Bachelor

Angewandte Elektronik

Angewandte Elektronik

berufsbegleitend

 

Angewandte Elektronik

Von der Ampelschaltung übers Notebook bis zum Smartphone - Elektronik begleitet uns auf Schritt und Tritt, elektronische Geräte durchdringen so gut wie alle Bereiche des täglichen Lebens und verbessern damit unsere Lebensqualität. Im Studium Angewandte Elektronik lernen Sie alle Technologien kennen, in denen Elektronik zum Einsatz kommt. Dazu können Sie sich für eine Spezialisierung in die Umwelttechnik oder die Automatisierungstechnik entscheiden.

Department
Technik
Themen
Umwelt
Technologien

Highlights

  • Spezialisierungen auf Umwelttechnik oder Automatisierungstechnik

  • Top-Infrastruktur: Von der Photovoltaikanlage auf dem FH-Dach bis zum Phönix Contact Competence Center für Automatisierung

  • Zusatzangebot: Von der Industrie nachgefragte Zertifizierungen

     

    Facts

    Abschluss

    Bachelor of Science in Engineering (BSc)

    Studiendauer
    6 Semester
    Organisationsform
    berufsbegleitend

    Studienbeitrag pro Semester

    € 363,361

    + ÖH Beitrag + Kostenbeitrag2

    ECTS
    180 ECTS
    Unterrichtssprache
    Deutsch

    Bewerbung WiSe 2023/24

    1. Oktober 2022 bis 6. August 2023

    Studienplätze

    35

    1 Studienbeitrag für Studierende aus Drittstaaten € 727,- pro Semester

    2 für zusätzliche Aufwendungen rund ums Studium (derzeit bis zu € 83,- je nach Studiengang bzw. Jahrgang)

    Perspektiven

    Alle Videos
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    Whatchado Cornelia Schubert

    "Für mich ist das Coolste, dass ich jetzt die Möglichkeit habe, das Studium berufsbegleitend zu absolvieren, dank der guten Organisation." Cornelia Schubert studiert im 5. Semester Angewandte Elektronik an der FH Campus Wien. "Ab dem 4. Semester entwirft man sein eigenes Projekt, woran man dann auch arbeitet. Man bekommt entweder von der FH das Thema vorgegeben oder kann sich sein eigenes Thema aussuchen. Dabei wird eine Printplatte designt, später auch bestellt und gelötet."

    3:59

    Elektronik, Safety und funktionale Sicherheit in der Praxis

    In den Labors, Mess- und Testeinrichtungen der FH Campus Wien entstehen Projekte von Studierenden im Rahmen ihrer Bachelor- und Masterarbeiten. Das Elektroniklabor bietet mit 24 Plätzen genug Raum für praxisorientierte Übungen.

    0:27

    Ihre Möglichkeiten nach dem Studium

    Bei der BeSt-Messe Wien erklärt Eveline Prochaska, Lehre und Forschung, Angewandte Elektronik, Clinical Engineering, welche Möglichkeiten einem*r nach dem Studium offen stehen und geht näher auf das Berufspraktikum ein.

    36:51

    Bei der BeSt³ Wien: Im Gespräch

    Green, smart, sicher und nachhaltig. Zu den Themen Green Jobs und Green Education nahmen bei der Best3 Wien Vertreter*innen der FH Campus Wien teil.

    42:59

    Vor dem Studium

    Sie bringen ein grundsätzliches Interesse an technischen Systemen und deren Funktionsweisen mit. Sie können sich für Elektronik generell und die Vielfalt an Möglichkeiten, Elektronik im Alltag einzusetzen, begeistern. Ihrer Ansicht nach sind die Potenziale noch lange nicht ausgeschöpft, weshalb Sie gerne an Weiterentwicklungen tüfteln. Fächer wie Mathematik, C-Programmierung oder die Lehrveranstaltung "Elektronischer Geräteentwurf" animieren Sie dazu, Ihre Ideen umzusetzen und damit praktische Erfahrungen für Ihre beruflichen Herausforderungen zu sammeln. Bei den angebotenen Vertiefungsrichtungen Umwelttechnik oder Automatisierungstechnik ist in jedem Fall das Passende für Sie dabei.

    Das spricht für Ihr Studium bei uns

    In interdisziplinären Studierenden- oder Forschungsprojekten mitarbeiten

    So sind Spaß und Erfahrung vorprogrammiert!

    Praxis am Campus

    Moderne Laborausstattung und High-Tech-Forschungsräumlichkeiten ermöglichen praxisorientierten Unterricht.

    Einzigartige Jobchancen

    Erwerben Sie bereits während Ihres Studiums zusätzliche Zertifizierungen und steigern Sie Ihren Marktwert.

    Es sind noch Fragen zum Studium offen geblieben?

    Dann vereinbaren Sie einen Termin mit unserem Sekretariat elektronik@fh-campuswien.ac.at für eine persönliche Beratung via Zoom.mit Christian Halter (Stellvertretende Studiengangsleitung).

    • Allgemeine Hochschulreife:
      • Reifezeugnis einer Allgemeinbildenden oder Berufsbildenden Höheren Schule.
      • Berufsreifeprüfung
      • Gleichwertiges ausländisches Zeugnis
      • Gleichwertig ist es, wenn es völkerrechtlich vereinbart ist oder nostrifiziert wurde. Die Studiengangsleitung kann das Zeugnis auch im Einzelfall anerkennen. 
    • Studienberechtigungsprüfung für Elektrotechnik oder Informatik
      Informationen und Institute, die Kurse zur Vorbereitung für die Studienberechtigungsprüfung anbieten, finden Sie auf dem Portal Erwachsenenbildung.at des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung

    Erwachsenenbildung.at
    Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung

    • Einschlägige berufliche Qualifikation mit Zusatzprüfung
      Die berufliche Qualifikation haben Sie in der Lehrberufsgruppe Elektrobereich, in Berufsbildenden Mittleren Schulen oder als Absolvent*innen des ersten Abschnittes der HTL für Berufstätige erworben.

    Regelung für Studierende aus Drittstaaten (PDF 294 KB)

    Informationen zur Beglaubigung von ausländischen Dokumenten (PDF 145 KB)

    Für Ihre Bewerbung brauchen Sie folgende Dokumente:

    • Geburtsurkunde
    • Staatsbürgerschaftsnachweis
    • Reifeprüfungszeugnis / Studienberechtigungsprüfung / Nachweis der beruflichen Qualifikation
    • Kurzlebenslauf
    • Bewerbungsfoto

    Bitte beachten Sie!
    Ein Zwischenspeichern der Online-Bewerbung ist nicht möglich. Sie müssen Ihre Bewerbung in einem Durchgang abschließen. Ihre Bewerbung ist gültig, wenn Sie alle verlangten Dokumente und Unterlagen vollständig hochgeladen haben. Sollten zum Zeitpunkt Ihrer Bewerbung noch Dokumente fehlen (z.B. Zeugnisse), können Sie diese auch später per E-Mail, Post oder persönlich nachreichen, allerspätestens jedoch bis zum Beginn des Studiums.

    Das Aufnahmeverfahren umfasst einen schriftlichen Test und ein Gespräch mit der Aufnahmekommission.

    • Ziel
      Zielist es, jenen Personen einen Studienplatz anzubieten, die das mehrstufige Aufnahmeverfahren mit den besten Ergebnissen abschließen. Die Testverfahren orientieren sich an den Fähigkeiten, die für den angestrebten Beruf erforderlich sind.
    • Ablauf

      Der schriftliche Aufnahmetest beinhaltet eine Reihe von Testanforderungen und überprüft Ihr logisches Denkvermögen und naturwissenschaftliche Grundkenntnisse. (Dauer schriftlicher Test: ca. 60 Minuten)

      Danach führen alle Bewerber*innen ein mündliches Bewerbungsgespräch, in dem Sie Feedback zu den Ergebnissen des schriftlichen Tests bekommen. Darüber hinaus beantworten Sie Fragen zu Ihrer Person und erläutern Ihre Motivation für die Studienwahl. (Dauer des Gesprächs pro KandidatIn: ca. 15 Minuten)

      Wenn Sie das geforderte Einstiegsniveau für das Studium noch nicht erreicht haben, erhalten Sie nach der Aufnahme Empfehlungen, wie Sie sich fachspezifisch am besten vorbereiten können.

    • Kriterien

      Die Aufnahmekriterien sind ausschließlich leistungsbezogen. Für die schriftlichen Testergebnisse und das mündliche Bewerbungsgespräch erhalten Sie Punkte. Daraus ergibt sich die Reihung der Kandidat*innen.

      Geographische Zuordnungen der Bewerber*innen haben keinen Einfluss auf die Aufnahme.
      Die Zugangsvoraussetzungen müssen erfüllt sein.

      Der Gesamtprozess sowie alle Testergebnisse und Bewertungen des Aufnahmeverfahrens werden nachvollziehbar dokumentiert und archiviert.

    Der Termin für das Auswahlverfahren wird den Bewerber*innen zeitgerecht vom Sekretariat per Mail kommuniziert.


    Im Studium

    Wir pflegen Kooperationen mit namhaften Unternehmen aus Wirtschaft und Industrie. Davon profitieren Sie auf vielfältige Weise: Unsere von Phoenix Contact, einem weltweit tätigen Konzern auf dem Feld der Elektrotechnik und Automatisierung, eingerichteten Forschungs- und Technologielabors sind auf dem aktuellen Stand der Industrie. Abwechslungsreiche Lehr- und Lernprozesse im Bereich der Automatisierungstechnik sind somit garantiert. Auf unserem Firmentag Technik am Hauptstandort der FH Campus Wien sind ebenfalls eine Reihe interessanter Unternehmen und Kooperationspartner*innen vertreten. Nutzen Sie die Zeit zwischen Ihren Lehrveranstaltungen, um für Ihre berufliche Zukunft wichtige Kontakte zu knüpfen und mit potenziellen Arbeitgeber*innen ins Gespräch zu kommen. Sie arbeiten an F&E-Projekten mit und gestalten so den Dialog zwischen Praxis und Wissenschaft an der FH. Wir unterstützen Sie gerne dabei, für Ihr Praktikum oder einen Studienaufenthalt die Fühler ins Ausland auszustrecken. Dabei kommen Ihnen unsere guten Netzwerke mit internationalen Hochschulen zugute. Wenn Sie Ihre Ideen in spannenden Projekten verwirklichen möchten, fördern wir Sie dabei und bitten Sie damit auch vor den Vorhang: In unserem Campus Innovation Lab am Open House oder der BeSt-Messe stellen wir die besten Projekte für eine breite Öffentlichkeit aus. Praxisnähe ist auch garantiert, wenn wir mit hochkarätigen Expert*innen einen unserer frei zugänglichen Vortragsabende im Rahmen der Campus Lectures veranstalten.

    Für das Studium spricht die starke praxisbezogene Ausrichtung. In unseren Labors, Mess- und Testeinrichtungen führen wir umfangreiche Projekte durch. In der Vertiefungsrichtung Umwelttechnik können unsere Studierenden mit einer Photovoltaik-Lehr- und Forschungsanlage arbeiten. Diese befindet sich auf dem Dach des Hauptstandorts der FH Campus Wien und speist sauberen Strom ins hauseigene Netz ein. Für unsere Studierenden bedeutet das, an einer Photovoltaikanlage im Echtbetrieb zu lernen und zu forschen. Ein weiterer Vorteil ist, dass Sie als Student*in im Unterricht anhand der virtuellen Darstellung der Anlage als Computersimulation unabhängig von Wetterlagen jederzeit Experimente und Untersuchungen machen können.
    Für die zweite angebotene Spezialisierung in die Automatisierungstechnik finden Sie alles was Sie zum Lernen und Forschen in diesem Feld brauchen in unserem neuen Phoenix Contact Technology Competence Center.

    Im Rahmen des Studiums gibt es des Weiteren die Möglichkeit, in der Industrie besonders gefragte Zertifizierungen wie das LabView-Zertifikat, PMA-Projektmanagement Austria Level D oder Prozessmanagement-Zertifikat zu erwerben.

    Zusätzlich zur technisch fundierten Ausbildung werden Ihnen die in der Wirtschaft notwendigen Entscheidungs- und Führungskompetenzen vermittelt. Sie erwerben Projektmanagement-Qualifikationen, die Sie für komplexe und konzeptionelle Tätigkeiten brauchen.

    • In drei Semestern Grundstudium setzen Sie sich mit den theoretischen Grundlagen in Mathematik, Elektronik, Elektrotechnik sowie Wirtschaft, Persönlichkeitsbildung und Management auseinander. Business English gehört zum Basiswerkzeug.
    • Im vierten Semester entscheiden Sie sich für eine Vertiefung (vom vierten bis sechsten Semester):
      •  Automatisierungstechnik: Sie behandeln den Aufbau von Systemen für die Automatisierung technischer Prozesse, einschließlich der Grundlagen der Zuverlässigkeits-, Sicherheits- und Prozessleittechnik. In Seminararbeiten befassen Sie sich mit konkreten Beispielen der Automatisierungspraxis.
      • Umwelttechnik: Sie erfahren mehr über die Abläufe und Zusammenhänge, über Stoffkreisläufe und Regelgrößen von Ökosystemen und erhalten einen umfassenden Einblick in umwelttechnische Rahmenbedingungen zur ökologischen Gestaltung von Elektronikprodukten. Konzepte für alternative elektrische Energieerzeugung und -speicherung sowie die technische Nutzung erneuerbarer Energien runden diese Vertiefungsrichtung ab.
    • Im sechsten Semester geht es in ein siebenwöchiges Praktikum. Sind Sie bereits einschlägig berufstätig, können Sie sich dies anrechnen lassen.
     

    Stimmen von Studierenden

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    Portrait Cornelia Schubert

    “Ich habe zuvor Mathematik und Chemie auf Lehramt studiert. Dank der guten  Organisation kann ich jetzt berufsbegleitend Angewandte Elektronik studieren und vielleicht mal selber mehr technische Fächer unterrichten.”

    Cornelia Schubert studiert Angewandte Elektronik.

     

     

    Einblicke in das Studium

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    Eine Lehrende und eine Schülerin arbeiten zusammen

    Ein Tag in der Studienwelt von Angewandte Elektronik

    Als Germanistin ist das mit der Technik ja immer dings - unerforschte Welten, dicke Brillen und Bildschirmbräune, von der Angst vor Formeln und Gleichungen ganz zu schweigen. Doch was geht hinter den Türen der Vorlesungssäle und Laboratorien vor? Neugierde, Wissensdurst und die zweite Staffel von The Big Bang Theory treiben mich dazu, dem Faszinosum technisches Studium auf den Grund zu gehen. Der Entschluss ist gefasst, eine kurze Mail an Herrn FH-Prof. DI Andreas Posch, Studiengangsleiter des Bachelorstudiengangs Angewandte Elektronik und ich darf an einer Übung im Elektroniklabor teilnehmen!

    Zwei Lehrpersonen stehen an einer Tafel und unterrichten

    Die Übung wird von DI Rudolf Oberpertinger, MBA und DI Andreas Petz betreut. In einer kurzen Einführung erläutern sie, was zu tun ist. Es geht darum, die Eigenschaften eines einstufigen Transistorverstärkers zu untersuchen. Ein Transistorverstärker ist eine elektronische Schaltung, bei der ein kleines Eingangssignal ein elektronisches Bauelement zum Schalten und Verstärken von elektrischen Signalen steuert. Ein Beispiel dafür ist der Plattenspieler, den so manche/manchner schon mal im Museum gesehen hat und daher weiß, dass dabei kleinste Spannungen soweit verstärkt werden, dass der Lautsprecher einen ordentlichen Schalldruck produziert. Soviel zur Theorie, nun auf zur Praxis: Wir sollen einen Schaltungsaufbau durchführen - Challenge accepted!

    Schülerin und Lehrperson lächeln in die Kamera

    In den Übungen wird grundsätzlich in Gruppen gearbeitet, heute ist Ines meine Teamkollegin und schnell wird klar, wir sind ein super Team.

    Eine Lehrperson zeigt eine Übung vor

    Noch ein kurzer Blick auf die Unterlagen und schon kann es los gehen, es gibt einiges zu tun! Ines beginnt mit dem Aufbau auf dem Elektronik-Steckbrett. Mit dem Steckbrett können schnell Prototypen einer Schaltung aufgebaut werden, es besteht aus teilweise elektronisch verbundenen Buchsen, in die man Bauteile und Leiterbrücken einsteckt. Dadurch kann man eine Vielzahl an Experimenten durchführen, da sie sehr flexibel und veränderbar sind.

    Schülerin schaut leicht verwirrt auf ihre Arbreit

    Ines bittet mich, aus hunderten kleinen Widerständen die richtigen herauszusuchen. Am Anfang gar nicht so leicht...

    Schülerin lächelt in die Kamera, nachdem Sie das Problem lösen konnte

    ... aber mit ein klein bisschen Hilfe hab ich das Schubladensystem schnell durchschaut und schon finde ich die Widerstände, die wir brauchen, um den Strom in der Schaltung zu begrenzen und die elektrische Spannung aufzuteilen.

    Schülerin häkt ein rotes und ein schwarzes Kabel in den Händen

    Was aussieht wie eine Bombenentschärfung ist nur eine Kontrolle, ob ich auch die richtigen Widerstände herausgesucht habe.

    Ein Schummelzettel ist zu sehen

    Ein kleiner Schummelzettel der uns hilft zu erkennen, wie viel Ohm die jeweiligen Widerstände haben. Ein absoluter Profi erkennt die Widerstände an den Farbcodierungen in der Mitte, davon bin ich aber noch ein bis zwei Übungen entfernt.

    Eine andere Lehrperson misst etwas mit einem Elektronischen Gerät

    Zuerst misst der Profi...

    Die Schülerin versucht die Messung nachzustellen

    ... dann die Amateurin. Aber ich schlage mich ganz gut und schaffe es, den Multimeter richtig an die filigranen Widerstandsdrähte anzusetzen. Der Multimeter ist ein elektrotechnisches Messgerät, das eigentlich alles kann: Er dient als Spannungsmessgerät, Strommessgerät, ist zwischen Gleich- und Wechselgrößenmessungen umschaltbar und in der Sonderausstattung dient es auch als Widerstandsmessgerät, als das ich es gerade verwende. Wenn es noch Pizza backen, Locken stylen und SMS schreiben könnte, würde ich mir privat sofort auch eines zulegen.

    Ein Studierender der FH gesellt sich zur Gruppe und nimmt an den Versuchen Teil

    Auch Bernhard kommt gut voran, er hat das Steckbrett fest im Griff - dass liegt sicher daran, dass er...

    Eine Seite der Hausübung ist abgebildet

    ... die Hausübung so vorbildlich erledigt hat, seine gewissenhafte Vorbereitung lässt die Dozentenherzen höher schlagen!

    Bevor der Versuch der Finalen Testung unterzogen wird, wird alles nochmal kontrolliert

    Bevor wir Strom geben wird nochmal genau kontrolliert, ob auch alles sitzt und wie im Skriptum beschrieben verbunden ist - nicht dass wir alle Stromkreise sprengen und am Schluss alle an der FH im Dunkeln sitzen!

    Die Schülerin zeigt der Kamera die Gerätschaft, mit der sie arbeiten

    Jetzt wird's spannend - Strom an! Was man am Foto nicht sieht ist, wie ich in dem Moment die Augen zukneife. Als ich mich traue, sie wieder aufzumachen, kann ich beruhigt durchatmen: Die Lichter brennen noch, das Labor sieht so ordentlich aus wie vorher und die FH Campus Wien steht nach wie vor fest verankert am Verteilerkreis.

    Das Gerät seigt eine Nulllinie


    Nulllinie ist selten ein gutes Zeichen, und auch im Elektroniklabor heißt es, dass irgendetwas bei unserer Schaltung schief gelaufen ist. Aber aufgegeben werden nur Briefe, wir versuchen gleich noch einmal den Frequenzgang darzustellen. Der beschreibt den Zusammenhang zwischen sinusförmigen Schwingungen am Ein- und Ausgang eines linearen zeitinvarianten Systems, ich als Laie sage einfach "Welle" dazu, geht auch in Ordnung.

    Das Steckbrett am Ende der Veruschs

    So sieht unser Steckbrett nach einiger Arbeitszeit aus, wir sind unübersehbar gut Richtung Verstärkerschaltung unterwegs, auch wenn wir bis dahin noch anständig tüfteln müssen. Leider ist die Übung viel zu schnell zu Ende, aber laut Herrn Oberpertinger und Herrn Petz darf ich jederzeit wiederkommen, um das Experiment fertigzustellen - ein Angebot, auf das ich wegen des interessanten Themas und der herzlichen Studierenden gerne zurückkomme! Meine Vorstellungen von Bildschirmbräune und Hosenbunden, die bis zum Bauchnabel reichen, haben sich nicht bestätigt - ganz im Gegenteil, Klischees sind oft eben doch nur Klischees und von Big Bang Theory keine Spur!

    Lehrveranstaltungsübersicht

    Basics of Business English UE
    1 SWS
    2 ECTS

    Basics of Business English UE

    Vortragende: Dr.in Christa Blecha, Mag. Susanne Malacek

    1 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    Schwerpunkt der Ausbildung liegt auf folgenden vier Sprachkompetenzbereiche:
    1) Listening (Arbeiten mit audio-visuellen Medien),
    2) Reading (Textverständnis, Arbeiten mit Zeitungsartikeln der Fachrichtung und der Wirtschaft),
    3) Writing (Wirtschaftskorrespondenz mit Hauptaugenmerk auf die neuen Medien, Textproduktion, Analysen, Kommentare etc.),
    4) Speaking (Die Studierenden sollen in der Lage sein, sich auf Englisch im beruflichen Umfeld adäquat, sicher und möglichst fehlerfrei auszudrücken)
    Die Studierenden lernen, sich in den folgenden inhaltlichen Bereichen auf Englisch adäquat auszudrücken:
    - Presentation techniques
    - Organisation: Talking about your company and company structure
    - Cultures and cultural awareness for business travellers
    - Social English
    - Telephoning

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    Written exam
    Peer-presentation
    Classroom participation
    Distance Learning

    Lehr- und Lernmethode

    UE

    Sprache

    Englisch

    C-Programmierung ILV
    3.5 SWS
    6 ECTS

    C-Programmierung ILV

    Vortragende: FH-Prof. Dipl.-Ing. Herbert Paulis, Eveline Prochaska, BSc MSc

    3.5 SWS   6 ECTS

    Lehrinhalte

    Ohne Gruppenteilung:
    Grundlagen der Programmierung, Begriff des Algorithmus. Aufbau und Konzeption eines Rechnersystems. Programmierung mit der Programmiersprache C, Befehlssatz von C, statische und dynamische Datenstrukturen, Grundlagen Pointer und einfache Anwendung.
    In Gruppenteilung:
    Praktische Umsetzung der vermittelten Grundlagen durch angeleitetes und selbstständiges Lösen von Aufgabenstellungen am Computer, einfache und komplexere Datenstrukturen, Analyse von Algorithmen, Verwenden von Bibliotheksfunktionen. Verwendung von Programmieroberflächen.

    Prüfungsmodus

    Immanente Leistungsüberprüfung
    Immanenter Prüfungscharakter

    Lehr- und Lernmethode

    ILV

    Sprache

    Deutsch

    Digitaltechnik ILV
    2.5 SWS
    4 ECTS

    Digitaltechnik ILV

    Vortragende: Hubert Wimmer, MSc

    2.5 SWS   4 ECTS

    Lehrinhalte

    - Zahlendarstellungen
    - Bool‘sche Algebra (Einführung)
    - Logische Grundschaltungen und Gatter
    - KV-Diagramm
    - Ausgewählte Schaltungen der statischen Logik
    - Schaltwerke (Zähler, Schieberegister, State Machines, ...)

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    Immanenter Prüfungscharakter

    Lehr- und Lernmethode

    ILV

    Sprache

    Deutsch

    Elektronik-Laboratorium 1 UE
    3 SWS
    5 ECTS

    Elektronik-Laboratorium 1 UE

    Vortragende: FH-Prof. DI Rudolf Oberpertinger, MBA, FH-Prof. Ing. Dipl.-Ing. Andreas Petz

    3 SWS   5 ECTS

    Lehrinhalte

    Praktische Anwendungen der in den Theorielehrveranstaltungen „Grundlagen der Elektrotechnik 1“ und „Digitaltechnik“ behandelten Inhalte.
    Für einzelne Laborübungen sind Aufgaben in der Vorbereitungsphase zu lösen, die dann während der Laborübung praktisch umzusetzen und messtechnisch zu verifizieren sind.
    Zu jeder Laborübung sind die ausgewerteten Messergebnisse und Erkenntnisse in einem Protokoll zu dokumentieren.

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    LV abschliessende Endprüfung

    Lehr- und Lernmethode

    Übungen im Labor

    Sprache

    Deutsch

    Grundlagen der Elektrotechnik 1 ILV
    4 SWS
    6 ECTS

    Grundlagen der Elektrotechnik 1 ILV

    Vortragende: FH-Prof. DI Christian Halter

    4 SWS   6 ECTS

    Lehrinhalte

    SI-Einheiten, Ladung, Stromdichte, Definition von Strom und Spannung, ohmscher Widerstand, ohmsches Gesetz, elektrische Leistung, elektrische Arbeit, Spannungsquelle, Stromquelle, reale vs. ideale Quellen, Widerstandsnetzwerke, Kirchhoffsche Regeln, Netzwerkberechnungen, Überlagerungsprinzip, Ersatzquellen, gesteuerte Quellen, Leistungsanpassung
    Widerstand: Aufbau, Auswahlkriterien, Beschriftung/Farbcode, Ersatzschaltbild, Temperaturabhängigkeit, thermischer Widerstand, nichtlineare Widerstände
    transiente Vorgänge mit Kondensatoren und Spulen
    Diode: Dotierung, pn-Übergang, Gleichrichterschaltungen, Z-Diode, LEDs, Photodiode, Kapazitätsdiode
    Transistor: bipolarer Transistor, FET, Aufbau, Funktion, Kennlinien, Transistor als Schalter, Thyristor

    Prüfungsmodus

    Immanente Leistungsüberprüfung
    Immanenter Prüfungscharakter

    Lehr- und Lernmethode

    ILV

    Sprache

    Deutsch

    Lernstrategien und Arbeitsmethoden 1 ILV
    1 SWS
    3 ECTS

    Lernstrategien und Arbeitsmethoden 1 ILV

    Vortragende: Dr.in Christa Blecha, FH-Prof. DI Gerhard Engelmann

    1 SWS   3 ECTS

    Lehrinhalte

    Die Studierenden reflektieren die wesentlichen Inhalte des ersten Semesters und lernen dabei unterschiedliche Lernmethoden kennen.
    Sie können diese unterschiedlichen Lernmethoden ausprobieren und sehen so, welche Art und Form des Lernens für jede*jeden einzelne*n Studierende*n am besten geeignet ist.

    Prüfungsmodus

    Immanente Leistungsüberprüfung
    Ausarbeitungen der einzelnen Studierenden werden in einem Gespräch reflektiert.

    Lehr- und Lernmethode

    ILV

    Sprache

    Deutsch

    Mathematik 1 ILV
    3 SWS
    4 ECTS

    Mathematik 1 ILV

    Vortragende: Ao.Univ.Prof. Dr. Günther Karigl, DI Dr. Gabriel Maresch

    3 SWS   4 ECTS

    Lehrinhalte

    Natürliche Zahlen, reelle Zahlen, komplexe Zahlen
    Funktionsbegriff, elementare Funktionen: Polynomfunktionen, rationale Funktionen, Exponential-, Logarithmus- und trigonometrische Funktionen
    Differential- und Integralrechnung in einer Variablen
    Taylorentwicklung
    Partialbruchzerlegung
    Differenzieren und Integrieren in der Praxis

    Prüfungsmodus

    Immanente Leistungsüberprüfung
    Immaneter Prüfungscharakter

    Lehr- und Lernmethode

    ILV

    Sprache

    Deutsch

    Digitale Systeme ILV
    2 SWS
    4 ECTS

    Digitale Systeme ILV

    Vortragende: FH-Prof. DI Gerhard Engelmann, Eveline Prochaska, BSc MSc

    2 SWS   4 ECTS

    Lehrinhalte

    - Logikfamilien
    - Schaltungstechnik digitaler Schaltungen
    - Speichertechnologien
    - Interfaceschaltungen
    - Analog-Digital-Wandlung, Digital-Analog-Wandlung
    - Grundlagen der Netzwerktechnik
    - OSI-Referenzmodell
    - Datenübertragung (Codecs, Standards und Prüfverfahren)

    Prüfungsmodus

    Immanente Leistungsüberprüfung
    Immanenter Prüfungscharakter

    Lehr- und Lernmethode

    ILV

    Sprache

    Deutsch

    Elektronik-Laboratorium 2 UE
    3 SWS
    4 ECTS

    Elektronik-Laboratorium 2 UE

    Vortragende: FH-Prof. DI Rudolf Oberpertinger, MBA, FH-Prof. Ing. Dipl.-Ing. Andreas Petz

    3 SWS   4 ECTS

    Lehrinhalte

    Praktische Anwendungen der in den Theorielehrveranstaltungen „Grundlagen der Elektrotechnik 2“ und „Digitale Systeme“ behandelten Inhalte.
    Für einzelne Laborübungen sind Aufgaben in der Vorbereitungsphase zu lösen, die dann während der Laborübung praktisch umzusetzen und messtechnisch zu verifizieren sind.
    Zu jeder Laborübung sind die ausgewerteten Messergebnisse und Erkenntnisse in einem Protokoll zu dokumentieren.

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    LV abschliesende Enprüfung

    Lehr- und Lernmethode

    Übungen im Labor

    Sprache

    Deutsch

    Fortgeschrittene C-Programmierung VO
    1 SWS
    1 ECTS

    Fortgeschrittene C-Programmierung VO

    Vortragende: FH-Prof. Dipl.-Ing. Herbert Paulis

    1 SWS   1 ECTS

    Lehrinhalte

    Kenntnisse im Bereich der fortgeschrittenen C-Programmierung, statische und dynamische Datenstrukturen, Sortierverfahren, Beherrschung von Pointerkonzepten und Pointerarithmetik, Pointer auf Funktionen und Pointer auf höhere Datenstrukturen, Bitoperatoren. Diskussion gängiger Fehler bei der SW-Entwicklung und deren Vermeidung.

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    LV abschliessende Endprüfung

    Lehr- und Lernmethode

    Vorlesung

    Sprache

    Deutsch

    Fortgeschrittene C-Programmierung UE
    1.5 SWS
    3 ECTS

    Fortgeschrittene C-Programmierung UE

    Vortragende: FH-Prof. Dipl.-Ing. Herbert Paulis, Eveline Prochaska, BSc MSc

    1.5 SWS   3 ECTS

    Lehrinhalte

    Praktische Umsetzung der vermittelten Grundlagen durch angeleitetes und selbstständiges Lösen von Aufgabenstellungen im Bereich von Pointerkonzepten und Pointerarithmetik, Pointer auf Funktionen und Pointer auf höhere Datenstrukturen sowie Bitoperationen. Methoden und Prinzipien von SW-Tests sowie Source-Dokumentation praktisch anwenden.

    Prüfungsmodus

    Immanente Leistungsüberprüfung
    Immanenter Prüfungscharakter

    Lehr- und Lernmethode

    UE

    Sprache

    Deutsch

    Grundlagen der Elektrotechnik 2 ILV
    4 SWS
    6 ECTS

    Grundlagen der Elektrotechnik 2 ILV

    Vortragende: FH-Prof. DI Christian Halter

    4 SWS   6 ECTS

    Lehrinhalte

    Definition und Quantifizierung von Wechselgrößen, arithmetischer Mittelwert, Gleichrichter, Effektivwert, Kondensator, Spule, Impedanz, Netzwerkberechnungen, Übertragungsfunktion, Tiefpass, Hochpass
    Kondensator und Spule: Aufbau, Auswahlkriterien, Ersatzschaltbild
    Transistor: Transistorverstärker, Emitterschaltung, Kollektorschaltung, B-verstärker
    OPV: idealer OPV, invertierender Verstärker, nichtinvertierender Verstärker, Summierer, Impedanzwandler, Komparator, Intergrierer, Differenzierer, Eigenschaften des realen OPVs
    Definition magnetisches Feld, Kenngrößen des magnetischen Feldes, Materie im magnetischen Feld, Induktion, verkoppelte Induktivitäten, Transformator

    Prüfungsmodus

    Immanente Leistungsüberprüfung
    Immanenter Prüfungscharakter

    Lehr- und Lernmethode

    ILV

    Sprache

    Deutsch

    Intermediate Business English UE
    1 SWS
    2 ECTS

    Intermediate Business English UE

    Vortragende: Dr.in Christa Blecha, Mag. Susanne Malacek

    1 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    Die Studierenden lernen, sich in den folgenden inhaltlichen Bereichen auf Englisch adäquat auszudrücken:
    - Recruitment,
    - Job applications
    - CV and cover letter
    - Job interviews and salary negotiations
    Die Studierenden werden mit Methoden des Recruitments und mit den Besonderheiten von Bewerbung und Lebenslauf im englischsprachigen Raum vertraut gemacht.
    Die Studierenden verfassen Bewerbungsunterlagen und durchlaufen aktiv die verschiedenen Bewerbungsschritte.

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    Class participation
    Distance learning
    Final exam

    Lehr- und Lernmethode

    UE

    Sprache

    Englisch

    Lernstrategien und Arbeitsmethoden 2 ILV
    0.5 SWS
    2 ECTS

    Lernstrategien und Arbeitsmethoden 2 ILV

    Vortragende: FH-Prof. DI Gerhard Engelmann

    0.5 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    Die Studierenden reflektieren die wesentlichen Inhalte des zweiten Semesters und lernen dabei unterschiedliche Lernmethoden kennen.
    Sie können diese unterschiedlichen Lernmethoden ausprobieren und sehen so, welche Art und Form des Lernens für jede*jeden einzelne*n Studierende*n am besten geeignet ist.

    Prüfungsmodus

    Immanente Leistungsüberprüfung
    Ausarbeitungen der einzelnen Studierenden werden in einem Gespräch reflektiert.

    Lehr- und Lernmethode

    ILV

    Sprache

    Deutsch

    Mathematik 2 ILV
    2.5 SWS
    4 ECTS

    Mathematik 2 ILV

    Vortragende: DI Dr. Helmut Länger, Dr. Christian Steineder

    2.5 SWS   4 ECTS

    Lehrinhalte

    Rechnen mit Vektoren, Matrizen
    Einführung in ein Computeralgebrasystem (z.B. MATLAB)
    Lineare Gleichungssysteme mit Anwendung auf praktische Problemstellungen
    Funktionen in zwei und mehreren Variablen, partielle Ableitungen und Gradienten sowie die Rechenoperationen Divergenz und Rotation (in kartesische Koordinaten sowie in Zylinder und Kugelkoordinaten)
    Koordinatentransformation (kartesische Koordinaten, Polarkoordinaten, Zylinder und Kugelkoordinaten)
    Grundlagen Kurven- und Bereichsintegrale
    Integration in 2 und 3 Dimensionen, Integralsatz von Gauß und Stokes
    Extremwertbestimmung mit und ohne Nebenbedingungen

    Prüfungsmodus

    Immanente Leistungsüberprüfung
    Immanenter Prüfungscharakter

    Lehr- und Lernmethode

    ILV

    Sprache

    Deutsch

    Physik und Sensorik 1 ILV
    2.5 SWS
    4 ECTS

    Physik und Sensorik 1 ILV

    Vortragende: FH-Prof. Dipl.-Ing. Markus Wellenzohn

    2.5 SWS   4 ECTS

    Lehrinhalte

    Grundlagen der Mechanik:
    Geschwindigkeit und Beschleunigung, Kräfte, Energie, Arbeit, Leistung, Erhaltungssätze, Reibung, Dynamik starrer Körper; Schall sowie Hydrodynamik sowie die dafür notwendigen mathematischen Grundlagen;
    Grundlagen zu Sensoren sowie Aufbau und Funktionsprinzipien entsprechender Sensoren (Druck-, Kraft- Beschleunigungssensoren, Weg- und Winkelsensoren, etc&hellip;) Ultraschallsensoren, Durchflusssensoren, etc&hellip; mit Rechenübungen;
    Grundlagen der Thermodynamik:
    Grundgrößen der Thermodynamik, Hauptsätze der Thermodynamik, Wärmetransport und Wärmeübertragung;
    Entsprechende Sensoren (Aufbau und Funktionsweise) für Temperaturmessung, Feuchtigkeitssensoren etc&hellip; werden mit Rechenübungen behandelt;

    Prüfungsmodus

    Immanente Leistungsüberprüfung
    Immanenter Prüfungscharakter

    Lehr- und Lernmethode

    ILV

    Sprache

    Deutsch

    Mathematische Methoden der Elektrotechnik ILV
    2.5 SWS
    6 ECTS

    Mathematische Methoden der Elektrotechnik ILV

    2.5 SWS   6 ECTS

    Lehrinhalte

    Signal- und Systemtheorie
    Fourier-Reihe/Fourier-Transformation
    Laplace-Transformation
    Allgemeine Theorie der Differentialgleichungen
    Lösungsmethoden für (gewöhnliche) lineare Differentialgleichungen
    Numerik
    Anwendungen in Naturwissenschaft und Technik

    Prüfungsmodus

    Immanente Leistungsüberprüfung
    Immanenter Prüfungscharakter

    Lehr- und Lernmethode

    ILV

    Sprache

    Deutsch

    Physik und Sensorik 2 ILV
    2 SWS
    5 ECTS

    Physik und Sensorik 2 ILV

    2 SWS   5 ECTS

    Lehrinhalte

    Grundlagen der Elektrostatik und Magnetostatik sowie der Elektrodynamik als auch die mathematischen Grundlagen dazu;
    Inhalte sind unteranderem: elektrische und magnetische Felder, Maxwell Gleichungen, elektrodynamische Potentiale, elektrischer und magnetischer Fluss, Zirkulation, elektrische und magnetische Spannung, elektrische und magnetische Kräfte, Durchflutungssatz, Lorentzkraft, Induktionsgesetz, Elektromagnetische Wellen im Vakuum und in der Materie, Abstrahlung und Ausbreitung elektromagnetischer Wellen (Hertz&acute;sche Dipol, Multipolstrahlung, Wellenwiderstand, Antennen&hellip;), elektrische Ströme, Kontinuitätsgleichung, Vektorpotential, Biot-Sarvat-Gesetz etc&hellip;;
    Sensorik: Aufbau und Funktionsweise induktiver Sensoren, Magnetfeldsensoren, kapazitive Sensoren, Messung elektrischer und magnetsicher Felder sowie auch entsprechende Rechenübungen zu den Themenbereichen

    Prüfungsmodus

    Immanente Leistungsüberprüfung
    Immanenter Prüfungscharakter

    Lehr- und Lernmethode

    ILV

    Sprache

    Deutsch

    Programmieren von Mikrocontrollern UE
    2 SWS
    3 ECTS

    Programmieren von Mikrocontrollern UE

    2 SWS   3 ECTS

    Lehrinhalte

    Praktische Umsetzung der vermittelten Grundlagen durch Lösen vorgegebener Aufgabenstellungen mit Hilfe von speziellen Übungsboards. Die Funktion von Interrupts, GPIOs, Timern und AD-Wandlern sowie das Zusammenspiel der Komponenten werden anhand von selbständig zu lösenden praktischen Übungsbeispielen getestet.

    Prüfungsmodus

    Immanente Leistungsüberprüfung
    Immanenter Prüfungscharakter

    Lehr- und Lernmethode

    UE

    Sprache

    Deutsch

    Programmieren von Mikrocontrollern VO
    1.5 SWS
    2 ECTS

    Programmieren von Mikrocontrollern VO

    1.5 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    Einführung in die Architektur von Mikrocontrollern (µC). Moderne 8- und 32-Bit-µC-Systeme werden vorgestellt (Arduino und STM32) sowie gängige auf diesen µC verfügbare Peripherie (NVIC, DMA, GPIO, Timer, ADC, ...) und deren Funktionalitäten. Spezielle Eigenschaften und Eigenheiten der Programmierung von µC werden diskutiert.

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    LV abschliessende Endprüfung

    Lehr- und Lernmethode

    Vorlesung mit Fernlehreinheiten

    Sprache

    Deutsch

    Regelungstechnik ILV
    2.5 SWS
    5 ECTS

    Regelungstechnik ILV

    2.5 SWS   5 ECTS

    Lehrinhalte

    Einführung und Grundbegriffe
    Klassifizieren von Regelstrecken
    Systemidentifikation
    Regelkreisstrukturen
    Stabilitätskriterien
    Reglerentwurf (computerunterstützt)
    Unstetige Regler

    Prüfungsmodus

    Immanente Leistungsüberprüfung
    LV-immanenter Prüfungscharakter mit abschließender schriftlicher Prüfung.

    Lehr- und Lernmethode

    - Vorlesungsunterlagen
    - Präsentation mit Beamer
    - Lösen von Aufgaben mit MATLAB
    - Diskussion
    - Schrittweiser Aufbau komplexer Zusammenhänge an der Tafel

    Sprache

    Deutsch

    Angewandte Schaltungstechnik ILV
    3 SWS
    5 ECTS

    Angewandte Schaltungstechnik ILV

    3 SWS   5 ECTS

    Lehrinhalte

    Linearspannungsregler
    DC-DC Konverter
    Signaltheoretische Betrachtung von Verstärkern
    Leistungsverstärker (Gegentaktendstufe)
    Schaltungen mit Operationsverstärkern (z.B. aktive Filter, Stromquellen/Stromsenken, aktive Gleichrichter, Begrenzerschaltungen, Linearisierungsschaltungen, Funktionsgeneratoren, Interface-Schaltungen)
    Nichtideale Eigenschaften von Operationsverstärkern und schaltungstechnische Maßnahmen
    Stabilität von Operationsverstärkern

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    LV-abschließende Endprüfung

    Lehr- und Lernmethode

    Vortrag mit Laptop und Beamer, zusätzliche Erklärungen am Whiteboard

    Sprache

    Deutsch

    Elektrische Messtechnik ILV
    2.5 SWS
    4 ECTS

    Elektrische Messtechnik ILV

    2.5 SWS   4 ECTS

    Lehrinhalte

    Messung von Gleich- und Wechselströmen/spannungen
    Messung von Widerständen und Impedanzen
    Brückenschaltungen
    Zwei-/Vierdrahtmessung
    Messunsicherheit, Messfehler, Fehlerfortpflanzung
    Messverstärker
    Zeit- und Frequenzmessung
    Analog-Digital-Wandler, Digital-Analog-Wandler
    Oszilloskop
    Messung von Signalspektren
    Automatisierte Messsysteme
    Praktische Anwendungen der in dem Theorieteil behandelten Inhalte, werden in Laborübungen aufgebaut und vermessen
    Dokumentation und Interpretation von Messergebnissen in Laborprotokollen.

    Prüfungsmodus

    Immanente Leistungsüberprüfung
    Immanenter Prüfungscharakter

    Lehr- und Lernmethode

    ILV

    Sprache

    Deutsch

    Aktoren VO
    1 SWS
    2 ECTS

    Aktoren VO

    1 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    Grundlagen sowie Einteilung und Aufbau von Aktoren
    Funktions- und Wandlungsprinzipien von Aktoren
    Grundlagen zur Kraftübertragung und mechanischen Energieübertragung mit Getriebe inkl. Spindelantriebe, Wirkungsgrad, Verluste, Selbsthemmung...
    Generelle Möglichkeiten der Energie und Kraftübertragung bei Aktoren
    Linear-Aktoren und Rotations-Aktoren
    Hydro-Aktoren (Ventile und Motoren)
    Thermoelektrische Aktoren (Peltier-Element)
    Berechnungsgrundlagen magnetischer Kreise für elektrische Maschinen und Aktoren (magnetische Aktoren, magnetische Ventile) sowie elektromagnetische Aktoren
    Piezoaktoren sowie Piezomotoren (Piezoelektrische Einspritzventile, Ultraschallwandler, Inchworm-Motor , Legs-Motor)
    Schrittmotoren (Reluktanz-Schrittmotoren, Permanentmagnet-Schrittmotoren, Hybrid-Schrittmotoren) Gleichstrommaschine und Grundlagen der elektrische Drehfeldmaschinen
    Mikro-Aktoren sowie neuartige und unkonventionelle Aktoren und deren Funktionsprinzipien und Aufbau

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    LV abschließende Endprüfung

    Lehr- und Lernmethode

    VO

    Sprache

    Deutsch

    Angewandte Mikrocontrollerprogrammierung UE
    1 SWS
    4 ECTS

    Angewandte Mikrocontrollerprogrammierung UE

    1 SWS   4 ECTS

    Lehrinhalte

    Anwendung der µC-Programmierung:
    Auslesen und Interpretieren von Sensordaten, Erarbeiten praktischer Anwendungsbeispiele durch selbstständiges Lösen vorgegebener Aufgabenstellungen unter Anwendung von Zweidraht-Bussystemen und ihrer Anwendung (I²C, SPI, &hellip;). Spezielle Tricks und Techniken der µC-Programmierung werden vorgestellt und diskutiert.

    Prüfungsmodus

    Immanente Leistungsüberprüfung
    Immanenter Prüfungscharakter

    Lehr- und Lernmethode

    UE

    Sprache

    Deutsch

    Automatisierung techn. Prozesse 1 ILV
    1.5 SWS
    2 ECTS

    Automatisierung techn. Prozesse 1 ILV

    1.5 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    Grundbegriffe, geräte- und programmtechnischer Aufbau eines Prozessautomatisierungssystems, Vorgehensweise zur Erstellung von Softwaresystemen mit Echtzeitanforderung, Einführung in die Behandlung von Automatisierungsprojekten
    Konzept einer speicherprogrammierbaren Steuerung, Einführung in die Erstellung von SPS Programmen, Maßnahmen zur effizienten Programmierung und Verkürzung der Engineering Phase, Hardwarefehler diagnostizieren (Baugruppen tauschen), gezielte Fehlersuche, Maschine/Anlage an neue Bedingungen anpassen, schnelle Lokalisierung von Fehlern (Notbetrieb), effizientes Programmieren, Ausblick auf Bedienen und Beobachten, Grundlage der dezentralen Peripherie,
    Übungen: SPS Programmierung

    Prüfungsmodus

    Immanente Leistungsüberprüfung
    LV Immanenter Prüfungscharakter

    Lehr- und Lernmethode

    ILV

    Sprache

    Deutsch

    Elektronischer Geräteentwurf 1 ILV
    2 SWS
    5 ECTS

    Elektronischer Geräteentwurf 1 ILV

    2 SWS   5 ECTS

    Lehrinhalte

    Einführung in den Entwurfsprozess von elektronischen Schaltungen / Baugruppen / Produkten.
    Kennenlernen der Vorgangsweise zur Erstellung / Fixierung und Wartung von Funktions- bzw. Geräteanforderungen.
    Arten und Zusammenhang der Dokumentation von Entwicklungsergebnissen.
    Typische Aufteilungen und Funktionen einzelner Abteilungen in einem Forschungs- und Entwicklungsunternehmen.
    Periphere Abteilungen und deren Einfluss auf die Entwicklung (z.B: Service, Life Cycle Support, etc.).

    Prüfungsmodus

    Immanente Leistungsüberprüfung
    Immanenter Prüfungscharakter

    Lehr- und Lernmethode

    ILV

    Sprache

    Deutsch

    Leistungselektronik ILV
    2 SWS
    3 ECTS

    Leistungselektronik ILV

    2 SWS   3 ECTS

    Lehrinhalte

    Spannungsversorgungen, DC-DC-Wandler, Transistorbrücken, Motorsteuerbrücke, Wechselrichter, Class-D-Verstärker.
    Transistoren und deren Schaltverhalten, Kondensatoren und Induktivitäten für die Leistungselektronik
    Elektromagnetische Verträglichkeit, Layout und Filterung
    Verluste, thermische Auslegung und Kühlung

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    LV abschließende Endprüfung

    Lehr- und Lernmethode

    ILV

    Sprache

    Deutsch

    Photonik und Optoelektonik VO
    2 SWS
    4 ECTS

    Photonik und Optoelektonik VO

    2 SWS   4 ECTS

    Lehrinhalte

    Licht als elektromagnetische Welle sowie Licht als Teilchen (Photon), Interferenz, Kohärenz, Beugung sowie Dispersion von Licht, physikalische Grundlagen der Optik, Strahlungsbewertung insbesondere die Grundlagen der Fotometrie sowie Strahlungsgesetze, Wechselwirkung von Licht und Materie, Lichtentstehung in konventionellen Lichtquellen (Glühlampen, Gasentladungslampen, &hellip;), Lichtentstehung in Halbleitern sowie Halbleiterbauelementen z.B. LED,&hellip;, Lichtentstehung in sowie Grundlagen und Funktionsweise von Lasern, Optische Strahlung und Effekte der nichtlinearen Optik, Photo-Detektion und optische Bauteile (Bauelemente der Optik und Optoelektronik) sowie physikalische Grundlagen von optische Sensoren, Überblick betreffend optische Sensorik (Faseroptische Sensoren, &hellip;) und deren wichtigsten Einsatzgebiete sowie auch entsprechende Rechenübungen (Rechenbeispiele) zu den entsprechenden Themenbereichen;
    Übertragung von elektromagnetischen Wellen in Lichtwellenleitern (Erzeugung, Dämpfung und Detektion)

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    LV abschließende Endprüfung

    Lehr- und Lernmethode

    VO

    Sprache

    Deutsch

    Schaltungs- und Systementwurf UE
    2.5 SWS
    4 ECTS

    Schaltungs- und Systementwurf UE

    2.5 SWS   4 ECTS

    Lehrinhalte

    - Einführung und Grundbegriffe computerunterstützter Werkzeuge (EDA, CAD, CAE);
    - Computer-Simulation elektronischer Schaltungen mit unterschiedlicher Komplexität
    - Entwicklung von neuen Simulationsmodellen für Sonderbauteile auf Basis derer Spezifikation
    - Computerunterstützter Leiterplattenentwurf mittels einer logischen Schaltungs-, Simulations- und Leiterplattenentwurfssoftware.
    - Computerunterstützter Systementwurf/Systemsimulation mit zugehöriger Modellbildung

    Prüfungsmodus

    Immanente Leistungsüberprüfung
    Immanenter Prüfungscharakter

    Lehr- und Lernmethode

    Übung

    Sprache

    Deutsch

    Schaltungstechnik-Laboratorium UE
    2 SWS
    4 ECTS

    Schaltungstechnik-Laboratorium UE

    2 SWS   4 ECTS

    Lehrinhalte

    Praktische Anwendungen ausgewählter Inhalte der Theorielehrveranstaltung „Angewandte Schaltungstechnik“. Dokumentation und Interpretation von Messergebnissen in Laborprotokollen.

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    LV abschliessende Endprüfung

    Lehr- und Lernmethode

    Übungen im Labor

    Sprache

    Deutsch

    Technical English 1 UE
    1 SWS
    1 ECTS

    Technical English 1 UE

    1 SWS   1 ECTS

    Lehrinhalte

    Studierende besprechen mit Lehrenden englische Fachartikel zu unterschiedlichen Bereichen aus der Elektronik. Dabei lernen die Studierenden die zugehörigen Fachausdrücke sowie Spezifika in englischen Bauteil- und Baugruppen Spezifikationen kennen und richtig zu interpretieren. Dies ermöglicht den Studierenden, für Ihre wissenschaftliche Arbeit auf weltweite Publikationen zu Fachthemenbereichen aus der Elektronik zuzugreifen und diese für Ihre wissenschaftlichen Arbeiten zu nutzen.

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    Präsentationen
    Mitarbeit
    LV abschließende Endprüfung

    Lehr- und Lernmethode

    UE

    Sprache

    Englisch

    Wissenschaftliches Arbeiten VO
    1 SWS
    1 ECTS

    Wissenschaftliches Arbeiten VO

    1 SWS   1 ECTS

    Lehrinhalte

    - Was ist Wissenschaft
    - Wissenschaftliches Arbeiten
    - Wissenschaftliches Schreiben
    - Peer Review
    - Innere Ethik der Wissenschaft
    - Wissenschaftliche Präsentationen
    Darlegung der Anforderungen an und die Durchführung des Prozesses von wissenschaftlichen Arbeiten. Erklärung des Aufbaus von wissenschaftlichen Berichten, Zitierweisen, Literatursuche, Analyse von Artikeln, Stil in wissenschaftlichen Berichten.

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    * Theorie-Präsentation

    Lehr- und Lernmethode

    - Präsentationen durch Studierende (Fernlehre)
    - Diskussion und Ergänzung durch den Lektor

    Sprache

    Deutsch

    Antriebssysteme VO
    1.5 SWS
    2 ECTS

    Antriebssysteme VO

    1.5 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    Grundlagen elektrischer Maschinen: Gleichstrommaschine, Asynchronmaschine, Synchronmaschine, Reluktanzmotor, Schrittmotor. Aufbau, Funktion, Betriebsverhalten, Kennlinien. Aufbau und Funktionsweise von Stromrichtern, Frequenzumrichtern und Antrieben mit EC-Motoren.

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    LV abschliessende Endprüfung

    Lehr- und Lernmethode

    VO

    Sprache

    Deutsch

    Ausgewählte Kapitel der Elektronik 1 SE
    2 SWS
    3 ECTS

    Ausgewählte Kapitel der Elektronik 1 SE

    2 SWS   3 ECTS

    Lehrinhalte

    Vertiefte Behandlung aktueller, ausgewählter Themen der angewandten Elektronik.
    Im Rahmen dieser Lehrveranstaltung können auch Themen von Gastlektor*innen oder aktuelle Forschungsthemen der FH Campus Wien behandelt werden. Diese Lehrveranstaltung bietet den Studierenden die Möglichkeit an Internationalisierungsaktivitäten teilzunehmen.
    Diese Lehrveranstaltung stellt eine Weiterentwicklung des im Jahre 2014 implementierten I@H Projektes dar.

    Prüfungsmodus

    Immanente Leistungsüberprüfung
    immanenter Prüfungscharakter

    Lehr- und Lernmethode

    SE

    Sprache

    Deutsch

    Elektrische Energiespeicher VO
    1 SWS
    2 ECTS

    Elektrische Energiespeicher VO

    1 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    Grundlagen und Aufbau elektrischer und elektrochemischer Energiespeicher. Elektrolytische Doppelschichtkondensatoren (EDLC), unterschiedliche Sekundärzellen (Blei-Säure, Lithium-Ionen, LiFePO4, Nickel-Metallhydrid). Betriebsverhalten, Lade- und Entladeverfahren. Sicherheitsaspekte, Balancing, Batteriemanagementsysteme.

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    LV abschliessende Endprüfung

    Lehr- und Lernmethode

    VO

    Sprache

    Deutsch

    Elektronischer Geräteentwurf 2 UE
    1.5 SWS
    6 ECTS

    Elektronischer Geräteentwurf 2 UE

    1.5 SWS   6 ECTS

    Lehrinhalte

    - Entwurf eines elektronischen Gerätes anhand der zuvor angeeigneten Vorgangsweisen, inkl. Simulation der wesentlichen Funktionen mittels geeigneter Simulationssoftware.
    - Die Ausarbeitung des Gerätekonzeptes erfolgt in Kleingruppen, mit eigener Aufgabenteilung unter Leitung des*der Lehrbeauftragten.
    - Berücksichtigung der Anforderungen bezüglich Störfestigkeit (elektromagnetische Verträglichkeit (EMV) und elektrostatische Auf- und Entladung (ESD)) im Geräteentwurf.
    Zusammenspiel der unterschiedlichen Kompetenzen, Fähigkeiten und Aufgaben in einem Entwicklungsteam bzw. in Einzelarbeiten anhand einer konkreten Aufgabe

    Prüfungsmodus

    Immanente Leistungsüberprüfung
    immanenter Prüfungscharakter

    Lehr- und Lernmethode

    UE

    Sprache

    Deutsch

    Projektmanagement ILV
    1 SWS
    2 ECTS

    Projektmanagement ILV

    1 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    Einführung in das Begriffsverständnis Projekt und den Projektmanagement-Ansatz. Instrumente und Werkzeuge des Projektmanagements wie Abgrenzungs- und Kontextanalyse, Projektauftrag, Leistungs-, Termin-, Kosten-/Ressourcenplanung,
    Projektorganisation und zugehörige Kommunikationsstrukturen.
    Kennen lernen der wesentlichen Prozesse (Beauftragung, Start, Controlling, Abschluss, Marketing) im Projektmanagement sowie Methoden der Gestaltung.
    Einführung in die Grundbegriffe und Grundlagen von Organisationen, Vertiefung in Aufbau- und Ablauforganisation, Organisationskultur, Formen der Arbeitsorganisation (z.B. MbO, Jobrotation) Gruppe/Teams sowie strategisches Management.

    Prüfungsmodus

    Immanente Leistungsüberprüfung
    Immanenter Prüfungscharakter

    Lehr- und Lernmethode

    ILV

    Sprache

    Deutsch

    Technical English 2 UE
    1 SWS
    2 ECTS

    Technical English 2 UE

    1 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    Vertiefende Lehrveranstaltung zu Technical English 1.
    Studierende präsentieren englische Fachartikel zu unterschiedlichen Bereichen aus der Elektronik. Dabei lernen die Studierenden die zugehörigen Fachausdrücke sowie Spezifika in englischen Bauteil- und Baugruppen Spezifikationen kennen und richtig zu interpretieren.
    Schwerpunkt liegt hier in der Durchsicht von IEEE Publikationen und deren inhaltliche als auch wissenschaftliche Interpretation aus unterschiedlichen Fachbereichen der Elektronik.

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    Präsentationen
    Mitarbeit
    LV abschließende Endprüfung

    Lehr- und Lernmethode

    UE

    Sprache

    Englisch

    Wirtschaft ILV
    2 SWS
    3 ECTS

    Wirtschaft ILV

    2 SWS   3 ECTS

    Lehrinhalte

    Grobeinteilung der Wirtschaftswissenschaften, Allgemeine Betriebswirtschaftslehre; Betriebswirtschafts-Techniken z.B. Kostenrechnung; Spezielle Betriebswirtschaftslehre z.B. Handel; Funktionale Betriebswirtschaftslehre z.B. Finanzierung; Definition und Einteilung des Rechnungswesens (Buchhaltung, Bilanzierung, Kostenrechnung); Bereiche Marketing, Personal, Beschaffung - Lagerung - Produktion, Investition und Finanzierung, Management und Organisation.
    Ableitung von Kosten aus der Buchhaltung (Kostenartenrechnung), Verteilen der Kosten auf innerbetriebliche Leistungsbereiche (Kostenstellenrechnung), Ermitteln kostendeckender Preise (Kostenträgerrechnung), Feststellen des Kostenträger- und des Periodenerfolges.
    Ermittlung von finanzierungsbezogenen Daten aus der Buchhaltung, Abgrenzung der Bereiche Finanzierung und Investition; Innen- und Außenfinanzierung; Eigen- und Fremdfinanzierung, alternative Finanzierungsformen; Grundlagen der Finanzmathematik.

    Prüfungsmodus

    Immanente Leistungsüberprüfung
    Immanenter Prüfungscharakter

    Lehr- und Lernmethode

    ILV

    Sprache

    Deutsch

    Vertiefungsrichtung Automatisierungstechnik

    Automatisierung techn. Prozesse 2 ILV
    3 SWS
    5 ECTS

    Automatisierung techn. Prozesse 2 ILV

    3 SWS   5 ECTS

    Lehrinhalte

    Vermittlung der Tätigkeiten in einem Automatisierungsprojekt (Lasten- und Pflichtenhefterstellung, Kalkulation der Hard- und Softwarekosten sowie Engineering und Projektmanagement). Automatisierungsmodelle, Projektmanagement speziell für AUT-Projekte, AUT-Sonderthemen (Messtechnik in der Prozessautomatisierung, Industrie 4.0, ...), Kennzahlen zur Bewertung von Anlagen, Übersicht der Ingenieurtätigkeiten in Automatisierungsprojekten; Grundlagen der Zuverlässigkeits- und Sicherheitstechnik, Zuverlässigkeits- und Sicherheitsmaßnahmen, Erweiterte Kenntnisse über das Programmieren von speicherprogrammierbaren Steuerungen. Praktische Übungen an SPS Steuersystemen

    Prüfungsmodus

    Immanente Leistungsüberprüfung
    LV Immanenter Prüfungscharakter

    Lehr- und Lernmethode

    ILV

    Sprache

    Deutsch

    SPS Systeme und Steuerungssysteme ILV
    3 SWS
    5 ECTS

    SPS Systeme und Steuerungssysteme ILV

    3 SWS   5 ECTS

    Lehrinhalte

    Aufbau und Umsetzung von verteilten Automatisierungssystemen (Komponententechnik, OPC UA), Bedienen und Beobachten (Lokal und über Internet), Soft-SPS, Echtzeitverhalten, Sicherheitssteuerungen,
    Übungen: SPS Programmierung, Wartung Diagnose
    - Vertiefung SPS-Hard- und -Software.
    - Intelligente Module (Zähler, Achskarten, &hellip;)
    - prinzipielle Kommunikationsmöglichkeiten auf Prozess- und Feldebene
    - Vorstellung der fünf IEC-61131-Sprachen plus Übungen für KOP, FUP, ST und SFC
    - Aufbau und Dimensionierung von zentralen und verteilten Steuerungssystemen in Theorie und Praxis.
    - Besprechung konkreter Hardware (Phoenix Contact)
    - Dimensionierung Berechnung eines konkreten Projektes im Rahmen von Übungen

    Prüfungsmodus

    Immanente Leistungsüberprüfung
    immanenter Prüfungscharakter

    Lehr- und Lernmethode

    ILV

    Sprache

    Deutsch

    Vertiefungsrichtung Umwelttechnik

    Energieeffizienz und Klimaschutzstrategien ILV
    1.5 SWS
    2 ECTS

    Energieeffizienz und Klimaschutzstrategien ILV

    1.5 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    Begriffe der Energieeffizienz, 20-20-20 Ziele der Europäischen Union, Energieeffizienz-Labeling von Produkten, Treibhausgase und deren Auswirkungen auf das Weltklima
    Weltklimaberichte, CO2-Bilanz der Energiebereitstellungskette, CO2-Zertifikatshandel, ökologischer Fußabdruck, Energiemanagementsysteme nach ISO50001, Identifikation von Energiesparpotenzialen, Rebound-Effekt,
    Smart Technologies im Bereich der Energieeffizienz, ökonomische Aspekte der Energieeffizienz- und Klimaschutzstrategien, politische Instrumente im Bereich Energieeffizienz- und Klimaschutzstrategien

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    LV abschließende Endprüfung

    Lehr- und Lernmethode

    ILV

    Sprache

    Deutsch

    Grundlagen erneuerbarer Energien ILV
    2 SWS
    3 ECTS

    Grundlagen erneuerbarer Energien ILV

    2 SWS   3 ECTS

    Lehrinhalte

    Teilgebiet Energie: Energiebegriff, verschiedene Einheiten in der Energiewirtschaft, Unterscheidung Exergie und Anergie, Systematisierung von erneuerbaren Energien, Carnotwirkungsgrad, Energiebilanz in Österreich
    Teilgebiet Windenergie: Leistungspotenzial bewegter Luftmassen, Messung der Windgeschwindigkeit, Höhenwindprofil, Häufigkeitsverteilung der Windgeschwindigkeit, Nutzbare Windleistung (Impulstheorie nach Betz)
    Teilgebiet Solare Strahlung: Quantifizierung der solaren Strahlung, Energiebilanz der Erde, Atmosphäre als optisches Filter, Strahlungsanteile (Direktstrahlung, Diffusstrahlung), Sonnenstandsdiagramm, Strahlungsanteile auf geneigte Flächen, Nachführung von Empfangsflächen, PVGIS, Messung der solaren Strahlung

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    LV abschließende Endprüfung

    Lehr- und Lernmethode

    ILV

    Sprache

    Deutsch

    Ökodesign VO
    1 SWS
    2 ECTS

    Ökodesign VO

    1 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    Allgemeine Einführung in den Begriff Ökodesign, Notwendigkeit von Ökodesign in der nachhaltigen Produktgestaltung mit Fokus auf elektronische bzw. elektrotechnische Produkte, Merkmale von ökologischen Produkt- und Prozessverbesserungen, Strategien zur Unterstützung systematischer ökologischer Produktverbesserung (Öko-Design-Prozess), Design für Zerlegbarkeit von elektronischen und elektrotechnischen Produkten, Zerlegeprozesse, Design für Nichtzerlegung, Recyclingquote, Einführung in die wichtigsten Design-Richtlinien für die Auswahl von Werkstoffen und Oberflächenbehandlungen für elektronische und elektrotechnische Produkte, umweltfreundliche Gestaltung von Verpackungen. Best Practice Beispiel von Ökodesign bei elektronischen und elektrotechnischen Produkten.

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    LV abschließende Endprüfung

    Lehr- und Lernmethode

    LV abschließende Endprüfung

    Sprache

    Deutsch

    Umweltschutz in der Produktion ILV
    1.5 SWS
    3 ECTS

    Umweltschutz in der Produktion ILV

    1.5 SWS   3 ECTS

    Lehrinhalte

    Ausrichtung: Umweltschutz in der Produktion mit Fokus auf Produktherstellung in den Bereichen Elektronik, Elektrotechnik und Mechatronik.
    Relevante Umweltgrößen: Einsatz von Materialien und Stoffen, Wasserverbrauch, Energieverbrauch, Abfallaufkommen zur Wiederverwertung, verschiedene Arten der Emissionen (Stäube, Dämpfe, Lärm...), Bereitstellung von Prozesswärme, Abfuhr und Weiterverwendung von Abwärme, Zu- und Abluft, Flächenbedarf- bzw. Nutzung, Lichtbedarf.
    Abwasser aus der Produktion, als Emission oder als Umweltfaktor, sowie Kühlwasser Kreislaufwirtschaft in der Produktion(produktionsnahes innerbetriebliches Recycling).
    Die neue VDI RL 4800-1: Ressourceneffizienz, Grundlagen, Prinzipien und Strategien vom Februar 2016.
    Mensch und Produktion: Geltende EU-Richtlinien, Interaktion Produktion und Mensch, gesundheitsrelevante Faktoren in der Produktion, betriebliches Umwelt- und Gesundheitsmanagement, Best Practice Beispiele

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    LV abschließende Endprüfung

    Lehr- und Lernmethode

    ILV

    Sprache

    Deutsch

    Ausgewählte Kapitel der Elektronik 2 SE
    2 SWS
    3 ECTS

    Ausgewählte Kapitel der Elektronik 2 SE

    2 SWS   3 ECTS

    Lehrinhalte

    Vertiefte Behandlung aktueller, ausgewählter Themen der angewandten Elektronik.
    Im Rahmen dieser Lehrveranstaltung können auch Themen von Gastlektor*innen oder aktuelle Forschungsthemen der FH Campus Wien behandelt werden.

    Prüfungsmodus

    Immanente Leistungsüberprüfung
    Immanenter Prüfungscharakter

    Lehr- und Lernmethode

    SE

    Sprache

    Deutsch-Englisch

    Bachelorarbeit SE
    1 SWS
    8 ECTS

    Bachelorarbeit SE

    1 SWS   8 ECTS

    Lehrinhalte

    Erstellung einer wissenschaftlichen Arbeit in einem Bereich der Elektronik.

    Prüfungsmodus

    Immanente Leistungsüberprüfung
    Immanenter Prüfungscharakter

    Lehr- und Lernmethode

    SE

    Sprache

    Deutsch

    Berufspraktikum PR
    0.5 SWS
    10 ECTS

    Berufspraktikum PR

    0.5 SWS   10 ECTS

    Lehrinhalte

    Die Studierenden führen eine facheinschlägige praktische Arbeit in einem Unternehmen auf dem Gebiet der Elektronik/Automatisierungstechnik oder Umwelttechnik durch. Die konkrete Vorgangsweise für die Durchführung des Praktikums erfolgt nach Vereinbarung mit der jeweiligen Firma, in welcher das Praktikum durchgeführt wird. Die fachliche Ausrichtung der Arbeit muss den Inhalten des Studienganges zugeordnet sein.

    Prüfungsmodus

    Immanente Leistungsüberprüfung
    Immanenter Prüfungscharakter

    Lehr- und Lernmethode

    PR

    Sprache

    Deutsch

    Elektromobilität VO
    1 SWS
    2 ECTS

    Elektromobilität VO

    1 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    Speichertechnologien, Speichermanagement, Energieeinsatz im Fahrbetrieb, Energieeinsatz für Komfortfunktionen, elektrische Antriebe in E-Fahrzeugen, Hybridkonzepte, Assistenzsysteme in Fahrzeugen, Ladetechnologien, Mobilitätskonzepte, Ökologische Aspekte der Elektromobilität, Förderlandschaft für Elektromobilität in Österreich und international, Interaktion Mensch und Mobilität, aktuelle Marktübersicht im Bereich der Elektromobilität

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    LV abschließende Endprüfung

    Lehr- und Lernmethode

    VO

    Sprache

    Deutsch

    Privat- und Patentrecht VO
    1 SWS
    1 ECTS

    Privat- und Patentrecht VO

    1 SWS   1 ECTS

    Lehrinhalte

    Grundzüge des österreichischen Privatrechts.
    Im Mittelpunkt stehen der Vertrag als zentrales Gestaltungsinstrument, Voraussetzungen eines gültigen Vertragsabschlusses, verschiedene Vertragstypen, Besonderheiten des Konsumentenschutzrechtes und deren wirtschaftliche Bedeutung.
    Weiterer Schwerpunkt ist das Schadenersatzrecht sowie Produkthaftungsrecht. Dabei geht es um den Problemkreis des Verhältnisses zwischen der Produzenten- und der Händlerhaftung.
    Grundzüge des Patent-, Marken- und Musterschutzrechtes sowie des Urheberrechtes.
    Zweites Themengebiet ist der rechtliche Schutz des geistigen Eigentums.
    Es geht hier vor allem um die materiell-rechtliche Seite des Immaterialgüterrechtes, wie die Klärung des Patentbegriffes oder den Markenbegriff im Markenschutzrecht.
    Ergänzt werden diese Kenntnisse durch die Darstellung der einzelnen Befugnisse des Rechteinhabers (Was „bringt“ ein Patent? Wie kann man darüber verfügen, z.B. Lizensierung?
    Wie erfolgt der Schutz? - sowie der Grundzüge des Patenterteilungsverfahrens.
    Die theoretischen Kenntnisse werden anhand konkreter Fallstudien vertieft.

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    LV abschließende Endprüfung

    Lehr- und Lernmethode

    VO

    Sprache

    Deutsch-Englisch

    Product Life Cycle Management VO
    1 SWS
    2 ECTS

    Product Life Cycle Management VO

    1 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    - Einführung in die unterschiedliche Lebenszyklus-Phasen eines elektronischen Bauelementes / einer elektronischen Baugruppe sowie eines Gesamtgerätes.
    - Anforderungen der Produktion an die elektronische Baugruppe sowie deren Test- und Analysstruktur. Berücksichtigung dieser Randbedingungen für einen kosten- und ressourceneffizienten Entwurf von elektronischen Baugruppen und Systemen.
    - Einfluss von Service & Diagnoseanforderungen auf das Design von elektronischen Baugruppen und Systemen.
    - Moderne Test- und Analysesysteme für elektronische Schaltungen und Baugruppen.
    - Recycling von elektronischen Baugruppen und Geräten (rechtliche Rahmenbedingungen sowie Design Richtlinien).
    - Banned Substances im Bereich der Elektronik – alternative Produkte sowie Anwendung.

    Prüfungsmodus

    Immanente Leistungsüberprüfung
    Immanenter Prüfungscharakter, Mitarbeit, Anwesenheit - 20% der Gesamtnote
    Seminararbeit - 30% der Gesamtnote
    Schriftliche Prüfung - 50% der Gesamtnote

    Lehr- und Lernmethode

    Vorlesung, Seminararbeit, Exponate, Videos, Ausarbeitung wissenschaftlicher Begriffe.

    Sprache

    Deutsch-Englisch

    Vertiefungsrichtung Automatisierungstechnik

    Human Machine Interface ILV
    1.5 SWS
    2 ECTS

    Human Machine Interface ILV

    1.5 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    Bedienung von Steuerungssystemen
    - Bedientableau (Text, semigraphische, vollgraphische, Touch-Displays)
    Signalisierungsmöglichkeiten in Steuerungssystemen
    - herkömmliche Arten der Signalisierung (von den Leuchtsäulen bis zur LED)
    Komplexe Kontroll- und Steuersysteme, Gestaltungsrichtlinien zur Erstellung von Benutzerschnittstellen

    Prüfungsmodus

    Immanente Leistungsüberprüfung
    LV-immanenter Prüfungscharakter

    Lehr- und Lernmethode

    ILV

    Sprache

    Deutsch

    Prozessleitsysteme und Feldbustechnik ILV
    1.5 SWS
    2 ECTS

    Prozessleitsysteme und Feldbustechnik ILV

    1.5 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    Anforderungen an die verschiedenen Ebenen der Kommunikationssysteme in der Automatisierungstechnik, gebräuchliche Vertreter industrieller Kommunikationssysteme, Feldbusse, Prozessautomatisierungs- und Prozessleitsysteme, Planung des Einsatzes moderner rechnergestützter Entwurfswerkzeuge.
    Projektierung, Testen von Funktionen mit Variablen, Alarm-Logging, Kurvendarstellung, Messwertarchivierung, Datenarchivierung.
    SCADA (Supervisory Control and Data Akquisition) prinzipieller Aufbau und Schulung eines SCADA-Systems anhand der Plattform ATVISE inkl. Übungen, industrielles Datenmanagement wie z. B. Berichtswesen (Drill-Down-Berichte), Datenweiterverarbeitung, OPC-Server

    Prüfungsmodus

    Immanente Leistungsüberprüfung
    LV Immanenter Prüfungscharakter

    Lehr- und Lernmethode

    ILV

    Sprache

    Deutsch

    Vertiefungsrichtung Umwelttechnik

    Technologien zur Nutzung erneuerbarer Energien ILV
    1.5 SWS
    2 ECTS

    Technologien zur Nutzung erneuerbarer Energien ILV

    1.5 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    Teilgebiet Photovoltaik Anlagentechnik:
    Funktion Solarzelle, Kennlinien von Solarzellen, Funktion-, Aufbau- und Eigenschaften von PV-Modulen, PV-Generator, Grundfunktion von PV-Wechselrichter, Wirkungsgrad von PV-Wechselrichter, PV-Wechselrichter als Netzmanager, PV-Wechselrichterkonzepte, Planungsgrundlagen und Ausführungen von netzgekoppelten PV-Anlagen, Abstimmung vom PV-Generator mit dem PV-Wechselrichter, Blitzschutz von PV-Anlagen, aktuell Produkt- und Marktübersicht von PV-Komponenten
    Teilgebiet Windkraft Anlagentechnik:
    WKA-Konzepte, Aerodynamik des Rotors, Widerstandläufer, Auftriebsläufer, Blitzschutz von Windkraftanlagen, Aufbau des Rotors von WKA, Leistungskennlinie von WKA, Leistungsregelung von WKA, Ertragsermittlung von WKA, Turmbauarten von WKA, Gründungsvarianten, Antriebsstrang, Getriebe, Generatorkonzepte, Netzeinbindung von WKA, aktuelle Marktübersicht von WKA
    Durch die Studierenden zu erarbeitende Teilgebiete:
    Seminarthemen: Solarkollektoren, Solarthermieanlagen, Wärmepumpen, Wasserstoff, großtechnische Speicherung von Energie, Groß- und Kleinwasserkraft, Biogas, Biotreibstoffe

    Prüfungsmodus

    Immanente Leistungsüberprüfung
    Immanenter Prüfungscharakter

    Lehr- und Lernmethode

    ILV

    Sprache

    Deutsch

    Umweltmesstechnik ILV
    1.5 SWS
    2 ECTS

    Umweltmesstechnik ILV

    1.5 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    Messungen von relevanten Umweltgrößen, physikalische Messprinzipien bzw. Messverfahren, marktrelevante Messgeräte zu den unterschiedlichen Messverfahren, Genauigkeit der Messverfahren, Verarbeitung der Messdaten, Einbinden von Sensoren und Messgeräten in bestehende Netzwerke.
    relevante Umweltgrößen: Luftqualität und -güte, CO2- und CO-Messung, Sauerstoffmessung, Abgasanalyse, Gasmonitoring, Gasanalyse, Staubmessungen, Aerosolmessung
    Feuchtemessung, pH-Messung, Wasseranalyse, Druck- und Differenzdruckmessung, Messung radioaktiver Stoffe, Schallpegelmessung, Volumenstrommessung, Lichtmessung, Temperaturmessung

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    LV abschließende Endprüfung

    Lehr- und Lernmethode

    ILV

    Sprache

    Deutsch

    Unterrichtszeiten
    Mo, Di, Mi und Fr von 17.30 Uhr bis 20.45 Uhr sowie fallweise Sa 8.00 bis 17.00 Uhr

    Einteilung Studienjahr
    Zur Einteilung des Studienjahres

    Wahlmöglichkeiten im Curriculum
    Angebot und Teilnahme nach Maßgabe zur Verfügung stehender Plätze. Es kann zu gesonderten Auswahlverfahren kommen.

     

    StudLab@Home

    Individuelles Lehr- und Lernsystem für Elektronik

    Im Rahmen des von der Stadt Wien – MA 23 geförderten Projektes StudLab@Home wurde ein Lehr- und Lernsystems für den Elektronik- und Elektrotechnikunterricht entwickelt. Sowohl im Präsenzunterricht als auch im Rahmen eines Verleihsystems stehen Übungsplatinen zur Verfügung.

    So können insbesondere berufsbegleitend Studierende bedarfsorientiert üben – auch von zu Hause aus. Durch eine große Vielfalt von Anleitungen und Simulationsaufgaben können Studierende ihre analytischen Fähigkeiten und Problemlösungskompetenz unter Beweis stellen und nehmen dieses Angebot auch gerne an.

     

    Nach dem Studium

    Als Absolvent*in dieses Studiums stehen Ihnen vielfältige Berufsfelder und Karrierechancen offen. Lesen Sie hier, wohin Sie Ihr Weg führen kann.

    Die Branchen der Elektronik, Elektro- und Umwelttechnik boomen. Der Bedarf an neuen Produkten, Dienstleistungen und Anwendungen schafft zahlreiche Arbeitsplätze für gut ausgebildete Expert*innen. Vom Gerätedesign bis zum Produkt, vom Entwurf bis zur Simulation, die gesamte nationale und internationale Projektplanung und -abwicklung im Bereich der Elektronik, Elektro- und Informationstechnik zeichnet Ihre zukünftigen Berufsfelder aus. Die Nachfrage der Unternehmen nach Absolvent*innen des FH-Studiums übersteigt derzeit bei Weitem das Angebot. Der Einstieg in die Berufswelt wird Ihnen damit leicht gemacht. Das Studium ist auch eine solide Grundlage, um nach beruflicher Erfahrung und Weiterbildung Leitungs- und Führungsfunktionen zu übernehmen.

    • Nachrichtentechnik

    • Telekommunikationstechnik

    • Computer- und Systemtechnik

      • Medizintechnik

      • Energie- und Umwelttechnik

      • Automatisierungstechnik

        Weiterführende Master

        Im Interview

        Andreas Posch, Studiengangsleiter Angewandte Elektronik

        Studiengangsleiter FH-Prof. DI Andreas Posch stellt im Interview das Bachelorstudium Angewandte Elektronik vor. Er erklärt, wie Elektronik unseren Alltag gestaltet und in Zukunft gestalten wird - Erfolgsaussichten von Absolvent*innen inklusive.

        Zum Interview

        Studieren einfach gemacht

        Personen lächeln einander an
        Studieren probieren

        Wunschstudium testen? Jetzt anmelden

        >
        Zwei Studierende schauen gemeinsam in ein Buch
        Buddy Netzwerk

        Unterstützung beim Einstieg in die Technik

        >
        Personen arbeiten gemeinsam am Laptop
        Brückenkurse

        Technische Kenntnisse auffrischen? Mehr hier

        >
        Frau Blickt lächelnd in die Kamera
        FiT Vorqualifizierung

        Vorbereitung für technikinteressierte Frauen

        >
        Förderungen & Stipendien
        >
        Auslandsaufenthalt
        >
        Offene Lehrveranstaltungen
        >
        Zentrum für wissenschaftliches Schreiben
        >
        Intensiv-Deutschkurs
        >
        Start-up Service
        >
        Nostrifizierung
        >
        Barrierefrei studieren
        >
        queer @ FH Campus Wien
        >

        Frau mit Laptop
        31. März 2022

        Neues waff-Stipendium für 7 Bachelor- und 12 Masterstudiengänge

        Unterstützung für Frauen, die berufsbegleitend ein FH-Studium in den Bereichen Digitalisierung, Technik und Ökologie abschließen wollen, bietet künftig der waff – Wiener ArbeitnehmerInnen Förderungsfonds.

        • Applied Life Sciences
        • Bauen und Gestalten
        • Gesundheitswissenschaften
        • Technik
        • Technologien
        • Umwelt

        Kooperationen und Campusnetzwerk

        Wir arbeiten eng mit namhaften Unternehmen aus Wirtschaft und Industrie, Universitäten, Institutionen und Schulen zusammen. Das sichert Ihnen Anknüpfungspunkte für Berufspraktika, die Jobsuche oder Ihre Mitarbeit bei Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten. Bei spannenden Schulkooperationen können Sie als Studierende dazu beitragen, Schüler*innen für ein Thema zu begeistern, wie etwa bei unserem Bionik-Projekt mit dem Unternehmen Festo. Viele unserer Kooperationen sind Campusnetzwerk abgebildet. Ein Blick darauf lohnt sich immer und führt Sie vielleicht zu einem neuen Job oder auf eine interessante Veranstaltung unserer Kooperationspartner*innen!


        Kontakt

        Studiengangsleitung

        Öffnungszeiten:
        Nach vorheriger Terminvereinbarung

        Lehrende und Forschende


        Aktivitäten in Forschung & Entwicklung

        Wir arbeiten jetzt an Technologien der Zukunft damit sie uns in der Gegenwart nützen – vielfach in interdisziplinären Projekten. Damit die Technik den Menschen dient.

        Photonik für Wien

        Leitung: FH-Prof. Dipl.-Ing. Dipl.-Ing. Dr. techn. Dr. tech Gernot Kucera


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        Themenfolder Technik
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