News und Events

07.01.2019

Best-Practice-Kurskonzept für mobiles Lernen in der Softwareentwicklung nominiert für eAward 2019

Das Blended-Learning-Kurskonzept des Studiengangs Computer Science and Digital Communications für „Mobile App Development“ wurde für den eAward 2019 in der Kategorie "Aus- und Weiterbildung" nominiert.

Sigrid Schefer Wenzl und Studiengangsleiter Igor Miladinovic

Sigrid Schefer Wenzl und Studiengangsleiter Igor Miladinovic

Das Blended-Learning-Kurskonzept für „Mobile App Development“, das von Sigrid Schefer Wenzl und Studiengangsleiter Igor Miladinovic für den Studiengang Computer Science and Digital Communications entwickelt wurde, integriert ausgewählte Lehrmethoden, um innovative, kompetenzorientierte und studierendenzentrierte Lernaktivitäten zu fördern. Mobiles Lernen wird mit Just-in-Time-Teaching-Elementen, industrienahen und fachübergreifenden Studierendenprojekten sowie Peer-Assessment kombiniert.

 

Multifunktionale mobile Lerngeräte

Smartphones und Tablets erfüllen eine dreifache didaktische Funktion als mobiles Lerngerät:

·         Sie fungieren als primäres Lernmedium, da das gesamte Lernmaterial inhaltlich, didaktisch und grafisch für die Präsentation auf diesen Geräten optimiert ist.

·         Im Zuge der Konzeption und Implementierung von mobilen Applikationen nutzen Studierende Smartphones und Tablets zudem als Programmier- und Testmedien für ihre umzusetzenden Projekte.

·         Eine Reihe von ausgewählten, für Mobilgeräte geeigneten Kollaborationstools vereinfacht die virtuelle Zusammenarbeit der Studierenden bei der Bearbeitung ihrer Projekte.

 

eAward: Wirtschaftspreis für IT-Projekte

Mit knapp 400 Preisträger*innen seit dem Jahr 2005 ist der eAward einer der größten Wirtschaftspreise für IT-Projekte in Österreich. Veranstalter ist der Report Verlag. Partner*innen sind T-Systems, BearingPoint, LieberLieber Software, der Verband Österreichischer Software Industrie (VÖSI), Nagarro, MP2 IT Solutions, Dimension Data, die Österreichische Computer Gesellschaft (OCG) und die Plattform "Digitales Österreich".