News und Termine

13.04.2016

Netzwerktreffen mit ACR Instituten zur Forschungskooperation

Am 8. April 2016 trafen sich erstmals elf VertreterInnen der ACR Institute und WissenschafterInnen aus den Departments Applied Life Sciences, Bauen und Gestalten, Gesundheit und Technik an der FH Campus Wien.

Vernetzungstreffen von VertreterInnen der ACR Institute und FH Campus Wien.

 

Die Veranstaltung fand auf Initiative der FH Campus Wien und des Industriewissenschaftlichen Instituts (IWI) statt. Vizerektor für Forschung und Entwicklung DI Dr. mont. Heimo Sandtner begrüßte die Gäste und betonte in seiner Rede den hohen Stellenwert von Forschung und Entwicklung an der FH Campus Wien sowie die Aufgeschlossenheit und besondere Dynamik, die die Forscherinnen und Forscher dabei auszeichnet, gemeinsam mit neuen PartnerInnen an zukunftsfähigen Lösungen zu arbeiten.   

Forschungspartnerschaften als Weg der Zukunft

Um optimale Rahmenbedingungen für Forschung und Entwicklung auch in der Zukunft sicherzustellen, sind Forschungspartnerschaften wichtige Erfolgsfaktoren. „Dabei setzen wir auf die Vernetzung mit hochkarätigen PartnerInnen, um unserer multidisziplinären Forschung und Entwicklung neue Impulse zu geben. Durch die inhaltlich breit aufgestellten ACR Institute bieten sich für unsere Fachhochschule zahlreiche neue Möglichkeiten und Anknüpfungspunkte“, so Vizerektor für F&E DI Dr.mont. Heimo Sandtner.
Auch für Ing. Mag. Dr. Gerhard Weiner, stv. Geschäftsführer der ACR – Austrian Cooperative Research ist die Zusammenarbeit mit der FH Campus Wien besonders spannend: „Über den eigenen Tellerrand hinauszublicken und Synergien aus unterschiedlichsten Wissensgebieten herzustellen ist ein zentrales Anliegen der ACR. Der interdisziplinäre Fokus der FH Campus Wien ist für unsere ACR-Institute, die in verschiedenen Forschungsschwerpunkten tätig sind, daher besonders interessant.“

Gemeinsame Forschungsprojekte definieren, Synergien nutzen

Die FH Campus Wien und die ACR Institute vereint Forschungskompetenz und Know-how in Forschungsbereichen wie beispielsweise Werkstoffe, Solartechnologie oder Bautechnik. Ziel des Netzwerktreffens war es, gemeinsame Forschungsfelder auszuloten und abzuklären, wie künftig Synergien bei gemeinsamen Forschungsprojekten genutzt werden können. Einig waren sich GastgeberInnen und Gäste darüber, dass der Start ein sehr vielversprechender war und das Potenzial für eine Zusammenarbeit äußerst groß ist. Weitere vertiefende Gespräche sind bereits in Planung.