Überblick

Von der Ampelschaltung übers Notebook bis zum Smartphone - Elektronik begleitet uns auf Schritt und Tritt, elektronische Geräte durchdringen so gut wie alle Bereiche des täglichen Lebens und verbessern damit unsere Lebensqualität. Im Studium Angewandte Elektronik lernen Sie alle Technologien kennen, in denen Elektronik zum Einsatz kommt. Dazu können Sie sich für eine Spezialisierung in die Umwelttechnik oder die Automatisierungstechnik entscheiden.
 

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Mag.a Andrea Winkelbauer
Favoritenstraße 226, B.3.25
1100 Wien
T: +43 1 606 68 77-2110
F: +43 1 606 68 77-2119
elektronik@fh-campuswien.ac.at

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Frau Herr

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Studiendauer
6 Semester
Organisationsform
berufsbegleitend
180ECTS
Unterrichtssprache Deutsch
35Studienplätze
Abschluss
Bachelor of Science in Engineering (BSc)

Bewerbungsfrist für Studienjahr 2022/23

1. Oktober 2021 bis 7. August 2022

Studienbeitrag / Semester

€ 363,361

+ ÖH Beitrag + Kostenbeitrag2

 

1 Studienbeitrag für Studierende aus Drittstaaten € 727,- pro Semester


2 für zusätzliche Aufwendungen rund ums Studium 
(derzeit bis zu € 83,- je nach Studiengang bzw. Jahrgang)

Was Sie mitbringen

Sie bringen ein grundsätzliches Interesse an technischen Systemen und deren Funktionsweisen mit. Sie können sich für Elektronik generell und die Vielfalt an Möglichkeiten, Elektronik im Alltag einzusetzen, begeistern. Ihrer Ansicht nach sind die Potenziale noch lange nicht ausgeschöpft, weshalb Sie gerne an Weiterentwicklungen tüfteln. Fächer wie Mathematik, C-Programmierung oder die Lehrveranstaltung "Elektronischer Geräteentwurf" animieren Sie dazu, Ihre Ideen umzusetzen und damit praktische Erfahrungen für Ihre beruflichen Herausforderungen zu sammeln. Bei den angebotenen Vertiefungsrichtungen Umwelttechnik oder Automatisierungstechnik ist in jedem Fall das Passende für Sie dabei.

Whatchado Cornelia Schubert

„Für mich ist das Coolste, dass ich jetzt die Möglichkeit habe, das Studium berufsbegleitend zu absolvieren, dank der guten Organisation.“ Cornelia Schubert studiert im 5. Semester Angewandte Elektronik an der FH Campus Wien. „Ab dem 4. Semester entwirft man sein eigenes Projekt, woran man dann auch arbeitet. Man bekommt entweder von der FH das Thema vorgegeben oder kann sich sein eigenes Thema aussuchen. Dabei wird eine Printplatte designt, später auch bestellt und gelötet.“

Was wir Ihnen bieten

Wir pflegen Kooperationen mit namhaften Unternehmen aus Wirtschaft und Industrie. Davon profitieren Sie auf vielfältige Weise: Unsere von Phoenix Contact, einem weltweit tätigen Konzern auf dem Feld der Elektrotechnik und Automatisierung, eingerichteten Forschungs- und Technologielabors sind auf dem aktuellen Stand der Industrie. Abwechslungsreiche Lehr- und Lernprozesse im Bereich der Automatisierungstechnik sind somit garantiert. Auf unserem Firmentag Technik am Hauptstandort der FH Campus Wien sind ebenfalls eine Reihe interessanter Unternehmen und Kooperationspartner*innen vertreten. Nutzen Sie die Zeit zwischen Ihren Lehrveranstaltungen, um für Ihre berufliche Zukunft wichtige Kontakte zu knüpfen und mit potenziellen Arbeitgeber*innen ins Gespräch zu kommen. Sie arbeiten an F&E-Projekten mit und gestalten so den Dialog zwischen Praxis und Wissenschaft an der FH. Wir unterstützen Sie gerne dabei, für Ihr Praktikum oder einen Studienaufenthalt die Fühler ins Ausland auszustrecken. Dabei kommen Ihnen unsere guten Netzwerke mit internationalen Hochschulen zugute. Wenn Sie Ihre Ideen in spannenden Projekten verwirklichen möchten, fördern wir Sie dabei und bitten Sie damit auch vor den Vorhang: In unserem Campus Innovation Lab am Open House oder der BeSt-Messe stellen wir die besten Projekte für eine breite Öffentlichkeit aus. Praxisnähe ist auch garantiert, wenn wir mit hochkarätigen Expert*innen einen unserer frei zugänglichen Vortragsabende im Rahmen der Campus Lectures veranstalten.

Was macht das Studium besonders?

  • Spezialisierungen auf Umwelttechnik oder Automatisierungstechnik
  • Top-Infrastruktur: Von der Photovoltaikanlage auf dem FH-Dach bis zum Phönix Contact Competence Center für Automatisierung
  • Zusatzangebot: Von der Industrie nachgefragte Zertifizierungen

Für das Studium spricht die starke praxisbezogene Ausrichtung. In unseren Labors, Mess- und Testeinrichtungen führen wir umfangreiche Projekte durch. In der Vertiefungsrichtung Umwelttechnik können unsere Studierenden mit einer Photovoltaik-Lehr- und Forschungsanlage arbeiten. Diese befindet sich auf dem Dach des Hauptstandorts der FH Campus Wien und speist sauberen Strom ins hauseigene Netz ein. Für unsere Studierenden bedeutet das, an einer Photovoltaikanlage im Echtbetrieb zu lernen und zu forschen. Ein weiterer Vorteil ist, dass Sie als Student*in im Unterricht anhand der virtuellen Darstellung der Anlage als Computersimulation unabhängig von Wetterlagen jederzeit Experimente und Untersuchungen machen können.
Für die zweite angebotene Spezialisierung in die Automatisierungstechnik finden Sie alles was Sie zum Lernen und Forschen in diesem Feld brauchen in unserem neuen Phoenix Contact Technology Competence Center.

Zusätzlich bieten wir Ihnen im Rahmen des Studiums die Möglichkeit, in der Industrie besonders gefragte Zertifizierungen wie das LabView-Zertifikat, PMA-Projektmanagement Austria Level D oder Prozessmanagement-Zertifikat zu erwerben.

Elektronik, Safety und funktionale Sicherheit in der Praxis

Theorie mit Praxis vereinen – eines der Erfolgsrezepte unserer technischen Studiengänge. In den Labors, Mess- und Testeinrichtungen führen Studierende umfangreiche Projekte durch.

StudLab@Home

Individuelles Lehr- und Lernsystem für Elektronik

Im Rahmen des von der Stadt Wien – MA 23 geförderten Projektes StudLab@Home wurde ein Lehr- und Lernsystems für den Elektronik- und Elektrotechnikunterricht entwickelt. Sowohl im Präsenzunterricht als auch im Rahmen eines Verleihsystems stehen Übungsplatinen zur Verfügung.

So können insbesondere berufsbegleitend Studierende bedarfsorientiert üben – auch von zu Hause aus. Durch eine große Vielfalt von Anleitungen und Simulationsaufgaben können Studierende ihre analytischen Fähigkeiten und Problemlösungskompetenz unter Beweis stellen und nehmen dieses Angebot auch gerne an.

Was Sie im Studium lernen

Zusätzlich zur technisch fundierten Ausbildung werden Ihnen die in der Wirtschaft notwendigen Entscheidungs- und Führungskompetenzen vermittelt. Sie erwerben Projektmanagement-Qualifikationen, die Sie für komplexe und konzeptionelle Tätigkeiten brauchen.

  • In drei Semestern Grundstudium setzen Sie sich mit den theoretischen Grundlagen in Mathematik, Elektronik, Elektrotechnik sowie Wirtschaft, Persönlichkeitsbildung und Management auseinander. Business English gehört zum Basiswerkzeug.
  • Im vierten Semester entscheiden Sie sich für eine Vertiefung (vom vierten bis sechsten Semester):
    • Automatisierungstechnik: Sie behandeln den Aufbau von Systemen für die Automatisierung technischer Prozesse, einschließlich der Grundlagen der Zuverlässigkeits-, Sicherheits- und Prozessleittechnik. In Seminararbeiten befassen Sie sich mit konkreten Beispielen der Automatisierungspraxis.
    • Umwelttechnik: Sie erfahren mehr über die Abläufe und Zusammenhänge, über Stoffkreisläufe und Regelgrößen von Ökosystemen und erhalten einen umfassenden Einblick in umwelttechnische Rahmenbedingungen zur ökologischen Gestaltung von Elektronikprodukten. Konzepte für alternative elektrische Energieerzeugung und -speicherung sowie die technische Nutzung erneuerbarer Energien runden diese Vertiefungsrichtung ab.
  • Im sechsten Semester geht es in ein siebenwöchiges Praktikum. Sind Sie bereits einschlägig berufstätig, können Sie sich dies anrechnen lassen.

Lehrveranstaltungsübersicht

LehrveranstaltungSWSECTS
Basics of Business English UE

Basics of Business English UE

1SWS
2ECTS

Lehrinhalte

Schwerpunkt der Ausbildung liegt auf folgenden vier Sprachkompetenzbereiche:
1) Listening (Arbeiten mit audio-visuellen Medien),
2) Reading (Textverständnis, Arbeiten mit Zeitungsartikeln der Fachrichtung und der Wirtschaft),
3) Writing (Wirtschaftskorrespondenz mit Hauptaugenmerk auf die neuen Medien, Textproduktion, Analysen, Kommentare etc.),
4) Speaking (Die Studierenden sollen in der Lage sein, sich auf Englisch im beruflichen Umfeld adäquat, sicher und möglichst fehlerfrei auszudrücken)
Die Studierenden lernen, sich in den folgenden inhaltlichen Bereichen auf Englisch adäquat auszudrücken:
- Presentation techniques
- Organisation: Talking about your company and company structure
- Cultures and cultural awareness for business travellers
- Social English
- Telephoning

Prüfungsmodus

Endprüfung
Written exam
Peer-presentation
Classroom participation
Distance Learning

Lehr- und Lernmethode

UE

Sprache

Englisch

12
C-Programmierung ILV

C-Programmierung ILV

3.5SWS
6ECTS

Lehrinhalte

Ohne Gruppenteilung:
Grundlagen der Programmierung, Begriff des Algorithmus. Aufbau und Konzeption eines Rechnersystems. Programmierung mit der Programmiersprache C, Befehlssatz von C, statische und dynamische Datenstrukturen, Grundlagen Pointer und einfache Anwendung.
In Gruppenteilung:
Praktische Umsetzung der vermittelten Grundlagen durch angeleitetes und selbstständiges Lösen von Aufgabenstellungen am Computer, einfache und komplexere Datenstrukturen, Analyse von Algorithmen, Verwenden von Bibliotheksfunktionen. Verwendung von Programmieroberflächen.

Prüfungsmodus

Immanente Leistungsüberprüfung
Immanenter Prüfungscharakter

Lehr- und Lernmethode

ILV

Sprache

Deutsch

3.56
Digitaltechnik ILV

Digitaltechnik ILV

2.5SWS
4ECTS

Lehrinhalte

- Zahlendarstellungen
- Bool‘sche Algebra (Einführung)
- Logische Grundschaltungen und Gatter
- KV-Diagramm
- Ausgewählte Schaltungen der statischen Logik
- Schaltwerke (Zähler, Schieberegister, State Machines, ...)

Prüfungsmodus

Endprüfung
Immanenter Prüfungscharakter

Lehr- und Lernmethode

ILV

Sprache

Deutsch

2.54
Elektronik-Laboratorium 1 UE

Elektronik-Laboratorium 1 UE

3SWS
5ECTS

Lehrinhalte

Praktische Anwendungen der in den Theorielehrveranstaltungen „Grundlagen der Elektrotechnik 1“ und „Digitaltechnik“ behandelten Inhalte.
Für einzelne Laborübungen sind Aufgaben in der Vorbereitungsphase zu lösen, die dann während der Laborübung praktisch umzusetzen und messtechnisch zu verifizieren sind.
Zu jeder Laborübung sind die ausgewerteten Messergebnisse und Erkenntnisse in einem Protokoll zu dokumentieren.

Prüfungsmodus

Endprüfung
LV abschliessende Endprüfung

Lehr- und Lernmethode

Übungen im Labor

Sprache

Deutsch

35
Grundlagen der Elektrotechnik 1 ILV

Grundlagen der Elektrotechnik 1 ILV

4SWS
6ECTS

Lehrinhalte

SI-Einheiten, Ladung, Stromdichte, Definition von Strom und Spannung, ohmscher Widerstand, ohmsches Gesetz, elektrische Leistung, elektrische Arbeit, Spannungsquelle, Stromquelle, reale vs. ideale Quellen, Widerstandsnetzwerke, Kirchhoffsche Regeln, Netzwerkberechnungen, Überlagerungsprinzip, Ersatzquellen, gesteuerte Quellen, Leistungsanpassung
Widerstand: Aufbau, Auswahlkriterien, Beschriftung/Farbcode, Ersatzschaltbild, Temperaturabhängigkeit, thermischer Widerstand, nichtlineare Widerstände
transiente Vorgänge mit Kondensatoren und Spulen
Diode: Dotierung, pn-Übergang, Gleichrichterschaltungen, Z-Diode, LEDs, Photodiode, Kapazitätsdiode
Transistor: bipolarer Transistor, FET, Aufbau, Funktion, Kennlinien, Transistor als Schalter, Thyristor

Prüfungsmodus

Immanente Leistungsüberprüfung
Immanenter Prüfungscharakter

Lehr- und Lernmethode

ILV

Sprache

Deutsch

46
Lernstrategien und Arbeitsmethoden 1 ILV

Lernstrategien und Arbeitsmethoden 1 ILV

1SWS
3ECTS

Lehrinhalte

Die Studierenden reflektieren die wesentlichen Inhalte des ersten Semesters und lernen dabei unterschiedliche Lernmethoden kennen.
Sie können diese unterschiedlichen Lernmethoden ausprobieren und sehen so, welche Art und Form des Lernens für jede*jeden einzelne*n Studierende*n am besten geeignet ist.

Prüfungsmodus

Endprüfung
Ausarbeitungen der einzelnen Studierenden werden in einem Gespräch reflektiert.

Lehr- und Lernmethode

ILV

Sprache

Deutsch

13
Mathematik 1 ILV

Mathematik 1 ILV

3SWS
4ECTS

Lehrinhalte

Natürliche Zahlen, reelle Zahlen, komplexe Zahlen
Funktionsbegriff, elementare Funktionen: Polynomfunktionen, rationale Funktionen, Exponential-, Logarithmus- und trigonometrische Funktionen
Differential- und Integralrechnung in einer Variablen
Taylorentwicklung
Partialbruchzerlegung
Differenzieren und Integrieren in der Praxis

Prüfungsmodus

Immanente Leistungsüberprüfung
Immaneter Prüfungscharakter

Lehr- und Lernmethode

ILV

Sprache

Deutsch

34

LehrveranstaltungSWSECTS
Digitale Systeme ILV

Digitale Systeme ILV

2SWS
4ECTS

Lehrinhalte

- Logikfamilien
- Schaltungstechnik digitaler Schaltungen
- Speichertechnologien
- Interfaceschaltungen
- Analog-Digital-Wandlung, Digital-Analog-Wandlung
- Grundlagen der Netzwerktechnik
- OSI-Referenzmodell
- Datenübertragung (Codecs, Standards und Prüfverfahren)

Prüfungsmodus

Immanente Leistungsüberprüfung
Immanenter Prüfungscharakter

Lehr- und Lernmethode

ILV

Sprache

Deutsch

24
Elektronik-Laboratorium 2 UE

Elektronik-Laboratorium 2 UE

3SWS
4ECTS

Lehrinhalte

Praktische Anwendungen der in den Theorielehrveranstaltungen „Grundlagen der Elektrotechnik 2“ und „Digitale Systeme“ behandelten Inhalte.
Für einzelne Laborübungen sind Aufgaben in der Vorbereitungsphase zu lösen, die dann während der Laborübung praktisch umzusetzen und messtechnisch zu verifizieren sind.
Zu jeder Laborübung sind die ausgewerteten Messergebnisse und Erkenntnisse in einem Protokoll zu dokumentieren.

Prüfungsmodus

Endprüfung
LV abschliesende Enprüfung

Lehr- und Lernmethode

Übungen im Labor

Sprache

Deutsch

34
Fortgeschrittene C-Programmierung VO

Fortgeschrittene C-Programmierung VO

1SWS
1ECTS

Lehrinhalte

Kenntnisse im Bereich der fortgeschrittenen C-Programmierung, statische und dynamische Datenstrukturen, Sortierverfahren, Beherrschung von Pointerkonzepten und Pointerarithmetik, Pointer auf Funktionen und Pointer auf höhere Datenstrukturen, Bitoperatoren. Diskussion gängiger Fehler bei der SW-Entwicklung und deren Vermeidung.

Prüfungsmodus

Endprüfung
LV abschliessende Endprüfung

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung

Sprache

Deutsch

11
Fortgeschrittene C-Programmierung UE

Fortgeschrittene C-Programmierung UE

1.5SWS
3ECTS

Lehrinhalte

Praktische Umsetzung der vermittelten Grundlagen durch angeleitetes und selbstständiges Lösen von Aufgabenstellungen im Bereich von Pointerkonzepten und Pointerarithmetik, Pointer auf Funktionen und Pointer auf höhere Datenstrukturen sowie Bitoperationen. Methoden und Prinzipien von SW-Tests sowie Source-Dokumentation praktisch anwenden.

Prüfungsmodus

Immanente Leistungsüberprüfung
Immanenter Prüfungscharakter

Lehr- und Lernmethode

UE

Sprache

Deutsch

1.53
Grundlagen der Elektrotechnik 2 ILV

Grundlagen der Elektrotechnik 2 ILV

4SWS
6ECTS

Lehrinhalte

Definition und Quantifizierung von Wechselgrößen, arithmetischer Mittelwert, Gleichrichter, Effektivwert, Kondensator, Spule, Impedanz, Netzwerkberechnungen, Übertragungsfunktion, Tiefpass, Hochpass
Kondensator und Spule: Aufbau, Auswahlkriterien, Ersatzschaltbild
Transistor: Transistorverstärker, Emitterschaltung, Kollektorschaltung, B-verstärker
OPV: idealer OPV, invertierender Verstärker, nichtinvertierender Verstärker, Summierer, Impedanzwandler, Komparator, Intergrierer, Differenzierer, Eigenschaften des realen OPVs
Definition magnetisches Feld, Kenngrößen des magnetischen Feldes, Materie im magnetischen Feld, Induktion, verkoppelte Induktivitäten, Transformator

Prüfungsmodus

Immanente Leistungsüberprüfung
Immanenter Prüfungscharakter

Lehr- und Lernmethode

ILV

Sprache

Deutsch

46
Intermediate Business English UE

Intermediate Business English UE

1SWS
2ECTS

Lehrinhalte

Die Studierenden lernen, sich in den folgenden inhaltlichen Bereichen auf Englisch adäquat auszudrücken:
- Recruitment,
- Job applications
- CV and cover letter
- Job interviews and salary negotiations
Die Studierenden werden mit Methoden des Recruitments und mit den Besonderheiten von Bewerbung und Lebenslauf im englischsprachigen Raum vertraut gemacht.
Die Studierenden verfassen Bewerbungsunterlagen und durchlaufen aktiv die verschiedenen Bewerbungsschritte.

Prüfungsmodus

Endprüfung
Class participation
Distance learning
Final exam

Lehr- und Lernmethode

UE

Sprache

Englisch

12
Lernstrategien und Arbeitsmethoden 2 ILV

Lernstrategien und Arbeitsmethoden 2 ILV

0.5SWS
2ECTS

Lehrinhalte

Die Studierenden reflektieren die wesentlichen Inhalte des zweiten Semesters und lernen dabei unterschiedliche Lernmethoden kennen.
Sie können diese unterschiedlichen Lernmethoden ausprobieren und sehen so, welche Art und Form des Lernens für jede*jeden einzelne*n Studierende*n am besten geeignet ist.

Prüfungsmodus

Endprüfung
Ausarbeitungen der einzelnen Studierenden werden in einem Gespräch reflektiert.

Lehr- und Lernmethode

ILV

Sprache

Deutsch

0.52
Mathematik 2 ILV

Mathematik 2 ILV

2.5SWS
4ECTS

Lehrinhalte

Rechnen mit Vektoren, Matrizen
Einführung in ein Computeralgebrasystem (z.B. MATLAB)
Lineare Gleichungssysteme mit Anwendung auf praktische Problemstellungen
Funktionen in zwei und mehreren Variablen, partielle Ableitungen und Gradienten sowie die Rechenoperationen Divergenz und Rotation (in kartesische Koordinaten sowie in Zylinder und Kugelkoordinaten)
Koordinatentransformation (kartesische Koordinaten, Polarkoordinaten, Zylinder und Kugelkoordinaten)
Grundlagen Kurven- und Bereichsintegrale
Integration in 2 und 3 Dimensionen, Integralsatz von Gauß und Stokes
Extremwertbestimmung mit und ohne Nebenbedingungen

Prüfungsmodus

Immanente Leistungsüberprüfung
Immanenter Prüfungscharakter

Lehr- und Lernmethode

ILV

Sprache

Deutsch

2.54
Physik und Sensorik 1 ILV

Physik und Sensorik 1 ILV

2.5SWS
4ECTS

Lehrinhalte

Grundlagen der Mechanik:
Geschwindigkeit und Beschleunigung, Kräfte, Energie, Arbeit, Leistung, Erhaltungssätze, Reibung, Dynamik starrer Körper; Schall sowie Hydrodynamik sowie die dafür notwendigen mathematischen Grundlagen;
Grundlagen zu Sensoren sowie Aufbau und Funktionsprinzipien entsprechender Sensoren (Druck-, Kraft- Beschleunigungssensoren, Weg- und Winkelsensoren, etc…) Ultraschallsensoren, Durchflusssensoren, etc… mit Rechenübungen;
Grundlagen der Thermodynamik:
Grundgrößen der Thermodynamik, Hauptsätze der Thermodynamik, Wärmetransport und Wärmeübertragung;
Entsprechende Sensoren (Aufbau und Funktionsweise) für Temperaturmessung, Feuchtigkeitssensoren etc… werden mit Rechenübungen behandelt;

Prüfungsmodus

Immanente Leistungsüberprüfung
Immanenter Prüfungscharakter

Lehr- und Lernmethode

ILV

Sprache

Deutsch

2.54

LehrveranstaltungSWSECTS
Mathematische Methoden der Elektrotechnik ILV

Mathematische Methoden der Elektrotechnik ILV

2.5SWS
6ECTS

Lehrinhalte

Signal- und Systemtheorie
Fourier-Reihe/Fourier-Transformation
Laplace-Transformation
Allgemeine Theorie der Differentialgleichungen
Lösungsmethoden für (gewöhnliche) lineare Differentialgleichungen
Numerik
Anwendungen in Naturwissenschaft und Technik

Prüfungsmodus

Immanente Leistungsüberprüfung
Immanenter Prüfungscharakter

Lehr- und Lernmethode

ILV

Sprache

Deutsch

2.56
Physik und Sensorik 2 ILV

Physik und Sensorik 2 ILV

2SWS
5ECTS

Lehrinhalte

Grundlagen der Elektrostatik und Magnetostatik sowie der Elektrodynamik als auch die mathematischen Grundlagen dazu;
Inhalte sind unteranderem: elektrische und magnetische Felder, Maxwell Gleichungen, elektrodynamische Potentiale, elektrischer und magnetischer Fluss, Zirkulation, elektrische und magnetische Spannung, elektrische und magnetische Kräfte, Durchflutungssatz, Lorentzkraft, Induktionsgesetz, Elektromagnetische Wellen im Vakuum und in der Materie, Abstrahlung und Ausbreitung elektromagnetischer Wellen (Hertz´sche Dipol, Multipolstrahlung, Wellenwiderstand, Antennen…), elektrische Ströme, Kontinuitätsgleichung, Vektorpotential, Biot-Sarvat-Gesetz etc…;
Sensorik: Aufbau und Funktionsweise induktiver Sensoren, Magnetfeldsensoren, kapazitive Sensoren, Messung elektrischer und magnetsicher Felder sowie auch entsprechende Rechenübungen zu den Themenbereichen

Prüfungsmodus

Immanente Leistungsüberprüfung
Immanenter Prüfungscharakter

Lehr- und Lernmethode

ILV

Sprache

Deutsch

25
Programmieren von Mikrocontrollern UE

Programmieren von Mikrocontrollern UE

2SWS
3ECTS

Lehrinhalte

Praktische Umsetzung der vermittelten Grundlagen durch Lösen vorgegebener Aufgabenstellungen mit Hilfe von speziellen Übungsboards. Die Funktion von Interrupts, GPIOs, Timern und AD-Wandlern sowie das Zusammenspiel der Komponenten werden anhand von selbständig zu lösenden praktischen Übungsbeispielen getestet.

Prüfungsmodus

Immanente Leistungsüberprüfung
Immanenter Prüfungscharakter

Lehr- und Lernmethode

UE

Sprache

Deutsch

23
Programmieren von Mikrocontrollern VO

Programmieren von Mikrocontrollern VO

1.5SWS
2ECTS

Lehrinhalte

Einführung in die Architektur von Mikrocontrollern (µC). Moderne 8- und 32-Bit-µC-Systeme werden vorgestellt (Arduino und STM32) sowie gängige auf diesen µC verfügbare Peripherie (NVIC, DMA, GPIO, Timer, ADC, ...) und deren Funktionalitäten. Spezielle Eigenschaften und Eigenheiten der Programmierung von µC werden diskutiert.

Prüfungsmodus

Endprüfung
LV abschliessende Endprüfung

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung mit Fernlehreinheiten

Sprache

Deutsch

1.52
Regelungstechnik ILV

Regelungstechnik ILV

2.5SWS
5ECTS

Lehrinhalte

Einführung und Grundbegriffe
Klassifizieren von Regelstrecken
Systemidentifikation
Regelkreisstrukturen
Stabilitätskriterien
Reglerentwurf (computerunterstützt)
Unstetige Regler

Prüfungsmodus

Immanente Leistungsüberprüfung
LV-immanenter Prüfungscharakter mit abschließender schriftlicher Prüfung.

Lehr- und Lernmethode

- Vorlesungsunterlagen
- Präsentation mit Beamer
- Lösen von Aufgaben mit MATLAB
- Diskussion
- Schrittweiser Aufbau komplexer Zusammenhänge an der Tafel

Sprache

Deutsch

2.55
Angewandte Schaltungstechnik ILV

Angewandte Schaltungstechnik ILV

3SWS
5ECTS

Lehrinhalte

Linearspannungsregler
DC-DC Konverter
Signaltheoretische Betrachtung von Verstärkern
Leistungsverstärker (Gegentaktendstufe)
Schaltungen mit Operationsverstärkern (z.B. aktive Filter, Stromquellen/Stromsenken, aktive Gleichrichter, Begrenzerschaltungen, Linearisierungsschaltungen, Funktionsgeneratoren, Interface-Schaltungen)
Nichtideale Eigenschaften von Operationsverstärkern und schaltungstechnische Maßnahmen
Stabilität von Operationsverstärkern

Prüfungsmodus

Endprüfung
LV-abschließende Endprüfung

Lehr- und Lernmethode

Vortrag mit Laptop und Beamer, zusätzliche Erklärungen am Whiteboard

Sprache

Deutsch

35
Elektrische Messtechnik ILV

Elektrische Messtechnik ILV

2.5SWS
4ECTS

Lehrinhalte

Messung von Gleich- und Wechselströmen/spannungen
Messung von Widerständen und Impedanzen
Brückenschaltungen
Zwei-/Vierdrahtmessung
Messunsicherheit, Messfehler, Fehlerfortpflanzung
Messverstärker
Zeit- und Frequenzmessung
Analog-Digital-Wandler, Digital-Analog-Wandler
Oszilloskop
Messung von Signalspektren
Automatisierte Messsysteme
Praktische Anwendungen der in dem Theorieteil behandelten Inhalte, werden in Laborübungen aufgebaut und vermessen
Dokumentation und Interpretation von Messergebnissen in Laborprotokollen.

Prüfungsmodus

Immanente Leistungsüberprüfung
Immanenter Prüfungscharakter

Lehr- und Lernmethode

ILV

Sprache

Deutsch

2.54

LehrveranstaltungSWSECTS
Aktoren VO

Aktoren VO

1SWS
2ECTS

Lehrinhalte

Grundlagen sowie Einteilung und Aufbau von Aktoren
Funktions- und Wandlungsprinzipien von Aktoren
Grundlagen zur Kraftübertragung und mechanischen Energieübertragung mit Getriebe inkl. Spindelantriebe, Wirkungsgrad, Verluste, Selbsthemmung...
Generelle Möglichkeiten der Energie und Kraftübertragung bei Aktoren
Linear-Aktoren und Rotations-Aktoren
Hydro-Aktoren (Ventile und Motoren)
Thermoelektrische Aktoren (Peltier-Element)
Berechnungsgrundlagen magnetischer Kreise für elektrische Maschinen und Aktoren (magnetische Aktoren, magnetische Ventile) sowie elektromagnetische Aktoren
Piezoaktoren sowie Piezomotoren (Piezoelektrische Einspritzventile, Ultraschallwandler, Inchworm-Motor , Legs-Motor)
Schrittmotoren (Reluktanz-Schrittmotoren, Permanentmagnet-Schrittmotoren, Hybrid-Schrittmotoren) Gleichstrommaschine und Grundlagen der elektrische Drehfeldmaschinen
Mikro-Aktoren sowie neuartige und unkonventionelle Aktoren und deren Funktionsprinzipien und Aufbau

Prüfungsmodus

Endprüfung
LV abschließende Endprüfung

Lehr- und Lernmethode

VO

Sprache

Deutsch

12
Angewandte Mikrocontrollerprogrammierung UE

Angewandte Mikrocontrollerprogrammierung UE

1SWS
4ECTS

Lehrinhalte

Anwendung der µC-Programmierung:
Auslesen und Interpretieren von Sensordaten, Erarbeiten praktischer Anwendungsbeispiele durch selbstständiges Lösen vorgegebener Aufgabenstellungen unter Anwendung von Zweidraht-Bussystemen und ihrer Anwendung (I²C, SPI, …). Spezielle Tricks und Techniken der µC-Programmierung werden vorgestellt und diskutiert.

Prüfungsmodus

Immanente Leistungsüberprüfung
Immanenter Prüfungscharakter

Lehr- und Lernmethode

UE

Sprache

Deutsch

14
Automatisierung techn. Prozesse 1 ILV

Automatisierung techn. Prozesse 1 ILV

1.5SWS
2ECTS

Lehrinhalte

Grundbegriffe, geräte- und programmtechnischer Aufbau eines Prozessautomatisierungssystems, Vorgehensweise zur Erstellung von Softwaresystemen mit Echtzeitanforderung, Einführung in die Behandlung von Automatisierungsprojekten
Konzept einer speicherprogrammierbaren Steuerung, Einführung in die Erstellung von SPS Programmen, Maßnahmen zur effizienten Programmierung und Verkürzung der Engineering Phase, Hardwarefehler diagnostizieren (Baugruppen tauschen), gezielte Fehlersuche, Maschine/Anlage an neue Bedingungen anpassen, schnelle Lokalisierung von Fehlern (Notbetrieb), effizientes Programmieren, Ausblick auf Bedienen und Beobachten, Grundlage der dezentralen Peripherie,
Übungen: SPS Programmierung

Prüfungsmodus

Immanente Leistungsüberprüfung
LV Immanenter Prüfungscharakter

Lehr- und Lernmethode

ILV

Sprache

Deutsch

1.52
Elektronischer Geräteentwurf 1 ILV

Elektronischer Geräteentwurf 1 ILV

2SWS
5ECTS

Lehrinhalte

Einführung in den Entwurfsprozess von elektronischen Schaltungen / Baugruppen / Produkten.
Kennenlernen der Vorgangsweise zur Erstellung / Fixierung und Wartung von Funktions- bzw. Geräteanforderungen.
Arten und Zusammenhang der Dokumentation von Entwicklungsergebnissen.
Typische Aufteilungen und Funktionen einzelner Abteilungen in einem Forschungs- und Entwicklungsunternehmen.
Periphere Abteilungen und deren Einfluss auf die Entwicklung (z.B: Service, Life Cycle Support, etc.).

Prüfungsmodus

Immanente Leistungsüberprüfung
Immanenter Prüfungscharakter

Lehr- und Lernmethode

ILV

Sprache

Deutsch

25
Leistungselektronik ILV

Leistungselektronik ILV

2SWS
3ECTS

Lehrinhalte

Spannungsversorgungen, DC-DC-Wandler, Transistorbrücken, Motorsteuerbrücke, Wechselrichter, Class-D-Verstärker.
Transistoren und deren Schaltverhalten, Kondensatoren und Induktivitäten für die Leistungselektronik
Elektromagnetische Verträglichkeit, Layout und Filterung
Verluste, thermische Auslegung und Kühlung

Prüfungsmodus

Endprüfung
LV abschließende Endprüfung

Lehr- und Lernmethode

ILV

Sprache

Deutsch

23
Photonik und Optoelektonik VO

Photonik und Optoelektonik VO

2SWS
4ECTS

Lehrinhalte

Licht als elektromagnetische Welle sowie Licht als Teilchen (Photon), Interferenz, Kohärenz, Beugung sowie Dispersion von Licht, physikalische Grundlagen der Optik, Strahlungsbewertung insbesondere die Grundlagen der Fotometrie sowie Strahlungsgesetze, Wechselwirkung von Licht und Materie, Lichtentstehung in konventionellen Lichtquellen (Glühlampen, Gasentladungslampen, …), Lichtentstehung in Halbleitern sowie Halbleiterbauelementen z.B. LED,…, Lichtentstehung in sowie Grundlagen und Funktionsweise von Lasern, Optische Strahlung und Effekte der nichtlinearen Optik, Photo-Detektion und optische Bauteile (Bauelemente der Optik und Optoelektronik) sowie physikalische Grundlagen von optische Sensoren, Überblick betreffend optische Sensorik (Faseroptische Sensoren, …) und deren wichtigsten Einsatzgebiete sowie auch entsprechende Rechenübungen (Rechenbeispiele) zu den entsprechenden Themenbereichen;
Übertragung von elektromagnetischen Wellen in Lichtwellenleitern (Erzeugung, Dämpfung und Detektion)

Prüfungsmodus

Endprüfung
LV abschließende Endprüfung

Lehr- und Lernmethode

VO

Sprache

Deutsch

24
Schaltungs- und Systementwurf UE

Schaltungs- und Systementwurf UE

2.5SWS
4ECTS

Lehrinhalte

- Einführung und Grundbegriffe computerunterstützter Werkzeuge (EDA, CAD, CAE);
- Computer-Simulation elektronischer Schaltungen mit unterschiedlicher Komplexität
- Entwicklung von neuen Simulationsmodellen für Sonderbauteile auf Basis derer Spezifikation
- Computerunterstützter Leiterplattenentwurf mittels einer logischen Schaltungs-, Simulations- und Leiterplattenentwurfssoftware.
- Computerunterstützter Systementwurf/Systemsimulation mit zugehöriger Modellbildung

Prüfungsmodus

Immanente Leistungsüberprüfung
Immanenter Prüfungscharakter

Lehr- und Lernmethode

Übung

Sprache

Deutsch

2.54
Schaltungstechnik-Laboratorium UE

Schaltungstechnik-Laboratorium UE

2SWS
4ECTS

Lehrinhalte

Praktische Anwendungen ausgewählter Inhalte der Theorielehrveranstaltung „Angewandte Schaltungstechnik“. Dokumentation und Interpretation von Messergebnissen in Laborprotokollen.

Prüfungsmodus

Endprüfung
LV abschliessende Endprüfung

Lehr- und Lernmethode

Übungen im Labor

Sprache

Deutsch

24
Technical English 1 UE

Technical English 1 UE

1SWS
1ECTS

Lehrinhalte

Studierende besprechen mit Lehrenden englische Fachartikel zu unterschiedlichen Bereichen aus der Elektronik. Dabei lernen die Studierenden die zugehörigen Fachausdrücke sowie Spezifika in englischen Bauteil- und Baugruppen Spezifikationen kennen und richtig zu interpretieren. Dies ermöglicht den Studierenden, für Ihre wissenschaftliche Arbeit auf weltweite Publikationen zu Fachthemenbereichen aus der Elektronik zuzugreifen und diese für Ihre wissenschaftlichen Arbeiten zu nutzen.

Prüfungsmodus

Endprüfung
Präsentationen
Mitarbeit
LV abschließende Endprüfung

Lehr- und Lernmethode

UE

Sprache

Englisch

11
Wissenschaftliches Arbeiten VO

Wissenschaftliches Arbeiten VO

1SWS
1ECTS

Lehrinhalte

- Was ist Wissenschaft
- Wissenschaftliches Arbeiten
- Wissenschaftliches Schreiben
- Peer Review
- Innere Ethik der Wissenschaft
- Wissenschaftliche Präsentationen
Darlegung der Anforderungen an und die Durchführung des Prozesses von wissenschaftlichen Arbeiten. Erklärung des Aufbaus von wissenschaftlichen Berichten, Zitierweisen, Literatursuche, Analyse von Artikeln, Stil in wissenschaftlichen Berichten.

Prüfungsmodus

Endprüfung
* Theorie-Präsentation

Lehr- und Lernmethode

- Präsentationen durch Studierende (Fernlehre)
- Diskussion und Ergänzung durch den Lektor

Sprache

Deutsch

11

LehrveranstaltungSWSECTS
Antriebssysteme VO

Antriebssysteme VO

1.5SWS
2ECTS

Lehrinhalte

Grundlagen elektrischer Maschinen: Gleichstrommaschine, Asynchronmaschine, Synchronmaschine, Reluktanzmotor, Schrittmotor. Aufbau, Funktion, Betriebsverhalten, Kennlinien. Aufbau und Funktionsweise von Stromrichtern, Frequenzumrichtern und Antrieben mit EC-Motoren.

Prüfungsmodus

Endprüfung
LV abschliessende Endprüfung

Lehr- und Lernmethode

VO

Sprache

Deutsch

1.52
Ausgewählte Kapitel der Elektronik 1 SE

Ausgewählte Kapitel der Elektronik 1 SE

2SWS
3ECTS

Lehrinhalte

Vertiefte Behandlung aktueller, ausgewählter Themen der angewandten Elektronik.
Im Rahmen dieser Lehrveranstaltung können auch Themen von Gastlektor*innen oder aktuelle Forschungsthemen der FH Campus Wien behandelt werden. Diese Lehrveranstaltung bietet den Studierenden die Möglichkeit an Internationalisierungsaktivitäten teilzunehmen.
Diese Lehrveranstaltung stellt eine Weiterentwicklung des im Jahre 2014 implementierten I@H Projektes dar.

Prüfungsmodus

Immanente Leistungsüberprüfung
immanenter Prüfungscharakter

Lehr- und Lernmethode

SE

Sprache

Deutsch

23
Elektrische Energiespeicher VO

Elektrische Energiespeicher VO

1SWS
2ECTS

Lehrinhalte

Grundlagen und Aufbau elektrischer und elektrochemischer Energiespeicher. Elektrolytische Doppelschichtkondensatoren (EDLC), unterschiedliche Sekundärzellen (Blei-Säure, Lithium-Ionen, LiFePO4, Nickel-Metallhydrid). Betriebsverhalten, Lade- und Entladeverfahren. Sicherheitsaspekte, Balancing, Batteriemanagementsysteme.

Prüfungsmodus

Endprüfung
LV abschliessende Endprüfung

Lehr- und Lernmethode

VO

Sprache

Deutsch

12
Elektronischer Geräteentwurf 2 UE

Elektronischer Geräteentwurf 2 UE

1.5SWS
6ECTS

Lehrinhalte

- Entwurf eines elektronischen Gerätes anhand der zuvor angeeigneten Vorgangsweisen, inkl. Simulation der wesentlichen Funktionen mittels geeigneter Simulationssoftware.
- Die Ausarbeitung des Gerätekonzeptes erfolgt in Kleingruppen, mit eigener Aufgabenteilung unter Leitung des*der Lehrbeauftragten.
- Berücksichtigung der Anforderungen bezüglich Störfestigkeit (elektromagnetische Verträglichkeit (EMV) und elektrostatische Auf- und Entladung (ESD)) im Geräteentwurf.
Zusammenspiel der unterschiedlichen Kompetenzen, Fähigkeiten und Aufgaben in einem Entwicklungsteam bzw. in Einzelarbeiten anhand einer konkreten Aufgabe

Prüfungsmodus

Immanente Leistungsüberprüfung
immanenter Prüfungscharakter

Lehr- und Lernmethode

UE

Sprache

Deutsch

1.56
Projektmanagement ILV

Projektmanagement ILV

1SWS
2ECTS

Lehrinhalte

Einführung in das Begriffsverständnis Projekt und den Projektmanagement-Ansatz. Instrumente und Werkzeuge des Projektmanagements wie Abgrenzungs- und Kontextanalyse, Projektauftrag, Leistungs-, Termin-, Kosten-/Ressourcenplanung,
Projektorganisation und zugehörige Kommunikationsstrukturen.
Kennen lernen der wesentlichen Prozesse (Beauftragung, Start, Controlling, Abschluss, Marketing) im Projektmanagement sowie Methoden der Gestaltung.
Einführung in die Grundbegriffe und Grundlagen von Organisationen, Vertiefung in Aufbau- und Ablauforganisation, Organisationskultur, Formen der Arbeitsorganisation (z.B. MbO, Jobrotation) Gruppe/Teams sowie strategisches Management.

Prüfungsmodus

Immanente Leistungsüberprüfung
Immanenter Prüfungscharakter

Lehr- und Lernmethode

ILV

Sprache

Deutsch

12
Technical English 2 UE

Technical English 2 UE

1SWS
2ECTS

Lehrinhalte

Vertiefende Lehrveranstaltung zu Technical English 1.
Studierende präsentieren englische Fachartikel zu unterschiedlichen Bereichen aus der Elektronik. Dabei lernen die Studierenden die zugehörigen Fachausdrücke sowie Spezifika in englischen Bauteil- und Baugruppen Spezifikationen kennen und richtig zu interpretieren.
Schwerpunkt liegt hier in der Durchsicht von IEEE Publikationen und deren inhaltliche als auch wissenschaftliche Interpretation aus unterschiedlichen Fachbereichen der Elektronik.

Prüfungsmodus

Endprüfung
Präsentationen
Mitarbeit
LV abschließende Endprüfung

Lehr- und Lernmethode

UE

Sprache

Englisch

12
Wirtschaft ILV

Wirtschaft ILV

2SWS
3ECTS

Lehrinhalte

Grobeinteilung der Wirtschaftswissenschaften, Allgemeine Betriebswirtschaftslehre; Betriebswirtschafts-Techniken z.B. Kostenrechnung; Spezielle Betriebswirtschaftslehre z.B. Handel; Funktionale Betriebswirtschaftslehre z.B. Finanzierung; Definition und Einteilung des Rechnungswesens (Buchhaltung, Bilanzierung, Kostenrechnung); Bereiche Marketing, Personal, Beschaffung - Lagerung - Produktion, Investition und Finanzierung, Management und Organisation.
Ableitung von Kosten aus der Buchhaltung (Kostenartenrechnung), Verteilen der Kosten auf innerbetriebliche Leistungsbereiche (Kostenstellenrechnung), Ermitteln kostendeckender Preise (Kostenträgerrechnung), Feststellen des Kostenträger- und des Periodenerfolges.
Ermittlung von finanzierungsbezogenen Daten aus der Buchhaltung, Abgrenzung der Bereiche Finanzierung und Investition; Innen- und Außenfinanzierung; Eigen- und Fremdfinanzierung, alternative Finanzierungsformen; Grundlagen der Finanzmathematik.

Prüfungsmodus

Immanente Leistungsüberprüfung
Immanenter Prüfungscharakter

Lehr- und Lernmethode

ILV

Sprache

Deutsch

23

Vertiefungsrichtung Automatisierungstechnik

LehrveranstaltungSWSECTS
Automatisierung techn. Prozesse 2 ILV

Automatisierung techn. Prozesse 2 ILV

3SWS
5ECTS

Lehrinhalte

Vermittlung der Tätigkeiten in einem Automatisierungsprojekt (Lasten- und Pflichtenhefterstellung, Kalkulation der Hard- und Softwarekosten sowie Engineering und Projektmanagement). Automatisierungsmodelle, Projektmanagement speziell für AUT-Projekte, AUT-Sonderthemen (Messtechnik in der Prozessautomatisierung, Industrie 4.0, ...), Kennzahlen zur Bewertung von Anlagen, Übersicht der Ingenieurtätigkeiten in Automatisierungsprojekten; Grundlagen der Zuverlässigkeits- und Sicherheitstechnik, Zuverlässigkeits- und Sicherheitsmaßnahmen, Erweiterte Kenntnisse über das Programmieren von speicherprogrammierbaren Steuerungen. Praktische Übungen an SPS Steuersystemen

Prüfungsmodus

Immanente Leistungsüberprüfung
LV Immanenter Prüfungscharakter

Lehr- und Lernmethode

ILV

Sprache

Deutsch

35
SPS Systeme und Steuerungssysteme ILV

SPS Systeme und Steuerungssysteme ILV

3SWS
5ECTS

Lehrinhalte

Aufbau und Umsetzung von verteilten Automatisierungssystemen (Komponententechnik, OPC UA), Bedienen und Beobachten (Lokal und über Internet), Soft-SPS, Echtzeitverhalten, Sicherheitssteuerungen,
Übungen: SPS Programmierung, Wartung Diagnose
- Vertiefung SPS-Hard- und -Software.
- Intelligente Module (Zähler, Achskarten, …)
- prinzipielle Kommunikationsmöglichkeiten auf Prozess- und Feldebene
- Vorstellung der fünf IEC-61131-Sprachen plus Übungen für KOP, FUP, ST und SFC
- Aufbau und Dimensionierung von zentralen und verteilten Steuerungssystemen in Theorie und Praxis.
- Besprechung konkreter Hardware (Phoenix Contact)
- Dimensionierung Berechnung eines konkreten Projektes im Rahmen von Übungen

Prüfungsmodus

Immanente Leistungsüberprüfung
immanenter Prüfungscharakter

Lehr- und Lernmethode

ILV

Sprache

Deutsch

35

Vertiefungsrichtung Umwelttechnik

LehrveranstaltungSWSECTS
Energieeffizienz und Klimaschutzstrategien ILV

Energieeffizienz und Klimaschutzstrategien ILV

1.5SWS
2ECTS

Lehrinhalte

Begriffe der Energieeffizienz, 20-20-20 Ziele der Europäischen Union, Energieeffizienz-Labeling von Produkten, Treibhausgase und deren Auswirkungen auf das Weltklima
Weltklimaberichte, CO2-Bilanz der Energiebereitstellungskette, CO2-Zertifikatshandel, ökologischer Fußabdruck, Energiemanagementsysteme nach ISO50001, Identifikation von Energiesparpotenzialen, Rebound-Effekt,
Smart Technologies im Bereich der Energieeffizienz, ökonomische Aspekte der Energieeffizienz- und Klimaschutzstrategien, politische Instrumente im Bereich Energieeffizienz- und Klimaschutzstrategien

Prüfungsmodus

Endprüfung
LV abschließende Endprüfung

Lehr- und Lernmethode

ILV

Sprache

Deutsch

1.52
Grundlagen erneuerbarer Energien ILV

Grundlagen erneuerbarer Energien ILV

2SWS
3ECTS

Lehrinhalte

Teilgebiet Energie: Energiebegriff, verschiedene Einheiten in der Energiewirtschaft, Unterscheidung Exergie und Anergie, Systematisierung von erneuerbaren Energien, Carnotwirkungsgrad, Energiebilanz in Österreich
Teilgebiet Windenergie: Leistungspotenzial bewegter Luftmassen, Messung der Windgeschwindigkeit, Höhenwindprofil, Häufigkeitsverteilung der Windgeschwindigkeit, Nutzbare Windleistung (Impulstheorie nach Betz)
Teilgebiet Solare Strahlung: Quantifizierung der solaren Strahlung, Energiebilanz der Erde, Atmosphäre als optisches Filter, Strahlungsanteile (Direktstrahlung, Diffusstrahlung), Sonnenstandsdiagramm, Strahlungsanteile auf geneigte Flächen, Nachführung von Empfangsflächen, PVGIS, Messung der solaren Strahlung

Prüfungsmodus

Endprüfung
LV abschließende Endprüfung

Lehr- und Lernmethode

ILV

Sprache

Deutsch

23
Ökodesign VO

Ökodesign VO

1SWS
2ECTS

Lehrinhalte

Allgemeine Einführung in den Begriff Ökodesign, Notwendigkeit von Ökodesign in der nachhaltigen Produktgestaltung mit Fokus auf elektronische bzw. elektrotechnische Produkte, Merkmale von ökologischen Produkt- und Prozessverbesserungen, Strategien zur Unterstützung systematischer ökologischer Produktverbesserung (Öko-Design-Prozess), Design für Zerlegbarkeit von elektronischen und elektrotechnischen Produkten, Zerlegeprozesse, Design für Nichtzerlegung, Recyclingquote, Einführung in die wichtigsten Design-Richtlinien für die Auswahl von Werkstoffen und Oberflächenbehandlungen für elektronische und elektrotechnische Produkte, umweltfreundliche Gestaltung von Verpackungen. Best Practice Beispiel von Ökodesign bei elektronischen und elektrotechnischen Produkten.

Prüfungsmodus

Endprüfung
LV abschließende Endprüfung

Lehr- und Lernmethode

LV abschließende Endprüfung

Sprache

Deutsch

12
Umweltschutz in der Produktion ILV

Umweltschutz in der Produktion ILV

1.5SWS
3ECTS

Lehrinhalte

Ausrichtung: Umweltschutz in der Produktion mit Fokus auf Produktherstellung in den Bereichen Elektronik, Elektrotechnik und Mechatronik.
Relevante Umweltgrößen: Einsatz von Materialien und Stoffen, Wasserverbrauch, Energieverbrauch, Abfallaufkommen zur Wiederverwertung, verschiedene Arten der Emissionen (Stäube, Dämpfe, Lärm...), Bereitstellung von Prozesswärme, Abfuhr und Weiterverwendung von Abwärme, Zu- und Abluft, Flächenbedarf- bzw. Nutzung, Lichtbedarf.
Abwasser aus der Produktion, als Emission oder als Umweltfaktor, sowie Kühlwasser Kreislaufwirtschaft in der Produktion(produktionsnahes innerbetriebliches Recycling).
Die neue VDI RL 4800-1: Ressourceneffizienz, Grundlagen, Prinzipien und Strategien vom Februar 2016.
Mensch und Produktion: Geltende EU-Richtlinien, Interaktion Produktion und Mensch, gesundheitsrelevante Faktoren in der Produktion, betriebliches Umwelt- und Gesundheitsmanagement, Best Practice Beispiele

Prüfungsmodus

Endprüfung
LV abschließende Endprüfung

Lehr- und Lernmethode

ILV

Sprache

Deutsch

1.53

LehrveranstaltungSWSECTS
Ausgewählte Kapitel der Elektronik 2 SE

Ausgewählte Kapitel der Elektronik 2 SE

2SWS
3ECTS

Lehrinhalte

Vertiefte Behandlung aktueller, ausgewählter Themen der angewandten Elektronik.
Im Rahmen dieser Lehrveranstaltung können auch Themen von Gastlektor*innen oder aktuelle Forschungsthemen der FH Campus Wien behandelt werden.

Prüfungsmodus

Immanente Leistungsüberprüfung
Immanenter Prüfungscharakter

Lehr- und Lernmethode

SE

Sprache

Deutsch-Englisch

23
Bachelorarbeit SE

Bachelorarbeit SE

1SWS
8ECTS

Lehrinhalte

Erstellung einer wissenschaftlichen Arbeit in einem Bereich der Elektronik.

Prüfungsmodus

Immanente Leistungsüberprüfung
Immanenter Prüfungscharakter

Lehr- und Lernmethode

SE

Sprache

Deutsch

18
Berufspraktikum PR

Berufspraktikum PR

0.5SWS
10ECTS

Lehrinhalte

Die Studierenden führen eine facheinschlägige praktische Arbeit in einem Unternehmen auf dem Gebiet der Elektronik/Automatisierungstechnik oder Umwelttechnik durch. Die konkrete Vorgangsweise für die Durchführung des Praktikums erfolgt nach Vereinbarung mit der jeweiligen Firma, in welcher das Praktikum durchgeführt wird. Die fachliche Ausrichtung der Arbeit muss den Inhalten des Studienganges zugeordnet sein.

Prüfungsmodus

Immanente Leistungsüberprüfung
Immanenter Prüfungscharakter

Lehr- und Lernmethode

PR

Sprache

Deutsch

0.510
Elektromobilität VO

Elektromobilität VO

1SWS
2ECTS

Lehrinhalte

Speichertechnologien, Speichermanagement, Energieeinsatz im Fahrbetrieb, Energieeinsatz für Komfortfunktionen, elektrische Antriebe in E-Fahrzeugen, Hybridkonzepte, Assistenzsysteme in Fahrzeugen, Ladetechnologien, Mobilitätskonzepte, Ökologische Aspekte der Elektromobilität, Förderlandschaft für Elektromobilität in Österreich und international, Interaktion Mensch und Mobilität, aktuelle Marktübersicht im Bereich der Elektromobilität

Prüfungsmodus

Endprüfung
LV abschließende Endprüfung

Lehr- und Lernmethode

VO

Sprache

Deutsch

12
Privat- und Patentrecht VO

Privat- und Patentrecht VO

1SWS
1ECTS

Lehrinhalte

Grundzüge des österreichischen Privatrechts.
Im Mittelpunkt stehen der Vertrag als zentrales Gestaltungsinstrument, Voraussetzungen eines gültigen Vertragsabschlusses, verschiedene Vertragstypen, Besonderheiten des Konsumentenschutzrechtes und deren wirtschaftliche Bedeutung.
Weiterer Schwerpunkt ist das Schadenersatzrecht sowie Produkthaftungsrecht. Dabei geht es um den Problemkreis des Verhältnisses zwischen der Produzenten- und der Händlerhaftung.
Grundzüge des Patent-, Marken- und Musterschutzrechtes sowie des Urheberrechtes.
Zweites Themengebiet ist der rechtliche Schutz des geistigen Eigentums.
Es geht hier vor allem um die materiell-rechtliche Seite des Immaterialgüterrechtes, wie die Klärung des Patentbegriffes oder den Markenbegriff im Markenschutzrecht.
Ergänzt werden diese Kenntnisse durch die Darstellung der einzelnen Befugnisse des Rechteinhabers (Was „bringt“ ein Patent? Wie kann man darüber verfügen, z.B. Lizensierung?
Wie erfolgt der Schutz? - sowie der Grundzüge des Patenterteilungsverfahrens.
Die theoretischen Kenntnisse werden anhand konkreter Fallstudien vertieft.

Prüfungsmodus

Endprüfung
LV abschließende Endprüfung

Lehr- und Lernmethode

VO

Sprache

Deutsch-Englisch

11
Product Life Cycle Management VO

Product Life Cycle Management VO

1SWS
2ECTS

Lehrinhalte

- Einführung in die unterschiedliche Lebenszyklus-Phasen eines elektronischen Bauelementes / einer elektronischen Baugruppe sowie eines Gesamtgerätes.
- Anforderungen der Produktion an die elektronische Baugruppe sowie deren Test- und Analysstruktur. Berücksichtigung dieser Randbedingungen für einen kosten- und ressourceneffizienten Entwurf von elektronischen Baugruppen und Systemen.
- Einfluss von Service & Diagnoseanforderungen auf das Design von elektronischen Baugruppen und Systemen.
- Moderne Test- und Analysesysteme für elektronische Schaltungen und Baugruppen.
- Recycling von elektronischen Baugruppen und Geräten (rechtliche Rahmenbedingungen sowie Design Richtlinien).
- Banned Substances im Bereich der Elektronik – alternative Produkte sowie Anwendung.

Prüfungsmodus

Immanente Leistungsüberprüfung
Immanenter Prüfungscharakter, Mitarbeit, Anwesenheit - 20% der Gesamtnote
Seminararbeit - 30% der Gesamtnote
Schriftliche Prüfung - 50% der Gesamtnote

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung, Seminararbeit, Exponate, Videos, Ausarbeitung wissenschaftlicher Begriffe.

Sprache

Deutsch-Englisch

12

Vertiefungsrichtung Automatisierungstechnik

LehrveranstaltungSWSECTS
Human Machine Interface ILV

Human Machine Interface ILV

1.5SWS
2ECTS

Lehrinhalte

Bedienung von Steuerungssystemen
- Bedientableau (Text, semigraphische, vollgraphische, Touch-Displays)
Signalisierungsmöglichkeiten in Steuerungssystemen
- herkömmliche Arten der Signalisierung (von den Leuchtsäulen bis zur LED)
Komplexe Kontroll- und Steuersysteme, Gestaltungsrichtlinien zur Erstellung von Benutzerschnittstellen

Prüfungsmodus

Immanente Leistungsüberprüfung
LV-immanenter Prüfungscharakter

Lehr- und Lernmethode

ILV

Sprache

Deutsch

1.52
Prozessleitsysteme und Feldbustechnik ILV

Prozessleitsysteme und Feldbustechnik ILV

1.5SWS
2ECTS

Lehrinhalte

Anforderungen an die verschiedenen Ebenen der Kommunikationssysteme in der Automatisierungstechnik, gebräuchliche Vertreter industrieller Kommunikationssysteme, Feldbusse, Prozessautomatisierungs- und Prozessleitsysteme, Planung des Einsatzes moderner rechnergestützter Entwurfswerkzeuge.
Projektierung, Testen von Funktionen mit Variablen, Alarm-Logging, Kurvendarstellung, Messwertarchivierung, Datenarchivierung.
SCADA (Supervisory Control and Data Akquisition) prinzipieller Aufbau und Schulung eines SCADA-Systems anhand der Plattform ATVISE inkl. Übungen, industrielles Datenmanagement wie z. B. Berichtswesen (Drill-Down-Berichte), Datenweiterverarbeitung, OPC-Server

Prüfungsmodus

Immanente Leistungsüberprüfung
LV Immanenter Prüfungscharakter

Lehr- und Lernmethode

ILV

Sprache

Deutsch

1.52

Vertiefungsrichtung Umwelttechnik

LehrveranstaltungSWSECTS
Technologien zur Nutzung erneuerbarer Energien ILV

Technologien zur Nutzung erneuerbarer Energien ILV

1.5SWS
2ECTS

Lehrinhalte

Teilgebiet Photovoltaik Anlagentechnik:
Funktion Solarzelle, Kennlinien von Solarzellen, Funktion-, Aufbau- und Eigenschaften von PV-Modulen, PV-Generator, Grundfunktion von PV-Wechselrichter, Wirkungsgrad von PV-Wechselrichter, PV-Wechselrichter als Netzmanager, PV-Wechselrichterkonzepte, Planungsgrundlagen und Ausführungen von netzgekoppelten PV-Anlagen, Abstimmung vom PV-Generator mit dem PV-Wechselrichter, Blitzschutz von PV-Anlagen, aktuell Produkt- und Marktübersicht von PV-Komponenten
Teilgebiet Windkraft Anlagentechnik:
WKA-Konzepte, Aerodynamik des Rotors, Widerstandläufer, Auftriebsläufer, Blitzschutz von Windkraftanlagen, Aufbau des Rotors von WKA, Leistungskennlinie von WKA, Leistungsregelung von WKA, Ertragsermittlung von WKA, Turmbauarten von WKA, Gründungsvarianten, Antriebsstrang, Getriebe, Generatorkonzepte, Netzeinbindung von WKA, aktuelle Marktübersicht von WKA
Durch die Studierenden zu erarbeitende Teilgebiete:
Seminarthemen: Solarkollektoren, Solarthermieanlagen, Wärmepumpen, Wasserstoff, großtechnische Speicherung von Energie, Groß- und Kleinwasserkraft, Biogas, Biotreibstoffe

Prüfungsmodus

Immanente Leistungsüberprüfung
Immanenter Prüfungscharakter

Lehr- und Lernmethode

ILV

Sprache

Deutsch

1.52
Umweltmesstechnik ILV

Umweltmesstechnik ILV

1.5SWS
2ECTS

Lehrinhalte

Messungen von relevanten Umweltgrößen, physikalische Messprinzipien bzw. Messverfahren, marktrelevante Messgeräte zu den unterschiedlichen Messverfahren, Genauigkeit der Messverfahren, Verarbeitung der Messdaten, Einbinden von Sensoren und Messgeräten in bestehende Netzwerke.
relevante Umweltgrößen: Luftqualität und -güte, CO2- und CO-Messung, Sauerstoffmessung, Abgasanalyse, Gasmonitoring, Gasanalyse, Staubmessungen, Aerosolmessung
Feuchtemessung, pH-Messung, Wasseranalyse, Druck- und Differenzdruckmessung, Messung radioaktiver Stoffe, Schallpegelmessung, Volumenstrommessung, Lichtmessung, Temperaturmessung

Prüfungsmodus

Endprüfung
LV abschließende Endprüfung

Lehr- und Lernmethode

ILV

Sprache

Deutsch

1.52

Anzahl der Unterrichtswochen
18 pro Semester

Unterrichtszeiten
Mo, Di, Mi und Fr von 17.30 Uhr bis 20.45 Uhr sowie fallweise Sa 8.00 bis 17.00 Uhr

Wahlmöglichkeiten im Curriculum
Angebot und Teilnahme nach Maßgabe zur Verfügung stehender Plätze bzw. vorbehaltlich einer erforderlichen Mindestteilnehmer*innenzahl. Es kann zu gesonderten Auswahlverfahren kommen.

Offene Lehrveranstaltungen

Sie haben auch die Möglichkeit, ausgewählte offene Lehrveranstaltungen anderer Studiengänge bzw. Departments zu besuchen. Details zur Anmeldung finden Sie hier.

Ein Tag in der Studienwelt von Angewandte Elektronik

Als Germanistin ist das mit der Technik ja immer dings - unerforschte Welten, dicke Brillen und Bildschirmbräune, von der Angst vor Formeln und Gleichungen ganz zu schweigen. Doch was geht hinter den Türen der Vorlesungssäle und Laboratorien vor? Neugierde, Wissensdurst und die zweite Staffel von The Big Bang Theory treiben mich dazu, dem Faszinosum technisches Studium auf den Grund zu gehen. Der Entschluss ist gefasst, eine kurze Mail an Herrn FH-Prof. DI Andreas Posch, Studiengangsleiter des Bachelorstudiengangs Angewandte Elektronik und ich darf an einer Übung im Elektroniklabor teilnehmen!

Die Übung wird von DI Rudolf Oberpertinger, MBA und DI Andreas Petz betreut. In einer kurzen Einführung erläutern sie, was zu tun ist. Es geht darum, die Eigenschaften eines einstufigen Transistorverstärkers zu untersuchen. Ein Transistorverstärker ist eine elektronische Schaltung, bei der ein kleines Eingangssignal ein elektronisches Bauelement zum Schalten und Verstärken von elektrischen Signalen steuert. Ein Beispiel dafür ist der Plattenspieler, den so manche/manchner schon mal im Museum gesehen hat und daher weiß, dass dabei kleinste Spannungen soweit verstärkt werden, dass der Lautsprecher einen ordentlichen Schalldruck produziert. Soviel zur Theorie, nun auf zur Praxis: Wir sollen einen Schaltungsaufbau durchführen - Challenge accepted!

In den Übungen wird grundsätzlich in Gruppen gearbeitet, heute ist Ines meine Teamkollegin und schnell wird klar, wir sind ein super Team.

Noch ein kurzer Blick auf die Unterlagen und schon kann es los gehen, es gibt einiges zu tun! Ines beginnt mit dem Aufbau auf dem Elektronik-Steckbrett. Mit dem Steckbrett können schnell Prototypen einer Schaltung aufgebaut werden, es besteht aus teilweise elektronisch verbundenen Buchsen, in die man Bauteile und Leiterbrücken einsteckt. Dadurch kann man eine Vielzahl an Experimenten durchführen, da sie sehr flexibel und veränderbar sind.

Ines bittet mich, aus hunderten kleinen Widerständen die richtigen herauszusuchen. Am Anfang gar nicht so leicht...

... aber mit ein klein bisschen Hilfe hab ich das Schubladensystem schnell durchschaut und schon finde ich die Widerstände, die wir brauchen, um den Strom in der Schaltung zu begrenzen und die elektrische Spannung aufzuteilen.

Was aussieht wie eine Bombenentschärfung ist nur eine Kontrolle, ob ich auch die richtigen Widerstände herausgesucht habe.

Ein kleiner Schummelzettel der uns hilft zu erkennen, wie viel Ohm die jeweiligen Widerstände haben. Ein absoluter Profi erkennt die Widerstände an den Farbcodierungen in der Mitte, davon bin ich aber noch ein bis zwei Übungen entfernt.

Zuerst misst der Profi...

... dann die Amateurin. Aber ich schlage mich ganz gut und schaffe es, den Multimeter richtig an die filigranen Widerstandsdrähte anzusetzen. Der Multimeter ist ein elektrotechnisches Messgerät, das eigentlich alles kann: Er dient als Spannungsmessgerät, Strommessgerät, ist zwischen Gleich- und Wechselgrößenmessungen umschaltbar und in der Sonderausstattung dient es auch als Widerstandsmessgerät, als das ich es gerade verwende. Wenn es noch Pizza backen, Locken stylen und SMS schreiben könnte, würde ich mir privat sofort auch eines zulegen.

Auch Bernhard kommt gut voran, er hat das Steckbrett fest im Griff - dass liegt sicher daran, dass er...

... die Hausübung so vorbildlich erledigt hat, seine gewissenhafte Vorbereitung lässt die Dozentenherzen höher schlagen!

Bevor wir Strom geben wird nochmal genau kontrolliert, ob auch alles sitzt und wie im Skriptum beschrieben verbunden ist - nicht dass wir alle Stromkreise sprengen und am Schluss alle an der FH im Dunkeln sitzen!

Jetzt wird's spannend - Strom an! Was man am Foto nicht sieht ist, wie ich in dem Moment die Augen zukneife. Als ich mich traue, sie wieder aufzumachen, kann ich beruhigt durchatmen: Die Lichter brennen noch, das Labor sieht so ordentlich aus wie vorher und die FH Campus Wien steht nach wie vor fest verankert am Verteilerkreis.

Nulllinie ist selten ein gutes Zeichen, und auch im Elektroniklabor heißt es, dass irgendetwas bei unserer Schaltung schief gelaufen ist. Aber aufgegeben werden nur Briefe, wir versuchen gleich noch einmal den Frequenzgang darzustellen. Der beschreibt den Zusammenhang zwischen sinusförmigen Schwingungen am Ein- und Ausgang eines linearen zeitinvarianten Systems, ich als Laie sage einfach "Welle" dazu, geht auch in Ordnung.

So sieht unser Steckbrett nach einiger Arbeitszeit aus, wir sind unübersehbar gut Richtung Verstärkerschaltung unterwegs, auch wenn wir bis dahin noch anständig tüfteln müssen. Leider ist die Übung viel zu schnell zu Ende, aber laut Herrn Oberpertinger und Herrn Petz darf ich jederzeit wiederkommen, um das Experiment fertigzustellen - ein Angebot, auf das ich wegen des interessanten Themas und der herzlichen Studierenden gerne zurückkomme! Meine Vorstellungen von Bildschirmbräune und Hosenbunden, die bis zum Bauchnabel reichen, haben sich nicht bestätigt - ganz im Gegenteil, Klischees sind oft eben doch nur Klischees und von Big Bang Theory keine Spur!

Interview mit Andreas Posch, Studiengangsleiter Angewandte Elektronik

Studiengangsleiter FH-Prof. DI Andreas Posch stellt im Interview das Bachelorstudium Angewandte Elektronik vor. Er erklärt, wie Elektronik unseren Alltag gestaltet und in Zukunft gestalten wird - Erfolgsaussichten von Absolvent*innen inklusive.

Zum Interview

Berufsaussichten

Die Branchen der Elektronik, Elektro- und Umwelttechnik boomen. Der Bedarf an neuen Produkten, Dienstleistungen und Anwendungen schafft zahlreiche Arbeitsplätze für gut ausgebildete Expert*innen. Vom Gerätedesign bis zum Produkt, vom Entwurf bis zur Simulation, die gesamte nationale und internationale Projektplanung und -abwicklung im Bereich der Elektronik, Elektro- und Informationstechnik zeichnet Ihre zukünftigen Berufsfelder aus. Die Nachfrage der Unternehmen nach Absolvent*innen des FH-Studiums übersteigt derzeit bei Weitem das Angebot. Der Einstieg in die Berufswelt wird Ihnen damit leicht gemacht. Das Studium ist auch eine solide Grundlage, um nach beruflicher Erfahrung und Weiterbildung Leitungs- und Führungsfunktionen zu übernehmen.

  • Nachrichtentechnik
  • Telekommunikationstechnik
  • Computer- und Systemtechnik
  • Medizintechnik
  • Energie- und Umwelttechnik
  • Automatisierungstechnik

Eveline Prochaska zu den Möglichkeiten nach dem Studium

Im Rahmen der BeSt-Messe Wien 2020 erklärt Eveline Prochaska, Lehre und Forschung, Angewandte Elektronik, Clinical Engineering, welche Möglichkeiten einem*r nach dem Studium offen stehen und geht näher auf das Berufspraktikum ein.

Weiterführende Master

Electronic Systems Engineering

Masterstudium, berufsbegleitend

more

IT-Security

Masterstudium, berufsbegleitend

more

Technisches Management

Masterstudium, berufsbegleitend

more

Health Assisting Engineering

Masterstudium, berufsbegleitend

more

Safety and Systems Engineering

Masterstudium, berufsbegleitend

more

Green Mobility

Masterstudium, berufsbegleitend

more

Aufnahme

  • Allgemeine Hochschulreife:
    • Reifezeugnis einer Allgemeinbildenden oder Berufsbildenden Höheren Schule.
    • Berufsreifeprüfung
    • Gleichwertiges ausländisches Zeugnis
      Gleichwertig ist es, wenn es völkerrechtlich vereinbart ist oder nostrifiziert wurde. Die Studiengangsleitung kann das Zeugnis auch im Einzelfall anerkennen. 
  • Studienberechtigungsprüfung für Elektrotechnik oder Informatik
    Informationen und Institute, die Kurse zur Vorbereitung für die Studienberechtigungsprüfung anbieten, finden Sie auf dem Portal Erwachsenenbildung.at des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung

Erwachsenenbildung.at
Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung

  • Einschlägige berufliche Qualifikation mit Zusatzprüfung
    Die berufliche Qualifikation haben Sie in der Lehrberufsgruppe Elektrobereich, in Berufsbildenden Mittleren Schulen oder als Absolvent*innen des ersten Abschnittes der HTL für Berufstätige erworben.

Regelung für Studierende aus Drittstaaten (PDF 294 KB)

Informationen zur Beglaubigung von ausländischen Dokumenten (PDF 145 KB)

Für Ihre Bewerbung brauchen Sie folgende Dokumente:

  • Geburtsurkunde
  • Staatsbürgerschaftsnachweis
  • Reifeprüfungszeugnis / Studienberechtigungsprüfung / Nachweis der beruflichen Qualifikation
  • Kurzlebenslauf
  • Bewerbungsfoto

Bitte beachten Sie!
Ein Zwischenspeichern der Online-Bewerbung ist nicht möglich. Sie müssen Ihre Bewerbung in einem Durchgang abschließen. Ihre Bewerbung ist gültig, wenn Sie alle verlangten Dokumente und Unterlagen vollständig hochgeladen haben. Sollten zum Zeitpunkt Ihrer Bewerbung noch Dokumente fehlen (z.B. Zeugnisse), können Sie diese auch später per E-Mail, Post oder persönlich nachreichen, allerspätestens jedoch bis zum Beginn des Studiums.

Das Aufnahmeverfahren umfasst einen schriftlichen Test und ein Gespräch mit der Aufnahmekommission.

  • Ziel
    Zielist es, jenen Personen einen Studienplatz anzubieten, die das mehrstufige Aufnahmeverfahren mit den besten Ergebnissen abschließen. Die Testverfahren orientieren sich an den Fähigkeiten, die für den angestrebten Beruf erforderlich sind.
  • Ablauf
    Der schriftliche Aufnahmetest beinhaltet eine Reihe von Testanforderungen und überprüft Ihr logisches Denkvermögen und naturwissenschaftliche Grundkenntnisse. (Dauer schriftlicher Test: ca. 60 Minuten)

    Danach führen alle Bewerber*innen ein mündliches Bewerbungsgespräch, in dem Sie Feedback zu den Ergebnissen des schriftlichen Tests bekommen. Darüber hinaus beantworten Sie Fragen zu Ihrer Person und erläutern Ihre Motivation für die Studienwahl. (Dauer des Gesprächs pro KandidatIn: ca. 15 Minuten)

    Wenn Sie das geforderte Einstiegsniveau für das Studium noch nicht erreicht haben, erhalten Sie nach der Aufnahme Empfehlungen, wie Sie sich fachspezifisch am besten vorbereiten können.
  • Kriterien
    Die Aufnahmekriterien sind ausschließlich leistungsbezogen. Für die schriftlichen Testergebnisse und das mündliche Bewerbungsgespräch erhalten Sie Punkte. Daraus ergibt sich die Reihung der Kandidat*innen.
    Geographische Zuordnungen der Bewerber*innen haben keinen Einfluss auf die Aufnahme.
    Die Zugangsvoraussetzungen müssen erfüllt sein.

    Der Gesamtprozess sowie alle Testergebnisse und Bewertungen des Aufnahmeverfahrens werden nachvollziehbar dokumentiert und archiviert.

Der Termin für das Auswahlverfahren wird den Bewerber*innen zeitgerecht vom Sekretariat per Mail kommuniziert.

Andreas Posch zum Aufnahmeverfahren

Wie bereitet man sich am besten auf das Aufnahmeverfahren für Angewandte Elektronik vor? FH-Prof. Dipl.-Ing. Andreas Posch, Departmentleiter Technik: "Wir sehen das Aufnahmeverfahren nicht nur als Selektion für die richtigen Studierenden, sondern auch als Beratung für die Bewerber*innen." Im Rahmen der BeSt erklärt er, wie das Aufnahmeverfahren für das Department Technik aufgebaut ist.

Comiczeichnung Frau telefoniert und fragt: Wo sind die Videos?

Online-Infosessions verpasst?

Keine Sorge, für Studieninteressierte gibt es die Videos auf YouTube zum Nachschauen.

Jetzt Videos ansehen

Studieren mit Behinderung

Sollten Sie Fragen zur Barrierefreiheit oder aufgrund einer Beeinträchtigung einen spezifischen Bedarf beim Aufnahmeverfahren haben, kontaktieren Sie bitte aus organisatorischen Gründen so früh wie möglich Ursula Weilenmann unter barrierefrei@fh-campuswien.ac.at.

Da wir bemüht sind, bei der Durchführung des schriftlichen Aufnahmetests den individuellen Bedarf aufgrund einer Beeinträchtigung zu berücksichtigen, bitten wir Sie, bereits bei der Online-Bewerbung bei Frau Weilenmann bekanntzugeben, in welcher Form Sie eine Unterstützung benötigen.

Ihre Ansprechperson in der Abteilung Gender & Diversity Management:
Mag.a Ursula Weilenmann
Mitarbeiterin Gender & Diversity Management
barrierefrei@fh-campuswien.ac.at
https://www.fh-campuswien.ac.at/barrierefrei

Durchstarten im Studium

Buddy-Netzwerk

Bewerbungsphase und Studienbeginn werfen erfahrungsgemäß viele Fragen auf. Deshalb bieten wir InteressentInnen und Bewerber*innen an, sich mit einer höhersemestrigen Studentin/einem höhersemestrigen Studenten aus dem für Sie in Frage kommenden Studiengang zu vernetzen. Der persönliche und individuelle Kontakt zu Ihrem Buddy soll Ihnen den Einstieg in Ihr Studium erleichtern.

Zum Buddy-Netzwerk

Brückenkurse

Speziell für Studierende im ersten Semester eines technischen oder bautechnischen Studiums gibt es die Möglichkeit, vor bzw. mit Studienbeginn Auffrischungs- und Einführungskurse in für das Studium wichtige Fächer wie Mathematik, Physik, Englisch, Elektronik, Programmieren in C etc. zu besuchen. Das soll den Einstieg ins FH-Studium erleichtern und den Studienerfolg in wichtigen Fächern sichern.

Termine und Anmeldung


Kontakt

Sekretariat

Mag.a Andrea Winkelbauer
Favoritenstraße 226, B.3.25
1100 Wien
T: +43 1 606 68 77-2110
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Lehrende und Forschende

Projekte



> TeLo vergibt zwei Stipendien für Safety and Systems Engineering

09.12.2021 // Die TeLo GmbH ist Spezialist für technisches Recht in der Maschinen- und Anlagensicherheit. Das Unternehmen etablierte einen Fachbereich Safety and Systems Engineering in seiner Organisation und baut nun ein Expert*innen-Netzwerk für dieses stark expandierende Feld auf. mehr


Kooperationen und Campusnetzwerk

Wir arbeiten eng mit namhaften Unternehmen aus Wirtschaft und Industrie, Universitäten, Institutionen und Schulen zusammen. Das sichert Ihnen Anknüpfungspunkte für Berufspraktika, die Jobsuche oder Ihre Mitarbeit bei Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten. Bei spannenden Schulkooperationen können Sie als Studierende dazu beitragen, Schüler*innen für ein Thema zu begeistern, wie etwa bei unserem Bionik-Projekt mit dem Unternehmen Festo. Viele unserer Kooperationen sind Campusnetzwerk abgebildet. Ein Blick darauf lohnt sich immer und führt Sie vielleicht zu einem neuen Job oder auf eine interessante Veranstaltung unserer Kooperationspartner*innen!


Campusnetzwerk

Personen sitzen gemeinsam am Tisch und unterhalten sich fröhlich

Willkommen im Campusnetzwerk

Passende Stellenangebote finden, wertvolle Mentoring-Beziehungen aufbauen und berufliches Netzwerk erweitern – werden Sie Teil unserer Community!

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