b_ITTK01

Informationstechnologien und Telekommunikation

Bachelorstudium, Vollzeit

Überblick

Informationstechnologien und Telekommunikation greifen in der Praxis eng ineinander. Eine absolut sichere Vernetzung von Rechnern für den Datenaustausch ist notwendiger denn je. Im Studium geht es darum, die Themen Digitaltechnik, Elektronik und Netzwerktechnik zu verbinden und Lösungen für neue Anwendungen im Bereich der sicheren Datenverarbeitung und Datenübertragung zu finden. Eine Besonderheit des Studiums ist die wahlweise Vertiefung in die Bereiche IT-Security oder Telekommunikation.

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Magdalena Brandeis, BA
Marina Paukovits
Julia Paukovits-Grünauer (Karenz)
Favoritenstraße 226, B.3.20 
1100 Wien 
T: +43 1 606 68 77-2130 
F: +43 1 606 68 77-2139 
informatik@fh-campuswien.ac.at

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Öffnungszeiten während des Semesters
Mo, 8.00-12.00 Uhr und 13.30-18.00 Uhr
Di, 9.00-12.00 Uhr und 13.30-19.30 Uhr
Mi, 9.00-12.00 Uhr und 13.30-18.00 Uhr
Do, 8.00-12.00 Uhr


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Studiendauer
6 Semester
Abschluss
Bachelor of Science in Engineering (BSc)
30Studienplätze
180ECTS
Organisationsform
Vollzeit

Bewerbungsfrist für Studienjahr 2018/19
1. Oktober 2017 bis 30. Juni 2018

Studienbeitrag / Semester

€ 363,36*

+ ÖH Beitrag + Kostenbeitrag** 

 

* Studienbeitrag für Studierende aus Drittstaaten € 727 pro Semester


** für zusätzliche Aufwendungen rund ums Studium 
(derzeit bis zu € 83, je nach Studiengang bzw. Jahrgang)

Was Sie mitbringen

Sie begeistern sich für Computer und IT-Technologien und finden es spannend, technischen Zusammenhängen auf den Grund zu gehen. Software für verschiedenste Anwendungen wie Computerspiele, Medizintechnik, Smartphones oder Verkehrstechnik zu erstellen oder Kommunikationsnetze sicher zu gestalten, ist für Sie eine willkommene Herausforderung. Fächer wie Mathematik oder Physik wecken bei Ihnen durchaus positive Assoziationen. Ihr Verständnis von Datensicherheit ist ein sehr hohes.

Angelina Weinhandl im Whatchado Interview

"Grundsätzlich geht's zu Beginn darum, sich Wissen anzueignen in technischer Mathematik, Netzwerktechnologien und Programmieren und ab dem vierten Semester kann man sich dann spezialisieren", verrät Angelina Weinhandl über ihr Informationstechnologien und Telekommunikationsstudium an der FH Campus Wien. "Viel Geld verdienen", möchte sie nach dem Studium.

Manuel Novak im Whatchado Interview

"Das Coolste an meinem Studium ist definitiv, wenn man nebenbei auch noch arbeitet, dass man merkt, wie das Ganze greift." Manuel Novak studiert an der FH Campus Wien Informationstechnologien und Telekommunikation. Dass er Gelerntes umgehend in seinem Job umsetzen kann, sieht er als großen Vorteil. "Die größte Herausforderung für mich ist sicherlich die Mathematik. Die war einfach noch nie eine meiner Stärken."

Veronika Thiel im Whatchado Interview

"Ich glaube, wenn man offen bleibt für das Leben und offen an den Reichtum und die verschiedenen Möglichkeiten herangeht, die sich einem bieten, dann kann man nichts falsch machen." Veronika Thiel studierte französische Literaturwissenschaft und arbeitete an der Universität, bevor sie ihre Liebe zur Technik an der FH Campus Wien entdeckte. "Wenn man das analytische Denken hat, bietet einem die Technik eine riesige Spielwiese."

Interview mit Eveline Prochaska - Als Frau in der Technik

Eveline Prochaska studierte an der FH Campus Wien Informationstechnologien und Telekommunikation und erzählt, wie man zufällig studiert, Aufnahmeverfahren hinter sich bringt und sich als Mama in einem technischen Studiengang bewährt.

Zum Interview

Was wir Ihnen bieten

Wir bieten Ihnen ein technisches Studium, das neben vielen Aspekten rund um IT-Technologien auch immer aktuelle und akute Problemstellungen wie Datensicherheit und sichere Kommunikation aufgreift. Ausreichend Raum dafür bietet Ihnen unser modernst eingerichtetes Netzwerklabor. Darin ist Ihnen ein fixer Laborplatz garantiert und Sie können sich ungehindert in die IT-Welt vertiefen. Wenn Sie an F&E-Projekten mitarbeiten und so den Dialog zwischen Praxis und Wissenschaft an der FH mitgestalten wollen, sind Sie bei uns richtig.

Mit Fächern wie Betriebswirtschaft, Englisch, Kommunikation und Management runden Sie Ihr IT-Studium optimal ab. Das sichert Ihnen eine gute Startposition für Ihren Sprung auf den Jobmarkt. Auf unserem Firmentag Technik am Hauptstandort der FH sind eine Reihe interessanter Unternehmen und KooperationspartnerInnen vertreten. Nutzen Sie die Zeit zwischen Ihren Lehrveranstaltungen, für Ihre berufliche Zukunft wichtige Kontakte zu knüpfen und mit potenziellen ArbeitgeberInnen ins Gespräch zu kommen. Wenn Sie Ihre Ideen in spannenden Projekten verwirklichen möchten, unterstützen wir Sie gerne dabei und bitten Sie damit auch vor den Vorhang: In unserem Campus Innovation Lab am Open House oder der BeSt-Messe stellen wir die besten Projekte für eine breite Öffentlichkeit aus.

Interview mit Eveline Prochaska und Herbert Paulis

Ein gut angelegtes Verkehrssystem ist Eckpfeiler einer funktionierenden Stadtinfrastruktur. Verkehrssimulationen, die die Auswirkungen verkehrstechnischer Änderungen in ihrer Gesamtwirkung darstellen, erleichtern die optimale Planung, erklären Eveline Prochaska, Softwareentrwicklerin und Herbert Paulis, Forschende und Lehrender aus dem Department Technik an der FH Campus Wien.

Zum Interview

Was macht das Studium besonders

  • Vertiefungen: IT-Security oder Telekommunikation
  • Garantierter Laborplatz im modernen Netzwerklabor
  • Mögliche Zertifizierungen wie Cisco CCNA, Cisco CCNA-Security, PMA- Level D
  • Forschung im Bereich IT-Security und "Smart Grids"

 

In unserem Netzwerklabor führen wir umfangreiche Projekte durch. Aktuell forscht der Fachbereich Informationstechnologien und Telekommunikation, gefördert von der FFG und in Kooperation mit dem Businesspartner Fronius an preiswerten und kompakten Lösungen für die dezentrale Speicherung von elektrischer Energie. Im Projekt "4-Quadrant-Umrichter" wird ein Testaufbau für einen neuen Umrichter mit bipolarem Leistungsfluss für Spannungsstabilisierung und Energiespeicherung in intelligenten Stromnetzen, so genannten "Smart Grids", entwickelt.

Als Studierende in diesem Fachbereich können Sie dabei sein, zukunftsträchtige Lösungen wie diese mitzuentwickeln.

Sie können Ihre Studienzeit an der FH Campus Wien auch dafür nutzen, später in ihrem Beruf in der Industrie begehrte Zertifikate wie Cisco CCNA 3-4, Cisco CCNA-Security, PMA-Projektmanagement Austria Level D oder EBC*L European Business Competence Licence Level A zu erwerben.

 

 


Was Sie im Studium lernen

Am Beginn Ihrer Ausbildung vermitteln wir Ihnen das nötige Basiswissen. Im weiteren Verlauf spezialisieren Sie sich entsprechend Ihrer persönlichen Interessen. Sowohl im Grund- als auch im Vertiefungsstudium werden technisch fundierte Kenntnisse mit den in Ihrem Berufsfeld notwendigen wirtschaftlichen, rechtlichen sowie methodischen und persönlichkeitsbildenden Inhalten verknüpft.

  • In vier Semestern Grundstudium setzen Sie sich mit den theoretischen Grundlagen in Mathematik, Informatik, Digitaltechnik, Elektronik sowie in Betriebswirtschaft, Kommunikation und Management auseinander. Business English gehört zum Basiswerkzeug.
  • Im dritten Semester entscheiden Sie sich für eine der beiden Vertiefungen IT-Security oder Telekommunikation (viertes und fünftes Semester).

    • IT-Security: Sie lernen die Sicherheit und Brauchbarkeit von Verfahren zur Verschlüsselung zu beurteilen, Sicherheitskonzepte zu erstellen und zu bewerten. Sie erkennen Sicherheitsschwachstellen in Sprach- und Datennetzwerken. Sie erarbeiten Lösungen für den elektronischen Geschäftsverkehr und Verfahren zum Kopierschutz von Software, Musik und Filmen.
    • Telekommunikation: Ihr Schwerpunkt liegt im Entwurf von Kommunikationsnetzwerken für Sprach-, Video- und Datendienste. Sie analysieren und interpretieren die Bedürfnisse der AnwenderInnen und entwickeln spezielle Lösungen. Location based services für das Flottenmanagement oder Micropayment gehören zu den besonders innovativen Applikationen.

  • Das sechste Semester bietet Raum für Ihr achtwöchiges Berufspraktikum. Wenn Sie bereits einschlägig berufstätig sind, können Sie dies anrechnen lassen.

Lehrveranstaltungsübersicht

Grundstudium

Lehrveranstaltung SWS ECTS
Bauelemente der Elektronik ILV

Bauelemente der Elektronik ILV

Vortragende: FH-Prof. DI Thomas Fischer, FH-Prof. DI Christian Halter, Prof. Ing. Dipl.-Ing. Peter J. Kampner

3 SWS
5 ECTS

Lehrinhalte

Grundlagen der Elektronik, Gleich- und Wechselstromtechnik.
Die wesentlichen Eigenschaften von Widerstand, Kondensator, Spulen,
Halbleiterbauelementen und integrierten Schaltungen (z.B. Operationsverstärker),
einfache Schaltungen mit Operationsverstärkern und ihre Einsatzbereiche.
In den Übungsteilen dieser ILV werden begleitend zur Theorie
Beispiele zur praktischen Anwendung behandelt.

Prüfungsmodus

Schriftliche Prüfung nach Abschluss der Lehrveranstaltung

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung

Sprache

Deutsch

3 5
Digitaltechnik ILV

Digitaltechnik ILV

Vortragende: Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Richard Eier, FH-Prof. DI Thomas Fischer, Dipl.-Ing. Daniela Kahn

3 SWS
5 ECTS

Lehrinhalte

Logische Funktionen und Schaltnetze (Netze ohne Gedächtnis); Boolesche Algebra, Normalformen und Vereinfachung von Funktionen, Datenwegeschaltungen, Speicherelement und Schaltwerke (Netze mit Gedächtnis), Register, Zähler, Automaten, Zeichen- und Zahlendarstellungen, Konversionen zwischen Zahlensystemen, Gleitkommaformate, Computergrundstrukturen, von Neuman-Architektur und aktuelle Verallgemeinerungen.
Die Ausführungen zur Theorie werden durch praktische Beispiele abgerundet.

Prüfungsmodus

Schriftliche Prüfung nach Abschluss der Lehrveranstaltung

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung

Sprache

Deutsch

3 5
Einführung in die Programmierung - Übung UE

Einführung in die Programmierung - Übung UE

Vortragende: Mag. Dr. Michael Strommer

2 SWS
4 ECTS

Lehrinhalte

In der Übung findet zu Beginn eine Einführung in Entwicklungsumgebungen und in die Programmierung mit der Programmiersprache C statt und anschließend synchron zur Vorlesung eine praktische Behandlung der Lehrinhalte. Dazu werden thematisch passende Beispiele durchgenommen, die sich umfangsmäßig innerhalb eines Blockes umsetzen lassen.

Die Beispiele in der Übung sind in aufeinander aufbauende obligatorische und optionale Anforderungen an die Programme strukturiert und fördern auch die Entwicklung von Programmen im Team.

Prüfungsmodus

Summe der Leistungen die beim Lösen von Beispielen in den jeweiligen Übungseinheiten erbracht wurden.

Lehr- und Lernmethode

Praktische Übungen, die kleine reale Probleme durch Erstellen von Programmen lösen sollen.

Sprache

Deutsch-Englisch

2 4
Einführung in die Programmierung VO

Einführung in die Programmierung VO

Vortragende: Dipl.-Ing. Dr.techn. Jürgen Falb, Mag. Dr. Michael Strommer

2 SWS
4 ECTS

Lehrinhalte

Die Vorlesung vermittelt Grundbegriffe der prozeduralen Programmierung mit Hilfe der Programmiersprache C. Es werden Konzepte von Programmiersprachen, wie Kontrollstrukturen, elementare Datentypen, statische Datenstrukturen, Funktionen und Zahlensysteme gelehrt. Weiters werden modulare Strukturen und Entwurf von Programmen, sowie deren Analyse und Techniken zum Debuggen, Tracing und Testen vermittelt.

In der Übung findet zu Beginn eine Einführung in die Programmierung mit der Programmiersprache C/C++ statt und dann synchron zur Vorlesung eine praktische Behandlung der Lehrinhalte.

Prüfungsmodus

Abschließende schriftliche Prüfung

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung mit interaktiven Beispielen

Sprache

Deutsch-Englisch

2 4
Einführung in Networking - Übung UE

Einführung in Networking - Übung UE

Vortragende: Joyce Flynt Visne, B.Mus., BSc, MSc

1 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Konfiguration von Cisco Switches, VLANs, Cisco-IOS,
Benutzung eines Paket-Analyseprogramms,
Beobachtung von Spanning Tree Protocol,
Simulation von einfachen WAN-Anbindungen durch back-to-back Router-Konfiguration,
IPv4-Subnetting.
Fernlehre: Cisco Networking Academy, R&S CCNA 1

Prüfungsmodus

Labor-Übungen und erfolgreicher Abschluß von Cisco Networking Academy R&S CCNA 1

Lehr- und Lernmethode

Netzwerk-Labor-ÜbungenFernlehre: Cisco Networking Academy, R&S CCNA 1

Sprache

Deutsch-Englisch

1 2
Einführung in Networking VO

Einführung in Networking VO

Vortragende: Joyce Flynt Visne, B.Mus., BSc, MSc

1 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

OSI Model, Protocol Principles, Transmission Principles, Network Principles, LAN Principles,
Legacy Ethernet, High Speed Ethernet, Layer 2 Switching, Spanning Tree Protocol, VLAN,
IPv4, ARP, ICMP
Fernlehre: Cisco Networking Academy, R&S CCNA 1

Prüfungsmodus

LV-abschließende Prüfung

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung

Sprache

Deutsch-Englisch

1 2
Grundlagen der Analysis und Lineare Algebra - Übung UE

Grundlagen der Analysis und Lineare Algebra - Übung UE

Vortragende: Dr. Christian Steineder

2 SWS
4 ECTS

Lehrinhalte

Die Übungen zur gleichnamigen Vorlesung dienen der Vertiefung, der praktischen Umsetzung und der Anwendung des in der Vorlesung präsentierten Stoffes.
Es werden die grundlegenden Bereiche der Mathematik abgedeckt, deren Kenntnisse für ein technisches Studium, sowie für selbständiges arbeiten in technischen Berufen nötig sind.

Prüfungsmodus

Anwesenheit/Mitarbeit/Tafelvortrag/Test

Lehr- und Lernmethode

interaktiv

Sprache

Deutsch

2 4
Grundlagen der Analysis und Lineare Algebra VO

Grundlagen der Analysis und Lineare Algebra VO

Vortragende: Dr. Christian Steineder

2 SWS
4 ECTS

Lehrinhalte

Einführung in Analysis und Linearen Algebra. Insbesondere werden Zahlenbereiche (zB. Komplexe Zahlen), Beweismethoden (zB. Vollständigen Induktion), Lineare Algebra (zB. Vektor- und Matrizenrechnung, Determinanten, Lineare Gleichungssysteme) Stetigkeit, Taylorreihen, Kurvendiskusion und Differential- und Integralrechnung besprochen.

Prüfungsmodus

Abschließende schriftliche Prüfung

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung

Sprache

Deutsch

2 4

Grundstudium

Lehrveranstaltung SWS ECTS
Algorithmen & Datenstrukturen - Übung UE

Algorithmen & Datenstrukturen - Übung UE

Vortragende: Mag. Dr. Michael Strommer

2 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

Die Vorlesung befasst sich mit Algorithmen und Datenstrukturen. Als Datenstrukturen werden Arrays, lineare Listen, verkettete Listen, Hashtabellen, Baumstrukturen, Heaps, Priority Queues sowie Graphen behandelt. Im Bereich Algorithmen werden Rekursionen, Sortieralgorithmen (Inline-Verfahren, Divide-and-Conquer-Verfahren, Heaps), Suchalgorithmen (lineare Suche, binäre Suche, binäre und ausgeglichene Suchbäume), Algorithmen zur Textsuche (Brute-Force, Knuth-Morris-Pratt, Boyer-Moore, Pattern Matching) sowie wesentliche Graphenalgorithmen (Tiefensuche, Breitensuche, kürzeste Wege, maximaler Durchfluss) vorgetragen und bewertet.
Die Übung befasst sich mit der Umsetzung und Implementierung der in der Vorlesung behandelten Themengebiete mit der Programmiersprache C.

Prüfungsmodus

VO: LV-abschließende Prüfung, UE: LV-immanenter Prüfungscharakter durch Bewertung der einzelnen implementierten Beispiele und Hausübungen.

Lehr- und Lernmethode

Die Lehrveranstaltung versucht mittels Folien und direkter Erabeitung an der Tafel die Grundkonzepte der einzelnen Algorithmen und Datenstrukturen zu vermitteln. Die Vorlesung verwendet Pseudocode zur Darstellung der Algorithmen um deren Allgemeingültigkeit auszudrücken. In den Übungen wird das Verständnis der wichtigsten Algorithmen durch deren Implementierung in C vertieft.

Sprache

Deutsch

2 3
Algorithmen & Datenstrukturen VO

Algorithmen & Datenstrukturen VO

Vortragende: Dipl.-Ing. Dr.techn. Jürgen Falb

2 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

Die Vorlesung befasst sich mit Algorithmen und Datenstrukturen. Als Datenstrukturen werden Arrays, lineare Listen, verkettete Listen, Hashtabellen, Baumstrukturen, Heaps, Priority Queues sowie Graphen behandelt. Im Bereich Algorithmen werden Rekursionen, Sortieralgorithmen (Inline-Verfahren, Divide-and-Conquer-Verfahren, Heaps), Suchalgorithmen (lineare Suche, binäre Suche, binäre und ausgeglichene Suchbäume), Algorithmen zur Textsuche (Brute-Force, Knuth-Morris-Pratt, Boyer-Moore, Pattern Matching) sowie wesentliche Graphenalgorithmen (Tiefensuche, Breitensuche, kürzeste Wege, maximaler Durchfluss) vorgetragen und bewertet.
Die Übung befasst sich mit der Umsetzung und Implementierung der in der Vorlesung behandelten Themengebiete mit der Programmiersprache C.

Prüfungsmodus

VO: LV-abschließende Prüfung, UE: LV-immanenter Prüfungscharakter durch Bewertung der einzelnen implementierten Beispiele.

Lehr- und Lernmethode

Die Lehrveranstaltung versucht mittels Folien und direkter Erabeitung an der Tafel die Grundkonzepte der einzelnen Algorithmen und Datenstrukturen zu vermitteln. Die Vorlesung verwendet Pseudocode zur Darstellung der Algorithmen um deren Allgemeingültigkeit auszudrücken. In den Übungen wird das Verständnis der wichtigsten Algorithmen durch deren Implementierung in C vertieft.

Sprache

Deutsch-Englisch

2 3
Analysis für TechnikerInnen - Übung UE

Analysis für TechnikerInnen - Übung UE

Vortragende: Dipl.Ing. Nikolaus Maly, Dr. Christian Steineder

1 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

Übung zur gleichnamigen Vorlesung:

Fourierreihen (Hintergründe aus der Linearen Algebra, Orthogonale Approximation, reelle und komplexe Fourierreihe, (Diskrete) Fouriertransformation
Differentialgleichungen - Besprechnung einiger Typen von Differentialgleichungen, deren Eigenschaften, deren Lösungswege.

Prüfungsmodus

Mitarbeit, Interaktion, Aufmerksamkeit, Nachdenken, Vordenken, Mitdenken. Denken. Fragen. Ausarbeitung der ÜbungsbeispielePräsentation der ausgearbeiteten ÜbungsbeispieleTestje nach zeitlicher Möglichkeit: Gruppenprojekt

Lehr- und Lernmethode

Das Wissen, welches in der Vorlesung vermittelt wird, wird von den Studierenden in Folge durch theoretische und praktische Problemstellungen in Form von Übungsbeispielen selbständig vertieft und erarbeitet.Die Übungsbeispiele werden von den Studierenden in der Übung an der Tafel präsentiert, wobei nicht nur das Ergebnis, sondern vor allem die einzelnen Gedankengänge erklärt werden sollen und bei Unklarheiten Fragen gestellt werden sollen.Diese Fragen und Gedankengänge dienen in Folge zur Interaktion und Diskussion innerhalb der gesamten Gruppe.

Sprache

Deutsch

1 3
Analysis für TechnikerInnen VO

Analysis für TechnikerInnen VO

Vortragende: Dr. Christian Steineder

1 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Fourierreihen (Hintergründe aus der Linearen Algebra, Orthogonale Approximation, reelle und komplexe Fourierreihe, (Diskrete) Fouriertransformation
Differentialgleichungen - Besprechnung einiger Typen von Differentialgleichungen, deren Eigenschaften, deren Lösungswege.

Prüfungsmodus

Abschlussprüfung und Mitarbeit während der Vorlesung.

Lehr- und Lernmethode

Offener Vortrag mit Betonung auf Verständnis der vorgestellten Konzepte, bei welchem Mitarbeit, Diskussion, Fragen jederzeit erwünscht ist.

Sprache

Deutsch

1 2
Einführung in Betriebssysteme ILV

Einführung in Betriebssysteme ILV

Vortragende: Dipl.-Ing. Joseph Gernot Otto Wenninger

3 SWS
5 ECTS

Lehrinhalte

Folgende Betriebsystem relevante Themen werden behandelt:

Prozesse
Concurrency
Memory Management
System Calls
Interrupts
Filesystems

Prüfungsmodus

Die Gesamtnote (wie auch schon in den Einführungsfolien dargelegt (siehe Unterlagen)) setzt sich zu 50% aus der Fernlehrnote und zu 50% aus der Prüfung zusammen.Die Berechnung erfolgt über Punkte, insgesamt gibt es für die ganze Lehrveranstaltung 200 PunktePrüfung: 0-100 Punkte (Sie müssen 60 oder mehr Punkte erhalten um positiv abgeschlossen zu werden) (Schriftliche Prüfung: Kreuzerltest, schriftliche Unterlagen erlaubt)Fernlehre: 0-100 Punkte: 0-20 Punkte 1. Aufgabe: BASH Scripting 0-80 Punkte 2. Aufgabe C ProgrammierungWICHTIG:Auf den Fernlehrteil müssen Sie ebenfalls 60 oder mehr Punkte erhalten um die Lehrveranstaltung positiv abzuschließen.Sie müssen in beiden Teil mindestens 60 erreichen !!!Notenschlüssel: Note 5: Gesamtpunkte <120 (oder einer der beiden Teile <60)Note 4: Gesamtpunkte >=120, <140Note 3: Gesamtpunkte >=140, <160Note 2: Gesamtpunkte >=160, <180Note 1: Gesamtpunkte >=180

Lehr- und Lernmethode

Präsenzlehre: Folien und gemeinsame/interaktive Benutzung der Shell und Programmierung von kleinen BeispielanwendungenFernlehre: Selbststudium von zusätzlichen Materialien zur Vertiefung des gelernten. + 2 benotete Aufgaben

3 5
Internetworking - Übung UE

Internetworking - Übung UE

Vortragende: Joyce Flynt Visne, B.Mus., BSc, MSc

1 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Konfiguration von Cisco Routern und Betrieb von IP-Netzen mit Schwerpunkt OSPF Routing.
Konfiguration und Benutzung verschiedener TCP/IP Protokolle.
Benutzung von Protocol Analyzers.

Prüfungsmodus

LV-immanenter Prüfungscharakter:Labor-Übungen und erfolgreicher Abschluß von Cisco Networking Academy RS2

Lehr- und Lernmethode

Netzwerk-Labor-ÜbungenFernlehre: Cisco Networking Academy, RS2

Sprache

Deutsch-Englisch

1 2
Internetworking VO

Internetworking VO

Vortragende: Joyce Flynt Visne, B.Mus., BSc, MSc

1 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

IP Technology Basics (TCP/IP Protocol Suite),
IP Addressing, IP Forwarding, IP in Detail (IP, ICMP, ARP),
IP Routing (statisches Routing, RIP, OSPF),
DHCP

Prüfungsmodus

LV-abschließende Prüfung

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung (begleitet durch parallele Lehrveranstaltung: siehe Übung)

Sprache

Deutsch-Englisch

1 3
Microcontroller Programmierung ILV

Microcontroller Programmierung ILV

Vortragende: FH-Prof. DI Thomas Fischer

4 SWS
6 ECTS

Lehrinhalte

Grundlagen des Aufbaus der Hardware und der internen Baugruppen eines Datenverarbeitungssystems. Rechnerarchitekturen von Neumann und ARM. Interne Abläufe bei der Ausführung von Befehlen eines Programmes. Pipelining. Unterschiede Mikroprozessor - Mikrocontroller - System on Chip. Grundlagen der Schnittstellen und Peripheriekomponenten (interne und externe Kommunikation). Timer, Interrupts, USART, PS/2 Tastatur, LCD Display.
Lösen einer Problemstellung durch Aufbau eines Modellcomputers (STM32 - ARM Cortex M). Erstellen eines Assembler- und C-Programmes zur Lösung verschiedener Aufgabenstellungen angepasst an die verwendete Hardware.

Prüfungsmodus

LV-immanenter Prüfungscharakter und LV-abschließende Prüfung

Lehr- und Lernmethode

In der Vorlesung werden Inhalte mit TabletPC und Beamer vorgetragen, in der unmittelbar anschließenden Übung wird der Aufbau des 8051-Systems mit MultiMCU simuliert, die einzelnen Komponenten in Assembler programmmiert und getestet. Im zweiten Teil der Lehrveranstaltung wird dies an Hand eines Evaluation Kits zum STM32 (Cortex M3) mit Hardware weitergeführt wobei die Software nun mit der Entwicklungsumgebung Keil in C erstellt wird. Jeweils im Anschluss an den Vortrag wenden die Studierenden ihr Wissen an praktischen Beispielen an. Zur Abschlussprüfung wird ein Beispielprojekt realisiert.

4 6
Sensoren und Aktoren VO

Sensoren und Aktoren VO

Vortragende: Dipl.-Ing. Markus Wellenzohn

1 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

Messgrößen und ihre Einheiten;
Anwendungsprinzipien der Umsetzung von nicht-elektrischen in elektrische Größen (und umgekehrt) verschidenster Art, wie
- mechanische,
- thermische,
- optische,
- chemische,
- biologische,
sowie andere elektrische/magnetische Größen.

Prüfungsmodus

Abschlussprüfung

Lehr- und Lernmethode

Vortrag mit Laptop und Beamer, zusätzliche Erklärungen am Whiteboard.Teile des Stoffes sind von den Studierenden in Form von e-Learning selbständig zu erarbeiten.

Sprache

Deutsch

1 3

Grundstudium

Lehrveranstaltung SWS ECTS
Diskrete Mathematik & Zahlentheorie ILV

Diskrete Mathematik & Zahlentheorie ILV

Vortragende: DI Dr. Ulrich Haböck

2 SWS
5 ECTS

Lehrinhalte

Grundlagen: Gruppen, Teilbarkeit, Primzahlen und das Faktorisierungsproblem ganzer Zahlen,
Modulare Arithmetik: Primzahlkörper, Restklassenringe und ihre Darstellung mittels chinesischen Restsatz, diskrete Logarithmen und das disrketer-Logarithmus-Problem in Primzahlkörpern.

Prüfungsmodus

LV-abschließende Prüfung, Engagement in den Übungseinheiten kann zu eventuellem Notenupgrade führen.

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung und Übungen, Besprechen des Stoffes in der Vorlesung und anschließendes selbstständiges Wiederholen im Rahmen von Übungsbeispielen.

Sprache

Deutsch

2 5
Echtzeit-Betriebssysteme ILV

Echtzeit-Betriebssysteme ILV

Vortragende: FH-Prof. DI Thomas Fischer

2 SWS
4 ECTS

Lehrinhalte

Grundlagen der Echtzeitsysteme.
Vertiefung der Konzepte zu parallelen/ nebenläufigen Prozessen (Prozesskommunikation, Synchronisation, Concurrency).
Softwareerstellung für Mikrocontrollersteuerungen basierend auf einem Betriebssystem.
Fallstudie des Betriebssystems FreeRTOS und/oder &#61549;C/OS-III.
Programmierbeispiele zum Thema der Inter Task Kommunikation (Mutex, Queues, Semaphore) an Hand des Betriebssystems FreeRTOS und/oder uC/OS-III.

Prüfungsmodus

schriftliche Prüfung 65% der Notepraktische Aufgabe 35% der Note

Lehr- und Lernmethode

Selbstständiges Erarbeiten an Hand ausgegebener Materialien,Vortrag mit Diskussion,Schrittweises implementieren verschiedener RTOS Funktionen,Lösen einer Musteraufgabe

2 4
Einführung in die Telekommunikation VO

Einführung in die Telekommunikation VO

Vortragende: DI Heimo Hirner, DI Dr. Igor Miladinovic

2 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

•Zugangsnetze (xDSL)
•Optische Netze
•MPLS
•SIP

Prüfungsmodus

Schriftliche PrüfungSeminararbeitPräsentation der Seminararbeit

Lehr- und Lernmethode

- Vortrag mit Diskussion- Selbständige Vorbereitung der Studierenden auf das nächste Modul- Ausarbeitung von einer Seminararbeit- Präsentation der Seminararbeit durch Studierende

Sprache

Deutsch-Englisch

2 3
Fortgeschrittene Netzwerk-Technologien ILV

Fortgeschrittene Netzwerk-Technologien ILV

Vortragende: DI Heimo Hirner, Bernhard Taufner, BSc

3 SWS
6 ECTS

Lehrinhalte

Digitale Netzwerke und die darauf basierenden Applikationen sind in unserer modernen Gesellschaft allgegenwärtig. Was sind die fundamentalen Bausteine dieser Anwendungen, die uns heute rund um die Uhr begleiten? Wie funktioniert das World Wide Web, das uns die ganze digitale Welt zugänglich macht? Wie skalieren Internetapplikationen in einem immer weiterwachsenden Netzwerk? Dies sind ein paar der Themen, die in dieser Lehrveranstaltung behandelt werden.
Die Studierenden lernen die gängigsten Protokolle des Applikationslayers und der Transportschicht, sowie Architekturen für Netzwerkanwendungen kennen und wenden ihr Wissen beim Aufbau eines eigenen Netzwerkes mit Web, Email, DNS und weiteren Diensten auch praktisch an.

Prüfungsmodus

Moodle-Quiz am Beginn jeder LaborübungLaborprotokollFernlehreaufgabenAbschließende praktische Prüfung (Teilaufgaben der Laborübungen) mit theoretischen Fragen

Lehr- und Lernmethode

Theoretische Vorlesung (1SWS) mit Laborübungen und praktischen Fernlehreaufgaben (2SWS).

Sprache

Deutsch

3 6
Konzepte der Informatik ILV

Konzepte der Informatik ILV

Vortragende: Prof. Dr. Peter Lory

2 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

Aussagenlogik, Prädikatenlogik
Hierarchie der Berechnungsmodelle:
- endliche Automaten
- Kellerautomaten
- Turingmaschinen
Hierarchie der formalen Sprachen (Chomsky):
- rechtslineare Grammatiken
- kontextfreie Grammatiken
- uneingeschränkte Grammatiken
Reguläre Ausdrücke
Entscheidbarkeit und Berechenbarkeit
Elemente der Komplexitätstheorie

Prüfungsmodus

Am Ende der LV findet eine schriftliche Abschlussprüfung statt. Es werden Aufgaben gestellt, welche den während des Semesters bearbeiteten Übungen vergleichbar sind. Erlaubte Hilfsmittel: Alle schriftlichen Unterlagen in Papierform. Zum Bestehen sind 60% der erreichbaren Punkte nötig.

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung mit Fernlehrelementen, wobei regelmäßig an den Vorlesungsstoff angepasste Übungsaufgaben gestellt werden. Deren Lösungen sind von den Studierenden selbständig zu bearbeiten und von Fall zu Fall vor der Klasse zu präsentieren.

Sprache

Deutsch

2 3
Software-Engineering ILV

Software-Engineering ILV

Vortragende: Mag. Dipl.-Ing. Dr.techn. Wolfgang Radinger-Peer

3 SWS
5 ECTS

Lehrinhalte

Die Vorlesung hat als Ziel die technischen, organisatorischen und ökonomischen Aspekte von Software Engineering zu erläutern. Es werden organisatorische Möglichkeiten zur Strukturierung der Software Entwicklung in Form von Prozessmodellen, wie Wasserfall Modell, Spiral Modell und des Unified Process dargelegt. Bei den technischen Aspekten des Software Engineerings wird vor allem die Erstellung von objektorientierten Systemen und deren Modellierung.

Prüfungsmodus

LV-abschließende Prüfung

3 5
Statistik & Wahrscheinlichkeitstheorie ILV

Statistik & Wahrscheinlichkeitstheorie ILV

Vortragende: Dipl.Ing. Nikolaus Maly

2 SWS
4 ECTS

Lehrinhalte

Deskriptive Statistik (Messreihen, Merkmale, Maßzahlen), Einführung in die Wahrscheinlichkeitstheorie (Der Begriff der Wahrscheinlichkeit, Rechnen mit Wahrscheinlichkeiten, Grundlegende Eigenschaften von Wahrscheinlichkeits¬verteilungen), Induktive Statistik (Schätzer, Konfidenzintervalle, Hypothesentests)

Prüfungsmodus

Mitarbeit/Aufmerksamkeit/Interaktion/Eigenständiges Erarbeiten der Übungsbeispiele/Test/LV-abschließende Prüfung

Lehr- und Lernmethode

Interaktiv, Vortrag, Diskussion, Selbständiges Lösen und Präsentieren von Übungsaufgaben

Sprache

Deutsch

2 4

Spezialisierung: IT-Security

Lehrveranstaltung SWS ECTS
Einführendes Wahlfach-Projekt IT-Security PR

Einführendes Wahlfach-Projekt IT-Security PR

Vortragende: FH-Prof. DI Thomas Fischer, DI Dr. Igor Miladinovic, Mag.a Dr.in Sigrid Schefer-Wenzl, MSc BSc, Dipl.-Inform. David Stezenbach

1 SWS
4 ECTS

Lehrinhalte

Durchführung eines Projektes. Lehrende des Studienganges stellen Themen zur Wahl um erworbenes Wissen im Zuge dieser Projektarbeit anzuwenden UND neues/fehlendes Wissen selbstständig zu erarbeiten.

Prüfungsmodus

Projektarbeit-Zielerreichung, Dokumentation und Präsentation

Lehr- und Lernmethode

Projektarbeit in Gruppen

1 4
Kryptographie ILV

Kryptographie ILV

Vortragende: DI Dr. Ulrich Haböck

3 SWS
6 ECTS

Lehrinhalte

Wir besprechen das klassische Toolkit kryptographischer Primitiven: Block- und Stromchiffren, Hashes und Message-Authentication Codes, asymmetrische Kryptosysteme und Signaturen. Hauptaugenmerk wird dabei auf jene, für die Anwendung wichtigsten Eigenschaften und Sicherheitsmaßstäbe gelegt - das konkrete Design zeitgemäßer Algorithmen wie AES, Chacha20, SHA-2,3 wird nur komplementär angeschnitten.
Darauf aufbauend werden wahlweise Themen besonderer praktischer Relevanz besprochen, wie z.B.
Passwortsicherheit, Schlüsselmanagement und die Problematik zentraler PKIs.

Prüfungsmodus

Schriftliche Abschlussprüfung

Lehr- und Lernmethode

Lernen durch Verständnis.

Sprache

Deutsch

3 6
Sicherheit in IT-Netzen ILV

Sicherheit in IT-Netzen ILV

Vortragende: Dipl.-Inform. David Stezenbach

3 SWS
6 ECTS

Lehrinhalte

- Grundlegende Einführung in Schutzziele und deren Threats (Spoofing, MITM, DoS)
- Wiederholung VLANs mit Übertragung auf DMZ
- Network Address Translation
- Firewalls (Static, Stateful, DPI)
- Public Key Infrastructure, x509
- SSL/TLS und HTTPS im Detail und darauf aufbauend OpenVPN
- Einfuhrung in IPsec
- Intrusion Detection Systems

Prüfungsmodus

- Kurztests- Bearbeitung von praktischen Übungsaufgaben- Praktische Abschlussprüfung

Lehr- und Lernmethode

- Präsenzunterricht sowie Fernlehre zum Erlernen der theoretischen Grundlagen- Praxiseinheiten im Labor

Sprache

Deutsch-Englisch

3 6

Spezialisierung: Telekommunikation

Lehrveranstaltung SWS ECTS
Einführendes Wahlfach-Projekt Telekommunikation PR

Einführendes Wahlfach-Projekt Telekommunikation PR

Vortragende: FH-Prof. DI Thomas Fischer, DI Dr. Ulrich Haböck

1 SWS
4 ECTS

Lehrinhalte

Projektarbeit

Prüfungsmodus

.

Lehr- und Lernmethode

Projektarbeit

Sprache

Deutsch-Englisch

1 4
Mobile App Development UE UE

Mobile App Development UE UE

Vortragende: Mag.a Dr.in Sigrid Schefer-Wenzl, MSc BSc

2 SWS
4 ECTS

Lehrinhalte

· Ausarbeitung eines App Konzeptes
· Spezifikation der App
· Planung der App Entwicklung, Erstellung von UML und ER Diagrammen
· Implementierung der App
· Testen und Fehlerbehebung
· Abnahme der App nach der Spezifikation

Prüfungsmodus

SpezifikationImplementierungTesten

Lehr- und Lernmethode

HackathonSelbständiges Arbeiten begleitet durch Coaching

2 4
Mobile App Development VO VO

Mobile App Development VO VO

Vortragende: Mag.a Dr.in Sigrid Schefer-Wenzl, MSc BSc

2 SWS
4 ECTS

Lehrinhalte

• SW-Engineering Grundlagen
• Java, SQLite
• Ausgewählte Entwicklungswerkzeuge
• Android App Entwicklung
• Plattformunabhängige App Entwicklung

Prüfungsmodus

Prüfung, Lerntagebuch, Seminararbeit, Präsentation

Lehr- und Lernmethode

· Inverted Classroom· Lerntagebuch· Mobile Learning· Lösen von Aufgabenstellungen

2 4
Systeme und Netze der Telekommunikation VO

Systeme und Netze der Telekommunikation VO

Vortragende: FH-Prof. Dipl.-Ing. Herbert Paulis

2 SWS
4 ECTS

Lehrinhalte

- Aufbau und Struktur von Telekommunikationssystemen
- Grundbegriffe der Nachrichtenvermittlung
- Das "klassische Festnetz" (POTS) und ISDN
- Signalisierung in der Telekommunikation
- Einführung in Lawful Interception

Prüfungsmodus

Schriftliche Prüfung am Ende der Lehrveranstaltung.Für einen positiven Abschluss müssen >60% erreicht werden.

Lehr- und Lernmethode

- Vorlesungsunterlagen- Schrittweiser Aufbau komplexer Zusammenhänge an der Tafel- Fernlehre

Sprache

Deutsch

2 4

Grundstudium

Lehrveranstaltung SWS ECTS
Grundlagen aus Wirtschaft VO

Grundlagen aus Wirtschaft VO

Vortragende: Mag. Wolfgang Heider

2 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Der erste Teil beschäftigt sich mit den gesellschaftlich und ökonomisch wichtigen Themen Makro- und Mikroökonomie. Der Bogen spannt sich von den Grundlagen über den bedeutenden Bereich österreichischer Wirtschaftsverfassung, dem wirtschaftlichen Kreislauf, Markt und Preis, dem wirtschaftlichen Verhalten von Unternehmen und Konsumenten, Konjunktur bis zu Außenbeziehungen, Weltwirtschaft und der Europäischen Integration.
Der zweite Abschnitt geht auf die betriebliche Ebene ein und liefert das nötige Werkzeug zur Erfassung der Abläufe in einem Unternehmen. Thema sind hier Kenntnisse über das das Wichtigste von Teilbereiche und Aufgaben im Unternehemen sowie über die wesentlichen Unternehmensprozess.

Prüfungsmodus

LV-abschließende Prüfung

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung

Sprache

Deutsch

2 2
Intermediate Business English ILV

Intermediate Business English ILV

Vortragende: Mag. Dr. Elfriede Anna Stanka

1 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

Die Studierenden lernen, sich in den folgenden inhaltlichen Bereichen auf Englisch adäquat auszudrücken:
• Geschäftskorrespondenz (Emails, Anfragen, etc.)
• technische und wirtschaftstechnische Texte
• Präsentationen (Einführung in Präsentationstechniken)
• Job Application and Résumé (Einblick in die Methoden des Recruitment und in die Besonderheiten von
Bewerbung und Lebenslauf im englischsprachigen Raum)
• Socializing and Small Talk in Business-related Situations

Prüfungsmodus

Schriftliche Prüfung am Ende des Semesters, mündliche Präsentationen, weitere kontinuierliche mündliche Leistungen während des gesamten Semesters.

Lehr- und Lernmethode

ZeitungsartikelAusschnitte aus FernsehsendungenRollenspielePartner- und GruppenarbeitFallstudienetc.

Sprache

Englisch

1 3
Objektorientierte Analyse und Design ILV

Objektorientierte Analyse und Design ILV

Vortragende: Mag. Dipl.-Ing. Dr.techn. Wolfgang Radinger-Peer

2 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

Im Rahmen der Vorlesung werden die Grundlagen von Objektorientierter Analyse und Design vermittelt. Am Beginn stehen die Requirementsanalyse und die Unterscheidung von funktionalen und
nicht funktionalen Anforderungen. Weiters wird die Unified Modeling Language gelehrt und die wichtigsten Diagramme (Use Case Diagram, Class Diagram, Sequence Diagram und Activity Diagram), deren Notation und Einsatz.

Prüfungsmodus

Abschließende schriftliche Prüfung

Lehr- und Lernmethode

Der Vortrag wird mit Folien und Beamer abgehalten. Beispiele zu den einzelnen Themen werden am White Board entwicklet.

Sprache

Deutsch

2 3
Verteilte Systeme - Übung UE

Verteilte Systeme - Übung UE

Vortragende: Dr. Dominik Ertl, Mag. Dipl.-Ing. Dr.techn. Lorenz Froihofer, Priv.-Doz. Mag. DI. DI. Dr.techn. Karl Michael Göschka, DI Dr. Johannes Osrael

2 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

• Grundlagen, Client/Server, Schichtenmodelle, Middleware
• Kommunikation: RPC, RMI, Messaging
• Operating System Support
• Naming und Discovery
• Uhrensynchronisation und Agreement
• Konsistenz und Replikation
• Fehlertoleranz
• Performance und Skalierbarkeit
• Web als Präsentationsschicht
• Java Enterprise
• Web services
• Nachrichten-orientierte Middleware und JMS

Prüfungsmodus

LV-immanenter Prüfungscharakter (Beurteilung der Präsentationen)Schriftlicher TestAbgabe der praktischen Projektaufgabe

Lehr- und Lernmethode

VorlesungPräsentationen durch Studenten und DiskussionPraktische Arbeit in der KleingruppeFernlehre

Sprache

Deutsch

2 3
Verteilte Systeme VO

Verteilte Systeme VO

Vortragende: Priv.-Doz. Mag. DI. DI. Dr.techn. Karl Michael Göschka

2 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

• Grundlagen, Client/Server, Schichtenmodelle, Middleware
• Kommunikation: RPC, RMI, Messaging
• Operating System Support
• Naming und Discovery
• Uhrensynchronisation und Agreement
• Konsistenz und Replikation
• Fehlertoleranz
• Performance und Skalierbarkeit
• Web als Präsentationsschicht
• Java Enterprise
• Web services
• Nachrichten-orientierte Middleware und JMS

Prüfungsmodus

LV-immanenter Prüfungscharakter (Beurteilung der Präsentationen)Schriftlicher TestAbgabe der praktischen Projektaufgabe

Lehr- und Lernmethode

VorlesungPräsentationen durch Studenten und DiskussionPraktische Arbeit in der KleingruppeFernlehre

Sprache

Deutsch

2 3

Spezialisierung: IT-Security

Lehrveranstaltung SWS ECTS
Ausgewählte Kapitel der IT-Security SE

Ausgewählte Kapitel der IT-Security SE

Vortragende: Silvia Schmidt, MSc

1 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Web Security
Exploits
Overflows
Awareness
Bot Nets
Applied Security
Penetration Tools

Prüfungsmodus

Seminararbeit und Präsentation

Lehr- und Lernmethode

Vortrag, Inverted Classroom, Fernlehre

Sprache

Deutsch

1 2
Praktische Kryptographie ILV

Praktische Kryptographie ILV

Vortragende: DI Dr. Ulrich Haböck

2 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

Funktionsumfang von PGP, Schlüsselaufbau und das Web of Trust.
Anschließend studieren wir die Spezifikationen des OpenPGP Message-Formats und programmieren einzelne Grundfunktionen einer OpenPGP-kompatiblen Software.

Prüfungsmodus

praktische Implementierung, Gruppenvorträge im Laufe des Semesters, und Abgabegespräch.

Lehr- und Lernmethode

Im Rahmen der geblockten Präsenzeinheiten werden anfangs die notwenigen kryptographischen Konzepte ausgearbeitet, und später gruppenweise Präsentationen über die zu implementierenden Funktionen abgehalten.

Sprache

Deutsch

2 3
Vertiefendes Wahlfach-Projekt PR

Vertiefendes Wahlfach-Projekt PR

Vortragende: FH-Prof. DI Gerhard Engelmann, Priv.-Doz. Mag. DI. DI. Dr.techn. Karl Michael Göschka, DI Dr. Ulrich Haböck, FH-Prof. Dipl.-Inform. Dipl.-Wirt.Inform. Matthias Peter Hudler, Dipl.-Inform. David Stezenbach

2 SWS
5 ECTS

Lehrinhalte

Aufbauend auf der LV "Einführendes Wahlfachprojekt IT-Security" werden ausgewählte Themen aus dem Bereich IT-Security (eventuell auch Vertiefungsrichtung-übergreifend) selbstständig bearbeitet und vertieft. Die Dokumentation der Projekte kann als Basis für die Bearbeitung von Bachelorarbeiten dienen.

Prüfungsmodus

Abschliessende Dokumentation und Präsentation

Lehr- und Lernmethode

individuelle Gruppenbetreuung durch die Vortragenden, Präsentation, Diskussion

Sprache

Deutsch

2 5

Grundstudium

Lehrveranstaltung SWS ECTS
Bachelorarbeit 1 SE

Bachelorarbeit 1 SE

Vortragende: FH-Prof. DI Gerhard Engelmann, FH-Prof. DI Thomas Fischer, Priv.-Doz. Mag. DI. DI. Dr.techn. Karl Michael Göschka, DI Dr. Ulrich Haböck, FH-Prof. Dipl.-Inform. Dipl.-Wirt.Inform. Matthias Peter Hudler, Mag.a Dr.in Sigrid Schefer-Wenzl, MSc BSc, Dr. Manfr

1 SWS
5 ECTS

Lehrinhalte

Verfassen einer Seminararbeit zu einem vorgegebenen oder selbst gewählten Thema aus dem Bereich der IT-Sicherheit bzw. Telekommunikation unter Beachtung der Grundzüge wissenschaftlichen Arbeitens

Prüfungsmodus

LV-immanenter Prüfungscharakter

Lehr- und Lernmethode

Vorträge durch Studierende mit anschließender Diskussion

Sprache

Deutsch

1 5
Controlling ILV

Controlling ILV

Vortragende: Mag. Brigitte Schönthaler

2 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Der erste Teil befasst sich mit den Grundlagen des Controllings, wie z.B.: Begriffe, Ziele, Aufgaben und Einbindung des Controllings in die Organisation.
Darüber hinaus gibt der zweite Teil Einblick in die verschiedenen Instrumente des operativen und strategischen Controllings zur Unternehmenssteuerung.
Im begleitenden Übungsteil werden basierend auf den Grundlagen der Kostenrechnung (Kostenarten, Kostenstellen und Kostenträgerrechnung) praxisrelevante Themen wie Kennzahlen, Stundensatzkalkulation und Abweichungsanalysen anhand von Beispielen erarbeitet.

Prüfungsmodus

VortragTestPrüfung

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung

Sprache

Deutsch

2 2
Datenbanken - Übung UE

Datenbanken - Übung UE

Vortragende: Mag. Dipl.-Ing. Dr.techn. Lorenz Froihofer, Priv.-Doz. Mag. DI. DI. Dr.techn. Karl Michael Göschka, DI Dr. Johannes Osrael

2 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

• Grundlagen und Architekturen von Datenbanksystemen
• Transaktionskonzept und SQL-Kern
• Entity Relationship (ER) Modell
• Relationales Modell
• Relationaler Datenbankentwurf und Normalformen
• Datenbankimplementierung mit SQL-DDL
• Praktische Entwurfsaufgabe in der Kleingruppe
• Interaktives Arbeiten mit SQL-IQL und SQL-DML
• Integritätssicherung, Sichten und Trigger
• Persistenzproblematik, Datenbankprogrammierung, Cursor-Konzept, Einbettung
• Programmierung mit Java: JDBC und SQLJ
• Praktische Programmieraufgabe in der Kleingruppe

Prüfungsmodus

LV-immanenter Prüfungscharakter (Beurteilung der Präsentationen)

Lehr- und Lernmethode

Präsentationen durch Studenten und Diskussion

Sprache

Deutsch

2 3
Datenbanken VO

Datenbanken VO

Vortragende: Mag. Dipl.-Ing. Dr.techn. Lorenz Froihofer, Priv.-Doz. Mag. DI. DI. Dr.techn. Karl Michael Göschka

2 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

• Grundlagen und Architekturen von Datenbanksystemen
• Transaktionskonzept und SQL-Kern
• Entity Relationship (ER) Modell
• Relationales Modell
• Relationaler Datenbankentwurf und Normalformen
• Datenbankimplementierung mit SQL-DDL
• Praktische Entwurfsaufgabe in der Kleingruppe
• Interaktives Arbeiten mit SQL-IQL und SQL-DML
• Integritätssicherung, Sichten und Trigger
• Persistenzproblematik, Datenbankprogrammierung, Cursor-Konzept, Einbettung
• Programmierung mit Java: JDBC und SQLJ
• Praktische Programmieraufgabe in der Kleingruppe

Prüfungsmodus

LV-immanenter Prüfungscharakter und AbschlussprüfungVO: schriftlicher TestFUV: Abgabe der praktischen Projektaufgabe

Lehr- und Lernmethode

VorlesungPraktische Arbeit in der Kleingruppe

Sprache

Deutsch

2 3
English for Professionals ILV

English for Professionals ILV

Vortragende: Mag. Dr. Elfriede Anna Stanka

1 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Die Studierenden lernen, sich in den folgenden inhaltlichen Bereichen auf Englisch adäquat auszudrücken:

• Interkulturelle Kommunikation (internationale Projektgruppen, Arbeiten im Ausland, etc.)
• technische und wirtschaftstechnische Texte
• Einführung in das Verfassen eines wissenschaftlichen Textes (Abstrakt)
• Präsentationen (Professionalisieren und Perfektionieren der Präsentationsfertigkeiten)
• Management and Management Styles
• Meetings und Verhandlungen

Prüfungsmodus

Schriftliche Prüfung am Ende des Semesters, mündliche Präsentationen, weitere kontinuierliche mündliche Leistungen während des gesamten Semesters

Lehr- und Lernmethode

ZeitungsartikelAusschnitte aus FernsehsendungenRollenspielePartner- und GruppenarbeitFallstudienetc.

Sprache

Englisch

1 2
IT Projectmanagement VO

IT Projectmanagement VO

Vortragende: Dipl.-Ing. Gabriele Schedl, CSE

1 SWS
1 ECTS

Lehrinhalte

Grundlagen Projektmanagement
Projektlebenszyklus
• Projektplanung
• Zeitmanagement
• Kostenmanagement
• Qualitätsmanagement
• Ressourcenmanagement
• Kommunikationsmanagement
• Risikomanagement
Vorgehensmodelle für Softwareprojekte
Umsetzung von Best Practices
Fallbeispiele

Prüfungsmodus

schriftliche Abschlussprüfung, Mitarbeitswiederholungen, Beurteilung der Ausarbeitungen im Rahmen der Fernlehre

Lehr- und Lernmethode

Vortrag mit praktischen BeispielenDiskussion der Fernlehreaufgaben im Plenum

Sprache

Deutsch

1 1
Requirements Engineering und Systementwurf VO

Requirements Engineering und Systementwurf VO

Vortragende: Mag. Dipl.-Ing. Dr.techn. Wolfgang Radinger-Peer

1 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Die Lehrveranstaltung soll die Wichtigkeit von Requirements Engineering in der System Entwicklung und vor allem in der Software Entwicklung hervorheben. Der Prozess zur Erhebung von Anforderungen wird erklärt und geübt. Es werden Methoden gezeigt um klare Anforderungen zu schreiben.

Prüfungsmodus

Schriftliche Prüfung mit praktischem Teil

Lehr- und Lernmethode

Vortrag der Theorie mittels Folien und Übungscharacter

Sprache

Deutsch

1 2
Wissenschaftliches Arbeiten SE

Wissenschaftliches Arbeiten SE

Vortragende: Priv.-Doz. Mag. DI. DI. Dr.techn. Karl Michael Göschka

1 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

* Was ist Wissenschaft
* Wissenschaftliches Arbeiten
* Wissenschaftliches Schreiben
* Peer Review
* Innere Ethik der Wissenschaft
* Wissenschaftliche Präsentationen

Prüfungsmodus

* Theorie-Präsentation* Wissenschaftliche Qualität der Bachelorarbeit 1* Qualität der Reviews* Präsentation der Bachelorarbeit 1

Lehr- und Lernmethode

* Präsentationen durch Studierende (Fernlehre)* Diskussion und Ergänzung durch den Lektor* Praktische Übung anhand der Bachelorarbeit 1

Sprache

Deutsch

1 2

Spezialisierung: Telekommunikation

Lehrveranstaltung SWS ECTS
Konvergente Netze VO

Konvergente Netze VO

Vortragende: FH-Prof. Dipl.-Ing. Herbert Paulis

1 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Neue Strukturen und Protokolle der Telekommunikation: Session Inititiation Protocol (SIP), die Architekturen der Next Generation Networks (NGN) und die Strukturen des Internet Multimedia Subsystems (IMS). Darstellung der Auswirkungen der Internet-Eigenschaften auf die Netze, die Verkehrstheorie und die Auslegung der Netze für die Ubertragung von Echtzeitinformationen.

Prüfungsmodus

Schriftliche Prüfung am Ende der Lehrveranstaltung.Für einen positiven Abschluss müssen >60% erreicht werden.

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung

Sprache

Deutsch

1 2
Mobile Communication Networks ILV

Mobile Communication Networks ILV

Vortragende: FH-Prof. Dipl.-Ing. Herbert Paulis

2 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

- Aufbau von Mobilfunknetzen (GSM, UMTS, LTE)
- Signalisierungsverfahren
- Einsatzmöglichkeiten für die Daten-Übertragung
- Traffic-Engineering, Qualitätskriterien
- Netzwerk-Management
- Sicherheitsaspekte

Prüfungsmodus

Schriftliche Prüfung am Ende der Lehrveranstaltung.Für einen positiven Abschluss müssen >60% erreicht werden.

Lehr- und Lernmethode

- Vorlesungsunterlagen- Schrittweiser Aufbau komplexer Zusammenhänge an der Tafel- Fernlehre

2 3
Vertiefendes Wahlfach-Projekt PR

Vertiefendes Wahlfach-Projekt PR

Vortragende: FH-Prof. DI Gerhard Engelmann, Priv.-Doz. Mag. DI. DI. Dr.techn. Karl Michael Göschka, DI Dr. Ulrich Haböck, FH-Prof. Dipl.-Inform. Dipl.-Wirt.Inform. Matthias Peter Hudler, Dipl.-Inform. David Stezenbach

2 SWS
5 ECTS

Lehrinhalte

Aufbauend auf der LV "Einführendes Wahlfachprojekt IT-Security" werden ausgewählte Themen aus dem Bereich IT-Security (eventuell auch Vertiefungsrichtung-übergreifend) selbstständig bearbeitet und vertieft. Die Dokumentation der Projekte kann als Basis für die Bearbeitung von Bachelorarbeiten dienen.

Prüfungsmodus

Abschliessende Dokumentation und Präsentation

Lehr- und Lernmethode

individuelle Gruppenbetreuung durch die Vortragenden, Präsentation, Diskussion

Sprache

Deutsch

2 5

Grundstudium

Lehrveranstaltung SWS ECTS
Bachelorarbeit 2 SE

Bachelorarbeit 2 SE

Vortragende: FH-Prof. DI Thomas Fischer, Priv.-Doz. Mag. DI. DI. Dr.techn. Karl Michael Göschka, FH-Prof. Dipl.-Inform. Dipl.-Wirt.Inform. Matthias Peter Hudler, DI Dr. Igor Miladinovic, FH-Prof. Dipl.-Ing. Herbert Paulis, Mag. Dipl.-Ing. Dr.techn. Wolfgang Radinger-P

1 SWS
8 ECTS

Lehrinhalte

Verfassen einer Seminararbeit zu einem vorgegebenen oder selbst gewählten Thema aus dem Bereich der IT-Sicherheit bzw. Telekommunikation unter Beachtung der Grundzüge wissenschaftlichen Arbeitens

Prüfungsmodus

LV-immanenter Prüfungscharakter

Lehr- und Lernmethode

Vorträge durch Studierende mit anschließender Diskussion

Sprache

Deutsch

1 8
Berufspraktikum PR 1 12
IT Processmanagement VO

IT Processmanagement VO

Vortragende: Dipl.-Ing. Gabriele Schedl, CSE

1 SWS
1 ECTS

Lehrinhalte

Grundlagen Processmanagement
Einführung IT Service Management
IT Frameworks (ITIL, COBIT, MOF, MSF)
IT Normen und Standards
Planung und Umsetzung von Service Strategie, Service Design, Service Transition, Service Operation und Continual Service Improvement nach ITIL V3
Umsetzung von Best Practices
Fallbeispiele

Prüfungsmodus

Zusammensetzung der Note:schriftliche Prüfung am EndeBeurteilung der FernlehraufgabenMitarbeit und Anwesenheit

Lehr- und Lernmethode

Vortrag mit Case Studies, Ausarbeitung im Rahmen der Fernlehre, Diskussion im Plenum

1 1
Kommunikation und soziale Kompetenzen SE

Kommunikation und soziale Kompetenzen SE

Vortragende: Mag. Wolfgang Heider

2 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Zielbildung und -formulierung
Ausgewählte klassische und dynamische, systemische Kommunikationsmodelle
Gesprächsvorbereitung- und -führung
Selbstmanagement, Statemanagement
Feedback
Gewaltfreie Kommunikation
Argumentationstechniken
Teamverhalten (Rollen im Team)
Konfliktmanagement (Konfliktentwicklung, Umgang mit inneren und äußeren Konflikten)
Herausfordernde Gesprächssituationen
Präsentationstechnik (Zuhöreranalyse, Vorbereitung, Umgang mit Präsentationshilfen, Durchführung)

Prüfungsmodus

LV-immanenter Prüfungscharakter

Lehr- und Lernmethode

Theorieinputs, praktische Übungen, teilweise in Gruppen, Reflexion

Sprache

Deutsch

2 2
Qualitätsmanagement VO

Qualitätsmanagement VO

Vortragende: Dr. Christian Majer

2 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Grundbegriffe zum Qualitätsmanagement (QM)
* Werkzeuge und Methoden des QM
* Prozessmanagement und Optimierung
* Normenreihe ISO 9000:2008
* Ganzheitliches Qualitätsmanagement (TQM) nach EFQM/ AFQM

Prüfungsmodus

- Beurteilung der Fernlehrearbeiten- schriftlich (multiple choice)

Lehr- und Lernmethode

* Theoretische und methodische Inputs* Gruppenarbeiten* Fernlehre* Reflexion und Diskussion

Sprache

Deutsch

2 2
Ringvorlesung - I@H ILV

Ringvorlesung - I@H ILV

Vortragende: FH-Prof. DI Thomas Fischer

1 SWS
1 ECTS

Lehrinhalte

Internationale Gastlehrenden halten Vorträge zu Fachthemen. Dabei liegt der Fokus neben Fachwissen auf dem Erwerb von internationaler Kompetenz. Die Ringvorlesung besteht aus insgesamt 4 Gastvorträgen von Incoming Lehrenden. Mögliche Themen für die Ringvorlesung:
-Embedded Systems (z.B. Microcontroller-Familien,
Software Development Tools, Operating Systems,
Bildverarbeitung, PCB-Design)
-Ambient Assisted Living (z.B. technische Unterstützung
im Alltag, Serious Games)
-IT-Security (z.B. Secure Communication, Cryptography,
Networking/Cloud-Systems)
-System Safety (z.B. Safety in Automotive, Safety in Aerospace, Safety in Traffic Control, Safety in Automation & Control)

Prüfungsmodus

Multiple Choice Test

Lehr- und Lernmethode

Vorträge

Sprache

Englisch

1 1
Unternehmensführung SE

Unternehmensführung SE

Vortragende: Mag. Wolfgang Heider

1 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Unternehmens- und Unternehmertypen, Grundmodelle von Unternehmen und Konzeption des allgemeinen Managements
Unternehmensziele und Unternehmenspolitik
Strategische, taktische und operative Unternehmensplanung und Kontrolle
Kommunikationspolitik nach innen und außen (Marketing)
Führungsstile
Ressourcenmanagement: Physische, Personelle, und organisatorische Ressourcen (Logistik, Personal und Mitarbeiterentwicklung, Organisationsmodelle)
Lebenszyklus, Wachstumsmodelle von Unternehmen und systemische, dynamische Modelle der Unternehmensentwicklung

Prüfungsmodus

Seminararbeit, Präsentation, Reviews

Lehr- und Lernmethode

Seminar: Seminararbeit und Präsentation der Inhalte der Seminararbeit

1 2
Vertiefungsseminar - I@H SE

Vertiefungsseminar - I@H SE

Vortragende: FH-Prof. DI Thomas Fischer

1 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Internationale Gastlehrenden halten Seminare zu Fachthemen. Dabei liegt der Fokus neben Fachwissen auf dem Erwerb von internationaler Kompetenz. Mögliche Themen für das Vertiefungsseminar:
-How to build a functional Doppler radar using discrete
components, RF components and cacao cans
-How to setup and use QNX to control a realtime system
-How to use the power saving modes of Freescale/Renesas
microcontrollers
-How to optimize software for speed/power consumption
-How to control a Humanoid-Robot (NAO)
-How to design a PCB for clock signals >100MHz

Prüfungsmodus

Als Leistungsnachweis schreiben Sie eine kurze Seminararbeit /Projektdokumentation (mind. 4 Seiten Text, Sprache Englisch), die Sie innerhalb 1 Monats nach Beendigung des Seminars abgeben. Der /die Incoming Lehrende benotet Ihre Arbeit. Die Note bekommen Sie in dem Semester zugewiesen, in dem die Lehrveranstaltung curricular angesiedelt ist.

Lehr- und Lernmethode

Seminar - Hands on Workshop

1 2

Semesterdaten
Wintersemester: 28. August 2017 bis 27. Januar 2018
Sommersemester: 12. Februar bis 14. Juli 2018

Anzahl der Unterrichtswochen
18 pro Semester

Unterrichtszeiten
Mo bis Do, 8.00–17.15 Uhr

Unterrichtssprache
Deutsch (einzelne Lehrveranstaltungen in Englisch)

Wahlmöglichkeiten im Curriculum
Angebot und Teilnahme nach Maßgabe zur Verfügung stehender Plätze. Es kann zu gesonderten Auswahlverfahren kommen.

Offene Lehrveranstaltungen

Sie haben auch die Möglichkeit, ausgewählte offene Lehrveranstaltungen anderer Studiengänge bzw. Departments zu besuchen. Details zur Anmeldung finden Sie hier.

Nah am Puck bleiben - Interview mit Igor Miladinovic

Die Fähigkeit, sich an rasch wechselnde Gegebenheiten zu adaptieren, ist nicht unbedingt des Menschen hervorstechendste Eigenschaft. Die digitale Transformation fordert aber genau das.

Studiengangsleiter Igor Miladinovic im Gespräch

Igor Miladinovic im Gespräch

Berufsaussichten

Die Branche der Informationstechnologien und Telekommunikation boomt. Der Bedarf an neuen Produkten, Dienstleistungen und Anwendungen schafft zahlreiche Arbeitsplätze für IT- und TK-ExpertInnen. Die Nachfrage der Unternehmen nach AbsolventInnen des FH-Studiums übersteigt derzeit bei Weitem das Angebot. Ihre fundierten Kenntnisse sind quer durch alle Branchen stark nachgefragt. Der Einstieg in die Berufswelt wird Ihnen damit leicht gemacht. Das Studium ist auch eine solide Grundlage, um nach beruflicher Erfahrung und Weiterbildung Leitungs- und Führungsfunktionen zu übernehmen.

  • Leitende Positionen in Telekom- und Mobilfunkunternehmen
  • Leitung von IT-Projekten in verschiedenen Branchen
  • Konzeption von effizienten Einrichtungen für die Verkehrstelematik
  • Projektmanagement in der Industrie oder Wirtschaft
  • Facility-Management: innovative Konzepte für das "energieeffiziente Haus" oder "Smart Home"
  • Ambient Assisted Living (AAL - SeniorInnenbetreuung zu Hause): mit der Medizintechnik sichere und verlässliche Sensor-Systeme entwickeln
  • Smart Phones: Entwicklung von Apps
  • Programmierung von Computerspielen
  • Banken, Versicherungen, E-Wirtschaft (z. B. erneuerbare Energien): Softwareentwicklung unter Berücksichtigung der Systemsicherheit
  • Herstellung von Monitoring-Systemen für die Überwachung von Umwelteinflüssen
  • Konfigurationsmanagement bei Netzbetreibern bzw. Internet-Service Providern (Netzwerktechnik, sichere Netzwerke, Datenbanken für die effiziente Speicherung der Daten, etc.)
  • IT-Consulting von Unternehmen der Informations- und Kommunikationstechnologien

Weiterführende Master

Embedded Systems Engineering

Masterstudium, berufsbegleitend

more

Health Assisting Engineering

Masterstudium, berufsbegleitend

more

IT-Security

Masterstudium, berufsbegleitend

more

Safety and Systems Engineering

Masterstudium, berufsbegleitend

more

Technisches Management

Masterstudium, berufsbegleitend

more

Aufnahme

Zulassungsvoraussetzungen

  • Allgemeine Hochschulreife:

    • Reifezeugnis einer Allgemeinbildenden oder Berufsbildenden Höheren Schule.
    • Berufsreifeprüfung
    • Gleichwertiges ausländisches Zeugnis

Gleichwertig ist es, wenn es völkerrechtlich vereinbart ist oder nostrifiziert wurde. Die Studiengangsleitung kann das Zeugnis auch im Einzelfall anerkennen.

  • Studienberechtigungsprüfung für Elektrotechnik oder Informatik

Die fachspezifische Studienberechtigungsprüfung umfasst die Prüfungen in "Mathematik 3", "Physik 1" und "Englisch 1". Informationen und Institute, die Kurse zur Vorbereitung für die Studienberechtigungsprüfung anbieten, finden Sie auf dem Portal Erwachsenenbildung.at des Bundesministeriums für Bildung und Frauen.
Erwachsenenbildung.at
Bundesministerium für Bildung und Frauen

  • Einschlägige berufliche Qualifikation mit Zusatzprüfungen

Bei einer beruflichen Qualifikation in der Lehrberufsgruppe Elektrobereich oder bei Abschluss einer Berufsbildenden Mittleren Schule ersparen Sie sich die Prüfung aus Physik.

FiT Vorqualifizierung für Frauen

Das AMS fördert Frauen im Rahmen des FiT-Programms mit Vorqualifizierungen für technische Studienrichtungen. An der FH Campus Wien können interessierte Frauen diese Kurse absolvieren.

FiT Vorqualifizierung für Frauen

Bewerbung

Für Ihre Bewerbung brauchen Sie folgende Dokumente:

  • Geburtsurkunde
  • Staatsbürgerschaftsnachweis
  • Meldezettel
  • Reifeprüfungszeugnis / Studienberechtigungsprüfung / Nachweis der beruflichen Qualifikation
  • tabellarischer Lebenslauf

Bitte beachten Sie!

Ein Zwischenspeichern der Online-Bewerbung ist nicht möglich. Sie müssen Ihre Bewerbung in einem Durchgang abschließen. Ihre Bewerbung ist gültig, wenn Sie alle verlangten Dokumente und Unterlagen vollständig hochgeladen haben. Sollten zum Zeitpunkt Ihrer Bewerbung noch Dokumente fehlen (z.B. Zeugnisse), können Sie diese auch später per E-Mail, Post oder persönlich nachreichen, allerspätestens jedoch bis zum Beginn des Studiums.

Aufnahmeverfahren

Das Aufnahmeverfahren umfasst einen schriftlichen Test und ein Gespräch mit der Aufnahmekommission. Den Termin für das Aufnahmeverfahren erhalten Sie vom Sekretariat.

  • Ziel
    Ziel ist es, jenen Personen einen Studienplatz anzubieten, die das mehrstufige Aufnahmeverfahren mit den besten Ergebnissen abschließen. Die Testverfahren orientieren sich an den Fähigkeiten, die für den angestrebten Beruf erforderlich sind.
  • Ablauf
    Der schriftliche Aufnahmetest beinhaltet eine Reihe von Testanforderungen und überprüft Ihr logisches Denkvermögen und naturwissenschaftliche Grundkenntnisse. (Dauer: ca. 60 Minuten)
    Nach erfolgreicher Absolvierung des schriftlichen Aufnahmetests werden Sie zum anschließenden Bewerbungsgespräch eingeladen. Im Bewerbungsgespräch beantworten Sie einige grundlegende fachspezifische Fragen, einige Fragen zu Ihrer Person und erläutern Ihre Motivation für die Studienwahl (Dauer: ca. 30 Minuten). Wenn Sie das geforderte Einstiegsniveau für das Studium noch nicht erreicht haben, erhalten Sie nach der Aufnahme Empfehlungen, wie Sie sich fachspezifisch am besten vorbereiten können.
  • Kriterien
    Die Aufnahmekriterien sind ausschließlich leistungsbezogen. Für die schriftlichen Testergebnisse und das mündliche Bewerbungsgespräch erhalten Sie Punkte. Daraus ergibt sich die Reihung der KandidatInnen.
    Geographische Zuordnungen der BewerberInnen haben keinen Einfluss auf die Aufnahme.
    Die Zugangsvoraussetzungen müssen erfüllt sein. Der Gesamtprozess sowie alle Testergebnisse und Bewertungen des Aufnahmeverfahrens werden nachvollziehbar dokumentiert und archiviert.

Aufnahmetermine

Es stehen die folgenden Möglichkeiten zur Durchführung des Aufnahmeverfahrens zur Verfügung:

1. Aufnahmetermin:

> Schriftlicher Aufnahmetest: 29./30. April 2018
> Bewerbungsgespräche: 3./4. Mai 2018

2. Aufnahmetermin:

> Schriftlicher Aufnahmetest: 5./6. Juli 2018
> Bewerbungsgespräche: 11./12. Juli 2018

Studieren mit Behinderung

Sie möchten sich für das Studium bewerben und brauchen aufgrund einer Behinderung, chronischen Erkrankung oder Einschränkung Unterstützung? Kontaktieren Sie bitte:

Mag.a Ursula Weilenmann
Mitarbeiterin Gender & Diversity Management
gm@fh-campuswien.ac.at

Durchstarten im Studium

Wie können Ausbildungen angerechnet werden?

Wir rechnen Studierenden mit facheinschlägigen Vorkenntnissen – wie HTL-AbsolventInnen oder StudienabbrecherInnen an Universitäten oder Fachhochschulen – einzelne Lehrveranstaltungen an. Dabei müssen die nachgewiesenen Kenntnisse mit den Inhalten der entsprechenden Lehrveranstaltung übereinstimmen. Über die Anrechnung entscheidet die Studiengangsleitung zu Semesterbeginn.

Buddy-Netzwerk

Bewerbungsphase und Studienbeginn werfen erfahrungsgemäß viele Fragen auf. Deshalb bieten wir InteressentInnen und BewerberInnen an, sich mit einer höhersemestrigen Studentin/einem höhersemestrigen Studenten aus dem für Sie in Frage kommenden Studiengang zu vernetzen. Der persönliche und individuelle Kontakt zu Ihrem Buddy soll Ihnen den Einstieg in Ihr Studium erleichtern.

Zum Buddy-Netzwerk


Kontakt

Sekretariat

Magdalena Brandeis, BA
Marina Paukovits
Julia Paukovits-Grünauer (Karenz)
Favoritenstraße 226, B.3.20 
1100 Wien 
T: +43 1 606 68 77-2130 
F: +43 1 606 68 77-2139 
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Öffnungszeiten während des Semesters
Mo, 8.00-12.00 Uhr und 13.30-18.00 Uhr
Di, 9.00-12.00 Uhr und 13.30-19.30 Uhr
Mi, 9.00-12.00 Uhr und 13.30-18.00 Uhr
Do, 8.00-12.00 Uhr

Lehrende und Forschende


Projekte



> Weniger Kryptografie ist manchmal mehr

25.09.2017 // Verschlüsselungstechnologien schützen Datenbestände, Nachrichten und Datenverbindungen vor Angriffen. Aber nicht alle IT-Security-Probleme lassen sich mit Kryptografie lösen, wie der neuseeländische Computerwissenschaftler Peter Gutmann am 21. September bei den Campus Lectures an der FH Campus Wien erläuterte. mehr


> FH Campus Wien erstellt Treibhausgasbilanz

21.09.2017 // Alle Emissionen auf Null – so das Pariser Klimaabkommen. Bis 2030 sollen Treibhausgasemissionen zunächst um 40 Prozent reduziert werden. Die FH Campus Wien will mit einer Treibhausgasbilanz, die ihre Haupt-Emissionsquellen identifiziert, einen Beitrag zur Lebensqualität leisten. mehr


> Lebensqualität und Wandel in Favoriten

20.09.2017 // Leistbares Wohnen, Bildungs-, Gesundheitsangebote und Erholungsräume, Konfliktkultur, Urbanisierung als Geisteshaltung sind zentrale Hebel für Lebensqualität in der wachsenden Stadt, so der Tenor einer internationalen und interdisziplinären an der FH Campus Wien. mehr

Kooperationen und Campusnetzwerk

Wir arbeiten eng mit namhaften Unternehmen aus Wirtschaft und Industrie, Universitäten, Institutionen und Schulen zusammen. Das sichert Ihnen Anknüpfungspunkte für Berufspraktika, die Jobsuche oder Ihre Mitarbeit bei Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten. Bei spannenden Schulkooperationen können Sie als Studierende dazu beitragen, SchülerInnen für ein Thema zu begeistern, wie etwa bei unserem Bionik-Projekt mit dem Unternehmen Festo. Viele unserer Kooperationen sind auf der Website Campusnetzwerk abgebildet. Ein Blick darauf lohnt sich immer und führt sie vielleicht zu einem neuen Job oder auf eine interessante Veranstaltung unserer KooperationspartnerInnen!

Campusnetzwerk

Aktuelle Jobs aus dem Campusnetzwerk