Überblick

Moderne Fertigungsprozesse werden immer komplexer und erfordern zunehmend verschränktes Wissen, um mit dieser Entwicklung Schritt halten zu können. Know-how über neueste Produktions- und Fertigungstechnologien, Maschinenbau, Automatisierung  und Robotik kombiniert mit Management und Wirtschaft sind deshalb die Kernelemente des Studiums. Die sehr breite Ausbildung qualifiziert Sie für viele Bereiche des Produktlebenszyklus in technologisch ausgerichteten Branchen.

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Maria Urbauer
Favoritenstraße 226, B.3.32
1100 Wien
T: +43 1 606 68 77-2300
F: +43 1 606 68 77-2309
manufacturing@fh-campuswien.ac.at

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Frau Herr

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Studiendauer
6 Semester
Organisationsform
Vollzeit
180ECTS
Unterrichtssprache Deutsch
38Studienplätze
Abschluss
Bachelor of Science in Engineering (BSc)

Bewerbungsfrist für Studienjahr 2023/24

15. August 2022 bis 15. Juni 2023

Studienbeitrag / Semester

€ 363,361

+ ÖH Beitrag + Kostenbeitrag2

 

1 Studienbeitrag für Studierende aus Drittstaaten € 727,- pro Semester


2 für zusätzliche Aufwendungen rund ums Studium 
(derzeit bis zu € 83,- je nach Studiengang bzw. Jahrgang)

Was Sie mitbringen

Sie haben ein besonders ausgeprägtes Faible für Technik, Konstruktion und technische Verfahrensweisen. Sie interessieren sich für den Weg eines Produkts in der Fertigungskette und dafür, eigene Konzepte zu entwickeln um Produktionsprozesse noch weiter zu automatisieren oder zu optimieren. Ihre Arbeitsweise, Ideen konsequent zu Ende zu denken, kommt Ihnen dabei sehr entgegen. Sie möchten gerne dabei sein, mögliche Alternativen für Werkstoffe zu finden, denn Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung sind nicht bloß Schlagworte für Sie. Wirtschaftliches Know-how sehen Sie als gute Ergänzung zu den technischen Studieninhalten.

Whatchado Michaela Seidl

"Ich habe eine Handelsakademie-Matura gemacht und wusste, dass ich danach in die technische Richtung gehen will", erzählt Michaela Seidl. Besonders gut gefällt ihr an ihrem Bachelorstudium High Tech Manufacturing an der FH Campus Wien, "dass es ein Maschinenbaustudium ist, aber auch mehrere Komponenten wie Robotik, aber auch Wirtschaftliches enthält. Durch dieses einzigartige Paket habe ich mich für die FH Campus Wien entschieden."

Whatchado Barbara Siegl

"Ich habe das Studium an der FH Campus Wien deshalb gewählt, weil es sehr familiär ist, man hat einen Bezug zum Lehrpersonal", erzählt Barbara Siegl über ihr Bachelorstudium High Tech Manufacturing an der FH Campus Wien. "Der Studiengang deckt sehr viel ab. Mich interessiert auf der einen Seite die Technik sehr, auf der anderen Seite möchte ich aber auch wirtschaftlich ein gewisses Know-how haben, um mich auch selbstständig machen zu können."

Whatchado Carmen Slater

„Ich habe Kunststofftechnik an der HTL gemacht, das ist sehr spezifisch und ich wollte mein Wissen breiter fächern. Als ich dann Physik studiert habe, haben mir der Praxisbezug und das Labor gefehlt“, erzählt Carmen Slater über ihren Weg zum Bachelorstudium High Tech Manufacturing an der FH Campus Wien, auf das sie über einen Bekannten aufmerksam geworden ist. „Bei uns wird im Studium viel Wert auf Konstruktion gelegt. In den ersten Semestern bekommt man die Grundlagen vermittelt, vor allem in Mathematik und Mechanik.“

Was wir Ihnen bieten

Wir pflegen Kooperationen mit namhaften Unternehmen aus Wirtschaft und Industrie. Davon profitieren Sie auf vielfältige Weise: Unsere von Phoenix Contact, einem weltweit tätigen Konzern auf dem Feld der Elektrotechnik und Automatisierung, eingerichteten Forschungs- und Technologielabors sind auf dem aktuellen Stand der Industrie. Abwechslungsreiche Lehr- und Lernprozesse im Bereich der Automatisierungstechnik sind somit garantiert. Auf unserem Firmentag Technik am Hauptstandort der FH sind ebenfalls eine Reihe interessanter Unternehmen und Kooperationspartner*innen vertreten. Nutzen Sie die Zeit zwischen Ihren Lehrveranstaltungen, für Ihre berufliche Zukunft wichtige Kontakte zu knüpfen und mit potenziellen Arbeitgeber*innen ins Gespräch zu kommen.

Wenn Sie Ihre Ideen in spannenden Projekten verwirklichen möchten, unterstützen wir Sie gerne dabei und bitten Sie damit auch vor den Vorhang: In unserem Campus Innovation Lab am Open House oder der BeSt-Messe stellen wir die besten Projekte für eine breite Öffentlichkeit aus. Darüber hinaus können Sie an F&E-Projekten mitarbeiten und den Dialog zwischen Praxis und Wissenschaft mitgestalten.

Interview mit Sebastian Geyer, Lehrender und Forschender High Tech Manufacturing

Der 3D-Druck gilt als vielversprechende Technologie mit dem Potential, unseren Alltag maßgeblich zu verändern. Sebastian Geyer, Lehrender und Forschender High Tech Manufacturing erfahrener Tüftler auf dem Gebiet im Gespräch über Einsatzmöglichkeiten, technologischen Entwicklungen und die Zukunft der Pizza.

Zum Interview

Was macht das Studium besonders?

  • Fokus auf Fertigungstechnik, Maschinenbau, Automatisierung und Robotik plus Wirtschafts- und Managementkompetenzen
  • Topinfrastruktur: Vom Robotiklabor über Phoenix Contact Competence Center für Automatisierung bis zum 3D-Printer für Rapid Prototyping
  • Als Mitglied des OS.Car Racing Team mit dem Konstruktionswettbewerb Formula Student nach Spielberg

Ein großes Plus des Studiums ist der projektorientierte und stark praxisbezogene Aufbau. Wir legen Wert darauf, den gesamten Kreislauf eines Produkts von der Konstruktion bis zum Einsatz durchzuspielen. Die Studierenden konstruieren beispielsweise ein Rennauto, sind für die Fertigung verantwortlich und steuern es auch selbst bei Rennen – etwa beim Formula Student Wettbewerb der Society of Automotive Engineers, einem internationalen Konstruktionswettbewerb.

Ein großes Thema im Fachbereich High Tech Manufacturing sind die Möglichkeiten und Potenziale des 3D-Drucks. Aktuell läuft ein Projekt mit dem Fachbereich Radiologietechnologie, das  Computertomographie mit 3D-Druck kombiniert. Mittels eines speziellen Programmes werden Körperteile gescannt und die gewonnenen dreidimensionalen Daten ausgewertet, um am 3D-Drucker Kunststoffmodelle für die Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie herzustellen.

Dazu gehört, Trends in der Werkstoffforschung zu beobachten und ins Studium zu integrieren. Aktuell sind dies Biokunststoffe, die als Konstruktionswerkstoffe immer stärker in den Fokus rücken.

Zusätzlich bieten wir Studierenden des Bachelorstudiums High Tech Manufacturing im Rahmen ihres Studiums für die Industrie wichtige Zertifizierungen wie das LabView-Zertifikat, PMA-Projektmanagement Austria Level D an.

Das Bachelorstudium ist in dieser Form in Österreich einzigartig.

Ausbildungsintegriertes Studium mit Siemens Mobility

Absolvieren Sie Ihr Bachelorstudium High Tech Manufacturing an der FH Campus Wien in Kombination mit der Facharbeiter*innen-Intensivausbildung Elektro-, Anlagen- und Betriebstechnik bei Siemens Mobility: Sie erlangen theoretisches Hintergrundwissen, das Sie am Fertigungsstandort von Siemens Mobility direkt in die Praxis umsetzen. So sammeln Sie wertvolle berufliche Erfahrungen.

Details zu diesem vierjährigen Ausbildungsangebot finden Sie hier.

Formula Student Wettbewerb

Teamwork macht’s möglich: Mehr als 50 Studierende aus den Studiengängen High Tech Manufacturing, Angewandte Elektronik, Computer Science and Digital Communications sowie Green Mobility konstruieren und fertigen gemeinsam ein Rennauto pro Saison für den internationalen Formula Student Wettbewerb.

Formula Student Austria 2016

Vier Tage vollgepackt mit Adrenalin, Glücksgefühlen, Motorgeräuschen und Erfolgsmomenten. Das war das Event 2016 am Red Bull Ring in Spielberg.

www.campus-racing.at

Formula Student Austria 2015

Das war das Event 2015 am Red Bull Ring in Spielberg.

www.campus-racing.at

Interview mit dem OS.Car-Racing-Team

Michael Sippl, Florian Kronberger und Victor Klamert studieren High Tech Manufacturing und haben im Juni 2012 das OS.Car-Racing-Team gegründet.

Zum Interview

Was Sie im Studium lernen

Das Hauptaugenmerk gilt den vier großen Kompetenzbereichen eines modernen Wirtschaftsingenieurs-Studiums: Technologische Grundlagen, Automatisation, Wirtschaft sowie Führung- und Managementkompetenz.

  • Das Grundstudium vermittelt das ingenieurwissenschaftliche Rüstzeug in Mathematik, Mechanik, Fertigungstechnologie, Elektronik und Informatik. In den Semestern 3 bis 4 stehen fachspezifische Grundlagen wie Planung und Steuerung von Fertigungsprozessen, High Tech Verfahren in der Produktion, Logistische Prozesse, Grundlagen der Betriebswirtschaft, sowie Mitarbeiterführung und Management im Mittelpunkt.
  • Im 5. Semester steht Ihr Berufspraktikum auf dem Plan.
  • Im 6. Semester beschäftigen Sie sich verstärkt mit modernen Kommunikations- und Steuerungssystemen, dem Aufbau von automatisierten Fertigungssystemen, dem Einsatz von informationstechnologischen Systemen zur Prozesssteuerung und Prozessüberwachung und zukünftigen innovativen Entwicklungen im Bereich der Intelligent Manufacturing Systems.

Lehrveranstaltungsübersicht

LehrveranstaltungSWSECTS
Chemie der Werkstoffe VO

Chemie der Werkstoffe VO

Vortragende: Christoph Mehofer, BSc

1SWS
2ECTS

Lehrinhalte

Grundlagen der Chemie, Atombau, Periodensystem
Chemische Bindungen, Kristalle, Baufehler, mehrphasige Stoffe
Grundlagen der chemischen Reaktion, des chemischen Gleichgewichtes und dessen Beeinflussbarkeit sowie der Thermochemie (exotherme und endotherme Reaktionen).
Einführung in die anorganische und organische Chemie, deren Verwendung und Eigenschaften.
Grundlagen der Materialphysik (Kristallstrukturen, Modelle zu Aggregatszuständen, Bändermodelle)

Prüfungsmodus

Endprüfung
LV abschließende Prüfung

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung
Fernlehre mit Seminaraufgabe

Sprache

Deutsch

12
Einführung in die Geometrie von Konstruktionen ILV

Einführung in die Geometrie von Konstruktionen ILV

Vortragende: FH-Prof. Dipl.-Ing. Udo Unterweger

1SWS
1ECTS

Lehrinhalte

Grundlegendes Verständnis für dreidimensionale Zeichnungen und Konstruktionen. Freihandzeichnen, sinngemäßes Erfassen von Funktionen aus Konstruktionszeichnungen. Einfache Ableitungen von Detailzeichnungen.

Prüfungsmodus

Immanente Leistungsüberprüfung
Immanenter Prüfungscharakter
Abschließende Prüfung

Lehr- und Lernmethode

Integrierte Lehrveranstaltung

Sprache

Deutsch

11
Einführung in die Informatik ILV

Einführung in die Informatik ILV

Vortragende: DI (FH) Peter Krebs

2SWS
3ECTS

Lehrinhalte

Historischer Überblick über die Entwicklung der Informatik (Von den Anfängen bis zur Neuzeit); Grundlagen der Computerarchitektur (Aufbau und Funktionsweise);
Rechnen mit binären Zahlen (Boolsche Algebra, Kombinatorische Logik);
Aufbau und Funktionsweise von Prozessor und Speicher;
Zahlendarstellung (Wie verwalten die "modernen" Rechner die gespeicherten Daten);
Aufbau und Funktionsweise "moderner" Rechner;
Betriebsystem (Aufbau, Unterschiede und die Funktionsweise)

Prüfungsmodus

Endprüfung
Schriftliche Abschlussprüfung

Lehr- und Lernmethode

Integrierte Lehrveranstaltung
(Vorlesung / Tafelskizzen und –zeichnungen / Präsentation)

Sprache

Deutsch

23
Einführung in die Kraftfahrzeugtechnik VO

Einführung in die Kraftfahrzeugtechnik VO

Vortragende: FH-Prof. Dipl.-Ing. Dr. mont. Heimo Sandtner

1SWS
1ECTS

Lehrinhalte

Motorentechnik:
- vom Verbrennungsmotor zum Elektroantrieb
- Fokus auf Aufbau und einfache Reparaturschritte für den Bereich Verbrennungsmotor
- Arten der Elektrifizierung von Fahrzeugen, alternative Antriebssysteme

Bremsentechnik:
- Historische Entstehung
-Trommelbremssysteme
-Scheibenbremssysteme
- ABS, ESP und Assistenzsysteme

Fahrwerkstechnik:
- Aufbau von Fahrwerksystemen
-Spur Sturz Nachlauf: Funktionsweise
- Optimierungen an Fahrwerken

Karosserietechnik:
- Aufbau einer Karosserie, verschiedene Typen
- Gewichtsverteilung, Werkstoffauswahl
- Optimierung

Prüfungsmodus

Immanente Leistungsüberprüfung
Erstellung von vier Hausübungsbeispielen (Rechenbeispiele), Abgabe über das Portal. Beispiele aus den Bereichen Motorentechnik, Bremsentechnik, Fahrwerkstechnik und Karosserietechnik.

Lehr- und Lernmethode

Vortrag unter Einbeziehung zahlreicher Bilder und Videosequenzen. Fernlehrelemente zum Selbststudium, Erstellung von Hausübungsbeispielen.

Sprache

Deutsch

11
Grundlagen der Elektronik und Elektrotechnik I ILV

Grundlagen der Elektronik und Elektrotechnik I ILV

Vortragende: FH-Prof. DI Christian Halter, DIin Irene Schrutek

3SWS
4ECTS

Lehrinhalte

Grundlagen der elektrischen Eigenschaften von aktiven (Halbleiter; Diode, Aufbau und Wirkungsweise, Arten von Dioden, Gleichrichterschaltungen; Bipolarer und Feldeffekt-Transistor, Aufbau und Wirkungsweise) und passiven (Widerstand, Spule / Induktivität und Kondensatoren) Bauelementen.
Einführung, Grundbegriffe und Definitionen; elektrische Ladungen, Ströme, Spannungen und Leistung; Widerstand, Ohmsches Gesetz; Stromkreise, Kirchhoff-Regeln, Stromkreiselemente, Widerstandsnetzwerke, Netzwerkanalyse; Elektrisches Feld, elektrisches Materialverhalten, Kondensator; Magnetisches Feld, magnetisches Materialverhalten; Induktion, Spule, Transformator; Aufbau und Eigenschaften realer Widerstände, Kondensatoren, Spulen, Transformatoren; Grundlagen des elektromagnetischen Feldes.
In der Übung werden begleitend zum Vorlesungsteil Beispiele zur praktischen Anwendung behandelt.

Prüfungsmodus

Endprüfung
Schriftliche Abschlussprüfung

Lehr- und Lernmethode

Vortrag mit Laptop und Beamer, zusätzliche Erklärungen am Whiteboard, Rechenübungen

Sprache

Deutsch

34
Grundlagen der Werkstoffkunde, Spezifikationen, Eigenschaften, Einsatzgebiete VO

Grundlagen der Werkstoffkunde, Spezifikationen, Eigenschaften, Einsatzgebiete VO

Vortragende: Mag. rer. nat. Dr. rer. nat. Bernhard Mingler

2SWS
3ECTS

Lehrinhalte

Werkstoffeigenschaften: Mechanisch- technologische, physikalische, chemische, fertigungstechnische Eigenschaften sowie Umweltverträglichkeit und Kreislaufwirtschaft; Metallische Werkstoffe: Systematik und Kennzeichnung, reine Metalle und deren Anwendung, Metalllegierungen und deren Anwendung, Gewinnung metallischer Werkstoffe (Hüttenprozesse), Stahl- und Eisenwerkstoffe, deren Herstellung, Einteilung, Anwendung und Wärmebehandlung Nichteisenmetalle (Schwer- und Leichtmetalle) - Wärmebehandlung metallischer Werkstoffe; Polymerwerkstoffe: Einteilung und Kennzeichnung Thermoplast-, Duroplast und Elastomerwerkstoffe; Glas- und Keramikwerkstoffe: Einteilung und Kennzeichnung; Oxidkeramische Werkstoffe, Verbundwerkstoffe: Einteilung und Kennzeichnung Faserverstärkte Werkstoffe, Hartmetalle, Polymerverbundwerkstoffe ; Natur- und Alternativwerkstoffe: Holz- und Papierwerkstoffe.

Prüfungsmodus

Endprüfung
LV abschließende Prüfung

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung

Sprache

Deutsch

23
Grundlegende Bearbeitungsmethoden in der Fertigungstechnik ILV

Grundlegende Bearbeitungsmethoden in der Fertigungstechnik ILV

Vortragende: Florian Schüssler, MSc, Ing. Michael Sippl, BSc MSc

2SWS
3ECTS

Lehrinhalte

Einführung in die technischen Grundlagen und wichtigsten Fertigungsverfahren: Formen und Oberflächen: Messverfahren. Lehren. Technische Oberflächen (geometrische Formen, Erscheinungsbild, Rauigkeitskenngrößen). Verfahren: Urformen, Fügetechnik (Schweißen) Umformen (Biegen, Tiefziehen); spanende Formgebung (Drehen, Fräsen, Bohren). Kunststoffverarbeitung ; Werkzeuge. Maschinen.

Prüfungsmodus

Immanente Leistungsüberprüfung
LV-abschließende Prüfung

Lehr- und Lernmethode

Integrierte Lehrveranstaltung

Sprache

Deutsch

23
Höhere Mathematik für Ingenieur*innen ILV

Höhere Mathematik für Ingenieur*innen ILV

Vortragende: DI Dr. Christian Hölzl

3SWS
4ECTS

Lehrinhalte

Lineare dynamische Systeme, Rekursionen, Vektorrechnung, Matrixrechnung, Eigenwerte und -vektoren, Lineare Gleichungssysteme, Polynomfunktionen, Exponentialfunktionen.

Prüfungsmodus

Immanente Leistungsüberprüfung
Immanenter Prüfungscharakter plus Abschlussprüfung.

Lehr- und Lernmethode

Integrierte Lehrveranstaltung

Sprache

Deutsch

34
Mechanik ILV

Mechanik ILV

Vortragende: FH-Prof. Dipl.-Ing. Udo Unterweger

4SWS
5ECTS

Lehrinhalte

THEORIE: Gleichgewichtsbedingungen in der Statik; Kraftsysteme; Auflagerreaktionen bei Trägern; Schwerpunktbestimmung bei Linien und Flächen; Statik ebener Fachwerke; Reibung; Schnittgrößen bei Trägern; Grundlagen der Spannungsberechnung.
Einführung in die Grundlagen und Gesetze der Kinematik und Kinetik, der Bewegungslehre (Translation und Rotation) von starren Körpern und Massen, Schwingungen und Schwingungsverhalten dynamischer Systeme.
BERECHNUNGEN: Gleichgewichtsbedingungen in der Statik; Kraftsysteme; Auflagerreaktionen bei Trägern; Schwerpunktbestimmung bei Linien und Flächen; Statik ebener Fachwerke; Reibung; Schnittgrößen bei Trägern; Grundlagen der Spannungsberechnung Einführung in die Grundlagen und Gesetze der Kinematik und Kinetik, der Bewegungslehre (Translation und Rotation) von starren Körpern und Massen, Schwingungen und Schwingungsverhalten dynamischer Systeme. Im Rahmen von integrativen Übungen werden die mathematischen Berechnungsverfahren anhand von Beispielen erlernt und vertieft.

Prüfungsmodus

Endprüfung
Abschließende Endprüfung

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung und Rechenübung

Sprache

Deutsch

45
Mechanische Werkstätte UE

Mechanische Werkstätte UE

Vortragende: Matthias Figl, BSc MSc, Sebastian Geyer, BSc MSc, David Nechi, BSc, Lukas Streinzer, MSc. , FH-Prof. Dipl.-Ing. Udo Unterweger

2SWS
3ECTS

Lehrinhalte

Die Studierenden werden in Gruppen MIT und OHNE „mechanische Vorkenntnisse“ eingeteilt. Studierende ohne Vorkenntnisse erhalten eine Einführung in die grundlegenden Bearbeitungsverfahren (Drehen, Fräsen, Schleifen, Bohren, etc.) in Theorie und Praxis und fertigen ein Werkstück an. Die übrigen Studierenden bearbeiten eine kleine Projektaufgabe. Nachhaltigkeit steht im Vordergrund. Es wird auf das Reparieren von techn. Produkten eingegangen. (z.B. zerlegen von Motoren und zusammenbauen)

Prüfungsmodus

Immanente Leistungsüberprüfung
LV-immanenter Prüfungscharakter

Lehr- und Lernmethode

Labor

Sprache

Deutsch

23
Soziale Kompetenzen I SE

Soziale Kompetenzen I SE

Vortragende: Mag. Dr. Alfred Fellinger-Fritz, MBA

1SWS
1ECTS

Lehrinhalte

Zusammenarbeit in einer vielfältigen, globalisierten, hochtechnisierten und schnelllebigen Gesellschaft braucht neben den Fach- und Methodenkompetenzen ausgeprägte soziale und personale Kompetenzen. Diese Lehrveranstaltung möchte daher einerseits einen expliziten Beitrag zur Entwicklung bzw. Förderung der sozialen und persönlichen Kompetenzen der Studierenden leisten und andererseits zu einem guten, effektiven, effizienten, wertschätzenden und respektvollen Miteinander im Jahrgang beitragen. Themen sind u.a. Teambuilding, Kommunikation, systemisches Denken, Diversity Management, etc.

Prüfungsmodus

Endprüfung

Lehr- und Lernmethode

Vortrag, Diskussion, Übungen, Outdoorübungen, Videos, Moodle-Plattform, Videokonferenzplattform per Zoom oder ms-teams

Sprache

Deutsch

11

LehrveranstaltungSWSECTS
Angewandte Differential- und Integralrechnung ILV

Angewandte Differential- und Integralrechnung ILV

2SWS
3ECTS

Lehrinhalte

Grundlegende Konzepte der Differential- und Integralrechnung in einer Variablen: Konvergenz, Stetigkeit, Ableitung, bestimmtes und unbestimmtes Integral, Differenzieren und Integrieren in der Praxis (z.B. in der Signalverarbeitung). Grundzüge der Differential- und Integralrechnung in mehreren Variablen. Anwendungen in Naturwissenschaft, Technik und Wirtschaft. In der Übung praktische Behandlung der Lehrinhalte.

Prüfungsmodus

Endprüfung
Übungen mit immanentem Prüfungscharakter und LV-abschließende Vorlesungsprüfung

Lehr- und Lernmethode

Integrierte Lehrveranstaltung

Sprache

Deutsch

23
Angewandte Physik ILV

Angewandte Physik ILV

2SWS
2ECTS

Lehrinhalte

Grundlagen
- SI System
- Signifikanz
Kinematik
- eindimensionale Bewegung
- Gleichförmig beschleunigte Bewegung
- Limes-Rechnung, Differentiation, Integration
- Vektorrechnung (inkl Skalarprodukt, Vektorprodukt)
- 2-dim. Bewegung, Wurfbewegung
- kreisfömige Bewegung, Anwendung der Vektorrechnung
Dynamik
- Kräft, impuls
- Newtonsche Gesetze
- Reibungskräfte
- Impulserhaltung
- Anwendung der Newtonschen Gesetze
Arbeit, Energie
- Kinetische Energie
- Potentielle Energie
- Energieerhaltung, mech. Gesamtenergie
- Auswirkung von Reibungskräften
- Federkräfte
Drehbewegungen
- Winkelgeschwindigkeit, Winkelbeschleunigung
- Rotierende Bewegung, Rollbewegung
- Trägheitsmoment, Drehmoment
- Rotationsenergie

In den begleitenden Übungsphasen werden zum Stoff einfache und modellhafte Anwendungen und Probleme aus der technischen Praxis durch Ableitungen berechnet und gelöst.

Prüfungsmodus

Endprüfung
Lehrveranstaltung mit schriftlichen Teilprüfungen

Lehr- und Lernmethode

Integrierte LV mit Rechenübungen

Sprache

Deutsch

22
Einführung Mikrocontroller-Programmierung ILV

Einführung Mikrocontroller-Programmierung ILV

2SWS
3ECTS

Lehrinhalte

Mit der Vernetzung auch kleinster Mikro-Computer-Systeme dem Internet-of-Things hat der Einsatz dieser Spezialform der Embedded Systems an Bedeutung gewonnen. Die Grundlage dafür sind einfache Mikrocontroller welche durch elektronische Aktoren und Sensoren mit der Umwelt in Kontakt stehen. Programme mit grundlegenden Funktionen sollen in dieser Lehrveranstaltung Sensordaten einlesen und verarbeiten sowie daraus Aktoren ansteuern.
Die LV deckt insbesondere die folgenden Inhalte ab:
- Einfache Microcontroller Programmierung auf Basis ARM-mbed (oder Arduino)
- Digital Input/Output (LEDs, Taster)
- Gleichspannung, ohmscher Widerstand, Pull-up/down, Pegelanpassung
- Analog Input/Output (AD/DA)
- Peripheriefunktionen
- System-on-a-Chip
- Grundbegriffe der Angewandten Informatik (Programm, Algorithmus, Programmieren)
- Einführung in das Programmieren (in C)
- Bewertung und Implementierung von Algorithmen

Prüfungsmodus

Immanente Leistungsüberprüfung
Immanenter Prüfungscharakter (Abschließende Prüfung + Fernlehre)

Lehr- und Lernmethode

Integrierte Lehrveranstaltung

Sprache

Deutsch

23
Elektroniklabor UE

Elektroniklabor UE

2SWS
3ECTS

Lehrinhalte

In Kleingruppen lernen die Studierenden das erarbeitete theoretische Grundwissen praktisch anzuwenden und gleichzeitig zu vertiefen, indem grundlegende Schaltungen der Elektronik/Elektrotechnik aufgebaut und vermessen werden. Zu jeder Laborübung sind die ausgewerteten Messergebnisse und Erkenntnisse in einem Protokoll zu dokumentieren.
Praktische Anwendungen der in den Theorielehrveranstaltungen behandelten Inhalte aus dem Bereich der Grundlagen der Elektrotechnik sowie der Lehrveranstaltung Elektronik. Dokumentation und Interpretation von Messergebnissen in Laborprotokollen.

Prüfungsmodus

Immanente Leistungsüberprüfung

Lehr- und Lernmethode

Labor

Sprache

Deutsch

23
Grundlagen der Elektronik und Elektrotechnik II ILV

Grundlagen der Elektronik und Elektrotechnik II ILV

2SWS
3ECTS

Lehrinhalte

Fortführung und Vertiefung der Inhalte aus Grundlagen der Elektronik und Elektrotechnik I

Prüfungsmodus

Immanente Leistungsüberprüfung

Lehr- und Lernmethode

Frontalvortrag in Verbindung mit E-learning Elementen

Sprache

Deutsch

23
Grundlagen Maschinenelemente ILV

Grundlagen Maschinenelemente ILV

2SWS
3ECTS

Lehrinhalte

Einführung in Maschinenelemente, wie z.B. Welle-Nabeverbindungen, Wälzlager, Gleitlager, Federn, Dichtungen, Riementriebe, etc.
Einführung in maschinentechnische Antriebs- und Übertragungselemente (Aufbau und Wirkungsweise), wie Kupplungen, Zahnradgetriebe, Kraft- und formschlüssige Wirktriebe etc., Maschinentechnische Berechnungen.

Prüfungsmodus

Endprüfung
LV-abschließende Prüfung

Lehr- und Lernmethode

Integrierte Lehrveranstaltung

Sprache

Deutsch

23
High Tech Fertigungsverfahren VO

High Tech Fertigungsverfahren VO

3SWS
4ECTS

Lehrinhalte

- Klassische Fertigungsmethoden wie z.B. Urformen, Umformen, etc.
- Neueste Entwicklungen auf dem Gebiet der Fertigungstechnik
- Praxisbeispiele aus verschiedensten Produktionsbereichen
- Kostenbewusstsein

Prüfungsmodus

Endprüfung
LV abschließende Prüfung

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung

Sprache

Deutsch

34
Konstruktionsübungen ILV

Konstruktionsübungen ILV

4SWS
4ECTS

Lehrinhalte

Inhalte der Lehrveranstaltung
- Einführung in SolidWorks
- Anwendung von Grundlagenfeatures, Abhängig des Fortschritts können auch weitere vertiefende Features diskutiert werden
- Erstellung von Zeichnungsableitungen
- Technische Dokumentation eines Konstruktionsprojekts
- Konkret geht es um das Verbinden von Konstruktion und Realität. Studierende sollen nicht nur theoretisch Motoren berechnen, sondern auch für ein Projekt realistisch Motoren mit deren Antrieb auswählen können.

Prüfungsmodus

Endprüfung
Prüfung am PC (mittels Software)

Lehr- und Lernmethode

Übung, Einsatz einer Software für CAD.

Sprache

Deutsch

44
Sensorik und Aktorik VO

Sensorik und Aktorik VO

1SWS
2ECTS

Lehrinhalte

Messgrößen und ihre Einheiten; Anwendungsprinzipien der Umsetzung von nichtelektrischen Größen verschiedenster Art wie mechanische, thermische, optische, chemische, und biologische in elektrische Größen (und umgekehrt) sowie andere elektrische/magnetische Größen.

Prüfungsmodus

Immanente Leistungsüberprüfung

Lehr- und Lernmethode

Vortrag mit Laptop und Beamer, zusätzliche Erklärungen am Whiteboard.
Teile des Stoffes sind von den Studierenden in Form von e-Learning selbständig zu erarbeiten.

Sprache

Deutsch

12
Soziale Kompetenzen II SE

Soziale Kompetenzen II SE

1SWS
1ECTS

Lehrinhalte

Zusammenarbeit in einer vielfältigen, globalisierten, hochtechnisierten und schnelllebigen Gesellschaft braucht neben den Fach- und Methodenkompetenzen ausgeprägte soziale und personale Kompetenzen. In dieser Lehrveranstaltung werden die Inhalte der Lehrveranstaltung "Soziale Kompetenz I" erweitern und vertiefen. Schwerpunkte sind die Themen Kommunikation, Konflikt und Führung.

Prüfungsmodus

Endprüfung

Lehr- und Lernmethode

Vortrag, Diskussion, Übungen, Videos, Moodle-Plattform, Videokonferenzplattform per Zoom oder ms-teams

Sprache

Deutsch

11
Werkstoffprüfverfahren ILV

Werkstoffprüfverfahren ILV

2SWS
2ECTS

Lehrinhalte

Überblick über alle angewandten Verfahren der zerstörenden und zerstörungsfreien Werkstoffprüfung, vertiefende Behandlung von Zug- und Druckversuchen, Metallographie/Kristallographie, Härteprüfverfahren, Röntgen- und Ultraschallprüfung, Oberflächenprüfverfahren.

Prüfungsmodus

Endprüfung
LV-abschließende Prüfung

Lehr- und Lernmethode

Integrierte Lehrveranstaltung

Sprache

Deutsch

22

LehrveranstaltungSWSECTS
Fertigungsplanung CAD/CAM ILV

Fertigungsplanung CAD/CAM ILV

2SWS
2ECTS

Lehrinhalte

Die Studierenden erhalten Einblick in die Grundlagen des Computer Aided Manufacturing (CAM), sowie in Methoden zum Kostenmanagement in der Produktentwicklung mit Schwerpunkt CAD/CAM.
Weiteres gewinnen die Studierenden ein grundlegendes Verständnis für die Aufgaben in der Produktionsplanung oder Projektleitung und in der Arbeitsvorbereitung unter besonderer Berücksichtigung von CAM und LW3D, sowie Verständnis für nachhaltige Produktentwicklung.

Prüfungsmodus

Endprüfung
Endprüfung, Standard (LV-abschließende Prüfung) Erkennen von Problemstellen an Bauteilen in Bezug auf die Fertigung, Erstellen eines G-codes und Postprozessor Codes an einem Beispiel mit SolidWorks CAM

Lehr- und Lernmethode

Integrierte Lehrveranstaltung
Vortrag, praktische Übung zu DFM, MBD, PMI, CAD/CAM, Nachhaltigkeit (sustainability)

Sprache

Deutsch

22
Festigkeitslehre und finite Elemente Methoden VO

Festigkeitslehre und finite Elemente Methoden VO

2SWS
3ECTS

Lehrinhalte

Es werden die theoretischen Grundlagen der Festigkeitslehre und der Finite Elemente Methode und die praktische Anwendung mit Simcenter und NX Nastran vermittelt. Inhalte sind Schnittgrößen, Spannung, Elastostatik, Beanspruchungen, Finite Elemente, Dimensionierung.

Prüfungsmodus

Modulprüfung

Lehr- und Lernmethode

Theorievortrag, analytische Berechnungen am Whiteboard, praktische FEA an EDV

Sprache

Deutsch-Englisch

23
Grundlagen der Betriebswirtschaft VO

Grundlagen der Betriebswirtschaft VO

2SWS
3ECTS

Lehrinhalte

Perspektiven der Betriebswirtschaftslehre
- Unternehmerische Perspektive
- Finanzielle Perspektive
- Strategische Perspektive
- Kundenperspektive
- Produktions- und Prozessperspektive
- Mitarbeiterperspektive

Prüfungsmodus

Endprüfung
abschließende Prüfung

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung

Sprache

Deutsch

23
Konstruktionsprojekt SE

Konstruktionsprojekt SE

5SWS
5ECTS

Lehrinhalte

Im Konstruktionsprojekt werden große Konstruktionen in Gruppenprojekten generiert und dokumentiert. Die Konstruktion wird dabei in Teilbereiche zerlegt und durch Studierende in selbstständiger Einzelarbeit abgewickelt. Dabei wird besonderer Wert auf die Verschränkung der Teilprojekte, die Bildung von Schnittstellen und die Dokumentation des jeweiligen Fortschritts gelegt. Methoden des Projektmanagements sollen in die praxisorientierte Ausbildung einfließen.

Prüfungsmodus

Immanente Leistungsüberprüfung
Immanenter Prüfungscharakter

Projektabgabe

Lehr- und Lernmethode

Seminar
Die Studierenden arbeiten in selbstständigen Gruppen und präsentieren Ihre Zwischenergebnisse in regelmäßigen Abständen.

Sprache

Deutsch

55
Maschinen-, Werkzeug- und Vorrichtungsbau ILV

Maschinen-, Werkzeug- und Vorrichtungsbau ILV

2SWS
3ECTS

Lehrinhalte

Werkzeugmaschinen: grundlegender Aufbau, mechanische Eigenschaften, Einsatzbereiche, Genauigkeit und Toleranzen im Werkzeugbau; Mehrmaschinensysteme und Bearbeitungszentren; Werkzeugsysteme und Spanvorrichtungen; Positionsmesssysteme und Regeleinrichtungen; Einführung in die CNC Technik; Fertigungsverfahren für Spritzgießwerkzeuge; Bewegungsfolgen im Vorrichtungsbau. Aktuelle Trends und technische Weiterentwicklungen.

Prüfungsmodus

Endprüfung
LV-abschließende Prüfung

Lehr- und Lernmethode

Integrierte Lehrveranstaltung

Sprache

Deutsch

23
Produktionsmanagement ILV

Produktionsmanagement ILV

2SWS
2ECTS

Lehrinhalte

- Grundlagen und historische Entwicklung zu Produktion, Produktionssysteme und industriellen Fertigung
- State of the Art Produktionssysteme / Lean Production, Ganzheitliche PPS, Industrie 4.0 in der Produktion
- Prozess-, Material und Informationsflussgestaltung in der Produktion, Verschwendungsfreie Produktion
- Produktentstehungsprozesse PEP (VDA, ISO), Prozessmanagement, Qualitätsmanagement, Maintenance-Konzepte
- Normen und KPIs in der Produktion
- Montage als Kernelement der Produktion, Primär-Sekundär-Analyse
- Arbeitswissenschaft, Ergonomie und Human factors
- Faktor Mensch in der Produktion heute und in Zukunft
- Assistenzsysteme und Robotik im Bereich Produktion
- Visionen und strategische Konzepte zu Produktionssystemen
- Softwareeinsatz und digitale Tools im Produktionsmanagement
- Energiemanagement.

Prüfungsmodus

Endprüfung
Praxisorientierte Gruppenarbeiten und LV-abschließende Prüfung

Lehr- und Lernmethode

Integrierte Lehrveranstaltung,
Praxisorientierte Gruppenarbeiten (Konzepterstellung, Elevator-Pitch, Mindmaps, Anwendung von Tools)
Abschlussprüfung

Sprache

Deutsch

22
Statistik und Wahrscheinlichkeitsrechnung ILV

Statistik und Wahrscheinlichkeitsrechnung ILV

1SWS
2ECTS

Lehrinhalte

Beschreibung und Organisation statistischer Daten, Einführung in die Wahrscheinlichkeitsrechnung, Verteilungen, Schätzung von Parametern, statistische Testverfahren. In der Übung zu Beginn eine Einführung in ein Statistik-Programmpaket, danach praktische Behandlung der Lehrinhalte.

Prüfungsmodus

Endprüfung
VO: LV-abschließende Prüfung, UE: LV-immanenter Prüfungscharakter

Lehr- und Lernmethode

Integrierte Lehrveranstaltung

Sprache

Deutsch

12
Steuerungssysteme ILV

Steuerungssysteme ILV

2SWS
3ECTS

Lehrinhalte

Konzept einer speicherprogrammierbaren Steuerung, Programme erstellen, Hardwarefehler diagnostizieren (Baugruppen tauschen), gezielte Fehlersuche, Maschine/Anlage an neue Bedingungen anpassen, schnelle Lokalisierung von Fehlern (Notbetrieb), effizientes Programmieren, Engineeringphase verkürzen, Ausblick auf Bedienen und Beobachten, Grundlage der dezentralen Peripherie, Bedienen und Beobachten (Lokal und über Internet), Soft-SPS, Echtzeitverhalten, Sicherheitssteuerungen, Übungen: SPS Programmierung, Wartung Diagnose

Prüfungsmodus

Immanente Leistungsüberprüfung
Immanenter Prüfungscharakter

Lehr- und Lernmethode

Integrierte Lehrveranstaltung

Sprache

Deutsch

23
Übung zu Festigkeitslehre UE

Übung zu Festigkeitslehre UE

2SWS
2ECTS

Lehrinhalte

Es werden die theoretischen Grundlagen der Festigkeitslehre und der Finite Elemente Methode und die praktische Anwendung mit Simcenter und NX Nastran vermittelt. Inhalte sind Schnittgrößen, Spannung, Elastostatik, Beanspruchungen, Finite Elemente, Dimensionierung.

Prüfungsmodus

Modulprüfung

Lehr- und Lernmethode

Übung

Sprache

Deutsch

22
Anwendung höherer Mathematik ILV

Anwendung höherer Mathematik ILV

1.5SWS
2ECTS

Lehrinhalte

(1) Allgemeine Theorie der Differentialgleichungen, Lösungsmethoden für lineare Differentialgleichungen erster Ordnung, qualitative Methoden für nichtlineare Differentialgleichungen.
(2) Fourieranalysis, technische Anwendungen

Prüfungsmodus

Endprüfung
VO: LV-abschließende Prüfung, UE: LV-immanenter Prüfungscharakter

Lehr- und Lernmethode

Integrierte Lehrveranstaltung

Sprache

Deutsch

1.52
Einführung in die Logistik ILV

Einführung in die Logistik ILV

1.5SWS
2ECTS

Lehrinhalte

Grundlagen der Logistik und der Supply Chain, Logistik Begriffe und Konzepte
Grundlagen und Begriffe der Logistik
Historie und Trends in der Logistik
Lagerungssysteme und Fördertechnologie
Kommissionierung & Pick-by-X-Systeme
Supply Chain Management, ABC-Analyse
Moderne Transportsysteme, Fahrerlose Transportsysteme
Robotik und Cobots
ERP, SCM – Systeme
Digitale Logistikplanung

Prüfungsmodus

Immanente Leistungsüberprüfung
Praxisorientierte Gruppenarbeiten (Präsentation, Diskussion) & Abgabe eines Innovationskonzeptes

Lehr- und Lernmethode

Integrierte Lehrveranstaltung

Sprache

Deutsch

1.52
Ethik und Nachhaltigkeit SE

Ethik und Nachhaltigkeit SE

1SWS
1ECTS

Lehrinhalte

- Grundlegende ethische Begriffsbestimmungen und Zusammenhänge.
- Ethische Grundpositionen in allgemeiner und angewandter Ethik.
- Neue Entwicklungstrends und ihre ethische Relevanz: Machine Learning, Künstliche Intelligenz und ihre Chancen/Grenzen; automatisierte Entscheidungsprozesse und ihre Herausforderungen; autonome Mobilität (Fahrzeuge).
- Technik und Technologien für den Einsatz im Gesundheitswesen.
- Technik und ihr impact hinsichtlich Nachhaltigkeit, Umweltschutz und verbesserter Lebensbedingungen.
- Ethikkommissionen und ihre (mögliche) Bedeutung für die Forschung.

Prüfungsmodus

Endprüfung

Lehr- und Lernmethode

Vorträge mit Erörterung von Fallbeispielen
Beispielanwendungen durch Arbeitsauftrag

Sprache

Deutsch

11

LehrveranstaltungSWSECTS
Einführung Additive Manufacturing Technologies ILV

Einführung Additive Manufacturing Technologies ILV

2SWS
3ECTS

Lehrinhalte

Einführung in Technologien der generativen Fertigung - wie sie am Studiengang High Tech Manufacturing verwendet werden (Grundlagen und Anwendung). Von der Konstruktion zum Bauteil, Slicing-Methoden, Fertigen von einfachen Konstruktionen als Modell oder fertig einsatzfähigen Prototypen. Entwerfen von einfachen Bauteilen unter Berücksichtigung üblicher Grenzen (Bauteile und Maschinen).

Prüfungsmodus

Endprüfung
Projektarbeit, LV-abschließende Prüfung

Lehr- und Lernmethode

Integrierte Lehrveranstaltung

Sprache

Deutsch

23
Einführung in Interdisziplinäre Projekte ILV

Einführung in Interdisziplinäre Projekte ILV

1SWS
4ECTS

Lehrinhalte

Ausarbeitung eines Projektes nach Vorgabe durch den*die Betreuer*in. Selbsttätiges Arbeiten mit den bereits erlernten Tools.

Prüfungsmodus

Immanente Leistungsüberprüfung
Seminararbeit

Lehr- und Lernmethode

Individuelle Begleitung und Unterstützung der Studierenden bei der Ausführung ihrer Projektarbeit. Individuelle Besprechungstermine, Präsentation des Projektfortschrittes vor dem Plenum

Sprache

Deutsch

14
Einführung in wissenschaftliches Arbeiten für ausgewählte Forschungsfragen SE

Einführung in wissenschaftliches Arbeiten für ausgewählte Forschungsfragen SE

2SWS
2ECTS

Lehrinhalte

Darlegung der Anforderungen an und die Durchführung des Prozesses von wissenschaftlichen Arbeiten. Erklärung des Aufbaus von wissenschaftlichen Berichten, Zitierweisen, Literatursuche, Analyse von Artikeln, Stil in wissenschaftlichen Berichten.
- Formulierung der Forschungsfrage
- Präsentation und Reflexion des Konzeptes für die Bachelorarbeit
- Begleitung, Unterstützung und Förderung der Studierenden bei wissenschaftstheoretischen, forschungspraktischen und formalen Fragen ihrer Arbeit, wissenschaftlichen Theorien und Methoden
- Erstellen der Bachelorarbeit (Themenfindung aus den Bereichen Technologieentwicklung und Arbeitsorganisation, Automatisierungstechnik und Fabrikplanung)
- Präsentation der Bachelorarbeit

Prüfungsmodus

Immanente Leistungsüberprüfung
Immanenter Prüfungscharakter

Lehr- und Lernmethode

Seminar

Sprache

Deutsch

22
Fabriksimulation ILV

Fabriksimulation ILV

2SWS
3ECTS

Lehrinhalte

- Methoden und Gesetze der Fabrikplanung
- Analytische Methoden, Prozesssimulation
- „Optimale“ Auslastung eines Produktionsprozesses
- Stabilisierung von Produktionsprozessen: Einfluss von Rüsten, Qualität und Instandhaltung
- Grundlagen der Simulation und Anwendung der Simulation anhand von Fallstudien

Prüfungsmodus

Endprüfung
Hausübung, schriftlicher Test, Projektarbeit

Lehr- und Lernmethode

Integrierte Lehrveranstaltung

Sprache

Deutsch

23
Kostenrechnung und Controlling ILV

Kostenrechnung und Controlling ILV

2SWS
3ECTS

Lehrinhalte

Grundlagen der Buchhaltung, Ableitung von Kosten aus der Buchhaltung (Kostenartenrechnung), Verteilen der Kosten auf innerbetriebliche Leistungsbereiche (Kostenstellenrechnung), Ermitteln kostendeckender Preise (Kostenträgerrechnung), Feststellen des Kostenträger- und des Periodenerfolges, Unternehmensprozesse, das Controlling-Prinzip (der Regelkreis des Controlling), Aufgaben und Instrumente des Controllings, Selbst-Controlling von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, Projekten, Abteilungen
Strategisches Controlling: Portfolio-Management; Szenario-Technik; ABC-Analyse
Operatives Controlling: Kennzahlen / Benchmarking, Schwachstellenanalysen, Abweichungsanalysen
Budgetierung / Reporting

Prüfungsmodus

Endprüfung
LV-abschließende Prüfung, Teilprüfungen

Lehr- und Lernmethode

Integrierte Lehrveranstaltung

Sprache

Deutsch

23
Logistik in der High Tech Industrie ILV

Logistik in der High Tech Industrie ILV

1SWS
1ECTS

Lehrinhalte

- Grundlagen der Logistik und der Supply Chain, Logistik Begriffe und Konzepte
- Grundlagen und Begriffe der Logistik
- Historie und Trends in der Logistik
- Lagerungssysteme und Fördertechnologie
- Kommissionierung & Pick-by-X-Systeme
- Supply Chain Management, ABC-Analyse
- Moderne Transportsysteme, Fahrerlose Transportsysteme
- Robotik und Cobots
- ERP, SCM – Systeme
- Digitale Logistikplanung

Prüfungsmodus

Immanente Leistungsüberprüfung
Praxisorientierte Gruppenarbeiten (Präsentation, Diskussion) & Abgabe eines Innovationskonzeptes

Lehr- und Lernmethode

Integrierte Lehrveranstaltung

Sprache

Deutsch

11
Mess- und Regelungstechnik ILV

Mess- und Regelungstechnik ILV

2SWS
2ECTS

Lehrinhalte

Messtechnik Grundbegriffe, Digitalspeicher-Oszilloskope, PC-Messtechnik.
Grundbegriffe und Definitionen; Darstellung von Signalen im Zeit- und Frequenzbereich; Fourier-Transformation
Modulationsverfahren, Vielfachzugriff; Zeitverhalten linearer Systeme; Impulsantwort, Sprungantwort, Stabilität; Abtastung und Rekonstruktion; Frequenzverhalten linearer Systeme, Übertragungsfunktion, Laplace-Transformation Einführung und Grundbegriffe, Klassifizieren von Regelstrecken, Modellbildung, P-, PI- und PID-Regler, Stabilitätskriterien

Prüfungsmodus

Immanente Leistungsüberprüfung
Immanenter Prüfungscharakter

Lehr- und Lernmethode

Integrierte Lehrveranstaltung

Sprache

Deutsch

22
Projektmanagement in interdisziplinären Projekten SE

Projektmanagement in interdisziplinären Projekten SE

2SWS
2ECTS

Lehrinhalte

Die Inhalte aus der Theorie Vorlesung werden angewandt. Jede/r Studierende erarbeitet ein Projekthandbuch anhand eines selbst gewählten Beispiels. Die wesentlichen Methoden, Tools und Instrumente des Projektmanagements werden geübt.

Prüfungsmodus

Endprüfung
Erstellung eines Projekthandbuches, Präsentationen

Lehr- und Lernmethode

Seminar: Gruppen- und Einzelarbeiten, Präsentationen und Diskussionen

Sprache

Deutsch

22
Prozesse in der Produktentwicklung VO

Prozesse in der Produktentwicklung VO

1.5SWS
2ECTS

Lehrinhalte

Produkt- und Entwicklungs Lifecycle und deren Subprozesse;
- Managementprozesse: Management, Projektmanagement, Qualitätsmanagement, Risk Management
- Engineeringprozesse: Requirements Engineering, Analyse und Design, Implementation, Integration, Verifikation, Test, Maintenance
- Supportprozesse: Dokumentation, Configuration Management, Verification und Validation, Joint review, Audit
- Kundenprozesse: Akquisition, Supplier Selection u. Monitoring, Customer support
- System Integrationsprozesse: Manufacturing Preparation, Trail Run, Final Assembly, Customer Release und Approbation
- Prozessreifegradmodelle und Prozessbewertung

Prüfungsmodus

Endprüfung
LV-abschließende Prüfung

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung

Sprache

Deutsch

1.52
Recyclingtechnologien ILV

Recyclingtechnologien ILV

2SWS
2ECTS

Lehrinhalte

- Grundlagen der Kreislaufwirtschaft
- Stufen der Recyclingkette
- Grundlagen des Metallrecyclings
- Grundlagen des Recyclings von Kunststoff
- Grundzüge des Papierrecyclings
- Recycling von Glas und Keramik
- Überblick über das Recycling von mineralischen Baustoffen, Schlacken und Aschen
- Recycling von flüssigen und gasförmigen Stoffe

Prüfungsmodus

Endprüfung

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung, Gruppenarbeit, Fernlehre mit Aufgaben

Sprache

Deutsch

22
Roboter und Handhabungstechnik ILV

Roboter und Handhabungstechnik ILV

2SWS
3ECTS

Lehrinhalte

Aufbau und Einsatzgebiete von Industrierobotern; Kinematische Typen und Koordinatensysteme; grundlegende Programmierkenntisse von ABB-Industrierobotern in der Programmiersprache RAPID; Regelung und Bahnplanung; Möglichkeiten und Grenzen heutiger Simulationstechnik; Greifarten und deren Einsatzfähigkeit; Sicherheit und dessen Einsatz rund um Industrieroboter in automatisierten Anlagen; Trends und neueste Entwicklungen im Gebiet der Robotik

Prüfungsmodus

Endprüfung
schriftliche VO-abschließende Prüfung
schriftliche UE-abschließende Prüfung

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung und Übungen

Sprache

Deutsch

23
Thermodynamik VO

Thermodynamik VO

2SWS
2ECTS

Lehrinhalte

Thermodynamische Grundbegriffe, thermisches Gleichgewicht und empirische Temperatur, Zustandsgrößen und Zustandsgleichungen des idealen Gases, Energie und erster Hauptsatz für geschlossene Systeme, Erhaltungssätze für offene Systeme, Entropie und thermodynamische Potentiale, Zweiter Hauptsatz, Zustandsänderungen, Exergie und Anergie, Kreisprozesse für Wärmekraftmaschinen, Kältemaschinen und Wärmepumpen, Grundlagen der Verbrennung

Prüfungsmodus

Endprüfung

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung

Sprache

Deutsch

22
Übung zu Thermodynamik UE

Übung zu Thermodynamik UE

1SWS
1ECTS

Lehrinhalte

Übungen zu den Themengebieten der Vorlesung Thermodynamik VO. Thermodynamische Grundbegriffe, thermisches Gleichgewicht und empirische Temperatur, Zustandsgrößen und Zustandsgleichungen des idealen Gases, Energie und erster Hauptsatz für geschlossene Systeme, Erhaltungssätze für offene Systeme, Entropie und thermodynamische Potentiale, Zweiter Hauptsatz, Zustandsänderungen, Exergie und Anergie, Kreisprozesse für Wärmekraftmaschinen, Kältemaschinen und Wärmepumpen, Grundlagen der Verbrennung

Prüfungsmodus

Immanente Leistungsüberprüfung

Lehr- und Lernmethode

Übung

Sprache

Deutsch

11

LehrveranstaltungSWSECTS
Berufspraktikum (575 Stunden) PR

Berufspraktikum (575 Stunden) PR

0SWS
23ECTS

Lehrinhalte

Die Studierenden absolvieren ein Praktikum in einem Unternehmen auf dem Gebiet der Fertigungs- und Produktionstechnik durch. Die konkrete Vorgangsweise für die Durchführung des Praktikums erfolgt nach Vereinbarung mit dem jeweiligen Unternehmen, in welchem das Praktikum stattfindet. Die fachliche Ausrichtung der Arbeit muss sich mit den Inhalten des Studienganges decken.

Prüfungsmodus

Immanente Leistungsüberprüfung
praktisch/konstruktive permanente Leistungskontrolle und Dokumentation

Lehr- und Lernmethode

Praktikum

Sprache

Deutsch

023
Digitale Zwillinge ILV

Digitale Zwillinge ILV

2SWS
3ECTS

Lehrinhalte

- Grundlagen der Digitalisierung – Digitale Transformation
- Grundlagen des Digitale-Zwillings-Konzepts im Sinne eines umfassenden Digital Twin Ansatzes
- Konzeptionierung und Implementierung von digitalen Produkt-Zwilling, digitalen Prozess-Zwilling und digitalen Anlagen-Zwilling
- Anwendungsbereiche in der industriellen Fertigung
- Veränderung und Nutzenpotenziale für das Unternehmen durch die Einführung eines digitalen Zwillings

Prüfungsmodus

Endprüfung
40% Schriftliche Prüfung (Multiple Choice bzw. Single Choice Fragen sowie frei beantwortbare Fragen)
40% Gruppenarbeit (Bearbeitung von Fallbeispielen)
20% Einzelarbeit (individuelle Mitarbeit)

Lehr- und Lernmethode

Sandwich-Prinzip:
- Einstieg in die Thematik
- Inputphase durch Vorlesung und Diskussion
- Auseinandersetzungs- und Verarbeitungsphase anhand von Gruppenübungen
- Inputphase der Ergebnisse durch die Studierenden
- Individuelle Auseinandersetzung mit dem Lehrstoff anhand von Einzelaufgaben
- Schriftliche Prüfung bildet den Ausstieg aus der Lehrveranstaltung

Sprache

Deutsch

23
English Presentations for Experts UE

English Presentations for Experts UE

2SWS
2ECTS

Lehrinhalte

Die Studierenden lernen, sich in den folgenden inhaltlichen Bereichen auf Englisch adäquat auszudrücken:
- Presentations (Professionalisieren und Perfektionieren der Präsentationsskills)
- Abstract Writing (Verfassen einer Bachelorarbeit und dem dazugehörenden Abstract)
- CV and Covering Letter (Verfassen eines Lebenslaufes mit Motivationsschreiben für den Bewerbungsprozess)

Prüfungsmodus

Immanente Leistungsüberprüfung
LV immanenter Prüfungscharakter: mündliche Präsentationen, schriftliche Arbeit und weitere kontinuierliche mündliche Leistungen während des gesamten Semesters

Lehr- und Lernmethode

Übung

Sprache

Englisch

22
Praxisbegleitung SE

Praxisbegleitung SE

0.5SWS
1ECTS

Lehrinhalte

Reflexion der praktischen Tätigkeit bei der Umsetzung theoretischer Lehr-/Lerninhalte, Feedback, Zusammenarbeit in Teams, Diskussion über Tätigkeiten der beruflichen Praxis

Prüfungsmodus

Immanente Leistungsüberprüfung
LV-immananter Prüfungscharakter

Lehr- und Lernmethode

Seminar

Sprache

Deutsch

0.51
Virtual Reality und Augmented Reality SE

Virtual Reality und Augmented Reality SE

1SWS
1ECTS

Lehrinhalte

- Allgemeiner Überblick - unterschiedliche (Visualisierung)-Technologien

- Einsätze in der Praxis und Markttiefe – ein Überblick in welchem Bereichen die Technologie eingesetzt wird und wie ist aktuelle und prognostizierte Markttiefe

- Was ist VR/AR/MR – Einblick in der Technologie, was ist aktuell auf dem Markt verfügbar bzw. in der Entwicklung

- Die Unterschiede der Technologien – was sind Unterscheide AR und VR

- Was bietet die Technologie an – Wie profitieren wir von der Technologie (Vorteile) und mit welchem Hindernissen werden wir konfrontiert (Nachteile)

- Die Funktionalitäten bzw. AddOns (HW und SW seitig), die die Technologie aufwerten

- Worauf zu achten ist und was sind die potentielle Verbesserungen

- Konkrete Einsätze in der Wirtschaft – Beispiele aus der Praxis (live Vorführungen bzw. Präsentationen), zum selbst auszuprobieren

- Roundtable Veranstaltung mit den Firmen, die Technologie produktiv im Einsatz haben – finde ich sehr gut als Einstieg und Grundlage, für die Ideen Generierung und Netzwerk (FH/Firmen)Studienarbeit (Gruppenarbeit): Die Ideen und UseCases für die Wirtschaft ausarbeiten und vorstellen

- Studienarbeit: eventuelle die Realisierung der UseCases an Devices (Mini Anwendung)

- Studienarbeit: UI/UX Ideen/Konzepte – bezogen auf vorgestellte UseCases

- Studienarbeit: Die vordefinierte Devices testen und bewerten – die Geräte werden zur Verfügung gestellt

- Welducation Challenge

- ...

Prüfungsmodus

Endprüfung
Einzelprüfung, abschließende schriftliche Prüfung

Lehr- und Lernmethode

Seminar

Sprache

Deutsch

11

LehrveranstaltungSWSECTS
Automatisierte Fertigungssysteme ILV

Automatisierte Fertigungssysteme ILV

2SWS
2ECTS

Lehrinhalte

Automatisierung im wirtschaftlich-sozialen Spannungsfeld; Planung automatisierter Fertigungssysteme; Informationsfluss und Informationsverarbeitung in AFS; Prozessüberwachung und Prozesssicherheit; Grundlagen der automatisierten Zerspanung; Automatisierte Kunststoffverarbeitung; Autonome Produktionszellen, Autonomie in der dezentralen Auftragssteuerung, Multiagentensysteme, IMS (Intelligent Manufacturing Systems)

Prüfungsmodus

Immanente Leistungsüberprüfung

Lehr- und Lernmethode

Integrierte Lehrveranstaltung

Sprache

Deutsch

22
Automatisierungslabor UE

Automatisierungslabor UE

3SWS
3ECTS

Lehrinhalte

Die Lehrveranstaltung wird in der Form von Laborübungen abgehalten. In diesen Übungen werden verschiedene Spezialthemen zum Thema Automatisierungstechnik einzeln oder in Gruppen behandelt. Im Wesentlichen geht es um die Themen Analogwertverarbeitung, HMI (Human Machine Interface), Schrittmotoren, Kommunikation (industrielles Ethernet, redundanter Aufbau, Konfiguration von Fernzugriffen, ASi-Bus ...), Web-Server und Antriebstechnik. Die Themen werden nach Bedarf mit Theorieteilen vorgestellt und anschließend praktisch umgesetzt.

Prüfungsmodus

Immanente Leistungsüberprüfung

Lehr- und Lernmethode

Übungen und Theorievorlesungen

Sprache

Deutsch

33
Bachelorarbeit SE

Bachelorarbeit SE

1SWS
5ECTS

Lehrinhalte

- Formulierung der Forschungsfrage
- Präsentation und Reflexion des Konzeptes für die Bachelorarbeit
- Begleitung, Unterstützung und Förderung der Studierenden bei wissenschaftstheoretischen, forschungspraktischen und formalen Fragen ihrer Arbeit, wissenschaftlichen Theorien und Methoden
- Erstellung der Bachelorarbeit
- Präsentation der Bachelorarbeit

Prüfungsmodus

Immanente Leistungsüberprüfung
LV-immanenter Prüfungscharakter

Lehr- und Lernmethode

Seminar

Sprache

Deutsch

15
Bachelorprüfung AP

Bachelorprüfung AP

0SWS
2ECTS

Lehrinhalte

Diese kommissionelle Prüfung setzt sich aus den Prüfungsteilen
- Prüfungsgespräch über die durchgeführten Bachelorarbeiten sowie
- deren Querverbindungen zu relevanten Fächern des Studienplans zusammen.

Vgl. § 16 Abs 1 FHStG

Prüfungsmodus

Endprüfung
Mündliche Prüfung; Präsentation der Ergebnisse der Bachelorarbeit mittels PowerPoint-Folien/Poster, Befragung durch die Komission; Prüfer*innen befragen zu Inhalten aus dem gesamten Bachelorstudium.

Lehr- und Lernmethode

Mündliche Prüfung

Sprache

Deutsch

02
Einführung in Machine-Learning VO

Einführung in Machine-Learning VO

1SWS
1ECTS

Lehrinhalte

Grundlegende Konzepte des maschinellen Lernens, logistische Regression, mehrschichtiges Perzeptron (MLP) und grundlegendes neuronales Netz, Modelltraining sowie Validierungsmethoden und Optimierung. KI-Konzepte, Terminologie und Anwendungsbereiche. Demonstration von ML und KI in der Praxis.

Prüfungsmodus

Endprüfung

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung
Fernlehre

Sprache

Deutsch-Englisch

11
Enterprise Resource Planning Systems ILV

Enterprise Resource Planning Systems ILV

1SWS
2ECTS

Lehrinhalte

Grundlagen der Dispositionsverfahren. In Vertiefung die Funktionen und Methoden zur Produktionsplanung und -steuerung in produzierenden Unternehmen sowie die Schnittstellen zu Funktionen der Dienstleistungslogistik.
Überblick über integrierte ERP-Systeme und deren Einsatzbereiche (am Benchmark SAP/R3). Vertiefung der Warenerfassungs- und Tracing-Systeme in der Supply Chain. Fallbeispiel eines integrierten ERP-Systems in einem produzierenden Unternehmen.

Prüfungsmodus

Endprüfung

Lehr- und Lernmethode

Integrierte Lehrveranstaltung

Sprache

Deutsch

12
Entrepreneurship ILV

Entrepreneurship ILV

2SWS
2ECTS

Lehrinhalte

- Grundzüge Entrepreneurship
- Aktuelle Herausforderungen im Start-up-Bereich
- Ideengenerierung
- Entrepreneurial Spirit: Start-up-Teams bilden
- Elemente einer Unternehmensgründung/Aufbau eines Start-ups
- Fehlerkultur
- Pitch-Vorbereitung

Prüfungsmodus

Modulprüfung

Lehr- und Lernmethode

Erläuterung grundlegender Konzepte
Interaktive Beteiligung der Studierenden – Projektarbeit in Teams
Endpräsentation der Projektarbeiten (Pitches)

Sprache

Englisch

22
Grundlagen des Rechts, Gesellschaftsrecht und Umweltrecht VO

Grundlagen des Rechts, Gesellschaftsrecht und Umweltrecht VO

1SWS
2ECTS

Lehrinhalte

In der LV werden die Grundzüge des österreichischen Rechtssystems dargestellt. Der Aufbau der Rechtsordnung und die Grundlagen des Verfassungsrechtes bilden den ersten Teil der LV. Im zweiten Teil werden die Grundlagen des Vertragsrechtes dargestellt, mit dem Schwerpunkt des Gesellschaftsrechts. Im letzten Teil werden Grundlagen des Umweltrechts vorgestellt.

Prüfungsmodus

Modulprüfung

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung mit praktischen Fallbeispielen aus den erwähnten Rechtsbereichen

Sprache

Deutsch

12
Innovationsmanagement ILV

Innovationsmanagement ILV

2SWS
2ECTS

Lehrinhalte

- Strukturierter Innovationsprozess
- Innovation und Innovationsmanagement
- Innovationsstrategie mit Markt- und Produktbezug
- Messen von Innovationsaktivitäten

Prüfungsmodus

Modulprüfung

Lehr- und Lernmethode

- Erläuterung der grundlegenden Konzepte anhand von Beispielen aus professioneller Erfahrung.
- Interaktive Beteiligung der Studenten.
- Kleine Businesscases werden in Teams gelöst.
- Möglichkeit der Auseinandersetzung mit innovativen Unternehmern.

Sprache

Deutsch

22
Leittechnik VO

Leittechnik VO

2SWS
2ECTS

Lehrinhalte

Prozesskommunikation, Anforderungen an die verschiedenen Ebenen der Kommunikationssysteme in der Automatisierungstechnik, gebräuchliche Vertreter industrieller Kommunikationssysteme, Feldbusse, Prozessautomatisierungs- und Prozessleitsysteme, Planung des Einsatzes moderner rechnergestützter Entwurfswerkzeuge.
Projektierung, Testen von Funktionen mit Variablen, Alarm-Logging, Kurvendarstellung, Messwertarchivierung, Datenarchivierung.

Prüfungsmodus

Immanente Leistungsüberprüfung

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung

Sprache

Deutsch

22
Manufacturing Execution Systems ILV

Manufacturing Execution Systems ILV

2SWS
2ECTS

Lehrinhalte

Methoden der Fertigungssteuerung im Kontext von Kundenorientierung, Technologien und Beschaffungsmärkten (Supply Chain).
Entwicklung eines über Schnittstellen vernetzten Manufacturing-Execution-Systems (MES) anhand des Beispiels eines Varianten-Fertigers.
Themengebiete:
- Prognoseverfahren
- Produktionsplannung (Beschäftigungsglättung, Hauptproduktionsprogrammplanung)
- Supply network planning (SNP)
- Losgrößenoptimierung
- Lagerhaltungsmodelle
Es wird eine Implementierung mit Excel, GLPK (incl. Vergleich mit SAP APO) durchgeführt

Prüfungsmodus

Endprüfung

Lehr- und Lernmethode

Integrierte Lehrveranstaltung

Sprache

Deutsch

22
Marketing und Verkauf ILV

Marketing und Verkauf ILV

1SWS
1ECTS

Lehrinhalte

Rolle des Produktmarketings im Unternehmen; Produkt-Marketingkonzept erstellen und anpassen. Der Produktlebenszyklus; Durchführen von Produktportfolioanalysen; Produktdiversifikation; Preispolitik (Kalkulation). Begriffe und Definitionen des Marketing und Verkaufs;
Darstellung der Erfolgsfaktoren und Problemfelder, unterstützende Werkzeuge aus dem Bereich Customer Relationship Management (CRM) und Data Warehouse;
Mögliche Strukturen der Verkaufsorganisation und von Verkaufsteams.

Prüfungsmodus

Modulprüfung

Lehr- und Lernmethode

Erläuterung der grundlegenden Konzepte anhand von Beispielen aus professioneller Erfahrung gemacht.
Constant interaktive Beteiligung der Studenten

Sprache

Englisch

11
Präsentation und Moderation UE

Präsentation und Moderation UE

2SWS
2ECTS

Lehrinhalte

Präsentations- und Moderationstechniken

Prüfungsmodus

Immanente Leistungsüberprüfung
eigene Präsentation, Fallarbeit, Online-Test

Lehr- und Lernmethode

Vortrag, Diskussion, Übungen
Videos, Moodle-Plattform, Videokonferenzplattform Zoom oder ms-teams
Settings wie Einzel-Gruppenarbeit, Verschnittgruppen, Lawine, world cafe, etc.

Sprache

Deutsch

22
Qualitätsmanagement ILV

Qualitätsmanagement ILV

1.5SWS
2ECTS

Lehrinhalte

Grundlagen über Qualitätsmanagementsysteme, Organisationsqualität und Verbesserungsprozesse sowie Berichterstattung. Einführung in die grundlegenden Qualitätswerkzeuge und Durchführung von Qualitätsschulungen.
Produkt und Kundenbetreuung über den Produktlebenszyklus. Aufgaben des Qualitätsmanagements in einem Betrieb/einer Organisation.

Prüfungsmodus

Immanente Leistungsüberprüfung

Lehr- und Lernmethode

Integrierte Lehrveranstaltung, Gruppenarbeit

Sprache

Deutsch

1.52

LehrveranstaltungSWSECTS
Mathematik Grundlagen11
Projekt Formula Student (WiSe)11
Projekt Formula Student (SoSe)11
Projekt Res.Q Bots (WiSe)11
Projekt Res.Q Bots (SoSe)11

Anzahl der Unterrichtswochen
18 pro Semester

Unterrichtszeiten
20 bis 25 Stunden pro Woche

Wahlmöglichkeiten im Curriculum

Angebot und Teilnahme nach Maßgabe zur Verfügung stehender Plätze. Es kann zu gesonderten Auswahlverfahren kommen.

Offene Lehrveranstaltungen

Sie haben auch die Möglichkeit, ausgewählte offene Lehrveranstaltungen anderer Studiengänge bzw. Departments zu besuchen. Details zur Anmeldung finden Sie hier.

Ein Tag in der Studienwelt von High Tech Manufacturing

Was ich mich bei Filmen wie "Terminator", superintelligenten Computern und schmusenden Roboterrobben, die mit demenzkranken Menschen kuscheln, immer schon frage: Werden die Maschinen in naher Zukunft die Macht an sich reißen und uns Menschen versklaven?

Damit mich die Unsicherheit nicht jede Nacht vom Schlafen abhält, habe ich beschlossen, mir Hilfe von Experten zu holen. Beim Bachelorstudiengang High Tech Manufacturing habe ich gleich zwei gefunden: Sascha und Flo waren so nett und haben mich in die Robotik eingeführt. Was ich bei ihnen im Unterricht erlebt habe, ist in der Bildergalerie zu sehen - viel Spaß dabei!

Ich mache mich auf in das Automatisierungslabor am Hauptstandort und bin auf den ersten Blick wenig beeindruckt ...

... doch dann entdecke ich den hochmodernen Industrieroboter und bin nicht nur ehrfürchtig, sondern auch gespannt, was ich damit anstellen darf.

Sascha und Flo erklären mir das Ziel ihrer Laborübung: Sie wollen über ein HMI (Human Machine Interface) den Roboterarm so steuern, dass er mithilfe eines Stiftes auf Befehl eines von drei Symbolen auf Papier zeichnet.

So sieht das Interface aus. Sie möchten es so programmieren, dass wenn die Taste 1 gedrückt wird, der Roboter automatisch einen Kreis zeichnet.

Die Verbindung zwischen Roboter und HMI stellt eine speicherprogrammierbare Steuerung (SPS) her, die digitale Ausgänge mit digitalen Eingängen verknüpft.

Der Roboter ist bereit, das Papier ist positioniert, fehlt nur noch der Stift - hier komme ich ins Spiel!

Obwohl Sascha anfangs - wie sein Blick verrät - zweifelt, ...

... schaffe ich es mit ein bisschen Liebe und viel Gewalt, den Edding wie gewünscht in der Greifzange des Roboters zu positionieren.

Bevor wir das Interface ins Spiel bringen, erklärt mir Sascha, wie ich den Roboter per Hand steuern kann. Anfangs sieht es leicht aus, allerdings merke ich schnell, dass dabei viel Gefühl notwendig ist, den Roboter in die gewünschte Richtung zu drehen.

Jetzt geht's ans Eingemachte. Sascha will mir zeigen, wie man das Interface so programmiert, dass der Roboter die gewünschten Symbole zeichnet. Flo erzählt mir in der Zwischenzeit mehr vom Bachelorstudium High Tech Manufacturing und wie wichtig er Projektarbeiten wie diese für sein späteres Berufsleben findet. Die Ergänzung des theoretischen Unterrichts mit Laborübungen bereitet ihn perfekt auf die Arbeit in der Praxis vor und macht Spaß, was ich nach meiner Roboterfahrt bestätigen kann :).

Plötzlich spielt der Laptop nicht mehr mit - ich sag's gleich, ich war's nicht!

Flo und Sascha grübeln kurz, finden das Problem und lösen es. Das Interface läuft ...

... und begrüßt mich auch gleich. Technik ist wirklich großartig!

An meinem Nachmittag zwischen Robotern und anderen technischen Geräten ist meine Angst vor der Technik ein Stück weit gewichen. So schnell werden sich die Maschinen nicht gegen uns erheben, schon gar nicht wegen der an der FH gut ausgebildeten Techniker*innen. Ich kann mir am Wochenende also beruhigt alle vier Teile von 'Terminator' genehmigen :)!

Berufsaussichten

Ihre Möglichkeiten sind breit gestreut. Die Vienna Region ist ein attraktiver und innovativer Technologiestandort. Für ein nachhaltiges und dynamisches Wachstum werden auch zukünftig hoch qualifizierte, mit modernsten Fertigungstechnologien vertraute Arbeitskräfte benötigt. Sie arbeiten im Projekt- und Prozessmanagement, im Qualitätsmanagement, in der Forschung und Entwicklung oder im Supply Chain Management. Das Studium qualifiziert Sie beispielsweise für die Teamleitung im Bereich der Konstruktion und Fertigung in technischen Branchen, in denen moderne und hochentwickelte Prozesse für die Fertigung eines Produktes notwendig sind: in der Automobilindustrie, dem Maschinen- und Anlagenbau oder der Umwelt- und Recyclingtechnik. Dort sind Absolventinnen und Absolventen von High Tech Manufacturing gefragt, um die Fertigungsprozesse zu optimieren und mit ihrem Know-how nachhaltiger zu gestalten.

  • Automotive
  • Transport
  • Maschinen- und Anlagenbau
  • Eisen- und Metallverarbeitung
  • Elektrotechnik- Elektronik
  • Papier und Verpackung
  • Öl und Gas
  • Chemie und Kunststoff
  • Umwelt- und Recyclingtechnik

Weiterführender Master

High Tech Manufacturing

Masterstudium, berufsbegleitend

more

Green Mobility

Masterstudium, berufsbegleitend

more

Technisches Management

Masterstudium, berufsbegleitend

more

Safety and Systems Engineering

Masterstudium, berufsbegleitend

more

Aufnahme

  • Allgemeine Hochschulreife:
    • Reifezeugnis einer Allgemeinbildenden oder Berufsbildenden Höheren Schule.
    • Berufsreifeprüfung
    • Gleichwertiges ausländisches Zeugnis
      Gleichwertig ist es, wenn es völkerrechtlich vereinbart ist oder nostrifiziert wurde. Die Studiengangsleitung kann das Zeugnis auch im Einzelfall anerkennen.
  • Studienberechtigungsprüfung
    Informationen und Institute, die Kurse zur Vorbereitung für die Studienberechtigungsprüfung anbieten, finden Sie auf dem Portal Erwachsenenbildung.at des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung
    Erwachsenenbildung.at
    Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung
  • Einschlägige berufliche Qualifikation mit Zusatzprüfungen
  • Deutschkenntnisse B2

Regelung für Studierende aus Drittstaaten (PDF 294 KB)

Informationen zur Beglaubigung von ausländischen Dokumenten (PDF 145 KB)

Für Ihre Bewerbung brauchen Sie folgende Dokumente:

  • Geburtsurkunde
  • Staatsbürgerschaftsnachweis
  • Reifeprüfungszeugnis / Studienberechtigungsprüfung / Nachweis der beruflichen Qualifikation

Bitte beachten Sie!
Ein Zwischenspeichern der Online-Bewerbung ist nicht möglich. Sie müssen Ihre Bewerbung in einem Durchgang abschließen. Ihre Bewerbung ist gültig, wenn Sie alle verlangten Dokumente und Unterlagen vollständig hochgeladen haben. Sollten zum Zeitpunkt Ihrer Bewerbung noch Dokumente fehlen (z.B. Zeugnisse), können Sie diese auch später per E-Mail, Post oder persönlich nachreichen, allerspätestens jedoch bis zum Beginn des Studiums.


Das Aufnahmeverfahren umfasst einen schriftlichen Test und ein Gespräch mit der Aufnahmekommission.

  • Ziel
    Ziel ist es, jenen Personen einen Studienplatz anzubieten, die das mehrstufige Aufnahmeverfahren mit den besten Ergebnissen abschließen. Die Testverfahren orientieren sich an den Fähigkeiten, die für den angestrebten Beruf erforderlich sind.
  • Ablauf
    Der schriftliche Aufnahmetest beinhaltet eine Reihe von Testanforderungen und überprüft Ihr logisches Denkvermögen und naturwissenschaftliche Grundkenntnisse. (Dauer schriftlicher Test: ca. 60 Minuten)
    Danach führen alle Bewerber*innen ein mündliches Bewerbungsgespräch, in dem Sie Feedback zu den Ergebnissen des schriftlichen Tests bekommen. Darüber hinaus beantworten Sie Fragen zu Ihrer Person und erläutern Ihre Motivation für die Studienwahl. (Dauer des Gesprächs pro KandidatIn: ca. 15 Minuten)
    Wenn Sie das geforderte Einstiegsniveau für das Studium noch nicht erreicht haben, erhalten Sie nach der Aufnahme Empfehlungen, wie Sie sich fachspezifisch am besten vorbereiten können.
  • Kriterien
    Die Aufnahmekriterien sind ausschließlich leistungsbezogen. Für die schriftlichen Testergebnisse und das mündliche Bewerbungsgespräch erhalten Sie Punkte. Daraus ergibt sich die Reihung der Kandidat*innen.
    Geographische Zuordnungen der Bewerber*innen haben keinen Einfluss auf die Aufnahme.
    Die Zugangsvoraussetzungen müssen erfüllt sein.
    Der Gesamtprozess sowie alle Testergebnisse und Bewertungen des Aufnahmeverfahrens werden nachvollziehbar dokumentiert und archiviert.

3 Fragen - 3 Antworten zum Aufnahmeverfahren an der FH Campus Wien

"Wie komme ich zur FH Campus Wien?"
Diese und andere Fragen klären wir in dem Video.

Comiczeichnung Frau telefoniert und fragt: Wo sind die Videos?

Online-Infosessions verpasst?

Keine Sorge, für Studieninteressierte gibt es die Videos auf YouTube zum Nachschauen.

Jetzt Videos ansehen

Studieren mit Behinderung

Sollten Sie Fragen zur Barrierefreiheit oder aufgrund einer Beeinträchtigung einen spezifischen Bedarf beim Aufnahmeverfahren haben, kontaktieren Sie bitte aus organisatorischen Gründen so früh wie möglich Ursula Weilenmann unter barrierefrei@fh-campuswien.ac.at.

Da wir bemüht sind, bei der Durchführung des schriftlichen Aufnahmetests den individuellen Bedarf aufgrund einer Beeinträchtigung zu berücksichtigen, bitten wir Sie, bereits bei der Online-Bewerbung bei Frau Weilenmann bekanntzugeben, in welcher Form Sie eine Unterstützung benötigen.

Ihre Ansprechperson in der Abteilung Gender & Diversity Management:
Mag.a Ursula Weilenmann
Mitarbeiterin Gender & Diversity Management
barrierefrei@fh-campuswien.ac.at
https://www.fh-campuswien.ac.at/barrierefrei

FIT Vorqualifizierung für Frauen

Das AMS fördert Frauen im Rahmen des FIT-Programms mit Vorqualifizierungen für technische Studienrichtungen. An der FH Campus Wien können interessierte Frauen diese Kurse absolvieren.

Weitere Infos

Durchstarten im Studium

Buddy-Netzwerk

Bewerbungsphase und Studienbeginn werfen erfahrungsgemäß viele Fragen auf. Deshalb bieten wir Interessent*innen und Bewerber*innen an, sich mit höhersemestrigen Student*innen aus dem für Sie in Frage kommenden Studiengang zu vernetzen. Der persönliche und individuelle Kontakt zu Ihrem Buddy soll Ihnen den Einstieg in Ihr Studium erleichtern.

Zum Buddy-Netzwerk

Brückenkurse

Speziell für Studierende im ersten Semester eines technischen oder bautechnischen Studiums gibt es die Möglichkeit, vor bzw. mit Studienbeginn Auffrischungs- und Einführungskurse in für das Studium wichtige Fächer wie Mathematik, Physik, Englisch, Elektronik, Programmieren in C etc. zu besuchen. Das soll den Einstieg ins FH-Studium erleichtern und den Studienerfolg in wichtigen Fächern sichern.

Termine und Anmeldung


Sekretariat

Maria Urbauer
Favoritenstraße 226, B.3.32
1100 Wien
T: +43 1 606 68 77-2300
F: +43 1 606 68 77-2309
manufacturing@fh-campuswien.ac.at

Lageplan Hauptstandort Favoriten (Google Maps)

Öffnungszeiten während des Semesters
Mo, 13.00-14.00 Uhr, virtuelles Sekretariat via Zoom
Di, 9.00-12.00 Uhr
Mi,13.00-16.00 Uhr
Do, 10.00-11.00 Uhr, virtuelles Sekretariat via Zoom
und nach Vereinbarung

Öffnungszeiten in den Ferien
Di, 9.00-10.00 Uhr und nach Vereinbarung, virtuelles Sekretariat via Zoom

In den Betriebsferien
Kalenderwoche 28 bis 33 geschlossen, Termine nach Vereinbarung

Treten Sie dem Zoom-Meeting bei:
Link:https://fh-campuswien.zoom.us/j/99435228294?pwd=QUNIMVJNcW9jU2piOVF1OUVFRlB6dz09
Meeting-ID: 994 3522 8294
Passwort: 285107

Persönliche Beratung via Zoom

Vereinbaren Sie einen Termin mit dem Sekretariat für eine persönliche Beratung via Zoom:

manufacturing@fh-campuswien.ac.at

Lehrende und Forschende

Projekte


> Drink Smart

Leitung: Mag.a Dr.in Elisabeth Haslinger-Baumann, DGKS

> HMI³

Leitung: Dipl.-Ing. Dr. Heimo Sandtner


> Didaktische Konzepte aus Wien an Ivy-League-Uni präsentiert

Vortragende vor Columbia University

06.07.2022 // Wie können Studierende bestmöglich in Forschungsprojekte eingebunden werden, um das Erlernen neuer Technologien zu fördern? Und wie können Kurse effizient und skalierbar bei ständig steigender Nachfrage organisiert werden? Antworten auf diese Fragen lieferten Sigrid Schefer-Wenzl und Igor Miladinovic an der Columbia University in New York. mehr


> Multilingual Technologies: Neuer Master verbindet Sprache mit IT

Gruppe von Studierenden

22.06.2022 // Die FH Campus Wien bietet ab dem Wintersemester 2022/23 gemeinsam mit dem Zentrum für Translationswissenschaft der Universität Wien das berufsbegleitende Masterstudium Multilingual Technologies an. Der englischsprachige Master richtet sich an Absolvent*innen eines technischen oder translationswissenschaftlichen Bachelorstudiums und eröffnet zukunftsorientierte Berufsfelder, etwa im Bereich der maschinellen Übersetzung oder mehrsprachigen Sprachassistenten. mehr

Kooperationen und Campusnetzwerk

Wir arbeiten eng mit namhaften Unternehmen aus Wirtschaft und Industrie, Universitäten, Institutionen und Schulen zusammen. Das sichert Ihnen Anknüpfungspunkte für Berufspraktika, die Jobsuche oder Ihre Mitarbeit bei Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten. Bei spannenden Schulkooperationen können Sie als Studierende dazu beitragen, Schüler*innen für ein Thema zu begeistern, wie etwa bei unserem Bionik-Projekt mit dem Unternehmen Festo. Viele unserer Kooperationen sind auf der Website Campusnetzwerk abgebildet. Ein Blick darauf lohnt sich immer und führt Sie vielleicht zu einem neuen Job oder auf eine interessante Veranstaltung unserer Kooperationspartner*innen!

Personen sitzen gemeinsam am Tisch und unterhalten sich fröhlich

Willkommen im Campusnetzwerk

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