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Radiologietechnologie

Bachelorstudium, Vollzeit

Überblick

RadiologietechnologInnen stellen den menschlichen Körper mit Hilfe medizintechnischer Großgeräte dar. Dafür verwenden sie bildgebende Techniken mit ionisierender oder nichtionisierender Strahlung. Die Verfahren reichen von Skelettradiologie über Ultraschall bis zu Magnetresonanztomographie. Sie unterstützen so frühzeitige Diagnose und Therapie von teils schweren Erkrankungen. Radiologische Diagnostik, Strahlentherapie und Nuklearmedizin bilden daher die Schwerpunkte des Studiums, in dem Strahlenschutz ein zentrales Thema ist.

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Patrick Korpitsch
Michaela Lippitz
Favoritenstraße 226, D.Z.31
1100 Wien
T: +43 1 606 68 77-4800
F: +43 1 606 68 77-4809
radtech@fh-campuswien.ac.at

Lageplan Hauptstandort Favoriten (Google Maps)

Öffnungszeiten während des Semesters
Mo und Mi, 10.00–16.00 Uhr 
Do und Fr, 10.00–15.00 Uhr
Dienstag geschlossen

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Studiendauer
6 Semester
Abschluss
Bachelor of Science in Health Studies (BSc)
inkl. Berufsberechtigung
110Studienplätze
180ECTS
Organisationsform
Vollzeit

Bewerbungsfrist für Wintersemester 2018/19
12. Februar bis 27. April 2018

Studienbeitrag / Semester

€ 363,36*

+ ÖH Beitrag + Kostenbeitrag** 

 

* Studienbeitrag für Studierende aus Drittstaaten € 727 pro Semester


** für zusätzliche Aufwendungen rund ums Studium 
(derzeit bis zu € 83, je nach Studiengang bzw. Jahrgang)

Was Sie mitbringen

Sie finden Medizin ebenso interessant wie Technik und suchen daher nach einer Schnittstelle, an der Sie beides verbinden. Gute Grundlagen in Mathematik und Physik haben Sie sich bereits erarbeitet. An Problemstellungen gehen Sie logisch-analytisch heran und erweisen sich bei der Bedienung von Geräten als manuell geschickt und verantwortungsbewusst. Ihr gutes räumliches Vorstellungsvermögen hilft Ihnen bei der Bildanalyse. Alle physikalisch-technischen Facetten lassen Sie das Wesentliche nicht vergessen, den Menschen, dem Sie mit viel Empathie gegenübertreten. Soziale Kompetenz ist auch in der Arbeit von interdisziplinären Teams gefragt. Ihre Neugier macht Sie offen für Wissenschaft und Forschung, um auch in Zukunft mit dem rasanten Fortschritt in der Medizintechnik Schritt zu halten.

Whatchado Sarah Boeswart

„Man kann in verschiedenen Bereichen der Radiologie oder der Radiologietechnologie arbeiten, zum Beispiel im Unfallröntgen oder im OP in der Angiographie.“ Als Studentin der Radiologietechnologie an der FH Campus Wien hat Sarah Boeswart einen vielfältigen Studienalltag. Ihr ist es wichtig, dass die Leute verstehen, dass Radiologietechnologen nicht nur am Computer sitzen, sondern auch mit Menschen interagieren. „Das Studium ist ein soziales Studium, was heißt, dass man sehr viel mit Patienten und Menschen zu tun hat.“

Whatchado Stefan Bittner

„Wir arbeiten nach den Theoriephasen gemeinsam mit den Kollegen in Krankenhäusern zusammen, um das Arbeiten mit den Patienten zu erlernen.“ Das Studium Radiologietechnologie an der FH Campus Wien ermöglicht es Stefan Bittner, bildgebende Verfahren wie zum Beispiel Röntgen, CT und MR kennenzulernen und anwenden zu können. „Die größte Herausforderung für mich ist der Spagat zwischen Empathie und Distanz zum Patienten.“

Whatchado Meline Navasartian

„Das Coolste ist, dass man irgendwie schon mit einem Bein im Berufsleben steht.“ Meline Navasartian ist Studentin für Radiologietechnologie an der FH Campus Wien. Was ihr am Studium besonders gut gefällt ist, dass das Studium sehr praxisnah ist. Oft hat sie die Möglichkeit, ihr Wissen in Krankenhäusern oder Ordinationen anzuwenden. „Großteils geht es darum, wie man mit Strahlung eine Diagnose erstellen kann und nachfolgend auch die Behandlung planen kann.“

Was wir Ihnen bieten

Die FH Campus Wien ist mittlerweile die größte FH in Österreich. Nachdem 2006 die gesetzlichen Rahmenbedingungen geschaffen wurden, um die MTD-Akademien und die Akademie der Hebammen in den Hochschulsektor aufzunehmen, starteten 2007 die ersten Bachelorstudiengänge an der FH Campus Wien. Wenig später folgten die ersten Masterlehrgänge im Department Gesundheit. Heute verfügt die FH Campus Wien über eine umfangreiche Expertise und ein großes Netzwerk. Ein wichtiger Partner in den Bereichen Ausbildung, Forschung und Entwicklung ist der Wiener Krankenanstaltenverbund (KAV). An unserem attraktiven Hauptstandort profitieren Sie von unserer modernen Infrastruktur, zu der auch Funktionsräume gehören, die mit Röntgen- und Ultraschallgeräten, zahlreichen EDV-Arbeitsplätzen zur Bildnachbearbeitung sowie zur Bestrahlungsplanung und virtuellen Simulation (VERT) optimal ausgestattet sind.

Faszination, Berufsaussichten und Möglichkeiten in der Radiologietechnologie:

Im Gespräch mit dem Studiengangsleiter Gerold Unterhumer

Portrait Gerold Unterhumer

3 Fragen 3 Antworten – David Mayerhofer zu Virtual Environment of Radiotherapy Training

David Mayerhofer, BSc, lehrt und forscht am Bachelorstudiengang Radiologietechnologie. In der Lehre arbeitet er mit dem Trainingsprogramm Virtual Environment of Radiotherapy Training (VERT), welches lebensnahe 3D-Visualisierungen von PatientInnenbestrahlungen ermöglicht. VERT ist weltweit über hundertmal im Einsatz. Überwiegend kommt diese spezielle Art der Simulation in Großbritannien zum Einsatz. Aber auch im restlichen Europa wird die Trainingsplattform immer öfter an Hochschulen und Kliniken genutzt.

Zum Interview

Vert Labor

Interview mit Godoberto Guevara Rojas, Lehrender und Forschender Radiologietechnologie

Forschung an der FH Campus Wien verbindet klinisches Wissen und technisches Know-how, um individualisierte medizinische Implantate zu erstellen. Wie das genau funktioniert, erklärt Godoberto Guevara Rojas, Forschender und Lehrender an der FH Campus Wien, im Interview.

Zum Interview

Was macht das Studium besonders

  • Expertise in radiologietechnologischen Methoden und Verfahren samt Qualitätssicherung
  • topausgestattete Infrastruktur mit EDV-Arbeitsplätzen, Röntgen- und Ultraschallgeräten
  • umfangreiche Berufspraktika

Im Studium lernen Sie, wie radiologietechnologische Methoden funktionieren und welche Vor- und Nachteile sie haben. Sie sind qualifiziert, um Analyseverfahren mit medizinischen Großgeräten zu planen und durchzuführen und dabei die Qualitätssicherung zu gewährleisten. Die meisten Verfahren stellen makroskopisch sichtbare Gewebeveränderungen dar, während in der Nuklearmedizin funktionelle Veränderungen des Stoffwechsels nachweisbar sind.

Bei der Durchführung radiologischer Untersuchungen und Therapien arbeiten Sie mit ionisierender Teilchen- oder elektromagnetischer Strahlung. Mit Hilfe der Computertomographie (CT) werden auf Basis von Rechenalgorithmen aus einzelnen radiologischen Messdaten Schnittbilder erzeugt. Elektromagnetische Wellen sind die Grundlage für die Bilddatenentstehung in der Magnetresonanztomographie (MRT). Sie ermöglicht die Anfertigung detaillierter Schnittbilder von Geweben und Organen ohne den Einsatz ionisierender Strahlung. Ultraschall nutzt hochfrequente Schallwellen, um Bilder zu erzeugen. Die Positronenemissionstomographie (PET) ist ein nuklearmedizinisches Verfahren, bei dem schwach radioaktive Substanzen appliziert werden, um biochemische und physiologische Funktionen des Körpers abzubilden.


Was Sie im Studium lernen

Radiologische Diagnostik, Strahlentherapie, Nuklearmedizin und Ultraschall bilden die Säulen des Studiums. Persönlichkeitsentwicklung, Wissen aus Gesundheitsrecht, Gesundheitsökonomie und Projektmanagement machen Ihre Ausbildung komplett.

  • In den medizinischen Grundlagenfächern Anatomie, Physiologie, Pathologie erwerben Sie Wissen über die menschlichen Organe und Körperfunktionen.
  • Die physikalisch-technischen Fächer sind Grundlage für die einwandfreie Bedienung der Geräte.
  • Radiologietechnologische Verfahren, Untersuchungs- und Behandlungsmethoden stehen im Zentrum von 36 Wochen Berufspraktikum.
  • Strahlenschutz, Digitales Bilddatenmanagement und Teleradiologie ergänzen Ihre Ausbildung.
  • Mit vertiefenden Wahlpflichtfächern setzen Sie einen individuellen Schwerpunkt.

Selbstkontrolle mithilfe eines Ultraschallvideos

Barbara Kraus ist Lehrende und Forschende im Bereich Sonographie (Ultraschall). Sie hat gemeinsam mit dem Teaching Support Center ein e-Learning-Tool entwickelt, das beim individuellen Lernprozess optimal unterstützt und von der FH Campus Wien als Best Practice ausgezeichnet wurde. "Nutze es doch für e-Learning" lieferte der Biostatistik-Lehrende Harald Zipko den entscheidenden Anstoß.

Barbara Kraus auf dem Dach der FH Campus Wien

Können Sie auf diesem Ultraschall-Video-Standbild etwas erkennen? Und nein, das ist kein Embryo.

Dieses Video-Tool ist so programmiert, dass Studierende einen Videomitschnitt einer Ultraschalluntersuchung sehen und angesichts von Video-Standbildern anatomische Strukturen erkennen und zuordnen müssen.

Ultraschallbild eingefärbt

Leider nein!

In jeder Ultraschall-Sekunde können Studierende per Click und Eingabe durch "Overlays" erfahren, ob sie richtig oder falsch liegen. Die richtigen Antworten werden nach einigen Fehlversuchen "eingespielt".

E-Learning Tool Ultraschall mit Fehlern

Viel besser als ein zweidimensionales Standbild!

Neben der richtigen Antwort können sich Studierende auch andere Strukturen in dem Bereich anzeigen lassen. Es wirkt! Laufende Selbstkontrolle hilft nachweislich beim Lernen. Studierende lernen rascher und Lehrende merken früher, welche anatomischen Strukturen für Studierende schwierig sind und können diesen dann im Unterricht mehr Zeit widmen.

E-Learning Tool Ultraschall

Fast wie in echt!

Ultraschall ist die einzige Methode, die nicht im Rahmen der Berufspraktika in Krankenhäusern ausgeübt werden kann. Mit diesem Tool ermöglichen wir Studierenden fast eine Ultraschalluntersuchung "live" zu erleben und gestalten die Ausbildung möglichst praxisnahe.

Das wäre doch auch etwas für den Anatomieunterricht - neben den Sezierkursen.

Mann bei Ultraschalluntersuchung

Science Slam: Die Jagd durch den Körper

Barbara Kraus

Ein springender Hirsch, ein Hase und eine Palme: Was hat all das mit unseren Organen zu tun? Radiologietechnologin Barbara Kraus nimmt uns in ihrem Slam mit auf eine kreative Jagd durch den Körper und erklärt, was wir auf Sonographie-Bildern alles erkennen können.

Lehrveranstaltungsübersicht

Grundstudium

Lehrveranstaltung SWS ECTS
Allgemeine Anatomie und Physiologie VO

Allgemeine Anatomie und Physiologie VO

Vortragende: Dr.med.univ. Ulrike Hamscha, Dr. Lukas Reissig

4 SWS
6 ECTS

Lehrinhalte

Grundbegriffe, Richtungs- und Lagebezeichnungen, allgemeine Definitionen, Aufbau, Morphologie und Funktion von Zelle und Gewebe, Aufbau, Organe, Topographie, Blutversorgung folgender Systeme: Skelettsystem inkl. Muskeln, Bänder und Gelenke; Herz-Kreislaufsystem; Atmungssystem; Verdauungssystem; Urogenitalsystem (inkl. Geschlechtsorgane); Endokrines System; Nervensystem; Sinnesorgane; Blut und blutbildendes System; Lymphsystem

Prüfungsmodus

schriftliche Prüfungen während und nach Ende der Vorlesung.

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung

4 6
Allgemeine Pathologie und Hygiene VO

Allgemeine Pathologie und Hygiene VO

Vortragende: Dr. Michael Vesely

2 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

Begriffsbestimmungen / Ätiologie, Pathogenese /
Pathologien und deren klinisches Erscheinungsbild von:
Skelettsystem inkl. Muskeln, Bänder, Gelenke / Herz-Kreislaufsystem / Atmungssystem / Verdauungssystem / Urogenitalsystem (inkl. Geschlechtsorgane) / Endokrines System / Nervensystem /
Krankenhaushygiene / Umwelthygiene / Desinfektion-Sterilisation / Grundbegriffe und Aufgabengebiete der Infektionshygiene

Prüfungsmodus

mündlich am Ende der LV

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung

Sprache

Deutsch

2 3
Berufsbilder und Zusammenarbeit im interdisziplinären Team UE

Berufsbilder und Zusammenarbeit im interdisziplinären Team UE

Vortragende: Mag. Dominik Bischof, Dr. Lisa K. Horvath, FH-Prof. Mag. Gerold Unterhumer, Irene Woeginger

1 SWS
1 ECTS

Lehrinhalte

Kernkompetenzen und Schnittstellen angrenzender Berufe;
Grundlagen der Teamentwicklung;
Gruppendynamik - Übungen;
Lösungsstrategien für Probleme auf Sach- und Beziehungsebene;
interkulturelle Unterschiede;
Führungsstile;
Besonderheiten im multiprofessionellen/interdisziplinären Team;

Prüfungsmodus

Immanenter Prüfungscharakter: aktive Mitarbeit / Diskussionsbeiträge;Endprüfung - mündlich;

Lehr- und Lernmethode

Übungen

Sprache

Deutsch

1 1
Berufspraktikum Radiodiagnostik 1 PR

Berufspraktikum Radiodiagnostik 1 PR

Vortragende: Sabine Spasic

0 SWS
4.5 ECTS

Lehrinhalte

Vorbereitung, Durchführung der Untersuchungen, Auswertung und Analyse der Ergebnisse hinsichtlich qualitativer Richtlinien in der Radiologischen Diagnostik (Radiographie)

Prüfungsmodus

Praktikumsbericht und Präsentation

Lehr- und Lernmethode

Berufspraktikum

0 4.5
Grundlagen der medizinischen Physik VO

Grundlagen der medizinischen Physik VO

Vortragende: A.o. Univ. Prof. DI Dr. Peter Homolka

3 SWS
4 ECTS

Lehrinhalte

Begriffe / Definitionen / Einheiten /Grundlagen der Atom- und Kernphysik / Radioaktivität / Eigenschaften und Entstehung von Strahlung / Wechselwirkungsprozesse ionisierender Strahlung mit Materie (inkl. Schwächung und Streuung) / Dosis / Strahlungsnachweis (Dosimetrie)

Prüfungsmodus

schriftlich am Ende der LV

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung

3 4
Grundzüge des Gesundheitswesens und der Gesundheitsökonomie ILV

Grundzüge des Gesundheitswesens und der Gesundheitsökonomie ILV

Vortragende: Dr. Markus Kraus, Dr. Monika Riedel

1.5 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Was ist Wirtschaft?
Wie hängen Wirtschaft und Gesundheit zusammen?
Wie funktionieren Märkte und welche Unterschiede gibt es bzgl. dem Gesundheitswesen?
Wie funktioniert Konsum und wie unterscheidet er sich im Gesundheitswesen?
Wie wird Leistung erstellt und welche Besonderheiten gibt es im Gesundheitswesen?
Welche Formen von Problemen gibt es besonders im Gesundheitswesen?

Was sind Gesundheitssysteme?
Wie sieht das österreichische Gesundheitswesen aus?

Prüfungsmodus

MitarbeitMündliche Prüfung

Lehr- und Lernmethode

Vortrag, Diskussion, ÜbungMitarbeit ist ein wichtiger Teil, da es sich vielfach um einen "Verständnisstoff" handelt

Sprache

Deutsch

1.5 2
Kommunikation und Gesprächsführung UE

Kommunikation und Gesprächsführung UE

Vortragende: Mag. Wolfgang Kostenwein

1 SWS
1 ECTS

Lehrinhalte

Kommunikation als Basiskompetenz
Kommunikationsebenen
Status
Kommunikation im beruflichen Kontext
Gewaltfreie Kommunikation
Kommunikation in Krisensituationen
Eigenreflexion

Prüfungsmodus

Aktive MitarbeitSchriftliche Arbeit

Lehr- und Lernmethode

Aktivierender VortragPraxisbeispieleKommunikationsexperimente

1 1
Mathematische Grundlagen der medizinischen Physik ILV

Mathematische Grundlagen der medizinischen Physik ILV

Vortragende: Mag. Atallah Copty

1 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Bedarfsorientierte Wiederholung berufsrelevanter mathematischer Grundbegriffe / strahlenphysikalische Formeln und Rechenoperationen / Grundlagen der Biostatistik

Prüfungsmodus

VO: Schriftlich am Ende der LVUE: Arbeitsaufträge (Rechenaufgaben)

Lehr- und Lernmethode

ILV: intergrierte Lehrveranstaltung - Vorlesung plus Übung

Sprache

Deutsch

1 2
Praktikumsreflexion Radiodiagnostik 1 UE

Praktikumsreflexion Radiodiagnostik 1 UE

Vortragende: Sabine Spasic

0.5 SWS
0.5 ECTS

Lehrinhalte

Reflexion der praktischen Tätigkeit bei der Umsetzung theoretischer Lehr/Lerninhalte / Umgang mit schwierigen Situationen / Feedback / Präsentation und Diskussion eines Referats aus der beruflichen Praxis / Praktikumsbericht.

Prüfungsmodus

immanenter Prüfungscharakter

Lehr- und Lernmethode

Übung:Reflexion, Präsentation und Diskussion eines Fallbeispiels aus der beruflichen Praxis/Schreiben eines Praktikumsberichtes

Sprache

Deutsch

0.5 0.5
Röntgendiagnostik: Allgemeine Aufnahmetechnik und Bildanalyse ILV

Röntgendiagnostik: Allgemeine Aufnahmetechnik und Bildanalyse ILV

Vortragende: Christoph Kamp, BSc, Sabine Spasic

3 SWS
4 ECTS

Lehrinhalte

Fachterminologie / Begriffserklärungen / Projektionen und Raumrichtungen / geometrische Gesetzmäßigkeiten der Röntgenbilderzeugung /
Ablauf und Durchführung (Lagerung und Positionierung der Patientin/des Patienten, Zentralstrahl) von radiologischen Standarduntersuchungen (inklusive Kontrastmittelanwendung) unter Berücksichtigung indikationsbezogener Kriterien und der jeweiligen Patientinnen- und Patientensituation / Lagerungsbehelfe und deren Anwendung / Patientinnen- und Patienteninformation über Ablauf und Durchführung der Untersuchung / Vorbereitung, Nachsorge und angewandter Strahlenschutz der Patientin/des Patienten /
Analyse der Aufnahmen anhand von Fallbeispielen (aus einer Lehrbildsammlung) u. Bewertung hinsichtlich qualitativer Richtlinien, der Anatomie und Pathologie (Indikation) sowie das Erkennen von Einstellungs-, Lagerungs- und Aufnahmefehlern und deren Korrektur.

Prinzip der Röntgenstrahlerzeugung;
Komponenten und Grundzüge der technischen Bedienung von analogen und digitalen Röntgenanlagen;
Prinzip der Funktion von Rastern, Röntgenfilmkassetten und deren Folien, Entwicklungsmaschinen sowie von digitalen Speichermedien (insbesondere Speicherfolien und Festkörperdetektoren) sowie den Komponenten digitaler radiographischer Anlagen;
Belichtungstechnische Kenngrößen (insbesondere Energie und Dosis der Röntgenstrahlung, Reduktion von Streustrahlung) und deren Auswirkungen auf die radiologische Abbildung. Übungen in 2 Gruppen

Prüfungsmodus

VO: schriftlich am Ende der LVUE: immanenter Prüfungscharakter

Lehr- und Lernmethode

Integrierte Lehrveranstaltung: Vorlesung plus ÜbungSynchron zur Vorlesung finden Übungen in Gruppen zur korrekten Patientinnen- und Patientenlagerung und Einstellung sowie Positionierung des Zentralstrahl - Studierende aneinander und am Phantom - statt.

3 4
Röntgendiagnostik: Gerätetechnik ILV

Röntgendiagnostik: Gerätetechnik ILV

Vortragende: Sabine Spasic

1.5 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Prinzip der Röntgenstrahlerzeugung;
Komponenten und Grundzüge der technischen Bedienung von analogen und digitalen Röntgenanlagen;
Prinzip der Funktion von Rastern, Röntgenfilmkassetten und deren Folien, Entwicklungsmaschinen sowie von digitalen Speichermedien (insbesondere Speicherfolien und Festkörperdetektoren) sowie den Komponenten digitaler radiographischer Anlagen;
Belichtungstechnische Kenngrößen (insbesondere Energie und Dosis der Röntgenstrahlung, Reduktion von Streustrahlung) und deren Auswirkungen auf die radiologische Abbildung. Übungen in 2 Gruppen

Prüfungsmodus

VO: schriftlichUE: immanent

Lehr- und Lernmethode

ILV

1.5 2

Grundstudium

Lehrveranstaltung SWS ECTS
Berufspraktikum Radiodiagnostik 2 PR

Berufspraktikum Radiodiagnostik 2 PR

Vortragende: Mag.a Ulrike Weinberger

0 SWS
4.5 ECTS

Lehrinhalte

Vorbereitung und Durchführung der Untersuchungen, Auswertung und Analyse der Ergebnisse hinsichtlich qualitativer Richtlinien in der Radiologischen Diagnostik (Radiographie), mit den Schwerpunkten Mammographie/Orthopädie/Skelett/Pädiatrie/Kieferorthopädie, ... und Unfallradiologie

Prüfungsmodus

-

Lehr- und Lernmethode

Berufspraktikum

Sprache

Deutsch

0 4.5
Bilddatenentstehung und Datengenerierung ILV

Bilddatenentstehung und Datengenerierung ILV

Vortragende: Dipl.-Ing. Dr. techn. Georg Dobrozemsky, MSc

1.5 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

Analogees Signal und digitale Bildentstehung (Quantisierung, Digitalisierungsfehler)/ Wirkungsweisen von Röntgenstrahlung in der radiologischen Bildgebung / Technik der radiologischen Abbildungssysteme (Film, Speicherfolien und Flachdetektoren) / Techniken zur Belichtung / Prozess der Bildentstehung / Kriterien der Bildqualität und Bildgütekriterien Rauschen im Bild/ Auflösung / Kontrast / Gradation / Ursachen verminderter Bildqualität / Minimierung der Strahlenexposition sowie Streustrahlung und Unschärfe /
Aufbau und Funktion von Scanner, Printer, Laser, Kamera, Monitoren und Bildbefundungsstationen /
Übungen in Gruppen insbesondere zu Qualitätssichernden Maßnahmen der Abbildungs- und Betrachtungssysteme.

Prüfungsmodus

VO: Schriftlicher Test / Haupteinfluss für die Endnote Übung: Praktisch und die schrftliche Dokumentation der Übung.Der positive Abschluss des schriftlichen Tests und die Dokumentation der Übung sind die Voraussetzung zum positiven Abschluss der Lehrveranstaltung!

Lehr- und Lernmethode

Integrierte LV: VO und Übung

Sprache

Deutsch

1.5 3
Grundlagen der Bilddatenverarbeitung und Rekonstruktion ILV

Grundlagen der Bilddatenverarbeitung und Rekonstruktion ILV

Vortragende: DI (FH) Godoberto Guevara Rojas, PhD

1 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Begriffe und Fachtermini / technische Grundlagen / Methoden der Einzel- und Mehrbildbearbeitung / Bildverarbeitungsfunktionen / Bildinterpolationen / Auswerteparameter / Mathematische Grundlagen der Bildbearbeitung (Arten und Prinzip von Filter und Rekonstruktionsalgorithmen) / Bildfusion ver-schiedener Modalitäten (wie zum Beispiel: SPECT und CT) / Möglichkeiten und Grenzen der Bildbearbeitung und Rekonstruktion (2D, 3D, 4D) / Vorstellung Innovativer Technologien (wie zum Beispiel: Virtual Surgery, 3D-Navigation-computerassistierte Chirurgie, virtuelle Colonoskopie)

Prüfungsmodus

schriftlich am Ende der LV

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung und Übung

Sprache

Deutsch

1 2
Grundlagen der Klinischen Chemie und Pharmakologie ILV

Grundlagen der Klinischen Chemie und Pharmakologie ILV

Vortragende: Christopher Deutsch, BSc MA, Barbara Kraus, MSc, Mag.a Eva Siegl, Mag.pharm. Dr. Gunar Stemer, aHPh, Irene Woeginger

1.5 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

Allgemeine Pharmakologie: Begriffe, AMG, Pharmakokinetik, Pharmakodynamik, Arzneiformenlehre, Klinische Prüfung, Haltbarkeit, Lagerung und Entsorgung von Arzneimitteln
Spezielle Pharmakologie der berufsrelevanten Arzneimittelgruppen -
Analgetika, Narkotika, Lokalanästhetika, Sedativa-Hypnotika, Herz-Kreislaufmedikamente, Antikoagulantien, Hormone, Antihistaminika, Antidiabetika, Kontrastmittel -
Wirkstoffe, Wirkungen, unerwünschte Wirkungen, (Vorsichts)maßnahmen, Indikationen, Gegenanzeigen, Dosierung, Verabreichung, Präparate

Klinische Chemie: Berufsrelevante Laborwerte und deren Bedeutung -
Blutgerinnung, Entzündungsparameter, Leberwerte, Kreatinin, Blutzucker, Hormone

Prüfungsmodus

schriftliche Prüfung

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung

Sprache

Deutsch

1.5 3
Medizintechnische Grundlagen der Apparate und Geräte VO

Medizintechnische Grundlagen der Apparate und Geräte VO

Vortragende: Josef Fuchs

1.5 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Einführung und Überblick in die physikalischen und technischen Grundlagen sowie technischen Komponenten von Radiographischen Anlagen, Computer- und Magnetresonanztomographen, Sonographen sowie strahlentherapeutischen und nuklearmedizinischen Anlagen.
Besonderes Augenmerk soll dabei der praktischen Anwendung der vorgestellten Technologien zukommen, damit der Zusammenhang zur praktischen Tätigkeit im diagnostisch-therapeutischen Umfeld hergestellt wird.
Die Lehrveranstaltung baut auf die Lehrveranstaltung 549.006 auf.

Prüfungsmodus

schriftlich am Ende der LV (Multiple Choice Test)

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung, wobei Interaktivität (Fragen aus dem Auditorium) höchst willkommen sindBezug zu Praktikumsplätzen

Sprache

Deutsch

1.5 2
Notfallmaßnahmen UE

Notfallmaßnahmen UE

Vortragende: Priv.-Doz. Dr. med. Henrik Fischer, Dr. Heidrun Losert, Dr. Markus Riegersperger

1 SWS
1 ECTS

Lehrinhalte

Bedarfsorientierte Wiederholung der Reanimationsmaßnahmen / Basic-Life-Support (BLS) / Herzrhythmusstörungen / Defibrillation / Notfallausrüstung und Medikamente / Symptome lebensbedrohender Zustände / Schockbehandlung / Monitoring

Prüfungsmodus

Continuous assessment

Lehr- und Lernmethode

Übungen

Sprache

Deutsch

1 1
Praktikumsreflexion Radiodiagnostik 2 UE

Praktikumsreflexion Radiodiagnostik 2 UE

Vortragende: Mag.a Ulrike Weinberger

0.5 SWS
0.5 ECTS

Lehrinhalte

Reflexion der praktischen Tätigkeit bei der Umsetzung theoretischer Lehr-/Lerninhalte / Umgang mit belastenden Situationen / Feedback / Zusammenarbeit in Teams / Präsentation und Diskussion eines Fallbeispiels aus der beruflichen Praxis / wissenschaftliches Arbeiten

Prüfungsmodus

immanenter Prüfungscharakter

Lehr- und Lernmethode

Übung

Sprache

Deutsch

0.5 0.5
Röntgendiagnostik: Mammae ILV

Röntgendiagnostik: Mammae ILV

Vortragende: RT Elfriede Sturm

1 SWS
1 ECTS

Lehrinhalte

Standards in der Mammadiagnostik / Einstelltechnik in der Mammographie / Mamma-Screening / Methoden der interventionellen Mammadiagnostik / Qualitätssichernde Maßnahmen in der Mammadiagnostik /

Prüfungsmodus

Integrierte LV: VO: mündlich oder schriftlich; Übung: praktisch (immanent)

Lehr- und Lernmethode

Nach Abschluss der Vorlesung finden Übungen in Gruppen aneinander statt, in denen die praktische Einstelltechnik in der Mammographie geübt wird.

Sprache

Deutsch

1 1
Röntgendiagnostik: Spezielle Aufnahmetechniken ILV

Röntgendiagnostik: Spezielle Aufnahmetechniken ILV

Vortragende: Christina Bitai, RT Gabriele Frey

2 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

Besonderheiten der Durchführung radiologischer Aufnahmen insbesondere in der Orthopädie, Pädiatrie, Geriatrie, Traumatologie und Intensivmedizin hinsichtlich der Vernetzung indikationsbezogener Kriterien, dem räumlichen Vorstellungsvermögen anatomischer Verhältnisse und dem individuellen Patientinnen- und Patientenzustand. / Entwicklung alternativer Lagerungs- und Einstelltechniken, sowie Verständnis für weiterführende radiologietechnologische Untersuchungsmethoden und deren Argumentation gegenüber dem ärztlichen Personal / Synchron zur Vorlesung Übungen in Gruppen zur speziellen Lagerungs- und Einstelltechnik in den genannten Bereichen.

Prüfungsmodus

VO: mündlich oder schriftlich; Übung: immanenter Prüfungscharakter

Lehr- und Lernmethode

Integrierte Lehrveranstaltung: VO und Übung

Sprache

Deutsch

2 3
Schnittbildanatomie und radiologische Pathologie VO

Schnittbildanatomie und radiologische Pathologie VO

Vortragende: Univ. Lektor Prim. Dr. Herbert Langenberger, EBIR

2 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

Körperschnitte zu folgenden Organsystemen sowie Vergleich mit verschiedenen bildgebenden Schnittbildtechniken:
Skelettsystem inkl. Muskeln, Bänder, Gelenke / Herz-Kreislaufsystem / Atmungssystem / Verdauungssystem / Urogenitalsystem (inkl. Geschlechtsorgane) / Endokrines System / Nervensystem / Sinnesorgane / Blut und blutbildendes System / Lymphsystem

Krankheitsbilder in verschiedenen Modalitäten (Röntgen, CT, MRT, Sonographie, Nuklearmedizin (insb. SPECT und PET), mittels Fallpräsentationen (Lehrfilmsammlung) hinsichtlich Morphologie (insb. Abgrenzung, Verteilungs- und Verbreitungsmuster, Infiltration) und funktioneller Darstellung.

Prüfungsmodus

VO: mündlich oder schriftlich am Ende der LV

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung: Fallpräsentationen

2 3
Strahlenbiologie VO

Strahlenbiologie VO

Vortragende: Dr. Ludmila Zahlbruckner

1.5 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Einteilung ionisierender Strahlen und Beschreibung deren Wirkmechanismen, Dosis-Effekt-Beziehungen, Tumorbiologie und Normalgewebstoleranz

Prüfungsmodus

Schriftliche Prüfung, multiple choice - TestKurzvortrag

Lehr- und Lernmethode

Votrag

Sprache

Deutsch

1.5 2
Strahlenschutzausbildung: Grundausbildung und Rechtliche Grundlagen ILV

Strahlenschutzausbildung: Grundausbildung und Rechtliche Grundlagen ILV

Vortragende: DI Mag. Jochen Billinger, Dr. Michael Figl, A.o. Univ. Prof. DI Dr. Peter Homolka

1.5 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

> Strahlenquellen
> Dosisgrößen, -einheiten, und Dosimetrie
> korrekte Anwendung von Richt- und Grenzwerten
> Grundlagen des Strahlenschutzes
> Rechtsvorschriften auf dem Gebiet des Strahlenschutzes
> Messgeräte
> Kontrolle der Personaldosis
> Grundprinzipien des Strahlenschutzes
> Übungen in Kleingruppen: Handhabung von Geräten zur
Personen- und Ortsdosisbestimmung einschließlich der
Verwendung von Prüfstrahlern
> Gesetze, Verordnungen, Normen und Richtlinien im
Strahlenschutz

Prüfungsmodus

LV-abschließende Prüfung

Lehr- und Lernmethode

ILV

Sprache

Deutsch

1.5 2
Strahlenschutzausbildung: Spezielle Ausbildung diagnostische Anwendung ILV

Strahlenschutzausbildung: Spezielle Ausbildung diagnostische Anwendung ILV

Vortragende: DI Mag. Jochen Billinger, A.o. Univ. Prof. DI Dr. Peter Homolka

1 SWS
1 ECTS

Lehrinhalte

> Strahlenschutzrelevante Aspekte der
Röntgeneinrichtungen für die Diagnostik
> Umschlossene radioaktive Stoffe in der Diagnostik
> Strahlenexposition Personal und sonstigen Personen,
insbesondere Patientinnen und Patienten, bei den
verschiedenen
> Untersuchungsverfahren;
> Ermittlung der Strahlenexposition von Personal und
Patienten
> Schutzmaßnahmen bei diagnostischen Anwendungen;
Schutz der Patientin/des Patienten
> Qualitätssicherungsmaßnahmen
> Übungen in Kleingruppen: Schutzmaßnahmen beim
Betrieb von Röntgeneinrichtungen für Diagnostik,
Bestimmung der Dosis in der Röntgendiagnostik,
korrekte Anwendung der Dosiskonzepte, Referenzwerte

Prüfungsmodus

LV-abschließende Prüfung

Lehr- und Lernmethode

ILV

Sprache

Deutsch

1 1
Technische Qualitätskontrolle ILV

Technische Qualitätskontrolle ILV

Vortragende: Josef Fuchs

1 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Gesetzliche Bestimmungen (rechtliche Grundlagen – MedStrSchV, BGBl II Nr. 409/2004 idgF / Normen und Normenaufbau / Abnahmeprüfung / Konstanzprüfung sowie praktische Durchführung (Übungen in Gruppen) an Apparaten und Geräten sowie Umgang mit Prüfmitteln der Qualitätssicherung

Prüfungsmodus

Übungs- und Vorlesungsmitarbeit (30 %) mündlich und praktisch in Gruppen zu 3 Studentinnen/Studenten; Es werden keine Fragen sondern Problemsachverhalte aus dem praktischen Arbeitsfeld dargelegt, die das Team gemeinsam lösen muss (70 %)

Lehr- und Lernmethode

Integrierte Lehrveranstaltung: VO und Übung

Sprache

Deutsch

1 2

Grundstudium

Lehrveranstaltung SWS ECTS
Angiographie: Klinische Fallbesprechungen VO

Angiographie: Klinische Fallbesprechungen VO

Vortragende: Dr. Thomas Chatsakos, Dr. Franz Karnel

1 SWS
1 ECTS

Lehrinhalte

Herz-Kreislauferkrankungen inkl. Assoziierter Pathologien,
Grundlagen der kardiopulmonalen Funktionsdiagnostik,
klinische Manifestationen, Falldemonstrationen aus ärztlicher
Sicht, Indikationen und Kontraindikationen der
interventionellen Radiologie und Kardiologie

Prüfungsmodus

LV-abschließende Prüfung

Lehr- und Lernmethode

VO

Sprache

Deutsch

1 1
Angiographie: Postprocessing und Bildanalyse UE

Angiographie: Postprocessing und Bildanalyse UE

Vortragende: Klemens Messner, BSc MSc, Mag.a Maria Starkbaum

1 SWS
1 ECTS

Lehrinhalte

Analyse der Aufnahmen und technische Bewertung
hinsichtlich der qualitativen Richtlinien sowie Anwendung von
Nachbearbeitungsmöglichkeiten und Bildauswertung in 2D
und 3D; angewandter Strahlenschutz
Praktische Übungen in 4 Kleingruppen (à 12-13 Studierende)

Prüfungsmodus

LV-immanenter Prüfungscharakter

Lehr- und Lernmethode

UE

Sprache

Deutsch

1 1
Angiographie: Skill Lab UE

Angiographie: Skill Lab UE

Vortragende: Klemens Messner, BSc MSc, Mag.a Maria Starkbaum

2 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Der erste Teil ist eine Übung, die mittels eines eigens
konzipierten eLearning Tools abgehalten wird und die
Grundkenntnisse im Bereich Hygiene, angiographischen
Materialien und Interventionen vermittelt. Der zweite Teil
besteht aus einer Übung vor Ort, die den Aufbau, Funktion
und Handling spezieller Materialien wie Punktions- bzw.
Biopsienadeln, Schleusensysteme, Gefäßkatheter,
Führungskatheter, Dilatationskatheter, Stents, Coils u.v.m. –
entsprechend dem aktuellen Wissenstand im Fachgebiet
erklärt. Anhand der Simulation einer angiographischen
Intervention wird zum Ende das Wissen der Studierenden
noch vertieft.
Praktische Übungen in Kleinstgrupppen (à 5-6 Studierende)
zur Erreichung der Lehrziele / Kompetenzerwerb wesentlich!
Steriles Arbeiten und sterile Assistenz bei invasiven
diagnostischen und interventionellen Verfahren inklusive der
Hautvorbereitung für die Eingriffe, Handhabung der
Instrumente und Materialien, Umgang mit Biopsiematerial.
Praktische Übungen in Kleinstgrupppen (à 5-6 Studierende)
zur Erreichung der Lehrziele / Kompetenzerwerb wesentlich!

Prüfungsmodus

LV-immanenter Prüfungscharakter

Lehr- und Lernmethode

UE

Sprache

Deutsch

2 2
Angiographie: Untersuchungen und Interventionen VO

Angiographie: Untersuchungen und Interventionen VO

Vortragende: Mag.a Maria Starkbaum

1 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Patientinnen- und Patienteninformation und -betreuung,
Vorbereitung, Lagerung, Kontrastmittelapplikation,
Durchführung, Komplikationen, Dokumentation, Nachsorge,
Schnittstellen mit allen kooperierenden Partnerinnen und
Partnern (z.B.: Chirurgie, Anästhesie, Labor...) angewandter
Strahlenschutz.
Typische anatomische, physiologische sowie pathologische
Kriterien im kardiovaskulären Bereich, Patientinnen-und
Patienteninformation und -betreuung, Vorbereitung,
Lagerung, Kontrastmittelapplikation, Durchführung,
Komplikationen, Dokumentation, Nachsorge,
Interdisziplinarität bei kardiologischen Angiographien und
Interventionen, Bedeutung der Auswertung und
Dokumentation elektrophysiologischer bzw.
hämodynamischer Parameter, angewandter Strahlenschutz.

Prüfungsmodus

LV-abschließende Prüfung

Lehr- und Lernmethode

VO

1 2
Berufspraktikum Computertomographie PR

Berufspraktikum Computertomographie PR

Vortragende: Mag.a Gabriele Schwarzmüller-Erber, MBA

0 SWS
6.5 ECTS

Lehrinhalte

Vorbereitung und Durchführung der Untersuchungen, Auswertung und Analyse der Ergebnisse hinsichtlich qualitativer Richtlinien in der Computertomographie

Prüfungsmodus

Praktikumsbericht, Präsentation, Prüfungsgespräch

Lehr- und Lernmethode

PRA

Sprache

Deutsch

0 6.5
CT: Klinische Fallbesprechungen VO

CT: Klinische Fallbesprechungen VO

Vortragende: Dr. Wolfgang Magerle, Dr. Robert Steinbach

1 SWS
1 ECTS

Lehrinhalte

Fallbesprechungen und Falldemonstration aus ärztlicher Sicht anhand ausgewählter Routineuntersuchungen

Prüfungsmodus

mündlich oder schriftlich (E)

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung

Sprache

Deutsch

1 1
CT: Postprocessing und Bildanalyse UE

CT: Postprocessing und Bildanalyse UE

Vortragende: Sylvia Unterhumer, MSc

1 SWS
1 ECTS

Lehrinhalte

- Bildbearbeitung und Bildauswertung: Schichtdicke, Inkrement, Kernel, Window-Center, Betrachtugsebenen;
- 2D (MPR, thin-MIP, CPR);
- 3D (MIP, SSD, VRT);

Prüfungsmodus

LV-abschließende praktische Prüfung

Lehr- und Lernmethode

Theoretischen Hintergrund im Bereich CT-Postprocessing wiederholen, bzw. erweitern, Bildbeispiele aus der PraxisÜbung an Bildnachbearbeitungskonsolen

Sprache

Deutsch

1 1
CT: Technische und physikalische Grundlagen VO

CT: Technische und physikalische Grundlagen VO

Vortragende: Christopher Deutsch, BSc MA, Mag.a Gabriele Schwarzmüller-Erber, MBA

1 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Physikalisch-technische Grundlagen, Funktionsprinzip, technische Komponenten, Strahlenschutz CT, Bilddarstellung, Bildqualität, Artefakte, Qualitätssicherung;

Prüfungsmodus

LV-abschließende Prüfung

Lehr- und Lernmethode

VO

Sprache

Deutsch

1 2
CT: Untersuchungen und Interventionen SE

CT: Untersuchungen und Interventionen SE

Vortragende: Christopher Deutsch, BSc MA, Mag.a Gabriele Schwarzmüller-Erber, MBA

2 SWS
4 ECTS

Lehrinhalte

Wichtige Indikationen und Kontraindikationen, Vorbereitung, Durchführung, Auswertung und Dokumentation, Nachsorge, Standard-Protokolle bei computertomographischen Untersuchungen und Interventionen ausgewählter Organbereiche, ausgewählte Spezialverfahren und Anwendungsbereiche, entsprechend dem aktuellen Stand der Technik und entsprechend internationaler Standards;

Prüfungsmodus

schriftlicher Test, Seminararbeit + Präsentation

Lehr- und Lernmethode

SE

Sprache

Deutsch

2 4
Praktikumsreflexion Computertomographie UE

Praktikumsreflexion Computertomographie UE

Vortragende: Reza Agha Mohammadi Sareshgi, MSc, Christopher Deutsch, BSc MA, Mag.a Gabriele Schwarzmüller-Erber, MBA

0.5 SWS
0.5 ECTS

Lehrinhalte

Reflexion der praktischen Tätigkeit bei der Umsetzung theoretischer Lehr/Lerninhalte, Umgang mit belastenden Situationen, Feedback, Zusammenarbeit in Teams, Präsentation und Diskussion eines Fallbeispiels aus der beruflichen Praxis.

Prüfungsmodus

LV-immanenter PrüfungscharakterPrüfungsgespräch

Lehr- und Lernmethode

UE

0.5 0.5
Strahlenschutzausbildung: Spezielle Ausbildung offene radioaktive Stoffe und klinische Anwendungen ILV

Strahlenschutzausbildung: Spezielle Ausbildung offene radioaktive Stoffe und klinische Anwendungen ILV

Vortragende: A.o. Univ. Prof. DI Dr. Peter Homolka, Dr. Josef Preitfellner, Assoc.-Prof. PD Mag. Dr. Wolfgang Wadsak, Dipl.-Ing. Stephan Witoszynskyj

2.5 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

> Einrichtungen für den Umgang mit offenen radioaktiven
Stoffen
> Strahlenexposition von Ärztin/Arzt und sonstigen
Personen, insbesondere Patientinnen und Patienten, bei
den verschiedenen Untersuchungs- oder
Behandlungsverfahren; Ermittlung der Strahlenexposition
> Schutzmaßnahmen bei Arbeiten mit offenen radioaktiven
Stoffen
> Kontamination und Dekontaminierungsmaßnahmen
> Sammlung, temporäre Lagerung und Beseitigung
radioaktiver Abfälle
> Strahlenunfälle durch äußere Kontamination oder durch
Inkorporation; Erste Hilfe
> Ganzkörpermessungen und Ausscheidungsanalysen
> Schutz der Patientin/des Patienten
> Qualitätssicherungsmaßnahmen
> Übungen in Kleingruppen im Mindestausmaß von 4
Stunden: Schutzmaßnahmen beim Umgang mit offenen
radioaktiven Stoffen, Nachweis von Kontamination,
Dekontaminierung, Qualitätskontrolle
> Herstellung von Radionukliden; Chemische Grundlagen
der Markierung und Präparation; Eigenschaften von
Radiopharmaka; einfache Labortechniken;
> Herstellung von Biotracern inkl. Zyklotron; zukünftige
Entwicklungen von Radiopharmaka (wie zum Beispiel:
PET-Tracer, Rezeptorstudien);
> Umgang mit offenen radioaktiven Stoffen
(Verhaltensregeln, Schutz- und Dekontaminationsmaßnahmen)
inkl. Lagerung und Entsorgung
> Radiopharmazeutische Qualitätskontrolle; Ablauf des
Zulassungsverfahren (inkl. Gesetzlicher
Rahmenbedingungen).
> Übungen zu einfachen Labortechniken, Markierung und
Präparation von Radionukliden und exemplarische
Durchführung einer radiopharmazeutischen
Qualitätskontrolle in Gruppen
Da die fachspezifischen Module (ROK1, ROK2, NUKM) im 4.
und 5. Semester angesetzt sind, ist die entsprechende
Strahlenschutzausbildung aus didaktischen Gründen im 3.
Semester, und somit unmittelbar davor lokalisiert.

Prüfungsmodus

LV-abschließende Prüfung je Teil. Beide Teile (Preitfellner / Wadsak) müssen positiv absolviert werden, ggf Wiederholung der zuvor negativen Teilprüfungen. Gesamtnote ergibt sich aus der gewichteten Gesamtpunktezahl über beide Prüfungsteile.

Lehr- und Lernmethode

ILV

Sprache

Deutsch

2.5 3
Teleradiologische Grundlagen VO

Teleradiologische Grundlagen VO

Vortragende: Christian Schneckenleitner, MSc

1 SWS
1 ECTS

Lehrinhalte

Begriffe und Definitionen; gesetzliche Richtlinien und
organisatorische Maßnahmen von Organisations- und
Informationssystemen in der Medizin (insbesondere KIS, RIS,
NIS) und deren Struktur, Aufbau und Anforderungen;
Archivierung (PACS);
Technische Standards: NEMA, DICOM (insbesondere DICOMHeader
und DICOM-Conformance-Statement), IHE-Struktur
von PACS, Bildkategorisierung ;
Aufbau und Struktur von Datenbanken, elektronische
Bildverteilung, Datenschutz und Datensicherheit,

Prüfungsmodus

LV-abschließende Prüfung

Lehr- und Lernmethode

VO

Sprache

Deutsch

1 1
Teleradiologische Übungen UE

Teleradiologische Übungen UE

Vortragende: Wilhelm Gloss, MSc, Andrea Rautnig, BA, Christian Schneckenleitner, MSc

2 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Netzwerke; Patientinnen- und Patientendaten- und
Bildtransfer; Übertragungsprotokolle, Kompressionsverfahren
und Verschlüsselungstechniken, radiologietechnologischer
Workflow und Befundungsprozess, angewandter Datenschutz,
Möglichkeiten, Herausforderungen und Grenzen
teleradiologischer Anwendungen (inklusive
Prozessoptimierung);
Teleradiologischer Workflow anhand ausgewählter
Fallbeispiele in der klinischen Routine

Prüfungsmodus

LV-abschließende Prüfung

Lehr- und Lernmethode

UE

Sprache

Deutsch

2 2
Wissenschaftliches Arbeiten: Einführung SE

Wissenschaftliches Arbeiten: Einführung SE

Vortragende: FH-Prof. Mag. Gerold Unterhumer

2 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

Die Kennzeichen von Wissenschaft und Kriterien für wissenschaftliches Arbeiten;
Die Phasen des Forschungsprozesses;
Themenfindung und Formulierung von Forschungsfragen und Hypothesen;
Konzepterstellung;
empirische Forschungsmethoden im Überblick;
Recherche und Umgang mit Fachliteratur (deutsch-englisch);
Formale Kriterien und Anforderungen an schriftliche Arbeiten im Studium;
Zitierregeln und Bibliographie;
Präsentationstechniken;

Prüfungsmodus

schriftliche Arbeitsaufträge und Ausarbeitungen, aktive Mitarbeit

Lehr- und Lernmethode

Seminaristisch mit Inputphasen, Selbststudium, Literaturstudium, Arbeitsaufträge

Sprache

Deutsch-Englisch

2 3

Grundstudium

Lehrveranstaltung SWS ECTS
Berufspraktikum Angiographie, Interventionelle Radiologie und Kardiologische Angiographie PR

Berufspraktikum Angiographie, Interventionelle Radiologie und Kardiologische Angiographie PR

Vortragende: Mag.a Maria Starkbaum

0 SWS
6.5 ECTS

Lehrinhalte

Vorbereitung und Durchführung der Untersuchungen, Auswertung und Analyse der Ergebnisse hinsichtlich qualitativer Richtlinien in der Angiographie, Interventionellen Radiologie und Kardiologischen Angiographie.

Prüfungsmodus

Praktikumsbericht und Präsentation

Lehr- und Lernmethode

Berufspraktikum

Sprache

Deutsch-Englisch

0 6.5
Berufspraktikum Magnetresonanztomographie PR

Berufspraktikum Magnetresonanztomographie PR

Vortragende: Mag.a Eva Siegl

0 SWS
8.5 ECTS

Lehrinhalte

Vorbereitung und Durchführung der Untersuchungen / Auswertung und Analyse der Ergebnisse hinsichtlich qualitativer Richtlinien in der Magnetresonanztomographie.

Prüfungsmodus

Praktikumsbericht

Lehr- und Lernmethode

Berufspraktikum

Sprache

Deutsch-Englisch

0 8.5
MRT: klinische Fallbesprechungen VO

MRT: klinische Fallbesprechungen VO

Vortragende: Dr. Arnold Köchl, Priv.-Doz. Dr. med. univ. Stefan Nemec, Dr. Maria Theresa Schmook

1 SWS
1 ECTS

Lehrinhalte

klinische Falldemonstrationen aus ärztlicher Sicht; Qualitätssicherung

Prüfungsmodus

schriftlicher Single-Choice Test

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung

Sprache

Deutsch

1 1
MRT: Postprocessing und Bildanalyse UE

MRT: Postprocessing und Bildanalyse UE

Vortragende: Mag.a Eva Siegl

1 SWS
1 ECTS

Lehrinhalte

Bildnachverarbeitung mittels zweier Postprocessing-Programme und Bildanalyse anhand von Fallbeispielen:

> MPR, CPR
> MIP, VRT
> Subtraktion, Composing
> Diffusion
> T1- und T2*-Perfusion

Prüfungsmodus

LV-abschließende mündliche Prüfung

Lehr- und Lernmethode

Übung

Sprache

Deutsch

1 1
MRT: technische und physikalische Grundlagen VO

MRT: technische und physikalische Grundlagen VO

Vortragende: Dr. Andreas Berg, Mag.a Eva Siegl

1 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Einsatzbereiche, Vorteile / Physikalische Grundlagen / Technische Komponenten / Gefahrenquellen und Sicherheitsvorkehrungen

Prüfungsmodus

LV-abschließende schriftliche Prüfung

Lehr- und Lernmethode

VorlesungSelbststudium

Sprache

Deutsch-Englisch

1 2
MRT: Untersuchungen und Interventionen ILV

MRT: Untersuchungen und Interventionen ILV

Vortragende: Dr. Andreas Berg, Thomas Himmler, MSc, Doz. Dr. Joachim Kettenbach, EBIR, Mag.a Eva Siegl, Mag.a Ulrike Weinberger

2 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

- Patientinnen-/Patientenmanagement inklusive MRT bei überwachten Patientinnen und Patienten
- MR Pädiatrie: Neonatologie- und Fetal-Untersuchungstechniken
- MR-Kontrastmittel und Einsatzbereiche
- MR–Angiographie: Time-of-flight (TOF), Phasenkontrastangiographie
(PCA), Contrast-enhanced Angiographie (CE–Angio) und die
damit verbundenen Flußphänomene
- MR-Standarduntersuchungen und -Interventionen ausgewählter Organbereiche
- Qualitätssicherung

praktische Übungen an den entsprechenden Großgeräten

Prüfungsmodus

LV-abschließende mündliche Prüfung

Lehr- und Lernmethode

ILV (VO 60%; UE 40%)

Sprache

Deutsch-Englisch

2 3
Praktikumsreflexion Angiographie, Interventionelle Radiologie und Kardiologische Angiographie UE

Praktikumsreflexion Angiographie, Interventionelle Radiologie und Kardiologische Angiographie UE

Vortragende: Mag.a Maria Starkbaum

0.5 SWS
0.5 ECTS

Lehrinhalte

Reflexion der praktischen Tätigkeit bei der Umsetzung theoretischer Lehr/Lerninhalte, Umgang mit belastenden Situationen, Feedback, Zusammenarbeit in Teams, Präsentation und Diskussion eines Fallbeispiels aus der beruflichen Praxis.

Prüfungsmodus

immanenter Prüfungscharakter

Lehr- und Lernmethode

Übung

Sprache

Deutsch-Englisch

0.5 0.5
Praktikumsreflexion Magnetresonanztomographie UE

Praktikumsreflexion Magnetresonanztomographie UE

Vortragende: Mag.a Eva Siegl

0.5 SWS
0.5 ECTS

Lehrinhalte

Reflexion der praktischen Tätigkeit bei der Umsetzung theoretischer Lehr-/Lerninhalte / Umgang mit belastenden Situationen / Feedback / Zusammenarbeit in Teams / Präsentation und Diskussion eines Fallbeispiels aus der beruflichen Praxis.

Prüfungsmodus

immanenter Prüfungscharakter

Lehr- und Lernmethode

Übung

Sprache

Deutsch-Englisch

0.5 0.5
Radioonkologie: Grundlagen der Bestrahlungsplanung ILV

Radioonkologie: Grundlagen der Bestrahlungsplanung ILV

Vortragende: Alexander Raith, BSc MSc

1.5 SWS
1.5 ECTS

Lehrinhalte

Grundlegende Möglichkeiten zur Optimierung der Dosisverteilung für die Teletherapie.
Strahlentherapeutische Definitionen nach internationalen Normen insbesondere ICRU.
Einsatz von individuellen und relevanten Lagerungs- und Fixationshilfen.
Gewinnung und Bearbeitung von planungsrelevanten Bilddaten.

Prüfungsmodus

schriftliche Prüfung

Lehr- und Lernmethode

ILV

1.5 1.5
Radioonkologie: Medizinphysikalische Grundlagen und Gerätetechnik VO

Radioonkologie: Medizinphysikalische Grundlagen und Gerätetechnik VO

Vortragende: Nikolaus Metz, MSc

1.5 SWS
1.5 ECTS

Lehrinhalte

Radiotherapeutisch relevante Dosisbegriffe und Einheiten;
räumliche Strahlendosisverteilungen; physikalische
Grundlagen der Tele- und Brachytherapiegeräte, sowie
Ionen- und Protonentherapie; Softwarearchitektur von
Bestrahlungsplanungssystemen; physikalisch-technische
Fehlerquellen im Behandlungsablauf therapeutischer
Bestrahlungseinheiten und sämtlicher Nebenanlagen
einschließlich Qualitätssicherung.

Prüfungsmodus

LV-abschließende Prüfung

Lehr- und Lernmethode

VO 100%

Sprache

Deutsch

1.5 1.5
Radioonkologie: Tumorlehre und Therapiekonzepte VO

Radioonkologie: Tumorlehre und Therapiekonzepte VO

Vortragende: Dr. Dominik Frey

2 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

In der Allgemeinen Tumorlehre werden Nomenklatur, Charakteristika und Aufbau von Tumoren, Störungen des Zellwachstums, Tumorgrading, Metastasierung, Tumorstaging und der Performance Status besprochen.
Die Spezielle Tumorlehre behandelt die einzelnen Tumorentitäten hinsichtlich Ätiopathogenese, Klinik, Staging, Grading, Metastasierung sowie Therapie mit besonderer Berücksichtigung der Strahlentherapie (Zielvolumen, Dosis) im Gesamtbehandlungskonzept und die speziellen akuten Nebenwirkungen und Spätschäden.

Prüfungsmodus

1) Mitarbeit2) Freiarbeit / moodle Test3) schriftliche Prüfung

Lehr- und Lernmethode

Vortag

Sprache

Deutsch

2 2
Wissenschaftliches Arbeiten: Angewandte Methoden UE

Wissenschaftliches Arbeiten: Angewandte Methoden UE

Vortragende: Mag. Gerald Röhrling

2 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Phasen des Forschungsprozesses / Kriterien für wissenschaftliches Arbeiten / Formulierung einer Forschungsfrage / Konzepterstellung / Forschungsmethoden / Recherche / Formale Kriterien / Zitierregeln und Bibliographie

Statistik:
*Vermittlung von uni-/bivariaten Merkmalsanalysen in Zusammenhang basierend auf allgemeinen Grundlagen der deskriptiven Statistik;
*Einführung in analytische/induktive Statistik;
*Einführung in eine Auswahl gebräuchlicher statistischer Verfahren mit medizinisch-RT bezogenen
Schwerpunkten;

Prüfungsmodus

schriftliche Ausarbeitungen (Arbeitsaufträge)Statistik*Verpflichtende Arbeitsaufträge;Präsentation am Ende der Lehrveranstaltung

Lehr- und Lernmethode

SeminarStatistik*Vorlesung & Seminar

Sprache

Deutsch

2 2

Grundstudium

Lehrveranstaltung SWS ECTS
Aktuelle Entwicklungen der Schnittverfahren und spezielle Einsatzgebiete - Bachelorarbeit 1 SE

Aktuelle Entwicklungen der Schnittverfahren und spezielle Einsatzgebiete - Bachelorarbeit 1 SE

Vortragende: Christopher Deutsch, BSc MA, DI (FH) Godoberto Guevara Rojas, PhD, Barbara Kraus, MSc, Dr.in Gabriele Salomonowitz, MAS MBA, Mag.a Gabriele Schwarzmüller-Erber, MBA, Mag.a Eva Siegl

1 SWS
7 ECTS

Lehrinhalte

Radiologietechnologischer Workflow (insbesondere Optimierung von Untersuchungsmethoden), Ausgewählte Studien im Bereich Schnittbildverfahren; / Entwicklung von neuen Kontrastmitteln; aktuelle technische Entwicklungen;
Spezielle Einsatzgebiete von Radiologietechnologinnen und Radiologietechnologen in den Schnittbildverfahren (zum Beispiel 3D-Navigation und Virtual Surgery), in der technischen Applikation sowie in der Forschung & Entwicklung, in der Industrie, der Archäologie und Kunst.

Prüfungsmodus

schriftliche Bachelorarbeit

Lehr- und Lernmethode

Seminar

Sprache

Deutsch-Englisch

1 7
Berufspraktikum Wahlbereich PR

Berufspraktikum Wahlbereich PR

Vortragende: DI (FH) Godoberto Guevara Rojas, PhD, Barbara Karlhuber, Barbara Kraus, MSc, Alexander Raith, BSc MSc, Christian Schneckenleitner, MSc, Mag.a Gabriele Schwarzmüller-Erber, MBA, Mag.a Eva Siegl, Sabine Spasic, Brigitte Stanek, MBA, Mag.a Maria Starkbaum, F

0 SWS
4.5 ECTS

Lehrinhalte

Vorbereitung und Durchführung der Untersuchungen bzw. eines Projektes / Auswertung und Analyse der Ergebnisse in einem Wahlbereich des Berufspraktikums.

Prüfungsmodus

Praktikumsbericht und Präsentation

Lehr- und Lernmethode

Berufspraktikum

Sprache

Deutsch-Englisch

0 4.5
Nuklearmedizin: Klinische Fallstudien und Postprocessing ILV

Nuklearmedizin: Klinische Fallstudien und Postprocessing ILV

Vortragende: Godswill Agu, Dr. med. univ. Elke Dimou

1 SWS
1 ECTS

Lehrinhalte

Indikationen und Kontraindikationen, Vorstellung und
Diskussion ausgewählter Fallbeispiele aus der klinischen
Praxis aus ärztlicher Perspektive, häufige Diagnosen in der
Nuklearmedizin, Plausibilitätskontrolle der akquirierten
Untersuchungsdaten (inkl. Pitfalls), Stellenwert
nuklearmedizinischer Untersuchungen und Behandlungen im
Vergleich zu alternativen bildgebenden und funktionellen
Methoden.

Prüfungsmodus

LV-abschließende Prüfung

Lehr- und Lernmethode

ILV

Sprache

Deutsch

1 1
Nuklearmedizin: technische und physikalische Grundlagen ILV

Nuklearmedizin: technische und physikalische Grundlagen ILV

Vortragende: Barbara Karlhuber, Benedikt Schmiedinger, Brigitte Stanek, MBA

1.5 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Aufbau, Funktion und Eigenschaften der Messeinrichtungen;
Strahlungsdetektoren; Szintillationskamera; SPECT, PET,
Kombinationsgeräte; Attenuation; Verfahren zur
Schwächungs- und Scatterkorrektur; Grundzüge der
Datenauswertung, Rekonstruktion und technischen
Qualitätskontrolle der Geräte Dokumentation und
Archivierung;
Übungen zur technischen Qualitätskontrolle und
Gerätebedienung in 4 Gruppen.

Prüfungsmodus

Vorlesung: schriftlich (E)Übung: immanenter Prüfungscharakter (I)

Lehr- und Lernmethode

Integrierte Lehrveranstaltung (ILV): Vorlesung und Übung

1.5 2
Nuklearmedizin: Untersuchungs- und Behandlungsmethoden VO

Nuklearmedizin: Untersuchungs- und Behandlungsmethoden VO

Vortragende: Barbara Karlhuber, Benedikt Schmiedinger

2 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

Begriffe und Definitionen; Nuklearmedizinische
Terminologie; Organisation, Aufbau und Struktur eines
nuklearmedizinischen Institutes; Indikationen und
Pathophysiologische Korrelate; Vorbereitung, Nachbetreuung
und Strahlenexposition der Patientin/des Patienten; Ablauf
und Durchführung der Untersuchungs- und
Behandlungsmethoden (in-vivo und in-vitro) mit
Radiopharmaka, Arbeiten mit Leitlinien und Protokollen
(insbes. der ÖGN und DGN), Dokumentation und
Archivierung, Besprechung von Bildbeispielen aus der
klinischen Routine aus radiologietechnologischer Perspektive.

Prüfungsmodus

mündlich oder schriftlich

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung

Sprache

Deutsch

2 3
Praktikumsreflexion Wahlbereich UE

Praktikumsreflexion Wahlbereich UE

Vortragende: DI (FH) Godoberto Guevara Rojas, PhD, Barbara Karlhuber, Barbara Kraus, MSc, Alexander Raith, BSc MSc, Christian Schneckenleitner, MSc, Mag.a Gabriele Schwarzmüller-Erber, MBA, Mag.a Eva Siegl, Sabine Spasic, Brigitte Stanek, MBA, FH-Prof. Mag. Gerold Unt

0.5 SWS
0.5 ECTS

Lehrinhalte

Reflexion der praktischen Tätigkeit bei der Umsetzung theoretischer Lehr/Lerninhalte, Umgang mit belastenden Situationen, Feedback, Zusammenarbeit in Teams, Präsentation und Diskussion eines Fallbeispiels aus der beruflichen Praxis.

Prüfungsmodus

immanenter Prüfungscharakter

Lehr- und Lernmethode

Übung

Sprache

Deutsch-Englisch

0.5 0.5
Projektbegleitseminar - Bachelorarbeit 1 SE

Projektbegleitseminar - Bachelorarbeit 1 SE

Vortragende: Reza Agha Mohammadi Sareshgi, MSc, Josef Fuchs, Barbara Karlhuber, Alexander Raith, BSc MSc, Christian Schneckenleitner, MSc, Sabine Spasic, Brigitte Stanek, MBA, Mag.a Maria Starkbaum, FH-Prof. Mag. Gerold Unterhumer, Mag.a Ulrike Weinberger

1 SWS
7 ECTS

Lehrinhalte

Die Bachelorarbeit kann in Verbindung zu dem gewählten Fachbereiches (des Berufspraktikums lt. FH-MTD-AV Anlage 9 lit a-c: spezieller klinischer Bereich, Informations- und Kommunikationstechnologie in der Medizin, multiprofessioneller Bereich) im Rahmen eines in der Praxis durchgeführten Projektes verfasst werden.

Prüfungsmodus

schriftliche Bachelorarbeit

Lehr- und Lernmethode

Seminar

Sprache

Deutsch-Englisch

1 7
Projektmanagement im Gesundheitswesen SE

Projektmanagement im Gesundheitswesen SE

Vortragende: Dipl.-Ing. Anton Holik, Mag. Anton Six

1.5 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Grundbegriffe des Projektmanagements / Projektdefinition / Projektarten / Projektmanagement Prozesse / Aufgaben, Maßnahmen, Methoden im Projektmanagement / Projektumweltanalyse / Projektauftrag / Abgrenzungs- und Kontextanalyse / Ergebnisplanung und PSP / Meilenstein und Balkenplan / Personalmanagement und Teamarbeit/ Ressourcenplan und Kostenplan / Projektrollen und Verantwortungsmatrix / Projektabschlussbericht

die Inhalte der Lehrveranstatlungen gehen konfom mit den Inhalten der pma zertifizierung Level D

Prüfungsmodus

Fallbeispiel mit multiple choice Test

Lehr- und Lernmethode

Seminar

Sprache

Deutsch-Englisch

1.5 2
Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen SE

Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen SE

Vortragende: Mag. Dr. Sonja Novak-Zezula

1 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

1) Grundlagen des Qualitätsmanagement, Qualitätsmodelle, Qualitätsformen, Kundenbegriff, Prozesse,
Changemanagement, Normen und Gesetze, PDCA, Messverfahren in der Qualitätsarbeit, Teams und Rollen, Einführung in die Qualitätsarbeit, Werkzeuge der Qualitätsarbeit, Kostenrechnung und LKF im
Überblick, Beschwerdemanagement,
2) Einführung in Zertifizierungsverfahren, Schwerpunkt ISO
3) Riskmanagement, Fehlermanagement und Patientensicherheit
4) E - Health und digitale Webportale

Prüfungsmodus

Schriftlicher Test ( 70 % - Inhalt: das Arbeitsskriptum )Hausübungen und die Mitarbeit im Unterricht

Lehr- und Lernmethode

Seminar

Sprache

Deutsch-Englisch

1 2
Radioonkologie: Bestrahlungsplanung ILV

Radioonkologie: Bestrahlungsplanung ILV

Vortragende: Peter Hundlinger, BSc, Martina Schafhuber, Brigitte Stanek, MBA

2 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

-) Erstellung und Evaluierung von therapiekonzeptbezogenen Bestrahlungsplänen für Tele- und Brachytherapie mit dem Ziel einer optimalen Dosisverteilung im Zielvolumen entsprechend internationaler Normen insbesondere ICRU.
-) Dokumentation und Analyse von Bestrahlungsplänen.
-) Gewinnung, Bearbeitung und Analyse von planungsrelevanten Bilddaten entsprechend der Indikation.
-) Brachytherapie: Grundlagen der Gerätetechnik bezogen auf die Bestrahlungsplanung, sowie Instrumentenkunde; Ablauf einer Brachytherapie-Bestrahlungsplanung

Prüfungsmodus

mündlich und/oder schriftlich

Lehr- und Lernmethode

ILV

Sprache

Deutsch

2 3
Radioonkologie: Einstelltechnik und Patientinnen-/Patientenmanagement UE

Radioonkologie: Einstelltechnik und Patientinnen-/Patientenmanagement UE

Vortragende: Alexander Lehde, MAS, Alexander Raith, BSc MSc

1.5 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Aufbau einer strahlentherapeutischen Einrichtung und Aufgabenbereiche der RadiologietechnologInnen.
Abläufe von verschiedenen Prozessen zur Durchführung von teletherapeutischen Behandlungen
Einsatz geeigneter Lagerungs- und Fixationshilfen
Bedienung von Bestrahlungsgeräten und Durchführung von Verifikationsaufnahmen
Dokumentation
Patientinnen- und patientenorientiertes Verhalten
psychosoziale Aspekte

Prüfungsmodus

mündlich und schriftlich

Lehr- und Lernmethode

Seminar und Übungen mit VERT

1.5 2
Radioonkologie: Strahlenschutz ILV

Radioonkologie: Strahlenschutz ILV

Vortragende: Dr. Werner Schmidt

1 SWS
1 ECTS

Lehrinhalte

Entsprechend der Strahlenschutzausbildung für die Strahlentherapie gemäß der Allgemeinen Strahlenschutzverordnung (Anlage 8) umfasst die Lehrveranstaltung folgende Themenbereiche:

> Röntgeneinrichtungen für Therapie
> Sonstige Strahleneinrichtungen für Therapie
> Umschlossene radioaktive Stoffe
> Kalibrierung von Strahlenquellen
> Strahlenexposition von Ärztin/Arzt und sonstigen Personen, insbesondere von Patientinnen und Patienten, bei den verschiedenen Behandlungsverfahren
> Ermittlung der Strahlenexposition
> Schutz der Patientin/des Patienten bei Therapieverfahren
> Qualitätssicherungsmaßnahmen
> Übungen in Kleingruppen im Mindestausmaß von 4 Stunden: Schutzmaßnahmen beim Betrieb von Röntgeneinrichtungen und sonstigen Strahleneinrichtungen für Therapie sowie beim Umgang mit umschlossenen radioaktiven Stoffen, Prüfung umschlossener radioaktiver Stoffe auf Dichtheit, Qualitätskontrolle

Da das fachspezifische Modul (BPRO) im 6. Semester angesetzt ist, ist die entsprechende Strahlenschutzausbildung aus didaktischen Gründen im 5. Semester, und somit unmittelbar davor, lokalisiert.

Prüfungsmodus

LV-abschließende Prüfung

Lehr- und Lernmethode

ILV

Sprache

Deutsch

1 1
Wahlvertiefung 1: Vitalparameter, Forschungsmethoden-Vertiefung, Tutorien, Berufskommunikation UE

Wahlvertiefung 1: Vitalparameter, Forschungsmethoden-Vertiefung, Tutorien, Berufskommunikation UE

1 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Gemeinsam mit den Vortragenden werden die Teilnehmerinnen in 9 UE Anwesenheit
- anatomische und physiologische Kenntnisse bzgl. Blutabnahme, peripherer Venenverweilkanüle und
EKG/RR nach vorangegangenem Selbststudium (Workload) besprechen.
- die Technik der Blutabnahme an GruppenteilnehmerInnen erlernen.
- die Technik des Setzens einer peripheren Venenverweilkanüle an GruppenteilnehmerInnen oder an
einem Dummy erlernen.
- das Messen des RR´s und Aufzeichnen einer 12-Kanal-EKG Ableitung an GruppenteilnehmerInnen
erlernen.

Prüfungsmodus

Schriftliche Überprüfung

Lehr- und Lernmethode

Übung, Diskussion, Demonstration

Sprache

Deutsch

1 2

Grundstudium

Lehrveranstaltung SWS ECTS
Berufs- und Medizinethik SE

Berufs- und Medizinethik SE

Vortragende: FH-Prof. Mag. Gerold Unterhumer

1 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Berufsbild und Berufsprofil der Radiologietechnologie / Berufsspezifische Rechtsgrundlagen im Überblick / Fort- und Weiterbildungsverpflichtung / Freiberuflichkeit / Berufspflichten / Auskunftspflicht / Verschwiegenheitspflicht / Datenschutz in der beruflichen Ausübung / Patientinnen- und Patientenanwaltschaft / Rollenbilder des Berufes / der Beruf im internationalen Vergleich / Berufsvertretungen und Verbände (national und international) / Berufs- und gesundheitspolitische Entwicklungen / Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz / medizinethische Fragestellungen / Ethikkommission / Berufsspezifische ethische Fragestellungen und Aspekte

Prüfungsmodus

immanenter Prüfungscharakter: aktive Mitarbeit, Diskussionsbeiträge, schriftliche Arbeitsaufträge, Literaturstudium

Lehr- und Lernmethode

Literaturstudium (Reader),Arbeitsaufträge,Diskussionsbeiträge,Reflexion

Sprache

Deutsch

1 2
Berufspraktikum Nuklearmedizin PR

Berufspraktikum Nuklearmedizin PR

Vortragende: Barbara Karlhuber

0 SWS
6.5 ECTS

Lehrinhalte

Vorbereitung und Durchführung der Untersuchungen,
Auswertung und Analyse der Ergebnisse hinsichtlich qualitativer Richtlinien in der Nuklearmedizin.

Prüfungsmodus

Praktikumsbericht und Präsentation

Lehr- und Lernmethode

Berufspraktikum

Sprache

Deutsch

0 6.5
Berufspraktikum Strahlentherapie PR

Berufspraktikum Strahlentherapie PR

Vortragende: Brigitte Stanek, MBA

0 SWS
6.5 ECTS

Lehrinhalte

Vorbereitung und Durchführung der Planungen und Behandlungen / Auswertung und Analyse der Ergebnisse hinsichtlich qualitativer Richtlinien in der Strahlentherapie.

Prüfungsmodus

Beurteilung aufgrund des Ausbildungsprotokolls

Lehr- und Lernmethode

Berufspraktikum

Sprache

Deutsch

0 6.5
Postprocessing und innovative Technologien Bachelorarbeit 2 SE

Postprocessing und innovative Technologien Bachelorarbeit 2 SE

Vortragende: DI (FH) Godoberto Guevara Rojas, PhD, Barbara Kraus, MSc, Christian Schneckenleitner, MSc, Mag.a Gabriele Schwarzmüller-Erber, MBA, Mag.a Maria Starkbaum, FH-Prof. Mag. Gerold Unterhumer, Mag.a Ulrike Weinberger

1 SWS
7 ECTS

Lehrinhalte

Bildverarbeitung in der Medizin, Herausforderungen und
technische Entwicklungen, Bildfusionen verschiedener
bildgebender Modalitäten, Software-Usability und Workflow
des Postprocessing

Prüfungsmodus

Schriftliche Bachelorarbeit

Lehr- und Lernmethode

SE

Sprache

Deutsch

1 7
Praktikumsreflexion Nuklearmedizin UE

Praktikumsreflexion Nuklearmedizin UE

Vortragende: Barbara Karlhuber

0.5 SWS
0.5 ECTS

Lehrinhalte

Reflexion der praktischen Tätigkeit bei der Umsetzung theoretischer Lehr- /Lerninhalte, / Umgang mit belastenden Situationen / Feedback / Zusammenarbeit in Teams / Präsentation und Diskussion eines Fallbeispiels aus der beruflichen Praxis.

Prüfungsmodus

immanenter Prüfungscharakter

Lehr- und Lernmethode

Übung

Sprache

Deutsch

0.5 0.5
Praktikumsreflexion Strahlentherapie UE

Praktikumsreflexion Strahlentherapie UE

Vortragende: Brigitte Stanek, MBA

0.5 SWS
0.5 ECTS

Lehrinhalte

Reflexion der praktischen Tätigkeit bei der Umsetzung theoretischer Lehr- /Lerninhalte
Umgang mit belastenden Situationen / Feedback / Zusammenarbeit in Teams / Präsentation und Diskussion eines Fallbeispiels aus der beruflichen Praxis.

Prüfungsmodus

mündliches Gespräch, schriftl. Bericht

Lehr- und Lernmethode

Übung

Sprache

Deutsch

0.5 0.5
Radiologietechnologischer Prozess in der molekularen Bildgebung – Bachelorarbeit 2 SE

Radiologietechnologischer Prozess in der molekularen Bildgebung – Bachelorarbeit 2 SE

Vortragende: Barbara Karlhuber, Alexander Raith, BSc MSc, Mag.a Eva Siegl, Brigitte Stanek, MBA

1 SWS
7 ECTS

Lehrinhalte

Arbeiten mit Protokollen (insb. für
Positronenemissionstomographien und Kombinationsgeräte),
Bild- und Dateninterpretation sowie Optimierung von
Abläufen und Untersuchungs- und Behandlungsergebnissen
aus radiologietechnologischer Sicht.
Möglichkeiten, Grenzen und Herausforderungen von
Kombinationsgeräten (insbes. PET/CT, SPECT/CT,
Schnittstellen mit Radioonkologischen Systemen);
Grundlagen der Bildfusion morphologischer und funktioneller
Modalitäten; Abbildungseigenschaften und Optimierung von
Kamerasystemen; technische Qualitätskontrolle; aktuelle und
zukünftige medizintechnische Entwicklungen in der
molekularen Bildgebung und Datenakquisition.

Prüfungsmodus

Schriftliche Bachelorarbeit

Lehr- und Lernmethode

SE

Sprache

Deutsch

1 7
Rechtsgrundlagen für Gesundheitsberufe VO

Rechtsgrundlagen für Gesundheitsberufe VO

Vortragende: Dr. Mag. Leopold-Michael Marzi

1.5 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Grundbegriffe; Überblick über das österreichische und
europäische Rechtssystem; Berufsrelevante Gesetze;
Zivilrechtliche Aspekte für Gesundheitsberufe; Strafrechtliche
Aspekte für Gesundheitsberufe; (Gesundheits-
)berufsrelevante Aspekte des Arbeits- und
Sozialversicherungsrechtes, Dokumentationspflicht,
Verschwiegenheitspflicht, PatientInnensicherheit,
Patientinnen- und Patientenanwaltschaft

Prüfungsmodus

LV-abschließende Prüfung

Lehr- und Lernmethode

VO

Sprache

Deutsch

1.5 2
Sonographie VO

Sonographie VO

Vortragende: Univ.Doz. Dr. Elisabeth Krampl-Bettelheim, Barbara Kraus, MSc, Dr. Robert Steinbach

1 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Historischer Hintergrund, Physikalische und technische
Grundlagen, technische Komponenten, Qualitätssicherung;
Häufigste Anwendungsgebiete, Vorbereitung, Durchführung,
Dokumentation, Vorbereitung und Assistenz bei
Interventionen, Nachsorge; typische Krankheitsbilder –
spezieller Patientinnen- und Patientenumgang

Prüfungsmodus

LV-abschließende Prüfung

Lehr- und Lernmethode

VO

Sprache

Deutsch

1 2
Sonographie: Skill Lab UE

Sonographie: Skill Lab UE

Vortragende: Ass. Prof. Dr.techn. Christian Kollmann, Barbara Kraus, MSc, Dr. Robert Steinbach

2 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Ausgewählte Untersuchungen und Interventionen
verschiedener Organbereiche: Wichtige Indikationen,
Standardschnitte und Bildanalyse; Kasuistik entsprechend
dem aktuellen Stand der Technik und entsprechend
internationaler Standards; in 6 Gruppen unter Anleitung der
/des Lehrenden aneinander

Prüfungsmodus

LV-immanenter Prüfungscharakter

Lehr- und Lernmethode

UE

Sprache

Deutsch

2 2
Wahlvertiefung 2: Medizinisches Englisch, Tutorien, Forschungsmethoden-Vertiefung, Berufskommunikation UE

Wahlvertiefung 2: Medizinisches Englisch, Tutorien, Forschungsmethoden-Vertiefung, Berufskommunikation UE

0.5 SWS
1 ECTS

Lehrinhalte

Medizinisches Englisch, Tutorien, Forschungsmethoden-
Vertiefung, Berufskommunikation (Exkursionen,
Veranstaltungen, Studentische Mitarbeit bei STG-Projekten,
Internationalisierung…)

Prüfungsmodus

Teilnahmebestätigung

Lehr- und Lernmethode

UE

Sprache

Deutsch

0.5 1

Semesterdaten
1. September 2017 bis 26. Jänner 2018

Anzahl der Unterrichtswochen
18 pro Semester inkl. der jeweiligen Berufspraktika

Unterrichtszeiten
Mo bis Fr, 7.30–19.00 Uhr (zeitlicher Rahmen)

Wahlmöglichkeiten im Curriculum
Angebot und Teilnahme nach Maßgabe zur Verfügung stehender Plätze. Es kann zu gesonderten Auswahlverfahren kommen.

Offene Lehrveranstaltungen

Sie haben auch die Möglichkeit, ausgewählte offene Lehrveranstaltungen anderer Studiengänge bzw. Departments zu besuchen. Details zur Anmeldung finden Sie hier.

Berufsaussichten

RadiologietechnologInnen führen nach ärztlicher Anordnung selbstständig Untersuchungen durch. An der Schnittstelle von Mensch-Medizin-Technologie untersuchen und behandeln Sie PatientInnen mit Hilfe der radiologischen Diagnostik, Strahlentherapie und Nuklearmedizin. Bei medizinischen Großgeräten sind Sie dafür verantwortlich, Verfahren planmäßig und qualitätssichernd durchzuführen und Daten digital nachzubearbeiten. Zu den Großgeräten gehören Computertomographen (CT) und Magnetresonanztomographen (MRT), ebenso wie Positronenemissionstomographen (PET) und Linearbeschleuniger. Als StrahlenschutzexpertInnen besitzen Sie die Kompetenz den Schutz der PatientInnen und des Personals vor ionisierender Strahlung zu überwachen.

Sie arbeiten in Krankenanstalten oder Röntgeninstituten, aber auch in der medizinisch-technischen Industrie. Dort schulen Sie MitarbeiterInnen an Großgeräten, beraten bei der Implementierung von teleradiologischen Systemen und bilderlosen (digitalen) Röntgenanlagen und arbeiten bei der Entwicklung von Medizinprodukten mit. Mit diesem Studium dürfen Sie den Beruf der RadiologietechnologIn ausüben. Grundlage ist das MTD-Gesetz.

  • Krankenanstalten (Institute für Radiodiagnostik, Nuklearmedizin und Strahlentherapie)
  • Ambulatorien, Rehabilitationszentren
  • Ordinationen und Institute von FachärztInnen
  • Gruppenpraxen
  • Forschung
  • Lehre
  • Industrie
  • Selbstständige Berufsausübung

Weiterführender Master

Radiologietechnologie

Masterlehrgang, berufsbegleitend

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Aufnahme

Zulassungsvoraussetzungen

  • Allgemeine Hochschulreife

    • Reifezeugnis einer allgemeinbildenden oder berufsbildenden höheren Schule
    • Berufsreifeprüfung
    • Gleichwertiges ausländisches Zeugnis

Gleichwertig ist es, wenn es völkerrechtlich vereinbart ist oder nostrifiziert wurde. Die Studiengangsleitung kann das Zeugnis auch im Einzelfall anerkennen.

  • Studienberechtigungsprüfung

Informationen und Institute, die Kurse zur Vorbereitung für die Studienberechtigungsprüfung anbieten, finden Sie auf dem Portal Erwachsenenbildung.at des Bundesministeriums für Bildung und Frauen.
Erwachsenenbildung.at
Bundesministerium für Bildung und Frauen

  • Einschlägige berufliche Qualifikation mit Zusatzprüfungen

Der Nachweis von Englischkenntnissen der Niveaustufe 1 ist bis zum Beginn des Studiums zu erbringen.

 

Nach der Aufnahme müssen Sie noch folgende Nachweise für Ihre Eignung erbringen:

  • ärztliches Attest

Informationsblatt Impfempfehlung

BMG: Impfempfehlung für das Gesundheitspersonal Österreichs

 

  • Teilnahme an einem Erste-Hilfe-Kurs (Umfang von 16 Stunden, nicht älter als zwei Jahre)
  • Strafregisterbescheinigung

Bewerbung

Im Bachelorstudiengang Radiologietechnologie stehen im Wintersemester 60 und im Sommersemester 50 Studienplätze zur Verfügung. Das Verhältnis Studienplätze zu BewerberInnen beträgt derzeit ca. 1:3.

Für Ihre Bewerbung brauchen Sie folgende Dokumente bzw. Unterlagen:

  • Geburtsurkunde
  • Staatsbürgerschaftsnachweis
  • Reifeprüfungszeugnis / Studienberechtigungsprüfung / Nachweis der beruflichen Qualifikation
  • Motivationsschreiben
  • tabellarischer Lebenslauf

Die Dokumente bringen Sie bitte im Original zum PC-Test mit.

Bitte beachten Sie!

Ein Zwischenspeichern der Online-Bewerbung ist nicht möglich. Sie müssen Ihre Bewerbung in einem Durchgang abschließen. Ihre Bewerbung ist gültig, wenn Sie alle verlangten Dokumente und Unterlagen vollständig hochgeladen haben. Sollten zum Zeitpunkt Ihrer Bewerbung noch Dokumente fehlen (z.B. Zeugnisse), können Sie diese auch später per E-Mail, Post oder persönlich nachreichen, allerspätestens jedoch bis zum Beginn des Studiums.

Aufnahmeverfahren

Das Aufnahmeverfahren umfasst einen computerunterstützten Aufnahmetest und die Teilnahme an einem Gruppeninterview.

  • Ziel
    Ziel des Aufnahmeverfahrens ist es, jenen Personen einen Studienplatz anzubieten, die das mehrstufige Aufnahmeverfahren mit den besten Ergebnissen abschließen. Die Testverfahren orientieren sich an den Fähigkeiten, die für den angestrebten Beruf erforderlich sind.
  • Ablauf
    Der computerunterstützte Aufnahmetest und die Teilnahme an einem Gruppeninterview beinhalten eine Reihe von Testanforderungen und überprüfen, ob Sie grundlegende intellektuelle und sozialemotionale Leistungsvoraussetzungen erfüllen. Es geht um figurale und rechnerische Intelligenz, Merkfähigkeit und Konzentrationsfähigkeit sowie Sozialkompetenz. Das Bewerbungsgespräch vermittelt einen ersten Eindruck von der persönlichen Eignung. Dazu gehören Berufsmotivation, Berufsverständnis, Leistungsverhalten, Problemauseinandersetzung, Reflexionsfähigkeit. Jeder Testteil wird mit Punkten bewertet.
  • Kriterien
    Die Kriterien, die zur Aufnahme führen, sind ausschließlich leistungsbezogen. Geographische Zuordnungen der BewerberInnen haben keinen Einfluss auf die Aufnahme. Die Zugangsvoraussetzungen müssen erfüllt sein. Die Aufnahmekommission, zu der unter anderem auch die Studiengangsleitung und die Lehrendenvertretung gehören, vergibt die Studienplätze anhand der Rankingreihe.

Studieren mit Behinderung

Sie möchten sich für das Studium bewerben und brauchen aufgrund einer Behinderung, chronischen Erkrankung oder Einschränkung Unterstützung? Kontaktieren Sie bitte:

Mag.a Ursula Weilenmann
Mitarbeiterin Gender & Diversity Management
gm@fh-campuswien.ac.at

Nostrifizierung

Sie verfügen bereits über eine außerhalb der Europäischen Union abgeschlossene Ausbildung in einem Gesundheitsberuf und möchten sich diese anerkennen lassen?

Infos dazu finden Sie unter Nostrifizierung

Für dieses Studium ist der Nachweis von Deutschkenntnissen (Niveaustufe B2) erforderlich.


Kontakt

Sekretariat

Patrick Korpitsch
Michaela Lippitz
Favoritenstraße 226, D.Z.31
1100 Wien
T: +43 1 606 68 77-4800
F: +43 1 606 68 77-4809
radtech@fh-campuswien.ac.at

Lageplan Hauptstandort Favoriten (Google Maps)

Öffnungszeiten während des Semesters
Mo und Mi, 10.00–16.00 Uhr 
Do und Fr, 10.00–15.00 Uhr
Dienstag geschlossen

Öffnungszeiten während der Sommerferien
Mo.-Fr. 9.00-14.00 Uhr

Lehrende und Forschende


> Radiologietechnologie „auf den Spuren von CSI“ in Lausanne (CH)

08.11.2017 // Neben Strahlentherapie, Nuklearmedizin, radiologischer Diagnostik und Ultraschall kann auch Forensik zum Berufsalltag der Radiologietechnologie gehören. Zwei Studierende der FH Campus Wien haben gerade an einem internationalen Trainingsmodul zur „forensic radiography“ in der Schweiz teilgenommen. Besonderes Highlight: der Besuch des weltberühmten CERN! mehr


> Gesundheit von morgen ist der Rede wert

05.10.2017 // Die Drei-Länder-Tagung ‚Gesundheitsberufe – Wege in die Zukunft‘ ist eine internationale Diskussions- und Bildungsfläche für fachinteressiertes Publikum aus dem Gesundheitsbereich. Von 28. bis 29.9. diskutierten 244 Teilnehmende über die Herausforderungen von Gesundheitsprofessionals in der Zukunft. mehr


> ESTRO 2017 – VERT Showcase Event

09.05.2017 // Die europäische Gesellschaft für Radioonkologie und Strahlentherapie (ESTRO) hielt von 5.5. bis 9.5.2017 zum 2. Mal ihren Kongress in Wien ab. 1980 gegründet, unterstützt die Non-Profit Organisation ProfessionistInnen aus dem Umfeld der onkologischen Strahlentherapie. mehr

Termine

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Kooperationen und Campusnetzwerk

Wir arbeiten eng mit dem Wiener Krankenanstaltenverbund (KAV), dem Berufsverband und anderen Einrichtungen des Gesundheitswesens zusammen. Das sichert Ihnen Anknüpfungspunkte für Berufspraktika, die Jobsuche oder Ihre Mitarbeit bei Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten. Sie absolvieren die umfangreichen Praktika unter anderem in Krankenanstalten des Wiener Krankenanstaltenverbundes (KAV).

Viele unserer Kooperationen sind auf der Website Campusnetzwerk abgebildet. Ein Blick darauf lohnt sich immer und führt Sie vielleicht zu einem neuen Job oder auf eine interessante Veranstaltung unserer KooperationspartnerInnen!

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