m_ese01

Embedded Systems Engineering

Masterstudium, berufsbegleitend

Überblick

Kommunizierende, intelligente Mikrocontroller, die in elektronischen Geräten eingebaut sind, bilden den Schwerpunkt des Masterstudiums Embedded Systems Engineering. Diese in einem komplexen Gesamtsystem vernetzten Kleinrechner können über drahtgebundene oder drahtlose Kommunikationskanäle Prozesse steuern oder Informationen austauschen. Im Studium vertiefen Sie gezielt das Zusammenspiel von Elektronik, Informatik, Signalverarbeitung und Kommunikationstechnologien anhand dieser autonomen Mikroprozesseinheiten. Mit Know-how in Kommunikation, Führung und Management erweitern Sie Ihren Background.

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Magdalena Brandeis, BA
Marina Paukovits
Julia Paukovits-Grünauer (Karenz)
Favoritenstraße 226, B.3.20 
1100 Wien 
T: +43 1 606 68 77-2130 
F: +43 1 606 68 77-2139 
ese@fh-campuswien.ac.at

Lageplan Hauptstandort Favoriten (Google Maps)

Öffnungszeiten während des Semesters:
Mo, 8.00-12.00 Uhr und 13.30-18.00 Uhr
Di, 9.00-12.00 Uhr und 13.30-19.30 Uhr
Mi, 9.00-12.00 Uhr und 13.30-18.00 Uhr
Do, 8.00-12.00 Uhr


Frau Herr

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Studiendauer
4 Semester
Abschluss
Master of Science in Engineering (MSc)
15Studienplätze
120ECTS
Organisationsform
berufsbegleitend

Bewerbungsfrist für Studienjahr 2018/19
25. September 2017 bis 30. Juni 2018

Studienbeitrag / Semester

€ 363,36*

+ ÖH Beitrag + Kostenbeitrag** 

 

* Studienbeitrag für Studierende aus Drittstaaten € 727 pro Semester


** für zusätzliche Aufwendungen rund ums Studium 
(derzeit bis zu € 83, je nach Studiengang bzw. Jahrgang)

Was Sie mitbringen

Ihr vorhandenes technisches Know-how auf Hard-, Software- und Systemebene ist ein guter Grundstock, aber Ihnen noch nicht genug. Besonders die Sparte der Mikroprozessoren, deren sichere Vernetzung und Einsatzmöglichkeiten in verschiedenen komplexen Systemen möchten Sie zu Ihrem Hauptthema machen. Neuen Technologien gegenüber sind Sie immer offen. Ein Vorteil, wenn Sie etwa die jeweils beste maßgeschneiderte IT-Lösung für einzelne Komponenten oder gesamte Systeme suchen. Sie gehen analytisch-strukturiert vor und weisen ein hohes Risikobewusstsein auf. Es fällt Ihnen leicht, Bezüge zwischen unterschiedlichen Disziplinen herzustellen. Sie übernehmen gerne Verantwortung und sehen Ihr Masterstudium als Sprungbrett für eine Leitungsfunktion.

Thomas Poms - Student Embedded Systems Engineering

"Das Coolste an meinem Studium ist sicher die Masterarbeit. Ich durfte ein Navigationsgerät für Schiffe entwickeln", erzählt Thomas Poms über sein Studium Embedded Systems Engineering an der FH Campus Wien. Ein Ratschlag an sein 14-jähriges Ich? "Einfach reinbeißen - man darf nie aufhören zu lernen. Ich bin froh, dass ich nicht auf den Rat meiner Professorin gehört hab in eine Hauptschule zu gehen, denn dann hätte ich wahrscheinlich niemals studiert."

Was wir Ihnen bieten

Mit Embedded Systems Engineering entscheiden Sie sich für ein technisches Studium, das Kernthemen wie Elektronik, Informatik, Signalverarbeitung und Kommunikationstechnologien in Beziehung bringt. Das vermittelte Wissen sichert Ihnen eine breite Palette an Anwendungen im Beruf: Sie reicht von der Gebäudeautomatisierung über Flugzeuge und Automobile oder den medizinischen Bereich bis zur Überwachung und Steuerung von industriellen Prozessen. Damit Sie schon im Studium mit realen Bedingungen arbeiten und die Vernetzung komplexer Systeme simulieren können - etwa für Fragestellungen Ihrer Masterarbeit - können Sie sich in unsere top-ausgestatteten Labors wie das Elektronik- und/oder Netzwerklabor zurückziehen. Darüber hinaus schätzen wir Ihr Engagement bei der Mitwirkung in F&E-Projekten. Wir laden Sie ein, mit Ihrer Arbeit im Studium den Wissenstransfer zwischen Praxis und Forschung mitzuprägen.

Was macht das Studium besonders

  • Multidisziplinäre Hochschule mit Forschungsschwerpunkt Ambient Assisted Living
  • Zukunftsthema: Internet der Dinge
  • Know-how-Transfer aus FH-eigenen Kompetenzzentren für IT-Security und Safety

Im Masterstudium Embedded Systems Engineering wird an Anwendungen der industriellen Bildverarbeitung geforscht. Immer leistungsfähigere Prozessoren eröffnen neue interessante Lösungen in der automatischen Auswertung von Bildern aus Industrie und Medizin. Gemeinsam mit WissenschaftlerInnen können Sie als StudierendeR aktiv daran teilhaben, Algorithmen, die eine sichere und effiziente Beurteilung von Defekten und Anomalien möglich machen, zu entwickeln.

Im Studium legen wir auch großen Wert darauf, unser Arbeitsfeld mit weiteren technischen Disziplinen unseres Departments zu verknüpfen, wie dies auch in der Praxis der Fall ist. Gemeinsam mit dem Fachbereich High Tech Manufacturing arbeiten wir beispielsweise an einer Sechsachsrobotersteuerung.

High Tech Manufacturing zeichnet für die Konstruktion des Roboters verantwortlich, Embedded Systems Engineering integriert alle die Steuerung betreffenden Aspekte in die Planung und setzt die Steuerung um. Eine weitere enge Zusammenarbeit mit diesem Fachbereich gibt es auf dem Gebiet des Rapid Prototyping, bei der dreidimensionalen Objekterfassung und anschließender Realisierung mittels 3D-Drucker. Embedded Systems Engineering steuert die Erfassung der Objektdaten.

Zusätzlich bieten wir Studierenden des Masterstudiums Embedded Systems Engineering im Rahmen ihres Studiums den Erwerb für die Industrie wichtiger Zertifizierungen an. Dazu zählen etwa das LabView-Zertifikat und PMA-Projektmanagement Austria Level D.


Was Sie im Studium lernen

Know-how über Hardware, Software, Signalverarbeitung und Vernetzungstechnologien steht im Mittelpunkt Ihres Studiums. Zusätzlich erwerben Sie Sozial- und Managementkompetenzen.

  • Hardware umfasst Entwurfs- und Simulationstechniken zur Entwicklung von digitalen Schaltungen sowie Sensoren und Aktoren als Schnittstellen zur Prozessperipherie. Im Modul Software lernen Sie mehr über hardwarenahe Programmierung und den Einsatz von Echtzeit-Betriebssystemen. Weitere Schwerpunkte bilden die digitale Signalverarbeitung zur Aufbereitung von Sensorsignalen und die Technologien zur Vernetzung von Kleinrechnern.
  • Lehrveranstaltungen über fehlertolerante Systeme befassen sich mit sicherheitskritischen Anwendungen.
  • Im persönlichkeitsbildenden Bereich liegt der Schwerpunkt auf der Sozialkompetenz - vom Kommunikationsverhalten bis zum Führungs- und Management-Know-how.

Lehrveranstaltungsübersicht

Grundstudium

Lehrveranstaltung SWS ECTS
Aktoren & Sensoren VO

Aktoren & Sensoren VO

Vortragende: FH-Prof. DI Gerhard Engelmann, Dipl.-Ing. Markus Wellenzohn

1 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

- Physikalische Grundlagen
- Verschiedene Sensor-Prinzipien für das Messen nichtelektrischer Größen
- Maßnahmen zur Vermeidung/Kompensation störender Einflüsse wie z.B. Nichtlinearitäten oder Temperatur-Abhängigkeiten
- Verschiedene Aktor-Prinzipien

Prüfungsmodus

Schriftliche Prüfung am Ende der Lehrveranstaltung.

Lehr- und Lernmethode

Vortrag mit Laptop und Beamer, zusätzliche Erklärungen am Whiteboard.

Sprache

Deutsch

1 2
Embedded-Betriebssysteme ILV

Embedded-Betriebssysteme ILV

Vortragende: Dipl.-Ing. (FH) Thomas Poms, MSc, Dipl.-Ing. Joseph Gernot Otto Wenninger

4 SWS
6 ECTS

Lehrinhalte

Embedded Betriebssysteme: Prozessmanagement, Scheduling, Memory Management, Input/Output, Filesystem, Security
Praktische Übungen am Linux Kernel: Konfiguration und Compilieren des Linux Kernels; konkrete Implementierung der Subsysteme in Linux (Scheduler, MM, I/O, Filesystems); Erstellen eines root Filesystems

Prüfungsmodus

Gesamtnote berechnet sich aus:Fernlehre:20 % Programmierbeispiel 1 (Bash Scripting)30 % Programmierbeispiel 2 (C-Userspace)Prüfung:50 % schriftliche PrüfungInsgesamt müssen auf Fernlehre >=60% der Punkte erreicht werden und auf die Prüfung >=60%, um die ILV positiv abzuschließen

Lehr- und Lernmethode

Präsenzlehre mit Folien sowie interaktiver Erarbeitung der Themen (interaktives Programmieren) sowie eine Projekt im Rahmen der Fernlehre

4 6
Hardware-Konzepte VO

Hardware-Konzepte VO

Vortragende: Dipl.-Ing. Gerald Renner

2 SWS
4 ECTS

Lehrinhalte

- Schaltungskonzepte für häufig wiederkehrende Hardware-Funktionen wie
Operationsverstärker-Schaltungen, Filter, Schnittstellen, digitale Ein- /
Ausgabe-Bausteine, A/D- und D/A-Wandler, Leistungsstufen und
Stromversorgungen
- Prozess vom Kundinnen- und Kundenwunsch bis zum System Design für ein Produkt
- Partitionierung von Funktionen in einem System (Module-Struktur) und
Definition der Schnittstellen zwischen den Modulen
- Aufgabenteilung zwischen Hardware und Software
- Kapazitäts- und Kostenabschätzung für die unterschiedlichen
Entwicklungsschritte
- Testing-, Produktions- und Service Anforderungen an ein Modul sowie an
das Gesamtgerät

Prüfungsmodus

Endprüfung / keine Modulprüfung

2 4
Hardwarenahe Programmierung ILV

Hardwarenahe Programmierung ILV

Vortragende: Dipl.-Ing. (FH) Thomas Poms, MSc, Dipl.-Ing. Joseph Gernot Otto Wenninger

4 SWS
6 ECTS

Lehrinhalte

Multithreaded Systems Programming im User Space: Threads vs. Processes; Interprozess Kommunikation; Concurrency / Locking / Lock-Free Algorithmen
Software Development Life Cycle und Tools: Compiler; Verwendung eines modernen Build Environments; Debugging Methoden (Debugger, Tracer, Profiler); Statische Code Checker
Basics Programming Kernel Space: Coding Prinzipien im Kernel Space; Tooling für Kernel Entwicklung; Entwicklung einfacher Treiber Module; Debugging über die JTAG Schnittstelle

Prüfungsmodus

Berechnung der Gesamtnote75 % Programmierbeispiel (Kerneltreiber / Sensoransteuerung)25 % schriftliche PrüfungInsgesamt müssen >60% der Punkte jedes Teils erreicht werden, um die ILV positiv abzuschließen

Lehr- und Lernmethode

Folienpräsentation, Diskussion sowie interaktive Implementierung von Teilaspekten eines Kernel Treibers, sowie in Betriebsame des Evaluation-Kits (Wega-Board). Implementierung eines vollwertigen Treibers für den Linux Kernel im Rahmen eines Fernlehrprojektes.

4 6
HDL-Programmierung ILV

HDL-Programmierung ILV

Vortragende: FH-Prof. DI Christian Halter

3 SWS
6 ECTS

Lehrinhalte

Familien von programmierbarer Logik, Unterschiede, Vor- und Nachteile der verschiedenen programmierbaren Logikbausteinfami-lien,
Entwurfsmethoden, Beschreibungssprachen (VHDL), Simulations-Werkzeuge.
Verschiedene Aufgaben zu programmierbarer Logik werden auf dem PC entwickelt und simuliert.
Im Anschluss wird der fertige Entwurf auf einer Hardware implementiert, getestet und in Betrieb genommen.

Prüfungsmodus

Abschlussprüfung und Abschlussarbeit

Lehr- und Lernmethode

Vortrag und praktische Übungen

Sprache

Deutsch

3 6
Projektmanagement ILV

Projektmanagement ILV

Vortragende: FH-Prof. Dr. Hans Tschürtz, MSc MSc

2 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

- Projekt-Initialisierung
- Vorgehens- und Prozessmodelle im technischen Projektmanagement
- Projekt-Planung nach SPICE
- Engineering-Prozesse in technischen Projekten
- Projekt-Estimation
- Prozessreifegradmodell: ISO/IEC 15504

Prüfungsmodus

Mündliche und schriftliche Prüfung

Lehr- und Lernmethode

Integrierte Lehrveranstaltung (ILV): Der Erwerb der Fachkompetenz wird durch theoretische Grundlagen im Rahmen des Vorlesungsteils durchgeführt. Die praktische und vertiefte Auseinandersetzung mit der Projektplanung wird in der Fernlehre durchgeführt.

2 3
Requirements Engineering VO

Requirements Engineering VO

Vortragende: FH-Prof. Dipl.-Ing. Herbert Paulis

2 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

Einführung in die Grundbegriffe und die relevanten Methoden zur Erarbeitung von Kundenanforderungen an ein neues Produkt (d.h. ein Lastenheft als Problembeschreibung, einschließlich der wesentlichen Leistungsdaten, der gesetzlichen, marktbestimmten und
unternehmensinternen Rahmenbedingungen sowie der anzustrebenden Preispunkte). Seine Umsetzung in technische Produktspezifikationen und ein Pflichtenheft, welches als konkreter Leitfaden für die Realisierung des Projektes, auch in einem sich wandelnden Umfeld, dient, werden erarbeitet. Anhand von praktischen Beispielen wird die Umsetzung der spezifizierten Anforderungen in Systementwürfe erarbeitet.

Prüfungsmodus

Schriftliche Prüfung am Ende der Lehrveranstaltung.Für einen positiven Abschluss müssen >60% erreicht werden.Abgabe einer praktischen Arbeit.

Lehr- und Lernmethode

ILV

2 3

Grundstudium

Lehrveranstaltung SWS ECTS
CAE und Simulation ILV

CAE und Simulation ILV

Vortragende: FH-Prof. DI Christian Halter, Mathias Wieser, BSc

4 SWS
6 ECTS

Lehrinhalte

Teil 1:
LabVIEW Core 1 + Core 2
Grundlagen zu LabVIEW, mit praktischen Übungen

Teil 2:
Simulation mit Multisim

Prüfungsmodus

Jeder Teil schließt mit einer eigene Aufgabe ab, welche jeweils positiv sein müssen und gewichtet Einfluß auf die Note haben

Lehr- und Lernmethode

Vortrag + praktische Übungen am PC

Sprache

Deutsch

4 6
Digitale Regelungstechnik VO

Digitale Regelungstechnik VO

Vortragende: FH-Prof. DI Gerhard Engelmann

2 SWS
4 ECTS

Lehrinhalte

- Überblick zu analogen Regelungssystemen
- Struktur von digitalen Regelungssystemen
- Übertragungsfunktion
- Stabilität
- Diskreter Frequenzgang
- Reglerdesign

Prüfungsmodus

Schriftliche Prüfung am Ende der Lehrveranstaltung.Für positiven Abschluss müssen mindestens 60% erreicht werden.

Lehr- und Lernmethode

- Vorlesungsunterlagen- Präsentation mit Beamer- Lösen von Aufgaben mit MATLAB- Diskussion- Schrittweiser Aufbau komplexer Zusammenhänge an der Tafel

Sprache

Englisch

2 4
Digitale Signalverarbeitung ILV

Digitale Signalverarbeitung ILV

Vortragende: FH-Prof. DI Gerhard Engelmann

4 SWS
6 ECTS

Lehrinhalte

• Grundbegriffe und Definitionen
• Zeitkontinuierliche/zeitdiskrete Signale
• Deterministische/stochastische Signale
• Abtastung & Rekonstruktion
• Faltung, Korrelation
• Z-Transformation
• Zeitdiskrete Fourier-Transformation (DTFT)
• Lineare zeitinvariante zeitdiskrete Systeme
• Digitale Filter (FIR, IIR)
• Diskrete Fourier-Transformation (DFT, FFT)
• Fenster-Funktionen
• Zahlendarstellungen

Prüfungsmodus

Schriftliche Prüfung am Ende der Lehrveranstaltung.Für positiven Abschluss müssen mindestens 60% erreicht werden.

Lehr- und Lernmethode

- Vorlesungsunterlagen- Präsentation mit Beamer- Lösen von Aufgaben mit MATLAB- Diskussion- Schrittweiser Aufbau komplexer Zusammenhänge an der Tafel

Sprache

Englisch

4 6
Echtzeit-Betriebssysteme ILV

Echtzeit-Betriebssysteme ILV

Vortragende: Dipl.-Ing. Joseph Gernot Otto Wenninger

2 SWS
4 ECTS

Lehrinhalte

In der Lehrveranstaltung werden die Grundlagen von Echtzeitbetriebsystemen erörtert sowie praktische Programmierbeispiele mit Linux durchgeführt. Dabei kommen der preempt-rt Patch sowie Xenomai 2 + 3 zum Einsatz. Informationen über Designgrundlagen sowie alternative Ansätze (andere Betriebsysteme) werden aufgezeigt

Prüfungsmodus

Insgesamt sind 200 Punkte möglich100 Punkte: schriftliche Prüfung100 Punkte: eigenständiges SoftwareprojektBei beiden Teilen muss zumindest 60% erreicht werden. Dei Gesamtnote errechnet sich zu 50% aus jedem der Teile

Lehr- und Lernmethode

Es gibt eine Mischung aus Folienvortrag, interaktiver Softwareentwicklung im Rahmen der Präsenzlehre, sowie selbständige Entwicklung eines kleineren Projektes im Rahmen der Fernlehre

2 4
Fehlertolerante Systeme/Safety VO 2 4
Innovations-Management ILV

Innovations-Management ILV

Vortragende: FH-Prof. DI Dr. Heinz Schmidt

2 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

Innovationen und Innovationsmanagement
Struktuierter Ideen-Management-Prozess
Technologie- und F&E- Management und ihre Rolle im strategischen und operationellen Innovationsmanagement von Unternehmen
Entwicklung einer Innovationsstrategie mit Markt- und Produktbezug
Ausarbeitung von Innovationsstrategien und Maßnahmen zu deren Umsetzung
Erfolgsfaktoren
Messung von Innovationsaktivitäten
Innovationsindikatoren

Prüfungsmodus

ELV mit abschließender Prüfung

Lehr- und Lernmethode

ELV

Sprache

Deutsch

2 3
Qualitätsmanagement VO

Qualitätsmanagement VO

Vortragende: FH-Prof. Dr. Hans Tschürtz, MSc MSc

2 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

Einführung in das Qualitätsmanagement. Praxisrelevante Vertiefung zu den Methoden der Qualitätsplanung und -verbesserung sowie Auseinandersetzung mit dem Regelwerk ISO 9001:2008. Des Weiteren wird auf die Grundzüge von Prozessreifegradmodellen (ISO/IEC 15504) eingegangen.

Prüfungsmodus

• LV-immanenter Prüfungscharakter mit LV-abschließender Prüfung• Ergebnisse aus der Fernlehre

Lehr- und Lernmethode

• Vorlesung• Fernlehre• Reflexion und Diskussion

2 3

Grundstudium

Lehrveranstaltung SWS ECTS
Datensicherungsverfahren VO

Datensicherungsverfahren VO

Vortragende: Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Richard Eier

2 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

Methoden der Verfahren anhand von Sicherungen von und mit ganzen Zahlen, grundsätzliche Aspekte von binären Codes wie Blockcodes vs. Faltungscodes, die Bedeutung von Protokollen, binäre Blockcodes als Spezialisierung von Ziffernsummencodes, Polynomcodes und deren Ausprägungen in zyklischen Codes, Modifikationen von Codes, häufig verwendete Codes in der Praxis, Bewertungsaspekte wie Modelle für die Störungen, Abschätzungen mit Restfehlerwahrscheinlichkeiten und Informationsraten.
Die besprochenen Verfahren werden auch in SW-Emulationen veranschaulicht.

Prüfungsmodus

Schriftliche Prüfung und Besprechung der Arbeit nach Abschluss der Lehrveranstaltung

Lehr- und Lernmethode

Vortrag mit Demonstrationen und Simulationen von Beispielen

2 3
Digitale Bildverarbeitung ILV

Digitale Bildverarbeitung ILV

Vortragende: FH-Prof. DI Gerhard Engelmann

2 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

•Digitale Bilder
•Histogramm, Kontrast
•Punktoperationen
•Lokale Operatoren (Filter)
•Morphologische Operatoren
•Farbbilder, Farbräume, Farbkonversion
•DFT in 2D

Prüfungsmodus

Eigenständige Implementierung von digitalen Bildverarbeitungsalgorithmen.

Lehr- und Lernmethode

- Einführung in die digitale Bildverarbeitung- Übungsbeispiele zu digitaler Bildverarbeitung unter Verwendung von MATLAB- Eigenständige Implementierung von digitalen Bildverarbeitungsalgorithmen für gegebene Aufgabenstellung

Sprache

Englisch

2 3
EMV - Aspekte VO

EMV - Aspekte VO

Vortragende: Dipl.-Ing. Dr. Kurt Lamedschwandner, MBA

2 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

Einführung in die elektromagnetische Verträglichkeit (EMV), EMV-Konformitätsbewertung, Regeln für EMV-gerechtes Printplatten- und Gerätedesign, Methoden der EMV-Messtechnik

Prüfungsmodus

Prüfungsgespräch (50 %) und Fernlehrbeispiel (50 %)

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung und begleitendes Fernlehrbeispiel

2 3
Interdisziplinäres Projekt SE

Interdisziplinäres Projekt SE

Vortragende: FH-Prof. Dipl.-Ing. Dipl.-Ing. Dr. techn. Dr. techn. Dr.-Ing. Gernot Kucera, Dipl.-Ing. Markus Wellenzohn

4 SWS
9 ECTS

Lehrinhalte

Projektarbeit. Zusammenfassung der wesentlichen Aspekte der Projekte und deren konkreten Anwendung. Diskussion der dabei gewonnenen Erfahrungen der Studierenden und Reflexion der Erkenntnisse.

Prüfungsmodus

praktisch/konstruktive permanente Leistungskontrolle, Bewertung der Endergebnisse und Dokumentation

Lehr- und Lernmethode

praktisch/konstruktive Umsetzung von Aufgabenstellungen (Projekten)

Sprache

Deutsch

4 9
Kommunikationssysteme VO

Kommunikationssysteme VO

Vortragende: FH-Prof. DI Gerhard Engelmann, FH-Prof. Dipl.-Ing. Dipl.-Ing. Dr. techn. Dr. techn. Dr.-Ing. Gernot Kucera, FH-Prof. Dipl.-Ing. Herbert Paulis

2 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

Ausgewählte Inhalte aus:
- Aufbau und Struktur von Kommunikationssytemen und -netzen
- Leitungs- und Paket-Vermittlung
- Signalisierungsverfahren
- Integration der TK-Netze (ISDN, GSM, UMTS) mit dem Internet
- H.323 vs. SIP-Protokoll
- Einführung in die optische Übertragungs- und Vermittlungstechnik
- Bussysteme in der Automatisierung (Ethernet Powerlink)

Prüfungsmodus

Schriftliche Prüfung am Ende der Lehrveranstaltung.Für einen positiven Abschluss müssen mindestens 60% erreicht werden.

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung

Sprache

Deutsch

2 3
Mobile and Embedded Security VO

Mobile and Embedded Security VO

Vortragende: Silvia Schmidt, MSc, DI Mathias Tausig

2 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

ASN.1
Smartcards
Constrained Networking
Mobile Authentication
RIOT-OS
Secure Firmware Update
Internet-of-Things (IoT-Security)
Überblick Embedded C

Prüfungsmodus

Zwischentests, Fernlehre, Abschlussprüfung

Lehr- und Lernmethode

Vortrag und Fernlehre

Sprache

Englisch

2 3
Wissenschaftliches Arbeiten SE

Wissenschaftliches Arbeiten SE

Vortragende: Dipl.-Ing. Manuel Koschuch, Bakk.techn.

2 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

Zu einer fundierten akademischen Ausbildung gehört auch die Fähigkeit, verschiedenste Problemstellungen wissenschaftlich betrachten und behandeln zu können. Im Rahmen dieser Lehrveranstaltung soll daher eine Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten und die wissenschaftliche Methodik gegeben werden.

Prüfungsmodus

Die Beurteilung erfolgt anhand der abgegebenen Arbeiten (Disposition, Artikel, Reviews) und der Präsentationen.

Lehr- und Lernmethode

Im Zuge der Lehrveranstaltung wird der Ablauf einer wissenschaftlichen Konferenz simuliert. Nach einer allgemeinen Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten sollen die Studierenden selbstständig eine Problemstellung zu einem gewählten Themengebiet bearbeiten. Nach dem Erstellen einer kurzen Disposition soll darauf aufbauend ein wissenschaftlicher Artikel verfasst werden (Draft Paper). Die entstandenen Artikel werden anschließend an KollegInnen verteilt, welche diese dann kritisch betrachten und bewerten sollen (Peer Reviews). Anschließend soll unter Berücksichtigung der erhaltenen Reviews eine verbesserte, finale Version des Artikels verfasst (Camera-ready Paper) werden. Zum Abschluss dieser Lehrveranstaltung werden die verfassten wissenschaftlichen Arbeiten den anderen LehrveranstaltungsteilnehmerInnen in Vorträgen präsentiert.

Sprache

Deutsch

2 3
Übertragungsverfahren ILV

Übertragungsverfahren ILV

Vortragende: FH-Prof. DI Gerhard Engelmann, Julia Scheidinger, BSc

2 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

• Zeitkontinuierliche/zeitdiskrete Signale, Spektrum
• Lineare zeitinvariante Systeme, Frequenzgang, Übertragungsfunktion
• Basisband-/Bandpasssignale
• Digitale Modulationsverfahren

Prüfungsmodus

Eigenständige Implementierung von digitalen Signalverarbeitungsalgorithmen auf einem Signalprozessor.

Lehr- und Lernmethode

Eigenständige Implementierung von digitalen Signalverarbeitungsalgorithmen auf einem Signalprozessor.

Sprache

Deutsch-Englisch

2 3

Grundstudium

Lehrveranstaltung SWS ECTS
Assistierende Technologien & Universal Design ILV

Assistierende Technologien & Universal Design ILV

Vortragende: Dipl.Ing. Georg Edelmayer, Ao.Univ.Prof. i.R. Dr. Wolfgang Zagler

2 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

Einführung in die Themen Diversity, Behinderung, Barrierefreiheit, Universal Design.
Relevante Gesetze und Richtlinien: Menschenrechte, BGstG, UN Menschenrechtskonvention;
ÖNORM B1600 mit Beispielen; Barrierefreies Internet, Richtlinien (WCAG), Hilfsmittel, Checktools.

Prüfungsmodus

Schriftliche Prüfung

Lehr- und Lernmethode

Vortrag; praktische Beispiele

Sprache

Deutsch

2 3
Kommunikation und Konfliktmanagement ILV

Kommunikation und Konfliktmanagement ILV

Vortragende: Dipl.Ing. Franz Gober, MBA

2 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Grundannahmen der Kommunikation - Schwerpunkt Körpersprache, Präsentationstechniken. Soziale Kompetenz: Begegnungsfähigkeit, effektive Kommunikationsstrategien. Rhetorische Grundlagen: Anwendung verschiedener Gesprächs- und Fragetechniken, förderndes und behinderndes Gesprächsverhalten. Konfliktmanagement, Analyse von Konflikttypen, Konfliktlösungsmethoden, Mediation.

Prüfungsmodus

AnwesenheitMitarbeitSeminararbeitReview-Journal

Lehr- und Lernmethode

Vortrag Bearbeitung von Fragenstellungen in Einzelarbeit und KleingruppenFachliche Diskussion im PlenumPräsentation der Gruppenarbeiten und Reflexion im PlenumReview-Journal

Sprache

Deutsch

2 2
Masterarbeit MT

Masterarbeit MT

Vortragende: FH-Prof. DI Gerhard Engelmann

0 SWS
21 ECTS

Lehrinhalte

Bearbeitung einer relevanten Thematik aus dem Bereich der Embedded Systeme auf wissenschaftlichem Niveau unter Anleitung einer Betreuerin/eines Betreuers.
Ausarbeitung der Masterarbeit

Prüfungsmodus

Approbation der Masterarbeit

Lehr- und Lernmethode

Selbständige wissenschaftliche Arbeit unter Anleitung einer Betreuerin/eines Betreuers.

Sprache

Deutsch-Englisch

0 21
Masterarbeits-Seminar SE 2 2
Teamentwicklung und MitarbeiterInnenführung ILV

Teamentwicklung und MitarbeiterInnenführung ILV

Vortragende: Dipl.Ing. Franz Gober, MBA

2 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

- Grundhaltungen der Führungsarbeit
- Wertorientierung und Ethik im Management
- Teamphasen und Teamentwicklung
- Zielorientierung im Management und Meßsysteme
- Rolle und Bedeutung von Missionstatements und Unternehmenskultur
- Mitarbeiterinnen- und Mitarbeiterführung und Coaching
- Ausgewählte Mitarbeiterinnen- und Mitarbeiterführungstools u. Methoden

Prüfungsmodus

AnwesenheitMitarbeitSeminararbeitReview-Journal

Lehr- und Lernmethode

Bearbeitung von Fragenstellungen in Einzelarbeit und KleingruppenFachliche Diskussion im PlenumPräsentation der Gruppenarbeiten und Reflexion im PlenumReview-Journal

Sprache

Deutsch-Englisch

2 2

Semesterdaten
Wintersemester: 28. August 2017 bis 27. Januar 2018
Sommersemester: 12. Februar bis 14. Juli 2018

Anzahl der Unterrichtswochen
18 pro Semester

Unterrichtssprache
Deutsch (einzelne Lehrveranstaltungen in Englisch)

Unterrichtszeiten
17.30–19.00 Uhr und 19.15–20.45 Uhr

Wahlmöglichkeiten im Curriculum
Angebot und Teilnahme nach Maßgabe zur Verfügung stehender Plätze. Es kann zu gesonderten Auswahlverfahren kommen.

Offene Lehrveranstaltungen

Sie haben auch die Möglichkeit, ausgewählte offene Lehrveranstaltungen anderer Studiengänge bzw. Departments zu besuchen. Details zur Anmeldung finden Sie hier.

Karrierechancen

Die innovativen Anwendungsmöglichkeiten sind vielfältig und die Entwicklung neuer Anwendungen und Technologien geht rasant weiter. Mit Ihrem Know-how können Sie diese Entwicklung aktiv mitgestalten. Der Bedarf nach "intelligenten" Geräten steigt und mit ihm auch die Nachfrage nach gut ausgebildeten ExpertInnen. Die Kombination von Hardware und Software im Studium qualifiziert Sie sowohl für hoch spezialisierte als auch für branchenübergreifende Tätigkeiten. Der Bogen der Betätigungsfelder ist zudem weit gespannt - von Hardware-Entwicklungsaufgaben über Signalverarbeitungs-Algorithmen bis zur hardwarenahen Programmierung. AbsolventInnen sind bei HerstellerInnen und in technischen Büros im Bereich der Hardware und/oder Software-Entwicklung, Produktion, Vermarktung, Installation und Wartung von elektronischen Geräten tätig. Bei sicherheitskritischen Anwendungen gewährleisten Sie deren Zuverlässigkeit und Wartbarkeit. Sie sind auch für Management-Funktionen bestens qualifiziert.

  • Kommunikations-Systeme / Endgeräte
  • Medizin-Elektronik, Telemedizin, Prothetik
  • Zulieferteile für die Automobil- und Luftfahrtindustrie
  • Robotik
  • Industrielle Steuerungen
  • Komponenten für die Gebäudeautomatisierung
  • Zutrittskontrollsysteme / Alarmanlagen
  • Audio- und Videogeräte

Aufnahme

Zulassungsvoraussetzungen

  • Information zur Zulassung
  • Bachelor- oder Diplomstudien-Abschluss an einer Hochschule mit in Summe 180 ECTS und davon zumindest 50 ECTS Leistungspunkten aus den fachrelevanten Bereichen Elektronik, Digitaltechnik und Kommunikationstechnologien. In Ausnahmefällen entscheidet das FH-Kollegium gemeinsam mit der Studiengangsleitung.
  • Gleichwertiges ausländisches Zeugnis

Gleichwertig ist es, wenn es völkerrechtlich vereinbart ist oder nostrifiziert wurde. Die Studiengangsleitung kann das Zeugnis auch im Einzelfall anerkennen.

Mit den an der FH Campus Wien angebotenen Bachelorstudiengängen Informationstechnologien und Telekommunikation und Angewandte Elektronik ist die Zulassungsvoraussetzung erfüllt.

Bewerbung

Für Ihre Bewerbung brauchen Sie folgende Dokumente:

  • Geburtsurkunde
  • Staatsbürgerschaftsnachweis
  • Meldezettel
  • Zeugnis des Bachelor- oder Diplomstudien-Abschlusses / gleichwertiges ausländisches Zeugnis
  • tabellarischen Lebenslauf

Bitte beachten Sie!

Ein Zwischenspeichern der Online-Bewerbung ist nicht möglich. Sie müssen Ihre Bewerbung in einem Durchgang abschließen. Ihre Bewerbung ist gültig, wenn Sie alle verlangten Dokumente und Unterlagen vollständig hochgeladen haben. Sollten zum Zeitpunkt Ihrer Bewerbung noch Dokumente fehlen (z.B. Zeugnisse), können Sie diese auch später per E-Mail, Post oder persönlich nachreichen, allerspätestens jedoch bis zum Beginn des Studiums.

Aufnahmeverfahren

Das Aufnahmeverfahren prüft die fachliche Eignung der BewerberInnen für das Masterstudium. Es besteht aus einem schriftlichen Test und einem Gespräch. Den Termin für das Aufnahmeverfahren erhalten Sie vom Sekretariat.

  • Ziel
    Ziel ist es, jenen Personen einen Studienplatz anzubieten, die das mehrstufige Aufnahmeverfahren mit den besten Ergebnissen abschließen. Die Testverfahren orientieren sich an den Fähigkeiten, die für den angestrebten Beruf erforderlich sind.
  • Ablauf
    Der schriftliche Aufnahmetest fordert Ihr logisches Denkvermögen und Verständnis für technische Vorgänge. Danach führen alle BewerberInnen ein Bewerbungsgespräch. Darin geht es um Ihre Lernfähigkeit und Lernbereitschaft, Ihre Motivation für Studienwahl und Beruf, Ihre persönliche Eignung und die mündliche Ausdrucksfähigkeit.
  • Kriterien
    Die Aufnahmekriterien sind ausschließlich leistungsbezogen. Für die schriftlichen Testergebnisse und das Bewerbungsgespräch erhalten Sie Punkte. Daraus ergibt sich die Reihung der KandidatInnen. Geographische Zuordnungen der BewerberInnen haben keinen Einfluss auf die Aufnahme. Die Zugangsvoraussetzungen müssen erfüllt sein. Der Gesamtprozess sowie alle Testergebnisse und Bewertungen des Aufnahmeverfahrens werden nachvollziehbar dokumentiert und archiviert.

Studieren mit Behinderung

Sie möchten sich für das Studium bewerben und brauchen aufgrund einer Behinderung, chronischen Erkrankung oder Einschränkung Unterstützung? Kontaktieren Sie bitte:

Mag.a Ursula Weilenmann
Mitarbeiterin Gender & Diversity Management
gm@fh-campuswien.ac.at

Durchstarten im Studium

Buddy-Netzwerk

Bewerbungsphase und Studienbeginn werfen erfahrungsgemäß viele Fragen auf. Deshalb bieten wir InteressentInnen und BewerberInnen an, sich mit einer höhersemestrigen Studentin/einem höhersemestrigen Studenten aus dem für Sie in Frage kommenden Studiengang zu vernetzen. Der persönliche und individuelle Kontakt zu Ihrem Buddy soll Ihnen den Einstieg in Ihr Studium erleichtern.

Zum Buddy-Netzwerk


Kontakt

Sekretariat

Magdalena Brandeis, BA
Marina Paukovits
Julia Paukovits-Grünauer (Karenz)
Favoritenstraße 226, B.3.20 
1100 Wien 
T: +43 1 606 68 77-2130 
F: +43 1 606 68 77-2139 
ese@fh-campuswien.ac.at

Lageplan Hauptstandort Favoriten (Google Maps)

Öffnungszeiten während des Semesters:
Mo, 8.00-12.00 Uhr und 13.30-18.00 Uhr
Di, 9.00-12.00 Uhr und 13.30-19.30 Uhr
Mi, 9.00-12.00 Uhr und 13.30-18.00 Uhr
Do, 8.00-12.00 Uhr

Lehrende


> Für Sicherheit beim wilden Kaiser

07.12.2017 // In Going kamen zum 5. Mal mehr als 70 Sicherheitsverantwortliche, Führungskräfte und MitarbeiterInnen für Unternehmenssicherheit, Krisen- und Notfallmanagement und IT-Sicherheit zum DACH-Sicherheitsforum zusammen. FH-Prof. Timo Kob stellte bei dem exklusiven Event seine neueste Publikation vor. mehr


> Best Practice aus der Hochschuldidaktik

05.12.2017 // Innovative Lehrmethoden und Best-Practice-Beispiele aus der Lehre standen im November im Mittelpunkt des Hochschuldidaktik-Circles. Rund 70 haupt- und nebenberuflich Lehrende folgten der Einladung des Teaching Support Centers und nutzten die Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch. mehr


> Klein, aber mein

04.12.2017 // Wohnen auf 6,4 m² oder eine mobile Wohnbox für gesellschaftlich benachteiligte Menschen – mit dieser Unternehmensidee zogen Studierende in den Start-up Corner der FH Campus Wien ein. Der Prototyp von „Liberty.Home“ ist vor der FH zu sehen. mehr


Kooperationen und Campusnetzwerk

Wir arbeiten eng mit namhaften Unternehmen aus Wirtschaft und Industrie, Universitäten, Institutionen und Schulen zusammen. Das sichert Ihnen Anknüpfungspunkte für die Jobsuche oder Ihre Mitarbeit bei Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten. Bei spannenden Schulkooperationen können Sie als Studierende dazu beitragen, SchülerInnen für ein Thema zu begeistern, wie etwa bei unserem Bionik-Projekt mit dem Unternehmen Festo. . Viele unserer Kooperationen sind auf der Website Campusnetzwerk abgebildet. Ein Blick darauf lohnt sich immer und führt Sie vielleicht zu einem neuen Job oder auf eine interessante Veranstaltung unserer KooperationspartnerInnen!

Campusnetzwerk