Postcards from Abroad: Folge 2 - Post aus Barcelona, Spanien

Die zweite Postkarte hat uns Michaela Wieshaupt, Absolventin des Diplomstudiums Biotechnologie aus Barcelona geschrieben. Sie verbrachte zehn Monate an der Universitat Autonoma de Barcelona. Wie sie Barcelona erlebte, was man auf keinen Fall verpassen darf und warum sie Studierenden einen Auslandsaufenthalt empfiehlt, lesen Sie hier.

Name: Michaela Wieshaupt

Studiengang: Biotechnologie (Diplomstudium)

Gastinstitution: Universitat Autonoma de Barcelona

Gastland: Spanien

Mobilitätsprogramm: Erasmus

Aufenthaltsdauer: 10 Monate

© Michaela Wieshaupt

Was werden Sie von Ihrem Auslandsaufenthalt nie vergessen?
Die Ausflüge und Reisen, die dort gewonnenen FreundInnen.

Drei Worte, mit denen sich die Stadt am besten beschreiben lässt:
Trendy, pulsierend, ansprechend

Was darf man auf keinen Fall verpassen, wenn man in Barcelona ist?
Das „La Mercè“ (Festival) zu besuchen

Welches ist Ihr Lieblingslokal in Barcelona? Was trinkt/isst man da am besten?
Das „La Botiga“ – dort gibt’s Tapas und katalanische Küche, aber auch Fisch und Meeresfrüchte. Am besten bestellt man Paella mit Wein oder Sangria.

Was haben Sie Ihre Erfahrungen über das Land gelehrt?
In Spanien ticken die Uhren anderes. Am besten legt man Stress und Hektik ab und passt sich dieser Lebensweise an!

Welche Auswirkungen denken Sie werden Ihre Erfahrungen in Barcelona auf Ihre berufliche Zukunft haben?
Ich hoffe, dass diese Erfahrungen vor allem bei weiteren Auslandsaufenthalten behilflich sein werden.

Aus welchen Gründen können Sie Studierenden Barcelona für einen Auslandsaufenthalt weiter empfehlen?
Kultur, Strand, Nightlife

Was haben Sie aus Österreich vermisst?
Meine FreundInnen und Familie

Würden Sie sich rückblickend noch mal für einen Auslandsaufenthalt während des Studiums entscheiden?
Ja!

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