m_HTM01

High Tech Manufacturing

Masterstudium, berufsbegleitend

Überblick

Das Masterstudium baut auf dem Bachelorstudium High Tech Manufacturing auf - mit dem Ziel, Ihr Wissen im Product Lifecycle Management noch weiter zu intensivieren. Im Bereich des Rapid Manufacturing legen Sie sich spezielles technisches Know-how für die strategische Umsetzung in Ihrem Berufsalltag zu. Ihr fundiertes Wissen über Produktions- und Fertigungstechnologien und Ihre weiterentwickelte Führungskompetenz bereiten Sie optimal auf die Arbeit im mittleren Management und auf Forschungs- und Entwicklungsaufgaben vor.

Jetzt bewerben
Kontaktieren Sie uns

Kontaktieren Sie uns!

Katharina Kügerl
Favoritenstraße 226, B.3.32
1100 Wien
T: +43 1 606 68 77-2350
F: +43 1 606 68 77-2359
manufacturing.master@fh-campuswien.ac.at

Lageplan Hauptstandort Favoriten (Google Maps)

Öffnungszeiten während des Semesters
Mo, 14.00-19:15 Uhr
Do, 14.00-17.30 Uhr
und nach Vereinbarung 

in den Ferien
Mo und Di 9.00-12.00 Uhr 
und nach Vereinbarung


Frau Herr

Ihre E-Mail wurde versendet

Am Laufenden bleiben

Am Laufenden bleiben!

Studiendauer
4 Semester
Abschluss
Master of Science in Engineering (MSc)
20Studienplätze
120ECTS
Organisationsform
berufsbegleitend

Bewerbungsfrist für Studienjahr 2018/19

1. September 2017 bis 15. August 2018

Studienbeitrag / Semester

€ 363,36*

+ ÖH Beitrag + Kostenbeitrag** 

 

* Studienbeitrag für Studierende aus Drittstaaten € 727 pro Semester


** für zusätzliche Aufwendungen rund ums Studium 
(derzeit bis zu € 83, je nach Studiengang bzw. Jahrgang)

Programm für das Open House am 17. November 2017

Neugierig geworden? Dann besuchen Sie uns beim Open House! Studierende und das Team präsentieren die Inhalte und Schwerpunkte des Studiums und beantworten Ihre Fragen. Das detaillierte Programm des Studiengangs sehen Sie hier:

Programm High Tech Manufacturing, Masterstudiengang

  • Info Point: Das Studiengangsteam informiert über Studium und Beruf
    08:00 - 18:00
    Foyer - Favoritenstraße 226, 1100 Wien
  • Auskunft über Zugangsvoraussetzungen, Studium und Beruf im Sekretariat
    08:00 - 18:00
    B.3.32 - Favoritenstraße 226, 1100 Wien
  • Formula Student: Das OS.Car Racing Team der FH Campus Wien stellt sich vor
    09:00 - 17:00
    Foyer - Favoritenstraße 226, 1100 Wien
  • Action Point: Gesichter der Werkstoffe - Mikroskopie 2.0
    09:00 - 17:00
    Foyer - Favoritenstraße 226, 1100 Wien
  • AFM - Atomic Force Microscope
    09:00 - 17:00
    Foyer - Favoritenstraße 226, 1100 Wien
  • Führung durch Werkstätten, Labore und Start-up Corner inkl. Transfer zum High Tech Campus
    10:00 - 12:00
    Foyer - Favoritenstraße 226, 1100 Wien
  • Action Point: Additive Manufacturing Lab am High Tech Campus, Treffpunkt Foyer
    10:00 - 10:00
    Foyer - Favoritenstraße 226, 1100 Wien
  • Führung durch Werkstätten, Labore und Start-up Corner inkl. Transfer zum High Tech Campus
    13:00 - 15:00
    Foyer - Favoritenstraße 226, 1100 Wien
  • Action Point: Additive Manufacturing Lab am High Tech Campus, Treffpunkt Foyer
    13:00 - 13:00
    Foyer - Favoritenstraße 226, 1100 Wien
  • Infovortrag zu Studium und Beruf
    15:00 - 16:00
    A.1.15 - Favoritenstraße 226, 1100 Wien

Was Sie mitbringen

Als fachliche Grundlage bringen Sie bereits einiges an Wissen über Produktions- und Fertigungstechnologien sowie Produktionslogistik und -steuerung mit. Das Bachelorstudium als Basisausbildung ist Ihnen dennoch zu wenig. Denn gerade vor dem Hintergrund flexibler werdender Produktionsstrukturen in global tätigen Unternehmen und immer öfter ausgelagerten Technologiestandorten möchten Sie sich mit Ihrem Spezialwissen von anderen BewerberInnen abheben. Innovationsgeist, Kreativität und Ihr Wille, ein Team gut führen zu wollen, zählen zu Ihren Qualitäten.

Was wir Ihnen bieten

Im Fachbereich High Tech Manufacturing laufen verschiedene Projekte, vom Rapid Prototyping, in dem wir die Möglichkeiten des 3D-Drucks und potenziell geeigneter Werkstoffe ausloten, bis hin zu aktuellen Herausforderungen in der Automatisierungstechnik. Ihnen als Studierende bietet sich damit die einmalige Chance, bei unseren F&E-Projekten die tatsächlichen Ansprüche der Praxis zu bedienen, wenn Sie etwa Auswege für etwaige Problemfälle in der Fertigungskette suchen. Ein Beispiel dafür ist das Projekt "Holistic Manufacturing Intelligence3" für das Papierunternehmen MONDI. Der Fachbereich High Tech Manufacturing arbeitet gemeinsam mit dem IT-Unternehmen TIETO daran. Projektziel ist, die Prozesse einer Papierfabrik zu simulieren, um den realen Abläufen immer "einen Schritt voraus" zu sein. Drohende Fehler oder gar Ausfälle der Produktion lassen sich damit vorhersagen und rechtzeitig korrigieren. Sämtliche Regelkreise der gesamten Fabrik sollen vernetzt und optimiert werden. Dies testen die ForscherInnen an der FH anhand komplexer Simulationsmodelle.

Was macht das Studium besonders

  • Schwerpunkte Rapid Manufacturing, Werkstoffinnovation, intelligente Industrieroboter
  • Topinfrastruktur: Vom Robotiklabor über Phönix Contact Competence Center für Automatisierung bis zum 3D-Printer
  • Interdisziplinäre F&E-Projekte

Im Studium legen wir großen Wert darauf, unser Arbeitsfeld mit weiteren technischen Disziplinen unseres Departments zu verknüpfen, wie dies auch in der Praxis der Fall ist. Mit dem Fachbereich Embedded Systems Engineering arbeiten wir beispielsweise an einer Sechsachsrobotersteuerung. High Tech Manufacturing zeichnet für die Konstruktion des Roboters verantwortlich. Embedded Systems Engineering integriert alle die Steuerung betreffenden Aspekte in die Planung und setzt die Steuerung um. Eine weitere enge Zusammenarbeit mit diesem Fachbereich gibt es auf dem Gebiet des Rapid Prototyping, bei der dreidimensionalen Objekterfassung mittels 3D-Drucker.

Embedded Systems Engineering steuert dafür die Erfassung der Objektdaten. Von Vorteil für Ihre berufliche Zukunft sind unsere individuellen Weiterbildungsmöglichkeiten im Studium. Sie können für die Industrie wichtige Zertifizierungen erwerben, wie etwa das LabView - Zertifikat und/oder PMA-Projektmanagement Austria Level D.


Was Sie im Studium lernen

Aufbauend auf Ihren beruflichen Erfahrungen in technischen Produktionseinrichtungen vertiefen und erweitern Sie im Masterstudium Ihre Kompetenzen in der Fertigungstechnik, in der Produktionslogistik und -steuerung sowie in den Kernbereichen des Qualitätsmanagements.

  • Sie erlernen die verschiedenen Fertigungsverfahren und ihre physikalischen Wirkprinzipien. Das Studium bereitet Sie darauf vor, kostenoptimale, qualitätsgerechte und funktionsgerechte Produktions- und Fertigungsverfahren auszuwählen. Durch Ihr Fachwissen sind Sie in der Lage, maßgeschneiderte Kriterien für Fertigungsverfahren festzulegen und umzusetzen.
  • Im Bereich des Rapid Product Development wenden Sie unterschiedliche Methoden des Reverse Engineering, Rapid-Prototyping und Rapid Tooling an. Praktische Übungen zum Einsatz der Verfahren ergänzen Ihr Wissensportfolio.
  • Sie eignen sich die technischen und organisatorischen Verfahren zur Steuerung des Materialstromes in produzierenden Unternehmen an. Aufbauend auf dem Konzept der Supply Chain kennen Sie alle Verfahren der Produktionsplanung und Steuerung in Abhängigkeit von Produktionsprozessen und Produktionstypen.
  • Das Studium vermittelt Ihnen wichtige Handlungs- und Entscheidungskompetenzen bei Produktentwicklung und -design. Sie kennen die Bedeutung unterschiedlicher nationaler und internationaler Standards zur Qualitätssicherung in der produzierenden Industrie.
  • Sie verbinden Ihre fachliche Weiterbildung mit Kompetenzen in den Bereichen Forschung und Entwicklung und erweitern Ihre Expertise mit Fokus auf Praxis, Methodenkompetenzen und Interdisziplinarität.
  • Während Ihres Studiums entwickeln Sie Ihre Führungspersönlichkeit, schulen Ihre Selbst- und Fremdwahrnehmung (interkulturelles Management, Organisationsentwicklung) und lernen Führungsverantwortung zu übernehmen.

Lehrveranstaltungsübersicht

Grundstudium

Lehrveranstaltung SWS ECTS
Business English for Experts ILV

Business English for Experts ILV

Vortragende: Dr.in Christa Blecha

1 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Die Studierenden werden mit folgenden Inhalten aus dem Bereich "Business English" vertraut gemacht:
presentations of controversial topics
participating in discussions
business ethics
aktuelle Themen

Prüfungsmodus

LV-immanenter PrüfungscharakterPräsentationenDiskussionenMitarbeitschriftliche Arbeit

Lehr- und Lernmethode

EinzelarbeitGruppenarbeitPräsentationenDiskussionen

Sprache

Englisch

1 2
Intercultural Communication in English ILV

Intercultural Communication in English ILV

Vortragende: DI Fabio Offredi

1 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Intercultural Awareness und Kommunikation
Einführung in die Theorien der interkulturellen Kommunikation
-Komponenten und Dimensionen der interkulturellen Kommunikation
-Selbstbewusstsein
-Kulturelle Identität und Bewusstsein

Internationales und Interkulturelles Management Competencies
Die Entwicklung kontext-bezogenen Lösungen und Ansätze in der internationalen
und interkulturelles Management
-Kommunikation
-Internationalisierung
-Führung und Führungsstil
-Business and Produktentstehung
-Innovation
-Verhandlungen mit internationalen Kunden
-Vermittlung
-Kulturelle Unterschiede in Führung und Führungsstile

Coaching für internationale berufliche Entwicklung
-Personal und akademische Vorbereitung
-Internationale Leben
-Business-Leben

Prüfungsmodus

LV laufende Bewertung und letzte schriftliche Prüfung

Lehr- und Lernmethode

Lehrende durch Gruppendiskussionen ergänzt

Sprache

Englisch

1 2
Lasertechnik in der Fertigung ILV

Lasertechnik in der Fertigung ILV

Vortragende: Dipl.-Ing. Markus Wellenzohn

1 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Ausbildung und Charakterisierung von Laserquellen Erzeugung von Laserstrahlen Strahlquellen für die Fertigung Systemtechnik Grundlagen der Wechselwirkung zwischen Laserstrahl und Werkstück, Wärmewirkung am Werkstück, Streu- und Absorptionsvorgänge an Partikeln, Abschätzung der
erzielbaren Prozessergebnisse, Verfahren (Schweißen, Schneiden, Laserstrahlverfahren zur Oberflächenmodifikation (Bohren und Abtragen))

Prüfungsmodus

LV-abschließende Prüfung

Lehr- und Lernmethode

ILV

Sprache

Deutsch

1 2
Managementsysteme zur Unternehmungsführung ILV

Managementsysteme zur Unternehmungsführung ILV

Vortragende: Ing. Siegfried Idinger, BA MSc MBA

2 SWS
4 ECTS

Lehrinhalte

Anders als im 80er-Jahre-Verständnis von isolierten Managementsystemen betrachten wir integrierte Managementsysteme, genauer die Vernetzung sowie gegenseitige Abhängigkeiten einzelner Systeme im Betrieb sowie zur Außenwelt.
Modelle integrativer Managementsysteme (z.B. St. Galler Managementmodell, EFQM) bilden den Konnex zwischen Managementsystem-Modellen, die in der LV Produktionsqualitätssicherungssysteme vorgestellt wurden (Qualitätsmanagement, Umweltmanagement, Risikomanagement etc.).
Als überleitende Klammer wir der Aufbau von integrativen Managementsystemen behandelt, insbesondere das Thema Strategie.
Ein Schwerpunkt liegt auf vier übergreifenden Themenkreisen, die nur durch Verbindung einer großen Anzahl von einzelnen betrieblichen Optimierungsgrößen gesteuert werden können:
- Pricing und Preispsychologie
- Markenbildung/-führung und Neuroökonomie/-marketing
- Wirtschaftszyklen, Saisonalitäten und Geschwindigkeit
- Produktivität, Bewertung integrativer Managementsysteme und Unternehmensoptimierung

Prüfungsmodus

LV-immanenter PrüfungscharakterSchriftlicher Leistungsnachweis, Vorlesungsbeteiligung, Gruppenarbeit sowie individuelle Fallpräsentation.

Lehr- und Lernmethode

Vorlesungs- und Übungsanteile werden in jedem Block kontinuierlich vermischt.Nutzung von Beispielen, Fallstudien, Gruppenarbeit und praktischen Übungen.

Sprache

Deutsch-Englisch

2 4
Produktionsqualitätssicherungssysteme VO

Produktionsqualitätssicherungssysteme VO

Vortragende: Ing. Siegfried Idinger, BA MSc MBA

2 SWS
4 ECTS

Lehrinhalte

Den Studierenden werden Ansätze zur Umsetzung im Sinne der ständigen Verbesserung durch Werkzeuge und Methoden sowie durch Programme zur Verbesserung von Prozessen vermittelt.

Dazu werden im ersten Block die wesentlichen in der produzierenden Industrie verwendeten Normen vorgestellt. Bei der ISO 9001 und der ISO 14001 wird auf spezielle Normabschnitte, die erfahrungsgemäß im externen Audit bzw. bei der internen Umsetzung zu Schwierigkeiten führen, eingegangen. Die Anforderungsdokumente zur Arbeitssicherheit (OHSAS 18001) und zum Risikomanagement (ISO 31000) werden überblicksmäßig behandelt, um den Studierenden den Nutzen und die Vorteile bezüglich deren Anwendung im industriellen Umfeld näherzubringen.

Im zweiten Block werden wesentliche Qualitätswerkzeuge und Methoden vorgestellt, wie zum Beispiel Brainstorming, 635-Methode, Mind-Mapping, Ishikawa Diagramm, Wertstrom, Paretoanalyse, FMEA und statistische Methoden zur Messung der Qualität. Diese werden in der Praxis zur Analyse, Prozessverbesserung bzw. Optimierung von Prozessen eingesetzt.

Im dritten Block werden verschiedene Programme (6-Sigma, Kaizen, KVP, Lean Production), die in erfolgreichen Unternehmen eingesetzt werden, dem Studierenden nähergebracht und deren Anwendung in der Praxis dargelegt.

Im vierten Teil werden aus dem normativen Bereich Strategien im Sinne von TQM (Total Quality Management), die allumfassend das gesamte Unternehmen einbeziehen und über die Anforderungen der oben erwähnten Managementsysteme hinausgehen, dargelegt. Diese Umsetzung wird anhand des EFQM Excellence Modells (European Foundation for Quality Management) sowie anhand von QiP (Qualität im Prozess) besprochen.

Prüfungsmodus

30% Mitarbeit (Einzelaufgaben, Gruppenübungen)70% Schriftliche Prüfung (Multiple Choice bzw. Single Choice Fragen sowie frei beantwortbare Fragen)

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung

Sprache

Deutsch

2 4
Technologie der Fertigungsverfahren ILV

Technologie der Fertigungsverfahren ILV

Vortragende: FH-Prof. Dipl.-Ing. Udo Unterweger

3 SWS
5 ECTS

Lehrinhalte

. Gliederung der Fertigungsverfahren
. Urformen, Umformen, Trennen, Fügen, Beschichten, Stoffeigenschaftsänderung
. Kunststoffverarbeitung, Generative Fertigungsverfahren
. Fügen: Press-und Schnappverbindungen, Kleben in der Fertigung, Schweißen (insb.
Lichtbogenschweißen, Gasschmelzschweißen, Strahlschweißen, Pressschweißen), Löten
. Werkstoffliche Grundlagen für das Schweißen, Prüfen von Schweißverbindungen
. Trennen: zerteilen, spanen, abtragen, thermisches Schneiden; Abtragende Verfahren,
Wasserstrahlschneiden

Prüfungsmodus

LV-abschließende Prüfung 50%Seminararbeit 30%Mitarbeit 20%

Lehr- und Lernmethode

VorlesungSeminararbeitWissenschaftliche Aufarbeitung von Begriffen und Konzepten

Sprache

Deutsch-Englisch

3 5
Wahrscheinlichkeitsrechnung und Statistik ILV

Wahrscheinlichkeitsrechnung und Statistik ILV

Vortragende: DI Dr. Christian Hölzl

1 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

Einführung in die Wahrscheinlichkeitsrechung und die deskriptive und induktive Statistik. Insbesondere werden die Begriffe Wahrscheinlichkeit, Additions- und Multiplikationssatz, bedingte Wahrscheinlichkeit, Verteilungen, Zufallsvariablen, Erwartungswert, Varianz, Gesetz der großen Zahlen, Grenzverteilungssatz, statistische Kenngrößen, Punkt- und Intervallschätzungen und verschiedene Tests (Gaußtests, t-Tests, chi-Quadrat,...) besprochen.

Prüfungsmodus

Immanenter Prüfungscharakter (und abschließende schriftliche Prüfung)

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung

Sprache

Deutsch

1 3
Werkstoffeigenschaften VO

Werkstoffeigenschaften VO

Vortragende: FH-Prof. Dipl.-Ing. Udo Unterweger

1 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

Einordnung der unterschiedlichen Werkstoffe Werkstoffgruppen und Werkstoffeigenschaften
Mikrogefüge und seine Merkmale / atomare Bindung und Struktur der Materie, Zustandsänderungen und Phasenwandlungen in Werkstoffen, Vorgänge an Grenzflächen, Korrosion und Korrosionsschutz, Fertigkeit / Formgebung / Bruch, Elektrische Eigenschaften, Werkstoffprüfung, Ausgewählte Werkstoffe mit besonderer Bedeutung Stähle, Aluminium / Aluminiumlegierungen, Kupfer Nickel,
Kunststoffe, faserverstärkte Kunststoffe, thermoplastische Kunststoffe.
Lacke und Pigmente

Prüfungsmodus

LV-abschließende Prüfung

Lehr- und Lernmethode

VO

Sprache

Deutsch

1 3
Werkzeugmaschinen ILV

Werkzeugmaschinen ILV

Vortragende: Dipl.-Ing. Wolfram Irsa, CIRM, CFPIM

3 SWS
5 ECTS

Lehrinhalte

. Einführung in den Aufbau und die wesentlichen Baugruppen von Werkzeugmaschinen
. Gestell, Führungen, Hauptantrieb, Spannmittel, Positionsmess-Systeme, Steuerungstechnik
. Werkzeugmaschinen für umformende Fertigungsverfahren
. Werkzeugmaschinen für zerteilende Fertigungsverfahren
. Werkzeugmaschinen für Werkzeuge mit geometrisch bestimmten bzw. unbestimmtem Schneiden
. Werkzeugmaschinen zur Herstellung von Verzahnungen
. Aktuelle Trends und Weiterentwicklung von Werkzeugmaschinen.

Prüfungsmodus

LV-abschließende Prüfung 50%Term Paper 30%Mitarbeit 20%

Lehr- und Lernmethode

VorlesungTerm-PaperWissenschaftliche Aufarbeitung von Begriffen und Konzepten

Sprache

Deutsch-Englisch

3 5

Grundstudium

Lehrveranstaltung SWS ECTS
Angewandte Statistik ILV

Angewandte Statistik ILV

Vortragende: Dipl.-Ing. Daniela Kahn

1 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

Einführung in ein Statistik-Programmpaket, Durchrechnung verschiedener Fallbeispiele aus der Industrie, Interpretation der Ergebnisse

Prüfungsmodus

LV-immanenter Prüfungscharakter

Lehr- und Lernmethode

ILV

Sprache

Deutsch

1 3
Führung und Motivation SE

Führung und Motivation SE

Vortragende: Mag. Herbert Korvas

1 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

.Die Wirkungen von unterschiedlichen Managementansätze und –methoden auf die Rolle der Führungskraft und auf das Verhalten der Mitarbeiter Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern erkennen

> Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter durch die Förderung von Selbstorganisation führen (ressourcenorientiertes Arbeiten),

Motivationsmodelle der Führung und deren Umsetzung: das Rubikonmodell, das Kompensationsmodell von Motivation und Wille, das Prinzipienmodell der Führung

Arbeitsmotive und Arbeitszufriedenheit

> Konfliktfelder konstruktiv bearbeiten: Konflikttheorien, Analyse
von Konflikttypen, eigene Konfliktmuster, Möglichkeiten
des lösungsorientierten Eingreifens bei Konflikten

> Generationen- und Disabilitymanagement anhand von Praxisbeispielen anwenden

> Erkennen von Mobbing, Gruppenbildung und
Anzeichen innerer Kündigung sowie mögliche Interventionsmethoden.

Prüfungsmodus

LV-immanenter Prüfungscharakter, LV-abschließende Prüfung (schriftlich)

Lehr- und Lernmethode

SE

1 2
Logistik in der produzierenden Industrie VO

Logistik in der produzierenden Industrie VO

Vortragende: Dipl.-Ing. Gerhard Hanzl

1.5 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

Supply Chain-Konzepte, Funktionen der Logistik
Teilstrukturen der Produktionslogistik, Produktstrukturierung,
Materialflusskonzepte, Informationslogistik,
Organisationsstrukturen) logistische Produktionssysteme in
der Supply Chain, bedarfsgerechte Fördermittel und
Lagertechnik (Kommissioniersysteme) und Integration in
Produktionsprozessen

Prüfungsmodus

LV-abschließende Prüfung

Lehr- und Lernmethode

VO

1.5 3
Marketing und Vertrieb VO

Marketing und Vertrieb VO

Vortragende: Dipl.-Ing. Thomas Fiedler, DI Fabio Offredi

1 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Dieser Master-Marketing-Kurs ist das Follow-up des Bachelor-Marketing-Kurs. Nach einem Rückblick über die grundlegenden Marketing-Konzepten haben die Studenten die Möglichkeit, ihr Wissen in strategische und Operarational Marketing und Vertrieb zu vertiefen. Besonderes Augenmerk wird auf Themen wie Konsumverhalten, Business-Strategie Business Development, Verkaufsförderung gegeben werden.

Prüfungsmodus

Abschlussprüfung mit Diskussion Abschlussarbeit auf zugewiesenen Business Case basiert.

Lehr- und Lernmethode

Vorträge von Business Cases Analyse und Diskussionen in der Klasse ergänzt. Eine ergänzende Festvortrag vorgesehen, um den Studierenden die Möglichkeit, mit einem Marketing-Profi konfrontiert werden.

Sprache

Englisch

1 2
Prozessmodellierung ILV

Prozessmodellierung ILV

Vortragende: Dipl.-Ing. (FH) Gerald Aschbacher, MSc

1 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Grundlagen Prozessmanagement
- Prozessdefinition
- Einteilung von Prozessen
- Prozesshierarchie
- Prozessmanagement Rollen und Verantwortlichkeiten
- Prozesslandkarte
- Prozessmanagement Implementierung
Prozessoptimierung
- Ansatzpunkte zur Prozessoptimierung
- Vorgehensweise und Werkzeuge zur Prozessoptimierung
- Kontinuierlicher Verbesserungsprozess
In Gruppenübungen werden die Inhalte der Vorlesung simuliert, erlebbar gemacht und
praxisrelevant vertieft.

Prüfungsmodus

Bewertung der Gruppenübungen

Lehr- und Lernmethode

- Vortrag- Gruppenarbeit

Sprache

Deutsch

1 2
Präzisions- und Mikrozerspanung VO

Präzisions- und Mikrozerspanung VO

Vortragende: Dipl.-Ing. Wolfram Irsa, CIRM, CFPIM

1.5 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Einführung in die unterschiedlichen Methoden und Verfahren der Mikrozerspanung inkl. der dazugehörigen Anwendungsgebiete. Einsatz von modularen Werkzeugen für die Mikroumformungstechnik, elektrochemische Mikrostrukturierung zur Erzeugung von funktionalen Oberflächen, Mikrolaserbearbeitung, Funkenerosion, messtechnische Bewertungen bei Mikrozerspanungsverfahren, Einsatz von smarter Sensorik bei der Mikrozerspanung, Herstellung von Mikrobohrungen, Mikrofräs- und Laserbearbeitung. Intenet der Dinge (IoT).

Prüfungsmodus

LV-abschließende Prüfung, Präsentation, Anwesenheit und Mitarbeit.

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung, Übungen, Erarbeitung wissenschaftlicher Begriffe, Videos.

1.5 2
Qualitätsstandards und Anwendungen in der Produktion ILV

Qualitätsstandards und Anwendungen in der Produktion ILV

Vortragende: Omid Esfandeyari, MSc

1.5 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

Aufbauend auf die Lehrveranstaltung "Produktionsqualitätssicherungssysteme" mit den wesentlichen in der produzierenden Industrie verwendeten Qualitätsnormen, -methoden und -werkzeugen, werden praxisnahe Fallstudien zu den erwähnten Themenkreisen in der Gruppe bearbeitet, diskutiert und im Forum der Studierenden präsentiert. Neben der systematischen Ausarbeitung von technischen Lösungen werden Soft Skills, wie Präsentation, Moderation und die Führung einer Gruppe geübt.

Prüfungsmodus

Beurteilt werden die Teilnehmer der Lehrveranstaltung anhand einer Wissensüberprüfung, der Qualität der Gruppenarbeiten sowie deren Moderation und Präsentationsfähigkeiten.

Lehr- und Lernmethode

Integrierte Lehrveranstaltung (ILV): Beinhaltet abwechselnd Vorlesungseinheiten im Plenum sowie Gruppenarbeiten

Sprache

Deutsch

1.5 3
Rapid Product Development - Einführung und Grundlagen ILV

Rapid Product Development - Einführung und Grundlagen ILV

Vortragende: Sebastian Geyer, BSc MSc

2.5 SWS
4 ECTS

Lehrinhalte

Die Lehrveranstaltung gibt einen Überblick über die grundlegenden Konzepte des "Computer-Aided Product Development" (CAPD). Die Treiber und Einflussfaktoren von CAPD, die Zusammenhänge zwischen den grundlegenden Konzepten und aktueller CAx Soft- und Hardware, die Nutzung und Einbindung von CAx Werkzeugen in den Produktentwicklungsprozess, die damit einhergehenden Herausforderungen und Einschränkungen sowie die zukünftige Entwicklung von CAPD werden besprochen.

> Grundlegenden Konzepte des "Computer-Aided Product Development" (CAPD)
> Geometrische Modellbildung
> feature-basierte Modellbildung
> Visualisierung
> Virtual und Augmented Reality
> Datenaustausch
> Informations- und PDM-Systeme
> Simulation und Virtual Prototyping
> Optimierung
> Einführung in das Rapid Prototyping und wissensbasierte Systeme

Prüfungsmodus

LV-immanenter Prüfungscharakter (1/3 mündl. Prüfung, 2/3 schriftl. Prüfung)

Lehr- und Lernmethode

ILV

2.5 4
Rapid Product Development - praktische Umsetzung SE

Rapid Product Development - praktische Umsetzung SE

Vortragende: Sebastian Geyer, BSc MSc

1 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Aufbau des erforderlichen Fachwissens: Bedeutung von „Time to Market“, Prozesskette, Verfahren und Methoden des Reverse Engineering, Einführung in das Verfahren des Rapid- Prototyping und Rapid Tooling, Entscheidungskriterien für die Verfahrensauswahl, Praktische Übungen zum Einsatz der Verfahren (3. Semester). Entwicklung der Handlungskompetenz: Beurteilungsvermögen und Entscheidungskompetenz bei der Produktentwicklung, Möglichkeiten des beschleunigten Produktdesigns.
> Problematik der schnellen Produktentwicklung
> Einsatzgebiete von Modellen und Prototypen
> Technologie der Modellerstellung
> Reverse Engineering – vom Teil zu CAD-Daten
> Grundlagen zum Verfahren des Rapid Prototyping
> Gießtechnische Weiterverarbeitung (Vakuumguss, Kunststoff- und Metallguss)

Prüfungsmodus

schriftliche Prüfung

Lehr- und Lernmethode

SE

1 2
Simulation technischer Systeme ILV

Simulation technischer Systeme ILV

Vortragende: Dipl.-Ing. Herwig Dötsch

2 SWS
4 ECTS

Lehrinhalte

> Grundlagen der Modellbildung
> Grundlagen der Simulation technischer Systeme
> Differentialgleichungen
> An Hand von konkreten Problemstellungen sollen folgende Schwerpunkte erarbeitet werden:
- Methodik und Systematik der Modellermittlung und Modellbehandlung
- Verhalten technischer System (linear und nichtlinear)
- Bewertung technischer Systeme vor der Verfügbarkeit eines realen Prototyps
- Funktionsnachweis mit Hilfe von Simulationen
> Bereiche:
- Mechanik
- Hydrodynamik
- Thermodynamik
- Biomedizin (Ausbreitung von Krankheiten)
- Ökonomie (Steuersenkung -> Auswirkung)
- Ökologie (Klimamodelle,…)

Die unterschiedlichen Problemstellungen werden im Lauf der Vorlesung in ihrer Komplexität gesteigert.
Als Simulationstool wird Matlab/Simulink eingesetzt.

Prüfungsmodus

LV-abschließende Prüfung (schriftlich)

Lehr- und Lernmethode

ILV;Vorlesung / Tafelskizzen und –zeichnungen / PPT-Präsentationen

Sprache

Deutsch

2 4
Werkstoffeinsatz ILV

Werkstoffeinsatz ILV

Vortragende: FH-Prof. Dipl.-Ing. Udo Unterweger

1 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

Grobeinteilung der Werkstoffe nach deren Einsatzgebieten, Werkstoffe zum Korrosionsschutz / Schutz gegen
Hochtemperaturkorrosion, Verschleißschutz Spezielle Werkstoffe für den Bereich Leichtbau
(Verbundwerkstoffe, Leichtbaumetalle) Werkstoffeinsatz in der Fertigung (Werkzeugstähle,
Schneidstoffe) Einsatz im verfahrenstechnischen Bereich (warmfeste Stähle, kaltzähe Stähle, Legierungen)
Einsatzbereich Elektrotechnik u. Elektronik (Leitfähigkeit, Isolierungsverhalten, magnetische Eigenschaften, leitender Abrieb)

Prüfungsmodus

LV-immanenter Prüfungscharakter

Lehr- und Lernmethode

ILV

Sprache

Deutsch

1 3

Grundstudium

Lehrveranstaltung SWS ECTS
Anwendung des Rapid Prototypings SE

Anwendung des Rapid Prototypings SE

Vortragende: Sebastian Geyer, BSc MSc

3 SWS
6 ECTS

Lehrinhalte

• Gemeinsamer Entwurf und Planung eines Modelles
• Gemeinsames Fertigen der Einzelkomponenten des Modelles mithilfe von Verfahren der generativen Fertigung
• Finish und Endmontage der gefertigten Komponenten

Prüfungsmodus

MitarbeitZwischenpräsentationenEndpräsentation

Lehr- und Lernmethode

• Kurzer Vortrag• Einteilung in Gruppen/Verteilung von Aufgaben• Gruppenarbeit

Sprache

Deutsch

3 6
Betriebswirtschaft für ProduktionstechnikerInnen ILV

Betriebswirtschaft für ProduktionstechnikerInnen ILV

Vortragende: Mag. Christian Burkart, MSc, Martin Hrusovsky, MSc

1 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

•Zusammenhang von Bilanz/GuV oder dem ROI mit Supply Chains und Produktionsprozessen
•Grundlagen der Prozessanalyse und des Supply Chain Management
•Aufgreifen, Analysieren und Lösen von Problemstellungen in der Hauptproduktionsprogrammplanung (Master Planning), Produktionsplanung und- steuerung (PPS) als auch in Einkauf und Disposition

Prüfungsmodus

LV-immanenter Prüfungscharakter:Mitarbeit10 PunkteHausübungen40 PunkteEndtest (18.12.)50 PunkteNotenschlüssel:Sehr Gut (1)90-100Gut (2)80-89,5Befriedigend (3)70-79,5Genügend (4)60-69,5Nicht Genügend (5)0-59,5

Lehr- und Lernmethode

•Vortrag•Aufgaben•Fallbeispiele

Sprache

Deutsch

1 2
Dispositionserstellung und wissenschaftliches Arbeiten SE

Dispositionserstellung und wissenschaftliches Arbeiten SE

Vortragende: FH-Prof. Dipl.-Ing. Dipl.-Ing. Dr. techn. Dr. techn. Dr.-Ing. Gernot Kucera, FH-Prof. Dipl.-Ing. Udo Unterweger

0.5 SWS
1 ECTS

Lehrinhalte

Schwerpunkt der Lehrveranstaltung ist das Lesen und Verstehen von wissenschaftlichen Texten bei einem eng abgegrenzten Thema sowie Literaturrecherchen und die formalen Methoden wissenschaftlicher Arbeit. Die Studierenden werden in dieser Lehrveranstaltung darauf vorbereitet, die Fragestellungen für ihre abschließende Masterthesis, in Form einer Disposition zu erstellen.
Schwerpunkt liegt hier in der Formulierung und Ausprägung der Forschungsfrage sowie der Festlegung der anzuwendenden Methodik zur Lösung der gestellten Problemstellung.

Prüfungsmodus

LV-immanenter Prüfungscharakter

Lehr- und Lernmethode

SE

0.5 1
Mechanische Verfahrenstechnik und Verfahren in der Produktion VO

Mechanische Verfahrenstechnik und Verfahren in der Produktion VO

Vortragende: Dipl.-Ing. Dr. David Wappel

1.5 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

Disperse Stoffsysteme
Kennzeichnung poröser Systeme und deren praktische Messung
(Äquivalentdurchmesser, Schüttdichte, Rohdichte, Porosität, spezifische
Oberfläche, Partikelform usw.)
Korngrößenverteilung und deren praktische Messung
(Summen- & Häufigkeitsverteilung und deren Bedeutung, Siebanalyse usw.)
Kontinuumsmechanik und Eigenschaften von Schüttgütern
(Spannungen in Schüttgütern, Siloauslegung, Entmischung usw.)
Haftkräfte zwischen Partikeln
(elektrostatisch, van-der-Waals, Feuchte, Auswirkungen Partikelgröße usw.)
Fluidmechanische Grundlagen
Hydrostatik und Hydrodynamik
(Bernoulli-Gleichung, Kontinuität, Ähnlichkeitstheorie, Strömung in
Rohrleitungen)
Anwendung Hydrodynamik
(Pumpenarten, -auswahl, Regelungssysteme für Pumpen, Kennlinien, praktische
Anwendung usw.)
Gasdynamik und Verdichter
(kompressible Medien, Verdichterarten, praktische Anwendungen)
Disperse Systeme in Gasen und Flüssigkeiten
Absetzgeschwindigkeiten, Durchströmung von Schüttschichten, Wirbelschicht,
praktische Anwendungen
Zerkleinern
(Grundlagen der Zerkleinerung, Bruchverhalten, Energieeinsatz, Brecher, Mühlen)
Feststoffmischen und Rühren
(Mischgütebeurteilung, Entmischung, Probenahme, Feststoffmischverfahren, Rühren)
Klassieren
(Trenngradkurven, Sichtung im Schwerkraft- und Fliehkraftfeld, Windsichter)
Agglomeration
(Aufbau- und Pressagglomeration)
Partikelabscheidung aus Gasen
(Partikelbewegung im Gasstrom, Filternde Abscheider und Nassabscheider, Massenkraftabscheider -
Zyklone, elektrische Abscheider)
Fest-Flüssig-Trennen
(Sedimentation, Filtration, Zentrifugation, Flotation, Flockung)
Anwendungsspezifische Betrachtungen
(Verfahrensauswahl, Auslegungshinweise, Druckverlust und Energieaufwand,
Verfahrensoptimierung, Fließbilder)

Prüfungsmodus

Schriftliche Schlussklausur mit Theorie und Beispielen

Lehr- und Lernmethode

Vortrag inkusive praktischer Beispiele

Sprache

Deutsch

1.5 3
Messtechnik VO

Messtechnik VO

Vortragende: Dipl.-Ing. Herwig Dötsch

1 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

> Messen - Grundlagen, Begriffsdefinitionen
> Messsignale
> Charakterisierung von Messsignalen
> Messmethoden
> Messeinrichtung
> Bewertung von Messergebnissen
> Fehlertypen von Messeinrichtungen
> Messung elektrischer Größen
Messung nichtelektrischer physikalischer Größen

Prüfungsmodus

Schriftliche Prüfung, Referat (Präsentation)

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung, Übungen, Beispiele, PPT-Präsentationen

Sprache

Deutsch

1 2
Produktionssteuerungssysteme ILV

Produktionssteuerungssysteme ILV

Vortragende: Dipl.-Ing. (FH) Wolfgang Meyer

1 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

Hierarchie der Planungsaufgaben entlang der Supply Chain / Statistische Prognoseverfahren / Prognosegütemaße / Strukturen von ERP-Systeme und Advanced Planing Systemen / Demand Planning - und Demand Fulfillment Prozeß / Available-to-Promise (ATP) sowie Capable-to-Promise (CTP)-Verfahren und deren Anwendung in der Praxis / Grundlagen der linearen Optimierung / Funktionen und Strukturen von Manufacturing Execution Systemen

Prüfungsmodus

Schriftliche Prüfung nach Abschluss der Lehrveranstaltung

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung

Sprache

Deutsch

1 3
Projektstudien (Case Studies) SE

Projektstudien (Case Studies) SE

Vortragende: Dipl.Ing. Elisabeth Richter

1 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Projektmanagement Methoden werden anhand von Fallbeispielen besprochen, vertieft und wiederholt. Spezielle Herausforderungen in Projekten werden diskutiert und Lösungsmöglichkeiten erarbeitet.
Bringen Sie Ihre Projekte aus dem Berufsleben mit! Oder erinnern Sie sich an durchgeführte Projekte (auch im Umfeld), wo lagen die Schwierigkeiten, was waren die Stärken?
Die Vorlesung lebt von Ihrer aktivem Mitarbeit und Gestaltung.

Prüfungsmodus

LV abschließende Prüfung und Präsentationen

Lehr- und Lernmethode

Projektmanagement Methoden werden anhand von Fallbeispielen besprochen, vertieft und wiederholt. Spezielle Herausforderungen in Projekten werden diskutiert und Lösungsmöglichkeiten erarbeitet.Bringen Sie Ihre Projekte aus dem Berufsleben mit! Oder erinnern Sie sich an durchgeführte Projekte (auch im Umfeld), wo lagen die Schwierigkeiten, was waren die Stärken?Die Vorlesung lebt von Ihrer aktivem Mitarbeit und Gestaltung.

Sprache

Deutsch

1 2
Selbstentwicklung - Work Life Balance SE

Selbstentwicklung - Work Life Balance SE

Vortragende: Mag. Herbert Korvas

1.5 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

>Bedeutung von Emotionen, Wertschätzung und Empathie.
>Wahrnehmung von Emotionen (Mimik, Gestik, Körperhaltung und Stimme von Personen
durch die aktuellen Emotionen erkannt werden können).
> Nutzung von Emotionen
> Verstehen von Emotionen und deren Beeinflussung auf Verhalten / Motivation/ GesprächspartnerInnen
> Die eigenen Emotionen kennen und mit ihnen umgehen
> Emotionen beeinflussen
> Umgehen mit Beziehungen und damit verbundenen Emotionen
> Steuerung der „Selbstentwicklung“ durch Nutzung von Emotionen und Gefühlen
> Coaching / Mentoring – Methoden der Unterstützung der Selbstentwicklung
> Work Life Balance
> (Modelle Methoden – Wechselspiel – Arbeit – Freizeit – Soziales Umfeld – Wechsel zwischen intensiven Arbeitsphasen / Entlastung / Ruhephasen)
Neue Arbeitsmethoden / Karrierepläne / Lebensarbeitszeitmodelle (gesetzl. Rahmen – Arbeits-, Pensionsrecht…)
> Bedürfnisse von Personen in unterschiedlichen Lebensabschnitten

Prüfungsmodus

LV-immanenter Prüfungscharakter

Lehr- und Lernmethode

SE

1.5 3
Simulation von Fertigungsanlagen ILV

Simulation von Fertigungsanlagen ILV

Vortragende: Ing. Peter Novotny, Mag.a Patricia Rogetzer, MSc, BSc

2 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

- Kapazitätsmanagement, Grundlagen der Variabilität, Warteschlangentheorie, Simulation

- Problembewusstsein für die Auswirkungen der Variabilität auf Prozesse schaffen
- Verbesserungsmöglichkeiten in Hinblick auf die Variabilität aufzeigen
> TQM (Total Quality Management)
> OEE (Overall Equipment Effectiveness)
> TPM (Total Productive Maintenance)
- Kennenlernen des Simulationstools MPX – Quick Response Manufacturing System (Rapid Modeling)
- Operations Management Triangle

- Excel-basiertes Tool Supply Chain Emulation:
> Auswirkungen von Änderungen im Produktionsbereich auf den Unternehmenserfolg verstehen
> Durchspielen und Analysieren realistischer Supply Chain Szenarien

Prüfungsmodus

Mitarbeit und Diskussionsaufgaben: 12 PunkteHausübungen: 18 PunktePräsentationen und Diskussion: 30 PunkteEndtest: 40 PunkteSumme: 100 PunkteNotenschlüssel:Sehr Gut (1): 90-100 PunkteGut (2): 80-89,5 PunkteBefriedigend (3): 70-79,5 PunkteGenügend (4): 60-69,5 PunkteNicht Genügend (5): 0-59,5 Punkte

Lehr- und Lernmethode

- Vortrag- Einzelarbeiten- Gruppenarbeiten- Präsentationen

Sprache

Deutsch

2 3
Testkonzepte und Testsysteme ILV

Testkonzepte und Testsysteme ILV

Vortragende: Dipl.-Ing. Herwig Dötsch

1 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Ausgewählte Testverfahren anwenden, z.B. Tracking im 3D-Raum,
Bestimmen von Störeinflüssen,
Filtern bzw. Minimieren von Störeinflüssen,
etc.

Prüfungsmodus

Arbeitsaufträge / Mitarbeit / Testprotokoll

Lehr- und Lernmethode

Vortrag: Grundlagen zur TestumgebungPraxis: Aufbau einer Testumgebung, Messungen in der Testumgebung, Auswerten am Computer

Sprache

Deutsch

1 2
Thermische und chemische Verfahrenstechnik in der Industrie VO

Thermische und chemische Verfahrenstechnik in der Industrie VO

Vortragende: Dipl.-Ing. Dr.mont. Verena Wolf-Zöllner

1.5 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

Ingenieurwissenschaftliche Grundlagen der chemischen und thermischen Verfahrenstechnik, wie Bilanzen, Gleichgewichte, Stofftransport, Reaktionskinetik und Beispiele zu den Anwendungen in der Industrie.

Prüfungsmodus

mündliche oder schriftliche Prüfung

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung, Referate

Sprache

Deutsch

1.5 3

Grundstudium

Lehrveranstaltung SWS ECTS
DiplomandInnenseminar SE

DiplomandInnenseminar SE

Vortragende: FH-Prof. Dipl.-Ing. Dipl.-Ing. Dr. techn. Dr. techn. Dr.-Ing. Gernot Kucera

0.5 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Die Studierenden werden durch das DiplomandInnenseminar in der Erstellung der Masterthesis begleitet.
Durch Diskussionen in Gruppen sowie Präsentationen von Teilen der Masterthesis, lernen die Studierenden ihre Thesen und Arbeiten, wissenschaftlich fundiert zu argumentieren und
zu verteidigen. Die Ergebnisse dieser, durch die LektorInnen gesteuerten Diskussionen, fließen wieder in die Überarbeitung der Masterthesis ein und tragen somit zu einer inhaltlich und wissenschaftlich fundierten wissenschaftlichen Arbeit bei.

Prüfungsmodus

LV-immanenter Prüfungscharakter

Lehr- und Lernmethode

Seminar

Sprache

Deutsch

0.5 2
Master Thesis SE

Master Thesis SE

Vortragende: Dipl.-Ing. Dr.mont. Heimo Sandtner

0 SWS
20 ECTS

Lehrinhalte

Selbstständige Bearbeitung einer fachlich relevanten Thematik auf wissenschaftlichem Niveau unter Anleitung einer Betreuerin/eines Betreuers, Ausarbeitung der Diplomarbeit

Prüfungsmodus

Approbation der Master Thesis (Diplomarbeit)

Lehr- und Lernmethode

Selbstständige wissenschaftliche Arbeit unter Anleitung einer Betreuerin/eines Betreuers

0 20
Produkthaftung und KonsumentInnenschutz SE

Produkthaftung und KonsumentInnenschutz SE

Vortragende: DI Renate Wagner

1 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

In dieser Lehrveranstaltung werden die rechtlichen Fragestellungen zum KonsumentInnenschutz und zur Produkthaftung bearbeitet. Die theoretischen Kenntnisse werden anhand konkreter Fallstudien vertieft. Im Rahmen dieser Darlegungen wird auch auf die Besonderheiten des
KonsumentInnenschutzrechtes und seine wirtschaftliche Bedeutung eingegangen.
Ein weiterer Schwerpunkt sind das Schadenersatzrecht im Allgemeinen, sowie das Produkthaftungsrecht im Besonderen. Dabei geht es insbesondere auch um den Problemkreis des
Verhältnisses zwischen der ProduzentInnen- und der HändlerInnenhaftung.

Prüfungsmodus

LV-immanenter Prüfungscharakterm

Lehr- und Lernmethode

Seminar

Sprache

Deutsch

1 2
Unternehmensteuerung und Produktionscontrolling ILV

Unternehmensteuerung und Produktionscontrolling ILV

Vortragende: DI (FH) Alfred Binder

3 SWS
4 ECTS

Lehrinhalte

Steuerung mittels Kennzahlensystemen, Investitionrechnung, Kostenvergleich, Rentabilitätsvergleich, Amortisationsrechnung, Kapitalwertmethode, Abgrenzung zwischen operativem und strategischem Controlling incl. div Werkzuegen und Zusammenhänge, Betriebswirtschaftliche Analyse, Kennzahlen & Berichtswesen, KVP, Kalkulation und Prozesskostenrechnung,

Prüfungsmodus

Vorlesung mit abschliessender schriftlicher Prüfung,ggf. ArbeitsaufträgeMitarbeit

Lehr- und Lernmethode

ILV

Sprache

Deutsch

3 4
Vertrags-, Arbeits- und Gesellschaftsrecht SE

Vertrags-, Arbeits- und Gesellschaftsrecht SE

Vortragende: Mag. Dr.iur. Wolfgang Aigner

1 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Die Lehrveranstaltung dient einerseits der Wiederholung juristischer Grundkenntnisse aus dem Bereich des Privatrechts mit dem Schwerpunkt Vertragsrecht, Arbeitsrecht und Gesellschaftsrecht. Andererseits soll aufbauend auf den Grundkenntnissen eine Vertiefung erfolgen, diese Vertiefung wird in erster Linie fallbezogen durch das Lösen von juristischen Sachverhalten stattfinden. Die sozialversicherungsrechtliche Bedeutung selbständiger und unselbstständiger Erwerbstätigkeit soll in diesem Zusammenhang ebenfalls dargestellt werden.

Prüfungsmodus

Schriftliche Lösung von Fallbeispielen am Ende der Lehrveranstaltung.

Lehr- und Lernmethode

Seminar; Fallbeispiele

Sprache

Deutsch

1 2

LehrveranstaltungDetailsSWSECTS
Formula Student PR 11
Einführung in die KFZ Mechanik ILV 11
Thermodynamik ILV11
Simulation ILV11

Der Studienbeginn ist grundsätzlich zum Beginn des Wintersemesters (September) möglich, in Ausnahmefällen auch mit Beginn des Sommersemesters (Februar)

Semesterdaten
Wintersemester: 29. August 2016 bis 29. Jänner 2017
Sommersemester: 13. Februar bis 9. Juli 2017

Wahlmöglichkeiten im Curriculum
Angebot und Teilnahme nach Maßgabe zur Verfügung stehender Plätze. Es kann zu gesonderten Auswahlverfahren kommen.

Unterrichtszeiten
drei bis vier Tagen pro Woche ab 17.30 Uhr
Samstags ab 8.00 Uhr

Unterrichtssprache
Deutsch

Offene Lehrveranstaltungen

Sie haben auch die Möglichkeit, ausgewählte offene Lehrveranstaltungen anderer Studiengänge bzw. Departments zu besuchen. Details zur Anmeldung finden Sie hier.

Was Sie davon haben

Das Studium ist so konzipiert, dass es neben den fachlichen Anforderungen auch den wichtigen ökonomischen, sozialen und ökologischen Zusammenhängen Rechnung trägt. Mit dem Masterstudium High Tech Manufacturing eröffnen Sie sich deshalb eine Fülle an Möglichkeiten, Ihre Karriere auf Schiene zu bringen. "Vor der Haustür" liegt etwa die boomende Vienna Region, ein innovativer Technologiestandort.

Für ein nachhaltiges und dynamisches Wachstum sind auch zukünftig hoch qualifizierte, mit modernsten Fertigungstechnologien vertraute Fachkräfte gesucht. Mit Fächern wie "Managementsysteme zur Unternehmensführung", "Business English for Experts" oder "Intercultural Communication in English" als Türöffner auf Märkten in Übersee, bringen Sie sich auch für eine internationale Karriere mit leitender Funktion ins Spiel.

Ihre Karrierechancen

Die sehr breite Ausbildung, die technisches und wirtschaftliches Know-how gleichermaßen berücksichtigt, qualifiziert AbsolventInnen für viele Bereiche des Produktlebenszyklus. Durch eine integrative Sicht auf das Product Lifecycle Management beherrschen AbsolventInnen nicht nur die Herstellungs- sondern auch die zugehörigen Support- und Produktmanagement-Prozesse. Sie arbeiten im Projekt- und Prozessmanagement, im Qualitätsmanagement, in der Forschung und Entwicklung oder im Supply Chain Management. Sie sind beispielhaft in folgenden Branchen tätig:

  • Automotive
  • Transport
  • Maschinen- und Anlagenbau
  • Eisen- und Metallverarbeitung
  • Elektrotechnik, Elektronik
  • Sie sind in der Produktionslogistik tätig und organisieren Abläufe, planen den Materialfluss und wenden Methoden zur Fertigungssteuerung an.
  • Papier und Verpackung
  • Entwicklung von Fertigungskonzepten
  • Öl und Gas
  • Chemie und Kunststoff
  • Umwelt- und Recyclingtechnik

Aufnahme

Zulassungsvoraussetzungen

  • Bachelor- oder Diplomstudien-Abschluss an einer Hochschule mit in Summe 180 ECTS. Davon müssen zumindest 55 ECTS-Leistungspunkte auf folgende Bereiche aufgeteilt sein:

    • 35 ECTS - Maschinenbau, Fertigungs-, und Produktions- und Verfahrenstechnik sowie andere naturwissenschaftliche Fächer
    • 10 ECTS - Wirtschaftliche und rechtliche Kompetenzen
    • 10 ECTS - Management und Persönlichkeitsbildung

    In Ausnahmefällen entscheidet die Studiengangsleitung.

Bewerbung

Für Ihre Bewerbung brauchen Sie folgende Dokumente:

  • Geburtsurkunde
  • Staatsbürgerschaftsnachweis
  • Meldezettel
  • Zeugnis des Bachelor- oder Diplomstudien-Abschlusses / gleichwertiges ausländisches Zeugnis
  • Kurzlebenslauf
  • Bewerbungsfoto

Bitte beachten Sie
Ein Zwischenspeichern der Online-Bewerbung ist nicht möglich. Sie müssen Ihre Bewerbung in einem Durchgang abschließen. Ihre Bewerbung ist gültig, wenn Sie alle verlangten Dokumente und Unterlagen vollständig hochgeladen haben. Sollten zum Zeitpunkt Ihrer Bewerbung noch Dokumente fehlen (z.B. Zeugnisse), können Sie diese auch später per E-Mail, Post oder persönlich nachreichen, allerspätestens jedoch bis zum Beginn des Studiums.

Wie können Ausbildungen angerechnet werden?

Sie verfügen über Qualifikationen, die über die Zugangsvoraussetzungen hinausgehen, interessieren sich für einen Einstieg in ein höheres Semester oder haben einen ausländischen Studienabschlusses?

Infos dazu finden Sie unter Nostrifizierung und Studienzeitverkürzung

Aufnahmeverfahren

Das Aufnahmeverfahren prüft die fachliche Eignung der BewerberInnen für das Masterstudium. Es besteht aus einem schriftlichen Test und einem Gespräch. Den Termin für das Aufnahmeverfahren erhalten Sie vom Sekretariat.

  • Ziel
    Ziel ist es, jenen Personen einen Studienplatz anzubieten, die das mehrstufige Aufnahmeverfahren mit den besten Ergebnissen abschließen. Die Testverfahren orientieren sich an den Fähigkeiten, die für den angestrebten Beruf erforderlich sind.
  • Ablauf
    Sie werden schriftlich zu einem Auswahltermin eingeladen (optional schriftlicher Reihungstest sowie persönliches Aufnahmegespräch).

  • Kriterien
    Die Aufnahmekriterien sind ausschließlich leistungsbezogen. Für die schriftlichen Testergebnisse und das mündliche Bewerbungsgespräch erhalten Sie Punkte. Daraus ergibt sich die Reihung der KandidatInnen.

    • Geographische Zuordnungen der BewerberInnen haben keinen Einfluss auf die Aufnahme.
    • Die Zugangsvoraussetzungen müssen erfüllt sein.

Der Gesamtprozess sowie alle Testergebnisse und Bewertungen des Aufnahmeverfahrens werden nachvollziehbar dokumentiert und archiviert.

Studieren mit Behinderung

Sie möchten sich für das Studium bewerben und brauchen aufgrund einer Behinderung, chronischen Erkrankung oder Einschränkung Unterstützung? Kontaktieren Sie bitte:

Mag.a Ursula Weilenmann
Mitarbeiterin Gender & Diversity Management
gm@fh-campuswien.ac.at

Durchstarten im Studium

Buddy-Netzwerk

Bewerbungsphase und Studienbeginn werfen erfahrungsgemäß viele Fragen auf. Deshalb bieten wir InteressentInnen und BewerberInnen an, sich mit einer höhersemestrigen Studentin/einem höhersemestrigen Studenten aus dem für Sie in Frage kommenden Studiengang zu vernetzen. Der persönliche und individuelle Kontakt zu Ihrem Buddy soll Ihnen den Einstieg in Ihr Studium erleichtern.

Zum Buddy-Netzwerk

Kontakt

Sekretariat

Katharina Kügerl
Favoritenstraße 226, B.3.32
1100 Wien
T: +43 1 606 68 77-2350
F: +43 1 606 68 77-2359
manufacturing.master@fh-campuswien.ac.at

Lageplan Hauptstandort Favoriten (Google Maps)

Öffnungszeiten während des Semesters
Mo, 14.00-19:15 Uhr
Do, 14.00-17.30 Uhr
und nach Vereinbarung 

in den Ferien
Mo und Di 9.00-12.00 Uhr 
und nach Vereinbarung

Lehrende und Forschende

Projekte


> Drink Smart

Leitung: Mag.a Dr.in Elisabeth Haslinger-Baumann, DGKS

> HMI³

Leitung: Dipl.-Ing. Dr. Heimo Sandtner



> Mit hybridem Projektmanagement on Tour

19.10.2017 // Philipp Rosenberger, Lehrender im Masterstudium Technisches Management, treibt das noch junge Themengebiet des hybriden IT-Projektmanagements international voran, zuletzt mit Vorträgen bei Tagungen an den Hochschulen Darmstadt und Esslingen. mehr


> Auszeichnung für Lehrveranstaltung „Mobile App Development“

12.10.2017 // Die Lehrveranstaltung „Mobile App Development“ des Bachelorstudiengangs Computer Science and Digital Communications wurde im September 2017 von der International E-Learning Association mit einer „Honorable Mention“ im Bereich E-Learning – Academic Division ausgezeichnet. mehr

Termine

alle Termine

> Open House

17.11.2017, 8.00-18.00 Uhr, FH Campus Wien, Favoritenstraße 226, 1100 Wien


Kooperationen und Campusnetzwerk

Wir arbeiten eng mit namhaften Unternehmen aus Wirtschaft und Industrie, Universitäten, Institutionen und Schulen zusammen. Das sichert Ihnen Anknüpfungspunkte für Berufspraktika, die Jobsuche oder Ihre Mitarbeit bei Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten. Bei spannenden Schulkooperationen können Sie als Studierende dazu beitragen, SchülerInnen für ein Thema zu begeistern, wie etwa bei unserem Bionik-Projekt mit dem Unternehmen Festo. Viele unserer Kooperationen sind auf der Website Campusnetzwerk abgebildet. Ein Blick darauf lohnt sich immer und führt sie vielleicht zu einem neuen Job oder auf eine interessante Veranstaltung unserer KooperationspartnerInnen!

Aktuelle Jobs aus dem Campusnetzwerk

alle Jobs anzeigen

PartnerInnen im Campusnetzwerk