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09.07.2019

Public Management-Studierende vergeben Österreichischen Verwaltungspreis

Mit dem Österreichischen Verwaltungspreis des Bundesministeriums Öffentlicher Dienst und Sport werden jährlich herausragende Leistungen, innovative Entwicklungen und erfolgreiche Modernisierungsprozesse in der österreichischen Verwaltung (Bund, Länder und Gemeinden) gewürdigt.


Neben einer Jury, die in fünf Kategorien die Gewinner prämiert, durften auch Studierende im 5. Semesters des Bachelorstudiums Public Management der FH Campus Wien einen Votingpreis an eines der 93 österreichweit eingereichten Projekte vergeben. 

Die Studierenden erarbeiteten innerhalb der Lehrveranstaltung Innovationslabor Public Governance Kriterien nach denen sie die eingereichten Projekte bewerteten:

  • Kundenorientierung
  • Effizienz und Effektivität
  • Nachhaltigkeit & Zukunftspotenzial
  • Praktikabilität
  • Transferierbarkeit

Die Beurteilung der Projekte erfolgte in einem mehrstufigen Prozess zuerst als Einzelarbeit, dann in der Gruppe und anschließend durch eine Abstimmung über die Projekte, die sich als Favoriten herauskristallisiert hatten. 

VIRUS - Virtueller Rundgang für Sicherheit

Als Gewinner kürten die Studierenden letztendlich das Projekt VIRUS - Virtueller Rundgang für Sicherheit, eingereicht vom Amt der Oberösterreichischen Landesregierung. Das Projekt stellt virtuelle Rundgänge für Einsatzkräfte in Form von 360° Aufnahmen mit sämtlichen sicherheitsrelevanten Informationen zur Verfügung  - und zwar mobil, online, offline und ohne zusätzlichen Aufwand bei der Datenerhebung. Die Nutzung von Virtual und Mixed Reality im Training sowie im Ernstfall ist ebenfalls möglich. Der Österreichische Verwaltungspreis zeigt vor allem die Innovationskraft der Mitarbeiter*innen des öffentlichen Sektors, die im Studiengang Public Management eine adäquate Ausbildung finden.