Gesundheits- und Krankenpflege, Praxismentoring

Akademischer Lehrgang, berufsbegleitend

Überblick

Die Gesundheits- und Krankenpflege ist im Wandel. Durch die aktuelle gesetzliche Berufsbilderweiterung werden in der Praxis ab sofort neue Berufsanforderungen gestellt. Vor diesem Hintergrund startete im März 2017 dieses akademische Upgrading für diplomierte Gesundheits- und Krankenpfleger*innen, das die Diplomausbildung ergänzt. Sie haben dadurch die Möglichkeit, Ihr Wissen in der angewandten Gesundheits- und Krankenpflege zu vertiefen und mit Kenntnissen aus Pflegewissenschaft und -forschung zu untermauern. Hochschuldidaktik und Praxisanleitung bilden weitere Schwerpunkte in der akademischen Ausbildung.

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Sekretariat

Claudia Meyer
Heidi Schöngrundner (Karenz)

Favoritenstraße 226, D.3.27
1100 Wien
T: +43 1 606 68 77-4005
pflege@fh-campuswien.ac.at

Öffnungszeiten
Bis 21. August 2020 sind wir für Sie Mo bis Fr 8.00-13.00 Uhr telefonisch erreichbar.


Frau Herr

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Studiendauer
2 Semester
Abschluss
AkademischeR Gesundheits- und KrankenpflegerIn PraxisanleiterIn (Gleichhaltung §64 GuKG)
22Studienplätze
60ECTS
Organisationsform
berufsbegleitend

Bewerbungsfrist für das Sommersemester 2021*
30. März 2020 bis 15. November 2020

Lehrgangsbeitrag
€ 5.600,- bei Einmalzahlung
oder
€ 2.940,- / Semester

+ ÖH Beitrag / Semester

*Semesterstart im Februar 2021

Was Sie mitbringen

Sie möchten Ihre Expertise in der Gesundheits- und Krankenpflege um eine wissenschaftliche Kompetenz erweitern. Dafür wollen Sie Ihre bisherigen pflegerischen Erfahrungen mit Wissenschaft und Forschung untermauern und reflektieren. Ihr Wunsch ist es, in der Gesundheits- und Krankenpflege etwas zu verändern und dazu beizutragen, Ihren Beruf weiterzuentwickeln. Sie würden gerne für die individuelle und fachkompetente Anleitung von Auszubildenden aller Ausbildungslevels Verantwortung übernehmen und sind sich bewusst, dass praxisorientiertes Lernen hochschuldidaktische Expertise voraussetzt.

Gesundheits- und Krankenpflege der Zukunft – Ein Beruf erfindet sich neu

Seit 2008 ist es möglich, das Bachelorstudium Gesundheits- und Krankenpflege an der FH Campus Wien zu studieren. Themen wie die medizinische Diagnostik und Therapie, Notfallmanagement, Gesundheitsförderung und Prävention, Beratung, Case- und Caremanagement sind durch die akademische Ausbildung nun stärker betont. Rund 97% der Bachelorabsovent*innen stehen nach ihrem Abschluss bereits voll im Berufsleben.

Was wir Ihnen bieten

Die FH Campus Wien ist mittlerweile die größte FH für Pflege- und Gesundheitswissenschaften in Österreich. Nachdem wir bereits 2008, als erste FH in Österreich, das Bachelorstudium Gesundheits- und Krankenpflege gestartet hatten, besitzen wir heute eine umfangreiche Expertise und ein großes Netzwerk. Dazu gehört auch die Universität Wien, mit der wir im Rahmen eines Lehrverbundes zusammenarbeiten. Wichtige Bildungspartner*innen sind der Wiener Gesundheitsverbund, die Vinzenzgruppe und die Barmherzigen Brüder. Mit Ihnen führen wir gemeinsam das Bachelorstudium Gesundheits- und Krankenpflege durch. Mit den Masterlehrgängen für Advanced Nursing Practice, Advanced Nursing Education und Advanced Nursing Counseling decken wir insgesamt ein breites Spektrum der Qualifizierung des gehobenen Dienstes für Gesundheits- und Krankenpflege ab. Neben der Lehre engagieren wir uns in Forschung und Entwicklung. F&E-Projekte im Fachbereich Gesundheits- und Krankenpflege bieten Ihnen die Möglichkeit, die anwendungsorientierte Forschung in der Praxis kennenzulernen.

3 Fragen - 3 Antworten zum Akademischen Lehrgang Gesundheits- und Krankenpflege

Für Markus Altrichter war der Akademische Lehrgang Gesundheits- und Krankenpflege genau das Richtige, um sich beruflich weiterzuentwickeln. „Der Lehrgang ist eine super Mischung: Einerseits bekommt man die Ausbildung als Praxisanleiter*in. Andererseits hat man die Möglichkeit, ins sechste Semester des Basisstudiums einzugsteigen und somit den Bachelor in Gesundheits- und Krankenpflege nachzuholen.“

Was macht das Studium besonders

  • Upgrade der dreijährigen Diplomausbildung
  • Erfüllung gestiegener Praxisanforderungen (gesetzliche Berufsbilderweiterung)
  • Schwerpunkte: Hochschuldidaktik und fachpraktische Anleitung von Auszubildenden aller Ausbildungslevels

Der Lehrgang trägt dazu bei, die Qualität in der Gesundheits- und Krankenpflege weiter zu verbessern. Als akademische Weiterbildung für diplomierte Gesundheits- und Krankenpfleger*innen schließt er eine Lücke zwischen der mit der Berufsberechtigung verbundenen Diplomausbildung und einem Hochschulstudium. Sie haben die Möglichkeit, Ihre klinische Pflegekompetenz zu vertiefen und mit evidenzbasierten Erkenntnissen aus Pflegewissenschaft und -forschung zu verknüpfen. Auf Basis Ihrer Berufserfahrung erhöhen Sie so die Effektivität Ihrer pflegerischen Entscheidungen. Sie bereiten sich damit optimal auf die gestiegenen Anforderungen in der Praxis vor und qualifizieren sich zusätzlich für die praktische Anleitung von Auszubildenden aller Ausbildungslevels. Als Absolvent*in sind Sie berechtigt, Auszubildende aller Levels anzuleiten und die Zusatzbezeichnung Praxisanleiter*in zu führen.

3 Fragen - 3 Antworten zum Akademischen Lehrgang Gesundheits- und Krankenpflege

Der Wunsch nach mehr Kompetenz für Beratung und Wissensvermittlung war ein Grund, warum Isabella Kolar den Akademischen Lehrgang Gesundheits- und Krankheitspflege und anschließend das Bachelorstudium absolvierte. Für ihren Beruf profitiert sie davon, „als Wissenschaftlerin Kolleg*innen in der Praxis eine fundierte Argumentationsgrundlage, fundierte Standards und wirkliche Arbeitsgrundlagen bieten zu können.“

Was Sie im Studium lernen

Im Akademischen Lehrgang eignen Sie sich ein systematisches Wissenschaftsverständnis und auf Grundlage Ihrer neu erworbenen wissenschaftlichen und evidenzbasierten Expertise eine erweiterte Handlungskompetenz an.

Neben einem hochschuldidaktischen Schwerpunkt werden Sie auch für die Praxisanleitung, die dem § 64 GuKG gleichzuhalten ist, ausgebildet.

Gestiegene Anforderungen aus der Praxis wie Notfallmanagement, personalisierte Medizin, Entlassungsmanagement, das Erstellen von Pflegegutachten sowie die Veränderungen in der Delegation und Subdelegation spiegeln sich in den Inhalten des Akademischen Lehrgangs wider.

Lehrveranstaltungsübersicht

LehrveranstaltungSWSECTS
Gesprächsführung im Setting der Praxisanleitung ILV

Gesprächsführung im Setting der Praxisanleitung ILV

Vortragende: Mag. Martin Salvenmoser

1SWS
2ECTS

Lehrinhalte

>Lernort Praxis
>Pädagogik und Anleitung
>Setting – Informieren, Erklären und Vorzeigen
>Förderliche Rahmenbedingungen
>Umgang mit Ängsten
>Beurteilungsgespräch und Kritikgespräch

Prüfungsmodus

Immanenter Prüfungscharakter

Lehr- und Lernmethode

Vortrag, Diskussion, Rollenspiele mit Videoanalysen

Sprache

Deutsch

12
Gesundheitsförderung & Prävention ILV

Gesundheitsförderung & Prävention ILV

Vortragende: Mag.a Martina Rosenberger

1SWS
2ECTS

Lehrinhalte

> Gesundheitsbegriffe und unterschiedliche Sichtweisen im Gesundheitsverständnis: Gesundheitsverständnis von Laien, biomedizinisches-, biopsychosoziales-, psychologisches-, soziologisches-, pflegewissenschaftliches und persönliches Gesundheitsverständnis, Gesundheitsverständnis im historischen Kontext
> Einflussfaktoren auf Gesundheit: Gesundheitsressourcen und –risiken, persönliche Gesundheitsfaktoren
> Gesundheitstheorien und -konzepte: Schwerpunkt Salutogenese (Antonovsky) und daraus resultierende Implikationen für die Pflege
> Prävention: Klassifikation von Präventionsmaßnahmen nach Zeitpunkt (Primäre-, Sekundäre und tertiäre Prävention), Zielen (Verhaltens- und Verhältnisprävention) und nach Methoden (Gesundheitsaufklärung und –beratung, Gesundheitserziehung und –bildung und Gesundheitsselbsthilfe), Umsetzung von Präventionsmaßnahmen bei den Zielgruppen der Pflege
> Gesundheitsförderung: Kernelemente und Ansätze der Gesundheitsförderung gem. WHO (Weltgesundheitsorganisation), konkrete Projekte der Gesundheitsförderung (national und international); Umsetzung von Gesundheitsförderung bei den Zielgruppen der Pflege
> Einflussfaktoren auf die Gesundheit --> Gesundheitskompetenz
> HLS-EU- SURVEY Österreich

Prüfungsmodus

Mündliche oder schriftliche Modul-Prüfung

Lehr- und Lernmethode

Vortrag
Diskussion

Sprache

Deutsch

12
Hochschuldidaktische Konzepte i.d. Praxisanleitung ILV

Hochschuldidaktische Konzepte i.d. Praxisanleitung ILV

Vortragende: HS-Prof. Mag. Dr. Gabriele Kulhanek-Wehlend, BEd

1SWS
2ECTS

Lehrinhalte

> Didaktik als Hochschuldisziplin: zur Etymologie, Begriffsbedeutung, Aufgabe und Gegenstand
> Hochschul-/Didaktik und ihre Gegenstandstheorien: Zusammenhang von Theorien, Modellen und Konzepten
> Grundlagen des Lehrens und Lernens an der Hochschule – in der Praxisanleitung
> Wandel der Lernkultur („Shift from Teaching to Learning“)
> Verknüpfung von Forschung und Lehre
> Planung und Durchführung von Lernsettings
> Leistungsnachweise
> Evaluation und Feedback
> Hochschuldidaktische Konzepte in der Praxisanleitung
> Konkrete Beispiele zum Aufbau eines didaktischen Handlungsrepertoires
(zur Förderung von selbstorganisiertem und aktivem Lernen & individueller Wissenskonstruktion; zum Hineinwachsen in eine berufsspezifische Grundhaltung; zur Beobachtung und Beschreibung von erlebter Kommunikation und Interaktion; zur Planung, systematischen Diagnose und theoriegestützten Reflexion; zur Berücksichtigung motivationaler, volitionaler und sozialer Aspekte des Lernens; zur Erarbeitung und Erprobung konkreter Handlungsmöglichkeiten ; zur Anleitung von Peergroup-Learning, Peer-Feedbacks)

Prüfungsmodus

Seminararbeit

Lehr- und Lernmethode

seminaristisches Arbeiten

Sprache

Deutsch

12
Notfallassessments ILV

Notfallassessments ILV

Vortragende: Markus Wohlmannstetter, MSc

1SWS
2ECTS

Lehrinhalte

> Verhalten in Notfallsituationen
> Entscheidungsfindung in der Notfallmedizin
> Beurteilung von NotfallpatientInnen
> Standardisierte Patientenversorgung
> Scoring-Systeme, Algorithmen und Guidelines
> Beurteilungs- und Behandlungs-Schemata in der Notfallmedizin
> Patienteneinschätzung in Notaufnahmen
> Kommunikation in Notfallsituationen

Prüfungsmodus

Schriftliche Prüfung

Lehr- und Lernmethode

Vortrag, Diskussion

Sprache

Deutsch

12
Pflegeassessments SE

Pflegeassessments SE

Vortragende: Mag.a Marlene Pfeifer-Rabe

2SWS
5ECTS

Lehrinhalte

>Definition Assessment generell
>Pflegeassessment (Definition, Abgrenzung, Pflegeexpertise und Assessment, Gesetzliche Grundlagen (GuKG), Rolle von A-Instrumenten im Pflegeprozess)
>Auswahlkriterien, Gründe für den Einsatz
>Einteilung von PAI
>Gütekriterien
>Entwicklung und Publikation von Assessmentinstrumenten
>Empfehlung zum praktischen Einsatz
>Datenerhebung (Schwerpunkt: Körperliche Untersuchung)

Prüfungsmodus

Schriftliche Seminararbeit

Lehr- und Lernmethode

PPP
Einzel- und Gruppenarbeiten
div. didaktische Lehr- und Lernmethoden zur strukturierten Erarbeitung des Inhaltes (mit Einsatz verschiedener Medien)
Artikelstudium
Fernlehre-Sequenzen mit Arbeitsaufträgen
Coaching und Anleitung zur Erstellung der Seminararbeit

Sprache

Deutsch

25
Pflegediagnostik ILV

Pflegediagnostik ILV

Vortragende: Mag.a Astrid Sobczak

1SWS
2ECTS

Lehrinhalte

> Pflegetheoretischer Hintergrund
> Der Pflegeprozess als Problemlösungs- und Beziehungsprozess
> Beschreibung und Charakterisierung der einzelnen Schritte des diagnostischen Prozesses
> Pflegeklassifikation im Sinne der Systematisierung
> Implementierung und Kritische Reflexion

Prüfungsmodus

Schriftliche Modulprüfung

Lehr- und Lernmethode

Vortrag und Diskussion
Blended Learning

Sprache

Deutsch

12
Pflegeepidemiologie VO

Pflegeepidemiologie VO

Vortragende: Mag.a Martina Rosenberger

1SWS
2ECTS

Lehrinhalte

> Begriffsklärung: deskriptive, analytische und klinische Epidemiologie, Untersuchungsziele der Epidemiologie; Epidemiologische Fragestellungen in der Pflege: Verteilung gesundheitsbezogener Zustände, die pflegerisches Handeln bedürfen, Messungen von Pflegeleistungen, Messung pflegerischer Phänomene, Risikofaktoren etc.
> Prävalenz pflegerelevanter Phänomene am Beispiel Schmerz, Decubitus, Ulcus cruris, etc.
> Pflegeberichterstattung vs. Gesundheitsberichterstattung
> Ausgewählte Schwerpunkte der Gesundheitsberichterstattung (z. B. Lebenserwartung und Mortalität, Epidemiologie, Gesundheitsvorsorge)

Prüfungsmodus

Mündliche oder schriftliche Modul-Prüfung

Lehr- und Lernmethode

Vortrag
Diskussion

Sprache

Deutsch

12
Wissenschaftliches Arbeiten ILV

Wissenschaftliches Arbeiten ILV

Vortragende: Mag.a Bettina Hojdelewicz

1SWS
2ECTS

Lehrinhalte

> Wiederholung Prinzipien wissenschaftlichen Arbeitens
> Literaturrechercheprozess (Handling aktueller pflegerelevanter Online-Datenbanken)
> Literaturbearbeitung internationaler Literatur
> Gestaltung von Exposés

Prüfungsmodus

Immanenter Prüfungscharakter

Lehr- und Lernmethode

Vortrag
Diskussion

Sprache

Deutsch

12
Aktuelle Pflegetheorien ILV

Aktuelle Pflegetheorien ILV

Vortragende: Mag.a Bettina Hojdelewicz

1SWS
2ECTS

Lehrinhalte

> Begriff Pflegetheorie, Pflegemodell, konzeptionelles Pflegemodell, Metaparadigma
(zentrale Aussagen zu Gesundheit, Mensch, Umwelt und Pflege) im Sinne einer Wiederholung
> Typologie von Theorien
> Aktueller Stellenwert von klassischen Pflegemodellen im kritischen Diskurs mit aktuellen Pflegetheorien
> Kritische Reflexion der Implementierung von Theorien
> Aktuelle Pflegetheorien:
- The Peaceful End of Life (Ruland & Moore)
- Caring (Kristen M. Sawanson)
- Uncertainty in Illness Theory (Mishel)
- Postpartum Depression Theory (Beck)

Prüfungsmodus

Schriftliche Modulübergreifende Prüfung

Lehr- und Lernmethode

>ILV
>Gruppensequenzen
>Diskussionen

Sprache

Deutsch

12
Ausgewählte medizinische Diagnostik und Therapie ILV

Ausgewählte medizinische Diagnostik und Therapie ILV

Vortragende: Stefan Legat, MSc, Markus Wohlmannstetter, MSc

2SWS
3ECTS

Lehrinhalte

> Monitoring mittels medizin-technischer Überwachungsgeräte
> Absaugen der oberen Atemwege sowie aus dem Tracheostoma
> Umgang mit diversen Drainagen, Sonden und Kathetern
> Blutabnahme aus venösen und arteriellen Gefäßen
> Umgang mit periphervenösen Venenverweilkanülen
> Durchführung medizinisch-therapeutischer Interventionen anhand von Standard Operating
Procedures
> Komponenten des Hämostasesystems
> Indikationen und Substitution von EK, TK und Plasma (GFP)
> Transfusionsassoziierte Komplikationen
> Bed-Side-Testung (ABO-Identitäts-Test)
> Verabreichung von Blut und Blutersatzprodukten

Prüfungsmodus

immanenter Charakter

Lehr- und Lernmethode

Vortrag
Diskussion
praktische Übungen

Sprache

Deutsch

23
Englische Fachliteraturarbeit UE

Englische Fachliteraturarbeit UE

Vortragende: Anja Katharina Patschka, BA MSc

1SWS
3ECTS

Lehrinhalte

Praxisbezogen lernen Studierendelernen von Forschungsartikel:
> den Aufbau und die Bestandteile von Forschungslteratur und deren Fachsprache
> den quantitativen sowie qualitativen Forschungsansatz zu erkennen und zu unterscheiden
> die Interpretation der wichtigsten Schlussfolgerungen
> Forschungsberichte und ihre potentielle Bedeutung für die klinische Pflegepraxis zu erfassen

Prüfungsmodus

Immanenter Prüfungscharakter

Lehr- und Lernmethode

Lesen und aktives Bearbieten der Forschungsliteratur
diverse Lesetechniken
Kritische Reflexion

Sprache

Englisch

13
Fallarbeit Ethik & Recht ILV

Fallarbeit Ethik & Recht ILV

Vortragende: Mag. Dr. phil. Martina Hiemetzberger, Dr. Andreas Zeilinger, DGKP

2SWS
3ECTS

Lehrinhalte

• Allgemeine Ethik: Klärung wesentlicher ethischer Begriffe und Positionen, die im beruflichen Kontext eine wichtige Rolle spielen
• Einführung in die Grundpositionen ethischer Urteilsbildung und Argumentation
• Angewandte Ethik: Werthaltungen und Wertekonflikte im Gesundheitswesen, Berufskodizes und Verantwortungsbereiche
• Organisationsethik: Organisation kommunikativer Selbstreflexion
• Ethikberatung, Klinisches Ethikkomitee (KEK)
• Ethische Entscheidungsprozesse: Methoden und Modelle
• Falldiskussionen zur Bildung und Stärkung der Reflexions-, Urteils- und Argumentationsfähigkeit im inner- und interdisziplinären Dialog

Prüfungsmodus

LV-abschließende schriftliche Prüfung

Lehr- und Lernmethode

- Vortrag
- Gruppenarbeiten
- Präsentationen
- Einzelarbeiten
- Fallbesprechungen

Sprache

Deutsch

23

LehrveranstaltungSWSECTS
Anleitungsmodelle und Konzepte SE

Anleitungsmodelle und Konzepte SE

Vortragende: Mag.a, Dr.in Ulrike Auböck

2SWS
5ECTS
25
Anleitungstraining PRA 02
Ausgewählte Erkrankungen - Gender Medicine VO

Ausgewählte Erkrankungen - Gender Medicine VO

Vortragende: Dr.in Miriam Leitner, MSc

1SWS
1ECTS
11
EBN: Forschungsanwendung und Wissenstransfer ILV

EBN: Forschungsanwendung und Wissenstransfer ILV

Vortragende: Mag.a Astrid Sobczak

1SWS
2ECTS
12
EBN-Grundlagen ILV

EBN-Grundlagen ILV

Vortragende: FH-Hon.Prof.in Mag.a Dr.in Gerlinde Rebitzer

1SWS
2ECTS
12
Entlassungsmanagement ILV

Entlassungsmanagement ILV

Vortragende: Mag. Cornelia Kelterer

1SWS
2ECTS
12
Feedback und Beurteilung ILV

Feedback und Beurteilung ILV

Vortragende: Mag. Martin Salvenmoser

1SWS
2ECTS
12
Leben mit chronischer Krankheit SE

Leben mit chronischer Krankheit SE

Vortragende: Mag.a Astrid Sobczak

1SWS
4ECTS
14
Notfallguidelines ILV

Notfallguidelines ILV

Vortragende: Dr. Johannes Steuer, MSc

1SWS
1ECTS
11
Pflegegutachten ILV

Pflegegutachten ILV

Vortragende: Mag. Dr. Michael Pagani, Bakk.

2SWS
4ECTS
24
Qualitative & Quantitative Forschungsmethoden ILV

Qualitative & Quantitative Forschungsmethoden ILV

Vortragende: Mag.a Dr.in Simone Grandy, Mag. Dr. Paulina Wosko

2SWS
2ECTS
22
Statistik UE

Statistik UE

Vortragende: Mag.a Dr.in Simone Grandy

1SWS
1ECTS
11
Wissensmanagement, Delegation & Subdelegation ILV

Wissensmanagement, Delegation & Subdelegation ILV

Vortragende: Mag. Regina Neubauer, MSc

1SWS
2ECTS

Lehrinhalte

> Delegation und Subdelegation
> Unterscheidung zwischen Delegation, Subdelegation und Aufgabenzuteilung sowie Voraussetzungen seitens der Organisation
> Kriterien der Delegation anhand von Fallbeispielen darstellen
>Wissensmanagement insbesondere Wissenstransfer, Wissensaustausch und Wissensgenerierung
> Wichtigkeit eines umfangreichen Wissens über die aktuelle Situation des Patienten sowie über die Person an die delegiert wird (was darf an wen delegiert werden)

Prüfungsmodus

Modulbezogene Prüfung

Lehr- und Lernmethode

Vortrags- und Gruppensequenzen
Diskussionen
Bearbeitung von Fallbeispielen bzw. Lernaufgaben

Sprache

Deutsch

12

Semesterdaten
Wintersemester: 03.09.2020 – 30.01.2021

Studienjahr 2021/22
Sommersemester: 18.02.2021 – 04.07.2021
Wintersemester: 02.09.2021 – 30.01.2022

Anzahl der Unterrichtswochen

14 pro Semester

Unterrichtssprache
Deutsch

Unterrichtszeiten
Jedes zweite Wochenende
> Do, 16.30 – 20.00 Uhr
> Fr, 8.45 – 17.15 Uhr
> Sa, 8.45 – 16.30 Uhr

Wahlmöglichkeiten im Curriculum
Angebot und Teilnahme nach Maßgabe zur Verfügung stehender Plätze. Es kann zu gesonderten Auswahlverfahren kommen.

Offene Lehrveranstaltungen

Sie haben auch die Möglichkeit, ausgewählte offene Lehrveranstaltungen anderer Studiengänge bzw. Departments zu besuchen. Details zur Anmeldung finden Sie hier.

Science Slam 2018: Wird Papa jetzt vergesslich?

Bettina Hojdelewicz, Udo Unterweger, Franz Werner

Was tun, wenn Angehörige die Diagnose Demenz erhalten? Bettina Hojdelewicz und Team gehen in ihrem Slam auf die interdisziplinär entwickelte Demenz-App ein. Sie bietet neben Informationen zur Erkrankung auch Möglichkeit zur Zusammenarbeit mehrerer Betreuer*innen und Ideen für Freizeitbeschäftigung

Karrierechancen

Sie haben im gehobenen Dienst für die Gesundheits- und Krankenpflege bereits Berufserfahrung gesammelt. Mit diesem akademischen Lehrgang können Sie das Praxisfeld in den verschiedensten Bereichen weiterentwickeln und die evidenzbasierte Pflege unterstützen. Sie haben auch die Möglichkeit, unmittelbar ein Bachelorstudium anzuschließen. Bei Absolvent*innen des akademischen Lehrgangs werden sowohl nachgewiesene Kenntnisse wie Berufspraktika und fertigkeitenbezogene Inhalte des Gesundheits- und Krankenpflegediploms als auch die Module des Akademischen Lehrgangs für das Bachelorstudium Gesundheits- und Krankenpflege anerkannt. Ein unmittelbarer Einstieg in das Bachelorstudium ist möglich, nach einem weiteren Auswahlverfahren sowie wenn ausreichend Studienplätze frei sind.

  • Krankenhäuser
  • Pflegeeinrichtungen
  • Ambulanzen
  • Rehabilitationszentren
  • Sozialversicherungsträger
  • Non-Profit-Organisationen
  • Gesundheitszentren
  • Forschungseinrichtungen
  • Fachhochschulen, Universitäten
  • Fort- und Weiterbildungseinrichtungen des Sozial-, Gesundheits- und Pflegewesens

Weiterführender Studiengang

Gesundheits- und Krankenpflege

Bachelorstudium, Vollzeit

more

Aufnahme

Für Ihre Bewerbung brauchen Sie folgende Dokumente:

  • Geburtsurkunde
  • Staatsbürgerschaftsnachweis
  • ggf. Heiratsurkunde bei Namensänderungen
  • Reifezeugnis / Äquivalent
  • Diplom in der allgemeinen Gesundheits- und Krankenpflege / oder Kinder- und Jugendlichenpflege / oder Psychiatrischen Pflege
  • Motivationsschreiben
  • tabellarischer Lebenslauf mit aktuellem Foto
  • Diplom im gehobenen Dienst für Gesundheits- und Krankenpflege
  • Beschäftigungsnachweis im gehobenen Dienst für Gesundheits- und Krankenpflege

Bitte beachten Sie!

Ein Zwischenspeichern der Online-Bewerbung ist nicht möglich. Sie müssen Ihre Bewerbung in einem Durchgang abschließen. Ihre Bewerbung ist gültig, sobald alle verlangten Dokumente und Unterlagen bei uns eingelangt sind.

Das Aufnahmeverfahren besteht aus einem schriftlichen Eignungstest sowie einem Aufnahmegespräch, in dem wir mehr über Ihre Motive, Fähigkeiten und Kenntnisse erfahren möchten.

Studieren mit Behinderung

Sie möchten sich für das Studium bewerben und brauchen aufgrund einer Behinderung, chronischen Erkrankung oder Beeinträchtigung Unterstützung?
Sollten Sie Fragen zum Aufnahmeverfahren haben, nehmen Sie bitte so früh wie möglich Kontakt auf!
Ihre Ansprechperson:
Mag.a Ursula Weilenmann
Mitarbeiterin Gender & Diversity Management
barrierefrei@fh-campuswien.ac.at


Kontakt

Sekretariat

Claudia Meyer
Heidi Schöngrundner (Karenz)

Favoritenstraße 226, D.3.27
1100 Wien
T: +43 1 606 68 77-4005
pflege@fh-campuswien.ac.at

Öffnungszeiten
Bis 21. August 2020 sind wir für Sie Mo bis Fr 8.00-13.00 Uhr telefonisch erreichbar.

Fort- und Weiterbildung: Campus Wien Academy

Die Campus Wien Academy ist Teil der FH Campus Wien, der größten Fachhochschule Österreichs, und fokussiert sich auf die Fort- und Weiterbildung. Durchstöbern Sie unser Angebot oder kontaktieren Sie uns für eine individuelle Beratung!

Zum aktuellen Angebot


> Biomedizinische Analytik: Studierende gut vorbereitet auf Pandemien

Biomedizinische Analytikerin beim Aufbereiten einer Speichelprobe.

09.07.2020 // Die Expertise von Biomedizinischen Analytiker*innen ist unabdingbar bei der Analyse medizinischer Proben so wie bei Testungen auf einen Virusnachweis. Eine Umfrage von Studierenden des Bachelorstudiums Biomedizinische Analytik der FH Campus Wien zeigt, dass sich Studierende gut auf die Herausforderungen durch Covid-19 oder andere Pandemien vorbereitet fühlen. mehr


> Online-Ernährungsworkshop für Schüler*innen

Zutaten für mediterranes Gericht, es gibt Zwiebeln, Nudeln, Paprika, Tomaten und Oliven

25.06.2020 // Diätologie-Studierende konzeptionierten einen Ernährungsworkshop für Schüler*innen eines Wiener Gymnasiums. Die Durchführung erfolgte heuer online – mit großem Erfolg, wie die Bewertungen der Schüler*innen zeigen. mehr


Kooperationen und Campusnetzwerk

Wir arbeiten eng mit zahlreichen Industrieunternehmen, Universitäten wie der Universität für Bodenkultur Wien, dem dazugehörigen Vienna Institute of Biotechnology (VIBT) und Forschungsinstituten zusammen. Das sichert Ihnen Anknüpfungspunkte für Berufspraktika, die Jobsuche oder Ihre Mitarbeit bei Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten. Viele unserer Kooperationen sind auf der Website Campusnetzwerk abgebildet. Ein Blick darauf lohnt sich immer und führt Sie vielleicht zu einem neuen Job oder auf eine interessante Veranstaltung unserer Kooperationspartner*innen!

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Aktuelle Jobs aus dem Campusnetzwerk