Hochbegabte Schüler*innen an die Hochschulen

Das Programm "Schüler*innen an die Hochschulen" ermöglicht es besonders begabten SchülerInnen, Lehrveranstaltungen als außerordentliche*r Hörer*in an österreichischen Hochschulen zu absolvieren. Das Programm ist eine Initiative des Bundesministeriums für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW) und des Young Science Zentrums, gemeinsam mit den Hochschulen und den Bundesland-Koordinationsstellen für Begabungs- und Begabtenförderung.

Vorteile für Schüler*innen

  • Wissensvertiefung in bestimmten Fachgebieten
  • Anrechnung von erworbenen Kenntnissen durch bereits absolvierten Lehrveranstaltungen und Prüfungen.
  • Erlass des Studienbeitrags an der FH Campus Wien während der Teilnahme am Programm "Schüler*innen an die Hochschulen"
  • frühzeitige Orientierungsmöglichkeit innerhalb des Studienrichtungsangebotes der Hochschule
  • Kennenlernen des Hochschullebens

Welche Lehrveranstaltungen können Sie besuchen?

Die Auswahl der Lehrveranstaltungen treffen Sie zusammen mit der Studiengangsleitung des jeweiligen Studiums.

Bachelor

Bioengineering

berufsbegleitend

Bachelor

Diätologie

Vollzeit

Bachelor

Ergotherapie

Vollzeit

Bachelor

Hebammen

Vollzeit

Bachelor

Logopädie­ – Phoniatrie­ – Audiologie

Vollzeit

Bachelor

Molekulare Biotechnologie

Vollzeit

Bachelor

Orthoptik

Vollzeit

Bachelor

Physiotherapie

Vollzeit

Bachelor

Radiologietechnologie

Vollzeit

Bachelor

Tax Management

berufsbegleitend

Wo erfolgt die Anmeldung?

Um sich für das Programm "Schüler*innen an die Hochschulen" anzumelden, nehmen Sie bitte direkt Kontakt mit dem Young Science Zentrum auf.

Darüber hinaus ist eine Anmeldung bei der relevanten Studiengangsleiter*in zur Vereinbarung des LV-Besuches erforderlich.

Portraitfoto Sarah Hackl

Im Interview

Sarah Hackl

Zu Themen wie, was sie nach ihrer Rückkehr aus Australien am österreichischen Schulsystem vermisst hat, welche Erfahrungen sie mit dem Programm "Schüler*innen an die Hochschulen gemacht hat und was sie Gleichaltrigen empfehlen würde.

Zum Interview