Gesundheits- und Krankenpflege, Praxismentoring

Akademischer Lehrgang, berufsbegleitend

Überblick

Die Gesundheits- und Krankenpflege ist im Wandel. Durch die aktuelle gesetzliche Berufsbilderweiterung werden in der Praxis ab sofort neue Berufsanforderungen gestellt. Durch diesen akademischen Lehrgang  haben Sie die Möglichkeit, Ihr Wissen in der angewandten Gesundheits- und Krankenpflege zu vertiefen und mit Kenntnissen aus Pflegewissenschaft und -forschung zu untermauern. Hochschuldidaktik und Praxisanleitung bilden weitere Schwerpunkte in der akademischen Ausbildung.

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Sekretariat

Heidi Schöngrundner
Favoritenstraße 226, B.2.02
1100 Wien
T: +43 1 606 68 77-4029
F: +43 1 606 68 77-4009
pflege@fh-campuswien.ac.at

Lageplan Hauptstandort Favoriten (Google Maps)

Öffnungszeiten
Montag: 8.00 bis 13.00 Uhr
Dienstag: 8.00 bis 17.00 Uhr
Mittwoch: 8.00 bis 13.00 Uhr
Donnerstag: 8.00 bis 17.00 Uhr
Freitag: 8.00 bis 13.00 Uhr

Persönliche Beratung via Zoom

Vereinbaren Sie mit unserem Sekretariat einen Termin und Sie erhalten einen persönlichen Beratungstermin mit Lehrgangsleiter Hans Peter Köllner via Zoom.


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Studiendauer
2 Semester
Organisationsform
berufsbegleitend
60ECTS
Unterrichtssprache Deutsch
22Studienplätze
Abschluss
AkademischeR Gesundheits- und KrankenpflegerIn PraxisanleiterIn (Gleichhaltung §64 GuKG)

Die Bewerbung ist laufend möglich

Lehrgangsbeitrag
€ 5.600,- bei Einmalzahlung
oder
€ 2.940,- / Semester

+ ÖH Beitrag / Semester

Was Sie mitbringen

Sie möchten Ihre Expertise in der Gesundheits- und Krankenpflege um eine wissenschaftliche Kompetenz erweitern. Dafür wollen Sie Ihre bisherigen pflegerischen Erfahrungen mit Wissenschaft und Forschung untermauern und reflektieren. Ihr Wunsch ist es, in der Gesundheits- und Krankenpflege etwas zu verändern und dazu beizutragen, Ihren Beruf weiterzuentwickeln. Sie würden gerne für die individuelle und fachkompetente Anleitung von Auszubildenden aller Ausbildungslevels Verantwortung übernehmen und sind sich bewusst, dass praxisorientiertes Lernen hochschuldidaktische Expertise voraussetzt.

Gesundheits- und Krankenpflege der Zukunft – Ein Beruf erfindet sich neu

Seit 2008 ist es möglich, das Bachelorstudium Gesundheits- und Krankenpflege an der FH Campus Wien zu studieren. Themen wie die medizinische Diagnostik und Therapie, Notfallmanagement, Gesundheitsförderung und Prävention, Beratung, Case- und Caremanagement sind durch die akademische Ausbildung nun stärker betont. Rund 97% der Bachelorabsovent*innen stehen nach ihrem Abschluss bereits voll im Berufsleben.

Was wir Ihnen bieten

Die FH Campus Wien ist mittlerweile die größte FH für Pflege- und Gesundheitswissenschaften in Österreich. Nachdem wir bereits 2008, als erste FH in Österreich, das Bachelorstudium Gesundheits- und Krankenpflege gestartet hatten, besitzen wir heute eine umfangreiche Expertise und ein großes Netzwerk. Dazu gehört auch die Universität Wien, mit der wir im Rahmen eines Lehrverbundes zusammenarbeiten. Wichtige Bildungspartner*innen sind der Wiener Gesundheitsverbund, die Vinzenzgruppe und die Barmherzigen Brüder. Mit Ihnen führen wir gemeinsam das Bachelorstudium Gesundheits- und Krankenpflege durch. Mit den akademischen Lehrgängen Gesundheits- und Krankenpflege, Praxismentoring, Primary Health Care Nursing sowie Public Health und mit den Masterlehrgängen Advanced Nursing Practice, Advanced Nursing Education und Advanced Nursing Counseling decken wir insgesamt ein breites Spektrum der Qualifizierung des gehobenen Dienstes für Gesundheits- und Krankenpflege ab. Neben der Lehre engagieren wir uns in Forschung und Entwicklung. F&E-Projekte im Fachbereich Gesundheits- und Krankenpflege bieten Ihnen die Möglichkeit, die anwendungsorientierte Forschung in der Praxis kennenzulernen.

Was macht das Studium besonders

  • Erfüllung gestiegener Praxisanforderungen (gesetzliche Berufsbilderweiterung)
  • Schwerpunkte: Hochschuldidaktik und fachpraktische Anleitung von Auszubildenden aller Ausbildungslevels
  • Vernetzter und selbstgesteuerter Wissenserwerb, der etwaige Bedarfe aus der traditionellen Diplomausbildung adressiert und die Studierenden mit einer hochschulischen Ausbildung für die Herausforderung der Praxis befähigt und bestärkt.

Der Lehrgang trägt dazu bei, die Qualität in der Gesundheits- und Krankenpflege weiter zu verbessern. Als akademische Weiterbildung für diplomierte Gesundheits- und Krankenpfleger*innen schließt er eine Lücke zwischen der mit der Berufsberechtigung verbundenen Diplomausbildung und einem Hochschulstudium. Sie haben die Möglichkeit, Ihre klinische Pflegekompetenz zu vertiefen und mit evidenzbasierten Erkenntnissen aus Pflegewissenschaft und -forschung zu verknüpfen. Auf Basis Ihrer Berufserfahrung erhöhen Sie so die Effektivität Ihrer pflegerischen Entscheidungen. Sie bereiten sich damit optimal auf die gestiegenen Anforderungen in der Praxis vor und qualifizieren sich zusätzlich für die praktische Anleitung von Auszubildenden aller Ausbildungslevels. Als Absolvent*in sind Sie berechtigt, Auszubildende aller Levels anzuleiten und die Zusatzbezeichnung Praxisanleiter*in zu führen.

Was Sie im Studium lernen

Im Akademischen Lehrgang eignen Sie sich ein systematisches Wissenschaftsverständnis und auf Grundlage Ihrer neu erworbenen wissenschaftlichen und evidenzbasierten Expertise eine erweiterte Handlungskompetenz an.

Neben einem hochschuldidaktischen Schwerpunkt werden Sie auch für die Praxisanleitung, die dem § 64 GuKG gleichzuhalten ist, ausgebildet.

Gestiegene Anforderungen aus der Praxis wie Notfallmanagement, personalisierte Medizin, Entlassungsmanagement, das Erstellen von Pflegegutachten sowie die Veränderungen in der Delegation und Subdelegation spiegeln sich in den Inhalten des Akademischen Lehrgangs wider.

Lehrveranstaltungsübersicht

LehrveranstaltungSWSECTS
Gesprächsführung im Setting der Praxisanleitung ILV

Gesprächsführung im Setting der Praxisanleitung ILV

Vortragende: Mag. Helmut Beichler

1SWS
2ECTS

Lehrinhalte

>Lernort Praxis
>Pädagogik und Anleitung
>Setting – Informieren, Erklären und Vorzeigen
>Förderliche Rahmenbedingungen
>Umgang mit Ängsten
>Beurteilungsgespräch und Kritikgespräch

Prüfungsmodus

Immanenter Prüfungscharakter

Lehr- und Lernmethode

Vortrag, Diskussion, Rollenspiele mit Videoanalysen

Sprache

Deutsch

12
Gesundheitsförderung & Prävention ILV

Gesundheitsförderung & Prävention ILV

Vortragende: Mag.a Martina Rosenberger

1SWS
2ECTS

Lehrinhalte

> Gesundheitsbegriffe und unterschiedliche Sichtweisen im Gesundheitsverständnis: Gesundheitsverständnis von Laien, biomedizinisches-, biopsychosoziales-, psychologisches-, soziologisches-, pflegewissenschaftliches und persönliches Gesundheitsverständnis, Gesundheitsverständnis im historischen Kontext
> Einflussfaktoren auf Gesundheit: Gesundheitsressourcen und –risiken, persönliche Gesundheitsfaktoren
> Gesundheitstheorien und -konzepte: Schwerpunkt Salutogenese (Antonovsky) und daraus resultierende Implikationen für die Pflege
> Prävention: Klassifikation von Präventionsmaßnahmen nach Zeitpunkt (Primäre-, Sekundäre und tertiäre Prävention), Zielen (Verhaltens- und Verhältnisprävention) und nach Methoden (Gesundheitsaufklärung und –beratung, Gesundheitserziehung und –bildung und Gesundheitsselbsthilfe), Umsetzung von Präventionsmaßnahmen bei den Zielgruppen der Pflege
> Gesundheitsförderung: Kernelemente und Ansätze der Gesundheitsförderung gem. WHO (Weltgesundheitsorganisation), konkrete Projekte der Gesundheitsförderung (national und international); Umsetzung von Gesundheitsförderung bei den Zielgruppen der Pflege
> Einflussfaktoren auf die Gesundheit --> Gesundheitskompetenz
> HLS-EU- SURVEY Österreich

Prüfungsmodus

Mündliche oder schriftliche Modul-Prüfung

Lehr- und Lernmethode

Vortrag
Diskussion

Sprache

Deutsch

12
Hochschuldidaktische Konzepte i.d. Praxisanleitung ILV

Hochschuldidaktische Konzepte i.d. Praxisanleitung ILV

Vortragende: Harald Knecht, BEd BA MA

1SWS
2ECTS

Lehrinhalte

> Didaktik als Hochschuldisziplin: zur Etymologie, Begriffsbedeutung, Aufgabe und Gegenstand
> Hochschul-/Didaktik und ihre Gegenstandstheorien: Zusammenhang von Theorien, Modellen und Konzepten
> Grundlagen des Lehrens und Lernens an der Hochschule – in der Praxisanleitung
> Wandel der Lernkultur („Shift from Teaching to Learning“)
> Verknüpfung von Forschung und Lehre
> Planung und Durchführung von Lernsettings
> Leistungsnachweise
> Evaluation und Feedback
> Hochschuldidaktische Konzepte in der Praxisanleitung
> Konkrete Beispiele zum Aufbau eines didaktischen Handlungsrepertoires
(zur Förderung von selbstorganisiertem und aktivem Lernen & individueller Wissenskonstruktion; zum Hineinwachsen in eine berufsspezifische Grundhaltung; zur Beobachtung und Beschreibung von erlebter Kommunikation und Interaktion; zur Planung, systematischen Diagnose und theoriegestützten Reflexion; zur Berücksichtigung motivationaler, volitionaler und sozialer Aspekte des Lernens; zur Erarbeitung und Erprobung konkreter Handlungsmöglichkeiten ; zur Anleitung von Peergroup-Learning, Peer-Feedbacks)

Prüfungsmodus

Seminararbeit

Lehr- und Lernmethode

seminaristisches Arbeiten

Sprache

Deutsch

12
Notfallassessments ILV

Notfallassessments ILV

Vortragende: Markus Wohlmannstetter, MSc

1SWS
2ECTS

Lehrinhalte

> Verhalten in Notfallsituationen
> Entscheidungsfindung in der Notfallmedizin
> Beurteilung von NotfallpatientInnen
> Standardisierte Patientenversorgung
> Scoring-Systeme, Algorithmen und Guidelines
> Beurteilungs- und Behandlungs-Schemata in der Notfallmedizin
> Patienteneinschätzung in Notaufnahmen
> Kommunikation in Notfallsituationen

Prüfungsmodus

Schriftliche Prüfung

Lehr- und Lernmethode

Vortrag, Diskussion

Sprache

Deutsch

12
Pflegeassessments SE

Pflegeassessments SE

Vortragende: Mag.a Marlene Pfeifer-Rabe

2SWS
5ECTS

Lehrinhalte

>Definition Assessment generell
>Pflegeassessment (Definition, Abgrenzung, Pflegeexpertise und Assessment, Gesetzliche Grundlagen (GuKG), Rolle von A-Instrumenten im Pflegeprozess)
>Auswahlkriterien, Gründe für den Einsatz
>Einteilung von PAI
>Empfehlung zum praktischen Einsatz
>Datenerhebung (Schwerpunkt: Beobachtung & Körperliche Untersuchung)

Prüfungsmodus

Schriftliche Seminararbeit

Lehr- und Lernmethode

PPP
Einzel- und Gruppenarbeiten
div. didaktische Lehr- und Lernmethoden zur strukturierten Erarbeitung des Inhaltes (mit Einsatz verschiedener Medien)
Artikelstudium
Fernlehre-Sequenzen mit Arbeitsaufträgen
Coaching und Anleitung zur Erstellung der Seminararbeit

Sprache

Deutsch

25
Pflegediagnostik ILV

Pflegediagnostik ILV

Vortragende: Mag.a Astrid Sobczak

1SWS
2ECTS

Lehrinhalte

> Pflegetheoretischer Hintergrund
> Der Pflegeprozess als Problemlösungs- und Beziehungsprozess
> Beschreibung und Charakterisierung der einzelnen Schritte des diagnostischen Prozesses
> Pflegeklassifikation im Sinne der Systematisierung
> Implementierung und Kritische Reflexion

Prüfungsmodus

Schriftliche Modulprüfung

Lehr- und Lernmethode

Vortrag und Diskussion
Blended Learning

Sprache

Deutsch

12
Pflegeepidemiologie VO

Pflegeepidemiologie VO

Vortragende: Mag.a Martina Rosenberger

1SWS
2ECTS

Lehrinhalte

> Begriffsklärung: deskriptive, analytische und klinische Epidemiologie, Untersuchungsziele der Epidemiologie; Epidemiologische Fragestellungen in der Pflege: Verteilung gesundheitsbezogener Zustände, die pflegerisches Handeln bedürfen, Messungen von Pflegeleistungen, Messung pflegerischer Phänomene, Risikofaktoren etc.
> Prävalenz pflegerelevanter Phänomene am Beispiel Schmerz, Decubitus, Ulcus cruris, etc.
> Pflegeberichterstattung vs. Gesundheitsberichterstattung
> Ausgewählte Schwerpunkte der Gesundheitsberichterstattung (z. B. Lebenserwartung und Mortalität, Epidemiologie, Gesundheitsvorsorge)

Prüfungsmodus

Mündliche oder schriftliche Modul-Prüfung

Lehr- und Lernmethode

Vortrag
Diskussion

Sprache

Deutsch

12
Wissenschaftliches Arbeiten ILV

Wissenschaftliches Arbeiten ILV

Vortragende: Mag. Helmut Beichler

1SWS
2ECTS

Lehrinhalte

> Wiederholung Prinzipien wissenschaftlichen Arbeitens
> Literaturrechercheprozess (Handling aktueller pflegerelevanter Online-Datenbanken)
> Literaturbearbeitung internationaler Literatur
> Gestaltung von Exposés

Prüfungsmodus

Immanenter Prüfungscharakter

Lehr- und Lernmethode

Vortrag
Diskussion

Sprache

Deutsch

12
Aktuelle Pflegetheorien ILV

Aktuelle Pflegetheorien ILV

Vortragende: Mag. Dr. phil. Ursula Halbmayr-Kubicsek, MSc

1SWS
2ECTS

Lehrinhalte

> Begriff Pflegetheorie, Pflegemodell, konzeptionelles Pflegemodell, Metaparadigma
(zentrale Aussagen zu Gesundheit, Mensch, Umwelt und Pflege) im Sinne einer Wiederholung
> Typologie von Theorien
> Aktueller Stellenwert von klassischen Pflegemodellen im kritischen Diskurs mit aktuellen Pflegetheorien
> Kritische Reflexion der Implementierung von Theorien
> Aktuelle Pflegetheorien:
- The Peaceful End of Life (Ruland & Moore)
- Caring (Kristen M. Sawanson)
- Uncertainty in Illness Theory (Mishel)
- Postpartum Depression Theory (Beck)

Prüfungsmodus

Schriftliche Modulübergreifende Prüfung

Lehr- und Lernmethode

>ILV
>Gruppensequenzen
>Diskussionen

Sprache

Deutsch

12
Ausgewählte medizinische Diagnostik und Therapie ILV

Ausgewählte medizinische Diagnostik und Therapie ILV

Vortragende: Stefan Legat, MSc, Markus Wohlmannstetter, MSc

2SWS
3ECTS

Lehrinhalte

> Monitoring mittels medizin-technischer Überwachungsgeräte
> Absaugen der oberen Atemwege sowie aus dem Tracheostoma
> Umgang mit diversen Drainagen, Sonden und Kathetern
> Blutabnahme aus venösen und arteriellen Gefäßen
> Umgang mit periphervenösen Venenverweilkanülen
> Durchführung medizinisch-therapeutischer Interventionen anhand von Standard Operating
Procedures
> Komponenten des Hämostasesystems
> Indikationen und Substitution von EK, TK und Plasma (GFP)
> Transfusionsassoziierte Komplikationen
> Bed-Side-Testung (ABO-Identitäts-Test)
> Verabreichung von Blut und Blutersatzprodukten

Prüfungsmodus

immanenter Charakter

Lehr- und Lernmethode

Vortrag
Diskussion
praktische Übungen

Sprache

Deutsch

23
Englische Fachliteraturarbeit UE

Englische Fachliteraturarbeit UE

Vortragende: Mag.a Alice Spann, BSc MPH

1SWS
3ECTS

Lehrinhalte

Praxisbezogen lernen Studierendelernen von Forschungsartikel:
> den Aufbau und die Bestandteile von Forschungslteratur und deren Fachsprache
> den quantitativen sowie qualitativen Forschungsansatz zu erkennen und zu unterscheiden
> die Interpretation der wichtigsten Schlussfolgerungen
> Forschungsberichte und ihre potentielle Bedeutung für die klinische Pflegepraxis zu erfassen

Prüfungsmodus

Immanenter Prüfungscharakter

Lehr- und Lernmethode

Lesen und aktives Bearbieten der Forschungsliteratur
diverse Lesetechniken
Kritische Reflexion

Sprache

Englisch

13
Fallarbeit Ethik & Recht ILV

Fallarbeit Ethik & Recht ILV

Vortragende: Mag. Dr. phil. Martina Hiemetzberger, Dr. Andreas Zeilinger, DGKP

2SWS
3ECTS

Lehrinhalte

• Allgemeine Ethik: Klärung wesentlicher ethischer Begriffe und Positionen, die im beruflichen Kontext eine wichtige Rolle spielen
• Einführung in die Grundpositionen ethischer Urteilsbildung und Argumentation
• Angewandte Ethik: Werthaltungen und Wertekonflikte im Gesundheitswesen, Berufskodizes und Verantwortungsbereiche
• Organisationsethik: Organisation kommunikativer Selbstreflexion
• Ethikberatung, Klinisches Ethikkomitee (KEK)
• Ethische Entscheidungsprozesse: Methoden und Modelle
• Falldiskussionen zur Bildung und Stärkung der Reflexions-, Urteils- und Argumentationsfähigkeit im inner- und interdisziplinären Dialog

Prüfungsmodus

LV-abschließende schriftliche Prüfung

Lehr- und Lernmethode

- Vortrag
- Gruppenarbeiten
- Präsentationen
- Einzelarbeiten
- Fallbesprechungen

Sprache

Deutsch

23

LehrveranstaltungSWSECTS
Anleitungsmodelle und Konzepte SE

Anleitungsmodelle und Konzepte SE

Vortragende: Mag.a, Dr.in Ulrike Auböck

2SWS
5ECTS

Lehrinhalte

• Berufliches Praxislernen –Lernorte (Praxis, Skillslab-LTT)
• Didaktik im beruflichen Praxislernen
• Cognitive Apprenticeship (CAS)
• Weitere ausgewählte Anleitungsmodelle im beruflichen Praxislernen
• Bedeutung der Reflexion

Prüfungsmodus

Schriftliche Planung und Durchführung einer Anleitungssequenz und abschließende Leistungspräsentation mit Reflexion in der Gruppe.
(schriftliche Übung zwischen den LV-Tagen)

Lehr- und Lernmethode

Vortrag, Filmsequenzen, Diskussion, Einzel- und Gruppenarbeit, praktisches Üben

Sprache

Deutsch

25
Anleitungstraining PRA

Anleitungstraining PRA

Vortragende: Mag.a, Dr.in Ulrike Auböck

0SWS
2ECTS

Lehrinhalte

>Praktische Umsetzung von Anleitungsmodellen in der Pflegepraxis
>Anwendung situationsspezifischer Methoden zur Reflexion im Kontext der Hochschulpädagogischen Praxisanleitung

Prüfungsmodus

Immanenter Prüfungscharakter

Lehr- und Lernmethode

>Praktische Umsetzung von Anleitungsmodellen in der Pflegepraxis
>Anwendung situationsspezifischer Methoden zur Reflexion im Kontext der Hochschulpädagogischen Praxisanleitung

Sprache

Deutsch

02
Ausgewählte Erkrankungen - Gender Medicine VO

Ausgewählte Erkrankungen - Gender Medicine VO

Vortragende: Mag. Helmut Beichler

1SWS
1ECTS

Lehrinhalte

> Zu Beginn erfolgt eine umfangreiche Klärung der Begriffe „Sex“ und „Gender“ ; anhand von zahlreichen Disziplinen werden diese Begriffe und ihre Bedeutung in der jeweiligen Disziplin definiert und diskutiert.
> Des Weiteren wird durch Auseinandersetzung anhand von der in Medien vermittelten Definition von „Sex“ und „Gender“ eine „kritische Sensibilität“ geschaffen.
> Die Definition von „Gender Medicine“ und ihren Aufgaben wird ausführlich besprochen.
> Die historische Entwicklung von Gender Medicine, und ihre wichtigsten Meilensteine werden vorgestellt.
> Anhand von zahlreichen Beispielen zu geschlechterspezifischen Unterschieden bei Erkrankungen wie Koronarer Herzkrankheit, Depressionen, Diabetes und Osteoporose im Erwachsenenalter, ADHS, Essstörungen, Allergien und plötzlichem Kindstod im Kindes- und Jugendlichenalter und Depression, Sturzgeschehen und dementiellen Erkrankungen im Greisenalter.
> Die makroökonomische Dimension der Gender Medizin soll anhand von epidemiologischen Daten zu den sog. „Volkskrankheiten“ diskutiert werden.
> Unterschiede bei Medikamentenverträglichkeit und –verschreibung sowie pharmakologischer Forschung werden in einer eigenen Einheit besprochen und diskutiert.
> Die Rolle von „Gender“ in der „BehandelndeR- PatientInnen“ Beziehung wird diskutiert.
> Die Anwendung der „Gender Lens Tool“ wird anhand von zahlreichen Beispielen und einer kontinuierlichen Anwendung während der LV erlernt.
> Ein kritischer Blick auf die Verwendung der Variablen „Geschlecht“ in wissenschaftlichen Studien soll anhand der Durchsicht von unterschiedlichen wissenschaftlichen Studien erlernt werden.

Prüfungsmodus

LV-abschließende schriftliche Prüfung

Lehr- und Lernmethode

-

Sprache

Deutsch

11
EBN: Forschungsanwendung und Wissenstransfer ILV

EBN: Forschungsanwendung und Wissenstransfer ILV

Vortragende: Mag.a Astrid Sobczak

1SWS
2ECTS

Lehrinhalte

Praxisgestützter Projektentwurf - EBN

>Verfassen eines Praxisbeispieles anhand der methodischen Schritte von EBN,
>Verfassen eines Exposés anhand aktueller Fragestellungen mit wissenschaftlicher Relevanz aus dem Berufsfeld,
>Anwendung/Umsetzung von vorgegebenen Strukturelementen (Titelblatt, Abstract, Inhaltsverzeichnis, Einleitung, Hauptteil, Schluss/Zusammenfassung, Abkürzungserklärung, Anhang)
>Anwendung bzw. Umsetzung von Zitierregeln.

Prüfungsmodus

Immanenter Prüfungscharakter

Lehr- und Lernmethode

>Recherche von wissenschafts- und themenbezogenen Literaturquellen
>Selbständiges schriftliches Verfassen dees Exposés zur BA2

Sprache

Deutsch

12
EBN-Grundlagen ILV

EBN-Grundlagen ILV

Vortragende: FH-Hon.Prof.in Mag.a Dr.in Gerlinde Rebitzer

1SWS
2ECTS

Lehrinhalte

> Theoretische Grundlagen zu EBN
> Kritisches Beurteilen von Forschungsmethoden
> Forschungsanwendungsmodelle
> EBN Modelle (IOWA)
> EBN in der aktuellen pflegwissenschaftliche Diskussion
> Entwicklung pflegerelevanter Fragestellung ausgehend aus der eigenen Pflegepraxis

Prüfungsmodus

LV- abschließende schriftliche

Lehr- und Lernmethode

Vortrag, Diskussion, Gruppenarbeit, Selbststudium, Präsentation

Sprache

Deutsch

12
Entlassungsmanagement ILV

Entlassungsmanagement ILV

Vortragende: Mag.a Cornelia Kelterer

1SWS
2ECTS

Lehrinhalte

• Entlassungsmanagement als Teilgebiet des Casemangements im Setting Krankenhaus
• Organisationsformen, Aufgaben, Zielen, Handlungsgrundsätzen und Herausforderungen des Entlassungsmanagements
• Entlassungsmanagement als Aufgabe des gehobenen Dienstes für GuK lt. GuKG, wann wird das indirekte Entlassungsmanagement benötigt?
• Wichtigste Grundlagen der pflegerischen Versorgungslandschaft in Wien.
• Beratung und Gesprächsführung als Grundlage im Entlassungsmanagement
• Praktische Fallbeispiele ausarbeiten und Beratungssituationen in Rollenspielen erfahren.

Prüfungsmodus

Modulbezogene Prüfung
LV- abschließende schriftliche Ausarbeitung eines Fallbeispieles und mündliche Präsentation der Ergebnisse.

Lehr- und Lernmethode

Frontalunterricht zur Vermittlung von Grundkenntnissen
Fallbeispiele zum besseren Verständnis der Theorie
Gruppenarbeiten und Präsentation der Ergebnisse
Rollenspiele

Sprache

Deutsch

12
Feedback und Beurteilung ILV

Feedback und Beurteilung ILV

Vortragende: Mag. Martin Salvenmoser

1SWS
2ECTS

Lehrinhalte

>Kooperative Kommunikation
>Feedback, Anleitung und Kritik
>Feedbackregeln
>Sandwich-Feedback
>Zielvereinbarungen
>Kompetenzkatalog und Praktikumsprotokoll
>Beurteilungsgespräche

Prüfungsmodus

Schriftliche LV-abschließende Prüfung

Lehr- und Lernmethode

Vortrag, Gruppenarbeit, Rollenspiele

Sprache

Deutsch

12
Leben mit chronischer Krankheit SE

Leben mit chronischer Krankheit SE

Vortragende: Mag.a Astrid Sobczak

1SWS
4ECTS

Lehrinhalte

> • Definitionen und Merkmale chronischer Krankheiten in allen Altersstufen
• Theorien und Modelle chronischer Krankheiten
• Bedeutung chronischer Krankheiten für Individuen und unterschiedliche Zielgruppen und Familie/Bezugssystem aus psychosozialer und ökonomische Sicht anhand eines theoretischen Modells
• Aufgaben der Gesundheitsberufe
• Anforderungen an das Gesundheitssystem
• Ausgewählte Phänomene im Krankheitsverlauf einer chronischen Erkrankung am Beispiel von Stigmatisierung, Körperbildveränderungen, Adhärenz und Transition
• Bewältigungsmechanismen chronischer Krankheiten für das Individuum und sein Bezugssystem in unterschiedlichen Lebensabschnitten bzw. Entwicklungsstufen anhand ausgewählter Beispiele: AIDS, Asthma, Demenz, chronischer Schmerz, Cystische Fibrose, angeborene Fehlbildungen, etc.., Möglichkeiten der pflegerischen Unterstützung

Prüfungsmodus

Schriftliche Seminararbeit

Lehr- und Lernmethode

Vortrag, Selbststudium, Referat, Diskussion, schriftliche Prüfung
Bearbeitung von Artikel aus Fachzeitschriften und Auszügen aus Fachliterat

Sprache

Deutsch

14
Notfallguidelines ILV

Notfallguidelines ILV

Vortragende: Dr. Johannes Steuer, MSc

1SWS
1ECTS

Lehrinhalte

> Zusammenarbeit mit anderen Einsatzorganisationen
> Triage
> Sanitätshilfliche Organisation am Schadensplatz
> Arbeiten mit Checklisten
> Entscheidungsfindung
> Arbeiten im Team
> Führungsverhalten
> Stabsarbeit
> Krisenkommunikation

Prüfungsmodus

LV-abschließende schriftliche Prüfung

Lehr- und Lernmethode

Vortrag
Diskussion

Sprache

Deutsch

11
Pflegegutachten ILV

Pflegegutachten ILV

Vortragende: Mag. Dr. scient. med. Michael Pagani, Bakk.

2SWS
4ECTS

Lehrinhalte

> Begriffserklärungen
> Erhebung von Pflegegeldanträgen
> Sozialversicherungs-, bzw. Pensionsversicherungsträger
> Gesetzliche Grundlagen (GuKG) mit Bezug zu Pflegegutachten
> Richtlinien zur Erhebung von Gutachten
> Bedürfnisse von Pflegenden Angehörigen
> Grundlagen der Patientenverfügung und Vollmacht
> Unterscheidung von Sachwalterschaft, Vorsorgevollmacht, Angehörigenvertretung und Erwachsenenschutzgesetz
> Grundlagen der PatientInnen – und Angehörigenedukation

Prüfungsmodus

LV-abschließende schriftliche Prüfung

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung,
Gruppenarbeiten,
Selbststudium

Sprache

Deutsch

24
Qualitative & Quantitative Forschungsmethoden ILV

Qualitative & Quantitative Forschungsmethoden ILV

Vortragende: FH-Prof.in Mag.a Dr.in Simone Grandy, Mag. Dr. Paulina Wosko

2SWS
2ECTS

Lehrinhalte

GRANDY - QUANTITATIVE FORSCHUNGSMETHODEN:
Grundlagen der quantitativen Forschung
Der quantitative Forschungsprozess
Quantitative Grundbegriffe
Die quantitative Forschungsfrage
Hypothesen
Quantitative Forschungsdesigns
Quantitative Gütekriterien

Prüfungsmodus

schriftliche Prüfung (45 Minunten für quantitative Forschungsmethoden, 45 Minunten für qualitative Forschungsmethoden)

Lehr- und Lernmethode

GRANDY - QUANTITATIVE FORSCHUNGSMETHODEN:
Präsenztermine

Sprache

Deutsch

22
Statistik UE

Statistik UE

Vortragende: FH-Prof.in Mag.a Dr.in Simone Grandy

1SWS
1ECTS

Lehrinhalte

> Wiederholung der Grundbegriffe der quantitativen Methodologie/ Statistik
> Stichprobe - Grundgesamtheit
> Skalenniveaus
> Deskriptive statistische Methoden
> Wahrscheinlichkeitsverteilung
> Korrelation und Regression

Prüfungsmodus

Prüfungsmodalitäten Immanenter Prüfungscharakter

Lehr- und Lernmethode

Vortrag und Übungen in Kleingruppen

Sprache

Deutsch

11
Wissensmanagement, Delegation & Subdelegation ILV

Wissensmanagement, Delegation & Subdelegation ILV

Vortragende: Mag. Regina Neubauer, MSc

1SWS
2ECTS

Lehrinhalte

> Delegation und Subdelegation
> Unterscheidung zwischen Delegation, Subdelegation und Aufgabenzuteilung sowie Voraussetzungen seitens der Organisation
> Kriterien der Delegation anhand von Fallbeispielen darstellen
>Wissensmanagement insbesondere Wissenstransfer, Wissensaustausch und Wissensgenerierung
> Wichtigkeit eines umfangreichen Wissens über die aktuelle Situation des Patienten sowie über die Person an die delegiert wird (was darf an wen delegiert werden)

Prüfungsmodus

Modulbezogene Prüfung

Lehr- und Lernmethode

Vortrags- und Gruppensequenzen
Diskussionen
Bearbeitung von Fallbeispielen bzw. Lernaufgaben

Sprache

Deutsch

12

Semesterdaten
Wintersemester: 3.9.2020-30.1.2021

Studienjahr 2021/22
Sommersemester: 18.2.2021-4.7.2021
Wintersemester: 2.9.2021-30.1.2022

Anzahl der Unterrichtswochen
14 pro Semester

Unterrichtssprache
Deutsch

Unterrichtszeiten
Jedes zweite Wochenende
Donnerstag, 16.30-20.00 Uhr
Freitag, 8.45 -17.15 Uhr
Samstag, 8.45-16.30 Uhr

Wahlmöglichkeiten im Curriculum
Angebot und Teilnahme nach Maßgabe zur Verfügung stehender Plätze. Es kann zu gesonderten Auswahlverfahren kommen.

Offene Lehrveranstaltungen

Sie haben auch die Möglichkeit, ausgewählte offene Lehrveranstaltungen anderer Studiengänge bzw. Departments zu besuchen. Details zur Anmeldung finden Sie hier.

Science Slam 2018: Wird Papa jetzt vergesslich?

Bettina Hojdelewicz, Udo Unterweger, Franz Werner

Was tun, wenn Angehörige die Diagnose Demenz erhalten? Bettina Hojdelewicz und Team gehen in ihrem Slam auf die interdisziplinär entwickelte Demenz-App ein. Sie bietet neben Informationen zur Erkrankung auch Möglichkeit zur Zusammenarbeit mehrerer Betreuer*innen und Ideen für Freizeitbeschäftigung

Karrierechancen

Sie haben im gehobenen Dienst für die Gesundheits- und Krankenpflege bereits Berufserfahrung gesammelt. Mit diesem akademischen Lehrgang können Sie das Praxisfeld in den verschiedensten Bereichen weiterentwickeln und die evidenzbasierte Pflege unterstützen.

Zudem werden Sie befähigt, auf nachhaltige Art und Weise bei Forschungsprojekte mitzuwirken.

  • Krankenhäuser
  • Pflegeeinrichtungen
  • Ambulanzen
  • Rehabilitationszentren
  • Sozialversicherungsträger
  • Non-Profit-Organisationen
  • Gesundheitszentren
  • Forschungseinrichtungen
  • Fachhochschulen, Universitäten
  • Fort- und Weiterbildungseinrichtungen des Sozial-, Gesundheits- und Pflegewesens

Weiterführende Masterlehrgänge für Bachelorabsolvent*innen

Advanced Nursing Counseling

Masterlehrgang, berufsbegleitend

more

Advanced Nursing Education

Masterlehrgang, berufsbegleitend

more

Advanced Nursing Practice – Schwerpunkt Pflegemanagement

Masterlehrgang, berufsbegleitend

more

Weiterführende Akademische Lehrgänge

Public Health

Akademischer Lehrgang, berufsbegleitend

more

Primary Health Care Nursing

Akademischer Lehrgang, berufsbegleitend

more

Aufnahme

Für Ihre Bewerbung brauchen Sie folgende Dokumente:

  • Geburtsurkunde
  • Staatsbürgerschaftsnachweis
  • ggf. Heiratsurkunde bei Namensänderungen
  • Reifezeugnis / Äquivalent
  • Diplom in der allgemeinen Gesundheits- und Krankenpflege / oder Kinder- und Jugendlichenpflege / oder Psychiatrischen Pflege
  • Motivationsschreiben
  • tabellarischer Lebenslauf mit aktuellem Foto
  • Diplom im gehobenen Dienst für Gesundheits- und Krankenpflege
  • Beschäftigungsnachweis im gehobenen Dienst für Gesundheits- und Krankenpflege

Bitte beachten Sie!

Ein Zwischenspeichern der Online-Bewerbung ist nicht möglich. Sie müssen Ihre Bewerbung in einem Durchgang abschließen. Ihre Bewerbung ist gültig, sobald alle verlangten Dokumente und Unterlagen bei uns eingelangt sind.

Das Aufnahmeverfahren besteht aus einem schriftlichen Eignungstest sowie einem Aufnahmegespräch, in dem wir mehr über Ihre Motive, Fähigkeiten und Kenntnisse erfahren möchten.

Comiczeichnung Frau telefoniert und fragt: Wo sind die Videos?

Online-Infosessions verpasst?

Keine Sorge, für Studieninteressierte gibt es die Videos auf YouTube zum Nachschauen.

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Studieren mit Behinderung

Sollten Sie Fragen zur Barrierefreiheit oder aufgrund einer Beeinträchtigung einen spezifischen Bedarf beim Aufnahmeverfahren haben, kontaktieren Sie bitte aus organisatorischen Gründen so früh wie möglich Ursula Weilenmann unter barrierefrei@fh-campuswien.ac.at.

Da wir bemüht sind, bei der Durchführung des schriftlichen Aufnahmetests den individuellen Bedarf aufgrund einer Beeinträchtigung zu berücksichtigen, bitten wir Sie, bereits bei der Online-Bewerbung bei Frau Weilenmann bekanntzugeben, in welcher Form Sie eine Unterstützung benötigen.

Ihre Ansprechperson in der Abteilung Gender & Diversity Management:
Mag.a Ursula Weilenmann
Mitarbeiterin Gender & Diversity Management
barrierefrei@fh-campuswien.ac.at
https://www.fh-campuswien.ac.at/barrierefrei


Kontakt

Sekretariat

Heidi Schöngrundner
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Öffnungszeiten
Montag: 8.00 bis 13.00 Uhr
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Mittwoch: 8.00 bis 13.00 Uhr
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Freitag: 8.00 bis 13.00 Uhr

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> Infoveranstaltung am Wiener Tag der Pflege

Zwei Studierende vor ein Infostand in Wien

30.06.2022 // Der Wiener Tag der Pflege stand ganz im Zeichen von Ausbildung und Karriere im Gesundheits- und Krankenpflegebereich. Weitere Informationsmöglichkeit dazu bietet die FH Campus Wien-Online-Infosession am 11. Juli. mehr


> Mit Förderung zum Bachelor

Studierende beatmet im Forschungsoperationssaal einen Studierenden als Simulationspatienten

07.06.2022 // Für Studierende des Bachelorstudiums Gesundheits- und Krankenpflege stehen viele Förderungsmöglichkeiten für finanzielle Unterstützung während der Studienzeit zur Auswahl. mehr

Kooperationen und Campusnetzwerk

Wir arbeiten eng mit dem Wiener Gesundheitsverbund, dem Vinzentinum Wien, den Barmherzigen Brüdern Wien, der Universität Wien, dem Berufsverband und anderen Einrichtungen des Gesundheitswesens zusammen. Unsere Kooperationen sichern Ihnen Anknüpfungspunkte für Ihre Karriere oder Ihre Mitarbeit bei Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten. Viele unserer Kooperationen sind im Campusnetzwerk abgebildet. Ein Blick darauf lohnt sich immer und führt Sie vielleicht zu einem neuen Job oder auf eine interessante Veranstaltung unserer Kooperationspartner*innen!

Personen sitzen gemeinsam am Tisch und unterhalten sich fröhlich

Willkommen im Campusnetzwerk

Passende Stellenangebote finden, wertvolle Mentoring-Beziehungen aufbauen und berufliches Netzwerk erweitern – werden Sie Teil unserer Community!

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