EIN.BLICK.

Elementarpädagogik in der Krise

Fachtagung des Studiengangs Sozialmanagement in der Elementarpädagogik der FH Campus Wien

Wann: Samstag, 25.6.2022, 10.00 Uhr
Wo: FH Campus Wien, Favoritenstraße 226, Festsaal
Hauptvortrag: Mag.a Barbara Neudecker, MA

Krise und pädagogische Verantwortung: Eine Fachtagung des Studiengangs Sozialmanagement in der Elementarpädagogik

Herzlich willkommen zur 7. Fachtagung "Elementarpädagogik in der Krise" des Studiengangs Sozialmanagement in der Elementarpädagogik an der FH Campus Wien.
Die letzten beiden Fachtagungen haben – Corona bedingt – digital stattgefunden. Wir freuen uns sehr, dass die diesjährige Tagung nun wieder in Präsenz möglich ist und wir uns einem Thema widmen können, das aktuell hohe Brisanz hat, aber keineswegs "neu" ist und allemal – im Sinne einer pädagogischen, fachlichen und gesellschaftlichen  Verantwortung – unsere volle Aufmerksamkeit und Präsenz erfordert.

In diesem Sinne freut es uns ankündigen zu können, dass wir Barbara Neudecker für den Eröffnungsvortrag mit dem Titel "Wieviel Krise können wir ertragen? Elementarpädagogik zwischen Krisenmodus und Dauerbelastung" gewinnen konnten. Ausgehend von diesem Eröffnungsvortrag, erfolgt eine Vertiefung zum Tagungsthema über Workshops, die von Mitgliedern des Studiengangsteams angeboten werden. Hierbei werden sowohl historische Perspektiven eingenommen als auch krisenhafte Prozesse und Lebensumstände von Kindern, Eltern oder Mitarbeiter*innen behandelt und mit Blick auf das pädagogische Handeln - im Sinne einer pädagogischen Verantwortlichkeit - beleuchtet.

Der Nachmittag der Fachtagung ist schließlich den Forschungsarbeiten der Studierenden des Studiengangs Sozialmanagement in der Elementarpädagogik gewidmet:  Studierende sowie Absolvent*innen präsentieren im Rahmen eines Posterwalks theoretische sowie konzeptionelle Überlegungen bezüglich verschiedener Forschungsfragen und stellen Ergebnisse aus studentischen Forschungsprojekten vor.

Die Fachtagung richtet sich an Personen aus den vielfältigen elementarpädagogischen Berufsgruppen in Kindergärten, Trägereinrichtungen, der Aus- und Weiterbildung sowie der Wissenschaft und Forschung.

Anmeldung

Bitte melden Sie sich hier zur Tagung und dem von Ihnen gewählten Workshop an.

Wünsche, Anregungen oder spezifischer Bedarf: Sollten Sie für Ihre Teilnahme etwas Bestimmtes benötigen, z.B. eine*n Gebärdensprach-Dolmetscher*in, tragen Sie Ihre Anforderung bitte direkt in der Anmeldung unter dem Titel Anmerkungen ein.

Für weitere Fragen und Anliegen stehen wir Ihnen unter der Nummer +43 1 606 68 77-3230 zur Verfügung.

Falls eine Anmeldung für Sie in dieser Form nicht möglich sein sollte, melden Sie sich bitte über smep@fh-campuswien.ac.at mit Angabe des gewählten Workshops an.

Programm

10.00-10.15 Uhr: Begrüßung und Organisatorisches

10.15-11.15 Uhr: Eröffnungsvortrag

Mag.a Barbara Neudecker, MA

Wieviel Krise können wir ertragen? Elementarpädagogik zwischen Krisenmodus und Dauerbelastung

Krisen werden definiert als temporäre Belastungszustände, die zu einem Bruch mit dem bisherigen Erleben und vertrauten Gewohnheiten führen. Doch was geschieht, wenn eine Krise auf die nächste folgt? Die Belastungen der Pandemie, des Krieges und der Klimakrise belasten Kinder und Pädagog*innen gleichermaßen – und treffen auf ein Bildungssystem, das schon vor der Krise an den Grenzen seiner Ressourcen stand. Dauerbelastung führt zu Erschöpfung, und dennoch – oder gerade deswegen – lohnt es sich, über die Möglichkeiten nachzudenken, dem Krisengefühl mit pädagogischen Mitteln etwas entgegenzusetzen.

11.15 bis 11.30 Uhr: Kaffeepause

11.30-13.00 Uhr: Workshops

Sie können an einem der folgenden Workshops teilnehmen.

Mag.a Barbara Lehner, MA

Sind Krisen auch Krisen des pädagogischen Alltags?

Gesellschaftliche Krisen wirken auf mehreren Ebenen in den Kindergarten hinein. Die Corona-Pandemie etwa hat stark in die Familien hineingewirkt, familiäre Strukturen und Systeme hoch belastet. Die Eltern waren und sind dadurch nicht selten in der Überforderung, Kinder erleben gereizte Eltern, die weniger Geduld mit ihnen haben. Der Austausch zwischen Eltern und Kindergarten ist weniger geworden, da die Kontakte reduziert wurden, die Informationen zwischen der Familie und dem Kindergarten fließen nicht mehr. Und die pädagogischen Fachkräfte selbst sind auch in ihren familiären Situationen belastet, oft auch mit der persönlichen Bewältigung der unterschiedlichen Gefühle, die als bedrohlich erlebt werden. Die Kinder bräuchten in der Krise Fachkräfte und Eltern, welche die kindlichen Bedürfnisse noch besser wahrnehmen, als in nicht Krisenzeiten. In welcher Weise in diesem Spannungsfeld der pädagogische Alltag gestaltet werden kann, wird im Workshop diskutiert.

Dr.in Katharina Rösler und Raphaela Hanke, BA

Kontinuitäten in der Krise? Eine Spurensuche nach Interferenzen in der Ausbildungsliteratur damals und heute

Gerade in Krisenzeiten kann uns die Rückbesinnung auf Grundlagenwissen Sicherheit geben. Doch woher stammt dieses tradierte Wissen, das wir im pädagogischen Alltag anwenden? Bereits im Jahre 1868 eröffnet die erste Bildungsanstalt für Kindergärtnerinnen in Wien und vier Jahre später wird der Beruf der "Kindergärtnerin" in Österreich offiziell gesetzlich anerkannt. Seitdem werden zahlreiche und vielfältige Werke für die elementarpädagogische Profession verfasst, die in Ausbildung oder Praxis zur Verwendung kommen. Im Workshop werfen wir anhand historischer Textbeispiele sowohl einen Blick auf Veränderungen in den Bildungsinhalten als auch ganz bewusst auf jene Perspektiven, die bis in die Gegenwart nachwirken.

Mag.a Nina Hover-Reisner

Systemsprenger oder sprengende Systeme? Herausforderndes Verhalten im Kindergarten als Ausdruck krisenhafter Prozesse

Der Workshop widmet sich der Frage, wie man herausforderndes Verhalten hoch belasteter Kinder im Kindergarten verstehen kann und wie frühkindliche Bildungsprozesse im Bereich des Sozial-Emotionalen angeregt werden können. Vor dem Hintergrund einer Tabuisierung der "Sprengkraft der Systeme" im Bereich der Pädagogik der frühen Kindheit soll der Blick auf Prozesse der Ausgrenzung von Kindern mit herausforderndem Verhalten gerichtet werden: zum einen durch die eingeschränkte Aufnahme bzw. den Ausschluss von Kindern, zum anderen sind auch der Praxisgestaltung Dynamiken inhärent, die als Ausgrenzungsprozesse gefasst werden können und hinsichtlich des Verhaltens hoch belasteter Kinder und deren Familien gleichsam eine Sprengkraft entfalteten. Mit Fallmaterial aus der frühpädagogischen Praxis wollen wir uns der Frage widmen, wie solche Ausgrenzungsmechanismen in Kindergärten zu verstehen sind.

Dr.in Maria Fürstaller

Elementarpädagogische Einrichtungen als sichere Orte in Zeiten der Krise: Kinder und ihre Familien im Kontext von Migration und Flucht begleiten.

Migration bedeutet, dass Menschen ihren Lebensmittelpunkt dauerhaft verlagern - das kann innerhalb nationalstaatlicher Grenzen erfolgen, aber auch über die nationalstaatlichen Grenzen hinaus. Dabei verlassen Menschen nicht nur einen geographischen Ort, sondern wechseln auch den sprachlichen, kulturellen, politischen, religiösen sowie weltanschaulichen Raum. Vieles muss neu gelernt werden, wie z.B. die Sprache. Darüber hinaus trifft das "eigene" kulturelle, religiöse oder politische Werte- und Normsystem vielleicht auf ein Werte- und Normsystem im neuen Land, das nicht zusammenzupassen scheint und zu wechselseitiger Irritation oder gar Ablehnung führt. Diese mit Migrationsprozessen verbunden Belastungen werden zusätzlich erschwert, wenn Migration nicht freiwillig erfolgt, sondern erzwungenermaßen. Im Kontext von Flucht sind Menschen Extrembelastungen ausgesetzt, die traumatisierend sein können. Mit Hilfe von Fallmaterialien wird im Rahmen des Workshops der Frage nachgegangen, wie Elementarpädagog*innen Kinder und ihre Familien so begleiten können, dass Belastungen gemildert und ggf. eine Verarbeitung der traumatischen Erfahrungen möglich wird.

13.00-14.00 Uhr: Mittagspause

14.00-15.00 Uhr: Posterwalk

Studierende präsentieren ihre Forschungsarbeiten

Poster 1: Jessica Ascherl-Petschacher und Susanne Langer

"Wer in sich geht, kann mehr aus sich herausholen" (Ernst Ferstl). Eine Untersuchung zur Selbstreflexion im elementarpädagogischen Berufsalltag.

Im Rahmen der Posterpräsentation wird ein studentisches Forschungsprojekt, das am Studiengang Sozialmanagement in der Elementarpädagogik an der FH Campus Wien durchgeführt wurde, zum Thema Selbstreflexion im elementarpädagogischen Berufsalltag vorgestellt. Iris Nentwig-Gesemann et al. (2012: 17) beschreiben Selbstreflexion als individuelle Auseinandersetzung mit dem pädagogischen Handeln und der persönlichen Haltung. Forschungsleitend war die Fragestellung, wie Selbstreflexion individuell stattfindet und inwieweit Elementarpädagog*innen dadurch Veränderungen im pädagogischen Handeln wahrnehmen. Es wurden zwei Interviews mit Elementarpädagog*innen durchgeführt, die Auswertung der Interviews erfolgte mittels tiefenhermeneutischer Textanalyse (vgl. Schorn 2004). Im Zuge der Präsentation werden sowohl das methodische Vorgehen der Untersuchung als auch zentrale Ergebnisse präsentiert. Es wird u.a. diskutiert, inwiefern ein Bedarf an Selbstreflexion in der Aus- und Weiterbildung besteht.

 

Poster 2: Corinna Ernst und Sonja Taferner

"Das thematisiere ich nicht im Kindergarten!". Eine qualitative Untersuchung zu Orientierungen und Haltungen pädagogischer Fachkräfte zum Thema Sexualität im Kindergarten.

Erwachsene neigen zu Verunsicherung und schambehafteten Verhalten, wenn es um die Sexualität von kleinen Kindern geht und stellen diese mit der Sexualität von Erwachsenen gleich. (Ribeiro, Kassandra 2019:1). Die Art und Weise, wie über Sexualität im Kindesalter nachgedacht wird und wie dies im Kindergarten behandelt wird, hängt u.a. von Orientierungen und Haltungen der pädagogischen Fachkräfte ab. Solche Haltungen und Orientierungen waren Gegenstand eines studentischen Forschungsprojekts, das am Studiengang Sozialmanagement in der Elementarpädagogik an der FH Campus Wien durchgeführt wurde. Hierfür wurde insbesondere der Frage nachgegangen, welche Handlungsspielräume Pädagog*innen im pädagogischen Alltag als bedeutsam erachten, damit Kinder Erfahrungen mit ihrem eigenen Körper und ihrer kindlichen Sexualität machen zu können. Die Posterpräsentation dient dazu, die wissenschaftliche Ausgangslage und den damit einhergehenden Problemhintergrund sowie den aktuellen Forschungsstand darzustellen. Weiterführend wird das methodische Vorgehen der qualitativen Studie vorgestellt, die zentralen Ergebnisse werden transparent gemacht und es wird dargestellt, wie die neu gewonnenen Erkenntnisse mit den vorhandenen Forschungsergebnissen in Verbindung zu bringen sind.

 

Poster 3: Sarah Stöger und Lisa-Marie Kaiser

"My bags are packed, I`m ready to go".  Ein studentisches Forschungsprojekt zum Übergang von Schüler*innen  zu Elementarpädagog*innen.

Im Rahmen der Posterpräsentation wird ein studentisches Forschungsprojekt zum Übergangsprozess von Schüler*innen zu Elementarpädagog*innen vorgestellt. Ausgangslage waren vorrangig die Studien von Blumberg und Watzinger (2000) sowie Schönhardt (2015), welche auf das Problem der Theorie-Praxis-Lücke sowie auf das Phänomen "Praxisschock" näher eingehen. Angesichts der Komplexität des Feldes und persönlicher Erfahrungen erstaunt die geringe Anzahl an empirischen Studien zu diesem Forschungsgegenstand. Dies bildet die Ausgangslage für das studentische Forschungsprojekt, im Rahmen dessen der forschungsleitenden Fragestellung "Inwieweit fühlen sich angehende elementarpädagogische Fachkräfte im letzten Ausbildungsjahr gerüstet, um nach Ende der Ausbildung erfolgreich in den Beruf einzusteigen?" nachgegangen wurde. Es wurde eine Befragung von Schüler*innen im letzten Ausbildungsjahr (an den Bafep's in Wien) mittels Online-Fragebögen (N = 260 / n = 25) durchgeführt. Das Ziel der Posterpräsentation ist eine kurze Einführung in das Forschungsprojekt und dessen Ergebnisse. Als Ausgangspunkt der anschließenden Diskussion mit den Teilnehmer*innen der Posterpräsentation werden die Aussagen einiger Schüler*innen, erhoben mittels Fragebögen, herangezogen.

 

Poster 4: Stefan Lehner, BA

Elementarpädagog*innen und Chancengerechtigkeit

Im Diskurs zu Chancengerechtigkeit in der Elementarpädagogik bestehen wenige Untersuchungen, die den Blick speziell auf österreichische Elementarpädagog*innen richten.

Die Posterpräsentation zeigt die Ergebnisse einer Bachelorarbeit, in der mittels qualitativer Analyse zweier Interviews, die Haltung von Elementarpädagog*innen in Wien zu Chancengerechtigkeit untersucht wird. Im Zuge dessen wird zentral der Frage nachgegangen, welche Einflussmöglichkeiten Elementarpädagog*innen identifizieren, um die Chancengerechtigkeit für sozial benachteiligte Kinder zu erhöhen.

Durch die Verknüpfung der empirischen Ergebnisse mit dem aktuellen Forschungsstand  lässt sich festmachen, dass eine Modifizierung der strukturellen Rahmenbedingungen in der Praxis erforderlich wäre. Zudem ist auch die Weiterentwicklung eines professionellen Habitus in der Elementarpädagogik notwendig, um Kindern aus sozial benachteiligten Familien mehr Chancengerechtigkeit zu ermöglichen.

 

Poster 5: Anja Pachner, BA

Pädagogische Assistent*innen – die (neue) Berufsgruppe im elementarpädagogischen Feld?

Im Jahr 2010 startete in Wien ein Schulversuch einer dreijährigen Fachschule für Assistenzpädagogik. Nach dem Inkrafttreten des Bildungsreformgesetzes 2017 ging diese Schulform ins Regelschulwesen mit dem Schuljahr 2019/20 über. Die Absolvent*innen (pädagogische Assistent*innen) bilden somit seit 2019 eine offizielle Personengruppe in elementarpädagogischen Institutionen. Infolgedessen stellt sich in der pädagogischen Praxis die Frage, welche Erwartungen und Empfindungen diese neue Gruppe an ihre Ausbildung und ihren Beruf hat.

Die Posterpräsentation gibt Einblick in die quantitative Studie einer Bachelorarbeit: Es werden zentrale Erkenntnisse zu sozioökonomischen Faktoren sowie Aspekten von Ausbildung und Beruf von pädagogischen Assistent*innen in Wien präsentiert. Das Fazit der Untersuchung dient als Denkanstoß für die anschließende Diskussion.

 

Poster 6: Bianca Pfeiffer, BA

Einfach nur gespielt – und dennoch viel gelernt. Über die Bedeutung des freien Spiels und frühkindliche Bildungsprozesse

Im Elementarbereich widmen pädagogische Fachkräfte dem freien Spiel zunehmend weniger Aufmerksamkeit und interagieren überwiegend in Form von Bildungsangeboten. Empirische Befunde zeigen jedoch auf, dass Kinder besser beim Spielen als in von Elementarpädagog*innen instruierten Bildungsangeboten lernen. In der Praxis stellt sich also die Frage, welche Bedeutung Pädagog*innen dem freien Spiel in Bezug auf frühkindliche Bildungsprozesse beimessen.

Die Posterpräsentation "Einfach nur gespielt – und dennoch viel gelernt" soll ein Bewusstsein für die Bedeutsamkeit des freien Spiels schaffen, indem sie nach einem Einblick in den Forschungsstand qualitative Ergebnisse einer empirischen Untersuchung im Zuge einer Bachelorarbeit sowie pädagogische Konsequenzen nennt.

 

Poster 7: Schuh Barbara, BA

Spielt es eine Rolle? – Die Entwicklung eines professionellen Rollenverständnisses im elementarpädagogischen Feld.

In der Elementarpädagogik sind in den letzten Jahrzehnten Veränderungen in Bezug auf die Professionalisierung der Pädagog*innen und die Qualitätssicherung elementarpädagogischer Einrichtungen wahrzunehmen. Dies hängt mit dem Wandel der Sichtweise der primären Aufgabe des Kindergartens und einem damit verbundenen veränderten Rollenbild von Pädagog*innen zusammen.

Die Posterpräsentation gibt Einblick in die quantitative Untersuchung einer Bachelorarbeit, die der Frage nachgeht, welche Bedeutung die Art der Ausbildung bzw. der Berufserfahrung für die Entwicklung und Weiterentwicklung eines professionellen Rollenverständnisses hat. Damit soll ein Bewusstsein für die Bedeutung eines professionellen Rollenverständisses geschaffen und Faktoren aufgezeigt werden, die für dessen Entwicklung ausschlaggebend sind.

15.00 bis 15.15 Uhr: Kaffeepause

15.15 bis 16.00 Uhr: Zusammenschau und Tagungsabschluss

Teilnahmebestätigung

Bitte erkundigen Sie sich bei Ihrem Träger, ob die Online-Tagung zum Fortbildungskontingent gezählt wird. Bitte geben Sie im Rahmen der Anmeldung bekannt, ob Sie eine Teilnahmebestätigung erhalten wollen.


Tagungskomitee

Studiengangsteam Sozialmanagement in der Elementarpädagogik, Nicole Ruckser


Studiengang

Sozialmanagement in der Elementarpädagogik

Bachelorstudium, berufsbegleitend

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