Angewandte Elektronik

 

Angewandte Elektronik

Bachelorstudium, berufsbegleitend

Überblick

Von der Ampelschaltung übers Notebook bis zum Smartphone - Elektronik begleitet uns auf Schritt und Tritt, elektronische Geräte durchdringen so gut wie alle Bereiche des täglichen Lebens und verbessern damit unsere Lebensqualität. Im Studium Angewandte Elektronik lernen Sie alle Technologien kennen, in denen Elektronik zum Einsatz kommt. Dazu können Sie sich für eine Spezialisierung in die Umwelttechnik oder die Automatisierungstechnik entscheiden.

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Andrea Winkelbauer
Favoritenstraße 226, B.3.25
1100 Wien
T: +43 1 606 68 77-2110
F: +43 1 606 68 77-2119
elektronik@fh-campuswien.ac.at

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Öffnungszeiten während des Semesters
Mo und Mi, 15.00–19.30 Uhr
Di, 15.00–18.00 Uhr
Fr, 14.00–17.00 Uhr


Frau Herr

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Studiendauer
6 Semester
Abschluss
Bachelor of Science in Engineering (BSc)
35Studienplätze
180ECTS
Organisationsform
berufsbegleitend

Bewerbungsfrist für Studienjahr 2020/21

1. Oktober 2019 bis 9. August 2020

Studienbeitrag / Semester

€ 363,36*

+ ÖH Beitrag + Kostenbeitrag** 

 

* Studienbeitrag für Studierende aus Drittstaaten € 727 pro Semester


** für zusätzliche Aufwendungen rund ums Studium 
(derzeit bis zu € 83, je nach Studiengang bzw. Jahrgang)

Was Sie mitbringen

Sie bringen ein grundsätzliches Interesse an technischen Systemen und deren Funktionsweisen mit. Sie können sich für Elektronik generell und die Vielfalt an Möglichkeiten, Elektronik im Alltag einzusetzen, begeistern. Ihrer Ansicht nach sind die Potenziale noch lange nicht ausgeschöpft, weshalb Sie gerne an Weiterentwicklungen tüfteln. Fächer wie Mathematik, C-Programmierung oder die Lehrveranstaltung "Elektronischer Geräteentwurf" animieren Sie dazu, Ihre Ideen umzusetzen und damit praktische Erfahrungen für Ihre beruflichen Herausforderungen zu sammeln. Bei den angebotenen Vertiefungsrichtungen Umwelttechnik oder Automatisierungstechnik ist in jedem Fall das Passende für Sie dabei.

Whatchado Cornelia Schubert

„Für mich ist das Coolste, dass ich jetzt die Möglichkeit habe, das Studium berufsbegleitend zu absolvieren, dank der guten Organisation.“ Cornelia Schubert studiert im 5. Semester Angewandte Elektronik an der FH Campus Wien. „Ab dem 4. Semester entwirft man sein eigenes Projekt, woran man dann auch arbeitet. Man bekommt entweder von der FH das Thema vorgegeben oder kann sich sein eigenes Thema aussuchen. Dabei wird eine Printplatte designt, später auch bestellt und gelötet.“

Was wir Ihnen bieten

Wir pflegen Kooperationen mit namhaften Unternehmen aus Wirtschaft und Industrie. Davon profitieren Sie auf vielfältige Weise: Unsere von Phoenix Contact, einem weltweit tätigen Konzern auf dem Feld der Elektrotechnik und Automatisierung, eingerichteten Forschungs- und Technologielabors sind auf dem aktuellen Stand der Industrie. Abwechslungsreiche Lehr- und Lernprozesse im Bereich der Automatisierungstechnik sind somit garantiert. Auf unserem Firmentag Technik am Hauptstandort der FH Campus Wien sind ebenfalls eine Reihe interessanter Unternehmen und Kooperationspartner*innen vertreten. Nutzen Sie die Zeit zwischen Ihren Lehrveranstaltungen, um für Ihre berufliche Zukunft wichtige Kontakte zu knüpfen und mit potenziellen Arbeitgeber*innen ins Gespräch zu kommen. Sie arbeiten an F&E-Projekten mit und gestalten so den Dialog zwischen Praxis und Wissenschaft an der FH. Wir unterstützen Sie gerne dabei, für Ihr Praktikum oder einen Studienaufenthalt die Fühler ins Ausland auszustrecken. Dabei kommen Ihnen unsere guten Netzwerke mit internationalen Hochschulen zugute. Wenn Sie Ihre Ideen in spannenden Projekten verwirklichen möchten, fördern wir Sie dabei und bitten Sie damit auch vor den Vorhang: In unserem Campus Innovation Lab am Open House oder der BeSt-Messe stellen wir die besten Projekte für eine breite Öffentlichkeit aus. Praxisnähe ist auch garantiert, wenn wir mit hochkarätigen Expert*innen einen unserer frei zugänglichen Vortragsabende im Rahmen der Campus Lectures veranstalten.

Was macht das Studium besonders

  • Spezialisierungen auf Umwelttechnik oder Automatisierungstechnik
  • Top-Infrastruktur: Von der Photovoltaikanlage auf dem FH-Dach bis zum Phönix Contact Competence Center für Automatisierung
  • Zusatzangebot: Von der Industrie nachgefragte Zertifizierungen

Für das Studium spricht die starke praxisbezogene Ausrichtung. In unseren Labors, Mess- und Testeinrichtungen führen wir umfangreiche Projekte durch. In der Vertiefungsrichtung Umwelttechnik können unsere Studierenden mit einer Photovoltaik-Lehr- und Forschungsanlage arbeiten. Diese befindet sich auf dem Dach des Hauptstandorts der FH Campus Wien und speist sauberen Strom ins hauseigene Netz ein. Für unsere Studierenden bedeutet das, an einer Photovoltaikanlage im Echtbetrieb zu lernen und zu forschen. Ein weiterer Vorteil ist, dass Sie als Student*in im Unterricht anhand der virtuellen Darstellung der Anlage als Computersimulation unabhängig von Wetterlagen jederzeit Experimente und Untersuchungen machen können.
Für die zweite angebotene Spezialisierung in die Automatisierungstechnik finden Sie alles was Sie zum Lernen und Forschen in diesem Feld brauchen in unserem neuen Phoenix Contact Technology Competence Center.

Zusätzlich bieten wir Ihnen im Rahmen des Studiums die Möglichkeit, in der Industrie besonders gefragte Zertifizierungen wie das LabView-Zertifikat, PMA-Projektmanagement Austria Level D oder Prozessmanagement-Zertifikat zu erwerben.


Was Sie im Studium lernen

Zusätzlich zur technisch fundierten Ausbildung werden Ihnen die in der Wirtschaft notwendigen Entscheidungs- und Führungskompetenzen vermittelt. Sie erwerben Projektmanagement-Qualifikationen, die Sie für komplexe und konzeptionelle Tätigkeiten brauchen.

  • In drei Semestern Grundstudium setzen Sie sich mit den theoretischen Grundlagen in Mathematik, Elektronik, Elektrotechnik sowie Wirtschaft, Persönlichkeitsbildung und Management auseinander. Business English gehört zum Basiswerkzeug.
  • Im vierten Semester entscheiden Sie sich für eine Vertiefung (vom vierten bis sechsten Semester):

    • Automatisierungstechnik: Sie behandeln den Aufbau von Systemen für die Automatisierung technischer Prozesse, einschließlich der Grundlagen der Zuverlässigkeits-, Sicherheits- und Prozessleittechnik. In Seminararbeiten befassen Sie sich mit konkreten Beispielen der Automatisierungspraxis.
    • Umwelttechnik: Sie erfahren mehr über die Abläufe und Zusammenhänge, über Stoffkreisläufe und Regelgrößen von Ökosystemen und erhalten einen umfassenden Einblick in umwelttechnische Rahmenbedingungen zur ökologischen Gestaltung von Elektronikprodukten. Konzepte für alternative elektrische Energieerzeugung und -speicherung sowie die technische Nutzung erneuerbarer Energien runden diese Vertiefungsrichtung ab.

  • Im sechsten Semester geht es in ein siebenwöchiges Praktikum. Sind Sie bereits einschlägig berufstätig, können Sie sich dies anrechnen lassen.

Lehrveranstaltungsübersicht

Lehrveranstaltung SWS ECTS
Basics of Business English UE

Basics of Business English UE

Vortragende: Dr.in Christa Blecha, Mag. Susanne Malacek

1 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Schwerpunkt der Ausbildung liegt auf den folgenden vier Sprachkompetenzbereichen:
1) Listening Comprehension (Arbeiten mit audio-visuellen Medien),
2)Reading (Textverständnis, Arbeiten mit Texten)
3) Writing: (Textproduktion, Analysen, Kommentare etc.),
4) Speaking: Die Studierenden sollen in der Lage sein, sich auf Englisch im beruflichen Umfeld adäquat, sicher und möglichst fehlerfrei auszudrücken.
Presentations

Prüfungsmodus

Written exam
Peer-presentation
Classroom participation
Distance Learning

Lehr- und Lernmethode

UE

Sprache

Englisch

1 2
C-Programmierung ILV

C-Programmierung ILV

Vortragende: FH-Prof. Dipl.-Ing. Herbert Paulis, Eveline Prochaska, BSc MSc

3.5 SWS
6 ECTS

Lehrinhalte

Einführung in C, Variablen und Datentypen, Eingabe und Ausgabe, Kontrollstrukturen, Funktionen
Arrays, Pointer, Operatoren, etc..

Prüfungsmodus

Vorlesung: schriftliche Prüfung

Übungen: Fernlehren und Übungs-Dokumentation

Lehr- und Lernmethode

ILV:

Vorlesung und Übungen

3.5 6
Digitaltechnik ILV

Digitaltechnik ILV

Vortragende: Hubert Wimmer, MSc

2.5 SWS
5 ECTS

Lehrinhalte

Zahlendarstellungen
Bool‘sche Algebra (Einführung)
Logische Grundschaltungen und Gatter
KV-Diagramm
Ausgewählte Schaltungen der statischen Logik
Schaltwerke (Zähler, Schieberegister, State Machines, ...)

Prüfungsmodus

Immanenter Prüfungscharakter

Lehr- und Lernmethode

ILV

Sprache

Deutsch

2.5 5
Elektronik-Laboratorium 1 UE

Elektronik-Laboratorium 1 UE

Vortragende: FH-Prof. DI Rudolf Oberpertinger, MBA, FH-Prof. Ing. Dipl.-Ing. Andreas Petz

3 SWS
5 ECTS

Lehrinhalte

Praktische Anwendungen der in den Theorielehrveranstaltungen „Grundlagen der Elektronik“ und „Digitaltechnik“ behandelten Inhalte.
Für einzelne Laborübungen sind Aufgaben in der Vorbereitungsphase zu lösen, die dann während der Laborübung praktisch umzusetzen und messtechnisch zu verifizieren sind.
Zu jeder Laborübung sind die ausgewerteten Messergebnisse und Erkenntnisse in einem Protokoll zu dokumentieren.

Prüfungsmodus

Immanenter Prüfungscharakter

Lehr- und Lernmethode

UE

Sprache

Deutsch

3 5
Grundlagen der Elektrotechnik ILV

Grundlagen der Elektrotechnik ILV

Vortragende: FH-Prof. DI Christian Halter

4 SWS
6 ECTS

Lehrinhalte

SI-Einheiten, Ladung, Stromdichte, Definition von Strom und Spannung, ohmscher Widerstand, ohmsches Gesetz, elektrische Leistung, elektrische Arbeit, Spannungsquelle, Stromquelle, reale vs. ideale Quellen, Widerstandsnetzwerke, Kirchhoffsche Regeln, Netzwerkberechnungen, Überlagerungsprinzip, Ersatzquellen, gesteuerte Quellen, Leistungsanpassung
Definition und Quantifizierung von Wechselgrößen, arithmetischer Mittelwert, Gleichrichter, Effektivwert, Kondensator, Spule, Impedanz, Netzwerkberechnungen, Übertragungsfunktion, Tiefpass, Hochpass
Definition elektrisches Feld, Kenngrößen, Materie im elektrischen Feld
Definition magnetisches Feld, Kenngrößen des magnetischen Feldes, Materie im magnetischen Feld, Induktion, verkoppelte Induktivitäten, Transformator
transiente Vorgänge mit Kondensatoren und Spulen

Prüfungsmodus

Immanenter Prüfungscharakter

Lehr- und Lernmethode

ILV

Sprache

Deutsch

4 6
Mathematik 1 ILV

Mathematik 1 ILV

Vortragende: Ao.Univ.Prof. Dr. Günther Karigl, DI Dr. Gabriel Maresch

4 SWS
6 ECTS

Lehrinhalte

Vorlesung:
* Rechnen mit natürlichen, rationalen, reellen und komplexen Zahlen
* Funktionsbegriff, elementare Funktionen
* Konvergenz von Folgen und Reihen, Stetigkeit, Differenzierbarkeit, Interpretationen in Naturwissenschaft und Technik
* Anwendungen der Differentialrechnung: Kurvenuntersuchungen, unbestimmte Formen, Newtonsches Näherungsverfahren
* Integralrechnung: unbestimmtes und bestimmtes Integral, numerische Integration, uneigentliche Integrale
Übung: Im Übungsteil praktische Behandlung der Lehrinhalte.

Prüfungsmodus

Die Übung besitzt LV-immanenten Prüfungscharakter, die Vorlesung wird auf Grund einer schriftlichen Prüfung am Semesterende beurteilt.

Lehr- und Lernmethode

In der Vorlesung Vortrag mit Tafel, Notebook und Datenbeamer, vorlesungsbegleitendes Skriptum im Internet. In der Übung sind Aufgaben zum Vorlesungsstoff auszuarbeiten und zu präsentieren.

Sprache

Deutsch

4 6

Lehrveranstaltung SWS ECTS
Bauelemente der Elektronik ILV

Bauelemente der Elektronik ILV

Vortragende: FH-Prof. DI Christian Halter

4 SWS
6 ECTS
4 6
Digitale Systeme ILV

Digitale Systeme ILV

Vortragende: FH-Prof. DI Gerhard Engelmann, Eveline Prochaska, BSc MSc, Hubert Wimmer, MSc

2.5 SWS
5 ECTS
2.5 5
Elektronik-Laboratorium 2 UE

Elektronik-Laboratorium 2 UE

Vortragende: FH-Prof. DI Rudolf Oberpertinger, MBA, FH-Prof. Ing. Dipl.-Ing. Andreas Petz

3 SWS
5 ECTS
3 5
Fortgeschrittene C-Programmierung UE

Fortgeschrittene C-Programmierung UE

Vortragende: FH-Prof. Dipl.-Ing. Herbert Paulis, Eveline Prochaska, BSc MSc

1.5 SWS
3 ECTS
1.5 3
Fortgeschrittene C-Programmierung VO

Fortgeschrittene C-Programmierung VO

Vortragende: FH-Prof. Dipl.-Ing. Herbert Paulis

1 SWS
1 ECTS
1 1
Intermediate Business English UE

Intermediate Business English UE

Vortragende: Dr.in Christa Blecha, Mag. Susanne Malacek

1 SWS
2 ECTS
1 2
Mathematik 2 ILV

Mathematik 2 ILV

Vortragende: DI Dr. Helmut Länger, Dr. Christian Steineder

2.5 SWS
4 ECTS
2.5 4
Physik und Sensorik 1 ILV

Physik und Sensorik 1 ILV

Vortragende: FH-Prof. Dipl.-Ing. Markus Wellenzohn

2.5 SWS
4 ECTS
2.5 4

Lehrveranstaltung SWS ECTS
Angewandte Schaltungstechnik ILV

Angewandte Schaltungstechnik ILV

Vortragende: FH-Prof. DI Gerhard Engelmann

3 SWS
4 ECTS

Lehrinhalte

Schaltungen mit Operationsverstärkern
Nichtideale Eigenschaften von Operationsverstärkern und schaltungstechnische Maßnahmen
Stabilität von Operationsverstärkern
Leistungsverstärker
Signaltheoretische Betrachtung von Verstärkern
Linearspannungsregler
DC-DC Konverter
Anwendungen ausgewählter Bauteile
Schutzbeschaltungen (ESD)

Prüfungsmodus

LV-abschließende Endprüfung

Lehr- und Lernmethode

Vortrag mit Laptop und Beamer, zusätzliche Erklärungen am Whiteboard

Sprache

Deutsch

3 4
Elektrische Messtechnik ILV

Elektrische Messtechnik ILV

Vortragende: Dipl.-Ing. Daniela Kahn, O. Univ. Prof. Dr.-Ing. Dipl.-Ing. Ing.(grad.) Gerhard Schildt

2 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

Messung von Gleich- und Wechselströmen/spannungen
Messung von Widerständen und Impedanzen
Brückenschaltungen
Zwei-/Vierdrahtmessung
Messunsicherheit, Messfehler, Fehlerfortpflanzung
Messverstärker
Zeit- und Frequenzmessung
Analog-Digital-Wandler, Digital-Analog-Wandler
Oszilloskop
Messung von Signalspektren
Automatisierte Messsysteme

Prüfungsmodus

Immanenter Prüfungscharakter

Lehr- und Lernmethode

ILV

Sprache

Deutsch

2 3
Mathematische Methoden der Elektrotechnik ILV

Mathematische Methoden der Elektrotechnik ILV

Vortragende: FH-Prof. Dipl.-Ing. Herbert Paulis, FH-Prof. Dipl.-Ing. Markus Wellenzohn

2.5 SWS
5 ECTS

Lehrinhalte

(Signal- und Systemtheorie)
Fourier-Reihe/Fourier-Transformation
Laplace-Transformation
Allgemeine Theorie der Differentialgleichungen
Lösungsmethoden für (gewöhnliche) lineare Differentialgleichungen
Numerik
Anwendungen in Naturwissenschaft und Technik (inkl. Finite Elemente-Methode)

Prüfungsmodus

Immanenter Prüfungscharakter

Lehr- und Lernmethode

ILV

Sprache

Deutsch

2.5 5
Messtechnik-Laboratorium UE

Messtechnik-Laboratorium UE

Vortragende: Dipl.-Ing. Daniela Kahn, O. Univ. Prof. Dr.-Ing. Dipl.-Ing. Ing.(grad.) Gerhard Schildt

1 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Praktische Anwendungen der in den Theorielehrver-anstaltungen behandelten Inhalte aus dem Bereich der elektrischen Messtechnik.
Dokumentation und Interpretation von Messergebnissen in Laborprotokollen.

Prüfungsmodus

Immanenter Prüfungscharakter

Lehr- und Lernmethode

UE

Sprache

Deutsch

1 2
Physik und Sensorik 2 ILV

Physik und Sensorik 2 ILV

Vortragende: FH-Prof. Dipl.-Ing. Markus Wellenzohn

2.5 SWS
4 ECTS

Lehrinhalte

Grundlagen der Elektrodynamik, Elektrostatik, Magnetostatik, Magnetismus und elektrische Ströme, Zeitlich veränderliche elektrische und magnetische Felder im Vakuum und Materie sowie die Maxwell Gleichungen, elektrodynamische Potentiale, Elektromagnetische Wellen im Vakuum und in der Materie, Elektromagnetische Wellen an Grenzflächen (Reflexion, Brechung, Beugung von elektromagnetischen Wellen, Fresnel Gleichungen, Wellengleichung), physikalische Grundlagen sowie die Berechnungen der Abstrahlung und Ausbreitung von elektromagnetischer Wellen (Hertz´sche Dipol, Multipolstrahlung, Wellenwiderstand, Antennen…), physikalische Grundlagen von Lichtwellenleitern,…
Sensorik: Induktive Sensoren, Magnetfeldsensoren, Kapazitive Sensoren, Piezoelektrische Sensoren,… sowie auch entsprechende Rechenübungen (Rechenbeispiele) zu den entsprechenden Themenbereiche

Prüfungsmodus

Immanenter Prüfungscharakter

Lehr- und Lernmethode

ILV

Sprache

Deutsch

2.5 4
Programmieren von Mikrocontrollern UE

Programmieren von Mikrocontrollern UE

Vortragende: FH-Prof. Dipl.-Ing. Herbert Paulis, Eveline Prochaska, BSc MSc, Julia Teissl, BSc MSc

2 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

Aufbau Befehlssatz, Befehlsgruppen, hardwarenahe Programmierung, Compiler, hardwareunabhängige bzw. -abhängige Programmierung, sequentielle Programmierung und Interrupttechnik werden geübt.
Es werden mit einer Hochsprache (C) komplexere Aufgaben/Probleme hardwarenahe programmiert.

Prüfungsmodus

LV-immanenter Prüfungscharakter
Für einen positiven Abschluss müssen >60% erreicht werden.

Lehr- und Lernmethode

UE

Sprache

Deutsch

2 3
Programmieren von Mikrocontrollern VO

Programmieren von Mikrocontrollern VO

Vortragende: FH-Prof. Dipl.-Ing. Herbert Paulis

1.5 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Computerarchitekturen mit Schwerpunkt auf Mikrocontroller. Pipeline, Interrupt und andere Weiterentwicklungen seit der Von Neumann Architektur. Atmel, Cortex-M4 werden vorgestellt, speziell die Controller Arduino und STM32. Gängige auf Mikrokontrollern verfügbare Peripherie wird bzgl. ihrer Funktion und ihres Einsatzes erläutert (NVIC, Timer, Watchdog, ADC,..).

Prüfungsmodus

Schriftliche Prüfung am Ende der Lehrveranstaltung.
Für einen positiven Abschluss müssen >60% erreicht werden.

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung mit Fernlehreinheiten

Sprache

Deutsch

1.5 2
Regelungstechnik ILV

Regelungstechnik ILV

Vortragende: FH-Prof. DI Gerhard Engelmann

2.5 SWS
5 ECTS

Lehrinhalte

- Struktur von Regelungssystemen
- Übertragungsfunktion
- Stabilität
- Frequenzgang
- Reglerentwurf

Prüfungsmodus

LV-immanenter Prüfungscharakter mit abschließender schriftlicher Prüfung.

Lehr- und Lernmethode

- Vorlesungsunterlagen
- Präsentation mit Beamer
- Lösen von Aufgaben mit MATLAB
- Diskussion
- Schrittweiser Aufbau komplexer Zusammenhänge an der Tafel

Sprache

Deutsch-Englisch

2.5 5
Regelungstechnik Laboratorium UE

Regelungstechnik Laboratorium UE

Vortragende: FH-Prof. DI Gerhard Engelmann

1 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Praktische Anwendung der in den Theorielehrveranstaltungen behandelten Inhalte aus dem Bereich der Regelungstechnik.
Dokumentation und Interpretation von Messergebnissen in Laborprotokollen.

Prüfungsmodus

LV-immanenter Prüfungscharakter

Lehr- und Lernmethode

Laborübungen

Sprache

Deutsch

1 2

Lehrveranstaltung SWS ECTS
Angewandte Mikrocontrollerprogrammierung UE

Angewandte Mikrocontrollerprogrammierung UE

Vortragende: FH-Prof. Dipl.-Ing. Herbert Paulis, Eveline Prochaska, BSc MSc, Silvia Schmidt, MSc BSc

2.5 SWS
5 ECTS
2.5 5
Elektronischer Geräteentwurf 1 ILV

Elektronischer Geräteentwurf 1 ILV

Vortragende: FH-Prof. DI Christian Halter, FH-Prof. DI Rudolf Oberpertinger, MBA, FH-Prof. Dipl.-Ing. Herbert Paulis, Eveline Prochaska, BSc MSc, Dipl.-Ing. Gerald Renner, FH-Prof. Dipl.-Ing. Markus Wellenzohn, Hubert Wimmer, MSc

2.5 SWS
5 ECTS
2.5 5
Erstellen wissenschaftlicher Arbeiten VO

Erstellen wissenschaftlicher Arbeiten VO

Vortragende: FH-Hon.Prof. Priv.-Doz. Mag. DI. DI. Dr.techn. Karl Michael Göschka

1 SWS
1 ECTS
1 1
Photonik und Optoelektronik VO

Photonik und Optoelektronik VO

Vortragende: FH-Prof. Dipl.-Ing. Markus Wellenzohn

2 SWS
3 ECTS
2 3
Schaltungs- und Systementwurf UE

Schaltungs- und Systementwurf UE

Vortragende: FH-Prof. Dipl.-Ing. Andreas Posch

2.5 SWS
4 ECTS
2.5 4
Schaltungstechnik-Laboratorium UE

Schaltungstechnik-Laboratorium UE

Vortragende: FH-Prof. DI Gerhard Engelmann, FH-Prof. DI Christian Halter, FH-Prof. DI Rudolf Oberpertinger, MBA, FH-Prof. Dipl.-Ing. Andreas Posch, Dipl.-Ing. Gerald Renner, Hubert Wimmer, MSc

2 SWS
4 ECTS
2 4
Technical English 1 UE

Technical English 1 UE

Vortragende: Dr.in Christa Blecha, FH-Prof. DI Rudolf Oberpertinger, MBA

1 SWS
1 ECTS
1 1

Vertiefungsrichtung Automatisierungstechnik

Lehrveranstaltung SWS ECTS
Automatisierung techn. Prozesse 1 ILV

Automatisierung techn. Prozesse 1 ILV

Vortragende: DI Irene Schrutek

2.5 SWS
4 ECTS

Lehrinhalte

Grundbegriffe, geräte- und programmtechnischer Aufbau eines Prozessautomatisierungssystems, Vorgehensweise zur Erstellung von Softwaresystemen, Grundlagen der Zuverlässigkeits- und Sicherheitstechnik, Zuverlässigkeits- und Sicherheitsmaßnahmen, Einführung in die Behandlung von Automatisierungsprojekten

Prüfungsmodus

LV Immanenter Prüfungscharakter

Lehr- und Lernmethode

ILV

Sprache

Deutsch

2.5 4
SPS Systeme VO

SPS Systeme VO

Vortragende: Ing. Gernot Korak, BSc MSc

2 SWS
3 ECTS
2 3

Vertiefungsrichtung Umwelttechnik

Lehrveranstaltung SWS ECTS
Grundlagen erneuerbarer Energien ILV

Grundlagen erneuerbarer Energien ILV

Vortragende: DI (FH) Karl Scheida, MSc

2 SWS
3 ECTS
2 3
Umweltschutz in der Produktion ILV

Umweltschutz in der Produktion ILV

Vortragende: Dipl.-Ing. Jürgen Schulik

1.5 SWS
2 ECTS
1.5 2
Ökodesign VO

Ökodesign VO

Vortragende: Dipl.-Ing. Maria Kalleitner-Huber, DI Markus Meissner

1 SWS
2 ECTS
1 2

Lehrveranstaltung SWS ECTS
Aktoren VO

Aktoren VO

Vortragende: FH-Prof. Dipl.-Ing. Markus Wellenzohn

1 SWS
1 ECTS

Lehrinhalte

Gleichstrommotor, Synchronmotor, EC-Motor, Schrittmotor, Asynchronmotor, Reluktanzmotor: Prinzipien, Kennlinien, Ansteuerung
Frequenzumrichter: Prinzip, UF-Kennlinie, Regelung
Servoantriebe: Open Loop/Closed Loop, Drehgeber...
Kraftübertragung: Getriebearten inkl. Spindelantriebe, Wirkungsgrad, Selbsthemmung...
Magnete und Linearaktoren
Elektromechanische Schaltelemente: Relais (Mono/Bistabil), Schütze, Magnetventile

Prüfungsmodus

LV abschließende Endprüfung

Lehr- und Lernmethode

ILV

Sprache

Deutsch

1 1
Ausgewählte Kapitel der Elektronik 1 SE

Ausgewählte Kapitel der Elektronik 1 SE

Vortragende: FH-Prof. DI Christian Halter

3 SWS
4 ECTS

Lehrinhalte

Vertiefte Behandlung aktueller, ausgewählter Themen der angewandten Elektronik.
Im Rahmen dieser Lehrveranstaltung können auch Themen von Gastlektoren oder aktuelle Forschungsthemen der FH Campus Wien behandelt werden. Diese Lehrveranstaltung bittet den Studierenden die Möglichkeit an Internationalisierungsaktivitäten teilzunehmen.

Prüfungsmodus

immanenter Prüfungscharakter

Lehr- und Lernmethode

SE

Sprache

Deutsch

3 4
Bachelorarbeit 1 SE

Bachelorarbeit 1 SE

Vortragende: FH-Prof. Dipl.-Ing. Andreas Posch

1 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

Durchführung einer praktischen Arbeit und deren technische wissenschaftliche Dokumentation als Bachelor-Arbeit.

Prüfungsmodus

immanenter Prüfungscharakter

Lehr- und Lernmethode

SE

Sprache

Deutsch

1 3
Elektronischer Geräteentwurf 2 UE

Elektronischer Geräteentwurf 2 UE

Vortragende: FH-Prof. DI Gerhard Engelmann, FH-Prof. DI Christian Halter, FH-Prof. DI Rudolf Oberpertinger, MBA, FH-Prof. Dipl.-Ing. Herbert Paulis, Eveline Prochaska, BSc MSc, Dipl.-Ing. Gerald Renner, FH-Prof. Dipl.-Ing. Markus Wellenzohn, Hubert Wimmer, MSc

1.5 SWS
5 ECTS

Lehrinhalte

•Entwurf eines elektronischen Gerätes anhand der zuvor angeeigneten Vorgangsweisen, inkl. Simulation der wesentlichen Funktionen mittels geeigneter Simulationssoftware.
•Die Ausarbeitung des Gerätekonzeptes erfolgt in Kleingruppen, mit eigener Aufgabenteilung unter Leitung des/der Lehrbeauftragten.
•Berücksichtigung der Anforderungen bezüglich Störfestigkeit (elektromagnetische Verträglichkeit (EMV) und elektrostatische Auf- und Entladung (ESD)) im Geräteentwurf.
Zusammenspiel der unterschiedlichen Kompetenzen, Fähigkeiten und Aufgaben in einem Entwicklungsteam bzw. in Einzelarbeiten anhand einer konkreten Aufgabe

Prüfungsmodus

immanenter Prüfungscharakter

Lehr- und Lernmethode

UE

Sprache

Deutsch

1.5 5
Leistungselektronik ILV

Leistungselektronik ILV

Vortragende: FH-Prof. DI Rudolf Oberpertinger, MBA

2 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

Spannungsversorgungen, DC-DC-Wandler, Transistorbrücken, Motorsteuerbrücke, Wechselrichter, Class-D-Verstärker.
Transistoren und deren Schaltverhalten, Kondensatoren und Induktivitäten für die Leistungselektronik
Elektromagnetische Verträglichkeit, Layout und Filterung
Verluste, thermische Auslegung und Kühlung

Prüfungsmodus

LV abschließende Endprüfung

Lehr- und Lernmethode

ILV

Sprache

Deutsch

2 3
Projektmanagement ILV

Projektmanagement ILV

Vortragende: Dipl.-Ing. Walter Forsthuber

1.5 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Einführung in das Begriffsverständnis Projekt und den Projektmanagement-Ansatz. Instrumente und Werkzeuge des Projektmanagements wie Abgrenzungs- und Kontextanalyse, Projektauftrag, Leistungs-, Termin-, Kosten-/Ressourcenplanung,
Projektorganisation und zugehörige Kommunikationsstrukturen.
Kennen lernen der wesentlichen Prozesse (Beauftragung, Start, Controlling, Abschluss, Marketing) im Projektmanagement sowie Methoden der Gestaltung.
Einführung in die Grundbegriffe und Grundlagen von Organisationen, Vertiefung in Aufbau- und Ablauforganisation, Organisationskultur, Formen der Arbeitsorganisation (z.B. MbO, Jobrotation) Gruppe/Teams sowie strategisches Management.

Prüfungsmodus

Immanenter Prüfungscharakter

Lehr- und Lernmethode

ILV

Sprache

Deutsch

1.5 2
Technical English 2 UE

Technical English 2 UE

Vortragende: Dr.in Christa Blecha, FH-Prof. DI Rudolf Oberpertinger, MBA

1 SWS
1 ECTS

Lehrinhalte

Vertiefende Lehrveranstaltung zu Technical English.
Studierende präsentieren englische Fachartikel zu unterschiedlichen Bereichen aus der Elektronik. Dabei lernen die Studierenden die zugehörigen Fachausdrücke sowie Spezifika in englischen Bauteil- und Baugruppen Spezifikationen kennen und richtig zu interpretieren.

Prüfungsmodus

Präsentationen
Mitarbeit
LV abschließende Endprüfung

Lehr- und Lernmethode

UE

Sprache

Englisch

1 1
Wirtschaft ILV

Wirtschaft ILV

Vortragende: Mag. Alexander Friedrich Meixner, MMag. Helmut Pscheidl

2 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

Grobeinteilung der Wirtschaftswissenschaften, Allgemeine Betriebswirtschaftslehre; Betriebswirtschafts-Techniken z.B. Kostenrechnung; Spezielle Betriebswirtschaftslehre z.B. Handel; Funktionale Betriebswirtschaftslehre z.B. Finanzierung; Definition und Einteilung des Rechnungswesens (Buchhaltung, Bilanzierung, Kostenrechnung); Bereiche Marketing, Personal, Beschaffung - Lagerung - Produktion, Investition und Finanzierung, Management und Organisation.

Ableitung von Kosten aus der Buchhaltung (Kostenartenrechnung), Verteilen der Kosten auf innerbetriebliche Leistungsbereiche (Kostenstellenrechnung), Ermitteln kostendeckender Preise (Kostenträgerrechnung), Feststellen des Kostenträger- und des Periodenerfolges.

Ermittlung von finanzierungsbezogenen Daten aus der Buchhaltung, Abgrenzung der Bereiche Finanzierung und Investition; Innen- und Außenfinanzierung; Eigen- und Fremdfinanzierung, alternative Finanzierungsformen; Grundlagen der Finanzmathematik.

Prüfungsmodus

Immanenter Prüfungscharakter

Lehr- und Lernmethode

ILV

Sprache

Deutsch

2 3

Vertiefungsrichtung Automatisierungstechnik

Lehrveranstaltung SWS ECTS
Automatisierung techn. Prozesse 2 ILV

Automatisierung techn. Prozesse 2 ILV

Vortragende: DI Irene Schrutek

3 SWS
5 ECTS

Lehrinhalte

Vermittlung der Tätigkeiten in einem Automatisierungsprojekt (Lasten- und Pflichtenhefterstellung, Kalkulation der Hard- und Softwarekosten sowie Engineering und Projektmanagement). Automatisierungsmodelle, Projektmanagement speziell für AUT-Projekte, AUT-Sonderthemen (Wiegetechnik, ...), Kennzahlen zur Bewertung von Anlagen, Übersicht der Ingenieurtätigkeiten in Automatisierungsprojekten, Vorgehensmodelle, Signale in technischen Prozessen und deren Aufbereitung, Einsatz und Anwendung von Reglern in speicherprogrammierbaren Steuerungen (SPS), Kommunikation mit anderen Steuerungskomponenten.
Erweiterte Kenntnisse über das Programmieren von speicherprogrammierbaren Steuerungen. Praktische Übungen an SPS Steuersystemen

Prüfungsmodus

LV Immanenter Prüfungscharakter

Lehr- und Lernmethode

ILV

Sprache

Deutsch

3 5
Steuerungssysteme VO

Steuerungssysteme VO

Vortragende: Ing. Gernot Korak, BSc MSc

2 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

•Vertiefung SPS-Hard- und -Software.
•Intelligente Module (Zähler, Achskarten, …)
•prinzipielle Kommunikationsmöglichkeiten auf Prozess- und Feldebene
•Vorstellung der fünf IEC-61131-Sprachen plus Übungen für KOP, ST und SFC
•Aufbau und Dimensionierung von zentralen und verteilten
•Steuerungssystemen in Theorie und Praxis.
•Besprechung konkreter Hardware (Phoenix Contact)
•Dimensionierung Berechnung eines konkreten Projektes im Rahmen von Übungen

Prüfungsmodus

LV-abschließende Prüfung

Lehr- und Lernmethode

ILV

Sprache

Deutsch

2 3

Vertiefungsrichtung Umwelttechnik

Lehrveranstaltung SWS ECTS
Recycling-technologien und Abfallwirtschaft ILV

Recycling-technologien und Abfallwirtschaft ILV

Vortragende: Dipl.-Ing. Dr. Peter Hodecek, MBA

1.5 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Konzepte einer nachhaltigen Kreislaufwirtschaft, Recyclingtechnologien, ökologische und ökonomische Betrachtung von Recyclingprozessen, Charakterisierung von Abfällen, Abfallvermeidung, Sammlung und Transport von Abfällen, Vorbehandlung von Abfällen, Thermische Behandlung von Abfällen, Deponierung von Reststoffen, Abfallwirtschaft in Österreich, Grundzüge des Abfallwirtschaftsgesetzes, Entsorgungsmanagement

Prüfungsmodus

LV abschließende Endprüfung

Lehr- und Lernmethode

ILV

Sprache

Deutsch

1.5 2
Technologien zur Nutzung erneuerbarer Energien SE

Technologien zur Nutzung erneuerbarer Energien SE

Vortragende: Dr. Claude Klöckl, Mag. Julian Schmid

1.5 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

Seminarthemen: Solarkollektoren, Solarthermieanlagen, Wärmepumpen, Wasserstoff, großtechnische Speicherung von Energie, Groß- und Kleinwasserkraft, Biogas, Biotreibstoffe
Messübungen und Systementwurf: Kennlinienmessung an PV-Modulen, Messungen an der hauseigenen PV-Anlage, Auslegung einer kompletten PV-Anlage unter vorgegebenen Rahmenbedingungen
Simulation: Modellierung und Simulation von PV-Modulen und PV-Generatoren

Prüfungsmodus

Immanenter Prüfungscharakter

Lehr- und Lernmethode

SE

Sprache

Deutsch

1.5 3
Technologien zur Nutzung erneuerbarer Energien VO

Technologien zur Nutzung erneuerbarer Energien VO

Vortragende: Dr. Claude Klöckl, Mag. Julian Schmid

2 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

Teilgebiet Photovoltaik Anlagentechnik:
Funktion Solarzelle, Kennlinien von Solarzellen, Funktion-, Aufbau- und Eigenschaften von PV-Modulen, PV-Generator, Grundfunktion von PV-Wechselrichter, Wirkungsgrad von PV-Wechselrichter, PV-Wechselrichter als Netzmanager, PV-Wechselrichterkonzepte, Planungsgrundlagen und Ausführungen von netzgekoppelten PV-Anlagen, Abstimmung vom PV-Generator mit dem PV-Wechselrichter, Blitzschutz von PV-Anlagen, aktuell Produkt- und Marktübersicht von PV-Komponenten
Teilgebiet Windkraft Anlagentechnik:
WKA-Konzepte, Aerodynamik des Rotors, Widerstandläufer, Auftriebsläufer, Blitzschutz von Windkraftanlagen, Aufbau des Rotors von WKA, Leistungskennlinie von WKA, Leistungsregelung von WKA, Ertragsermittlung von WKA, Turmbauarten von WKA, Gründungsvarianten, Antriebsstrang, Getriebe, Generatorkonzepte, Netzeinbindung von WKA, aktuelle Marktübersicht von WKA

Prüfungsmodus

LV abschließende Endprüfung

Lehr- und Lernmethode

VO

Sprache

Deutsch

2 3

Lehrveranstaltung SWS ECTS
Ausgewählte Kapitel der Elektronik 2 SE

Ausgewählte Kapitel der Elektronik 2 SE

Vortragende: FH-Prof. DI Gerhard Engelmann

2 SWS
3 ECTS
2 3
Bachelorarbeit 2 SE

Bachelorarbeit 2 SE

Vortragende: FH-Prof. Dipl.-Ing. Andreas Posch, Eveline Prochaska, BSc MSc

1 SWS
7 ECTS
1 7
Berufspraktikum PR

Berufspraktikum PR

Vortragende: FH-Prof. Dipl.-Ing. Andreas Posch, Dipl.-Ing. Gerald Renner

1 SWS
11 ECTS
1 11
Privat- und Patentrecht VO

Privat- und Patentrecht VO

Vortragende: Mag. Bernhard Mlynek, Mag. iur. Dipl.-Ing. Dr. Michael Stadler

1 SWS
1 ECTS
1 1
Product Life Cycle Management VO

Product Life Cycle Management VO

Vortragende: Dipl.-Ing. Wolfram Irsa, CIRM, CFPIM

1 SWS
2 ECTS
1 2

Vertiefungsrichtung Automatisierungstechnik

Lehrveranstaltung SWS ECTS
Human Machine Interface ILV

Human Machine Interface ILV

Vortragende: Ing. Gernot Korak, BSc MSc

1.5 SWS
2 ECTS
1.5 2
Prozessleitsysteme und Feldbustechnik ILV

Prozessleitsysteme und Feldbustechnik ILV

Vortragende: DI (FH) Herbert Andert

2.5 SWS
4 ECTS
2.5 4

Vertiefungsrichtung Umwelttechnik

Lehrveranstaltung SWS ECTS
Elektromobilität VO

Elektromobilität VO

Vortragende: Markus Kaiser, MSc

1 SWS
2 ECTS
1 2
Energieeffizienz und Klimaschutz ILV

Energieeffizienz und Klimaschutz ILV

Vortragende: DI Markus Meissner

1.5 SWS
2 ECTS
1.5 2
Umweltmesstechnik ILV

Umweltmesstechnik ILV

Vortragende: DI Irene Schrutek

1.5 SWS
2 ECTS
1.5 2

Anzahl der Unterrichtswochen
18 pro Semester

Unterrichtszeiten
Mo, Di, Mi und Fr von 17.30 Uhr bis 20.45 Uhr sowie fallweise Sa 8.00 bis 17.00 Uhr

Wahlmöglichkeiten im Curriculum
Angebot und Teilnahme nach Maßgabe zur Verfügung stehender Plätze bzw. bzw. vorbehaltlich einer erforderlichen Mindestteilnehmer*innenzahl. Es kann zu gesonderten Auswahlverfahren kommen.

Offene Lehrveranstaltungen

Sie haben auch die Möglichkeit, ausgewählte offene Lehrveranstaltungen anderer Studiengänge bzw. Departments zu besuchen. Details zur Anmeldung finden Sie hier.

Ein Tag in der Studienwelt von Angewandte Elektronik

Als Germanistin ist das mit der Technik ja immer dings - unerforschte Welten, dicke Brillen und Bildschirmbräune, von der Angst vor Formeln und Gleichungen ganz zu schweigen. Doch was geht hinter den Türen der Vorlesungssäle und Laboratorien vor? Neugierde, Wissensdurst und die zweite Staffel von The Big Bang Theory treiben mich dazu, dem Faszinosum technisches Studium auf den Grund zu gehen. Der Entschluss ist gefasst, eine kurze Mail an Herrn FH-Prof. DI Andreas Posch, Studiengangsleiter des Bachelorstudiengangs Angewandte Elektronik und ich darf an einer Übung im Elektroniklabor teilnehmen!

Die Übung wird von DI Rudolf Oberpertinger, MBA und DI Andreas Petz betreut. In einer kurzen Einführung erläutern sie, was zu tun ist. Es geht darum, die Eigenschaften eines einstufigen Transistorverstärkers zu untersuchen. Ein Transistorverstärker ist eine elektronische Schaltung, bei der ein kleines Eingangssignal ein elektronisches Bauelement zum Schalten und Verstärken von elektrischen Signalen steuert. Ein Beispiel dafür ist der Plattenspieler, den so manche/manchner schon mal im Museum gesehen hat und daher weiß, dass dabei kleinste Spannungen soweit verstärkt werden, dass der Lautsprecher einen ordentlichen Schalldruck produziert. Soviel zur Theorie, nun auf zur Praxis: Wir sollen einen Schaltungsaufbau durchführen - Challenge accepted!

In den Übungen wird grundsätzlich in Gruppen gearbeitet, heute ist Ines meine Teamkollegin und schnell wird klar, wir sind ein super Team.

Noch ein kurzer Blick auf die Unterlagen und schon kann es los gehen, es gibt einiges zu tun! Ines beginnt mit dem Aufbau auf dem Elektronik-Steckbrett. Mit dem Steckbrett können schnell Prototypen einer Schaltung aufgebaut werden, es besteht aus teilweise elektronisch verbundenen Buchsen, in die man Bauteile und Leiterbrücken einsteckt. Dadurch kann man eine Vielzahl an Experimenten durchführen, da sie sehr flexibel und veränderbar sind.

Ines bittet mich, aus hunderten kleinen Widerständen die richtigen herauszusuchen. Am Anfang gar nicht so leicht...

... aber mit ein klein bisschen Hilfe hab ich das Schubladensystem schnell durchschaut und schon finde ich die Widerstände, die wir brauchen, um den Strom in der Schaltung zu begrenzen und die elektrische Spannung aufzuteilen.

Was aussieht wie eine Bombenentschärfung ist nur eine Kontrolle, ob ich auch die richtigen Widerstände herausgesucht habe.

Ein kleiner Schummelzettel der uns hilft zu erkennen, wie viel Ohm die jeweiligen Widerstände haben. Ein absoluter Profi erkennt die Widerstände an den Farbcodierungen in der Mitte, davon bin ich aber noch ein bis zwei Übungen entfernt.

Zuerst misst der Profi...

... dann die Amateurin. Aber ich schlage mich ganz gut und schaffe es, den Multimeter richtig an die filigranen Widerstandsdrähte anzusetzen. Der Multimeter ist ein elektrotechnisches Messgerät, das eigentlich alles kann: Er dient als Spannungsmessgerät, Strommessgerät, ist zwischen Gleich- und Wechselgrößenmessungen umschaltbar und in der Sonderausstattung dient es auch als Widerstandsmessgerät, als das ich es gerade verwende. Wenn es noch Pizza backen, Locken stylen und SMS schreiben könnte, würde ich mir privat sofort auch eines zulegen.

Auch Bernhard kommt gut voran, er hat das Steckbrett fest im Griff - dass liegt sicher daran, dass er...

... die Hausübung so vorbildlich erledigt hat, seine gewissenhafte Vorbereitung lässt die Dozentenherzen höher schlagen!

Bevor wir Strom geben wird nochmal genau kontrolliert, ob auch alles sitzt und wie im Skriptum beschrieben verbunden ist - nicht dass wir alle Stromkreise sprengen und am Schluss alle an der FH im Dunkeln sitzen!

Jetzt wird's spannend - Strom an! Was man am Foto nicht sieht ist, wie ich in dem Moment die Augen zukneife. Als ich mich traue, sie wieder aufzumachen, kann ich beruhigt durchatmen: Die Lichter brennen noch, das Labor sieht so ordentlich aus wie vorher und die FH Campus Wien steht nach wie vor fest verankert am Verteilerkreis.

Nulllinie ist selten ein gutes Zeichen, und auch im Elektroniklabor heißt es, dass irgendetwas bei unserer Schaltung schief gelaufen ist. Aber aufgegeben werden nur Briefe, wir versuchen gleich noch einmal den Frequenzgang darzustellen. Der beschreibt den Zusammenhang zwischen sinusförmigen Schwingungen am Ein- und Ausgang eines linearen zeitinvarianten Systems, ich als Laie sage einfach "Welle" dazu, geht auch in Ordnung.

So sieht unser Steckbrett nach einiger Arbeitszeit aus, wir sind unübersehbar gut Richtung Verstärkerschaltung unterwegs, auch wenn wir bis dahin noch anständig tüfteln müssen. Leider ist die Übung viel zu schnell zu Ende, aber laut Herrn Oberpertinger und Herrn Petz darf ich jederzeit wiederkommen, um das Experiment fertigzustellen - ein Angebot, auf das ich wegen des interessanten Themas und der herzlichen Studierenden gerne zurückkomme! Meine Vorstellungen von Bildschirmbräune und Hosenbunden, die bis zum Bauchnabel reichen, haben sich nicht bestätigt - ganz im Gegenteil, Klischees sind oft eben doch nur Klischees und von Big Bang Theory keine Spur!

Interview mit Andreas Posch, Studiengangsleiter Angewandte Elektronik

Studiengangsleiter FH-Prof. DI Andreas Posch stellt im Interview das Bachelorstudium Angewandte Elektronik vor. Er erklärt, wie Elektronik unseren Alltag gestaltet und in Zukunft gestalten wird - Erfolgsaussichten von Absolvent*innen inklusive.

Zum Interview

Berufsaussichten

Die Branchen der Elektronik, Elektro- und Umwelttechnik boomen. Der Bedarf an neuen Produkten, Dienstleistungen und Anwendungen schafft zahlreiche Arbeitsplätze für gut ausgebildete Expert*innen. Vom Gerätedesign bis zum Produkt, vom Entwurf bis zur Simulation, die gesamte nationale und internationale Projektplanung und -abwicklung im Bereich der Elektronik, Elektro- und Informationstechnik zeichnet Ihre zukünftigen Berufsfelder aus. Die Nachfrage der Unternehmen nach Absolvent*innen des FH-Studiums übersteigt derzeit bei Weitem das Angebot. Der Einstieg in die Berufswelt wird Ihnen damit leicht gemacht. Das Studium ist auch eine solide Grundlage, um nach beruflicher Erfahrung und Weiterbildung Leitungs- und Führungsfunktionen zu übernehmen.

  • Nachrichtentechnik
  • Telekommunikationstechnik
  • Computer- und Systemtechnik
  • Medizintechnik
  • Energie- und Umwelttechnik
  • Automatisierungstechnik

Weiterführende Master

Electronic Systems Engineering

Masterstudium, berufsbegleitend

more

Green Mobility

Masterstudium, berufsbegleitend

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Health Assisting Engineering

Masterstudium, berufsbegleitend

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IT-Security

Masterstudium, berufsbegleitend

more

Safety and Systems Engineering

Masterstudium, berufsbegleitend

more

Technisches Management

Masterstudium, berufsbegleitend

more
Messegeschehen von oben

FH Campus Wien goes Maker Faire Vienna

Die Maker Faire ist ein Festival für Innovation, Kreativität und Technologie, das seit 2016 jährlich in Wien stattfindet. Maker sind experimentierfreudige Kreativköpfe, Querdenker*innen und Technik-Enthusiast*innen. „Anfassen und Ausprobieren“ wird bei der Veranstaltung großgeschrieben. Deshalb präsentierte auch unser Department Technik heuer aktuelle Projekte vor Ort.

Technik studieren an der FH Campus Wien

Programmierung trifft 3D-Druck

Bei der Labyrinth-Challenge standen Besucher*innen auf einem Balance-Board und sollten eine Kugel schnellstmöglich durch ein Labyrinth rollen. Sie traten dabei gegen den Computer an, der gleichzeitig ein zweites Labyrinth steuerte. Von der Programmierung der Software bis hin zum Bau bzw. 3D-Druck der Labyrinthe entstand dieses Spiel als Projektarbeit an der FH Campus Wien.

Technik studieren an der FH Campus Wien

Labrinthspiel gegen einen Computer
OS.Car Rennauto

Formula Student OS.Car Racing Team

Auch das OS.Car Racing Team war mit seinem aktuellen Rennboliden bei der Maker Faire vertreten. Die Formula Student ist ein weltweiter Konstruktionswettbewerb von Studierenden. Innerhalb von zwei Semestern konstruieren, fertigen und bauen sie einen Rennwagen. Danach treten die Rennboliden bei Rennevents gegeneinander an.

OS. Car Racing Team

Rapid Prototyping (3D-Druck)

Zu sehen waren auch einige Teile, die mittels 3D-Druck entstanden sind. So z. B. das Lenkrad für den Rennboliden des Os.Car Racing Teams.

Bachelorstudium High Tech Manufacturing

Bauteile aus dem 3D-Drucker
Prototyp Drink Smart

Drink Smart – Prototyp zum Angreifen

Auch der neue Prototyp des intelligenten Trinkbechers Drink Smart war auf der Maker Faire mit dabei! Der smarte Becher misst das individuelle Trinkverhalten von älteren Menschen und stellt die Ergebnisse den betreuenden Pflegepersonen zur Verfügung.

Projekt Drink Smart

Masterstudium Health Assisting Engineering

Aufnahme

  • Allgemeine Hochschulreife:

    • Reifezeugnis einer Allgemeinbildenden oder Berufsbildenden Höheren Schule.
    • Berufsreifeprüfung
    • Gleichwertiges ausländisches Zeugnis
      Gleichwertig ist es, wenn es völkerrechtlich vereinbart ist oder nostrifiziert wurde. Die Studiengangsleitung kann das Zeugnis auch im Einzelfall anerkennen. 

  • Studienberechtigungsprüfung für Elektrotechnik oder Informatik
    Informationen und Institute, die Kurse zur Vorbereitung für die Studienberechtigungsprüfung anbieten, finden Sie auf dem Portal Erwachsenenbildung.at des Bundesministeriums für Bildung und Frauen.

Erwachsenenbildung.at
Bundesministerium für Bildung und Frauen

  • Einschlägige berufliche Qualifikation mit Zusatzprüfung
    Die berufliche Qualifikation haben Sie in der Lehrberufsgruppe Elektrobereich, in Berufsbildenden Mittleren Schulen oder als Absolvent*innen des ersten Abschnittes der HTL für Berufstätige erworben.

Für Ihre Bewerbung brauchen Sie folgende Dokumente:

  • Geburtsurkunde
  • Staatsbürgerschaftsnachweis
  • Reifeprüfungszeugnis / Studienberechtigungsprüfung / Nachweis der beruflichen Qualifikation
  • Kurzlebenslauf
  • Bewerbungsfoto

Bitte beachten Sie!

Ein Zwischenspeichern der Online-Bewerbung ist nicht möglich. Sie müssen Ihre Bewerbung in einem Durchgang abschließen. Ihre Bewerbung ist gültig, wenn Sie alle verlangten Dokumente und Unterlagen vollständig hochgeladen haben. Sollten zum Zeitpunkt Ihrer Bewerbung noch Dokumente fehlen (z.B. Zeugnisse), können Sie diese auch später per E-Mail, Post oder persönlich nachreichen, allerspätestens jedoch bis zum Beginn des Studiums.

Das Aufnahmeverfahren umfasst einen schriftlichen Test und ein Gespräch mit der Aufnahmekommission.

  • Ziel
    Ziel ist es, jenen Personen einen Studienplatz anzubieten, die das mehrstufige Aufnahmeverfahren mit den besten Ergebnissen abschließen. Die Testverfahren orientieren sich an den Fähigkeiten, die für den angestrebten Beruf erforderlich sind.
  • Ablauf
    Der schriftliche Aufnahmetest beinhaltet eine Reihe von Testanforderungen und überprüft Ihr logisches Denkvermögen und naturwissenschaftliche Grundkenntnisse. (Dauer schriftlicher Test: ca. 60 Minuten)

    Danach führen alle Bewerber*innen ein mündliches Bewerbungsgespräch, in dem Sie Feedback zu den Ergebnissen des schriftlichen Tests bekommen. Darüber hinaus beantworten Sie Fragen zu Ihrer Person und erläutern Ihre Motivation für die Studienwahl. (Dauer des Gesprächs pro KandidatIn: ca. 15 Minuten)

    Wenn Sie das geforderte Einstiegsniveau für das Studium noch nicht erreicht haben, erhalten Sie nach der Aufnahme Empfehlungen, wie Sie sich fachspezifisch am besten vorbereiten können.
  • Kriterien
    Die Aufnahmekriterien sind ausschließlich leistungsbezogen. Für die schriftlichen Testergebnisse und das mündliche Bewerbungsgespräch erhalten Sie Punkte. Daraus ergibt sich die Reihung der Kandidat*innen.
    Geographische Zuordnungen der Bewerber*innen haben keinen Einfluss auf die Aufnahme.
    Die Zugangsvoraussetzungen müssen erfüllt sein.

    Der Gesamtprozess sowie alle Testergebnisse und Bewertungen des Aufnahmeverfahrens werden nachvollziehbar dokumentiert und archiviert.

Aufnahmeverfahren

1. Do, 13. Februar 2020
2. Do, 2. April 2020
3. Do, 14. Mai 2020
4. Do, 2. Juli 2020
5. Do, 20. August 2020 (optional nach Verfügbarkeit von freien Studienplätzen)

Die Einladung zum Auswahltermin und Details zum Ablauf erhalten Sie vom Sekretariat nach Vorliegen und Prüfung aller relevanten Unterlagen.

Andreas Posch zum Aufnahmeverfahren

Wie bereitet man sich am besten auf das Aufnahmeverfahren für Angewandte Elektronik vor? FH-Prof. Dipl.-Ing. Andreas Posch, Departmentleiter Technik: "Wir sehen das Aufnahmeverfahren nicht nur als Selektion für die richtigen Studierenden, sondern auch als Beratung für die Bewerber*innen." Im Rahmen der BeSt erklärt er, wie das Aufnahmeverfahren für das Department Technik aufgebaut ist.

Studieren mit Behinderung

Sie möchten sich für das Studium bewerben und brauchen aufgrund einer Behinderung, chronischen Erkrankung oder Einschränkung Unterstützung? Kontaktieren Sie bitte:

Mag.a Ursula Weilenmann
Mitarbeiterin Gender & Diversity Management
gm@fh-campuswien.ac.at

Durchstarten im Studium

Buddy-Netzwerk

Bewerbungsphase und Studienbeginn werfen erfahrungsgemäß viele Fragen auf. Deshalb bieten wir InteressentInnen und Bewerber*innen an, sich mit einer höhersemestrigen Studentin/einem höhersemestrigen Studenten aus dem für Sie in Frage kommenden Studiengang zu vernetzen. Der persönliche und individuelle Kontakt zu Ihrem Buddy soll Ihnen den Einstieg in Ihr Studium erleichtern.

Zum Buddy-Netzwerk

Brückenkurse

Speziell für Studierende im ersten Semester eines technischen oder bautechnischen Studiums gibt es die Möglichkeit, vor bzw. mit Studienbeginn Auffrischungs- und Einführungskurse in für das Studium wichtige Fächer wie Mathematik, Physik, Englisch, Elektronik, Programmieren in C etc. zu besuchen. Das soll den Einstieg ins FH-Studium erleichtern und den Studienerfolg in wichtigen Fächern sichern.

Termine und Anmeldung


Kontakt

Sekretariat

Andrea Winkelbauer
Favoritenstraße 226, B.3.25
1100 Wien
T: +43 1 606 68 77-2110
F: +43 1 606 68 77-2119
elektronik@fh-campuswien.ac.at

Lageplan Hauptstandort Favoriten (Google Maps)

Öffnungszeiten während des Semesters
Mo und Mi, 15.00–19.30 Uhr
Di, 15.00–18.00 Uhr
Fr, 14.00–17.00 Uhr

Lehrende und Forschende

Projekte


Events

alle Events

> Open House

13.03.2020, 8.00-18.00 Uhr, FH Campus Wien, Favoritenstraße 226, 1100 Wien


Kooperationen und Campusnetzwerk

Wir arbeiten eng mit namhaften Unternehmen aus Wirtschaft und Industrie, Universitäten, Institutionen und Schulen zusammen. Das sichert Ihnen Anknüpfungspunkte für Berufspraktika, die Jobsuche oder Ihre Mitarbeit bei Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten. Bei spannenden Schulkooperationen können Sie als Studierende dazu beitragen, Schüler*innen für ein Thema zu begeistern, wie etwa bei unserem Bionik-Projekt mit dem Unternehmen Festo. Viele unserer Kooperationen sind Campusnetzwerk abgebildet. Ein Blick darauf lohnt sich immer und führt Sie vielleicht zu einem neuen Job oder auf eine interessante Veranstaltung unserer Kooperationspartner*innen!


Campusnetzwerk

Aktuelle Jobs aus dem Campusnetzwerk