Überblick

Im Rahmen der Biomedizinischen Analytik werden medizinische Proben untersucht, Labormesswerte errechnet und der Zusammenhang von labordiagnostischen Ergebnissen und Krankheitsbildern hergestellt. Um verschiedene Werte und Leistungen - wie Blutparameter oder Lungenfunktion - zu messen, steht Biomedizinischen Analyltiker*innen eine Vielfalt an Methoden und innovativen Technologien zur Auswahl. Sie wenden sie in komplexen Laboranalyseprozessen an und evaluieren sie. Neben der intensiven Arbeit im Labor haben sie mit Patient*innen Kontakt - etwa bei der Entnahme von Proben oder in der Funktionsdiagnostik. Das praxisnahe Studium verbindet Technologie-Know-how mit Qualitäts- und Prozessmanagement. Mit Histologie, Hämatologie, Mikrobiologie und Klinischer Chemie werden Sie in den Kerndisziplinen ausgebildet.

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Angelika Eidkum
Claudia Fichtinger
Michaela Fucik
Karen Sally Weindorfer
Favoritenstraße 226, D.1.18
1100 Wien
T: +43 1 606 68 77-4100
F: +43 1 606 68 77-4109
bioanalytik@fh-campuswien.ac.at

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Öffnungszeiten während des Semesters
Mo bis Fr, 9.00-11.00 Uhr und 13.00-15.00 Uhr
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Frau Herr

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Studiendauer
6 Semester
Abschluss
Bachelor of Science in Health Studies (BSc) inkl. Berufsqualifikation
90Studienplätze
180ECTS
Organisationsform
Vollzeit

Bewerbungsfrist für Studienjahr 2020/21

7. Jänner bis 31. März 2020

Studienbeitrag / Semester

€ 363,361

+ ÖH Beitrag + Kostenbeitrag2

 

1 Studienbeitrag für Studierende aus Drittstaaten € 727,- pro Semester


2 für zusätzliche Aufwendungen rund ums Studium 
(derzeit bis zu € 83,- je nach Studiengang bzw. Jahrgang)

Was Sie mitbringen

Wesentlich ist Ihr Interesse an Naturwissenschaften und Medizin. Sie sind offen für innovative Technologien und Automatisation - das bedeutet, Sie nutzen gerne hochtechnisierte Geräte und entwickeln ein Verständnis dafür, wie Sie funktionieren. Sie können sich vorstellen, im Labor zu arbeiten und dafür Ihre manuellen Fähigkeiten einzusetzen. Sie möchten unmittelbar mit Patient*innen zu tun zu haben. Sie gehen strukturiert, analytisch und organisiert an Fragestellungen heran.

Biomedizinische Analytik – Biomedical Science

Dieses Bachelorstudium lässt dich in sämtliche Fachbereiche des Berufsbildes blicken. Denn der Großteil aller medizinischen Diagnosen benötigt Laborwerte als Grundlage. Du analysierst Blut, untersuchst Zellen auf Veränderungen oder bestimmst Bakterien.

Whatchado Elisabeth Reuberger

„Der Studiengang ist für alle geeignet, die Interesse an Naturwissenschaften, Medizin und Technik mitbringen“, meint Elisabeth Reuberger über ihr Studium Biomedizinische Analytik an der FH Campus Wien. „Mir hat besonders die Mikrobiologie, das Praktikum im Labor und die Funktionsdiagnostik gefallen, man konnte sehr viel anwenden.“

Was wir Ihnen bieten

Die FH Campus Wien zeichnet sich durch umfangreiche Expertise und ein großes Netzwerk aus. Als einzige Fachhochschule in Österreich bildet die FH Campus Wien alle sieben gesetzlich geregelten gehobenen medizinisch-therapeutisch-diagnostischen Berufe sowie Hebammen aus. Ein wichtiger Partner in den Bereichen Ausbildung, Forschung und Entwicklung ist der Wiener Gesundheitsverbund. Auch mit dem Berufsverband biomed austria arbeiten wir eng zusammen - den Masterlehrgang Biomedizinische Analytik führen wir in einer Kooperation. Fachveranstaltungen wie die Jahrestagung der Biomedizinischen Analytiker*innen finden regelmäßig in unserem Haus statt. An unserem attraktiven Hauptstandort profitieren Sie auch von unserer modernen Infrastruktur, zu der L2-Labors, das sind Labors der Sicherheitsstufe 2, gehören. Darüber hinaus haben Sie die Möglichkeit, über Disziplinen hinweg in eine fachliche Community einzutreten.  Ein großes Potential liegt in Forschungsprojekten an der Schnittstelle von Gesundheit und Technik. Praxisnähe ist auch garantiert, wenn wir mit hochkarätigen Expert*innen einen unserer frei zugänglichen Vortragsabende im Rahmen der Campus Lectures veranstalten.

Whatchado Vanessa Hammermüller

„Es war mir wichtig, im medizinischen Bereich zu arbeiten und ich wusste immer schon, dass mich die Laborarbeit sehr interessiert“, meint Vanessa Hammermüller zu ihrem Bachelorstudium Biomedizinische Analytik an der FH Campus Wien. „Man erhält eine breit gefächerte Ausbildung und wird in allen Kerndisziplinen, in denen man später auch arbeiten kann, ausgebildet. Wir haben interne Lehrende, die meistens auch an der FH forschen, und externe Lehrende, hauptsächlich Mediziner*innen.“

Whatchado Viktoria Beer

"Es ist Anwesenheitspflicht, immer und überall. Das finde ich eher nicht so cool." Als Pendlerin ist das Zeitmanagement für Viktoria Beer die größte Herausforderung im Studium Biomedizinische Analytik. Ihr Tipp daher für ein Studium an der FH Campus Wien: "Man sollte sicherlich kein Chaot sein."

Was macht das Studium besonders

  • Kerndisziplinen: Hämatologie, Histologie, Mikrobiologie, Klinische Chemie, Immunologie und Molekularbiologie
  • Branchenübergreifende Kompetenzen für modernes Qualitäts- und Prozessmanagement
  • Topausgestattete Laborplätze und umfangreiche Berufspraktika

Das Studium ist praxisnah und verbindet umfangreiches medizinisch-technisches sowie kommunikatives Know-how mit Anforderungen an modernes Qualitäts- und Prozessmanagement. An einem garantierten und nach aktuellen Erkenntnissen ausgestatteten Laborplatz sowie im Rahmen umfangreicher Berufspraktika lernen Sie die Kerndisziplinen des Studiums kennen: Hämatologie, Histologie, Mikrobiologie, Klinische Chemie, Immunologie und Molekularbiologie. In der Hämatologie steht die detaillierte Untersuchung von Blut und Knochenmark im Mittelpunkt. In der Histologie lernen Sie Gewebe und in der Zytologie Zellen kennen. In der Mikrobiologie sehen Sie, wie etwa Rachenabstriche auf Bakterien, Pilze oder Viren untersucht werden. In der Klinischen Chemie experimentieren Sie meistens mit Serum sowie anderen Körperflüssigkeiten, die Sie auf Stoffwechselprodukte, Enzyme, Vitamine oder Tumormarker analysieren. In der Immunologie suchen Sie beispielsweise nach Defekten des Immunsystems und testen auf Allergien oder andere Unverträglichkeiten.


Was Sie im Studium lernen

  • Sie eignen sich das medizinische und technologische Grundlagenwissen an, das Sie für den komplexen Laboranalyseprozess benötigen. Kenntnisse des Prozess- und Qualitätsmanagements, der Gesundheitsökonomie und der rechtlichen Rahmenbedingungen ergänzen Ihre Ausbildung.
  • Sie sammeln Erfahrungen in Laboratorien, in verschiedenen Funktionsbereichen des Gesundheitswesens und - sowohl in Routinebereichen als auch an Forschungsinstituten - der human- und veterinärmedizinischen Universität. Dort profitieren Sie von der Gelegenheit, die Theorie bei Analysemethoden und Funktionsmessungen in der Praxis umzusetzen.
  • Sie wählen einen persönlichen Schwerpunkt und vertiefen Ihre Anwendungskenntnisse der Biomedizinischen Analytik.
  • Ihren hohen Praxisbezug erwerben Sie durch begleitende Berufspraktika, die ein Drittel Ihrer Ausbildung ausmachen. Im Praktikum lernen Sie, ein wissenschaftliches Laborprojekt in allen Phasen nach inhaltlichen und formalen Kriterien zu planen und durchzuführen.

Lehrveranstaltungsübersicht

LehrveranstaltungSWSECTS
Anatomie VO

Anatomie VO

Vortragende: Dr. Lukas Reissig

2SWS
3ECTS
23
ArbeitnehmerInnenschutz VO

ArbeitnehmerInnenschutz VO

Vortragende: Christine Prevedel

0.5SWS
1ECTS
0.51
Berufsprofil SE

Berufsprofil SE

Vortragende: Mag.a Susanne Bauer-Rupprecht, Mag. Birgit Luxbacher, BSc MSc, FH-Prof.in Mag.a Christine Schnabl, MSc, MMag.a Susanne Schwarz

1SWS
1ECTS
11
Chemie VO

Chemie VO

Vortragende: Univ. Doz. Dr. Rudolf Werner Soukup

2SWS
2.5ECTS
22.5
Einführung in die Biomedizin VO

Einführung in die Biomedizin VO

Vortragende: Bernhard Dürschmied, MSc, Sabine Enzinger, MBA, Dejan Milosavljevic, MSc

1SWS
2ECTS

Lehrinhalte

Medizinische Terminologie. Kennenlernen wichtiger Wörter und Wortbestandteile der medizinischen Fachsprache, Erklärungen und Definitionen. Zusammenstellung eines Glossars.
Die Zelle kurz und kompakt und überblicksmäßige Aufstellung von Stoffwechselfunktionen.
Eigenschaften, Aufbau und Funktion von Zellen und Zellorganellen. Zellorganellen: Membranen, raues und glattes Endoplasmatisches Retikulum, Nukleus, Ribosomen, Mitochondrien, Golgiapparat, Lysosomen, Peroxisomen,Zytoskelett, Mikrotubuli, Aktinfilamente, Intermediärfilamente, Keimzellbildung (Mitose, Meiose).
Einführung in die Molekularbiologie. Struktur, Reproduktion von Nukleinsäuren.
Anwendungsprinzipien immunologischer, molekularer und zellbiologischer Methoden zur Bearbeitung von komplexen biomedizinischen Fragestellungen.
Die Lehrveranstaltung dient als Brücke zu Vorwissen aus vorhergehenden Ausbildungen.

Prüfungsmodus

schriftliche Abschlussprüfung

Lehr- und Lernmethode

Strukturierter, medienunterstützter Vortrag, Arbeitsblätter, Lesen und Diskussion fachbezogener Texte, aktivierende Gruppenarbeit

Sprache

Deutsch

12
Hämatologische Labordiagnostik ILV

Hämatologische Labordiagnostik ILV

Vortragende: Susanne Bauer-Mitlinger, Mag.a Christine Rieß, Martina Stöckl, Michaela Zahradnik, MSc

3SWS
3.5ECTS
33.5
Hygiene VO

Hygiene VO

Vortragende: Univ.Prof.Dr. Dipl.Ing. Mohammad Manafi

1SWS
1.5ECTS
11.5
Klinisch-chemische Labordiagnostik ILV

Klinisch-chemische Labordiagnostik ILV

Vortragende: Mag.a Susanne Bauer-Rupprecht, Dejan Milosavljevic, MSc, FH-Prof. DI (FH) Helge Wimmer

2.5SWS
3.5ECTS
2.53.5
Kommunikation SE

Kommunikation SE

Vortragende: Dipl. Sozialpädagogin (FH) Andrea Kadlik, DSP, MSc, Mag. Harald Pesendorfer, Mag. Laura Soroldoni

1SWS
1ECTS
11
Labor Basics ILV

Labor Basics ILV

Vortragende: Susanne Bauer-Mitlinger, Mag.a Susanne Bauer-Rupprecht, Bernhard Dürschmied, MSc, Elis Godaj, MSc, Reinhard Meixner, BSc, MA, Dejan Milosavljevic, MSc, Christine Prevedel, Mag.a Christine Rieß, FH-Prof. DI (FH) Helge Wimmer

1.5SWS
2ECTS
1.52
Mathematik 1: Stöchiometrie UE

Mathematik 1: Stöchiometrie UE

Vortragende: Mag. Dr. Reinhold Hofbauer, Univ.Ass.Prof., Ao. Univ. Prof. Dr. Martin Knöfler, Assoc. Prof. Priv.-Doz. Mag. Dr. Mario Mikula, MAS, Ao. Univ. Prof. Mag. Dr. Wolfgang Mikulits, Ao. Univ. Prof. Mag. Dr. Ernst Müllner, Ao. Univ. Prof. Dr. DI Johannes Nimpf, Maike Werning, BSc. MSc.

1SWS
1.5ECTS
11.5
Mikroskopie ILV

Mikroskopie ILV

Vortragende: Elis Godaj, MSc, Michaela Hassler, MSc., Christine Prevedel, Christoph Schön

2SWS
2.5ECTS
22.5
Physiologie VO

Physiologie VO

Vortragende: Mag. Ursula Föger-Samwald, Phd.

2SWS
3.5ECTS
23.5
Zellbiologie VO

Zellbiologie VO

Vortragende: Univ. Prof. Dr. Johannes Stöckl

1SWS
1.5ECTS
11.5

LehrveranstaltungSWSECTS
Case Studies 1 UE

Case Studies 1 UE

Vortragende: Elis Godaj, MSc, Silke Jäger, MSc, FH-Prof.in Mag.a Christine Schnabl, MSc, Helena Seper, MSc, Margarete Tschandl, Bakk. phil. MA, Michaela Zahradnik, MSc

0.5SWS
1ECTS

Lehrinhalte

Erklärungen und Verknüpfen von organspezifischen Funktionen und Ableiten der damit verbundenen laboranalytischen Parameter anhand von Fallbeispielen. Die Studierenden erarbeiten selbstdefinierte und mit dem/der TutorIn verglichene Lernziele und präsentieren die Ergebnisse. Exemplarische Fallgeschichten zu: Herz-Kreislaufsystem, Gastrointestinales System, Kohlenhydrat- und Fettstoffwechsel.

Prüfungsmodus

Aktive Teilnahme, Ergebnispräsentation

Lehr- und Lernmethode

Methode des Problem based learning (Pbl) mit Siebensprung

Sprache

Deutsch

0.51
Hämatologie VO

Hämatologie VO

Vortragende: Karin Gstinig, Assoz. Prof. Dr. Rodrig Marculescu, Helena Seper, MSc, Martina Stöckl, Dr. Rene Zadnikar, BSc, Michaela Zahradnik, MSc

2SWS
3ECTS

Lehrinhalte

- Blutbildende Organe: Knochenmark, lymphatisches Gewebe
- Hämatopoese
- Pathogenese, Klinisches Erscheinungsbild,
- Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des blutbildenden Systems:
Anämien,
reaktive Veränderungen des weißen Blutbildes,
Myelodysplastische Erkrankungen,
Myeloproliferative Erkrankungen,
Lymphoproliferative Erkrankungen,
Akute Leukämien,
Thrombozytäre Erkrankungen,
Parasitäre Erkrankungen
- Immunzytologische Analytik
- Qualitätssicherung
- Interpretation von Befunden

Prüfungsmodus

Schriftliche Prüfung

Lehr- und Lernmethode

Strukturierter, medienunterstützter Vortrag, Referate, Befundinterpretation anhand von Fallbeispielen

23
Hämatologische Morphologie ILV

Hämatologische Morphologie ILV

Vortragende: Helena Seper, MSc, Michaela Zahradnik, MSc

1.5SWS
2ECTS

Lehrinhalte

Mikroskopische Differenzierung von Blut- und Knochenmarkszellen, Diagnostik von hämatologischen Erkrankungen wie Anämien, reaktiv-leukozytären Veränderungen, Myelodysplastischen Syndromen, Myeloproliferativen Neoplasien, Lymphoproliferativen Erkrankungen, Akuten Leukämien, Thrombozytären Erkrankungen und Parasitären Erkrankungen.

Prüfungsmodus

Abschließende Prüfung unter Einbeziehung der permanenten Leistungsbeurteilung

Lehr- und Lernmethode

Praktisches Üben in Kleingruppen, Selbststudium, Demonstrationen, Laborberichte nach strukturieren Vorgaben, mikroskopische Beurteilung, eventuell e-learning

1.52
Hämostaseologie VO

Hämostaseologie VO

Vortragende: Karin Gstinig, Prof. Dr. Peter Quehenberger, Martina Stöckl

0.5SWS
1.5ECTS

Lehrinhalte

- Präanalytik
- Analytik: Aufgaben und Überprüfung des Gefäßsystems, Thrombozyten, Plasmatisches Gerinnungssystem, Fibrinolysesystem
- Pathogenese, Klinisches Erscheinungsbild, Diagnostik und Therapieüberwachung von Gerinnungsstörungen
-Antikoagulantientherapie und Überwachung
-Adäquater Einsatz von Gerinnungsanalysen
-Qualitätssicherung
-Interpretation von Befunden

Prüfungsmodus

Schriftliche Prüfung

Lehr- und Lernmethode

Strukturierter medienunterstützter Vortrag

Sprache

Deutsch

0.51.5
Hämostaseologische Labordiagnostik ILV

Hämostaseologische Labordiagnostik ILV

Vortragende: Michaela Hassler, MSc., Dejan Milosavljevic, MSc

1.5SWS
1.5ECTS

Lehrinhalte

Präanalytik
- Analytik der primären und sekundären Hämostase
- manuelle und mechanisierte Methoden der Analyse
- Qualitätssicherung
- Dokumentation, Validierung und Interpretation der Ergebnisse

Prüfungsmodus

Abschließende Prüfung unter Einbeziehung der permanenten Leistungsbeurteilung

Lehr- und Lernmethode

Praktisches Üben in Kleingruppen, Selbststudium, Demonstrationen, Laborberichte nach strukturieren Vorgaben

Sprache

Deutsch

1.51.5
Histologie VO

Histologie VO

Vortragende: Univ.-Prof. Dr. Adolf Ellinger

2SWS
3ECTS

Lehrinhalte

Stellenwert der Histologie in der medizinischen Diagnostik
Funktionelle Morphologie der Zelle
Zelldifferenzierung und Aufbau von Gewebeverbänden
- Parenchym/Stroma
- Mechanismen der Regeneration und Reparation
- Mechanismen der Zellinteraktion
- Entwicklung der Systematik der Gewebearten
Morphologischer Aufbau der Organe und Organsysteme, insbesondere
- Gastrointestinaltrakt (incl. Leber und Pankreas)
- Urogenitaltrakt
- Respirationstrakt
- Herz- und Kreislaufsystem
- Nervensystem
- Endokrine Organe
- Haut und Hautanhangsgebilde

Prüfungsmodus

Schriftliche Prüfung (Kombination aus Multiple Choice Fragen, Freifragen. schriftlich auszufertigenden Antworten und Skizzen) am Ende der Vorlesung.

Lehr- und Lernmethode

Medienunterstützter Vortrag (Zeichnung > Powerpoint > Filmsequenzen), Einsatz virtueller Mikroskopie - online Illustration histologischer Schnittpräparate. Vorlesungsbegleitendes Handout im Internet (Extrakt der VL-Folien, ergänzt durch kurze Texteile), Strukturierung durch Vorlesung, Nachlese im Lehrbuch.

Sprache

Deutsch

23
Histologische Labordiagnostik 1 ILV

Histologische Labordiagnostik 1 ILV

Vortragende: Karin Gstinig, Silke Jäger, MSc, Michaela Macho

2SWS
2.5ECTS

Lehrinhalte

Präanalytik
- Untersuchungsmaterialien und Einsendemodalitäten
- Materialübernahme und Makroskopische Präparation
Fixierung und Entkalkung
Einbettung und Ausgießen
Mikrotomie
Grundlagen der Färbetechnik (Übersichtsfärbung: HE) von Paraffinschnitten
Möglichkeiten der Mechanisierung
Mikroskopische Beurteillung der Schnittpräparate zur Qualitätskontrolle
Lagerung und Aufbewahrung von histologischen Präparaten
Fachspezifische Hygiene und Sicherheitsmaßnahmen

Prüfungsmodus

ILV mit immanentem Prüfungscharakter
Praktische und theoretische Leistungsfeststellung

Lehr- und Lernmethode

Strukturierter, medienunterstützter Vortrag
Selbststudium
Demonstrationen
Praktische Übungen
Mikroskopische Beurteilung von histologischen Schnittpräparaten
E-Learning

22.5
Histologische Morphologie ILV

Histologische Morphologie ILV

Vortragende: Karin Gstinig, Silke Jäger, MSc, Michaela Macho

1.5SWS
2.5ECTS

Lehrinhalte

Mikroskopieren ausgewählter (normaler und pathologischer) histologischer Präparate
- Kreislauforgane
- Gastrointestinaltrakt
- Respirationstrakt
- Urogenitaltrakt
- Endokrine Organe
- Haut und Anhangsgebilde
- Nervensystem

Prüfungsmodus

Praktische und theoretische Leistungsfeststellung

Lehr- und Lernmethode

Strukturierter, medienunterstützter Vortrag
Selbststudium
Demonstrationen
E-Learning

Sprache

Deutsch

1.52.5
Instrumentelle Analytik VO

Instrumentelle Analytik VO

Vortragende: FH-Prof. DI (FH) Helge Wimmer

1SWS
1.5ECTS

Lehrinhalte

Spektroskopische Analyseverfahren (Absorptionsspektroskopie: UV/VIS, AAS, NMR; Emissionsspektroskopie: Fluoreszenzspektroskopie, AES; Sonderstellung: MS),
Evaluierung von Analysenssystemen und Methoden,
Mechanisierte Partikelzählung (Hämatologische Verfahren, Turbidimetrie, Nephelometrie, Messung des onkotischen Drucks, Osmometrie),
Elektroanalytik (mit Schwerpunkt auf Potentiometrie, andere Verfahren im Überblick)
Physikalische und chemische Trennverfahren (Chromatographische und elektrophoretische Analyseverfahren)
Immunologische Techniken im Überblick

Prüfungsmodus

Abschließende schriftliche oder mündliche Prüfung.

Lehr- und Lernmethode

strukturierer, medienunterstützter Vortrag, Selbststudium

Sprache

Deutsch

11.5
Klinisch-chemische Labordiagnostik 2 ILV

Klinisch-chemische Labordiagnostik 2 ILV

Vortragende: Mag.a Susanne Bauer-Rupprecht, Jasmin Hammerler, MSc, Dejan Milosavljevic, MSc, FH-Prof. DI (FH) Helge Wimmer

3SWS
3.5ECTS

Lehrinhalte

Ausgewählte klinisch-chemische Parameter zur Diagnostik und Therapieüberwachung von Stoffwechselerkrankungen und Organerkrankungen

Präanalytik - Analytik - Postanalytik

Grundlagen der Qualitätssicherung

Prüfungsmodus

Die Note setzt sich aus der Note der abschließenden theoretischen Prüfung, der Beurteilung der praktischen Arbeiten (Richtigkeit, Interpretation) und der permanenten Leistungsbeurteilung zusammen, wobei jede einzelne Note positiv sein muss.

Lehr- und Lernmethode

Strukturierter, medienunterstützter Vortrag, Selbststudium, praktisches Üben in Kleingruppen, Demonstration

Sprache

Deutsch-Englisch

33.5
Klinische Chemie VO

Klinische Chemie VO

Vortragende: Karin Gstinig, Priv-Doz. Mag. DDr. Helmuth Haslacher, BSc BA

1.5SWS
2ECTS

Lehrinhalte

Die wichtigsten Parameter eines klinisch-chemischen Routinebefundes werden anhand folgender Schwerpunkte dargestellt: Physiologische und pathophysiologische Bedeutung, Indikation, Bewertung, Differentialdiagnostik und relevante präanalytische Hinweise.
Die Kapitel der Vorlesung umfassen unter anderem: Einführung in die medizinische Diagnostik, hepatobiliäre Enzymdiagnostik, kardiale Diagnostik, renale Diagnostik, Elektrolyte, Eisenstoffwechsel, Fettstoffwechsel, Zuckerstoffwechsel, Blutgase, Säure-Basen-Haushalt, Entzündungs- und Proteindiagnostik.

Prüfungsmodus

Abschlussprüfung in Form eines Single Choice-Tests.

Lehr- und Lernmethode

Mündliche Vorträge unterstützt durch eine Vortragsunterlage (pptx.-Präsentation).

Sprache

Deutsch

1.52
Mathematik 2: Analytisches Rechnen UE

Mathematik 2: Analytisches Rechnen UE

Vortragende: FH-Prof. DI (FH) Helge Wimmer

1SWS
1.5ECTS

Lehrinhalte

- Rechnen im Laboralltag: Herstellungen von Lösungen, Puffern etc. aus verschiedenen Ausgangsstoffen. Berechnung von Verdünnungsfaktoren und Standardverdünnungsreihen.

- Einführung in Statistik: Grundlagen statistischer Tests. Tests für normalverteilte Daten.

- Analytische Qualitätssicherung: Validierung analytischer Methoden; Kalibration (z.B. linear vs. quadratisch.)
Messunischerheit. Qualitätssicherung mittels Kontrollkarten inkl. statistische Auswertung

- Excel Grundlagen: Implementierung einfacher statistischer Tests in MS-Excel
- R _Grundlagen: einfache statistische Test uns Funktionen

Prüfungsmodus

schriftliche Prüfung (open books)
aktive Beteiligung an der Lehrveranstaltung
Hausarbeit (R & Excel)

Lehr- und Lernmethode

Workshop: Kombination Vorlesung & integrierte Übung.

11.5
Medical English UE

Medical English UE

Vortragende: Dr Mark Brownlow, Barry Jenkins, BSc (Hons), FH-Prof.in Mag.a Dr.in Andrea Zimpernik

1SWS
1ECTS

Lehrinhalte

Fachvokabular Beruf, Labor, Medizin. Sensibilisierung auf Internationalität und Klarheit bei der Kommunikation in einer Fremdsprache.

Prüfungsmodus

Details in der LV

Lehr- und Lernmethode

Kurzvorträge
Arbeitsblätter
Kleingruppenarbeit
Selbststudium
Lesen, Ausbesserung und Diskussion fachbezogener Texte

Sprache

Englisch

11
Pathologie VO

Pathologie VO

Vortragende: Karin Gstinig, Jasmin Hammerler, MSc, Univ. Prof. Dr. med. Heinz Regele, Martina Stöckl

2SWS
3.5ECTS

Lehrinhalte

Allgemeine Pathologie:
Begriffserklärungen
Verlaufsmöglichkeiten von Erkrankungen
Krankheitsursachen
Krankhafte Veränderungen an Zellen und Geweben
- Morphologie des Zellschadens
- Entzündung
- Gewebsersatz
- Regeneration und Reparation
- Qualitative und Quantitative Störungen des Zellwachstums und der Zelldifferenzierung
- Allgemeine Tumorpathologie
- Pathologie des Kreislaufes und Wasserhaushaltes
Fachspezifische Pathologie:
Pathogenese, morphologische Veränderungen, klinische Besonderheiten, Diagnostik und therapeutische Ansätze folgender Bereiche:
Herz- Kreislaufsystem
Lymphsystem
Respirationstrakt
Gastrointestinaltrakt
Leber, Pankreas
Harntrakt
Geschlechtsorgane
Mamma
Plazenta und Schwangerschaft
Endokrinologie und Stoffwechselerkrankungen
Haut
Bewegungsapparat

Prüfungsmodus

Mündliche Prüfung

Lehr- und Lernmethode

Strukturierter, medienunterstützter Vortrag

Sprache

Deutsch

23.5

LehrveranstaltungSWSECTS
Berufspraktikum 1 PR

Berufspraktikum 1 PR

Vortragende: Mag.a Susanne Bauer-Rupprecht, Karin Maria Drobits, MSc, Jasmin Hammerler, MSc, Silke Jäger, MSc, Dejan Milosavljevic, MSc, Martina Stöckl, Margarete Tschandl, Bakk. phil. MA, FH-Prof. DI (FH) Helge Wimmer, Michaela Zahradnik, MSc

0SWS
6ECTS
06
Biochemie und Pathobiochemie VO

Biochemie und Pathobiochemie VO

Vortragende: Ao. Univ. Prof. Mag. Dr. Ernst Müllner, Maike Werning, BSc. MSc.

2SWS
2.5ECTS
22.5
Case Studies 2 SE

Case Studies 2 SE

Vortragende: Susanne Bauer-Mitlinger, Bernhard Dürschmied, MSc, Sabine Enzinger, MBA, Elis Godaj, MSc, Silke Jäger, MSc, Margarete Tschandl, Bakk. phil. MA, Michaela Zahradnik, MSc

0.5SWS
0.5ECTS
0.50.5
Histologische Labordiagnostik 2 ILV

Histologische Labordiagnostik 2 ILV

Vortragende: Karin Gstinig, Silke Jäger, MSc, Michaela Macho

3SWS
3ECTS

Lehrinhalte

Mikrotomie
Spezielle Färbetechniken
- Spezialfärbungen
- Imprägnationen
- Histochemie
- Immunhistochemie
- In situ Hybridisierung
Gefrierschneidetechnik
Mikroskopische Beurteilung der Schnittpräparate zur Qualitätskontrolle und Organdiagnose
Dokumentation und Interpretation der Ergebnisse
Qualitätssicherung
Präparationstechnik für die Elektronenmikroskopie

Prüfungsmodus

ILV mit immanentem Prüfungscharakter

Lehr- und Lernmethode

Strukturierter, medienunterstützter Vortrag
Selbststudium
Demonstrationen
Praktische Übungen
Mikroskopische Beurteilung von histologischen Schnittpräparaten
E-Learning

Sprache

Deutsch

33
Immunologie VO

Immunologie VO

Vortragende: DDr. Klaus Schmetterer

2SWS
2.5ECTS
22.5
Immunologische Labordiagnostik 1 ILV

Immunologische Labordiagnostik 1 ILV

Vortragende: Marlene Gerner, MSc, Jasmin Hammerler, MSc, Kerstin Plessl, PhD, Margarete Tschandl, Bakk. phil. MA

3SWS
3ECTS
33
Klin. Anwendungen der Immunologie VO

Klin. Anwendungen der Immunologie VO

Vortragende: DDr. Klaus Schmetterer

0.5SWS
0.5ECTS
0.50.5
Klin. Anwendungen der Molekularbiologie VO

Klin. Anwendungen der Molekularbiologie VO

Vortragende: Martina Auer, MSc, Kathrin Spettel, MSc, Anna Tröscher, PhD

0.5SWS
0.5ECTS
0.50.5
Klin. und Arbeitspsychologie SE

Klin. und Arbeitspsychologie SE

Vortragende: Mag. Christina Lechner

0.5SWS
0.5ECTS
0.50.5
Mikrobiologie und klinische Mikrobiologie VO

Mikrobiologie und klinische Mikrobiologie VO

Vortragende: Univ.Prof.Dr. Dipl.Ing. Mohammad Manafi

2.5SWS
3ECTS
2.53
Molekularbiologie VO

Molekularbiologie VO

Vortragende: Assoc. Prof. PD Mag. Dr. Helmut Dolznig, Ao. Univ. Prof. Dr. Martin Knöfler

2SWS
3.5ECTS
23.5
Molekularbiologische Labordiagnostik 1 ILV

Molekularbiologische Labordiagnostik 1 ILV

Vortragende: Sabine Enzinger, MBA, Helena Seper, MSc, Mag.a Dr.in Veronika Stefanik

2.5SWS
2ECTS
2.52
Pharmakologie und Toxikologie VO

Pharmakologie und Toxikologie VO

Vortragende: Ao. Univ. Prof. Dr. med. Jürgen Zezula

1SWS
1.5ECTS
11.5
Seminar Berufspraktikum 1 SE

Seminar Berufspraktikum 1 SE

Vortragende: Mag.a Susanne Bauer-Rupprecht, Karin Maria Drobits, MSc, Jasmin Hammerler, MSc, Silke Jäger, MSc, Reinhard Meixner, BSc, MA, Dejan Milosavljevic, MSc, Martina Stöckl, Margarete Tschandl, Bakk. phil. MA, FH-Prof. DI (FH) Helge Wimmer, Michaela Zahradnik, MSc

0.5SWS
1ECTS

Lehrinhalte

Analyse des fachlichen, methodischen und organisatorischen Umfelds, Reflexion des persönlichen Lernfortschritts, schriftliche Dokumentation der durchgeführten Analyseverfahren und der erworbenen Kenntnisse

Prüfungsmodus

Immanenter Prüfungscharakter

Lehr- und Lernmethode

Seminar

Sprache

Deutsch

0.51

LehrveranstaltungSWSECTS
Berufspraktikum 2 PR

Berufspraktikum 2 PR

Vortragende: Mag.a Dr.in Veronika Stefanik

0SWS
4ECTS

Lehrinhalte

siehe Berufspraktikum 2 und Seminar Berufspraktikum 2

Prüfungsmodus

-

Lehr- und Lernmethode

-

04
Funktionelle Labordiagnostik ILV

Funktionelle Labordiagnostik ILV

Vortragende: Elis Godaj, MSc, Reinhard Meixner, BSc, MA, René Prancl, Christine Prevedel

3SWS
3ECTS

Lehrinhalte

siehe Funktionelle Labordiagnostik, Kardiopulmonale Funktionsdiagnostik und Neurologische Funktionsdiagnostik

Prüfungsmodus

-

Lehr- und Lernmethode

-

33
Immunhämatologie VO

Immunhämatologie VO

Vortragende: Karin Maria Drobits, MSc, Mag.a Christine Rieß, Martina Stöckl, Dr. med. univ. Andreas Tanzmann, DDr. Alexander Tolios, BA MA MSc

2SWS
2ECTS

Lehrinhalte

- Präanalytik
- Anwendungsbereiche und Einsatzmöglichkeiten immunhämatologischer Untersuchungen
- Möglichkeiten der praktischen Durchführung und deren spezifischer Fehlerquellen
- Blutgruppen- und Blutfaktorenbestimmung
- Antikörperbestimmung
- Prätransfusionelle Verträglichkeitsproben
- Fachspezifische Richtlinien und Vorschriften zum Untersuchungsablauf
- Qualitätssicherung
- Dokumentation, Validierung und Interpretation der Ergebnisse

Prüfungsmodus

schriftliche Prüfung (multiple-choice Fragen)

Lehr- und Lernmethode

Strukturierter medienunterstützter Vortrag

22
Immunhämatologische Labordiagnostik ILV

Immunhämatologische Labordiagnostik ILV

Vortragende: Karin Maria Drobits, MSc, Karin Gstinig, Mag.a Christine Rieß, Martina Stöckl

3SWS
3ECTS

Lehrinhalte

- Präanalytik
- Anwendungsbereiche und Einsatzmöglichkeiten immunhämatologischer Untersuchungen
- Möglichkeiten der praktischen Durchführung und deren spezifischer Fehlerquellen
- Blutgruppen- und Blutfaktorenbestimmung
- Antikörperbestimmung
- Prätransfusionelle Verträglichkeitsproben
- Fachspezifische Richtlinien und Vorschriften zum Untersuchungsablauf
- Qualitätssicherung
- Dokumentation, Validierung und Interpretation der Ergebnisse

Prüfungsmodus

Abschließende Prüfung unter Einbeziehung der permanenten Leistungsbeurteilung

Lehr- und Lernmethode

Praktisches Üben in Kleingruppen, Selbststudium, Demonstrationen, Laborberichte nach strukturieren Vorgaben

33
Immunologische Labordiagnostik 2 ILV

Immunologische Labordiagnostik 2 ILV

Vortragende: Marlene Gerner, MSc, Jasmin Hammerler, MSc, Kerstin Plessl, PhD, Margarete Tschandl, Bakk. phil. MA

1SWS
1.5ECTS

Lehrinhalte

Durchführung spezieller und forschungsrelevanter immunologischer Analyseverfahren und Techniken

Qualitätssicherung, Validierung, Interpretation und Dokumentation der Ergebnisse

Prüfungsmodus

Permanente Leistungsbeurteilung und abschließende Prüfung

Lehr- und Lernmethode

- strukturierter, medienunterstützter Vortrag
- Demonstrationen
- Selbststudium
- Arbeiten in Kleingruppen
- Führen eines Laborprotokolls

Sprache

Deutsch

11.5
Kardiopulmonale Funktionsdiagnostik VO

Kardiopulmonale Funktionsdiagnostik VO

Vortragende: Elis Godaj, MSc, Michaela Macho, Reinhard Meixner, BSc, MA, Christine Prevedel, Dr.med.univ. Martin Riesenhuber

1SWS
1ECTS

Lehrinhalte

Klinische Bedeutung von pulmonalen und kardiovaskulären Untersuchungen, praxisrelevante Parameter und diagnostisch relevante Messgrößen bei pulmonalen und kardiovaskulären Erkrankungen.

Prüfungsmodus

Modulprüfung

Lehr- und Lernmethode

VO - Vorlesung

Sprache

Deutsch

11
Mathematik 3: Statistik - Einführung VO

Mathematik 3: Statistik - Einführung VO

Vortragende: Mag. Harald Zipko

1SWS
1ECTS

Lehrinhalte

*Vermittlung von uni-/bivariaten Merkmalsanalysen im Kontext allgemeiner Grundlagen der deskriptiven Statistik;
*Einführung in eine Auswahl deskriptiv-statistischer Verfahren mit medizinisch-biologischen Schwerpunkten;
*Vorschau auf analytische/induktive Statistik;

Prüfungsmodus

*Wegen Corona-Maßnahmen Aufschub auf nächstes Semester:
Verplichtende Arbeitsaufträge via moodle: diese sind Voraussetzung für den Abschluss der LV!

*Moodle Multiple-Choice-Test am Ende der LV

Lehr- und Lernmethode

*Vorlesung
*Anwendung elementarer computergestütze Deskriptivstatistik mit R (https://cran.r-project.org/)
*Verpflichtende Arbeitsaufträge via moodle als Voraussetzung für den Abschluss der LV

Sprache

Deutsch

11
Mikrobiologische Labordiagnostik ILV

Mikrobiologische Labordiagnostik ILV

Vortragende: Susanne Bauer-Mitlinger, Bernhard Dürschmied, MSc, Kerstin Plessl, PhD

4.5SWS
4.5ECTS

Lehrinhalte

Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen im mikrobiologischen Labor; Präanalytik in der Mikrobiologie; Theorie der wichtigsten Infektionserreger als Grundlage für die mikrobiologische Diagnostik ; Anzucht diverser Mikroorganismen auf/in festen und flüssigen Kulturmedien; Herstellung und Beurteilung mikroskopischer Präparate (Nativ-; Grampräparate, Spezialfärbungen); Durchführung und Auswertung manueller und automatisierter biochemischer, immunologischer und molekular-biologischer Identifizierungsmethoden; Durchführung und Auswertung verschiedener Tests zur Überprüfung der Wirksamkeit antimikrobieller Substanzen; Durchführung und Auswertung von Antikörper Nachweis Methoden; Grundlagen der Qualitätssicherung; Dokumentation und Validierung der Ergebnisse.

Prüfungsmodus

Praktische und theoretische Abschlussprüfung unter Einbeziehung der permanenten Leistungsbeurteilung

Lehr- und Lernmethode

Kombination von theoretischem Unterricht mit praktischen Übungen, Medienunterstützter Vortrag (Powerpoint Präsentationen); Demonstrationen, Selbststudium

Sprache

Deutsch

4.54.5
Neurologische Funktionsdiagnostik VO

Neurologische Funktionsdiagnostik VO

Vortragende: Elis Godaj, MSc, Michaela Macho, Reinhard Meixner, BSc, MA, Christine Prevedel, Dr. Christian Sedlacek

1SWS
1ECTS

Lehrinhalte

Klinische Bedeutung von neurophysiologischen Untersuchungen, praxisrelevante Parameter und diagnostisch relevante Messgrößen bei neurologischen Erkrankungen.

Prüfungsmodus

Modulprüfung

Lehr- und Lernmethode

VO - Vorlesung

11
Seminar Berufspraktikum 2 SE

Seminar Berufspraktikum 2 SE

Vortragende: Sabine Enzinger, MBA, Silke Jäger, MSc, FH-Prof.in Mag.a Christine Schnabl, MSc, Mag.a Dr.in Veronika Stefanik, Margarete Tschandl, Bakk. phil. MA, Karina Zeyda, MSc Phd

0.5SWS
1ECTS

Lehrinhalte

Analyse fachlich-methodischer-organisatorischer Gegebenheiten; Reflexion der praktischen Umsetzung theoretischer Lehr- und Lerninhalte und des persönlichen Lernfortschritts; Verfassen eines Praktikumsberichts; Austausch und Diskussion praxisrelevanter Themen

Prüfungsmodus

Begleitende Leistungsfeststellung (aktive Mitarbeit, schriftliche Ausarbeitung des Praktikumsberichts) - Teilnote der Modulbeurteilung "Berufspraktikum 2"

Lehr- und Lernmethode

Seminar
e-learning

Sprache

Deutsch

0.51
Wissenschaftliches Arbeiten ILV

Wissenschaftliches Arbeiten ILV

Vortragende: Mag.a Martina Fondi, Marlene Gerner, MSc

1SWS
1ECTS

Lehrinhalte

Was ist Wissenschaft?
Wissenschaftsskriterien
Forschungsmethoden
Ablauf eines Forschungsprozesses
Systematische Literaturbearbeitung
Planung und Etappen einer wissenschaftlichen Arbeit

Ethik in der medizinischen Forschung: Deklaration von Helsinki, ethisch einwandfreie, klinische
Forschung, PatientInneninformation, Ethikkommission, Ethikkomitee

Information zur Bachelorarbeit: Rahmenbedingungen, Themen- und BetreuerInnensuche

Prüfungsmodus

Aufgabenstellung Literaturrecherche und Analyse von Publikationen max. 55 P:
15 P für Literaturrecherche
25 P für inhaltliche Analyse u. sprachliche Gestaltung
10 P für Literaturverzeichnis
5 P Struktur, Layout, Rechtschreibung u. Orthografie

Gruppenarbeiten max. 35 P:
7 P: Gruppenarbeit 1
8 P: Gruppenarbeit 2
10P: Gruppenarbeit 3
10P: Gruppenarbeit 4


Gesamtbeurteilung max. 90 Punkte:
sehr gut: 81-90 P
gut: 72 - 80 P
befriedigen: 63 - 71 P
genügend: 53 - 62 P
nicht genügend: ab 52 P

Lehr- und Lernmethode

strukturierter, mediengestützter Unterricht
Übungen zur Literaturrecherche
Gruppenarbeiten

Sprache

Deutsch

11
Zellkultur und spez. Molbio LD ILV

Zellkultur und spez. Molbio LD ILV

Vortragende: Sabine Enzinger, MBA, Helena Seper, MSc, Mag.a Dr.in Veronika Stefanik

2.5SWS
2.5ECTS

Lehrinhalte

Zellkultur:
Räumliche und apparative Ausstattung eines Zellkulturlabors, Kulturgefäße
und Medien, Steriltechniken und Kontaminationen, Routinemethoden:
Mediumwechsel, Subkultivierung, Zellzahlbestimmung,
Kryokonservierung, Herstellung von Zelllysaten und –pellets, Standardisierung,
Dokumentation und Qualitätssicherung

Molekularbiologie:
Isolierung und Konzentrationsbestimmung von Nukleinsäuren
Durchführung spezieller molekularbiologischer Analysemethoden
und Troubleshooting, Qualitätssicherung, Auswertung, Dokumentation
Validierung und Interpretation der Ergebnisse

Prüfungsmodus

Zellkultur:
permanente Leistungsfeststellung (praktisches Arbeiten)
schriftlicher Abschlusstest

Molekularbiologie:
permanente Leistungsfeststellung (praktisches Arbeiten, Gruppenarbeiten)
schriftlicher Abschlusstest
formal und inhaltlich richtige Laborprotokollführung

Lehr- und Lernmethode

Zellkultur:
praktische Übungen, Demonstration

Molekularbiologie:
strukturierter, medienunterstützter Vortrag
Gruppenarbeiten
Referate
Selbststudium
Demonstrationen
Praktische Übungen

Sprache

Deutsch

2.52.5
Zytologie ILV

Zytologie ILV

Vortragende: Du Hyun Choi, Simon Choi, BSc, Dr. med. Gerda Dorfinger, Dr. Kristin Hartner, Michaela Macho, Christine Prevedel, Dr. med. Johann Schalleschak, Martina Sindelar

2SWS
3ECTS

Lehrinhalte

Morphologie der Zelle
Benigne und maligne Zellveränderungen (Malignitätskriterien)
Gynäkologische und Extragenitale Zytologie
- Zellgewinnung
- Physiologisches Zellbild
- Benigne Veränderungen
- Maligne Zellbilder
- Befundnomenklaturen
Differentialzytologie
Bildanalyse
Qualitätssicherung
Mechanisierte Screeningsysteme

Prüfungsmodus

Theoretische Prüfung
Mikroskopische Beurteilung eines zytologischen Präparates

Lehr- und Lernmethode

Strukturierter, medienunterstützter Vortrag
Mikroskopische Beurteilung von zytologischen Präparaten anhand von Dias
Mikroskopische Beurteilung und Befundinterpretation von zytologischen Präparaten anhand von Fallbeispielen

23
Zytologische Labordiagnostik ILV

Zytologische Labordiagnostik ILV

Vortragende: Michaela Frank, Karin Gstinig, Silke Jäger, MSc, Michaela Macho

1SWS
1.5ECTS

Lehrinhalte

Gynäkologische und Extragenitale Zytologie:
Zellgewinnung (Exfoliativmaterial, Biopsiematerial)
Materialverarbeitung und Fixierung
Färbe- und Analyseverfahren (Färbungen, Zytochemie, Immunzytochemie, Molekularbiologische Methoden, DNA – Zytometrie)
Befundnomenklaturen
Mikroskopische Beurteilung von zytologischen Präparaten
Mechanisierte Screeningverfahren
Qualitätskontrolle
Dokumentation, Validierung und Interpretation der Erbebnisse

Prüfungsmodus

Permanente Leistungsbeurteilung und abschließende theoretische Prüfung

Lehr- und Lernmethode

Strukturierter, medienunterstützter Vortrag
Selbststudium
Demonstrationen
Praktische Übungen
Mikroskopische Beurteilung von zytologischen Präparaten
E-Learning

11.5

LehrveranstaltungSWSECTS
Berufspraktikum 3 PR 021.5
Betreuung Bachelorarbeit BA 00
Mathematik 4: Statistik - Prakt. Anw. ILV

Mathematik 4: Statistik - Prakt. Anw. ILV

Vortragende: Mag. Harald Zipko

1SWS
1ECTS
11
Professional English UE

Professional English UE

Vortragende: Dr Mark Brownlow

1SWS
1ECTS

Lehrinhalte

1. Lebenslauf und professionelles E-Mail (auf Englisch)
2. Arbeiten mit Fachpublikationen (auf Englisch)
3. Visuelle Darstellung (auf Englisch): Präsentationen, Tabellen usw.

Prüfungsmodus

Erfolgreiche Teilnahme bedeutet:

1. Aktive Mitarbeit (insgesamt und bei Übungen)
2. Aufgabe (Referat)

Genauere Information in der LV.

Lehr- und Lernmethode

Vorträge, Kleingruppenarbeit, Referat

11
Proseminar Bachelorarbeit SE

Proseminar Bachelorarbeit SE

Vortragende: Mag.a Martina Fondi, Marlene Gerner, MSc, Reinhard Meixner, BSc, MA, Kerstin Plessl, PhD, Assoc. Prof. Dr. Peter Steinberger

2SWS
6ECTS
26
Seminar Berufspraktikum 3 SE

Seminar Berufspraktikum 3 SE

Vortragende: Susanne Bauer-Mitlinger, Bernhard Dürschmied, MSc, Karin Gstinig, Silke Jäger, MSc, Michaela Macho, Reinhard Meixner, BSc, MA, Kerstin Plessl, PhD, Christine Prevedel, Mag.a Christine Rieß, Helena Seper, MSc

0.5SWS
0.5ECTS

Lehrinhalte

Analyse des fachlichen, methodischen und organisatorischen Umfelds, Reflexion der praktischen Umsetzung theoretischer Lehr- und Lerninhalte und des persönlichen Lernfortschritts, Verfassen eines Praktikumsberichts, schriftliche Dokumentation erworbener Kenntnisse nach wissenschaftlichen Kriterien, Austausch und Diskussion praxisrelevanter Themen

Prüfungsmodus

Begleitende Leistungsfeststellung (aktive Mitarbeit, schriftliche Ausarbeitung des Praktikumsberichts) - Teilnote der Modulbeurteilung "Berufspraktikum 3"

Lehr- und Lernmethode

Seminar
e-learning

Sprache

Deutsch

0.50.5

LehrveranstaltungSWSECTS
Aktuelle Entwicklungen ILV

Aktuelle Entwicklungen ILV

Vortragende: Sabine Enzinger, MBA

1.5SWS
1.5ECTS

Lehrinhalte

Es werden im Studiengang laufend Workshops und Lehrveranstaltungen angeboten, die aktuelles Methodenwissen und/oder Fachwissen anbieten. Die Studierenden haben aus dem Pool der Lehrveranstaltungen gewählt und sie können bis zum Ende des 6. Semesters 1,5 ECTS nachweisen. Ein Anteil dieser Workload kann wahlweise durch einen nachweislichen Kongressbesuch bzw. die Teilnahme an externen Seminaren belegt werden.

Prüfungsmodus

Vorweisen der Teilnahmebestätigungen

Lehr- und Lernmethode

Wahlpflichtbereich: Es werden im Studiengang laufend Workshops und Lehrveranstaltungen angeboten, die aktuelles Methodenwissen und/oder Fachwissen anbieten. Die Studierenden haben aus dem Pool der Lehrveranstaltungen gewählt und sie können bis zum Ende des 6. Semesters 1,5 ECTS nachweisen. Ein Anteil dieses Workloads kann wahlweise durch einen nachweislichen Kongressbesuch bzw. die Teilnahme an externen Seminaren belegt werden.
Beispielhafte Wahlangebote, Liste ist erweiterbar:

W O R K S H O P S ects
Zytogenetik 0,5
Bakterienkultur/ Klonierung 1,0
HPLC 0,5
FACS 0,5
Versuchstierkunde 0,5
Gender and Diversity 0,5
Projektmanagement 0,5
pathologisch-anatomische Übungen 0,5
Biostatistik 0,5
Bioethik 0,5
Med. Englisch advanced 1,0

Sprache

Deutsch

1.51.5
Bachelorarbeit Empir. Arbeit BA

Bachelorarbeit Empir. Arbeit BA

Vortragende: Mag.a Dr.in Veronika Stefanik

0SWS
7ECTS

Lehrinhalte

Empirische wissenschaftliche Laborarbeit

Prüfungsmodus

Beurteilung der Projektdurchführung im Rahmen der Beurteilung der Bachelorarbeit 2

Lehr- und Lernmethode

Praktikum

Sprache

Deutsch

07
Berufspraktikum 4 PR

Berufspraktikum 4 PR

Vortragende: Mag.a Dr.in Veronika Stefanik

0SWS
6.5ECTS

Lehrinhalte

Alle berufsrelevanten Inhalte der Biomedizinischen Analytik unter Beachtung der fächerübergreifenden Anwendung aller Labormethoden

Prüfungsmodus

Modulprüfung

Lehr- und Lernmethode

Auswärtspraktikum

06.5
Betreuung Bachelorarbeit BA 00
Gesundheitsökonomie ILV

Gesundheitsökonomie ILV

Vortragende: Bernhard Dürschmied, MSc, Sabine Enzinger, MBA, ao.Univ.Prof.Dr. Marcela Hermann, Noemi Kiss, MSc, Hon.Prof. (FH) Dr. Bernhard Rupp, MBA (University of Toronto)

1SWS
1.5ECTS

Lehrinhalte

Teil 1: Gendermedizin
Begriffe: Gender, Sex, Gendermedizin, Personalisierte Medizin
Überblick und ausgewählte Beispiele zum Themenkomplex, Diskurs und wissenschaftlichen Forschungsfeld Gender Medizin.
Interesse und Sensibilisierung für die geschlechtergerechte Medizin.

Prüfungsmodus

Für den erfolgreichen Abschluss bestehen folgende Voraussetzungen:
- 80 % Anwesenheit
- schriftliche Reflexionsarbeit

In der letzten LV wird eine der 3 Fachgebiete gezogen und Sie schreiben eine Reflexion bzw. bearbeiten die gestellte Fragestellung (Minimalanforderung: 2-3 Seiten)

Lehr- und Lernmethode

Teil 1: Gendermedizin
Unterrichtsmaterial Power-Point Folien, wissenschaftliche Artikel

11.5
Labormanagement ILV

Labormanagement ILV

Vortragende: Bernhard Dürschmied, MSc, Sabine Enzinger, MBA, Sylvia Handler, MBA

1SWS
1ECTS

Lehrinhalte

"Wir planen ein Labor"
Projektmanagement in Theorie und Praxis
Laborplanung (Gesetzliche Vorgaben, Grundsätzte)
Personalbedarfsberechnung
Teambildung, Kommmunikation, Konfliktmanagement

Prüfungsmodus

Aktive Mitarbeit in den Gruppen

Lehr- und Lernmethode

Frontalvorlesungen mit Gruppenarbeiten

Sprache

Deutsch

11
Mathematik 5: Statistische Beratung SE

Mathematik 5: Statistische Beratung SE

Vortragende: Mag. Harald Zipko

0.5SWS
1ECTS

Lehrinhalte

Unterstützung bei der Aufbereitung und Diskussion konkreter statistischer Fragestellungen und Herausforderungen für die Bachelorarbeit
Beratung für spezifische statistische Problemstellungen

Prüfungsmodus

Teilnahme

Lehr- und Lernmethode

Seminar

0.51
Medizinethik SE

Medizinethik SE

Vortragende: univ. Doz. Dr. Georg Endler, Sabine Enzinger, MBA, Dr.med. Michael Peintinger, Univ.Lektor, Johanna Wolf, MSc

0.5SWS
0.5ECTS

Lehrinhalte

Durch Vermittlung der Grundlagen ethischen Denkens wird die Möglichkeit geschaffen, sich ethischen Problemen, die in jedem beruflichen Alltag, der mit dem Gesundheitsbereich verbunden ist, sinnvoll argumentativ anzunähern.
Zu diesem Zweck werden zunächst die philosophischen Grundlagen (1.Einheit) und die Aspekte der Selbstbestbestimmung (aller Entscheidungspartner!) (2.Einheit) ausführlich behandelt.
In der dritten Einheit wird anhand der im klinischen Alltag sehr vielfältig auftretenden Frage von Therapie-"Begrenzungen" und den damit verbunden Entscheidungen mit Hilfe des erarbeitenden Argumentations-Instrumentariums näher beleuchtet.
Fallbeispiele, die in Kleingruppen diskutiert und anschließend im Plenum vorgestellt werden, veranschaulichen das medizinethische Denken.

Prüfungsmodus

Anwesenheit und Mitarbeit

Lehr- und Lernmethode

Die ethisch-philosophische Grundlagenvermittlung wird mit dem ethischen Diskurs in Kleingruppen anhand konkreter Fälle kombiniert. Die Präsentation der Kleingruppenergebnisse fördert ein sachliches ethisches Argumentieren, eine sich daraus entwickelnde Diskussion ermöglicht es zugleich, die spezifische Art von Moderation einzuüben. Gemeinsame Reflexionen von aktuell publizierten Fragen erweitern die Gesamtsicht ethischer Implikationen im Gesundheitsbereich.

Sprache

Deutsch

0.50.5
Nuklearmedizin und Stahlenschutz ILV

Nuklearmedizin und Stahlenschutz ILV

Vortragende: Bernhard Dürschmied, MSc, Sabine Enzinger, MBA, Mag. Edith Schmidt, Bakk., Dr. Charlotte Sonneck-Koenne, Dipl.-Ing. Stephan Witoszynskyj

1SWS
1.5ECTS

Lehrinhalte

Arbeiten mit offenen Radionukliden
Strahlenschutz
Grundlagen der Radiopharmazie
Nuklearmedizinische Diagnostik und Therapie

Prüfungsmodus

Multiple Choice Test

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung plus praktische Übungen

Sprache

Deutsch

11.5
Qualitätsmanagement ILV

Qualitätsmanagement ILV

Vortragende: Patricia Bankl, Bernhard Dürschmied, MSc, Sabine Enzinger, MBA

1SWS
1.5ECTS

Lehrinhalte

Qualitätsmanagement und Risikomanagement:
Begriffe
Prozessmanagement
Dokumentation
Normen und andere QM Systeme
Risikomanagement
Önorm EN IS0 15189 und POCT

Prüfungsmodus

Präsentation der Praktischen Übungseinheiten in der Gruppe

Lehr- und Lernmethode

Präsentation der Inhalte
Vermittlung der Inhalte im Unterricht
Praktische Übungseinheiten

11.5
Rechtsgrundlagen VO

Rechtsgrundlagen VO

Vortragende: MMag. Annemarie Entschev

1SWS
1.5ECTS

Lehrinhalte

Grundbegriffe der Rechtslehre und Staatslehre
Die Österreichische Bundesverfassung
Sanitätsrecht
Zivil- und Haftungsrecht
Arbeits- und Sozialrecht

Prüfungsmodus

schriftliche Prüfung
Alle Stoffgebiete der Vorlesung, davon 8 Prüfungsfragen
Positive Beurteilung bei mehr als 60% richtige Antworten; abgestufte Punktebeurteilung

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung

Sprache

Deutsch

11.5
Seminar Bachelorarbeit SE

Seminar Bachelorarbeit SE

Vortragende: Mag.a Martina Fondi, Marlene Gerner, MSc, Assoc. Prof. Dr. Peter Steinberger

1SWS
6ECTS

Lehrinhalte

Verfassen der wissenschaftlichen Arbeit, der Bachelorarbeit 2

Prüfungsmodus

Beurteilung der schriftlichen Arbeit, der Bachelorarbeit 2

Lehr- und Lernmethode

Präsentation des Forschungskonzeptes, feed-back innerhalb der Gruppe (Studierende, interne Betreuende, Seminarleitung) und Diskussion Seminar zur Begleitung der Bachelorarbeit 2.

16
Seminar Berufspraktikum 4 SE

Seminar Berufspraktikum 4 SE

Vortragende: Margarete Tschandl, Bakk. phil. MA

0.5SWS
0.5ECTS

Lehrinhalte

Praktikumsreflexion: Analyse fachlich-methodisch-organisatorischer Gegebenheiten, Umgang mit fachlicher Kritik, Reflexion des persönlichen Lernfortschritts. Schriftliche Dokumentation der erworbenen Kenntnisse nach wissenschaftlichen Kriterien.

Prüfungsmodus

Modulprüfung

Lehr- und Lernmethode

Seminar

0.50.5

Unterrichtszeiten
Mo bis Fr, ganztags

Wahlmöglichkeiten im Curriculum
Angebot und Teilnahme nach Maßgabe zur Verfügung stehender Plätze. Es kann zu gesonderten Auswahlverfahren kommen.

Offene Lehrveranstaltungen

Sie haben auch die Möglichkeit, ausgewählte offene Lehrveranstaltungen anderer Studiengänge bzw. Departments zu besuchen. Details zur Anmeldung finden Sie hier.

Ein Tag in der Studienwelt von Biomedizinische Analytik

Wenn es um Biomedizinische Analytik geht, schwirren mir immer Filme wie 28 Days later, I am Legend und Resident Evil durch den Kopf. Da ich aber nicht bei der Umbrella Corporation, sondern bei der FH Campus Wien arbeite, dachte ich, ich könnte mir mal selbst ein Bild davon machen.

Anfangs war es nicht leicht, in die verriegelten Labortrakte der FH zu gelangen, letztendlich hab ich aber alle Sicherheitsschleusen überwunden und an zwei Übungen teilgenommen. Dabei habe ich einiges gelernt: Wie Lungengewebe aussieht, dass beim Desinfizieren das Motto "Feuer und Flamme" gilt und was an Pneumokokken verlockend ist. Die folgenden Fotos zeigen, wie mein Tag in der Studienwelt der Biomedizinischen Analytik gelaufen ist - viel Spaß dabei!

Priska und Gerit sind beide bereits im vierten Semester und zeigen mir, wie ihr Laboralltag an der FH aussieht.

Auf dem Stundenplan stehen Mikrobiologische Analyseverfahren. Bevor ich mich auf die Petrischalen stürzen kann, werde ich eingekleidet - das hat aber keine modischen Gründe, sondern soll verhindern, dass ich meine Straßenkleidung kontaminiere. Das Labor unterliegt der Sicherheitsstufe L2, das heißt, dass darin an Organismen und Viren gearbeitet wird, die Krankheiten verursachen können. Allerdings ist das Risiko für die Studierenden und Bevölkerung als gering eingestuft. Ich brauche mir demnach keine Sorgen zu machen, dass eine Epidemie ausgelöst wird und blutrünstige Zombies mein Büro stürmen. Und falls doch, kommen die nicht aus unserem Labor.

So sieht ein Laborplatz an der FH aus - ziemlich bunt und fröhlich, ich würde gerne alles anfassen und die farbigen Nährböden erinnern mich an Nimm2, ich frag mich ob das rote nach Erdbeeren riecht. Aber noch bevor ich einen Finger bewegen kann, werde ich ermahnt, ja nichts anzurühren. Schließlich liegen hier Erreger wie Pneumokokken auf dem Tisch, die schwere Infektionen hervorrufen können. Um wirklich sicherzugehen setze ich mich lieber auf meine Hände und lass mir alles von den Profis zeigen.

So züchtet man eine muntere Bakterienhorde: Man trägt so gleichmäßig wie möglich die Erreger auf Nährböden in Petrischalen auf. Die werden dann für 24 Stunden bei kuscheligen 37 Grad gebrütet.

Bevor sie aber in den Brutschrank kommen, werden noch Antibiotika aufgetragen. Das passiert mit Hilfe eines Stempels, der mit einem Drücker gleich sechs verschiedene Antibiotikablättchen in die Petrischalen befördert. Das sieht dann...

...so aus. Je nachdem wie die Erreger reagieren, kann man feststellen, welches Antibiotikum am besten zur Behandlung geeignet ist.

Priska erzählt mir, dass das Studium nicht immer stressfrei abläuft, vor allem wenn viel Lernstoff zusammenkommt. Auch wenn es manchmal anstrengend ist, arbeitet sie wahnsinnig gern im Labor und genießt den Vorteil, an der FH einen fixen eigenen Laborplatz zu haben.

Im Labor muss so hygienisch wie möglich gearbeitet werden. Hitze hilft immer noch am besten, Erreger abzutöten, deshalb werden die feuerfesten Hilfswerkzeuge im Labor nach jedem Schritt kurz in eine Gasflamme gehalten.

Die Erkenntnisse aus ihrer Arbeit halten die zwei fein säuberlich fest. Genaues Arbeiten ist in der Biomedizinischen Analytik besonders wichtig, da lebenswichtige Diagnosen davon abhängen.

Weiter geht's in die Übung Immunhistochemie, wo ich auf Ömer treffe. Er erzählt mir, dass er zuerst in an der Uni Mikrobiologie studiert hat. Leider bekam er in eineinhalb Jahren keinen Laborplatz, weshalb er sich entschieden hat, an die FH zu wechseln. Das war für ihn die richtige Entscheidung, weil er jetzt endlich neben dem theoretischen Unterricht auch praktische Erfahrungen sammeln kann.

Ömer hat in seiner Objektträgerbox schon einige Proben gesammelt. Man könnte meinen, die gehört Dexter!

Ich darf einen Blick auf die Gewebeprobe einer menschlichen Lunge werfen, sieht in klein schon spannend aus...

...aber nichts dagegen, wie schön es unter dem Mikroskop aussieht! Der Blick durchs Mikroskop war der krönende Abschluss meines Besuches in der Biomedizinischen Analytik. Es war für mich besonders spannend zu sehen, wie genau und sorgfältig die Studierenden in den Labors arbeiten und dabei solchen Spaß haben. Die Theorie hinter den Übungen ist nicht einfach, aber wahnsinnig interessant. Wer gerne weiße Kittel trägt, sich für Medizin und Naturwissenschaften interessiert und labordiagnostische Verfahren erlernen möchte, ist in der Biomedizinischen Analytik genau richtig!

Interview mit Christine Schnabl, Studiengangsleiterin Biomedizinische Analytik

Blut analysieren, Zellen auf Veränderungen untersuchen oder Bakterien bestimmen - der Bachelorstudiengang Biomedizinische Analytik hat viele Schwerpunkte. Im Interview spricht Studiengangsleiterin Christine Schnabl über die Inhalte, das Bewerbungsverfahren, Karrierechancen und warum man in dem Beruf nie auslernt.

Zum Interview


"Was ist Biomedizinische Analytik?" - dazu Studiengangsleiterin Christine Schnabl in der Sendung vielgesundheit

Zum Video (ab 03:18)

Berufsaussichten

Mit diesem Studium dürfen Sie den Beruf als Biomedizinische Analytiker*in ausüben. Grundlage dafür ist das MTD-Gesetz. Demnach dürfen zahlreiche Vorbehaltstätigkeiten ausschließlich von dieser Berufsgruppe ausgeführt werden. Für Sie bedeutet das, dass Sie garantiert einen Job finden und dass Sie den Beruf EU-weit ausüben können. Zahlreiche Biomedizinische Analytiker*innen arbeiten in der der biomedizinischen Laboratoriumsdiagnostik auf ärztliche Anordnung. Mit dem praxisnahen Studium sind Sie sofort im Job einsetzbar und optimal darauf vorbereitet, komplexe Laboranalyseprozesse auf alle Stufen zu planen und durchzuführen. In der Stufendiagnostik entscheiden Sie erst an Hand erster Testergebnisse, wie Sie weiter vorgehen. Sie sind im Rahmen lebensbegleitender Fortbildungen verpflichtet, sich laufend mit den jeweils aktuellen Technologien auseinanderzusetzen, können sie anwenden und evaluieren. Mit den Ergebnissen unterstützen Sie Diagnose, Verkaufskontrolle, Therapieüberwachung und Rehabilitation. Sie arbeiten in verschiedenen Einrichtungen des Gesundheitswesens mit Materialen menschlichen Ursprungs und untersuchen vor allem Blut, Knochenmark, Harn, Stuhl, Gewebe, Fruchtwasser, Speichel und Haare. Sie verwenden verschiedenste Laborgeräte, fertigen Gewebsschnitte an, begutachten gefärbte Präparate im Mikroskop oder legen Zellkulturen an. In der Funktionsdiagnostik arbeiten Sie unmittelbar mit Patient*innen und messen mit Hilfe von EKG, Spirometrie oder EEG die Leistung und Funktionstüchtigkeit von Organen wie Herz, Lunge oder Gehirn. Immer mehr Biomedizinische Analytiker*innen entwickeln sich an Universitäten oder auch in der Pharmaindustrie in Richtung Forschung und Entwicklung weiter. Einige entscheiden sich für die freie Praxis. Ihr laboranalytisches Wissen können Sie auch in anderen Branchen nutzen. Das Studium bietet eine gute Basis, um nach praktischen beruflichen Erfahrungen und laufender Weiterbildung Teams und Laboreinrichtungen zu leiten.

  • Krankenhäusern
  • Ambulatorien, Privatlaboratorien
  • Arztpraxen
  • Sanatorien, Rehabilitationszentren
  • Sportmedizin
  • Universitätskliniken und Universitäten
  • außeruniversitäre Forschungseinrichtungen
  • Gesundheitsämter
  • Biopharmazeutische Industrie
  • Industrie und Handel der Labortechnologie
  • Lebensmittelindustrie
  • Veterinärmedizin
  • Umweltschutz

Weiterführender Master

Biomedizinische Analytik

Masterlehrgang, berufsbegleitend

more

Aufnahme

  • Allgemeine Hochschulreife:
    • Reifezeugnis einer allgemeinbildenden oder berufsbildenden höheren Schule oder
    • Berufsreifeprüfung oder
    • Gleichwertiges ausländisches Zeugnis
      Gleichwertig ist es, wenn es völkerrechtlich vereinbart ist oder nostrifiziert wurde. Die Studiengangsleitung kann das Zeugnis auch im Einzelfall anerkennen.
  • Studienberechtigungsprüfung
    Folgende Pflichtfächer von Studienberechtigungsprüfungen für universitäre Studienrichtungen gelten - neben einem Aufsatz über ein allgemeines Thema (D) - als Zugangsvoraussetzungen.
    • Biologie und Umweltkunde
    • Englisch 2
    • Physik 1
    • Chemie 2 
    • Mathematik 1
      Die Studienberechtigungsprüfung hat eine Kombination von mindestens drei der angeführten Fächer zu beinhalten. Das Wahlfach können Sie frei wählen.
  • Einschlägige berufliche Qualifikation
    • Lehrberufsgruppen
      > Chemielabortechnik
      > Chemieverfahrenstechnik
      > Pharmazeutisch kaufmännische Assistenz
      > Physiklaborant*in
      > Drogist*in 
    • Berufsbildende Mittlere Schulen
      > Fachschule für Chemie
      > Fachschule für Textilchemie
      > Fachschule für Chemische Betriebstechnik 
    • Sonstige Qualifikationen
      > Diplom im gehobenen Dienst der Gesundheits- und Krankenpflege
      > Diplom im Medizinisch-technischen Fachdienst
      > Deutsche Fachhochschulreife: im Bereich Technik oder Gesundheit und Sozialwesen

Im Studiengang Biomedizinische Analytik stehen jährlich 90 Studienplätze zur Verfügung. Das Verhältnis Studienplätze zu Bewerber*innen beträgt derzeit ca. 1:5,5.

Für Ihre Bewerbung brauchen Sie neben dem unterschriebenen Bewerbungsformular folgende Dokumente und Unterlagen in Kopie:

  • Geburtsurkunde
  • Staatsbürgerschaftsnachweis
  • ggf. Heiratsurkunde
  • Jahreszeugnis der letzten Schulstufe
  • ggf. Inskriptionsbestätigung
  • Reifeprüfungszeugnis / Studienberechtigungsprüfung / Nachweis der beruflichen Qualifikation
  • Tabellarischer Lebenslauf mit Foto

Bitte beachten Sie!
Ein Zwischenspeichern der Online-Bewerbung ist nicht möglich. Sie müssen Ihre Bewerbung in einem Durchgang abschließen. Ihre Bewerbung ist gültig, wenn Sie alle verlangten Dokumente und Unterlagen vollständig hochgeladen haben. Sollten zum Zeitpunkt Ihrer Bewerbung noch Dokumente fehlen (z.B. Zeugnisse), können Sie diese - so bald wie möglich - per E-Mail, Post oder persönlich nachreichen.

Das Aufnahmeverfahren umfasst einen EDV-unterstützten Test und ein Bewerbungsgespräch.

  • Ziel
    Ziel des Aufnahmeverfahrens ist es, jenen Personen einen Studienplatz anzubieten, die das zweistufige Aufnahmeverfahren mit den besten Ergebnissen abschließen. Die angewandten Testverfahren orientieren sich an den Fähigkeiten, die für den angestrebten Beruf erforderlich sind.
  • Ablauf
    Der schriftliche Aufnahmetest beinhaltet eine Reihe von Testanforderungen und ermittelt, ob Sie grundlegende intellektuelle und sozialemotionale Leistungsvoraussetzungen erfüllen. Der zeitgebundene Test besteht aus mehreren Teilen und überprüft
    • Konzentrationsfähigkeit
    • verbale Intelligenz (z.B. durch Satzergänzungen, Zuordnung von vorgegebenen Begriffen)
    • numerische Intelligenz (Rechenaufgaben im Bereich der reellen Zahlen)
    • figurale Intelligenz (Zusammensetzung einer vorgegebenen Figur) und Merkfähigkeit
    Fachliches Wissen ist nicht Teil des Tests.
    Danach nehmen Bewerber*innen, die das erforderliche Mindestniveau erreicht haben, an einem Aufnahmegespräch teil. Es vermittelt einen ersten Eindruck von der persönlichen Eignung. Dazu gehören Berufsmotivation, Berufsverständnis, Leistungsverhalten, Problemauseinandersetzung, Reflexionsfähigkeit. Jeder Testteil wird mit Punkten bewertet.
  • Kriterien
    Die Kriterien, die zur Aufnahme führen, sind ausschließlich leistungsbezogen. Geographische Zuordnungen der Bewerber*innen haben keinen Einfluss auf die Aufnahme. Die Zugangsvoraussetzungen müssen erfüllt sein. Alle erforderlichen Dokumente müssen rechtzeitig beigebracht werden. Die Aufnahmekommission, zu der unter anderem die Studiengangsleitung, die Lehrenden- und die Studierendenvertretung gehören, vergibt die Studienplätze anhand der Rankingreihe.

Alle wichtigen Informationen zu den Terminen des Aufnahmeverfahrens entnehmen Sie bitte den E-Mails, die wir Ihnen zusenden.

Christine Schnabl zu Studienvoraussetzungen und Jobchancen

In der Biomedizinischen Analytik untersuchen Sie medizinische Proben, errechnen Labormesswerte und stellen den Zusammenhang von labordiagnostischen Ergebnissen und Krankheitsbildern her. Im Rahmen der BeSt 2019 erklärt die Studiengangsleiterin Christine Schnabl welche Voraussetzungen Sie für dieses Studium mitbringen müssen und welche Jobchancen sich danach für Sie ergeben.

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Studieren mit Behinderung

Sie möchten sich für das Studium bewerben und brauchen aufgrund einer Behinderung, chronischen Erkrankung oder Beeinträchtigung Unterstützung?
Sollten Sie Fragen zum Aufnahmeverfahren haben, nehmen Sie bitte so früh wie möglich Kontakt auf!
Ihre Ansprechperson:
Mag.a Ursula Weilenmann
Mitarbeiterin Gender & Diversity Management
barrierefrei@fh-campuswien.ac.at

Nostrifizierung

Sie verfügen bereits über eine außerhalb der Europäischen Union abgeschlossene Ausbildung in einem Gesundheitsberuf und möchten sich diese anerkennen lassen?
Infos dazu finden Sie unter Nostrifizierung
Für dieses Studium ist der Nachweis von Deutschkenntnissen (Niveaustufe B2) erforderlich.


Sekretariat

Angelika Eidkum
Claudia Fichtinger
Michaela Fucik
Karen Sally Weindorfer
Favoritenstraße 226, D.1.18
1100 Wien
T: +43 1 606 68 77-4100
F: +43 1 606 68 77-4109
bioanalytik@fh-campuswien.ac.at

Lageplan Hauptstandort Favoriten (Google Maps)

Öffnungszeiten während des Semesters
Mo bis Fr, 9.00-11.00 Uhr und 13.00-15.00 Uhr
Telefonische Voranmeldung empfohlen

Bis auf Weiteres sind die Öffnungszeiten nicht gültig. Wir bitten unbedingt um Terminvereinbarung vorab per Telefon oder Mail, sollte ein persönlicher Kontakt im Sekretariat notwendig sein.

Lehrende und Forschende

Fort- und Weiterbildung: Campus Wien Academy

Die Campus Wien Academy ist Teil der FH Campus Wien, der größten Fachhochschule Österreichs, und fokussiert sich auf die Fort- und Weiterbildung. Durchstöbern Sie unser Angebot oder kontaktieren Sie uns für eine individuelle Beratung!

Zum aktuellen Angebot


> Biomedizinische Analytik: Studierende gut vorbereitet auf Pandemien

Biomedizinische Analytikerin beim Aufbereiten einer Speichelprobe.

09.07.2020 // Die Expertise von Biomedizinischen Analytiker*innen ist unabdingbar bei der Analyse medizinischer Proben so wie bei Testungen auf einen Virusnachweis. Eine Umfrage von Studierenden des Bachelorstudiums Biomedizinische Analytik der FH Campus Wien zeigt, dass sich Studierende gut auf die Herausforderungen durch Covid-19 oder andere Pandemien vorbereitet fühlen. mehr


> Online-Ernährungsworkshop für Schüler*innen

Zutaten für mediterranes Gericht, es gibt Zwiebeln, Nudeln, Paprika, Tomaten und Oliven

25.06.2020 // Diätologie-Studierende konzeptionierten einen Ernährungsworkshop für Schüler*innen eines Wiener Gymnasiums. Die Durchführung erfolgte heuer online – mit großem Erfolg, wie die Bewertungen der Schüler*innen zeigen. mehr


Kooperationen und Campusnetzwerk

Plaketten Verleihung

Als Zeichen für die ausgezeichnete Kooperation im Rahmen der praktischen Ausbildung der Studierenden wurde am 19. Oktober 2017 allen Praktikumsgebern eine Plakette verliehen.

alle Fotos

Geschäftsführerinnen Doris Semotan, DSA und Mag.a Marianne Hengstberger MA (v.l.n.r.)

Mag. Franz Huber (Kaufmännischer Direktor), Dr. Andreas Reifschneider (Regionalmanager Waldviertel NÖ Landeskliniken-Holding), Prim. Univ.-Prof. Dr. Martin Breitenseher (Ärztlicher Direktor), Mag.a Elisabeth Klang (Pflegedirektorin) (v.l.n.r.)

Das multidisziplinäre Team des Pflegewohnhauses Simmering.

Überreichung der Plakette an das Führungsteam des Hauses Laaerberg.

 

Wir arbeiten eng mit dem Wiener Gesundheitsverbund, Laboratorien des niedergelassenen Bereichs, mit der Medizinischen Universität Wien und anderen europäischen Hochschulen, dem Berufsverband biomed austria und anderen Einrichtungen des Gesundheitswesens zusammen. Das sichert Ihnen Anknüpfungspunkte für Berufspraktika, die Jobsuche oder Ihre Mitarbeit bei Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten. Sie absolvieren die umfangreichen Praktika unter anderem in Krankenanstalten des Wiener Gesundheitsverbundes.

Viele unserer Kooperationen sind auf der Website Campusnetzwerk abgebildet. Ein Blick darauf lohnt sich immer und führt Sie vielleicht zu einem neuen Job oder auf eine interessante Veranstaltung unserer Kooperationspartner*innen!

Campusnetzwerk 

 

Aktuelle Jobs aus dem Campusnetzwerk