Einsatz von Teletherapie in Zeiten von Covid-19

Bislang hat sich der Einsatz von Telehealth in den Therapieberufen international vor allem in Regionen durchgesetzt, die durch eine starke Zersiedelung gekennzeichnet sind. Durch den Einsatz von Telekommunikationssystemen kann die örtliche Distanz überwunden und Therapie über die Ferne durchgeführt werden. In Zeiten in denen auch Therapeut*innen dazu angehalten sind, soziale Kontakte zu reduzieren und somit auch Patient*innen-Kontakte zu minimieren, kann Telehealth helfen, die Therapie aufrecht zu halten.

Teletherapie

 

Um den spontanen Einstieg in das therapeutische Arbeiten unter der Zuhilfenahme von Online-Tools zu erleichtern, werden hier wesentliche Informationen übersichtlich dargestellt.

Teletherapie ist ein breit umfassender Begriff und meint sowohl Online-Konsultationen als auch den Einsatz von Systemen, welche mittels Sensorik eine Interaktion der Patient*innen mit dem System ermöglichen. Da es hier – aufgrund der aktuellen Situation – vorrangig um einen schnellen Einstieg geht, empfiehlt sich der Einsatz von Online-Konsultationen mit Hilfe von Videokonferenz, welche schnell zu erlernen sind und keinen Einsatz von zusätzlicher Hardware benötigen. 

Stand: 21.4.2020

Bei welchen Patient*innen/Klient*innen kann ich Teletherapie anwenden?

Selbstverständlich lassen sich nicht alle Therapiekonzepte ohne den physischen Kontakt mit Patient*innen/Klient*innen 1:1 durchführen (Jacobs et al., 2012), jedoch zeigt die wissenschaftliche Literatur, dass der Einsatz von Teletherapie in vielen Bereichen möglich ist. Vor allem die Selbstständigkeit der Patient*innen und ein Erlangen einer Mitverantwortung für ihren Therapieverlauf kann Teletherapie positiv beeinflussen.

Beispielsweise gibt es Belege für die Durchführbarkeit von Ergo- und/oder Physiotherapie über Teletherapie in den folgenden Bereichen (die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit):

  • Therapie nach orthopädischen Operationen (Agostini et al., 2015)
  • Therapie bei chronischen Schmerzen (Peterson, 2018)
  • Therapie bei Osteoarthrose (Kloek et al., 2018)
  • Wohnraumabklärung (Ninnis et al., 2019)
  • Analyse der Durchführung von ADLs (Hoffmann et al., 2008)
  • Ergonomie-Assessment (Jacobs et al., 2012)
  • Förderung der Selbstständigkeit im Alltag (Taber-Doughty et al., 2010)
  • Handtherapie (Worboys et al., 2018)
  • Rehabilitation von neurologischen Erkrankungen (Agostini et al., 2015; Linder et al., 2015; Sarfo et al., 2018)
  • Rehabilitation von kardiologischen Erkrankungen (Agostini et al., 2015)
  • Schulbasierte Ergotherapie (Langbecker et al., 2019)
  • Elternberatung (Langbecker et al., 2019)


Ziehen Sie folgende Punkte unbedingt in Ihre Überlegungen bei der Auswahl von Patient*innen für die Tele-Konsultation mit ein:

  • Besteht bei der*m Patient*in ein akutes Sturz- oder Verletzungsrisiko? Bei Personen mit bestehendem Sturzrisiko sollte in Betracht gezogen werden, Therapie ausschließlich im Sitzen durchzuführen oder eine im Haushalt lebende Person als Unterstützung hinzuzuziehen, wenn diese dazu körperlich in der Lage ist.
  • Habe ich den*die Patient*in bereits im Vorhinein behandelt? Generell ist es eher empfehlenswert Patient*innen zumindest einmal bereits persönlich behandelt zu haben.
  • Ist der*die Patient*in dazu in der Lage mündlichen Anweisungen zu folgen? Bei Personen, welche aufgrund einer kognitiven Beeinträchtigung oder Schwierigkeiten mit der Compliance haben ist besondere Vorsicht geboten.
  • Sind in der Therapie manuelle Handgriffe zwingend erforderlich? Sollte diese Frage mit ja beantwortet werden, so ist die Durchführung der Tele-Konsultation nicht möglich. In Einzelfällen kann geprüft werden, ob bestimmte (ungefährliche) Techniken auch von Angehörigen unter Ihrer Anleitung ausgeführt werden könnten.
  • Ist mein*e Patient*in unter 18 Jahren? Wenn dies der Fall ist benötigen Sie ein Einverständnis der Erziehungsberechtigten sowie deren Unterstützung während der Durchführung der Therapie.

Welche technischen Lösungen sind rasch einsetzbar?

Aktuell gibt es in Österreich noch nicht viele Anbieter*innen die mittels einer deutschsprachigen Software Online-Konsultationen ermöglichen, welche den Vorgaben der DSGVO entsprechen und einen sensiblen Umgang mit Patient*inneninformationen gewähren.

Folgende alphabetische Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit:

Die Plattformen sind für den Gesundheitsbereich entwickelt worden und halten nach eigenen Angaben die notwendigen technischen Verschlüsselungsstandards ein. Die Nutzung der Systeme ist einfach.

Die genannten US-Amerikanische Systeme (doxy.me, Signal) haben eine aktive Privacy Shield Mitgliedschaft. Sie verpflichten sich also dazu die Datenschutzregelungen der EU und der USA zur Verarbeitung von Patient*innendaten einzuhalten. Die übrigen Produkte sind in Europa bereits an die DSGVO gebunden.

Auch andere Tools können verwendet werden. Diese müssen jedenfalls der DSGVO entsprechen d.h. eine so genannte Ende-zu-Ende-Verschlüsselung beinhalten. Das heißt, dass zwischen dem Rechner des Therapeuten/der Therapeutin und dem Zielrechner keine realistische Abhörmöglichkeit bestehen darf. Der Anbieter muss vertrauenswürdig sein und hohen Wert auf Datenschutz legen.

Weiters steht mit EvoCare (www.evocare.at) auch eine Methode der TeleTherapie zur Verfügung, welche seit 2014 in Österreich im Einsatz ist. Zur Anwendung ist eine Schulung notwendig, die aktuell in Form eines Kurz-Webinars durchgeführt werden kann.

Eine Liste von in Deutschland bereits von den Krankenkassen freigegebenen Tools finden Sie hier: https://www.kbv.de/media/sp/Liste_zertifizierte_Videodienstanbieter.pdf

Durchführung von Teletherapie

Vorbereitung

  • Achtung: Sie benötigen zum Einsatz unbedingt eine unterschriebene Einwilligung des*der Patient*in, da explizites Einverständnis notwendig ist, um gesundheitsbezogene Daten über technische Tools zu übertragen. Als Download finden Sie am Ende der Seite einen Vorschlag. Sie können das Dokument digital an Patient*innen übermitteln. Diese können es digital signieren (z.B. https://www.prime-sign.com/primesign/ Alternativen unter https://www.handy-signatur.at) oder unterschreiben und eingescannt bzw. abfotografiert zurücksenden.
  • Testen Sie vor Ihrer ersten Online-Konsultation die Durchführung mit einem*r Bekannten, um technische Herausforderungen oder konkrete Durchführungsschritte bei Ihrer ersten Therapie-Einheit bereits im Griff zu haben.
  • Vergewissern Sie sich, dass Ihre Internet-Verbindung stabil ist und Sie über ausreichend Bandbreite verfügen. (Sie sollten auf https://www.speedtest.net etwa 5 Mpbs ohne Unterbrechung jedenfalls erreichen)
  • Ein Head-Set und eine externe Web-Cam verbessern die Übertragung, sind aber nicht zwingend notwendig.
  • Achten Sie räumlich darauf, dass keine unmittelbar nebenstehenden Personen die Online-Konsultation beobachten, oder belauschen können.

 

Direkte Vorbereitung auf die Online-Konsultation

  • Ziehen Sie sich für die Online-Konsultation in einen ruhigen Raum zurück und vergewissern Sie sich, dass niemand den Raum betritt.
  • Vergewissern Sie sich, dass der*die Patient*in die Einverständniserklärung für die Online-Konsultation unterzeichnet hat.
  • Stellen Sie sicher, dass Sie möglichst alle Materialien, die Sie benötigen, in Griffweite haben.
  • Schließen Sie alle nicht benötigten Programme auf Ihrem Computer.
  • Legen Sie Ihr Handy nicht in die Nähe des Computers, da die Verbindung sonst gestört werden könnte.
  • Vermeiden Sie Kleidung mit Streifen oder Karo-Muster, da diese ein Flimmern am Bildschirm erzeugen können.
  • Achten Sie auf einen ruhigen, ablenkungsfreien Hintergrund.

 

Begrüßung

  • Sobald Ihr*e Patient*in der Videokonferenz beigetreten ist begrüßen Sie ihn*sie.
  • Vergewissern Sie sich, dass es sich tatsächlich um die eingeladene Person handelt.
  • Fragen Sie den*die Patient*in, ob die Verbindung gut ist und ob er*sie Sie gut hören und sehen kann.
  • Fragen Sie nach wie es sich anfühlt, sich über diesen Weg zu treffen.
  • Vergewissern Sie sich, dass der*die Patient*in bereit ist, die Therapie über diesen Weg durchzuführen.
  • Sagen Sie dem*der Patient*in, dass Sie sich alleine im Raum befinden, da er*sie nur Sie auf dem Bildschirm sieht und nicht den gesamten Raum überblicken kann.
  • Informieren Sie den*die Patient*in darüber, dass er*sie sicherstellen soll, dass auf seiner*ihrer Seite niemand anwesend sein sollte, der die Therapie nicht beobachten soll.

 

Aufzeichnungen

  • Wenn Sie sich Notizen machen, klären Sie den*die Patient*in darüber auf. Ein Wegblicken vom Bildschirm könnte sonst als Desinteresse oder fehlender Aufmerksamkeit gedeutet werden.
  • Dokumentieren Sie Ihre Therapie-Einheit als würden Sie diese im gewohnten Setting durchführen. Notieren Sie zusätzlich, falls es zu Unterbrechungen oder technische Problemen gekommen ist und, dass es sich um eine Tele-Konsultation gehandelt hat und welches Tool Sie dafür verwendet haben.
  • Sollten Sie am Computer mitschreiben wollen, informieren Sie Ihr Gegenüber darüber, da die Tastentöne gehört werden.
  • Wenn Sie Verbindungslogs oder Aufzeichnungen am Computer speichern, tun Sie dies nur auf verschlüsselten Festplatten (z.B. Microsoft BitLocker oder VeraCrypt https://www.veracrypt.fr/en/Downloads.html) und holen Sie sich dafür jedenfalls das Einverständnis des*r Patient*in.

 

Nutzen Sie Ihre Sinne und passen Sie Ihre Sprache und Körpersprache an

  • Achten Sie vermehrt auf die Mimik und Körpersprache Ihrer*s Patient*in.
  • Fragen Sie regelmäßig nach, falls Sie Signale nicht eindeutig zuordnen können.
  • Wenn Sie bewusst Augenkontakt herstellen möchten, blicken Sie in die Kamera Ihres Gerätes. Wenn Sie auf den Bildschirm blicken, so nimmt Ihr Gegenüber Ihren Blick als nicht direkt wahr. Informieren Sie den*die Patient*in darüber, dass, wenn Sie etwas nach unten blicken, Sie auf das Video der*des Patient*in blicken.
  • Sprechen Sie etwas langsamer und bewusster und machen Sie zwischendurch kurze Pausen. Es kann eine leichte zeitliche Verzögerung der Übertragung über das Netz entstehen.
  • Vergewissern Sie sich regelmäßig, ob es Fragen gibt. Ihr Gegenüber ist möglicherweise darauf bedacht, Sie nicht zu unterbrechen. Geben Sie Zeit für Antworten.
  • Achten Sie auf eine ruhige Körperhaltung und vermeiden Sie allzu abrupte Bewegungen.
  • Wenn Sie etwas vorzeigen möchten, achten Sie darauf, dass die entsprechenden Körperteile gut in die Kamera gehalten werden. Sie können sich über die korrekte Positionierung über Ihr eigenes Bild vergewissern. Achtung: Ihr Bild erscheint spiegelverkehrt. Dies ist bei der Demonstration von z.B. Handübungen zu berücksichtigen.
  • Lassen Sie den*die Patient*in Anweisungen wiederholen um sicherzustellen, dass sie richtig verstanden wurden.

 

Teilen Ihres Bildschirms

Die meisten Software-Tools ermöglichen das Teilen Ihres Bildschirms mit ihrer*m Patient*in. Über diese Funktion können beispielsweise Bilder gezeigt werden oder Dokumente, in denen Übungsaufgaben erklärt werden gemeinsam durchbesprochen werden.

 

Beenden der Online-Konsultation

  • Am Ende der Therapie-Einheit klären Sie, ob es noch offene Fragen gibt.
  • Fragen Sie nochmals, wie es sich angefühlt hat, die Therapie auf diesem Wege zu machen.
  • Vereinbaren Sie den nächsten Termin.
  • Verabschieden Sie sich von Ihrer*m Patient*in.
  • Informieren Sie Ihre*n Patient*in darüber, dass Sie das Meeting nun verlassen.

Die Informationen für diesen Abschnitt wurden größtenteils aus dem Dokument „Guide to a successful Video Consultation“ entnommen und ins Deutsche übersetzt. (Centre for Telemedicin and Tele Health Care Denmark www.telemedicin.rm.dk)

Rechtliche Betrachtung

Teletherapie ist nach einer Aussendung des Bundesministeriums für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz vom 31.3.2020 in Österreich unter der Maßgabe der Einhaltung fachlicher und wissenschaftlicher Erkenntnisse und Erfahrungen rechtlich zulässig, siehe auch: https://www.physioaustria.at/system/files/general/2020-0.203.645-1-a_-_hinausschrift_mtd-austria_31.03.2020_gabriele_jaksch-1_0.pdf

Ebenso ist auch im ASVG Gesetz §302.1a der Begriff Telerehabilitation als medizinische Maßnahme der Rehabilitation verankert.

Darüber hinaus kann Teletherapie, unter bestimmten Umständen für die Zeit der COVID-19 Pandemie, mit der ÖGK und weiteren Krankenkassen abgerechnet werden. Bezüglich weiterer Details informieren Sie sich auf der Website des jeweiligen Berufsverbandes.

Autor*innen

Lena Rettinger, FH Campus Wien, Lehrende und Forschende Health Assisting Engineering
Franz Werner, FH Campus Wien, Studiengangsleiter Health Assisting Engineering
Philipp Neurohr, Neurohr Bytes Software e.U.

Referenzen

  • Agostini, M., Moja, L., Banzi, R., Pistotti, V., Tonin, P., Venneri, A., & Turolla, A. (2015). Telerehabilitation and recovery of motor function: A systematic review and meta-analysis. Journal of Telemedicine and Telecare, 21(4), 202–213. https://doi.org/10.1177/1357633X15572201
  • Hoffmann, T., Russell, T., Thompson, L., Vincent, A., & Nelson, M. (2008). Using the Internet to assess activities of daily living and hand function in people with Parkinson’s disease. NeuroRehabilitation, 23(3), 253–261.
  • Jacobs, K., Blanchard, B., & Baker, N. (2012). Telehealth and ergonomics: A pilot study. Technology and Health Care, 20(5), 445–458. https://doi.org/10.3233/THC-2012-0692
  • Kloek, C. J. J., Bossen, D., Spreeuwenberg, P. M., Dekker, J., de Bakker, D. H., & Veenhof, C. (2018). Effectiveness of a Blended Physical Therapist Intervention in People With Hip Osteoarthritis, Knee Osteoarthritis, or Both: A Cluster-Randomized Controlled Trial. Physical Therapy, 98(7), 560–570. https://doi.org/10.1093/ptj/pzy045
  • Langbecker, D. H., Caffery, L., Taylor, M., Theodoros, D., & Smith, A. C. (2019). Impact of school-based allied health therapy via telehealth on children’s speech and language, class participation and educational outcomes. Journal of Telemedicine and Telecare, 25(9), 559–565. https://doi.org/10.1177/1357633X19875848
  • Linder, S. M., Rosenfeldt, A. B., Bay, R. C., Sahu, K., Wolf, S. L., & Alberts, J. L. (2015). Improving Quality of Life and Depression After Stroke Through Telerehabilitation. American Journal of Occupational Therapy, 69(2), 6902290020p1. https://doi.org/10.5014/ajot.2015.014498
  • Little, L. M., Pope, E., Wallisch, A., & Dunn, W. (2018). Occupation-Based Coaching by Means of Telehealth for Families of Young Children With Autism Spectrum Disorder. American Journal of Occupational Therapy, 72(2), 7202205020p1. https://doi.org/10.5014/ajot.2018.024786
  • Ninnis, K., Van Den Berg, M., Lannin, N. A., George, S., & Laver, K. (2019). Information and communication technology use within occupational therapy home assessments: A scoping review. British Journal of Occupational Therapy, 82(3), 141–152. https://doi.org/10.1177/0308022618786928
  • Peterson, S. (2018). Telerehabilitation booster sessions and remote patient monitoring in the management of chronic low back pain: A case series. Physiotherapy Theory and Practice, 34(5), 393–402. https://doi.org/10.1080/09593985.2017.1401190
  • Sarfo, F. S., Ulasavets, U., Opare-Sem, O. K., & Ovbiagele, B. (2018). Tele-Rehabilitation after Stroke: An Updated Systematic Review of the Literature. Journal of Stroke and Cerebrovascular Diseases, 27(9), 2306–2318. https://doi.org/10.1016/j.jstrokecerebrovasdis.2018.05.013
  • Taber-Doughty, T., Shurr, J., Brewer, J., & Kubik, S. (2010). Standard care and telecare services: Comparing the effectiveness of two service systems with consumers with intellectual disabilities: Telecare. Journal of Intellectual Disability Research, 54(9), 843–859. https://doi.org/10.1111/j.1365-2788.2010.01314.x
  • Wallisch, A., Little, L., Pope, E., & Dunn, W. (2019). Parent Perspectives of an Occupational Therapy Telehealth Intervention. International Journal of Telerehabilitation, 11(1), 15–22. https://doi.org/10.5195/ijt.2019.6274
  • Worboys, T., Brassington, M., Ward, E. C., & Cornwell, P. L. (2018). Delivering occupational therapy hand assessment and treatment sessions via telehealth. Journal of Telemedicine and Telecare, 24(3), 185–192. https://doi.org/10.1177/1357633X17691861

Einverständniserklärung für die Tele-Therapie

Download (Microsoft Word Dokument)

Weiterführende Links

Health Assisting Engineering

Masterstudium, berufsbegleitend

more