Akademischer Lehrgang

Gesundheits- und Krankenpflege, Praxismentoring

berufsbegleitend

 

Gesundheits- und Krankenpflege, Praxismentoring

Die Gesundheits- und Krankenpflege ist im Wandel. Durch die aktuelle gesetzliche Berufsbilderweiterung werden in der Praxis ab sofort neue Berufsanforderungen gestellt. Durch diesen akademischen Lehrgang  haben Sie die Möglichkeit, Ihr Wissen in der angewandten Gesundheits- und Krankenpflege zu vertiefen und mit Kenntnissen aus Pflegewissenschaft und -forschung zu untermauern. Hochschuldidaktik und Praxisanleitung bilden weitere Schwerpunkte in der akademischen Ausbildung.

Department
Angewandte Pflegewissenschaft
Thema
Lebensqualität

Highlights

  • Erfüllung gestiegener Praxisanforderungen (gesetzliche Berufsbilderweiterung)

  • Schwerpunkte: Hochschuldidaktik und fachpraktische Anleitung von Auszubildenden aller Ausbildungslevels

  • Vernetzter und selbstgesteuerter Wissenserwerb, der die Studierenden des akademischen Lehrgangs mit einer hochschulischen Ausbildung für die Herausforderung der Praxis befähigt und bestärkt

     

    Facts

    Abschluss

    AkademischeR Gesundheits- und KrankenpflegerIn PraxisanleiterIn (Gleichhaltung §64 GuKG)

    Studiendauer
    2 Semester
    Organisationsform
    berufsbegleitend

    Lehrgangsbeitrag

    Einmalzahlung € 5.600,- 1

    + ÖH Beitrag / Semester

    ECTS
    60 ECTS
    Unterrichtssprache
    Deutsch

    Bewerbung SoSe 2023

    7. Jänner bis 15. Dezember 2022

    Studienplätze

    22

    1 Alternativmodell für Semesterraten: € 2.940,- pro Semester

    Perspektiven

    Alle Videos
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    Gesundheits- und Krankenpflege der Zukunft – Ein Beruf erfindet sich neu

    Seit 2008 ist es möglich, das Bachelorstudium Gesundheits- und Krankenpflege an der FH Campus Wien zu studieren. Themen wie die medizinische Diagnostik und Therapie, Notfallmanagement, Gesundheitsförderung und Prävention, Beratung, Case- und Caremanagement sind durch die akademische Ausbildung nun stärker betont. Rund 97% der Bachelorabsovent*innen stehen nach ihrem Abschluss bereits voll im Berufsleben.

    2:05

    Science Slam: Wird Papa jetzt vergesslich?

    Demenzielle Erkrankungen sind nicht nur für Betroffene, sondern auch für pflegende Angehörige mit hohen Herausforderungen verbunden. In dem interdisziplinären Projekt entwickeln die Studiengänge Health Assisting Engineering und Gesundheits- und Krankenpflege gemeinsam mit externen Partner*innen eine App, die den schwierigen Alltag der Angehörigen von Personen mit Demenz erleichtern soll. Zum Projekt

    2:05

    Vor dem Studium

    Sie möchten Ihre Expertise in der Gesundheits- und Krankenpflege um eine wissenschaftliche Kompetenz erweitern. Dafür wollen Sie Ihre bisherigen pflegerischen Erfahrungen mit Wissenschaft und Forschung untermauern und reflektieren. Ihr Wunsch ist es, in der Gesundheits- und Krankenpflege etwas zu verändern und dazu beizutragen, Ihren Beruf weiterzuentwickeln. Sie würden gerne für die individuelle und fachkompetente Anleitung von Auszubildenden aller Ausbildungslevels Verantwortung übernehmen und sind sich bewusst, dass praxisorientiertes Lernen hochschuldidaktische Expertise voraussetzt.

    Das spricht für Ihr Studium bei uns

    360° Praxis

    Sie lernen von Beginn an in Realsituationen: Bei unseren Kooperationspartner*innen oder in unseren top ausgestatteten Funktionsräumen.

    Angewandte Pflegeforschung

    In interdisziplinären Forschungsprojekten sammeln Sie Erfahrungen und lernen von anderen.

    Studium mit Zukunft

    Setzen Sie Ihre Basisausbildung mit einzigartigen Weiterbildungsangeboten für neue Berufsfelder fort.

    Es sind noch Fragen zum Studium offen geblieben?

    Vereinbaren Sie mit unserem Sekretariat pflege@fh-campuswien.ac.at einen Termin und Sie erhalten einen persönlichen Beratungstermin mit Lehrgangsleiter Hans Peter Köllner via Zoom.

    • ein abgeschlossenes Bachelorstudium mit Berufsbefähigung zur Gesundheits- und Krankenpflege ODER
    • ein Diplom in allgemeiner Gesundheits- und Krankenpflege ODER Kinder- und Jugendlichenpflege ODER Psychiatrische Gesundheits- und Krankenpflege
    • Hochschulreife (Wenn Matura nicht vorhanden, dann Englisch Maturaniveau (B2) und Deutsch Zusatzprüfung vorweisen)
    • Mindestens zweijährige Berufserfahrung im jeweiligen Bereich
    • Gleichwertiges ausländisches Zeugnis, gleichwertig ist es, wenn es völkerrechtlich vereinbart ist oder nostrifiziert wurde. Die Studiengangsleitung kann das Zeugnis auch im Einzelfall anerkennen.

    Regelung für Studierende aus Drittstaaten (PDF 294 KB)

    Informationen zur Beglaubigung von ausländischen Dokumenten (PDF 145 KB)

    Für Ihre Bewerbung brauchen Sie folgende Dokumente:

    • Geburtsurkunde
    • Staatsbürgerschaftsnachweis
    • ggf. Heiratsurkunde bei Namensänderungen
    • Reifezeugnis / Äquivalent
    • Diplom in der allgemeinen Gesundheits- und Krankenpflege / oder Kinder- und Jugendlichenpflege / oder Psychiatrischen Pflege
    • Motivationsschreiben
    • tabellarischer Lebenslauf mit aktuellem Foto
    • Diplom im gehobenen Dienst für Gesundheits- und Krankenpflege
    • Beschäftigungsnachweis im gehobenen Dienst für Gesundheits- und Krankenpflege

    Bitte beachten Sie!

    Ein Zwischenspeichern der Online-Bewerbung ist nicht möglich. Sie müssen Ihre Bewerbung in einem Durchgang abschließen. Ihre Bewerbung ist gültig, sobald alle verlangten Dokumente und Unterlagen bei uns eingelangt sind.

    Das Aufnahmeverfahren besteht aus einem schriftlichen Eignungstest sowie einem Aufnahmegespräch, in dem wir mehr über Ihre Motive, Fähigkeiten und Kenntnisse erfahren möchten.

    25. November 2022 um 9.00 Uhr


    Im Studium

    Die FH Campus Wien ist mittlerweile die größte FH für Pflege- und Gesundheitswissenschaften in Österreich. Nachdem wir bereits 2008, als erste FH in Österreich, das Bachelorstudium Gesundheits- und Krankenpflege gestartet hatten, besitzen wir heute eine umfangreiche Expertise und ein großes Netzwerk. Dazu gehört auch die Universität Wien, mit der wir im Rahmen eines Lehrverbundes zusammenarbeiten. Wichtige Bildungspartner*innen sind der Wiener Gesundheitsverbund, die Vinzenzgruppe und die Barmherzigen Brüder. Mit Ihnen führen wir gemeinsam das Bachelorstudium Gesundheits- und Krankenpflege durch. Mit den akademischen Lehrgängen Gesundheits- und Krankenpflege, Praxismentoring, Primary Health Care Nursing sowie Public Health und mit den Masterlehrgängen Advanced Nursing Practice, Advanced Nursing Education und Advanced Nursing Counseling decken wir insgesamt ein breites Spektrum der Qualifizierung des gehobenen Dienstes für Gesundheits- und Krankenpflege ab. Neben der Lehre engagieren wir uns in Forschung und Entwicklung. F&E-Projekte im Fachbereich Gesundheits- und Krankenpflege bieten Ihnen die Möglichkeit, die anwendungsorientierte Forschung in der Praxis kennenzulernen.

    Der Lehrgang trägt dazu bei, die Qualität in der Gesundheits- und Krankenpflege weiter zu verbessern. Als akademische Weiterbildung für diplomierte Gesundheits- und Krankenpfleger*innen schließt er eine Lücke zwischen der mit der Berufsberechtigung verbundenen Diplomausbildung und einem Hochschulstudium. Sie haben die Möglichkeit, Ihre klinische Pflegekompetenz zu vertiefen und mit evidenzbasierten Erkenntnissen aus Pflegewissenschaft und -forschung zu verknüpfen. Auf Basis Ihrer Berufserfahrung erhöhen Sie so die Effektivität Ihrer pflegerischen Entscheidungen. Sie bereiten sich damit optimal auf die gestiegenen Anforderungen in der Praxis vor und qualifizieren sich zusätzlich für die praktische Anleitung von Auszubildenden aller Ausbildungslevels. Als Absolvent*in sind Sie berechtigt, Auszubildende aller Levels anzuleiten und die Zusatzbezeichnung Praxisanleiter*in zu führen.

    Im Akademischen Lehrgang eignen Sie sich ein systematisches Wissenschaftsverständnis und auf Grundlage Ihrer neu erworbenen wissenschaftlichen und evidenzbasierten Expertise eine erweiterte Handlungskompetenz an.

    Neben einem hochschuldidaktischen Schwerpunkt werden Sie auch für die Praxisanleitung, die dem § 64 GuKG gleichzuhalten ist, ausgebildet.

    Gestiegene Anforderungen aus der Praxis wie Notfallmanagement, personalisierte Medizin, Entlassungsmanagement, das Erstellen von Pflegegutachten sowie die Veränderungen in der Delegation und Subdelegation spiegeln sich in den Inhalten des Akademischen Lehrgangs wider.

     

    Stimmen von Studierenden

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    Markus Altrichter

    "Es gibt sehr viele Berufsfelder, neue Berufe. Mir war klar, wenn ich am Ball bleiben will, muss ich mich weiterbilden."

    Markus Altrichter hat Gesundheits- und Krankenpflege, Praxismentoring studiert.

    Isabella Kolar

    "Mich haben die Bereiche Qualitätssicherung, Beratung und Wissensweitergabe von vornherein besonders interessiert. Deswegen hat mich der Akademische Lehrgang mit Praxismentoring angesprochen."

    Isabella Kolar hat Gesundheits- und Krankenpflege, Praxismentoring studiert.

     

    Lehrveranstaltungsübersicht

    Gesprächsführung im Setting der Praxisanleitung ILV
    1 SWS
    2 ECTS

    Gesprächsführung im Setting der Praxisanleitung ILV

    Vortragende: Mag. Helmut Beichler

    1 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    >Lernort Praxis
    >Pädagogik und Anleitung
    >Setting – Informieren, Erklären und Vorzeigen
    >Förderliche Rahmenbedingungen
    >Umgang mit Ängsten
    >Beurteilungsgespräch und Kritikgespräch

    Prüfungsmodus

    Immanenter Prüfungscharakter

    Lehr- und Lernmethode

    Vortrag, Diskussion, Rollenspiele mit Videoanalysen

    Sprache

    Deutsch

    Gesundheitsförderung & Prävention ILV
    1 SWS
    2 ECTS

    Gesundheitsförderung & Prävention ILV

    Vortragende: Mag.a Martina Rosenberger

    1 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    > Gesundheitsbegriffe und unterschiedliche Sichtweisen im Gesundheitsverständnis: Gesundheitsverständnis von Laien, biomedizinisches-, biopsychosoziales-, psychologisches-, soziologisches-, pflegewissenschaftliches und persönliches Gesundheitsverständnis, Gesundheitsverständnis im historischen Kontext
    > Einflussfaktoren auf Gesundheit: Gesundheitsressourcen und –risiken, persönliche Gesundheitsfaktoren
    > Gesundheitstheorien und -konzepte: Schwerpunkt Salutogenese (Antonovsky) und daraus resultierende Implikationen für die Pflege
    > Prävention: Klassifikation von Präventionsmaßnahmen nach Zeitpunkt (Primäre-, Sekundäre und tertiäre Prävention), Zielen (Verhaltens- und Verhältnisprävention) und nach Methoden (Gesundheitsaufklärung und –beratung, Gesundheitserziehung und –bildung und Gesundheitsselbsthilfe), Umsetzung von Präventionsmaßnahmen bei den Zielgruppen der Pflege
    > Gesundheitsförderung: Kernelemente und Ansätze der Gesundheitsförderung gem. WHO (Weltgesundheitsorganisation), konkrete Projekte der Gesundheitsförderung (national und international); Umsetzung von Gesundheitsförderung bei den Zielgruppen der Pflege
    > Einflussfaktoren auf die Gesundheit --> Gesundheitskompetenz
    > HLS-EU- SURVEY Österreich

    Prüfungsmodus

    Mündliche oder schriftliche Modul-Prüfung

    Lehr- und Lernmethode

    Vortrag
    Diskussion

    Sprache

    Deutsch

    Hochschuldidaktische Konzepte i.d. Praxisanleitung ILV
    1 SWS
    2 ECTS

    Hochschuldidaktische Konzepte i.d. Praxisanleitung ILV

    Vortragende: Harald Knecht, BEd BA MA

    1 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    > Didaktik als Hochschuldisziplin: zur Etymologie, Begriffsbedeutung, Aufgabe und Gegenstand
    > Hochschul-/Didaktik und ihre Gegenstandstheorien: Zusammenhang von Theorien, Modellen und Konzepten
    > Grundlagen des Lehrens und Lernens an der Hochschule – in der Praxisanleitung
    > Wandel der Lernkultur („Shift from Teaching to Learning“)
    > Verknüpfung von Forschung und Lehre
    > Planung und Durchführung von Lernsettings
    > Leistungsnachweise
    > Evaluation und Feedback
    > Hochschuldidaktische Konzepte in der Praxisanleitung
    > Konkrete Beispiele zum Aufbau eines didaktischen Handlungsrepertoires
    (zur Förderung von selbstorganisiertem und aktivem Lernen & individueller Wissenskonstruktion; zum Hineinwachsen in eine berufsspezifische Grundhaltung; zur Beobachtung und Beschreibung von erlebter Kommunikation und Interaktion; zur Planung, systematischen Diagnose und theoriegestützten Reflexion; zur Berücksichtigung motivationaler, volitionaler und sozialer Aspekte des Lernens; zur Erarbeitung und Erprobung konkreter Handlungsmöglichkeiten ; zur Anleitung von Peergroup-Learning, Peer-Feedbacks)

    Prüfungsmodus

    Seminararbeit

    Lehr- und Lernmethode

    seminaristisches Arbeiten

    Sprache

    Deutsch

    Notfallassessments ILV
    1 SWS
    2 ECTS

    Notfallassessments ILV

    Vortragende: Markus Wohlmannstetter, MSc

    1 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    > Verhalten in Notfallsituationen
    > Entscheidungsfindung in der Notfallmedizin
    > Beurteilung von NotfallpatientInnen
    > Standardisierte Patientenversorgung
    > Scoring-Systeme, Algorithmen und Guidelines
    > Beurteilungs- und Behandlungs-Schemata in der Notfallmedizin
    > Patienteneinschätzung in Notaufnahmen
    > Kommunikation in Notfallsituationen

    Prüfungsmodus

    Schriftliche Prüfung

    Lehr- und Lernmethode

    Vortrag, Diskussion

    Sprache

    Deutsch

    Pflegeassessments SE
    2 SWS
    5 ECTS

    Pflegeassessments SE

    Vortragende: Mag.a Marlene Pfeifer-Rabe

    2 SWS   5 ECTS

    Lehrinhalte

    >Definition Assessment generell
    >Pflegeassessment (Definition, Abgrenzung, Pflegeexpertise und Assessment, Gesetzliche Grundlagen (GuKG), Rolle von A-Instrumenten im Pflegeprozess)
    >Auswahlkriterien, Gründe für den Einsatz
    >Einteilung von PAI
    >Empfehlung zum praktischen Einsatz
    >Datenerhebung (Schwerpunkt: Beobachtung & Körperliche Untersuchung)

    Prüfungsmodus

    Schriftliche Seminararbeit

    Lehr- und Lernmethode

    PPP
    Einzel- und Gruppenarbeiten
    div. didaktische Lehr- und Lernmethoden zur strukturierten Erarbeitung des Inhaltes (mit Einsatz verschiedener Medien)
    Artikelstudium
    Fernlehre-Sequenzen mit Arbeitsaufträgen
    Coaching und Anleitung zur Erstellung der Seminararbeit

    Sprache

    Deutsch

    Pflegediagnostik ILV
    1 SWS
    2 ECTS

    Pflegediagnostik ILV

    Vortragende: Mag.a Astrid Sobczak

    1 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    > Pflegetheoretischer Hintergrund
    > Der Pflegeprozess als Problemlösungs- und Beziehungsprozess
    > Beschreibung und Charakterisierung der einzelnen Schritte des diagnostischen Prozesses
    > Pflegeklassifikation im Sinne der Systematisierung
    > Implementierung und Kritische Reflexion

    Prüfungsmodus

    Schriftliche Modulprüfung

    Lehr- und Lernmethode

    Vortrag und Diskussion
    Blended Learning

    Sprache

    Deutsch

    Pflegeepidemiologie VO
    1 SWS
    2 ECTS

    Pflegeepidemiologie VO

    Vortragende: Mag.a Martina Rosenberger

    1 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    > Begriffsklärung: deskriptive, analytische und klinische Epidemiologie, Untersuchungsziele der Epidemiologie; Epidemiologische Fragestellungen in der Pflege: Verteilung gesundheitsbezogener Zustände, die pflegerisches Handeln bedürfen, Messungen von Pflegeleistungen, Messung pflegerischer Phänomene, Risikofaktoren etc.
    > Prävalenz pflegerelevanter Phänomene am Beispiel Schmerz, Decubitus, Ulcus cruris, etc.
    > Pflegeberichterstattung vs. Gesundheitsberichterstattung
    > Ausgewählte Schwerpunkte der Gesundheitsberichterstattung (z. B. Lebenserwartung und Mortalität, Epidemiologie, Gesundheitsvorsorge)

    Prüfungsmodus

    Mündliche oder schriftliche Modul-Prüfung

    Lehr- und Lernmethode

    Vortrag
    Diskussion

    Sprache

    Deutsch

    Wissenschaftliches Arbeiten ILV
    1 SWS
    2 ECTS

    Wissenschaftliches Arbeiten ILV

    Vortragende: Mag. Helmut Beichler

    1 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    > Wiederholung Prinzipien wissenschaftlichen Arbeitens
    > Literaturrechercheprozess (Handling aktueller pflegerelevanter Online-Datenbanken)
    > Literaturbearbeitung internationaler Literatur
    > Gestaltung von Exposés

    Prüfungsmodus

    Immanenter Prüfungscharakter

    Lehr- und Lernmethode

    Vortrag
    Diskussion

    Sprache

    Deutsch

    Aktuelle Pflegetheorien ILV
    1 SWS
    2 ECTS

    Aktuelle Pflegetheorien ILV

    Vortragende: Mag. Dr. phil. Ursula Halbmayr-Kubicsek, MSc

    1 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    > Begriff Pflegetheorie, Pflegemodell, konzeptionelles Pflegemodell, Metaparadigma
    (zentrale Aussagen zu Gesundheit, Mensch, Umwelt und Pflege) im Sinne einer Wiederholung
    > Typologie von Theorien
    > Aktueller Stellenwert von klassischen Pflegemodellen im kritischen Diskurs mit aktuellen Pflegetheorien
    > Kritische Reflexion der Implementierung von Theorien
    > Aktuelle Pflegetheorien:
    - The Peaceful End of Life (Ruland & Moore)
    - Caring (Kristen M. Sawanson)
    - Uncertainty in Illness Theory (Mishel)
    - Postpartum Depression Theory (Beck)

    Prüfungsmodus

    Schriftliche Modulübergreifende Prüfung

    Lehr- und Lernmethode

    >ILV
    >Gruppensequenzen
    >Diskussionen

    Sprache

    Deutsch

    Ausgewählte medizinische Diagnostik und Therapie ILV
    2 SWS
    3 ECTS

    Ausgewählte medizinische Diagnostik und Therapie ILV

    Vortragende: Stefan Legat, MSc, Markus Wohlmannstetter, MSc

    2 SWS   3 ECTS

    Lehrinhalte

    > Monitoring mittels medizin-technischer Überwachungsgeräte
    > Absaugen der oberen Atemwege sowie aus dem Tracheostoma
    > Umgang mit diversen Drainagen, Sonden und Kathetern
    > Blutabnahme aus venösen und arteriellen Gefäßen
    > Umgang mit periphervenösen Venenverweilkanülen
    > Durchführung medizinisch-therapeutischer Interventionen anhand von Standard Operating
    Procedures
    > Komponenten des Hämostasesystems
    > Indikationen und Substitution von EK, TK und Plasma (GFP)
    > Transfusionsassoziierte Komplikationen
    > Bed-Side-Testung (ABO-Identitäts-Test)
    > Verabreichung von Blut und Blutersatzprodukten

    Prüfungsmodus

    immanenter Charakter

    Lehr- und Lernmethode

    Vortrag
    Diskussion
    praktische Übungen

    Sprache

    Deutsch

    Englische Fachliteraturarbeit UE
    1 SWS
    3 ECTS

    Englische Fachliteraturarbeit UE

    Vortragende: Mag.a Alice Spann, BSc MPH PhD

    1 SWS   3 ECTS

    Lehrinhalte

    Praxisbezogen lernen Studierendelernen von Forschungsartikel:
    > den Aufbau und die Bestandteile von Forschungslteratur und deren Fachsprache
    > den quantitativen sowie qualitativen Forschungsansatz zu erkennen und zu unterscheiden
    > die Interpretation der wichtigsten Schlussfolgerungen
    > Forschungsberichte und ihre potentielle Bedeutung für die klinische Pflegepraxis zu erfassen

    Prüfungsmodus

    Immanenter Prüfungscharakter

    Lehr- und Lernmethode

    Lesen und aktives Bearbieten der Forschungsliteratur
    diverse Lesetechniken
    Kritische Reflexion

    Sprache

    Englisch

    Fallarbeit Ethik & Recht ILV
    2 SWS
    3 ECTS

    Fallarbeit Ethik & Recht ILV

    Vortragende: Mag. Dr. phil. Martina Hiemetzberger, Mag. Dr. Andreas Zeilinger, DGKP

    2 SWS   3 ECTS

    Lehrinhalte

    • Allgemeine Ethik: Klärung wesentlicher ethischer Begriffe und Positionen, die im beruflichen Kontext eine wichtige Rolle spielen
    • Einführung in die Grundpositionen ethischer Urteilsbildung und Argumentation
    • Angewandte Ethik: Werthaltungen und Wertekonflikte im Gesundheitswesen, Berufskodizes und Verantwortungsbereiche
    • Organisationsethik: Organisation kommunikativer Selbstreflexion
    • Ethikberatung, Klinisches Ethikkomitee (KEK)
    • Ethische Entscheidungsprozesse: Methoden und Modelle
    • Falldiskussionen zur Bildung und Stärkung der Reflexions-, Urteils- und Argumentationsfähigkeit im inner- und interdisziplinären Dialog

    Prüfungsmodus

    LV-abschließende schriftliche Prüfung

    Lehr- und Lernmethode

    - Vortrag
    - Gruppenarbeiten
    - Präsentationen
    - Einzelarbeiten
    - Fallbesprechungen

    Sprache

    Deutsch

    Anleitungsmodelle und Konzepte SE
    2 SWS
    5 ECTS

    Anleitungsmodelle und Konzepte SE

    Vortragende: Karin Mühl, MSc

    2 SWS   5 ECTS

    Lehrinhalte

    • Berufliches Praxislernen –Lernorte (Praxis, Skillslab-LTT)
    • Didaktik im beruflichen Praxislernen
    • Cognitive Apprenticeship (CAS)
    • Weitere ausgewählte Anleitungsmodelle im beruflichen Praxislernen
    • Bedeutung der Reflexion

    Prüfungsmodus

    Schriftliche Planung und Durchführung einer Anleitungssequenz und abschließende Leistungspräsentation mit Reflexion in der Gruppe.
    (schriftliche Übung zwischen den LV-Tagen)

    Lehr- und Lernmethode

    Vortrag, Filmsequenzen, Diskussion, Einzel- und Gruppenarbeit, praktisches Üben

    Sprache

    Deutsch

    Anleitungstraining PRA
    0 SWS
    2 ECTS

    Anleitungstraining PRA

    0 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    >Praktische Umsetzung von Anleitungsmodellen in der Pflegepraxis
    >Anwendung situationsspezifischer Methoden zur Reflexion im Kontext der Hochschulpädagogischen Praxisanleitung

    Prüfungsmodus

    Immanenter Prüfungscharakter

    Lehr- und Lernmethode

    >Praktische Umsetzung von Anleitungsmodellen in der Pflegepraxis
    >Anwendung situationsspezifischer Methoden zur Reflexion im Kontext der Hochschulpädagogischen Praxisanleitung

    Sprache

    Deutsch

    Ausgewählte Erkrankungen - Gender Medicine VO
    1 SWS
    1 ECTS

    Ausgewählte Erkrankungen - Gender Medicine VO

    Vortragende: Mag. Helmut Beichler

    1 SWS   1 ECTS

    Lehrinhalte

    > Zu Beginn erfolgt eine umfangreiche Klärung der Begriffe „Sex“ und „Gender“ ; anhand von zahlreichen Disziplinen werden diese Begriffe und ihre Bedeutung in der jeweiligen Disziplin definiert und diskutiert.
    > Des Weiteren wird durch Auseinandersetzung anhand von der in Medien vermittelten Definition von „Sex“ und „Gender“ eine „kritische Sensibilität“ geschaffen.
    > Die Definition von „Gender Medicine“ und ihren Aufgaben wird ausführlich besprochen.
    > Die historische Entwicklung von Gender Medicine, und ihre wichtigsten Meilensteine werden vorgestellt.
    > Anhand von zahlreichen Beispielen zu geschlechterspezifischen Unterschieden bei Erkrankungen wie Koronarer Herzkrankheit, Depressionen, Diabetes und Osteoporose im Erwachsenenalter, ADHS, Essstörungen, Allergien und plötzlichem Kindstod im Kindes- und Jugendlichenalter und Depression, Sturzgeschehen und dementiellen Erkrankungen im Greisenalter.
    > Die makroökonomische Dimension der Gender Medizin soll anhand von epidemiologischen Daten zu den sog. „Volkskrankheiten“ diskutiert werden.
    > Unterschiede bei Medikamentenverträglichkeit und –verschreibung sowie pharmakologischer Forschung werden in einer eigenen Einheit besprochen und diskutiert.
    > Die Rolle von „Gender“ in der „BehandelndeR- PatientInnen“ Beziehung wird diskutiert.
    > Die Anwendung der „Gender Lens Tool“ wird anhand von zahlreichen Beispielen und einer kontinuierlichen Anwendung während der LV erlernt.
    > Ein kritischer Blick auf die Verwendung der Variablen „Geschlecht“ in wissenschaftlichen Studien soll anhand der Durchsicht von unterschiedlichen wissenschaftlichen Studien erlernt werden.

    Prüfungsmodus

    LV-abschließende schriftliche Prüfung

    Lehr- und Lernmethode

    -

    Sprache

    Deutsch

    EBN: Forschungsanwendung und Wissenstransfer ILV
    1 SWS
    2 ECTS

    EBN: Forschungsanwendung und Wissenstransfer ILV

    Vortragende: Mag.a Astrid Sobczak

    1 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    Praxisgestützter Projektentwurf - EBN

    >Verfassen eines Praxisbeispieles anhand der methodischen Schritte von EBN,
    >Verfassen eines Exposés anhand aktueller Fragestellungen mit wissenschaftlicher Relevanz aus dem Berufsfeld,
    >Anwendung/Umsetzung von vorgegebenen Strukturelementen (Titelblatt, Abstract, Inhaltsverzeichnis, Einleitung, Hauptteil, Schluss/Zusammenfassung, Abkürzungserklärung, Anhang)
    >Anwendung bzw. Umsetzung von Zitierregeln.

    Prüfungsmodus

    Immanenter Prüfungscharakter

    Lehr- und Lernmethode

    >Recherche von wissenschafts- und themenbezogenen Literaturquellen
    >Selbständiges schriftliches Verfassen dees Exposés zur BA2

    Sprache

    Deutsch

    EBN-Grundlagen ILV
    1 SWS
    2 ECTS

    EBN-Grundlagen ILV

    Vortragende: Mag.a Astrid Sobczak

    1 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    > Theoretische Grundlagen zu EBN
    > Kritisches Beurteilen von Forschungsmethoden
    > Forschungsanwendungsmodelle
    > EBN Modelle (IOWA)
    > EBN in der aktuellen pflegwissenschaftliche Diskussion
    > Entwicklung pflegerelevanter Fragestellung ausgehend aus der eigenen Pflegepraxis

    Prüfungsmodus

    LV- abschließende schriftliche

    Lehr- und Lernmethode

    Vortrag, Diskussion, Gruppenarbeit, Selbststudium, Präsentation

    Sprache

    Deutsch

    Entlassungsmanagement ILV
    1 SWS
    2 ECTS

    Entlassungsmanagement ILV

    Vortragende: Mag.a Cornelia Kelterer

    1 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    • Entlassungsmanagement als Teilgebiet des Casemangements im Setting Krankenhaus
    • Organisationsformen, Aufgaben, Zielen, Handlungsgrundsätzen und Herausforderungen des Entlassungsmanagements
    • Entlassungsmanagement als Aufgabe des gehobenen Dienstes für GuK lt. GuKG, wann wird das indirekte Entlassungsmanagement benötigt?
    • Wichtigste Grundlagen der pflegerischen Versorgungslandschaft in Wien.
    • Beratung und Gesprächsführung als Grundlage im Entlassungsmanagement
    • Praktische Fallbeispiele ausarbeiten und Beratungssituationen in Rollenspielen erfahren.

    Prüfungsmodus

    LV- abschließende schriftliche Ausarbeitung eines Fallbeispieles und mündliche Präsentation der Ergebnisse.

    Lehr- und Lernmethode

    Frontalunterricht zur Vermittlung von Grundkenntnissen
    Fallbeispiele zum besseren Verständnis der Theorie
    Gruppenarbeiten und Präsentation der Ergebnisse
    Rollenspiele

    Sprache

    Deutsch

    Feedback und Beurteilung ILV
    1 SWS
    2 ECTS

    Feedback und Beurteilung ILV

    Vortragende: Mag. Martin Salvenmoser

    1 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    >Kooperative Kommunikation
    >Feedback, Anleitung und Kritik
    >Feedbackregeln
    >Sandwich-Feedback
    >Zielvereinbarungen
    >Kompetenzkatalog und Praktikumsprotokoll
    >Beurteilungsgespräche

    Prüfungsmodus

    Schriftliche LV-abschließende Prüfung

    Lehr- und Lernmethode

    Vortrag, Gruppenarbeit, Rollenspiele

    Sprache

    Deutsch

    Leben mit chronischer Krankheit SE
    1 SWS
    4 ECTS

    Leben mit chronischer Krankheit SE

    Vortragende: Mag.a Astrid Sobczak

    1 SWS   4 ECTS

    Lehrinhalte

    > • Definitionen und Merkmale chronischer Krankheiten in allen Altersstufen
    • Theorien und Modelle chronischer Krankheiten
    • Bedeutung chronischer Krankheiten für Individuen und unterschiedliche Zielgruppen und Familie/Bezugssystem aus psychosozialer und ökonomische Sicht anhand eines theoretischen Modells
    • Aufgaben der Gesundheitsberufe
    • Anforderungen an das Gesundheitssystem
    • Ausgewählte Phänomene im Krankheitsverlauf einer chronischen Erkrankung am Beispiel von Stigmatisierung, Körperbildveränderungen, Adhärenz und Transition
    • Bewältigungsmechanismen chronischer Krankheiten für das Individuum und sein Bezugssystem in unterschiedlichen Lebensabschnitten bzw. Entwicklungsstufen anhand ausgewählter Beispiele: AIDS, Asthma, Demenz, chronischer Schmerz, Cystische Fibrose, angeborene Fehlbildungen, etc.., Möglichkeiten der pflegerischen Unterstützung

    Prüfungsmodus

    Schriftliche Seminararbeit

    Lehr- und Lernmethode

    Vortrag, Selbststudium, Referat, Diskussion, schriftliche Prüfung
    Bearbeitung von Artikel aus Fachzeitschriften und Auszügen aus Fachliterat

    Sprache

    Deutsch

    Notfallguidelines ILV
    1 SWS
    1 ECTS

    Notfallguidelines ILV

    Vortragende: Dr. Johannes Steuer, MSc

    1 SWS   1 ECTS

    Lehrinhalte

    > Zusammenarbeit mit anderen Einsatzorganisationen
    > Triage
    > Sanitätshilfliche Organisation am Schadensplatz
    > Arbeiten mit Checklisten
    > Entscheidungsfindung
    > Arbeiten im Team
    > Führungsverhalten
    > Stabsarbeit
    > Krisenkommunikation

    Prüfungsmodus

    LV-abschließende schriftliche Prüfung

    Lehr- und Lernmethode

    Vortrag
    Diskussion

    Sprache

    Deutsch

    Pflegegutachten ILV
    2 SWS
    4 ECTS

    Pflegegutachten ILV

    Vortragende: Mag. Dr. scient. med. Michael Pagani, Bakk.

    2 SWS   4 ECTS

    Lehrinhalte

    > Begriffserklärungen
    > Erhebung von Pflegegeldanträgen
    > Sozialversicherungs-, bzw. Pensionsversicherungsträger
    > Gesetzliche Grundlagen (GuKG) mit Bezug zu Pflegegutachten
    > Richtlinien zur Erhebung von Gutachten
    > Bedürfnisse von Pflegenden Angehörigen
    > Grundlagen der Patientenverfügung und Vollmacht
    > Unterscheidung von Sachwalterschaft, Vorsorgevollmacht, Angehörigenvertretung und Erwachsenenschutzgesetz
    > Grundlagen der PatientInnen – und Angehörigenedukation

    Prüfungsmodus

    LV-abschließende schriftliche Prüfung

    Lehr- und Lernmethode

    Vorlesung,
    Gruppenarbeiten,
    Selbststudium

    Sprache

    Deutsch

    Qualitative & Quantitative Forschungsmethoden ILV
    2 SWS
    2 ECTS

    Qualitative & Quantitative Forschungsmethoden ILV

    Vortragende: FH-Prof.in Mag.a Dr.in Simone Grandy, Mag. Dr. Paulina Wosko

    2 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    GRANDY - QUANTITATIVE FORSCHUNGSMETHODEN:
    Grundlagen der quantitativen Forschung
    Der quantitative Forschungsprozess
    Quantitative Grundbegriffe
    Die quantitative Forschungsfrage
    Hypothesen
    Quantitative Forschungsdesigns
    Quantitative Gütekriterien

    Prüfungsmodus

    schriftliche Prüfung (45 Minunten für quantitative Forschungsmethoden, 45 Minunten für qualitative Forschungsmethoden)

    Lehr- und Lernmethode

    GRANDY - QUANTITATIVE FORSCHUNGSMETHODEN:
    Präsenztermine

    Sprache

    Deutsch

    Statistik UE
    1 SWS
    1 ECTS

    Statistik UE

    Vortragende: Mag.rer.soc.oec. Jakob Peterbauer, Bakk.rer.soc.oec.

    1 SWS   1 ECTS

    Lehrinhalte

    > Wiederholung der Grundbegriffe der quantitativen Methodologie/ Statistik
    > Stichprobe - Grundgesamtheit
    > Skalenniveaus
    > Deskriptive statistische Methoden
    > Wahrscheinlichkeitsverteilung
    > Korrelation und Regression

    Prüfungsmodus

    Prüfungsmodalitäten Immanenter Prüfungscharakter

    Lehr- und Lernmethode

    Vortrag und Übungen in Kleingruppen

    Sprache

    Deutsch

    Wissensmanagement, Delegation & Subdelegation ILV
    1 SWS
    2 ECTS

    Wissensmanagement, Delegation & Subdelegation ILV

    Vortragende: Herbert Messinger Kari, MSc

    1 SWS   2 ECTS

    Lehrinhalte

    > Delegation und Subdelegation
    > Unterscheidung zwischen Delegation, Subdelegation und Aufgabenzuteilung sowie Voraussetzungen seitens der Organisation
    > Kriterien der Delegation anhand von Fallbeispielen darstellen
    >Wissensmanagement insbesondere Wissenstransfer, Wissensaustausch und Wissensgenerierung
    > Wichtigkeit eines umfangreichen Wissens über die aktuelle Situation des Patienten sowie über die Person an die delegiert wird (was darf an wen delegiert werden)

    Prüfungsmodus

    Modulbezogene Prüfung

    Lehr- und Lernmethode

    Vortrags- und Gruppensequenzen
    Diskussionen
    Bearbeitung von Fallbeispielen bzw. Lernaufgaben

    Sprache

    Deutsch

    Semesterdaten
    Wintersemester: 3.9.2020-30.1.2021

    Studienjahr 2021/22
    Sommersemester: 18.2.2021-4.7.2021
    Wintersemester: 2.9.2021-30.1.2022

    Anzahl der Unterrichtswochen
    14 pro Semester

    Unterrichtszeiten
    Jedes zweite Wochenende
    Donnerstag, 16.30-20.00 Uhr
    Freitag, 8.45 -17.15 Uhr
    Samstag, 8.45-16.30 Uhr

    Wahlmöglichkeiten im Curriculum
    Angebot und Teilnahme nach Maßgabe zur Verfügung stehender Plätze. Es kann zu gesonderten Auswahlverfahren kommen.


    Nach dem Studium

    Als Absolvent*in dieses Studiums stehen Ihnen vielfältige Berufsfelder und Karrierechancen offen. Lesen Sie hier, wohin Sie Ihr Weg führen kann.

    Sie haben im gehobenen Dienst für die Gesundheits- und Krankenpflege bereits Berufserfahrung gesammelt. Mit diesem akademischen Lehrgang können Sie das Praxisfeld in den verschiedensten Bereichen weiterentwickeln und die evidenzbasierte Pflege unterstützen.

    Zudem werden Sie befähigt, auf nachhaltige Art und Weise bei Forschungsprojekte mitzuwirken.

    • Krankenhäuser

    • Pflegeeinrichtungen

    • Ambulanzen

    • Rehabilitationszentren

    • Sozialversicherungsträger

      • Non-Profit-Organisationen

      • Gesundheitszentren

      • Forschungseinrichtungen

      • Fachhochschulen, Universitäten

      • Fort- und Weiterbildungseinrichtungen des Sozial-, Gesundheits- und Pflegewesens

        Weiterführende Masterlehrgänge für Bachelorabsolvent*innen

        Master

        Advanced Nursing Practice – Schwerpunkt Pflegemanagement

        berufsbegleitend

        Weiterführende Akademische Lehrgänge

        Akad. Lehrgang

        Primary Health Care Nursing

        berufsbegleitend


        Studieren einfach gemacht

        Bücher mit Geld
        Förderungen & Stipendien
        >
        Hände zeigen auf Weltkarte
        Auslandsaufenthalt

        Fachwissen, Sprachkenntnisse, Horizont erweitern.

        >
        Fisch springt in einen Wassertank mit anderen Fischen
        Offene Lehrveranstaltungen
        >
        Bücher und Laptop
        Zentrum für wissenschaftliches Schreiben
        >
        Intensiv-Deutschkurs
        >
        Start-up Service
        >
        Nostrifizierung
        >
        Barrierefrei studieren
        >
        queer @ FH Campus Wien
        >

        Porträt von Oliver Radinger
        22. November 2022

        Kompetenzzentrum unter neuer Leitung

        Bisher in Lehre und Forschung tätig, übernahm FH-Hon. Prof. Mag. Dr. Oliver Radinger, BA nun die Leitung des Kompetenzzentrums für Angewandte Pflegeforschung von Vizerektorin für Forschung und Entwicklung, FH-Prof.in Mag.a Dr.in Elisabeth Haslinger-Baumann.

        • Angewandte Pflegewissenschaft
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        Events

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        Kooperationen und Campusnetzwerk

        Wir arbeiten eng mit dem Wiener Gesundheitsverbund, dem Vinzentinum Wien, den Barmherzigen Brüdern Wien, der Universität Wien, dem Berufsverband und anderen Einrichtungen des Gesundheitswesens zusammen. Unsere Kooperationen sichern Ihnen Anknüpfungspunkte für Ihre Karriere oder Ihre Mitarbeit bei Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten. Viele unserer Kooperationen sind im Campusnetzwerk abgebildet. Ein Blick darauf lohnt sich immer und führt Sie vielleicht zu einem neuen Job oder auf eine interessante Veranstaltung unserer Kooperationspartner*innen!


        Kontakt

        Lehrgangsleitung

        Öffnungszeiten
        Montag: 8.00 bis 13.00 Uhr
        Dienstag: 8.00 bis 17.00 Uhr
        Mittwoch: 8.00 bis 13.00 Uhr
        Donnerstag: 8.00 bis 17.00 Uhr
        Freitag: 8.00 bis 13.00 Uhr


        Aktivitäten in Forschung & Entwicklung

        So vielfältig wie die Berufsfelder in der Gesundheits- und Krankenpflege ist auch unsere Angewandte Pflegeforschung, aktuell etwa in Verbindung mit der Digitalisierung.


        Downloads

        Infofolder Gesundheits- und Krankenpflege, Praxismentoring
        pdf, 113 KB
        Themenfolder Angewandte Pflegewissenschaft
        pdf, 810 KB
         

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