Überblick

In den Pflege- und Gesundheitswissenschaften hat sich in den letzten Jahren bereits ein Paradigmenwechsel vollzogen. Der Blick richtet sich neben der Krankheitsorientierung auch auf die Gesundheitserhaltung und -gestaltung. Die beiden Pole "Gesundheit", wie auch "Krankheit" nehmen bereits Ausbildungsschwerpunkte in der Grundausbildung der Pflege- und Gesundheitswissenschaften ein. Der Akademische Lehrgang bietet berufserfahrenen Personen in diesem Bereich eine fokussierte Ausbildung für neue Berufsfelder in Public Health. Mit Absolvierung des Lehrgangs nehmen Sie eine eigenständige Rolle in der primären, sekundären und tertiären Prävention sowie Gesundheitsförderung ein. Das Potenzial der beruflichen Entwicklung erschließt sich aus der demografischen Bevölkerungsentwicklung, die einen steigenden Bedarf an Maßnahmen für die langfristige Erhaltung und Verbesserung von Gesundheit und Lebensqualität mit sich bringt.

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Songül Sevim-Ucar, BA
Favoritenstraße 226, B.2.02
1100 Wien
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Öffnungszeiten
Montag: 08.00 bis 13.00 Uhr
Dienstag: 08.00 bis 15.30 Uhr
Mittwoch: 08.00 bis 13.00 Uhr
Donnerstag: 08.00 bis 17.00 Uhr
Freitag: 08.00 bis 13.00 Uhr


Frau Herr

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Studiendauer
2 Semester
Organisationsform
berufsbegleitend
60ECTS
Unterrichtssprache Deutsch
22Studienplätze
Abschluss
Akademische*r Expert*in in Public Health

Bewerbungsfrist für das Sommersemester 20221
17. Februar bis 15. November 2021

Lehrgangsbeitrag
€ 5.600,-
oder
€ 2.940,- / Semester

+ ÖH Beitrag / Semester

1 Semesterstart im Februar 2022

Was Sie mitbringen

Sie sind bereits im Praxisfeld der Gesundheits- und Krankenpflege oder in anderen Gesundheitsberufen wie beispielsweise Hebammen tätig und möchten Ihre Expertise vertiefen und erweitern. Gesundheitsförderung und Prävention nehmen für Sie einen hohen Stellenwert ein und Sie möchten in diesem Bereich zielgruppenorientiert wirken. Sie würden gerne Gesundheitsberatung durchführen und Familien, Communities, Schulen oder Betriebe dabei unterstützen, ihre Gesundheitskompetenzen zu erweitern und ihre Lebensqualität zu verbessern. Sie haben Interesse, Ihr Berufsfeld weiterzuentwickeln und mit Ihren neu erworbenen Fähigkeiten, neue Einsatzfelder zu erschließen.

Was wir Ihnen bieten

Die FH Campus Wien ist mittlerweile die größte FH für Pflege- und Gesundheitswissenschaften in Österreich. Als erste FH in Österreich haben wir vor über 10 Jahren das Bachelorstudium Gesundheits- und Krankenpflege gestartet und dabei kontinuierlich ein großes Netzwerk im Gesundheitssektor aufgebaut. Von diesem und von unserer langjährigen Lehrexpertise profitieren unsere Studierenden. Zu unseren Kooperationspartner*innen gehört auch die Universität Wien, mit der wir im Rahmen eines Lehrverbundes zusammenarbeiten.

Wichtige Bildungspartner*innen sind der Wiener Gesundheitsverbund, die Vinzenzgruppe und die Barmherzigen Brüder, mit ihnen führen wir gemeinsam das Bachelorstudium Gesundheits- und Krankenpflege durch. Weiterbildung für eine vertiefte Verknüpfung von Pflegeforschung und Praxis und als Grundlage für weitere Karriereschritte bietet der Akademische Lehrgang Gesundheits- und Krankenpflege, Praxismentoring. Mit den Masterlehrgängen für Advanced Nursing Practice, Advanced Nursing Education und Advanced Nursing Counseling decken wir insgesamt ein breites Spektrum der Höherqualifizierung des gehobenen Dienstes für Gesundheits- und Krankenpflege ab.

Neben der Lehre engagieren wir uns in Forschung und Entwicklung. F&E Projekte im Bereich des Kompetenzzentrums für Angewandte Pflegeforschung bieten Ihnen die Möglichkeit, die anwendungsorientierte Forschung in der Praxis kennenzulernen.

Was macht das Studium besonders?

  • Schwerpunkt der Gesundheitsförderung und Prävention für unterschiedliche Zielgruppen und Settings
  • Gesundheitskompetenz und Empowerment von einzelnen Personen, Communities, Familien, Schulen, Kindergärten und Betrieben
  • neue Berufsfelder – neue Einsatzfelder
  • Gesundheitsforschung und Epidemiologie erweitern das Spektrum.

Das Berufsfeld Public Health ist in Österreich noch im Anfangsstadium. Soziale Kompetenzen genauso wie edukative und konzeptionelle Fähigkeiten sind in diesem Bereich genauso gefragt wie gesundheits- und pflegewissenschaftliches Know-how. Der Lehrgang deckt alle nötigen Voraussetzungen ab, um aktiv die neuen Berufe mitzugestalten und weiterzuentwickeln.


Was Sie im Studium lernen

Als Public Health Expert*in fördern Sie eigenständig nach gezielter Bedarfs- und Ressourcenerhebung die Gesundheitskompetenz von einzelnen Personen, Familien, Gemeinden und der Gesamtbevölkerung durch maßgeschneiderte Schulungs- und Edukationsprogramme.

Das während Ihrer Ausbildung erworbene Know-how befähigt Sie für Aufgaben wie:

  • Sie organisieren und koordinierend Vorsorgedienstleistungen im Rahmen primärer, sekundärer und tertiärer Prävention auf kommunaler Ebene, in Schulen, Kindergärten und Betrieben.
  • Die Absolvent*innen wenden unterschiedliche Beratungskonzepte und Grundsätze professioneller Gesprächsführung und Beratungskommunikation an. Sie planen Informations-, Schulungs-, Anleitungs-, und Beratungsaufgaben bedarfsgerecht für Einzelpersonen, Gruppen und für Organisationen und führen diese durch.
  •  Sie bereiten Gesundheitsinformationen zielgruppengerecht auf und setzen diese mittels eCounseling und eHealth um.

Darüber hinaus erlangen Sie im Rahmen der Gesundheitsforschung, Gesundheitsstatistik und Epidemiologie das Wissen zum epidemiologischen Monitoring und der Datenanalyse. Diese Kompetenzen sind essenzielle Grundbausteine bei der Entwicklung von Gesundheitsförderungs- und Präventionsprogrammen in Betrieben und Gemeinden. Im Fokus dieses Tätigkeitsbereichs liegen:

  • Recherche von Forschungsarbeiten zu praxisrelevanten Problemstellungen und diese nach kritischer Beurteilung anzuwenden.
  • Kenntnisse über qualitative und quantitative Forschungsmethoden zur Mitwirkung bei Datenerhebungs- und Datenauswertungsverfahren
  • Selbstständige Erhebungen zum Bedarf an Interventionsformen durchführen, zielgruppenspezifische Maßnahmen entwickeln und ihre Wirkung überprüfen.

Lehrveranstaltungsübersicht

LehrveranstaltungSWSECTS
Ausgewählte Beratungs- und Schulungsmethoden ILV

Ausgewählte Beratungs- und Schulungsmethoden ILV

1.5SWS
3ECTS

Lehrinhalte

- Zentrale Begriffe der Beratung, Schulung und Anleitung
- Rechtliche Grundlagen der Beratung gem. GuKG
- Beratungsverständnis und -rollen in der Gesundheits- und Krankenpflege
- Beratungswissenschaft: Ausgewählte Theorien und Modelle der Beratung (Personenzentrierte Beratung, Systemische Beratung)
- Ausgewählte Beratungsansätze und -methoden (personenzentriert, systemisch, lösungsorientiert, ressourcenorientiert, etc.)
- Ausgewählte pflegerelevante Beratungsmethoden
- Beratungsprozesse
- Beratungssetting mit unterschiedlichen Zielgruppen und Settings
- Gesprächstechniken in der Beratung- Beratungskommunikation und Beziehungsgestaltung
- Selbstreflexion und Metakommunikation in der Beratung
- Einsatz von Edukationsmaterialien (Diabetes, Stoma, Injektionen)

Prüfungsmodus

Endprüfung
Lehrveranstaltungsabschließende schriftliche oder mündliche Endprüfung

Lehr- und Lernmethode

Überwiegend aktivierende Methoden

Sprache

Deutsch

1.53
Beratung von Individuen, Gruppen und Organisationen ILV

Beratung von Individuen, Gruppen und Organisationen ILV

1SWS
2ECTS

Lehrinhalte

- Beratungsebene I: Individuum (Kollegiale Beratung, Konfliktberatung, Coaching)
- Beratungsebene II: Gruppe (Entwicklungsphasen, Teamprozesse, Rollen- Positionen, Moderation)
- Beratungsebene III: Organisation (Organisationsentwicklung und Chance Management, Organisationsstrukturen, - kulturen, Organisationales Lernen)

Prüfungsmodus

Endprüfung
Lehrveranstaltungsabschließende schriftliche oder mündliche Endprüfung

Lehr- und Lernmethode

Überwiegend aktivierende Methoden

Sprache

Deutsch

12
Gesundheitsförderung und Prävention bei Jugendlichen ILV

Gesundheitsförderung und Prävention bei Jugendlichen ILV

1.5SWS
3ECTS

Lehrinhalte

- Begriffsklärung Gesundheitsförderung und Prävention im jugendlichen Alter, inkl. Zielsetzung
- Schulgesundheitspflege ab der 5. Schulstufe; Aufgaben und (internationale) Beispiele aus der Praxis
- Einfluss von im jugendlichen Alter praktizierter Gesundheitsförderung auf das Gesundheitssystem
- Kritischer Diskurs von Gesundheitsförderung und Prävention im jugendlichen Alter auf Gesundheitssysteme und Gesundheitspolitik

Prüfungsmodus

Modulprüfung

Lehr- und Lernmethode

Überwiegend aktivierende Methoden

Sprache

Deutsch

1.53
Gesundheitsförderung und Prävention bei Menschen mit chronischen Erkrankungen ILV

Gesundheitsförderung und Prävention bei Menschen mit chronischen Erkrankungen ILV

1SWS
2ECTS

Lehrinhalte

- Definition Gesundheit- Krankheit – chronische Krankheit
- Subjektive Theorien von Gesundheit und Krankheit
- Bedeutung chronischer Krankheit für die Gesellschaft und für das Gesundheitssystem
- Veränderungen von Normen und Akzeptanz im Kontext chronischer Krankheit
- Bedeutung der Gesundheitskompetenz und partizipative Entscheidungsfindung als Aspekt von Public Health und Menschen mit chronischer Krankheit.
- Chronic Disease Self- Management- Program
- Chronische Krankheit und Health Literacy
- Health Literacy in Gesundheitseinrichtungen und Krankenhäusern und Healthcare Organisationen auf kommunaler Ebene

Prüfungsmodus

Endprüfung
LV-abschließende mündliche oder schriftliche Endprüfung

Lehr- und Lernmethode

Überwiegend aktivierende Methoden

Sprache

Deutsch

12
Gesundheitsförderung und Prävention im Kindesalter ILV

Gesundheitsförderung und Prävention im Kindesalter ILV

1.5SWS
3ECTS

Lehrinhalte

- Begriffsklärung Gesundheitsförderung und Prävention im Kindesalter, inkl. Zielsetzung
- Schulgesundheitspflege in Kindergarten und Volksschule; Aufgaben und (internationale) Beispiele aus der Praxis;
- Einfluss im Kindesalter praktizierter Gesundheitsförderung auf das Gesundheitssystem
- Kritischer Diskurs der Wechselwirkung von Gesundheitsförderung und Prävention auf Gesundheitssysteme und Gesundheitspolitik

Prüfungsmodus

Modulprüfung

Lehr- und Lernmethode

Überwiegend aktivierende Methoden

Sprache

Deutsch

1.53
Gesundheitskompetenz ILV

Gesundheitskompetenz ILV

1SWS
2ECTS

Lehrinhalte

- Gesundheitskompetenz – Begriffsdefinition
- Bereiche von Gesundheitskompetenz
- Die Gesundheitskompetenz der österreichischen Bevölkerung
- Gesundheit als gesellschaftliche Herausforderung
- Die Förderung der Gesundheitskompetenz bei unterschiedlichen Zielgruppen – Maßnahmen und Handlungsfelder

Prüfungsmodus

Endprüfung
LV-abschließende mündliche oder schriftliche Endprüfung

Lehr- und Lernmethode

Überwiegend aktivierende Methoden

Sprache

Deutsch

12
Globale Gesundheitssysteme und -politik ILV

Globale Gesundheitssysteme und -politik ILV

1SWS
2ECTS

Lehrinhalte

- Unterschiedliche Gesundheitssysteme weltweit (Länderbeispiele: Schweiz, Singapur, USA, Österreich, England..) - inklusive deren Finanzierung
- Komparative Analyse der einzelnen Gesundheitssysteme inklusive deren Vor- und Nachteile jeweils aus Sicht der Staaten und der Leistungsbezieher*innen
- Gesundheitspolitik in der EU und im internationalen Kontext

Prüfungsmodus

Endprüfung
LV-abschließende mündliche oder schriftliche Endprüfung

Lehr- und Lernmethode

Überwiegend aktivierende Methoden

Sprache

Deutsch

12
Lebensstilfaktoren und Determinanten von Gesundheit ILV

Lebensstilfaktoren und Determinanten von Gesundheit ILV

1SWS
2ECTS

Lehrinhalte

- Lebensstil – Begriffsdefinition
- Determinanten von Gesundheit
- Einfluss von Lebensstilen auf das Gesundheitsverhalten und die Gesundheit
- Determinanten der Gesundheit auf individueller Ebene, sozialer und kommunaler Ebene, Ebene der Lebens- und Arbeitsbedingungen sowie Gesamtpolitik
- Gesundheitsverhalten und Lebensstile bei unterschiedlichen Zielgruppen
- Soziale Ungleichheit und Gesundheit
- Theorien und Modelle des Gesundheitsverhaltens – z.B. Health Belief Model
- Gezielte Maßnahmen der Gesundheitsförderung für die besprochenen Zielgruppen/Settings

Prüfungsmodus

Endprüfung
LV-abschließende mündliche oder schriftliche Endprüfung

Lehr- und Lernmethode

Überwiegend aktivierende Methoden

Sprache

Deutsch

12
Qualitative Forschungsmethoden ILV

Qualitative Forschungsmethoden ILV

1.5SWS
3ECTS

Lehrinhalte

- Grundlagen der qualitativen Forschung
- Planung und Ablauf des qualitativen Forschungsprozesses
- Überblick über qualitative Erhebungsmethoden (Fokusgruppe, narratives Interview, episodisches Interview, ero-episches Gespräch, Beobachtung –Autoethnografisches Schreiben)
- Überblick über ausgewählte qualitative Auswertungsmethoden (Grounded Theory, Inhaltsanalyse, Themenanalyse)
- Einführung in MAXQDA: Transkripte importieren, Texte codieren, Codes ausgeben lassen und in Textverarbeitungsprogramm importieren, Codefundstellen ausgeben lassen
- Ergebnisdarstellung in der qualitativen Forschung

Prüfungsmodus

Immanente Leistungsüberprüfung
Immanente Leistungsüberprüfung

Lehr- und Lernmethode

Überwiegend aktivierende Methoden

Sprache

Deutsch

1.53
Quantitative Forschungsmethoden ILV

Quantitative Forschungsmethoden ILV

1SWS
2ECTS

Lehrinhalte

- Grundbegriffe der Empirischen Sozialforschung
- Grundregeln der Fragebogenkonstruktion
- Grundlagen quantitativer Erhebungsmethoden
- Forschungsdesigns
- Untersuchungsplanung
- Stichproben

Prüfungsmodus

Modulprüfung

Lehr- und Lernmethode

Überwiegend aktivierende Methoden

Sprache

Deutsch

12
Statistik ILV

Statistik ILV

1SWS
2ECTS

Lehrinhalte

Grundlagen der deskriptiven Statistik:
- Statistische Kennwerte und Streuungsmaße
- Häufigkeitstabellen, Kreuztabellen

Grundlagen der Inferenzstatistik:
- Signifikanz
- Korrelationen
- Gruppenvergleichstests (t-Test, U-Test, ANOVA etc.)

- Statistische Datenanalyse mit SPSS

Prüfungsmodus

Modulprüfung

Lehr- und Lernmethode

Überwiegend aktivierende Methoden

Sprache

Deutsch

12
Wissenschaftliches Arbeiten ILV

Wissenschaftliches Arbeiten ILV

1SWS
2ECTS

Lehrinhalte

- Kriterien wissenschaftlichen Arbeitens
- Richtiges Zitieren (Schwerpunkt: Anforderung am Department Angewandte Pflegewissenschaft)
- Planung einer wissenschaftlichen Arbeit – das Exposé
- Themenfindung & Konkretisierung
- Literaturrecherche und –Beschaffung (Online-Recherche in Theorie und Praxis)
- Materialauswahl, Materialauswertung
- Ergebnisdarstellung
- Struktur einer wissenschaftlichen Veröffentlichung (Schwerpunkt: Wissenschaftliche Aufsätze)

Prüfungsmodus

Immanente Leistungsüberprüfung
Immanente Leistungsüberprüfung

Lehr- und Lernmethode

Überwiegend aktivierende Methoden

Sprache

Deutsch

12

Wahlpflichtfach (2 ECTS nach Wahl)

LehrveranstaltungSWSECTS
Gesundheitsförderung und Prävention bei älteren Menschen ILV

Gesundheitsförderung und Prävention bei älteren Menschen ILV

1SWS
2ECTS

Lehrinhalte

- Gesundheit, Krankheit, Lebensqualität und Wohlbefinden im Alter
- Ziele, Aufgabenbereiche und Leitprinzipien der kommunalen Gesundheitsförderung und Prävention bei älteren Menschen
- Präventionsbereiche bei älteren Menschen
- Akteur*innen der kommunalen Gesundheitsförderung bei älteren Menschen
- Modelle zur Gesundheitsförderung und Prävention (z.B. Community Readiness Model) und deren Anwendbarkeit bei Problematiken und Bedürfnissen von älteren Menschen
- Best-Practice-Modelle aus der Praxis

Prüfungsmodus

Endprüfung
LV-abschließende mündliche oder schriftliche Endprüfung

Lehr- und Lernmethode

Überwiegend aktivierende Methoden

Sprache

Deutsch

12
Gesundheitsförderung und Prävention bei werdenden und jungen Familien ILV

Gesundheitsförderung und Prävention bei werdenden und jungen Familien ILV

1SWS
2ECTS

Lehrinhalte

- Grundlagen der Familientheorien und deren Konzepte
- Ziele, Aufgabenbereiche und Leitprinzipien der kommunalen Gesundheitsförderung und Prävention bei werdenden und jungen Familien
- Akteur*innen der kommunalen Gesundheitsförderung bei werdenden und jungen Familien
- Modelle zur Gesundheitsförderung und Prävention (z.B. Community Readiness Model) und deren Anwendbarkeit bei Herausforderungen und Bedürfnissen von werdenden und jungen Familien
- Assessmentinstrumente für die Einschätzung der Familiengesundheit
- Konzepte der Resilienz innerhalb junger und werdender Familien
- Schnittstellenmanagement

Prüfungsmodus

Endprüfung
LV-abschließende mündliche oder schriftliche Endprüfung

Lehr- und Lernmethode

Überwiegend aktivierende Methoden

Sprache

Deutsch

12

LehrveranstaltungSWSECTS
Abschlussarbeit SE

Abschlussarbeit SE

1SWS
5ECTS

Lehrinhalte

- Auseinandersetzung mit Grundlagenliteratur im Bereich Projektmanagement, Planung und Evaluierung von Gesundheitsförderungsprojekten für unterschiedliche Settings/Zielgruppen
- Kritische Auseinandersetzung mit dem eigenen Projektkonzept
- Präzisieren des Projektkonzepts in einer schriftlichen Ausarbeitung (Abschlussarbeit)

Prüfungsmodus

Endprüfung

Schriftliche Ausarbeitung des präzisierten Projektkonzepts inkl. Evaluationskonzept (Abschlussarbeit)

Lehr- und Lernmethode

Einzelarbeit, Feedback, Peer-Feedback, Diskussion

Sprache

Deutsch

15
eCounseling und eHealth ILV

eCounseling und eHealth ILV

1SWS
2ECTS

Lehrinhalte

- Definition und Praxisbeispiele von eCounseling und eHealth Methoden
- Beziehungsprozess, z.B. nach Peplau, und die Rolle der Pflegeperson
- Exemplarische Instrumente für die Umsetzung (IKT, Applikationen und Software)
- Datenschutz im digitalen Arbeitsfeld
- Einfluss von Umgebungsbedingungen auf das Gesundheitsverhalten und der Partizipation an eCounseling und eHealth Angebote
- Präventive und gesundheitsfördernde Angebote mittels eCounseling und eHealth; Beispiele aus der Praxis
- Nutzen und Limitationen von eHealth und eCounseling Angeboten, z.B. Ambient Assisted Living

Prüfungsmodus

Modulprüfung

Lehr- und Lernmethode

Überwiegend aktivierende Methoden

Sprache

Deutsch

12
Elemente der Gesundheitskommunikation ILV

Elemente der Gesundheitskommunikation ILV

1SWS
2ECTS

Lehrinhalte

- Gesundheitskompetenz- Begriffsklärung,
- Zusammenhang mit Gesundheit
- Zahlen/Daten/Fakten aus Österreich und international


- Bereiche der Gesundheitskompetenz:- medial vermittelte Gesundheitsinformationen (schriftlich, Websites, Apps, Social Media,…) am Beispiel aktueller Gesundheitskommunikationsthemen (z.B. Impfen)- Qualitätskriterien einer „Guten Gesundheitsinformation“ („Gute Gesundheitsinformation Österreich“)
- Erstellung von Methodenpapieren auf Organisationsebene
- Checkliste zur Einschätzung der Qualität von Gesundheitsinformationen
- Risikokommunikation und fake news
- offene Fragen im Bereich von Gesundheitsinformationen
- Interkulturelle Aspekte



- Gesprächsqualität in der Krankenversorgung- Qualitätsmerkmale im Bereich des persönlichen Gesprächs zwischen Mitgliedern der Gesundheitsberufe und der Patientinnen/Patienten
- Aufbau einer patientenzentrierten Kommunikationskultur
- Kommunikationstrainings


- Bürger*innen- und Patient*innenempowerment als querliegendes Handlungsfeld- mehr Teilhabe, mehr Selbstbestimmung durch Gesundheitskompetenz
- Patientenrechte


- Die gesundheitskompetente Organisation – ein kurzer Einblick- Rahmenbedingungen und Strukturen für mehr Gesundheitskompetenz schaffen
- Beispiele für gesundheitskompetente Organisationen

Prüfungsmodus

Modulprüfung

Lehr- und Lernmethode

Überwiegend aktivierende Methoden

Sprache

Deutsch

12
Epidemiologie und Demographie ILV

Epidemiologie und Demographie ILV

1.5SWS
3ECTS

Lehrinhalte

- Grundlegende Konzepte, Begriffe und Definitionen der Bevölkerungsentwicklung und deren Prozesse
- Überblick über vergangene, gegenwärtige und zukünftige Bevölkerungsentwicklung
- Auswirkungen der prognostizierten Bevölkerungsentwicklung auf die österreichische Gesundheitspolitik im Allgemeinen und die Finanzierbarkeit des österreichischen Sozialversicherungssystems im speziellen.
- Überblick und Interpretation epidemiologischer Grundbegriffe
- Überblick über die wichtigsten nationalen und internationalen Gesundheitsorganisationen und ihre jeweiligen Schwerpunkte in Bezug auf die Epidemiologie (z.B. WHO, ECDC, RKI, Gesundheitsministerien)
- Darstellung und Analyse von Daten aus unterschiedlichen Datenbanken zu Teilbereichen der Epidemiologie wie Pflegeepidemiologie, Sozialepidemiologie, Umweltepidemiologie und Diskussion der Auswirkungen auf die individuelle und kollektive Gesundheit von Menschen und Menschengruppen
- Anwendung unterschiedlicher epidemiologischer Daten zur Erstellung zielgruppenspezifischer und evidenzbasierter Gesundheits- und Pflegeinterventionen, bzw. evidenzbasierter Beratungsinhalte.

Prüfungsmodus

Endprüfung
LV-abschließende mündliche oder schriftliche Endprüfung

Lehr- und Lernmethode

Vorwiegend aktivierende Methoden
Vortrag, Präsentationen, Gruppenarbeiten, Diskussion

Sprache

Deutsch

1.53
Evaluation, Health Impact & Health Technology Assessment (HIA, HTA) ILV

Evaluation, Health Impact & Health Technology Assessment (HIA, HTA) ILV

1SWS
2ECTS

Lehrinhalte

- Theoretische Grundlagen der Evaluation
- Methodische Grundlagen der Evaluation
- Konzeption von Evaluationsprojekten in der Gesundheitsförderung

- Grundprinzipien von HTA und HIA
- Bedeutung und Anwendung von HTA und HIA in Österreich und Europa
- Komponenten von und Methoden in HTA und HIA
- Konzeption von HTA und HIA

Prüfungsmodus

Endprüfung
LV-abschließende schriftliche oder mündliche Endprüfung

Lehr- und Lernmethode

Vorwiegend aktivierende Methoden, Vortrag, Präsentationen, Gruppenarbeiten, Diskussion

Sprache

Deutsch

12
Fallorientierte Gesundheits- und Pflegeberatung ILV

Fallorientierte Gesundheits- und Pflegeberatung ILV

1.5SWS
3ECTS

Lehrinhalte

- Praktische Beratungsübungen mit Fokus auf die Beratungsinhaltsebene zu ausgewählten Themenkomplexen wie beispielsweise
-Stoma,
-Diabetes,
-Medikamentenmanagement –Adherence,
-Krankheitsmanagement,
-Amputation,
-Chronische Krankheit,
-Angehörige chronisch Kranker

- Praktische Beratungsübungen mit Fokus auf Gesprächstechniken in der Beratung:
-Paraphrasieren,
-Reframing,
-Verbalisieren,
-Spiegeln
-Fragen formulieren (lösungsfokussierte, hypnosystemische, analytische, hypothetische, zirkuläre Fragen, Verschlimmerungsfragen, Skalierungsfragen, Wunderfragen)

Prüfungsmodus

Immanente Leistungsüberprüfung
Immanente Leistungsüberprüfung

Lehr- und Lernmethode

Überwiegend aktivierende Methoden

Sprache

Deutsch

1.53
Gesundheitsförderung in ausgewählten Betrieben ILV

Gesundheitsförderung in ausgewählten Betrieben ILV

1SWS
2ECTS

Lehrinhalte

- Betriebliche Gesundheitsförderung in spezifischen Interventionsfeldern
- Projektbeispiele unterschiedlicher Settings

Prüfungsmodus

Immanente Leistungsüberprüfung
Immanente Leistungsfeststellung (schriftlich/ mündlich)

Lehr- und Lernmethode

Überwiegend aktivierende Methoden

Sprache

Deutsch

12
Gesundheitsförderung und Prävention bei vulnerablen Bevölkerungsgruppen ILV

Gesundheitsförderung und Prävention bei vulnerablen Bevölkerungsgruppen ILV

1SWS
2ECTS

Lehrinhalte

- Suizidprävention: Risikogruppen, Risikoscreening
- Suchtprävention
- Stressmanagement und Krisenintervention
- Stigmatisierung (öffentlich & kulturell, strukturell, personal) – Fokus Gesundheitswesen
- Entstigmatisierung (Empowerment, Recovery, Partizipation) – Peer-Support

Prüfungsmodus

Endprüfung
LV-abschließende mündliche oder schriftliche Endprüfung

Lehr- und Lernmethode

Überwiegend aktivierende Methoden

Sprache

Deutsch

12
Grundlagen des betrieblichen Gesundheitsmanagements ILV

Grundlagen des betrieblichen Gesundheitsmanagements ILV

1SWS
2ECTS

Lehrinhalte

- Begriffsdefinition Betriebliche Gesundheitsförderung und Betriebliches Gesundheitsmanagement
- Modelle des Betrieblichen Gesundheitsmanagements / der betrieblichen Gesundheitsförderung
- Merkmale gesunder und ungesunder Organisationen
- Strukturen und Prozesse des Betrieblichen Gesundheitsmanagements / der betrieblichen Gesundheitsförderung
- Betriebliche Gesundheitsförderungsprojekte planen

Prüfungsmodus

Immanente Leistungsüberprüfung

Lehr- und Lernmethode

Überwiegend aktivierende Methoden

Sprache

Deutsch

12
Inhaltsorientierte Gesundheits- und Pflegeberatung ILV

Inhaltsorientierte Gesundheits- und Pflegeberatung ILV

1.5SWS
3ECTS

Lehrinhalte

- Analysephase mit Einsatz von Assessmentinstrumenten (Fatigue, Delir, Schmerz) im Rahmen der Beratung
- Ausgewählte Beratungsbeispiele auf Inhaltsebene (Schmerz, Migration und Krankheit, Psychiatrische Themen, Sturzprävention, Herz- Kreislauferkrankungen, Diabetes, chronische Wunden,)
- Ausgewählte Lebensstilfaktoren auf Inhaltsebene (Ernährung, Bewegung)
- Grundzüge der Krisenberatung (BELLA Konzept)

Prüfungsmodus

Immanente Leistungsüberprüfung
Immanente Leistungsüberprüfung

Lehr- und Lernmethode

Überwiegend aktivierende Methoden

Sprache

Deutsch

1.53
Kommissionelle Abschlussprüfung AP

Kommissionelle Abschlussprüfung AP

0SWS
2ECTS

Lehrinhalte

- Präsentation der Eckpunkte der Abschlussarbeit
- Prüfungsgespräch und Nachweis vertiefter Kenntnisse über ein in der Abschlussarbeit relevantes Bezugsthema
- Querverbindungen zu Integrierten Versorgungsformen bei ausgewählten Altersgruppen

Prüfungsmodus

Endprüfung
Kommissionelle Abschlussprüfung

Sprache

Deutsch

02
Projektplanung in der Gesundheitsförderung und Prävention ILV

Projektplanung in der Gesundheitsförderung und Prävention ILV

1SWS
2ECTS

Lehrinhalte

- Vertiefung der Grundbegriffe des Projektmanagements und der Gesundheitsförderung
- Auseinandersetzung mit Grundlagenliteratur im Bereich Projektmanagement, Planung und Evaluierung von Gesundheitsförderungsprojekten für unterschiedliche Settings/Zielgruppen
- Ausarbeitung eigener Projektskizzen der Studierenden
- Ausarbeitung und Präsentation eines Projektkonzepts auf Basis der ausgearbeiteten Projektskizze
- Diskussion der vorgestellten Projektkonzepte im Plenum
- Kritische Auseinandersetzung mit den Projektkonzepten

Prüfungsmodus

Immanente Leistungsüberprüfung
Immanente Leistungsfeststellung (schriftlich/ mündlich)
2 Teilleistungen: (1) Schriftliche Ausarbeitung einer Projektskizze, (2) Präsentation des Projektkonzepts

Lehr- und Lernmethode

Überwiegend aktivierende Methoden

Sprache

Deutsch

12

Semesterdaten
SoSe 2022: 24.2.2022 bis 2.7.2022
WiSe 2022/2023: 15.9.2022 bis 28.1.2023

Anzahl der Unterrichtswochen
14

Unterrichtszeiten
1-2 mal pro Monat geblockt:
Donnerstag nachmittags
Freitag und Samstag ganztägig
Voraussichtliche Studienjahreinteilung, vorbehaltlich Änderungen: Studienjahreinteilung (PDF 132 KB)

Wahlmöglichkeiten im Curriculum
Angebot und Teilnahme nach Maßgabe zur Verfügung stehender Plätze. Es kann zu gesonderten Auswahlverfahren kommen.

Offene Lehrveranstaltungen

Sie haben auch die Möglichkeit, ausgewählte offene Lehrveranstaltungen anderer Studiengänge bzw. Departments zu besuchen. Details zur Anmeldung finden Sie hier.

Karrierechancen

Als Absolvent*in wirken Sie mit Ihrer Expertise an der spannenden Aufgabe mit, das noch neue Berufsfeld mitaufzubauen und kontinuierlich weiterzuentwickeln.

Positionen:

  • School Nurse
  • Community Health Nurse
  • Community und Family Carer
  • Public Health Nurse (Family Health Nurse, School Nurse, Community Nurse)
  • Public Health Expert
  • Public Health Practitioner

Berufsfelder:

  • Bildungseinrichtungen (Schulen, Kindergärten)
  • Gesundheitszentren (Community Health Center)
  • Gemeindezentren und Nachbarschaftszentren
  • (Gesundheits-) und Beratungseinrichtungen
  • Arbeitsmedizin
  • Primärversorgungseinrichtungen
  • Freiberufliche Tätigkeit
  • Behördliches Sanitätswesen
  • Ministerien und internationale Organisationen
  • Gesundheitspolitische Organisationen (NGOs)

Weiterführende Masterlehrgänge

Advanced Nursing Counseling

Masterlehrgang, berufsbegleitend

more

Advanced Nursing Practice – Schwerpunkt Pflegemanagement

Masterlehrgang, berufsbegleitend

more

Kann ich mir mein Studium leisten?

Für Akademische Lehrgänge, Masterlehrgänge sowie für Kurse und Seminare können finanzielle Beihilfen beantragt werden.

Infos zu Förderstellen finden Sie unter Förderungen und Stipendien

Weiterführende Master:

Es können maximal 30 ECTS der absolvierten Akademischen Lehrgangsmodule für den Anschluss an die Masterlehrgänge "Advanced Nursing Practice" und "Advanced Nursing Counseling" angerechnet werden, um, nach erfolgreichem Aufnahmegespräch mit der Masterlehrgangsleitung, in das 2. Semester einzusteigen.
 


Aufnahme

Propädeutikum Pflegewissenschaft und -forschung

Vor Beginn des ersten Semesters haben Sie die Möglichkeit, im Rahmen eines Propädeutikums Kenntnisse aus den Bereichen Pflegewissenschaft und -forschung nachzuholen, um die Zulassungsvoraussetzungen zum Studium zu erfüllen oder um einfach Ihre Kenntnisse aufzufrischen. Die nächsten Termine sind im Juni 2021.

Zum Propädeutikum

Zulassungsvoraussetzung

  • ein abgeschlossener Bachelorstudiengang mit Berufsbefähigung zur Gesundheits- und Krankenpflege ODER der Abschluss eines gleich- oder höherwertigen Studiums an einer inländischen oder ausländischen postsekundären bzw. tertiären Bildungseinrichtung in der Pflege- und Gesundheitswissenschaften ODER
  • ein Diplom in allgemeiner Gesundheits- und Krankenpflege ODER Kinder- und Jugendlichenpflege ODER Psychiatrischen Gesundheits- und Krankenpflege
  • Hochschulreife (ODER Maturaäquivalent)
  • Mindestens zweijährige Berufserfahrung im jeweiligen Bereich
  • Gleichwertiges ausländisches Zeugnis
    Gleichwertig ist es, wenn es völkerrechtlich vereinbart ist oder nostrifiziert wurde. Die Studiengangsleitung kann das Zeugnis auch im Einzelfall anerkennen.

Informationen zur Beglaubigung von ausländischen Dokumenten

Bewerbung

  • Geburtsurkunde
  • Staatsbürgerschaftsnachweis
  • ggf. Heiratsurkunde bei Namensänderungen
  • Reifezeugnis / Äquivalent
  • Diplom in der allgemeinen Gesundheits- und Krankenpflege / oder Kinder- und Jugendlichenpflege / oder Psychiatrischen Pflege (inkl. Diplomzeugnis)
  • Motivationsschreiben
  • tabellarischer Lebenslauf mit aktuellem Foto
  • Beschäftigungsnachweis im gehobenen Dienst für Gesundheits- und Krankenpflege

Bitte beachten Sie!

Ein Zwischenspeichern der Online-Bewerbung ist nicht möglich. Sie müssen Ihre Bewerbung in einem Durchgang abschließen. Ihre Bewerbung ist gültig, wenn Sie alle verlangten Dokumente und Unterlagen vollständig hochgeladen haben. Sollten zum Zeitpunkt Ihrer Bewerbung noch Dokumente fehlen (z.B. Zeugnisse), können Sie diese auch später per E-Mail, Post oder persönlich nachreichen, allerspätestens jedoch bis zum Beginn des Studiums.

Aufnahmeverfahren

  • Das Aufnahmeverfahren besteht aus 2 Stufen. Die erste Stufe ist Ihre Online-Bewerbung. Anhand der eingereichten Unterlagen wird die Erfüllung der formalen Zugangsvoraussetzungen überprüft. Der zweite Schritt ist ein persönliches Aufnahmegespräch, in dem wir mehr über Ihre Motive, Fähigkeiten und Kenntnisse erfahren möchten.
  • Für Bewerber*innen mit  Diplomabschluss bzw. ehemaligen Akademieabschlüssen ist, um einen Niveauausgleich für das wissenschaftliche Arbeiten zu erlangen, eine Teilnahme am Propädeutikum für Pflegewissenschaft und -forschung Voraussetzung. Dieses wird an der FH Campus Wien kostenfrei für Studierende angeboten.

Studieren mit Behinderung

Sollten Sie Fragen zur Barrierefreiheit oder aufgrund einer Beeinträchtigung einen spezifischen Bedarf beim Aufnahmeverfahren haben, kontaktieren Sie bitte aus organisatorischen Gründen so früh wie möglich Ursula Weilenmann unter barrierefrei@fh-campuswien.ac.at.

Da wir bemüht sind, bei der Durchführung des schriftlichen Aufnahmetests den individuellen Bedarf aufgrund einer Beeinträchtigung zu berücksichtigen, bitten wir Sie, bereits bei der Online-Bewerbung bei Frau Weilenmann bekanntzugeben, in welcher Form Sie eine Unterstützung benötigen.

Ihre Ansprechperson in der Abteilung Gender & Diversity Management:
Mag.a Ursula Weilenmann
Mitarbeiterin Gender & Diversity Management
barrierefrei@fh-campuswien.ac.at
https://www.fh-campuswien.ac.at/barrierefrei


Kontakt

Sekretariat

Songül Sevim-Ucar, BA
Favoritenstraße 226, B.2.02
1100 Wien
T: +43 1 606 6877-4002
F: +43 1 606 68 77-4009
songuel.sevim@fh-campuswien.ac.at

Lageplan Hauptstandort Favoriten (Google Maps)

Öffnungszeiten
Montag: 08.00 bis 13.00 Uhr
Dienstag: 08.00 bis 15.30 Uhr
Mittwoch: 08.00 bis 13.00 Uhr
Donnerstag: 08.00 bis 17.00 Uhr
Freitag: 08.00 bis 13.00 Uhr

Persönliche Beratung via Zoom

Vereinbaren Sie mit unserem Sekretariat einen Termin und Sie erhalten einen persönlichen Beratungstermin mit Lehrgangsleiterin Anja Patschka via Zoom.

Lehrende und Forschende

Kooperationen und Campusnetzwerk

Wir arbeiten eng mit dem Wiener Gesundheitsverbund, dem Vinzentinum Wien, den Barmherzigen Brüdern Wien, der Universität Wien, dem Berufsverband und anderen Einrichtungen des Gesundheitswesens zusammen. Unsere Kooperationen sichern Ihnen Anknüpfungspunkte für Ihre Karriere oder Ihre Mitarbeit bei Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten. Viele unserer Kooperationen sind im Campusnetzwerk abgebildet. Ein Blick darauf lohnt sich immer und führt Sie vielleicht zu einem neuen Job oder auf eine interessante Veranstaltung unserer Kooperationspartner*innen!

Campusnetzwerk 

Personen sitzen gemeinsam am Tisch und unterhalten sich fröhlich

Willkommen im Campusnetzwerk

Passende Stellenangebote finden, wertvolle Mentoring-Beziehungen aufbauen und berufliches Netzwerk erweitern – werden Sie Teil unserer Community!

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