Überblick

Das Masterstudium Green Mobility thematisiert die Elektromobilität als ganzheitliches Konzept für den Individualverkehr und schafft damit eine Basis, um diese in Österreich zu etablieren. Zentraler Ausgangspunkt sind technische Komponenten für Hybrid- und Elektrofahrzeuge, deren Schnittstellen und die für den Betrieb erforderliche Infrastruktur. Die Besonderheit dieses Studiums stellt die Kombination mit ökonomischem, ökologischem und rechtlichem Know-how dar.

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Mag.a Andrea Winkelbauer
Favoritenstraße 226, B.3.25
1100 Wien
T: +43 1 606 68 77-2600
F: +43 1 606 68 77-2609
greenmobility@fh-campuswien.ac.at

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Öffnungszeiten im Sommersemester 2021:

Nach vorheriger Terminvereinbarung

Studiendauer
4 Semester
Organisationsform
berufsbegleitend
120ECTS
Unterrichtssprache Deutsch
20Studienplätze
Abschluss
Master of Science in Engineering (MSc)

Bewerbungsfrist für das Studienjahr 2021/22

1. Oktober 2020 bis 27. Juni 2021

 

Studienbeitrag / Semester

€ 363,361

+ ÖH Beitrag + Kostenbeitrag2

 

1 Studienbeitrag für Studierende aus Drittstaaten € 727,- pro Semester


2 für zusätzliche Aufwendungen rund ums Studium 
(derzeit bis zu € 83,- je nach Studiengang bzw. Jahrgang)

Was Sie mitbringen

Sie haben sich bereits fundiertes Wissen über Elektronik und Elektrotechnik angeeignet. Umweltschutz ist Ihnen wichtig, speziell in diesem Bereich möchten Sie zum gesellschaftlichen Wandel beitragen. Sie gehen strategisch und konzeptionell an Problemstellungen heran. Sie interessieren sich für die verschiedenen technischen, ökologischen und ökonomischen Aspekte der Mobilität und möchten zukünftig als Generalist*in dazu beitragen, die Elektromobilität in Österreich zu etablieren.

Die formalen Zugangsvoraussetzungen erfüllen Sie mit einem Bachelor- oder Diplomstudien-Abschluss an einer Hochschule mit in Summe 180 ECTS und davon zumindest 30 ECTS aus Elektrotechnik / Elektronik / Physik / Mechatronik, zumindest 10 ECTS aus Informatik / Programmieren / Informationstechnologie und 10 ECTS aus Wirtschaft/Management.

Whatchado Martin Pinter

„Für mich persönlich sind Themengebiete zu Mikroelektronik die größte Herausforderung, da ich dazu am wenigsten Vorwissen hatte. Aber es ist alles schaffbar.“ Martin Pinter studiert im 4. Semester Green Mobility an der FH Campus Wien. „Das Coolste für mich an dem Studium ist der praxisnahe Unterricht. So gibt es im 3. Semester zum Beispiel eine Vorlesung, wo jede Woche ein Vertreter einer spezifischen Branche zu Gast ist und dort Projekte oder Jobmöglichkeiten vorstellt, die man vorher noch gar nicht kannte.“

Was wir Ihnen bieten

Am Hauptstandort der FH Campus Wien profitieren Sie in Lehre und Forschung von moderner Infrastruktur wie Netzwerk- und Elektroniklabors. Die FH Campus Wien hat als eine multidisziplinäre Hochschule, die zu den größten Fachhochschulen Österreichs zählt, eine umfangreiche fachliche Expertise aufgebaut, zu der auch zahlreiche Kooperationen mit namhaften Unternehmen und Hochschulen beitragen. Sie setzt Schwerpunkte an den Schnittstellen der Disziplinen und auf Zukunftsfelder wie Nachhaltigkeit. Gerade in der Forschung haben Sie als Studierende Gelegenheit, sich zu profilieren und sich im Rahmen von Masterarbeiten in FH-Forschungsfeldern wie Smart and Green Technologies zu engagieren. In FH-eigenen Kompetenzzentren wird darüber hinaus an aktuellen und praxisrelevanten Themen aus den Bereichen IT-Security und Safety geforscht, die für zuverlässige Anwendungen im Automotive Bereich entscheidend sind. Praxisnähe ist auch garantiert, wenn wir mit hochkarätigen Expert*innen einen unserer frei zugänglichen Vortragsabende im Rahmen der Campus Lectures veranstalten.

Lukas Haider zu den Studieninhalten

Im Rahmen der BeSt-Messe Wien 2020 geht Lukas Haider, Studierender, Green Mobility, auf den Inhalt des Studiums, das Berufspraktikum und die Möglichkeiten nach dem Studium ein.

Was macht das Studium besonders

  • Elektromobilität als ganzheitliches Konzept für den Individualverkehr
  • Ausbildung zu technischen Expert*innen, die mit dem gesamten Mobilitätsumfeld vertraut sind
  • Kombination von ökonomischem, ökologischem und rechtlichem Know-how

Dieses technische Studium richtet den Fokus auf Elektromobilität als ganzheitliches Konzept für den Individualverkehr. Anders als in Deutschland gibt es im österreichischen Hochschulsektor bis jetzt noch keine vergleichbare Ausbildung. Das Studium macht Sie zu Generalist*innen, die neben einer fundierten technischen Expertise mit dem gesamten Mobilitätsumfeld vertraut sind und Verantwortung für Strategie, Konzept sowie Umsetzung tragen können. Sie lernen, Geschäftsszenarien im Hinblick darauf zu untersuchen, ob sie technisch machbar, ökologisch vertretbar und wirtschaftlich rentabel sind.
Als Absolvent*in haben Sie das Know-how, um die entscheidende Schnittstellenfunktion zu anderen wichtigen Playern zu erfüllen. Denn zum umfassenden Mobilitätspaket gehören neben einer zuverlässigen und flächendeckend zugänglichen Ladeinfrastruktur auch Initiativen zu übergreifenden Kooperationen mit Dienstleister*innen des öffentlichen Verkehrs, Carsharing, Autofahrerclubs oder ganzer Regionen.

 

 

Formula Student Wettbewerb

Mehr als 50 Studierende aus den Studiengängen Green Mobility, Angewandte Elektronik, Computer Science and Digital Communications sowie High Tech Manufacturing konstruieren und fertigen gemeinsam ein Rennauto pro Saison für den internationalen Formula Student Wettbewerb. 2019 wurde erstmals auch ein Rennwagen auf E-Antrieb umgebaut.

 

Grüne Welle

Damit Studierende, Lehrende und Kooperationspartner*innen Elektromobilität hautnah erleben können, fand 2016 die erste Green Mobility Challenge der FH Campus Wien in enger Kooperation mit Phoenix Contact statt: Eine Gleichmäßigkeitsfahrt mit Elektrofahrzeugen von Wien nach Baden und retour. Zwei Jahre später stand der Studiengang Green Mobility bei der WAVE Trophy, der größten E-Mobility-Rallye der Welt, selbst am Start.

Ein Rückblick

Was Sie im Studium lernen

Im Masterstudium erwerben Sie technisches Detailwissen über die notwendigen Komponenten von Hybrid- und Elektrofahrzeugen und die Infrastruktur, die zum Betrieb erforderlich ist. Die Lehrinhalte reichen von Energiespeicher und Energiemanagement im Fahrzeug, Antriebsstrang, Systemelektronik über Bussysteme und die damit verbundene Datenkommunikation bis zu Safety im Automotive Bereich. Neben einer intensiven Auseinandersetzung mit einzelnen Fahrzeugkomponenten und deren Schnittstellen lernen Sie Vor- und Nachteile von unterschiedlichen Ladetechnologien und die zugehörige Ladeinfrastruktur kennen.

Sie profitieren von der Auseinandersetzung mit bereits realisierten Mobilitätskonzepten als Best Practice und erwerben wirtschaftliche Kompetenzen sowie Wissen im Bereich Projekt-, Prozess- und Qualitätsmanagement, um Mobilitätskonzepte erfolgreich planen und umsetzen zu können. Neben ökologischen Zusammenhängen sind rechtliche Aspekte im Elektromobilitätsbereich wichtige Ausbildungsinhalte im Masterstudium Green Mobility.

Interview mit FH-Prof. DI Andreas Petz

Welche Entwicklungen es im Bereich der Elektromobilität gibt und wie diese an der FH Campus Wien umgesetzt werden soll, erklärt Andreas Petz, Studiengangsleiter des Masterstudiums Green Mobility, im Interview.

Zum Interview

Lehrveranstaltungsübersicht

LehrveranstaltungSWSECTS
Assistenzsysteme in Fahrzeugen VO 1.52
Elektrische Antriebe ILV 35
Elektrische Systeme und Komponenten ILV 2.54
Energieeinsatz im Fahrzeug VO 23
Energiespeicher VO 36
Hochvolttechnik in Fahrzeugen VO 1.52
Hybride Antriebstechnik ILV 35
Mechanische Antriebskomponenten VO 1.53

LehrveranstaltungSWSECTS
Automotive IT-Security VO 1.52
Business Development ILV 2.54
Bussysteme und Datenkommunikation VO 23
Ladeinfrastruktur VO 23
Ladetechnik ILV 36
Leichtbau VO 1.52
Modularisierung in der Fahrzeugtechnik VO 23
Rechtsgrundlagen der Elektromobilität VO 24
Umweltpolitische Instrumente ILV 1.53

LehrveranstaltungSWSECTS
Branchendynamik im Mobilitätsbereich VO

Branchendynamik im Mobilitätsbereich VO

Vortragende: Dipl.-Ing. Oliver Danninger

1.5SWS
2ECTS

Lehrinhalte

Automobilcluster in Österreich
• Status bzw. aktuelle Entwicklungen
• Aufbau und Struktur (beteiligte Unternehmen)
• Ziele
• Automotives Netzwerk
• Player und Stakeholder
• Aktivitäten
• Relevante Projekte
• Messen und Veranstaltungen
(Elektro)-Mobilitätsbranche in Österreich (und internationaler Vergleich)
• Fahrzeughersteller bzw. Fertigungsunternehmen
• Zulieferfirmen
• Vertrieb
• Mobilitätsdienstleister
• Verbände
• Vereinigungen
• Vereine
• Automobilclubs
• Aktuelle Startups etc.
Unternehmensstruktur im Mobilitätsbereich in Österreich (und internationaler Vergleich)
• Aktuelle Situation, Chancen, Risiken und Zukunftsszenarien
• Spezielle Ausprägungen im Bereich der Elektromobilität
Bildungssektor im Bereich der (Elektro)-Mobilität in Österreich (internationaler Vergleich)
• Staatliche Ausbildungen im Bereich der Elektromobilität (Sekundäre und Tertiäre Ausbildungen)
• Lehrgänge, Seminare und Weiterbildungen
Forschungseinrichtungen im Bereich der (Elektro)-Mobilität in Österreich (internationaler Vergleich)
• universitär und außeruniversitär
• relevante Forschungsschwerpunkte und -themen

Prüfungsmodus

Endprüfung

Lehr- und Lernmethode

VO

Sprache

Deutsch

1.52
Interdisziplinäre Analysen im Mobilitätsumfeld SE

Interdisziplinäre Analysen im Mobilitätsumfeld SE

Vortragende: DI Ulrich Leth, Priv.-Doz. Dipl.-Ing. Dr. Markus Ossberger, FH-Prof. Ing. Dipl.-Ing. Andreas Petz, Dipl.-Ing. Markus Schuster, Takeru Shibayama, MEng., Ing. Herbert Wancura, M.A.

2SWS
4ECTS

Lehrinhalte

Analyse von aktuellen Themen im Mobilitätsbereich
• Beispiele:
o Analysen von aktuellen Mobilitätskonzepten hinsichtlich ökologischer, sozialer und gesellschaftspolitischen Implikationen
o Interdisziplinäre Potenzialanalysen von Elektromobilität
o Analysen von städtebaulichen Maßnahmen in Bezug auf die Ökologisierung der Mobilität
Seminar dient auch als Kristallisationskern bzw. zur Identifikation von aktuellen und relevanten wissenschaftlichen Fragestellung für eine mögliche Bearbeitung im Zuge der Erstellung der Masterarbeit

Prüfungsmodus

Immanenter Prüfungscharakter

Lehr- und Lernmethode

SE

Sprache

Deutsch

24
Marktanalyse in der Elektromobilität SE

Marktanalyse in der Elektromobilität SE

Vortragende: FH-Prof. Ing. Dipl.-Ing. Andreas Petz

2SWS
3ECTS

Lehrinhalte

Marktüberblick aktueller Hersteller und Produkte im Bereich der Elektromobilität (Vergleich der Produkte hinsichtlich Performance, Qualität, Preis, Lieferzeiten etc.)
• Hersteller von Fahrzeugen
o Produktportfolio der Hersteller
o künftige Modelle der Hersteller
o Roadmaps der Hersteller
• Fahrzeuge
o Elektrofahrzeuge
o Hybridfahrzeuge
o E-Bikes
o E-Roller
o E-Motorrad
o E-Quads
• Ladeinfrastruktur
o Ladesäulen
o Ladeboxen
o Stecker/Ladekabeln/ Sicherheitseinrichtungen
Marktüberblick aktuelle Dienstleistungen im Bereich der Elektromobilität (national, international)
• E-Car Vermietung
• E-Car Sharing
• Versicherungen
• Energieanbieter und Elektromobilität
• Finanzierungsformen bzw. -modelle für Elektrofahrzeuge
(Spezialisierte Banken, Leasing, Kauf, Mieten etc.)
• Werkstätten
• Tuning
• Ersatzteilhandel
Internationale Entwicklung der Märkte im Bereich von Fahrzeugen mit alternativen Antrieben

Prüfungsmodus

Immanenter Prüfungscharakter

Lehr- und Lernmethode

SE

Sprache

Deutsch

23
Mobilitätskonzepte ILV

Mobilitätskonzepte ILV

Vortragende: Philip Kalomiris, MA, Dipl.-Ing. Wilfried Raimund

3SWS
5ECTS

Lehrinhalte

> Mobilität im Wandel der Zeit
> Modellregionen im Bereich der Elektromobilität
> Regionalkonzepte und deren Entwicklung
> (E)-Carsharing und -pooling
> E-Bike Verleihsysteme
> Ganzheitliche Mobilitätskonzepte
> Bewertungstools, ob die Umstellung auf Elektrofahrzeuge in einem bestimmten Nutzungskontext sinnvoll ist

Prüfungsmodus

Immanenter Prüfungscharakter

Lehr- und Lernmethode

ILV

Sprache

Deutsch

35
Ökologische Aspekte der Mobilität VO

Ökologische Aspekte der Mobilität VO

Vortragende: DI Alessandra Angelini, Mag. David Fritz, Ing. Holger Heinfellner, BSc, Dipl.-Ing. Dipl.-Päd. Sabine Kranzl, Raphael Mitterhuemer, BSc

2SWS
3ECTS

Lehrinhalte

Grundlagen und Rahmenbedingungen:
Wirkungszusammenhänge Mobilität und Ökologie; direkte und indirekte Emissionen aus dem Verkehrssektor; Vergleich der Verkehrsträger, Verkehrsmittel und Antriebstechnologien; mobilitätrelevante Emissionsarten (Treibhausgase, Luftschadstoffe und Lärm) und deren Entwicklung; Potentiale der Verkehrsvermeidung; Potentiale aktiver Mobilität und multimodaler Mobilität.

Antriebstechnologien im Vergleich:
Vergleich konventioneller (Benzin, Diesel, Gas) und alternativer (Strom, Wasserstoff, Biokraftstoffe) Kraftstoffe und Antriebstechnologien hinsichtlich ökologischer Implikationen; Gesamtheitliche ökologische Betrachtung von Energiebereitstellungsketten (well to wheel) konventioneller und alternativer Antriebstechnologien; Ökologische Implikationen der Herstellung und Entsorgung der Traktionsbatterie mit unterschiedlichen Rohstoffen.

Elektromobilität im Gesamtverkehrssystem:
Anforderungen für die erforderliche Energie- und Mobilitätswende; Elektromobilität als Teil eines nachhaltigen, ressourcenschonenden und raumeffizienten Gesamtverkehrssystems; ökologische Chancen und Risiken von automatisiertem bzw. autonomem Fahren und anderer zukünftiger Mobilitätsentwicklungen unter Einsatz elektrifizierter Fahrzeuge.

Prüfungsmodus

Endprüfung

Lehr- und Lernmethode

VO

Sprache

Deutsch

23
Ökologische Bewertungsmethoden ILV

Ökologische Bewertungsmethoden ILV

Vortragende: Mag. David Fritz

1SWS
2ECTS

Lehrinhalte

Quantifizierung von ökologischen Auswirkungen im Mobilitätsbereich als Unterstützung bzw. Weiterführung der LVA Ökologische Aspekte der Mobilität
• Funktion und Einsatz von Lebenszyklusanalysen (LCA) und Ökobilanzen
• Lebenszyklusanalysen (LCA) und Ökobilanzen für:
o Energiebereitstellungsstufen well-to-tank bzw. well-to-wheel
o Fahrzeuge im Vergleich (konventionelle Antriebe, Hybridantriebe, Elektrofahrzeuge)
o Ladeinfrastruktur

Prüfungsmodus

Immanenter Prüfungscharakter

Lehr- und Lernmethode

ILV

Sprache

Deutsch

12
Safety im Automotive Bereich VO

Safety im Automotive Bereich VO

Vortragende: Dr. Christian Mangold

2SWS
3ECTS

Lehrinhalte

Einführung in die Safety-Welt
Rechtliche Aspekte
Überblick über Safety Standards
Systemabgrenzung und Failure-Chain
ISO 26262 im Überblick
• Vokabular der ISO 26262
• Management der funktionalen Sicherheit
• Konzepterstellung
• Produktentwicklung auf Systemebene
Hazard und Risiko-Analyse nach der ISO 26262
• Hazard Identifikation
• Anwendung des Risiko-Graphen der ISO 26262
Safety-Case

Prüfungsmodus

Endprüfung

Lehr- und Lernmethode

VO

Sprache

Deutsch

23
Safety-Analysemethoden ILV

Safety-Analysemethoden ILV

Vortragende: Dipl.-Ing. Eric Schmidt

2SWS
4ECTS

Lehrinhalte

Systematisches Vorgehen bei der Durchführung von Safety-Analysen
Analyse-Methoden im Überblick
• Induktive, deduktive und explorative Methoden
• Qualitative und quantitative Methoden
• Analyse-Methoden im Vergleich
Leitfaden zur Auswahl einer passenden Analysemethode in Abhängigkeit vom Anwendungsfall
Anwendung von Analyse-Methoden:
• Failure Mode and Effect Analysis (FMEA, FMECA)
• Extended Functional Failure Analysis (eFFA)
• Hazard and Operability Analysis (HAZOP)
• Fault Tree Analysis (FTA)

Prüfungsmodus

Immanenter Prüfungscharakter

Lehr- und Lernmethode

ILV

Sprache

Deutsch

24
Soziale Aspekte der Mobilität VO

Soziale Aspekte der Mobilität VO

Vortragende: Dr. phil. habil. Ralf Risser

1.5SWS
2ECTS

Lehrinhalte

> Definitionen und historische Grundlagen von Mobilität
> Methoden und Konzepte der sozialwissenschaftlichen Mobilitätsforschung (insbes. „habitu-elles Verhalten“)
> Das Automobil im Wandel der Zeit und das
> Kosten der Mobilität und externe Kosten durch den Individualverkehr
> Verkehrswende und weitere Aspekte: Pendlerverkehr, Verkehr im ländlichen Raum, Mög-lichkeiten und Grenzen der Digitalisierung
> Sozialstrukturelle und geschlechtsspezifische Aspekte im Individualverkehr
> Megatrends und internationale Entwicklungen
> Regulatorische Voraussetzungen und eine künftige Governance für innovative und nachhaltige Mobilitätskonzepte

Prüfungsmodus

Endprüfung

Lehr- und Lernmethode

Theorievortrag und Präsentation von Fallstudien durch den Lehrveranstaltungsleiter inklu-sive begleitender Gruppenarbeit zu einzelnen Aspekte und praxisrelevanten Fragestellungen

Sprache

Deutsch

1.52
Wissenschaftliches Arbeiten VO

Wissenschaftliches Arbeiten VO

Vortragende: FH-Prof. Ing. Dipl.-Ing. Andreas Petz

1SWS
2ECTS

Lehrinhalte

Lesen und Verstehen von wissenschaftlichen Texten bei einem eng abgegrenzten Thema
Zielorientierte Literaturrecherche
Formale Methoden wissenschaftlicher Arbeit
Erstellen einer wissenschaftlichen Ausarbeitung anhand von beispielhaften Themen
Text- und Bildgestaltung für Publikationen
Präsentation wissenschaftlicher Texte
Disposition zu einer Masterarbeit
Struktur einer Masterarbeit

Prüfungsmodus

Immanenter Prüfungscharakter

Lehr- und Lernmethode

VO

Sprache

Deutsch

12

LehrveranstaltungSWSECTS
Masterarbeit MT

Masterarbeit MT

Vortragende: FH-Prof. Ing. Dipl.-Ing. Andreas Petz

0SWS
20ECTS

Lehrinhalte

Selbstständige Bearbeitung einer fachlich relevanten Thematik auf wissenschaftlichem Niveau unter Anleitung einer Betreuerin/eines Betreuers
Anfertigen der Masterarbeit
Anfertigen eines Fachartikels zu der Masterarbeit

Prüfungsmodus

Approbation der Masterarbeit

Lehr- und Lernmethode

MT

Sprache

Deutsch

020
Masterarbeitsseminar SE

Masterarbeitsseminar SE

Vortragende: FH-Prof. Ing. Dipl.-Ing. Andreas Petz

1SWS
2ECTS

Lehrinhalte

Begleitung der selbstständigen Bearbeitung einer fachlich relevanten Thematik auf wissenschaftlichem Niveau unter Anleitung einer Betreuerin/eines Betreuers
Reflexion der Masterarbeit bzw. deren Arbeitsfortschritt in Kleingruppen
Präsentation der Masterarbeit und der Ergebnisse vor der Betreuerin/dem Betreuer sowie fachkundigem Personal

Prüfungsmodus

Immanenter Prüfungscharakter
(im Zuge der Erstellung der Masterarbeit)

Lehr- und Lernmethode

SE

Sprache

Deutsch

12
Projektmanagement im Mobilitätsbereich VO

Projektmanagement im Mobilitätsbereich VO

Vortragende: Dipl.-Ing. Manfred Mühlberger

1.5SWS
3ECTS

Lehrinhalte

Begriffsverständnis bzw. –definition Projekt und Projektmanagement
Aspekte, Instrumente und Werkzeuge des Projektmanagements
•Abgrenzungs- und Kontextanalyse
•Stakeholdererwartungen
•Projektauftrag
•Projektorganisation
•Aufgaben des Projektleiters
•Zusammenstellung von Projektteams
•Akquise von Projektpartnern
•Projektplan
oLeistungsplanung
oTerminplanung
oKosten/Ressourcenplanung etc.
•Projektmanagementtools
•Projektcontrolling
•Requirieren von Fördergelder
•Kommunikationsstrukturen im Projekt
Wesentliche Begriffe und Methoden zum Multiprojektmanagement
•Projektportfolio-Analysen
•Projektportfolio-Datenbanken
•Methoden zum Investitionscontrolling
•Business Case Analyse
•Management von Projektketten
Umgang mit Projektkrisen und Projektdiskontinuitäten und deren zugehörigen Aktivitäten in Forschungs- und Entwicklungsprozessen.
Analyse von kritischen Projektsituationen und Entwicklung möglicher Handlungsperspektiven für einen erfolgreichen Projektabschluss.
Erfolgreiche Präsentation und Vermarktung von Projekten
Projekte aus dem Mobilitätsbereich
•Spezifische Aspekte des Projektmanagements im Mobilitätsbereich
•Best Practice Beispiele aus dem Bereich der Elektromobilität
•Worst Practice Beispiele aus dem Bereich der Elektromobilität
•Entwicklung von Projektplänen zu aktuellen Aufgabestellungen

Prüfungsmodus

Endprüfung

Lehr- und Lernmethode

VO

Sprache

Deutsch

1.53
Prozess- und Qualitätsmanagement im Automotive Bereich VO

Prozess- und Qualitätsmanagement im Automotive Bereich VO

Vortragende: Dr. Roland Wolfig, MBA

1.5SWS
3ECTS

Lehrinhalte

Grundbegriffe und Grundlagen des Prozessmanagements
•Definition von Prozessen
•Kundenorientierung und Prozessorientierung
•Process Life-Cycle
•Methoden zur Prozessmodellierung
•4-Schritte–Methodik im Prozessmanagement
•Akteure und Rollen im Prozessmanagement
•Darstellung des prozessorientierten Ansatzes in der Automobilindustrie
Prozesse lenken und managen
•Funktionale versus prozessorientierte Organisation
•Prozessbeschreibungen erstellen
•Monitoring, Steuerung und Reporting von Prozessen
•Kennzahlen im PM
•Tools zur Darstellung von Prozessen
•Verschiedene Methoden des Prozessmanagements in Unternehmen
(Six Sigma, BPR, KVP etc.)
•Prozessverbesserung, Prozessoptimierung
•Bewertungsmodelle im PM (Audits, Assessments)
Anforderungen an ein Qualitätsmanagementsystem im Automotive-Bereich bzw. an die einzelnen Prozesse
Regelwerk der Automobilindustrie: ISO/TS 16949:2009
•Zielsetzungen von Regelwerken im Automotive-Bereich
•Anforderungen des Regelwerks an ein QM-System
•Anwendungsbereich der ISO/TS 16949:2009
•Aufbau und Struktur der ISO/TS 16949:2009
•Erweiterte Anforderungen gegenüber ISO 9001:2008
•Bezug des Regelwerks zu kundenspezifischen Anforderungen
•Bezug zu anderen Regelwerken herstellen (z.B. VDA 6.x)
Werkzeuge zur Umsetzung der Anforderungen der ISO/TS 16949:2009 bzw. der kundenspezifischen Anforderungen (Core Tools)
•Methodische Grundlagen der FMEA (Failure Mode and Effects Analysis)
•Einsatzkriterien von FMEA
•Systematische Durchführung von FMEA
•Produkt- versus Prozess-FMEA
•Control Plan (Produktlenkungsplan) im Automotiv-Bereich
•Beziehung zwischen Control Plan, FMEA und anderen Q-Dokumenten
•Weitere Werkzeuge zur Produkt und Prozessoptimierung (QFD, DoE etc.)

Prüfungsmodus

Endprüfung

Lehr- und Lernmethode

VO

Sprache

Deutsch

1.53
Teamführung SE

Teamführung SE

Vortragende: Ing. Mag. Christian Rötzer

1SWS
2ECTS

Lehrinhalte

Erfolgreiche Teambildung und Teamentwicklung
•Teammitglieder auswählen und Teamgröße festlegen
•Vorgabe von klaren Zieldefinitionen
•Etablieren von Teamnormen
•Konzepte und Aspekte einer erfolgreichen Teamentwicklung
•Rolle des Teamleiters
Führung und Teamerfolg
•MitarbeiterInnen führen und motivieren
•Organisation, Koordination, Steuerung und Kontrolle der Teamarbeit
•Delegation
•Erfolgsfaktoren von Teams
•Möglichkeiten und Grenzen von Teamarbeit
•Repräsentation des Teams
•Selbstmotivation
Kommunikation und Gesprächsführung
•Überblick über Kommunikationsmodelle
•Methoden der Gesprächsführung
•Konstruktives Feedback geben
•Kommunikation in Konfliktsituationen
•Mitarbeitergespräche
Umgang mit Konflikten / Konfliktmanagement
•Konfliktarten und –typen
•Folgen von Konflikten
•Effektiver Umgang mit Konflikten
oKonfliktwahrnehmung und Konflikterkennung
oKonfliktanalyse
oKonfliktregelung, Konfliktlösung und Deeskalation von Konflikten
•Chancen von Konflikten
•Anforderungen an die Führungskraft in Konfliktsituationen
Umgang mit Veränderungen / Veränderungsmanagement
•Prinzipien von Veränderungsprozessen
•Veränderungsphasen und Führungsaufgaben
•Interventionsmöglichkeiten bei Auftreten von Widerständen
•Strategien zur Einbindung der MitarbeiterInnen
Gesundheitsorientierte Führung / Gesundheitsmanagement
•Aktuelle Zahlen „Burnout, Depressionen und Krankenstände in der Arbeitswelt“
•Leadership und Gesundheit
oGesundheitsgerechtes Arbeitsklima
oGesundheitsfördernde Faktoren im Arbeitsumfeld
oWertschätzende Führung
oSchutz der MitarbeiterInnen vor körperlicher und psychischer Überforderung
oStrategien und Methoden zur Erreichung der Work-Life-Balance
•Eigene Gesundheit der Führungskraft
•Best-Practice-Beispiele

Prüfungsmodus

Immanenter Prüfungscharakter

Lehr- und Lernmethode

SE

Sprache

Deutsch

12

Anzahl der Unterrichtswochen
18 pro Semester

 

Unterrichtszeiten
vier Abende/Woche von 17.30-20.45 Uhr sowie an einigen Samstagen

Wahlmöglichkeiten im Curriculum
Angebot und Teilnahme nach Maßgabe zur Verfügung stehender Plätze. Es kann zu gesonderten Auswahlverfahren kommen.

Offene Lehrveranstaltungen

Sie haben auch die Möglichkeit, ausgewählte offene Lehrveranstaltungen anderer Studiengänge bzw. Departments zu besuchen. Details zur Anmeldung finden Sie hier.

Ihre Karrierechancen

Die Europäische Union fördert die Elektromobilität in großem Umfang. In Österreich ist im Nationalen Aktionsplan bis 2020 als Ziel definiert, dass jedes fünfte Fahrzeug einen zumindest teilelektrifizierten Antrieb hat. Bis dahin wird allein im Bereich Elektrofahrzeuge ein Bedarf von rund 3.600 Vollzeitbeschäftigten prognostiziert. Unter diesen Voraussetzungen bietet sich die Chance, Elektromobilität in Österreich nachhaltig zu etablieren. Dafür braucht es neben einer zuverlässigen und flächendeckend zugänglichen Ladeinfrastruktur Generalist*innen mit fundiertem technischem und interdisziplinärem Know-how, Praxisnähe und Visionen. Deren Aufgabe ist es, Initiativen ins Leben zu rufen, Allianzen zu bilden und Projekte gemeinsam zum Erfolg zu führen.

Als Generalist*in sind Sie auch für den technischen Vertrieb, Produkt-, Projekt- sowie Prozess- und Qualitätsmanagement oder Business Development qualifiziert und übernehmen in diesen Bereichen Verantwortung. Darüber hinaus fungieren Sie an der Schnittstelle zu Forschung und Entwicklung in der Elektromobilität.

  • Automobilindustrie
    • Zulieferbetriebe
    • Fahrzeughersteller*innen
  • Infrastruktur
    • Hersteller*innen und Errichter*innen von Ladeinfrastruktur
    • Betreiber*innen von Ladeinfrastruktur
    • Netzbetreiber*innen und Energieversorger*innen
  • Mobilitäts-Dienstleister*innen
    • Autovermietung / Car Sharing
    • Beförderungsunternehmen / Transportunternehmen (Verkehrsbetriebe, Taxiunternehmen, Logistikunternehmen)
  • Planung und Beratung
    • Ingenieursbüro und Consulting
    • Interessensvertretungen und Fachverbände
    • Prüfstellen / Prüfanstalten / Normungsgremien
    • Öffentliche Verwaltung/Förderstellen
    • Sachverständige / Zivilingenieurbüros
    • Schulungsunternehmen

3 Fragen - 3 Antworten zur Elektromobilität

Oliver K. Stöckl ist General Manager der Phoenix Contact E-Mobility GmbH. Wir haben mit ihm über den Markt für Elektromobilität, die Herausforderungen für Zulieferer und den Fachkräftemangel gesprochen.

Weitere Interviews zum Thema Elektromobilität


Aufnahme

  • Bachelor- oder Diplomstudien-Abschluss an einer Hochschule mit in Summe 180 ECTS und davon zumindest 30 ECTS Leistungspunkten aus den fachrelevanten Bereichen Elektrotechnik, Elektronik, Physik und Mechatronik, 10 ECTS Leistungspunkte aus den Bereichen Informatik, Programmieren und Informationstechnologie sowie 10 ECTS Leistungspunkte aus den Bereichen Wirtschaft und Management. In Ausnahmefällen entscheidet die Studiengangsleitung.
  • Gleichwertiges ausländisches Zeugnis
    Gleichwertig ist es, wenn es völkerrechtlich vereinbart ist oder nostrifiziert wurde. Die Studiengangsleitung kann das Zeugnis auch im Einzelfall anerkennen.

Für Ihre Bewerbung brauchen Sie folgende Dokumente:

  • Geburtsurkunde
  • Staatsbürgerschaftsnachweis
  • Zeugnis des Bachelor- oder Diplomstudien-Abschlusses / gleichwertiges ausländisches Zeugnis
  • tabellarischen Lebenslauf
  • Bewerbungsfoto

Bitte beachten Sie:

Ein Zwischenspeichern der Online-Bewerbung ist nicht möglich. Sie müssen Ihre Bewerbung in einem Durchgang abschließen. Sollten zum Zeitpunkt Ihrer Bewerbung noch Dokumente fehlen (z.B. Zeugnisse), können Sie diese auch später per E-Mail, Post oder persönlich nachreichen, allerspätestens jedoch bis zum Beginn des Studiums. Ihre Bewerbung ist gültig, wenn alle verlangten Dokumente und Unterlagen vollständig eingelangt sind.

Das Aufnahmeverfahren prüft die fachliche Eignung der Bewerber*innen für das Masterstudium. Es besteht aus einem mündlichen Aufnahmegespräch. Den Termin für das Aufnahmeverfahren erhalten Sie vom Sekretariat. Das Aufnahmegespräch findet in der Regel online via ZOOM statt.

  • Ziel
    Ziel ist es, jenen Personen einen Studienplatz anzubieten, die das Aufnahmeverfahren mit den besten Ergebnissen abschließen.
  • Kriterien
    Die Aufnahmekriterien sind ausschließlich leistungsbezogen. Für das Bewerbungsgespräch erhalten Sie Punkte, danach ergibt sich die Reihung der Kandidat*innen. Geographische Zuordnungen der Bewerber*innen haben keinen Einfluss auf die Aufnahme. Die Zugangsvoraussetzungen müssen erfüllt sein. Der Gesamtprozess sowie die Bewertungen des Aufnahmeverfahrens werden nachvollziehbar dokumentiert und archiviert.
Comiczeichnung Frau telefoniert und fragt: Wo sind die Videos?

Online-Infosessions verpasst?

Keine Sorge, für Studieninteressierte gibt es die Videos auf YouTube zum Nachschauen.

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Andreas Petz zum Aufnahmeverfahren

Wie bereitet man sich am besten auf das Aufnahmeverfahren für Green Mobility vor? FH-Prof. DI Andreas Petz, Studiengangsleiter Green Mobility, ist der Meinung: "Es ist alles bewältigbar." Im Rahmen der BeSt erklärt er, welche Aufgabenstellungen ihm wichtig sind.

Studieren mit Behinderung

Sollten Sie Fragen zur Barrierefreiheit oder aufgrund einer Beeinträchtigung
einen spezifischen Bedarf beim Aufnahmeverfahren haben, kontaktieren Sie bitte
aus organisatorischen Gründen so früh wie möglich Mag.a Ursula Weilenmann
unter barrierefrei@fh-campuswien.ac.at.

Da wir bemüht sind, bei der Durchführung des schriftlichen Aufnahmetests den
individuellen Bedarf aufgrund einer Beeinträchtigung zu berücksichtigen,
bitten wir Sie, bereits bei der Online-Bewerbung bei Frau Mag.a Weilenmann
bekanntzugeben, in welcher Form Sie eine Unterstützung benötigen.

Ihre Ansprechperson in der Abteilung Gender & Diversity Management:
Mag.a Ursula Weilenmann
Mitarbeiterin Gender & Diversity Management
barrierefrei@fh-campuswien.ac.at
https://www.fh-campuswien.ac.at/barrierefrei


Kontakt

Sekretariat

Mag.a Andrea Winkelbauer
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F: +43 1 606 68 77-2609
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Lageplan Hauptstandort Favoriten (Google Maps)

Öffnungszeiten im Sommersemester 2021:

Nach vorheriger Terminvereinbarung

Persönliche Beratung via Zoom

Vereinbaren Sie mit unserem Sekretariat einen Termin und Sie erhalten einen persönlichen Beratungstermin mit Studiengangsleiter Andreas Petz via Zoom.


> TeLo vergibt zwei Stipendien für Safety and Systems Engineering

31.03.2021 // Die TeLo GmbH ist Spezialist für technisches Recht in der Maschinen- und Anlagensicherheit. Das Unternehmen etablierte einen Fachbereich Safety and Systems Engineering in seiner Organisation und baut nun ein Expert*innen-Netzwerk für dieses stark expandierende Feld auf. mehr


> 10 nach 10 – der Podcast für Informatik und Kommunikationsnetze

23.02.2021 // Im neuen Podcast 10 nach 10 stellen Igor Miladinovic und Sigrid Schefer-Wenzl gemeinsam mit ihren Gäst*innen die Lehrveranstaltungen der Informatik-Studiengänge vor. Sie beleuchten aktuelle Fragestellungen im Bereich Informatik und digitale Kommunikation, die sinnvolle Veränderungen vorantreiben. mehr

Kooperationen und Campusnetzwerk

Wir arbeiten eng mit namhaften Unternehmen aus Wirtschaft und Industrie, Universitäten, Institutionen und Schulen zusammen. Das sichert Ihnen Anknüpfungspunkte für die Jobsuche oder Ihre Mitarbeit bei Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten. Bei spannenden Schulkooperationen können Sie als Studierende dazu beitragen, Schüler*innen für ein Thema zu begeistern, wie etwa bei unserem Bionik-Projekt mit dem Unternehmen Festo. Viele unserer Kooperationen sind auf der Website Campusnetzwerk abgebildet. Ein Blick darauf lohnt sich immer und führt Sie vielleicht zu einem neuen Job oder auf eine interessante Veranstaltung unserer Kooperationspartner*innen!

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Personen sitzen gemeinsam am Tisch und unterhalten sich fröhlich

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