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08.11.2017

Radiologietechnologie „auf den Spuren von CSI“ in Lausanne (CH)

Neben Strahlentherapie, Nuklearmedizin, radiologischer Diagnostik und Ultraschall kann auch Forensik zum Berufsalltag der Radiologietechnologie gehören. Zwei Studierende der FH Campus Wien haben gerade an einem internationalen Trainingsmodul zur „forensic radiography“ in der Schweiz teilgenommen. Besonderes Highlight: der Besuch des weltberühmten CERN!

Im Zuge der Kooperation mit der Partnerhochschule HESAV (Haute École de Santé vaud) in Lausanne (Schweiz) nutzten zwei Studierende des Studienganges Radiologietechnologie die Möglichkeit, am internationalen Training Module Exchange „forensic radiography“ teilzunehmen.
Ein Highlight des 9-wöchigen Trainingsmoduls war der Besuch des weltberühmten CERN (Centre Européen pour la Recherche Nucléaire) in Genf, wo unter anderem der Atlas Detektor des Large Hadron Collider besichtigt wurde. Hier ist erstmals der Nachweis der „Higgs-Bosonen“ gelungen, wofür François Englert und Peter Higgs 2013 der Nobelpreis für Physik verliehen wurde.
Zur weiteren Förderung der bestehenden Kooperation wurde Frau Ulrike Weinberger, Lehrende des Bachelorstudiengangs Radiologietechnologie, über das Swiss-European Mobility Programme an die HESAV sowie das Centre universitaire romand de médecine légale (CURML) eingeladen. Ziel war es, das Fachgebiet der forensischen Bildgebung für eine künftige Erweiterung des Berufsfeldes der Radiologietechnologie zu erschließen.