Überblick

Im Rahmen der Biomedizinischen Analytik werden medizinische Proben untersucht, Labormesswerte errechnet und der Zusammenhang von labordiagnostischen Ergebnissen und Krankheitsbildern hergestellt. Um verschiedene Werte und Leistungen - wie Blutparameter oder Lungenfunktion - zu messen, steht Biomedizinischen Analyltiker*innen eine Vielfalt an Methoden und innovativen Technologien zur Auswahl. Sie wenden sie in komplexen Laboranalyseprozessen an und evaluieren sie. Neben der intensiven Arbeit im Labor haben sie mit Patient*innen Kontakt - etwa bei der Entnahme von Proben oder in der Funktionsdiagnostik. Das praxisnahe Studium verbindet Technologie-Know-how mit Qualitäts- und Prozessmanagement. Mit Histologie, Hämatologie, Mikrobiologie und Klinischer Chemie werden Sie in den Kerndisziplinen ausgebildet.

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Angelika Eidkum
Claudia Fichtinger
Michaela Fucik, MSc
Karen Sally Weindorfer, BSc
Favoritenstraße 226, D.1.18
1100 Wien
T: +43 1 606 68 77-4100
F: +43 1 606 68 77-4109
bioanalytik@fh-campuswien.ac.at

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Öffnungszeiten während des Semesters
Mo bis Fr, 8.30-11.00 Uhr und 12.30-14.30 Uhr
Telefonische Voranmeldung empfohlen


Frau Herr

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Studiendauer
8 Semester
Organisationsform
berufsbegleitend
180ECTS
Unterrichtssprache Deutsch
29Studienplätze
Abschluss
Bachelor of Science in Health Studies (BSc) inkl. Berufsqualifikation

Bewerbungsfrist für Sommersemester 2023

1. April bis 31. Mai 2022

Studienbeitrag / Semester

€ 363,361

+ ÖH Beitrag + Kostenbeitrag2

 

1 Studienbeitrag für Studierende aus Drittstaaten € 727,- pro Semester


2 für zusätzliche Aufwendungen rund ums Studium 
(derzeit bis zu € 83,- je nach Studiengang bzw. Jahrgang)

Was Sie mitbringen

Wesentlich ist Ihr Interesse an Naturwissenschaften und Medizin. Sie sind offen für innovative Technologien und Automatisation - das bedeutet, Sie nutzen gerne hochtechnisierte Geräte und entwickeln ein Verständnis dafür, wie Sie funktionieren. Sie können sich vorstellen, im Labor zu arbeiten und dafür Ihre manuellen Fähigkeiten einzusetzen. Sie möchten unmittelbar mit Patient*innen zu tun zu haben. Sie gehen strukturiert, analytisch und organisiert an Fragestellungen heran.

Biomedizinische Analytik – Biomedical Science

Dieses Bachelorstudium lässt dich in sämtliche Fachbereiche des Berufsbildes blicken. Denn der Großteil aller medizinischen Diagnosen benötigt Laborwerte als Grundlage. Du analysierst Blut, untersuchst Zellen auf Veränderungen oder bestimmst Bakterien.

Whatchado Elisabeth Reuberger

„Der Studiengang ist für alle geeignet, die Interesse an Naturwissenschaften, Medizin und Technik mitbringen“, meint Elisabeth Reuberger über ihr Studium Biomedizinische Analytik an der FH Campus Wien. „Mir hat besonders die Mikrobiologie, das Praktikum im Labor und die Funktionsdiagnostik gefallen, man konnte sehr viel anwenden.“

Was wir Ihnen bieten

Die FH Campus Wien zeichnet sich durch umfangreiche Expertise und ein großes Netzwerk aus. Als einzige Fachhochschule in Österreich bildet die FH Campus Wien alle sieben gesetzlich geregelten gehobenen medizinisch-therapeutisch-diagnostischen Berufe sowie Hebammen aus. Ein wichtiger Partner in den Bereichen Ausbildung, Forschung und Entwicklung ist der Wiener Gesundheitsverbund. Auch mit dem Berufsverband biomed austria arbeiten wir eng zusammen. Fachveranstaltungen wie die Jahrestagung der Biomedizinischen Analytiker*innen finden regelmäßig in unserem Haus statt. An unserem attraktiven Hauptstandort profitieren Sie auch von unserer modernen Infrastruktur, zu der L2-Labors, das sind Labors der Sicherheitsstufe 2, gehören. Darüber hinaus haben Sie die Möglichkeit, über Disziplinen hinweg in eine fachliche Community einzutreten.  Ein großes Potential liegt in Forschungsprojekten an der Schnittstelle von Gesundheit und Technik. Praxisnähe ist auch garantiert, wenn wir mit hochkarätigen Expert*innen einen unserer frei zugänglichen Vortragsabende im Rahmen der Campus Lectures veranstalten.

Whatchado Vanessa Hammermüller

„Es war mir wichtig, im medizinischen Bereich zu arbeiten und ich wusste immer schon, dass mich die Laborarbeit sehr interessiert“, meint Vanessa Hammermüller zu ihrem Bachelorstudium Biomedizinische Analytik an der FH Campus Wien. „Man erhält eine breit gefächerte Ausbildung und wird in allen Kerndisziplinen, in denen man später auch arbeiten kann, ausgebildet. Wir haben interne Lehrende, die meistens auch an der FH forschen, und externe Lehrende, hauptsächlich Mediziner*innen.“

Whatchado Viktoria Beer

"Es ist Anwesenheitspflicht, immer und überall. Das finde ich eher nicht so cool." Als Pendlerin ist das Zeitmanagement für Viktoria Beer die größte Herausforderung im Studium Biomedizinische Analytik. Ihr Tipp daher für ein Studium an der FH Campus Wien: "Man sollte sicherlich kein Chaot sein."

Was macht das Studium besonders

  • Kerndisziplinen: Hämatologie, Histologie, Mikrobiologie, Klinische Chemie, Immunologie und Molekularbiologie
  • Branchenübergreifende Kompetenzen für modernes Qualitäts- und Prozessmanagement
  • Topausgestattete Laborplätze und umfangreiche Berufspraktika

Das Studium ist praxisnah und verbindet umfangreiches medizinisch-technisches sowie kommunikatives Know-how mit Anforderungen an modernes Qualitäts- und Prozessmanagement. An einem garantierten und nach aktuellen Erkenntnissen ausgestatteten Laborplatz sowie im Rahmen umfangreicher Berufspraktika lernen Sie die Kerndisziplinen des Studiums kennen: Hämatologie, Histologie, Mikrobiologie, Klinische Chemie, Immunologie und Molekularbiologie. In der Hämatologie steht die detaillierte Untersuchung von Blut und Knochenmark im Mittelpunkt. In der Histologie lernen Sie Gewebe und in der Zytologie Zellen kennen. In der Mikrobiologie sehen Sie, wie etwa Rachenabstriche auf Bakterien, Pilze oder Viren untersucht werden. In der Klinischen Chemie experimentieren Sie meistens mit Serum sowie anderen Körperflüssigkeiten, die Sie auf Stoffwechselprodukte, Enzyme, Vitamine oder Tumormarker analysieren. In der Immunologie suchen Sie beispielsweise nach Defekten des Immunsystems und testen auf Allergien oder andere Unverträglichkeiten.

Internationales Master-Programm MARBLE

Die FH Campus Wien ist Partnerin im internationalen Joint Degree Programm MARBLE – Master in Biomedical Laboratory Sciences. Neben Österreich sind Irland, Schweden und Portugal Stationen der Studierenden. Das MARBLE-Programm bietet den ersten internationalen Master-Abschluss (JMD) in Biomedical Laboratory Sciences (BLS) und steht Studierenden aus der ganzen Welt offen. Das Programm kombiniert theoretische Lehre, Forschungsmethodik und -aktivitäten, Kommunikation, Labormanagement und fortgeschrittene evidenzbasierte Praxis unter Verwendung modernster biomedizinischer Technologien.

Weitere Informationen zum Joint Degree Programm MARBLE finden Sie hier (PDF 62,9 KB) oder auf der Website unserer portugiesischen Partnerhochschule.

Zur Bewerbung für das internationale Joint Degree Programm MARBLE (PDF 104,4 KB).

Ergebnisbericht der AQ Austria


Was Sie im Studium lernen

  • Sie eignen sich das medizinische und technologische Grundlagenwissen an, das Sie für den komplexen Laboranalyseprozess benötigen. Kenntnisse des Prozess- und Qualitätsmanagements, der Gesundheitsökonomie und der rechtlichen Rahmenbedingungen ergänzen Ihre Ausbildung.
  • Sie sammeln Erfahrungen in Laboratorien, in verschiedenen Funktionsbereichen des Gesundheitswesens und - sowohl in Routinebereichen als auch an Forschungsinstituten - der human- und veterinärmedizinischen Universität. Dort profitieren Sie von der Gelegenheit, die Theorie bei Analysemethoden und Funktionsmessungen in der Praxis umzusetzen.
  • Sie wählen einen persönlichen Schwerpunkt und vertiefen Ihre Anwendungskenntnisse der Biomedizinischen Analytik.
  • Ihren hohen Praxisbezug erwerben Sie durch begleitende Berufspraktika, die ein Drittel Ihrer Ausbildung ausmachen. Im Praktikum lernen Sie, ein wissenschaftliches Laborprojekt in allen Phasen nach inhaltlichen und formalen Kriterien zu planen und durchzuführen.

Unterrichtszeiten
Details folgen im Jänner 2022

Anzahl der Unterrichtswochen
18 pro Semester

Wahlmöglichkeiten im Curriculum
Angebot und Teilnahme nach Maßgabe zur Verfügung stehender Plätze. Es kann zu gesonderten Auswahlverfahren kommen.

Um allen Studierenden auch die erforderlichen Praxiserfahrungen und somit einen Studienabschluss innerhalb der regulären Studienzeit ermöglichen zu können, kann es bei Bedarf zu Praxislernphasen während der Sommermonate kommen. Vier Ferienwochen im Juli oder August sind jedenfalls vorgesehen.

Offene Lehrveranstaltungen

Sie haben auch die Möglichkeit, ausgewählte offene Lehrveranstaltungen anderer Studiengänge bzw. Departments zu besuchen. Details zur Anmeldung finden Sie hier.

Interview mit Christine Schnabl, ehemalige Studiengangsleiterin Biomedizinische Analytik

Blut analysieren, Zellen auf Veränderungen untersuchen oder Bakterien bestimmen - der Bachelorstudiengang Biomedizinische Analytik hat viele Schwerpunkte. Im Interview spricht die ehemalige Studiengangsleiterin Christine Schnabl über die Inhalte, das Bewerbungsverfahren, Karrierechancen und warum man in dem Beruf nie auslernt.

Zum Interview

Berufsaussichten

Mit diesem Studium dürfen Sie den Beruf als Biomedizinische Analytiker*in ausüben. Grundlage dafür ist das MTD-Gesetz. Demnach dürfen zahlreiche Vorbehaltstätigkeiten ausschließlich von dieser Berufsgruppe ausgeführt werden. Für Sie bedeutet das, dass Sie garantiert einen Job finden und dass Sie den Beruf EU-weit ausüben können. Zahlreiche Biomedizinische Analytiker*innen arbeiten in der der biomedizinischen Laboratoriumsdiagnostik auf ärztliche Anordnung. Mit dem praxisnahen Studium sind Sie sofort im Job einsetzbar und optimal darauf vorbereitet, komplexe Laboranalyseprozesse auf alle Stufen zu planen und durchzuführen. In der Stufendiagnostik entscheiden Sie erst an Hand erster Testergebnisse, wie Sie weiter vorgehen. Sie sind im Rahmen lebensbegleitender Fortbildungen verpflichtet, sich laufend mit den jeweils aktuellen Technologien auseinanderzusetzen, können sie anwenden und evaluieren. Mit den Ergebnissen unterstützen Sie Diagnose, Verkaufskontrolle, Therapieüberwachung und Rehabilitation. Sie arbeiten in verschiedenen Einrichtungen des Gesundheitswesens mit Materialen menschlichen Ursprungs und untersuchen vor allem Blut, Knochenmark, Harn, Stuhl, Gewebe, Fruchtwasser, Speichel und Haare. Sie verwenden verschiedenste Laborgeräte, fertigen Gewebsschnitte an, begutachten gefärbte Präparate im Mikroskop oder legen Zellkulturen an. In der Funktionsdiagnostik arbeiten Sie unmittelbar mit Patient*innen und messen mit Hilfe von EKG, Spirometrie oder EEG die Leistung und Funktionstüchtigkeit von Organen wie Herz, Lunge oder Gehirn. Immer mehr Biomedizinische Analytiker*innen entwickeln sich an Universitäten oder auch in der Pharmaindustrie in Richtung Forschung und Entwicklung weiter. Einige entscheiden sich für die freie Praxis. Ihr laboranalytisches Wissen können Sie auch in anderen Branchen nutzen. Das Studium bietet eine gute Basis, um nach praktischen beruflichen Erfahrungen und laufender Weiterbildung Teams und Laboreinrichtungen zu leiten.

  • Krankenhäusern
  • Ambulatorien, Privatlaboratorien
  • Arztpraxen
  • Sanatorien, Rehabilitationszentren
  • Sportmedizin
  • Universitätskliniken und Universitäten
  • außeruniversitäre Forschungseinrichtungen
  • Gesundheitsämter
  • Biopharmazeutische Industrie
  • Industrie und Handel der Labortechnologie
  • Lebensmittelindustrie
  • Veterinärmedizin
  • Umweltschutz

Aufnahme

  • Allgemeine Hochschulreife:
    • Reifezeugnis einer allgemeinbildenden oder berufsbildenden höheren Schule oder
    • Berufsreifeprüfung oder
    • Gleichwertiges ausländisches Zeugnis
      Gleichwertig ist es, wenn es völkerrechtlich vereinbart ist oder nostrifiziert wurde. Die Studiengangsleitung kann das Zeugnis auch im Einzelfall anerkennen.
  • Studienberechtigungsprüfung
    Folgende Pflichtfächer von Studienberechtigungsprüfungen für universitäre Studienrichtungen gelten - neben einem Aufsatz über ein allgemeines Thema (D) - als Zugangsvoraussetzungen.
    • Biologie und Umweltkunde
    • Englisch 2
    • Physik 1
    • Chemie 2 
    • Mathematik 1
      Die Studienberechtigungsprüfung hat eine Kombination von mindestens drei der angeführten Fächer zu beinhalten. Das Wahlfach können Sie frei wählen.
  • Einschlägige berufliche Qualifikation
    • Lehrberufsgruppen
      • Chemielabortechnik
      • Chemieverfahrenstechnik
      • Pharmazeutisch kaufmännische Assistenz
      • Physiklaborant*in
      • Drogist*in 
    • Berufsbildende Mittlere Schulen
      • Fachschule für Chemie
      • Fachschule für Textilchemie
      • Fachschule für Chemische Betriebstechnik 
    • Sonstige Qualifikationen
      • Diplom im gehobenen Dienst der Gesundheits- und Krankenpflege
      • Diplom im Medizinisch-technischen Fachdienst
      • Deutsche Fachhochschulreife: im Bereich Technik oder Gesundheit und Sozialwesen

Regelung für Studierende aus Drittstaaten (PDF 294 KB)

Informationen zur Beglaubigung von ausländischen Dokumenten (PDF 145 KB

Für Ihre Bewerbung brauchen Sie neben dem unterschriebenen Bewerbungsformular folgende Dokumente und Unterlagen in Kopie:

  • Geburtsurkunde
  • Staatsbürgerschaftsnachweis
  • gegebenenfalls Heiratsurkunde
  • Jahreszeugnis der letzten abgeschlossenen Schulstufe
  • Reifeprüfungszeugnis / Studienberechtigungsprüfung / Berufsreifeprüfung / Nachweis der beruflichen Qualifikation
  • Tabellarischer Lebenslauf mit Foto

Bitte beachten Sie:
Ein Zwischenspeichern der Online-Bewerbung ist nicht möglich. Sie müssen Ihre Bewerbung in einem Durchgang abschließen. Ihre Bewerbung ist gültig, wenn Sie alle verlangten Dokumente und Unterlagen vollständig hochgeladen haben. Sollten zum Zeitpunkt Ihrer Bewerbung noch Dokumente fehlen (z.B. Zeugnisse), können Sie diese - so bald wie möglich - per E-Mail, Post oder persönlich nachreichen.

Das Aufnahmeverfahren umfasst einen EDV-unterstützten Test und ein Bewerbungsgespräch.

  • Ziel
    Ziel des Aufnahmeverfahrens ist es, jenen Personen einen Studienplatz anzubieten, die das zweistufige Aufnahmeverfahren mit den besten Ergebnissen abschließen. Die angewandten Testverfahren orientieren sich an den Fähigkeiten, die für den angestrebten Beruf erforderlich sind.
  • Ablauf
    Der schriftliche Aufnahmetest beinhaltet eine Reihe von Testanforderungen und ermittelt, ob Sie grundlegende intellektuelle und sozialemotionale Leistungsvoraussetzungen erfüllen. Der zeitgebundene Test besteht aus mehreren Teilen und überprüft
    • Konzentrationsfähigkeit
    • verbale Intelligenz (z.B. Satzergänzungen, Wortfolgen)
    • numerische Intelligenz (z.B. Rechenaufgaben, Zahlenvergleiche)
    • figurale Intelligenz (bildhaft-logisches und abstraktes Denken)
    Fachliches Wissen ist nicht Teil des Tests.
    Danach nehmen Bewerber*innen, die das erforderliche Mindestniveau erreicht haben, an einem Aufnahmegespräch teil. Es vermittelt einen ersten Eindruck von der persönlichen Eignung. Dazu gehören Berufsmotivation, Berufsverständnis, Leistungsverhalten, Problemauseinandersetzung, Reflexionsfähigkeit. Jeder Testteil wird mit Punkten bewertet.
  • Kriterien
    Die Kriterien, die zur Aufnahme führen, sind ausschließlich leistungsbezogen. Geographische Zuordnungen der Bewerber*innen haben keinen Einfluss auf die Aufnahme. Die Zugangsvoraussetzungen müssen erfüllt sein. Alle erforderlichen Dokumente müssen rechtzeitig beigebracht werden. Die Aufnahmekommission, zu der unter anderem die Studiengangsleitung, die Lehrenden- und die Studierendenvertretung gehören, vergibt die Studienplätze anhand der Rankingreihe.

Termine für den EDV-unterstützen Test folgen in Kürze.

Comiczeichnung Frau telefoniert und fragt: Wo sind die Videos?

Online-Infosessions verpasst?

Keine Sorge, für Studieninteressierte gibt es die Videos auf YouTube zum Nachschauen.

Jetzt Videos ansehen

Christine Schnabl zu Studienvoraussetzungen und Jobchancen

In der Biomedizinischen Analytik untersuchen Sie medizinische Proben, errechnen Labormesswerte und stellen den Zusammenhang von labordiagnostischen Ergebnissen und Krankheitsbildern her. Im Rahmen der BeSt 2019 erklärt die ehemalige Studiengangsleiterin Christine Schnabl welche Voraussetzungen Sie für dieses Studium mitbringen müssen und welche Jobchancen sich danach für Sie ergeben.

Gesamtes Video ansehen

Studieren mit Behinderung

Sollten Sie Fragen zur Barrierefreiheit oder aufgrund einer Beeinträchtigung einen spezifischen Bedarf beim Aufnahmeverfahren haben, kontaktieren Sie bitte aus organisatorischen Gründen so früh wie möglich Ursula Weilenmann unter barrierefrei@fh-campuswien.ac.at.

Da wir bemüht sind, bei der Durchführung des schriftlichen Aufnahmetests den individuellen Bedarf aufgrund einer Beeinträchtigung zu berücksichtigen, bitten wir Sie, bereits bei der Online-Bewerbung bei Frau Weilenmann bekanntzugeben, in welcher Form Sie eine Unterstützung benötigen.

Ihre Ansprechperson in der Abteilung Gender & Diversity Management:
Mag.a Ursula Weilenmann
Mitarbeiterin Gender & Diversity Management
barrierefrei@fh-campuswien.ac.at
https://www.fh-campuswien.ac.at/barrierefrei

Nostrifizierung

Sie verfügen bereits über eine außerhalb der Europäischen Union abgeschlossene Ausbildung in einem Gesundheitsberuf und möchten sich diese anerkennen lassen?
Infos dazu finden Sie unter Nostrifizierung
Für dieses Studium ist der Nachweis von Deutschkenntnissen (Niveaustufe B2) erforderlich.


Kontakt

Sekretariat

Angelika Eidkum
Claudia Fichtinger
Michaela Fucik, MSc
Karen Sally Weindorfer, BSc
Favoritenstraße 226, D.1.18
1100 Wien
T: +43 1 606 68 77-4100
F: +43 1 606 68 77-4109
bioanalytik@fh-campuswien.ac.at

Lageplan Hauptstandort Favoriten (Google Maps)

Öffnungszeiten während des Semesters
Mo bis Fr, 8.30-11.00 Uhr und 12.30-14.30 Uhr
Telefonische Voranmeldung empfohlen

Lehrende und Forschende


> Hebammen-Studium startet zweimal jährlich

Studierende sind im Funktionsraum: Eine Studierende sitzt in der Geburtswanne

01.12.2021 // Ab dem Sommersemester 2023 beginnt das Bachelorstudium Hebammen sowohl im Sommer- als auch im Wintersemester. Die FH Campus Wien reagiert so gemeinsam mit der Stadt Wien und dem Wiener Gesundheitsverbund auf den steigenden Bedarf. mehr


> Eröffnet: Computertomographie-Labor für Radiologietechnologie

Lehrende steht vor CT und erklärt Funktionsweise.

14.10.2021 // Die FH Campus Wien eröffnete am 14. Oktober feierlich das erste Computertomographie (CT)-Labor an einer österreichischen Fachhochschule. Damit verfügen die Studierenden der FH Campus Wien über eine Infrastruktur, wie sie auch in Krankenhäusern und Gesundheitseinrichtungen üblich ist. mehr

Kooperationen und Campusnetzwerk

Plaketten Verleihung

Als Zeichen für die ausgezeichnete Kooperation im Rahmen der praktischen Ausbildung der Studierenden wurde am 19. Oktober 2017 allen Praktikumsgebern eine Plakette verliehen.

alle Fotos

Geschäftsführerinnen Doris Semotan, DSA und Mag.a Marianne Hengstberger MA (v.l.n.r.)

Mag. Franz Huber (Kaufmännischer Direktor), Dr. Andreas Reifschneider (Regionalmanager Waldviertel NÖ Landeskliniken-Holding), Prim. Univ.-Prof. Dr. Martin Breitenseher (Ärztlicher Direktor), Mag.a Elisabeth Klang (Pflegedirektorin) (v.l.n.r.)

Das multidisziplinäre Team des Pflegewohnhauses Simmering.

Überreichung der Plakette an das Führungsteam des Hauses Laaerberg.

Wir arbeiten eng mit dem Wiener Gesundheitsverbund, Laboratorien des niedergelassenen Bereichs, mit der Medizinischen Universität Wien und anderen europäischen Hochschulen, dem Berufsverband biomed austria und anderen Einrichtungen des Gesundheitswesens zusammen. Das sichert Ihnen Anknüpfungspunkte für Berufspraktika, die Jobsuche oder Ihre Mitarbeit bei Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten. Sie absolvieren die umfangreichen Praktika unter anderem in Kliniken des Wiener Gesundheitsverbundes. Viele unserer Kooperationen sind auf der Website Campusnetzwerk abgebildet. Ein Blick darauf lohnt sich immer und führt Sie vielleicht zu einem neuen Job oder auf eine interessante Veranstaltung unserer Kooperationspartner*innen!

Personen sitzen gemeinsam am Tisch und unterhalten sich fröhlich

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