Master

Bioverfahrenstechnik

Bioverfahrens-technik

berufsbegleitend

 
 

Bioverfahrenstechnik

Die Besonderheit der lebenden Zelle macht den Unterschied zu anderen Verfahrenstechniken aus. Die Bioverfahrenstechnik ermöglicht es, biotechnologische Methoden auf technische Anwendungen in der Industrie zu übertragen. Verfahren, die im Labor schon etabliert sind, müssen so optimiert werden, dass sie auch für die industrielle Produktion im großen Maßstab funktionieren. Das erfordert neben Verfahrenstechnik-Know-how Wissen über Biotechnologie, Biopharmazeutische Technologie und Laborpraxis. Qualitätsmanagement und Qualitätssicherung liefern wichtige Parameter.

Department
Applied Life Sciences
Thema
Technologien

Highlights

  • Anwendungsvielfalt: Pharmazeutik, chemische Industrie sowie Brau- und Gärungstechnik

  • Top-Infrastruktur: Labors und bioindustrielle Pilotanlage der BOKU, um Herstellungsprozess im Pilotmaßstab zu simulieren

  • Angewandte Forschungsprojekte in Kooperation mit Unternehmen und Universitäten

     

    Facts

    Abschluss

    Diplom-Ingenieur (DI)

    Studiendauer
    4 Semester
    Organisationsform
    berufsbegleitend

    Studienbeitrag pro Semester

    € 363,361

    + ÖH Beitrag + Kostenbeitrag2

    ECTS
    120 ECTS
    Unterrichtssprache
    Deutsch

    Bewerbung WiSe 2023/24

    1. Jänner bis 31. Mai 2023

    Studienplätze

    18

    1 Studienbeitrag für Studierende aus Drittstaaten € 727,- pro Semester

    2 für zusätzliche Aufwendungen rund ums Studium (derzeit bis zu € 83,- je nach Studiengang bzw. Jahrgang)

    Neuer Studienstandort ab WS 2022/23: Das Department Applied Life Sciences übersiedelt im Sommer 2022 in das neu errichtete Gebäude in der Favoritenstraße 222, 1100.

    Vor dem Studium

    Sie haben bereits grundlegendes Know-how über Verfahrenstechnik und Naturwissenschaften erworben. Sie denken prozessorientiert, systembezogen und analytisch. Innovation reizt Sie. Um Verfahrenstechniken weiterzuentwickeln und zu optimieren, möchten Sie Ihre Forschungskompetenz stärken. Sie arbeiten gerne projektbezogen im Team und sind offen dafür, die Leitung zu übernehmen. Durchschnittliche Englischkenntnisse werden erwartet.

    Das spricht für Ihr Studium bei uns

    Studienplatz = Laborplatz

    Teilen ist gut, aber bitte nicht den Laborplatz. Wir garantieren Ihnen Ihren eigenen.

    Gefragtes Wissen

    Was Sie hier lernen ist ausschlaggebend, um globale Probleme lösen zu können.

    International vernetzt

    Für ein Praktikum oder einen Job ins Ausland: mit Ihrem Studium bei uns der nächste logische Schritt.

    Es sind noch Fragen zum Studium offen geblieben?

    Dann vereinbaren Sie einen Termin mit Elisabeth Holzmann (Sekretariat) für eine persönliche Beratung via Zoom:

    elisabeth.holzmann@fh-campuswien.ac.at

    • Naturwissenschaftlich-technischer Bachelor oder vergleichbarer Abschluss an einer Hochschule mit in Summe 180 ECTS
      Und davon zumindest:
      • 60 ECTS-Leistungspunkte aus naturwissenschaftlichen Fächern wie Chemie, Mikrobiologie, Mathematik, Statistik, Biochemie, Molekularbiologie und
      • 13 ECTS-Leistungspunkte aus technischen Fächern wie Verfahrenstechnik, Grundlagen der Bioprozesstechnik, Mess- und Regeltechnik
      • Nähere Informationen erhalten Sie auf Anfrage.
    • Gleichwertiges ausländisches Zeugnis
      • Gleichwertig ist es, wenn es völkerrechtlich vereinbart ist oder nostrifiziert wurde. Die Studiengangsleitung kann das Zeugnis auch im Einzelfall anerkennen.

    Regelung für Studierende aus Drittstaaten (PDF 294 KB)

    Informationen zur Beglaubigung von ausländischen Dokumenten (PDF 145 KB)

    Im Masterstudium Bioverfahrenstechnik stehen jährlich 18 Studienplätze zur Verfügung. Das Verhältnis Studienplätze zu Bewerber*innen beträgt derzeit ca. 1:1,5.

    Für Ihre Bewerbung brauchen Sie folgende Dokumente:

    • Identitätsnachweis (Kopie Reisepass oder Kopie Personalausweis)
    • Bachelorzeugnis oder Diplomstudienzeugnis oder gleichwertiges ausländisches Zeugnis
    • Legen Sie ausländische Zeugnisse sowie eine Beschreibung der Unterrichtsgegenstände und beispielhafte Unterlagen als beglaubigte Übersetzungen vor. Empfehlungsschreiben von Lektor*innen des ausländischen Institutes unterstützen die Studiengangsleitung dabei, die Erfüllung der Zugangsvoraussetzungen zu beurteilen
    • Liste der absolvierten Lehrveranstaltungen bzw. Sammelzeugnis
    • Motivationsschreiben
    • tabellarischer Lebenslauf

    Bitte beachten Sie:
    Ein Zwischenspeichern der Online-Bewerbung ist nicht möglich. Sie müssen Ihre Bewerbung in einem Durchgang abschließen. Ihre Bewerbung ist gültig, sobald alle verlangten Dokumente und Unterlagen bei uns eingelangt sind (bevorzugt per E-Mail, aber auch per Post oder persönlich im Sekretariat). Sollten zum Zeitpunkt Ihrer Bewerbung noch Dokumente fehlen (z.B. Zeugnisse), so können Sie diese auch später nachreichen.

    Das Aufnahmeverfahren umfasst einen schriftlichen Test und ein Gespräch mit der Aufnahmekommission.

    • Ziel
      Ziel des Aufnahmeverfahrens ist es, jenen Personen einen Studienplatz anzubieten, die das mehrstufige Aufnahmeverfahren mit den besten Ergebnissen abschließen. Die Testverfahren orientieren sich an den Fähigkeiten, die für den angestrebten Beruf erforderlich sind.
    • Ablauf
      Der schriftliche Aufnahmetest überprüft Ihr Wissen aus Bioverfahrenstechnik, bioverfahrenstechnischem Rechnen, Chemie, Biochemie, Produktchemie und –technologie, Mikrobiologie und Molekularbiologie. Mit einem positiven Testergebnis werden Sie zu einem weiteren Termin eingeladen und führen ein Bewerbungsgespräch, das einen ersten Eindruck von der persönlichen Eignung vermittelt. Dazu gehören Berufsmotivation, Berufsverständnis, Leistungsverhalten und zeitliche Kapazität. Jeder Testteil wird mit Punkten bewertet.
    • Kriterien
      Die Kriterien, die zur Aufnahme führen, sind ausschließlich leistungsbezogen. Geographische Zuordnungen der Bewerber*innen haben keinen Einfluss auf die Aufnahme. Die Zugangsvoraussetzungen müssen erfüllt sein. Die abschließende Reihung der Bewerber*innen ergibt sich aus folgender Gewichtung:
      > Schriftlicher Aufnahmetest (60%)
      > Bewerbungsgespräch (40%)

      Die Studienplätze werden nach dieser Reihung spätestens Mitte Juli vergeben. Der Gesamtprozess sowie alle Testergebnisse und Bewertungen des Aufnahmeverfahrens werden transparent und nachvollziehbar dokumentiert.

    Schriftlicher Aufnahmetest und Bewerbungsgespräche
    Mai und Juni

    Voraussichtlicher Semesterstart für das 1. Semester
    Mitte August


    Im Studium

    Sie profitieren in Lehre und Forschung von unserer engen Kooperation mit namhaften Biotech-Unternehmen sowie mit der Universität für Bodenkultur Wien (BOKU) und dem Vienna Institute of Biotechnology (VIBT), die mit uns den Standort teilen. Die Kooperation ermöglicht es Ihnen, die ausgezeichnete Infrastruktur der BOKU zu nutzen. Zu dieser Infrastruktur gehört neben den Labors auch eine industrielle Pilotanlage, die es in einer Vorstufe ermöglicht, Herstellungsprozesse im Versuchsmaßstab zu untersuchen. Darüber hinaus bieten Ihnen zahlreiche F&E-Projekte am Studiengang die Möglichkeit, sich mit topaktuellen Anwendungen auseinanderzusetzen und wertvolle Kontakte für Ihre berufliche Zukunft zu knüpfen. Praxisnähe ist auch garantiert, wenn wir mit hochkarätigen Expert*innen einen unserer frei zugänglichen Vortragsabende im Rahmen der Campus Lectures veranstalten.

    Die Bioverfahrenstechnik ermöglicht es, biotechnologische Methoden auf technische Anwendungen in der Industrie zu übertragen. Mikroorganismen, tierische Zellen oder andere biologische Materialien können vielfältig technisch genutzt werden, um einzelne Produkte herzustellen, Testkits zu entwickeln oder Produktionsanlagen zu planen. Eine bioindustrielle Pilotanlage an unserem Standort eröffnet uns die einzigartige Chance, biotechnologische Produktionsprozesse im Labormaßstab zu entwickeln, in den Pilotmaßstab zu transferieren und so die Skalierbarkeit genau zu untersuchen.
    Die Simulation von Herstellungsprozessen im Pilotmaßstab ermöglicht es, Abweichungen in jedem Verfahrensschritt festzustellen und Prozessparameter zur ökonomischen Bewertung der Produktionsprozesse zu entwickeln. Von den Ergebnissen profitieren Lehre, Forschung und Industrie. Beispielsweise nutzen wir die Anlage gemeinsam mit dem Multi-Technologieunternehmen 3M, um neueste Filtersysteme und -einsätze für die Arzneimittelherstellung zu evaluieren.

    Der Fokus liegt auf Verfahrenstechnik, Biotechnologie, Biopharmazeutischer Technologie und Laborpraxis.

    • Zur Verfahrenstechnik gehören Regelungstechnik und Anlagenbau ebenso wie Anlagendesign. In der Biotechnologie spezialisieren Sie sich auf Bioverfahrenstechnik, Downstream Processing inklusive Laborpraktika, Industrielle Mikrobiologie und Entsorgungstechnologien.
    • Sie eignen sich im Rahmen der Biopharmazeutischen Technologie Wissen über Pharmakologie, Toxikologie, Betriebshygiene, Prozessanalyse, Qualitätskontrolle und Validierung an.
    • Wissen über Patentrecht, Projektmanagement und Unternehmensführung ergänzen Ihr Portfolio. Die Methoden wissenschaftlicher Arbeit wenden Sie in der Masterthesis an.

    Lehrveranstaltungsübersicht

    Automatisierung Übung LB
    1 SWS
    2 ECTS

    Automatisierung Übung LB

    Vortragende: Dipl.-Ing. Werner Seiler

    1 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    Eigener Aufbau verschiedener einfacher Regelkreise und Vergleich verschiedener Reglertypen.
    Mit Hilfe eines Arduino Starter Kits kann jeder Studierende seine eigene elektronische Regelschaltung aufbauen, in Betrieb nehmen und untersuchen.

    Prüfungsmodus

    Mitarbeit und Protokoll, Abschlussgespräch.

    Lehr- und Lernmethode

    Praktische Übungen mit einem Arduino Starter Kit und einem Laptop.

    Sprache

    Deutsch

    Biogaserzeugung und Algentechnologie VO
    1 SWS
    2 ECTS

    Biogaserzeugung und Algentechnologie VO

    Vortragende: DI Mag. Wolfgang Gabauer, Dr. Katharina Ludwig

    1 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    Überblick über den Biogasprozess zur Energiebereitstellung aus nachwachsenden Rohstoffen gekoppelt mit Algentechnologien zum Aufbau von Bioraffineriekonzepten.
    Schwerpunkt sind hierbei Prozessregulierung und Anwendungsmöglichkeiten beider Technologien.

    Prüfungsmodus

    Schriftliche Prüfung

    Lehr- und Lernmethode

    Präsntation

    Messung, Regelung und Automatisierung ILV
    1.5 SWS
    3 ECTS

    Messung, Regelung und Automatisierung ILV

    Vortragende: Prof. Dr.-Ing. Richard Biener

    1.5 SWS   3 ECTS

    Lehrinhalte

    Grundlagen der Steuerungs- und Regelungstechnik
    Reglertypen (PID-Regler, Zweipunktregler, Kaskadenregelung,…)
    Grundanforderungen an Regelkreise (Regelgüte, Stabilität)
    Entwurf von Reglern, Ermitteln von Reglerparameter
    Regelung von Bioreaktoren (Temperatur, pH, pO2)
    Praktischer Entwurf einer Durchfluss- und Füllstandsregelung

    Prüfungsmodus

    schriftliche Prüfung nach Ende der Lehrveranstaltung

    Lehr- und Lernmethode

    Vorlesung
    Rechenübungen
    Praktikum

    Sprache

    Deutsch

    Bioreaktoren und Bioprozesstechnik ILV
    2 SWS
    4 ECTS

    Bioreaktoren und Bioprozesstechnik ILV

    Vortragende: Hon.-Prof. Univ.-Doz. DI Dr. Rudolf Friedrich Bliem, FH-Prof. DI Dr. Michael Maurer

    2 SWS   4 ECTS

    Lehrinhalte

    Nach einem Einführungsteil, in dem die grundlegenden Konzepte und Prinzipien der Bioverfahrenstechnik erläutert werden, werden die wichtigsten Bioreaktortypen sowie deren Arbeitsweisen vorgestellt. Im folgenden Kapitel wird im Detail auf die Bioprozeßkinetik eingegangen und die zugrundeliegenden Gleichungen und Darstellungsweisen abgeleitet und erklärt. Wärme- und Stofftransferbeziehungen, deren Kenntnis insbesonders für die Auslegung von Bioreaktoren von Wichtigkeit ist, werden im Anschluß zur Bioprozeßkinetik behandelt. Die Charakterisierung der verschiedenen Bioreaktortypen einschließlich von Enzymreaktoren sowie deren Upscaling ist ein zentraler Inhalt dieser Lehrveranstaltung. Abschließend wird die Sterilisationstechnik erläutert und deren Auslegungsprinzipien erläutert.
    Das Verständnis aber auch der Nutzen der präsentierten Modellgleichungen für die einzelnen Grundoperationen wird an Hand von ausgewählten praktischen Beispielen vertieft.

    Prüfungsmodus

    Zwei schriftliche Zwischenprüfungen und eine Abschlußprüfung.

    Lehr- und Lernmethode

    Die Lehr- und Lernmethode basiert im wesentlichen auf folgendem Konzept:
    Es werden zuerst die einer spezifischen Grundoperation der Bioverfahrenstechnik zugrunde liegenden wissenschaftlichen Prinzipien sowie deren praktische Anwendung erläutert. Nach einer Diskussion zu den Grenzen des jeweiligen mathematischen Modells wird deren Nutzen an Hand von Beispielen gezeigt.

    Parenteralia VO
    1 SWS
    2 ECTS

    Parenteralia VO

    Vortragende: O.Univ.-Prof. Mag.pharm. Dr. Helmut Viernstein

    1 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    Die Lehrveranstaltung beschäftigt sich mit Verfahren zur Herstellung parenteraler Zubereitungen sowie mit Methoden zu deren Qualitätskontrolle gemäß den Bestimmungen des Europäischen Arzneibuches bzw. internationaler Pharmakopöen. Dabei werden herkömmliche Produkte gleichermaßen wie innovative Entwicklungen des Pharmamarktes besprochen und biopharmazeutische Aspekte erläutert.

    Prüfungsmodus

    schriftliche Prüfung

    Lehr- und Lernmethode

    Vorlesung

    Sprache

    Deutsch

    Bioverfahren und Produkte VO
    1.5 SWS
    3 ECTS

    Bioverfahren und Produkte VO

    Vortragende: Dr. MMag. Agnes Bugajska-Schretter, DI (FH) DI Dr. Juan Antonio Hernandez Bort

    1.5 SWS   3 ECTS

    Lehrinhalte

    In dieser Vorlesung werden vor allem biologisch und biotechnologisch hergestellte Produkte mit dem Fokus der Anwendung als innovative Arzneimittel (monoklonale Antikörper, Impfstoffe, Gentherapie und zelluläre Therapien) vorgestellt, aber ohne dabei die Plasma Produkte außer Acht zu lassen. Grundlagen der Arzneimittelentwicklung auch aus regulatorischer und ökonomischer Sicht, inklusive der klinischen Entwicklung und dazugehörenden Herausforderungen und Aspekte der Verträglichkeit und Wirksamkeit bei ausgesuchten Erkrankungen (inklusive sog. Orphan diseases) werden besprochen. Dabei soll ein Verständnis über „patient-tailored“ Ansätze verglichen mit historischen, weniger unspezifischen Behandlungen an Hand von Beispielen in der Onkologie geschaffen werden. Mit vertiefenden Beispielen einzelner innovativer Therapeutika wie AAV9-basierter Gentherapie, Immun Checkpoint Inhibitoren bei Tumorerkrankungen und anderen soll ein holistischer Blick aus der Sicht einerseits der Entwickler und Hersteller aber auch Patienten gegeben werden. Grundlagen der Genetik und Immunologie im Hinblick auf deren Anwendung im Kontext der modernen, biologischen Therapieansätze sowie Impfstoffe werden skizziert. Die Relevanz für die praktische Nutzung wird unter anderem vom ökonomischen, medizinischen Standpunkt aber auch aus der Sicht der Zahler der Gesundheitssysteme aus betrachtet (Key player in der Biotech Industrie, Impfprogramme, Biotech Firmen, Zulassungsbehörden etc.). Ein Ausblick für die Tätigkeit in der Biotech und pharmazeutischen Industrie wird gegeben.

    Prüfungsmodus

    Endprüfung

    Lehr- und Lernmethode

    Vortrag

    Sprache

    Deutsch

    Plattformchemikalien und Biopolymere ILV
    1.5 SWS
    3 ECTS

    Plattformchemikalien und Biopolymere ILV

    Vortragende: DI Dr. Hans Marx

    1.5 SWS   3 ECTS

    Lehrinhalte

    Einleitung: Begriffsdefinitionen, Gründe zur Verwendung, Überblick über die Marktsituation
    - Biotechnologische Verfahren zur Herstellung von biobasierten Polymerwerkstoffen bzw. biobasierten Monomeren als Ausgangsstoffe: Fermentationsrohstoffe und deren Verfügbarkeit, biotechnologische Herstellung von ausgewählten Produkten (PHAs, Milchsäure und PLA)
    - Chemische Derivatisierung/Synthese von Biokunststoffen; Verarbeitung und Formgebung (insbesondere thermoplastische Formgebungsverfahren, wie Extrusion und Spritzguß); Beispiele für Verarbeitungsprozesse aus der Praxis

    Prüfungsmodus

    Referate / Präsentationen

    Lehr- und Lernmethode

    Vorlesung mit Übung

    Sprache

    Deutsch

    Differentialgleichung für die Bioverfahrenstechnik ILV
    1 SWS
    2 ECTS

    Differentialgleichung für die Bioverfahrenstechnik ILV

    Vortragende: Mag.rer.nat. Bettina Stidl, Dipl.-Ing. Dr.mont. Paul Surer

    1 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    1.Teil
    - Kurze Wiederholung der Differential- und Integralrechnung
    - Einführung in die Differentialgleichungen
    - Lineare Differenzialgleichungen
    2. Teil
    Tutorium zur LV Mess- und Regeltechnik und Biotechnologie

    Prüfungsmodus

    Laufende Mitarbeit, Hausübungen

    Lehr- und Lernmethode

    Vortrag

    Übungen zur technischen Risikoanalyse UE
    1 SWS
    2 ECTS

    Übungen zur technischen Risikoanalyse UE

    Vortragende: Dr. Reinhard Preiss

    1 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    Anwendung spezieller Verfahren der Risikoanalyse:

    Fehlerbaumanalyse
    Ereignisbaumanalyse und Layer of Protection Analyse
    HACCP
    SWIFT (Structured What-If) Analysis, Checklisten

    Prüfungsmodus

    Schriftlicher Test mit Anwendungsbeispielen

    Lehr- und Lernmethode

    Methodenvorstellung und gemeinsame Erarbeitung von Anwendungsbeispielen

    Validierung ILV
    1 SWS
    2 ECTS

    Validierung ILV

    Vortragende: DI(FH) Robert Schwarz

    1 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    Der Kurs umfasst die Grundlagen der Validierung, regulatorische Anforderungen und Richtlinien, Geräte- und Anlagenqualifizierung (DQ, IQ, OQ, PQ), Risikoanalyse, Methodenvalidierung, Prozessvalidierung, Reinigungs- und Sterilisationsvalidierung. Auf die Validierungsdokumentation wird mit starken Fokus auf die praktische Umsetzung eingegangen.

    Prüfungsmodus

    Immanente Leistungsbeurteilung mittels Beurteilung der "blended learning" Aufgaben und Wiederholungsfragen zum bereits vorgetragenen Lehrstoff inkl. Lösen von Praxisbeispielen zur Demonstration der Anwendung des Erlernten.
    Falls in diesem Teil nach Ende der letzten Lehreinheit (bzw. letzter Abgabetermin BL) vor der Prüfung weniger als 60% der geforderten Leistung erbracht wurden, ist zusätzlich im Anschluss an die schriftliche Prüfung eine mündliche Prüfung zu absolvieren. Dies wird dem/der Studierenden in geeigneter Form (via Moodle, per Mail) mitgeteilt.

    1. Termin: Schriftliche Abschlussprüfung (Multiple Choice, ausformulierte Fragen und Rechenbeispiele)
    Generell werden weitere Termine (nicht Prüfungsantritte!) als mündliche Prüfungen durchgeführt.
    Die Prüfungsmodalität wird mit dem Prüfungstermin bekannt gegeben.

    Gewichtung der Endnote:
    Abschlussprüfung 75%, "blended learning" Aufgaben 25% (Jede Teilnote muss positiv sein)

    Lehr- und Lernmethode

    Vorlesung (als Online-Vortrag über Zoom) und "blended" learning.
    Die Vorlesungsunterlagen bilden die Basis der Lehrveranstaltungsinhalte, die um die Ausführung des Vortragenden im Rahmen der Vorlesung durch die Studierenden selbständig zu ergänzen sind. Ergänzt werden diese zusätzlich durch Inhalte (Dokumente, Videos, Podcasts, Internetlinks ...) für die "blended" learning Aufgaben.
    Diese bilden in ihrer Gesamtheit den Prüfungsstoff sowohl für die "blended learning" Aufgaben als auch der schriftlichen Abschlussprüfung.

    Sprache

    Deutsch-Englisch

    Energie-, Wärme- und Kältetechnik I ILV
    1.5 SWS
    3 ECTS

    Energie-, Wärme- und Kältetechnik I ILV

    Vortragende: Ao.Univ.Prof. Dipl-Ing. Dr. Senad Novalin

    1.5 SWS   3 ECTS

    Lehrinhalte

    1 Thermodynamik
    1.1 Einführung
    1.2 Zustandsänderungen
    1.3 Erster Hauptsatz der Thermodynamik
    1.4 Wärmeberechnung
    1.5 Zweiter Hauptsatz der Thermodynamik
    1.6 Arbeit - fluide Systeme
    1.7 Exergie
    1.8 Wärmeübertragung
    2 Technische Wärmübertragung

    Prüfungsmodus

    Schriftlich

    Lehr- und Lernmethode

    Vortrag

    Technische Risikoanalyse ILV
    1 SWS
    2 ECTS

    Technische Risikoanalyse ILV

    Vortragende: Dr. Reinhard Preiss

    1 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    Grundlagen des Risikomanagements;
    Begriffe zum Thema Risikoanalyse;
    Typische Anwendungsgebiete und spezielle rechtliche Aspekte
    Schadensfälle aus der Prozessindustrie;
    Risikobewertung (qualitativ, semi-quantitativ, quantitativ)
    Methoden:
    FMEA
    HAZOP
    Fehlerbaumanalyse (Grundlagen)

    Prüfungsmodus

    Schriftliche Prüfung

    Lehr- und Lernmethode

    Vorlesung und gemeinsame Erarbeitung von Anwendungsbeispielen.

    Sprache

    Deutsch

    Anlagenreinigung ILV
    1 SWS
    2 ECTS

    Anlagenreinigung ILV

    Vortragende: DI (FH) Sandra Leupold, DI Dr. Karl Metzger, Laurentius Orsolic, BSc

    1 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    • Reinigung von produktberührten Oberflächen
    • Prozess- und Gerätematrices
    • Analyse und Planung der Reinigungsvalidierung
    • Übungsbeispiel zur Reinigung und Reinigungsvalidierung an einem Fermenter oder ähnlicher Prozesseinheit

    Prüfungsmodus

    immanenter Prüfungscharakter

    Lehr- und Lernmethode

    Nach einem Einführungsvortrag zur Theorie und Praxis der Reinigung, sowie der regulatorischen Rahmenbedingungen folgt eine Übung an einer Fermentationsanlage.

    Sprache

    Deutsch-Englisch

    Ausgewählte Themen der Bioverfahrenstechnik und Vorbereitung auf die Masterarbeit SE
    1 SWS
    2 ECTS

    Ausgewählte Themen der Bioverfahrenstechnik und Vorbereitung auf die Masterarbeit SE

    Vortragende: DI DR. Karin Ahrer, Dipl.-Ing. Tamara De Zuani, BSc, Prof. Mag. rer. nat. Karl Rumbold, PhD

    1 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    Rolle von natürlichen IgM Antikörpern in der Kontrolle des Immunsystems.
    Struktur und Funktion von natürlichen IgM Antikörpern
    Produktionssysteme für IgM Antikörper
    Qualitätsmanagement von natürlichen IgMs
    ? warum sind natürliche IgM Antikörper noch nicht in therapeutischer Anwendung ?

    Großtechnische Verarbeitungsprozesse von Zucker-, Stärke- und Bioethanol
    Produktionsequipment (Trockner, Verdampfungsanlagen,...)
    Einfluss von Enzymen

    Prüfungsmodus

    Schriftliche Prüfung am Ende der Veranstaltung.

    Lehr- und Lernmethode

    Vorlesung und Übung. Der Schwerpunkt liegt beim selbständigen Erarbeiten von Lösungen.

    Sprache

    Deutsch-Englisch

    Downstream Praktikum LB
    3 SWS
    6 ECTS

    Downstream Praktikum LB

    Vortragende: DI Dr. Nico Lingg, Dr. Monika Müller, Laurentius Orsolic, BSc, Dipl.-Ing. Dr. Julita Panek

    3 SWS   6 ECTS

    Lehrinhalte

    Allgemeiner Überblick über die Rolle des Downstreamprocessing (DSP) im Bereich der biotechnologischen Produktion. Grundoperation des DSP (Zentrifugation, Filtration, Ultrafiltration, chromatographische Methoden) Verfahrenstechnische Analyse der Grundoperationen mit einfachen Modellen und Kalkulationen

    Prüfungsmodus

    Schriftliche Prüfung

    Lehr- und Lernmethode

    Vorlesung mit Rechenbeispielen

    Sprache

    Deutsch

    Downstream Processing, Proteine ILV
    1.5 SWS
    3 ECTS

    Downstream Processing, Proteine ILV

    Vortragende: Prof.Dr. Dr.-Ing. Johannes Buyel, Msc, DI Simon Haidinger

    1.5 SWS   3 ECTS

    Lehrinhalte

    Ablauf von Downstream Prozessen
    Detailiertere Betrachtung von wichtigen Prozessen (Zentrifugation, Filtration, Extraktion, Präzipitation, Chromatographie)
    Kalkulationen zu Prozessauslegungen

    Prüfungsmodus

    Schriftliche Prüfung mit Theorieteil und Rechenbeispiel

    Lehr- und Lernmethode

    Lehrvortrag in Interaktion mit den Studierenden
    Erarbeiten von Rechenbeispielen
    Optionale Rechenbeispiele im Selbststudium

    Sprache

    Deutsch

    Energie-, Wärme- und Kältetechnik II ILV
    1.5 SWS
    3 ECTS

    Energie-, Wärme- und Kältetechnik II ILV

    Vortragende: Ao.Univ.Prof. Dipl-Ing. Dr. Senad Novalin

    1.5 SWS   3 ECTS

    Lehrinhalte

    1 Einführung - thermodynamische Prozesse
    1.1 Kreisprozesse
    1.2 Zweiphasige Systeme - Dampf
    2 Kältetechnik
    3 Technische Energiesysteme
    3.1 Einführung
    3.2 Wärmepumpe
    3.3 Erneuerbare Energie

    Prüfungsmodus

    Schriftlich

    Lehr- und Lernmethode

    Vorlesung

    Sprache

    Deutsch

    Enzymtechnologie VO
    1 SWS
    2 ECTS

    Enzymtechnologie VO

    Vortragende: Dr. Dipl.-Ing. Birgit Wiltschi

    1 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    Modul 1. Entwicklung der Enzymtechnologie und Begriffsdefinitionen
    Modul 2. Biochemische Grundlagen: Struktur und Funktion von Proteinen
    Modul 3. Enzymherstellung (Fermentation, Reinigung, Stabilisierung)
    Modul 4. Modifizierung von Enzymen (Ziele, genetische Methoden, Immobilisierung)
    Modul 5. Enzymkinetik (Reaktionsmechanismen und Enzymkinetik)
    Modul 6. Biochemische Reaktionstechznik (Reaktoren und Prozesskontrolle)
    Modul 7. Enzyme in Produktionsprozessen (Bulk- and Fine Chemicals, Antibiotika,…)
    Modul 8. Enzyme in Diagnostik und Biosensoren (medizinische Anwendungen, Enzymassays, Biosensoren)
    Modul 9. Fragen und Testvorbereitung

    Prüfungsmodus

    Schriftliche Prüfung

    Die Prüfung zur Vorlesung Enzymtechnologie besteht aus ca. 6 Fragen (davon 1 Rechenbeispiel) zum gesamten vorgetragenen Stoff, den schriftlichen Unterlagen (Folienskript) und den gemeinsam durchgeführten Berechnungen. Zu erreichen sind maximal 100 Punkte (die zu erreichende Punktezahl pro Frage ist am Fragebogen angegeben). Die Korrelation von Punkten zu Noten: ab 93 Punkten: sehr gut (1); ab 85 Punkten: gut (2); ab 75 Punkten: befriedigend (3); ab 60 Punkten: genügend (4); unter 60 Punkten: nicht genügend (5).

    Lehr- und Lernmethode

    Mündlicher Vortrag mit Brainstorming und Diskussion. Gemeinsame Erarbeitung von Prozessbeispielen. Zwischenfragen sind erwünscht. Als schriftliche Unterlage wird das Folienskript der Lehreinheiten ca. 1 Woche vor der Vorlesung verfügbar sein. Es dient einerseits zur Vorbereitung der Vorlesung und anderererseit zur Erleichterung und Ergänzung der Mitschrift.

    Sprache

    Deutsch

    Fermentationspraktikum LB
    2 SWS
    4 ECTS

    Fermentationspraktikum LB

    Vortragende: Atefeh Ebrahimian, MSc, DI Dr. Karl Metzger, Laurentius Orsolic, BSc, Dipl.-Ing. Harald Schillinger

    2 SWS   4 ECTS

    Lehrinhalte

    Im Zuge des bioprozesstechnischen Praktikums wird die exemplarische Herstellung eines biopharmazeutischen Produkts durchgearbeitet, und in allen ihren Aspekten (vom Prozessdesign und Fermentation bis zur Ernte und Filtration) behandelt.
    Das verwendete Modelprotein ist in diesem Prakikum „Green Fluorescent Protein“ bzw. eine Variante davon.

    Prüfungsmodus

    Protokoll und Präsentation

    Lehr- und Lernmethode

    Praktikum

    Sprache

    Deutsch-Englisch

    Pharmazeutische Technologie ILV
    2 SWS
    4 ECTS

    Pharmazeutische Technologie ILV

    Vortragende: Mag. Theresa Balber, Mag. Dr. Cecile Philippe, Andreas Schirmbrand, Assoc.Prof. Priv.Doz. Mag. Dr. Stefan Tögel, O.Univ.-Prof. Mag.pharm. Dr. Helmut Viernstein

    2 SWS   4 ECTS

    Lehrinhalte

    Die Lehrveranstaltung beschäftigt sich sowohl mit Verfahren zur Herstellung herkömmlicher Formulierungen, wie Granulate, Pellets, Tabletten, Kapseln oder Parenteralia und Inhalanda, als auch mit der Darstellung und Entwicklung innovativer Produkte. Darüber hinaus werden biopharmazeutische Aspekte zur Wirksamkeitsoptimierung von Arzneistoffen diskutiert. Ein zentrales Kapitel bei den praktischen Arbeiten nehmen die Methoden zur Qualitätskontrolle von Fertigprodukten gemäß den Bestimmungen des Europäischen Arzneibuches ein.

    Prüfungsmodus

    schriftliche Prüfung

    Lehr- und Lernmethode

    Vorlesung + Praktikum

    Sprache

    Deutsch-Englisch

    Spezielle Statistik ILV
    1 SWS
    2 ECTS

    Spezielle Statistik ILV

    Vortragende: Dipl.-Ing. Dr. Alexandra Posekany

    1 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    In der Lehrveranstaltung werden allgemeine Themen der Statistik behandelt:
    explorative Datenanalyse
    Grundlagen der statistischen Inferenz (Hypothesentesten)
    Statistische Modellierung, Modellselektion

    ACHTUNG: angewandte Übungsbeispiele werden aus Zeitgründen im Rahmen des Tutorium zur Begleitung dieser LV durchgenommen. Es ist dringend empfohlen dieses zu besuchen.

    Prüfungsmodus

    Hausübungsprojekte, Mitarbeit, Abschlussprüfung

    Lehr- und Lernmethode

    angewandte Übungen mit R

    Sprache

    Deutsch

    Statistische Versuchsplanung I ILV
    1 SWS
    2 ECTS

    Statistische Versuchsplanung I ILV

    Vortragende: Dr. Reinhard Ilk

    1 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    Logik und Ziel von statistischen Vergleichsstudien, elementare beurteilende Statistik, grundlegende Versuchsdesigns, Fehler in der statistischen Beurteilung von Daten, erforderliche Stichprobengröße, Interpretation von P-Wert, Bestimmtheitsmaß und Restfehler, elementare varianzanalytische Verfahren, ANOVA, Regression, etc.

    Prüfungsmodus

    Art der Prüfung:
    Übungen im Rahmen des Vorlesungsblocks. Schriftliche Prüfung nach Abschluss der Lehrveranstaltung. Diese besteht aus einer Kombination von Multiple-Choice-Fragen und Anwendungsbeispielen, zu denen offene Fragen gestellt werden. Die Arbeit mit der Software ist Bestandteil der Übungen, aber nicht Teil des Tests!
    Die Beurteilung resultiert zu je einem Drittel aus den Übungen und den beiden Teilen der schriftlichen Prüfung. Die Anwesenheit und aktive Mitarbeit kann in Grenzfällen bei der Benotung mit berücksichtigt werden. Eine allfällige Wiederholungsprüfung ist in jedem Fall mündlich.

    Lehr- und Lernmethode

    Vorlesung mit eingebetteten praktischen Übungen. Die Veranstaltung wird in Schulungsräumlichkeiten angeboten, die einen Zugang zur angebotenen Statistiksoftware ermöglicht. Die Arbeit an den praktischen Übungen kann bei freier Zeiteinteilung erfolgen.

    Sprache

    Deutsch

    Abwasserbehandlung ILV
    1.5 SWS
    3 ECTS

    Abwasserbehandlung ILV

    Vortragende: Mag. Dr. Andreas Franz, Laurentius Orsolic, BSc

    1.5 SWS   3 ECTS

    Lehrinhalte

    Grundlagen und ausgewählte Kapitel der Abwasserreinigung
    Kommunale Abwasserreinigung und Reinigung von Industrieabwasser.
    Aerober und Anaerober Stoffabbau - Schlammfaulung & Biogasanlagen
    Verfahrenstechnik zur Entfernung von Kohlenstoff-, Stickstoff- und Phsophorverbindungen sowie Feststoffen
    Grenzen biologischer Reinigung im kommunalen und industrieellen Bereich

    Gewässergüte und rechtliche Grundlagen, Trinkwasserschutz, Grundwasserschutz

    Prüfungsmodus

    Schriftliche Prüfung am Ende der Lehrveranstaltung.
    Sollte es Corona bedingt notwendig sein, so wird die Prüfung mündlich in Kleingruppen online durchgeführt.

    Lehr- und Lernmethode

    Vortrag in Präsenz oder online über Zoom anhand des Präsentations-Skriptums mit Diskussion und
    Laborexperimente (nur bei Präsenzphase)
    Exkursion zu einer Abwasserreinigungsanlage in Wien (anhängig von der Corona-Situation)

    Ergänzende Fachinformationen werden auf der Plattform bereitgestellt

    Sprache

    Deutsch

    Anlagendesign und –bau ILV
    1.5 SWS
    3 ECTS

    Anlagendesign und –bau ILV

    Vortragende: DI Josef Kriegl

    1.5 SWS   3 ECTS

    Lehrinhalte

    Anlagenbau: Vorgehen bei der Planung und Realisierung von Anlagen. Erklärung der Planungsinhalte und Planungschritte. Anordung von Anlagen teile hinsichtlich idealer Gestaltung von Material und Personalflussen unter Berücksichtung von hygienetechnischen Anforderungen. Räumliche und Qualitative Gestaltung der Anlagenbereiche. Abriss der notwendigen Nebenfunktionen (Ver- und Entsorgung).
    Anlagendesign: Grundsätzliche Vorgaben an Apparate, Komponeten und Verbindungen hinsichtlich deren Bauform und Gestaltung sowie deren Materialbeschaffenheit für den Einsatz in der Bioverfahrenstechnik.

    Prüfungsmodus

    Schriftliche Prüfung nach Abschluss der Lehrveranstaltung

    Lehr- und Lernmethode

    Vorlesung

    Sprache

    Deutsch

    Betriebshygiene VO
    1 SWS
    2 ECTS

    Betriebshygiene VO

    Vortragende: DI(FH) Robert Schwarz

    1 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    Die Gute Herstellungspraxis bildet den Qualitätsrahmen zur Herstellung von pharmazeutischen und biotechnologischen Produkten. Die Betriebshygiene stellt eine der zentralen Säulen der Guten Herstellungspraxis dar, und zwar in Form von prinzipiellen Vorgehensweisen zur Vermeidung von schädlichen Kontaminationen, wie auch in der Form spezifischer Umsetzungen und Werkzeuge. Diese Vorlesung beleuchtet verschiedene Betriebselemente, insbesondere jedoch Gebäude, Materialien und Reinräume in Kontext der Segregation inkl. Sonderformen wie RABS und Isolatoren unter dem Gesichtspunkt der Hygiene.

    Prüfungsmodus

    Immanente Leistungsbeurteilung mittels Wiederholungsfragen zum bereits vorgetragenen Lehrstoff inkl. Lösen von Praxisbeispielen zur Demonstration der Anwendung des Erlernten.

    1. Termin: Schriftliche Abschlussprüfung (Multiple Choice, ausformulierte Fragen und Rechenbeispiele)
    Generell werden weitere Termine (nicht Prüfungsantritte!) als mündliche Prüfungen durchgeführt.
    Die Prüfungsmodalität wird mit dem Prüfungstermin bekannt gegeben.

    Gewichtung der Endnote:
    Abschlussprüfung 100%, "blended learning" Aufgaben (prinzipiell freiwillig; können die Gesamtnoteverbessern, allerdings keine negative Prüfungsnote kompensieren).

    Lehr- und Lernmethode

    Vorlesung (WS21/22 als Online-Vortrag über Zoom) und "blended learning“.
    Die Vorlesungsunterlagen bilden die Basis der Lehrveranstaltungsinhalte, die um die Ausführung des Vortragenden im Rahmen der Vorlesung durch die Studierenden selbständig zu ergänzen sind. Ergänzt werden diese zusätzlich durch Inhalte (Dokumente, Videos, Podcasts, Internetlinks ...) für die "blended learning! Aufgaben.
    Diese bilden in ihrer Gesamtheit den Prüfungsstoff der Abschlussprüfung.

    Sprache

    Deutsch-Englisch

    Biosafety and Biosecurity VO
    0.5 SWS
    1 ECTS

    Biosafety and Biosecurity VO

    Vortragende: Hon.-Prof. Univ.-Doz. DI Dr. Rudolf Friedrich Bliem

    0.5 SWS   1 ECTS

    Lehrinhalte

    Diese Vorlesung vermittelt Konzepte der biologischen Sicherheit und des Arbeitnehmerschutzes, gemäß EN 45000.
    In diesem Zusammenhang werden die Kriterien zur Beurteilung mikrobiologischen Risikos und daraus die Zuordnung zu Risikoklassen, sowie entsprechende Schutzmaßnahmen gemäß der österreichischen Verordnung biologischer Arbeitsstoffe vorgestellt.

    Prüfungsmodus

    Endprüfung

    Lehr- und Lernmethode

    Vortrag

    Sprache

    Deutsch-Englisch

    Businessplanung und Kostenrechnung ILV
    2 SWS
    4 ECTS

    Businessplanung und Kostenrechnung ILV

    Vortragende: Mag. Dipl.-Ing. Dr. Martin Pfeffer, Mag. Karin Pfeffer

    2 SWS   4 ECTS

    Lehrinhalte

    Betriebswirtschaftliche praxisnahe Grundkonzepte
    Ausarbeitung eines Business Plans

    Prüfungsmodus

    Ausarbeitung & Präsentation eines Businessplans

    Lehr- und Lernmethode

    Vorlesung, Workshop

    Sprache

    Deutsch

    Gärungstechnisches Praktikum LB
    1 SWS
    2 ECTS

    Gärungstechnisches Praktikum LB

    Vortragende: Ing. Michael Geissler, MSc., FH-Prof. DI Dr. Michael Maurer, Laurentius Orsolic, BSc

    1 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    Brauübungen in einer Craftbier Brauerei:
    > Bierrezept Design
    > Rezept Skalierung 50L -> 10hL
    > Vergleichsstudie 50L Sud vs 10hL Sud
    > Begelitende Bieranalytik
    > Abfüllung in KEGs und Flaschen
    > Marketing

    Prüfungsmodus

    Schriftlich

    Lehr- und Lernmethode

    Praktische Übung

    Innovation und Unternehmensgründung ILV
    1 SWS
    2 ECTS

    Innovation und Unternehmensgründung ILV

    Vortragende: Dipl.-Ing. Dr. Gottfried Himmler

    1 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    Der Unternehmer

    Wie entsteht Neues?
    Erfolgsrezepte?

    Was ist ein Unternehmen?
    Systemtheoretische Betrachtung

    Was ist Management?

    Unternehmer versus Manager:
    Aufgaben
    Charakter

    Die Idee
    Das Geschäftsmodell
    Der Geschäftplan

    Grundsätze des Managements.
    Aufgaben von Führungskräften.
    Management-Tools.

    Prüfungsmodus

    Gespräch

    Lehr- und Lernmethode

    Vortrag & Workshop

    Sprache

    Deutsch

    Mikrobielle Produktionsstämme und Stammverbesserung VO
    1.5 SWS
    2 ECTS

    Mikrobielle Produktionsstämme und Stammverbesserung VO

    Vortragende: Dr.rer.nat. Christoph Metzner

    1.5 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    Kurzwiederholung: Produkte, Expressionssysteme, Abnehmer,
    Metabolic Engineering: Ziele, Vorbedingungen, Methoden
    Produkt- oder Produktionsoptimierung
    Fokus Biomedizin: Antikörper – Impfstoffe – Gentherapievektoren
    Beispiele aus der neueren Literatur
    Problemstellungen in Produktion/Upscaling
    MiniSeminar zu Metabolic Engineering am Real-Beispiel: „ Glycosylphosphatidylinositol-Protein Production for VLP vaccines – Assessing different strategies“

    Prüfungsmodus

    Abschlussprüfung

    Lehr- und Lernmethode

    Vortrag – Fernlehre – Miniseminar - Diskussion

    Sprache

    Deutsch-Englisch

    Molekularbiologisches Laborpraktikum LB
    1 SWS
    2 ECTS

    Molekularbiologisches Laborpraktikum LB

    Vortragende: Atefeh Ebrahimian, MSc, Ing. DI (FH) Dr. Harald Kühnel, MSc, Laurentius Orsolic, BSc

    1 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    Einleitung in die Eukaryoten-(Säugetier)-Zellkultur
    Grundmethoden: Auftauen, Passagieren, Ausäen, Ernten, Einfrieren
    Transfektionsmethoden: Co-Präzipitation und Lipofektion
    Einfluss von unterschiedlichen Plasmidsequenzen oder Zelllinien auf das Produkt
    Analyse: Fluorometrie, Cytotoxizität, Proteingehalt (spezifisch vs. gesamt)

    Prüfungsmodus

    Prüfungsimmanent/Protokoll

    Lehr- und Lernmethode

    Vortrag, praktische Übungen, Diskussion

    Sprache

    Deutsch-Englisch

    Patentwesen ILV
    1 SWS
    2 ECTS

    Patentwesen ILV

    Vortragende: Dipl.-Ing. Anatol Dietl, Mag. iur. Dipl.-Ing. Dr. Dr. Michael Stadler

    1 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    Gewerbliche Schutzrechte; Umgang mit Patentschriften; Schutzbereich von Patenten; Neuheit und Stand der Technik; Erfinderische Tätigkeit; Sonstige Patentierbarkeitsvoraussetzungen; Patentanmeldeverfahren; internationaler Patentschutz; Patentprivatrecht insb. Lizenzverträge

    Prüfungsmodus

    schriftliche Tests am Beginn der Einheiten; Hausarbeit

    Lehr- und Lernmethode

    Vorlesung

    Sprache

    Deutsch

    Statistische Versuchsplanung II UE
    1 SWS
    2 ECTS

    Statistische Versuchsplanung II UE

    Vortragende: Dr. Reinhard Ilk

    1 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    Aufbau von mehrfaktoriellen statistischen Versuchsplänen, Unterschiede zwischen den verschiedenen Versuchsdesigns im Hinblick auf Umfang, Aussage und Resultate der einzelnen Schemata.
    Analyse von Experimenten auf Basis der t-Statistik bzw. der Anwendung des General Linear Model (GLM).

    Prüfungsmodus

    Art der Prüfung:
    Übungen im Rahmen des Vorlesungsblocks. Schriftliche Prüfung nach Abschluss der Lehrveranstaltung. Diese besteht aus einer Kombination von Multiple-Choice-Fragen und Anwendungsbeispielen, zu denen offene Fragen gestellt werden. Die Arbeit mit der Software ist Bestandteil der Übungen, aber nicht Teil des Tests!
    Die Beurteilung resultiert zu je einem Drittel aus den Übungen und den beiden Teilen der schriftlichen Prüfung. Die Anwesenheit und aktive Mitarbeit kann in Grenzfällen bei der Benotung mit berücksichtigt werden. Eine allfällige Wiederholungsprüfung ist in jedem Fall mündlich.

    Lehr- und Lernmethode

    Vorlesung mit eingebetteten praktischen Übungen. Die Veranstaltung wird in Schulungsräumlichkeiten angeboten, die einen Zugang zur angebotenen Statistiksoftware ermöglicht. Die Arbeit an den praktischen Übungen kann bei freier Zeiteinteilung erfolgen.

    Technisches Projektmanagement ILV
    0.5 SWS
    1 ECTS

    Technisches Projektmanagement ILV

    Vortragende: DI Josef Kriegl

    0.5 SWS   1 ECTS

    Lehrinhalte

    Neben den unterschiedlichen Aufgabenstellungen im Projektmanagement von biotechnologischen Anlagen, die neben den Prozessanlagen auch die Versorgungstechnik und die Gebäude umfassen, sind Themen wie Fast Track, Nachhaltigkeit oder Risikoprävention maßgebliche Faktoren für das Gelingen von Projekten.

    Prüfungsmodus

    Schriftliche Prüfung

    Lehr- und Lernmethode

    Vorlesung

    Wasser- und Lüftungstechnik ILV
    1 SWS
    2 ECTS

    Wasser- und Lüftungstechnik ILV

    Vortragende: Ing. Harald Lepuschitz, BSc MSc, Ing. Walter Lintner

    1 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    Wasser allgemein, Trinkwasser, gereinigtes Wasser, Methoden der Aufbereitung, Instandhaltung; Messtechnische Ausrüstungen

    Prüfungsmodus

    Anwesenheit und aktive Mitarbeit

    Lehr- und Lernmethode

    Vortrag mit slides, Unterlagen Skriptum

    Sterilisation und Desinfektion ILV
    1 SWS
    2 ECTS

    Sterilisation und Desinfektion ILV

    Vortragende: Hon.-Prof. Univ.-Doz. DI Dr. Rudolf Friedrich Bliem

    1 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    • Grundbegriffe und Überblick der Verfahren zur Keiminaktivierung
    • Verfahren der Dampfsterilisation, sowie der chemischen und thermischen Desinfektion
    • Berechnungsmodelle zur Sterilisation und Desinfektion

    Prüfungsmodus

    schriftliche Prüfung

    Lehr- und Lernmethode

    Vorlesung

    Sprache

    Deutsch-Englisch

    Masterabschlussprüfung AP
    0 SWS
    1 ECTS

    Masterabschlussprüfung AP

    Vortragende: FH-Prof. DI Dr. Michael Maurer

    0 SWS   1 ECTS

    Lehrinhalte

    Vorbereitung auf die Masterabschlussprüfung

    Prüfungsmodus

    Präsentation der Diplomarbeit, Diskussion, Prüfungsgespräch

    Lehr- und Lernmethode

    -

    Sprache

    Deutsch

    Masterarbeit - Durchführung MT
    0 SWS
    28 ECTS

    Masterarbeit - Durchführung MT

    Vortragende: FH-Prof. DI Dr. Michael Maurer

    0 SWS   28 ECTS

    Lehrinhalte

    Der Inhalt dieser Lehrveranstaltung ist das Verfassen einer Diplomarbeit.

    Prüfungsmodus

    Die "schriftliche Diplomarbeit" stellt das Ergebnis der Qualität der durchgeführten Arbeiten dar. Daher bilden sowohl die Qualität der Forschungsarbeit wie auch die schriftliche Darstellung die Grundlage der Beurteilung.

    Lehr- und Lernmethode

    Die Diplomarbeit ist in Rücksprache mit der FH-Betreuerin / dem FH-Betreuer und nach Genehmigung der Studiengangsleitung zu verfassen.

    Sprache

    Deutsch

    Masterarbeitsseminar SE
    1 SWS
    1 ECTS

    Masterarbeitsseminar SE

    Vortragende: Ing. DI (FH) Dr. Harald Kühnel, MSc, FH-Prof. DI Dr. Michael Maurer

    1 SWS   1 ECTS

    Lehrinhalte

    Übung der im Rahmen der Diplomprüfung abzuhaltenden Präsentation.

    - Was ist besonders bei der Präsentation einer wissenschaftlichen Arbeit zu beachten?

    - Feedback erhalten & geben.

    Prüfungsmodus

    Beurteilung der Präsentation (Aufbau, Gestaltung der Folien, Vortragsstil, Einhaltung der zeitlichen Vorgaben).

    Lehr- und Lernmethode

    Präsentationen

    Sprache

    Deutsch

    Semesterdaten:
    Wintersemester: Mitte August bis Ende Jänner
    Sommersemester: Anfang Februar bis Mitte Juli

    Anzahl der Unterrichtswochen
    20 pro Semester

    Unterrichtszeiten
    18.00-21.20 Uhr (ca. vier Mal zwischen Mo und Fr; Sa, ganztägig; ca. alle zwei Wochen, ab 8.30 Uhr)

    Unterrichtssprache
    Deutsch

    Wahlmöglichkeiten im Curriculum
    Angebot und Teilnahme nach Maßgabe zur Verfügung stehender Plätze. Es kann zu gesonderten Auswahlverfahren kommen.


    Nach dem Studium

    Als Absolvent*in dieses Studiums stehen Ihnen vielfältige Berufsfelder und Karrierechancen offen. Lesen Sie hier, wohin Sie Ihr Weg führen kann.

    Als Bioverfahrenstechniker*innen mit starkem Bezug zu Good Manufacturing Practice (GMP) und Good Laboratory Practice (GLP) sind Sie an der Entstehung vieler Produkte und Anlagen in der biopharmazeutischen Industrie, industriellen Biotechnologie, Lebensmittelindustrie und Umwelttechnologie beteiligt. Sie haben das Know-how, um neue biotechnologische Produktionsprozesse zu planen, zu entwickeln oder durchzuführen und biotechnologische Anlagen zu betreiben. Als Absolvent*in können Sie Projekte leiten bzw. koordinieren oder Sie führen Produktionsteams in großtechnischen Anlagen. Mit Ihrer Ausbildung können Sie beispielsweise das begleitende Qualitätsmanagement in Projektteams oder in laufenden Prozessen übernehmen.

    • Biopharmazeutische Industrie

    • Industrielle Biotechnologie

    • Lebensmittelindustrie

      • Umwelttechnologie

      • Anlagenbau

        <
        >
        Junge Frau mit Brille und pinker Bluse steht vor einer Glasscheibe dahinter ein Raum mit einer Laboranlage

        Im Gespräch

        Vom Labor an die FH und über Boston nach Meidling

        Mit Investitionen von über 700 Mio. Euro errichtet Boehringer Ingelheim derzeit auf 2,2 ha eine Large Scale Cell Culture-Produktionsanlage inklusive Infrastruktur in Wien Meidling. Als Process Engineer war Eva-Maria Wlaschitz als eine der Ersten bei diesem Projekt dabei. Für diese "once in a lifetime experience" kam die Bioverfahrenstechnik-Absolventin aus den USA zurück nach Wien.

        Weiterlesen
        Herr in weißem Kittel mit F H Campus Wien Logo sitzt neben Maschine vor Bilschirm mit Statistik

        Im Gespräch

        "Alle Steine umdrehen!"

        Technik und Natur haben Michael Maurer schon früh fasziniert und tun es bis heute. Nur logisch, sich der Technischen Chemie und der Biologie zu verschreiben und seine Berufung als Bioverfahrenstechniker in der Fermentation zu finden. Seit 2017 leitet er die vier Studiengänge im Fachbereich Bioengineering am FH-Standort Muthgasse. Er etablierte das "Scientific Brewhouse", in dem er seinen Studierenden mit Leidenschaft Raum für Neugierde und Kreativität eröffnet – seit jeher wesentliche Attribute der Forschung.

        Weiterlesen

        Studieren einfach gemacht

        Bücher mit Geld
        Förderungen & Stipendien
        >
        Hände zeigen auf Weltkarte
        Auslandsaufenthalt

        Fachwissen, Sprachkenntnisse, Horizont erweitern.

        >
        Fisch springt in einen Wassertank mit anderen Fischen
        Offene Lehrveranstaltungen
        >
        Bücher und Laptop
        Zentrum für wissenschaftliches Schreiben
        >
        Intensiv-Deutschkurs
        >
        Start-up Service
        >
        Doktoratsservice
        >
        Nostrifizierung
        >
        Barrierefrei studieren
        >
        queer @ FH Campus Wien
        >

        Podium der Campus Lecture Veränderte Arbeitswelten
        21. November 2022

        Transformation der Arbeitswelt

        Der Fachbereich Packaging and Resource Management und der Fachverband PROPAK luden am 17. November zur Campus Lecture „Veränderte Arbeitswelten“. Dabei ging es von Wertewandel über Digitalisierung bis hin zu Flexibilisierung.

        • Applied Life Sciences
        • Networking
        • Technologien
        • Umwelt

        Kooperationen und Campusnetzwerk

        Wir arbeiten eng mit zahlreichen Industrieunternehmen, Universitäten wie der Universität für Bodenkultur Wien, dem Austrian Centre of Industrial Biotechnology (ACIB) und weiteren Forschungsinstituten zusammen. Das sichert Ihnen Anknüpfungspunkte für Ihre berufliche Karriere oder Ihre Mitarbeit bei Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten. Viele unserer Kooperationen sind auf der Website Campusnetzwerk abgebildet. Ein Blick darauf lohnt sich immer und führt Sie vielleicht zu einem neuen Job oder auf eine interessante Veranstaltung unserer Kooperationspartner*innen!


        Kontakt

        Studiengangsleitung

        Sekretariat

        Elisabeth Beck
        Elisabeth Holzmann, Bakk. techn.
        Johanna Bauer
        Barbara Philipp

        Favoritenstraße 222, E.3.22
        1100 Wien
        +43 1 606 68 77-3600
        +43 1 606 68 77-3609
        bioengineering@fh-campuswien.ac.at

        Lageplan Hauptstandort Favoriten (Google Maps)

        Öffnungszeiten während des Semesters
        Mo bis Do, 16.30-18.15 Uhr

        Telefonische Erreichbarkeit
        Mo bis Do, 10.00-18.15 Uhr
        Fr, 10.00-14.00 Uhr


        Aktivitäten in Forschung & Entwicklung

        Nachhaltigkeit bei Verpackungen und bei der Herstellung von Organismen, oder etwa Allergieforschung auf der Zellebene – hier passiert zukunftsfähige Forschung.


        Downloads und Links

        Infofolder Bioverfahrenstechnik
        pdf, 120 KB
        Themenfolder Applied Life Sciences
        pdf, 908 KB
         

        Sie möchten mehr wissen? Wir helfen Ihnen.

         

        Haben Sie alle gewünschten Informationen gefunden?

        • Ja
        • Nein