Kinder- und Familienzentrierte Soziale Arbeit

Masterstudium, berufsbegleitend

Überblick

Immer mehr Kinder und Familien sind von multiplen biopsychosozialen Bedarfs- und Problemlagen wie Armut, gesundheitliche Gefährdung und damit verbundener Marginalisierung betroffen. Mit diesem Masterstudium haben Sie die Expertise, Betroffene in schwierigen Lebensphasen zu begleiten, zu beraten und gemeinsam Interventionen zu planen. Im Mittelpunkt steht das Kindeswohl und dafür die elterlichen Kompetenzen zu stärken. Mitentwickelt und unterstützt wird der Masterstudiengang von der MAG ELF, Amt für Jugend und Familie.

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Florian Toifl, BA
Lucia Fuchsberger

Favoritenstraße 226, B.2.28
1100 Wien
T: +43 1 606 68 77-3320
F: +43 1 606 68 77-3329

kifasoz@fh-campuswien.ac.at


Frau Herr

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Studiendauer
4 Semester
Abschluss
Master of Arts in Social Sciences (MA)
30Studienplätze
120ECTS
Organisationsform
berufsbegleitend

Bewerbungsfrist für das Studienjahr 2020/21

15. Oktober 2019 bis 15. Mai 2020

Studienbeitrag / Semester

€ 363,36*

+ ÖH Beitrag + Kostenbeitrag** 

 

* Studienbeitrag für Studierende aus Drittstaaten € 727 pro Semester


** für zusätzliche Aufwendungen rund ums Studium 
(derzeit bis zu € 83, je nach Studiengang bzw. Jahrgang)

Programm für das Open House am 22. November 2019

Neugierig geworden? Dann besuchen Sie uns beim Open House! Studierende und das Team präsentieren die Inhalte und Schwerpunkte des Studiums und beantworten Ihre Fragen. Das detaillierte Programm des Studiengangs sehen Sie hier:

Programm Kinder- und Familienzentrierte Soziale Arbeit, Masterstudiengang

  • Info Point: Studierende informieren über Studium und Beruf
    10:00 - 17:00
    Festsaal - Favoritenstraße 226, 1100 Wien
  • Info Point: Die Studiengangsleitung und Lehrende informieren über Studium und Beruf
    11:00 - 13:00
    B.2.22 - Favoritenstraße 226, 1100 Wien
  • Infovortrag und Fragerunde zu Studium und Beruf
    13:00 - 14:00
    B.1.05 - Favoritenstraße 226, 1100 Wien
  • Auskunft über Zugangsvoraussetzungen, Studium und Beruf im Sekretariat
    14:00 - 16:00
    B.2.28 - Favoritenstraße 226, 1100 Wien
  • Master Talk Soziales - Insights von Absolvent*innen
    16:00 - 17:00
    A.-1.03 - Favoritenstraße 226, 1100 Wien
  • Infovortrag und Fragerunde zu Studium und Beruf
    17:00 - 18:00
    B.2.09 - Favoritenstraße 226, 1100 Wien

Was Sie mitbringen

Idealerweise arbeiten Sie bereits mit Kindern, Jugendlichen und ihren Familien, sodass Sie mit den Anforderungen dieses besonderen Tätigkeitsbereiches vertraut sind und seine Herausforderungen praxisnah erleben. Sie haben ein großes Interesse, auf Basis Ihrer neu gewonnene Expertise Interventionsformen weiterzuentwickeln und in der Praxis anzuwenden.

Whatchado Rica Ehrhardt

Rica Ehrhardt hat bei uns das Bachelorstudium Soziale Arbeit abgeschlossen und danach das Masterstudium Kinder- und Familienzentrierte Soziale Arbeit begonnen. „Der wichtigste Ratschlag in meinem Leben ist die Einstellung meiner Oma – es wird schon passen“, sagt Rica. Sie ist im vierten Semester und findet die Diskussion und den Austausch untereinander am Coolsten: "Es fließen so viele Perspektiven mit ein, es ist sehr bereichernd.“

Zum Video: Rica über das Bachelorstudium Soziale Arbeit

Was wir Ihnen bieten

Das Studium wurde gemeinsam mit der MAG 11, Amt für Jugend und Familie sowie mit weiteren FachexpertInnen aus der Sozialarbeit und der Sozialpädagogik entwickelt. Das garantiert ein bedarfsgerechtes Curriculum und einen evidenzbasierten Zugang zu Forschung und Entwicklung. Wir sind österreichweit mit Praxisstellen und Forschungseinrichtungen der Sozialen Arbeit und Sozialpädagogik eng vernetzt und gewinnen aus diesem Netzwerk hervorragende ExpertInnen für die Lehre. An der Schnittstelle von Forschung, Praxis und Lehre ist an der FH Campus Wien ein eigenes Kompetenzzentrum für Soziale Arbeit (KOSAR) angesiedelt, das Wissens- und Innovationspotenziale zusammenführt. In einer großen Studie untersuchte das KOSAR beispielsweise im Auftrag der MAG 11 die „Lebenswelt der Pflegekinder in der Wiener Nachkriegszeit von 1955 bis 1970“, um die Fremdunterbringung von Kindern und Jugendlichen in Pflegefamilien historisch aufzuarbeiten. Praxisnähe zeichnet nicht nur Lehre und Forschung, sondern auch die Campus Lectures aus, eine Veranstaltungsreihe mit hochkarätigen externen ExpertInnen, zu der die FH Campus Wien regelmäßig einlädt.

Was macht das Studium besonders

  • Aufbau hochspezialisierter Kompetenzen mit besonderem Blick auf das Kind und seine Bezugspersonen
  • Profitieren vom bedarfsgerechten Curriculum durch Kooperation mit MAG ELF, Amt für Jugend und Familie
  • Erwerb eines wissenschaftlich-reflexiven Zugangs zu Fragen der beruflichen Praxis

Kinder und Familien sind zunehmend von multiplen biopsychosozialen Bedarfs- und Problemlagen wie Armut, gesundheitliche Gefährdung und damit verbundener Marginalisierung betroffen. Vor diesem Hintergrund besteht ein großer Bedarf nach Expertinnen bzw. Experten, die in der Lage sind, das komplexe Zusammenspiel von individuellen, familiären und sozialen Risikofaktoren zu analysieren. Gemeinsam mit den Familien können sie bedarfs- bzw. bedürfnisgerechte Interventionen planen. Insgesamt geht es darum, elterliche Kompetenzen zu stärken, förderliche Entwicklungsprozesse (wieder) in Gang zu bringen und drohende Kindeswohlgefährdungen abzuwenden. In verschiedenen Settings gilt es, alltags- und lebensweltbezogen zu beraten, zu begleiten, sozialtherapeutisch zu behandeln, zu fördern und zu betreuen. Das in Kooperation mit der MAG ELF, Amt für Jugend und Familie entwickelte Curriculum spiegelt die verschiedenen Bedarfslagen der Praxis wieder. Sie profitieren von zahlreichen Lehrenden aus der Praxis und entwickeln gleichzeitig einen wissenschaftlich-reflexiven Zugang.


Was Sie im Studium lernen

Im Studium vertiefen Sie sich in aktuelle wissenschaftliche Theorien der Arbeit mit Kindern und Familien. Sie erwerben ein umfassendes Wissen über Entwicklung, Entwicklungsprobleme, Bindung und familiäre Beziehungen.

Im Laufe der Ausbildung trainieren Sie Ihr diagnostisches Fallverstehen, um komplexe Familiendynamiken zu erkennen und entsprechend zu interpretieren. Zudem erweitern Sie Ihre Fähigkeiten in der Gesprächsführung mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen und erwerben Kompetenzen für sozialtherapeutische Interventionsformen in verschiedensten Praxisfeldern der Sozialen Arbeit.

Als Vorbereitung auf die sozialarbeitswissenschaftliche Praxisforschung und die Entwicklung von Praxisgestaltungsmodellen setzen Sie sich mit quantitativen und qualitativen Forschungsmethoden der Sozialforschung auseinander.

Lehrveranstaltungsübersicht

Lehrveranstaltung SWS ECTS
Ansätze der sozialtherapeutischen Arbeit VO

Ansätze der sozialtherapeutischen Arbeit VO

Vortragende: Mag. Dr. Peter Schernhardt

1 SWS
1 ECTS

Lehrinhalte

Bindungstheoretisches Grundwissen
Einführung in die Einschätzung und Unterstützung von Eltern-Kind-Beziehungen in der frühen Kindheit
Unterscheidung von Interaktionsmustern und deren Konsequenzen für die begleitende Arbeit

Eltern-Kind-Interaktionen beobachten und analysieren üben
Feinzeichen des Kindes erkennen
Elterliche Kompetenzen erkennen und steigern

Prüfungsmodus

Schriftliche Prüfung mit Basisfragen zu den ausgeschickten Texten (download) und Vorlesungsinhalten und Reflexion zu einem Videobeispiel anhand der erlernten Inhalte am Ende des Lehrveranstaltungsblocks.

Lehr- und Lernmethode

-

1 1
Besonderheiten psychosozialer kindlicher Entwicklung VO

Besonderheiten psychosozialer kindlicher Entwicklung VO

Vortragende: Mag.a Dr.in Judit Barth-Richtarz, MA

2 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

In der LV werden für die Kinder- und Familienzentrierte Soziale Arbeit relevante Entwicklungs- und Objektbeziehungstheorien der ersten Lebensjahre vorgestellt und deren praktischer Bezug anhand von Fallbeispielen dargestellt.

Prüfungsmodus

Schriftliche Prüfung: max. 35 Punkte
2 Fernlehreaufgaben: insg. max. 16 Punkte.
Eine positive Endprüfung (ab 21 Punkte bei Prüfung) sowie mind. 31 Gesamtpunkte (ca. 60% der Gesamtpunkte) sind für eine positive Beurteilung erforderlich.

Lehr- und Lernmethode

Vortrag und Diskussion
Fernlehreaufgaben: Ausarbeitung von Texten

2 3
Ethische Rahmenbedingungen sozialtherapeutischer Sozialer Arbeit VO

Ethische Rahmenbedingungen sozialtherapeutischer Sozialer Arbeit VO

Vortragende: FH-Prof. Mag. Dr. Johannes Vorlaufer

1 SWS
1 ECTS

Lehrinhalte

Überblick Moralbegründungen
Ethische Begründungsversuche
Aktuelle Fragen der Berufsethik

Prüfungsmodus

schriftliche Arbeit

Lehr- und Lernmethode

vortrag
Elearning

Sprache

Deutsch

1 1
Gesprächsführung in Mehrpersonensettings UE

Gesprächsführung in Mehrpersonensettings UE

Vortragende: Mag. (FH) Kathrin Weninger, MA

2 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

In Bezug auf den unmittelbaren KlientInnenkontakt als auch auf die interdisziplinäre Zusammenarbeit werden die Grundannahmen und Prinzipien der systemischen Beratung (Systemtheorie, Konstruktivismus) erörtert . Der Fokus richtet sich auf die systemische Perspektive mit ihrem Blick auf
Ressourcen und Lösungen und der Entwicklung von eigener Argumentation, die kontextsensibel entwickelt und eingesetzt werden soll. Zusätzlich er folgt eine intensive Auseinandersetzung mit der Thematik des Konfliktmanagement sowie Moderationstechniken und dem
Konzept des Selbstmanagement.

Prüfungsmodus

immanenter Prüfungscaharakter

Lehr- und Lernmethode

Übung mit Theorie-Inputs, Gruppenarbeiten und Rollenspielen

Sprache

Deutsch

2 3
Konzepte biopsychosozialer Gesundheit VO

Konzepte biopsychosozialer Gesundheit VO

Vortragende: Mag.a Sandra Anders

2 SWS
4 ECTS
2 4
Psychosoziale Diagnostik und Indikation ILV

Psychosoziale Diagnostik und Indikation ILV

Vortragende: Mag.a Dr.in Judit Barth-Richtarz, MA

2 SWS
4 ECTS

Lehrinhalte

- Einführung in die psychosoziale Diagnostik, in die Familien- und Interaktionsdiagnostik
- Gestaltung eines diagnostischen Prozesses und Planung von Interventionen
- Psychodynamische Einordnung von kindlichen Verhaltensauffälligkeiten bzw. Symptomen, Entwicklungsstörungen und Erziehungsschwierigkeiten

Prüfungsmodus

Lehr- und Lernmethode

Vortrag mit der Möglichkeit Fragen zu stellen
Fernlehreaufgaben: Ausarbeitung von Texten

2 4
Psychosoziale Kommunikation und Beratung ILV

Psychosoziale Kommunikation und Beratung ILV

Vortragende: Mag.a Cäcilia Kasper-Pichler, MA

2 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

Theoretische Verortung von Kommunikation und Interaktion im Rahmen des sozialtherapeutischen Beratungsprozesses. Tiefenpsychologisches und systemisches Verstehen und dessen Bedeutung in der Gesprächsführung. Umgang in schwierigen Gesprächssituationen in unterschiedlichen Settings.

Prüfungsmodus

Immanenter Prüfungscharakter
Arbeitsaufträge, Seminararbeit, Mitarbeit

Lehr- und Lernmethode

Theoretischer Input, Arbeit in Gruppen, Diskussion.

Sprache

Deutsch

2 3
Qualitative Forschungsmethoden VO

Qualitative Forschungsmethoden VO

Vortragende: Mag.a Dr.in Maria Fürstaller

1 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

* Grundlagen der Praxis und Theorie qualitativer (Sozial-)Forschung
* qualitative Verfahren/Methoden der Datenerhebung, der Auswertung/Analyse
* Einblick in Mixed-Methode/Triangulierung
* Grundlagen zur Entwicklung, Durchführung, Planung und Publikation von qualitativ empirischen Forschungsarbeiten

Prüfungsmodus

Engagierte Mitarbeit, Mitwirkung an Diskussionen und Präsentationen, Studium von Texten = Mindesterfordernisse für eine positive Beurteilung. Am Ende des Semesters verfassen Sie eine Abschlussarbeit (Konzept für ein qualitatives Forschungsprojekt: 10 Punkte)

Beurteilungsschlüssel:
Sehr gut10 – 9,5
Gut9 - 8,5
Befriedigend8 - 7
Genügend6,5 - 6
Nicht Genügendunter 6

Lehr- und Lernmethode

Impulsreferate; Diskussion/Ausarbeitung in Kleingruppen / Präsentation / Textstudium /

Sprache

Deutsch

1 2
Quantitative Forschungsmethoden VO

Quantitative Forschungsmethoden VO

Vortragende: Peter Suchentrunk, MSc

1 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Studierende sollen einen Überblick über die Möglichkeiten der quantitativen Methoden der Erhebung mit Schwerpunkt Fragebogenerstellung und Stichprobenziehung kennenlernen, gute von schlechten Fragebögen unterscheiden lernen (Gütekriterien) sowie eigene quantitative Erhebungen planen und auch durchführen können.

Prüfungsmodus

Schriftliche Abschlussprüfung: max. 20 Punkte (positiv ab 12 Punkten)

Lehr- und Lernmethode

Vortrag und Gruppenarbeit
Auswertung von Fallstudien in SPSS

Sprache

Deutsch

1 2
Übungen zu Konzepten biopsychosozialer Gesundheit UE

Übungen zu Konzepten biopsychosozialer Gesundheit UE

Vortragende: Mag. Dr. Peter Schernhardt

1 SWS
3 ECTS
1 3
Übungen zu psychosozialer Diagnostik und Indikation UE

Übungen zu psychosozialer Diagnostik und Indikation UE

Vortragende: Mag. (FH) Kathrin Weninger, MA

2 SWS
4 ECTS

Lehrinhalte

Den inhaltlichen Schwerpunkt bilden die Diskussion und Reflexion der Einsetzbarkeit psychosozialer – diagnostischer Instrumente. Deren praxisorientierte Anwendung wird anhand von Fallbeispielen erprobt.
Lebenslagendiagnostik, Netzwerkdiagnostik und biografische Diagnostik

Prüfungsmodus

immanenter Prüfungscharakter

Lehr- und Lernmethode

Anwendung der vermittelten Diagnoseinstrumente an Fallbeispielen

Sprache

Deutsch

2 4

Lehrveranstaltung SWS ECTS
Armut und sozialer Ausschluss von Familien ILV

Armut und sozialer Ausschluss von Familien ILV

Vortragende: Mag. (FH) Erich Fenninger

1 SWS
1 ECTS
1 1
Besonderheiten in der transkulturellen Arbeit mit Familien ILV

Besonderheiten in der transkulturellen Arbeit mit Familien ILV

Vortragende: Daniela Krois, DSA, Mag.a (FH) Judith Ranftler, MA

1 SWS
2 ECTS
1 2
Forschungsfelder zur Konzeptentwicklung SE

Forschungsfelder zur Konzeptentwicklung SE

Vortragende: FH-Prof.in Mag.a Judith Haberhauer

1 SWS
1 ECTS
1 1
Gesprächsführung mit Kindern und Jugendlichen UE

Gesprächsführung mit Kindern und Jugendlichen UE

Vortragende: Prof. Dr. Allan Guggenbühl

2 SWS
3 ECTS
2 3
Masterarbeit - Forschungsdesign UE

Masterarbeit - Forschungsdesign UE

Vortragende: Mag.a Dr.in Maria Fürstaller

2 SWS
3 ECTS
2 3
Migration und Familie ILV

Migration und Familie ILV

Vortragende: Daniela Krois, DSA, Mag.a (FH) Judith Ranftler, MA

1 SWS
2 ECTS
1 2
Motivierende und aktivierende Gesprächsführung UE

Motivierende und aktivierende Gesprächsführung UE

Vortragende: Rica Erhardt, MA, Anna Matschnigg, BA MA

2 SWS
3 ECTS
2 3
Praxisforschung SE

Praxisforschung SE

Vortragende: Peter Suchentrunk, MSc

1 SWS
2 ECTS
1 2
Psychosoziale Diagnostik und Interventionsplanung ILV

Psychosoziale Diagnostik und Interventionsplanung ILV

Vortragende: Mag. Irina Posteiner-Schuller, MA

2 SWS
4 ECTS
2 4
Rechtliche Rahmenbedingungen sozialtherapeutischer Sozialer Arbeit VO

Rechtliche Rahmenbedingungen sozialtherapeutischer Sozialer Arbeit VO

Vortragende: Mag. Josef Hiebl

1 SWS
2 ECTS
1 2
Spezifische Ansätze der sozialpädagogischen Arbeit ILV

Spezifische Ansätze der sozialpädagogischen Arbeit ILV

Vortragende: Prof. Dr. Michael Behnisch

2 SWS
3 ECTS
2 3
Übungen zu Psychosozialer Diagnostik und Interventionsplanung UE

Übungen zu Psychosozialer Diagnostik und Interventionsplanung UE

Vortragende: Mag. (FH) Kathrin Weninger, MA

2 SWS
4 ECTS
2 4

Lehrveranstaltung SWS ECTS
Krisenintervention und Deeskalationstechnik UE

Krisenintervention und Deeskalationstechnik UE

Vortragende: Mag. Holger Eich

2 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

Die Übung vermittelt Kenntnisse zu sozialpsychologischen Theorien zur Entstehung und Aufrechterhaltung von Eskalation und praxisorientierte Strategien der Krisenintervention und Interventionsplanung.

Krisen sind klassisches Einsatzgebiet familienorientierter Sozialarbeit, ebenso verursacht Sozialarbeit aber auch Krisen und bewirkt sie Eskalationen (z. B. bei unfreiwilligen Maßnahmen, Fremdunterbringungen u. ä.).

Die Teilnehmer*innen sollen in der Übung damit verbundene Emotionen und Übertragungsmechanismen reflektieren lernen.

Ausgehend vom Verständnis der Dynamik von Krisen und Eskalationen sollen Methoden der Vermeidung von Eskalationen und der Einflussnahme in akut eskalierten Situationen gelernt und ggf. geübt werden.

Prüfungsmodus

1) Mitwirkung an den Diskussionen / Rollenspielen [20]

2) Lektüre von Texten bzw. Beantwortung von Fragen zur Vorbereitung auf die jeweils nächste Übung [30]

3) Kritische Auseinandersetzung mit einer Eskalation bzw. einer Krise aus der bisherigen beruflichen Erfahrung [50]:
1. Objektive Darstellung des Sachverhaltes
2. Hypothesen
3. Selbstreflexion
4. Interventionsvorschläge
Dies kann in Form eines Referats im Rahmen der Übung erfolgen oder alternativ schriftlich als "Hausarbeit"

Lehr- und Lernmethode

In der Gruppe wird anhand von Fallbeispielen gemeinsam versucht, deren Dynamik zu verstehen, Lösungswege zu finden und diese im Rollenspiel geübt und evaluiert.

Die TeilnehmerInnen sind eingeladen, Fälle aus ihrer beruflichen Praxis einzubringen.

2 3
Masterarbeit - Erstellung 1 SE

Masterarbeit - Erstellung 1 SE

Vortragende: Mag.a Dr.in Judit Barth-Richtarz, MA

1 SWS
10 ECTS

Lehrinhalte

12.9. Abläufe, Dokumente im Masterarbeitsprozess
27.9. Inhalt und Aufbau eines Exposés - Musterbeispiel
11.10. Exposé – Musterbeispiel oder Exposé aus Gruppe
8.11. Formulieren einer präzisen Forschungsfrage
5.12. ZEWISS-Workshop: Analyse einer gelungenen Masterarbeit (gemeinsam mit Rene Fischbacher)
9.1. Gestaltung nach Bedürfnissen der Gruppe
23.1. Gestaltung nach Bedürfnissen der Gruppe

Prüfungsmodus

Bei mind. 80% Anwesenheit: mit Erfolg teilgenommen

Sprache

Deutsch

1 10
Professionelles Handeln im Zwangskontext UE

Professionelles Handeln im Zwangskontext UE

Vortragende: Mag. (FH) Kathrin Weninger, MA

2 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

Ausgehend vom gesetzlichen Arbeitsauftrag erfolgt eine Auseinandersetzung mit dem Themenbereich des Zwangskontextes und die Auswirkungen auf das unmittelbare professionelle Handeln. Hocheskalierte Konflikte, belastete HelferInnensysteme, "hard-to-reach" KlientInnen, nachgehende Familienarbeit und strukturelle Rahmenbedingungen stellen eine Herausforderung an das professionelles Handeln zwischen Hilfe und Kontrolle dar. Die Vermittlung spezifischer Gesprächsführungstechniken wie z.B. kooperative und lösungsorientierte Gesprächsführung und das Entwickeln eines professionellen Selbstverständnisses im Zwangskontext sind Inhalt der Lehrveranstaltung. Begrifflichkeiten wie Doppeltes Mandat und Tripple Mandat werden diskutiert.

Prüfungsmodus

immanenter Prüfungscharakter

Lehr- und Lernmethode

Theoretische Inputs an Hand eines Fallbeispiels

Sprache

Deutsch

2 3
Pädagogischsozialtherapeutische Arbeit mit Kindern und Familien VO

Pädagogischsozialtherapeutische Arbeit mit Kindern und Familien VO

Vortragende: Mag.a Dr.in Judit Barth-Richtarz, MA

2 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

Die LV bietet spezielle Konzepte zur Sozialen Arbeit mit Familien mit multiplen Problemlagen. Die Ausseinandersetzung mit Psychodynamiken, (Persönlichkeits-)Merkmale und Interaktionsdynamiken von High Risk Families soll ein Verstehen der Besonderheiten psycho-sozialer Problemlagen der KlientInnen sowie der Erfordernisse an Fachkräfte ermöglichen. Dabei wird das interaktionelle Geschehen zwischen KlientInnen und Fachkräften besonders in den Blick genommen und Konzepte vorgestellt, die Orientierung für eine förderliche Beziehungsgestaltung in der ambulanten und stationären Arbeit mit Familien geben, wie etwa das Szenische Verstehen (Lorenzer, Trescher) oder das bindungstheoretische Konzept der Transitional Attachment Figure (Crittenden).
Die erarbeiteten theoretischen Konzepte werden in der Übung praktisch reflektiert.

Prüfungsmodus

VO mit Endprüfung
Schriftliche Prüfung: max. 40 Punkte
4 Fernlehreaufgaben: Lesen von Texten und Ausarbeitung von Fragen zu den Texten: max. 15 Punkte. Die ausgearbeiteten Fragen sind jeweils bis zur nächsten Einheit in Papierform mitzubringen. Bitte beachten Sie die Zitierregeln der FH Campus Wien!
Mind. 33 Punkte (60% der Gesamtpunkte) sowie eine positive schriftl. Prüfung (mind. 24 Punkte) sind für eine positive Beurteilung erforderlich.

Lehr- und Lernmethode

Vortrag mit der Möglichkeit Fragen zu stellen
Fernlehre: Ausarbeitung von Texten

2 3
Risk Assessment ILV

Risk Assessment ILV

Vortragende: Mag. Dr. Hannes Henzinger, BA, Mag. (FH) Georg Mitterer

2 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Gefährdungs- und Risikoeinschätzung ist eine wichtige Aufgabe der Sozialarbeit in der Kinder- und Jugendhilfe. Zentraler Inhalt dieser LV ist die Vorstellung von Risk Assessment Instrumenten und deren Methodik, Diskussion und Anwendung von Werkzeugen, die diesen Prozess strukturieren. Eine praxisnahe Auseinandersetzung (anhand von Beispielfällen) mit Fokus auf der Einschätzung von Gefährdung von Kindern, Jugendlichen und Familien sollen diese Methoden näherbringen, aber auch zu kritischer Reflexion anregen. Die Ergebnisse der Risikoeinschätzung sollen in die weiteren Fallplanung integriert werden, um die Arbeit mit Familien zu ergänzen.

Prüfungsmodus

Immanenter Prüfungscharkter

Lehr- und Lernmethode

Vortrag, Diskussionen, Kleingruppenübungen

Sprache

Deutsch

2 2
Theorieansätze zur Traumapädagogik ILV

Theorieansätze zur Traumapädagogik ILV

Vortragende: Mag.a Barbara Neudecker, MA

2 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Grundlagen der Psychotraumatologie
Trauma vs. belastende Entwicklungseinflüsse
Traumafolgestörungen und Entwicklungstraumastörung
Transgenerationale Weitergabe von Traumata
Traumatherapeutische Verfahren
„Traumatherapie“ vs. "Psychotherapie"
Grundlagen der Traumapädagogik
„Pädagogik“ vs. „Therapie“ – die Möglichkeit korrektiver Erfahrungen
Traumapädagogische Konzepte

Prüfungsmodus

Schriftliche Klausur am Semesterende

Lehr- und Lernmethode

Vortrag und Diskussion

Sprache

Deutsch

2 2
Wissenschaftliches Schreiben SE

Wissenschaftliches Schreiben SE

Vortragende: Rene Fischbacher, BA MA

1 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

> Reflexion des eigenen Schreibhandelns
> Schreibprozess und -phasen, Schwierigkeiten beim Schreiben, Schreib- und Lesetechniken
> Merkmale von Wissenschaft, Typen von Forschungsfragen, inhaltliche Eckpfeiler von Masterarbeiten identifizieren
> Zitieren, Paraphrasieren, Textfeedback

Prüfungsmodus

Abgabe schriftlicher Arbeitsaufträge (max. 80 Punkte) und Mitarbeit (max. 20 Punkte)

Notenschlüssel:
90 bis 100 Punkte = Sehr gut
80 oder 85 Punkte = Gut
70 oder 75 Punkte = Befriedigend
60 oder 65 Punkte = Genügend
0 bis 55 = Nicht Genügend

Nähere Informationen: siehe Infoblatt auf Moodle

Lehr- und Lernmethode

Inputs, Gruppenarbeiten, Partnerarbeiten, Einzelarbeiten, Diskussion, Fernlehre (Arbeitsaufträge)

Sprache

Deutsch

1 2
Übungen zu pädagogischsozialtherapeutischer Arbeit mit Kindern und Familien UE

Übungen zu pädagogischsozialtherapeutischer Arbeit mit Kindern und Familien UE

Vortragende: Mag. Renate Doppel

2 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

Die Übungen bauen auf die Inhalte der gleichnamigen VO auf. Anhand von Fallbeispielen und Videosequenzen sollen theoretische Ansätze, Fachbegriffe und Methoden besser verstanden werden und ein Transfer in die Praxis stattfinden.

Prüfungsmodus

immanent
kurze schriftliche Stellungnahmen zu den Fallbeispielen

Lehr- und Lernmethode

Fallstudien und Videoanalysen in Einzel- und Gruppenarbeiten

Sprache

Deutsch

2 3
Übungen zu traumaintegrierendem professionellem Handeln UE

Übungen zu traumaintegrierendem professionellem Handeln UE

Vortragende: Mag.a Barbara Neudecker, MA, Mag. (FH) Kathrin Weninger, MA

2 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Vertiefung der Inhalte aus der LV "Theorieansätze zur Traumapädagogik"

Prüfungsmodus

Anwesenheit und Mitarbeit in der Lehrveranstaltung
Schriftliche Hausarbeit

Lehr- und Lernmethode

praktische Übungen

Sprache

Deutsch

2 2

Lehrveranstaltung SWS ECTS
Aktueller Diskurs SE

Aktueller Diskurs SE

Vortragende: Dr. Helmuth Figdor

1 SWS
2 ECTS
1 2
Diagnostisches Fallverstehen in komplexen Familiensystemen UE

Diagnostisches Fallverstehen in komplexen Familiensystemen UE

Vortragende: Mag.a Dr.in Judit Barth-Richtarz, MA, Drin.phil. Karin Johanna Lebersorger

2 SWS
2 ECTS
2 2
Didaktik der Elternbildung und professionelles Handeln im Sozialraum SE

Didaktik der Elternbildung und professionelles Handeln im Sozialraum SE

Vortragende: Mag. Renate Doppel

2 SWS
2 ECTS
2 2
Frühe Hilfen SE

Frühe Hilfen SE

Vortragende: Mag.a Dr.in Judit Barth-Richtarz, MA

2 SWS
3 ECTS
2 3
Gutachtenerstellung SE

Gutachtenerstellung SE

Vortragende: Mag. Irina Posteiner-Schuller, MA

1 SWS
2 ECTS
1 2
Masterarbeit - Erstellung 2 SE

Masterarbeit - Erstellung 2 SE

Vortragende: FH-Prof.in Mag.a Judith Haberhauer, Mag. (FH) Kathrin Weninger, MA

1 SWS
8 ECTS
1 8
Masterkolloquium KO

Masterkolloquium KO

Vortragende: Mag.a Dr.in Judit Barth-Richtarz, MA

0 SWS
3 ECTS
0 3
Präventionsansätze und Bildungstheorien im Familienkontext VO

Präventionsansätze und Bildungstheorien im Familienkontext VO

Vortragende: Mag.a Dr.in Judit Barth-Richtarz, MA

2 SWS
3 ECTS
2 3
Sozialpädagogische Familienarbeit VO

Sozialpädagogische Familienarbeit VO

Vortragende: Univ.-Prof. Dr. Klaus Wolf

2 SWS
2 ECTS
2 2
Übungen zu sozialpädagogischer Familienarbeit im Rahmen von Fremdunterbringungsprozessen UE

Übungen zu sozialpädagogischer Familienarbeit im Rahmen von Fremdunterbringungsprozessen UE

Vortragende: Mag. (FH) Dr.in phil. Elizabeth Baum-Breuer, Mag.a Theresa Mühlberger

2 SWS
3 ECTS
2 3

Unterrichtszeiten
Die Präsenzveranstaltungen finden geblockt von Donnerstag bis Samstag in den Zeiten zwischen 8.45 und 18.15 Uhr statt.
Die voraussichtlichen Unterrichtstage, vorbehaltlich Änderungen für das Studienjahr 2019/20:
Übersicht Präsenzblöcke (PDF)

Unterrichtssprache
Deutsch, im Zuge der Internationalisation @ home -Aktivitäten der FH Campus Wien kann der Unterricht durch Gastlehrende fallweise in englischer Sprache erfolgen.

Wahlmöglichkeiten im Curriculum
Angebot und Teilnahme nach Maßgabe zur Verfügung stehender Plätze. Es kann zu gesonderten Auswahlverfahren kommen.

Offene Lehrveranstaltungen

Sie haben auch die Möglichkeit, ausgewählte offene Lehrveranstaltungen anderer Studiengänge bzw. Departments zu besuchen. Details zur Anmeldung finden Sie hier.

1. Sponsion des Masterstudiums Kinder- und Familienzentrierte Soziale Arbeit

Am 3. Dezember 2018 verlieh Rektorin Barbara Bittner den Mastertitel an die ersten Absolvent*innen des Masterstudiums Kinder- und Familienzentrierte Soziale Arbeit. Die Festreden hielten Jürgen Czernohorszky, Johannes Köhler und Ingo Vogl während die Band „Little Big Sea“ für eine stimmungsvolle Rahmung des Programms sorgte.

Weitere Impressionen auf flickr

 

 

 

Absolvent*innen Masterstudium Kinder- und familienzentrierte Soziale Arbeit

Karrierechancen

Als Expertin bzw. Experte in der Kinder- und Familienzentrierten Sozialen Arbeit erwarten Sie breit gestreute Aufgaben in der Kinder- und Jugendhilfe sowie im Gesundheits- und Justizbereich. Sie eignen sich hervorragend als Fach- und Führungskräfte in interdisziplinären Teams. Ihre gemeinsame Aufgabe ist es, Kinder, Jugendliche und Familien im ambulanten, teilstationären und stationären Bereich optimal zu versorgen. Dazu gehören Angebote wie verlängerte Krisenarbeit, Elternkompetenztraining, nachgehende Familienarbeit und -coaching, die sich mittlerweile zu Standards entwickelt haben. Mögliche Tätigkeitsfelder sind:

  • Eltern-Kind-Zentren
  • Erstberatungshotlines
  • Familienarbeit im Asylwesen
  • Familiengerichtshilfe
  • Gutachterliche Tätigkeit
  • Heilpädagogische Einrichtungen
  • Jugendgerichtshilfe
  • Kinder- und Jugendanwaltschaft
  • Kinderbeistand vor Gericht
  • Kinderhospizarbeit und Familienbegleitung bei Todesfall
  • Kinderkrankenanstalten
  • Krisen- und Kinderschutzzentren
  • Lehre und Forschung
  • Regionale Familien-/Erziehungsberatungsstellen
  • Regionalstellen der Kinder- Jugendhilfe
  • Schulsozialarbeit mit Schwerpunkt Familienberatung
  • Soziale Arbeit in der Kinder- u. Jugendpsychiatrie
  • Soziale Arbeit in Gemeinschaftsordinationen und Gesundheitszentren
  • Sozialpädagogische Einrichtungen
  • Sozialpädiatrische Zentren
  • Sozialräumliche Jugendarbeit
  • Sozial-und familienpädagogische Dienste

Aufnahme

  • Bachelor oder vergleichbarer Abschluss an einer Hochschule mit in Summe 180 ECTS

    • Bachelor/Diplom Soziale Arbeit an einer Fachhochschule
    • Bachelor in anderen verwandten Studienrichtungen der Sozial -/Bildungswissenschaften

      Fachliche Zugangsvoraussetzung ist der Nachweis einer Mindestanzahl von in Summe 60 ECTS in den nachfolgend aufgelisteten Kernfachbereichen.
      Es müssen dabei Fächer in den Bereichen Kommunikationskompetenzen (mind. 15 ECTS), wissenschaftliches Arbeiten und Forschen (mind. 10 ECTS), Interventionsformen (mind. 10 ECTS), Handlungsfelder der Sozialen Arbeit (mind. 15 ECTS) und Bezugswissenschaftliches Wissen der Sozialen Arbeit (mind. 10 ECTS) abgedeckt sein.

      Im Einzelfall entscheidet die Studiengangsleitung.

  • Diplom einer Akademie für Soziale Arbeit (einer dreijährigen Akademie für Sozialarbeit)
  • Gleichwertiges ausländisches Zeugnis
    Gleichwertig ist es, wenn es völkerrechtlich vereinbart ist oder nostrifiziert wurde. Die Studiengangsleitung kann das Zeugnis auch im Einzelfall anerkennen.
  • Regelung für Studierende aus Drittstaaten

Für Ihre definitive Bewerbung brauchen Sie folgende Unterlagen:

  • Ausgefüllter tabellarischer Lebenslauf (das Formular kann im Bewerbungsportal herunter geladen werden)
  • Nachweis der akademischen Zulassungsvoraussetzung (Sponsionsurkunde bzw. Abschlusszeugnis)
  • unterschriebener Ausdruck der Online-Bewerbung (das Formular wird Ihnen nach Abschluss der Online-Bewerbung elektronisch zugeschickt)

Bitte beachten Sie
Ein Zwischenspeichern der Online-Bewerbung ist nicht möglich. Sie müssen Ihre Bewerbung in einem Durchgang abschließen.

Wenn Sie die formalen Voraussetzungen erfüllen, werden in der ersten Stufe berufsbiografische Aspekte, die sich Ihrem tabellarischen Lebenslauf (eingefordert bei Ihrer persönlichen Bewerbung) ergeben, gewichtet und mit einem objektiven Punktesystem verknüpft. Nach erfolgreicher Absolvierung der ersten Stufe des Aufnahmeverfahrens werden Sie zu einer Präsentation und Diskussion eines relevanten Themas bzw. einer Fragestellung aus bzw. für die Praxis eingeladen.

3 Fragen - 3 Antworten zum Aufnahmeverfahren an der FH Campus Wien

"Wie komme ich zur FH Campus Wien?"
Diese und andere Fragen klären wir in dem Video.

Studieren mit Behinderung

Sie möchten sich für das Studium bewerben und brauchen aufgrund einer Behinderung, chronischen Erkrankung oder Einschränkung Unterstützung? Kontaktieren Sie bitte:

Mag.a Ursula Weilenmann
Mitarbeiterin Gender & Diversity Management
gm@fh-campuswien.ac.at


Kontakt

Sekretariat

Florian Toifl, BA
Lucia Fuchsberger

Favoritenstraße 226, B.2.28
1100 Wien
T: +43 1 606 68 77-3320
F: +43 1 606 68 77-3329

kifasoz@fh-campuswien.ac.at

Fragen zum Studiengang und zur Bewerbung richten Sie bitte an das Sekretariat.

Öffnungszeiten an Unterrichtstagen
Do 8.30 – 12.00 und 13.00 – 16.00
Fr 8.30 – 12.00 und 13.00 – 16.00

und nach Vereinbarung per Telefon oder E-Mail

Lehrende und Forschende



> INUAS Konferenz: Leistbares Wohnen für alle

24.10.2019 // „Planung von leistbarem Wohnraum ist ein langfristiger Prozess, der nicht beim Bauen endet“, greift Wohn- und Stadtforscherin Isabel Glogar einen Themenkomplex der INUAS Konferenz auf. „Und es erfordert die Zusammenarbeit und Kommunikation unterschiedlicher Disziplinen.“ mehr


> Internationale Keynote-Speaker*innen übers Wohnen bei INUAS Konferenz

Frau mit Kind auf einem Platz in der Seestadt Aspern

04.10.2019 // „Das Besondere der INUAS Konferenz ist, dass Agierende aus Wissenschaft, Stadtentwicklung und Wohnbaupolitik sowie aus einer Vielzahl unterschiedlicher Länder zusammenkommen und drängende Fragen erörtern“, sagt Marc Diebäcker. Das Thema Wohnen in wachsenden Städten birgt viel Diskussionsstoff, denn die Frage einer sozialen und nachhaltigen Stadt wird sich nicht in den Zentren, sondern in ihren peripheren Ballungsräumen entscheiden. mehr


> Das war der IFSW-Student’s Day 2019

Doris Stephan und Stephanie Steyrer am IFSW Students Day

02.10.2019 // Doris Stephan und Stephanie Steyrer vom Department Soziales organisierten in Kooperation mit dem österreichischen Berufsverband der Sozialarbeiter*innen (obds) am 10.09.2019 den IFSW-Student´s Day an der FH Campus Wien. Dieser war Teil der heurigen Europa-Konferenz der International Federation of Social Workers (IFSW) zum Thema „Human Dignity & Social Protection“. mehr

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Kooperationen

Wir arbeiten eng mit MAG ELF, Amt für Jugend und Familie sowie zahlreichen weiteren Organisationen des sozialen und des öffentlichen Sektors, Universitäten und Forschungsinstitutionen zusammen. Unser enger Kontakt mit Praxisstellen der Sozialen Arbeit und Sozialpädagogik sichert Ihnen Anknüpfungspunkte für Ihre berufliche Karriere oder Ihre Mitarbeit bei Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten. Viele unserer Kooperationen sind auf der Website Campusnetzwerk abgebildet. Ein Blick darauf lohnt sich immer und führt Sie vielleicht zu einem neuen Job oder auf eine interessante Veranstaltung unserer KooperationspartnerInnen!

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