Kinder- und Familienzentrierte Soziale Arbeit

Masterstudium, berufsbegleitend

Überblick

Immer mehr Kinder und Familien sind von multiplen biopsychosozialen Bedarfs- und Problemlagen wie Armut, gesundheitliche Gefährdung und damit verbundener Marginalisierung betroffen. Mit diesem Masterstudium haben Sie die Expertise, Betroffene in schwierigen Lebensphasen zu begleiten, zu beraten und gemeinsam Interventionen zu planen. Im Mittelpunkt steht das Kindeswohl und dafür die elterlichen Kompetenzen zu stärken. Mitentwickelt und unterstützt wird der Masterstudiengang von der MAG ELF, Amt für Jugend und Familie.

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Florian Toifl, BA
Nina 
Šmon, BA
Kelsenstraße 2, S.4.20
1030 Wien
T: +43 1 606 68 77-3320
F: +43 1 606 68 77-3329
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Frau Herr

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Studiendauer
4 Semester
Organisationsform
berufsbegleitend
120ECTS
Unterrichtssprache Deutsch
30Studienplätze
Abschluss
Master of Arts in Social Sciences (MA)

Bewerbungsfrist für das Studienjahr 2022/23

15. Oktober 2021 bis 30. April 2022

Studienbeitrag / Semester

€ 363,361

+ ÖH Beitrag + Kostenbeitrag2

 

1 Studienbeitrag für Studierende aus Drittstaaten € 727,- pro Semester


2 für zusätzliche Aufwendungen rund ums Studium 
(derzeit bis zu € 83,- je nach Studiengang bzw. Jahrgang)

Was Sie mitbringen

Idealerweise arbeiten Sie bereits mit Kindern, Jugendlichen und ihren Familien, sodass Sie mit den Anforderungen dieses besonderen Tätigkeitsbereiches vertraut sind und seine Herausforderungen praxisnah erleben. Sie haben ein großes Interesse, auf Basis Ihrer neu gewonnene Expertise Interventionsformen weiterzuentwickeln und in der Praxis anzuwenden.

Whatchado Rica Ehrhardt

Rica Ehrhardt hat bei uns das Bachelorstudium Soziale Arbeit abgeschlossen und danach das Masterstudium Kinder- und Familienzentrierte Soziale Arbeit begonnen. „Der wichtigste Ratschlag in meinem Leben ist die Einstellung meiner Oma – es wird schon passen“, sagt Rica. Sie ist im vierten Semester und findet die Diskussion und den Austausch untereinander am Coolsten: "Es fließen so viele Perspektiven mit ein, es ist sehr bereichernd.“

Zum Video: Rica über das Bachelorstudium Soziale Arbeit

Was wir Ihnen bieten

Das Studium wurde gemeinsam mit der MAG 11, Amt für Jugend und Familie sowie mit weiteren Fachexpert*innen aus der Sozialarbeit und der Sozialpädagogik entwickelt. Das garantiert ein bedarfsgerechtes Curriculum und einen evidenzbasierten Zugang zu Forschung und Entwicklung. Wir sind österreichweit mit Praxisstellen und Forschungseinrichtungen der Sozialen Arbeit und Sozialpädagogik eng vernetzt und gewinnen aus diesem Netzwerk hervorragende Expert*innen für die Lehre. An der Schnittstelle von Forschung, Praxis und Lehre ist an der FH Campus Wien ein eigenes Kompetenzzentrum für Soziale Arbeit (KOSAR) angesiedelt, das Wissens- und Innovationspotenziale zusammenführt. In einer großen Studie untersuchte das KOSAR beispielsweise im Auftrag der MAG 11 die „Lebenswelt der Pflegekinder in der Wiener Nachkriegszeit von 1955 bis 1970“, um die Fremdunterbringung von Kindern und Jugendlichen in Pflegefamilien historisch aufzuarbeiten. Praxisnähe zeichnet nicht nur Lehre und Forschung, sondern auch die Campus Lectures aus, eine Veranstaltungsreihe mit hochkarätigen externen Expert*innen, zu der die FH Campus Wien regelmäßig einlädt.

Was macht das Studium besonders

  • Aufbau hochspezialisierter Kompetenzen mit besonderem Blick auf das Kind und seine Bezugspersonen
  • Profitieren vom bedarfsgerechten Curriculum durch Kooperation mit MAG ELF, Amt für Jugend und Familie
  • Erwerb eines wissenschaftlich-reflexiven Zugangs zu Fragen der beruflichen Praxis

Kinder und Familien sind zunehmend von multiplen biopsychosozialen Bedarfs- und Problemlagen wie Armut, gesundheitliche Gefährdung und damit verbundener Marginalisierung betroffen. Vor diesem Hintergrund besteht ein großer Bedarf nach Expertinnen bzw. Experten, die in der Lage sind, das komplexe Zusammenspiel von individuellen, familiären und sozialen Risikofaktoren zu analysieren. Gemeinsam mit den Familien können sie bedarfs- bzw. bedürfnisgerechte Interventionen planen. Insgesamt geht es darum, elterliche Kompetenzen zu stärken, förderliche Entwicklungsprozesse (wieder) in Gang zu bringen und drohende Kindeswohlgefährdungen abzuwenden. In verschiedenen Settings gilt es, alltags- und lebensweltbezogen zu beraten, zu begleiten, sozialtherapeutisch zu behandeln, zu fördern und zu betreuen. Das in Kooperation mit der MAG ELF, Amt für Jugend und Familie entwickelte Curriculum spiegelt die verschiedenen Bedarfslagen der Praxis wieder. Sie profitieren von zahlreichen Lehrenden aus der Praxis und entwickeln gleichzeitig einen wissenschaftlich-reflexiven Zugang.


Was Sie im Studium lernen

Im Studium vertiefen Sie sich in aktuelle wissenschaftliche Theorien der Arbeit mit Kindern und Familien. Sie erwerben ein umfassendes Wissen über Entwicklung, Entwicklungsprobleme, Bindung und familiäre Beziehungen.

Im Laufe der Ausbildung trainieren Sie Ihr diagnostisches Fallverstehen, um komplexe Familiendynamiken zu erkennen und entsprechend zu interpretieren. Zudem erweitern Sie Ihre Fähigkeiten in der Gesprächsführung mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen und erwerben Kompetenzen für sozialtherapeutische Interventionsformen in verschiedensten Praxisfeldern der Sozialen Arbeit.

Als Vorbereitung auf die sozialarbeitswissenschaftliche Praxisforschung und die Entwicklung von Praxisgestaltungsmodellen setzen Sie sich mit quantitativen und qualitativen Forschungsmethoden der Sozialforschung auseinander.

Lehrveranstaltungsübersicht

LehrveranstaltungSWSECTS
Konzepte biopsychosozialer Gesundheit VO

Konzepte biopsychosozialer Gesundheit VO

Vortragende: Mag.a Sandra Anders

2SWS
4ECTS

Lehrinhalte

Der Fokus liegt in der Vermittlung eines Wissens über biopsychosoziale Modelle von Gesundheit und Krankheit (beispielsweise Salutogenese, Vulnerabilitäts-Stressmodell, Resilienz, capability approach) anhand der Situation von Kindern psychisch kranker Eltern. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf den Bedürfnissen und Bewältigungsstrategien von Kindern, deren Eltern psychisch erkrankt sind, sowie zentralen Aspekten der sozialtherapeutischen Arbeit mit diesen Kindern und ihren Eltern.

Prüfungsmodus

Schriftliche Abschlussprüfung

Lehr- und Lernmethode

Vortrag und Diskussion

Sprache

Deutsch

24
Psychosoziale Diagnostik und Indikation ILV

Psychosoziale Diagnostik und Indikation ILV

Vortragende: Mag.a Dr.in Judit Barth-Richtarz, MA

2SWS
4ECTS

Lehrinhalte

Vorgestellt werden ausgewählte aktuelle Diskurse zur psychosozialen Diagnostik sowie zur klassifikatorischen und psychodynamische Einordnung von kindlichen Verhaltensauffälligkeiten bzw. Symptomen, Entwicklungsstörungen und Erziehungsschwierigkeiten. Als Voraussetzung für ein Verstehen werden die Genese und Bedingungszusammenhänge typischer Verhaltensauffälligkeiten und (Entwicklungs-)Schwierigkeiten im Kindesalter beleuchtet (z.B. Ad(H)S, Enuresis, Enkopresis, aggressives Verhalten,...). Es erfolgt die Darstellung eines diagnostischen Prozesses vom Erstgespräch bis zur Interventionsplanung, unter Berücksichtigung zentraler Voraussetzungen für förderliche und erfolgreiche diagnostische Prozesse.
Ein Fokus liegt weiters auch auf der Gestaltung von diagnostischen Prozessen in Zwangskontexten.

Prüfungsmodus

Schriftliche Abschlussprüfung
Fernlehreaufgaben

Lehr- und Lernmethode

Vortrag und Diskussion
Fernlehreaufgaben: Übung und Reflexion

Sprache

Deutsch

24
Übungen zu Konzepten biopsychosozialer Gesundheit UE

Übungen zu Konzepten biopsychosozialer Gesundheit UE

Vortragende: Mag. Dr. Peter Schernhardt

1SWS
3ECTS
13
Wissenschaftliches Schreiben SE

Wissenschaftliches Schreiben SE

Vortragende: Mag.a (FH) Andrea Kropik, MSc

1SWS
2ECTS
12
Besonderheiten psychosozialer kindlicher Entwicklung VO

Besonderheiten psychosozialer kindlicher Entwicklung VO

Vortragende: Mag.a Dr.in Judit Barth-Richtarz, MA

2SWS
3ECTS

Lehrinhalte

In der LV werden für die Kinder- und Familienzentrierte Soziale Arbeit relevante Entwicklungs- und Objektbeziehungstheorien der ersten Lebensjahre vorgestellt und deren praktischer Bezug anhand von Fallbeispielen dargestellt. Die Absolvent*nnen erwerben Kenntnisse über kindliche Grundbedürfnisse, förderliche und hinderliche Entwicklungsbedingungen sowie Entwicklungsbeeinträchtigungen und Störungen im Kindesalter. Ein weiterer Schwerpunkt liegt in der Vermittlung zentraler Aspekte in der Beratung von Eltern angesichts von Entwicklungsschwierigkeiten ihrer Kinder.

Prüfungsmodus

Schriftliche Abschlussprüfung
Fernlehreaufgaben: selbständiges Studium von Texten

Lehr- und Lernmethode

Vortrag und Diskussion
Fernlehreaufgaben: Ausarbeitung von Texten

Sprache

Deutsch

23
Gesprächsführung in Mehrpersonensettings UE

Gesprächsführung in Mehrpersonensettings UE

Vortragende: Mag.a (FH) Andrea Kropik, MSc, Mag.a Irina Posteiner-Schuller, MA

2SWS
3ECTS

Lehrinhalte

In Bezug auf den unmittelbaren KlientInnenkontakt als auch auf die interdisziplinäre Zusammenarbeit werden die Grundannahmen und Prinzipien der systemischen Beratung (Systemtheorie, Konstruktivismus) sowie der psychoanalytischen Beratung (Umgang mit Übertragungs- und Gegenübertragungsprozessen, Szenisches Verstehen, fördernder Dialog) erörtert. Der Fokus richtet sich zum einen auf die systemische Perspektive mit ihrem Blick auf Ressourcen und Lösungen und zum anderen auf den förderlichen Beziehungsaufbau zu den Klient*innen und das Entstehen eines tragfähigen Arbeitsbündnisses.
Zusätzlich erfolgt eine intensive Auseinandersetzung mit der Thematik des Konfliktmanagements.
In Übungen werden Kompetenzen im Umgang mit komplexen Gesprächssituationen im Mehrpersonensetting (Familiengespräche, Helfer*innenkonferenzen...) vermittelt.

Prüfungsmodus

Schriftliche Abschlussarbeit bzw. Erstellung von Protokollen

Lehr- und Lernmethode

Analyse von videografierten und transkribierten Gesprächssituationen
Übungen in Form von Rollenspielen
Rückbindung an theoretische Grundlagen und Modelle

Sprache

Deutsch

23
Psychosoziale Kommunikation und Beratung ILV

Psychosoziale Kommunikation und Beratung ILV

Vortragende: Mag.a (FH) Andrea Kropik, MSc

2SWS
3ECTS

Lehrinhalte

In der Lehrveranstaltung erfolgt eine theoretische Verortung von Kommunikation und Interaktion im Rahmen des sozialtherapeutischen Beratungsprozesses und/oder Behandlungsprozesses. Studierende setzen sich mit unterschiedlichen Menschenbildern und Konstruktionen von Familie (z.B. humanistisch, tiefenpsychologisch, systemisch-konstruktivistisch) auseinander und reflektieren deren Bedeutung für die Gesprächsführung. Ein Schwerpunkt liegt weiters auf den Grundannahmen und Prinzipien der systemischen Beratung (Systemtheorie, Konstruktivismus).
In Übungen werden der Umgang mit schwierigen Gesprächssituationen in unterschiedlichen Settings erprobt, die eigene Kommunikations- und Beratungskompetenz erweitert und insbesondere ein Bewußtsein über die Bedeutung eigenen Erlebens in Gesprächssituationen und eigener Haltungen geschaffen.

Prüfungsmodus

Immanenter Prüfungscharakter:
Seminararbeit
Fernlehreaufgaben

Lehr- und Lernmethode

Vortrag und Diskussion
Gruppenarbeiten

Sprache

Deutsch

23
Qualitative Forschungsmethoden VO

Qualitative Forschungsmethoden VO

Vortragende: Mag. Dr. Andrea Schaffar

1SWS
2ECTS

Lehrinhalte

Die Lehrveranstaltung führt in die "Logik" sowie Grundbegriffe qualitativer Sozialforschung ein.
Die Studierenden erhalten einen Überblick über Erhebungs- und Auswertungsverfahren der qualitativen empirischen Sozialforschung. Es werden ausgewählte Erhebungsinstrumente und Auswertungsmethoden (z.B. Themenanalyse nach Froschauer/Lueger, Inhaltsanalyse nach Mayring, grounded theory nach Strauss, Narrationsanalyse nach Schütze, Dokumentarische Interpretation nach Bohnsack, Strukturale Hermeneutik nach Oevermann, Tiefenhermeneutik nach Lorenzer) vorgestellt bzw. an exemplarischen Beispielen praxisorientiert vermittelt.

Prüfungsmodus

Anwesenheit mind. 80%, Mitarbeit in den LV-Terminen
Einzelaufgaben:
Standortbestimmung: 2
Übung Freewriting 3
Übung und Abschlussreflexion Qualitative Forschungmethoden: 2

Gruppenaufgaben:
UE Forschungshaltungen 8
UE Sozialwissenschaftliche Begrifflichkeiten Bourdieu: 10
UE Ideensammlung und Entwurf Forschungsthema: 3

Lehr- und Lernmethode

Vortrag und Diskussion
Präsentationen, Textarbeit und Gruppenarbeiten
Fernlehreaufgaben: Übung und Reflexion

Sprache

Deutsch

12
Quantitative Forschungsmethoden VO

Quantitative Forschungsmethoden VO

Vortragende: Dipl.-Rehapsych. (FH) Dr. Tina Eckstein-Madry

1SWS
2ECTS

Lehrinhalte

Den Studierenden werden grundlegende Kenntnisse zu gängigen quantitativen Erhebungsmethoden, im Speziellen zur standardisierten schriftlichen Befragung (Fragebogen), vermittelt. Sie lernen gute von schlechten Fragebögen zu unterscheiden (Gütekriterien) sowie eigene quantitative Erhebungen zu planen und auch durchzuführen. Weiters werden deskriptivstatistische Methoden zur Darstellung und Aufbereitung von Daten, wie z.B. Lage- und Streuungsmaße, Kontingenztafeln bearbeitet. In Folge
werden den Studierenden die elementaren Methoden der Inferenzstatistik, wie Korrelation und Signifikanztests, und deren inhaltlich korrekte Interpretation vermittelt.

Prüfungsmodus

Schriftliche Abschlussprüfung
Fernlehreaufgaben: Übung

Lehr- und Lernmethode

Vortrag und Gruppenarbeit
forschendes Lernen
Auswertung von Fallstudien in SPSS

Sprache

Deutsch

12
Übungen zu psychosozialer Diagnostik und Indikation UE

Übungen zu psychosozialer Diagnostik und Indikation UE

Vortragende: Tea Smit, BA MA

2SWS
4ECTS
24

LehrveranstaltungSWSECTS
Armut und sozialer Ausschluss von Familien ILV

Armut und sozialer Ausschluss von Familien ILV

Vortragende: Mag. (FH) Erich Fenninger

1SWS
1ECTS
11
Besonderheiten in der transkulturellen Arbeit mit Familien ILV

Besonderheiten in der transkulturellen Arbeit mit Familien ILV

Vortragende: Mag. Regula Mickel-Schnizer

1SWS
2ECTS
12
Migration und Familie ILV

Migration und Familie ILV

Vortragende: Daniela Krois, DSA, Mag.a (FH) Judith Ranftler, MA

1SWS
2ECTS
12
Rechtliche Rahmenbedingungen sozialtherapeutischer Sozialer Arbeit VO

Rechtliche Rahmenbedingungen sozialtherapeutischer Sozialer Arbeit VO

Vortragende: Mag. Josef Hiebl

1SWS
2ECTS
12
Übungen zu Psychosozialer Diagnostik und Interventionsplanung UE

Übungen zu Psychosozialer Diagnostik und Interventionsplanung UE

Vortragende: Tea Smit, BA MA

2SWS
4ECTS
24
Forschungsfelder zur Konzeptentwicklung SE

Forschungsfelder zur Konzeptentwicklung SE

Vortragende: Mag.a Irina Posteiner-Schuller, MA

1SWS
1ECTS
11
Gesprächsführung mit Kindern und Jugendlichen UE

Gesprächsführung mit Kindern und Jugendlichen UE

Vortragende: Dieter Dengel, Dr. Christoph Göttl

2SWS
3ECTS
23
Masterarbeit - Forschungsdesign UE

Masterarbeit - Forschungsdesign UE

Vortragende: Mag. Dr. Andrea Schaffar

2SWS
3ECTS
23
Motivierende und aktivierende Gesprächsführung UE

Motivierende und aktivierende Gesprächsführung UE

Vortragende: Gabriele Hödlmoser, Mag. Beatrix Steinhardt

2SWS
3ECTS
23
Praxisforschung SE

Praxisforschung SE

Vortragende: Peter Suchentrunk, MSc

1SWS
2ECTS
12
Psychosoziale Diagnostik und Interventionsplanung ILV

Psychosoziale Diagnostik und Interventionsplanung ILV

Vortragende: Mag.a Irina Posteiner-Schuller, MA

2SWS
4ECTS
24
Spezifische Ansätze der sozialpädagogischen Arbeit ILV

Spezifische Ansätze der sozialpädagogischen Arbeit ILV

Vortragende: Mag.a Cäcilia Kasper-Pichler, MA

2SWS
3ECTS
23

LehrveranstaltungSWSECTS
Krisenintervention und Deeskalationstechnik UE

Krisenintervention und Deeskalationstechnik UE

Vortragende: Mag. Holger Eich

2SWS
3ECTS

Lehrinhalte

Die Übung vermittelt Kenntnisse zu (sozial-)psychologischen Theorien zur Entstehung und Aufrechterhaltung von Eskalation und praxisorientierte Strategien der Krisenintervention und Interventionsplanung.

Krisen sind klassisches Einsatzgebiet familienorientierter Sozialarbeit. Ebenso verursacht Sozialarbeit aber auch Krisen und bewirkt sie Eskalationen (z. B. bei unfreiwilligen Maßnahmen, Fremdunterbringungen u. ä.).

Die Teilnehmer*innen sollen in der Übung damit verbundene Emotionen und Mechanismen reflektieren lernen.

Ausgehend vom Verständnis der Dynamik von Krisen und Eskalationen sollen Methoden der Vermeidung von Eskalationen und der Einflussnahme in akut eskalierten Situationen gelernt und ggf. geübt werden.

Prüfungsmodus

1) Mitwirkung an den Diskussionen / Rollenspielen [20]

2) Lektüre von Texten bzw. Beantwortung von Fragen zur Vorbereitung auf die jeweils nächste Übung [30]

3) Kritische Auseinandersetzung mit einer Eskalation bzw. einer Krise aus der bisherigen beruflichen Erfahrung [50]:
1. Objektive Darstellung des Sachverhaltes
2. Hypothesen
3. Selbstreflexion
4. Interventionsvorschläge
Dies kann in Form eines Referats im Rahmen der Übung erfolgen oder alternativ schriftlich als "Hausarbeit"

Lehr- und Lernmethode

Diskussion von Literatur

In der Gruppe wird anhand von Fallbeispielen gemeinsam versucht, deren Dynamik zu verstehen, Lösungswege zu finden und diese im Rollenspiel geübt und evaluiert.

Die TeilnehmerInnen sind eingeladen, Fälle aus ihrer beruflichen Praxis einzubringen.

Sprache

Deutsch

23
Masterarbeit - Erstellung 1 SE

Masterarbeit - Erstellung 1 SE

Vortragende: Mag. Dr. Andrea Schaffar

1SWS
10ECTS

Lehrinhalte

Die Studierenden erhalten relevante und prozessorientierte Unterstützung für den Beginn/Aufbau/Fortgang ihrer Masterarbeit.
Auf die unterschiedlichen Entwicklungsstände der Arbeiten wird dabei Rücksicht genommen.

Schwerpunkte liegen weiters auf:
-Formales (Termine, Ethik-Komitee...)
-Inhalt und Aufbau eines Exposés
-ZEWISS-Workshop
-Formulieren einer präzisen Forschungsfragestellung
- Selbstorganisation und einen Anfang setzen
- Konzeptentwicklung, Fragestellung, Forschungsfragen, Forschungsdesign entwickeln
-Gestaltung nach Bedürfnissen der Gruppe

Prüfungsmodus

Bei mind. 80% Anwesenheit: mit Erfolg teilgenommen

Lehr- und Lernmethode

Vortrag, Übungen, Workshops, Diskussion, Arbeit in Peergroups

110
Pädagogischsozialtherapeutische Arbeit mit Kindern und Familien VO

Pädagogischsozialtherapeutische Arbeit mit Kindern und Familien VO

Vortragende: Mag.a Irina Posteiner-Schuller, MA

2SWS
3ECTS

Lehrinhalte

Inhalt der LV ist die Auseinandersetzung mit dem aktuellen Stand der Fachdiskussion zu Sozialer Arbeit mit Multiproblemfamilien.
Detaillierte Darstellung:
-Im Fokus steht die aufsuchende pädagogisch-sozialtherapeutische Arbeit mit Familien mit Einzel- und Strukturkrisen.
-Kompetenzentwicklung im Feld sozialtherapeutischen Handelns.
-Es werden die Psychodynamiken und Persönlichkeitsmerkmale von High Risk Families erörtert, sowie das Interaktionsgeschehen zwischen KlientInnen und Fachkräften beleuchtet.
-Das Konzept des Szenischen Verstehens (Lorenzer, Trescher) wird eingebracht, sowie auch weitere kontextbezogene Themen (zB P. Crittenden).
-Grundsätze, Leitideen, Ziele und Herausforderungen der nachgehenden Familienarbeit

Prüfungsmodus

3 FL, schriftliche Prüfung am 27.01.2022, 14 Uhr
(reguläre Anwesenheitsbedingungen)

Lehr- und Lernmethode

Theorievermittlung, Festigung dieser durch Fallvignetten und Übungen im Rahmen der LV

23
Professionelles Handeln im Zwangskontext UE

Professionelles Handeln im Zwangskontext UE

Vortragende: Tea Smit, BA MA

2SWS
3ECTS
23
Risk Assessment ILV

Risk Assessment ILV

Vortragende: Mag. Dr. Hannes Henzinger, BA, Mag. (FH) Georg Mitterer

2SWS
2ECTS

Lehrinhalte

Gefährdungs- und Risikoeinschätzung ist eine wichtige Aufgabe der Sozialarbeit in der Kinder- und Jugendhilfe. Zentraler Inhalt dieser LV ist die Vorstellung von Risk Assessment Instrumenten und deren Methodik, Diskussion und Anwendung von Werkzeugen, die diesen Prozess strukturieren. Eine praxisnahe Auseinandersetzung (anhand von Beispielfällen) mit Fokus auf der Einschätzung von Gefährdung von Kindern, Jugendlichen und Familien sollen diese Methoden näherbringen, aber auch zu kritischer Reflexion anregen. Die Ergebnisse der Risikoeinschätzung sollen in die weitere Fallplanung integriert werden, um die Arbeit mit Familien zu ergänzen.

Prüfungsmodus

Immanenter Prüfungscharkter

Lehr- und Lernmethode

Vortrag, Diskussionen, Kleingruppenübungen

Sprache

Deutsch

22
Theorieansätze zur Traumapädagogik ILV

Theorieansätze zur Traumapädagogik ILV

Vortragende: Mag.a Barbara Neudecker, MA

2SWS
2ECTS

Lehrinhalte

Grundlagen der Psychotraumatologie
Trauma vs. belastende Entwicklungseinflüsse
Traumafolgestörungen und Entwicklungstraumastörung
Transgenerationale Weitergabe von Traumata
Traumatherapeutische Verfahren
„Traumatherapie“ vs. "Psychotherapie"
Grundlagen der Traumapädagogik
„Pädagogik“ vs. „Therapie“ – die Möglichkeit korrektiver Erfahrungen
Traumapädagogische Konzepte

Prüfungsmodus

Schriftliche Klausur am Semesterende

Lehr- und Lernmethode

Vortrag und Diskussion

Sprache

Deutsch

22
Übungen zu pädagogischsozialtherapeutischer Arbeit mit Kindern und Familien UE

Übungen zu pädagogischsozialtherapeutischer Arbeit mit Kindern und Familien UE

Vortragende: Mag. Renate Doppel

2SWS
3ECTS

Lehrinhalte

Die Übungen bauen auf die Inhalte der gleichnamigen VO auf. Anhand von Fallbeispielen und Videosequenzen sollen theoretische Ansätze, Fachbegriffe und Methoden besser verstanden werden und ein Transfer in die Praxis stattfinden.

Prüfungsmodus

immanent
kurze schriftliche Stellungnahmen zu den Fallbeispielen

Lehr- und Lernmethode

Fallstudien und Videoanalysen in Einzel- und Gruppenarbeiten

Sprache

Deutsch

23
Übungen zu traumaintegrierendem professionellem Handeln UE

Übungen zu traumaintegrierendem professionellem Handeln UE

Vortragende: Mag.a (FH) Andrea Kropik, MSc

2SWS
2ECTS
22
Ansätze der sozialtherapeutischen Arbeit VO

Ansätze der sozialtherapeutischen Arbeit VO

Vortragende: Mag. Dr. Peter Schernhardt

1SWS
1ECTS
11
Ethische Rahmenbedingungen sozialtherapeutischer Sozialer Arbeit VO

Ethische Rahmenbedingungen sozialtherapeutischer Sozialer Arbeit VO

Vortragende: FH-Prof. Mag. Dr. Johannes Vorlaufer

1SWS
1ECTS
11

LehrveranstaltungSWSECTS
Aktueller Diskurs SE 12
Diagnostisches Fallverstehen in komplexen Familiensystemen UE

Diagnostisches Fallverstehen in komplexen Familiensystemen UE

Vortragende: Mag.a Dr.in Judit Barth-Richtarz, MA, Drin.phil. Karin Johanna Lebersorger

2SWS
2ECTS
22
Didaktik der Elternbildung und professionelles Handeln im Sozialraum SE

Didaktik der Elternbildung und professionelles Handeln im Sozialraum SE

Vortragende: Jürgen Gerether, Dr. Judith Noske, Mag.a Irina Posteiner-Schuller, MA

2SWS
2ECTS
22
Frühe Hilfen SE

Frühe Hilfen SE

Vortragende: Mag.a Dr.in Judit Barth-Richtarz, MA, Mag. Sonja Cejka

2SWS
3ECTS
23
Gutachtenerstellung SE

Gutachtenerstellung SE

Vortragende: Mag.a Irina Posteiner-Schuller, MA

1SWS
2ECTS
12
Masterarbeit - Erstellung 2 SE

Masterarbeit - Erstellung 2 SE

Vortragende: Mag.a Irina Posteiner-Schuller, MA, Mag. Dr. Andrea Schaffar

1SWS
8ECTS
18
Masterkolloquium KO

Masterkolloquium KO

Vortragende: Mag.a Dr.in Judit Barth-Richtarz, MA

0SWS
3ECTS
03
Präventionsansätze und Bildungstheorien im Familienkontext VO

Präventionsansätze und Bildungstheorien im Familienkontext VO

Vortragende: Mag.a Dr.in Judit Barth-Richtarz, MA

2SWS
3ECTS
23
Sozialpädagogische Familienarbeit VO

Sozialpädagogische Familienarbeit VO

Vortragende: Univ.-Prof. Dr. Klaus Wolf

2SWS
2ECTS
22
Übungen zu sozialpädagogischer Familienarbeit im Rahmen von Fremdunterbringungsprozessen UE 23

Unterrichtszeiten
Die Präsenzveranstaltungen finden geblockt von Donnerstag bis Samstag in den Zeiten zwischen 8.45 und 18.15 Uhr statt.
Die voraussichtlichen Unterrichtstage, vorbehaltlich Änderungen für das Studienjahr 2021/22:
Übersicht Präsenzblöcke (PDF)

Unterrichtssprache
Deutsch

Wahlmöglichkeiten im Curriculum
Angebot und Teilnahme nach Maßgabe zur Verfügung stehender Plätze. Es kann zu gesonderten Auswahlverfahren kommen.

Offene Lehrveranstaltungen

Sie haben auch die Möglichkeit, ausgewählte offene Lehrveranstaltungen anderer Studiengänge bzw. Departments zu besuchen. Details zur Anmeldung finden Sie hier.

1. Sponsion des Masterstudiums Kinder- und Familienzentrierte Soziale Arbeit

Am 3. Dezember 2018 verlieh Rektorin Barbara Bittner den Mastertitel an die ersten Absolvent*innen des Masterstudiums Kinder- und Familienzentrierte Soziale Arbeit. Die Festreden hielten Jürgen Czernohorszky, Johannes Köhler und Ingo Vogl während die Band „Little Big Sea“ für eine stimmungsvolle Rahmung des Programms sorgte.

Weitere Impressionen auf flickr

 

 

Karrierechancen

Als Expertin bzw. Experte in der Kinder- und Familienzentrierten Sozialen Arbeit erwarten Sie breit gestreute Aufgaben in der Kinder- und Jugendhilfe sowie im Gesundheits- und Justizbereich. Sie eignen sich hervorragend als Fach- und Führungskräfte in interdisziplinären Teams. Ihre gemeinsame Aufgabe ist es, Kinder, Jugendliche und Familien im ambulanten, teilstationären und stationären Bereich optimal zu versorgen. Dazu gehören Angebote wie verlängerte Krisenarbeit, Elternkompetenztraining, nachgehende Familienarbeit und -coaching, die sich mittlerweile zu Standards entwickelt haben. Mögliche Tätigkeitsfelder sind:

  • Eltern-Kind-Zentren
  • Erstberatungshotlines
  • Familienarbeit im Asylwesen
  • Familiengerichtshilfe
  • Gutachterliche Tätigkeit
  • Heilpädagogische Einrichtungen
  • Jugendgerichtshilfe
  • Kinder- und Jugendanwaltschaft
  • Kinderbeistand vor Gericht
  • Kinderhospizarbeit und Familienbegleitung bei Todesfall
  • Kinderkrankenanstalten
  • Krisen- und Kinderschutzzentren
  • Lehre und Forschung
  • Regionale Familien-/Erziehungsberatungsstellen
  • Regionalstellen der Kinder- Jugendhilfe
  • Schulsozialarbeit mit Schwerpunkt Familienberatung
  • Soziale Arbeit in der Kinder- u. Jugendpsychiatrie
  • Soziale Arbeit in Gemeinschaftsordinationen und Gesundheitszentren
  • Sozialpädagogische Einrichtungen
  • Sozialpädiatrische Zentren
  • Sozialräumliche Jugendarbeit
  • Sozial-und familienpädagogische Dienste

Aufnahme

  • Bachelor oder vergleichbarer Abschluss an einer Hochschule mit in Summe 180 ECTS
    • Bachelor/Diplom Soziale Arbeit an einer Fachhochschule
    • Bachelor in anderen verwandten Studienrichtungen der Sozial -/Bildungswissenschaften

      Fachliche Zugangsvoraussetzung ist der Nachweis einer Mindestanzahl von in Summe 60 ECTS in den nachfolgend aufgelisteten Kernfachbereichen.
      Es müssen dabei Fächer in den Bereichen Kommunikationskompetenzen (mind. 15 ECTS), wissenschaftliches Arbeiten und Forschen (mind. 10 ECTS), Interventionsformen (mind. 10 ECTS), Handlungsfelder der Sozialen Arbeit (mind. 15 ECTS) und Bezugswissenschaftliches Wissen der Sozialen Arbeit (mind. 10 ECTS) abgedeckt sein.

      Im Einzelfall entscheidet die Studiengangsleitung.

Für Ihre definitive Bewerbung brauchen Sie folgende Unterlagen:

  • Ausgefüllter tabellarischer Lebenslauf (das Formular kann im Bewerbungsportal herunter geladen werden)
  • Nachweis der akademischen Zulassungsvoraussetzung (Sponsionsurkunde bzw. Abschlusszeugnis)
  • unterschriebener Ausdruck der Online-Bewerbung (das Formular wird Ihnen nach Abschluss der Online-Bewerbung elektronisch zugeschickt)

Bitte beachten Sie
Ein Zwischenspeichern der Online-Bewerbung ist nicht möglich. Sie müssen Ihre Bewerbung in einem Durchgang abschließen.

Wenn Sie die formalen Voraussetzungen erfüllen, werden in der ersten Stufe berufsbiografische Aspekte, die sich Ihrem tabellarischen Lebenslauf (eingefordert bei Ihrer persönlichen Bewerbung) ergeben, gewichtet und mit einem objektiven Punktesystem verknüpft. Nach erfolgreicher Absolvierung der ersten Stufe des Aufnahmeverfahrens werden Sie zu einer Präsentation und Diskussion eines relevanten Themas bzw. einer Fragestellung aus bzw. für die Praxis eingeladen.

3 Fragen - 3 Antworten zum Aufnahmeverfahren an der FH Campus Wien

"Wie komme ich zur FH Campus Wien?"
Diese und andere Fragen klären wir in dem Video.

Comiczeichnung Frau telefoniert und fragt: Wo sind die Videos?

Online-Infosessions verpasst?

Keine Sorge, für Studieninteressierte gibt es die Videos auf YouTube zum Nachschauen.

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Studieren mit Behinderung

Sollten Sie Fragen zur Barrierefreiheit oder aufgrund einer Beeinträchtigung einen spezifischen Bedarf beim Aufnahmeverfahren haben, kontaktieren Sie bitte aus organisatorischen Gründen so früh wie möglich Ursula Weilenmann unter barrierefrei@fh-campuswien.ac.at.

Da wir bemüht sind, bei der Durchführung des schriftlichen Aufnahmetests den individuellen Bedarf aufgrund einer Beeinträchtigung zu berücksichtigen, bitten wir Sie, bereits bei der Online-Bewerbung bei Frau Weilenmann bekanntzugeben, in welcher Form Sie eine Unterstützung benötigen.

Ihre Ansprechperson in der Abteilung Gender & Diversity Management:
Mag.a Ursula Weilenmann
Mitarbeiterin Gender & Diversity Management
barrierefrei@fh-campuswien.ac.at
https://www.fh-campuswien.ac.at/barrierefrei


Kontakt

Interimistische Studiengangsleitung Kinder- und Familienzentrierte Soziale Arbeit

Studiengangsleiterin Kinder- und Familienzentrierte Soziale Arbeit (Sabbatical)

Sekretariat

Florian Toifl, BA
Nina 
Šmon, BA
Kelsenstraße 2, S.4.20
1030 Wien
T: +43 1 606 68 77-3320
F: +43 1 606 68 77-3329
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Lageplan Kelsenstraße 2 (Google Maps)

Fragen zum Studiengang und zur Bewerbung richten Sie bitte an das Sekretariat.

Öffnungszeiten an Unterrichtstagen
Do, 8.30-12.00 Uhr und 13.00-16.00 Uhr
Fr, 8.30-12.00 Uhr und 13.00-16.00 Uhr
und nach Vereinbarung per Telefon oder E-Mail

Neuer Studienstandort ab 12.7.2021:
Ab 12.7.2021 befinden sich alle Studiengänge des Departments Soziales (Sekretariate, Büros, Lehrsäle) in der Kelsenstraße 2, 1030 Wien. Der gesamte Studienbetrieb findet ab WS 2021/22 an diesem Standort statt.

Lehrende und Forschende



> Ausgezeichnete Masterarbeit

Romana Iberer mit LR Ludwig Schleritzko

22.10.2021 // Prämiert wurden niederösterreichische Stipendiat*innen für ihre Abschlussarbeiten, die mit ausgezeichnetem Erfolg bewertet wurden. Aus dem Bezirk Wiener Neustadt konnte sich Romana Iberer über die Auszeichnung für ihre Masterarbeit im Studium Sozialraumorientierte und Klinische Soziale Arbeit an der FH Campus Wien freuen. mehr

Kooperationen und Campusnetzwerk

Wir arbeiten eng mit MAG ELF, Amt für Jugend und Familie sowie zahlreichen weiteren Organisationen des sozialen und des öffentlichen Sektors, Universitäten und Forschungsinstitutionen zusammen. Unser enger Kontakt mit Praxisstellen der Sozialen Arbeit und Sozialpädagogik sichert Ihnen Anknüpfungspunkte für Ihre berufliche Karriere oder Ihre Mitarbeit bei Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten. Viele unserer Kooperationen sind auf der Website Campusnetzwerk abgebildet. Ein Blick darauf lohnt sich immer und führt Sie vielleicht zu einem neuen Job oder auf eine interessante Veranstaltung unserer Kooperationspartner*innen!

Campusnetzwerk

Personen sitzen gemeinsam am Tisch und unterhalten sich fröhlich

Willkommen im Campusnetzwerk

Passende Stellenangebote finden, wertvolle Mentoring-Beziehungen aufbauen und berufliches Netzwerk erweitern – werden Sie Teil unserer Community!

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