Advanced Nursing Practice – Schwerpunkt Pflegemanagement

Masterlehrgang, berufsbegleitend

Überblick

Der demografische Wandel und die finanziellen Rahmenbedingungen im Gesundheitssystem erfordern neue Wege und Konzepte, um zukünftige Herausforderungen zu bewältigen. Im Rahmen von Advanced Nursing Practice qualifizieren Sie sich für das Pflegemanagement: Sie vertiefen Ihre fachliche und wissenschaftliche Expertise für komplexe Pflegesituationen und erwerben umfangreiche Managementkompetenzen. Die Schwerpunkte auf erweiterte klinische Pflegekompetenz verknüpft mit evidenzbasierter Pflege und auf Pflegewissenschaft und -forschung verbindet diesen mit den weiteren Advanced-Nursing-Masterlehrgängen für Lehre und Beratung. Damit deckt die FH Campus Wien ein breites Spektrum der höher qualifizierten Gesundheits- und Krankenpflege ab.

gemäß § 65a GuKG als Ausbildung für Führungsaufgaben gemäß § 17 GuKG anerkannt

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Joanne Li, BA
Favoritenstraße 226, C.1.22a
1100 Wien
T: +43 1 606 68 77-4006
F: +43 1 606 68 77-4009
joanne.li@fh-campuswien.ac.at

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Öffnungszeiten
Bis auf Widerruf sind wir für Sie Mo bis Fr
8.00-15.00 Uhr telefonisch erreichbar.

Studiendauer
4 Semester
Organisationsform
berufsbegleitend
120ECTS
Unterrichtssprache Deutsch
Abschluss
Master of Science in Advanced Nursing Practice (MSc)

Bewerbungsfrist für Studienjahr 2021/22

1. Oktober 2020 bis 15. September 2021

Lehrgangsbeitrag

 

Einmalzahlung
€ 11.907,-1

+ ÖH Beitrag / Semester


1 Alternativmodell für Semesterraten

Was Sie mitbringen

Sie möchten in der Gesundheits- und Krankenpflege etwas verändern und dazu beitragen, ihren Beruf weiterzuentwickeln. Sie haben ein Berufsbild, das Bewährtes miteinbezieht und an der Weiterentwicklung orientiert ist. Dafür möchten Sie Ihre bisherigen pflegerischen Erfahrungen mit Wissenschaft und Forschung untermauern und reflektieren. In der evidenzbasierten Pflege erkennen Sie die Möglichkeit, die Pflege zu verbessern. Mit diesem Anspruch wollen Sie federführend sein, wenn es darum geht, innovative Konzepte für die Organisation zu entwerfen und die evidenzbasierte Pflege in der Praxis zu implementieren. Sie stellen sich gerne der Herausforderung, Ihre fachliche Expertise mit Führungsaufgaben zu verbinden. Dabei profitieren Sie von Ihrer persönlichen Stärke, die Sie personelle, ökonomische und systemische Zusammenhänge erkennen lässt.

3 Fragen - 3 Antworten zum Masterlehrgang Advanced Nursing Practice

Gerhard Ernst hat ganz bewusst mit dem Masterlehrgang Advanced Nursing Practice seine Fachkompetenz gestärkt, denn sein Ziel war es, in einer Führungsposition tätig zu sein. Heute arbeitet er als Pflegedienstleiter in einem Seniorenzentrum. „Das war genau das richtige Studium. Es gibt mir die Werkzeuge und die nötige Qualifikation, um diesen Job durchzuführen.“

Was wir Ihnen bieten

Die FH Campus Wien ist mittlerweile die größte Gesundheits-FH in Österreich. Nachdem wir bereits 2008, als erste FH in Österreich, das Bachelorstudium Gesundheits- und Krankenpflege gestartet hatten, besitzen wir heute eine umfangreiche Expertise und ein großes Netzwerk. Dazu gehört auch die Universität Wien, mit der wir im Rahmen eines Lehrverbundes zusammenarbeiten. International tätige Gastprofessor*innen unterstützen uns in der Lehre zu Advanced Nursing Practice-Themen. Wichtige Partner*innen aus der Praxis sind der Wiener Gesundheitsverbund, mit dem wir gemeinsam unsere umfangreichen Berufspraktika im Bachelorstudium durchführen und die Vinzenzgruppe. Neben der Lehre engagieren wir uns in Forschung und Entwicklung. F&E-Projekte im Fachbereich Gesundheits- und Krankenpflege bieten Ihnen die Möglichkeit, die anwendungsorientierte Forschung in der Praxis kennenzulernen und wertvolle Kontakte für Ihre berufliche Zukunft zu knüpfen. Auf Basis von Evaluationsstudien entwickeln wir Ausbildungsinhalte weiter oder untersuchen etwa, was "Simulationspatient*innen" als dritter Lernort bringen. Ein großes Potential liegt in standortübergreifenden Forschungsprojekten. Praxisnähe ist auch garantiert, wenn wir mit hochkarätigen Expert*innen einen unserer frei zugänglichen Vortragsabende im Rahmen der Campus Lectures veranstalten.

Was macht das Studium besonders?

  • Pflegemanagement
  • erweiterte klinische Pflegekompetenz verknüpft mit evidenzbasierter Pflege, Pflegewissenschaft und -forschung
  • Advanced-Nursing-Masterlehrgänge für Management, Lehre und Beratung fördern ein Netzwerk, das die gesamte Gesundheits- und Krankenpflege umfasst

Die FH Campus Wien ist die einzige Hochschule, die mit dem Bachelorstudium und den Masterlehrgängen für Advanced Nursing Practice (Pflegemanagement), Advanced Nursing Education (Lehre) und Advanced Nursing Counseling (Gesundheits- und Pflegeberatung) ein breites Spektrum der höher qualifizierten Pflege abdeckt. Studierende und Lehrende haben so die Möglichkeit, sich über alle Disziplinen und Standorte in Wien, Linz und Ried hinweg auszutauschen und zu vernetzen.

Ihre Spezialdisziplin ist das Pflegemanagement. Qualitäts- und Projektmanagement, Change- und Wissensmanagement sowie Personalführung und Einsatzplanung sind wesentliche Tools, um den gesellschaftlichen Versorgungsauftrag im Gesundheitswesen fachlich und ökonomisch optimal zu erfüllen.


Was Sie im Studium lernen

Der Masterlehrgang Advanced Nursing Practice verknüpft folgende drei Kernbereiche:

  • Wissenschaft und Forschung: Aufbauend auf Forschungsfragen aus der Praxis analysieren, überprüfen und begründen Sie Forschungsergebnisse. Sie lernen, evidenzbasierte Forschungsergebnisse in der Pflegepraxis umzusetzen und Forschung nachhaltig in der Praxis zu verankern.
  • Advanced Nursing Practice: Sie erweitern Ihre pflegewissenschaftlichen Kompetenzen und vertiefen Ihr in der Grundausbildung und durch Praxiserfahrung erworbenes Fachwissen. Darüber hinaus lernen Sie, fortschrittliche assessmentgestützte Handlungskonzepte in die Pflegepraxis zu integrieren. Die Schwerpunkte der Advanced Nursing Practice beinhalten ausgewählte klinische Krankheitsbilder wie chronische Erkrankungen einschließlich Demenzerkrankungen, onkologische Krankheitsbilder sowie präventive und gesundheitsfördernde Themenfelder.
  • Management: Ein Drittel Ihrer Ausbildung widmet sich Managementaufgaben in der Pflege. Dazu zählen beispielsweise Personalführung und Einsatzplanung sowie die Erfüllung des pflegebedarfsbezogenen und gesundheitsökonomischen Versorgungsauftrages im Gesundheitswesen. Sie werden für Aufgaben im Qualitäts- und Projektmanagement sowie für das Change- und Wissensmanagement in der Pflege ausgebildet.

Lehrveranstaltungsübersicht

LehrveranstaltungSWSECTS
Angewandte Advanced Nursing Practice ILV

Angewandte Advanced Nursing Practice ILV

1.5SWS
3ECTS

Lehrinhalte

Grundlagen ANP:
> Definition von ANP
> Geschichte und Entwicklung von ANP
> Merkmale einer ANP, Rolle einer ANP
> Arbeitsfelder und Kernkompetenzen einer ANP
> Rollen und Praxisentwicklung einer ANP
> Chancen, Bedarf und Implementierung von ANP

ANP am Beispiel „Herzinsuffizienz“:
> nationale und internationale Ansätze zur Optimierung der Versorgung und Begleitung von Menschen mit Herzinsuffizienz (z.B. Heart Failure Disease management Programms, pflegegeleitete Herzinsuffizienzsprechstunden, Telenursing, Telemonitoring, Edukationsprogramme,...)
> Inhalte der Herzinsuffizienzberatung
> systematische Erfassung der Ist-Situation der Betroffenen;
>Planung gezielter Assessmentinstrumente zur Erfassung von Selbstpflegeverhalten
> Outcomeparameter und deren Grenzen und Möglichkeiten zur Messung der Effektivität von pflegerischen Interventionen bei Menschen mit chronischer Herzinsuffizienz (z.B. health related quality of life, knowledge, activity level, depression)
> gemeinsame, kritische Reflexion von Ergebnissen von Interventionsstudien aus diesem Spezialbereich

ANP am Beispiel „Darmkrebs“:
> Aufgaben und Rolle der ANP im Betreuungs- und Pflegekontext bei Menschen mit onkologischen Erkrankungen
> Implementierungsmöglichkeiten einer ANP im onkologischen Versorgungskontext am Beispiel von Betroffenen mit Darmkrebs
> Pflegetheorien, welche für die Pflege, Versorgung und Betreuung von Betroffenen und deren Bezugssystem als Grundlage dienen können
> Bedürfnisse von Personengruppen mit Gesundheitsproblemen – Fokus: Darmkrebs
> ANP-Modell nach Hamric et al.
> PEPPA-Framework

Prüfungsmodus

Endprüfung
LV-abschließende schriftliche Endprüfung

Lehr- und Lernmethode

Vortrag, Präsentation, Diskussion, PBL, Gruppenarbeit

Sprache

Deutsch-Englisch

1.53
Controlling VO

Controlling VO

1SWS
2ECTS

Lehrinhalte

> Grundlagen, Aufgaben und Ziele des strategischen und operativen Controlling
> Controllinginstrumente
> Planungsprozess im Controlling
> Kennzahlensysteme im Controlling
> Kostenmanagement

Prüfungsmodus

Endprüfung
LV- abschließende schriftliche Endprüfung

Lehr- und Lernmethode

Vortrag, Gruppenarbeiten

Sprache

Deutsch

12
Ethik und ethisches Handeln in d. Pflegepraxis ILV

Ethik und ethisches Handeln in d. Pflegepraxis ILV

1SWS
2ECTS

Lehrinhalte

> Allgemeine Ethik: Klärung wesentlicher ethischer Begriffe und Positionen, die im beruflichen Kontext eine wichtige Rolle spielen
> Einführung in die Grundpositionen ethischer Urteilsbildung und Argumentation
> Angewandte Ethik: Werthaltungen und Wertekonflikte im Gesundheitswesen, Berufskodizes und Verantwortungsbereiche
> Organisationsethik: Organisation kommunikativer Selbstreflexion
> Ethikberatung, Klinisches Ethikkomitee (KEK)
> Ethische Entscheidungsprozesse: Methoden und Modelle
> Falldiskussionen zur Bildung und Stärkung der Reflexions-, Urteils- und Argumentationsfähigkeit im inner- und interdisziplinären Dialog

Prüfungsmodus

Immanente Leistungsüberprüfung
Immanent

Lehr- und Lernmethode

Vortrag, Gruppenarbeit

Sprache

Deutsch

12
Fachenglisch und Englische Fachliteraturarbeit ILV

Fachenglisch und Englische Fachliteraturarbeit ILV

1SWS
2ECTS

Lehrinhalte

> Fachtermini und Kommunikationsfertigkeiten in Englisch in der Gesundheits- und Krankenpflege
> Beratung inkl. Kommunikation mit Patient*innen, Klient*innen und deren Bezugssystem, empathische Kommunikation, „breaking bad news“
> Fachliteraturarbeit

Prüfungsmodus

Immanente Leistungsüberprüfung
Immanent

Lehr- und Lernmethode

Gruppenarbeit, Inputs

Sprache

Englisch

12
Finanz- und Rechnungswesen VO

Finanz- und Rechnungswesen VO

2SWS
2ECTS

Lehrinhalte

Grundlagen der externen Unternehmensberatung (Finanzbuchhaltung)

> zentrale Begriffe, rechtliche Grundlagen, Adressaten dieses Informationssystems
> Buchführungspflicht (doppelte Buchhaltung, Einnahmen-Ausgaben-Rechnung, Kleinunternehmerregelung, etc.)
> Das System der Doppelten Buchhaltung (doppelte Gewinnermittlung)
> Kontenrahmen (der österreichische Einheitskontenrahmen EKR)
> Bilanz (Bilanzpositionen)
> Gewinn- und Verlustrechnung (Aufbau, Gesamtkostenverfahren, etc.)
> Grundlagen zur Umsatzsteuerermittlung
> Verbuchung einfacher laufender Geschäftsfälle
> Bewertung im Rahmen des Jahresabschlusses (Bilanzierung)
> Von der Eröffnungsbilanz zur Schlussbilanz
> Analyse von realen Geschäftsberichten

Grundlagen der internen Unternehmensrechnung (Kosten- und Leistungsrechnung)

> zentrale Begriffe, Adressaten dieses Informationssystems
> Betriebsüberleitung (von der FiBu zur KoRe)
> Kalkulationsverfahren ohne Unterscheidung in Einzel- und Gemeinkosten (Divisionskalkulation, Äquivalenzziffernkalkulation, Kuppelproduktkalkulation)
> Kostenstellenrechnung (Differenzierte Zuschlagskalkulation)
>Innerbetriebliche Leistungsverrechnung
> Kostenträgerrechnung (Kalkulation von Herstell- und Selbstkosten)
> Periodenerfolgsrechnung zu Voll- und Teilkosten (Deckungsbeitragsrechnung, Gesamt- versus Umsatzkostenverfahren)
> Break-Even-Analyse

Prüfungsmodus

Endprüfung
LV- abschließende schriftliche Endprüfung

Lehr- und Lernmethode

Vortrag, Gruppenarbeit

Sprache

Deutsch

22
Grundlagen Leadership und Organisation ILV

Grundlagen Leadership und Organisation ILV

2.5SWS
5ECTS

Lehrinhalte

> Bedeutung und Abgrenzung der Begriffe Leitung, (agile) Führung, Management und Clinical Leadership im Gesundheitswesen
> Nursing Leadership als Teil von Clinicial Leadership
> Machtgrundlage und Gefolgsbereitschaft bezüglich Leitung und Führung; Leader-Follower* sowie Leader*-Leader*-Ansätze
> Unterschiedliche Führungsmodelle, -stile sowie Führungsverhalten
> Das Krankenhaus als (Expert*innen-)Organisation – Wesensmerkmale und Charakteristika von verschiedenen Organisationsformen im Gesundheitswesen sowie deren praktische Auswirkungen auf Führung
> Organisationale Menschenbilder und Führungsverständnis
> Mitarbeiter*innenführung: Merkmale des Führens, Managens, Leitens bzw. Steuerns und Leadens von Gruppen bzw. Teams
> Motivation und Führung – aktuelle neurobiologische Grundlagen (Neuroleadership)
> Grundlegende Organisationsstrukturen und -prozesse und -dynamiken im Gesundheitswesen (von traditionell bis agil)
> Organisations- und Personalentwicklung in Gesundheitsorganisationen – professionelle Ansätze und Instrumente aus Sicht einer Führungskraft

Prüfungsmodus

Endprüfung
LV-abschließende schriftliche Endprüfung

Lehr- und Lernmethode

Vortrag, Gruppenarbeiten

Sprache

Deutsch

2.55
Grundlagen Personalmanagement VO

Grundlagen Personalmanagement VO

1SWS
2ECTS

Lehrinhalte

> Grundlagen des Personalmanagements
> Personalbedarfsermittlung
> Personalbedarfsdeckung durch Personalbeschaffung und/oder
> Personalentwicklung
> MitarbeiterInnenmotivation und Anreizsysteme
> Personalcontrolling

Prüfungsmodus

Endprüfung
LV-abschließende schriftliche Endprüfung

Lehr- und Lernmethode

Vortrag, Gruppenarbeiten

Sprache

Deutsch

12
Pflege und chronische Krankheiten ILV

Pflege und chronische Krankheiten ILV

1.5SWS
3ECTS

Lehrinhalte

> Modelle der chronischen Krankheit (z.B. Grypdonck,...)
> Verlauf und Bewältigung von chronischer Krankheit – Modell Corbin, Strauss
> Leben mit chronischen Krankheiten
> Bedeutung der chronischen Krankheit für Betroffene, An- und Zugehörige
> Lebensqualität und chronische Krankheit
> Chronische Krankheit und Krankheitserleben am Beispiel von HIV & AIDS
> Chronische Krankheit und Krankheitsbelastung am Beispiel von HIV & AIDS
> Symptombewältigung & Symptommanagement

Prüfungsmodus

Endprüfung
LV-abschließende schriftliche Endprüfung

Lehr- und Lernmethode

Gruppenarbeiten, Präsentation

Sprache

Deutsch

1.53
Vertiefung Pflegewissenschaft ILV

Vertiefung Pflegewissenschaft ILV

2SWS
5ECTS

Lehrinhalte

>Praxisbezogene Vertiefung der pflegewissenschaftlichen Grundlagen insbesondere der quantitativen und qualitativen Forschung
>Erkennen von pflegepraxisrelevanten Problemen und systematische Erarbeitung von wissenschaftsbasierten Lösungsoptionen
>Evidence - Based Nursing
>Der EBN-Prozess - Fokus: Systematische Literaturrecherche und kritische Bewertung von Studien und Fachartikeln anhand von Checklisten, Synthese der wissenschaftlichen Literatur

Prüfungsmodus

Endprüfung
LV-abschließende schriftliche Endprüfung

Lehr- und Lernmethode

Vortrag
eLearning
selbstorganisiertes Arbeiten

Sprache

Deutsch

25
Wissenschaftliches Arbeiten ILV

Wissenschaftliches Arbeiten ILV

1SWS
2ECTS

Lehrinhalte

> Schreib –und Rechercheprozess
> Schritte zum Verfassen von wissenschaftlichen Arbeiten
> Formale Vorgaben zur Textgestaltung, Gliederung, Sprache
> Aufbau von Exposé, Abstract, Exzerpt, Seminararbeit, Masterarbeit
> Pflegewissenschaftliche Themenfelder/ Die Forschungsfrage
> Arten von (wissenschaftlichen) Quellen
> Einführung in Literaturverwaltungsprogramme
> aktivierende Schreibübungen
> Zitationen – APA Style
> Wege der Verbreitung von Forschungsergebnissen

Prüfungsmodus

Immanente Leistungsüberprüfung
Immanent

Lehr- und Lernmethode

Vortrag, Gruppenarbeit, Präsentation

Sprache

Deutsch

12

Pflegeexpertise (2 ECTS nach Wahl)

LehrveranstaltungSWSECTS
Wahlpflicht Pflegeexpertise MODUL 36
Evidencebasierte Pflege von Erwachsenen VO

Evidencebasierte Pflege von Erwachsenen VO

1SWS
2ECTS

Lehrinhalte

> Aufgaben- und Rollenkonzept Advanced Nursing Practice (ANP) zur Rahmung des pflegerischen Aufgabenprofils in der Versorgung von Erwachsenen in allen Altersstufen
> supportiver Einsatz von digitalen Technologien und e-health in der pflegerischen Versorgung von Erwachsenen in allen Altersstufen
> ausgewählte Pflegekonzepte/ Pflegephänomene wie Verwirrung, Hoffnung, Compliance/ Medikamentenkonkordanz und Einsamkeit/ soziale Isolation zur theoretischen Rahmung
> Personenzentrierung zur Förderung von Ganzheitlichkeit und Wohlbefinden sowie als präventiver Ansatz
> Pflege und Betreuung von Erwachsenen in allen Altersstufen in Bezug auf
> kardiovaskuläre/internistische Krankheitsbilder (z.B. Apoplektischer Insult, Akuter Myokardinfarkt oder Diabetes mellitus)
> psychogeriatrische Krankheitsbilder (z.B. Delir, Demenz oder Suizidalität)
> Infektionskrankheiten (z.B. Tuberkulose oder Covid-19)

Prüfungsmodus

Immanente Leistungsüberprüfung
Immanent

Lehr- und Lernmethode

Fallbasiertes Lernen, Gruppenarbeit, Vortrag

Sprache

Deutsch

12
Evidencebasierte Pflege von Kindern und Jugendlichen VO

Evidencebasierte Pflege von Kindern und Jugendlichen VO

1SWS
2ECTS

Lehrinhalte

„Das Kind mit dem dekompensierenden Herz begleiten“
> Entscheidungskriterien fuer die Qualifikation von Transplantation
> Moeglichkeiten der extrakorporalen lebensunterstuetzung
> pflegerische Versorgung nach HTX
> Schmerz- und Delirmanagement bei paediatrischen Patient*innen
„Das ehemalige Fruehgeborene und seine Familie im Entlassungsprozess begleiten“
> Erkennen kindlicher Beduerfnisse (Kinder Schulungs- und Anleitungsinhalte zur klinischen Entlassungsvorbereitung von Familien mit ehem. Fruehgeborenen
> Nachsorge ehemaliger Fruehgeborener
> Fruehfoerderungsmoeglichkeiten ehemaliger Fruehgeborener
„Das autistische Kind mit Hinweis auf Vernachlaessigung aufgrund von Unterernaehrung begleiten“
> Klassifikation, Diagnoseprozess, Symptome und Betreuungsansaetze bei Autismus
> Zeichen von Vernachlaessigung und haeuslicher Gewalt
> klinische Vorgangsweise bei Erkennen von haeuslicher Gewalt
> Kommunikation bei Autismus

Prüfungsmodus

Immanente Leistungsüberprüfung
Immanent

Lehr- und Lernmethode

Fallbasiertes Lernen, Gruppenarbeit, Vortrag

Sprache

Deutsch

12
Public Health VO

Public Health VO

1SWS
2ECTS

Lehrinhalte

> Grundbegriffe von Public Health und Gesundheitsförderung
> Interdisziplinarität von Public Health, Kerndisziplinen von Public Health und unterschiedliche Schwerpunkte
> Health in all Policies - Determinanten der Gesundheit auf individueller Ebene, sozialer und kommunaler Ebene, Ebene der Lebens- und Arbeitsbedingungen sowie Gesamtpolitik
> Gesundheit und soziale Ungleichheit
> Verhaltens- und verhältnisorientierte Prävention und Gesundheitsförderung
> Zielgruppen und Settings der Gesundheitsförderung

Prüfungsmodus

Immanente Leistungsüberprüfung
Immanent

Lehr- und Lernmethode

Vortrag, Präsentation, Diskussion, Gruppenarbeit

Sprache

Deutsch

12

LehrveranstaltungSWSECTS
Angewandte Pflegeforschung ILV

Angewandte Pflegeforschung ILV

1SWS
2ECTS

Lehrinhalte

> Verfassen eines Exposés für die MA-Arbeit

Prüfungsmodus

Immanente Leistungsüberprüfung
Immanent

Lehr- und Lernmethode

Gruppenarbeit, Vortrag

Sprache

Deutsch

12
Angewandtes Pflegemanagement ILV

Angewandtes Pflegemanagement ILV

2.5SWS
5ECTS

Lehrinhalte

> Pflegequalitätssicherung und -entwicklung
> Ziele, Instrumente und Dimensionen des Qualitätsmanagement
> Personalbedarfsberechnung
> Ziele, Phasen, Gestaltungsebenen, Strategieanalysen, Strategiekontrollen, des strategischen Managements
> Generationengerechtes Führen (inter- und intragenerationelle Gerechtigkeit)
> ökonomische und soziale Ziele des Personalmanagements
> Leistung und Rahmenbedingungen des Personalmanagements
> Arten der Personalbeschaffung (intern und extern), Instrumente der Personalauswahl
> Anreizsysteme
> Personalentwicklung - Systeme und Instrumente
> Aufgaben und Ziele des Personalcontrollings

Prüfungsmodus

Endprüfung
LV-abschließende schriftliche Endprüfung

Lehr- und Lernmethode

Vortags, Gruppenarbeiten, Diskussionen

Sprache

Deutsch

2.55
Case- und Caremanagement ILV

Case- und Caremanagement ILV

1.5SWS
3ECTS

Lehrinhalte

> Grundlagen im Case- und Caremanagement (Grundbegriffe, Funktionen, Rollen, Prinzipien, Kompetenzprofil, Phasenmodell, Handlungs- und Steuerungsebenen)
> Casemanagement auf der Fallebene (Voraussetzungen, Kriterien, Problem-und Ressourcenanalyse, Assessmentinstrumente)
> Casemanagement auf der Systemebene (Systembegriff, Konzeptentwicklung, Netzwerkarbeit, Kooperationsmanagement)
> Evaluation und Dokumentation im Casemanagement

Prüfungsmodus

Immanente Leistungsüberprüfung
Immanent

Lehr- und Lernmethode

Vortrag, Fallbasiertes Lernen, Gruppenarbeiten, Diskussionen, Präsentation

Sprache

Deutsch

1.53
Grundlagen der Kommunikation in Management ILV

Grundlagen der Kommunikation in Management ILV

1SWS
1ECTS

Lehrinhalte

> konstruktive Gesprächsführung mit Patient*innen, Klient*innen, An- und Zugehörigen, Mitarbeiter*innen und Kolleg*innen auf allen organisatorischen Ebenen
> Techniken aktiven Zuhörens
> Routinen in der Management und Pflegepraxis, Rituale und ritualisierter Austausch im Managementsetting
> Kommunikation im Management (im Kontext von: Motivation, Instruktion, Schulung)
> Störungen, Konflikte und Herausforderungen im Pflegemanagemet
> Kommunikationsmöglichkeiten mit digitalen Medien im E-Management-Bereich

Prüfungsmodus

Endprüfung
LV-abschließende mündliche und schriftliche Endprüfung

Lehr- und Lernmethode

Gruppenarbeit, Diskussion

Sprache

Deutsch

11
Leadership Simulation UE

Leadership Simulation UE

0.5SWS
1ECTS

Lehrinhalte

>Grundlagen Führung und Führungsstile
>Simulation von Führungssituationen aus unterschiedlichen Perspektiven
>Feedbackgespräche

Prüfungsmodus

Immanente Leistungsüberprüfung
Immanent

Lehr- und Lernmethode

Vortrag, Präsentation, Reflexion

Sprache

Deutsch

0.51
Managementpraxis und Reflexion PR

Managementpraxis und Reflexion PR

1SWS
2ECTS

Lehrinhalte

> Hospitation im Pflegemanagement
> Begleitung durch Mentor*in/ Anleiter*in aus der Pflegepraxis

Prüfungsmodus

Immanente Leistungsüberprüfung
Immanent

Lehr- und Lernmethode

Vortrag, Gruppenarbeit, Präsentation

Sprache

Deutsch

12
Personalentwicklung ILV

Personalentwicklung ILV

1SWS
2ECTS

Lehrinhalte

> Grundlagen der Personalentwicklung
> Konzepte und Methoden der Weiterbildung
> Methoden der Förderung von Mitarbeiter*innen
> Einführung neuer Mitarbeiter*innen
> Organisations- und Teamentwicklung

Prüfungsmodus

Endprüfung
LV-abschließende schriftliche Endprüfung

Lehr- und Lernmethode

Vortrag, Gruppenarbeit, Diskussion

Sprache

Deutsch

12
Qualitative Methoden ILV

Qualitative Methoden ILV

1.5SWS
3ECTS

Lehrinhalte

> Vertiefung der qualitativen Pflegeforschung
> Planung und Ablauf qualitativer Forschungsstrategien
> Erhebungsmethoden (Schwerpunkt qualitatives Interview und Beobachtung)
> Auswertungsmethoden (Schwerpunkt Inhaltsanalyse) und Ergebnisdarstellung der erhobenen Daten

Prüfungsmodus

Endprüfung
LV-abschließende schriftliche Endprüfung

Lehr- und Lernmethode

Vortrag, Projekt

Sprache

Deutsch

1.53
Quantitative Methoden ILV

Quantitative Methoden ILV

1.5SWS
3ECTS

Lehrinhalte

> Vertiefung der quantitativen empirischen Pflegeforschung
> Forschungsdesigns
> Stichproben
> Konstruktion eines Fragebogens

Prüfungsmodus

Endprüfung
LV-abschließende schriftliche Endprüfung

Lehr- und Lernmethode

Vortrag, Gruppenarbeit, Übungen

Sprache

Deutsch

1.53
Rhetorik UE

Rhetorik UE

0.5SWS
1ECTS

Lehrinhalte

> Präsentationstechnik und Vermittlung von Themen und Inhalten
> verbale und nonverbale Darstellungen
> Sprache, Stimme, Sprechtechnik
> Mimik, Haltung und Gestik
> Vor- und Nachteile verschiedener Medien im Einsatz von Präsentationen
> Tipps und Tricks zur Vorbereitung und Gestaltung von Präsentationen
> Ausgewähltes zur Körpersprache
> Zum Warum und Wie von Visualisierungen und anderen kreativen Methoden
> Grundlagen zu Lernprozessen und Lern- bzw. Charaktertypen, Lernmotivation
> angewandte und literarische Rhetorik

Prüfungsmodus

Immanente Leistungsüberprüfung
Immanent

Lehr- und Lernmethode

Vortrag, Präsentation

Sprache

Deutsch

0.51
Verhandlungsführung, Delegation und Subdelegation ILV

Verhandlungsführung, Delegation und Subdelegation ILV

1SWS
2ECTS

Lehrinhalte

> Vor- und Nachteile / Eignung von Delegation
> Planung, Steuerung und Analyse von Verhandlungen
> Verhandlungsstile, -möglichkeiten und -fallen
> Kommunikation in Verhandlungssituationen
> Prinzipien des „Harvard-Konzept“

Prüfungsmodus

Endprüfung
LV-abschließende schriftliche Endprüfung

Lehr- und Lernmethode

Vortrag, Reflexion, Gruppenarbeiten

Sprache

Deutsch

12
Wissens- und Changemanagement ILV

Wissens- und Changemanagement ILV

2.5SWS
5ECTS

Lehrinhalte

> Grundlagen, Basiselemente und Ziele eines modernen Wissensmanagements
> Zeichen, Daten, Information, Wissen; Wissensdimensionen; die Wissen-Können-Treppe
> Modelle, Barrieren und Hindernisse des Wissensmanagements
> Zusammenhänge: Prozessmanagement – Qualitätsmanagement – Wissensmanagement
> Spezielle Herausforderungen von Wissensmanagement in Expertenorganisationen
> Organisationales Lernen und Lernende Organisationen im Gesundheitswesen
> Wissensmanagement und das Graves Modell bzw. der Spiral Dynamics-Ansatz
> Grundlagen, Basiselemente und Ziele eines modernen Changemanagements
> Rahmenbedingungen, Grundprinzipien und Phasen eines gelungenen Change Managements (vom traditionellen zum agilen Change-Management-Verständnis)
> Traditionelle und agile Change-Werkzeuge, -Hilfsmittel und -Tools
> Menschenbilder, Organisationsmodelle
> Unternehmenskulturen bzw. Commitment in Change Prozessen
> Operative und strategische Unternehmensführung in Veränderungsprozessen/die Steuerungsgruppe
> Vision, Mission und der Organisationsziele bzw. der -strategie für gelingende Change-Prozesse

Prüfungsmodus

Endprüfung
LV-abschließende schriftliche Endprüfung

Lehr- und Lernmethode

Vortrag, Gruppenarbeiten, Reflexion

Sprache

Deutsch

2.55

LehrveranstaltungSWSECTS
Forschungsbasierte Pflegepraxis ILV

Forschungsbasierte Pflegepraxis ILV

1SWS
2ECTS

Lehrinhalte

> Begriffsdarstellung Forschungsanwendung in der pflegerischen Praxis
> hemmende, fördernde Faktoren der Forschungsanwendung
> ausgewählte Implementierungsmodelle und deren Schwerpunktsetzung
> beispielhafter Implementierungsplan anhand aufbereiteter Forschungsergebnisse

Prüfungsmodus

Endprüfung
LV-abschließende schriftliche Endprüfung

Lehr- und Lernmethode

Vortrag, Diskussion, Gruppenarbeit, Präsentation

Sprache

Deutsch

12
Gesundheitsförderung und Prävention ILV

Gesundheitsförderung und Prävention ILV

2SWS
4ECTS

Lehrinhalte

>Gesundheitsförderung in unterschiedlichen Settings
>Gesundheitsförderung im europäischen Vergleich
>Gesundheitskompetenz
>Konkrete Umsetzung von gesundheitsförderlichen Maßnahmen
>Epidemiologische Maßzahlen im Kontext der Gesundheitsförderung
>Risikofaktoren und Ressourcen
> präventive Maßnahmen im Setting Gesundheits- und Krankenpflege
>Österreichisches Gesundheitswesen
>Public Health – Begriffsklärung und Umsetzung

Prüfungsmodus

Endprüfung
LV-abschließende schriftliche Endprüfung

Lehr- und Lernmethode

Vortrag, Diskussion, Gruppenarbeit, Präsentation

Sprache

Deutsch

24
Internationalisation of management and leadership SE

Internationalisation of management and leadership SE

2SWS
4ECTS

Lehrinhalte

> Begriffsdefinition der nationalen und internationalen Entwicklungen
> Bedeutung und Ziele der Internationalisierung in Management
> Einführung und Umsetzung von Internationalisierungskonzepten
> Auswirkungen auf die nationalen berufs- und ausbildungsrechtlichen Entwicklungen der Gesundheits- und Krankenpflege (z.B. Herausforderung bei der Etablierung von Advanced Nursing Practice,...)
> Reglementierungen, Gesetzesrahmen sowie wirtschaftliche Betrachtungen in Gesundheitseinrichtungen
> Strategien der Einbindung unterschiedlicher Stakeholder im Kontext des Management
> Entwicklungen diversitätssensiblen Qualifikationen und Anforderungen an die Rollen der unterschiedlichen Berufsgruppen
> Konzepte zu migrationsensiblen Führungsstilen

Prüfungsmodus

Immanente Leistungsüberprüfung
Immanent

Lehr- und Lernmethode

Vortrag, Gruppenarbeiten, Diskussion

Sprache

Deutsch-Englisch

24
Krisen- und Risikomanagement ILV

Krisen- und Risikomanagement ILV

1.5SWS
3ECTS

Lehrinhalte

Krisenmanagement
> Phasen des Krisenbearbeitungsprozesses (z.B. Konfliktdiagnose, Dynamiken, Eskalationsstufen,...)
>Verschiedene Krisenbearbeitungs- und mediative Kommunikations-Ansätze (Rogers, Rosenberg-Modell, TA, modifiziertes Trinergy-Modell,...)
> Methodischer Einsatz von Mediation, Techniken und Methoden der Gesprächssteuerung
> Moderne neurobiologische Erkenntnisse und deren Bezug zur Krisentbearbeitung bzw. Mediation
> Diagnose und Typologien von intra- und interorganisationalen Konflikten und Krisen in Organisationen und Institutionen
> Kooperative Konfliktbewältigung durch Verhandlungsführung (z.B. nach dem Harvard -Konzept zur Prävention von Konflikten und Krisen in Führungssituationen,...)
> Techniken der betrieblichen Konfliktberatung und ein Einsatz von zielgerichteten Mediationstechniken
> Überblick über Arten, Ebenen, Phasen und Ätiologie von Mobbing, Staffing, Bossing, Umgang mit Whistleblowing
> Praxisorientierte Konzepte und Strategien für die erfolgreiche Bewältigung von Konflikten in Führungssituationen und betrieblichen Krisensituationen
> Krisen und Konflikte im Team (z.B. Teamstruktur, verschiedene Phasen des Teambuilding,...)

Risikomanagement
> Schritte des Risikomanagement-Prozess (Identifikation der Risiken, Beschreibung ihrer Art, der Ursachen und Auswirkungen,...)
>Analyse der identifizierten Risiken hinsichtlich ihrer Eintrittswahrscheinlichkeiten und möglichen Auswirkungen
> Risikobewertung (z. B. aus Standards und Normen)
> Risikobewältigung/Risikobeherrschung durch Maßnahmen, die Gefahren und/oder Eintrittswahrscheinlichkeiten reduzieren oder die Folgen beherrschbar machen
>Risikoüberwachung mit Hilfe von Parametern, die Aufschluss über die aktuellen Risiken geben (Risikoindikatoren)
> Risikoaufzeichnungen zur Dokumentation aller Vorgänge, die im Zusammenhang der Risikoanalyse und -beurteilung stattfinden

Prüfungsmodus

Endprüfung
LV-abschließende schriftliche Endprüfung

Lehr- und Lernmethode

Vortrag, Präsentation, Diskussion, Gruppenarbeit

Sprache

Deutsch

1.53
Management Professionalisierung ILV

Management Professionalisierung ILV

2SWS
4ECTS

Lehrinhalte

Professionaliserung
> Führungskompetenzen und Führungsstile
> Methoden der Teamführung
> Organisationsmanagement und Organisationskulturen
> sozio-ökonomische Aspekte des Pflegemanagement
> Bewältigung arbeitsbezogener Belastungen (z.B. Burnout und Burnout-Präventionen, Boreout,...)
> Motivation und Psychohygiene (z.B. Stärken, Ressourcen, Mentale Übungen,...)
> Anwenden von lösungsorientierten Strategien in schwierigen Situationen

Prüfungsmodus

Endprüfung
LV-abschließende schriftliche Endprüfung

Lehr- und Lernmethode

Vortrag, Präsentation, Diskussion, Gruppenarbeit

Sprache

Deutsch

24
Öffentlichkeitsarbeit und Marketing ILV

Öffentlichkeitsarbeit und Marketing ILV

1.5SWS
3ECTS

Lehrinhalte

> Das Gesundheitswesen im Wandel - Die aktuelle Situation der Gesundheitseinrichtungen in Österreich als Ausgangspunkt für Marketing-Aktivitäten - Bestandaufnahme und Zukunftsaussichten
> Bedeutung, Abgrenzung und Zusammenhänge der Begriffe Marketing, Werbung, Öffentlichkeitsarbeit, PR - allgemein sowie im Kontext des Gesundheitswesens
> Krankenhausmarketing (z.B. stationäres bzw. ambulantes Marketing, Pflegemarketing,...)
> Grundlagen Marketingziele (Patient*in als Kund*in im Mittelpunkt,...)
> Strategisches Marketing (z.B. Marktanalysen, Marketingstrategien, Marketingplanung, moderner Marketing-Mix, 7P-Regel des Marketings, Kommunikationsinstrumente,...)
> Rechtliche Rahmenbedingungen der Öffentlichkeitsarbeit und des Marketings im Gesundheitswesen
> Werbung (Bedeutung, Form und Zielgruppen der Werbung, Werbeinstrumente,...)
> Öffentlichkeitsarbeit im Krankenhaus (Interne Öffentlichkeit, fachpolitische Öffentlichkeit, Kernöffentlichkeit, Medienöffentlichkeit,...)
> Werbung in den sozialen Netzen inkl. Social Media Marketing
> Unternehmensidentität bzw. Corporate Identity
> Marken-Management (z.B. visuelle Positionierung, Markeneinführung,...)
>Krisenkommunikation im Krankenhaus

Prüfungsmodus

Immanente Leistungsüberprüfung
Immanent

Lehr- und Lernmethode

Vortrag, Gruppenarbeit, Präsentation, Reflexion

Sprache

Deutsch

1.53
Personenbezogene Education, Counseling, Kommunikation ILV

Personenbezogene Education, Counseling, Kommunikation ILV

2SWS
4ECTS

Lehrinhalte

> verbale und nonverbale Darstellungen
> Lernmotivation aus pädagogischer Sicht
> Methoden zu Schulung und Beratung
> kooperative und kollegiale Beratung (Menschenbild, Grundhaltungen, Techniken)
> Grundlagen verschiedener Beratungskonzepte (klient*innenzentriert, systemisch, kooperativ, kollegial, ...)
> Techniken und Anwendungsmöglichkeiten von Beratungskonzepten
> Gegenüberstellung verschiedener Menschenbilder und damit verbundener Grundhaltungen
> Rolle von Expert*innen, Berater*innen und Ratsuchenden
> Voraussetzungen und Bausteine für erfolgreiche Gespräche
> Diversity als Parameter vor dem Hintergrund des Berufsfeldes
> Kommunikationsfelder im beruflichen Kontext, Beratungssettings
> Individualität als Fokus

Prüfungsmodus

Immanente Leistungsüberprüfung
Immanent

Lehr- und Lernmethode

Vortrag, Gruppenarbeit, Diskussion, Fallbasiertes Lernen

Sprache

Deutsch

24
Projekt- und Qualitätsmanagement SE

Projekt- und Qualitätsmanagement SE

2SWS
4ECTS

Lehrinhalte

Qualitätsmanagement
> Grundlagen des Qualitätsmanagements
> Qualitätsmethoden und -werkzeuge
> Qualitätsmanagementsysteme und -modelle
> Qualitätskennzahlen
> Kontinuierlicher Verbesserungsprozess
Projektmanagement
> Grundlagen des Projektmanagements
> Projektmanagement-Teilprozesse
> phasenorientierter Einsatz ausgewählter Projekt-Management-Methoden
> Projektdefinition und Projektumfeldanalyse
> Projektplanung und Projektorganisation
> Kommunikation in Projekten
> Einführung ins Projektcontrolling
> Projektabschluss
> Projektplanerstellung

Prüfungsmodus

Immanente Leistungsüberprüfung
Immanent

Lehr- und Lernmethode

Vortrag, Gruppenarbeit, Präsentation

Sprache

Deutsch-Englisch

24
Statistik ILV

Statistik ILV

1SWS
2ECTS

Lehrinhalte

> Wiederholung statistischer Grundbegriffe (Datenniveaus, Datenmanagement)
> Grundlagen und Anwendung der deskriptiven Statistik (Häufigkeiten, Kreuztabellen, statistische Kennzahlen, Zusammenhangsmaße)
> Grundlagen und Anwendung der schließenden Statistik (Konzept der Signifikanz, Chi-Quadrat-Test, Gruppenvergleichstests (T-Test, U-Test, ANOVA, etc.), Korrelation)

Prüfungsmodus

Endprüfung
LV-abschließende schriftliche Endprüfung

Lehr- und Lernmethode

Vortrag, Gruppenarbeit, Diskussion

Sprache

Deutsch

12

LehrveranstaltungSWSECTS
Gesundheitsökonomie ILV

Gesundheitsökonomie ILV

1SWS
2ECTS

Lehrinhalte

> Darstellung des österreichischen Gesundheitssystems
>Finanzierung des österreichischen Gesundheitssystems
> Aspekte der Buchhaltung, der Budgetierung, der Darstellung einer Bilanz sowie einer GuV, des Gesundheitscontrolling sowie die IBLV in Gesundheitseinrichtungen

Prüfungsmodus

Endprüfung
LV-abschließende schriftliche Endprüfung

Lehr- und Lernmethode

Vortrag, Gruppenarbeit, Diskussion

Sprache

Deutsch

12
Masterthesis MT

Masterthesis MT

0SWS
18ECTS

Lehrinhalte

> selbstständige Bearbeitung einer fachlich relevanten Thematik basierend auf den Fachgebieten ANE, ANC oder ANP unter Anleitung einer Betreuerin*in
> Gestaltung der MA-Arbeit

Prüfungsmodus

Endprüfung
Approbation der Masterarbeit

Lehr- und Lernmethode

Selbstständiges Arbeiten unterstützt durch Coaching

Sprache

Deutsch

018
Masterthesis Begleitseminar SE

Masterthesis Begleitseminar SE

0.5SWS
2ECTS

Lehrinhalte

> Coaching von Kleingruppen als Begleitung bei der Erstellung der MA-Arbeit
> Präsentation der MA-Arbeit in der Kleingruppe
> Darstellung und Diskussion von Masterarbeiten, in Hinblick auf deren inhaltliche und methodologische Gestaltung gemäß der Kriterien der FH Campus Wien und des Departments „Angewandte Pflegewissenschaft“

Prüfungsmodus

Immanente Leistungsüberprüfung
Immanent

Lehr- und Lernmethode

Diskussion, Präsentation

Sprache

Deutsch

0.52
Masterthesis Examination AP

Masterthesis Examination AP

0SWS
2ECTS

Lehrinhalte

> Die abschließende Masterprüfung ist eine mündliche kommissionelle Gesamtprüfung vor einem Prüfungssenat und sieht vor, die wissenschaftliche Kompetenz und die relevanten beruflichen Fachbereiche zu überprüfen (diese umfasst drei Teile, wobei jeder Teil für sich positiv beurteilt sein muss).
> Präsentation und Diskussion der MA-Arbeit
> Fachdiskussion

Prüfungsmodus

Endprüfung
kommissionelle Gesamtprüfung

Lehr- und Lernmethode

Präsentation, Verteidigung

Sprache

Deutsch

02
Organisationsformen in Gesundheits- und Sozialsystemen ILV

Organisationsformen in Gesundheits- und Sozialsystemen ILV

1SWS
2ECTS

Lehrinhalte

> Gesundheitssysteme: Ziele, Beteiligte, Finanzierungsmodelle, Gesundheitsdienst Sozialversicherungsmodell, Privatversicherungsmodell, Ambulante Versorgung, Stationäre Versorgung, Arzneimittelversorgung
> Das österreichische Gesundheitswesen im internationalen Vergleich
> Das österreichische Gesundheitswesen (Zahlen - Daten – Fakten)
> Aktuelle Reformen und Entwicklungen der Gesundheitspolitik (e-Health – ELGA)
> Die Pflegeversorgung und ihre aktuellen Herausforderungen
> Vergleiche von Gesundheitssystemen und internationale Vergleichsmaßstäbe
> Aktuelle Entwicklungen im österreichischen Gesundheits- und Pflegemanagement

Prüfungsmodus

Immanente Leistungsüberprüfung
Immanent

Lehr- und Lernmethode

Vortrag, Übungen, Diskussion, Bearbeitung von Lernaufgaben

Sprache

Deutsch

12
Rechtsgrundlagen für Gesundheitsberufe UE

Rechtsgrundlagen für Gesundheitsberufe UE

2SWS
4ECTS

Lehrinhalte

>Berufs- und Gesundheitsrecht
>Arbeits- und Sozialrecht
>Zivilrecht
>Strafrecht
>Verwaltungsrecht
> juristische Fallarbeit
> rechtliche Strukturen im Gesundheitswesen

Prüfungsmodus

Endprüfung
LV-abschließende mündliche Endprüfung

Lehr- und Lernmethode

Vortrag, Gruppenarbeit, Diskussion

Sprache

Deutsch

24

Unterrichtszeiten
1–2 mal pro Monat geblockt Do, nachmittags bzw. Fr bis Sa, ganztägig

Voraussichtliche Unterrichtstage, vorbehaltlich Änderungen:
Präsenzzeiten und Termine AN-23 (PDF 151 KB)

Wahlmöglichkeiten im Curriculum
Angebot und Teilnahme nach Maßgabe zur Verfügung stehender Plätze. Es kann zu gesonderten Auswahlverfahren kommen.

Offene Lehrveranstaltungen

Sie haben auch die Möglichkeit, ausgewählte offene Lehrveranstaltungen anderer Studiengänge bzw. Departments zu besuchen. Details zur Anmeldung finden Sie hier.

Karrierechancen

Sie haben im gehobenen Dienst für die Gesundheits- und Krankenpflege bereits Berufserfahrung gesammelt. Mit diesem Masterlehrgang können Sie das Praxisfeld im Pflegemanagement mitgestalten und die evidenzbasierte Pflege unterstützen. Mit dem Master reagieren Sie professionell auf den ökonomischen Druck im Gesundheitswesen, indem Sie neue Managementkonzepte entwerfen und umsetzen lernen. Es stehen Ihnen Schlüsselpositionen im mittleren und oberen Management von öffentlichen und privaten Gesundheitseinrichtungen offen. Sie arbeiten als Stations- bzw. Bereichsleiter*in, als Pflegedirektor*in bzw. Pflegedienstleiteri*in oder in einer Stabstelle und tragen die Verantwortung für das Qualitäts-, Projekt- oder Riskmanagement sowie für das Controlling. Als PflegeexpertIn sind Sie im stationären, teilstationären und ambulant-mobilen Pflegebereichen aktiv. Zusätzlich haben Sie das Know-how, um Pflegeteams und -organisationen fachwissenschaftlich zu beraten. Neben Managementaufgaben in der Pflege entwickeln Sie den Pflegeberuf weiter oder sind in Forschungsprojekten aktiv.

  • Krankenhäuser
  • Pflegeeinrichtungen
  • Ambulanzen
  • Rehabilitationszentren
  • Sozialversicherungsträger
  • Non-Profit-Organisationen
  • Gesundheitszentren
  • Forschungseinrichtungen

Lisa Schwingenschlögl, BSc MSc
Master-Absolventin Advanced Nursing Practice

Ich habe mich für den Masterlehrgang Advanced Nursing Practice entschieden, um fundierte Managementkompetenzen zu erwerben und professionell auf die Entwicklungen im Berufsfeld Pflege reagieren zu können.

Lisa Schwingenschlögl ist stellvertretende Pflegedienstleitung im Gesundheits- & Rehabilitationszentrum Moorheilbad Harbach, in den Lebens.Med Zentren Bad Erlach und St. Pölten sowie im Lebens.Resort Ottenschlag.

 

Kosten1

Der Lehrgangsbeitrag wird nach den tatsächlichen Kosten festgesetzt. Um ihn zu bezahlen, können Sie zwischen drei Modellen wählen, die mit unterschiedlichen Zahlungsmodalitäten verknüpft sind. Es gibt 10 % Rabatt auf die Zahlungsvarianten A, B und C für Absolvent*innen der FH Campus Wien Gesundheits- und Krankenpflege.

Zusätzlich zum Lehrgangsbeitrag zahlen Sie jedes Semester den ÖH-Beitrag.

Variante A

Dieses Modell geht davon aus, dass Sie den gesamten Lehrgang absolvieren und bezahlen. Die Kosten von € 11.907,- sind zu Beginn des Lehrgangs zur Gänze fällig.

Einmalzahlung: € 11.907,-
(rund 4 Wochen vor Beginn des ersten Lehrgangssemesters fällig)

Variante B

Dieses Modell bietet die Möglichkeit, den Lehrgangsbeitrag in 4 Raten à € 3.126,- zu bezahlen. Wenn Sie den Lehrgang vorzeitig beenden, müssen Sie den Lehrgangsbeitrag dennoch in voller Höhe bezahlen.

Semesterrate: € 3.126,-
(jeweils rund 4 Wochen vor Semesterbeginn fällig.)

Gesamtbetrag € 12.504,-

Variante C

Dieses Modell berücksichtigt die Möglichkeit, das Studium in jedem Semester beenden zu können und bietet sich für jene an, die sich die Option des vorzeitigen Ausstieges offen halten wollen.

Erstes, zweites, drittes Semester jeweils € 3.849,-
Viertes Semester € 2.146,-
(jeweils rund 4 Wochen vor Semesterbeginn fällig)

Gesamtbetrag € 13.693,-

Kann ich mir mein Studium leisten?

Für Akademische Lehrgänge, Masterlehrgänge sowie für Kurse und Seminare können finanzielle Beihilfen beantragt werden.

Infos zu Förderstellen finden Sie unter Förderungen und Stipendien


Aufnahme

Propädeutikum Pflegewissenschaft und -forschung

Vor Beginn des ersten Semesters haben Sie die Möglichkeit, im Rahmen eines Propädeutikums Kenntnisse aus den Bereichen Pflegewissenschaft und -forschung nachzuholen, um die Zulassungsvoraussetzungen zum Studium zu erfüllen oder um einfach Ihre Kenntnisse aufzufrischen. Die nächsten Termine sind im Juni 2021.

Zum Propädeutikum

  • Facheinschlägiger Bachelor oder vergleichbarer Abschluss an einer Hochschule mit in Summe 180 ECTS oder
  • Diplom im gehobenen Dienst der Gesundheits- und Krankenpflege + zusätzliche Leistungen (einschließlich allgemeiner Hochschulreife und Nachweis besonderer Leistungen / Weiterbildungen / Sonderausbildung nach individueller Prüfung und gegebenenfalls Auflagenerteilung)
  • Und vorangehende oder begleitende zweijährige Berufspraxis (Praxisbezug)

Für Ihre Bewerbung brauchen Sie folgende Dokumente:

  • Geburtsurkunde
  • Staatsbürgerschaftsnachweis
  • ggf. Heiratsurkunde bei Namensänderungen
  • Reifezeugnis / Äquivalent
  • Bachelorzeugnis / Diplom / gleichwertiges ausländisches Zeugnis
  • Diplom in der allgemeinen Gesundheits- und Krankenpflege / Kinder- und Jugendlichenpflege / Psychiatrischen Pflege
  • Zeugnisse von Sonderausbildungen und Weiterbildungen
    Folgende Sonderausbildungen (gem. GUKG, BGBl. I Nr. 108/1997, §§ 66-72, i.d.g.F.) bzw. Weiterbildungen (gem. GuK-WV BGBl. II Nr. 453/2006, i.d.g.F.) im gehobenen Dienst für Gesundheits- und Krankenpflege werden zur Anrechnung als Zugangsvoraussetzung berücksichtigt:
    • in der Kinder- und Jugendlichenpflege
    • in der psychiatrischen Gesundheits- und Krankenpflege
    • in der Intensivpflege Sonderausbildung in der Anästhesiepflege 
    • in der Pflege bei Nierenersatztherapie Spezielle
    • in der Kinderintensivpflege
    • in der Pflege im Operationsbereich
    • in der Krankenhaushygiene 
    • für Lehraufgaben
    • für Führungsaufgaben
    • Pflegeberatung
    • Basales und mittleres Management
    • Sonstige nach individueller Prüfung
  • Fortbildungsliste
  • Motivationsschreiben,
  • tabellarischer Lebenslauf, Foto

Bitte beachten Sie!

Ein Zwischenspeichern der Online-Bewerbung ist nicht möglich. Sie müssen Ihre Bewerbung in einem Durchgang abschließen. Ihre Bewerbung ist gültig, wenn Sie alle verlangten Dokumente und Unterlagen vollständig hochgeladen haben. Sollten zum Zeitpunkt Ihrer Bewerbung noch Dokumente fehlen (z.B. Zeugnisse), können Sie diese auch später per E-Mail, Post oder persönlich nachreichen, allerspätestens jedoch bis zum Beginn des Studiums.

Das Aufnahmeverfahren besteht aus einem Aufnahmegespräch, in dem wir mehr über Ihre Motive, Fähigkeiten und Kenntnisse erfahren möchten. Wenn Sie außerordentliche Leistungen wie Sonderausbildungen vorweisen können, werden diese besonders berücksichtigt

Comiczeichnung Frau telefoniert und fragt: Wo sind die Videos?

Online-Infosessions verpasst?

Keine Sorge, für Studieninteressierte gibt es die Videos auf YouTube zum Nachschauen.

Jetzt Videos ansehen

Studieren mit Behinderung

Sollten Sie Fragen zur Barrierefreiheit oder aufgrund einer Beeinträchtigung
einen spezifischen Bedarf beim Aufnahmeverfahren haben, kontaktieren Sie bitte
aus organisatorischen Gründen so früh wie möglich Mag.a Ursula Weilenmann
unter barrierefrei@fh-campuswien.ac.at.

Da wir bemüht sind, bei der Durchführung des schriftlichen Aufnahmetests den
individuellen Bedarf aufgrund einer Beeinträchtigung zu berücksichtigen,
bitten wir Sie, bereits bei der Online-Bewerbung bei Frau Mag.a Weilenmann
bekanntzugeben, in welcher Form Sie eine Unterstützung benötigen.

Ihre Ansprechperson in der Abteilung Gender & Diversity Management:
Mag.a Ursula Weilenmann
Mitarbeiterin Gender & Diversity Management
barrierefrei@fh-campuswien.ac.at
https://www.fh-campuswien.ac.at/barrierefrei


Kontakt

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Öffnungszeiten
Bis auf Widerruf sind wir für Sie Mo bis Fr
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Persönliche Beratung via Zoom

Vereinbaren Sie mit unserem Sekretariat einen Termin und Sie erhalten einen persönlichen Beratungstermin mit Lehrgangsleiterin Sabine Schweiger via Zoom.

Lehrende und Forschende


> Internationale Beziehungs-Pflege

09.04.2021 // Reger Austausch und Intensivierung der Kontakte mit langjährigen Partnerhochschulen stand bei den International Days 2021 der Angewandten Pflegewissenschaft auch heuer wieder klar im Fokus. mehr


> Auf den Punkt gebracht

Eine Physiotherapeutin behandelt einen Muskel mit einem Triggerpunkt-Therapie

03.03.2021 // Schmerzen durch Druck lösen: In der Campus Lectures am 23. Februar erklärte Physiotherapeutin Marion Thurn, wie durch die Behandlung der richtigen Triggerpunkte, Muskelverhärtungen entspannen. mehr

Kooperationen und Campusnetzwerk

Wir arbeiten eng mit dem Wiener Gesundheitsverbund, dem Vinzentinum Wien, der Universität Wien, dem Berufsverband und anderen Einrichtungen des Gesundheitswesens zusammen. Unsere Kooperationen sichern Ihnen Anknüpfungspunkte für Ihre Karriere oder Ihre Mitarbeit bei Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten. Viele unserer Kooperationen sind im Campusnetzwerk abgebildet. Ein Blick darauf lohnt sich immer und führt Sie vielleicht zu einem neuen Job oder auf eine interessante Veranstaltung unserer Kooperationspartner*innen!

Campusnetzwerk 

Personen sitzen gemeinsam am Tisch und unterhalten sich fröhlich

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