erarbeitende Methoden, Simulation an Modellen, Fallbeispiele, Lernen am Modell, Rollenspiel, Eigenerfahrung

    Sprache

    Deutsch

    Respiratorische Physiotherapie ILV
    2 SWS
    2 ECTS

    Respiratorische Physiotherapie ILV

    2 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    Strukturelle, funktionelle, aktivitäts- und partizipationsbezogene Auswirkungen ausgewählter respiratorischer Beeinträchtigungen
    Besonderheiten bei der Umsetzung des physiotherapeutischen Prozesses bei Beeinträchtigungen des Respirationssystems
    Theoretische Grundlagen zu und praktische Umsetzung von ausgewählten spezifischen Untersuchungsmaßnahmen (spezifische Inspektion und Palpation, Auskultation, Evaluierung der Husteneffizienz, Evaluierung der inspiratorischen Atemmuskelkraft, Evaluierung der Leistungsfähigkeit)
    Theoretische Grundlagen zu und praktische Umsetzung von ausgewählten spezifischen Behandlungsmaßnahmen (Notfallmanagement, Inhalationsschulung, Ventilationsverbesserung, Sekretförderung, Atemmuskeltraining, Maßnahmen zur Optimierung der Thoraxmobilität und -stabilität im Zusammenhang mit respiratorischen Beeinträchtigungen)
    Bearbeitung und Diskussion von Fallbeispielen

    Prüfungsmodus

    Endprüfung

    Lehr- und Lernmethode

    Darbietende und aktivierend erarbeitende Methoden, Gruppenpuzzle, Rollenspiel, E-Training Auskultation, Üben am Modell

    Sprache

    Deutsch

    Wissenschaftliches Arbeiten + Statistik ILV
    1.5 SWS
    2 ECTS

    Wissenschaftliches Arbeiten + Statistik ILV

    1.5 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    Grundlagen des wissenschaftlichen Arbeitens, wissenschaftliches Zitieren
    Phasen des Forschungsprozesses, Prozessablauf von der Fragestellung zur Untersuchung
    Unterschiede und Grundlagen von qualitativer und quantitativer Forschung

    Prüfungsmodus

    Endprüfung

    Lehr- und Lernmethode

    Darbietende, aktivierend erarbeitend und aktivierend explorative Methoden, z.B. Fallstudien, Kleingruppenarbeiten, Übungen, Diskussionen

    Sprache

    Deutsch

    Geriatrie + Gerontopsychiatrie ILV
    2 SWS
    2.5 ECTS

    Geriatrie + Gerontopsychiatrie ILV

    2 SWS   2.5 ECTS

    Lehrinhalte

    Auseinandersetzung mit den Veränderungen im Alter
    Geriatrische Assessments
    Präventive sowie rehabilitative Maßnahmen bei bestehender Multimorbidität in der Geriatrie
    Geriatriespezifika im Physiotherapeuitschen Prozess aus multiprofessioneller Sicht
    Demenzformen und -stadien, Desorientiertheit, Validation
    Fachspezifische Hilfsmittelversorgung
    Kommunikationsstrategien für die Kommunikation mit alten und desorientierten Menschen
    Aspekte der Gruppentherapie in der Geriatrie
    Rolle der/des Physiotherapeut*in im interdisziplinären Team
    Aktuelle Evidenzlage

    Prüfungsmodus

    Endprüfung

    Lehr- und Lernmethode

    Darbietend, aktivierend erarbeitend und aktivierend explorativ, eigenständige Fallarbeit/problem based learning (z.B. interprofessionell)

    Sprache

    Deutsch

    Innere Medizin + Chirurgie + Gynäkologie 2 ILV
    2 SWS
    2 ECTS

    Innere Medizin + Chirurgie + Gynäkologie 2 ILV

    2 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    Planung, Durchführung, Reflexion/Evaluation und Modifizierung gruppentherapeutischer Interventionen an ausgewählten Problemstellungen aus dem Organsystem
    Planung, Gestaltung und Steuerung der Medizinischen Trainingstherapie bei ausgewählten Erkrankungen aus dem Organsystem
    Einführung in die Durchführung der Spirometrie

    Prüfungsmodus

    Immanente Leistungsüberprüfung
    Immanenter Prüfungscharakter, z.B. Lehrauftritt

    Lehr- und Lernmethode

    Darbietende und aktivierend erarbeitende Methoden, z.B. Lehrauftritt

    Sprache

    Deutsch

    Intensivmedizin ILV
    1.5 SWS
    1.5 ECTS

    Intensivmedizin ILV

    1.5 SWS   1.5 ECTS

    Lehrinhalte

    Grundlagen der Intensivmedizin
    Theorie und Praxis des Monitorings
    Theorie und Praxis der Beatmung
    Interpretation von Laborbefunden, insbesondere der Entzündungsparameter und des Säure-Basen-Haushalts
    Grundlagen der Pharmakotherapie
    Organersatzverfahren
    ausgewählte intensivmedizinische Krankheitsbilder
    Reanimationsrichtlinien
    Bedeutung der intra- und interdisziplinären Zusammenarbeit
    ausgewählte Assessmentverfahren (z.B. RASS-Score, CAM-ICU Delir-Assessment, MRC-Scale for Muscle Examination)
    Kommunikation und Interaktion mit Intensivpatient*innen
    Handling von Intensivpatient*innen und des gegenständlichen Umfeldes
    Maßnahmen zur Prophylaxe und Therapie kardiorespiratorischer und muskuloskelettaler Beeinträchtigungen
    Maßnahmen zur Unterstützung des Weaning von der Beatmung

    Prüfungsmodus

    Endprüfung

    Lehr- und Lernmethode

    Darbietend und aktivierend erarbeitende Methoden, Rollenspiele, Üben am Modell

    Sprache

    Deutsch

    Manualtherapie 2 ILV
    1 SWS
    1 ECTS

    Manualtherapie 2 ILV

    1 SWS   1 ECTS

    Lehrinhalte

    Grundlagen der Osteo- und Arthrokinematik der Wirbelsäule, Wirbelsäulensegment, relevante Gelenkstellungen, gekoppelte und kombinierte Bewegungen, Indikationen und Kontraindikationen
    ausgewählte Untersuchungsmaßnahmen neurologischer Funktionen wie Sensibilität, Motorik und Reflexe sowie ausgewählte neurodynamische Tests weiterführend zu Manualtherapie 1
    Funktionsdefizite der einzelnen Wirbelsäulenstrukturen
    ausgewählte Behandlungstechniken wie Weichteil-, Gelenkstechniken aus verschiedenen manualtherapeutischen Konzepten sowie neurodynamische Techniken für Funktionsdefizite der Wirbelsäule weiterführend zu Manualtherapie 1
    manualtherapeutisch relevante Fallbeispiele zur Wirbelsäule

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    Lehrveranstaltungsübergreifende Endprüfung (Orthopädie/Traumatologie 3)

    Lehr- und Lernmethode

    Darbietende und aktivierend erarbeitenden Methoden, z.B. Gruppenpuzzle

    Sprache

    Deutsch

    Neurologie 2 ILV
    4 SWS
    4 ECTS

    Neurologie 2 ILV

    4 SWS   4 ECTS

    Lehrinhalte

    Klinik: Pathophysiologischer Hintergrund von ausgewählten neurologischen Krankheitsbildern wie beispielsweise Decerebrationssyndrome, Schädel-Hirntrauma, Multiple Sklerose, Parkinson, Guillain-Barrée/ Polyneuropathie, Rückenmarksverletzungen, sowie periphere Läsionen, etc.. Spezifische ärztl. Diagnostik und Therapiemöglichkeiten in Abstimmung auf mögliche Krankheitsphasen
    Adaptierung des grundlegenden Physiotherapeutischen Prozesses im Fachbereich Neurologie auf die Spezifika der ausgewählten Krankheitsbilder bzw. Syndrome unter Berücksichtigung von Auswirkungen häufiger Komplikationen auf den physiotherapeutischen Prozess
    Assessments in der Neurologie
    aktuelle Therapiekonzepte zum Motor Relearning und funktionelles Training bei Tetra-, Hemi-, Para- und Monoplegie/-Parese
    Kompensationsstrategien für bestmögliche Selbständigkeit
    Kriterien der Hilfsmittelanpassung

    Prüfungsmodus

    Endprüfung

    Lehr- und Lernmethode

    Darbietende, aktivierend erarbeitende und aktivierend explorative Methoden, z.B. Fallbeispiel, Rollenspiel, Üben am Modell

    Sprache

    Deutsch

    Onkologie + Palliative Care/Hospizwesen SE
    1 SWS
    1 ECTS

    Onkologie + Palliative Care/Hospizwesen SE

    1 SWS   1 ECTS

    Lehrinhalte

    Besonderheiten in der Anwendung des Physiotherapeutischen Prozesses bei ausgewählten onkologischen/palliativen/hospizlichen Krankheitsbildern/Symptomen; Besonderheiten der Behandlung und Begleitung ausgewählter Symptome (z.B. Schmerz/Tumorschmerz, respiratorische Symptome, Obstipation, Lymphödem, Kontrakturen, Narben, Atrophien, Parästhesien und Lähmungserscheinungen).
    klinische Grundlagen, Diagnostik, Therapie (konservativ, invasiv)
    Psychosoziale Aspekte der Patient*innen/Klient*innen-Therapeut*innenbeziehung in Bezug auf deren Familie und soziales Umfeld (Sterbe- und Trauerphasen, Sterbebegleitung)

    Prüfungsmodus

    Endprüfung

    Lehr- und Lernmethode

    Darbietende und aktivierend erarbeitende Methoden, Kleingruppenarbeiten, Diskussion von Videos

    Sprache

    Deutsch

    Orthopädie/Traumatologie + Rheumatologie 2 ILV
    2 SWS
    2 ECTS

    Orthopädie/Traumatologie + Rheumatologie 2 ILV

    2 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    Anpassung des physiotherapeutischen Prozesses an die klinischen Bilder der Traumatologie, Orthopädie und Rheumatologie mit dem Schwerpunkt auf Wirbelsäulenpathologien inkl. chronifizierter Schmerzsymptomatiken
    Fachspezifische Untersuchungsmaßnahmen (Assessmentverfahren) und Behandlungsmaßnahmen
    Ausarbeitung von Stundenbildern und Anleiten von Bewegungsgruppen für Funktionsdefizite verschiedener Wirbelsäulenabschnitte und der Extremitätengelenke

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    Lehrveranstaltungsübergreifende Endprüfung (Manualtherapie 2), inkl. Lehrauftritt

    Lehr- und Lernmethode

    Darbietende, aktivierend erarbeitend und aktivierend explorative Methoden, Planen und Halten von aktiver Bewegungstherapie in Gruppen, Reflexion, Rollenspiel, Fallstudie, aktivierende Einstiegsmethode

    Sprache

    Deutsch

    Pädiatrie 2 ILV
    3 SWS
    3 ECTS

    Pädiatrie 2 ILV

    3 SWS   3 ECTS

    Lehrinhalte

    Ausgewählte Pathologien der Entwicklungsneurologie, Neuropädiatrie, der pädiatrischen Orthopädie, Pulmologie, Rheumatologie, Psychosomatik, Onkologie und Innere Medizin
    Entwicklung des Kindes- und Jugendalters
    Physiotherapeutischer Prozess bei ausgewählten Krankheitsbildern der Entwicklungsneurologie, Neuropädiatrie sowie wahlweise der pädiatrischen Orthopädie, Pulmologie, Rheumatologie, Psychosomatik, Onkologie und Inneren Medizin
    Kindergesundheit - Folgeerscheinungen von Bewegungsmangel
    Einflussfaktor: Kognitive Beeinträchtigungen
    Stellenwert der Elternarbeit in der Pädiatrie, Adherence
    Stellenwert der interprofessionellen Zusammenarbeit
    Stellenwert der Früherkennung und Frühbehandlung
    Ausgewählte aktuelle pädiatrische Behandlungsansätze, Evidenz
    Vertiefung Entwicklungsbehandlungskonzept mit Fokus auf Stimulation des Bewegungshandelns zur Förderung der Selbstwirksamkeit und Partizipation im familiären Kontext
    Standardisierte Assessments zur Entwicklungsdiagnostik im Kindes- und Jugendalter

    Prüfungsmodus

    Endprüfung

    Lehr- und Lernmethode

    Darbietend und aktivierend erarbeitend, Rollenspiel, Eigenerfahrung, Fallbeispiele, Lernen am Modell, Simulation an Modellen

    Sprache

    Deutsch

    Praxislernphase 1 PL
    0 SWS
    9 ECTS

    Praxislernphase 1 PL

    0 SWS   9 ECTS

    Lehrinhalte

    Im Rahmen der Praxislernphase erfolgt das schrittweise Heranführen an die selbstständige Umsetzung des physiotherapeutischen Prozesses unter kontinuierlicher Anleitung und Fachsupervision von Praxisanleiter*innen.

    Prüfungsmodus

    Immanente Leistungsüberprüfung

    Lehr- und Lernmethode

    Angeleitete Praxislernphase

    Sprache

    Deutsch

    Professionelle Gesprächsführung und Interaktion 1 ILV
    1 SWS
    1 ECTS

    Professionelle Gesprächsführung und Interaktion 1 ILV

    1 SWS   1 ECTS

    Lehrinhalte

    Inhalte der Pädagogik zu:
    Besonderheiten unterschiedlicher Gesprächsarten (z.B. Infogespräch als zielgruppenorientierte Wissensaufbereitung und -vermittlung/ vs. Beratung/ vs. Therapiegespräch/ vs. Besonderheiten im Anamnesegespräch) und Vermittlung von strukturierten Informationen
    Bedeutung von nonverbaler Kommunikation
    Gesprächsführung im physiotherapeutischen Prozess mit Gesprächstechniken zum Umgang mit Emotionen, im Gespräch mit mehreren Personen (z.B. Patient*in/Angehörige/Physiotherapeut*in) und im interkulturellen Kontext
    Formen des Zuhörens, Fragetechniken, Feedback geben (Feedbackregeln, exemplarische Feedbackmethode)
    Kommunikationsmodelle und Theorien dazu (exemplarisch) und dahinterstehende Menschenbilder

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    Teilnahme; Voraussetzungen: Bearbeitung von Selbststudiumsaufträgen

    Lehr- und Lernmethode

    Darbietende, aktivierend erarbeitende und aktivierend explorative Methoden, z.B. Gruppenpuzzle, Videoanalyse

    Sprache

    Deutsch

    Psychiatrie + Psychosomatik ILV
    2 SWS
    2 ECTS

    Psychiatrie + Psychosomatik ILV

    2 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    Ausgewählte psychiatrische und psychosomatische Krankheitsbilder hinsichtlich Epidemiologie, Ätiologie, Psychopathologie, typischer Symptomatik, Verlaufsformen, Prognose, Diagnostik und ärztlicher Therapie (Schizophrene, Affektive, Neurotische, Belastungs- und somatoforme Störungen, Essstörungen, Persönlichkeitsstörungen, Demenz, Abhängigkeitserkrankungen)
    Der Physiotherapeutischen Prozess bei psychiatrischen und psychosomatischen Störungen
    Einführung in relevante Therapiekonzepte in Theorie und Praxis
    Einzeltherapie und Gruppentherapie in Psychiatrie und Psychosomatik. Gestaltungsprinzipien, Wirkfaktoren, Indikationen, Kontraindikationen.
    Therapeutische Haltung, Rolle und Beziehung
    Befundaufnahme, fachspezifische Assessments, Formulieren von Therapiezielen
    Eigenerfahrung in und Anwendung von grundlegenden physiotherapeutischen Maßnahmen im Gruppen- und Einzelsetting
    Aktuelle Evidenzlage

    Prüfungsmodus

    Endprüfung

    Lehr- und Lernmethode

    Darbietende und aktivierend erarbeitende Methoden, z.B. Diskussion, Kleingruppenarbeit, Fallstudien, Eigenerfahrung

    Sprache

    Deutsch

    Schreibwerkstatt UE
    1 SWS
    1 ECTS

    Schreibwerkstatt UE

    1 SWS   1 ECTS

    Lehrinhalte

    Formulierung einer klinisch relevanten Fragestellung
    Durchführung und Dokumentation der Literaturrecherche
    Qualitative Beurteilung wissenschaftlicher Studien
    Analyse eines wissenschaftlichen Textes in Bezug zur klinischen Fragestellung
    Verfassen eines verständlichen und kohärenten Textes, der den Anforderungen einer wissenschaftlichen Arbeit entspricht

    Prüfungsmodus

    Immanente Leistungsüberprüfung
    Teilnahme; Voraussetzung für Teilnahmebestätigung z.B. Entwicklung einer relevanten Fragestellung, differenzierte Literaturrecherche, kritische Bewertung einer Studie, Verfassung eines in sich schlüssigen Textes

    Lehr- und Lernmethode

    Aktivierend erarbeitend und aktivierend explorative Methoden: strukturierte Aufarbeitung einer selbstgewählten Fragestellung

    Sprache

    Deutsch

    Bachelorarbeitsseminar 1 SE
    1 SWS
    7 ECTS

    Bachelorarbeitsseminar 1 SE

    1 SWS   7 ECTS

    Lehrinhalte

    Formulieren einer Forschungsfrage
    Festlegen der methodischen Vorgehensweise
    Förderung des wissenschaftlichen Diskurs
    Durchführung der Datenerhebung (gegebenenfalls im Rahmen einer Übungsstudie auch an Studierenden der FHCW und/oder Pilotstudie als Grundlage für die Planung weiterführender Studien und Projekte)
    Erstellen der Bachelorarbeit bis inklusive Datenerhebung unter Berücksichtigung der Kriterien einer wissenschaftlichen Arbeit
    Reflexion des wissenschaftlichen Forschungsprozesses

    Prüfungsmodus

    Immanente Leistungsüberprüfung
    Teilnahme; Voraussetzung: Erfüllung vorgegebene Aktivitäten im wissenschaftlichen Forschungsprozess

    Lehr- und Lernmethode

    Aktivierend erarbeitende und aktivierend explorative Methoden, z.B. Fokussprint, Diskussion, Mind Mapping, Blended Learning, Partnerarbeit
    Lernen/Üben am Modell

    Sprache

    Deutsch

    Beruf, Recht +Wirtschaft VO
    2 SWS
    2 ECTS

    Beruf, Recht +Wirtschaft VO

    2 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    Rechtsgrundlagen der Physiotherapie
    Organisationsstruktur des österreichischen Gesundheitswesens
    Einrichtungen des österreichischen Gesundheitswesens und deren Kostenträger
    Grundzüge einer betriebswirtschaftlichen Organisation in der freiberuflichen Tätigkeit inkl. Finanzierungs- und Investitionsberechungen
    Grundlagen der Mikro- und Makroökonomie mit Schwerpunkt Gesundheitsökonomie
    Charakteristika des Gesundheitsmarktes
    Grundbegriffe der Qualitätssicherung und –entwicklung sowie des Qualitätsmanagement
    Die Dimensionen der Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität im Kontext zur/der Physiotherapie
    Standards und Empfehlungen des nationalen Berufsverbandes sowie internationaler Organisationen
    Nutzung ausgewählter Instrumente der Qualitätssicherung in der physiotherapeutischen Berufsausübung

    Prüfungsmodus

    Endprüfung

    Lehr- und Lernmethode

    Darbietende Methoden

    Sprache

    Deutsch

    Ethik + Gesellschaft ILV
    1 SWS
    1 ECTS

    Ethik + Gesellschaft ILV

    1 SWS   1 ECTS

    Lehrinhalte

    Berufsethik: Begriffsbestimmungen, ethische Modelle, Grundlagen ethischen Handelns, berufsrelevante ethische Aspekte, ethische Konfliktsituationen, Ethikkommission
    demographische Lage und Entwicklung Österreichs, Auswirkungen sozialer Ungleichheit, Betrachtung der Persönlichkeit eines Menschen und die Bedeutung der organisationalen, äußeren und inneren Dimensionen von Diversität im Rahmen des professionellen physiotherapeutischen Handelns

    Prüfungsmodus

    Immanente Leistungsüberprüfung
    Teilnahme; Voraussetzungen für TN-Bestätigung: aktive Bearbeitung von Fallbeispielen

    Lehr- und Lernmethode

    Darbietende und aktivierende erarbeitende Methoden, E-learning

    Sprache

    Deutsch

    Fachsupervision 1 SE
    1 SWS
    1 ECTS

    Fachsupervision 1 SE

    1 SWS   1 ECTS

    Lehrinhalte

    Vertiefung und Anwendung des fachspezifischen und fachübergreifenden Physiotherapeutischen Prozesses mit dem Fokus auf die Problemidentifizierungsphase
    Zuordnung von ICF-Ebenen und Untersuchungsmaßnahmen

    Prüfungsmodus

    Immanente Leistungsüberprüfung
    Teilnahme; Voraussetzungen: aktive Mitarbeit in allen Phasen der Problemidentifizierung, Reflexion konkreter Erlebnisse/Erfahrungen aus der Praxislernphase

    Lehr- und Lernmethode

    Aktivierend erarbeitende Methoden, begleitetes Üben an Patient*innen unter Supervision, Reflexion

    Sprache

    Deutsch

    Fachsupervision 2 SE
    1 SWS
    1 ECTS

    Fachsupervision 2 SE

    1 SWS   1 ECTS

    Lehrinhalte

    Vertiefung und Anwendung des fachspezifischen und fachübergreifenden Physiotherapeutischen Prozesses mit dem Fokus auf die Planungs- und Umsetzungsphase

    Prüfungsmodus

    Immanente Leistungsüberprüfung
    Teilnahme; Voraussetzung: aktive Mitarbeit in allen Phasen der Planung und Umsetzung, Bezugnahme und Verknüpfung mit Erfahrungen in konkreten Situationen der Praxislernphase

    Lehr- und Lernmethode

    Aktivierend erarbeitende Methoden, begleitetes Üben an Patient*innen unter Supervision, Reflexion

    Sprache

    Deutsch

    Klinische Prüfung 1 SE
    0.5 SWS
    1 ECTS

    Klinische Prüfung 1 SE

    0.5 SWS   1 ECTS

    Lehrinhalte

    Umsetzung und Reflexion des Physiotherapeutischen Prozesses in den klinischen Fachbereichen der im 5. Semester absolvierten Praxislernphasen

    Prüfungsmodus

    Immanente Leistungsüberprüfung
    Immanenter Prüfungscharakter, praktisch

    Lehr- und Lernmethode

    Aktivierend erarbeitende Methoden, Durchführung des Physiotherapeutischen Prozesses im realen Berufsfeld in den Fachbereichen der absolvierten Praxislernphasen des 5. Semesters, Reflexion

    Sprache

    Deutsch

    Praxislernphase 2 PL
    0 SWS
    14 ECTS

    Praxislernphase 2 PL

    0 SWS   14 ECTS

    Lehrinhalte

    Im Rahmen der Praxislernphase erfolgt das schrittweise Heranführen an die selbstständige Umsetzung des physiotherapeutischen Prozesses unter kontinuierlicher Anleitung und Fachsupervision von Praxisanleiter*innen.

    Prüfungsmodus

    Immanente Leistungsüberprüfung

    Lehr- und Lernmethode

    Angeleitete Praxislernphase

    Sprache

    Deutsch

    Professionelle Gesprächsführung und Interaktion 2 ILV
    2.5 SWS
    3 ECTS

    Professionelle Gesprächsführung und Interaktion 2 ILV

    2.5 SWS   3 ECTS

    Lehrinhalte

    Entstehung von Stress, Verhalten in Stresssituationen, Methoden zur Resilienzstärkung
    Achtsamer Umgang mit der eigenen therapeutischen Haltung u. Selbstfürsorge
    Thematisieren von belastenden Arbeitssituationen, z.B. Umgang mit Äußerungen von Patient*innen mit neuropsychologischen Beeinträchtigungen, veränderten Bewusstseinslagen, Affektiven Störungen, Impulsregulationsstörungen
    Krankheitsgewinn, Krankheitsbewältigung (Muster, Strategien, etc.), Bagatellisieren, Katastrophisieren und Handlungsmöglichkeiten in der Physiotherapie
    Förderung der Eigenständigkeit, Compliance von Patient*innen, z.B. Konzept der Selbstwirksamkeit als Motor für die Therapie
    Motivational Interviewing
    Aufbau und Verlauf von Konflikten, Krisen im therapeutischen Alltag sowie mögliche Strategien zu Deeskalation und Konfliktlösung
    Formen und Wege pädagogischer Führung
    Sensibilisierung für Individuallagen und Diversität der Menschen (z.B. Menschen mit posttraumatischen Belastungsstörung, Depression, Demenz, Suizidalität)

    Prüfungsmodus

    Immanente Leistungsüberprüfung
    Teilnahme; Voraussetzung: Bearbeitung von Selbststudiumsaufträgen

    Lehr- und Lernmethode

    Darbietende, aktivierend erarbeitende und aktivierend explorative Methoden, z.B. Gruppenpuzzle, Videoanalyse

    Sprache

    Deutsch

    Bachelorarbeitsseminar 2 SE
    0.5 SWS
    2 ECTS

    Bachelorarbeitsseminar 2 SE

    0.5 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    Darstellung der Ergebnisse
    Interpretation und Diskussion der Ergebnisse
    Ableiten der Conclusio und künftiger Forschungsansätze
    Fertigstellung der Bachelorarbeit

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    Beurteilung der Bachelorarbeit

    Lehr- und Lernmethode

    Aktivierend explorative Methoden, E-learning

    Sprache

    Deutsch

    Bachelorprüfung UE
    0 SWS
    1 ECTS

    Bachelorprüfung UE

    0 SWS   1 ECTS

    Lehrinhalte

    Präsentation und Diskussion der Bachelorarbeit
    Fachdiskussion

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    Präsentation und Mündliche Prüfung (Bachelorprüfung)

    Lehr- und Lernmethode

    Selbständige Vorbereitung auf die Bachelorprüfung

    Sprache

    Deutsch

    Bezugswissenschaften SE
    2 SWS
    3 ECTS

    Bezugswissenschaften SE

    2 SWS   3 ECTS

    Lehrinhalte

    Je nach Wahlangebot

    Prüfungsmodus

    Immanente Leistungsüberprüfung
    Teilnahme

    Lehr- und Lernmethode

    Je nach Wahlangebot im LV-Typ als SE, ILV, UE, VO möglich
    Aktivierend erarbeitende/aktivierend explorative Methoden

    Sprache

    Deutsch

    Klinische Prüfung 2 SE
    0.5 SWS
    1 ECTS

    Klinische Prüfung 2 SE

    0.5 SWS   1 ECTS

    Lehrinhalte

    Umsetzung und Reflexion des Physiotherapeutischen Prozesses in den klinischen Fachbereichen der im 6. Semester absolvierten Praxislernphasen

    Prüfungsmodus

    Immanente Leistungsüberprüfung
    Immanenter Prüfungscharakter, praktisch

    Lehr- und Lernmethode

    Aktivierend erarbeitende Methoden, Durchführung des Physiotherapeutischen Prozesses im realen Berufsfeld in den Fachbereichen der absolvierten Praxislernphasen des 6. Semesters, Reflexion

    Sprache

    Deutsch

    Kompetenzentwicklung 2 SE
    1 SWS
    1 ECTS

    Kompetenzentwicklung 2 SE

    1 SWS   1 ECTS

    Lehrinhalte

    Reflexionsprozesse und Instrumente als Grundlage für Persönlichkeitsentwicklung, zur Reflexion der beruflichen und persönlichen Entwicklung in unterschiedlichen Settings (SMART-Zielsetzung, Goal Attainment Scale, Selbst- und Fremdeinschätzung, Peer-reflexion,&hellip;)
    Abbildung der beruflichen und persönlichen Kompetenzen im Rahmen eines e-portfolios
    Reflexionsgespräche
    Mitarbeit beim Aufnahmeverfahren (Eignungstest)
    Schwerpunktsetzung im Wahlbereich durch konkrete Stärken-Schwächen-Analyse im Rahmen der Kompetenzentwicklung

    Prüfungsmodus

    Immanente Leistungsüberprüfung
    Teilnahme; Voraussetzung: Erstellung eines e-Portfolios

    Lehr- und Lernmethode

    Aktivierend erarbeitende und aktivierend explorative Methoden, Portfolioarbeit mittels MAHARA, Peer-Feedback

    Sprache

    Deutsch

    Practical Add Ons SE
    1 SWS
    2 ECTS

    Practical Add Ons SE

    1 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    Je nach Wahlangebot

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    Teilnahme

    Lehr- und Lernmethode

    Je nach Wahlangebot als LV-Typ SE, ILV, UE, VO möglich
    Darbietende/aktivierend erarbeitende/aktivierend explorative Methoden

    Sprache

    Deutsch

    Praxislernphase 3 PL
    0 SWS
    19 ECTS

    Praxislernphase 3 PL

    0 SWS   19 ECTS

    Lehrinhalte

    In der Praxislernphase 3 steht die fächerübergreifende Anwendung des physiotherapeutischen Prozesses und das Einüben selbstständigen und eigenverantwortlichen beruflichen Handelns unter Fachsupervision im Mittelpunkt.

    Prüfungsmodus

    Immanente Leistungsüberprüfung

    Lehr- und Lernmethode

    Supervidierte Praxislernphase

    Sprache

    Deutsch

    Reflexzonen- und Meridiantherapien ILV
    1 SWS
    1 ECTS

    Reflexzonen- und Meridiantherapien ILV

    1 SWS   1 ECTS

    Lehrinhalte

    Ad RZF: Grundlagen der Reflexzonentherapien
    Geschichtliche Entwicklung
    Topographie der Reflexzonen
    Wirkmechanismen
    Ziele, Indikationen und Kontraindikationen der Reflexzonentherapie am Fuß
    Durchführung eines Befundes und Interpretation der Befundergebnisse;
    Behandlungsaufbau und Durchführung der Reflexzonentherapie an ausgewählten Fallbeispielen.
    Darstellung der aktuellen Forschungslage
    Ad BGM: Überblick über Reflexzonentherapien und deren geschichtliche Entwicklung
    Topographie der Reflexzonen im subkutanen Bindegewebe
    Wirkmechanismen der Bindegewebsmassage
    Ziele, Indikationen, Kontraindikationen
    Durchführung eines Befundes mit Interpretation der Befundergebnisse
    Spezifische Grifftechniken zur Behandlung
    Behandlungsaufbau exemplarisch an einem ausgewählten Fallbeispiel
    Ad TCM: Einführung in die Begriffswelt der Traditionellen Chinesischen Medizin
    Funktionskreise, Meridiane und deren Verlauf
    Lokalisation ausgewählter Meridianpunkte
    Einführung in die Tuinatherapie
    praktische Übung am Schultergürtel

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    praktisch

    Lehr- und Lernmethode

    Darbietende und aktivierend erarbeitende Methoden, Üben am Modell

    Sprache

    Deutsch

    Unterrichtszeiten
    Mo bis Fr ganztags
    ggf. auch samstags

    Anzahl der Unterrichtswochen
    18 pro Semester

    Um allen Studierenden auch die erforderlichen Praxiserfahrungen und somit einen Studienabschluss innerhalb der regulären Studienzeit ermöglichen zu können, kann es bei Bedarf zu Praxislernphasen während der Sommermonate kommen. Vier Ferienwochen im Juli oder August sind jedenfalls vorgesehen. 

    Wahlmöglichkeiten im Curriculum
    Angebot und Teilnahme nach Maßgabe zur Verfügung stehender Plätze. Es kann zu gesonderten Auswahlverfahren kommen.

    Sie verfügen bereits über eine außerhalb der Europäischen Union abgeschlossene Ausbildung in einem Gesundheitsberuf und möchten sich diese anerkennen lassen?

    Infos dazu finden Sie unter Nostrifizierung

    Für dieses Studium ist der Nachweis von Deutschkenntnissen (Niveaustufe B2) erforderlich.

    Nostrifizierungen Physiotherapie
    xltx, 184 KB

    Nach dem Studium

    Als Absolvent*in dieses Studiums stehen Ihnen vielfältige Berufsfelder und Karrierechancen offen. Lesen Sie hier, wohin Sie Ihr Weg führen kann.

    Erst mit diesem Studium dürfen Sie den Beruf als Physiotherapeut*in ausüben. Grundlage dafür ist das Berufsgesetz (MTD- und FH-MTD-Gesetz). Als Physiotherapeut*in arbeiten Sie mit Menschen aller Altersgruppen in Einrichtungen des Gesundheitswesens, auf den Gebieten der Gesundheitserziehung, Prophylaxe, Therapie, Rehabilitation, Palliation und im Hospizwesen. Physiotherapeut*innen analysieren und interpretieren sensomotorische Funktions- und Entwicklungsstörungen und beeinflussen sie mit fachspezifischen Techniken. Sie erstellen gemeinsam mit Patient*innen/Klient*innen Behandlungspläne, wählen therapeutische Maßnahmen und Techniken aus und führen diese durch. Physiotherapeutische Maßnahmen und Techniken umfassen alle Arten von Bewegungstherapie, Wahrnehmungsschulung, manuelle Therapien, Atemtherapie, Heilmassagen, Reflexzonentherapien, lymphologische Physiotherapie, elektro-, thermo-, photo-, hydro- und balneotherapeutische Maßnahmen, Leistungs- und elektrodiagnostische Untersuchungsverfahren. Im Rahmen der Prävention sind Sie vor allem in der Gesundheitserziehung und -beratung tätig. In allen Bereichen arbeiten Sie angestellt oder in freier Praxis, allein oder in multiprofessionellen Teams zusammen mit Ärzt*innen und Expert*innen anderer Fachdisziplinen. Das Studium ist auch eine gute Basis, um nach beruflicher Erfahrung und Weiterbildung Leitungsfunktionen oder Forschungsaufgaben zu übernehmen.

    Der Bedarf erstreckt sich auf Bereiche der Prophylaxe, Therapie und Rehabilitation in allen klinischen Feldern sowie Prävention, Palliation, Gesundheitsberatung und -erziehung. Sie arbeiten angestellt oder in freier Praxis, allein oder in multiprofessionellen Teams zusammen mit Ärzt*innen und Expert*innen anderer Fachdisziplinen in folgenden Bereichen:

    • Krankenanstalten, Tageskliniken

    • Alten- und Pflegeheime

    • Rehabilitationszentren und Kuranstalten

    • Pädagogische und soziale Einrichtungen

      • Sport- und Freizeiteinrichtungen

      • Einrichtungen der Gesundheitsförderung und -vorsorge

      • Forschung

        Weiterführender Master

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        Mann in weißen Hemd, Krawatte und Anzugshose vor einer Wand, auf der das F H Campus Wien Logo angebracht ist, welches aus dem künstlerisch gezeichnete C-Form und daneben der Schriftzug FH Campus Wien besteht. Der Mann macht gerade einen Handstand und formt dabei mit seinen Füssen ein Häkchen.

        Wordrap

        Workshops zur Gesundheitsförderung

        Wer studiert, braucht Bewegung als Ausgleich. Deshalb hat der Studiengang Physiotherapie das Projekt Sport und Spiel ins Leben gerufen, bei dem Studierende seit dem Wintersemester 2013/14 Sportkurse für andere Studierende anbieten. Alexander Müller hat vier Semester lang Boden- und Geräteturnen unterrichtet und berichtet von seinen Erfahrungen als Kursleiter.

        Zum Wordrap
        Portraitfoto Bianca Würrer

        "Ich wusste genau, was ich will."

        Bianca Würrer wollte unbedingt Physiotherapie an der FH Campus Wien studieren. Da für sie nur diese Fachhochschule in Frage kam und es viel mehr Bewerber*innen gibt als Plätze vorhanden sind, bereitete sie sich intensiv auf das Aufnahmeverfahren vor. Foto: Privat

        Weiterlesen

        Studieren einfach gemacht

        Personen lächeln einander an
        Studieren probieren

        Wunschstudium testen? Jetzt anmelden

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        Bücher mit Geld
        Förderungen & Stipendien
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        Hände zeigen auf Weltkarte
        Auslandsaufenthalt

        Fachwissen, Sprachkenntnisse, Horizont erweitern.

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        Fisch springt in einen Wassertank mit anderen Fischen
        Offene Lehrveranstaltungen
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        Zentrum für wissenschaftliches Schreiben
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        Intensiv-Deutschkurs
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        Start-up Service
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        Nostrifizierung
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        Barrierefrei studieren
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        queer @ FH Campus Wien
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        Portraitfoto von Michaela Hassler
        19. Oktober 2022

        Michaela Hassler ist neue Studiengangsleiterin Biomedizinische Analytik

        Die Biomedizinische Analytikerin Michaela Hassler, MSc, ist in ihrer neuen Funktion für die beiden Organisationsformen Vollzeit und berufsbegleitend des Bachelorstudiums Biomedizinische Analytik verantwortlich. Bisher in Lehre und Forschung im Studiengang tätig, übernahm sie mit Oktober die Funktion der Studiengangsleitung von Mag.a Andrea Hager, MSc.

        • Gesundheitswissenschaften

        Kooperationen und Campusnetzwerk

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        Silvia Mériaux-Kratochvila auf der Bühne, vor dem Rednerpult. Sie spricht zum Publikum.

        Plaketten Verleihung

        Als Zeichen für die ausgezeichnete Kooperation im Rahmen der praktischen Ausbildung der Studierenden wurde am 19. Oktober 2017 allen Praxisgeber*innen eine Plakette verliehen.

        Alle Fotos

        Geschäftsführerinnen Doris Semotan und Marianne Hengstberger zeigen auf die Plakette, welche auf eine Wand montiert ist. Die Plakette ist bedruckt mit dem F H Campus Wien Logo und darunter steht Lehreinrichtung der F H Campus Wien.

        Geschäftsführerinnen Doris Semotan, DSA und Mag.a Marianne Hengstberger MA (v.l.n.r.)

        Franz Huber Kaufmännischer Direktor, Andreas Reifschneider Regionalmanager Waldviertel NÖ Landeskliniken-Holding, Martin Breitenseher Ärztlicher Direktor und Elisabeth Klang Pflegedirektorin halten die Plakette lächelnd hoch. Die Plakette ist bedruckt mit dem F H Campus Wien Logo und darunter steht Lehreinrichtung der F H Campus Wien.

        Mag. Franz Huber (Kaufmännischer Direktor), Dr. Andreas Reifschneider (Regionalmanager Waldviertel NÖ Landeskliniken-Holding), Prim. Univ.-Prof. Dr. Martin Breitenseher (Ärztlicher Direktor), Mag.a Elisabeth Klang (Pflegedirektorin) (v.l.n.r.)

        Gruppenfoto vom Team Pflegewohnhaus Simmering mit Plakette im Eingangsbereich. Die Plakette ist auf einer roten Wand montiert, man sieht auf der Plakette, das F H Campus Wien Logo und darunter steht Lehreinrichtung der F H Campus Wien. Einige Personen aus dem Team, zeigen lächelnd mit dem Zeigefinger, auf die Plakette.

        Das multidisziplinäre Team des Pflegewohnhauses Simmering.

        Gruppenfoto, des Führungsteams Haus Laaerberg, vor dem Eingangsbereich. In der Mitte vom Team heben einige Personen die Plakette hoch, auf dieser Plakette ist das F H Campus Wien Logo zusehen und darunter steht Lehreinrichtung der F H Campus Wien

        Überreichung der Plakette an das Führungsteam des Hauses Laaerberg.

        Wir arbeiten eng mit dem Wiener Gesundheitsverbund, Hochschulen wie der Medizinischen Universität Wien, dem Berufsverband Physio Austria und anderen Einrichtungen des Gesundheitswesens zusammen. Das sichert Ihnen Anknüpfungspunkte für Ihre praktische Ausbildung, die Jobsuche und/oder Ihre Mitarbeit bei Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten. Sie absolvieren die umfangreichen Praxislernphasen unter anderem in Kliniken des Wiener Gesundheitsverbundes. Viele unserer Kooperationen sind auf der Website Campusnetzwerk abgebildet. Ein Blick darauf lohnt sich immer und führt Sie vielleicht zu einem neuen Job oder auf eine interessante Veranstaltung unserer Kooperationspartner*innen!


        Kontakt

        Sekretariat

        Elisabeth Pachmann
        Favoritenstraße 226, D.2.36
        +43 1 606 68 77-4710

        Natalie Spanring-Eder
        Favoritenstraße 226, D.2.34
        +43 1 606 68 77-4755

        1100 Wien
        +43 1 606 68 77-4700
        +43 1 606 68 77-4709
        physiotherapie@fh-campuswien.ac.at

        Lageplan Hauptstandort Favoriten (Google Maps)

        Öffnungszeiten während des Semesters
        Mo bis Fr, 8.00-15.00 Uhr 

        Lehrende und Forschende


        Aktivitäten in Forschung & Entwicklung

        Der Bedarf an Gesundheitskompetenz steigt stark in allen Disziplinen. Umso wichtiger ist es, die Forschung danach auszurichten und digitale Potenziale miteinzubeziehen.

        AIV-Live!

        Leitung: Simone Luschin, MA, Mag.a Silke Gruber, MMSPhty, Thomas Christl

        ReMIND

        Leitung: Dipl.-Ing. Mag. Franz Werner


        Downloads und Links

        Infofolder Physiotherapie
        pdf, 68 KB
        Themenfolder Gesundheitswissenschaften
        pdf, 673 KB
        Infofolder Bewegungslabor
        pdf, 569 KB
         

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