Überblick

Dieses naturwissenschaftliche Studium bietet eine breite praxisnahe Ausbildung in der medizinischen Biotechnologie. Die Studierenden lernen mit Hilfe molekularbiologischer Techniken die Ursachen von Erkrankungen zu analysieren und Wirkstoffe und neue Impfstoffe zu entwickeln. Die Schwerpunkte liegen im Bereich der molekularbiologischen und humanorientierten Biotechnologie. Als Absolvent*in werden Sie biotechnologische Generalist*in mit unternehmerischen Kompetenzen und als wissenschaftlich/technischeR Assistent*in in Forschung und Entwicklung tätig.

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Elisabeth Hablas
Victoria Buchsbaum, MA
Vienna BioCenter
Helmut-Qualtinger-Gasse 2, OG.A.01
1030 Wien
T: +43 1 606 68 77-3500
F: +43 1 606 68 77-3509
biotechnologie@fh-campuswien.ac.at

Lageplan Vienna BioCenter (Google Maps)

Öffnungszeiten
Mo bis Fr, 8.00-12.00 Uhr

Studiendauer
6 Semester
Organisationsform
Vollzeit
180ECTS
Unterrichtssprache Deutsch
60Studienplätze
Abschluss
Bachelor of Science in Natural Sciences (BSc)

Bewerbungsfrist für Studienjahr 2022/23

1. Jänner bis 13. März 2022

Studienbeitrag / Semester

€ 363,361

+ ÖH Beitrag + Kostenbeitrag2

 

1 Studienbeitrag für Studierende aus Drittstaaten € 727,- pro Semester


2 für zusätzliche Aufwendungen rund ums Studium 
(derzeit bis zu € 83,- je nach Studiengang bzw. Jahrgang)

Was Sie mitbringen

Biologie, Chemie und Mathematik gehören zu Ihren Stärken. Sie interessieren sich für Naturwissenschaften, für Medizin und damit verbundene Technologien. Dazu gehört auch die Bioinformatik. Mit viel Innovationsgeist hinterfragen Sie bestehende Anwendungen. Sie möchten sie weiterentwickeln und neue Technologien entdecken. Sie möchten Ihre manuellen Fähigkeiten im Labor einsetzen, um Menschen zu helfen. Sie denken strukturiert, gehen den Sachen gerne auf den Grund und haben die Geduld, dafür viele Schritte in Kauf zu nehmen. Es ist Ihnen bewusst, dass man alleine viel und im Team alles erreichen kann. Dass Englisch die Sprache der Life Sciences ist, weckt Ihren sprachlichen Ehrgeiz.

Whatchado Carmen Sparr

Carmen findet es besonders toll, das theoretische Wissen auch gleich in den praktischen Laborübungen anwenden zu können: "Das besondere Highlight ist, wenn man fremde Gene in Zellen einbringt und dann das Ergebnis unter dem Mikroskop betrachten kann." Sie kommt aus Vorarlberg und hat vor ihrem Studium eine Lehre zur Chemielabortechnikerin absolviert: "Wir verstehen uns mit den Lehrenden sehr gut und auch mit den Studierenden. Man findet gleich Anschluss und Freunde. Das war mir vor allem besonders wichtig, da ich noch niemanden gekannt habe, als ich nach Wien gekommen bin."

Was wir Ihnen bieten

Angesiedelt am Vienna BioCenter haben Sie die Möglichkeit, hochmoderne Hörsäle und Labors für Forschung und Lehre zu nutzen. Sie haben damit Zugang zu den besten Geräten Mitteleuropas und unter anderem auch zu einem S2-Labor (der zweithöchsten Sicherheitsstufe). Wir teilen diesen wichtigen Life-Science-Standort mit zahlreichen Forschungseinrichtungen und namhaften Biotech-Unternehmen und pflegen einen aktiven fachlichen Austausch. Darüber hinaus profitieren Sie in Lehre und Forschung von unserer engen Kooperation mit der Universität Wien und der Medizinischen Universität Wien. International haben wir ein starkes Netzwerk aufgebaut, das Ihnen die Chance eröffnet, an renommierten Universitäten wie dem King's College oder dem Imperial College in London, die weltweit zu den Top-10 Universitäten zählen, ein Praktikum zu absolvieren oder zu studieren. Zahlreiche F&E-Projekte am Studiengang bieten Ihnen die Möglichkeit, die anwendungsorientierte Forschung im Rahmen eines Praktikums kennenzulernen und wertvolle Kontakte für Ihre berufliche Zukunft zu knüpfen. Praxisnähe ist auch garantiert, wenn wir mit hochkarätigen Expert*innen einen unserer frei zugänglichen Vortragsabende im Rahmen der Campus Lectures veranstalten.

Im Interview mit Klaus Zimmermann über Biosafety

Labors für Lehre und Forschung wie jene im Fachbereich Molekulare Biotechnologie werden nach Biosafetyrichtlinien geführt. Denn wer sich im Labor infiziert, weil die Sicherheitsvorkehrungen zu gering sind, gefährdet seine Mitmenschen. Ein absolutes No-Go im Labor: kurze Hosen und Jausenbrote im Kühlschrank.

Zum Interview

Was macht das Studium besonders

  • Schwerpunkt Medizinische Biotechnolgie
  • Forschung für Wirk- und Imfpstoffe sowie Stammzellen- und Gentherapien
  • am renommierten Life-Science-Standort Vienna BioCenter

Auf der Basis dieses praxisnahen Studiums lernen Sie wie neue, rekombinante Wirk- und Impfstoffe sowie Stammzellen- und Gentherapien für die Heilung von Erkrankungen wie Krebs oder Alzheimer entwickelt und eingesetzt werden. Rekombinante Proteine werden biotechnologisch hergestellt, indem Fremd-DNA in Zellen eingefügt und so von der Zelle produziert wird. Im Mittelpunkt des Studiums steht dem entsprechend die Zelle: Sie lernen die wichtigsten Signalwege und Abläufe im Detail kennen.
Ihr Hauptinteresse gilt dem Genom. Sie finden heraus, wie dieser wichtige Teil der Zelle, die gesamte genetische Information eines Organismus, funktioniert - im gesunden sowie im kranken System. Im Studium garantieren wir Ihnen einen eigenen, top-ausgestatteten Laborplatz und die Möglichkeit, sich im Rahmen der umfangreichen Berufspraktika an einem F&E-Projekt des Fachbereichs Molekulare Biotechnologie - in Forschungsfeldern wie Allergieforschung, zellbasierte Testsysteme und Signalwege der Zelle - oder eines Partnerinstituts zu beteiligen.


Was Sie im Studium lernen

Das Studium verbindet umfangreiches Know-how über Naturwissenschaften und Technologien mit Qualitäts- und Prozessmanagement. Sie genießen eine intensive prozessorientierte Ausbildung. Grundkenntnisse in Wirtschaft und Recht, Praktika und Seminare runden Ihre stark anwendungsbezogene Ausbildung ab.

  • Sie setzen sich mit Allgemeiner, Analytischer und Organischer Chemie, der Biologie des Menschen, Zell- und Molekularbiologie sowie funktioneller Genomforschung auseinander. Mathematik und Bioinformatik ergänzen Ihre methodischen Fähigkeiten.
  • Sie erwerben Management-Skills in den Bereichen Qualitätsmanagement, Good Laboratory Practice (GLP) und klinischen Tests.
  • Sie eignen sich Grundkenntnisse in Betriebswirtschaft und Kommunikation an.
  • Sie absolvieren umfangreiche Laborübungen in Kleingruppen und ein Berufspraktikum. Methoden wissenschaftlicher Arbeit wenden Sie im Rahmen Ihrer Bachelorarbeit an.

Ausgezeichnete Leistung

Mit dem Projekt "HexaCellExpansion", einem fiktiven Start-up im Bereich der medizinischen Biotechnologie, holte ein Studierendenteam der Molekularen Biotechnologie in er Lehrveranstaltung Projektmanagement den pma junior award 2018.

Lehrveranstaltungsübersicht

LehrveranstaltungSWSECTS
Analytische Chemie I LAB

Analytische Chemie I LAB

Vortragende: Thorsten Bischof, B.Sc., Mag.pharm. Dr. Michaela Böhmdorfer, Stefanie Gutmann, Mag.pharm.Dr. Alexandra Maria Maier-Salamon, Bettina Pachmann, Mag. Dr. Stefan Poschner

6SWS
6ECTS

Lehrinhalte

Laborordnung, Kennzeichnung von Gefahrstoffen, Arbeitsschutz, ordnungsgemäße Chemikalienentsorgung
Konzentrationsmaße (Stoffmenge, Stoffmengenkonzentration, relative Mengenmaße)
Laborinventar, Laborgrundtechniken, Verfassen von Laborprotokollen
Nomenklatur einfacher Salze
Qualitative Analyse anorganischer Ionengemische sowie anorganischer und einfacher organischer Salzverbindungen
Semiquantitative Analyse anorganischer Anionen und Kationen mittels colorimetrischer Schnelltests
Quantitative Analyse mittels volumetrischer Verfahren (Säure-Basentitration, Redoxtitration, Komplexometrie)
pH-Wert und pH-Bestimmungsmethoden, Bereitung von Pufferlösungen

Prüfungsmodus

Lehrveranstaltung mit immanentem Prüfungscharakter

Lehr- und Lernmethode

Hauptsächlich erarbeitende Methoden (z.B. angeleitete Übungsaufgaben)

Sprache

Deutsch

66
Molekularbiologie & Genetik I VO

Molekularbiologie & Genetik I VO

Vortragende: FH-Prof. Dr. Herbert Wank

2SWS
3ECTS

Lehrinhalte

Die Studierenden lernen die Grundlagen der Genetik und Molekularbiologie mit folgenden Themen:
• Genetik – Mendel
• Klassische Genetik - Genkartierung
• Gendefekte
• Nukleinsäuren (DNA, RNA) - Struktur und Funktion
• Genomstruktur, Chromatin und Nukleosomen
• Chromosomen
• Replikation der DNA
• Zellzyklus
• Mitose - Meiose
• Mutationen und Reparaturmechanismen
• Homologe Rekombination
• Sequenzspezifische Rekombination
• Transponierbare Elemente

Prüfungsmodus

schriftliche Prüfung am letzten Tag der LV bzw. nach Vereinbarung mit den Studierenden.

Lehr- und Lernmethode

Frontalunterricht
Powerpoint-Präsentationen
Filme

Sprache

Deutsch

23
Allgemeine Zellbiologie VO

Allgemeine Zellbiologie VO

Vortragende: Mag.Dr. Sabine Lampert, Dr. Janek von Byern, MSc, Ao.Univ.-Prof. Mag.pharm. Dr. Michael Wirth

1.5SWS
2ECTS

Lehrinhalte

Zellen als Merkmal des Lebens; allgemeine Merkmale von Zellen, Bau von prokaryontischen und eukaryontischen Zellen, Differenzialmerkmale. Unterschiede zwischen Bacteria und Archaea, zwischen pflanzlichen und tierischen Zellen. Überblick über Bau und Funktion subzellulärer Strukturen mit besonderem Augenmerk auf lichtmikroskopisch sichtbare Charakteristika.

Morphologische und funktionelle Vielfalt pro- und eukaryontischer Zellen an ausgewählten Beispielen aus allen Organismenreichen, insbesondere in Geweben von Samenpflanzen.

Überblick über Funktionsweise und Anwendung verschiedener mikroskopischer Techniken: Hellfeld-, Dunkelfeld-, Polarisations-, Phasenkontrast-, Fluoreszenz-, Elektronenmikroskopie und Flow-Cytometrie, Anleitung zum Messen im Mikroskop.

Einführung in die Präparationstechniken für die Darstellung eukaryontischer Zellen und von DNA im Mikroskop (Präparieren, Schneiden, Einbetten, Färben). Einfache Methoden zur Darstellung prokaryontischer Zellen im Mikroskop.
Wissenschaftliche Dokumentation mikroskopischer Analysen.

Prüfungsmodus

Schriftliche Prüfung nach Abschluss der Lehrveranstaltung über die während der Vorlesung besprochenen Inhalte, nachzulesen im Download.
Für die positive Absolvierung der Prüfung müssen mindestens 60% der maximal möglichen Punkte erreicht werden.

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung
PowerPoint Präsentationen
interaktives Übungsmaterial zu ausgewählten Bereichen
Skript als Download verfügbar

Sprache

Deutsch

1.52
Mathematik in der Biologie I ILV

Mathematik in der Biologie I ILV

Vortragende: Dipl.Ing. Nikolaus Maly

3SWS
3ECTS

Lehrinhalte

Räumliche und zeitliche Homogenität exponentiellen Wachstums- bzw. Abklingens.
Lineare Rekursionen, reelle und komplexe Eigenwertanalyse, in diesem Zusammenhang Rechnen mit Vektoren, Matrizen und Determinanten, Lösungsmethoden linearer Gleichungssyteme.
Konkrete Modelle aus der Populationsdynamik: Leslie, Levkovich- und Räuber-Beute-Modelle.
Komplementär zum Lösungsverhalten linearer Rekursionen die logistische Wachstumsgleichung, Cobweb- und Bifurkationsdiagramme.

Prüfungsmodus

Immanenter Prüfungscharakter. Die Lehrveranstaltung wird durch regelmäßige kurze Zwischenprüfungen und eine Semester-Abschlussarbeit beurteilt. Diese erfolgen schriftlich. Mögliche Fragen werden in mündlicher Form geklärt.

Lehr- und Lernmethode

Integrierte Online-Lehrveranstaltung

Sprache

Deutsch

33
Mikroskopie Labor LAB

Mikroskopie Labor LAB

Vortragende: Mag. Aicha Laarouchi, Mag.Dr. Sabine Lampert, Dr. Brigitte Schmidt, Dr. Janek von Byern, MSc

1.5SWS
3ECTS

Lehrinhalte

Eukaryontische Zellen vital und präpariert von Protisten, Pflanzen, Tieren, Pilzen.
Prokaryontische Zellen differenzieren.
Subzelluläre Strukturen im Lichtmikroskop.
Elektronenmikroskopie (TEM und SEM)
Präparation von Objekten für die Mikroskopie im wässrigen und wasserfreien Medium, Färbungen.
Dokumentation mikroskopischer Analysen.

Prüfungsmodus

Die Gesamtnote ergibt sich aus dem Engagement während des Praktikums und der Beurteilung der Qualität der im Praktikum anzufertigenden Protokolle.

Lehr- und Lernmethode

Praktikum mit ergänzenden Demonstrationen.

Sprache

Deutsch

1.53
Allgemeine Biologie VO

Allgemeine Biologie VO

Vortragende: FH-Prof. Dr. Thomas Czerny

2SWS
3ECTS

Lehrinhalte

Darwinsche Evolution, Kreationismus und Intelligent Design. Kräfte und Mechanismen der Evolution, Populationsgenetik, Phylogenie und Artbildung. Physikalische, chemische Basis des Lebens und Energieversorgung. Geschichte des Lebens auf unserem Planeten und Meilensteine der Evolution: Entstehung des Lebens, Sauerstoff, Eukaryoten, sexuelle Reproduktion und multizelluläre Organismen. Aufbau von prokaryotischen und eukaryotischen Zellen und die Phylogenie des Lebens. Die Reiche des Lebens: Eubacteria, Archaea, Protisten, Pilze, Pflanzen und Tiere. Evolution des Menschen und die wissenschaftliche Methode.

Prüfungsmodus

eine schriftliche Abschlussprüfung nach Abschluss der Vorlesungen

Lehr- und Lernmethode

Vorlesungen

23
Allgemeine Chemie VO

Allgemeine Chemie VO

Vortragende: Ao. Univ. Prof. Mag.pharm. Dr. Martin Kratzel

2SWS
3ECTS

Lehrinhalte

Atombau: Aufbau des Atoms, Elementarteilchen, Elemente, Isotope; Radioaktiver Zerfall, Verschiebungssätze, Zerfallsreihen; Atommodelle: Rutherford-Modell, Bohr-Modell, Wellenmechanisches Modell; Periodensystem der Elemente: Perioden und Gruppen, Hauptgruppenelemente und Nebengruppenelemente, Elektronenkonfiguration der Elemente, Allgemeine Zusammenhänge des Periodensystems; Bindungen (mit besonderer Berücksichtigung der sich ergebenden räumlichen Struktur): Metallbindung, Ionenbindung, Kovalente Bindung, Koordinative Bindung; Zwischenmolekulare Bindungskräfte; Säure-Base-Begriff; Erhaltungssätze und Konsequenzen: Stöchiometrie, Energie und Enthalpie, Spontaneität chemischer Reaktionen, Redoxreaktionen; Zustandsformen der Materie und ihre Gesetzmäßigkeiten; Chemisches Gleichgewicht, Massenwirkungsgesetz.

Prüfungsmodus

Schriftliche Prüfung in der letzten Vorlesungseinheit.

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung / Powerpoint-Projektion / Computersimulationen (3D-Modelle von Molekülen)

Sprache

Deutsch

23
Analytische Chemie I VO

Analytische Chemie I VO

Vortragende: Mag. Dr. Stefan Poschner

1SWS
1ECTS

Lehrinhalte

In mehreren Einheiten werden die theoretischen Grundlagen der nasschemischen qualitativen und quantitativen Analyse anorganischer und organischer Proben vermittelt:
Die erste Einheit beginnt mit den Grundlagen der Analytik. Danach werden Vorproben sowie Einzelnachweise von Anionen, Kationen sowie von anorganischen Salzen besprochen, wobei ein besonderes Augenmerk auf Reaktionsgleichungen und Stöchiometrie gelegt wird. Neben der Analyse von anorganischen Proben sollen erste Grundlagen der nasschemischen Analyse organischer Proben erarbeitet werden, wobei neben Elementarnachweisen und dem Nachweis funktioneller Gruppen auch einfache Extraktions- und Trennungstechniken anhand von ausgewählten organischen Verbindungen behandelt werden.

Prüfungsmodus

Schriftliche Prüfung nach Abschluss der Lehrveranstaltung

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung

Sprache

Deutsch

11
Betriebswirtschaftslehre VO

Betriebswirtschaftslehre VO

Vortragende: Dipl.-Kfm. Robert Tilenius

1SWS
1ECTS

Lehrinhalte

- Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre
-- Definition von Grundbegriffen der BWL
- Strategisches Management
-- Marktumfeld & Wettbewerbssituation
-- Unternehmerische Zielsetzungen
-- Change Management
- Marketing Management
-- Marketing Strategien
-- Operatives Marketing / Marketing Mix
- Personalmanagement
-- Personalbedarfe und Personaleinsatzplanung
-- Personalentwicklung
-- Führung
- Rechnungswesen
-- Finanzbuchführung und Bilanz
-- Internes Rechnungswesen

Prüfungsmodus

- Multiple Choice
- Textaufgaben
- Rechenaufgaben

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung

Sprache

Deutsch

11
Öffentliches Recht VO

Öffentliches Recht VO

Vortragende: Dr. Alexander Forster, Mag. Dr. Andreas Lehner

2SWS
2ECTS

Lehrinhalte

Die Vorlesung bietet einen Einführung in das Öffentliche Recht. In einem ersten Teil werden der Aufbau und die Struktur des österreichischen Staates behandelt. Aufgaben, Funktionen und Zusammenwirken der wichtigsten verfassungsgesetzlich vorgesehene Organe werden beleuchtet. Im Anschluss werden wichtige Teilbereiche des besonderen Verwaltunsrechts (Gentechnikrecht, Arzneimittelrecht, Gewerberecht, Fortpflanzungsmedizinrecht und Tierschutzrecht) vermittelt.

Prüfungsmodus

Abschließender schriftlicher Test

Lehr- und Lernmethode

Kombination aus Präsenz- und Distanzlehre.

Sprache

Deutsch

22
Scientific Communication in English ILV

Scientific Communication in English ILV

Vortragende: Dr.in Mary Grace Wallis

2SWS
2ECTS

Lehrinhalte

Der Stundenplan für dieses Semester wird in Form detaillierter Informationsblätter ausgeteilt und während der ersten Stunde besprochen.

Siehe auch unten (Ziele der Lehrveranstaltung).

Prüfungsmodus

Leistung und Fortschritt werden permanent beurteilt. Die Beurteilung stützt sich auf sämtliche schriftlichen und mündlichen Arbeiten während des Semesters. Tägliche Mitarbeit wird zusätzlich berücksichtigt.

Lehr- und Lernmethode

Aktivierende Methoden: Spontane und vorbereitete Präsentationen, Brainstorming, Diskussionen. Angewandte Sprachübungen. Individuelle-, Paar- und Gruppen-Arbeit. (Peer) Feedback und (Selbst-)Reflektion.

Sprache

Englisch

22
Social Skills I: Präsentation & Auftritt ILV

Social Skills I: Präsentation & Auftritt ILV

Vortragende: Monika Frauwallner

1SWS
1ECTS

Lehrinhalte

Themenschwerpunkt: Präsentation und Auftritt
• Persönliche Präsenz und Wirkung
• Zielgruppenanalyse und Zieldefinition
• Struktur und Dramaturgie
• Visualisierung und Medien-Mix

Prüfungsmodus

Leistung und Fortschritt werden permanent beurteilt. Die Beurteilung stützt sich auf sämtliche schriftliche und mündliche Analyse- und Umsetzungsarbeiten während des Semesters. Tägliche Mitarbeit wird zusätzlich berücksichtigt.

Lehr- und Lernmethode

Vortrag, Einzel- und Gruppenarbeit, Praktische Umsetzungsaufgaben
Selbsteinschätzung durch Übungen
• zur Selbst-Reflexion und individuellen Anwendung
• Praxisübungen mit Feedback und Analyse

Sprache

Deutsch

11

LehrveranstaltungSWSECTS
Chemisches Rechnen ILV

Chemisches Rechnen ILV

Vortragende: Dr. Judith Wackerlig

0.5SWS
0.5ECTS
0.50.5
Biochemie I: Grundlagen & Bausteine des Lebens VO

Biochemie I: Grundlagen & Bausteine des Lebens VO

Vortragende: FH-Prof.in Univ.Doz.in Dr.in Ines Swoboda

1.5SWS
2ECTS
1.52
Mathematik in der Biologie II ILV

Mathematik in der Biologie II ILV

Vortragende: Dipl.Ing. Nikolaus Maly

2.5SWS
2.5ECTS
2.52.5
Quantitative Analytische Chemie VO

Quantitative Analytische Chemie VO

Vortragende: Dr. Judith Wackerlig

1SWS
1ECTS
11
Quantitative Analytische Chemie LAB

Quantitative Analytische Chemie LAB

Vortragende: Iva Cobankovic, MSc, Dr Predrag Kalaba, MSc, Michael Kirchhofer, Erich Möllner, Philip John Neill, BSc, Mag. pharm. Stefan Simic, Dr. Judith Wackerlig

3SWS
3ECTS
33
Social Skills II: Selbst-coaching & Kommunikation ILV

Social Skills II: Selbst-coaching & Kommunikation ILV

Vortragende: Monika Frauwallner

1SWS
1ECTS
11
Statistik in der Biologie I ILV

Statistik in der Biologie I ILV

Vortragende: Dipl.Ing. Nikolaus Maly, Dr. Christian Steineder

2SWS
2ECTS
22
Anorganische Chemie VO

Anorganische Chemie VO

Vortragende: FH-Prof. Dr. Paul Watson

1SWS
2ECTS
12
Methoden der DNA-Analyse VO

Methoden der DNA-Analyse VO

Vortragende: FH-Prof. Dr. Herbert Wank

1SWS
2ECTS
12
Molekularbiologie & Genetik II VO

Molekularbiologie & Genetik II VO

Vortragende: FH-Prof. Dr. Herbert Wank

2SWS
3ECTS
23
Organische Chemie VO

Organische Chemie VO

Vortragende: Ao.Univ.-Prof. Dr. Helmut Spreitzer

2SWS
3ECTS

Lehrinhalte

1. Atomorbitale - Hybridisierung
2. Bindungstypen (Kovalente Bindung - p-Bindung)
3. Mesomere und induktive Effekte
4. Stoffklassen (ges. und unges. KW, arom. Verbindungen, Halogenalkane, Alkohole, Phenole, Ether, Schwefelverbindungen, Aldehyde, Ketone, Car-bonsäuren und Derivate, Kohlensäure und Derivate, Amine); Trivialnomen-klatur wichtiger Alkohole, Phenole, Carbonylverb., Carbonsäuren, Amine etc.
5. Säure-/Basenstärke von organischen Verbindungen
6. Reaktionsmechanismen (nukleophile Substitutions-reaktionen am ges. C-Atom, Eliminierungen, Kohlenstoff-Heteroatom-Mehrfachbindungen, nukle-ophile Substitutionsreaktionen am unges. C-Atom, Substitutionen an aroma-tischen Systemen, Oxidationen, Reduktionen; Überführung in andere funkti-onelle Gruppen.

Prüfungsmodus

Schriftlich

Lehr- und Lernmethode

Power-Point-Präsentation; Erklärungen an der Tafel

Sprache

Deutsch

23
Privatrecht VO

Privatrecht VO

Vortragende: Dr. and European Attorney Katherine Cohen, RA Dr. Christian Knauder, Dr. Barbara Oberhofer, LL.M. (LSE), Univ.-Prof. Dr. Eva Palten

2SWS
2ECTS
22
Scientific Communication in English II ILV

Scientific Communication in English II ILV

Vortragende: Dr.in Mary Grace Wallis

2SWS
2ECTS
22
Zellbiologie der Eukaryoten VO

Zellbiologie der Eukaryoten VO

Vortragende: FH-Prof. Dr. Herbert Wank

2SWS
3ECTS
23
Zellkultur VO

Zellkultur VO

Vortragende: FH- Prof.in Mag.a Dr.in Marianne Raith

1SWS
1ECTS
11

LehrveranstaltungSWSECTS
English in Science & Career I ILV

English in Science & Career I ILV

Vortragende: FH-Prof. Dr. Herbert Wank, FH-Prof. Dr. Paul Watson

2SWS
2ECTS

Lehrinhalte

Die lehrveranstaltung wird sich mit allen vier Fertigkeiten beschäftigen: Lesen/Schreiben/Sprechen/Hören.

Der Schwerpunkt im 3. Semester ist das gesprochene Englisch (Präsentationen (spontan und vorbereitet)).

Mundliche Präsentationen von wissenschaftlichen Themen werden ein wichtitiger Schwerpunkt sein.

Englischgrammatikwiederholung wird (wo notwendig) angeboten.

DAS AKTIVE TEILNEHMEN AM UNTERRICHT IST SEHR WICHTIG UND WIRD MITBENOTET!

Prüfungsmodus

Leistung und Fortschritt werden permanent beurteilt. Die Beurteilung stützt sich auf sämtliche schriftlichen und mündlichen Arbeiten während des Semesters. Tägliche Mitarbeit wird zusätzlich berücksichtigt.

Lehr- und Lernmethode

Spontane und vorbereitete Präsentationen, Brainstorming, Diskussionen, Debatten. Angewandte Sprachübungen. Individuelle -, Paar- und Gruppen-Arbeit. Die Selbstreflektion steht im Mittelpunkt.

Sprache

Englisch

22
Grundlagen der Mikrobiologie VO

Grundlagen der Mikrobiologie VO

Vortragende: FH-Prof. Mag. Dr. Beatrix Kuen-Krismer, Dr. Jonas Ramoni

1.5SWS
2ECTS

Lehrinhalte

Die Studierenden erlernen die Grundlagen, und Einsatzgebiete der Mikrobiologie sowie grundlegende Nachweismethoden für Mikroorganismen, mit einem Fokus auf die prokaryontische Zelle.
Kapitel:
Einführung in die Mikrobiologie
Struktur und Funktion der prokaryontischen Zelle (Morphologie, Transportsysteme)
Mikrobielles Wachstum (Wachstumsfaktoren, Meßmethoden, Kultivierung von Mikroorganismen)
Wachstumskontrolle in der Umgebung und im Körper (Wirkungsweise von Anitbiotika)
Grundlagen der Virologie (a) Bacteriophagen Morphologie, Replikation, Einsatz in der Biotechnologie; b) eukaryontische Viren: Morphologie, Replikation u. ausgewählte Bsp.
Mikrobielle Evolution und Systematik
Klinische Mikrobiologie
Stoffwechsel: verschiedene Möglichkeiten d. Energiegeweinnung (Chemotrophie, Phototrophie)
Prokaryontische Diversität: Bsp. : Proteobakterien, Gram-positive
Interaktionen von Mensch und Mikrooganismen: Infektion, Pathogenität, Toxine, Virulenz
Abwehrmechanismen des Menschen: unspezifisch (Haut, Phagozytose, Komplement, Entzündung, Interferon, Fieber) und spezifisch (Lymphozyten, Antikörper)

Prüfungsmodus

Schriftliche Prüfung nach Abschluss der Lehrveranstaltung

Lehr- und Lernmethode

-

Sprache

Deutsch

1.52
Qualitäts- und Prozessmanagement VO

Qualitäts- und Prozessmanagement VO

Vortragende: DI Dr. Georg Hruschka, DI Dr. Timo Kretzschmar, DI (FH) Franz Stark

2SWS
2ECTS

Lehrinhalte

Diese Vorlesung bietet eine Einführung in das Wesen des Qualitätsmanagements. Dabei sollen folgende Themen und Aspekte näher vermittelt werden:
- Grundlagen des Qualitätsmanagement, Begriffe und Definitionen
- Entwicklung der strategischen Ansätze und Modelle
- Einführung in das Prozessmanagement: Aufbau- und Prozessdarstellung eines Betriebs im Sinne des Qualitätsmanagement
- ISO 9000/9001
- Anforderungen an die QS im Zusammenhang mit Arzneimittelherstellung: GLP und GMP
- Dokumentation
- Grundlagen zu Normen, Zertifizierung und Akkreditierung

Prüfungsmodus

Moodle-Prüfung nach Abschluss der Lehrveranstaltung

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung

Sprache

Deutsch

22
Virologie VO

Virologie VO

Vortragende: FH-Prof.in Univ.Doz.in Dr.in Ines Swoboda

0.5SWS
1ECTS

Lehrinhalte

Grundlagen der Virologie:
(a) Bakteriophagen: Morphologie, Replikation, Wachstum und Quantifizierung, Einsatz in der Biotechnologie - ausgewählte Bsp.
(b) Tierische Viren: Morphologie, Replikation, Pathogenese, ausgewählte Bsp.: Retroviren, Influenzaviren

Prüfungsmodus

Schriftlicher Test

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung

Sprache

Deutsch-Englisch

0.51
Biochemie II: Strukturbildung, Bioerkennung & Katalyse VO

Biochemie II: Strukturbildung, Bioerkennung & Katalyse VO

Vortragende: Ass.-Prof. Mag. Dr. Heinrich Kowalski

1.5SWS
2ECTS

Lehrinhalte

Aufbau von Proteinen; vier Organisationsebenen der Proteinstruktur; Klassen von Proteinen und Domänen; Enzyme und deren Klassen samt Beispiel; Proteinisolierung und Nachweis v. Protein; in vitro vs. in vivo Proteinfaltung (Molekulare Chaperone); Thermodynamik biochemischer Reaktionen; Enzymkinetik (Michaelis-Menten; Lineweaver-Burk); Mechanismen von Inhibitoren; Allosterie und Kooperativität; Cofaktoren (Metallionen, prosthetische Gruppen und Co-Enzyme); Katalytische Mechanismen; Proteinbiosynthese und Glykolyse.

Prüfungsmodus

Schriftlich; Freitextfragen, die auf Wissen und Verständnis abzielen

Lehr- und Lernmethode

Vortrag

Sprache

Deutsch

1.52
Einführung in das Molekularbiologische Arbeiten LAB

Einführung in das Molekularbiologische Arbeiten LAB

Vortragende: Kay Holleis, BSc MSc, FH-Prof. Dr. Herbert Wank, FH-Prof. Dr. Paul Watson

1SWS
1ECTS

Lehrinhalte

In diesem Praktikum werden die Studierenden am Anfang in den Gebrauch von automatischen Pipetten eingewiesen. Danach folgt eine Restriktionskartierung einer unbekannten DNA-Probe, welche mit verschiedenen Restriktionsendonukleasen verdaut werden. Weiters wird die DNA-Konzentration einer unbekannten DNA-Probme spektrophotometrisch bestimmt (inkl. Rechnung).

Prüfungsmodus

Mitarbeit, Protokoll in Englischer Sprache

Lehr- und Lernmethode

Selbständiges Arbeiten im Labor
Einführende Informationen durch die/en LektorIn/TutorIn
Selbständige Erstellung einer Plasmidkarte
Verfassen eines Praktikumsprotokolls

Sprache

Deutsch

11
Genetic Engineering LAB

Genetic Engineering LAB

Vortragende: Kay Holleis, BSc MSc, Anna Koch, BSc, Gregor Sommerkamp, BSc., FH-Prof. Dr. Herbert Wank, ao. Univ.-Prof. Dipl.-Biol. Dr Angela Witte

3SWS
3ECTS

Lehrinhalte

In diesem Praktikum erlernen die Studierenden die Grundzüge einer Klonierung. Dabei wird die DNA eines ORFs eines Phagen mithilfe PCR amplifiziert und in den pUC18-Vektor kloniert. Folgende Methoden kommen zu Anwendung: PCR, Restriktionsverdau, DNA-Ligation, kompetente E. coli, Plasmid-Transformation, Selektion, Identifizierung der Klone.
Zusätzlich wird eine Identifizierung einer Deletionsmutante mittels PCR und eine Nukleinsäurefällung durchgeführt.
Die Studierenden verfassen auch ein wissenschaftliches Protokoll in "Publikationsform".

Prüfungsmodus

Beurteilt werden:
- Protokoll
- Mitarbeit
- Test

Lehr- und Lernmethode

Praktikum mit theoretischem Hintergrund

Sprache

Deutsch

33
Immunologie VO

Immunologie VO

Vortragende: Univ.-Prof. Dr. Thomas Decker

1SWS
2ECTS

Lehrinhalte

Basiswissen zur Bedeutung und Funktionsweise des Immunsystems. Unterscheidung zwischen angeborener und erworbener Immunitat und das Zusammenspiel der angeborenen und erworbenen Immunsystem in einer antimikrobiellen Immunantwort.

Prüfungsmodus

Schriftliche Prüfung

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung mit visueller Darstellung der wesentlichen Lehrinhalte. Fragen und Diskussion seitens der Studierenden sind ausdrücklich erwunscht.

Sprache

Deutsch

12
Molekularbiologische & Biophysikalische Methoden SE

Molekularbiologische & Biophysikalische Methoden SE

Vortragende: FH-Prof.in Univ.Doz.in Dr.in Ines Swoboda, FH-Prof. Dr. Herbert Wank

1.5SWS
3ECTS

Lehrinhalte

Themen:
Nachweis von Nukleinsäuren
PCR
Western Blot
Anzucht von Mikroorganismen
Antikörper und deren Einsatz in der MB
Zentrifugation
Proteinreinigung
Southern und Northern Blot
Proteinexpression
Microarray
Fluoreszenz in der Molekularbiologie
Sequenzierung
Isolierung u. Reinigung von Nukleinsäuren
Primer und Hybridisierung
Primerdesign für Klonierung eines Gens

Prüfungsmodus

Themenausarbeitung, Vortrag, Mitarbeit (Diskussion), schriftliche Prüfung am Ende der LV

Lehr- und Lernmethode

Seminar, Themenaufarbeitung in Kleingruppen (4-5) in Heimarbeit, Mündlich Präsentation in Kleingruppen (9-10), jeweils 15 Minuten, Diskussion, Ausarbeitung eines Handouts

Sprache

Deutsch

1.53
Social Skills III: Teambuilding & Konfliktregelung ILV

Social Skills III: Teambuilding & Konfliktregelung ILV

Vortragende: Monika Frauwallner

1SWS
1ECTS

Lehrinhalte

Themenschwerpunkt: Teamentwicklung und Konfliktregelung
• Team
• Phasen in der Teamentwicklung
• Rollen im Team
• Analyse von Konflikten
• Phasen der Konflikteskalation
• Strategien im Umgang mit Konflikten

Prüfungsmodus

Leistung und Fortschritt werden permanent beurteilt. Die Beurteilung stützt sich auf sämtliche schriftliche und mündliche Analyse- und Umsetzungsarbeiten während des Semesters. Tägliche Mitarbeit wird zusätzlich berücksichtigt.

Lehr- und Lernmethode

Vortrag, Einzel- und Gruppenarbeit, Praktische Umsetzungsaufgaben
Selbsteinschätzung durch Übungen
• zur Selbst-Reflexion und individuellen Anwendung
• Praxisübungen mit Feedback und Analyse

Sprache

Deutsch

11
Zellkultur Labor LAB

Zellkultur Labor LAB

Vortragende: Kay Holleis, BSc MSc, FH- Prof.in Mag.a Dr.in Marianne Raith

3SWS
3ECTS

Lehrinhalte

Beispiel 1: Umgang mit Routinezellkulturen (Splitten, Kryokonservierung, Lebend-Tot-Bestimmung)
Beispiel 2: Wachstumskurve (Evalulierung von Verdoppelungszeit und Einfluss von veränderten Kulturbedingungen)
Beispiel 3: Zellzyklus/Mitosestadien
Beispiel 4: Zytoskelett/Transfektion
Beispiel 5: Problembasierte Aufgabenstellung

Prüfungsmodus

Antrittstest (Moodle)
Laufende Beurteilung der praktischen Arbeit (technisches Können und Mitarbeit)
Schlußbesprechung (mit Prüfungscharakter) und Präsentation des theoretischen Beispieles (in Gruppen)
Schriftliches Laborprotokoll, das jede/r Studierende eigenständig anfertigen muss (die letzte Abgabemöglichkeit ist 2 Wochen nach dem Ende des jeweiligen Laborkurses, nähere Details auf Moodle).

Lehr- und Lernmethode

Vorbesprechung der theoretischen Hintergründe der jeweiligen Experimente und praktische Durchführung der Experimente. Problembasiertes Lernen.

Sprache

Deutsch

33
Physikalische Chemie VO

Physikalische Chemie VO

Vortragende: Univ.-Prof. Dr. Annette Rompel

2SWS
3ECTS

Lehrinhalte

Hauptthemen der Vorlesung: Einführung in die Grundlagen der
physikalischen Chemie, Eigenschaften der Gase, Gase, erster und
zweiter Hauptsatz der Thermodynamik, Enthalpie, Entropie, freie
Enthalpie, spontane und nicht-spontane Prozesse, Thermochemie,
Phasengleichgewichte, Phasendiagramme, Mischungen,
Gleichgewichtsreaktionen, Elektrochemie,

Prüfungsmodus

Schriftliche Prüfung, 8 theoretische Fragen und Rechenbeispiele; positiv bei 24 Punkten
Maximale Punktzahl: 40
Bitte interpretieren Sie die Formel und das Ergebnis.
Alle Buchstaben, die als Symbol verwendet werden, müssen definiert werden im Kontext der Aufgabe.

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung

Sprache

Deutsch-Englisch

23
Statistik in der Biologie II ILV

Statistik in der Biologie II ILV

Vortragende: Dipl.Ing. Nikolaus Maly, Dr. Christian Steineder

2SWS
2ECTS

Lehrinhalte

Poissonprozesse
Fluktuationstest nach Luria-Delbrück
Klassische Parameter und Verteilungstests
Lineare Regression
Ein-Faktor-Varianzanalyse

Prüfungsmodus

Immanenter Prüfungscharakter. Die Lehrveranstaltung wird durch regelmäßige kurze Zwischenprüfungen und eine Semester-Abschlussarbeit beurteilt. Diese erfolgen schriftlich. Mögliche Fragen werden in mündlicher Form geklärt.

Lehr- und Lernmethode

Integrierte Online Lehrveranstaltung

Sprache

Deutsch

22
Bioinformatik ILV

Bioinformatik ILV

Vortragende: FH-Prof.in Mag.a Dr.in Alexandra Graf

3SWS
3ECTS

Lehrinhalte

In der Einführung wird besprochen was Bioinformatik ist und warum man heute Bioinformatik braucht. Die Studierenden werden in die Grundlagen der Programmierung eingeführt und können kleine Beispiele selbst ausprobieren.
Es werden einzelne Themengebiete aufgegriffen und die bioinformatische Anwendungen durch diskutiert, die Themengebiete umfassen:
- Warum hat sich Bioinformatik entwickelt, was ist Bioinformatik
- Human Genome Projekt und seine Konsequenzen
- Biologische Sequenzen, Sequenzvergleich und Datenbanksuche
- Mustersuche
- Sequenzstruktur und Strukturvorhersage
- High Throughput Technologien und Datenanalyse

Programmieren:
- Praktische Beispiele in R und eine kurze Einführung in Python

Prüfungsmodus

Abgabe der Übungen im Moodle sowie kurze multiple choice Tests im Moodle.

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung, Powerpoint Präsentation, Diskussion und selbständiges ausprobieren von Bioinformatik Tools und kleinen Programmen

Sprache

Deutsch-Englisch

33

LehrveranstaltungSWSECTS
English in Science & Career II ILV

English in Science & Career II ILV

Vortragende: FH-Prof. Dr. Paul Watson

2SWS
2ECTS
22
Genomorganisation ILV

Genomorganisation ILV

Vortragende: FH-Prof. Dr. Thomas Czerny

1SWS
2ECTS
12
Projektmanagement ILV

Projektmanagement ILV

Vortragende: Dr. Irmtraud Bernwieser, PMP

2SWS
2ECTS
22
Angewandte Mikrobiologie VO

Angewandte Mikrobiologie VO

Vortragende: Mag.a Dr.in Lisa Kappel

2SWS
2.5ECTS
22.5
Biochemie III: Bioenergetik und Metabolismus VO

Biochemie III: Bioenergetik und Metabolismus VO

Vortragende: Ass.-Prof. Mag. Dr. Heinrich Kowalski

1.5SWS
2ECTS
1.52
Genexpression VO

Genexpression VO

Vortragende: FH-Prof. Dr. Herbert Wank

1SWS
2ECTS
12
GxP VO

GxP VO

Vortragende: DI Dr. Georg Hruschka, DI Dr. Timo Kretzschmar, Mag. Dr. Birgit Spitzer-Sonnleitner, DI (FH) Franz Stark

4SWS
5ECTS
45
Instrumentelle Analytik VO

Instrumentelle Analytik VO

Vortragende: Ao.Univ.-Prof. Dipl. Ing. Dr. techn. Wolfgang Holzer, Ao. Univ. Prof. Mag.pharm. Dr. Martin Kratzel

2SWS
3ECTS
23
Mikrobiologische Arbeitsmethoden LAB

Mikrobiologische Arbeitsmethoden LAB

Vortragende: Univ.Doz. Dr. Hans-Jürgen Busse, Mag.a Dr.in Lisa Kappel

2.5SWS
2.5ECTS
2.52.5
Protein- & Enzym-Biochemie LAB

Protein- & Enzym-Biochemie LAB

Vortragende: Dr. Radostina Bachmaier

3SWS
3ECTS
33
Proteinexpression & -Reinigung LAB

Proteinexpression & -Reinigung LAB

Vortragende: FH-Prof. Dr. Herbert Wank, ao. Univ.-Prof. Dipl.-Biol. Dr Angela Witte

3SWS
3ECTS
33
Social Skills IV: Moderation & Problemlösung ILV

Social Skills IV: Moderation & Problemlösung ILV

Vortragende: Monika Frauwallner

1SWS
1ECTS
11

LehrveranstaltungSWSECTS
Berufspraktikum PR

Berufspraktikum PR

Vortragende: FH-Prof. Dr. Herbert Wank, FH-Prof. Dr. Paul Watson

0SWS
25ECTS

Lehrinhalte

Das Berufspraktikum dient den Studierenden als Einstieg in das selbständige Arbeiten. Die Aufgaben beginnen mit der Suche einer geeigneten Praktikumsstelle und einer Berufspraktikumsbetreuerin/eines Berufspraktikumsbetreuers. Die Studierenden lernen unter Betreuung einer facheinschlägigen Person die Berufspraxis eines Biotechnologieunternehmens/Forschungsinstitutes kennen, und/oder eigenständiges wissenschaftliches Arbeiten. Im Berufspraktikum werden die im Studium erworbenen Fach, - Methoden– und Sozialkompetenzen im angestrebten beruflichen Tätigkeitsfeld umgesetzt und praktisch gefestigt.
Ein weiterer wichtiger Lehrinhalt ist die selbständige Verfassung der Praktikums Ergebnisse in Form eines Berufspraktikumsberichts sowie die Dokumentation der wissenschaftlicher Ergebnisse.

Prüfungsmodus

Gutachten der/des PraktikumsbetreuerIn

Lehr- und Lernmethode

Praktikum

Sprache

Deutsch-Englisch

025
Bachelorarbeit & Wissenschaftliches Arbeiten SE

Bachelorarbeit & Wissenschaftliches Arbeiten SE

Vortragende: FH-Prof. Dr. Herbert Wank

0SWS
5ECTS

Lehrinhalte

Verfassen der Bachelorarbeit resultierend aus dem Berufspraktikum.

Prüfungsmodus

Benotung der fertigen Bachelorarbeit

Lehr- und Lernmethode

Verfassen der Bachelorarbeit

Sprache

Deutsch-Englisch

05

LehrveranstaltungSWSECTS
Humanphysiologie VO

Humanphysiologie VO

Vortragende: Dr.phil. Dr. med.univ. Karl-Heinz Huemer

2SWS
3ECTS
23
Klinische Aspekte der Immunologie VO

Klinische Aspekte der Immunologie VO

Vortragende: Assoc. Prof. Priv.-Doz. Dr. Gernot Schabbauer

1SWS
2ECTS
12
Tissue Engineering VO

Tissue Engineering VO

Vortragende: Mag. Dr. Daniel Spazierer

2SWS
3ECTS
23
Angewandte Genomforschung VO

Angewandte Genomforschung VO

Vortragende: Dr. Andreas Bergner, Dr Sebastian Carotta, Dr. Michael Gmachl, Gabriela Gremel, PhD, Dr. Jesse Lipp , Barbara Mair, PhD, Dr. Sven Mostböck, DI Dr. Jürgen Ramharter, Dr. Klaus Rumpel, Doz. Mag. Dr. Wolfgang Sommergruber, Peggy Stolt-Bergner, PhD

2SWS
3ECTS
23
Bachelorprüfung BAP

Bachelorprüfung BAP

Vortragende: FH-Prof. Dr. Herbert Wank

0SWS
2ECTS
02
Berufspraktikumsreflexion SE

Berufspraktikumsreflexion SE

Vortragende: FH-Prof. Mag. Dr. Beatrix Kuen-Krismer, FH-Prof. Dr. Paul Watson

2SWS
2ECTS
22
Entwicklungsbiologie VO

Entwicklungsbiologie VO

Vortragende: FH-Prof. Dr. Thomas Czerny

2SWS
3ECTS
23
Ethik ILV

Ethik ILV

Vortragende: Dr.in Mary Grace Wallis

1SWS
1ECTS
11
Histologie VO

Histologie VO

Vortragende: Univ.-Prof. Dr. Adolf Ellinger

2SWS
3ECTS
23
Intercultural Competence ILV

Intercultural Competence ILV

Vortragende: Barry Jenkins, BSc (Hons)

1SWS
1ECTS
11
Marketing & Product Lifecycle Management ILV

Marketing & Product Lifecycle Management ILV

Vortragende: Dr. Astrid Christine Erber, Mag. Ramona Lubich, MA

2SWS
2ECTS
22
Modellorganismen VO

Modellorganismen VO

Vortragende: FH-Prof. Dr. Thomas Czerny

1SWS
2ECTS
12
Organische Chemie LAB

Organische Chemie LAB

Vortragende: Dipl.-Ing. Jonas Aronow, Angelika Ebner, Ao.Univ.-Prof. Dipl. Ing. Dr. techn. Wolfgang Holzer, Marlon Millard, BSc, Ao.Univ.-Prof. Dr. Helmut Spreitzer

3SWS
3ECTS

Lehrinhalte

1. Durchführung einer Destillation bei Normaldruck
2. Durchführung einer Destillation im Vakuum
3. Extraktion einer Carbonsäure aus einer wässrigen alkalischen Lösung und Reindarstellung durch
Umkristallisation
4. Synthese von Acetessigesterethylenketal; azeotrope Wasserabscheidung; 1H und 13C-NMR-
Spektren
5. Synthese Phenylethanol (NaBH4-Reduktion)
6. Synthese des Antiepileptikums Phenytoin; Benzilsäureumlagerung; Hydantoinsynthese
7. Synthese von Acetylsalicylsäure; Acetylierungsreaktion, Veresterung

Prüfungsmodus

Immanenter Prüfungscharakter

Lehr- und Lernmethode

Praktikumslehrveranstaltung

Sprache

Deutsch

33

Semesterdaten
Wintersemester 2021/22: 1. September 2021 bis 4. Februar 20223
Sommersemester 2022: Start 14. Februar 2022

3 Abhängig vom Laborunterricht

Anzahl der Unterrichtswochen
18 pro Semester

Unterrichtszeiten
Mo bis Fr ganztägig; berufsbezogene Fächer teilweise am Sa

Unterrichtssprache
Deutsch

Wahlmöglichkeiten im Curriculum
Angebot und Teilnahme nach Maßgabe zur Verfügung stehender Plätze. Es kann zu gesonderten Auswahlverfahren kommen.

Offene Lehrveranstaltungen

Sie haben auch die Möglichkeit, ausgewählte offene Lehrveranstaltungen anderer Studiengänge bzw. Departments zu besuchen. Details zur Anmeldung finden Sie hier.

Berufsaussichten

Sie werden als biotechnologische Generalist*in für einen Wachstumsmarkt ausgebildet. Die Biotechnologie ist eine Schlüsseltechnologie des 21. Jahrhundert, die international, aber auch national boomt. Gerade in Wien hat sich ein dynamischer Life Science Cluster entwickelt. Im Beruf profitieren Sie vom ausgezeichneten fachlichen Ruf Ihrer Ausbildungsinstitution und von den praktischen Fertigkeiten und Social Skills, die Sie sich zusätzlich im Studium angeeignet haben. Die Nachfrage nach hochqualifizierten Praktiker*innen mit wissenschaftlichem Background, die sofort wertschöpfend einsetzbar sind, ist groß. Neben hervorragenden Karrierechancen erwartet Sie ein breites Spektrum an möglichen Tätigkeiten. Unmittelbar nach dem Studium können Sie als wissenschaftlich-technischeR Assistent*in vor allem in Forschungsabteilungen und -labors von global agierenden Pharmaunternehmen, an Universitäten oder Kliniken arbeiten. Mit Ihrem umfangreichen Know-how über Good Laboratory Practice (GLP) sind Sie eine ideale Kandidat*in, um Verantwortung im Projektmanagement und in der Qualitätssicherung bei der Herstellung von Medikamenten zu übernehmen.

  • Biopharmazeutische Industrie
  • Industrielle Biotechnologie
  • Lebensmittelindustrie
  • Umwelttechnologie
  • Universitäten, außeruniversitären Forschungseinrichtungen
  • Krankenhäuser
  • Behörden

Weiterführender Master

Molecular Biotechnology

Masterstudium, Vollzeit

more

Aufnahme

Um an der FHCW studieren zu dürfen, müssen Sie eine der hier aufgelisteten Zulassungsvoraussetzungen erfüllen. Sie besitzen entweder die Allgemeine Hochschulreife oder eine Studienberechtigungsprüfung oder haben schon eine Studienberechtigungsprüfung für ein Studium an der Universität Wien abgelegt oder können eine einschlägige berufliche Qualifikation vorweisen. Eine Teilnahme am Aufnahmeverfahren ist in jedem Fall verpflichtend.

  • Allgemeine Hochschulreife:
    • Reifezeugnis einer allgemeinbildenden oder berufsbildenden höheren Schule
    • Berufsreifeprüfung
    • Gleichwertiges ausländisches Zeugnis
    • Gleichwertig ist es, wenn es völkerrechtlich vereinbart ist oder nostrifiziert wurde. In Einzelfällen kann auch die Studiengangsleitung das Zeugnis anerkennen.
  • Studienberechtigungsprüfung (SBP)
    Folgende Pflichtfächer von Studienberechtigungsprüfungen für universitäre Studienrichtungen gelten - neben einem Aufsatz über ein allgemeines Thema (D) gemäß StudBerG - als Zugangsvoraussetzung für diesen Studiengang:
  • Studienberechtigungsprüfungen für eine der folgenden universitären Studienrichtungen werden als Zugangsvoraussetzung anerkannt. Dabei orientieren wir uns an den durch die Universität Wien definierten Fachrichtungen und Studienberechtigungsprüfungen:

    • Naturwissenschaften: Biologie
    • Chemie
    • Ernährungswissenschaften
    • Pharmazie
    • UF Biologie und Umweltkunde
  • Einschlägige berufliche Qualifikation mit Zusatzprüfungen
    Die berufliche Qualifikation haben Sie in der Lehrberufsgruppe 1. "Chemielaborant*in und 2. Biologielaborant*in" (gilt für Deutschland und Schweiz).
    Notwendige Zusatzprüfungen für 1.: Biologie und Mathematik, für 2. Chemie und Mathematik.
    Nachweis über vorgeschriebene Zusatzprüfungen sind zu Beginn jenes Semesters zu erbringen in welchem Lehrveranstaltungen angesetzt sind, welche die Beherrschung des Stoffes der betreffenden Zusatzprüfung voraussetzen.

    Es ist möglich, den Nachweis der Zusatzprüfungen oder Teilprüfungen der SBP bis zum Ende des ersten Studienjahres (Ende des 2. Semesters) zu erbringen.

Für Bewerber*innen aus dem Ausland gilt folgendes:

Regelung für Studierende aus Drittstaaten (PDF 294 KB)

Informationen zur Beglaubigung von ausländischen Dokumenten (PDF 145 KB)

Informationen zum Sprachnachweis Deutsch B2 siehe unter "Deutsch Sprachnachweis für ausländische Bewerber*innen".

Im Studiengang Molekulare Biotechnologie stehen jährlich 60 Studienplätze zur Verfügung. Das Verhältnis Studienplätze zu Bewerber*innen beträgt derzeit etwa 1:4.

Für eine vollständige Bewerbung müssen Sie folgende Dokumente als Scan bei der online Bewerbung hochladen:

  • Motivationsschreiben (max. eine Seite)
  • Vollständig ausgefülltes und unterschriebenes Bewerbungsformular (nach Abschluss der online Bewerbung per E-Mail an biotechnologie@fh-campuswien.ac.at)
  • Geburtsurkunde
  • Staatsbürgerschaftsnachweis (Reisepass, Personalausweis, Aufenthaltstitel, …) 
  • Reifeprüfungszeugnis / Studienberechtigungsprüfung (SBP)/ Nachweis der beruflichen Qualifikation (im Falle der ausstehenden Reifeprüfung bzw. SBP: Jahreszeugnis der 7. Klasse bzw. SBP-Teilzeugnisse, Maturazeugnis muss nach Erhalt umgehend nachgereicht werden.)
  • ggf. Bescheinigung des geleisteten Präsenz-, Zivildienstes
  • Verpflichtend bei Studienwechsler*innen (von anderen FHs oder Universitäten): Zeugnisse über abgelegte Prüfungen (Sammelzeugnis)
  • Portraitfoto
     
  • Bachelorzeugnis eines anderen Studiums wird nicht als Nachweis der Reifeprüfung anerkannt. Maturazeugnis ist verpflichtend hochzuladen.
  • Wenn Sie Studienwechsler sind, sind Sie verpflichtet Ihr Sammelzeugnis bei der Bewerbung hochzuladen. Andernfalls gilt Ihre Bewerbung als unvollständig und kann nicht weiter berücksichtigt werden.
  • Bewerber*innen, die eine Reifeprüfung aus dem Ausland haben (nicht AUT/deutsche CH/D/Südtirol) müssen einen Sprachnachweis B2 bis Bewerbungsfristende erbringen.
  • Ein nicht unterschriebenes Bewerbungsformular gilt als Ausschlussgrund aus dem Bewerbungsverfahren.
  • Nach Ende der Bewerbungsfrist besteht ausnahmslos keine Möglichkeit mehr auf eine Bewerbung.

Deutsch Sprachnachweis für ausländische Bewerber*innen
Bewerber*innen aus dem Ausland müssen einen Deutsch Sprachnachweis Level B2 innerhalb der Bewerbungsfrist erbringen3. Davon ausgenommen sind Bewerber*innen aus der deutschen Schweiz, Deutschland und Südtirol. Nachweise folgender Institutionen gelten: 

  • Österreichisches Sprachdiplom – ÖSD Zertifikat B2, 
  • Goethe Institut – Goethe Zertifikat B2
  • telc Deutsch B2
  • Deutsche Sprachprüfung für den Hochschulzugang ausländischer StudienwerberInnen DSH1
  • Test Deutsch als Fremdsprache (Test DaF), mindestens Niveau TDN 4 in allen Teilen
  • Sprachenzentrum der Universität Wien – Kurs und erfolgreich abgelegte Prüfung auf dem Niveau B2.2

Die Sprachnachweise dürfen nicht älter als 3 Jahre sein.

3Please note that the bachelor degree program is held in GERMAN only and foreign prospective students have to provide a German level B2 according to the CEFR within the registration period. 

Bitte beachten Sie!
Die Bewerbung läuft zur Gänze online ab. Ein Zwischenspeichern der Online-Bewerbung ist nicht möglich. Sie müssen Ihre Bewerbung in einem Durchgang abschließen. Halten Sie alle notwendigen Dokumente bereit. Die Bewerbung kann nicht abgeschlossen werden, wenn die als „Pflichtfeld“ markierten Dokumente nicht hochgeladen wurden. Das Reifeprüfungszeugnis muss nach erfolgreicher Absolvierung der Matura nachgereicht werden, spätestens bei Semesterbeginn. 

Ihre Online-Bewerbung wird akzeptiert, wenn Sie alle verlangten Dokumente und Unterlagen hochgeladen haben. Beachten Sie bitte weiter, dass Sie frühestens NACH dem Ende der Bewerbungsfrist eine Einladung zum schriftlichen Eignungstest des Aufnahmeverfahrens erhalten. 

Nach Abschluss Ihrer Bewerbung erhalten Sie eine automatisch generierte Antwort E-Mail. Dieses ist Ihre Bestätigung über die erfolgreiche Bewerbung und berechtigt Sie zur Teilnahme am schriftlichen Eignungstest. Alle weiteren Informationen für das Aufnahmeverfahren entnehmen Sie bitte diesem E-Mail.

Wichtig: Die Bewerbungsunterlagen werden auf Vollständigkeit geprüft. Bewerber*innen mit unvollständiger Bewerbung werden für das Aufnahmeverfahren nicht in Betracht gezogen. Wir bitten um Ihr Verständnis, dass während der Bewerbungsphase E-Mail-Anfragen aus organisatorischen und zeitlichen Gründen nur begrenzt beantwortet werden können. 

Das Aufnahmeverfahren umfasst einen schriftlichen Test und ein Gespräch mit der Aufnahmekommission.

  • Ziel
    Ziel des Aufnahmeverfahrens ist es, jenen Personen einen Studienplatz anzubieten, die das mehrstufige Aufnahmeverfahren mit den besten Ergebnissen abschließen. Die Testverfahren orientieren sich an den Fähigkeiten, die für den angestrebten Beruf erforderlich sind.
  • Ablauf

    Wenn die Bewerbungsunterlagen vollständig eingelangt sind und den Zulassungsvoraussetzungen entsprechen, werden Sie zum ersten Teil des Aufnahmeverfahrens eingeladen. Der erste Teil ist ein computergestützter, schriftlicher Aufnahmetest vor Ort.

    In einem Multiple Choice Test wird das grundlegende (molekular-) biologische und chemische Basiswissen ermittelt, sowie die Fähigkeit zu logischem Denken (kognitives Wissen und mathematisches Verständnis) getestet. Teststoff: Das Wissen basiert auf den Büchern der 8. AHS Klasse und Allgemeinwissen. Gefragt sind Grundlagen in Mathematik und Chemie (AHS-Oberstufenwissen), und grundlegendes Wissen in Zellbiologie. Nicht relevant sind Botanik und Zoologie.

    Für den schriftlichen Aufnahmetest, der am Hauptstandort der FH Campus Wien stattfindet, ist Ihre persönliche Anwesenheit in Wien erforderlich.

    Nach positiver Absolvierung des schriftlichen Aufnahmetests, werden Sie zum zweiten Teil des Aufnahmeverfahrens eingeladen, der als Online-Interview geplant ist.

    Das sind im Durchschnitt 120 Personen. Im Fokus stehen Motivation, Leistungsverhalten, Problemauseinandersetzung, Reflexionsfähigkeit, Berufsverständnis, etc. Das Interview wird mit einem Online-Meeting-Tool durchgeführt.

    Test und Gespräch werden mit Punkten bewertet und in eine Reihungsliste eingetragen.

  • Kriterien
    Die Kriterien, die zur Aufnahme führen, sind ausschließlich leistungsbezogen. Geographische Zuordnungen der Bewerber*innen oder auch eine erneute Bewerbung der Kandidat*innen haben keinen Einfluss auf die Aufnahme. Die Zugangsvoraussetzungen müssen erfüllt sein. Die abschließende Reihung der Bewerber*innen erfolgt nach der Gewichtung der Ergebnisse des 
    • Aufnahmetests (60%) und des
    • Aufnahmegesprächs (40%)
    Die Aufnahmekommission, zu der unter anderem die Studiengangsleitung und die Lehrendenvertretung gehören, vergibt Studienplätze anhand der Rankingreihe. Der Gesamtprozess sowie alle Testergebnisse und Bewertungen des Aufnahmeverfahrens werden transparent und nachvollziehbar dokumentiert.

Die Teilnahme am Auswahlverfahren ist verpflichtend und kann nicht zu einem gesonderten Termin nachgeholt werden.

Warteliste
Aufgrund der erreichten Punkteanzahl im Auswahlverfahren werden Sie auch auf der Warteliste gereiht. Sollten Sie nach dem Auswahlverfahren auf der Warteliste stehen, besteht für Sie die Möglichkeit, dass Ihnen durch Absagen und Nachrückungen ein Studienplatz nach Verfügbarkeit für das aktuelle Wintersemester angeboten werden kann. Dies erfolgt meist sehr kurzfristig und kann nicht im Vorhinein festgelegt werden. Wir bitten um Verständnis, dass aus organisatorischen Gründen keine Auskunft über den aktuellen Platz gegeben werden kann und Sie umgehend informiert werden, sollten Sie einen Studienplatz angeboten bekommen.

Absagen von Seiten des Studienganges
Sollten Sie nach dem Auswahlverfahren eine Absage erhalten, können Sie sich für das nächste Wintersemester erneut bewerben sobald das Bewerbungsfenster offen ist. Sie müssen sich dann erneut online bewerben, alle notwendigen Dokumente vorlegen und das komplette Auswahlverfahren erneut durchlaufen. 

Zusagen
Sie werden per Email über die Zusage für einen Studienplatz verständigt. Ihnen wird der Ausbildungsvertrag und diverse Verordnungen per Email zugeschickt. Den Vertrag haben Sie bis zur genannten Deadline unterschrieben zu retournieren um Ihren Ausbildungsplatz zu sichern und anzunehmen. Die Rechnung für den Studienbeitrag wird Ihnen separat von der Buchhaltung zugeschickt, das kann einige Zeit dauern. Der Stundenplan wird voraussichtlich ein bis zwei Wochen VOR jeweiligem Beginn des Semesters freigeschalten. Alle weiteren studienrelevanten Informationen werden Ihnen entweder per Email zugeschickt oder Sie bekommen diese in der Startveranstaltung zu Beginn des Studienjahres mitgeteilt! 

Absagen von Seiten der Bewerber*innen
Sollten Sie Ihren Studienplatz nicht annehmen wollen oder können, bitten wir Sie um rasche Informierung an das Studiengangssekretariat via biotechnologie@fh-campuswien.ac.at. Ihr Platz wird dann an den*die Nächstgereihte*n vergeben. Absagen bzw. Rücktritt vom Ausbildungsvertrag werden nur schriftlich akzeptiert. 

Bewerbungsfrist: 1.Jänner 2022 bis 13.März 2022

Schriftlicher Aufnahmetest: 28. bis 31. März 2022

Aufnahmeinterviews: 27. April bis 6. Mai 2022

Nostrifizierung und Studienzeitverkürzung

Infos dazu finden Sie unter Nostrifizierung und Studienzeitverkürzung

Studienzeitverkürzung
Für Bewerber*innen, welche über ein gewisses Ausmaß an studiengangsrelevantem Wissen verfügen, besteht die Möglichkeit direkt in das 3. Semester, NACH Absolvierung relevanter Zusatzprüfungen, einzusteigen.

Unter gewissen Auflagen besteht die Möglichkeit, dass Absolvent*innen der HTL für Chemie/Rosensteingasse (Biochemie und Molekulare Biotechnologie) sowie der Privat-HTL für Lebensmitteltechnologie mittels Zusatzprüfungen und nach Verfügbarkeit der Studienplätze im 3. Semester, direkt in das 3. Semester einsteigen. 

Schicken Sie dazu bitte ein Email inklusive Ihrem vollständigen Maturazeugnis bzw Jahreszeugnis an biotechnologie@fh-campuswien.ac.at

Die fristgerechte Einreichung der Bewerbungsunterlagen und die Teilnahme am Aufnahmeverfahren ist verpflichtend. 

Studienwechsler*innen
Bewerber*innen, die mit Ihrer Bewerbung einen Studienwechsel vollziehen wollen/werden, müssen im Zuge der Bewerbung alle Zeugnisse einreichen. Etwaige Anrechnungen von Prüfungen müssen individuell geprüft werden und haben vorrangig keine Auswirkung auf das Aufnahmeverfahren. 

3 Fragen - 3 Antworten zum Aufnahmeverfahren an der FH Campus Wien

"Wie komme ich zur FH Campus Wien?"
Diese und andere Fragen klären wir in dem Video.

Comiczeichnung Frau telefoniert und fragt: Wo sind die Videos?

Online-Infosessions verpasst?

Keine Sorge, für Studieninteressierte gibt es die Videos auf YouTube zum Nachschauen.

Jetzt Videos ansehen

Studieren mit Behinderung

Sollten Sie Fragen zur Barrierefreiheit oder aufgrund einer Beeinträchtigung einen spezifischen Bedarf beim Aufnahmeverfahren haben, kontaktieren Sie bitte aus organisatorischen Gründen so früh wie möglich Ursula Weilenmann unter barrierefrei@fh-campuswien.ac.at.

Da wir bemüht sind, bei der Durchführung des schriftlichen Aufnahmetests den individuellen Bedarf aufgrund einer Beeinträchtigung zu berücksichtigen, bitten wir Sie, bereits bei der Online-Bewerbung bei Frau Weilenmann bekanntzugeben, in welcher Form Sie eine Unterstützung benötigen.

Ihre Ansprechperson in der Abteilung Gender & Diversity Management:
Mag.a Ursula Weilenmann
Mitarbeiterin Gender & Diversity Management
barrierefrei@fh-campuswien.ac.at
https://www.fh-campuswien.ac.at/barrierefrei


Kontakt

Sekretariat

Elisabeth Hablas
Victoria Buchsbaum, MA
Vienna BioCenter
Helmut-Qualtinger-Gasse 2, OG.A.01
1030 Wien
T: +43 1 606 68 77-3500
F: +43 1 606 68 77-3509
biotechnologie@fh-campuswien.ac.at

Lageplan Vienna BioCenter (Google Maps)

Öffnungszeiten
Mo bis Fr, 8.00-12.00 Uhr

Informationen zur Bewerbung
biotechnologie@fh-campuswien.ac.at
 

 

Mag.a Janina Agis-Blei
Assistenz
Vienna BioCenter
Helmut-Qualtinger-Gasse 2, OG.A.03
1030 Wien
T: +43 1 606 68 77-3505
F: +43 1 606 68 77-3509
biotechnologie@fh-campuswien.ac.at

Neuer Studienstandort ab WS 2022/23:
Das Department Applied Life Sciences übersiedelt im Sommer 2022 in das neu errichtete House of Science & Engineering in der Favoritenstraße 222, 1100.

Lehrende und Forschende


Projekte



> Würdigungspreis 2021 für Anna Köck

Anna Köck, Absolventin der Studiengänge Molekulare Biotechnologie

29.11.2021 // Anna Köck, Absolventin von Molecular Biotechnology, erhielt die Auszeichnung des Wissenschaftsministeriums für ihre hervorragende Masterarbeit über die Untersuchung von Alternativen zu Chemotherapien bei der Behandlung von Lungenkrebs. Wir gratulieren herzlich! mehr


> Würdigungspreis 2021 für Markus Karnthaler

Portraitfoto von Markus Karnthaler, Absolvent der Studiengänge Molekulare Biotechnologie

27.11.2021 // Markus Karnthaler, Absolvent von Molecular Biotechnology, erhielt den Preis des Wissenschaftsministeriums für seine ausgezeichnete Masterarbeit zur Identifizierung von Mechanismen, die eine Dengue Infektion auslösen. Wir gratulieren herzlich! mehr


> Orientierung im Verpackungsdschungel

Silvia Apprich steht auf der Bühne und eröffnet die Veranstaltung.

29.10.2021 // Beim Österreichischen Verpackungstag 2021: Circular Economy – Orientierung im Verpackungsdschungel kam im MAK die gesamte österreichische Verpackungswirtschaft zusammen. Im Mittelpunkt stand recyclinggerechte Verpackungsgestaltung. Die dazu präsentierte internationale Verpackungsdesign-Guideline liefert notwendige und einheitliche Empfehlungen für die Branche. mehr

Kooperationen und Campusnetzwerk

Wir arbeiten eng mit zahlreichen Biotech-Unternehmen, Universitäten wie der Universität Wien und Forschungsinstituten zusammen und haben ein starkes internationales Netzwerk. Das sichert Ihnen Anknüpfungspunkte für Ihre Praktika, ein Auslandssemester Ihre Mitarbeit bei Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten oder Ihre Jobsuche. Viele unserer Kooperationen sind auf der Website Campusnetzwerk abgebildet. Ein Blick darauf lohnt sich immer und führt Sie vielleicht zu einem neuen Job oder auf eine interessante Veranstaltung unserer Kooperationspartner*innen!

Personen sitzen gemeinsam am Tisch und unterhalten sich fröhlich

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