Advanced Nursing Practice – Schwerpunkt Pflegemanagement

Masterlehrgang, berufsbegleitend

Überblick

Der demografische Wandel und die finanziellen Rahmenbedingungen im Gesundheitssystem erfordern neue Wege und Konzepte, um zukünftige Herausforderungen zu bewältigen. Im Rahmen von Advanced Nursing Practice qualifizieren Sie sich für das Pflegemanagement: Sie vertiefen Ihre fachliche und wissenschaftliche Expertise für komplexe Pflegesituationen und erwerben umfangreiche Managementkompetenzen. Die Schwerpunkte auf erweiterte klinische Pflegekompetenz verknüpft mit evidenzbasierter Pflege und auf Pflegewissenschaft und -forschung verbindet diesen mit den weiteren Advanced-Nursing-Masterlehrgängen für Lehre und Beratung. Damit deckt die FH Campus Wien ein breites Spektrum der höher qualifizierten Gesundheits- und Krankenpflege ab.

gemäß § 65a GuKG als Ausbildung für Führungsaufgaben gemäß § 17 GuKG anerkannt

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Joanne Li, BA
Favoritenstraße 226, C.1.22a
1100 Wien
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Öffnungszeiten
Bis auf Widerruf sind wir für Sie Mo bis Fr
8.00-15.00 Uhr telefonisch erreichbar.

Studiendauer
4 Semester
Abschluss
Master of Science in Advanced Nursing Practice (MSc)
120ECTS
Organisationsform
berufsbegleitend

Bewerbungsfrist für Studienjahr 2021/22

1. Oktober 2020 bis 15. September 2021

Lehrgangsbeitrag

 

Einmalzahlung
€ 11.907,-1

+ ÖH Beitrag / Semester


1 Alternativmodell für Semesterraten

Was Sie mitbringen

Sie möchten in der Gesundheits- und Krankenpflege etwas verändern und dazu beitragen, ihren Beruf weiterzuentwickeln. Sie haben ein Berufsbild, das Bewährtes miteinbezieht und an der Weiterentwicklung orientiert ist. Dafür möchten Sie Ihre bisherigen pflegerischen Erfahrungen mit Wissenschaft und Forschung untermauern und reflektieren. In der evidenzbasierten Pflege erkennen Sie die Möglichkeit, die Pflege zu verbessern. Mit diesem Anspruch wollen Sie federführend sein, wenn es darum geht, innovative Konzepte für die Organisation zu entwerfen und die evidenzbasierte Pflege in der Praxis zu implementieren. Sie stellen sich gerne der Herausforderung, Ihre fachliche Expertise mit Führungsaufgaben zu verbinden. Dabei profitieren Sie von Ihrer persönlichen Stärke, die Sie personelle, ökonomische und systemische Zusammenhänge erkennen lässt.

3 Fragen - 3 Antworten zum Masterlehrgang Advanced Nursing Practice

Gerhard Ernst hat ganz bewusst mit dem Masterlehrgang Advanced Nursing Practice seine Fachkompetenz gestärkt, denn sein Ziel war es, in einer Führungsposition tätig zu sein. Heute arbeitet er als Pflegedienstleiter in einem Seniorenzentrum. „Das war genau das richtige Studium. Es gibt mir die Werkzeuge und die nötige Qualifikation, um diesen Job durchzuführen.“

Was wir Ihnen bieten

Die FH Campus Wien ist mittlerweile die größte Gesundheits-FH in Österreich. Nachdem wir bereits 2008, als erste FH in Österreich, das Bachelorstudium Gesundheits- und Krankenpflege gestartet hatten, besitzen wir heute eine umfangreiche Expertise und ein großes Netzwerk. Dazu gehört auch die Universität Wien, mit der wir im Rahmen eines Lehrverbundes zusammenarbeiten. International tätige Gastprofessor*innen unterstützen uns in der Lehre zu Advanced Nursing Practice-Themen. Wichtige Partner*innen aus der Praxis sind der Wiener Gesundheitsverbund, mit dem wir gemeinsam unsere umfangreichen Berufspraktika im Bachelorstudium durchführen und die Vinzenzgruppe. Neben der Lehre engagieren wir uns in Forschung und Entwicklung. F&E-Projekte im Fachbereich Gesundheits- und Krankenpflege bieten Ihnen die Möglichkeit, die anwendungsorientierte Forschung in der Praxis kennenzulernen und wertvolle Kontakte für Ihre berufliche Zukunft zu knüpfen. Auf Basis von Evaluationsstudien entwickeln wir Ausbildungsinhalte weiter oder untersuchen etwa, was "Simulationspatient*innen" als dritter Lernort bringen. Ein großes Potential liegt in standortübergreifenden Forschungsprojekten. Praxisnähe ist auch garantiert, wenn wir mit hochkarätigen Expert*innen einen unserer frei zugänglichen Vortragsabende im Rahmen der Campus Lectures veranstalten.

Was macht das Studium besonders?

  • Pflegemanagement
  • erweiterte klinische Pflegekompetenz verknüpft mit evidenzbasierter Pflege, Pflegewissenschaft und -forschung
  • Advanced-Nursing-Masterlehrgänge für Management, Lehre und Beratung fördern ein Netzwerk, das die gesamte Gesundheits- und Krankenpflege umfasst

Die FH Campus Wien ist die einzige Hochschule, die mit dem Bachelorstudium und den Masterlehrgängen für Advanced Nursing Practice (Pflegemanagement), Advanced Nursing Education (Lehre) und Advanced Nursing Counseling (Gesundheits- und Pflegeberatung) ein breites Spektrum der höher qualifizierten Pflege abdeckt. Studierende und Lehrende haben so die Möglichkeit, sich über alle Disziplinen und Standorte in Wien, Linz und Ried hinweg auszutauschen und zu vernetzen.

Ihre Spezialdisziplin ist das Pflegemanagement. Qualitäts- und Projektmanagement, Change- und Wissensmanagement sowie Personalführung und Einsatzplanung sind wesentliche Tools, um den gesellschaftlichen Versorgungsauftrag im Gesundheitswesen fachlich und ökonomisch optimal zu erfüllen.


Was Sie im Studium lernen

Der Masterlehrgang Advanced Nursing Practice verknüpft folgende drei Kernbereiche:

  • Wissenschaft und Forschung: Aufbauend auf Forschungsfragen aus der Praxis analysieren, überprüfen und begründen Sie Forschungsergebnisse. Sie lernen, evidenzbasierte Forschungsergebnisse in der Pflegepraxis umzusetzen und Forschung nachhaltig in der Praxis zu verankern.
  • Advanced Nursing Practice: Sie erweitern Ihre pflegewissenschaftlichen Kompetenzen und vertiefen Ihr in der Grundausbildung und durch Praxiserfahrung erworbenes Fachwissen. Darüber hinaus lernen Sie, fortschrittliche assessmentgestützte Handlungskonzepte in die Pflegepraxis zu integrieren. Die Schwerpunkte der Advanced Nursing Practice beinhalten ausgewählte klinische Krankheitsbilder wie chronische Erkrankungen einschließlich Demenzerkrankungen, onkologische Krankheitsbilder sowie präventive und gesundheitsfördernde Themenfelder.
  • Management: Ein Drittel Ihrer Ausbildung widmet sich Managementaufgaben in der Pflege. Dazu zählen beispielsweise Personalführung und Einsatzplanung sowie die Erfüllung des pflegebedarfsbezogenen und gesundheitsökonomischen Versorgungsauftrages im Gesundheitswesen. Sie werden für Aufgaben im Qualitäts- und Projektmanagement sowie für das Change- und Wissensmanagement in der Pflege ausgebildet.

Lehrveranstaltungsübersicht

LehrveranstaltungSWSECTS
Advanced Nursing Practice ILV

Advanced Nursing Practice ILV

4SWS
10ECTS

Lehrinhalte

Grundlagen 1 ANP (Nina Kolbe MSc)

Einführung ANP - Definition
Geschichte und Entwicklung von ANP
Merkmale einer ANP
Rolle
Arbeitsfelder
Kernkompetenzen
Rollen und Praxisentwicklung einer ANP
Chancen und Bedarf
ANP einführen und unterstützen
Auswirkungen auf Pflege, Ärzte und Organisationen und Öffentlichkeit

ANP am Beispiel von Herzinsuffizienz (Nina Kolbe MSc)

Menschen mit chronischer Herzinsuffizienz
Ist-Situation der Betroffenen systematisch erfassen, gezielte Maßnahmen planen
Assessmentinstrumente zur Erfassung von Selbstpflegeverhalten
nationale und internationale Ansätze zur Optimierung der Versorgung und Begleitung von Menschen mit Herzinsuffizienz (u. a. Heart Failure Disease management Programms, pflegegeleitete Herzinsuffizienzsprechstunden, Telenursing, Telemonitoring, Edukationsprogramme).
Inhalte der Herzinsuffizienzberatung.
Outcomeparameter und deren Grenzen und Möglichkeiten zur Messung der Effektivität von pflegerischen Interventionen bei Menschen mit chronischer Herzinsuffizienz (u. a. health related quality of life, knowledge, activity level, depression).
Ergebnisse von Interventionsstudien in diesem Bereich kritisch zu betrachten

ANP am Beispiel Darmkrebs (Dr.in habil. Maya Zumstein-Shaha) (Unterrichtssprache Englisch)

Kurze Einführung in die Bedürfnisse von verschiedenen Personengruppen mit Gesundheitsproblemen – Fokus Darmkrebs
Die Aufgaben und die Rolle der ANP in diesem Zusammenhang
Das ANP-Modell gemäss Hamric et al. (1) auffrischen
Das PEPPA-Framework auffrischen (2)
Vorstellen verschiedener Pflegetheorien (3, 4), die als Grundlage dienen können
Den Aufbau einer Rolle aufzeigen am Beispiel der ANP für Darmkrebs

ANP am Beispiel Ethik (Dr. habil. Andreas Klein)

Allgemeine Ethik: Klärung wesentlicher ethischer Begriffe und Positionen, die im beruflichen Kontext eine wichtige Rolle spielen
Einführung in die Grundpositionen ethischer Urteilsbildung und Argumentation
Angewandte Ethik: Werthaltungen und Wertekonflikte im Gesundheitswese, Berufskodizes und Verantwortungsbereiche
Organisationsethik: Organisation kommunikativer Selbstreflexion
Ethikberatung, Klinisches Ethikkomitee (KEK)
Ethische Entscheidungsprozesse: Methoden und Modelle
Falldiskussionen zur Bildung und Stärkung der Reflexions-, Urteils- und Argumentationsfähigkeit im inner- und interdisziplinären Dialog

Prüfungsmodus

Schriftliche Arbeiten, schriftliche Endprüfung

Lehr- und Lernmethode

Vortrag, Präsentation, Diskussion, PBL, Gruppenarbeit

Sprache

Deutsch-Englisch

410
Berufsfeldreflexion 1 ILV

Berufsfeldreflexion 1 ILV

0.5SWS
1ECTS

Lehrinhalte

Der Arbeitsplatz als Konfliktplatz....

Das Pflegeteam als soziale Gruppe
Rollendefinition und Hierarchie
Interaktion und Kommunikation im Team
Kooperative Kommunikation
Effektive Zusammenarbeit

Prüfungsmodus

Reflexion

Lehr- und Lernmethode

Theorieinput
Diskussion
Rollenspiel mit Videoanalyse

Sprache

Deutsch

0.51
Finanz-, Rechnungswesen und Controlling VO

Finanz-, Rechnungswesen und Controlling VO

2SWS
4ECTS

Lehrinhalte

Grundlagen der externen Unternehmensberatung (Finanzbuchhaltung)

- zentrale Begriffe, rechtliche Grundlagen, Adressaten dieses Informationssystems
- Buchführungspflicht (doppelte Buchhaltung, Einnahmen-Ausgaben-Rechnung, Kleinunternehmerregelung, etc.)
- Das System der Doppelten Buchhaltung (doppelte Gewinnermittlung)
- Kontenrahmen (der österreichische Einheitskontenrahmen EKR)
- Bilanz (Bilanzpositionen)
- Gewinn- und Verlustrechnung (Aufbau, Gesamtkostenverfahren, etc.)
- Grundlagen zur Umsatzsteuerermittlung
- Verbuchung einfacher laufender Geschäftsfälle
- Bewertung im Rahmen des Jahresabschlusses (Bilanzierung)
- Von der Eröffnungsbilanz zur Schlussbilanz
- Analyse von realen Geschäftsberichten

Grundlagen der internen Unternehmensrechnung (Kosten- und Leistungsrechnung)

- zentrale Begriffe, Adressaten dieses Informationssystems
- Betriebsüberleitung (von der FiBu zur KoRe)
- Kalkulationsverfahren ohne Unterscheidung in Einzel- und Gemeinkosten (Divisionskalkulation, Äquivalenzziffernkalkulation, Kuppelproduktkalkulation)
- Kostenstellenrechnung (Differenzierte Zuschlagskalkulation)
- Innerbetriebliche Leistungsverrechnung
- Kostenträgerrechnung (Kalkulation von Herstell- und Selbstkosten)
- Periodenerfolgsrechnung zu Voll- und Teilkosten (Deckungsbeitragsrechnung, Gesamt- versus Umsatzkostenverfahren)
- Break-Even-Analyse

Je nach Interesse der Studierenden können inhaltliche Schwerpunkte gesetzt werden.

Prüfungsmodus

Laufende Mitarbeit, Lösen von eLearning-Aufgaben, schriftliche Abschlussprüfung

Lehr- und Lernmethode

Vortrag von theoretischen Grundlagen
Fragend-entwickelndes Gespräch (Erfahrungsaustausch, Wortmeldungen)
Gemeinsames Lösen von Rechenbeispielen
Gruppenarbeit, Gruppenspiele

Sprache

Deutsch

24
Grundlagen Führung und Organisation ILV

Grundlagen Führung und Organisation ILV

2.5SWS
5ECTS

Lehrinhalte

• Bedeutung und Abgrenzung der Begriffe Leitung, Führung, Management und Leadership im Gesundheitswesen
• Machtgrundlage und Gefolgsbereitschaft bezüglich Leitung und Führung
• Den Studierenden ist die zentrale Bedeutung des hinter den einzelnen Führungsmodel-len, -konzepten und -techniken stehenden Menschenbildes/der Einstellungen bewusst.
• Unterschiedliche Führungsmodelle, -stile sowie Führungsverhalten
• Das Krankenhaus als (Experten-)Organisation - Wesensmerkmale und Charakteristika von verschiedenen Organisationsformen im Gesundheitswesen sowie deren praktische Auswirkungen
• Organisationale Menschenbilder und Führungsverständnis
• Mitarbeiterführung: Merkmale des Führens, Managens, Leitens bzw. Steuerns von Gruppen bzw. Teams
• Motivation und Führung - aktuelle neurobiologische Grundlagen
• OE und PE in Gesundheitsorganisationen - professionelle Ansätze und Instrumente
• Modernes Wissensmanagement in Gesundheitsorganisationen (Grundlagen, Ziele, Mo-delle, Ansätze und Barrieren

Prüfungsmodus

Schriftliche Prüfung

Lehr- und Lernmethode

• Kurze Theorieinputs im Plenum
• Übungen in Lernpartnerschaften
• Gruppenarbeiten und -präsentationen inklusive Reflexion

Sprache

Deutsch

2.55
Personalmanagement VO

Personalmanagement VO

1SWS
3ECTS

Lehrinhalte

• Grundlagen des Personalmanagements
• Personalbedarfsermittlung
• Personalbedarfsdeckung durch Personalbeschaffung und/oder
• Personalentwicklung
• MitarbeiterInnenmotivation und Anreizsysteme
• Personalcontrolling

Prüfungsmodus

Schriftliche Endprüfung

Lehr- und Lernmethode

• Impulsreferate, Videos
• Gruppen- und Einzelübungen

Sprache

Deutsch

13
Vertiefung Pflegewissenschaft ILV

Vertiefung Pflegewissenschaft ILV

2SWS
5ECTS

Lehrinhalte

• Grundlagen der pflegewissenschaftlichen Inhalte insbesondere quantitativen und qualitativen Forschung
• Festigen der Kenntnisse des Forschungsprozesses
• Grundlagen von EBN
• EBN-Prozess (inkl. Literaturrecherche anhand von Suchprotokollen)
• Erkennen von pflegerelevanten Problemen Gewinnung von Lösungsoptionen
• Kritische Bewertung von Studien und Fachartikel anhand von Checklisten

Prüfungsmodus

Seminararbeit

Lehr- und Lernmethode

Vortrag
eLearning
selbstorganisiertes Arbeiten

Sprache

Deutsch

25
Wissenschaftliches Arbeiten ILV

Wissenschaftliches Arbeiten ILV

1SWS
2ECTS

Lehrinhalte

Der wissenschaftliche Arbeitsprozess:
Planung
Vorbereitung
Themenabgrenzung / Materialauswahl (Schwerpunkt: Online-Recherche)
Materialauswertung
Manuskript
Ergebnisgestaltung
Veröffentlichung (Schwerpunkt: Wissenschaftliche Aufsätze)
Präsentation

Prüfungsmodus

Bearbeitung von Aufgaben, schriftliche Abgabe

Lehr- und Lernmethode

LehrerInnenvortrag, Einzel- und Gruppenarbeit, Präsentation

Sprache

Deutsch

12

LehrveranstaltungSWSECTS
Angewandtes Pflegemanagement ILV 36
Berufsfeldreflexion 2 ILV 0.51
Case und Caremanagement ILV 1.53
Englische Fachliteraturarbeit und Fachenglisch ILV 12
Gesprächsführung, Konflikt- und Krisenmanagement ILV 25
Personenbezogene Education, Counseling, Kommunikation ILV 24
Pflege und chronische Krankheiten ILV 1.53
Qualitative Methoden ILV 1.53
Quantitative Methoden ILV 1.53

LehrveranstaltungSWSECTS
Forschungsbasierte Pflegepraxis ILV

Forschungsbasierte Pflegepraxis ILV

1SWS
2ECTS

Lehrinhalte

Der Begriff Forschungsanwendung in der pflegerischen Praxis wird in der LV umfassend besprochen. Dazu werden auch hemmende und fördernde Faktoren der Forschungsanwendung diskutiert.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt in der Vorstellung ausgewählter Implementierungsmodelle und deren Schwerpunkte.
Beispielhaft wird anhand aufbereiteter Forschungsergebnisse eine Implementierungsplanung durchgeführt.

Prüfungsmodus

Schriftliche Endprüfung
Ausarbeitung einer Implementierungsplanung

Lehr- und Lernmethode

VO Seminar mit:
theoretischem Input mit Powerpointpräsentation, Diskussionen, Gruppenarbeiten, Kurzpräsentationen, Bearbeiten von wissenschaftlicher Literatur

Sprache

Deutsch

12
Gesundheitsförderung und Prävention ILV

Gesundheitsförderung und Prävention ILV

2SWS
4ECTS

Lehrinhalte

Grundlagen der Epidemiologie
Lebensstil und Gesundheit
Gesundheitskompetenz
Österreichisches Gesundheitswesen
Betriebliche Gesundheitsförderung / Schulische Gesundheitsförderung
Public Health

Prüfungsmodus

Schriftliche Prüfung

Lehr- und Lernmethode

Vortrag, Diskussion, Gruppenarbeit, Präsentation

Sprache

Deutsch

24
Gesundheitsökonomie ILV

Gesundheitsökonomie ILV

1SWS
2ECTS

Lehrinhalte

Darstellung des österreichischen Gesundheitssystems im speziellen eingehend auf die Finanzierung des österreichischen Gesundheitssystems, dazu noch Aspekte der Buchhaltung, der Budgetierung, der Darstellung einer Bilanz sowie einer GuV, des Gesundheitscontrolling sowie die IBLV in Gesundheitseinrichtungen

Prüfungsmodus

Schriftliche Endprüfung und Mitarbeit

Lehr- und Lernmethode

Frontalvortrag, Gruppenarbeit

Sprache

Deutsch

12
Internationale Rollen- Praxisentwicklung 1 PSE

Internationale Rollen- Praxisentwicklung 1 PSE

2.5SWS
6ECTS

Lehrinhalte

Die allgemeine Gesundheits- und Krankenpflege zählt innerhalb der EU aufgrund der RL 36/2005/EG zu den harmonisierten Berufen. Grundlegende Rahmenbedingungen und Voraussetzungen für die Ausbildung einer „Nurse responsible for general care“ sowie die Regelungen der Zulassung zur Berufsausübung in einem anderen EU-Staat sind in dieser geregelt. Die Lehrveranstaltung thematisiert insbesondere die relevanten Aspekte der RL, die Auswirkungen auf die nationalen berufs- und ausbildungsrechtlichen Regelungen und geht der Frage nach, welche Auswirkungen diese auf die nationale Entwicklung der Gesundheits- und Krankenpflege – z.B. Herausforderung bei der Etablierung von Advanced Nursing Practice – hat.

Prüfungsmodus

Schriftliche Arbeit(en)

Lehr- und Lernmethode

Frontalunterricht, Gruppenarbeiten, Blended Learning-Sequenzen

Sprache

Deutsch

2.56
Öffentlichkeitsarbeit und Marketing ILV

Öffentlichkeitsarbeit und Marketing ILV

0.5SWS
2ECTS

Lehrinhalte

• Das Gesundheitswesen im Wandel - Die aktuelle Situation der Gesundheitseinrichtungen in Österreich als Ausgangspunkt für Marketing-Aktivitäten - Bestandaufnahme und Zukunftsaussichten
• Bedeutung, Abgrenzung und Zusammenhänge der Begriffe Marketing, Werbung, Öffentlichkeitsarbeit, PR - allgemein sowie im Kontext des Gesundheitswesens
• Marketing- öffentlichkeitsarbeits- und PR-bezogene Besonderheiten von Einrichtungen im Gesundheitswesen - insbesondere auch einige rechtliche Besonderheiten
• Krankenhausmarketing, stationäres und ambulantes Marketing - Pflegemarketing als relevanter Teilbereich
• Grundlagen Marketing und PR (Ziel, der Patient als Kunde im Mittelpunkt)
• Strategisches Marketing (Marktanalysen, Marketingstrategien, Marketingplanung, mo-derner Marketing-Mix - 4P-Regel des Marketings -, Kommunikationsinstrumente)
• Werbung (Bedeutung, Form und Zielgruppen der Werbung; Auswahl der passenden Werbeinstrumente)
• Öffentlichkeitsarbeit im Krankenhaus (Interne Öffentlichkeit, Fach-(politische) Öffentlichkeit, Kern-Öffentlichkeit, Medienöffentlichkeit, Krisenkommunikation im Krankenhaus; Sonderstellung Psychiatrisches Krankenhaus, Universitätskrankenhaus)
• Öffentlichkeitsarbeit ((Werbe-)Instrumente der Öffentlichkeitsarbeit, Beziehungsmarketing, interne Öffentlichkeit) inklusive Social Media Marketing
• Die Unternehmensidentität als mächtiges Marketing-Instrument
• Marken-Management: Visuelle Positionierung und Kommunikation im Dienstleistungs-markt (Markeneinführung, -persönlichkeit, -wert bzw. -stärke im Gesundheitswesen)

Prüfungsmodus

LV mit immanentem Prüfungscharakter (Bewertung erfolgt am Ende der LV)

Lehr- und Lernmethode

• Kurze Theorieinputs im Plenum
• Übungen in Lernpartnerschaften
• Gruppenarbeiten und -präsentationen inklusive Reflexion

Sprache

Deutsch

0.52
Projekt- und Qualitätsmanagement PSE

Projekt- und Qualitätsmanagement PSE

2SWS
4ECTS

Lehrinhalte

>>Projektmanagement:

>Grundlagen des Projektmanagements
>Projektmanagement-Teilprozesse
>phasenorientierter Einsatz ausgewählter ProjektManagement-Methoden
>Projektdefinition und Projektumfeldanalyse
>Projektplanung und Projektorganisation
>Kommunikation in Projekten
>Einführung ins Projektcontrolling; Projektabschluss; Projektplanerstellung

>>Qualitätsmanagement:

>Qualitätsmanagement und systematische Qualitätsarbeit - Grundlagen, Modelle und Methoden >Historische Entwicklung, Akteure und ihre Interessen
>Rechtliche Rahmenbedingungen
>Qualitätsstrategie im österreichischen Gesundheitswesen
>Qualitätsarbeit in der Pflege
>Messinstrumente und Indikatoren der Pflegequalität
>Professionalisierung und Pflegequalität

Prüfungsmodus

Projektberichte

Lehr- und Lernmethode

Wechselnde Plenum und Gruppenarbeiten.
Ausarbeitung von eigenen Beispielen und Projektplänen
Reflexion
Präsentation

Theoretischer Input zu zentralen Themen der Lehrveranstaltung
Übungen in Kleingruppen zur Anwendung von Instrumenten

Sprache

Deutsch

24
Statistik UE

Statistik UE

1SWS
2ECTS

Lehrinhalte

Wiederholung statistischer Grundbegriffe
• Datenniveaus
• Datenmanagement

Grundlagen der deskriptiven Statistik
• Häufigkeiten, Kreuztabellen
• Statistische Kennzahlen
• Zusammenhangsmaße

Grundlagen der schließenden Statistik
• Konzept der Signifikanz
• Chi-Quadrat-Test
• Korrelation

Prüfungsmodus

70% abschließende schriftliche Prüfung
30% Übungsaufgaben
Für eine positive Beurteilung müssen mindestens 60% erreicht werden.

Lehr- und Lernmethode

• Kurze Theorieinputs
• Gemeinsame Erarbeitung von Beispielen in SPSS
• Gemeinsame Interpretation von statistischen Ergebnissen
• Gruppenarbeiten
• Eigenständige Erarbeitung von Übungsaufgaben im Team (zwischen den Übungseinheiten)

Sprache

Deutsch

12
Verhandlungsführung und Delegation ILV

Verhandlungsführung und Delegation ILV

1SWS
2ECTS

Lehrinhalte

Vor- und Nachteile / Eignung von Delegation
Planung, Steuerung und Analyse von Verhandlungen
Verhandlungsstile, -möglichkeiten und -fallen
Kommunikation in Verhandlungssituationen
Prinzipien des „Harvard-Konzept“

Prüfungsmodus

Schriftliche Prüfung

Lehr- und Lernmethode

Theorie-Inputs
Erfahrungsaustausch
Rollenspiel
Arbeit in Kleingruppen

Sprache

Deutsch

12
Wissens- und Changemanagement ILV

Wissens- und Changemanagement ILV

3SWS
6ECTS

Lehrinhalte

• Was bedeutet (evidenzbasiertes) Wissensmanagements genau?
• Grundlagen, Basiselemente und Ziele eines modernen Wissensmanagements
• Zeichen, Daten, Information, Wissen; Wissensdimensionen; die Wissen-Können-Treppe
• Modelle, Barrieren und Hindernisse des Wissensmanagements
• Zusammenhänge: Prozessmanagement – Qualitätsmanagement – Wissensmanagement
• Spezielle Herausforderungen von Wissensmanagement in Expertenorganisationen
• Organisationales Lernen – die Lernende Organisation - Wissensmanagement
• Wissensmanagement und das Graves Modell bzw. der Spiral Dynamics-Ansatz
• Was bedeutet Change Management genau? Wie hängen Changemanagement, BPR, Organisationsentwicklung und Transformationsmanagement zusammen?
• Rahmenbedingungen, Grundprinzipien und Phasen eines gelungenen Change Managements
• Menschenbilder, Organisationsmodelle und deren Bezug zum Change Management
• Die Bedeutung von Unternehmenskultur bzw. Commitment in Change Prozessen
• Operative und strategische Unternehmensführung in Veränderungsprozessen/die Steuerungsgruppe
• Die spezielle Bedeutung von Vision, Mission und der Organisationsziele bzw. der -strategie für gelingende Change-Prozesse; Die Pflege(führungs)kraft als Change agent
• Change Management und Wissensmanagement - deren bedeutsamer Bezug zum Konzept der Lernenden Organisation in Gesundheitswesen

Prüfungsmodus

Schriftliche Prüfung

Lehr- und Lernmethode

• Kurze Theorieinputs im Plenum
• Übungen in Lernpartnerschaften
• Gruppenarbeiten und -präsentationen inklusive Reflexion

Sprache

Deutsch

36

LehrveranstaltungSWSECTS
Juristische Fallbearbeitungen im Pflegekontext ILV 24
Masterthesis MT 018
Masterthesis Begleitseminar SE 0.52
Nationale Rollen- und Praxisentwicklung 2 PSE 24
Organisationsformen in Gesundheits- und Sozialsystemen ILV 0.52

Unterrichtszeiten
1–2 mal pro Monat geblockt Do, nachmittags bzw. Fr bis Sa, ganztägig

Voraussichtliche Unterrichtstage, vorbehaltlich Änderungen:
Präsenzzeiten und Termine AN-22 (PDF)

Offene Lehrveranstaltungen

Sie haben auch die Möglichkeit, ausgewählte offene Lehrveranstaltungen anderer Studiengänge bzw. Departments zu besuchen. Details zur Anmeldung finden Sie hier.

Karrierechancen

Sie haben im gehobenen Dienst für die Gesundheits- und Krankenpflege bereits Berufserfahrung gesammelt. Mit diesem Masterlehrgang können Sie das Praxisfeld im Pflegemanagement mitgestalten und die evidenzbasierte Pflege unterstützen. Mit dem Master reagieren Sie professionell auf den ökonomischen Druck im Gesundheitswesen, indem Sie neue Managementkonzepte entwerfen und umsetzen lernen. Es stehen Ihnen Schlüsselpositionen im mittleren und oberen Management von öffentlichen und privaten Gesundheitseinrichtungen offen. Sie arbeiten als Stations- bzw. Bereichsleiter*in, als Pflegedirektor*in bzw. Pflegedienstleiteri*in oder in einer Stabstelle und tragen die Verantwortung für das Qualitäts-, Projekt- oder Riskmanagement sowie für das Controlling. Als PflegeexpertIn sind Sie im stationären, teilstationären und ambulant-mobilen Pflegebereichen aktiv. Zusätzlich haben Sie das Know-how, um Pflegeteams und -organisationen fachwissenschaftlich zu beraten. Neben Managementaufgaben in der Pflege entwickeln Sie den Pflegeberuf weiter oder sind in Forschungsprojekten aktiv.

  • Krankenhäuser
  • Pflegeeinrichtungen
  • Ambulanzen
  • Rehabilitationszentren
  • Sozialversicherungsträger
  • Non-Profit-Organisationen
  • Gesundheitszentren
  • Forschungseinrichtungen

Lisa Schwingenschlögl, BSc MSc
Master-Absolventin Advanced Nursing Practice

Ich habe mich für den Masterlehrgang Advanced Nursing Practice entschieden, um fundierte Managementkompetenzen zu erwerben und professionell auf die Entwicklungen im Berufsfeld Pflege reagieren zu können.

Lisa Schwingenschlögl ist stellvertretende Pflegedienstleitung im Gesundheits- & Rehabilitationszentrum Moorheilbad Harbach, in den Lebens.Med Zentren Bad Erlach und St. Pölten sowie im Lebens.Resort Ottenschlag.

 

Kosten1

Der Lehrgangsbeitrag wird nach den tatsächlichen Kosten festgesetzt. Um ihn zu bezahlen, können Sie zwischen drei Modellen wählen, die mit unterschiedlichen Zahlungsmodalitäten verknüpft sind. Es gibt 10 % Rabatt auf die Zahlungsvarianten A, B und C für Absolvent*innen der FH Campus Wien Gesundheits- und Krankenpflege.

Zusätzlich zum Lehrgangsbeitrag zahlen Sie jedes Semester den ÖH-Beitrag.

Variante A

Dieses Modell geht davon aus, dass Sie den gesamten Lehrgang absolvieren und bezahlen. Die Kosten von € 11.907,- sind zu Beginn des Lehrgangs zur Gänze fällig.

Einmalzahlung: € 11.907,-
(rund 4 Wochen vor Beginn des ersten Lehrgangssemesters fällig)

Variante B

Dieses Modell bietet die Möglichkeit, den Lehrgangsbeitrag in 4 Raten à € 3.126,- zu bezahlen. Wenn Sie den Lehrgang vorzeitig beenden, müssen Sie den Lehrgangsbeitrag dennoch in voller Höhe bezahlen.

Semesterrate: € 3.126,-
(jeweils rund 4 Wochen vor Semesterbeginn fällig.)

Gesamtbetrag € 12.504,-

Variante C

Dieses Modell berücksichtigt die Möglichkeit, das Studium in jedem Semester beenden zu können und bietet sich für jene an, die sich die Option des vorzeitigen Ausstieges offen halten wollen.

Erstes, zweites, drittes Semester jeweils € 3.849,-
Viertes Semester € 2.146,-
(jeweils rund 4 Wochen vor Semesterbeginn fällig)

Gesamtbetrag € 13.693,-

Kann ich mir mein Studium leisten?

Für Akademische Lehrgänge, Masterlehrgänge sowie für Kurse und Seminare können finanzielle Beihilfen beantragt werden.

Infos zu Förderstellen finden Sie unter Förderungen und Stipendien


Aufnahme

Propädeutikum Pflegewissenschaft und -forschung

Vor Beginn des ersten Semesters haben Sie die Möglichkeit, im Rahmen eines Propädeutikums Kenntnisse aus den Bereichen Pflegewissenschaft und -forschung nachzuholen, um die Zulassungsvoraussetzungen zum Studium zu erfüllen oder um einfach Ihre Kenntnisse aufzufrischen. Die nächsten Termine sind im Juni 2021.

Zum Propädeutikum

  • Facheinschlägiger Bachelor oder vergleichbarer Abschluss an einer Hochschule mit in Summe 180 ECTS oder
  • Diplom im gehobenen Dienst der Gesundheits- und Krankenpflege + zusätzliche Leistungen (einschließlich allgemeiner Hochschulreife und Nachweis besonderer Leistungen / Weiterbildungen / Sonderausbildung nach individueller Prüfung und gegebenenfalls Auflagenerteilung)
  • Und vorangehende oder begleitende zweijährige Berufspraxis (Praxisbezug)

Für Ihre Bewerbung brauchen Sie folgende Dokumente:

  • Geburtsurkunde
  • Staatsbürgerschaftsnachweis
  • ggf. Heiratsurkunde bei Namensänderungen
  • Reifezeugnis / Äquivalent
  • Bachelorzeugnis / Diplom / gleichwertiges ausländisches Zeugnis
  • Diplom in der allgemeinen Gesundheits- und Krankenpflege / Kinder- und Jugendlichenpflege / Psychiatrischen Pflege
  • Zeugnisse von Sonderausbildungen und Weiterbildungen
    Folgende Sonderausbildungen (gem. GUKG, BGBl. I Nr. 108/1997, §§ 66-72, i.d.g.F.) bzw. Weiterbildungen (gem. GuK-WV BGBl. II Nr. 453/2006, i.d.g.F.) im gehobenen Dienst für Gesundheits- und Krankenpflege werden zur Anrechnung als Zugangsvoraussetzung berücksichtigt:
    • in der Kinder- und Jugendlichenpflege
    • in der psychiatrischen Gesundheits- und Krankenpflege
    • in der Intensivpflege Sonderausbildung in der Anästhesiepflege 
    • in der Pflege bei Nierenersatztherapie Spezielle
    • in der Kinderintensivpflege
    • in der Pflege im Operationsbereich
    • in der Krankenhaushygiene 
    • für Lehraufgaben
    • für Führungsaufgaben
    • Pflegeberatung
    • Basales und mittleres Management
    • Sonstige nach individueller Prüfung
  • Fortbildungsliste
  • Motivationsschreiben,
  • tabellarischer Lebenslauf, Foto

Bitte beachten Sie!

Ein Zwischenspeichern der Online-Bewerbung ist nicht möglich. Sie müssen Ihre Bewerbung in einem Durchgang abschließen. Ihre Bewerbung ist gültig, wenn Sie alle verlangten Dokumente und Unterlagen vollständig hochgeladen haben. Sollten zum Zeitpunkt Ihrer Bewerbung noch Dokumente fehlen (z.B. Zeugnisse), können Sie diese auch später per E-Mail, Post oder persönlich nachreichen, allerspätestens jedoch bis zum Beginn des Studiums.

Das Aufnahmeverfahren besteht aus einem Aufnahmegespräch, in dem wir mehr über Ihre Motive, Fähigkeiten und Kenntnisse erfahren möchten. Wenn Sie außerordentliche Leistungen wie Sonderausbildungen vorweisen können, werden diese besonders berücksichtigt

Studieren mit Behinderung

Sie möchten sich für das Studium bewerben und brauchen aufgrund einer Behinderung, chronischen Erkrankung oder Beeinträchtigung Unterstützung?
Sollten Sie Fragen zum Aufnahmeverfahren haben, nehmen Sie bitte so früh wie möglich Kontakt auf!
Ihre Ansprechperson:
Mag.a Ursula Weilenmann
Mitarbeiterin Gender & Diversity Management
barrierefrei@fh-campuswien.ac.at


Kontakt

Sekretariat

Joanne Li, BA
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Lageplan Hauptstandort Favoriten (Google Maps)

Öffnungszeiten
Bis auf Widerruf sind wir für Sie Mo bis Fr
8.00-15.00 Uhr telefonisch erreichbar.

Lehrende und Forschende


> Schulstart-Pressekonferenz mit Biomedizinischer Analytik

Vier Personen stehen in Abständen von 1,5 Metern auf einem Podium an weißen Stehtischen für die Pressekonferenz. Links außen steht Martina Fondi von der FH Campus Wien, dann Michael Wagner von der Universität Wien, es folgt Heinz Faßmann, Bundesminister für Bildung und Christine Schnabl von der FH Campus Wien. Hinter ihnen sind ihre Namen eingeblendet, davor sitzen in Abständen die Vertreter*innen der Medien auf Stühlen

18.08.2020 // Am 17. August verkündete Bildungsminister Heinz Faßmann die Maßnahmen für den Schulstart im Herbst. Studiengangsleiterinnen Martina Fondi und Christine Schnabl präsentierten die „Gurgelmethode“ als geeignete Möglichkeit zur Testung von Schulkindern auf das Coronavirus. mehr


> Biomedizinische Analytik: Studierende gut vorbereitet auf Pandemien

Biomedizinische Analytikerin beim Aufbereiten einer Speichelprobe.

09.07.2020 // Die Expertise von Biomedizinischen Analytiker*innen ist unabdingbar bei der Analyse medizinischer Proben so wie bei Testungen auf einen Virusnachweis. Eine Umfrage von Studierenden des Bachelorstudiums Biomedizinische Analytik der FH Campus Wien zeigt, dass sich Studierende gut auf die Herausforderungen durch Covid-19 oder andere Pandemien vorbereitet fühlen. mehr


> Online-Ernährungsworkshop für Schüler*innen

Zutaten für mediterranes Gericht, es gibt Zwiebeln, Nudeln, Paprika, Tomaten und Oliven

25.06.2020 // Diätologie-Studierende konzeptionierten einen Ernährungsworkshop für Schüler*innen eines Wiener Gymnasiums. Die Durchführung erfolgte heuer online – mit großem Erfolg, wie die Bewertungen der Schüler*innen zeigen. mehr

Kooperationen und Campusnetzwerk

Wir arbeiten eng mit dem Wiener Gesundheitsverbund, dem Vinzentinum Linz, Ried und Wien, der Universität Wien, dem Berufsverband und anderen Einrichtungen des Gesundheitswesens zusammen. Das sichert Ihnen Anknüpfungspunkte für Ihre Karriere oder Ihre Mitarbeit bei Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten. Viele unserer Kooperationen sind im Campusnetzwerk abgebildet. Ein Blick darauf lohnt sich immer und führt Sie vielleicht zu einem neuen Job oder auf eine interessante Veranstaltung unserer Kooperationspartner*innen!

Campusnetzwerk 

Aktuelle Jobs aus dem Campusnetzwerk