EIN.BLICK.

Elementare Bildung: Wissenschaft und Praxis im Dialog

Online-Tagung des Studiengangs Sozialmanagement in der Elementarpädagogik der FH Campus Wien

Samstag, 26. Juni 2021, 9.30-17.00 Uhr

Unsere elementarpädagogische Fachtagung geht heuer in die 6. Runde

Herzlich willkommen zur 6. Fachtagung des Studiengangs Sozialmanagement in der Elementarpädagogik an der FH Campus Wien. Diese Veranstaltung wird heuer als Online-Tagung durchgeführt und richtet sich an Personen aus den vielfältigen elementarpädagogischen Berufsgruppen in Kindergärten, Trägereinrichtungen, der Aus- und Weiterbildung sowie der Wissenschaft und Forschung. Für die Teilnahme an der Tagung erhalten Sie von uns eine Fortbildungsbestätigung.

Was erwartet mich?

Als Teildisziplin der Bildungs- und Erziehungswissenschaft befasst sich die Elementarpädagogik mit Fragen der Bildung, Erziehung und Betreuung von Kindern von der Geburt bis zum Ende der Vorschulzeit und folglich mit Aspekten der pädagogischen Arbeit in der frühen Kindheit. Studierende des Studiengangs Sozialmanagement in der Elementarpädagogik setzen sich im Rahmen von forschungsgeleiteter Lehre mit der Entwicklung und Durchführung von Forschungsprojekten auseinander. Dabei entwickeln sie in enger Begleitung von Lehrenden Forschungsdesigns zur Untersuchung von Forschungsfragen, die eine identifizierte Forschungslücke behandeln, als pädagogisch relevant erachtet werden können und uns neugierig machen.

Wir freuen uns, dieses Jahr Claudia M. Ueffing von der Hochschule München für den Eröffnungsvortrag "Wissenschaft & Praxis im Dialog: ein Gewinn für die Elementarpädagogik", begrüßen zu dürfen.

Die Fachtagung dient der Präsentation und Diskussion von theoretischen und konzeptionellen Überlegungen sowie Ergebnissen aus diesen studentischen Forschungsprojekten. Die Präsentationen erfolgen durch Vorträge, Workshops und Poster-Präsentationen mit anschließender Möglichkeit zur Diskussion. Unter dem Motto "Elementare Bildung: Wissenschaft und Praxis im Dialog" finden sich Beiträge zu Vielfalt in der Elementarpädagogik, zur Geschichte der Elementarpädagogik, zur Bildungspartnerschaft in Zeiten der Covid-19 Pandemie, psychischer Erkrankung im Kindergarten und vieles mehr. 

Tagungsablauf

Die Tagung findet online statt, alle Vorträge, Workshops und Diskussionen werden live im Rahmen von Zoom Calls stattfinden.

Bitte wählen Sie aus, an welchen der parallel stattfindenden Vorträge/Workshops Sie teilnehmen wollen und geben Sie diese bei der Anmeldung bekannt. Für alle anderen Beiträge sind Sie durch Ihre Anmeldung automatisch berechtigt und angemeldet.

Die Zoom-Links zur Tagung erhalten Sie zeitgerecht vor der Tagung in einer separaten E-Mail.

Weitere Informationen zur Tagung finden Sie unter FAQs. 

Anmeldung

Bitte melden Sie sich über diesen Link zur Tagung und für Ihre gewählten Workshops/Vorträge an.

Falls eine Anmeldung für Sie in dieser Form nicht möglich sein sollte, senden Sie bitte eine E-Mail mit der ausgefüllten Vorlage (Word-Dokument 20 KB) an: smep@fh-campuswien.ac.at

Wünsche, Anregungen oder spezifischer Bedarf: Sollten Sie für Ihre Teilnahme etwas Bestimmtes benötigen, z.B. Gebärdensprach-Dolmetscher*in, tragen Sie Ihre Anforderung bitte direkt in das Anmeldetool des Links unter dem Titel Anmerkungen, oder direkt in Ihr E-Mail-Anmeldungsformular ein.

Für weitere Fragen und Anliegen stehen wir Ihnen unter der Telefonummer +43 1 606 68 77-3230 zur Verfügung. 

Programm

09.30-10.00 Uhr: Begrüßung und Organisatorisches

10.00-11.00 Uhr: Eröffnung

Prof.in Dr.in Claudia M. Ueffing, MA, Hochschule München
Wissenschaft & Praxis im Dialog: Ein Gewinn für die Elementarpädagogik

Moderation und Host: Maria Fürstaller

Beginnend mit der Notwendigkeit von Visionen in der Elementarpädagogik soll das Thema der Professionalität und professioneller Performanz betrachtet werden. Dabei wird der Frage nachgegangen, was die Säulen der Pädagogik: forschungsbasierte Wissenschaft einerseits und pädagogische Praxis andererseits in ihrem dialektischen Verhältnis dazu beitragen, die Elementarpädagogik zu stärken.

Hierzu wird vor allem die Fachkraft als Teil des elementarpädagogischen Ökosystems nach Bronfenbrenner in den Blick genommen. Der Aspekt individueller Verantwortung der Pädagog*in wird mit Bezug auf Klaus Wolfs Forschungsergebnisse zu Machtverhältnissen in der Elementarpädagogik beleuchtet. Darauf aufbauend werden ethisch gerahmte Schlussfolgerungen für Interaktionsqualität in Kindertageseinrichtungen entwickelt.

11.00-11.30 Uhr: Kaffeepause

11.30-13.00 Uhr: Workshops und Posterpräsentationen

Sie können an einem der Workshops oder dem Posterwalk teilnehmen. Bitte geben Sie Ihre Auswahl bei der Anmeldung bekannt.

Dr.in Katharina Rösler, FH Campus Wien
Zwischen Bildung und Sorge. Eine Spurensuche nach den Wurzeln der elementarpädagogischen Profession

Moderation und Host: Barbara Schuh

Familienforschung liegt immer mehr im Trend, denn als soziale Wesen fragen wir uns – woher kommen wir? Diese Fragestellung lässt sich auch anwenden auf die Institution, in der wir tätig sind, oder die Profession, mit der wir uns identifizieren. Gemeinsam wollen wir uns in einem Workshop auf die Spuren des Berufsfeldes "Elementarpädagogik" und der ersten Kinderbetreuungseinrichtungen in Österreich begeben – Bewahranstalt und Kindergarten. Sind die aktuellen Spannungsfelder, wie Bildung und Sorge, wirklich eine Erscheinung des 21. Jahrhunderts? Wir stöbern in historischen Texten, reflektieren in der Freewriting-Technik und überlegen beim Austausch mit Kolleg*innen, welche historischen Einflüsse immer noch Raum in unserem pädagogischen Alltag einnehmen und unsere Bildungsbiografie prägen.

Mag.a Barbara Lehner, MA, FH Campus Wien
Vielfalt in der Elementarpädagogik. Das Anstoßen von Reflexionsprozessen durch die Auseinandersetzung mit Fallmaterial

Moderation und Host: Christina Burtscher

Werden im pädagogischen Alltag im Sinne einer Pädagogik der Vielfalt individuelle und soziokulturelle Differenzen von Kindern, Eltern und Mitarbeiter*innen anerkannt und im pädagogischen Handeln berücksichtigt, erfordert dies, neben theoretischem Wissen, auch ein hohes Maß an Reflexion bzw. Reflexionskompetenzen. In welcher Weise Reflexionskompetenzen über die Auseinandersetzung mit Fallmaterial angestoßen bzw. vertieft werden können, soll im Workshop gemeinsam erarbeitet werden.

Dr.in Maria Fürstaller, FH Campus Wien
Stille Zeichen des Kummers während der Eingewöhnung. Zur Bedeutung des Trennungserlebens für die Eingewöhnung von unter dreijährigen Kindern in elementarpädagogische Einrichtungen

Moderation und Host: Anja Pachner

Für Kleinstkinder stellt der beginnende Krippenbesuch meist die erste Erfahrung der Trennung von ihren primären Bezugspersonen dar. Diese Trennungserfahrung ist für die meisten Kinder emotional belastend – wobei Kinder diese Belastung unterschiedlich zum Ausdruck bringen, manche weinend und laut protestierend, andere ziehen sich zurück. Diese Kinder bringen ihren Kummer still zum Ausdruck und fallen nicht auf. Im Rahmen des Workshops wird in einem Kurzvortrag dargelegt, warum Kinder in diesem Alter unter der Trennungserfahrung leiden. Mit Hilfe von Fallmaterial zu stillen Zeichen des Kummers während der Eingewöhnung wird vertiefend der Frage nachgegangen, in welcher Weise Fachkräfte Kinder bei der Bewältigung trennungsbezogener Gefühle unterstützen können.

Sie haben die Gelegenheit sich alle drei Poster anzusehen. Im Anschluss daran finden nacheinander die Diskussionen zu den Postern statt.

Poster 1
Das Spiel im Leben der Kinder. Eine Untersuchung zur Bedeutung des Spiels für frühkindliche Bildungsprozesse.
Jenny Woda, Studierende Sozialmanagement in der Elementarpädagogik

Das kindliche Spiel ist gemäß der UN-Kinderrechtskonvention seit dem Jahr 1989 (Artikel 31) ein weltweites Grundrecht von Kindern, das über alle kulturellen, sozialen und religiösen Unterschiede hinweg gilt. Im Rahmen der Posterpräsentation wird eine Bachelorarbeit vorgestellt, die der Bedeutung des Spiels für Bildungsprozesse von Kindern im Alter von drei bis sechs Jahren gewidmet ist. Es wird die Relevanz des Spiels für die Bildung des Kindes theoriegeleitet dargestellt, um darauf basierend Konsequenzen für die Bildungsarbeit in elementarpädagogischen Einrichtungen abzuleiten. Die theoretischen Grundlagen der Posterpräsentation dienen als Denkanstoß für die anschließende Diskussion.

Poster 2
"Du brauchst nicht zu sprechen, damit ich dich verstehe". Mentalisierungsbasierte (Elementar-)Pädagogik bei sequenziell traumatisierten Flüchtlingsfamilien.
Julia Lindner, Studierende Sozialmanagement in der Elementarpädagogik

Eine mentalisierende Haltung in der Arbeit mit Familien mit Fluchtbiografie ist als bedeutsam zu sehen, weil Trauma oftmals Sprachlosigkeit zurücklässt. Eine mentalisierungsbasierte Pädagogik zielt darauf ab, Sprachlosigkeit sowie das Verhalten von Kindern und deren Familien unter Berücksichtigung des Erlebten zu verstehen. Im Rahmen der Posterprästentation wird Einblick in eine Bachelorarbeit zu diesem Themenbereich geben: Es wird das Konzept der sequenziellen Traumatisierung dargestellt. Daran anschließend werden zentrale Erkenntnisse der Bachelorarbeit zur Frage präsentiert, wie eine mentalisierende Haltung von Elementarpädagog*innen im Umgang mit sequenziell traumatisierten Flüchtlingsfamilien unterstützend und hilfreich wirken kann.

Poster 3
Führungsstark – Leitung, die Schlüsselposition in Konfliktsituationen.Impulse aus der Forschung für die Aus- und Weiterbildung bezüglich des Konfliktmanagements von Führungskräften elementarpädagogischer Einrichtungen.
Daniela Kellner, Studierende Sozialmanagement in der Elementarpädagogik

Führungskräften wird eine Schlüsselrolle bezüglich der Qualitätssicherung in elementarpädagogischen Einrichtungen zugeschrieben. Sie tragen maßgeblich dazu bei, Professionalisierungsprozesse zu steuern und weiterzuentwickeln. Innerhalb dieser Prozesse kann es vorkommen, dass unterschiedliche Interessen und Haltungen aufeinandertreffen und Konflikte entstehen. Führungskräfte haben hierbei die Aufgabe, Konflikte im Sinne der Professionalisierung und Qualitätssicherung zu begleiten. Im Rahmen der Posterpräsentation wird die Bachelorarbeit „Die Führungskraft elementarpädagogischer Teams als Schlüsselposition in Konfliktsituationen“ vorgestellt: Neben einen Überblick zu zentralen Forschungsergebnissen bezüglich der Aus- und Weiterbildung von Führungskräften wird der Fokus auf die Grundlagen des Konfliktmanagements gelegt. Darauf basierend werden Überlegungen zum Qualifikationsprofil von Führungskräften angestellt und Konsequenzen für die Aus- und Weiterbildung zur Diskussion gestellt.

13.00-14.00 Uhr: Mittagspause

14.00-14.30 Uhr: Vortrag

Waltner Elena, BA
VerantwortungsTräger für psychisch erkrankte Fachkräfte? Über Auswirkungen psychisch erkrankter Fachkräfte und die Frage nach vorhandenem Arbeits- und Gesundheitsschutz im Berufsfeld

Moderation und Host: Alissa Felgitscher

Gelingende Interaktions- und Beziehungsgestaltung zwischen Fachkräften und Kindern gilt als Grundlage und Qualitätsmerkmal elementarpädagogischer Arbeit. Die Auswirkungen fehlender emotionaler Verfügbarkeit einer psychisch erkrankten Pädagog*in innerhalb der elementaren Bildungseinrichtung werden durch eine Fallanalyse aufgezeigt. Es wird ersichtlich, dass Belastungen im Berufsfeld und daraus resultierende oder auch davon unabhängige psychische Erkrankungen Schwierigkeiten mit sich bringen, die ein Handeln erfordern. Eine empirische Forschungsarbeit geht hierzu dem Erleben des institutionellen Umgangs mit psychisch erkrankten Fachkräften nach, und gibt Einblick in das bestehende Angebot an psychischer Gesundheitsprävention und vorhandenem Arbeits- und Gesundheitsschutz zuständiger Träger.

14.30-15.30 Uhr: Parallelvorträge

Bitte wählen Sie zwischen Panel 1 und Panel 2 und geben Sie Ihre Auswahl bei der Anmeldung an. Zur Anmeldeinformation.

Scheed Teresa, BA
Mit Abstand die beste Zusammenarbeit?! Bildungspartnerschaft in Zeiten der Covid-19 Pandemie aus Sicht der Eltern

Moderation und Host: Bianca Pfeiffer

Der Vortrag beschäftigt sich mit der Frage nach elterlichen Wahrnehmungen in Zeiten der Covid-19 Pandemie hinsichtlich der Veränderungen der Zusammenarbeit mit elementarpädagogischen Fachkräften. Nach einem Überblick über den Begriff der Bildungspartnerschaft wird der Forschungsstand bezüglich ebendieser kurz aufgezeigt. Die Wahrnehmungen der Eltern wurden empirisch, in drei teil-narrativen Interviews erhoben und mithilfe der tiefenhermeneutischen Textinterpretation analysiert. Die daraus resultierenden Ergebnisse sowie mögliche Konsequenzen für die pädagogische Praxis werden vorgetragen. Denn auch in Zeiten der Covid-19 Pandemie können Elementarpädagog*innen mit ihren Handlungen und Haltungen Eltern gegenüber mit Abstand die beste Zusammenarbeit ermöglichen.

Hahn Nicole, BA
Pädagogisches Handeln in Konfliktsituationen. Über die Einflussfaktoren auf pädagogisches Handeln in der Begleitung von Konfliktsituationen

Moderation und Host: Bianca Pfeiffer

Elementarpädagogische Praxis bewegt sich in einem Spannungsfeld zwischen Rahmenbedingungen, dem Professionalisierungsanspruch und der Alltagswirklichkeit. Es stellt sich die Frage, wie die Fachkräfte in diesem Spannungsfeld agieren und wie die hohen Anforderungen Einfluss auf das pädagogische Handeln nehmen.
Der Vortrag "Pädagogisches Handeln in Konfliktsituationen" fokussiert das Handeln und die Haltung elementarpädagogischer Fachkräfte und präsentiert die Ergebnisse eines qualitativ-empirischen studentischen Forschungsprojekts zur Begleitung von Konfliktsituationen zwischen Kindern. Die Ergebnisse geben Aufschluss darüber, inwiefern Rahmenbedingungen, die eigene Haltung, biografische Erfahrungen und Fachwissen unser Handeln in Konfliktsituationen beeinflussen können.

Hirsch Sarah, BA
BAfEP-Schüler*innen und der Praxisunterricht. Zur Einschätzung von Praxiserfahrungen durch Schüler*innen aus 5. Klassen und resultierende Konsequenzen für die Ausbildung von Elementarpädagog*innen

Moderation und Host: Claudia Fläckel

Im Rahmen eines studentischen Forschungsprojekts wurde die schulische Qualifizierung von Elementarpädagog*innen mit dem Fokus auf den Praxisunterricht untersucht. Den Schüler*innen soll durch Praxis(unterricht) die Verknüpfung von Theoriewissen und pädagogischem Alltag sowie der Erwerb einer beruflichen Handlungskompetenz ermöglicht werden. Schüler*innen im 5. Jahr ihrer Ausbildung wurden bezüglich ihrer Erfahrungen mit dem Praxisunterricht befragt. Die Analyse der durchgeführten Interviews gibt Einblick, wie Schüler*innen ihre praktische Ausbildung reflektieren und was ihnen förderlich aber auch hinderlich erscheint, um berufliche Handlungskompetenzen zu erwerben. Im Vortrag werden zentrale Ergebnisse dieses Projekts vorgestellt und Konsequenzen für die praktische Ausbildung gezogen.

Rodax Sabrina, BA
Raum für Freiraum – Bewegung im elementarpädagogischen Alltag. Rangeln, Raufen und freie Bewegungsmöglichkeiten im Alltag von elementarpädagogischen Einrichtungen – Bedeutung, Legitimation, Umsetzung

Moderation und Host: Claudia Fläckel

Wie meine persönlichen Erfahrungen sowie meine Untersuchung zur Bachelorarbeit zeigten, machen viele Pädagog*innen die Erfahrung, dass körperbetontes Spiel sowie freie Bewegungsmöglichkeiten in der Gruppe als störend empfunden werden. Daher werden diese in vielen Fällen auch unterbunden. Im Vortrag wird Einblick in ein studentisches Forschungsprojekt gegeben, das sich näher mit dem Thema des Rangelns und Raufens sowie den freien Bewegungsmöglichkeiten im elementarpädagogischen Alltag auseinandersetzt. Was finden Kinder so besonders spannend am Raufen, Toben und Wild sein, und aus welchen pädagogischen Gründen ist es wichtig, Kindern Platz für eben solche Tätigkeiten einzuräumen? Des Weiteren stellt sich die Frage, was es braucht, um Kindern diese Aktivtäten zu ermöglichen?

15.30-16.00 Uhr: Kaffeepause (Café Connect)

16.00-16.30 Uhr: Zusammenschau und Tagungsabschluss

16.30-17.00 Uhr: Infosession zum Studiengang

Teilnahmebestätigung

Bitte erkundigen Sie sich bei Ihrem Träger, ob die Online-Tagung zum Fortbildungskontingent gezählt wird. Sie können im Rahmen der Anmeldung bekannt geben, ob Sie eine Teilnahmebestätigung erhalten wollen.

Feedback

Nach Ende der Tagung freuen wir uns über Ihr Feedback!

FAQs

Sie können sich über diesen Link für die Online-Tagung anmelden

Falls eine Anmeldung für Sie in dieser Form nicht möglich sein sollte, senden Sie bitte eine E-Mail mit der ausgefüllten Vorlage (Word-Dokument 20 KB) an: smep@fh-campuswien.ac.at

Wünsche, Anregungen oder spezifischer Bedarf: Sollten Sie für Ihre Teilnahme etwas Bestimmtes benötigen, z.B. Gebärdensprach-Dolmetscher*in, tragen Sie Ihre Anforderung bitte direkt in das Anmeldetool des Links unter dem Titel Anmerkungen, oder direkt in Ihr E-Mail-Anmeldungsformular ein.

Für weitere Fragen und Anliegen stehen wir Ihnen unter der Telefonnummer +43 1 606 68 77-3230 zur Verfügung.

Bitte wählen Sie aus, an welchen der parallel stattfindenden Vorträge/Workshops Sie teilnehmen wollen und geben Sie diese bei der Anmeldung bekannt. Für alle anderen Beiträge (Eröffnungsvortrag, einzelne Vorträge, Abschlussveranstaltung ...) sind Sie durch Ihre Anmeldung (siehe oben) automatisch berechtigt und angemeldet.

Aus organisatorischen Gründen (begrenzte Teilnehmer*innenzahl bei den Workshops) bitten wir Sie, sich bis 19.6.2021 zur Online-Tagung anzumelden. Prinzipiell ist es bis zum Tag vor der Online-Tagung (25.6.2021) möglich, sich anzumelden.

Tagungskomitee

Nicole Ruckser, Nina Hover-Reisner, Nina Šmon und Studierende des Jahrgangs SMEP 22

Studiengang

Sozialmanagement in der Elementarpädagogik

Bachelorstudium, berufsbegleitend

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