Clinical Engineering

Bachelorstudium, berufsbegleitend

Überblick

Das Gesundheitswesen ist ohne das perfekte Zusammenspiel vieler technischer Systeme nicht mehr denkbar. Gesundheitseinrichtungen benötigen daher immer wieder ExpertInnen, die technische Systeme konzipieren, den Betrieb kontrollieren und vor allem deren Sicherheit gewährleisten. Das Studium bildet Sie sehr umfassend zu KrankenhaustechnikerInnen aus. Sie koordinieren und optimieren technische Projekte und Prozessabläufe in der spezifischen Sparte der Gesundheitseinrichtungen und leisten damit einen wesentlichen Beitrag für einen reibungslosen Ablauf des Betriebs.

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Stephanie Steinböck
Favoritenstraße 226, B.3.25
1100 Wien
T: +43 1 606 68 77-2400
F: +43 1 606 68 77-2409
ce@fh-campuswien.ac.at

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Öffnungszeiten während des Semesters
Di, 16.00–19.30 Uhr
Mi, 15.00–18.00 Uhr
Fr, 14.00–16.00 Uhr


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Studiendauer
6 Semester
Abschluss
Bachelor of Science in Engineering (BSc)
32Studienplätze
180ECTS
Organisationsform
berufsbegleitend

Bewerbungsfrist für Studienjahr 2018/19

22. September 2017 bis 15. August 2018

Studienbeitrag / Semester

€ 363,36*

+ ÖH Beitrag + Kostenbeitrag** 

 

* Studienbeitrag für Studierende aus Drittstaaten € 727 pro Semester


** für zusätzliche Aufwendungen rund ums Studium 
(derzeit bis zu € 83, je nach Studiengang bzw. Jahrgang)

Was Sie mitbringen

Ihr Berufswunsch ist TechnikerIn und Sie möchten ihn speziell in einem medizinischen Umfeld ausüben. Deshalb ist interdisziplinäres Arbeiten genau das Richtige für Sie: Sie eignen sich im Bachelorstudium Clinical Engineering technisches Know-how an – angepasst an die spezialisierten Ansprüche von Gesundheitseinrichtungen. Die Ausbildung beinhaltet auch medizinische und wirtschaftliche Grundkenntnisse. Diese Fähigkeiten erleichtern die Definition, Wartung und Weiterentwicklung der technischen Infrastruktur, gemeinsam mit dem medizinischen Fachpersonal. Teamarbeit ist Ihnen wichtig und für Sie die Voraussetzung, gemeinsam neue Ideen und Konzepte gut umzusetzen. Sie arbeiten gerne in einem sich ständig weiterentwickelnden Umfeld und richten dabei den Blick immer auf das Gesamtkonzept.

Whatchado Erwin Cetl

„Im Studium geht es um die komplette technische Infrastruktur in einem Krankenhaus. Es beginnt bei der Elektrotechnik, geht über IT und Lüftung bis hin zur Medizintechnik. Außerdem fließen auch noch medizinische Grundkenntnisse ein, wie zum Beispiel Anatomie oder Pathologie.“ Erwin Cetl studiert Clinical Engineering an der FH Campus Wien. Was dabei das Coolste für ihn ist? „Dass ich meine beiden Interessensfelder kombinieren kann, also das Arbeiten im Krankenhaus mit dem, was mich schon immer interessiert hat und das ist die Technik.“

Was wir Ihnen bieten

Wir bieten Ihnen ein interdisziplinäres Studium, das die beiden Wachstumsbereiche Technik und Gesundheit miteinander verschränkt und Sie perfekt auf die Praxis vorbereitet. Bei Laborarbeiten bieten sich Ihnen viele Gelegenheiten, die Anforderungen des Berufsfeldes kennenzulernen und konkrete Aufgabenstellungen durchzuspielen. Interdisziplinäre Projekte sind Teil der Forschungsstrategie unserer Hochschule. Als StudierendeR sind Sie dabei, die Forschung in fachübergreifenden Projekten an der Schnittstelle von Technik und Gesundheit voranzutreiben. Das hilft Ihnen wiederum in der Praxis, wenn Sie auf ihre daraus gewonnenen und wissenschaftlich abgesicherten Kenntnisse aufbauen können.

Auf unserem Firmentag Technik am Hauptstandort der FH sind eine Reihe interessanter Unternehmen und KooperationspartnerInnen vertreten. Nutzen Sie die Zeit zwischen Ihren Lehrveranstaltungen, für Ihre berufliche Zukunft wichtige Kontakte zu knüpfen und mit potenziellen ArbeitgeberInnen ins Gespräch zu kommen.
Wenn Sie Ihre Ideen in spannenden Projekten verwirklichen möchten, unterstützen wir Sie gerne dabei und bitten Sie damit auch vor den Vorhang: In unserem Campus Innovation Lab am Open House oder der BeSt Messe stellen wir die besten Projekte für eine breite Öffentlichkeit aus.

Praxisnähe ist auch garantiert, wenn wir mit hochkarätigen ExpertInnen einen unserer frei zugänglichen Vortragsabende im Rahmen der Campus Lectures veranstalten.

Wie ein Flugsimulator – ORF-Beitrag zum OP Innovation Center

Wien heute, 25.03.2018: „Wie ein Flugsimulator in der Pilotenaus- und -weiterbildung, kann der Forschungs-OP für medizinische Eingriffe Abläufe trainieren und optimieren – praxisnah und realistisch.“ Was der High-Tech-Operationssaal mit angrenzender Intensivstation noch alles kann, sehen Sie im Video.


Weitere Details zum OP Innovation Center

Was macht das Studium besonders

  • Schwerpunkte Technische Infrastruktur und Gebäudeautomatisierung im Gesundheitswesen sowie Medizintechnik
  • kombiniert mit Projekt- und Prozessmanagement
  • hoher Anspruch an Qualitätssicherung, PatientInnensicherheit und -komfort

Das Bachelorstudium Clinical Engineering ist österreichweit die erste akademische Ausbildung für die Koordination von technischen Systemen im Gesundheitswesen. Der Themenmix zwischen Kenntnissen über Medizintechnik, Elektro-, Installationstechnik, Informationstechnologie, Gebäudeautomatisierung inkl. Heizung-, Klima-, Lüftungs- und Sanitärtechnik sowie medizinische Grundlagen, ergänzt um Projekt- und Prozessmanagementkenntnisse, ist ideal für Ihren vielseitigen Einsatz im Gesundheitswesen. In zahlreichen Laborübungen während Ihres Studiums arbeiten Sie an konkreten Fallbeispielen, mit denen Sie in Ihrer Berufsausübung konfrontiert werden. Jedes Semester setzen Sie sich als Teil eines Projektteams mit  verschiedenen Aufgabenstellungen auseinander. Sie konzipieren mit Ihrem Team beispielsweise die Einrichtung und die technische Versorgung einer Arztpraxis oder einer Abteilung in einem Krankenhaus.

Beginnend bei der Planung, begleiten Sie die Bauphase einschließlich der notwendigen Elektro-, Sanitär-, Heizungs- und Lüftungsinstallation und berücksichtigen auch die dafür notwendigen Informationstechnologien. Zusätzlich planen Sie die optimale  medizintechnische Ausstattung, basierend auf den Anforderungen des medizinischen Fachpersonals. Um die einwandfreie Funktion der technischen Infrastruktur sicherzustellen, konzipieren Sie die Wartungs- und Instandhaltungsstruktur und setzen diese erfolgreich um. Mit diesem Know-how und einem hohen Qualitäts- und Kostenbewusstsein sind Sie als AbsolventIn in unterschiedlichsten operativen Bereichen der Gesundheitsversorgung einsetzbar.


Was Sie im Studium lernen

Im Bachelorstudium Clinical Engineering erwerben Sie neben umfangreichen technischen Kenntnissen auch medizinische Grundlagen sowie Know-how im Prozess- und Projektmanagement.

  • Die ersten beiden Semester des Bachelorstudiums vermitteln Ihnen technische Grundlagen in den Bereichen Bau-, Elektro-, Haus- und Installationstechnik sowie Energieversorgung und der IT Netzwerktechnik.
  • In den Semestern drei und vier stehen neben Informationstechnologie, Datenbanken, Facility Management und Leittechnik auch Projekt- und Prozessmanagementmethoden sowie medizinische Grundlagen aus den Gebieten Anatomie, Hygiene und Medizintechnik im Mittelpunkt.
  • Die letzten beiden Semester konzentrieren sich auf die Betriebs- und Personalführung und auf rechtliche Grundlagen im Gesundheitswesen. In diesem Zeitraum verfassen Sie auch Ihre wissenschaftlichen Arbeiten und absolvieren Ihr Fachpraktikum im medizinischen Umfeld. Wenn Sie bereits einschlägig berufstätig sind, können Sie sich dies anrechnen lassen.

Lehrveranstaltungsübersicht

Grundstudium

Lehrveranstaltung SWS ECTS
Anatomie VO

Anatomie VO

Vortragende: Dr. med. univ. Christa Firbas

1.5 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

Überblick über den Aufbau und die Funktionen des menschlichen Körpers, insbesondere:
Bewegungsapparat, Innere Organe, Gefäßsystem, Sinnesorgane, Nervensystem
Medizinische Fachbegriffe und Bezeichnungen

Prüfungsmodus

Präsentation eines Organs/OrgansystemsAbschließende Prüfung

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung mit praktischen Beispielenselbstständige Erarbeitung eines Themas aus dem Themenpool/Präsentation

Sprache

Deutsch

1.5 3
Angewandte Mathematik I ILV

Angewandte Mathematik I ILV

Vortragende: Hubert Wimmer, MSc

2 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

Zahlensysteme (natürliche Zahlen, reelle Zahlen, komplexe Zahlen)
Brüche, Potenzen, Wurzeln
Mathematische Funktionen
Gleichungen und Gleichungssysteme
Komplexe Zahlen und Funktionen

Prüfungsmodus

Immanenter Prüfungscharakter

Lehr- und Lernmethode

Teilkonzept aus Vorlesung und Übungen. In den LVs soll einerseits die Thematik erklärt und den Studierenden nähergebracht, andererseits auch Übungen zum jeweiligen Thema durchgeführt werden. Zwischen den Präsenzeinheiten sind vertiefende Beispiele zu bearbeiten, welche am Beginn der folgenden LV kurz diskutiert werden sollen.

Sprache

Deutsch

2 3
Aufbau und Struktur von IT Netzen ILV

Aufbau und Struktur von IT Netzen ILV

Vortragende: Eveline Prochaska, BSc MSc

2 SWS
4 ECTS

Lehrinhalte

Grundbegriffe der Netzwerktechnik, Topologien, Architekturmodelle,
NW-Technologien im LAN und NW-Geräte,
Protokolle der IP-Familie und
Netzwerkmanagement.
Standards und Organisationen im Bereich von IT-Netzen.
Medizinische IT-Netzwerke und Risikomanagement

Prüfungsmodus

Fernlehren und schriftl. Abschlussprüfung (je mind. 60% zum pos. Abschluss erforderlich)

Lehr- und Lernmethode

VortragFernlehren

Sprache

Deutsch

2 4
Baukonstruktionslehre ILV

Baukonstruktionslehre ILV

Vortragende: Arch. DI Norbert Erlach

2 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

Einführung in Plandarstellungen und in das Planlesen
Baustoffe und deren Einsatzgebiete
Grundkonstruktionen im Bau
Grundlagen der Tragelemente
Sicherheitsbetrachtungen (z.B. Brandschutz,…)

Prüfungsmodus

Einzelleistungen in Form von benoteten Rechenbeispielen in Kombination mit einer abschließenden Prüfung

Lehr- und Lernmethode

Inhalte werden teilweise in Vortragform sowie in Gruppenarbeiten mit den Studierenden erarbeitet.

Sprache

Deutsch

2 3
Bauphysik VO

Bauphysik VO

Vortragende: Dipl.-Ing. Dr. techn. Viktoria Gräf

1 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Grundlagen des winterlichen Wärmeschutzes
Grundlagen zur Ermittlung des Heizwärme- und Kühlbedarfes
Grundlagen des Feuchteschutzes von Bauteilen und der Sommertauglichkeit von Räumen
Grundlagen des Luft- und Trittschallschutzes
Grundlagen des Brandschutzes

Prüfungsmodus

Abschließende Prüfung

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung

Sprache

Deutsch

1 2
Elektrotechnik Labor UE

Elektrotechnik Labor UE

Vortragende: FH-Prof. DI Jörg Pogatscher, Hubert Wimmer, MSc

1.5 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Versuchsaufbauten und Messungen in folgenden Bereichen:
o Elektrisches und magnetisches Feld
o Gleichstromtechnik (Maschen- und Knotenregel, Serien- und Parallelschaltung)
o Wechselstromtechnik (Kombinationen von RLC)
o Schaltvorgänge an Kombinationen aus R, L und C
o Umgang mit den grundlegenden Messgeräten

Prüfungsmodus

o Einstiegstest zu Beginn jeder Übungseinheito Mitarbeit bei den Übungeno Protokolle zu den einzelnen Übungeno Abschließende Modulprüfung

Lehr- und Lernmethode

o Vorbereitung durch die ILVo Einstiegstest zu Beginn jeder Übungseinheito Mitarbeit bei den Übungeno Protokolle zu den einzelnen Übungeno Abschlussprüfung

Sprache

Deutsch

1.5 2
Grundlagen der Elektrotechnik ILV

Grundlagen der Elektrotechnik ILV

Vortragende: FH-Prof. DI Jörg Pogatscher

2 SWS
5 ECTS

Lehrinhalte

Berechnungsmöglichkeiten für folgender Bereiche:
- Elektrisches und magnetisches Feld
- physikalische und technische Stromrichtung
- Gleichstromtechnik (Maschen- und Knotenregel, Serien- und Parallelschaltung)
- Wechselstromtechnik (Kombinationen von RLC)
- Schaltvorgänge an Kombinationen aus R, L und C

Prüfungsmodus

Einzelleistungen in Form von benoteten Rechenbeispielen in Kombination mit einer abschließenden Modulprüfung

Lehr- und Lernmethode

Grundprinzip des flipped classroom. Theorieerwerb in der Fernlehre mit Erläuterung von Fragen und Rechnen von Übungsbeispielen in den Präsenzeinheiten.

Sprache

Deutsch

2 5
Grundlagen Managementmethoden VO

Grundlagen Managementmethoden VO

Vortragende: Dr. Christian Majer

1.5 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Einführung in die Grundbegriffe und Grundlagen von Organisationen, Vertiefung in Aufbau- und Ablauforganisation, Organisationskultur, Formen der Arbeitsorganisation (z.B. MbO, Jobrotation) Gruppe/Teams sowie strategisches Management. Praxisbeispiele unterschiedlicher Organisationsformen und Managementmethoden in den einzelnen Bereichen des Gesundheitswesens.

Prüfungsmodus

LV-abschließende Prüfung

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung

Sprache

Deutsch

1.5 2
Medical English UE

Medical English UE

Vortragende: Dr.in Christa Blecha

1 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Die Studierenden lernen, sich in den folgenden inhaltlichen Bereichen auf Englisch adäquat auszudrücken:
Business English - Describing tables and graphs
Working with texts - die Studierenden sollen die vier Fertigkeiten in ausgewählten, fachspezifischen Bereichen vertiefen.
Job Satisfaction and Medical Confessions

Prüfungsmodus

Schriftliche Prüfung am Ende des Semesters, mündliche Präsentationen/Mitarbeit, weitere kontinuierliche mündliche Leistungen während des gesamten Semesters, Fernlehreaufgaben

Lehr- und Lernmethode

UE

Sprache

Englisch

1 2
Strukturen und Abläufe in Gesundheitseinrichtungen ILV

Strukturen und Abläufe in Gesundheitseinrichtungen ILV

Vortragende: Mag. Dr. Dr. Engelbert Mach, PhD., FH-Prof. DI Jörg Pogatscher

2.5 SWS
4 ECTS

Lehrinhalte

Entstehung und Entwicklung von Organisationen, Organisationstheorien, strukturale und prozessorientierte Organisationsformen, Grundlagen von Führung und Management, Multiplikatoren, Teamoptimierung, Change Management mit Fokus auf das Gesundheitswesen.

Darstellung der verschiedenen Gesundheitsfinanzierungssysteme (Bismarck- und Beveridge-Systeme). Überblick unterschiedlicher Einrichtungen des österreichischen Gesundheitswesens inkl. Krankenanstaltenträger, Krankenversicherungen, Gesundheitsbehörden, Kammern, etc. Überblick in die Struktur und Abläufe des Gesundheitswesens, Managed Care Modelle, und Gesundheitssysteme im Vergleich zu internationalen Gesundheitssystemen.

Prüfungsmodus

Teilprüfungen in Form von Fernlehre und abschließende Prüfung

Lehr- und Lernmethode

Erarbeitung der Grundkenntnisse in Vorlesungsform und Ausarbeitung von Einzel- und Gruppenaufgabenstellung, inkl. deren Besprechung / Diskussion

Sprache

Deutsch

2.5 4

Grundstudium

Lehrveranstaltung SWS ECTS
Angewandte Mathematik II ILV

Angewandte Mathematik II ILV

Vortragende: Hubert Wimmer, MSc

2 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

Grundlagen der Trigonometrie
Vektorrechnung
Differentialrechnung
Integralrechnung

Prüfungsmodus

Abschließende Gesamtprüfung

Lehr- und Lernmethode

Teilkonzept aus Vorlesung und Übungen. In den LVs soll einerseits die Thematik erklärt und denStudierenden nähergebracht, andererseits auch Übungen zum jeweiligen Thema durchgeführtwerden. Zwischen den Präsenzeinheiten sind vertiefende technikorientierte Aufgaben zu erledigen,die am Beginn der folgenden LV kurz diskutiert werden sollen.

Sprache

Deutsch

2 3
Elektro-Installationen ILV

Elektro-Installationen ILV

Vortragende: Ing. Josef Kahler

2 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

Die, für die Elektroinstallationstechnik verwendeten Bauteile und Maschinen werden lt. ÖVE ÖNORM E8001-1 erklärt und auf die die notwendigen Vorschriften, Gefahren und Schutzmaßnahmen dezidiert hingewiesen.

Prüfungsmodus

ILV (Theor. Wiederholungen und praktische Übungen)

Lehr- und Lernmethode

siehe Feinplanung

Sprache

Deutsch

2 3
Energieversorgung und Netzsicherheit VO

Energieversorgung und Netzsicherheit VO

Vortragende: Hubert Wimmer, MSc

2 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

Netzaufbau von Anlagen in medizinisch genutzten Bereichen
Elemente der Sicherheitsstromversorgung (SV) und der zusätzlichen Sicherheitsstromversorgung
(ZSV)
Normgemäße Ausführung der SV und ZSV (inklusive Umsetzungsbeispielen)
IT- und Kommunikationsnetze

Prüfungsmodus

Endprüfung

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung kombiniert mit Elementen der Fernlehre zum Selbststudium in Abhängigkeit der Vorkenntnisse.

2 3
Errichtung von Kommunikations- und IT Netzen ILV

Errichtung von Kommunikations- und IT Netzen ILV

Vortragende: Dr. Adnan Marvillo, MSc, Hubert Wimmer, MSc

2 SWS
4 ECTS

Lehrinhalte

Verkabelungstechniken und Wireless-LAN-Anwendungen für Kommunikations- und IT Netze
Ausführungsbeispiele
Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Strukturen
Technische, organisatorische, sicherheitstechnische und prozessorale Aspekte
Relevante Normen und Verfahren sowie Empfehlungen und Richtlinien

Prüfungsmodus

Schriftliche Abschlussprüfung

Lehr- und Lernmethode

VO

2 4
Grundlagen techn. wissenschaftlichen Arbeitens ILV

Grundlagen techn. wissenschaftlichen Arbeitens ILV

Vortragende: Mag. Dr. Dr. Engelbert Mach, PhD.

1 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Erste Schritte und Anleitung beim Verfassen von Seminararbeiten, Fernlehraufgaben nach wissenschaftlichen Gesichtspunkten. Aufzeigen der Herangehensweise beim Erstellen einer Disposition (Inhaltliche Beschreibung, Zeitplanung, Beispiel einer Disposition, Neuigkeitswert aus fachbezogener Sicht). Wesentliches zu einer wissenschaftlichen Arbeit (Vorgehensweise, Parameter, Thematische Abgrenzung, Inhaltsverzeichnis, Wissenschaftliche Methode)
Das Erstellen einer wissenschaftlichen Arbeit, insbesondere mit Schwerpunkt auf Ingenieurwissenschaftliche Auseinandersetzung (Anforderungen, Aufbau, Grundgerüst, Planung einer Arbeit, Material für wissenschaftliches Arbeiten, Literatursuche, Literaturauswertung, Gestaltung der Arbeit, Zitate, Reinschrift, Formulierung und Sprache, Abbildungen,
Zeichnungen und Tabellen)

Prüfungsmodus

LV-immanenter Prüfungscharakter

Lehr- und Lernmethode

SE

1 2
Labor - Installationstechnik UE

Labor - Installationstechnik UE

Vortragende: Ing. Josef Kahler, Walter Panek, Helmut Pichler, Hubert Wimmer, MSc

1 SWS
1 ECTS

Lehrinhalte

Einen Schaltschrank nach vorgegebenen Plänen verdrahten und Anschließen eines Asynchron-Drehstrommmotor.
Messübungen mit speziellen Prüfgeräten, die bei Wartungsarbeiten notwendig sind.
Speicherprogrammierbare Steuerung in Betrieb nehmen.
Digitale Schaltungen nach Karnaugh-Veitsch-Diagramm schalten.
Fehlersuche an einer Ansteuerung für eine Asynchronmaschine.

Prüfungsmodus

Beurteilung der praktischen Übungen

Lehr- und Lernmethode

Praktische Arbeiten an vorgegebenen Geräten und Maschinen.

Sprache

Deutsch

1 1
Physikalische Grundlagen HKLS ILV

Physikalische Grundlagen HKLS ILV

Vortragende: Ass.Prof. Dipl.-Ing. Dr. Johannes Bernardi

3 SWS
6 ECTS

Lehrinhalte

Physikalische Einheiten
Mathematische Grundkonzepte (Vektoren, einfache Differentiation, Integration, Exponentialrechnung)
Erarbeiten der grundlegenden mechanischen Konzepte (Kinematik, Dynamik, Arbeit, Energie, rotierende Körper)
Thermodynamische Grundlagen (Temperaturmessung, Längenausdehnung)
Eigenschaften von Gasen (ideale Gase, reale Gase, Zustandsgrößen)
Zustandsänderungen (isobar, isochor, isotherm, adiabatisch)
Hauptsätze der Thermodynamik (Verknüpfung mechanischer Größen mit Wärme)
Wirkungsgrade thermodynamischer Maschinen
Schmelz-, Verdampfungswärmen
Feuchte Luft
Atmosphärische Druckverhältnisse, Druckmessung
Strömende Flüssigkeiten und Gasen
Viskosität

Prüfungsmodus

LV-immanenter PrüfungscharakterAbschlußtest mit Rechenbeispielen

Lehr- und Lernmethode

ILV mit FernlehreFür die Vorlesung und Kommunikation wird ein Moodle Kurs verwendet.

Sprache

Deutsch

3 6
Physiologie VO

Physiologie VO

Vortragende: Dr. Adnan Marvillo, MSc

2 SWS
4 ECTS

Lehrinhalte

- Zellphysiologie
- Vitalfunktionen, Atmung, Verdauung, Herz & Kreislauf
- Hormone, Transmitterstoffe und Nerven
- Zentralnervensystem und Sinne

Prüfungsmodus

Mitarbeitsüberprüfungen und abschließender Test

Lehr- und Lernmethode

selbstständige Erarbeitung von Themen und anschließende Besprechung/Präsentation im Unterricht

Sprache

Deutsch

2 4
Qualitätsmanagement ILV

Qualitätsmanagement ILV

Vortragende: Mag. Dr. Dr. Engelbert Mach, PhD.

1 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Qualitätsmanagementkonzepte, sektorspezifisches Qualitätsmanagement, integriertes Qualitätsmanagement, Qualitätssicherung, Einführung Risikoanalyse und Risikomanagement im Gesundheitsbereich, Methoden der Safety Analysen im Gesundheitsbereich

Prüfungsmodus

LV-abschließende Prüfung

Lehr- und Lernmethode

ILV

1 2
Security in IT Netzen ILV

Security in IT Netzen ILV

Vortragende: Eveline Prochaska, BSc MSc

1 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Es werden die Grundlagen der IT-Sicherheit, wie Schutzziele, verschiedene Arten von Bedrohungen etc. behandelt.
Anhand des BSI IT-Grundschutzes werden Konzepte zur Umsetzung von Sicherheitsstrategien vorgestellt. Da der Grundschutz hauptsächlich Infrastruktur mit "normalem" Schutzbedarf adressiert wird die IT-Sicherheit in Krankenhäusern anhand einer erweiterten Risikoanalyse betrachtet.
Verschiedene Standards zur Umsetzung von Informationssicherheit werden besprochen.

Prüfungsmodus

Fernlehre mit Präsentation undSchriftlicher Abschlusstest

Lehr- und Lernmethode

ILV

Sprache

Deutsch

1 2

Grundstudium

Lehrveranstaltung SWS ECTS
Betrieb und Wartung ILV

Betrieb und Wartung ILV

Vortragende: Dipl.-Ing. Dr. Horst Pichlmüller

1.5 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

Definition von Facility Management und den wichtigsten Facility Services anhand der gängigen Normen (EN15221)
Speziell wird auf die technischen Services vertieft eingegangen:
Arten der durchzuführenden Wartungsarbeiten an Maschinen und Anlagen sowie Gebäudeteilen im Gesundheitsbereich
Dokumentationspflicht für die durchgeführten Wartungen
Anhand von konkreten Anwendungsbeispielen werden die unterschiedlichen Aspekte des Betriebes und der Wartung der Einrichtungen im Gesundheitswesen erarbeitet

Prüfungsmodus

Beurteilung der Einzel- und Gruppenarbeitsaufgaben sowie der abschließenden Prüfung

Lehr- und Lernmethode

Inhalte werden teilweise in Vortragform sowie in Gruppenarbeiten mit den Studierenden erarbeitet.

Sprache

Deutsch

1.5 3
Dimensionierung HKLS ILV

Dimensionierung HKLS ILV

Vortragende: Manfred Reinisch, Ing. Roman Weigl, MSc

3 SWS
6 ECTS

Lehrinhalte

Technische Mathematik für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik
Berechnungs- und Dimensionierungsgrundlagen für
-Heizungsanlagen
-Klimaanalgen
-Sanitärinstallationen und
-Lüftungsanlagen

Prüfungsmodus

Einzelleistungen in Form von benoteten Rechenbeispielen in Kombination mit einer abschließenden Lehrveranstaltungsprüfung

Lehr- und Lernmethode

Vorlesungs- und Übungsinhalte wechseln sich ab. Anhand von konkreten Dimensionierungsbeispielen lernen die Studierenden die Schritte zur Ermittlung der Heiz- bzw. der Kühlleistung für einen vorgegebenen Raum / Bauabschnitt.

Sprache

Deutsch

3 6
Grundlagen der Medizintechnik I ILV

Grundlagen der Medizintechnik I ILV

Vortragende: FH-Prof. DI Jörg Pogatscher

1.5 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

- Physiologie, Wirkung des Stromes (inkl. Defibrillator, Schrittmacher)

- Elektromedizintechnik (Funktionstechnik / Therapie: u.a. Monitoring, Infusionstechnik, EEG, Spirometrie)

- Medizintechnische Rechtsgrundlagen,

- Geräteverantwortung, Dokumentation, Gerätedatei, Medizinproduktebetreiberverantwortung, etc..

- Normen und Vorschriften (STK, MTK, , 62353 60601, 60601-1-1, etc..)

Prüfungsmodus

Lehrveranstaltung mit immanentem Prüfungscharakter

Lehr- und Lernmethode

ILV

1.5 3
Grundlagen der Medizintechnik II ILV

Grundlagen der Medizintechnik II ILV

Vortragende: FH-Prof. DI Jörg Pogatscher

2 SWS
4 ECTS

Lehrinhalte

Kenntnisse über die unterschiedlichen klinischen IT Systeme wie z.B. . Radiologie-informationssysteme (RIS), Picture Archiving and Communication Systems (PACS). Untersuchungsmethoden und deren zugehörige Technologien:

- Endoskopie (Funktionsweise, Aufbau, Wirkungsweise)

- Röntgen (Funktionsweise, Aufbau, Wirkungsweise)

- CT, MR, PET, Nuklearmedizintechnik (Funktionsweise, Aufbau, Wirkungsweise)

- Intensivmedizintechnik (Narkose, Beatmung, Inkubatoren, Dialyse - Funktionsweise, Aufbau, Wirkungsweise

Prüfungsmodus

permanenter Prüfungscharakter

Lehr- und Lernmethode

ILV

2 4
Installation und Klimatisierung ILV

Installation und Klimatisierung ILV

Vortragende: Manfred Reinisch, Ing. Roman Weigl, MSc

1.5 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

Aufbau von Warmwasserheizungsanlagen
Regelungssysteme für Heizungssysteme
Ausführungsvarianten Klimaanlagen
Auswahlverfahren Komponenten der Klimatechnik
Realisierungsformen Lüftungsanlagen
Schallschutzmaßnahmen in der Installationstechnik
Ausführungsformen Sanitärinstallationen
Wartungs- und Serviceaufgaben Heizung / Klima / Sanitär
Hygieneanforderungen HKLS im Gesundheitsbereich
Servicevereinbarungen / Dokumentationsaufgaben
Anhand von konkreten Anwendungsbeispielen aus dem Gesundheitsbereich erarbeiten die Studierenden unterschiedliche Realisierungsmöglichkeiten.

Prüfungsmodus

Beurteilung der Einzel- und Gruppenarbeitsaufgaben sowie der abschließenden Prüfung

Lehr- und Lernmethode

Inhalte werden teilweise in Vortragform sowie in Gruppenarbeiten mit den Studierenden erarbeitet.

Sprache

Deutsch

1.5 3
Medical English for Professionals UE

Medical English for Professionals UE

Vortragende: Dr.in Christa Blecha

1.5 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

Medical, technical and biomedical vocabulary in a hospital
Departments of a hospital
Language of Management
Ethics
Presentations and discussions on controversial topics

Prüfungsmodus

Schriftliche Prüfung am Ende des Semesters, mündliche Präsentationen, weitere kontinuierliche mündliche Leistungen während des gesamten Semesters, Fernlehre

Lehr- und Lernmethode

Gruppenarbeiten, Rollenspiele, Fallstudien, Fernlehre im Selbststudium

Sprache

Englisch

1.5 3
Methoden wissenschaftlichen Arbeitens SE

Methoden wissenschaftlichen Arbeitens SE

Vortragende: Mag. Dr. Dr. Engelbert Mach, PhD.

1 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Die Studierenden
•können analytisch an eine wissenschaftliche Arbeit herangehen
•gewinnen Sicherheit in der Einordnung wissenschaftlicher Arbeit
•können zwischen beschreibenden versus handlungsorientierten Forschungsergebnissen unterscheiden
•kennen verschiedene Forschungsdesigns
•kennen die Gütekriterien quantitativ und qualitativ orientierter wissenschaftlicher Forschung und können die eigene Forschung daran ausrichten
•können ein Forschungsdesign für eine gestaltungs- oder verhaltensorientierte (bzw. quantitativ oder qualitativ orientierte) Untersuchung entwerfen, dabei in jeder Phase wissenschaftlich fundierte Entscheidungen fällen, diese in wissenschaftlicher Sprache beschreiben sowie anhand von Gütekriterien bewerten.
•kennen die Regeln und Bedeutung eines wissenschaftlichen Diskurses
•begreifen den wissenschaftlichen Fortschritt als kollektiven Prozess
•können Berührungsängste gegenüber Wissenschaft und Forschung abbauen
•können in der Gruppe zielgerichtet und lösungsorientiert ein Forschungsdesign entwickeln
•können auf dem aktuellen Stand der Forschung und Anwendung Schlussfolgerungen und deren Begründung in klarer und eindeutiger Weise kommunizieren und diskutieren
•können Auswertungsergebnisse allgemein verständlich aufbereiten, diskutieren und kommunizieren
•können ihre eigenen Resultate kritisch reflektieren
•können Verantwortung für den eigenen und den gemeinsamen Lernprozess übernehmen

Prüfungsmodus

Beurteilung von Einzel- und Gruppenarbeitsergebnissen (immanenter Prüfungscharakter)

Lehr- und Lernmethode

Anhand konkreter Beispiele, welche in Einzel- und Gruppenarbeiten bearbeitet werden, werden die Studierenden in die Praxis wissenschaftlichen Arbeitens eingeführt.

Sprache

Deutsch

1 2
Projektmanagement ILV

Projektmanagement ILV

Vortragende: FH-Prof. Dipl.-Ing. Andreas Posch

1 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Einführung Begriffsverständnis - Projekte und den Projektmanagement-Ansatz. Instrumente und Werkzeuge des Projektmanagements wie Abgrenzungs- und Kontextanalyse, Projektauftrag, Leistungs-, Termin-, Kosten- / Ressourcenplanung, Projektorganisation,
Kommunikationsstrukturen.
Kennen lernen der wesentlichen Prozesse (Beauftragung, Start, Controlling, Abschluss, Marketing) im Projektmanagement sowie Methoden der Gestaltung.

Prüfungsmodus

Bewertung von Einzel- und Gruppenaufgabenstellungen sowie abschließende Prüfung

Lehr- und Lernmethode

Theorieteile und praktische Übungsteile wechseln sich ab. Die Übungen werden teilweise als Einzel- und / oder Gruppenarbeiten durchgeführt.

Sprache

Deutsch

1 2
Prozessmanagement ILV

Prozessmanagement ILV

Vortragende: a.o.Univ.Prof. Dr. Alexander Redlein

1 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Einführung in die Grundbegriffe und Grundlagen des Prozessmanagements, Prozessverständnis, Prozessmanagement-Ansatz, Überblick zu den Methoden Prozess-Modellierung, Prozessverbesserung (FMEA, interne Kunden-Lieferanten-Beziehungen, MoT, etc.)
Die Lehrveranstaltung bietet eine Einführung in die Modellierung von Prozessen anhand des ARIS Modells sowie praktische Übungen zur Prozessmodellierung im Bereich Gesundheitswesen

Prüfungsmodus

Bewertung von Einzel- und Gruppenaufgabenstellungen sowie abschließende Prüfung

Lehr- und Lernmethode

Theorieteile und praktische Übungsteile wechseln sich ab. Die Übungen werden teilweise als Einzel- und/oder Gruppenarbeiten durchgeführt.

Sprache

Deutsch

1 2
Technische Versorgung (Gase) ILV

Technische Versorgung (Gase) ILV

Vortragende: Martin Breyl

1 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Technische Gase: Herstellung, Verteilung, Anwendung, Speicherungsformen und Anforderungen, Ausführungsformen zur Versorgung mit technischen Gasen, Installationsrichtlinien im Gesundheitsbereich.
Anhand von konkreten Anwendungsbeispielen aus dem Gesundheitsbereich erarbeiten die Studierenden unterschiedliche Realisierungsmöglichkeiten.

Prüfungsmodus

Beurteilung der Einzel- und Gruppenarbeitsaufgaben sowie der abschließenden Prüfung

Lehr- und Lernmethode

Inhalte werden teilweise in Vortragform sowie in Gruppenarbeiten mit den Studierenden erarbeitet.

Sprache

Deutsch

1 2

Grundstudium

Lehrveranstaltung SWS ECTS
Gebäudeleittechnik ILV 2 4
Klinische Untersuchungs- und Behandlungsmethoden ILV 1.5 4
Krankenhaushygiene VO 1.5 3
Krankenhausplanung ILV 2 4
Medizintechnik Anwendungen ILV 1.5 3
Medizintechnik in Funktionseinheiten ILV 2 4
Organisations- und Betriebsführung ILV 2 3
Projekt Betriebsführung SE 2.5 5

Grundstudium

Lehrveranstaltung SWS ECTS
Anwendung von med. IT Systemen und Datenbanken ILV 1 2
Einführung Betriebswirtschaftslehre VO 1.5 3
IT Systeme und deren Datenbanken ILV 2 4
Kosten- und Investitionsrechnung ILV 1.5 3
Personalmanagement ILV 1 2
Risikomanagement im Krankenhaus ILV 2 4
Technische Sicherheit ILV 2 4
Technisches Projekt (Bachelorarbeit 1) SE 4 8

Grundstudium

Lehrveranstaltung SWS ECTS
Arbeits- und Sozialrecht VO 1 2
Bachelorkolloquium BSE 0 2
Berufspraktikum (min. 6 Wochen) PR 0 9
Exkursionen EX 1 3
Medizin- und PatientInnenrecht ILV 1 2
Praxisbegleitendes Seminar SE 1 1
Seminar BA II SE 1 9
Vergabe- und Vertragsrecht im Gesundheitswesen VO 1 2

Semesterdaten
Wintersemester: 28. August 2017 bis 28. Jänner 2018
Sommersemester: 12. Februar bis 15. Juli 2018

Anzahl der Unterrichtwochen
18 pro Semester

Unterrichtszeiten
15 Stunden pro Woche, E-Learning-Anteil

Beispiel Stundenplan (PDF)

Wahlmöglichkeiten im Curriculum
Angebot und Teilnahme nach Maßgabe zur Verfügung stehender Plätze. Es kann zu gesonderten Auswahlverfahren kommen.

Offene Lehrveranstaltungen

Sie haben auch die Möglichkeit, ausgewählte offene Lehrveranstaltungen anderer Studiengänge bzw. Departments zu besuchen. Details zur Anmeldung finden Sie hier.

Science Slam 2018: Operieren und behandeln mittels innovativer Infrastruktur

Team OPIC

Welche technischen Innovationen bietet der neue Forschungs-OP an der FH Campus Wien eigentlich? Harald Lepuschitz, Jörg Pogatscher und Kollegen demonstrieren (am offenen Herzen!), welche Ideen die Infrastruktur so innovativ machen.

Berufsaussichten

Der technische Entwicklungsfortschritt im Gesundheitswesen schafft einen stark wachsenden Bedarf an speziell ausgebildeten KrankenhaustechnikerInnen. Organisationen im Gesundheitswesen benötigen ExpertInnen, die über ein hohes Qualitäts- und Kostenbewusstsein bei der Anschaffung, Instandhaltung und der Weiterentwicklung von technischen Systemen verfügen. Mit dem im Studium erworbenen fachübergreifenden Know-how können Sie Projekte im Gesundheitswesen erfolgreich umsetzen, kennen Standards im Prozessmanagement sowie Methoden zur Qualitätssicherung. Als AbsolventIn des Bachelorstudiums Clinical Engineering arbeiten Sie in einem sich ständig weiterentwickelnden und abwechslungsreichen technischen Umfeld und sind am Arbeitsmarkt besonders nachgefragt.

  • Gesundheitswesen:
    Kur- und Krankenanstalten, Rehabilitationszentren
  • Elektrotechnik:
    Ausstattung und Adaption medizinisch genutzter Gebäude
  • Medizintechnik:
    Ausstattung medizinisch genutzter Räume
  • IT:
    Ausstattung, Definition, Inbetriebnahme, Instandhaltung und Koordination der IT-Infrastruktur in Einrichtungen des Gesundheitswesens, Planung von Geräten und Anlagen
  • Gebäudeleittechnik:
    Ausstattung medizinisch genutzter Gebäude, Projektkoordination
  • Ingenieurbüros:
    Koordination, Projektsteuerung, -leitung, Beratung
  • Facility Management in Einrichtungen des Gesundheitswesens:
    Instandhaltung, Schnittstellenkoordination
  • Bau- und Baunebengewerbe:
    Projektkoordination von Neu-, Zu- und Umbauten von medizinisch genutzten Gebäuden

Weiterführender Master

Safety and Systems Engineering

Masterstudium, berufsbegleitend

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Technisches Management

Masterstudium, berufsbegleitend

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Aufnahme

Zulassungsvoraussetzungen

  • Allgemeine Hochschulreife:

    • Reifezeugnis einer Allgemeinbildenden oder Berufsbildenden Höheren Schule.
    • Berufsreifeprüfung
    • Gleichwertiges ausländisches Zeugnis

Gleichwertig ist es, wenn es völkerrechtlich vereinbart ist oder nostrifiziert wurde. Die Studiengangsleitung kann das Zeugnis auch im Einzelfall anerkennen.

  • Studienberechtigungsprüfung

Institute, die Kurse zur Vorbereitung auf die Studienberechtigungsprüfung anbieten, finden Sie auf dem Portal Erwachsenenbildung.at des Bundesministeriums für Bildung und Frauen.
Erwachsenenbildung.at
Bundesministerium für Bildung und Frauen

  • Einschlägige berufliche Qualifikation mit Zusatzprüfungen

Bewerbung

Für Ihre Bewerbung brauchen Sie folgende Dokumente:

  • Geburtsurkunde
  • Staatsbürgerschaftsnachweis
  • Meldezettel
  • Reifeprüfungszeugnis / Studienberechtigungsprüfung / Nachweis der beruflichen Qualifikation
  • Kurzlebenslauf
  • Bewerbungsfoto

Bitte beachten Sie!

Ein Zwischenspeichern der Online-Bewerbung ist nicht möglich. Sie müssen Ihre Bewerbung in einem Durchgang abschließen. Ihre Bewerbung ist gültig, wenn Sie alle verlangten Dokumente und Unterlagen vollständig hochgeladen haben. Sollten zum Zeitpunkt Ihrer Bewerbung noch Dokumente fehlen (z.B. Zeugnisse), können Sie diese auch später per E-Mail oder per Post nachreichen, allerspätestens jedoch eine Woche vor dem Auswahlverfahren.

Aufnahmeverfahren

Andreas Posch zum Aufnahmeverfahren

Wie bereitet man sich am besten auf das Aufnahmeverfahren für Clinical Engineering vor? FH-Prof. Dipl.-Ing. Andreas Posch, Departmentleiter Technik: "Wir sehen das Aufnahmeverfahren nicht nur als Selektion für die richtigen Studierenden, sondern auch als Beratung für die BewerberInnen." Im Rahmen der BeSt erklärt er, wie das Aufnahmeverfahren für das Department Technik aufgebaut ist.

 

Das Aufnahmeverfahren umfasst einen schriftlichen Test und ein Gespräch mit der Aufnahmekommission. Den Termin für das Aufnahmeverfahren erhalten Sie vom Sekretariat.

  • Ziel
    Ziel ist es, jenen Personen einen Studienplatz anzubieten, die das mehrstufige Aufnahmeverfahren mit den besten Ergebnissen abschließen. Die Testverfahren orientieren sich an den Fähigkeiten, die für den angestrebten Beruf erforderlich sind.
  • Ablauf
    Der schriftliche Aufnahmetest beinhaltet eine Reihe von Testanforderungen und überprüft Ihr logisches Denkvermögen und naturwissenschaftliche Grundkenntnisse. (Dauer: ca. 60 Minuten)
    Danach führen alle BewerberInnen ein mündliches Bewerbungsgespräch, in dem Sie Feedback zu den Ergebnissen des schriftlichen Tests bekommen. Darüber hinaus beantworten Sie Fragen zu Ihrer Person und erläutern Ihre Motivation für die Studienwahl. (Dauer: ca. 20 Minuten)
    Wenn Sie das geforderte Einstiegsniveau für das Studium noch nicht erreicht haben, erhalten Sie nach der Aufnahme Empfehlungen, wie Sie sich fachspezifisch am besten vorbereiten können.
  • Kriterien
    Die Aufnahmekriterien sind ausschließlich leistungsbezogen. Für die schriftlichen Testergebnisse und das mündliche Bewerbungsgespräch erhalten Sie Punkte. Daraus ergibt sich die Reihung der KandidatInnen. Geographische Zuordnungen der BewerberInnen haben keinen Einfluss auf die Aufnahme. Die Zugangsvoraussetzungen müssen erfüllt sein.
    Der Gesamtprozess sowie alle Testergebnisse und Bewertungen des Aufnahmeverfahrens werden nachvollziehbar dokumentiert und archiviert.

Studieren mit Behinderung

Sie möchten sich für das Studium bewerben und brauchen aufgrund einer Behinderung, chronischen Erkrankung oder Einschränkung Unterstützung? Kontaktieren Sie bitte:

Mag.a Ursula Weilenmann
Mitarbeiterin Gender & Diversity Management
gm@fh-campuswien.ac.at

Durchstarten im Studium

Buddy-Netzwerk

Bewerbungsphase und Studienbeginn werfen erfahrungsgemäß viele Fragen auf. Deshalb bieten wir InteressentInnen und BewerberInnen an, sich mit einer höhersemestrigen Studentin/einem höhersemestrigen Studenten aus dem für Sie in Frage kommenden Studiengang zu vernetzen. Der persönliche und individuelle Kontakt zu Ihrem Buddy soll Ihnen den Einstieg in Ihr Studium erleichtern.

Zum Buddy-Netzwerk

Brückenkurse

Speziell für Studierende im ersten Semester eines technischen oder bautechnischen Studiums gibt es die Möglichkeit, vor bzw. mit Studienbeginn Auffrischungs- und Einführungskurse in für das Studium wichtige Fächer wie Mathematik, Physik, Englisch, Elektronik, Programmieren in C etc. zu besuchen. Das soll den Einstieg ins FH-Studium erleichtern und den Studienerfolg in wichtigen Fächern sichern.

Termine und Anmeldung


Kontakt

Sekretariat

Stephanie Steinböck
Favoritenstraße 226, B.3.25
1100 Wien
T: +43 1 606 68 77-2400
F: +43 1 606 68 77-2409
ce@fh-campuswien.ac.at

Lageplan Hauptstandort Favoriten (Google Maps)

Öffnungszeiten während des Semesters
Di, 16.00–19.30 Uhr
Mi, 15.00–18.00 Uhr
Fr, 14.00–16.00 Uhr

Lehrende und Forschende

Projekte



> Wie sicher ist autonomes Fahren?

Experten aus (Rechts-)Wissenschaft und Praxis diskutieren über die Sicherheit autonomen Fahrens

06.07.2018 // Autonomes Fahren soll sicher sein – soweit die Forderung und Erwartung. Doch vieles zu dieser neuen Form der Mobilität ist aus heutiger Sicht noch unklar oder schlicht noch nicht so weit – wie ein Expertenvortrag und eine Podiumsdiskussion an der FH Campus Wien zeigten. mehr


> Ist Security anwenderInnenfreundlich?

Campus Lecture (Un)Usable Security

05.07.2018 // Dieser Frage ging Manuel Koschuch vom Masterstudiengang IT-Security bei der Campus Lecture „(Un)Usable Security – Muss das wirklich so komplex sein?“ nach. Ist Security in Anwendungen zu kompliziert oder kennen sich BenutzerInnen zu wenig aus? mehr


> Nach der Mensa in die Wiener Staatsoper

Gruppenfoto

03.07.2018 // Vor sechs Monaten kamen 51 Personen aus 13 Ländern für ein Auslandssemester nach Wien um im Sommersemester an der FH Campus Wien zu studieren oder ein Praktikum zu absolvieren. Nun ist es für die meisten von ihnen an der Zeit Abschied zu nehmen – von Wien, von der Fachhochschule und auch von neuen Bekanntschaften. Zwei davon nahmen sogar einen fixen Job an und werden in der Bundeshauptstadt bleiben. mehr

Termine

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Kooperationen und Campusnetzwerk

Wir arbeiten eng mit namhaften Unternehmen aus Wirtschaft und Industrie, Universitäten, Institutionen und Schulen zusammen. Das sichert Ihnen Anknüpfungspunkte für Berufspraktika, die Jobsuche oder Ihre Mitarbeit bei Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten. Bei spannenden Schulkooperationen können Sie als Studierende dazu beitragen, SchülerInnen für ein Thema zu begeistern, wie etwa bei unserem Bionik-Projekt mit dem Unternehmen Festo. Viele unserer Kooperationen sind auf der Website Campusnetzwerk abgebildet. Ein Blick darauf lohnt sich immer und führt Sie vielleicht zu einem neuen Job oder auf eine interessante Veranstaltung unserer KooperationspartnerInnen!

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