Überblick

Kommunizierende, intelligente Mikrocontroller, die in elektronischen Geräten eingebaut sind, bilden den Schwerpunkt des Masterstudiums Electronic Systems Engineering. Diese in einem komplexen Gesamtsystem vernetzten Kleinrechner können über drahtgebundene oder drahtlose Kommunikationskanäle Prozesse steuern oder Informationen austauschen. Im Studium vertiefen Sie gezielt das Zusammenspiel von Elektronik, Informatik, Signalverarbeitung und Kommunikationstechnologien anhand dieser autonomen Mikroprozesseinheiten. Mit Know-how in Kommunikation, Führung und Management erweitern Sie Ihren Background.

Bis auf weiteres finden die Aufnahmetermine laufend in regelmäßigen Abständen per Telefon- oder Videokonferenz statt. Bewerber*innen werden über Details per E-Mail informiert.

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Katharina Wagner
Favoritenstraße 226, B.3.25
1100 Wien 
T: +43 1 606 68 77-2430 
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Studiendauer
4 Semester
Organisationsform
berufsbegleitend
120ECTS
Unterrichtssprache Deutsch
15Studienplätze
Abschluss
Master of Science in Engineering (MSc)

Bewerbungsfrist für Studienjahr 2022/23
14. Oktober 2021 bis 30. April 2022

Studienbeitrag / Semester

€ 363,361

+ ÖH Beitrag + Kostenbeitrag2

 

1 Studienbeitrag für Studierende aus Drittstaaten € 727,- pro Semester


2 für zusätzliche Aufwendungen rund ums Studium 
(derzeit bis zu € 83,- je nach Studiengang bzw. Jahrgang)

Was Sie mitbringen

Ihr vorhandenes technisches Know-how auf Hard-, Software- und Systemebene ist ein guter Grundstock, aber Ihnen noch nicht genug. Besonders die Sparte der Mikroprozessoren, deren sichere Vernetzung und Einsatzmöglichkeiten in verschiedenen komplexen Systemen möchten Sie zu Ihrem Hauptthema machen. Neuen Technologien gegenüber sind Sie immer offen. Ein Vorteil, wenn Sie etwa die jeweils beste maßgeschneiderte IT-Lösung für einzelne Komponenten oder gesamte Systeme suchen. Sie gehen analytisch-strukturiert vor und weisen ein hohes Risikobewusstsein auf. Es fällt Ihnen leicht, Bezüge zwischen unterschiedlichen Disziplinen herzustellen. Sie übernehmen gerne Verantwortung und sehen Ihr Masterstudium als Sprungbrett für eine Leitungsfunktion.

Internet of Things (IoT) – Wie smarte Dinge unsere Welt verändern

Viele Dinge unterstützen uns im Alltag: Im Internet of Things sind sie miteinander verbunden und denken mit. Die Daten, die diese Geräte austauschen, dürfen nicht in die falschen Hände geraten. Mit unseren Studiengängen helfen wir dir dabei, Dinge intelligent, die Welt ein bisschen besser oder sicherer zu machen.

Whatchado Stefan Suchi

„Ich wollte immer etwas machen, das mit Programmieren, aber auch mit anderen Bereichen zu tun hat“, meint Stefan Suchi. Nach seinem Bachelorabschluss in Robotik und Mechatronik hat er das Masterstudium Electronic Systems Engineering an der FH Campus Wien begonnen. „Es ist ein sehr technischer Studiengang, der auch viel Mathematik beinhaltet. Wen das Zusammenspiel zwischen Hardware und Software interessiert, der ist hier richtig.“

Was wir Ihnen bieten

Mit Electronic Systems Engineering entscheiden Sie sich für ein technisches Studium, das Kernthemen wie Elektronik, Informatik, Signalverarbeitung und Kommunikationstechnologien in Beziehung bringt. Das vermittelte Wissen sichert Ihnen eine breite Palette an Anwendungen im Beruf: Sie reicht von der Gebäudeautomatisierung über Flugzeuge und Automobile oder den medizinischen Bereich bis zur Überwachung und Steuerung von industriellen Prozessen. Damit Sie schon im Studium mit realen Bedingungen arbeiten und die Vernetzung komplexer Systeme simulieren können - etwa für Fragestellungen Ihrer Masterarbeit - können Sie sich in unsere top-ausgestatteten Labors wie das Elektronik- und/oder Netzwerklabor zurückziehen. Darüber hinaus schätzen wir Ihr Engagement bei der Mitwirkung in F&E-Projekten. Wir laden Sie ein, mit Ihrer Arbeit im Studium den Wissenstransfer zwischen Praxis und Forschung mitzuprägen.

Whatchado Julia Teissl

„Ich habe meinen Bachelor schon hier in Informationstechnologie und Telekommunikation gemacht und meine Leidenschaft für Microcontroller-Programmierung entdeckt“, erzählt Julia Teissl. Weil sie von der Rechenleistung der kleinen Computer so fasziniert war, hat sie sich für das Masterstudium Electronic Systems Engineering entschieden. „Ich wollte mich weiterspezialisieren und da die Qualität gepasst hat, bin ich an der FH Campus Wien geblieben.“

Mittlerweile hat sie ihr Masterstudium beendet und arbeitet als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der FH Campus Wien.

Was macht das Studium besonders?

  • Multidisziplinäre Hochschule mit Forschungsschwerpunkt Ambient Assisted Living
  • Zukunftsthema: Internet der Dinge
  • Know-how-Transfer aus FH-eigenen Kompetenzzentren für IT-Security und Safety

Im Masterstudium Electronic Systems Engineering wird an Anwendungen der industriellen Bildverarbeitung geforscht. Immer leistungsfähigere Prozessoren eröffnen neue interessante Lösungen in der automatischen Auswertung von Bildern aus Industrie und Medizin. Gemeinsam mit Wissenschaftler*innen können Sie als StudierendeR aktiv daran teilhaben, Algorithmen, die eine sichere und effiziente Beurteilung von Defekten und Anomalien möglich machen, zu entwickeln.

Im Studium legen wir auch großen Wert darauf, unser Arbeitsfeld mit weiteren technischen Disziplinen unseres Departments zu verknüpfen, wie dies auch in der Praxis der Fall ist. Gemeinsam mit dem Fachbereich High Tech Manufacturing arbeiten wir beispielsweise an einer Sechsachsrobotersteuerung.

High Tech Manufacturing zeichnet für die Konstruktion des Roboters verantwortlich, Electronic Systems Engineering integriert alle die Steuerung betreffenden Aspekte in die Planung und setzt die Steuerung um. Eine weitere enge Zusammenarbeit mit diesem Fachbereich gibt es auf dem Gebiet des Rapid Prototyping, bei der dreidimensionalen Objekterfassung und anschließender Realisierung mittels 3D-Drucker. Electronic Systems Engineering steuert die Erfassung der Objektdaten.

Zusätzlich bieten wir Studierenden des Masterstudiums Electronic Systems Engineering im Rahmen ihres Studiums den Erwerb für die Industrie wichtiger Zertifizierungen an. Dazu zählen etwa das LabView-Zertifikat und PMA-Projektmanagement Austria Level D.

3 Fragen - 3 Antworten zum Masterstudium Electronic Systems Engineering

In seiner Masterarbeit untersuchte Florian Bayer das Verhalten von Schweinen: Mithilfe von künstlicher Intelligenz programmierte und trainierte er ein Modell, das die Körperhaltung der Tiere erkennt und so Rückschlüsse auf die Tiergesundheit ermöglicht. Im Interview spricht er außerdem über das Beste und die Herausforderungen im Studium und wie es für ihn nach dem Master weitergeht.

Was Sie im Studium lernen

Know-how über Hardware, Software, Signalverarbeitung und Vernetzungstechnologien steht im Mittelpunkt Ihres Studiums. Zusätzlich erwerben Sie Sozial- und Managementkompetenzen.

  • Hardware umfasst Entwurfs- und Simulationstechniken zur Entwicklung von digitalen Schaltungen sowie Sensoren und Aktoren als Schnittstellen zur Prozessperipherie. Im Modul Software lernen Sie mehr über hardwarenahe Programmierung und den Einsatz von Echtzeit-Betriebssystemen. Weitere Schwerpunkte bilden die digitale Signalverarbeitung zur Aufbereitung von Sensorsignalen und die Technologien zur Vernetzung von Kleinrechnern.
  • Lehrveranstaltungen über fehlertolerante Systeme befassen sich mit sicherheitskritischen Anwendungen.
  • Im persönlichkeitsbildenden Bereich liegt der Schwerpunkt auf der Sozialkompetenz - vom Kommunikationsverhalten bis zum Führungs- und Management-Know-how.

Lehrveranstaltungsübersicht

LehrveranstaltungSWSECTS
Aktoren & Sensoren VO

Aktoren & Sensoren VO

Vortragende: FH-Prof. DI Gerhard Engelmann, FH-Prof. Dipl.-Ing. Markus Wellenzohn

1SWS
2ECTS

Lehrinhalte

- Physikalische Grundlagen
- Verschiedene Sensor-Prinzipien für das Messen nichtelektrischer Größen
- Maßnahmen zur Vermeidung/Kompensation störender Einflüsse wie z.B. Nichtlinearitäten oder Temperatur-Abhängigkeiten
- Verschiedene Aktor-Prinzipien

Prüfungsmodus

Schriftliche Prüfung am Ende der Lehrveranstaltung.

Lehr- und Lernmethode

Vortrag mit Laptop und Beamer, zusätzliche Erklärungen am Whiteboard.

Sprache

Deutsch

12
Embedded-Betriebssysteme ILV

Embedded-Betriebssysteme ILV

Vortragende: Dipl.-Ing. Joseph Gernot Otto Wenninger

4SWS
6ECTS

Lehrinhalte

Embedded Betriebssysteme (Schwerpunkt Embedded Linux): Prozessmanagement, Scheduling, Memory Management, Input/Output (auch Kommunikation, Netzwerk), Filesystem, Security
Praktische Übungen im Userspace und im Linux Kernel Code: Konfiguration und Compilieren des Linux Kernels; konkrete Implementierung der Subsysteme in Linux (Scheduler, MM, I/O, Filesystems); Erstellen eines root Filesystems
Kurs ist in deutsch, Lernmaterialien in englisch. Auf Wunsch der Studierenden kann der Vortrag auch in Englisch gehalten werden

Prüfungsmodus

Gesamtnote berechnet sich aus:
Fernlehre:
20 % Programmierbeispiel 1 (Bash Scripting)
30 % Programmierbeispiel 2 (C-Userspace)
Prüfung:
50 % schriftliche Prüfung

Insgesamt müssen auf Fernlehre >=60% der Punkte erreicht werden und auf die Prüfung >=60%, um die ILV positiv abzuschließen

Lehr- und Lernmethode

Präsenzlehre mit Folien sowie interaktiver Erarbeitung der Themen (interaktives Programmieren) sowie eine Projekt im Rahmen der Fernlehre

Sprache

Deutsch-Englisch

46
Hardware-Konzepte VO

Hardware-Konzepte VO

Vortragende: DI Gerald Renner

2SWS
4ECTS

Lehrinhalte

- Prozess vom Kundinnen- und Kundenwunsch bis zum System Design für ein Produkt
- Partitionierung von Funktionen in einem System (Module-Struktur) und Definition der Schnittstellen zwischen den Modulen
- Schaltungskonzepte für häufig wiederkehrende Hardware-Funktionen wie zB. Leistungsstufen und Stromversorgungen
- Aufgabenteilung zwischen Hardware und Software
- Kapazitäts- und Kostenabschätzung für die unterschiedlichen Entwicklungsschritte
- Testing-, Produktions- und Service Anforderungen an ein Modul sowie an das Gesamtgerät

Prüfungsmodus

Endprüfung
Mitarbeit
Referate
Gruppenarbeit

Lehr- und Lernmethode

- Vortrag
- Geräte analysieren
- Gruppenarbeit
- Referate
- Selbststudium

Sprache

Deutsch-Englisch

24
Hardwarenahe Programmierung ILV

Hardwarenahe Programmierung ILV

Vortragende: Ing. Philipp Grassl, MSc

4SWS
6ECTS

Lehrinhalte

Allgemeine C-Wiederholungen -- Tools und Prinzipien der C-Entwicklung -- File I/O -- Threads und Prozesse -- Nebenläufigkeit und exklusive Zugriffe -- Inter-Prozesskommunikation -- Pipes -- Sockets -- Kernelspace und Userspace -- Linux-Kernel-Module

Prüfungsmodus

50% Abschlussprüfung
50% Fernlehrübung

Lehr- und Lernmethode

Interaktiver Vortrag mit kleineren Übungen vor Ort und eine Fernlehrübung

Sprache

Deutsch

46
HDL-Programmierung ILV

HDL-Programmierung ILV

Vortragende: FH-Prof. DI Christian Halter

3SWS
6ECTS

Lehrinhalte

Familien von programmierbarer Logik, Unterschiede, Vor- und Nachteile der verschiedenen programmierbaren Logikbausteinfami-lien,
Entwurfsmethoden, Beschreibungssprachen (VHDL), Simulations-Werkzeuge.
Verschiedene Aufgaben zu programmierbarer Logik werden auf dem PC entwickelt und simuliert.
Im Anschluss wird der fertige Entwurf auf einer Hardware implementiert, getestet und in Betrieb genommen.

Prüfungsmodus

Abschlussprüfung und Abschlussarbeit

Lehr- und Lernmethode

Vortrag und praktische Übungen

Sprache

Deutsch

36
Requirements Engineering ILV

Requirements Engineering ILV

Vortragende: FH-Prof. Dipl.-Ing. Herbert Paulis

2SWS
3ECTS

Lehrinhalte

Darstellung der Methoden zur Erarbeitung von Kundenanforderungen an ein neues Produkt (d.h. ein Lastenheft als Problembeschreibung, einschließlich der wesentlichen Leistungsdaten, der gesetzlichen, marktbestimmten und unternehmensinternen Rahmen-bedingungen sowie der anzustrebenden Preispunkte). Die Umsetzung in technische Produktspezifikationen und ein Pflichtenheft, welches als konkreter Leitfaden für die Realisierung des Projektes, auch in einem sich wandelnden Umfeld, dient, wird anhand einer praktischen Ausarbeitung erarbeitet. Spezielle Methoden (z.B. Aufwandsabschätzung. Scenario Based RE, „Best Practice“-Vorgangsweisen der Industrie) des Requirements Engineerings werden vorgestellt und Randbedingungen thematisiert

Prüfungsmodus

Schriftliche Prüfung am Ende der Lehrveranstaltung.
Für einen positiven Abschluss müssen >60% erreicht werden.

Lehr- und Lernmethode

VO

Sprache

Deutsch

23
Technisches Projektmanagement und Systemdesign ILV

Technisches Projektmanagement und Systemdesign ILV

Vortragende: FH-Prof. Dr. Hans Tschürtz, MSc MSc

2SWS
3ECTS

Lehrinhalte

Systematisches Vorgehen bei der Projektplanung und Projektabwicklung von technischen Projekten:
- Projekt-Initialisierungsphase
Erstellung eines Macro-Konzepts bestehend aus dem
organisatorischen und technischem Konzept

- Projekt-Planungsphase
Anwendung der aktuellen Planungsmethoden unter
Berücksichtigung der System-Requirements und des System Designs

- Projekt-Realisierungsphase
Detail-Planung im Software- und Hardware-Bereich
Projekt-Controlling und Change Management

- Projekt-Abschlussphase
Projekt-Evaluierung und Lessons Learned

Planung der Support-Aktivitäten
- Konfigurationsmanagement
Basilining, Traceability der Projekt-Artefakte, Änderungsmanagement und Change Control Board
- Verifikation und Validation
Planung statischer und dynamischer Testverfahren
- Qualitätssicherung
Planung Audit, Assessment
- Qualitätskontrolle
Planung von Reviews und Test-Aktivitäten

Prüfungsmodus

Präsentation der Fernlehrergebnisse und Mündliche
Schriftliche Prüfung der Vorlesungsinhalte

Lehr- und Lernmethode

Integrierte Lehrveranstaltung (ILV):
Der Erwerb der Fachkompetenz wird durch theoretische Grundlagen im Rahmen des Vorlesungsteils durchgeführt. Die praktische und vertiefte Auseinandersetzung mit der Projektplanung und der Entwicklung eines System Designs wird in der Fernlehre durchgeführt.

23

LehrveranstaltungSWSECTS
CAE und Simulation ILV

CAE und Simulation ILV

Vortragende: FH-Prof. DI Gerhard Engelmann

4SWS
6ECTS
46
Digitale Regelungstechnik VO

Digitale Regelungstechnik VO

Vortragende: FH-Prof. DI Gerhard Engelmann

2SWS
4ECTS
24
Digitale Signalverarbeitung ILV

Digitale Signalverarbeitung ILV

Vortragende: FH-Prof. DI Gerhard Engelmann

4SWS
6ECTS
46
Echtzeit-Betriebssysteme ILV

Echtzeit-Betriebssysteme ILV

Vortragende: Dipl.-Ing. Joseph Gernot Otto Wenninger

2SWS
4ECTS
24
Fehlertolerante Systeme/Safety VO

Fehlertolerante Systeme/Safety VO

Vortragende: DI Walter Sebron

2SWS
4ECTS
24
Innovations-Management ILV

Innovations-Management ILV

Vortragende: Dipl.-Ing. Thomas Fiedler, Hubert Wimmer, MSc

2SWS
3ECTS
23
Qualitätssicherung und -kontrolle ILV

Qualitätssicherung und -kontrolle ILV

Vortragende: Stefan Maximilian Suchi, BSc MSc, FH-Prof. Dr. Hans Tschürtz, MSc MSc

2SWS
3ECTS
23

LehrveranstaltungSWSECTS
Datensicherungsverfahren VO

Datensicherungsverfahren VO

Vortragende: DI Dr. Gabriel Maresch

2SWS
3ECTS

Lehrinhalte

Einführung in die algebraische Codierungstheorie, Elemente der Informationstheorie, Signalverarbeitung und Kryptographie.

Prüfungsmodus

Schriftliche Klausur am Semesterende, laufende Mitarbeit während des Semesters.

Lehr- und Lernmethode

Blended Learning mit Moodle-Unterstützung

Sprache

Deutsch

23
Digitale Bildverarbeitung ILV

Digitale Bildverarbeitung ILV

Vortragende: FH-Prof. DI Gerhard Engelmann

2SWS
3ECTS

Lehrinhalte

• Digitale Bilder
• Histogramm, Kontrast
• Punktoperationen
• Lokale Operatoren (Filter)
• Morphologische Operatoren
• Farbbilder, Farbräume, Farbkonversion
• DFT in 2D

Prüfungsmodus

Eigenständige Implementierung von digitalen Bildverarbeitungsalgorithmen.

Lehr- und Lernmethode

- Einführung in die digitale Bildverarbeitung
- Übungsbeispiele zu digitaler Bildverarbeitung unter Verwendung von MATLAB
- Eigenständige Implementierung von digitalen Bildverarbeitungsalgorithmen für gegebene Aufgabenstellung

Sprache

Englisch

23
EMV - Aspekte VO

EMV - Aspekte VO

Vortragende: Dipl.-Ing. Dr. Kurt Lamedschwandner, MBA

2SWS
3ECTS

Lehrinhalte

Einführung in die elektromagnetische Verträglichkeit (EMV), EMV-Konformitätsbewertung, Regeln für EMV-gerechtes Printplatten- und Gerätedesign, Methoden der EMV-Messtechnik

Prüfungsmodus

Prüfungsgespräch (50 %) und Fernlehrbeispiel (50 %)

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung und begleitendes Fernlehrbeispiel

Sprache

Deutsch

23
Interdisziplinäres Projekt UE

Interdisziplinäres Projekt UE

Vortragende: Dipl.-Ing. Manuel Koschuch, Bakk.techn., Julia Teissl, BSc MSc

4SWS
9ECTS

Lehrinhalte

Zusammenfassung der wesentlichen Aspekte von Projekt-, Prozessmanagement und System Safety, sowie deren konkrete Anwendung in praktischen Beispielen.
Verdeutlichung der Abgrenzung zwischen Safety und Security, sowie den Schnittstellen zwischen den beiden Gebieten.
Diskussion der bei der praktischen Anwendung gewonnenen Erfahrungen der Studierenden und Reflexion der Erkenntnisse.

Prüfungsmodus

ILV, Beurteilung der Abgaben und Präsentationen.

Lehr- und Lernmethode

Implementierung und Präsentation eines praktischen Projekts in Kleingruppen.

Sprache

Deutsch

49
Mobile and Embedded Security Übung UE

Mobile and Embedded Security Übung UE

Vortragende: Tobias Buchberger, BSc MSc, Silvia Schmidt, BSc MSc

1SWS
2ECTS

Lehrinhalte

Die Übung behandelt die Vewendung von und Entwicklung mit Smartcards.
Es werden Einzel- und Gruppenübungen zu folgenden Themen durchgeführt:

* Verwendung von PKCS#11 Tokens in Anwendungssoftware
* Zugriff auf Smartcards mittels PC/SC und APDUs
* Integration eines PKCS#11 Token bzw. einer JavaCard in eine Authentifizierungssoftware

Prüfungsmodus

Die Note errechnet sich aus den einzelnen Projekten

Lehr- und Lernmethode

Programmierung in Gruppen

Sprache

Deutsch

12
Mobile and Embedded Security VO

Mobile and Embedded Security VO

Vortragende: Tobias Buchberger, BSc MSc, FH-Prof. DI Gerhard Engelmann, Silvia Schmidt, BSc MSc, DI Mathias Tausig

2SWS
3ECTS

Lehrinhalte

ASN.1
Smartcards
Constrained Networking
Mobile Authentication
RIOT-OS
Secure Firmware Update
Internet-of-Things (IoT-Security)
Überblick Embedded C

Prüfungsmodus

Zwischentests, Fernlehre, Abschlussprüfung

Lehr- und Lernmethode

Vortrag und Fernlehre
Unterlagen in Englisch

Sprache

Englisch

23
Übertragungsverfahren und -systeme ILV

Übertragungsverfahren und -systeme ILV

Vortragende: DI (FH) Peter Krebs

3SWS
4ECTS

Lehrinhalte

• Zeitkontinuierliche/zeitdiskrete Signale, Spektrum
• Lineare zeitinvariante Systeme, Frequenzgang, Übertragungsfunktion
• Basisband-/Bandpasssignale
• Digitale Modulationsverfahren

Prüfungsmodus

Eigenständige Implementierung von digitalen Signalverarbeitungsalgorithmen auf einem Signalprozessor.

Lehr- und Lernmethode

Eigenständige Implementierung von digitalen Signalverarbeitungsalgorithmen auf einem Signalprozessor.

34
Wissenschaftliches Arbeiten SE

Wissenschaftliches Arbeiten SE

Vortragende: Dipl.-Ing. Manuel Koschuch, Bakk.techn.

2SWS
3ECTS

Lehrinhalte

Zu einer fundierten akademischen Ausbildung gehört auch die Fähigkeit, verschiedenste Problemstellungen wissenschaftlich betrachten und behandeln zu können. Im Rahmen dieser Lehrveranstaltung soll daher eine Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten und die wissenschaftliche Methodik gegeben werden.

Prüfungsmodus

Die Beurteilung erfolgt anhand der abgegebenen Arbeiten (Disposition, Artikel, Reviews) und der Präsentationen.

Lehr- und Lernmethode

Im Zuge der Lehrveranstaltung wird der Ablauf einer wissenschaftlichen Konferenz simuliert. Nach einer allgemeinen Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten sollen die Studierenden selbstständig eine Problemstellung zu einem gewählten Themengebiet bearbeiten. Nach dem Erstellen einer kurzen Disposition soll darauf aufbauend ein wissenschaftlicher Artikel verfasst werden (Draft Paper). Die entstandenen Artikel werden anschließend an KollegInnen verteilt, welche diese dann kritisch betrachten und bewerten sollen (Peer Reviews). Anschließend soll unter Berücksichtigung der erhaltenen Reviews eine verbesserte, finale Version des Artikels verfasst (Camera-ready Paper) werden. Zum Abschluss dieser Lehrveranstaltung werden die verfassten wissenschaftlichen Arbeiten den anderen LehrveranstaltungsteilnehmerInnen in Vorträgen präsentiert.

Sprache

Deutsch

23

LehrveranstaltungSWSECTS
Assistierende Technologien & Universal Design ILV

Assistierende Technologien & Universal Design ILV

Vortragende: Dipl.Ing. Georg Edelmayer, Ao.Univ.Prof. i.R. Dr. Wolfgang Zagler

2SWS
3ECTS
23
Kommunikation und Konfliktmanagement ILV

Kommunikation und Konfliktmanagement ILV

Vortragende: Dipl.Ing. Franz Gober, MBA

2SWS
2ECTS
22
Masterarbeit MT

Masterarbeit MT

Vortragende: FH-Prof. DI Gerhard Engelmann

0SWS
21ECTS
021
Masterarbeits-Seminar SE

Masterarbeits-Seminar SE

Vortragende: FH-Prof. Dipl.-Inform. Dipl.-Wirt.Inform. Matthias Peter Hudler

2SWS
2ECTS
22
Teamentwicklung und Mitarbeiter*innenführung ILV

Teamentwicklung und Mitarbeiter*innenführung ILV

Vortragende: Dipl.Ing. Franz Gober, MBA

2SWS
2ECTS
22

Anzahl der Unterrichtswochen: 18 pro Semester

 

Unterrichtssprache
Deutsch (einzelne Lehrveranstaltungen in Englisch)

Unterrichtszeiten
17.30–19.00 Uhr und 19.15–20.45 Uhr

Wahlmöglichkeiten im Curriculum
Angebot und Teilnahme nach Maßgabe zur Verfügung stehender Plätze. Es kann zu gesonderten Auswahlverfahren kommen.

Offene Lehrveranstaltungen

Sie haben auch die Möglichkeit, ausgewählte offene Lehrveranstaltungen anderer Studiengänge bzw. Departments zu besuchen. Details zur Anmeldung finden Sie hier.

Elektronik, Safety und funktionale Sicherheit in der Praxis

In den Labors, Mess- und Testeinrichtungen der FH Campus Wien entstehen Projekte von Studierenden im Rahmen ihrer Bachelor- und Masterarbeiten. Das Elektroniklabor bietet mit 24 Plätzen genug Raum für praxisorientierte Übungen.

Berufsaussichten

Die innovativen Anwendungsmöglichkeiten sind vielfältig und die Entwicklung neuer Anwendungen und Technologien geht rasant weiter. Mit Ihrem Know-how können Sie diese Entwicklung aktiv mitgestalten. Der Bedarf nach "intelligenten" Geräten steigt und mit ihm auch die Nachfrage nach gut ausgebildeten Expert*innen. Die Kombination von Hardware und Software im Studium qualifiziert Sie sowohl für hoch spezialisierte als auch für branchenübergreifende Tätigkeiten. Der Bogen der Betätigungsfelder ist zudem weit gespannt - von Hardware-Entwicklungsaufgaben über Signalverarbeitungs-Algorithmen bis zur hardwarenahen Programmierung. Absolvent*innen sind bei Hersteller*innen und in technischen Büros im Bereich der Hardware und/oder Software-Entwicklung, Produktion, Vermarktung, Installation und Wartung von elektronischen Geräten tätig. Bei sicherheitskritischen Anwendungen gewährleisten Sie deren Zuverlässigkeit und Wartbarkeit. Sie sind auch für Management-Funktionen bestens qualifiziert.

  • Kommunikations-Systeme / Endgeräte
  • Medizin-Elektronik, Telemedizin, Prothetik
  • Zulieferteile für die Automobil- und Luftfahrtindustrie
  • Robotik
  • Industrielle Steuerungen
  • Komponenten für die Gebäudeautomatisierung
  • Zutrittskontrollsysteme / Alarmanlagen
  • Audio- und Videogeräte

Aufnahme

Information zur Zulassung (PDF 175 KB)

  • Bachelor- oder Diplomstudien-Abschluss an einer Hochschule mit in Summe 180 ECTS und davon eine bestimmte Mindestanzahl von ECTS Leistungspunkten aus den Bereichen Elektronik/Digitaltechnik, Programmieren/Software-Engineering, Netzwerke, Mathematik und Persönlichkeitsbildung. In Ausnahmefällen entscheidet das FH-Kollegium gemeinsam mit der Studiengangsleitung.
  • Gleichwertiges ausländisches Zeugnis
    Gleichwertig ist es, wenn es völkerrechtlich vereinbart ist oder nostrifiziert wurde. Die Studiengangsleitung kann das Zeugnis auch im Einzelfall anerkennen.

Mit den an der FH Campus Wien angebotenen Bachelorstudiengängen Computer Science and Digital Communications und Angewandte Elektronik ist die Zulassungsvoraussetzung erfüllt.

Regelung für Studierende aus Drittstaaten (PDF 294 KB)

Informationen zur Beglaubigung von ausländischen Dokumenten (PDF 145 KB)

Für Ihre Bewerbung brauchen Sie folgende Dokumente:

  • Geburtsurkunde
  • Staatsbürgerschaftsnachweis
  • Zeugnis des Bachelor- oder Diplomstudien-Abschlusses / gleichwertiges ausländisches Zeugnis
  • tabellarischen Lebenslauf

Bitte beachten Sie!

Ein Zwischenspeichern der Online-Bewerbung ist nicht möglich. Sie müssen Ihre Bewerbung in einem Durchgang abschließen. Ihre Bewerbung ist gültig, wenn Sie alle verlangten Dokumente und Unterlagen vollständig hochgeladen haben. Sollten zum Zeitpunkt Ihrer Bewerbung noch Dokumente fehlen (z.B. Zeugnisse), können Sie diese auch später per E-Mail, Post oder persönlich nachreichen, allerspätestens jedoch bis zum Beginn des Studiums.

Das Aufnahmeverfahren prüft die fachliche Eignung der Bewerber*innen für das Masterstudium. Es besteht aus einem schriftlichen Test und einem Gespräch. Den Termin für das Aufnahmeverfahren erhalten Sie vom Sekretariat.

  • Ziel
    Ziel ist es, jenen Personen einen Studienplatz anzubieten, die das mehrstufige Aufnahmeverfahren mit den besten Ergebnissen abschließen. Die Testverfahren orientieren sich an den Fähigkeiten, die für den angestrebten Beruf erforderlich sind.
  • Ablauf
    Der schriftliche Aufnahmetest fordert Ihr logisches Denkvermögen und Verständnis für technische Vorgänge. Danach führen alle Bewerber*innen ein Bewerbungsgespräch. Darin geht es um Ihre Lernfähigkeit und Lernbereitschaft, Ihre Motivation für Studienwahl und Beruf, Ihre persönliche Eignung und die mündliche Ausdrucksfähigkeit.
  • Kriterien
    Die Aufnahmekriterien sind ausschließlich leistungsbezogen. Für die schriftlichen Testergebnisse und das Bewerbungsgespräch erhalten Sie Punkte. Daraus ergibt sich die Reihung der Kandidat*innen. Geographische Zuordnungen der Bewerber*innen haben keinen Einfluss auf die Aufnahme. Die Zugangsvoraussetzungen müssen erfüllt sein. Der Gesamtprozess sowie alle Testergebnisse und Bewertungen des Aufnahmeverfahrens werden nachvollziehbar dokumentiert und archiviert.

3 Fragen - 3 Antworten zum Aufnahmeverfahren an der FH Campus Wien

"Wie komme ich zur FH Campus Wien?"
Diese und andere Fragen klären wir in dem Video.

Comiczeichnung Frau telefoniert und fragt: Wo sind die Videos?

Online-Infosessions verpasst?

Keine Sorge, für Studieninteressierte gibt es die Videos auf YouTube zum Nachschauen.

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Studieren mit Behinderung

Sollten Sie Fragen zur Barrierefreiheit oder aufgrund einer Beeinträchtigung einen spezifischen Bedarf beim Aufnahmeverfahren haben, kontaktieren Sie bitte aus organisatorischen Gründen so früh wie möglich Ursula Weilenmann unter barrierefrei@fh-campuswien.ac.at.

Da wir bemüht sind, bei der Durchführung des schriftlichen Aufnahmetests den individuellen Bedarf aufgrund einer Beeinträchtigung zu berücksichtigen, bitten wir Sie, bereits bei der Online-Bewerbung bei Frau Weilenmann bekanntzugeben, in welcher Form Sie eine Unterstützung benötigen.

Ihre Ansprechperson in der Abteilung Gender & Diversity Management:
Mag.a Ursula Weilenmann
Mitarbeiterin Gender & Diversity Management
barrierefrei@fh-campuswien.ac.at
https://www.fh-campuswien.ac.at/barrierefrei

Durchstarten im Studium

Buddy-Netzwerk

Bewerbungsphase und Studienbeginn werfen erfahrungsgemäß viele Fragen auf. Deshalb bieten wir Interessent*innen und Bewerber*innen an, sich mit höhersemestrigen Student*innen aus dem für Sie in Frage kommenden Studiengang zu vernetzen. Der persönliche und individuelle Kontakt zu Ihrem Buddy soll Ihnen den Einstieg in Ihr Studium erleichtern.

Zum Buddy-Netzwerk


Kontakt

Sekretariat

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Öffnungszeiten während des Semesters:

Nach Vereinbarung

 

 

Persönliche Beratung via Zoom

Vereinbaren Sie mit unserem Sekretariat einen Termin und Sie erhalten einen persönlichen Beratungstermin mit Gerhard Engelmann (Stellvertretende Studiengangsleitung) via Zoom.

Lehrende


> Eröffnet: Computertomographie-Labor für Radiologietechnologie

Lehrende steht vor CT und erklärt Funktionsweise.

14.10.2021 // Die FH Campus Wien eröffnete am 14. Oktober feierlich das erste Computertomographie (CT)-Labor an einer österreichischen Fachhochschule. Damit verfügen die Studierenden der FH Campus Wien über eine Infrastruktur, wie sie auch in Krankenhäusern und Gesundheitseinrichtungen üblich ist. mehr


Kooperationen und Campusnetzwerk

Wir arbeiten eng mit namhaften Unternehmen aus Wirtschaft und Industrie, Universitäten, Institutionen und Schulen zusammen. Das sichert Ihnen Anknüpfungspunkte für die Jobsuche oder Ihre Mitarbeit bei Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten. Bei spannenden Schulkooperationen können Sie als Studierende dazu beitragen, Schüler*innen für ein Thema zu begeistern, wie etwa bei unserem Bionik-Projekt mit dem Unternehmen Festo. . Viele unserer Kooperationen sind auf der Website Campusnetzwerk abgebildet. Ein Blick darauf lohnt sich immer und führt Sie vielleicht zu einem neuen Job oder auf eine interessante Veranstaltung unserer Kooperationspartner*innen!

Campusnetzwerk

Personen sitzen gemeinsam am Tisch und unterhalten sich fröhlich

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