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High Tech Manufacturing

Bachelorstudium, Vollzeit

Überblick

Moderne Fertigungsprozesse werden immer komplexer und erfordern zunehmend verschränktes Wissen, um mit dieser Entwicklung Schritt halten zu können. Know-how über neueste Produktions- und Fertigungstechnologien, Maschinenbau, Automatisierung  und Robotik kombiniert mit Management und Wirtschaft sind deshalb die Kernelemente des Studiums. Die sehr breite Ausbildung qualifiziert Sie für viele Bereiche des Produktlebenszyklus in technologisch ausgerichteten Branchen.

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Maria Urbauer
Favoritenstraße 226, B.3.32
1100 Wien
T: +43 1 606 68 77-2300
F: +43 1 606 68 77-2309
manufacturing@fh-campuswien.ac.at

Lageplan Hauptstandort Favoriten (Google Maps)

Öffnungszeiten während des Semesters
Mo und Mi, 13.00-16.00 Uhr
Di und Do, 09.00-12:00 Uhr

in den Ferien
Mo und Di 9.00-12.00 Uhr 
und nach Vereinbarung


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Studiendauer
6 Semester
Abschluss
Bachelor of Science in Engineering (BSc)
35Studienplätze
180ECTS
Organisationsform
Vollzeit

Bewerbungsfrist für Studienjahr 2018/19

16. August 2017 bis 15. Juni 2018

Studienbeitrag / Semester

€ 363,36*

+ ÖH Beitrag + Kostenbeitrag** 

 

* Studienbeitrag für Studierende aus Drittstaaten € 727 pro Semester


** für zusätzliche Aufwendungen rund ums Studium 
(derzeit bis zu € 83, je nach Studiengang bzw. Jahrgang)

Programm für das Open House am 17. November 2017

Neugierig geworden? Dann besuchen Sie uns beim Open House! Studierende und das Team präsentieren die Inhalte und Schwerpunkte des Studiums und beantworten Ihre Fragen. Das detaillierte Programm des Studiengangs sehen Sie hier:

Programm High Tech Manufacturing, Bachelorstudiengang

  • Info Point: Das Studiengangsteam informiert über Studium und Beruf
    08:00 - 18:00
    Foyer - Favoritenstraße 226, 1100 Wien
  • Auskunft über Zugangsvoraussetzungen, Studium und Beruf im Sekretariat
    08:00 - 18:00
    B.3.32 - Favoritenstraße 226, 1100 Wien
  • Formula Student: Das OS.Car Racing Team der FH Campus Wien stellt sich vor
    09:00 - 17:00
    Foyer - Favoritenstraße 226, 1100 Wien
  • AFM - Atomic Force Microscope
    09:00 - 17:00
    Foyer - Favoritenstraße 226, 1100 Wien
  • Action Point: Gesichter der Werkstoffe - Mikroskopie 2.0
    09:00 - 17:00
    Foyer - Favoritenstraße 226, 1100 Wien
  • Action Point: Additive Manufacturing Lab am High Tech Campus, Treffpunkt Foyer
    10:00 - 10:00
    Foyer - Favoritenstraße 226, 1100 Wien
  • Führung durch Werkstätten, Labore und Start-up Corner inkl. Transfer zum High Tech Campus
    10:00 - 12:00
    Foyer - Favoritenstraße 226, 1100 Wien
  • Action Point: Additive Manufacturing Lab am High Tech Campus, Treffpunkt Foyer
    13:00 - 13:00
    Foyer - Favoritenstraße 226, 1100 Wien
  • Führung durch Werkstätten, Labore und Start-up Corner inkl. Transfer zum High Tech Campus
    13:00 - 15:00
    Foyer - Favoritenstraße 226, 1100 Wien
  • Infovortrag zu Studium und Beruf
    15:00 - 16:00
    A.1.15 - Favoritenstraße 226, 1100 Wien

Was Sie mitbringen

Sie haben ein besonders ausgeprägtes Faible für Technik, Konstruktion und technische Verfahrensweisen. Sie interessieren sich für den Weg eines Produkts in der Fertigungskette und dafür, eigene Konzepte zu entwickeln um Produktionsprozesse noch weiter zu automatisieren oder zu optimieren. Ihre Arbeitsweise, Ideen konsequent zu Ende zu denken, kommt Ihnen dabei sehr entgegen. Sie möchten gerne dabei sein, mögliche Alternativen für Werkstoffe zu finden, denn Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung sind nicht bloß Schlagworte für Sie. Wirtschaftliches Know-how sehen Sie als gute Ergänzung zu den technischen Studieninhalten.

Was wir Ihnen bieten

Wir pflegen Kooperationen mit namhaften Unternehmen aus Wirtschaft und Industrie. Davon profitieren Sie auf vielfältige Weise: Unsere von Phoenix Contact, einem weltweit tätigen Konzern auf dem Feld der Elektrotechnik und Automatisierung, eingerichteten Forschungs- und Technologielabors sind auf dem aktuellen Stand der Industrie. Abwechslungsreiche Lehr- und Lernprozesse im Bereich der Automatisierungstechnik sind somit garantiert. Auf unserem Firmentag Technik am Hauptstandort der FH sind ebenfalls eine Reihe interessanter Unternehmen und KooperationspartnerInnen vertreten. Nutzen Sie die Zeit zwischen Ihren Lehrveranstaltungen, für Ihre berufliche Zukunft wichtige Kontakte zu knüpfen und mit potenziellen ArbeitgeberInnen ins Gespräch zu kommen.

Wenn Sie Ihre Ideen in spannenden Projekten verwirklichen möchten, unterstützen wir Sie gerne dabei und bitten Sie damit auch vor den Vorhang: In unserem Campus Innovation Lab am Open House oder der BeSt-Messe stellen wir die besten Projekte für eine breite Öffentlichkeit aus. Darüber hinaus können Sie an F&E-Projekten mitarbeiten und den Dialog zwischen Praxis und Wissenschaft mitgestalten.

Interview mit Sebastian Geyer, Lehrender und Forschender High Tech Manufacturing

Der 3D-Druck gilt als vielversprechende Technologie mit dem Potential, unseren Alltag maßgeblich zu verändern. Sebastian Geyer, Lehrender und Forschender High Tech Manufacturing erfahrener Tüftler auf dem Gebiet im Gespräch über Einsatzmöglichkeiten, technologischen Entwicklungen und die Zukunft der Pizza.

Zum Interview

3 Fragen 3 Antworten - Walter Sebron über Safe OS.Car

Ein Safety-Kompetenzträger im Haus und das OS.Car-Racing Team der FH Campus Wien mit einem selbst konstruierten Rennauto in Spielberg am Start - das sind gute Voraussetzungen für eine erfolgreiche Zusammenarbeit. Mit einer eigenen Methode - ISaPro® Shell - zur Systemabgrenzung wurde OS.Car vor dem Rennen auf Safety-Lücken gecheckt.

Zu 3 Fragen 3 Antworten

Was macht das Studium besonders

  • Fokus auf Fertigungstechnik, Maschinenbau, Automatisierung und Robotik plus Wirtschafts- und Managementkompetenzen
  • Topinfrastruktur: Vom Robotiklabor über Phoenix Contact Competence Center für Automatisierung bis zum 3D-Printer für Rapid Prototyping
  • Als Mitglied des OS.Car Racing Team mit dem Konstruktionswettbewerb Formula Student nach Spielberg

Ein großes Plus des Studiums ist der projektorientierte und stark praxisbezogene Aufbau. Wir legen Wert darauf, den gesamten Kreislauf eines Produkts von der Konstruktion bis zum Einsatz durchzuspielen. Die Studierenden konstruieren beispielsweise ein Rennauto, sind für die Fertigung verantwortlich und steuern es auch selbst bei Rennen – etwa beim Formula Student Wettbewerb der Society of Automotive Engineers, einem internationalen Konstruktionswettbewerb.

Ein großes Thema im Fachbereich High Tech Manufacturing sind die Möglichkeiten und Potenziale des 3D-Drucks. Aktuell läuft ein Projekt mit dem Fachbereich Radiologietechnologie, das  Computertomographie mit 3D-Druck kombiniert. Mittels eines speziellen Programmes werden Körperteile gescannt und die gewonnenen dreidimensionalen Daten ausgewertet, um am 3D-Drucker Kunststoffmodelle für die Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie herzustellen.

Dazu gehört, Trends in der Werkstoffforschung zu beobachten und ins Studium zu integrieren. Aktuell sind dies Biokunststoffe, die als Konstruktionswerkstoffe immer stärker in den Fokus rücken.

Zusätzlich bieten wir Studierenden des Bachelorstudiums High Tech Manufacturing im Rahmen ihres Studiums für die Industrie wichtige Zertifizierungen wie das LabView-Zertifikat, PMA-Projektmanagement Austria Level D an.

Das Bachelorstudium ist in dieser Form in Österreich einzigartig.

Formula Student Austria 2016

Vier Tage vollgepackt mit Adrenalin, Glücksgefühlen, Motorgeräuschen und Erfolgsmomenten. Das war das Event 2016 am Red Bull Ring in Spielberg.

www.campus-racing.at

Formula Student Austria 2015

Das war das Event 2015 am Red Bull Ring in Spielberg.

www.campus-racing.at

Interview mit dem OS.Car-Racing-Team

Michael Sippl, Florian Kronberger und Victor Klamert studieren High Tech Manufacturing und haben im Juni 2012 das OS.Car-Racing-Team gegründet.

Zum Interview

Was Sie im Studium lernen

Das Hauptaugenmerk gilt den vier großen Kompetenzbereichen eines modernen Wirtschaftsingenieurs-Studiums: Technologische Grundlagen, Automatisation, Wirtschaft sowie Führung- und Managementkompetenz.

  • Das Grundstudium vermittelt das ingenieurwissenschaftliche Rüstzeug in Mathematik, Mechanik, Fertigungstechnologie, Elektronik und Informatik. In den Semestern 3 bis 4 stehen fachspezifische Grundlagen wie Planung und Steuerung von Fertigungsprozessen, High Tech Verfahren in der Produktion, Logistische Prozesse, Grundlagen der Betriebswirtschaft, sowie Mitarbeiterführung und Management im Mittelpunkt.
  • Im 5. Semester steht Ihr Berufspraktikum auf dem Plan.
  • Im 6. Semester entscheiden Sie sich zwischen zwei Vertiefungsrichtungen:

    • Führung sozialer Systeme - Soziale Systemintegration: Damit spezialisieren Sie sich auf die Führung und Steuerung von Teams. Sie lernen abstrakte Modelle zur Führung und Förderung sozialer Systeme im Organisationskontext kennen und setzen sich mit Interventionstechniken der professionellen Führung, des Personalmanagements sowie der Personal- und Organisationsentwicklung auseinander.
    • Technische Systemintegration: Sie beschäftigen sich verstärkt mit modernen Kommunikations- und Steuerungssystemen, dem Aufbau von automatisierten Fertigungssystemen, dem Einsatz von informationstechnologischen Systemen zur Prozesssteuerung und Prozessüberwachung und zukünftigen innovativen Entwicklungen im Bereich der Intelligent Manucaturing Systems.

Lehrveranstaltungsübersicht

Grundstudium

Lehrveranstaltung SWS ECTS
Chemie der Werkstoffe VO

Chemie der Werkstoffe VO

Vortragende: Rainer Neubauer, BSc MSc

1 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Die Studierenden sind in der Lage Grundlagen der Chemie wiederzugeben und Zusammenhänge für die Werkstoffkunde abzuleuten.

Grundlagen der Materialphysik und des Aufbaus des Periodensystems. Chemische Bindungen,
Kristalle, Baufehler, mehrphasige Stoffe
Grundlagen der chemischen Reaktion, des chemischen Gleichgewichtes und dessen Beeinflussbarkeit sowie der Thermochemie (exotherme und endotherme Reaktionen).
Einführung in die wichtigsten Substanzgruppen aus anorganischer und organischer Chemie, deren Verwendung und Eigenschaften.

Prüfungsmodus

LV mit abschließender Prüfung

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung

Sprache

Deutsch

1 2
Einführung in die Geometrie von Konstruktionen ILV

Einführung in die Geometrie von Konstruktionen ILV

Vortragende: FH-Prof. Dipl.-Ing. Udo Unterweger

1 SWS
1 ECTS

Lehrinhalte

Grundlegendes Verständnis für dreidimensionale Zeichnungen und Konstruktionen. Freihandzeichnen, sinngemäßes Erfassen von Funktionen aus Konstruktionszeichnungen. Einfache Ableitungen von Detailzeichnungen.

Prüfungsmodus

Immanenter PrüfungscharakterAbschließende Prüfung

Lehr- und Lernmethode

Integrierte Lehrveranstaltung

Sprache

Deutsch

1 1
Einführung in die Informatik ILV

Einführung in die Informatik ILV

Vortragende: DI (FH) Peter Krebs

2 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

Historischer Überblick über die Entwicklung der Informatik (Von den Anfängen bis zur Neuzeit); Grundlagen der Computerarchitektur (Aufbau und Funktionsweise);
Rechnen mit binären Zahlen (Boolsche Algebra, Kombinatorische Logik);
Aufbau und Funktionsweise von Prozessor und Speicher;
Zahlendarstellung (Wie verwalten die "modernen" Rechner die gespeicherten Daten);
Aufbau und Funktionsweise "moderner" Rechner;
Betriebsystem (Aufbau, Unterschiede und die Funktionsweise)

Prüfungsmodus

Schriftliche Abschlußprüfung

Lehr- und Lernmethode

Integrierte Lehrveranstaltung(Vorlesung / Tafelskizzen und –zeichnungen / Präsentation)

Sprache

Deutsch

2 3
Einführung in die Mathematik für IngenieurInnen ILV

Einführung in die Mathematik für IngenieurInnen ILV

Vortragende: DI Dr. Christian Hölzl, Dipl.Ing. Nikolaus Maly

2 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

Polynomfunktionen, rationale Funktionen, trigonometrische Funktionen, lineare Funktionen, bestimmte und überbestimmte Gleichungssysteme, einfache Matrixoperationen, Einführung in das Rechnen mit komplexen Zahlen, Exponentialfunktion und Logarithmus. Rechenbeispiele in den Übungen.

Prüfungsmodus

Immanenter Prüfungscharakter plus Abschlussprüfung.

Lehr- und Lernmethode

Integrierte Lehrveranstaltung

Sprache

Deutsch

2 3
Grundlagen der Elektronik und Elektrotechnik ILV

Grundlagen der Elektronik und Elektrotechnik ILV

Vortragende: FH-Prof. DI Christian Halter

3 SWS
4 ECTS

Lehrinhalte

Grundlagen der elektrischen Eigenschaften von aktiven (Halbleiter; Diode, Aufbau und Wirkungsweise, Arten von Dioden, Gleichrichterschaltungen; Bipolarer und Feldeffekt-Transistor, Aufbau und Wirkungsweise) und passiven (Widerstand, Spule / Induktivität und Kondensatoren) Bauelementen.

Einführung, Grundbegriffe und Definitionen; elektrische Ladungen, Ströme, Spannungen und Leistung; Widerstand, Ohmsches Gesetz; Stromkreise, Kirchhoff-Regeln, Stromkreiselemente, Widerstandsnetzwerke, Netzwerkanalyse; Elektrisches Feld, elektrisches Materialverhalten, Kondensator; Magnetisches Feld, magnetisches Materialverhalten; Induktion, Spule, Transformator; Aufbau und Eigenschaften realer Widerstände, Kondensatoren, Spulen, Transformatoren; Grundlagen des elektromagnetischen Feldes

In der Übung werden begleitend zum Vorlesungsteil Beispiele zur praktischen Anwendung behandelt.

Prüfungsmodus

2 Schriftliche Prüfungen in der Mitte und am Ende des Semesters.Für positiven Abschluss müssen jeweils >=60% erreicht werden!>=60% genügend>=70% befriedeigend>=80% gut>=90% sehr gut

Lehr- und Lernmethode

Vortrag mit Laptop und Beamer, zusätzliche Erklärungen am Whiteboard

Sprache

Deutsch

3 4
Grundlagen der Werkstoffkunde, Spezifikationen, Eigenschaften, Einsatzgebiete VO

Grundlagen der Werkstoffkunde, Spezifikationen, Eigenschaften, Einsatzgebiete VO

Vortragende: FH-Prof. Dipl.-Ing. Udo Unterweger

2 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

Werkstoffeigenschaften: Mechanisch- technologische, physikalische, chemische, fertigungstechnische Eigenschaften sowie Umweltverträglichkeit und Kreislaufwirtschaft; Metallische Werkstoffe: Systematik und Kennzeichnung, reine Metalle und deren Anwendung, Metalllegierungen und deren Anwendung, Gewinnung metallischer Werkstoffe (Hüttenprozesse), Stahl- und Eisenwerkstoffe, deren Herstellung, Einteilung, Anwendung und Wärmebehandlung Nichteisenmetalle (Schwer- und Leichtmetalle) - Wärmebehandlung metallischer Werkstoffe; Polymerwerkstoffe: Einteilung und Kennzeichnung Thermoplast-, Duroplast und Elastomerwerkstoffe; Glas- und Keramikwerkstoffe: Einteilung und Kennzeichnung; Oxidkeramische Werkstoffe, Glaswerkstoffe und Glaskeramikwerkstoffe, Silikate, Zement- und Betonwerkstoffe: Verbundwerkstoffe: Einteilung und Kennzeichnung Faserverstärkte Werkstoffe, Stahl- und Spannbeton, Hartmetalle, Polymerverbundwerkstoffe ; Natur- und Alternativwerkstoffe: Holz- und Papierwerkstoffe, Naturfasern, mineralische Werkstoffe.

Prüfungsmodus

LV abschließende Prüfung

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung

Sprache

Deutsch

2 3
Grundlegende Bearbeitungsmethoden in der Fertigungstechnik ILV

Grundlegende Bearbeitungsmethoden in der Fertigungstechnik ILV

Vortragende: Stefan Bassler

2 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

Einführung in die technischen Grundlagen und wichtigsten Fertigungsverfahren: Formen und Oberflächen: Messverfahren. Lehren. Technische Oberflächen (geometrische Formen, Erscheinungsbild, Rauigkeitskenngrößen). Verfahren: Urformen ,Fügetechnik (Schweißen) Umformen (Biegen, Tiefziehen); spanende Formgebung (Drehen, Fräsen, Bohren).
Kunststoffverarbeitung ; Werkzeuge. Maschinen.

Prüfungsmodus

LV-abschließende Prüfung

Lehr- und Lernmethode

Integrierte Lehrveranstaltung

2 3
Mechanische Werkstätte LB

Mechanische Werkstätte LB

Vortragende: Stefan Bassler, Sebastian Geyer, BSc MSc, Victor Klamert, BSc MSc , Dipl.-Ing. Dr.mont. Heimo Sandtner, Ralf Schweiger, FH-Prof. Dipl.-Ing. Udo Unterweger

5 SWS
5 ECTS

Lehrinhalte

Die Studierenden werden in Gruppen MIT und OHNE „mechanische Vorkenntnisse“ eingeteilt.
Es werden vier Verbrennungsmotoren zerlegt und die einzelnen Arbeitsschritte dokumentiert (Text, Fotos).
Studierende ohne Vorkenntnisse erhalten eine Einführung in die grundlegenden Bearbeitungsverfahren (Drehen, Fräsen, Schleifen, Bohren, etc.) in Theorie und Praxis, bevor sie die Motoren wieder zusammenbauen.
Die übrigen Studierenden bearbeiten eine kleine Konstruktionsaufgabe.

Prüfungsmodus

LV-immanenter Prüfungscharakter

Lehr- und Lernmethode

Labor

5 5
Soziale Kompetenz und Kontext ILV

Soziale Kompetenz und Kontext ILV

Vortragende: Mag. Dr. Alfred Fellinger-Fritz, MBA

0.5 SWS
1 ECTS

Lehrinhalte

Soziale Kompetenzen (Schwerpunkt Diversitätskompetenz) und Bedeutung für den studentischen und beruflichen Alltag. Definition und Entstehungsgeschichte; Wettbewerbsvorteile und Fallbeispiele; Schwierigkeiten in der Umsetzung; Praktische Übungen

Prüfungsmodus

online Test am Ende der LV

Lehr- und Lernmethode

VortragFallbeispiele Übungen

Sprache

Deutsch

0.5 1
Statik ILV

Statik ILV

Vortragende: FH-Prof. Dipl.-Ing. Udo Unterweger

1.5 SWS
4 ECTS

Lehrinhalte

Gleichgewicht in der Statik; Schwerpunktbestimmung; Statik ebener Tragwerke; Reibung; Grundlagen der Spannungsberechnung

Prüfungsmodus

LV-abschließende Prüfung

Lehr- und Lernmethode

Integrierte Lehrveranstaltung

Sprache

Deutsch

1.5 4
Systemtheoretische Grundlagen ILV

Systemtheoretische Grundlagen ILV

Vortragende: Mag. Dr. Alfred Fellinger-Fritz, MBA

0.5 SWS
1 ECTS

Lehrinhalte

Lebende Systeme als autopoietische Systeme (selbsterzeugende, selbstorganisierende, selbstreferenzielle und selbsterhaltende Systeme); Grundlagen des Konstruktivismus (Glasersfeld und von Förster);

Prüfungsmodus

Online Test in Moodle

Lehr- und Lernmethode

Fachlicher Input, Diskussionen, Kleingruppenarbeiten, Selbstreflexion, Experimente

Sprache

Deutsch

0.5 1

Grundstudium

Lehrveranstaltung SWS ECTS
Angewandte Differential- und Integralrechnung ILV

Angewandte Differential- und Integralrechnung ILV

Vortragende: Ao.Univ.Prof. Dr. Günther Karigl

2 SWS
4 ECTS

Lehrinhalte

Grundlegende Konzepte der Differential- und Integralrechnung in einer Variablen: Konvergenz, Stetigkeit, Ableitung, bestimmtes und unbestimmtes Integral, Differenzieren und Integrieren in der Praxis. Grundzüge der Differential- und Integralrechnung in mehreren Variablen. Anwendungen in Naturwissenschaft, Technik und Wirtschaft. In der Übung praktische Behandlung der Lehrinhalte.

Prüfungsmodus

Übungen mit immanentem Prüfungscharakter und LV-abschließende Vorlesungsprüfung

Lehr- und Lernmethode

Integrierte Lehrveranstaltung

Sprache

Deutsch

2 4
Angewandte Informatik ILV

Angewandte Informatik ILV

Vortragende: DI (FH) Peter Krebs

2 SWS
4 ECTS

Lehrinhalte

Grundlagen der Betriebsystemadministration, Grundbegriffe der Angewandten Informatik (Programm, Algorithmus, Programmieren), Einführung in das Programmieren (in C), Abstrakte Datenstrukturen (ADT), Bewertung und Implementierung von Algorithmen

Prüfungsmodus

Immanenter Prüfungscharakter (Abschließende Prüfung + Fernlehre)

Lehr- und Lernmethode

Integrierte Lehrveranstaltung

Sprache

Deutsch

2 4
Dynamik ILV

Dynamik ILV

Vortragende: FH-Prof. Dipl.-Ing. Udo Unterweger

2 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

Einführung in die Grundlagen und Gesetze der Kinematik und Kinetik, der Bewegungslehre von starren Körpern und Massen, Schwingungen und Schwingungsverhalten dynamischer Systeme sowie Berechnung von Getrieben und Übersetzungen.
Im Rahmen von integrativen Übungen werden die mathematischen Berechnungsverfahren anhand von Modellbeispielen aus der Praxis erlernt und vertieft.

Prüfungsmodus

LV-abschließende Prüfung

Lehr- und Lernmethode

Integrierte Lehrveranstaltung

Sprache

Deutsch

2 3
Elektroniklabor LB

Elektroniklabor LB

Vortragende: Ing. Josef Kahler, Ing. Gernot Korak, BSc MSc, DI (FH) Peter Krebs, DI Stefan Tiefenbacher

2 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

In Kleingruppen lernen die Studierenden das erarbeitete theoretische Grundwissen praktisch anzuwenden und gleichzeitig zu vertiefen, indem grundlegende Schaltungen der Elektronik/Elektrotechnik aufgebaut und vermessen werden. Zu jeder Laborübung sind die ausgewerteten Messergebnisse und Erkenntnisse in einem Protokoll zu dokumentieren.

Praktische Anwendungen der in den Theorielehrveranstaltungen behandelten Inhalte aus dem Bereich der Grundlagen der Elektrotechnik sowie der Lehrveranstaltung Elektronik. Dokumentation und Interpretation von Messergebnissen in Laborprotokollen.

Prüfungsmodus

LV-abschließende Prüfung

Lehr- und Lernmethode

Labor

Sprache

Deutsch

2 2
Fertigungstechnik VO

Fertigungstechnik VO

Vortragende: FH-Prof. Dipl.-Ing. Udo Unterweger

3 SWS
4 ECTS

Lehrinhalte

Verfahrensprinzipien beim Urformen, Gusswerkstoffe; Spezielle Verfahren der Umformtechnik; Technologische Verfahren des Trennens; High Speed Cutting Verfahren; Lasertechnolgie; Moderne Schweissverfahren; Beschichtung; Rapid Prototyping

Prüfungsmodus

LV abschließende Prüfung

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung

Sprache

Deutsch

3 4
Grundlagen der Konstruktion ILV

Grundlagen der Konstruktion ILV

3 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

1. Grundlagen des technischen Zeichnens (Darstellungs-, Bezeichnungs-, Bemaßungsnormen und Konventionen).
2. Bedeutung, Aufbau und Inhalte der technischen Normen
3. Methoden des menschbezogenen Gestaltens ( Mensch-Maschine-Systemtechnik, Automatisierung, Ressourcen-Allokation, Schnittstellengestaltung etc.).
4. Einführung in die Handhabung von CAD-Programmen (parallel zu Übungen)

Prüfungsmodus

LV-abschließende Prüfung

Lehr- und Lernmethode

Integrierte Lehrveranstaltung

Sprache

Deutsch

3 3
Grundlagen Maschinenelemente ILV

Grundlagen Maschinenelemente ILV

Vortragende: FH-Prof. Dipl.-Ing. Udo Unterweger

2 SWS
4 ECTS

Lehrinhalte

Einführung in Maschinenelemente, wie z.B. - Wellen-Nabenverbindungen - Wälzlager - Gleitlager - Federn - Dichtungen etc.
Einführung in maschinentechnische Antriebs- und Übertragungselemente (Aufbau und Wirkungsweise), wie Kupplungen, Zahnradgetriebe, Kraft- und formschlüssige Wirktriebe etc.
Maschinentechnische Berechnungen.

Prüfungsmodus

LV-abschließende Prüfung

Lehr- und Lernmethode

Integrierte Lehrveranstaltung

Sprache

Deutsch

2 4
Konstruktionslehre UE

Konstruktionslehre UE

2 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Erarbeitung Überblick über elementare Elemente des Maschinenbaus und deren Verwendung:
- Verbindungselemente: Lösbare Verbindungen mit Sicherungselementen. Nicht lösbare Verbindungen.
- Rohrleitungselemente: Rohre (Bauarten und Normbezeichnungen), Rohrverbindungen, Armaturen.
- Konstruktions- und Berechnungsregeln.

Prüfungsmodus

LV-abschließende Prüfung

Lehr- und Lernmethode

Übung

Sprache

Deutsch

2 2
Sensorik und Aktorik VO

Sensorik und Aktorik VO

1 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Messgrößen und ihre Einheiten; Anwendungsprinzipien der Umsetzung von nichtelektrischen Größen verschiedenster Art wie
- mechanische,
- thermische,
- optische,
- chemische,
- biologische,
in elektrische Größen (und umgekehrt) sowie andere elektrische/magnetische Größen.

Prüfungsmodus

LV-abschließende Prüfung

Lehr- und Lernmethode

Vortrag mit Laptop und Beamer, zusätzliche Erklärungen am Whiteboard.Teile des Stoffes sind von den Studierenden in Form von e-Learning selbständig zu erarbeiten.

Sprache

Deutsch

1 2
Werkstoffprüfverfahren ILV

Werkstoffprüfverfahren ILV

Vortragende: FH-Prof. Dipl.-Ing. Udo Unterweger

2 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Überblick über alle angewandten Verfahren der zerstörenden und zerstörungsfreien Werkstoffprüfung, vertiefende Behandlung von Zug- und Druckversuchen, Metallographie/Kristallographie, Härteprüfverfahren, Röntgen- und Ultraschallprüfung, Oberflächenprüfverfahren.

Prüfungsmodus

LV-abschließende Prüfung

Lehr- und Lernmethode

Integrierte Lehrveranstaltung

Sprache

Deutsch

2 2

Grundstudium

Lehrveranstaltung SWS ECTS
Angewandte Physik ILV

Angewandte Physik ILV

Vortragende: Ass.Prof. Dipl.-Ing. Dr. Johannes Bernardi

2 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

Messfehler, Signifikanz, Einheiten
Grundlagen der Mechanik, Kinematik, Wurfbewegung
Dynamik, Arbeit, Energie, Drehbewegungen
Grundlagen der Wärmelehre und Thermodynamik.

In den begleitenden Übungsphasen werden zum Stoff einfache und modellhafte Anwendungen und Probleme aus der technischen Praxis durch Ableitungen berechnet und gelöst.

Prüfungsmodus

LV mit schriftlichen Teilprüfungen

Lehr- und Lernmethode

Integrierte Lehrveranstaltung

2 3
Anwendung höherer Mathematik ILV

Anwendung höherer Mathematik ILV

Vortragende: Dipl.Ing. Nikolaus Maly

1.5 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

(1) Allgemeine Theorie der Differentialgleichungen, Lösungsmethoden für lineare Differentialgleichungen erster Ordnung, qualitative Methoden für nichtlineare Differentialgleichungen.
(2) Fourieranalysis, technische Anwendungen
In der Übung praktische Behandlung der Lehrinhalte.

Prüfungsmodus

VO: LV-abschließende Prüfung, UE: LV-immanenter Prüfungscharakter

Lehr- und Lernmethode

Integrierte Lehrveranstaltung

Sprache

Deutsch

1.5 2
Einführung Projektmanagement VO

Einführung Projektmanagement VO

Vortragende: Dipl.Ing. Elisabeth Richter

1 SWS
1 ECTS

Lehrinhalte

Einführung in das Begriffsverständnis Projekt und den Projektmanagement-Ansatz. Instrumente und Werkzeuge des Projektmanagements wie Abgrenzungs- und Kontextanalyse, Projektauftrag, Leistungs-, Termin-, Kosten- und Ressourcenplanung, Projektorganisation, Kommunikationsstrukturen.
Kennenlernen der wesentlichen Prozesse (Beauftragung, Start, Controlling, Abschluss, Marketing) im Projektmanagement sowie Methoden der Gestaltung.
Eventuell Fallbeispiele aus dem Studierendenprojekt Formula Student.

Prüfungsmodus

LV-abschließende Prüfung

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung und Gruppenarbeit

Sprache

Deutsch

1 1
Fertigungsplanung CAD/CAM ILV

Fertigungsplanung CAD/CAM ILV

Vortragende: DI Dr. Andreas Matzner, OStR. Prof.

2 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Aufgaben der Arbeitsvorbereitung in Auftrags-und Serienfertigung, Organisationstypen der Fertigung und Fertigungsverfahren, Planungsschritte des Herstellprozesses, die empirische und analytische Leistungs- und Zeitermittlung z.B.: MTM - Methods time measurement: Ermittlung von Soll-Zeiten nach allgemein gültigen Standards.

Prüfungsmodus

LV-abschließende Prüfung

Lehr- und Lernmethode

Integrierte Lehrveranstaltung

2 2
Festigkeitslehre und finite Elemente Methoden VO

Festigkeitslehre und finite Elemente Methoden VO

Vortragende: Florian Schüssler, MSc, Michael Sippl, BSc, MSc

1.5 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Im Rahmen der Vorlesung sowie in der Übung werden Problemstellungen der Festigkeitslehre mit grafischen, rechnerischen und numerischen (Finite Elemente) Methoden gelöst. Dabei werden insbesondere Verfahren zur Berechnung von Steifigkeit und Festigkeit von Konstruktionen erlernt.

Prüfungsmodus

LV-abschließende Prüfung

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung

1.5 2
Grundlagen der Betriebswirtschaft VO

Grundlagen der Betriebswirtschaft VO

Vortragende: Mag. Wolfgang Heider

2 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

Perspektiven der Betriebswirtschaftslehre
* Unternehmerische Perspektive
* Finanzielle Perspektive
* Strategische Perspektive
* Kundenperspektive
* Produktions- und Prozessperspektive
* Mitarbeiterperspektive

Prüfungsmodus

abschließende Prüfung

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung

Sprache

Deutsch

2 3
Konstruktion und Fertigungsmethoden ILV

Konstruktion und Fertigungsmethoden ILV

Vortragende: Victor Klamert, BSc MSc , DI Dr. Andreas Matzner, OStR. Prof., Rainer Neubauer, BSc MSc

3.5 SWS
4 ECTS

Lehrinhalte

Erlernen des Erkennens von Zusammenhängen zwischen Konstruktion und Fertigung, Definition aller erforderlichen Schritte bei der Planung und Ausführung von mechanischen Bauteilen.
Entwicklung von Konstruktionen für alle Studiengangsrelevanten Berufsfelder (z.B. Automotive). Fertigung von Bauteilen in der hauseigenen Werkstätte

Prüfungsmodus

LV-abschließende Prüfung

Lehr- und Lernmethode

Integrierte Lehrveranstaltung

3.5 4
Maschinen-, Werkzeug- und Vorrichtungsbau, Werkzeugmaschinen, CNC-Technik ILV

Maschinen-, Werkzeug- und Vorrichtungsbau, Werkzeugmaschinen, CNC-Technik ILV

Vortragende: Stefan Bassler

3 SWS
4 ECTS

Lehrinhalte

Universalwerkzeugmaschinen: grundlegender Aufbau, mechanische Eigenschaften, Einsatzbereiche; Mehrmaschinensysteme und Bearbeitungszentren; Werkzeugsysteme und Spanvorrichtungen; Positionsmesssysteme und Regeleinrichtungen; Einführung in die NC/CNC Technik; Programmierung und Simulation von CNC Maschinen; Fertigungsverfahren für Spritzgießwerkzeuge; Weiterführende Themen von Spritz- und Druckgussprozessen

Prüfungsmodus

LV-abschließende Prüfung

Lehr- und Lernmethode

Integrierte Lehrveranstaltung

3 4
Produktionsmanagement ILV

Produktionsmanagement ILV

Vortragende: Dipl.-Ing. Gerhard Hanzl

2 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

Abgrenzung der Produktionswirtschaft
Das Produktionssystem
Produktions- und kostentheoretische Grundlagen
Produktionsprogrammgestaltung
*Produkte als Elemente des Produktionsprogramms
*Produktentwicklung,Produktgestaltung
*Qualitätskontrolle zur Sicherung der Produktqualität - Produkthaftung
*Lebenszyklenkonzepte - Portfoliomethoden
Produktionsprogrammplanung
Potentialgestaltung
* Potentialbeiträge der menschlichen Arbeitsleistung
* Potentialbeiträge der Anlagenwirtschaft
* Der betriebliche Standort
* Potentialbeiträge der Materialwirtschaft
Prozessgestaltung
* Layoutplanung
* Terminplanung, Reihenfolgeplanung

Prüfungsmodus

Bearbeitung von Fallstudien und LV-abschließende Prüfung

Lehr- und Lernmethode

Integrierte Lehrveranstaltung,es werden zu einzelnen Stoffkapiteln praktische Gruppenarbeiten verfasst und als Mitarbeitsleistung bewertet.

Sprache

Deutsch

2 3
Statistik und Wahrscheinlichkeitsrechnung ILV

Statistik und Wahrscheinlichkeitsrechnung ILV

Vortragende: Dipl.Ing. Nikolaus Maly

1 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Beschreibung und Organisation statistischer Daten, Einführung in die Wahrscheinlichkeitsrechnung, Verteilungen, Schätzung von Parametern, statistische Testverfahren. In der Übung zu Beginn eine Einführung in ein Statistik-Programmpaket, danach praktische Behandlung der Lehrinhalte.

Prüfungsmodus

VO: LV-abschließende Prüfung, UE: LV-immanenter Prüfungscharakter

Lehr- und Lernmethode

Integrierte Lehrveranstaltung

Sprache

Deutsch

1 2
Steuerungssysteme ILV

Steuerungssysteme ILV

Vortragende: Joachim Binder, Ing. Gernot Korak, BSc MSc

3 SWS
4 ECTS

Lehrinhalte

Grundelemente der Pneumatik und Hydraulik, Fluidische Schaltelemente, Analoge fluidische Signalverarbeitung; Elektro- fluidische Umformer; Aufbau und Funktionsweise einer SPS; Zyklische Programmbearbeitung; Programmierung einer SPS, Einführung in STEP 7; Überblick über die wichtigsten Bussysteme

Prüfungsmodus

Immanenter Prüfungscharakter

Lehr- und Lernmethode

Integrierte Lehrveranstaltung

3 4

Grundstudium

Lehrveranstaltung SWS ECTS
Bachelorprojekt Konstruktion und Fertigung SE

Bachelorprojekt Konstruktion und Fertigung SE

5 SWS
5 ECTS

Lehrinhalte

Im Bachelorprojekt werden große Konstruktionen in Projekten generiert. Die Konstruktion wird dabei in Teilbereiche zerlegt und durch Studierende als Einzelarbeit abgewickelt. Dabei wird besonderer Wert auf die Verschränkung der Teilprojekte gelegt. Ausgewählte und besonders hervorstechende (Teil)Projekte werden in der hauseigenen Werkstätte durch die Studierenden gefertigt.

Prüfungsmodus

Immanenter Prüfungscharakter

Lehr- und Lernmethode

Seminar

Sprache

Deutsch

5 5
Einführung in das Rapid Prototyping ILV

Einführung in das Rapid Prototyping ILV

1.5 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

Einführung in FDM Technologien des Rapid Prototypings, Grundlagen und Anwendung. Von der Konstruktion zum Bauteil, Slicing-Methoden, drucken von einfachen Konstruktionen als Anschauungsmaterial

Prüfungsmodus

LV-abschließende Prüfung

Lehr- und Lernmethode

Integrierte Lehrveranstaltung

1.5 3
Einführung in die Logistik ILV

Einführung in die Logistik ILV

1.5 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Grundlagen, Definitionen und Betrachtungsebenen der Logistik, die Ziele und Konzepte des Logistikmanagements, die funktionalen Teilsysteme und Aufgabenbereiche der Logistik, Systeme der Informationslogistik, Outsourcing von Logistikleistungen.

Prüfungsmodus

laufend Gruppenarbeiten, LV-abschließende Prüfung

Lehr- und Lernmethode

Integrierte Lehrveranstaltung

1.5 2
Einführung in wissenschaftliches Arbeiten für ausgewählte Forschungsfragen SE

Einführung in wissenschaftliches Arbeiten für ausgewählte Forschungsfragen SE

1 SWS
5 ECTS

Lehrinhalte

Darlegung der Anforderungen an und die Durchführung des Prozesses von wissenschaftlichen Arbeiten. Erklärung des Aufbaus von wissenschaftlichen Berichten, Zitierweisen, Literatursuche, Analyse von Artikeln, Stil in wissenschaftlichen Berichten.
> Formulierung der Forschungsfrage
> Präsentation und Reflexion des Konzeptes für die Bachelorarbeit I
> Begleitung, Unterstützung und Förderung der Studierenden bei wissenschaftstheoretischen, forschungspraktischen und formalen Fragen ihrer Arbeit, wissenschaftlichen Theorien und Methoden
> Erstellen der Bachelorarbeit I (Themenfindung aus den Bereichen Technologieentwicklung und Arbeitsorganisation, Automatisierungstechnik und Fabrikplanung)
> Präsentation der Bachelorarbeit I

Prüfungsmodus

Immanenter Prüfungscharakter

Lehr- und Lernmethode

Seminar

1 5
Fabriksimulation ILV

Fabriksimulation ILV

2 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

Methoden und Gesetze der Fabrikplanung
Analytische Methoden, Prozesssimulation
„Optimale“ Auslastung eines Produktionsprozesses
Stabilisierung von Produktionsprozessen: Einfluss von Rüsten, Qualität und Instandhaltung
Grundlagen der Simulation und Anwendung der Simulation anhand von Fallstudien

Prüfungsmodus

Hausübung, schriftlicher Test, Projektarbeit

Lehr- und Lernmethode

Integrierte Lehrveranstaltung

Sprache

Deutsch

2 3
Grundlagen der Kommunikation ILV

Grundlagen der Kommunikation ILV

Vortragende: Mag. Dr. Alfred Fellinger-Fritz, MBA

1 SWS
1 ECTS

Lehrinhalte

Kommunikationstheorien; Modelle (4 Aspekte, Transaktionsanalyse), Gesprächstechniken, Konflitmanagement

Prüfungsmodus

praktische Gruppenarbeit, Online Test

Lehr- und Lernmethode

Theoretische InputsPraktische Übungen Diskussionen von Vorgegebenen Fragestellungen Sowie eine Literaturliste und Vertiefungstexte in MoodleOnline Test über Moodle

1 1
Kostenrechnung und Controlling ILV

Kostenrechnung und Controlling ILV

2 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

Grundlagen der Buchhaltung, Ableitung von Kosten aus der Buchhaltung (Kostenartenrechnung), Verteilen der Kosten auf innerbetriebliche Leistungsbereiche (Kostenstellenrechnung), Ermitteln kostendeckender Preise (Kostenträgerrechnung), Feststellen des Kostenträger- und des Periodenerfolges, Unternehmensprozesse, das Controlling-Prinzip (der Regelkreis des Controlling), Aufgaben und Instrumente des Controllings, Selbst-Controlling von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, Projekten, Abteilungen
Strategisches Controlling: Portfolio-Management; Szenario-Technik; ABC-Analyse
Operatives Controlling: Kennzahlen / Benchmarking, Schwachstellenanalysen, Abweichungsanalysen
Budgetierung / Reporting

Prüfungsmodus

LV-abschließende Prüfung, Teilprüfungen

Lehr- und Lernmethode

Integrierte Lehrveranstaltung

2 3
Mess- und Regelungstechnik ILV

Mess- und Regelungstechnik ILV

Vortragende: Dipl.-Ing. Daniela Kahn, O. Univ. Prof. Dr.-Ing. Dipl.-Ing. Ing.(grad.) Gerhard Schildt

2 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Messtechnik Grundbegriffe, Digitalspeicher-Oszilloskope, PC-Messtechnik.
Grundbegriffe und Definitionen; Darstellung von Signalen im Zeit- und Frequenzbereich; Fourier-Transformation
Modulationsverfahren, Vielfachzugriff; Zeitverhalten linearer Systeme; Impulsantwort, Sprungantwort, Stabilität; Abtastung und Rekonstruktion; Frequenzverhalten linearer Systeme, Übertragungsfunktion, Laplace-Transformation Einführung und Grundbegriffe, Klassifizieren von Regelstrecken, Modellbildung, P-, PI- und PID-Regler, Stabilitätskriterien

Prüfungsmodus

Immanenter Prüfungscharakter

Lehr- und Lernmethode

Integrierte Lehrveranstaltung

2 2
Projektmanagement SE

Projektmanagement SE

Vortragende: Dipl.Ing. Elisabeth Richter

1.5 SWS
1 ECTS

Lehrinhalte

Die Inhalte aus der Theorie Vorlesung werden angewandt. Jede/r Studierende erarbeitet ein Projekthandbuch anhand eines selbst gewählten Beispiels. Die wesentlichen Methoden, Tools und Instrumente des Projektmanagements werden geübt.

Prüfungsmodus

Erstellung eines Projekthandbuches, Präsentationen

Lehr- und Lernmethode

Seminar: Gruppen- und Einzelarbeiten, Präsentationen und Diskussionen

Sprache

Deutsch

1.5 1
Prozesse in der Produktentwicklung VO

Prozesse in der Produktentwicklung VO

1.5 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Produkt- und Entwicklungs Lifecycle und deren Subprozesse; Managementprozesse: Management, Projektmanagement, Qualitätsmanagement, Risk Management
Engineeringprozesse: Requirements Engineering, Analyse und Design, Implementation, Integration, Verifikation, Test, Maintenance
Supportprozesse: Dokumentation, Configuration Management, Verification und Validation, Joint review, Audit
Kundenprozesse: Akquisition, Supplier Selection u. Monitoring, Customer support
System Integrationsprozesse: Manufacturing Preparation, Trail Run, Final Assembly, Customer Release und Approbation
Prozessreifegradmodelle und Prozessbewertung

Prüfungsmodus

LV-abschließende Prüfung

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung

1.5 2
Roboter und Handhabungstechnik VO

Roboter und Handhabungstechnik VO

2 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

Aufbau und Einsatzgebiete von Industrierobotern; Kinematische Typen und Koordinatensysteme; grundlegende Programmierkenntisse von ABB-Industrierobotern in der Programmiersprache RAPID; Regelung und Bahnplanung; Möglichkeiten und Grenzen heutiger Simulationstechnik; Greifarten und deren Einsatzfähigkeit; Sicherheit und dessen Einsatz rund um Industrieroboter in automatisierten Anlagen; Trends und neueste Entwicklungen im Gebiet der Robotik

Prüfungsmodus

schriftliche VO-abschließende Prüfungschriftliche UE-abschließende Prüfung

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung und Übungen

Sprache

Deutsch

2 3

Grundstudium

Lehrveranstaltung SWS ECTS
Berufspraktikum (575 Stunden) PR

Berufspraktikum (575 Stunden) PR

Vortragende: FH-Prof. Dipl.-Ing. Dipl.-Ing. Dr. techn. Dr. techn. Dr.-Ing. Gernot Kucera, FH-Prof. Dipl.-Ing. Udo Unterweger

0 SWS
23 ECTS

Lehrinhalte

Die Studierenden führen eine facheinschlägige praktische Arbeit in einem Unternehmen auf dem Gebiet der Fertigung durch. Die konkrete Vorgangsweise für die Durchführung des Praktikums erfolgt nach Vereinbarung mit dem jeweiligen Unternehmen, in welcher das Praktikum durchgeführt wird. Die fachliche Ausrichtung der Arbeit muss den Inhalten des Studienganges zugeordnet sein.

Prüfungsmodus

praktisch/konstruktive permanente Leistungskontrolle und Dokumentation

Lehr- und Lernmethode

Praktikum

Sprache

Deutsch

0 23
English Presentations for Experts UE

English Presentations for Experts UE

Vortragende: Dr.in Christa Blecha, Barry Jenkins, BSc (Hons)

1.5 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Die Studierenden lernen, sich in den folgenden inhaltlichen Bereichen auf Englisch adäquat auszudrücken:
Presentations (Professionalisieren und Perfektionieren der Präsentationsskills).
Thesis and Abstract (Verfassen einer Bachelorarbeit und dem dazugehörenden Abstract)

Prüfungsmodus

LV immanenter Prüfungscharakter: mündliche Präsentationen, schriftliche Arbeit und weitere kontinuierliche mündliche Leistungen während des gesamten Semesters

Lehr- und Lernmethode

Übung

Sprache

Englisch

1.5 2
Praxisbegleitung SE

Praxisbegleitung SE

Vortragende: FH-Prof. Dipl.-Ing. Dipl.-Ing. Dr. techn. Dr. techn. Dr.-Ing. Gernot Kucera, Dipl.-Ing. Dr.mont. Heimo Sandtner, FH-Prof. Dipl.-Ing. Udo Unterweger

0.5 SWS
1 ECTS

Lehrinhalte

Reflexion der praktischen Tätigkeit bei der Umsetzung theoretischer Lehr-/Lerninhalte, Feedback, Zusammenarbeit in Teams, Diskussion über Tätigkeiten der beruflichen Praxis

Prüfungsmodus

LV-immananter Prüfungscharakter

Lehr- und Lernmethode

Seminar

Sprache

Deutsch

0.5 1
Projektbegleitung Konstruktionsprojekt Bachelorarbeit I SE

Projektbegleitung Konstruktionsprojekt Bachelorarbeit I SE

Vortragende: Sebastian Geyer, BSc MSc, Victor Klamert, BSc MSc , Ing. Gernot Korak, BSc MSc, FH-Prof. Dipl.-Ing. Dipl.-Ing. Dr. techn. Dr. techn. Dr.-Ing. Gernot Kucera, Rainer Neubauer, BSc MSc, Dipl.-Ing. Dr.mont. Heimo Sandtner, DI Stefan Tiefenbacher, FH-Prof. D

1 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Fallbeispiele (Cases) aus der Praxis (z.B. Formula Student Projekt, Einzelprojekte aus der Konstruktion)werden zu Gesatmprojekten zusammengefügt sowie Schnittstellen definiert und abgestimmt.
Dabei werden Erfolgs- und Misserfolgsfaktoren reflektiert. In der LV werden projektähnliche Situationen generiert und Projektmanagement als Führungsaufgabe simuliert. Dadurch wird sanktionsfreies Probehandeln in der Rolle des/der Projektleiters/in möglich. Die Studierenden schlüpfen darüber hinaus in eine Coaching-Rolle. Damit wird ein Setting von kollegialer, wechselseitiger Beratung geschaffen und ein gezielter Austausch sichergestellt.

Prüfungsmodus

LV- immanenter Prüfungscharakter

Lehr- und Lernmethode

Seminar

Sprache

Deutsch

1 2

Grundstudium

Lehrveranstaltung SWS ECTS
Ergonomie, Arbeits- und Betriebssicherheit ILV

Ergonomie, Arbeits- und Betriebssicherheit ILV

1.5 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Rechtliche Grundlagen
Arbeitsmittel, Arbeitsverfahren
Sicherheitspolitik, Unfallursachen
Gefährdungsbewertung, Evaluierung
Persönliche Schutzausrüstung
Gefährliche Arbeitsstoffe

Prüfungsmodus

Schriftliche Prüfung und Projektarbeiten

Lehr- und Lernmethode

Vortrag, Diskussion, Einzel- und Gruppenarbeiten, Fallbeispiele

Sprache

Deutsch

1.5 2
ERP-Systeme ILV

ERP-Systeme ILV

1 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Grundlagen der Dispositionsverfahren. In Vertiefung die Funktionen und Methoden zur Produktionsplanung und -steuerung in produzierenden Unternehmen sowie die Schnittstellen zu Funktionen der Dienstleistungslogistik.
Überblick über integrierte ERP-Systeme und deren Einsatzbereiche (am Benchmark SAP/R3). Vertiefung der Warenerfassungs- und Tracing-Systeme in der Supply Chain. Fallbeispiel eines integrierten ERP-Systems in einem produzierenden Unternehmen.

Prüfungsmodus

VO: LV-abschließende Prüfung, UE: LV-immanenter Prüfungscharakter

Lehr- und Lernmethode

Integrierte Lehrveranstaltung

1 2
Grundlagen des Rechts, Gesellschaftsrecht und Umweltrecht VO

Grundlagen des Rechts, Gesellschaftsrecht und Umweltrecht VO

1 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

In der LV werden die Grundzüge des österreichischen Rechtssystems dargestellt. Der Aufbau der Rechtsordnung und die Grundlagen des Verfassungsrechtes bilden den ersten Teil der LV. Im zweiten Teil werden die Grundlagen des Vertragsrechtes dargestellt, mit dem Schwerpunkt des Gesellschaftsrechts. Im letzten Teil werden Grundlagen des Umweltrechts vorgestellt.

Prüfungsmodus

Schriftlicher Test mit Fallbeispielen am Ende der Lehrveranstaltung.

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung mit praktischen Fallbeispielen aus den erwähnten Rechtsbereichen

1 2
Innovationsmanagement und Entrepreneurship ILV

Innovationsmanagement und Entrepreneurship ILV

Vortragende: DI Fabio Offredi

2 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

- Struktuierter Innovazionsprozess
- Innovation und Innovationsmanagement
- Entwicklung einer Innovationsstrategie mit Markt- und Produktbezug
- Allgemeine Veränderungen des Unternehmensumfeldes (als Randbedingung für Innovationen) und unternehmerische Tätigkeiten
- Vernetzung von Unternehmensstrategien, kritischen Erfolgsfaktoren und Zielprozess
- Entrepreneurship

Prüfungsmodus

LV-immanenter Prüfungscharakter mit abschließender Prüfung

Lehr- und Lernmethode

Erläuterung der grundlegenden Konzepte anhand von Beispielen aus professioneller Erfahrung gemacht. Constant interaktive Beteiligung der Studenten.Bestimmte Aufgaben zu lösen, um GeschäftsfälleMöglichkeit der Auseinandersetzung mit innovativen Unternehmer

Sprache

Englisch

2 3
Manufacturing Execution System ILV

Manufacturing Execution System ILV

2 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Methoden der Fertigungssteuerung im Kontext von Kundenorientierung, Technologien und Beschaffungsmärkten (Supply Chain).
Entwicklung eines über Schnittstellen vernetzten Manufacturing-Execution-Systems (MES) anhand des Beispiels eines Varianten-Fertigers.

Themengebiete:
Prognoseverfahren
Produktionsplannung (Beschäftigungsglättung, Hauptproduktionsprogrammplanung)
Supply network planning (SNP)
Losgrößenoptimierung
Lagerhaltungsmodelle

Es wird eine Implementierung mit Excel, GLPK (incl. Vergleich mit SAP APO) durchgeführt

Prüfungsmodus

VO: LV-abschließende Prüfung, UE: LV-immanenter Prüfungscharakter

Lehr- und Lernmethode

Integrierte Lehrveranstaltung

2 2
Marketing und Verkauf ILV

Marketing und Verkauf ILV

Vortragende: DI Fabio Offredi

1 SWS
1 ECTS

Lehrinhalte

Rolle des Produktmarketings im Unternehmen; Produkt-Marketingkonzept erstellen und anpassen. Der Produktlebenszyklus; Durchführen von Produktportfolioanalysen; Produktdiversifikation; Preispolitik (Kalkulation). Begriffe und Definitionen des Marketing und Verkaufs;
Darstellung der Erfolgsfaktoren und Problemfelder, unterstützende Werkzeuge aus dem Bereich Customer Relationship Management (CRM) und Data Warehouse;
Mögliche Strukturen der Verkaufsorganisation und von Verkaufsteams.

Prüfungsmodus

LV-immanenter Prüfungscharakter mit abschließender Prüfung

Lehr- und Lernmethode

Erläuterung der grundlegenden Konzepte anhand von Beispielen aus professioneller Erfahrung gemacht. Constant interaktive Beteiligung der Studenten

Sprache

Englisch

1 1
Präsentation und Moderation UE

Präsentation und Moderation UE

Vortragende: Mag. Dr. Alfred Fellinger-Fritz, MBA

2 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Präsentations- und Moderationstechniken

Prüfungsmodus

eigene Präsentation, Gruppenarbeiten, Online-Test

Lehr- und Lernmethode

VortragDiskussionÜbungenMoodle-Plattform

2 2
Qualitätsmanagement ILV

Qualitätsmanagement ILV

1.5 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Grundlagen über Qualitätsmanagementsysteme, Organisationsqualität und Verbesserungsprozesse sowie Berichterstattung. Einführung in die grundlegenden Qualitätswerkzeuge und Durchführung von Qualitätsschulungen.
Produkt und Kundenbetreuung über den Produktlebenszyklus. Aufgaben des Qualitätsmanagements in einem Betrieb/einer Organisation.

Prüfungsmodus

Schriftliche Prüfung nach jeder Lehrveranstaltung

Lehr- und Lernmethode

Integrierte Lehrveranstaltung, Gruppenarbeit

1.5 2
Wissenschaftliches Arbeiten + Bachelorarbeit II SE

Wissenschaftliches Arbeiten + Bachelorarbeit II SE

1 SWS
5 ECTS

Lehrinhalte

>Formulierung der Forschungsfrage
>Präsentation und Reflexion des Konzeptes für die Bachelorarbeit II
>Begleitung, Unterstützung und Förderung der Studierenden bei wissenschaftstheoretischen, forschungspraktischen und formalen Fragen ihrer Arbeit, wissenschaftlichen Theorien und Methoden (Themenfindung aus der Vertiefungsrichtung Führung sozialer Systeme - Systemintegration oder Technische Systemintegration)
>Erstellung der Bachelorarbeit II
>Präsentation der Bachelorarbeit II

Prüfungsmodus

LV-immanenter Prüfungscharakter

Lehr- und Lernmethode

Seminar

1 5
WPF I Automatisierte Fertigungssysteme ILV

WPF I Automatisierte Fertigungssysteme ILV

2 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

Automatisierung im wirtschaftlich-sozialen Spannungsfeld; Planung automatisierter Fertigungssysteme; Informationsfluss und Informationsverarbeitung in AFS; Prozessüberwachung und Prozesssicherheit; Grundlagen der automatisierten Zerspanung; Automatisierte Kunststoffverarbeitung; Autonome Produktionszellen, Autonomie in der dezentralen Auftragssteuerung, Multiagentensysteme, IMS (Intelligent Manufacturing Systems)

Prüfungsmodus

LV-immanenter Prüfungscharakter und Abschlussprüfung

Lehr- und Lernmethode

Integrierte Lehrveranstaltung

2 3
WPF I Automatisierungslabor LB

WPF I Automatisierungslabor LB

Vortragende: DI (FH) Herbert Andert

3 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

Die Lehrveranstaltung wird im Form von Laborübungen abgehalten. In diesen Übungen werden verschiedene Spezialthemen zum Thema Automatisierungstechnik einzeln oder in Gruppen behandelt. Im Wesentlichen geht es um die Themen Analogwertverarbeitung, HMI (Human Machine Interface), Schrittmotoren, Kommunikation (Ethernet, Modbus auf RS-485, ASi-Bus ...), Web-Server und Antriebstechnik. Die Themen werden nach Bedarf mit Theorieteilen vorgestellt und praktisch umgesetzt.

Prüfungsmodus

praktische Ausarbeitung von Aufgabenstellungen, Vorstellung der Lösung und Dokumentation in Form eines Laborprotokolls

Lehr- und Lernmethode

Übungen und Theorievorlesungen

3 3
WPF I Leittechnik VO

WPF I Leittechnik VO

2 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Prozesskommunikation, Anforderungen an die verschiedenen Ebenen der Kommunikationssysteme in der Automatisierungstechnik, gebräuchliche Vertreter industrieller Kommunikationssysteme, Feldbusse, Prozessautomatisierungs- und Prozessleitsysteme, Planung des Einsatzes moderner rechnergestützter Entwurfswerkzeuge.
Projektierung, Testen von Funktionen mit Variablen, Alarm-Logging, Kurvendarstellung, Messwertarchivierung, Datenarchivierung.

Prüfungsmodus

Vorlesung abschließende schriftliche Prüfung

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung

2 2
WPF II Personaleinsatzlogistik ILV

WPF II Personaleinsatzlogistik ILV

2 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

Personalplanung als Managementaufgabe wahrnehmen; den Personaleinsatz und -bedarf eines Unternehmens zu analysieren, zu planen und anzupassen; eine qualitative Bestandsanalyse des Mitarbeiterinnen- und Mitarbeiter-bestandes durchführen; eine Nachfolgeplanung durch- und einführen; Bewerbungsgespräche effizient, kompetent und zielgerichtet mit Hilfe von Interviewfragen durchführen; erstellen von Anforderungsprofilen und übersichtliche Klassifikationen von Schlüsselqualifikationen Fähigkeiten und Neigungen von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für zukünftige Aufgaben erkennen, einschätzen und fördern; die Eingeständigkeit und Eigenverantwortung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern fördern; das Selbstvertrauen und die Selbstsicherheit von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern stärken; Mitarbeiterinnen-/Mitarbeitergespräche kompetent und erfolgreich führen
(Jahresgespräch, Beurteilungs- und Kritikgespräche,
Gehaltsverhandlungen und andere Anlässe)

Prüfungsmodus

Abschlusspräsentation der Seminararbeiten - Beurteilung Präsentation und schriftliche Arbeit

Lehr- und Lernmethode

Integrierte Lehrveranstaltung

2 3
WPF II Steuerung von Teams und Großgruppen UE

WPF II Steuerung von Teams und Großgruppen UE

Vortragende: Mag. Dr. Alfred Fellinger-Fritz, MBA

2 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Führung, Team und Teamentwicklung, Change Management, Moderation von Großgruppen,

Prüfungsmodus

FallbearbeitungenOnline-Test auf Moodle

Lehr- und Lernmethode

VortragDiskussionÜbngenSelbsteinschätzungsbögenMoodle-Plattform

2 2
WPF II Vertiefte Führungsprozesse, Instrumente und Diversitymanagement ILV

WPF II Vertiefte Führungsprozesse, Instrumente und Diversitymanagement ILV

Vortragende: Mag. Herbert Korvas

3 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

Unternehmenskultur, Menschenbilder und moderne Führungsstrategien.
Management- und Führungsstrategien in ausgewählten Handlungsfeldern des Diversity Managements::
Alter und Lebensphasen, Behinderung und Gesundheit, Migration und ethnische Zugehörigkeit, Familie und Geschlecht
Führungsstile und Vielfalt: Leader – Member – Exchange Theorie, Systemische und ethische Führungstheorien
Steuerung und Gestaltung von partizipativen Führungsprozessen durch Coaching, Personal- und Teamentwicklung
Personaleinsatzorganisation in qualitativer, quantitativer, zeitlicher und örtlicher Hinsicht

Prüfungsmodus

Immanenter Prüfungscharakter (mündlich), LV-abschließende Prüfung (schriftlich)

Lehr- und Lernmethode

Integrierte Lehrveranstaltung

Sprache

Deutsch

3 3

LehrveranstaltungDetailsSWSECTS
Formula Student PR 11
Einführung in die Kraftfahrzeugtechnik ILV 11
Thermodynamik ILV11
Simulation ILV11

Semesterdaten
Wintersemester 2017/18: 28. August 2017 – 28. Jänner 2018
Sommersemester 2018: 12. Februar 2018 – 08. Juli 2018

Anzahl der Unterrichtswochen
18 pro Semester

Weihnachtsferien 24. Dezember 2017 – 6. Jänner 2017
Semesterferien 29. Jänner 2018 – 11. Februar 2018
Osterferien 26. März 2018 – 2. April 2018
Sommerferien 9. Juli 2018 – 26. August 2018


Unterrichtszeiten
20 bis 25 Stunden pro Woche

Unterrichtssprache
Deutsch

Wahlmöglichkeiten im Curriculum
Angebot und Teilnahme nach Maßgabe zur Verfügung stehender Plätze. Es kann zu gesonderten Auswahlverfahren kommen.

Offene Lehrveranstaltungen

Sie haben auch die Möglichkeit, ausgewählte offene Lehrveranstaltungen anderer Studiengänge bzw. Departments zu besuchen. Details zur Anmeldung finden Sie hier.

Ein Tag in der Studienwelt von High Tech Manufacturing

Was ich mich bei Filmen wie "Terminator", superintelligenten Computern und schmusenden Roboterrobben, die mit demenzkranken Menschen kuscheln, immer schon frage: Werden die Maschinen in naher Zukunft die Macht an sich reißen und uns Menschen versklaven?

Damit mich die Unsicherheit nicht jede Nacht vom Schlafen abhält, habe ich beschlossen, mir Hilfe von Experten zu holen. Beim Bachelorstudiengang High Tech Manufacturing habe ich gleich zwei gefunden: Sascha und Flo waren so nett und haben mich in die Robotik eingeführt. Was ich bei ihnen im Unterricht erlebt habe, ist in der Bildergalerie zu sehen - viel Spaß dabei!

Ich mache mich auf in das Automatisierungslabor am Hauptstandort und bin auf den ersten Blick wenig beeindruckt ...

... doch dann entdecke ich den hochmodernen Industrieroboter und bin nicht nur ehrfürchtig, sondern auch gespannt, was ich damit anstellen darf.

Sascha und Flo erklären mir das Ziel ihrer Laborübung: Sie wollen über ein HMI (Human Machine Interface) den Roboterarm so steuern, dass er mithilfe eines Stiftes auf Befehl eines von drei Symbolen auf Papier zeichnet.

So sieht das Interface aus. Sie möchten es so programmieren, dass wenn die Taste 1 gedrückt wird, der Roboter automatisch einen Kreis zeichnet.

Die Verbindung zwischen Roboter und HMI stellt eine speicherprogrammierbare Steuerung (SPS) her, die digitale Ausgänge mit digitalen Eingängen verknüpft.

Der Roboter ist bereit, das Papier ist positioniert, fehlt nur noch der Stift - hier komme ich ins Spiel!

Obwohl Sascha anfangs - wie sein Blick verrät - zweifelt, ...

... schaffe ich es mit ein bisschen Liebe und viel Gewalt, den Edding wie gewünscht in der Greifzange des Roboters zu positionieren.

Bevor wir das Interface ins Spiel bringen, erklärt mir Sascha, wie ich den Roboter per Hand steuern kann. Anfangs sieht es leicht aus, allerdings merke ich schnell, dass dabei viel Gefühl notwendig ist, den Roboter in die gewünschte Richtung zu drehen.

Jetzt geht's ans Eingemachte. Sascha will mir zeigen, wie man das Interface so programmiert, dass der Roboter die gewünschten Symbole zeichnet. Flo erzählt mir in der Zwischenzeit mehr vom Bachelorstudium High Tech Manufacturing und wie wichtig er Projektarbeiten wie diese für sein späteres Berufsleben findet. Die Ergänzung des theoretischen Unterrichts mit Laborübungen bereitet ihn perfekt auf die Arbeit in der Praxis vor und macht Spaß, was ich nach meiner Roboterfahrt bestätigen kann :).

Plötzlich spielt der Laptop nicht mehr mit - ich sag's gleich, ich war's nicht!

Flo und Sascha grübeln kurz, finden das Problem und lösen es. Das Interface läuft ...

... und begrüßt mich auch gleich. Technik ist wirklich großartig!

An meinem Nachmittag zwischen Robotern und anderen technischen Geräten ist meine Angst vor der Technik ein Stück weit gewichen. So schnell werden sich die Maschinen nicht gegen uns erheben, schon gar nicht wegen der an der FH gut ausgebildeten Technikerinnen und Technikern. Ich kann mir am Wochenende also beruhigt alle vier Teile von 'Terminator' genehmigen :)!

Interview mit Heimo Sandtner, Studiengangsleiter High Tech Manufacturing

Warum es sich auszahlt, High Tech Manufacturing zu studieren? Studiengangsleiter Heimo Sandtner nennt im Interview gute Gründe und spricht darüber hinaus über das Aufnahmeverfahren, die Inhalte und Schwerpunkte des Bachelorstudiums.

Zum Interview

Berufsaussichten

Ihre Möglichkeiten sind breit gestreut. Die Vienna Region ist ein attraktiver und innovativer Technologiestandort. Für ein nachhaltiges und dynamisches Wachstum werden auch zukünftig hoch qualifizierte, mit modernsten Fertigungstechnologien vertraute Arbeitskräfte benötigt. Sie arbeiten im Projekt- und Prozessmanagement, im Qualitätsmanagement, in der Forschung und Entwicklung oder im Supply Chain Management. Das Studium qualifiziert Sie beispielsweise für die Teamleitung im Bereich der Konstruktion und Fertigung in technischen Branchen, in denen moderne und hochentwickelte Prozesse für die Fertigung eines Produktes notwendig sind: in der Automobilindustrie, dem Maschinen- und Anlagenbau oder der Umwelt- und Recyclingtechnik. Dort sind Absolventinnen und Absolventen von High Tech Manufacturing gefragt, um die Fertigungsprozesse zu optimieren und mit ihrem Know-how nachhaltiger zu gestalten.

  • Automotive
  • Transport
  • Maschinen- und Anlagenbau
  • Eisen- und Metallverarbeitung
  • Elektrotechnik- Elektronik
  • Papier und Verpackung
  • Öl und Gas
  • Chemie und Kunststoff
  • Umwelt- und Recyclingtechnik

Weiterführender Master

Green Mobility

Masterstudium, berufsbegleitend

more

High Tech Manufacturing

Masterstudium, berufsbegleitend

more

Safety and Systems Engineering

Masterstudium, berufsbegleitend

more

Technisches Management

Masterstudium, berufsbegleitend

more

Aufnahme

Zulassungsvoraussetzungen

  • Allgemeine Hochschulreife:

    • Reifezeugnis einer Allgemeinbildenden oder Berufsbildenden Höheren Schule.
    • Berufsreifeprüfung
    • Gleichwertiges ausländisches Zeugnis

Gleichwertig ist es, wenn es völkerrechtlich vereinbart ist oder nostrifiziert wurde. Die Studiengangsleitung kann das Zeugnis auch im Einzelfall anerkennen.

  • Studienberechtigungsprüfung

Informationen und Institute, die Kurse zur Vorbereitung für die Studienberechtigungsprüfung anbieten, finden Sie auf dem Portal Erwachsenenbildung.at des Bundesministeriums für Bildung und Frauen.
Erwachsenenbildung.at
Bundesministerium für Bildung und Frauen

  • Einschlägige berufliche Qualifikation mit Zusatzprüfungen
  • Deutschkenntnisse B2

FIT Vorqualifizierung für Frauen

Das AMS fördert Frauen im Rahmen des FIT-Programms mit Vorqualifizierungen für technische Studienrichtungen. An der FH Campus Wien können interessierte Frauen diese Kurse absolvieren.

Weitere Infos

Bewerbung

Für Ihre Bewerbung brauchen Sie folgende Dokumente:

  • Geburtsurkunde
  • Staatsbürgerschaftsnachweis
  • Meldezettel
  • Reifeprüfungszeugnis / Studienberechtigungsprüfung / Nachweis der beruflichen Qualifikation

Bitte beachten Sie!

Ein Zwischenspeichern der Online-Bewerbung ist nicht möglich. Sie müssen Ihre Bewerbung in einem Durchgang abschließen. Ihre Bewerbung ist gültig, wenn Sie alle verlangten Dokumente und Unterlagen vollständig hochgeladen haben. Sollten zum Zeitpunkt Ihrer Bewerbung noch Dokumente fehlen (z.B. Zeugnisse), können Sie diese auch später per E-Mail, Post oder persönlich nachreichen, allerspätestens jedoch bis zum Beginn des Studiums.

Aufnahmeverfahren

Das Aufnahmeverfahren umfasst einen schriftlichen Test und ein Gespräch mit der Aufnahmekommission.

Den Termin für das Aufnahmeverfahren erhalten Sie vom Sekretariat.

  • Ziel
    Ziel ist es, jenen Personen einen Studienplatz anzubieten, die das mehrstufige Aufnahmeverfahren mit den besten Ergebnissen abschließen. Die Testverfahren orientieren sich an den Fähigkeiten, die für den angestrebten Beruf erforderlich sind.
  • Ablauf
    Der schriftliche Aufnahmetest beinhaltet eine Reihe von Testanforderungen und überprüft Ihr logisches Denkvermögen und naturwissenschaftliche Grundkenntnisse. (Dauer: ca. 60 Minuten)
    Danach führen alle BewerberInnen ein mündliches Bewerbungsgespräch, in dem Sie Feedback zu den Ergebnissen des schriftlichen Tests bekommen. Darüber hinaus beantworten Sie Fragen zu Ihrer Person und erläutern Ihre Motivation für die Studienwahl. (Dauer: ca. 30 Minuten)
    Wenn Sie das geforderte Einstiegsniveau für das Studium noch nicht erreicht haben, erhalten Sie nach der Aufnahme Empfehlungen, wie Sie sich fachspezifisch am besten vorbereiten können.
  • Kriterien
    Die Aufnahmekriterien sind ausschließlich leistungsbezogen. Für die schriftlichen Testergebnisse und das mündliche Bewerbungsgespräch erhalten Sie Punkte. Daraus ergibt sich die Reihung der KandidatInnen.
    Geographische Zuordnungen der BewerberInnen haben keinen Einfluss auf die Aufnahme.
    Die Zugangsvoraussetzungen müssen erfüllt sein.
    Der Gesamtprozess sowie alle Testergebnisse und Bewertungen des Aufnahmeverfahrens werden nachvollziehbar dokumentiert und archiviert.

Studieren mit Behinderung

Sie möchten sich für das Studium bewerben und brauchen aufgrund einer Behinderung, chronischen Erkrankung oder Einschränkung Unterstützung? Kontaktieren Sie bitte:

Mag.a Ursula Weilenmann
Mitarbeiterin Gender & Diversity Management
gm@fh-campuswien.ac.at

Durchstarten im Studium

Buddy-Netzwerk

Bewerbungsphase und Studienbeginn werfen erfahrungsgemäß viele Fragen auf. Deshalb bieten wir InteressentInnen und BewerberInnen an, sich mit einer höhersemestrigen Studentin/einem höhersemestrigen Studenten aus dem für Sie in Frage kommenden Studiengang zu vernetzen. Der persönliche und individuelle Kontakt zu Ihrem Buddy soll Ihnen den Einstieg in Ihr Studium erleichtern.

Zum Buddy-Netzwerk

Brückenkurse

Speziell für Studierende im ersten Semester eines technischen oder bautechnischen Studiums gibt es die Möglichkeit, vor bzw. mit Studienbeginn Auffrischungs- und Einführungskurse in für das Studium wichtige Fächer wie Mathematik, Physik, Englisch, Elektronik, Programmieren in C etc. zu besuchen. Das soll den Einstieg ins FH-Studium erleichtern und den Studienerfolg in wichtigen Fächern sichern.

Termine und Anmeldung


Kontakt

Sekretariat

Maria Urbauer
Favoritenstraße 226, B.3.32
1100 Wien
T: +43 1 606 68 77-2300
F: +43 1 606 68 77-2309
manufacturing@fh-campuswien.ac.at

Lageplan Hauptstandort Favoriten (Google Maps)

Öffnungszeiten während des Semesters
Mo und Mi, 13.00-16.00 Uhr
Di und Do, 09.00-12:00 Uhr

in den Ferien
Mo und Di 9.00-12.00 Uhr 
und nach Vereinbarung

Lehrende und Forschende

Projekte


> Drink Smart

Leitung: Mag.a Dr.in Elisabeth Haslinger-Baumann, DGKS

> HMI³

Leitung: Dipl.-Ing. Dr. Heimo Sandtner


> Mit hybridem Projektmanagement on Tour

19.10.2017 // Philipp Rosenberger, Lehrender im Masterstudium Technisches Management, treibt das noch junge Themengebiet des hybriden IT-Projektmanagements international voran, zuletzt mit Vorträgen bei Tagungen an den Hochschulen Darmstadt und Esslingen. mehr


> Auszeichnung für Lehrveranstaltung „Mobile App Development“

12.10.2017 // Die Lehrveranstaltung „Mobile App Development“ des Bachelorstudiengangs Computer Science and Digital Communications wurde im September 2017 von der International E-Learning Association mit einer „Honorable Mention“ im Bereich E-Learning – Academic Division ausgezeichnet. mehr

Termine

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> Open House

17.11.2017, 8.00-18.00 Uhr, FH Campus Wien, Favoritenstraße 226, 1100 Wien


Kooperationen und Campusnetzwerk

Wir arbeiten eng mit namhaften Unternehmen aus Wirtschaft und Industrie, Universitäten, Institutionen und Schulen zusammen. Das sichert Ihnen Anknüpfungspunkte für Berufspraktika, die Jobsuche oder Ihre Mitarbeit bei Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten. Bei spannenden Schulkooperationen können Sie als Studierende dazu beitragen, SchülerInnen für ein Thema zu begeistern, wie etwa bei unserem Bionik-Projekt mit dem Unternehmen Festo. Viele unserer Kooperationen sind auf der Website Campusnetzwerk abgebildet. Ein Blick darauf lohnt sich immer und führt Sie vielleicht zu einem neuen Job oder auf eine interessante Veranstaltung unserer KooperationspartnerInnen!

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