Postcards from Abroad: Post aus Berlin, Deutschland

Name: Christina Kaufmann

Studiengang: Bachelor Physiotherapie

Gastland: Deutschland

Gastinstitution: KEH Berlin

Art des Aufenthalts: Praktikum, Bereich Traumatologie

Programm: Freemover

Aufenthaltsdauer: 4 Wochen

© Christina Kaufmann

Mit welchen drei Worten lässt sich Ihr Gastland am besten beschreiben?

Berlin ist anders.

Was sollte man auf keinen Fall verpassen?

Berlin! Und als Physiotherapeutin die Movementkultur. Geniale möglichkeiten abseits des Praktikums in Tanzworkshops und Trainingsgruppen zu schnuppern. Die Kultur und das Nachtleben sind auch schwerstens zu empfehlen. Und am Besten lernt man Berlin ohne Öffiticket kennen, packt euer Rad mit dem Flixbus ein!

Welches ist Ihr Lieblingslokal? Wo isst/trinkt man am besten?

Wir waren im Osten Berlins in der nähe der „Wilden Renate“. In der Nähe der Bezirk Kreuzberg, gefüllt mit tollen Cafe´s und Restaurants.

Was war ihr schönstes Erlebnis während des Auslandsaufenthalts?

Vier Mal wöchentlich Training in der Akrobatikgruppe.

Was war die größte Herausforderung, die Sie während des Auslandsaufenthalts gemeistert haben?

In 4 Wochen so viel von Berlin mitzubekommen wie möglich, dieser Zeitraum war eindeutig zu kurz. Zum Glück war das Praktikum vergleichsweise entspannt.

Welche Auswirkungen denken Sie wird Ihr Auslandsaufenthalt auf Ihre berufliche Zukunft haben?

Die Überlegung, auch eine Zeit im Ausland zu arbeiten hat an Attraktivität gewonnen.

Was würden Sie Studierenden raten, die ebenfalls einen Auslandsaufenthalt absolvieren möchten?

Traut euch, es zahlt sich aus. Ob allein oder in einer Guppe, es hat beides seine Vorteile. Mir half es, über den Sport mehr Menschen kennen zu lernen und die Stadt zu sehen.

Würden Sie sich rückblickend nochmals für einen Auslandsaufenthalt während des Studiums entscheiden?

Auf alle Fälle!

Studiengang

Physiotherapie

Bachelorstudium, Vollzeit

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