Bachelorstudium

Molekulare Biotechnologie

Vollzeit

 

Dieses naturwissenschaftliche Studium bietet eine breite praxisnahe Ausbildung in der medizinischen Biotechnologie. Die Studierenden lernen mit Hilfe molekularbiologischer Techniken die Ursachen von Erkrankungen zu analysieren und Wirkstoffe und neue Impfstoffe zu entwickeln. Die Schwerpunkte liegen im Bereich der molekularbiologischen und humanorientierten Biotechnologie. Als Absolvent*in werden Sie biotechnologische Generalist*in mit unternehmerischen Kompetenzen und als wissenschaftlich/technischeR Assistent*in in Forschung und Entwicklung tätig.

Department
Applied Life Sciences
Thema
Technologien

Highlights

  • Schwerpunkt Medizinische Biotechnologie

  • F&E-Projekte in Kooperation mit Universitäten und Unternehmen: Allergien, zellbasierte Testsysteme und Signalwege der Zelle

     

    Facts

    Abschluss

    Bachelor of Science in Natural Sciences (BSc)

    Studiendauer
    6 Semester
    Organisationsform
    Vollzeit

    Studienbeitrag pro Semester

    € 363,361

    + ÖH Beitrag + Kostenbeitrag2

    ECTS
    180 ECTS
    Unterrichtssprache
    Deutsch

    Bewerbung Wintersemester 2024/25

    01. Januar 2024 - 17. März 2024

    Studienplätze

    60

    1 Studienbeitrag für Studierende aus Drittstaaten € 727,- pro Semester

    2 für zusätzliche Aufwendungen rund ums Studium (derzeit bis zu € 83,- je nach Studiengang bzw. Jahrgang)

    Perspektiven

    Alle Videos
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    Wie werde ich Biotechnologe*in?

    "Für mich war das Coolste an meinem Studium der Stoff - denn ich fand es faszinierend zu lernen, wie die Molekularbiologie oder verschiedene zelluläre Abläufe funktionieren", erzählt Umar Mohammad, der das Bachelorstudium in Molekulare Biotechnologie an der FH Campus Wien absolviert hat.

    4:40

    Laborübungen in Molekulare Biotechnologie

    Carmen findet es besonders toll, das theoretische Wissen auch gleich in den praktischen Laborübungen anwenden zu können: "Das besondere Highlight ist, wenn man fremde Gene in Zellen einbringt und dann das Ergebnis unter dem Mikroskop betrachten kann."

    5:16

    Ausgezeichnete Leistung

    Mit dem Projekt "HexaCellExpansion", einem fiktiven Start-up im Bereich der medizinischen Biotechnologie, holte ein Studierendenteam der Molekularen Biotechnologie in er Lehrveranstaltung Projektmanagement den pma junior award 2018.

    3:55

    Vor dem Studium

    Biologie, Chemie und Mathematik gehören zu Ihren Stärken. Sie interessieren sich für Naturwissenschaften, für Medizin und damit verbundene Technologien. Dazu gehört auch die Bioinformatik. Mit viel Innovationsgeist hinterfragen Sie bestehende Anwendungen. Sie möchten sie weiterentwickeln und neue Technologien entdecken. Sie möchten Ihre manuellen Fähigkeiten im Labor einsetzen, um Menschen zu helfen. Sie denken strukturiert, gehen den Sachen gerne auf den Grund und haben die Geduld, dafür viele Schritte in Kauf zu nehmen. Es ist Ihnen bewusst, dass man alleine viel und im Team alles erreichen kann. Dass Englisch die Sprache der Life Sciences ist, weckt Ihren sprachlichen Ehrgeiz.

    Das spricht für Ihr Studium bei uns

    Studienplatz = Laborplatz

    Teilen ist gut, aber bitte nicht den Laborplatz. Wir garantieren Ihnen Ihren eigenen.

    Gefragtes Wissen

    Was Sie hier lernen ist ausschlaggebend, um globale Probleme lösen zu können.

    International vernetzt

    Für ein Praktikum oder einen Job ins Ausland: mit Ihrem Studium bei uns der nächste logische Schritt.

    Um an der FHCW studieren zu dürfen, müssen Sie eine der hier aufgelisteten Zulassungsvoraussetzungen erfüllen. Sie besitzen entweder die Allgemeine Hochschulreife oder eine Studienberechtigungsprüfung oder haben schon eine Studienberechtigungsprüfung für ein Studium an der Universität Wien abgelegt oder können eine einschlägige berufliche Qualifikation vorweisen. Eine Teilnahme am Aufnahmeverfahren ist in jedem Fall verpflichtend.

    • Allgemeine Hochschulreife:
      • Reifezeugnis einer allgemeinbildenden oder berufsbildenden höheren Schule
      • Berufsreifeprüfung
      • Gleichwertiges ausländisches Zeugnis
      • Gleichwertig ist es, wenn es völkerrechtlich vereinbart ist oder nostrifiziert wurde. In Einzelfällen kann auch die Studiengangsleitung das Zeugnis anerkennen.
    • Studienberechtigungsprüfung (SBP)
      Folgende Pflichtfächer von Studienberechtigungsprüfungen für universitäre Studienrichtungen gelten - neben einem Aufsatz über ein allgemeines Thema (D) gemäß StudBerG - als Zugangsvoraussetzung für diesen Studiengang (Englisch und Deutsch auf CEFR Niveau B2):
    • Studienberechtigungsprüfungen für eine der folgenden universitären Studienrichtungen werden als Zugangsvoraussetzung anerkannt. Dabei orientieren wir uns an den durch die Universität Wien definierten Fachrichtungen und Studienberechtigungsprüfungen:

      • Naturwissenschaften: Biologie
      • Chemie
      • Ernährungswissenschaften
      • Pharmazie
      • UF Biologie und Umweltkunde
    • Einschlägige berufliche Qualifikation mit Zusatzprüfungen
      Die berufliche Qualifikation haben Sie in der Lehrberufsgruppe 1. "Chemielaborant*in und 2. Biologielaborant*in" (gilt für Deutschland und Schweiz).
      Notwendige Zusatzprüfungen für 1.: Biologie und Mathematik, für 2. Chemie und Mathematik.
      Nachweis über vorgeschriebene Zusatzprüfungen sind zu Beginn jenes Semesters zu erbringen in welchem Lehrveranstaltungen angesetzt sind, welche die Beherrschung des Stoffes der betreffenden Zusatzprüfung voraussetzen.
       

    Für Bewerber*innen aus dem Ausland gilt folgendes:

    Regelung für Studierende aus Drittstaaten (PDF 294 KB)

    Informationen zur Beglaubigung von ausländischen Dokumenten (PDF 145 KB)

    Informationen zum Sprachnachweis Deutsch B2 siehe unter "Deutsch Sprachnachweis für ausländische Bewerber*innen".

    Im Studiengang Molekulare Biotechnologie stehen jährlich 60 Studienplätze zur Verfügung. Das Verhältnis Studienplätze zu Bewerber*innen beträgt derzeit etwa 1:4.

    Für eine vollständige Bewerbung müssen Sie folgende Dokumente als Scan bei der online Bewerbung hochladen:

    • Lebenslauf
    • Motivationsschreiben (max. eine Seite)
    • Vollständig ausgefülltes und unterschriebenes Bewerbungsformular (nach Abschluss der online Bewerbung per E-Mail an biotechnologie@fh-campuswien.ac.at)
    • Geburtsurkunde
    • Staatsbürgerschaftsnachweis (Reisepass, Personalausweis, Aufenthaltstitel, …) 
    • Reifeprüfungszeugnis / Studienberechtigungsprüfung (SBP)/ Nachweis der beruflichen Qualifikation (im Falle der ausstehenden Reifeprüfung bzw. SBP: Jahreszeugnis der 7. Klasse bzw. SBP-Teilzeugnisse, Maturazeugnis muss nach Erhalt umgehend nachgereicht werden.)
    • ggf. Bescheinigung des geleisteten Präsenz-, Zivildienstes
    • Verpflichtend bei Studienwechsler*innen (von anderen FHs oder Universitäten): Zeugnisse über abgelegte Prüfungen (Sammelzeugnis)
    • Portraitfoto
       
    • Bachelorzeugnis eines anderen Studiums wird nicht als Nachweis der Reifeprüfung anerkannt. Maturazeugnis ist verpflichtend hochzuladen.
    • Wenn Sie Studienwechsler sind, sind Sie verpflichtet Ihr Sammelzeugnis bei der Bewerbung hochzuladen. Andernfalls gilt Ihre Bewerbung als unvollständig und kann nicht weiter berücksichtigt werden.
    • Bewerber*innen, die eine Reifeprüfung aus dem Ausland haben (nicht AUT/deutsche CH/D/Südtirol) müssen einen Sprachnachweis B2 bis Bewerbungsfristende erbringen.
    • Ein nicht unterschriebenes Bewerbungsformular gilt als Ausschlussgrund aus dem Bewerbungsverfahren.
    • Nach Ende der Bewerbungsfrist besteht ausnahmslos keine Möglichkeit mehr auf eine Bewerbung.

    Deutsch Sprachnachweis für ausländische Bewerber*innen
    Bewerber*innen aus dem Ausland müssen einen Deutsch Sprachnachweis Level B2 innerhalb der Bewerbungsfrist erbringen3. Davon ausgenommen sind Bewerber*innen aus der deutschen Schweiz, Deutschland und Südtirol. Nachweise folgender Institutionen gelten: 

    • Österreichisches Sprachdiplom – ÖSD Zertifikat B2, 
    • Goethe Institut – Goethe Zertifikat B2
    • telc Deutsch B2
    • Deutsche Sprachprüfung für den Hochschulzugang ausländischer StudienwerberInnen DSH1
    • Test Deutsch als Fremdsprache (Test DaF), mindestens Niveau TDN 4 in allen Teilen
    • Sprachenzentrum der Universität Wien – Kurs und erfolgreich abgelegte Prüfung auf dem Niveau B2.2

    Die Sprachnachweise dürfen nicht älter als 3 Jahre sein.

    3Please note that the bachelor degree program is held in GERMAN only and foreign prospective students have to provide a German level B2 according to the CEFR within the registration period. 

    Bitte beachten Sie!
    Die Bewerbung läuft zur Gänze online ab. Ein Zwischenspeichern der Online-Bewerbung ist nicht möglich. Sie müssen Ihre Bewerbung in einem Durchgang abschließen. Halten Sie alle notwendigen Dokumente bereit. Die Bewerbung kann nicht abgeschlossen werden, wenn die als „Pflichtfeld“ markierten Dokumente nicht hochgeladen wurden. Das Reifeprüfungszeugnis muss nach erfolgreicher Absolvierung der Matura nachgereicht werden, spätestens bei Semesterbeginn. 

    Ihre Online-Bewerbung wird akzeptiert, wenn Sie alle verlangten Dokumente und Unterlagen hochgeladen haben. Beachten Sie bitte weiter, dass Sie frühestens NACH dem Ende der Bewerbungsfrist eine Einladung zum schriftlichen Eignungstest des Aufnahmeverfahrens erhalten. 

    Nach Abschluss Ihrer Bewerbung erhalten Sie eine automatisch generierte Antwort E-Mail. Dieses ist Ihre Bestätigung über die erfolgreiche Bewerbung und berechtigt Sie zur Teilnahme am schriftlichen Eignungstest. Alle weiteren Informationen für das Aufnahmeverfahren entnehmen Sie bitte diesem E-Mail.

    Wichtig: Die Bewerbungsunterlagen werden auf Vollständigkeit geprüft. Bewerber*innen mit unvollständiger Bewerbung werden für das Aufnahmeverfahren nicht in Betracht gezogen. Wir bitten um Ihr Verständnis, dass während der Bewerbungsphase E-Mail-Anfragen aus organisatorischen und zeitlichen Gründen nur begrenzt beantwortet werden können. 

    Das Aufnahmeverfahren umfasst einen schriftlichen Test und ein Gespräch mit der Aufnahmekommission.

    • Ziel
      Ziel des Aufnahmeverfahrens ist es, jenen Personen einen Studienplatz anzubieten, die das mehrstufige Aufnahmeverfahren mit den besten Ergebnissen abschließen. Die Testverfahren orientieren sich an den Fähigkeiten, die für den angestrebten Beruf erforderlich sind.
    • Ablauf

      Wenn die Bewerbungsunterlagen vollständig eingelangt sind und den Zulassungsvoraussetzungen entsprechen, werden Sie zum ersten Teil des Aufnahmeverfahrens eingeladen. Der erste Teil ist ein computergestützter, schriftlicher Aufnahmetest vor Ort.

      In einem Multiple Choice Test wird das grundlegende (molekular-) biologische und chemische Basiswissen ermittelt, sowie die Fähigkeit zu logischem Denken (kognitives Wissen und mathematisches Verständnis) getestet. Teststoff: Das Wissen basiert auf den Büchern der 8. AHS Klasse und Allgemeinwissen. Gefragt sind Grundlagen in Mathematik und Chemie (AHS-Oberstufenwissen), und grundlegendes Wissen in Zellbiologie. Nicht relevant sind Botanik und Zoologie.

      Für den schriftlichen Aufnahmetest, der am Hauptstandort der FH Campus Wien stattfindet, ist Ihre persönliche Anwesenheit in Wien erforderlich.

      Nach positiver Absolvierung des schriftlichen Aufnahmetests, werden Sie zum zweiten Teil des Aufnahmeverfahrens eingeladen, der als Online-Interview geplant ist.

      Das sind im Durchschnitt 120 Personen. Im Fokus stehen Motivation, Leistungsverhalten, Problemauseinandersetzung, Reflexionsfähigkeit, Berufsverständnis, etc. Das Interview wird mit einem Online-Meeting-Tool durchgeführt.

      Test und Gespräch werden mit Punkten bewertet und in eine Reihungsliste eingetragen.

    • Kriterien
      Die Kriterien, die zur Aufnahme führen, sind ausschließlich leistungsbezogen. Geographische Zuordnungen der Bewerber*innen oder auch eine erneute Bewerbung der Kandidat*innen haben keinen Einfluss auf die Aufnahme. Die Zugangsvoraussetzungen müssen erfüllt sein. Die abschließende Reihung der Bewerber*innen erfolgt nach der Gewichtung der Ergebnisse des 
      • Aufnahmetests (60%) und des
      • Aufnahmegesprächs (40%)
      Die Aufnahmekommission, zu der unter anderem die Studiengangsleitung und die Lehrendenvertretung gehören, vergibt Studienplätze anhand der Rankingreihe. Der Gesamtprozess sowie alle Testergebnisse und Bewertungen des Aufnahmeverfahrens werden transparent und nachvollziehbar dokumentiert.

    Die Teilnahme am Auswahlverfahren ist verpflichtend und kann nicht zu einem gesonderten Termin nachgeholt werden.

    Warteliste
    Aufgrund der erreichten Punkteanzahl im Auswahlverfahren werden Sie auch auf der Warteliste gereiht. Sollten Sie nach dem Auswahlverfahren auf der Warteliste stehen, besteht für Sie die Möglichkeit, dass Ihnen durch Absagen und Nachrückungen ein Studienplatz nach Verfügbarkeit für das aktuelle Wintersemester angeboten werden kann. Dies erfolgt meist sehr kurzfristig und kann nicht im Vorhinein festgelegt werden. Wir bitten um Verständnis, dass aus organisatorischen Gründen keine Auskunft über den aktuellen Platz gegeben werden kann und Sie umgehend informiert werden, sollten Sie einen Studienplatz angeboten bekommen.

    Absagen von Seiten des Studienganges
    Sollten Sie nach dem Auswahlverfahren eine Absage erhalten, können Sie sich für das nächste Wintersemester erneut bewerben sobald das Bewerbungsfenster offen ist. Sie müssen sich dann erneut online bewerben, alle notwendigen Dokumente vorlegen und das komplette Auswahlverfahren erneut durchlaufen. 

    Zusagen
    Sie werden per Email über die Zusage für einen Studienplatz verständigt. Ihnen wird der Ausbildungsvertrag und diverse Verordnungen per Email zugeschickt. Den Vertrag haben Sie bis zur genannten Deadline unterschrieben zu retournieren um Ihren Ausbildungsplatz zu sichern und anzunehmen. Die Rechnung für den Studienbeitrag wird Ihnen separat von der Buchhaltung zugeschickt, das kann einige Zeit dauern. Der Stundenplan wird voraussichtlich ein bis zwei Wochen VOR jeweiligem Beginn des Semesters freigeschalten. Alle weiteren studienrelevanten Informationen werden Ihnen entweder per Email zugeschickt oder Sie bekommen diese in der Startveranstaltung zu Beginn des Studienjahres mitgeteilt! 

    Absagen von Seiten der Bewerber*innen
    Sollten Sie Ihren Studienplatz nicht annehmen wollen oder können, bitten wir Sie um rasche Informierung an das Studiengangssekretariat via biotechnologie@fh-campuswien.ac.at. Ihr Platz wird dann an den*die Nächstgereihte*n vergeben. Absagen bzw. Rücktritt vom Ausbildungsvertrag werden nur schriftlich akzeptiert. 

    Bewerbungsfrist WiSe 2024/25: 1. Jänner bis 17. März 2024
    Schriftlicher Aufnahmetest: voraussichtlich KW 14, 2024
    Aufnahmeinterviews: voraussichtlich KW 17/18, 2024

    Infos dazu finden Sie unter Nostrifizierung und Studienzeitverkürzung

    Studienzeitverkürzung
    Für Bewerber*innen, welche über ein gewisses Ausmaß an studiengangsrelevantem Wissen verfügen, besteht die Möglichkeit direkt in das 3. Semester, NACH Absolvierung relevanter Zusatzprüfungen, einzusteigen.

    Unter gewissen Auflagen besteht die Möglichkeit, dass Absolvent*innen der HTL für Chemie/Rosensteingasse (Biochemie und Molekulare Biotechnologie) sowie der Privat-HTL für Lebensmitteltechnologie mittels Zusatzprüfungen und nach Verfügbarkeit der Studienplätze im 3. Semester, direkt in das 3. Semester einsteigen. 

    Schicken Sie dazu bitte ein Email inklusive Ihrem vollständigen Maturazeugnis bzw Jahreszeugnis an biotechnologie@fh-campuswien.ac.at

    Die fristgerechte Einreichung der Bewerbungsunterlagen und die Teilnahme am Aufnahmeverfahren ist verpflichtend. 

    Studienwechsler*innen
    Bewerber*innen, die mit Ihrer Bewerbung einen Studienwechsel vollziehen wollen/werden, müssen im Zuge der Bewerbung alle Zeugnisse einreichen. Etwaige Anrechnungen von Prüfungen müssen individuell geprüft werden und haben vorrangig keine Auswirkung auf das Aufnahmeverfahren. 


    Im Studium

    Sie haben die Möglichkeit, hochmoderne Hörsäle und Labors für Forschung und Lehre zu nutzen. Darüber hinaus profitieren Sie in Lehre und Forschung von unserer engen Kooperation mit der Universität Wien und der Medizinischen Universität Wien. International haben wir ein starkes Netzwerk aufgebaut, das Ihnen die Chance eröffnet, an renommierten Universitäten wie dem King's College oder dem Imperial College in London, die weltweit zu den Top-10 Universitäten zählen, ein Praktikum zu absolvieren oder zu studieren. Zahlreiche F&E-Projekte am Studiengang bieten Ihnen die Möglichkeit, die anwendungsorientierte Forschung im Rahmen eines Praktikums kennenzulernen und wertvolle Kontakte für Ihre berufliche Zukunft zu knüpfen. Praxisnähe ist auch garantiert, wenn wir mit hochkarätigen Expert*innen einen unserer frei zugänglichen Vortragsabende im Rahmen der Campus Lectures veranstalten.

    Auf der Basis dieses praxisnahen Studiums lernen Sie wie neue, rekombinante Wirk- und Impfstoffe sowie Stammzellen- und Gentherapien für die Heilung von Erkrankungen wie Krebs oder Alzheimer entwickelt und eingesetzt werden. Rekombinante Proteine werden biotechnologisch hergestellt, indem Fremd-DNA in Zellen eingefügt und so von der Zelle produziert wird. Im Mittelpunkt des Studiums steht dem entsprechend die Zelle: Sie lernen die wichtigsten Signalwege und Abläufe im Detail kennen.

    Ihr Hauptinteresse gilt dem Genom. Sie finden heraus, wie dieser wichtige Teil der Zelle, die gesamte genetische Information eines Organismus, funktioniert - im gesunden sowie im kranken System. Im Studium garantieren wir Ihnen einen eigenen, top-ausgestatteten Laborplatz und die Möglichkeit, sich im Rahmen der umfangreichen Berufspraktika an einem F&E-Projekt des Fachbereichs Molekulare Biotechnologie - in Forschungsfeldern wie Allergieforschung, zellbasierte Testsysteme und Signalwege der Zelle - oder eines Partnerinstituts zu beteiligen.

    Das Studium verbindet umfangreiches Know-how über Naturwissenschaften und Technologien mit Qualitäts- und Prozessmanagement. Sie genießen eine intensive prozessorientierte Ausbildung. Grundkenntnisse in Wirtschaft und Recht, Praktika und Seminare runden Ihre stark anwendungsbezogene Ausbildung ab.

    • Sie setzen sich mit der Biologie des Menschen, Zell- und Molekularbiologie, funktioneller Genomforschung sowie Allgemeiner, Analytischer und Organischer Chemie auseinander. Mathematik und Bioinformatik ergänzen Ihre methodischen Fähigkeiten.
    • Sie absolvieren umfangreiche Laborübungen in Kleingruppen und ein 3-4 monatiges Berufspraktikum. Methoden wissenschaftlicher Arbeit wenden Sie im Rahmen Ihrer Bachelorarbeit an.
    • Sie erwerben Management-Skills in den Bereichen Qualitätsmanagement, Good Laboratory Practice (GLP) und klinischen Tests.
    • Sie eignen sich Grundkenntnisse in Betriebswirtschaft und Kommunikation an.
     

    Stimmen von Studierenden

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    Portrait Gamze Öztas

    “Ich könnte mir vorstellen, einmal ein Forschungsunternehmen zu gründen, um Krankheiten zu untersuchen. Die Schmetterlingskrankheit interessiert mich besonders, weil Kinder betroffen sind.”

    Gamze Öztas studiert Molekulare Biotechnologie.

     

    Lehrveranstaltungsübersicht

    Allgemeine Biologie VO
    2 SWS
    3 ECTS

    Allgemeine Biologie VO

    2 SWS   3 ECTS

    Lehrinhalte

    Ausgehend von der Frage: „Was ist Leben?“ wird die Chemie als Grundlage für das Leben (Biomoleküle, Energiegewinnung, Stoffwechsel) besprochen. Es folgen Darwinsche Evolution, Kräfte und Mechanismen der Evolution, Artbildung und Entstehung des Lebens. Hierarchie des Lebens, Verwandtschaft der Organismen, Sequenzvergleiche auf DNA und Proteinebene. Aufbau von prokaryontischen und eukaryontischen Zellen, Reproduktion und Vererbung. Meilensteine der Geschichte des Lebens auf unserem Planeten. Evolution des Menschen.

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    Schriftliche Abschlussprüfung

    Lehr- und Lernmethode

    Darbietende Methode

    Sprache

    Deutsch-Englisch

    Allgemeine Chemie VO
    2 SWS
    3 ECTS

    Allgemeine Chemie VO

    2 SWS   3 ECTS

    Lehrinhalte

    Atombau: Aufbau des Atoms, Elementarteilchen, Elemente; Isotope; Radioaktiver Zerfall, (Radioaktive) Verschiebungssätze, Zerfallsreihen.
    Atommodelle: Rutherford-Modell, Bohr-Modell, Wellenmechanisches Modell.
    Periodensystem der Elemente: Perioden und Gruppen, Hauptgruppenelemente und Nebengruppenelemente, Elektronenkonfiguration der Elemente, Allgemeine Zusammenhänge des Periodensystems.
    Bindungen (mit besonderer Berücksichtigung der sich ergebenden räumlichen Struktur): Metallbindung, Ionenbindung, Kovalente Bindung, Koordinative Bindung; Zwischenmolekulare Bindungskräfte; Säure-Base-Begriff.
    Erhaltungssätze und Konsequenzen: Stöchiometrie, Energie und Enthalpie, Entropie, Spontaneität chemischer Reaktionen, Redoxreaktionen. Zustandsformen der Materie und ihre Gesetzmäßigkeiten.
    Chemisches Gleichgewicht, Massenwirkungsgesetz, Säuren/Basen detailliert, pH-Wert.

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    Schriftliche Abschlussprüfung

    Lehr- und Lernmethode

    Darbietende Methode

    Sprache

    Deutsch-Englisch

    Allgemeine Zellbiologie VO
    1.5 SWS
    2 ECTS

    Allgemeine Zellbiologie VO

    1.5 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    Merkmale von Zellen. Differenzierung zwischen Archaea und Bacteria, zwischen pro- und eukaryontischen Zellen. Entstehung eukaryontischer Zellen, Unterschiede zwischen pflanzlichen und tierischen Zellen. Charakteristika eukaryontischer Zellen anhand von Beispielen aus dem Reich der Protisten, Pilze, Tiere und insbesondere aus Geweben von Samenpflanzen. Grundlagen der Pflanzenanatomie. Zellzyklus und Grundlagen der Teilung eukaryontischer Zellen durch Mitose. Überblick über Funktionsweise und Anwendung verschiedener mikroskopischer Techniken: Hellfeld-, Dunkelfeld-, Polarisations-, Phasenkontrast-, Fluoreszenz-, Elektronenmikroskopie und Flow-Cytometrie sowie der Probenaufbereitung für diese Methoden.

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    Schriftliche Abschlussprüfung

    Lehr- und Lernmethode

    Darbietende Methode

    Sprache

    Deutsch-Englisch

    Analytische Chemie VO
    1 SWS
    1 ECTS

    Analytische Chemie VO

    1 SWS   1 ECTS

    Lehrinhalte

    In mehreren Einheiten werden die theoretischen Grundlagen der nasschemischen qualitativen und quantitativen Analyse anorganischer und organischer Proben vermittelt: Die erste Einheit beginnt mit den Grundlagen der Analytik. Danach werden Vorproben sowie Einzelnachweise von Anionen, Kationen sowie von anorganischen Salzen besprochen, wobei ein besonderes Augenmerk auf Reaktionsgleichungen und Stöchiometrie gelegt wird. Neben der Analyse von anorganischen Proben sollen erste Grundlagen der nasschemischen Analyse organischer Proben erarbeitet werden, wobei neben Elementarnachweisen und dem Nachweis funktioneller Gruppen auch einfache Extraktions- und Trennungstechniken anhand von ausgewählten organischen Verbindungen behandelt werden.

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    Schriftliche Abschlussprüfung

    Lehr- und Lernmethode

    Darbietende Methode

    Sprache

    Deutsch

    Analytische Chemie Labor UE
    6 SWS
    6 ECTS

    Analytische Chemie Labor UE

    6 SWS   6 ECTS

    Lehrinhalte

    Das Laborübungsprogramm ist in fünf Module eingeteilt, wobei im ersten Teil einfache Labortechniken erklärt und die Herstellung von Reagenzlösungen gemeinsam erarbeitet werden. Im zweiten Modul wird die Trennung und Analyse anorganischer Anionen- und Kationengemische selbständig durchgeführt.
    Aufbauend auf den bisher erworbenen Kompetenzen werden im 3. Modul anorganische Feststoffe sowie einfache organische Säuren und deren Salze aufgearbeitet und identifiziert. Weiters wird die Schnellerkennung ausgewählter Ionen von toxikologischem Interesse mittels unterschiedlicher semiquantitativer Testsystemen vorgestellt. Das 4. Modul des Laborübungsprogrammes widmet sich der quantitativen Analytik mittels verschiedener volumetrischer Methoden. Im letzten Modul erarbeiten die Studierenden die Berechnung und Herstellung von praxisrelevanten Puffersystemen unter Zuhilfenahme von pH-Metern.
    Art der Protokollführung: Handschriftliches Protokoll der einzelnen Versuche.

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    Endprüfung, Standard-Beurteilung im österreichischen Notensystem; Immanenter Prüfungscharakter

    Lehr- und Lernmethode

    Hauptsächlich erarbeitende Methoden: z.B. angeleitete Übungsaufgaben im Labor

    Sprache

    Deutsch

    Betriebswirtschaftslehre VO
    1 SWS
    1 ECTS

    Betriebswirtschaftslehre VO

    1 SWS   1 ECTS

    Lehrinhalte

    Ausgehend vom Begriff der Betriebswirtschaftslehre und des Betriebes wird auf die wirtschaftlichen Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Rechtsformen von Unternehmen eingegangen. Zur betrieblichen Organisation behandeln wir Aspekte der Wertschöpfung sowie gängige Kennzahlen. Diese Veranstaltung dreht sich um strategische Ziele und Managementmethoden. Darauf aufbauend wird zunächst das strategische und im Anschluss das operative Marketing dargestellt. Nachfolgend werden personalpolitische Handlungsfelder vorgestellt. Die Veranstaltung schließt mit den Anforderungen an das externe Rechnungswesen.

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    Schriftliche Abschlussprüfung

    Lehr- und Lernmethode

    Darbietende Methode

    Sprache

    Deutsch

    Mathematik in der Biologie I ILV
    3 SWS
    3 ECTS

    Mathematik in der Biologie I ILV

    3 SWS   3 ECTS

    Lehrinhalte

    Räumliche und zeitliche Homogenität exponentiellen Wachstums- bzw. Abklingens.
    Lineare Rekursionen, reelle und komplexe Eigenwertanalyse, in diesem Zusammenhang Rechnen mit Vektoren, Matrizen und Determinanten, Lösungsmethoden linearer Gleichungssyteme.
    Konkrete Modelle aus der Populationsdynamik: Leslie, Levkovich- und Räuber-Beute-Modelle.
    Komplementär zum Lösungsverhalten linearer Rekursionen die logistische Wachstumsgleichung, Cobweb- und Bifurkationsdiagramme.

    Prüfungsmodus

    Immanente Leistungsüberprüfung
    Immanenter Prüfungscharakter. Die Lehrveranstaltung wird durch regelmäßige kurze Zwischenprüfungen und eine Semester-Abschlussarbeit beurteilt. Diese erfolgen schriftlich. Mögliche Fragen werden in mündlicher Form geklärt.

    Lehr- und Lernmethode

    Integrierte Online-Lehrveranstaltung

    Sprache

    Deutsch-Englisch

    Mikroskopie Labor UE
    1.5 SWS
    3 ECTS

    Mikroskopie Labor UE

    1.5 SWS   3 ECTS

    Lehrinhalte

    Eukaryontische Zellen vital und präpariert von Protisten, Pflanzen, Tieren, Pilzen.
    Prokaryontische Zellen differenzieren.
    Subzelluläre Strukturen im Lichtmikroskop.
    Präparation von Objekten für die Lichtmikroskopie im wässrigen und wasserfreien Medium, Färbungen.
    Dokumentation mikroskopischer Analysen.
    Elektronenmikroskopie Einführung (TEM und SEM).

    Prüfungsmodus

    Immanente Leistungsüberprüfung
    Die Gesamtnote ergibt sich aus dem Engagement während des Praktikums und der Beurteilung der Qualität der im Praktikum anzufertigenden Protokolle.

    Lehr- und Lernmethode

    Praktikum mit ergänzenden Demonstrationen.

    Sprache

    Deutsch

    Molekularbiologie & Genetik I VO
    2 SWS
    3 ECTS

    Molekularbiologie & Genetik I VO

    2 SWS   3 ECTS

    Lehrinhalte

    Die Studierenden lernen die Grundlagen der Genetik und Molekularbiologie. Genetik – Mendel, Nukleinsäuren (DNA, RNA), Genomstruktur, Chromatin und Nukleosomen, Replikation der DNA, Mutationen und Reparaturmechanismen, Homologe Rekombination, Sequenzspezifische Rekombination, Transposition.

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    Schriftliche Abschlussprüfung

    Lehr- und Lernmethode

    Darbietende Methode

    Sprache

    Deutsch-Englisch

    Öffentliches Recht VO
    2 SWS
    2 ECTS

    Öffentliches Recht VO

    2 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    - Grundlagen des Verfassungsstaates
    - Die österreichische Bundesverfassung im Überblick
    - Demokratie und ihre institutionelle Ausprägung
    - Die Verwaltung
    - Der Rechtsstaat
    - Föderalismus und Europäische Union
    - Gewerberecht
    - Fortpflanzungsmedizinrecht
    - Gentechnikrecht
    - Tierschutzrecht
    - Arzneimittelrecht
    Zu jenen den Studierenden in einem allgemeinen Teil vermittelten Grundlagen des öffentlichen Rechts zählen insb. die Grundprinzipien des österreichischen Verfassungsrechts, der Aufbau der Gesetzgebung, die Arten und Prinzipien der Vollziehung sowie die verschiedenen Möglichkeiten Rechtsschutzes. Die Studierenden lernen relevante Vorschriften über den Antritt, die Ausübung und die Beendigung einer gewerblichen Erwerbstätigkeit: Einteilung der Gewerbe; Ausübungsvoraussetzungen (gewerberechtliche Handlungsfähigkeit, Befähigungsnachweis etc); Umfang der Gewerbeberechtigung; Ausübung von Gewerben (Gewerbeberechtigung, Gewerbeinhaberin und -inhaber, Gewerbetreibende/Gewerbetreibender); Verlust der Gewerbeberechtigung. Einen weiteren Schwerpunkt bildet in diesem Zusammenhang das Betriebsanlagenrecht, wobei zunächst der Begriff der gewerblichen Betriebsanlage definiert und schließlich die Genehmigungsvoraussetzungen von Betriebsanlagen besprochen werden. Auf Grundlage der vermittelten verfassungsrechtlichen und gesetzlichen Bestimmungen des Fortpflanzungsmedizinrechts, des Organtransplantationsrechts und der Vorschriften zum Schutz des Lebens werden wesentliche Fragen zum Thema „Biomedizin“ im Zusammenhang mit ihrem ethischen Hintergrund diskutiert. Im Bereich des Tierschutzrechts werden sowohl Fragen des Tierversuchsrechts als auch solche des Tierschutzgesetzes behandelt. Im Rahmen der Darstellung der Grundzüge des Gentechnikrechts werden u.a. die Regelungen für Arbeiten im geschlossenen System und die dafür geltenden Sicherheitsvorschriften sowie die Regelungen zur Freisetzung und zum Inverkehrbringen von GVO vermittelt.

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    Schriftliche Abschlussprüfung

    Lehr- und Lernmethode

    Darbietende Methode

    Sprache

    Deutsch

    Scientific Communication in English I ILV
    2 SWS
    2 ECTS

    Scientific Communication in English I ILV

    2 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    Im ersten Semester wird sowohl gesellschaftliches als auch fachspezifisches Englisch abgedeckt. Das fachspezifische Englisch bezieht sich vornehmlich auf die für Molekulare Biotechnologinnen und Biotechnologen relevanten wissenschaftlichen Fachgebiete (Biologie und Chemie). Die Lernziele des Kurses beinhalten die Vertiefung und Erweiterung der Grundkenntnisse der englischen Sprache. Ein Schwerpunkt dieses Semester wird dabei auf die Fertigkeiten der mündlichen Kommunikation („Hören“, „An Gesprächen teilnehmen“ und „Zusammenhängendes Sprechen“) gelegt. Durch die intensive Benutzung von Englisch als Kommunikationssprache werden Wortschatz und Aussprache (und falls nötig Grammatik) verbessert, damit die Studierende sicher präsentieren und diskutieren können. Themen (wie z.B. Zitieren von Quellen, Plagiat, Bewertung der Zuverlässigkeit von Informationen, Bioethik) und Fertigkeiten (wie z.B. Präsentieren / Diskutieren, Selbstreflexion, logisches Argumentieren, Teamkompetenz, Medienkompetenz), die für die zukünftige Karriere als internationaler Wissenschaftler in der globalen Wissenschaftsgemeinschaft essentiell sind, werden durch eine Vielzahl von geeigneten Methoden und Tools (wie online Informationsfindung, Videoanalyse, Peer Teaching / Feedback, Gruppenquiz) praktiziert und entwickelt. Wissenschaftliche Schwerpunkte: >> Das Periodensystem >> Biologische Bausteine von Proteinen und DNA (Aminosäuren und Basen) >>„Open Science“: Biohacking, Citizen Science, … >> Aktuelle, ethische wissenschaftliche „Hot Topics“

    Prüfungsmodus

    Immanente Leistungsüberprüfung
    Leistung und Fortschritt werden permanent beurteilt. Die Beurteilung stützt sich auf sämtliche schriftlichen und mündlichen Arbeiten während des Semesters. Mitarbeit wird zusätzlich berücksichtigt.

    Lehr- und Lernmethode

    Aktivierende Methoden: z.B. Präsentationen, Diskussionen …

    Sprache

    Englisch

    Social Skills I: Präsentation & Auftritt ILV
    1 SWS
    1 ECTS

    Social Skills I: Präsentation & Auftritt ILV

    1 SWS   1 ECTS

    Lehrinhalte

    Der Schwerpunkt liegt darin, die Studierenden in ihrer Auftrittssicherheit und Selbstorganisation zu unterstützen und auf Präsentations- und Gesprächssituationen im Arbeitsalltag vorzubereiten. Im ersten Semester werden Auftrittssicherheit und Präsentationstechnik trainiert und gefestigt. Die Lehrziele beinhalten die Auffrischung, Konsolidierung und Vertiefung von Grundkenntnissen im Präsentieren. Die Themenschwerpunkte sind Authentizität, Dramaturgie und Unterscheidung zwischen Wissenschafts- und Überzeugungspräsentationen. Durch Umsetzungsübungen mit intensivem Feedback werden persönlicher Stil und zielorientierte Präsentation laufend weiterentwickelt.
    Themenschwerpunkt:
    - Präsentation und Auftritt
    - Persönliche Präsenz und Wirkung
    - Zielgruppeanalyse und Zieldefinition
    - Struktur und Dramaturgie
    - Visualisierung und Medien-Mix

    Prüfungsmodus

    Immanente Leistungsüberprüfung
    Leistung und Fortschritt werden permanent beurteilt. Die Beurteilung stützt sich auf sämtliche schriftlichen und mündlichen Arbeiten während des Semesters. Mitarbeit wird zusätzlich berücksichtigt.

    Lehr- und Lernmethode

    Aktivierende Methoden

    Sprache

    Deutsch

    Anorganische Chemie VO
    1 SWS
    2 ECTS

    Anorganische Chemie VO

    1 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    Die systematische Nomenklatur der Chemie. Gruppen 1,2,13-18 des Periodensystems, Periodizität, chemische Eigenschaften der Elemente, ihre Gewinnung und wichtigste Bedeutung, wichtige Verbindungen und deren Darstellung und Bedeutung. Nebengruppen, einige wichtige innere Nebengruppenelemente und deren Verbindungen. Biologische und pharmazeutische Bedeutung der einzelnen Elemente und ihrer wichtigsten Verbindungen, Mineralstoffe und (Ultra)Spurenelemente.

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    Schriftliche Abschlussprüfung

    Lehr- und Lernmethode

    Darbietende Methode

    Sprache

    Deutsch

    Biochemie I: Grundlagen & Bausteine des Lebens VO
    1.5 SWS
    2 ECTS

    Biochemie I: Grundlagen & Bausteine des Lebens VO

    1.5 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    Den Studierenden werden die physikalischen, chemischen und zellulären Grundlagen zum Aufbau und zur molekularen Struktur der Biomakromoleküle (Proteine, Nukleinsäuren, Polysaccharide und Lipide) vermittelt. Ein besonderer Focus liegt auf der Bedeutung des Kohlenstoffs für die Chemie der Lebewesen und auf der wichtigen Rolle des Wassers für die Struktur und Funktion der Biomakromoleküle. Anschließend werden Aminosäuren und Proteine, Zucker und Polysaccharide, sowie Fettsäuren und Lipide näher beleuchtet. Hierbei wird stets zuerst die Chemie der kovalent verknüpften Monomere (Aminosäuren, Monosaccharide, Fettsäuren) betrachtet und dann die Struktur der Makromoleküle und supramolekularen Komplexe beschrieben. Dabei wird ganz besonders auf folgende Punkte hingewiesen: 1) dass die einzigartige Struktur der Makromoleküle ihre Funktion bestimmt, 2) dass nichtkovalente Wechselwirkungen eine entscheidende Rolle für die Struktur und Funktion der Makromoleküle spielen und 3) dass Monomere der polymeren Makromoleküle eine spezifische Reihenfolge haben, die eine Information liefert, von der der geordnete Zustand des Lebens abhängt.

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    Schriftliche Abschlussprüfung (Multiple Choice Teil, Essay Fragen)

    Lehr- und Lernmethode

    Darbietende Methode

    Sprache

    Deutsch-Englisch

    Chemisches Rechnen ILV
    0.5 SWS
    0.5 ECTS

    Chemisches Rechnen ILV

    0.5 SWS   0.5 ECTS

    Lehrinhalte

    Diese Lehrveranstaltung wird ergänzend zur Vorlesung QACL abgehalten. Die Studierenden sollen die mathematischen Grundlagen (allgemeine Algebra, Anwenden von Gleichungen mit ein bzw. zwei Variablen, Prozentrechnen, Statistik) beherrschen, um diese auf chemische Fragestellungen anwenden zu können. Wichtig sind hierbei die mathematischen Größen und Einheiten sowie der Molbegriff. Es wird ein starker Fokus auf praxisnahe Anwendung gelegt. Folgende Bereiche werden abgedeckt:
    Konzentrationen, Herstellen von Lösungen und Mischungsrechnung
    Reaktionsgleichungen: Aufstellen, Ermitteln stöchiometrischer Zahlen und Umsatzberechnungen
    Stöchiometrie bei Gravimetrie: gravimetrischer Faktor
    Konzentrationsbestimmung mittels instrumenteller Methoden: externe Kalibrierung
    Beurteilung von Messergebnissen: systematische und zufällige Fehler, Messgenauigkeit

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    Schriftliche Abschlussprüfung

    Lehr- und Lernmethode

    Darbietende & Aktivierende Methoden: Ein Teil der ILV wird als Frontalunterricht mittels Power Point Präsentation abgehalten. Ergänzend werden Aktivitäten eingebaut: Rechenaufgaben, Online-Quiz, Video. Es werden Übungsaufgaben für das Selbststudium angeboten.

    Sprache

    Deutsch

    Mathematik in der Biologie II ILV
    2.5 SWS
    2.5 ECTS

    Mathematik in der Biologie II ILV

    2.5 SWS   2.5 ECTS

    Lehrinhalte

    Wir diskutieren einfache Modelle aus der Populationsdynamik, Populationsgenetik und Epidemiologie:
    (a) Lesliemodelle realer Populationen aufgrund empirisch gemessener Raten,
    (b) Populationsgenetik: Hardy--Weinberg--Gleichgewicht von Large--Ensemble--Populationen,
    im Kontrast dazu Fisher--Wright--Modell.

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    Die Lehrveranstaltung wird auf Grund von regelmäßigen kurzen Übungstests, einem laufenden Übungs-Gruppenprojekt und einer schriftlichen Prüfung am Ende der Lehrveranstaltung beurteilt. Mögliche Fragen werden in mündlicher Form geklärt.

    Lehr- und Lernmethode

    Integrierte Online-Lehrveranstaltung

    Sprache

    Deutsch-Englisch

    Methoden der DNA-Analyse VO
    1 SWS
    2 ECTS

    Methoden der DNA-Analyse VO

    1 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    Biotechnologie, Biotechnologisch erzeugte Produkte, Grundlagen der rekombinanten DNA-Technology und DNA-Klonierung. Expressions-Klonieren: Prokaryontische Klonierungsvektoren, eukaryontische Klonierungsvektoren, Genregulationselemente, Selektionsmarker, genetische Marker.

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    Schriftliche Abschlussprüfung

    Lehr- und Lernmethode

    Darbietende Methode

    Sprache

    Deutsch-Englisch

    Molekularbiologie & Genetik II VO
    2 SWS
    3 ECTS

    Molekularbiologie & Genetik II VO

    2 SWS   3 ECTS

    Lehrinhalte

    - Expression des Genoms (Mechanismus der Transkription, das Spleißen von RNA, Translation, der genetische Code
    - Regulation der Genexpression (Transkriptionelle Regulation in Prokaryonten, Transkriptionelle Regulation in Eukaryonten)
    - Regulatorische RNAs
    - Genregulation in Entwicklung und Evolution
    - Grundlegende Molekularbiologische Methoden (PCR, Sequenzierung etc)
    - Signalübertragung
    - Zelltod
    - Modellorganismen der Molekularbiologie

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    Schriftliche Abschlussprüfung

    Lehr- und Lernmethode

    Darbietende Methode

    Sprache

    Deutsch-Englisch

    Organische Chemie VO
    2 SWS
    3 ECTS

    Organische Chemie VO

    2 SWS   3 ECTS

    Lehrinhalte

    - Atomorbitale – Hybridisierung von Alkanen, Alkenen und Alkinen
    - Bindungstypen: Kovalente Bindung, &Pi;-Bindung, van der Waals-Bindungen, Wasserstoffbrückenbindungen
    - Mesomere und induktive Effekte
    - Stoffklassen: Gesättigte und ungesättigte Kohlenwasserstoffe, aromatische Verbindungen, Halogenalkane, Alkohole, Phenole, Ether, Schwefelverbindungen, Aldehyde, Ketone, Carbonsäuren und Derivate, Kohlensäure und Derivate, Amine; Trivialnomenklatur wichtiger Alkohole, Phenole, Aldehyde, Ketone, Carbonsäuren, Amine etc.
    - Oxidationen, Reduktionen
    - Stereoisomerie – Spiegelbildisomerie: Konstitution, Konfiguration, Konformation; Chiralität, Enantiomere, Diastereomere, Razematspaltung von sauren bzw. basischen Verbindungen; Polarimetrie, Bestimmung der optischen Reinheit
    - Säure-/Basenstärke von organischen Verbindungen
    - Reaktionsmechanismen: Nukleophile Substitutionsreaktionen am ges. C-Atom, elektrophile Substitutionsreaktionen an Aromaten, elektrophile und nukleophile Additionen an C,C-Doppelbindungen, Kondensationen an der Carbonylgruppe: Acetale, Cyanhydrine, Reduktionen mit Natriumborhydrid und Lithiumaluminiumhydrid, Grignard-Reaktionen, Aldol-und Knoevenagel-Kondensationen, Wittig-und Mannichreaktionen, Additions-/Eliminierungsreaktionen an der Carboxylgruppe, Eliminierungen

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    Drei schriftliche Teilprüfungen

    Lehr- und Lernmethode

    Darbietende Methode

    Sprache

    Deutsch

    Privatrecht VO
    2 SWS
    2 ECTS

    Privatrecht VO

    2 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    - Grundzüge des Privatrechts
    - Arbeitsrecht
    - Unternehmens- und Gesellschaftsrecht
    - Patentrecht

    Grundzüge des Privatrechts:
    Zunächst wird ganz allgemein auf die Charakteristika des Privatrechts, dessen Teilmaterien und das Verhältnis Privatrecht / Öffentliches Recht eingegangen. In einem nächsten Schritt werden Rechtspersonen und ihre Rechts-/Handlungsfähigkeit sowie das Zustandekommen und die Wirkungen von Schuldverhältnissen (vertraglicher oder gesetzlicher Natur) behandelt. Der Schwerpunkt liegt dabei auf dem Vertragsrecht: Vertragstypen, Vertragsabschluss, Auslegung von Verträgen, Fehler bei Vertragsabschluss und Vertragserfüllung (insb. Irrtum, Gewährleistung, Verzug), Stellvertretung / Vollmacht, Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB). Daneben werden im Rahmen der Darstellung des Schadenersatzrechtes auch relevante haftungsrechtliche Fragen besprochen sowie Grundzüge des Sachenrechts (z.B. Eigentumserwerb) und des Verbraucherrechts erläutert.
    Unternehmens- und Gesellschaftsrecht:
    Zunächst werden in einem allgemeinen Teil die grundlegenden Begriffe des Unternehmens- bzw. Gesellschaftsrechts (u.a. Unternehmerinnen-/Unternehmerbegriff nach dem UGB, Firmenbuch, Gesellschaftsbegriff) erläutert sowie die Gemeinsamkeiten der unterschiedlichen Gesellschaftsformen herausgearbeitet. Im Anschluss daran werden die wichtigsten in Österreich zur Verfügung stehenden Gesellschaftsformen (insb. AG, GmbH, OG, KG, GesbR, Stille Gesellschaft, Genossenschaften) in Grundzügen von der Gründung bis zur Beendigung dargestellt. Dabei lernen die Studierenden wichtige Fragen zur Gründung, zu den unterschiedlichen Organen und den Rechten und Pflichten der Gesellschafter, zur Regelung des Innen- und Außenverhältnisses (Geschäftsführung und Vertretung, Gewinnverteilung, Entnahmerecht etc) sowie zur Beendigung (Auflösung samt regelmäßig anschließender Liquidation/Abwicklung) der einzelnen Gesellschaftsformen.
    Arbeitsrecht:
    Im Rahmen der Darstellung der Grundzüge des Arbeitsrechtes stehen Fragen der Begründung und der Beendigung des Arbeitsverhältnisses (insbesondere der Abschlussvoraussetzungen für Arbeitsverträge und der Abgrenzung des Arbeitsvertrages von sonstigen Vertragstypen [zB Dienstvertrag, Werkvertrag]) sowie Fragen zum Konkurrenzverbot im Mittelpunkt. Weiters lernen die Studierenden die sich aus dem Arbeitsverhältnis ergebenden Rechte und Pflichten der Arbeitnehmerin/des Arbeitnehmers bzw. der arbeitgebenden Institution und setzen sich mit den Arbeitnehmerinnen- und Arbeitnehmerschutzrechtlichen Bestimmungen auseinander.
    Patentrecht:
    Einführung in das Patentrecht und Abgrenzung zu den anderen gewerblichen Schutzrechten bzw. dem Urheberinnen-/Urheberrecht: im Rahmen dessen werden die einzelnen Schutzvoraussetzungen und Ausschließungsrechte im Detail sowie das nationale Erteilungsverfahren und die Rechtsdurchsetzung auf nationaler Ebene im Überblick erläutert. Ebenso behandelt werden u.a. Lizenzierungsmöglichkeiten und Grundzüge des internationalen Patentrechts.

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    Schriftliche Abschlussprüfung

    Lehr- und Lernmethode

    Darbietende & Aktivierende Methoden: Vorlesung mit interaktivem Charakter

    Sprache

    Deutsch

    Quantitative Analytische Chemie VO
    1 SWS
    1 ECTS

    Quantitative Analytische Chemie VO

    1 SWS   1 ECTS

    Lehrinhalte

    Aufgabenstellung der quantitativen Analytik und Messgeräte
    Analytische Grundoperationen (z.B. Herstellung von Lösungen, Gravimetrie, Titrationen)
    Methoden der Maßanalyse (Säure-Basen- und Redox-Titrationen) inkl. Gehaltsbestimmung
    Instrumentelle Methoden (Potentiometrie, Fotometrie, Chromatografie)

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    Schriftliche Abschlussprüfung

    Lehr- und Lernmethode

    Darbietende & Aktivierende Methoden: Die Erklärung der theoretischen Grundlagen erfolgt an ausgewählten Beispielen aus der Praxis aus den Bereichen allgemeine Analytik, Umweltanalytik, Lebensmittelanalytik und Arzneistoffanalytik (PowerPoint-Präsentation). Der Frontalunterricht wird durch Online-Quizze ergänzt.

    Sprache

    Deutsch-Englisch

    Quantitative Analytische Chemie Labor UE
    3 SWS
    3 ECTS

    Quantitative Analytische Chemie Labor UE

    3 SWS   3 ECTS

    Lehrinhalte

    Die Laborübung umfasst die Nachweise von kovalent gebundenem Elementen wie Stickstoff, Schwefel, Halogen u.a.m. Weiters werden thermische Analysen durchgeführt. Anhand der Refraktometrie werden die Brechzahl einer reinen Flüssigkeit sowie die Konzentration einer Saccharoselösung bestimmt. Mit Hilfe der Photometrie wird die Konzentrationsbestimmung (Aufnahme und Interpretation eines UV-Spektrums/ Eichgerade) einer Verbindung vorgenommen. Darüber hinaus finden sich zwei potentiometrische Beispiele zur quantitativen Bestimmung. Ein weiterer wichtiger Teil der Laborübung widmet sich dem Nachweis funktioneller Gruppen sowie der Identifizierung von Arzneistoffen (Sulfonamiden) mit Hilfe der Dünnschichtchromatographie. Art der Protokollführung: Ergebnisprotokoll zum Ausfüllen.

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    Überprüfung durch Beurteilung der Analysenergebnisse

    Lehr- und Lernmethode

    Aktivierende Methode: Erarbeitung des Wissens an Hand konkreter Proben.

    Sprache

    Deutsch

    Scientific Communication in English II ILV
    2 SWS
    2 ECTS

    Scientific Communication in English II ILV

    2 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    Die Lernergebnisse des zweiten Semesters sind unter anderem eine Konsolidierung und Vertiefung der Kenntnisse und Kompetenzen, die im "Scientific Communication in English I" erworben wurden, und beinhalten die schriftliche sowie mündliche Darstellung wissenschaftlicher Materien in englischer Sprache. Wissenschaftliche Schwerpunkte: >> „Molecules That Changed The World“ >> Krankheiten und die Verbindung zur Life Sciences Forschung und Entwicklung in Österreich >> Biologisch-katalytische Moleküle (Enzyme/Ribozyme) >> Aktuelle, ethische wissenschaftliche „Hot Topics“ >> Einführung in wissenschaftliches Schreiben

    Prüfungsmodus

    Immanente Leistungsüberprüfung
    Leistung und Fortschritt werden permanent beurteilt. Die Beurteilung stützt sich auf sämtliche schriftlichen und mündlichen Arbeiten während des Semesters. Mitarbeit wird zusätzlich berücksichtigt.

    Lehr- und Lernmethode

    Aktivierende Methoden: z.B. Präsentationen, Diskussionen …

    Sprache

    Englisch

    Social Skills II: Selbst-coaching & Kommunikation ILV
    1 SWS
    1 ECTS

    Social Skills II: Selbst-coaching & Kommunikation ILV

    1 SWS   1 ECTS

    Lehrinhalte

    Es werden Grundlagen des Selbstcoachings und Techniken des Stressmanagements erlernt sowie persönliche Wahrnehmungs- und Kommunikationsmuster bewusst gemacht. Dabei werden Methoden der Selbstmotivation, des Zeitmanagements und Stressabbaus ausprobiert und reflektiert, sowie die Auswirkungen von Wahrnehmung auf Verhalten und Kommunikation analysiert. Zusätzlich wird durch Umsetzungsaufgaben praktische Erfahrung im Selbstmanagement für das spätere Berufsleben gesammelt. Themenschwerpunkt: Selbstcoaching und Kommunikation >> Selbstcoaching und -motivation >> Stress und Zeitmanagement >> Wahrnehmung und Interpretation >> Kommunikationsanalyse

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    Leistung und Fortschritt werden permanent beurteilt. Die Beurteilung stützt sich auf sämtliche schriftlichen und mündlichen Arbeiten während des Semesters. Mitarbeit wird zusätzlich berücksichtigt.

    Lehr- und Lernmethode

    Aktivierende Methoden

    Sprache

    Deutsch

    Statistik in der Biologie I ILV
    2 SWS
    2 ECTS

    Statistik in der Biologie I ILV

    2 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    Grundlagen der Wahrscheinlichkeitsrechnung und der Statistik mit dem Anwendungsschwerpunkt in der Biologie.
    (1) Deskriptive Statistik:
    Elementares Beschreiben und Darstellen von Stichproben unter Einsatz der Software GNU R.
    (2) Wahrscheinlichkeitstheorie
    Rechnen mit Wahrscheinlichkeiten, Satz von Bayes.
    (3) Wahrscheinlichkeitstheoretische Modelle Zufallsvariablen, einfache stochastische Prozesse.
    (4) Induktive Statistik
    Parameterschätzung, Konfidenzintervalle, Hypothesentest.
    (5) Reproducible Research
    Grundlagen in der automatisierten Erstellung von statistischen Berichten.

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    Die Lehrveranstaltung wird durch eine Kombination von regelmäßigen kurzen Übungstests, laufenden Übungsprojekten und einer schriftlichen Prüfung am Ende der Lehrveranstaltung beurteilt. Mögliche weiterführende Fragestellungen zu den Projekten können auch mündlich geklärt werden.

    Lehr- und Lernmethode

    Integrierte Online-Lehrveranstaltung

    Sprache

    Deutsch

    Zellbiologie der Eukaryoten VO
    2 SWS
    3 ECTS

    Zellbiologie der Eukaryoten VO

    2 SWS   3 ECTS

    Lehrinhalte

    Struktur und Funktion der zellulären Organellen (Kern, Mitochondrien, endoplasmatisches Retikulum, Golgi, etc.) und zellulären Strukturen (Zytoskelett). Aufbau, Eigenschaften und Funktion von Biomembranen. Ionenkanal und Transporter vermittelter Transport von kleinen Molekülen durch Membranen. Proteintransport in Organellen sowie in und aus Zellen (Endozytose, Sekretion). Das Zytoskelett: Aufbau, regelnde Proteine und Rolle im intrazellulären Transport/Kontakt/Kommunikation zwischen Zellen über Verbindungen; das Konzept der Gewebe und der extrazellularen Matrix. Komplizierte Prozesse, die einige Eigenschaften integrieren: Ausbreitung des Aktionspotentials entlang Nervenzellen; Muskelkontraktion, Energieumwandlung in den Mitochondrien, Photosynthese.

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    Schriftliche Abschlussprüfung

    Lehr- und Lernmethode

    Darbietende Methode

    Sprache

    Deutsch-Englisch

    Zellkultur VO
    1 SWS
    1 ECTS

    Zellkultur VO

    1 SWS   1 ECTS

    Lehrinhalte

    1) Allgemeine Grundlagen der Zell- und Gewebekultur (rechtliche Grundlagen, Richtlinien zum Arbeiten in Laboren der Sicherheitsklassen 1 und 2 (S1-, S2-Labor), räumliche und apparative Ausstattung, Steriltechnik, Kontaminationen und deren Vermeidung)
    2) Die Zelle und ihre Umgebung (Kulturgefäße und ihre Behandlung, Wachstumsbedingungen)
    3) Routinemethoden zur allgemeinen Handhabung kultivierter Zellen (Mediumwechsel, Subkultivierung, Bestimmung allgemeiner Wachstumsparameter, Einfrieren, Lagerung und Versand von Zellen)
    4) Zelllinien versus Primärzellen (Gewinnung von Primärzellen, Etablierung und Charakterisierung von Zelllinien)
    5) Zellen als Fabriken (Hybridomatechnik zur Herstellung monoklonaler Antikörper, Produktion von rekombinanten Proteinen, Transfektion, Massenzellkulturen)
    6) Methoden in der Zellkultur
    7) Grundlagen von Stammzellen und Pflanzenzellkulturen

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    Moodle Quizzes, Schriftliche Abschlussprüfung

    Lehr- und Lernmethode

    Darbietende Methode

    Sprache

    Deutsch-Englisch

    Biochemie II: Strukturbildung, Bioerkennung und Katalyse VO
    1.5 SWS
    2 ECTS

    Biochemie II: Strukturbildung, Bioerkennung und Katalyse VO

    1.5 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    Grundlagen der Proteinfaltung anhand von Faltungstrichtern; Rolle von in vivo Chaperonen in der in vivo Protein Faltung. Intrinsisch ungefaltete Proteine sowie Proteinfaltungserkrankungen mit Fokus auf Alzheimer. Kurzer Einblick in die zelluläre Phasentrennung von Biomakromolekülen. Protein-Reinigungs- und Nachweisverfahren. Struktur-Aufklärung von Proteinen mittels Röntgenstruktur-Analyse, Kernresonanzspektroskopie und Cryo-Elektronenmikroskopie. Modelle der Liganden Bindung (Induced Fit, Schlüssel-Schloss) und deren quantitative Beschreibung anhand von Bindungsisothermen. Prinzipien der Allosterie und kooperativen Ligandenbindung am Beispiel Hämoglobin: MWC und KNF-Modell, Hill-Diagramm. Hämoglobinopathien mit Schwerpunkt Sichelzellanämie. Kurze Einführung in die chemische Reaktionskinetik. Generelle Wirkweise der Enzyme anhand von Energieprofilen, Hauptklassen, Enzymkinetik, Lineweaver-Burk Diagramm, Enzymatische Aktivität, Typen und Wirkweise enzymatischer Inhibitoren, Rolle von Cofaktoren, Strategien zur Senkung der Aktivierungsenergie, Reaktionsmechanismen ausgewählter Enzyme.

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    Schriftliche Abschlussprüfung

    Lehr- und Lernmethode

    Darbietende Methode

    Sprache

    Deutsch-Englisch

    Bioinformatik ILV
    3 SWS
    3 ECTS

    Bioinformatik ILV

    3 SWS   3 ECTS

    Lehrinhalte

    Einführung in die unterschiedlichen Themengebiete der Bioinformatik.
    - Grundlagen der Sequenzanalyse, im speziellen der Transkript- und Genomanalyse
    - Zusammenhang zwischen Sequenz, Struktur und Funktion von Proteinen
    - Metabolische Modelle
    - Phylogenetische Studien
    - Metagenomanalysen
    Vorstellung der wichtigsten relevanten Datenbanken Einführung in das Programmieren Praxiserfahrung: Verwendung der relevanten Datenbanken, Sequenzvergleiche, Genexpressionsanalyse, Erstellung von Stammbäumen, Genomanalyse und Visualisierung, Mustersuche, Konzepte des Programmierens

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    Bearbeitung von Beispielen, und Selbsttest mit Moodle

    Lehr- und Lernmethode

    Darbietende & Aktivierende Methoden

    Sprache

    Deutsch-Englisch

    Einführung in das Molekularbiologische Arbeiten Labor UE
    1 SWS
    1 ECTS

    Einführung in das Molekularbiologische Arbeiten Labor UE

    1 SWS   1 ECTS

    Lehrinhalte

    Folgende grundlegende Methoden werden in diesem Laborpraktikum gelernt:
    - Pipettieren
    - Restriktionsverdau
    - Restriktionsansatz
    - Agarosegelelektrophorese
    - DNA Konzentrationsbestimmung mittels Photometer
    Der Versuchshintergrund ist eine Plasmidkartierung mittels multipler Restriktionsverdaue. Art der Protokollführung: Abstrakt, Ergebnisbild inklusive Beschriftung, Diskussion, Kartierung, Literatur, in Englisch.

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    Protokoll in englischer Sprache, Schriftliche Abschlussprüfung

    Lehr- und Lernmethode

    Aktivierende Methoden

    Sprache

    Deutsch-Englisch

    English in Science & Career I ILV
    2 SWS
    2 ECTS

    English in Science & Career I ILV

    2 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    Die Lehrveranstaltung ist unter anderem eine Konsolidierung dessen, was im Modul "Scientific, Social & Communication Skills" unterrichtet wurde. Der Schwerpunkt liegt darin, die Studierenden auf das Niveau zu bringen, dass sie in einem Betrieb oder Forschungsinstitut die "Sprache der Wissenschaft" sprechen und verwenden können. Wie in den ersten beiden Semestern wird großem Wert sowohl auf gesellschaftliches als auch fachspezifisches Englisch gelegt, aber mit dem Schwerpunkt auf Englisch für Naturwissenschafterinnen und Naturwissenschafter. Das Englisch wird an Hand von authentischen Protokollen, und Handbüchern usw. mit Hilfe von bekannten Tools aus dem Blended Learning wie Gruppenpuzzles, Einzel- und Gruppenpräsentationen oder Videomaterial vermittelt. Das wissenschaftliche Schreiben (Laborprotokolle, Zusammenfassungen, …) wird unterrichtet. Grammatik und Interpunktion wird unterrichtet falls es das Niveau der Studierenden erfordert. Folgende Themen werden berücksichtigt: 1. Wissenschaftliches Schreiben: >>Protokolle · Vokabel · Inhalt · wissenschaftlicher Ausdruck · Aufbau · Stil · Zusammenfassung 2. Technische Handbücher: · Vokabel · Interpretation · Umsetzung/Vermittlung der Information 3. Karriere: · Vokabel · Bewerbungen · Lebensläufe 43. Wissenserwerb und Vermittlung: · Authentische Papers lesen und präsentieren (Nature/Scientific American) · Zusammenfassungen schreiben (s. Punkt 1.) Selbstreflexion, -evaluierung und das Evaluieren der Kolleginnen und Kollegen.

    Prüfungsmodus

    Immanente Leistungsüberprüfung
    Leistung und Fortschritt werden permanent beurteilt. Die Beurteilung stützt sich auf sämtliche schriftlichen und mündlichen Arbeiten während des Semesters. Tägliche Mitarbeit wird zusätzlich berücksichtigt.

    Lehr- und Lernmethode

    Aktivierende Methoden: z.B. Präsentationen, Diskussionen …

    Sprache

    Englisch

    Genetic Engineering Labor UE
    3 SWS
    3 ECTS

    Genetic Engineering Labor UE

    3 SWS   3 ECTS

    Lehrinhalte

    In diesem Praktikum wird ein Gen in ein Plasmid eingefügt und es wird anschließend durch verschiedene molekulare Methoden (PCR, Restriktionsverdau) kontrolliert, ob das rekombinante Plasmid in E.coli stabil ist. Die Studierenden wenden Methoden, die vorher in der Vorlesung Methoden der DNA-Analyse und im Seminar Molekularbiologische & Biophysikalische Methoden theoretisch erarbeitet wurden, praktisch an. Art der Protokollführung: Protokoll in Form einer wissenschaftlichen Publikation - Abstrakt, Einleitung, M&M, Resultate, Diskussion, Literatur.

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    Protokoll, Schriftliche Abschlussprüfung

    Lehr- und Lernmethode

    Aktivierende Methoden

    Sprache

    Deutsch-Englisch

    Grundlagen der Mikrobiologie VO
    1.5 SWS
    2 ECTS

    Grundlagen der Mikrobiologie VO

    1.5 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    Die Vorlesung beinhaltet folgende Themen:
    (1) Einführung in die Mikrobiologie (Definition von Mikroorganismen; Geschichte der Mikrobiologie; Einfluss von Mikroorganismen); (2) Mikrobielle Evolution und Diversität (Ursprung des Lebens; Stammbaum des Lebens; Methoden zur Bestimmung evolutionärer Verwandtschaften; mikrobielle Diversität); (3) Struktur und Funktion mikrobieller Zellen (Überblick und Unterschiede prokaryotischer und eukaryotischer Zellen); (4) Mikroorganismen und ihre natürliche Umgebung (Nährstoffe; Umweltfaktoren; Habitate); (5) Mikrobieller Stoffwechsel; (6) Kultivierung und Wachstum von Mikroorganismen; (7) Kontrolle des mikrobiellen Wachstums (in vitro und in vivo Anwendungen); (8) Wechselwirkungen zwischen Mikroben und Menschen (Nutzbringende und Schädliche) und (9) Einführung in die medizinische Mikrobiologie (Epidemiologie; mikrobielle Krankheiten; diagnostische Mikrobiologie.

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    Am Ende der Lehrveranstaltung gibt es eine schriftliche Prüfung (100%) welche aus offenen Fragen aufgebaut ist.

    Lehr- und Lernmethode

    Die Lerninhalte der Vorlesung werden mithilfe einer Power Point Präsentation vermittelt. Im Rahmen der Vorlesung werden den Studierenden aktuelle Publikationen und Forschungsergebnisse zum Thema Mikrobiologie präsentiert, welche anschließend diskutiert werden sollen.
    Am Ende jedes Kapitels werden die wichtigsten Kernaussagen der präsentierten Themen in Form von Take home messages zusammengefasst und Fragen im Zusammenhang mit den in der Lehreinheit behandelten Themen präsentiert, welche der Art der Prüfungsfragen ähneln.

    Sprache

    Deutsch-Englisch

    Immunologie VO
    1 SWS
    2 ECTS

    Immunologie VO

    1 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    Zunächst wird das angeborene Immunsystem mit seinen charakteristischen Merkmalen beschrieben und dem adaptiven Immunsystem gegenübergestellt. Nachfolgend wird mit der Antigenpräsentation die wichtigste Schnittstelle zwischen angeborenem und adaptivem Immunsystem vorgestellt. Daran schließt sich eine Besprechung der Entstehung und Funktion des adaptiven Immunsystems an.

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    Schriftliche Abschlussprüfung

    Lehr- und Lernmethode

    Darbietende Methode

    Sprache

    Deutsch-Englisch

    Molekularbiologische & Biophysikalische Methoden SE
    1.5 SWS
    3 ECTS

    Molekularbiologische & Biophysikalische Methoden SE

    1.5 SWS   3 ECTS

    Lehrinhalte

    In dieser Lehrveranstaltung werden die grundlegenden Methoden für Molekularbiologinnen und Molekularbiologen, aufbauend auf der Vorlesung Methoden der DNA-Analyse (2. Semester) behandelt. Die Studierenden bekommen einen theoretischen Einblick in molekularbiologische Methoden. Die Themen werden im Rahmen eines Jigsaw-Puzzles in Kleingruppen erarbeitet und gegenseitig digital präsentiert. Themenauswahl: Anzucht von Mikroorganismen, die für Klonierungen verwendet werden (Genetische Marker von Anzuchtstämmen, Bestimmung des Wachstumsverhalten von Mikroorganismen) Isolierung und Reinigung von Nukleinsäuren aus verschiedenen Organismen (Zellaufschlussmethoden, Phenolextraktion, Fällung von Nukleinsäuren) Nachweis von Nukleinsäuren (Agarose- und Polyakrylamid-Gelelektrophorese, spektrophotometrische Nukleinsäure-Konzentrationsbestimmung) Polymerasekettenreaktion (PCR) (Oligonukleotide vs. Primer, Annealingtemperatur, qPCR, Reverse Transkriptase-PCR)
    Southern und Northern blot (Theorie der Hybridisierung, Nukleinsäure-Sonden) Western blot (SDS-Polyakrylamidgel, Chemoluminiszenz) Proteinexpression und Proteinreinigung (Proteintags z.B. His-Tag, Affinitätschromatographie, bakterielle Proteinexpressionssysteme) Antikörper und deren Einsatz in der Molekularbiologie (Monoklonale Anitkörper vs. Polyklonale Antikörper, Titration von Antikörpern, ELISA) Zentrifugation (Differenzielle Zentrifugation, Dichtegradientenzentrifugation) Fluoreszenz in der Molekularbiologie (Fluoreszenzfarbstoffe, Proteinfluorophore, FRET, FACS) Microarray (Prinzip, Anwendung) Sequenzierung (Sanger Dideoxy-Sequenzierung, Shotgun Sequenzierung, Fluoreszenz Sequenzierung, Next Generation Sequencing)

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    Mitarbeit – Jigsaw-Puzzle, Schriftliche Abschlussprüfung

    Lehr- und Lernmethode

    Darbietende & Aktivierende Methoden: Jigsaw-Puzzle-Präsentation via Zoom

    Sprache

    Deutsch-Englisch

    Physikalische Chemie VO
    2 SWS
    3 ECTS

    Physikalische Chemie VO

    2 SWS   3 ECTS

    Lehrinhalte

    Einführung in die Grundlagen der physikalischen Chemie, erster und zweiter Hauptsatz der Thermodynamik, Enthalpie, Entropie, freie Enthalpie, spontane und nicht-spontane Prozesse, Triebkraft chemischer Reaktionen, Phasengleichgewichte, Phasendiagramme, Gleichgewichtsreaktionen, Elektrochemie.

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    Schriftliche Abschlussprüfung

    Lehr- und Lernmethode

    Darbietende Methode

    Sprache

    Deutsch

    Qualitäts- und Prozessmanagement VO
    2 SWS
    2 ECTS

    Qualitäts- und Prozessmanagement VO

    2 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    - Historische Entwicklung und aktuelle Aufgaben von gängigen Qualitätsmanagementsystemen
    - Übersicht Qualitätsmanagementsysteme (vor allem TQM, ISO 900x, ISO 17025)
    - Übersicht über einschlägige rechtliche Hintergründe (vor allem GLP, GMP, Basis GCP, Akkreditierung, benannte Stellen, EU-Markt-Überwachung / New Approach)
    - Definition, Bedeutung und Inhalte von- Qualität
    - Qualitätsmanagement,
    - Qualitätsmanagementsystem (QM-System),
    - Der Qualitätskreislauf: Qualitätsplanung,-lenkung, -sicherung, –prüfung, -verbesserung,
    - Qualitätsaudit

    - Produktqualität, Prozessqualität
    - Benchmarking
    - Prozessmanagement: Prozesse Definitionen, Kennzahlen
    - Prozesse im Unternehmen- Kernprozesse (Wertschöpfung)
    - Managementprozesse
    - Unterstützende Prozesse

    - Prozesse und Managementsysteme
    - Messen und Steuern von Prozessen
    - Prozesse und Veränderung

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    Endprüfung: Schriftliche Abschlussprüfung und Bewertung der Mitarbeit

    Lehr- und Lernmethode

    Darbietende Methode

    Sprache

    Deutsch

    Social Skills III: Teambuilding & Konfliktregelung ILV
    1 SWS
    1 ECTS

    Social Skills III: Teambuilding & Konfliktregelung ILV

    1 SWS   1 ECTS

    Lehrinhalte

    Die Lehrveranstaltung knüpft inhaltlich u.a. an das Modul "Scientific, Social & Communication Skills" an. Der Schwerpunkt liegt darin, die Studierenden auf die Zusammenarbeit in Projektteams und mögliche Konfliktsituationen im Arbeitsalltag vorzubereiten. Im dritten Semester stehen Teamentwicklung und Konfliktregelung im Mittelpunkt. Anhand von Praxiserfahrungen werden Teamprozesse und Einflussfaktoren auf die Produktivität von Teams analysiert und Gestaltungsmöglichkeiten erarbeitet. Die Ursachen für die Entstehung von Konflikten und typische Verhaltensmuster in Konfliktsituationen sowie ihre Auswirkungen werden reflektiert. Mit Fallbeispielen und Übungen werden unkonstruktive und konstruktive Konfliktregelungen ausprobiert. Themenschwerpunkt: Teamentwicklung und Konfliktregelung » Arbeitsgruppe oder Team » Phasen in der Teamentwicklung » Rollen im Team » Analyse von Konflikten » Phasen der Konflikteskalation » Strategien im Umgang mit Konflikten

    Prüfungsmodus

    Immanente Leistungsüberprüfung
    Leistung und Fortschritt werden permanent beurteilt. Die Beurteilung stützt sich auf verschiedene schriftliche und mündliche Arbeiten während des Semesters. Mitarbeit wird zusätzlich berücksichtigt.

    Lehr- und Lernmethode

    Aktivierende Methoden

    Sprache

    Deutsch

    Statistik in der Biologie II ILV
    2 SWS
    2 ECTS

    Statistik in der Biologie II ILV

    2 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    Poissonprozesse
    Fluktuationstest nach Luria-Delbrück
    Klassische Parameter und Verteilungstests
    Lineare Regression
    Ein-Faktor-Varianzanalyse

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    Immanenter Prüfungscharakter. Die Lehrveranstaltung wird durch regelmäßige kurze Zwischenprüfungen und eine Semester-Abschlussarbeit beurteilt. Diese erfolgen schriftlich. Mögliche Fragen werden in mündlicher Form geklärt.

    Lehr- und Lernmethode

    Integrierte Online Lehrveranstaltung

    Sprache

    Deutsch

    Virologie VO
    0.5 SWS
    1 ECTS

    Virologie VO

    0.5 SWS   1 ECTS

    Lehrinhalte

    Diese Vorlesung gibt eine Einführung in das Thema Virologie. Den Studierenden werden die wichtigsten Charakteristika von Viren erklärt, und es wird ihnen ein Verständnis für die Virenklassifikation vermittelt. Außerdem lernen die Studierenden wichtige Vertreter der Bakteriophagen und bedeutende humanpathogene Viren kennen und bekommen einen Einblick in die Virus-Zell-Interaktion sowie in Virus-Virus Wechselwirkungen. Weiters werden Grundprinzipien der Virusstruktur, der viralen Genomorganisation, der viralen Replikation und Genexpression behandelt und die Lebenszyklen einiger ausgewählter Viren verglichen. Darüber hinaus werden auch noch Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen Viren und subviralen Partikeln herausgearbeitet.

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    Schriftliche Abschlussprüfung (Multiple Choice Fragen, Essay Fragen).

    Lehr- und Lernmethode

    Darbietende Methode

    Sprache

    Deutsch-Englisch

    Zellkultur Labor UE
    3 SWS
    3 ECTS

    Zellkultur Labor UE

    3 SWS   3 ECTS

    Lehrinhalte

    - Umgang mit Routinezellkulturen (Splitten, Kryokonservierung, Lebend-Tot-Bestimmung)
    - Wachstumskurve (Evaluierung von Verdoppelungszeit und Einfluss von geänderten Kulturbedingungen)
    - Zellzyklus/Mitosestadien
    - Zytoskelett/Transfektion
    - Problem basierte Aufgabenstellung (theoretisch)
    Art der Protokollführung: 4 Versuche jeder einzeln mit Einführung, M&M, Resultate und Diskussion, Literaturverzeichnis am Ende.

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    1) Laufende Beurteilung der praktischen Arbeit (technisches Können und Mitarbeit)
    2) Schlussbesprechung (mit Prüfungscharakter) und Präsentation der problembasierten Aufgabenstellung
    3) schriftliches Einzelprotokoll

    Lehr- und Lernmethode

    Aktivierende Methoden

    Sprache

    Deutsch

    Projektmanagement ILV
    2 SWS
    2 ECTS

    Projektmanagement ILV

    2 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    Projektmanagement:
    Der Inhalt spannt den Bogen von allgemeinen Begriffen und Definitionen des Projektmanagements hin über zur Projektentwicklung, der die Planung von Projekten, der die Durchführung und Steuerung bis zum Projektabschluss.
    - Allgemeine Begriffe und Grundlagen: Definition Projekt und Projektmanagement, Unterschiede Projekt/Prozess, ab wann ist eine Aufgabe ein Projekt, Übersicht der Projektarten, Pros/Cons von Projekten, Organisationsformen und Projektphase
    - Projekt Initialisierung: Grundsätze der Ideenentwicklung, von der Idee zum Projektauftrag (Projektcharter), Teambildung und –entwicklung, Stakeholderanalyse, Governance
    - Projekt Planung: Grundlagen, Aufgabenplanung, Ablaufplanung, Terminplanung, Kosten- und Ressourcenplanung, Risikomanagement
    - Projektdurchführung und -kontrolle: Grundlagen der Überwachung und Steuerung (Termine, Kosten, Leistung, Risiko), Projektreporting,
    - Projektabschluss: Ergebnisübergabe, Abschlussanalyse, Lessons Learned, Projektteamauflösung

    Prüfungsmodus

    Immanente Leistungsüberprüfung
    Bewertung einer spezifischen Projektarbeit (Projektmanagement zur Erarbeitung einer Betriebsbewilligung) sowie schriftliche Abschlussprüfung.

    Lehr- und Lernmethode

    Aktivierende Methoden

    Sprache

    Deutsch

    Protein- & Enzym-Biochemie Labor UE
    3 SWS
    3 ECTS

    Protein- & Enzym-Biochemie Labor UE

    3 SWS   3 ECTS

    Lehrinhalte

    Den Studierenden wird in dieser Lehrveranstaltung die Theorie grundlegender proteinchemischer Techniken vermittelt. Eine präparative Reinigung von Proteinen wird durchgeführt und Proteine werden analytisch nachgewiesen, enzymkinetische Methoden werden durchgeführt, die ersten Schritte einer Proteomanalyse und die Auswertung und Interpretation biochemischer Versuchsdaten und die Darstellung dieser wissenschaftlichen Daten werden vermittelt.

    Folgende praktische Laborbeispiele werden von den Studierenden durchgeführt:
    Enzymkinetik: Photometrie, Lambert-Beer'sches Gesetz, Michaelis-Menten-Kinetik, direkte Darstellung der Daten, Lineweaver-Birk Diagramm, Einfluss von Inhibitoren auf die kinetischen Konstanten Km und Vmax, Hemmtypen, Ermittlung von IC50-Werten.
    Proteinchemische Methoden zur präparativen Enzymreinigung und für die erste Phase einer Proteom-Analyse: Herstellung von Puffern, Zellaufschluss-Methoden (Mixer, Douncer), Zellfraktionierung, reversible und irreversible Fällung von Proteinen (Ammoniumsulfat, Hitze, Säure), Zentrifugation, Dialyse, Ionenaustausch-Chromatographie, direkter und indirekter Enzymtest, quantitative Protein-Bestimmung (Bradford), elektrophoretische Techniken (SDS-PAGE für Reinheitskontrolle und Molekulargewichtsbestimmung von Proteinen mittels Rf-Werten; 2D-Elektrophorese; Coomassie Blue und Silberfärbung).
    Erstellung einer Reinigungstabelle.
    Art der Protokollführung: Drei Versuche, pro Versuch jeweils ein Protokoll in Form einer wissenschaftlichen Publikation - Abstrakt, Einleitung, M&M, Resultate, Diskussion, Literatur.

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    30% schriftliche Prüfung über den theoretischen Hintergrund zu Beginn des Praktikums
    40% Beurteilung der mündlichen und praktischen Mitarbeit im Labor
    30% Beurteilung des Protokolls

    Lehr- und Lernmethode

    Aktivierende Methode

    Sprache

    Deutsch

    Proteinexpression & -Reinigung Labor UE
    3 SWS
    3 ECTS

    Proteinexpression & -Reinigung Labor UE

    3 SWS   3 ECTS

    Lehrinhalte

    Die Funktion von Genen wird in diesem Praktikum von den Studierenden anhand eines durchgehenden Beispiels in einem bakteriellen System erarbeitet. Weiters lernen die Studierenden dabei Methoden der Proteinanalytik kennen. Die Expression eines rekombinanten Proteins wird zunächst in kleinem Maßstab studiert (Expressionsklonierung in E. coli). Mit Hilfe von Western Blots wird der Zeitablauf der Proteinexpression analysiert. Nach einem Upscaling des Kulturvolumens unter den vorher erarbeiteten Bedingungen wird das rekombinante Protein durch Affinitätschromatographie (HIS-Tag Reinigung) gereinigt und schließlich analysiert, dialysiert und die erhaltene Proteinmenge wird quantitativ bestimmt. Art der Protokollführung: Protokoll in Form einer wissenschaftlichen Publikation - Abstract, Einleitung, M&M, Resultate, Diskussion, Literatur und Zitieren.

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    Endprüfung: Protokoll, Schriftliche Abschlussprüfung, Motivation, Mitarbeit, praktisches Geschick (Ergebnisse)

    Lehr- und Lernmethode

    Aktivierende Methode

    Sprache

    Deutsch-Englisch

    Social Skills IV: Moderation & Problemlösung ILV
    1 SWS
    1 ECTS

    Social Skills IV: Moderation & Problemlösung ILV

    1 SWS   1 ECTS

    Lehrinhalte

    In „Social Skills IV“ stehen moderierte Problemlösungen im Zentrum. Die auftragsgerechte Planung und Durchführung von Moderationen werden geübt, verschiedene Moderationsmethoden ausprobiert und entsprechend der Aufgabenstellung evaluiert. Die Wahrnehmung für rhetorische Tricks wird geschärft und der Umgang mit Störungen wird trainiert. Themenschwerpunkt: Moderation und Problemlösung » Moderationsvorbereitung » Moderationsmethoden » Rhetorische Strategien » Umgehen mit Störungen

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    Leistung und Fortschritt werden permanent beurteilt. Die Beurteilung stützt sich auf sämtliche schriftlichen und mündlichen Arbeiten während des Semesters. Mitarbeit wird zusätzlich berücksichtigt.

    Lehr- und Lernmethode

    Aktivierende Methoden

    Sprache

    Deutsch

    Angewandte Mikrobiologie VO
    2 SWS
    2.5 ECTS

    Angewandte Mikrobiologie VO

    2 SWS   2.5 ECTS

    Lehrinhalte

    Die angewandte Mikrobiologie beschreibt die mikrobiologische Praxis sowie die Anwendung von mikrobiologischen Produktionsprozessen und die Etablierung von Produktionsservices, typischerweise, aber nicht ausschließlich, auf industriellem Level.
    Die Vorlesung behandelt die Herstellung von industriell erzeugten Produkten, wie zum Beispiel Chemikalien, Lebensmittel(-zusätzen) und Pharmazeutika. Der Begriff ‚Angewandte Mikrobiologie‘ beschreibt den Prozess der Erzeugung dieser Moleküle, den sogenannten Upstream Prozess.
    Diese Vorlesung führt zuerst in die mikrobiologische Praxis als Grundlage ein fokussiert sich danach vorwiegend auf die Produktion von (pharmazeutischen) Erzeugnissen, beleuchtet aber auch die relevanten Aufreinigungs- (Downstream) Prozesse. Die Studierenden sollen mit den gängigen industriellen Technologien zur Produktion von Biomasse und Metaboliten, und mit deren technologischen, ökonomischen und regulatorischen Anforderungen vertraut sein.

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    Schriftliche Abschlussprüfung

    Lehr- und Lernmethode

    Vorlesung, Darbietende Methode

    Sprache

    Englisch

    Biochemie III: Bioenergetik und Metabolismus VO
    1.5 SWS
    2 ECTS

    Biochemie III: Bioenergetik und Metabolismus VO

    1.5 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    Energie- und Materiefluss durch die Biosphäre, Thermodynamik biochemischer Prozessen: Rolle von ATP, Gruppenübertragungspotential, Kopplung von Reaktionen und Prinzip von Le Chatelier, offene Systeme, stationärer Zustand, Substratketten- und oxidative Phosphorylierung, biologische Redoxreaktionen.
    Grundlegende katabole (energieliefernde) & anabole (biosynthetische) Stoffwechselwege: Kohlenhydrat-, Fettsäure-, Cholesterin-, Stickstoff-, Aminosäure-, Nucleotid-Metabolismus, Zitratzyklus, regulierter Proteinabbau (Proteasom, Autophagie). Umfasst die biochemischen Reaktionen, Enzyme und Coenzyme/Vitamine (einschließlich deren Mechanismus anhand ausgewählter Beispiele), das Aufstellen von Energiebilanzen und die Ursachen einiger wichtiger Stoffwechselerkrankungen.
    Regulation und Integration des Metabolismus: Konzept des Schrittmachers und "Committed Steps", Vermeidung von Leerlauf-Zyklen, Substratchanneling, Iso(en)zyme, Regulation der Enzymaktivität, Beispiele zur hormonellen Regulation metabolischer Reaktionen und den damit verknüpften Signaltransduktionsmechanismen.
    Methoden zur Aufklärung von Stoffwechselwegen, Metabolomics/Metabonomics, metabolischer Fluss, kurzer Überblick zur metabolischen Kontrollanalyse (MCA).
    Vorstellen von aktuellen Beispielen zu biotechnologischen und medizinischen Fragestellungen aus der Originalliteratur.

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    Schriftliche Abschlussprüfung (Multiple Choice Teil, Essay Fragen)

    Lehr- und Lernmethode

    Darbietende Methode

    Sprache

    Deutsch

    English in Science and Career II ILV
    2 SWS
    2 ECTS

    English in Science and Career II ILV

    2 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    Die Lehrveranstaltung ist unter anderem eine Konsolidierung dessen, was im Modul "Scientific, Social & Communication Skills" unterrichtet wurde.
    Das Englisch wird an Hand von authentischer internationaler Dokumentation: Sicherheitsdatenblätter, Artikeln aus peer-reviewed Life-Science Journals, Bachelorarbeiten aus dem Fachgebiet usw. mit Hilfe von bekannten Tools aus dem Blended Learning wie Gruppenpuzzles, Einzel- und Gruppenpräsentationen oder Videomaterial vermittelt.
    Das wissenschaftliche Schreiben wird vertieft.
    Grammatik und Interpunktion wird unterrichtet falls es das Niveau der Studierenden erfordert.
    Folgende Themen werden berücksichtigt:
    1. Wissenschaftliches Schreiben:
    >>Wissenschaftliche Artikel
    >>Vokabel
    >>Inhalt
    >>wissenschaftlicher Ausdruck
    >>Zitieren und referenzieren
    >>Aufbau
    >>Stil
    >>Zusammenfassung
    2. Sicherheit im Labor
    >> Vokabel
    >> Abkürzungen
    >> GHS (Globally Harmonized System of Classification and Labelling)
    3. Karriere
    >> Vokabel
    >> Bewerbung
    >> Begleitbriefe
    4. Wissenserwerb und Vermittlung
    >> Authentische Papers (Nature/Cell usw.) lesen, begreifen & verstehen, zusammenfassen und einem Fachpublikum sowie der breiten Öffentlichkeit präsentieren.
    Kontinuierliche Selbstreflexion, Selbstevaluierung und wertschätzende Evaluieren/(Gruppen)-Reflexion der Kolleginnen und Kollegen.

    Prüfungsmodus

    Immanente Leistungsüberprüfung
    Leistung und Fortschritt werden permanent beurteilt. Die Beurteilung stützt sich auf sämtliche schriftlichen und mündlichen Arbeiten während des Semesters. Tägliche Mitarbeit wird zusätzlich berücksichtigt.

    Lehr- und Lernmethode

    Aktivierende Methoden: z.B. Präsentationen, Diskussionen …

    Sprache

    Englisch

    Genexpression VO
    1 SWS
    2 ECTS

    Genexpression VO

    1 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    - Aufbau des prokaryontischen Chromatins im Vergleich zum eukaryontischen
    - Bakterielles Chromatin und Transkription
    - rRNA (Gene – Transkription – Prozessierung – RNA Polymerase I)
    - RNA abhängige RNA Polymerasen
    - Ribosomal Frameshifting
    - SARS-Cov2
    - Transkriptionelle und Post-Transkriptionelle Regulation der HIV-1 Genexpression
    - CRISPR-System(e)

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    Schriftliche Abschlussprüfun

    Lehr- und Lernmethode

    Darbietende Methode

    Sprache

    Deutsch-Englisch

    Genregulation ILV
    1 SWS
    2 ECTS

    Genregulation ILV

    1 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    Die Lehrveranstaltung versteht sich aufbauend auf das Modul Modul GMBT12. Die dort behandelten Themen werden vertieft und erweitert. Aufbauend auf der Struktur und den Eigenschaften von DNA, Genen, Chromatin und RNA werden Replikation, DNA Reparatur und Mutationen vorgestellt. Ein wesentlicher Teil der Lehrveranstaltung beschäftigt sich mit der Regulation und der Umsetzung der genetischen Information: Es werden Struktur und Regulation der Genexpression von pro- und eukaryontischen Genen besprochen, epigenetische Effekte, sowie als Schwerpunkt Signalling Prozesse. Schließlich werden Anwendungen von DNA Technologie in Forschung und Therapie diskutiert.

    Prüfungsmodus

    Immanente Leistungsüberprüfung
    Überprüfung des Wissens durch mehrere schriftliche Tests.

    Lehr- und Lernmethode

    Darbietende & Aktivierende Methoden

    Sprache

    Deutsch-Englisch

    GxP ILV
    4 SWS
    5 ECTS

    GxP ILV

    4 SWS   5 ECTS

    Lehrinhalte

    Nationale und internationale Vorgaben und deren Umsetzung anhand eines praktischen Beispiels in pharmazeutischen Betrieben insbesondere: Auszüge aus
    - dem Arzneimittelgesetz,
    - der Arzneimittelbetriebsordnung,
    - der Guten Herstellungspraxis,
    - der Guten Klinischen Praxis
    - der Guten Laborpraxis,
    - der Guten Vertriebspraxis
    und Grundzüge der Qualifizierung und Validierung mit besonderer Berücksichtigung des Qualitätsrisikomanagements gemäß ICH Q9 Richtlinie.

    Prüfungsmodus

    Immanente Leistungsüberprüfung
    Bewertung einer spezifischen Projektarbeit (Erarbeitung einer Betriebsgenehmigung) sowie schriftliche Abschlussprüfung.

    Lehr- und Lernmethode

    Aktivierende Methoden

    Sprache

    Deutsch

    Instrumentelle Analytik VO
    2 SWS
    3 ECTS

    Instrumentelle Analytik VO

    2 SWS   3 ECTS

    Lehrinhalte

    A) Spektroskopische Methoden Das Prinzip spektroskopischer Methoden, Ultraviolett-Visible Spektroskopie, Infrarotspektroskopie, Atomabsorptions-spektroskopie, Flammenphotometrie (Atomemissionsspektroskopie), Fluoreszenzspektroskopie, Massenspektrometrie, Röntgenstrukturanalyse, Kernresonanzspektroskopie
    B) Trennmethoden Chromatographische Methoden, das Prinzip chromatographischer Methoden, Dünnschichtchromatographie klassische Säulenchromatographie, HPLC, Gaschromatographie, Auswertung von Chromatogrammen; Elektrophoretische Methoden: Allgemeine Grundlagen, Gelelektrophorese (1D, 2D), Kapillarelektrophorese

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    Schriftliche Abschlussprüfung

    Lehr- und Lernmethode

    Darbietende Methode

    Sprache

    Deutsch

    Mikrobiologische Arbeitsmethoden Labor UE
    2.5 SWS
    2.5 ECTS

    Mikrobiologische Arbeitsmethoden Labor UE

    2.5 SWS   2.5 ECTS

    Lehrinhalte

    - Einführung in das mikrobiologische Arbeiten (steriles Arbeiten, Desinfektion), Arbeitsschutzbestimmungen - Isolierung, Kultivierung und Identifizierung von Mikroorganismen - Zellzahlbestimmung - Medienbereitung - Wachstumskinetik - Mikroskopie und Färbemethoden - Morphologische und physiologische Charakterisierung (Differenzierungsmethoden)

    Prüfungsmodus

    Immanente Leistungsüberprüfung
    Laborpraxi und Mitarbeit, Zwischentest, Abschlussseminar, Protokoll

    Lehr- und Lernmethode

    Aktivierende Methode

    Sprache

    Deutsch-Englisch

    Bachelorarbeit & Wissenschaftliches Arbeiten SE
    0 SWS
    5 ECTS

    Bachelorarbeit & Wissenschaftliches Arbeiten SE

    0 SWS   5 ECTS

    Lehrinhalte

    Die Studierenden erhalten Begleitung, Unterstützung und Förderung bei wissenschaftstheoretischen, forschungspraktischen und formalen Fragen ihrer Arbeit, wissenschaftlichen Theorien und Methoden (Themenfindung aus dem Gebiet der Molekularen Biotechnologie). Im FH Bachelorstudium Molekulare Biotechnologie ist die Bachelorarbeit im 5. Semester ein erweitertes Arbeitsprotokoll des Berufspraktikums in dem der Praktikumsinhalt dokumentiert und wissenschaftlich reflektiert wird. Die Arbeit muss selbständig, also in Einzelarbeit verfasst werden. Das Thema der Bachelorarbeit ergibt sich aus dem im Rahmen des Berufspraktikums gewählten Themas. In der Regel beinhaltet die Bachelorarbeit die Arbeiten des gesamten Berufspraktikums. Die Bachelorarbeit wird durch den/die Berufspraktikums-BetreuerIn betreut. Die Studierenden bekommen ein reflektiertes Feedback zu Ihrer Bachelorarbeit.

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    Beurteilung durch Begutachterinnen/Begutachter

    Lehr- und Lernmethode

    Aktivierende Methode

    Sprache

    Deutsch

    Berufspraktikum PR
    0 SWS
    25 ECTS

    Berufspraktikum PR

    0 SWS   25 ECTS

    Lehrinhalte

    Das Berufspraktikum dient den Studierenden als Einstieg in das selbständige Arbeiten. Die Aufgaben beginnen mit der Suche einer geeigneten Praktikumsstelle und einer Berufspraktikumsbetreuerin/eines Berufspraktikumsbetreuers. Die Studierenden lernen unter Betreuung einer facheinschlägigen Person die Berufspraxis eines Biotechnologieunternehmens/Forschungsinstitutes kennen, und/oder eigenständiges wissenschaftliches Arbeiten. Im Berufspraktikum werden die im Studium erworbenen Fach-, Methoden– und Sozialkompetenzen im angestrebten beruflichen Tätigkeitsfeld umgesetzt und praktisch gefestigt. Ein weiterer wichtiger Lehrinhalt ist die selbständige Verfassung der Praktikums Ergebnisse in Form eines Berufspraktikumsberichts sowie die Dokumentation wissenschaftlicher Ergebnisse z. T. nach GMP & GLP Richtlinien.

    Prüfungsmodus

    Immanente Leistungsüberprüfung
    Gutachten der Betreuerin/des Betreuers inkl. Benotung

    Lehr- und Lernmethode

    Aktivierende Methoden: Praktisches Arbeiten

    Sprache

    Deutsch-Englisch

    From Bench to Bedside: Insights into Pharma Research VO
    2 SWS
    3 ECTS

    From Bench to Bedside: Insights into Pharma Research VO

    2 SWS   3 ECTS

    Lehrinhalte

    Ziel dieser Lehrveranstaltung ist es schrittweise den Weg vom biologischen, bzw pathologischen Pathway zur Identifizierung der beteiligten Gene (mit der Methodik der funktionellen Genomforschung) und danach die gezielte Suche nach spezifischen Wirkstoffen bis hin zu klinischen Studien darzustellen. Zuerst erfolgt eine Einführung in die medizinisch relevanten Signalling Pathways der Zelle. Danach werden die Methoden der Genomforschung vorgestellt, beginnend mit Bioinformatik und der Nutzung vorhandener Datenbanken. Hochdurchsatzmethoden basierend auf Microarrays und Proteomics ermöglichen es Kandidatengene zu identifizieren, die Funktionen in den gewünschten biologischen/pathologischen Pathways haben. Eine Einengung dieser potentiellen Targets erfolgt bei der funktionellen Charakterisierung der Kandidatengene, beginnend in Zellkultursystemen und schließlich im Kontext des Gesamtorganismus. Das vorgestellte Methodenrepertoir umfasst sowohl Gain-of-function als auch Loss-of-function Methoden. Die pharmazeutische Umsetzung erfolgt schließlich durch Methoden der Wirkstoffselektion und Optimierung bis hin zu Tierversuchen und klinischen Tests.

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    Schriftliche Abschlussprüfung

    Lehr- und Lernmethode

    Darbietende Methode

    Sprache

    Deutsch-Englisch

    Bachelorprüfung AP
    0 SWS
    2 ECTS

    Bachelorprüfung AP

    0 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    Die Bachelorprüfung stellt die Abschlussprüfung des Bachelorstudiums vor einem facheinschlägigen Prüfungssenat dar. Die Studierenden präsentieren Ergebnisse aus Ihrem Berufspraktikum in Form eines Vortrags. Die Studierenden werden zu ihrer Präsentation sowie zu zentralen theoretischen und praktischen Themen des Bachelorstudiums von dem Prüfungssenat befragt.

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    Für die Präsentation werden bis zu 20 Punkte von dem Prüfungssenat vergeben. Für die anschließende Befragung zur Präsentation werden ebenfalls bis zu 20 Punkte vergeben. Für die Beantwortung der Fragen zu zentralen theoretischen und praktischen Themen des Bachelorstudiums werden jeweils bis zu 30 Punkte vergeben. Die Summe dieser Punkte ergibt die Gesamtnote für die Bachelorprüfung.

    Lehr- und Lernmethode

    Aktivierende Methoden: Präsentation und mündliche Prüfung

    Sprache

    Deutsch

    Berufspraktikumsreflexion SE
    2 SWS
    2 ECTS

    Berufspraktikumsreflexion SE

    2 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    Die Berufspraktikumsreflexion gliedert sich in 2 Teile:

    1. Selbst-Reflexion: Ausarbeitung einer schriftlichen Reflexion während des Berufspraktikums hinsichtlich:
    &#9679; Thema, Struktur (Organisation, Labor) der Berufspraktikumsstelle, Betreuung, Arbeitsklima/-kultur, Forschung, Lerngehalt, Methoden gelernt
    &#9679; Lessons learned

    2. Gruppenreflexion: Ausgehend von ihrer Selbstreflexion als Leitfaden und Ausgangspunkt vergleichen und kontrastieren die Studierenden in Kleingruppen ihre Erfahrungen/Meinungen/Schlussfolgerungen etc. während des Berufspraktikums. Sie wählen dann einen oder mehrere verwandte Aspekte ihrer "Praktikumserfahrung", die für alle Teammitglieder von Interesse sind, und fassen ihre Gruppenerfahrung und ihre persönliche Entwicklung unter Berücksichtigung ihrer zukünftigen Karriere zusammen. Die Ergebnisse werden ihren Kollegen sowie einem ausgewählten Publikum in einem von der Gruppe gewählten Medienformat (z. B. Video, Poster, Webseite ...) präsentiert.

    Prüfungsmodus

    Immanente Leistungsüberprüfung
    Aktive Teilnahme.

    Lehr- und Lernmethode

    Aktivierende Methode

    Sprache

    Deutsch

    Entrepreneurial Competencies ILV
    1 SWS
    1 ECTS

    Entrepreneurial Competencies ILV

    Vortragende: Dr. Marc Brehme, MSc MBA

    1 SWS   1 ECTS

    Lehrinhalte

    Die Lehrveranstaltung stellt Kernthemen des Business-Alltags von Biotech-Unternehmen vor und behandelt Aspekte, die v.A. für junge MitarbeiterInnen im Biotech R&D, Operations und Management Bereich sowohl neu als auch von Bedeutung im Arbeitsalltag sind (1.).
    Dabei werden v.A. Themen der Beziehung zwischen MitarbeiterInnen und Vorgesetzten bzw. Unternehmensleitung besprochen und anhand von Case Studies in Break-Out Team Sessions veranschaulicht (2.).
    Abschließend werden Soft Skills und Persönliche Entwicklung aus praktischer Sicht im Kontext besprochen und anhand von Case Studies in Break-Out Team Sessions veranschaulicht (3.).
    1. Business Alltag in Biotech-Unternehmen
    - Gründung & Founder
    - Förderungen & Investoren
    - Management & Firmenorgane
    - Startups in der VUCA World – Managing Uncertainty
    - Dynamic Capabilities
    - Lean Startup concept
    - Innovation Management
    - Agile & Teamwork – Beispiel: Scrum
    - Company Culture

    2. Employee – Leadership Beziehung
    - Organizational Structures
    - Goal Setting
    - Performance Review
    - Feedback Culture

    3. Soft Skills & Persönliche Entwicklung
    - Personal Development & Objective Agreement
    - Time Management & Efficiency
    - Communication
    - Entrepreneurial Mindset
    - Resilienz

    Prüfungsmodus

    Immanente Leistungsüberprüfung
    Hausarbeiten, Seminarvorträge in Gruppen- und Einzelarbeit

    Lehr- und Lernmethode

    Darbietende Methode (Vorlesung) und Case Study Arbeit in Break-Out Team Sessions

    Sprache

    Deutsch-Englisch

    Entwicklungsbiologie und Krebsentstehung VO
    2 SWS
    3 ECTS

    Entwicklungsbiologie und Krebsentstehung VO

    2 SWS   3 ECTS

    Lehrinhalte

    Prinzipien der Entwicklung (Differenzierung, Wachstum, Musterbildung, Induktion, Morphogene, zytoplasmatische Determinanten, regulative Entwicklung, Zellschicksal, Zellwanderung, differentielle Zelladhäsion)
    Phasen der Entwicklung (frühe Zellteilungen, Gastrulation, Neurulation, Organentwicklung)
    Entwicklung wichtiger Modellsysteme (Drosophila, C. elegans, Zebrafisch, Xenopus, Huhn, Maus, sowie ein evolutionärer Vergleich)
    Methoden der Entwicklungsbiologie (Transplantationen, Genexpressionsanalyse, Gain-of-function und Loss-of-function Methoden)
    Achsenbildung (Organizer, anteroposteriore Achse - Hox Gene, dorsoventrale Achse, Links/Rechts-Achse)
    Blutkreislauf (Angiogenese, Hämatopoietisches System)
    Regulation des Wachstums
    Keimzellen und Reproduktion (inkl. In vitro Fertilisation, Klonen)
    Regeneration (Stammzellen, Regeneration, Tissue Engineering, Altern)
    Besonderer Schwerpunkt: Krebsentstehung

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    Schriftliche Abschlussprüfung

    Lehr- und Lernmethode

    Darbietende Methode

    Sprache

    Deutsch-Englisch

    Ethik ILV
    1 SWS
    1 ECTS

    Ethik ILV

    1 SWS   1 ECTS

    Lehrinhalte

    - Grundbegriffe der Ethik
    - Ethische Fragestellungen in Bezug zum Berufsfeld (z.B. wissenschaftliche Integrität)
    - Selbstverantwortung, Handlungsfolgen abschätzen (z.B. Code of Conduct)
    - aktuelle Themen der (Bio-)Ethik

    Prüfungsmodus

    Immanente Leistungsüberprüfung
    Leistung und Fortschritt werden permanent beurteilt.

    Lehr- und Lernmethode

    Aktivierende Methoden

    Sprache

    Deutsch

    Histologie VO
    2 SWS
    3 ECTS

    Histologie VO

    2 SWS   3 ECTS

    Lehrinhalte

    - Mikroskopie, Präparationstechnik: Grundlagen mikroskopischer Technik - LM: Hellfeld, Phasenkontrast, Fluoreszenz, Auflösung/Vergrößerung, Objektiv, Elektronenmikroskop, Präparationstechnik: Fixierung, Einbettung, Mikrotomie, Färbung, Immunmarkierung
    - Gewebelehre 1: Epithelgewebe; Gewebe: Definition, Einteilung, Zellen / Matrix, Funktionelle Organisation von Geweben; Oberflächenepithel: Einteilung, Bauprinzipien, Zellverbindungen, Polarität, Basallamina; Resorption/Transport, Selektion, Barriere/ "Schutz" (Urothel, Epidermis/Haut); Drüsenepithel: Einteilung, Bauprinzip, Sekretion: Modus, Sekretart, Beispiel: Pankreas; endo-exokrine Sekretion, Regulation, diff. Sekretfunktionen - Verdauung, Schutz, Gleitfunktion
    - Gewebelehre 2: Binde-/Stützgewebe: Einteilung, Zellen-Matrix, Fasertypen, Grundsubstanzmoleküle; Biomechanik verschiedener Bindegewebstypen, Zell-Matrix Interaktion, Metabolismus, Regeneration; Fettgewebe: Bauprinzipien, Typen, Zellen Knorpel: Bauprinzipien, Typen, Zellen, Matrix; Knochen: Bauprinzipien, Typen, Zellen, Matrix; Knochenbildung, Mechanik, Mineralisation, Umbau
    - Gewebelehre 3: Muskelgewebe: Muskulatur: Organisation, allgemeine Bauprinzipien, Gemeinsamkeiten / Unterscheidungsmerkmale (Querstreifung, Sarkomer); Bewegungsprinzipien auf subzellulärer, zellulärer und Organebene, Entwicklung, De- und Regeneration; Glatte Muskulatur Skelettmuskulatur Herzmuskulatur; Organisation, Kontraktion; Weitere kontraktile Zellen: Myofibroblast, Myoepithelzelle zelluläre Grundlagen der Kontraktion – Zytoskelett; Bewegungs- Transportprinzipien im Organismus: Peristaltik, Sekrete, Spermien, Wundheilung
    - Gewebelehre 4: Nervengewebe: Nervengewebe: Bauprinzip, Nervenzellen &harr; Gliazellen, Myelin, Nerv &harr; Nervenfaser; Interaktion von Neuronenketten, Reizleitung, -Übertragung, Gliafunktionen Peripheres NS, Nerv, Synapse; Grundbauprinzip ZNS: Großhirn, Kleinhirn, Rückenmark; Grundprinzipien v. Reflexbogen, neuronale Verschaltung am Beispiel des Kleinhirns
    - Organologie Kreislauf: Blut: Plasma, Serum, Hämatokrit, Blutzellen, Herstellung eines Blutausstriches; Beurteilung eines Blutausstrichs, Eckdaten des Differentialblutbilds, Diagnostik, Steckbrief der Blutzellfunktionen; Blutbildung, Blutbildendes Gewebe – Sternalpunktat; Potenz von Stammzellen, Entwicklungsreihen; Blutgefäße: allgemeines / spezifisches Bauprinzip; Bau - Funktionskorrelation von Blutgefäßen; Verdauung: Mundhöhle, Zunge, Zahn; Speiseröhre, Magen, Dünndarm, Dickdarm; Funktionsbezogenes Bauprinzip &rarr; spez. Leistungen; Verdauung, Resorption, Steuerung, Abwehr Leber, Pankreas; Entgiftung, Galleproduktion, Energiespeicherung, Zellabbau Ausscheidung und Reproduktion: Niere: Nephron, Nierenkörperchen, Tubulus-System, Blut-Harn-Schranke, juxtaglomerulärer Apparat, ableitende Harnwege; Primärharnbildung, Rückresorption, Endharnbildung, Autoregulation der Niere; Hoden, Bauprinzip, Spermatogenese; Keimzellbildung, -reifung, Sperma, Fertilität; Nebenhoden, akzessorische Geschlechtsdrüsen; Sperma; Ovar: Urkeimzellen &rarr; Eizelle, Follikel, -stadien, -reifung, -sprung, Dominanz, Corpus rubrum, -luteum, albicans, Hormonbildung; Differenzierung der Eizelle, Ovulation, Befruchtung, hormonelle Wechselwirkung - Hypophyse - Ovar – Uterus; Uterus, Bauprinzip, zyklusabhängige Veränderungen; Grundlagen für Einnistung des Keims Vaginalabstrich: Herstellung, Zelldifferenzierung; Diagnostische Bedeutung des Abstrichs; Haut: Bauprinzipien, Typen, Anhangsgebilde- Haare, Schweißdrüsen; Mechanik, Bräunung, Thermoregulation, Immunabwehr; Rezeptoren der Haut; Sensorik: Druck- Tastempfinden; Endokrines System: Schilddrüse, Nebenniere, Hypophyse; Beispiele hormoneller Regelkreise Atmungsorgane: Nasenraum, Luftröhre, Lunge; Lungenreife, Blut-Luftschranke - Gasaustausch Sinnesorgane, exemplarisch Auge: Augapfel: Augenhäuteräume, Organisation der Netzhaut, gelber / blinder Fleck, Kornea, Iris, Linse, Kammerwasser, Sehnerv; Weg des Lichtstrahls, brechende Medien, Akkommodation; Bildentstehung, -Leitung- Verschaltung, Augenfarbe; Lymphatische Organe: Milz, Lymphknoten, Thymus, MALT; Topographische Aspekte der Gewebsregeneration, Progenitorzellen ® „Stammzellnischen“; Schranken – Blut-Gewebe-Schranken (Blut-Hirn-, Blut-Hoden-, Blut-Luft-, Plazenta-Schranke; in Richtung verschiedener. „nanotechnologischer“ Ansätze); Barrieren im Organismus – Epidermis, ableitende Harnwege, Verdauungstrakt, Respirationstrakt

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    Kombinierte schriftliche Prüfung: Multiple Choice Fragen, Freifragen sowie Themenausarbeitung inkl. Skizzen

    Lehr- und Lernmethode

    Darbietende & Aktivierende Methoden: Vorlesung ergänzt durch „Virtuelles Mikroskop“

    Sprache

    Deutsch-Englisch

    Humanphysiologie VO
    2 SWS
    3 ECTS

    Humanphysiologie VO

    2 SWS   3 ECTS

    Lehrinhalte

    Homöostase und Membranpotenzial (Kompartments, Transportmechanismen, Ruhemembranpotential, Aktionspotential, Fortleitung); Herz (Aufbau des Herzes, Reizleitungssystem, Schrittmacher, EKG, Ablauf einer normalen Herzaktion, Koronardurchblutung); Atmung (Lungenvolumina, Atemzyklus, Atemeinschränkung, Compliance, Surfactant, O2 bzw. CO2-Transport; Muskulatur (elektromechanische Koppelung, Kontraktion, quergestreifte, glatte und Herz-Muskulatur, Leistungsdiagramm); Kreislauf (Körper- & Lungen-Kreislauf, fetaler Kreislauf, Druckverhältnisse, Sauerstoff-Sättigung, Sauerstoffbedarf wichtiger Organe, lokale Durchblutungsregulation); Blut (Transport von Nähr- und Abfallstoffen, Speicherung, Gerinnung, Plasmaproteine); Abwehr (zelluläre & humorale Mechanismen, AB0-Blutgruppensystem, Komplement-System, Ablauf einer Entzündung); Niere (Struktur eines Nephrons, glomeruläre Filtration, Sekretion, Rückresorption, Regulation des Blutvolumens & der Elektrolytzusammensetzung, Renin-Angiotensin-Aldosteron-System); Stoffwechsel/Verdauung (Abschnitte des Gastrointestinaltraktes und deren Funktionen, Verdauung/Resorption von Kohlenhydraten, Proteinen und Fetten, Aufgaben der Leber); Sinnesorgane (allgemeine Sinnesphysiologie, Tastsinn, Tiefensensibilität, Photorezeptoren Gleichgewichtsorgan, Ohr, Geruchssinn, Geschmackssinn, Schmerzwahrnehmung); Nervensystem (vegetatives Nervensystem, Transmittersysteme, Motorik, kognitive Funktionen); Endokrinologie (wichtigste Hormonrezeptor-Mechanismen, Hormone der Hypophyse, Regulation des Blutzuckerspiegels, Catecholamine, Glukokortikoide, Schilddrüsenhormon, Sexualhormone).

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    Schriftliche Abschlussprüfung

    Lehr- und Lernmethode

    Darbietende Methode

    Sprache

    Deutsch-Englisch

    Klinische Aspekte der Immunologie VO
    1 SWS
    2 ECTS

    Klinische Aspekte der Immunologie VO

    1 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    Akut Entzündliche Erkrankungen Das Immunsystem evolvierte zum Schutz vor pathogenen Organismen wie Viren, Bakterien und anderen Parasiten. Die angeborene wie auch die erworbene Immunität erfüllen ihren Zweck im Verbund. Themen sind die molekulare Basis und die klinische Relevanz vom fehlgeleiteten Immunsystem im Rahmen von z.B. Infektionskrankheiten. Eine der zentralen Leistungen des Immunsystems ist die Unterscheidung von „Selbst“ und „Fremd“. Autoimmunität und Immundefizienz Werden körpereigene Strukturen nicht als „Selbst“ erkannt, droht als Folge der mangelnden Toleranz die Entstehung von Autoimmunerkrankungen. Bei unzureichender Erkennung von „Fremd“ bzw. der Unfähigkeit des Immunsystems darauf adäquat zu reagieren, kann sich der Organismus unzureichend gegen Eindringlinge schützen, und z.T. schwere, lebensbedrohliche Infektionen können die Folge sein. In dieser Lehrveranstaltung werden die wichtigsten und häufigsten Autoimmunerkrankungen (klinische Präsentation, Diagnostik, Pathogenesemodelle), sowie die wichtigsten angeborenen und erworbenen Immundefekte vorgestellt. Als Abschluss soll kurz auf die klinisch relevante Koinzidenz von Immundefizienz und Autoimmunphänomenen hingewiesen werden. Allergie Manche körperfremden Strukturen werden vom Immunsystem als potentiell gefährlich klassifiziert. In diesem Fall kommt es zu einer unregulierten Immunantwort, die auf speziellen Mechanismen basiert. Hier sprechen wir über die Symptomatik, die klinische Präsentation und verschiedene Ausformungen von Allergien. Außerdem beleuchten wir die molekularen Hintergründe von allergischen Reaktionen.

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    Schriftliche Abschlussprüfun

    Lehr- und Lernmethode

    Darbietende Methode

    Sprache

    Deutsch-Englisch

    Marketing ILV
    1 SWS
    1 ECTS

    Marketing ILV

    Vortragende: Dr Birgit Osterhoff, PhD

    1 SWS   1 ECTS

    Lehrinhalte

    - Die Bestandteile des Marketing Mix und einer integrierten Marketingstrategie bezogen auf Produkte, Marken und Unternehmen
    - Instrumente der Marktforschung
    - Marktsegmentierung, Marktpositionierung, Bearbeitung von Zielgruppen
    - Methoden der Entwicklung eines Preis- bzw. Gewinnmodells, Grundlagen der Preiskalkulation und -adjustierungen
    - Regulationsmechanismen für Preisgestaltung in Österreich und auf globaler Ebene
    - Distribution und Logistik
    - Werbung, Verkauf und Kommunikation allgemein, und spezifisch in einem wissenschaftsorientierten Umfeld
    - Die Etappen der Produktentwicklung mit besonderer Berücksichtigung der präklinischen und klinischen Studien vor und nach dem Launch bei Medikamenten
    - Ethische Prinzipien des Marketings
    - Das Produkt-Lebenszyklus Modell
    - Grundlagen der Portfolio-Analyse (Portfoliomatrix nach der Boston Consulting Group)

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    Endprüfung: Schriftliche Abschlussprüfung, Bewertung einer Fallstudie und Übungen während der integrierten Lehrveranstaltung

    Lehr- und Lernmethode

    Darbietende & Aktivierende Methoden

    Sprache

    Englisch

    Modellorganismen VO
    1 SWS
    2 ECTS

    Modellorganismen VO

    1 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    Vorstellung von biologischen Modellen in Medizin und Grundlagenforschung (Fisch-, Frosch-, Hühner-, Mausmodelle, sowie einzellige Modelle, Drosophila und C. elegans als Invertebratenmodelle). Kriterien für die Anwendung von Modellorganismen, besonders mit Hilfe genetischer Methoden. Genomforschung bei Modellorganismen, Tiermodelle in der biomedizinischen Forschung, gezielte Herstellung von Tiermodellen durch genetische Manipulationen, Tierversuche bei der Zulassung von Arzneimitteln, Modellorganismen für die Entwicklung neuer Wirkstoffe (drug screening).

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    Schriftliche Abschlussprüfung

    Lehr- und Lernmethode

    Darbietende Methode

    Sprache

    Deutsch-Englisch

    Organische Chemie Labor UE
    3 SWS
    3 ECTS

    Organische Chemie Labor UE

    3 SWS   3 ECTS

    Lehrinhalte

    1. Durchführung einer Destillation bei Normaldruck
    2. Durchführung einer Destillation im Vakuum.
    3. Extraktion einer Carbonsäure aus einer wässrigen alkalischen Lösung und anschließende Reindarstellung durch Umkristallisation
    4. Synthese von Acetessigesterethylenacetal
    5. Synthese von Phenylethanol (via NaBH4 Reduktion)
    6. Synthese von Acetylsalicylsäure
    7. Synthese von Phenytoin
    Art der Protokollführung: Handschriftliches Protokoll der einzelnen Versuche.

    Prüfungsmodus

    Immanente Leistungsüberprüfung
    Immanenter Prüfungscharakter; Bewertung der Synthesepräparate nach Quantität und Qualität

    Lehr- und Lernmethode

    Aktivierende Methode

    Sprache

    Deutsch

    Product Development and Life Cycle Management ILV
    1 SWS
    1 ECTS

    Product Development and Life Cycle Management ILV

    Vortragende: Dr. Astrid Christine Erber

    1 SWS   1 ECTS

    Lehrinhalte

    - Fallstudien: Entwicklung ausgesuchter Medikamente (Biopharmazeutika und Small Molecules)
    - Klassen von Pharmazeutika
    - Klinische (Randomisierte kontrollierte Studien (RCTs)) und epidemiologische Studiendesigns im Produktlebenszyklus
    - Endpunkte und Ein- und Ausschlusskriterien
    - Besondere Patientengruppen
    - Datenanalyse und Interpretation
    - Überblick: Ethische Aspekte, Ursprünge und Prinzipien der Good Clinical Practice (GCP)
    - Internationale Leitlinien (EMEA, FDA, ICH)
    - Product Life Cycle Management und ausgesuchte kommerzielle Aspekte
    - Schnittstellen: Marketing, insbesondere Marketing Mix (“4 Ps&rdquo;) und der Produktlebenszyklus

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    Endprüfung, Standard (Endprüfung: Schriftliche Abschlussprüfung, Bewertung von Übungen während der ILV)

    Lehr- und Lernmethode

    Vorträge, Gruppendiskussionen und Übungen

    Sprache

    Englisch

    Tissue Engineering VO
    2 SWS
    3 ECTS

    Tissue Engineering VO

    2 SWS   3 ECTS

    Lehrinhalte

    Natürliche Regenerationsfähigkeit von Geweben (Vergleich Mensch-Tier) und Beeinflussung dieser Fähigkeiten, Anwendung von Implantaten und Organtransplantaten (Problem der Immunreaktionen), Knochenmark-Transplantation Einführung in Biomaterialien – im Speziellen in die Klasse der biodegradablen Werkstoffe, Eigenschaften und Funktion von Stammzellen (Differenzierungspotential), Extrazelluläre Trägermaterialien für dreidimensionale Implantate (Matrix-Zellinteraktion), Zelltherapie durch Verkapselung von Zellen, spezielle Verfahrenstechniken für Gewebekultur im Tissue Engineering, Einsatz von Wachstumsfaktoren in der regenerativen Medizin, Problem der Immunreaktionen bei Verabreichung therapeutischer Proteine Herstellung von künstlichem Gewebe, Status quo des Tissue Engineering in verschiedenen Geweben. Im Speziellen, Tissue Engineering von Haut-, Knorpel- oder Knochengewebe, Verwendung bzw. Herstellung autologer und künstlicher Gefäßprothesen, Regeneration von Herzmuskelgewebe, Regeneration von Nervengewebe zur Behandlung von Verletzung des peripheren und zentralen Nervensystems sowie von degenerativen Erkrankungen des Zentralnervensystems. Ethische Prinzipien bei Organtransplantation, bei der Anwendung von Stammzellen und der Verwendung von künstlichem Gewebe, welches durch Tissue Engineering erzeugt wurde. Die Studierenden erhalten einen Überblick über die präklinische und klinische Entwicklung von künstlichem Gewebe mittels Tissue Engineering. Die Komplexität sowohl bei der Herstellung als auch bei der Registrierung solcher Arzneimittel wird beleuchtet. In Folge erhalten die Studierenden auch einen Einblick in die kommerzielle Situation mittels Tissue Engineering hergestellter Produkte.

    Prüfungsmodus

    Endprüfung
    Schriftliche Abschlussprüfung

    Lehr- und Lernmethode

    Darbietende & Aktivierende Methoden: z.B. Ansichtsexemplare von Biomaterialien

    Sprache

    Deutsch

    Semesterdaten

    Sommersemester 2024: 12. Februar 2024 bis 26. Juli 2024
    Wintersemester 2023/24: 5. September 2023 bis 2. Februar 2024

    Anzahl der Unterrichtswochen
    18 pro Semester

    Unterrichtszeiten
    Montag bis Freitag ganztägig; berufsbezogene Fächer teilweise am Samstag

    Wahlmöglichkeiten im Curriculum
    Angebot und Teilnahme nach Maßgabe zur Verfügung stehender Plätze. 


    Nach dem Studium

    Als Absolvent*in dieses Studiums stehen Ihnen vielfältige Berufsfelder und Karrierechancen offen. Lesen Sie hier, wohin Sie Ihr Weg führen kann.

    Sie werden als biotechnologische Generalist*in für einen Wachstumsmarkt ausgebildet. Die Biotechnologie ist eine Schlüsseltechnologie des 21. Jahrhundert, die international, aber auch national boomt. Gerade in Wien hat sich ein dynamischer Life Science Cluster entwickelt. Im Beruf profitieren Sie vom ausgezeichneten fachlichen Ruf Ihrer Ausbildungsinstitution und von den praktischen Fertigkeiten und Social Skills, die Sie sich zusätzlich im Studium angeeignet haben. Die Nachfrage nach hochqualifizierten Praktiker*innen mit wissenschaftlichem Background, die sofort wertschöpfend einsetzbar sind, ist groß. Neben hervorragenden Karrierechancen erwartet Sie ein breites Spektrum an möglichen Tätigkeiten. Unmittelbar nach dem Studium können Sie als wissenschaftlich-technischeR Assistent*in vor allem in Forschungsabteilungen und -labors von global agierenden Pharmaunternehmen, an Universitäten oder Kliniken arbeiten. Mit Ihrem umfangreichen Know-how über Good Laboratory Practice (GLP) sind Sie eine ideale Kandidat*in, um Verantwortung im Projektmanagement und in der Qualitätssicherung bei der Herstellung von Medikamenten zu übernehmen.

    • Biopharmazeutische Industrie

    • Industrielle Biotechnologie

    • Lebensmittelindustrie

    • Umwelttechnologie

      • Universitäten, außeruniversitären Forschungseinrichtungen

      • Krankenhäuser

      • Behörden

        Weiterführender Master

        Im Interview

        Klaus Zimmermann über Biosafety

        Labors für Lehre und Forschung wie jene im Fachbereich Molekulare Biotechnologie werden nach Biosafetyrichtlinien geführt. Denn wer sich im Labor infiziert, weil die Sicherheitsvorkehrungen zu gering sind, gefährdet seine Mitmenschen. Ein absolutes No-Go im Labor: kurze Hosen und Jausenbrote im Kühlschrank.

        Zum Interview

        Studieren einfach gemacht

        Personen lächeln einander an
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        Bücher mit Geld
        Förderungen & Stipendien
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        Hände zeigen auf Weltkarte
        Auslandsaufenthalt

        Fachwissen, Sprachkenntnisse, Horizont erweitern.

        >
        Fisch springt in einen Wassertank mit anderen Fischen
        Offene Lehrveranstaltungen
        >
        Wissenschaftliches Schreiben
        >
        Intensiv-Deutschkurs
        >
        EICC
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        Nostrifizierung
        >
        Barrierefrei studieren
        >
        queer @ FH Campus Wien
        >

        Bioassays: Elisa-Platte mit Pipetten
        20. Februar 2024

        Neu: Doktoratsprogramm für Medical Device Research

        Gemeinsam mit der TU Wien startet die FH Campus Wien das Doktoratsprogramm „SOLVER – Skills for Medical Device Research“.

        • Applied Life Sciences
        • FH Highlights
        • Technologien
        • Lebensqualität

        Vernetzen mit Absolvent*innen und Organisationen

        Wir arbeiten eng mit zahlreichen Biotech-Unternehmen, Universitäten wie der Universität Wien und Forschungsinstituten zusammen und haben ein starkes internationales Netzwerk. Das sichert Ihnen Anknüpfungspunkte für Ihre Praktika, ein Auslandssemester Ihre Mitarbeit bei Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten oder Ihre Jobsuche. Viele unserer Kooperationen sind im Campusnetzwerk abgebildet. Ein Blick darauf lohnt sich immer und führt Sie vielleicht zu einem neuen Job oder auf eine interessante Veranstaltung unserer Kooperationspartner*innen! Zudem bietet die BioTech Association, ein von Absolvent*innen gegründeter Verein zur Förderung der Vernetzung im biotechnologischen und molekularbiologischen Forschungs- und Industriesektor, einen virtuellen Raum zum Austausch. Hier gelangen Sie zum Club BioTech Association.


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        Studiengangsleitung

        Sekretariat

        Elisabeth Hablas
        Verena Schweitzer

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        +43 1 606 68 77-3509
        biotechnologie@fh-campuswien.ac.at

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        Informationen zur Bewerbung
        biotechnologie@fh-campuswien.ac.at 

         

        Lehrende und Forschende


        Aktivitäten in Forschung & Entwicklung

        Nachhaltigkeit bei Verpackungen und bei der Herstellung von Organismen, oder etwa Allergieforschung auf der Zellebene – hier passiert zukunftsfähige Forschung.


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