WAVE Trophy

E-Mobility-Rallye zu Gast an der FH Campus Wien

26. September 2018, 17.30–20.30 Uhr, Festsaal, FH Campus Wien

Wave Trophy Österreich


WAVE steht für "World Advanced Vehicle Expedition" und ist die größte E-Mobility-Rallye der Welt. 

Details zur Route

© WAVE Trophy

Start: FR 21. Sept 2018 in Wangen im Allgäu (DE)

Ziel: SA 29. September 2018 Werfenweng (AT)

Gesamtstrecke: ca. 1.600 km

Steigungen insgesamt: ca. 14.600 m

Anzahl Etappenorte: ca. 40

Folgen Sie unserem WAVE-Team quer durch Österreich!


Der Masterstudiengang Green Mobility der FH Campus Wien ist bei der Rallye vertreten und lädt am 26. September zur Abendveranstaltung an der FH Campus Wien ein.

Programm

ab 15:00 Uhr Kaffee und Kuchen (nur für TeilnehmerInnen der WAVE Austria)
Eintreffen der TeilnehmerInnen der WAVE Trophy bei Phoenix Contact

16:30 Uhr Transfer für WAVE-TeilnehmerInnen (nur für TeilnehmerInnen der WAVE Austria)    
Bus-Transfer zur FH Campus Wien

17:30 Uhr Eröffnung  der Abendveranstaltung an der FH Campus Wien
> Heimo Sandtner, FH Campus Wien, Vizerektor für Forschung und Entwicklung

17:40 Uhr Kurzvorstellung der WAVE Trophy
> Louis Palmer, Tour Direktor WAVE

17:50 Uhr INSTADRIVE eASING als moderne Alternative zum Kauf von Elektrofahrzeugen
> Philipp Halla, Geschäftsführer INSTADRIVE

18:00 Uhr Elektromobilität in Österreich
> Henriette Spyra, Bundesministerium Verkehr, Innovation und Technologie, Stabstelle Mobilitätswende & Dekarbonisierung

18:15 Uhr Pause

18:30 Uhr Kurzvortrag ElektroMobilitätsClub Österreich
> Bernhard Kern, Präsident ElektroMobilitätsClub Österreich e.V.

18:35 Uhr Ladeinfrastruktur in Wien
> Jürgen Halasz, Wien Energie, Abteilungsleiter Energieeffiziente Lösungen

18:50 Uhr Aktuelle Entwicklungen und Produkte im Bereich der Ladeinfrastruktur
> Oliver K. Stöckl, General Manager Phoenix Contact E-Mobility GmbH

19:15 Uhr Masterstudium Green Mobility – Fachkräfte für die Zukunft
> Andreas Petz, FH Campus Wien, Studiengangsleiter Green Mobility

ab 19:30 Uhr Networking und Buffet 

Vorbehaltlich kurzfristiger Programm-Änderungen.

Anmeldung

hier anmelden

Wir bitten um Anmeldung. Die Teilnahme ist kostenlos.

Sollten Sie für Ihre Teilnahme etwas Bestimmtes benötigen, z. B. Gebärdensprach-Dolmetscher_in oder technische Unterstützung bei Höreinschränkung, kontaktieren Sie bitte bis spätestens 29.8.2018 Andrea Winkelbauer unter greenmobility@fh-campuswien.ac.at oder 01 606 68 77-2116. Aus organisatorischen Gründen ist eine spätere Anforderung leider nicht möglich.

Eindrücke von der WAVE

Studiengangsleiter Andreas Petz vor Autoreisezug

Startklar für die WAVE Austria

Am 20. September ging es los für unser WAVE-Team: Mit dem Autoreisezug fahren Andreas Petz (Studiengangsleiter Masterstudium Green Mobility, Foto) und Lukas Haider (Mitarbeiter Department Technik) über Nacht von Wien nach Feldkirch.

Auf dem Weg zum Start

21. September: Früh morgens geht es vom Autoreisezug runter und weiter zum Startpunkt der WAVE Austria, nach Wangen im Allgäu.

WAVE Austria: Offizielle Seite

Erste Ladung in Wangen im Allgäu

21. September: Gut im schönen Wangen angekommen, hat sich unserer fahrbarer Untersatz eine erste Ladung verdient.

Der WAVE-Start in Wangen steht kurz bevor

Start!

22. September: Louis Palmer, Tour Direktor und Erfinder der WAVE, schwenkt die Startflagge und somit kann es offiziell los gehen!

Louis Palmer mit Startflagge bei der WAVE Austria 2018
Ankunft im Kaunertal und Torbogen

Ankunft im Kaunertal

22. September: Eine abwechslungsreiche erste Etappe! Unser Team fährt heute von Wangen im Allgäu über Leutkirch, Hittisau, Feldkirch, Frastanz, Bürs und das Kaunertal bis nach Stams in Tirol.

Das Programm der WAVE Austria im Detail

Auf der Autobahn Richtung Alpbachtal

23. September: Auf dem Weg ins Alpbachtal beweist Andreas Petz, dass ein Elektrofahrzeug auf der Autobahn keinesfalls - wie oft behauptet - ein Verkehrshindernis ist.

Zum Video (Facebook)

Andreas Petz im Elektroauto auf der Autobahn
Gruppenfoto im Alpbachtal

23. September: In Reith im Alpbachtal werden alle Fahrzeuge zum Gruppenfoto aufgestellt. Wie das Ganze im Zeitraffer aussieht, sehen Sie hier:

Zum Video (Facebook)

 

 

Hier geht es zur Facebook-Veranstaltung

3 Fragen 3 Antworten

3 Fragen - 3 Antworten zur Elektromobilität

Oliver K. Stöckl ist General Manager der Phoenix Contact E-Mobility GmbH. Wir haben mit ihm über den Markt für Elektromobilität, die Herausforderungen für Zulieferer und den Fachkräftemangel gesprochen.

Wer vertritt unser Masterstudium Green Mobility bei der Elektromobilitäts-Rallye denn eigentlich? Wir haben mit unserem Fahrer-Team – Studiengangsleiter Andreas Petz und Masterstudierendem Lukas Haider – über ihre Motivation und ihre Erwartungen gesprochen.

Andreas Petz und Lukas Haider bei der Übergabe des Elektroautos von BMW

Was bedeutet das Thema Elektromobilität für dich persönlich?

Andreas Petz: Elektromobilität ist für mich ein Baustein zur Erreichung der angepeilten Klimaziele. Sie hilft vor allem, die hohe Schadstoffbelastung – hervorgerufen durch den überwiegenden Einsatz von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren – in den Städten zu reduzieren und trägt so zur Steigerung der Luft- und Lebensqualität in den urbanisierten Räumen bei. Zudem ist die Elektromobilität Kern meiner beruflichen Tätigkeit als Studiengangsleiter des Masterstudiengangs Green Mobility an der FH Campus Wien.

Lukas Haider: Mobilität ist ein grundlegendes menschliches Bedürfnis. Ich finde, die Elektrifizierung der Individualmobilität ist ein Zukunftsmodell, um dieses Bedürfnis umweltverträglich zu decken. Ich habe mich für das Masterstudium Green Mobility entschieden, weil es mir persönlich sehr wichtig ist, hier am Ball zu bleiben und gestalterisch in diesem wichtigen Zukunftsfeld aktiv zu sein.



Was ist deine Motivation, bei der WAVE mitzufahren?

Andreas Petz: Ich möchte diese Veranstaltung nutzen, um mein Netzwerk im Bereich der Elektromobilität zu pflegen und weitere Kontakte zu knüpfen. Die WAVE bietet auf ihrem Weg durch Österreich die Möglichkeit, der Bevölkerung das Thema Elektromobilität näher zu bringen und ist für uns die optimale Gelegenheit, den Masterstudiengang Green Mobility einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren.

Lukas Haider: Ich habe mich sehr über die Einladung meines Studiengangsleiters Andreas Petz gefreut, bei der WAVE mitzufahren – da musste ich nicht lange nachdenken! Ein besonderer Reiz für mich ist, verschiedene Aspekte der Elektromobilität unter ‚extremen‘ Umständen kennenzulernen, da wir zehn Tage von früh bis spät im E-Auto unterwegs sein werden.

Welche Erwartungen hast du? 

Andreas Petz: Ich freue mich auf interessante Personen, Gespräche und Vorträge und vor allem auch darauf, auf diesem Wege viele Orte in Österreich näher kennenzulernen.

Lukas Haider: Ich bin mir sicher, es wird eine interessante Zeit mit vielen spannenden Menschen und unterhaltsamen Momenten. Was meine Ausbildung betrifft, erhoffe ich mir Erkenntnisse in Hinblick auf die Praxistauglichkeit eines modernen E-Autos, aber auch auf die Herausforderungen im täglichen Einsatz.

Louis Palmer ist Tour Direktor der WAVE und hat vor sieben Jahren die größte E-Mobility-Rallye der Welt ins Leben gerufen. Wir haben ihn gefragt, wie es dazu kam und was sein Erfolgsrezept ist.

© Louis Palmer

Sie haben die WAVE, die größte E-Mobility-Rallye der Welt, 2011 ins Leben gerufen. Wie kam es dazu?

Vor genau 10 Jahren bin ich als erster Mensch mit einem solarbetriebenen Elektrofahrzeug, dem "Solartaxi", um die Erde gefahren. Auf meiner 54.000 km langen Reise wurde ich von einem gigantischen Medienecho begleitet: Sowohl PolitikerInnen als auch normale BürgerInnen, Hollywood-Stars und JournalistInnen fuhren mit mir mit. Das UNO-Umweltprogramm UNEP hat mich dafür in New York zum Champion of the Earth ausgezeichnet und mir die Rolle gegeben, mich weiterhin für die Sensibilisierung der Bevölkerung für nachhaltige Mobilität einzusetzen. So ist die WAVE entstanden! Ich lade alle ein, die ein E-Mobil besitzen, gemeinsam Spaß zu haben und zu zeigen, dass die E-Mobilität alltagstauglich ist. 

Die WAVE findet inzwischen sowohl in der Schweiz als auch in Österreich statt. Damit ist eine große organisatorische Herausforderung verbunden. Was ist Ihre Motivation und Ihr Erfolgsrezept?

Das Erfolgsrezept ist sicherlich meine Bekanntheit durchs Solartaxi – ein spannendes Programm, das jedes Jahr neu ausgearbeitet wird –, aber auch ein eingespieltes Team, das mich von Jahr zu Jahr auf der Tour in Sachen Technik und Logistik unterstützt. 

Doch der wichtigste Faktor ist, dass es immer mehr E-Fahrzeuge gibt und so überhaupt eine Volksbewegung – eine "Welle" – entstehen konnte. Was mich motiviert, ist die Mischung aus Sinn hinter der ganzen Bewegung und der Spaß, den ich dabei habe, wenn rund 100 Teams aus aller Welt gemeinsam eine unvergessliche Woche erleben.

Wenn Sie sich etwas wünschen könnten: Was soll sich bis zum Jahr 2025 in Hinblick auf Elektromobilität alles verändern?

Es sollten so viele E-Mobile wie möglich auf der Straße zugelassen sein, um die "Benziner" zu verdrängen.  Es gibt keinen Grund mehr, weshalb wir immer noch mit Benzin statt Solar-, Wind- und Wasserkraft herumfahren. Dieser Dinosaurier-Technologie werden nicht viele nachtrauern. 

Jürgen Halasz ist Leiter der Abteilung Energieeffiziente Lösungen bei Wien Energie. Wir haben ihm Fragen gestellt zur Infrastruktur in Wien und zum Thema innovative Geschäftsmodelle.

Halasz Jürgen © Kristine Veit

Ein wesentlicher Erfolgsfaktor für die Elektromobilität ist der flächendeckende Ausbau der Infrastruktur. Was sind die technischen Herausforderungen der wachsenden Akzeptanz von Elektromobilität?

Vom technischen Aspekt her sind die Herausforderungen für Errichter und Betreiber von Ladeinfrastruktur mittlerweile durchaus sehr gut beherrschbar. Vielmehr bedarf es nun seitens der Automobilhersteller eines breiten Angebots an bezahlbaren E-Fahrzeugen mit einer gewissen Mindestreichweite, was bei der ersten Fahrzeuggeneration noch nicht der Fall war.

Und dann gibt es noch rechtliche Hürden, die speziell in Bestandsobjekten eine Installation von Ladestationen verhindern. Wien Energie engagiert sich mit Nachdruck auch gemeinsam mit dem Bundesverband Elektromobilität Österreich (BEÖ), die entsprechenden Weichenstellungen herbeizuführen.

Wie sieht die Infrastruktur in Wien aktuell aus – wo kann ich mein Elektroauto derzeit laden? Und wie wird sich die Situation bis 2025 verändern?

Wien Energie verfügt in Wien und Umgebung über das dichteste Ladenetz Österreichs. Derzeit sind bereits über 830 Ladepunkte barrierefrei zugänglich, d.h. mit ad hoc-Bezahlmöglichkeit ausgestattet bzw. an das größte europäische Roaming-Ladenetz von Hubject angebunden und somit nicht nur für Wien-Energie-KundInnen, sondern für alle E-AutofahrerInnen nutzbar. Über 230 davon sind im Rahmen des Konzessionszuschlags der Stadt Wien hinsichtlich der Errichtung von 1.000 Ladestellen im öffentlichen Raum mittlerweile fertiggestellt und im Betrieb. Damit ist Wien Energie bereits sehr stark in Vorleistung gegangen, ein weiterer Ausbau findet jedenfalls statt. Darüber hinaus wurde gemeinsam mit Smatrics am Verteilerkreis Favoriten soeben der erste High Performance Charger Österreichs errichtet, bei dem eine Schnellladung mit bis zu 350 kW möglich ist.

Wie unterstützt die Wien Energie innovative Geschäftsmodelle (wie Car Sharing, E-Taxis, Smart City)?

 Wien Energie unterhält mit diversen Carsharing-Unternehmen (u. a. Greenmove/Stadtauto) Kooperationen betreffend die Nutzung von bestehender bzw. Errichtung von neuer Ladeinfrastruktur. Und wir sind in fast jedem Smart-City-Projekt Projektpartner der Stadt Wien bzw. der dafür verantwortlichen Wohnbauträger.

Henriette Spyra arbeitet im Bundesministerium Verkehr, Innovation und Technologie und leitet dort die Stabstelle Mobilitätswende & Dekarbonisierung. Wir haben mit ihr über die Herausforderungen und die Zukunft der Elektromobilität in Österreich gesprochen.

Henriette Spyra © privat

Frau Spyra, Sie arbeiten in der Stabstelle Mobilitätswende und Dekarbonisierung im Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie. Können Sie uns den Begriff „Dekarbonisierung“ im Bereich der Mobilität ein wenig erläutern?

„Dekarbonisierung“ bedeutet, dass man alle Prozesse, bei denen CO2 freigesetzt wird, durch Prozesse ersetzt, bei denen diese Freisetzung entweder ausbleibt oder kompensiert wird. In Österreich gilt das Ziel, bis 2050 einen CO2-neutralen Verkehrssektor zu erreichen. Speziell im Straßenverkehr bedeutet das mittelfristig den Umstieg auf Null- und Niedrigstemissionsfahrzeuge auf Basis erneuerbarer Energie. Das ist ein wichtiger Puzzlestein, damit wir im Verkehr das in der neuen österreichischen Klima- und Energiestrategie #mission2030 festgelegte Ziel erreichen. Bis 2030 sollen die CO2-Emissionen um 36 %, ausgehend von 2005 reduziert werden. Ganz wichtig ist dabei, über die reine Fahrzeugbetrachtung hinaus zu denken: Mobilität bedeutet Zugang zu Personen und Gütern – dieser muss erhalten, jedoch zukünftig nachhaltiger organisiert werden.

Daher folgt Österreich dem Prinzip 

  • Vermeiden (von nicht unbedingt erforderlichen Verkehren), 
  • Verlagern (auf effiziente Verkehrsträger wie öffentlichen Verkehr, Fahrrad oder zu Fuß gehen) und 
  • Verbessern (z.B. Umstieg auf Strom als Energiequelle).  

Welche Auswirkungen auf die Gesellschaft Österreichs hat Elektromobilität? Bringt sie ausschließlich Vorteile oder gibt es auch Herausforderungen?

Elektromobilität ist ein ganz wichtiger Baustein auf dem Weg zur Dekarbonisierung des Verkehrssektors. Mit unserem bereits hohen Anteil erneuerbarer Energien bei der Stromerzeugung haben wir in Österreich eine sehr gute Ausgangslage. Daher haben wir beispielsweise mit dem E-Aktionspaket, der in #mission2030 angekündigten E-Mobilitätsoffensive und unserer seit Jahren laufenden Forschungsförderung hier einen besonderen Akzent gesetzt. 

Lokal emissionsfrei unterwegs zu sein, wird hoffentlich in Zukunft Standard sein. Natürlich gibt es noch große Herausforderungen: Uns beschäftigt neben der Fahrzeugverfügbarkeit besonders die Frage, wie genügend Ladeinfrastruktur bereitgestellt werden kann. Besonders im mehrgeschossigen Wohnbau gibt es noch viele rechtliche Fragestellungen, die es zu lösen gilt. Außerdem ist uns wichtig zu betonen, dass wir technologieneutral in Richtung Dekarbonisierung gehen müssen – welche Technologie beispielsweise bei schweren Nutzfahrzeugen die richtige ist, ist aus unserer Sicht noch offen. Eine größere Vielfalt wird es jedenfalls geben.

Eine Prognose: Wie wird Österreich im Jahr 2025 Ihrer Meinung nach aussehen – sind wir dann bereits alle im E-Auto unterwegs?

In U-Bahnen, der Straßenbahn oder vielfach auch mit der Eisenbahn bzw. auf E-Fahrrädern sind viele von uns bereits heute elektrisch unterwegs. 2025 werden wir sicher noch nicht alle ein E-Auto fahren. Wir werden nicht müde zu betonen, dass es nicht nur um einen reinen Fahrzeugersatz geht. Besonders in Ballungsräumen müssen Alternativen zum (E-)Auto noch wesentlich gestärkt werden, auch hier haben wir im Bereich öffentlicher Verkehr einen Schwerpunkt in #mission2030 gesetzt. Bis 2030 streben wir bei den Neuzulassungen eine Schwerpunktverschiebung zu emissionsfreien PKW und leichten Nutzfahrzeugen an. Diese Entwicklung ist jedoch abhängig von entsprechenden internationalen und europäischen Rahmenbedingungen. Wir haben jedenfalls ein großes Interesse daran, dass möglichst viele für die E-Mobilität notwendigen Technologien aus Österreich kommen und beispielsweise zum in Graz gebauten E-Jaguar I-PACE noch viele weitere Modelle hinzukommen.


Kontakt

Falls Sie Fragen zur Veranstaltung haben, wenden Sie sich bitte an:
Andrea Winkelbauer
greenmobility@fh-campuswien.ac.at
01 606 68 77-2116

Zur Veranstaltung

Dies ist eine Veranstaltung des Masterstudiengangs Green Mobility in Kooperation mit der WAVE Trophy und dem Hauptsponsor Phoenix Contact.