m_hae_g

Health Assisting Engineering

Masterstudium, berufsbegleitend

Überblick

Die Selbstständigkeit und Lebensqualität von Menschen mit Hilfe technischer Produkte, Applikationen und Dienstleistungen zu erhalten oder zu verbessern ist das Ziel dieses Masterstudiums. Technik, Gesundheit, Therapie, klinische Tätigkeit und Forschung greifen ineinander, wenn es etwa darum geht, Wissen der Ergotherapie über Alltagstätigkeiten auf die Robotik zu übertragen oder Bewegungsabläufe mit technischen Mitteln zu analysieren und zu unterstützen. Sie entwickeln Produkte, Hilfsmittel, Spiele oder Systeme, die kranken und benachteiligten Menschen helfen, aktiv am Leben teilhaben zu können.

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Sekretariat

Robert Priewasser, MA
Favoritenstraße 226, D.1.21
1100 Wien
T: +43 1 606 68 77-4380
F: +43 1 606 68 77-4389
hae@fh-campuswien.ac.at

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Studiendauer
4 Semester
Abschluss
Master of Science in Natural Sciences (MSc)
24Studienplätze
120ECTS
Organisationsform
berufsbegleitend

Bewerbungsfrist für Studienjahr 2018/19

bis 10. Juni 2018

Studienbeitrag / Semester

€ 363,36*

+ ÖH Beitrag + Kostenbeitrag** 

 

* Studienbeitrag für Studierende aus Drittstaaten € 727 pro Semester


** für zusätzliche Aufwendungen rund ums Studium 
(derzeit bis zu € 83, je nach Studiengang bzw. Jahrgang)

Programm für das Open House am 17. November 2017

Neugierig geworden? Dann besuchen Sie uns beim Open House! Studierende und das Team präsentieren die Inhalte und Schwerpunkte des Studiums und beantworten Ihre Fragen. Das detaillierte Programm des Studiengangs sehen Sie hier:

Programm Health Assisting Engineering, Masterstudiengang

  • Auskunft über Zugangsvoraussetzungen, Studium und Beruf im Sekretariat
    10:00 - 15:00
    D.1.35 - Favoritenstraße 226, 1100 Wien
  • Info Point: Die Studiengangsleitung informiert über Studium und Beruf
    15:15 - 16:00
    C.Z.20 - Favoritenstraße 226, 1100 Wien
  • Success Stories: Mit Master-AbsolventInnen im Gespräch
    16:00 - 17:00
    A.-1.05 - Favoritenstraße 226, 1100 Wien

Was Sie mitbringen

Von Ihrer Ausbildung her sind Sie TechnikerIn oder GesundheitsexpertIn. Es fasziniert Sie, Technik so einzusetzen, dass sie den Menschen nicht bloß nützlich, sondern wertvolle Hilfe und Erleichterung ist. Im Gesundheitsbereich sehen Sie viele Anwendungsgebiete dafür. Dazu suchen Sie ein Masterstudium, das beides - Technik und Handlungs- und Bewegungswissenschaft - in idealer Form vereint und Sie fachlich weiterbringt. Als TechnikerIn fehlt Ihnen lediglich noch Background aus Medizin und Gesundheit, als GesundheitsexpertIn möchten Sie sich in die vielfältige Welt der Technik vertiefen. Sie kommunizieren gerne mit PatientInnen und setzen sich mit deren Bedürfnissen auseinander. Ein Motor für Ihre Studienwahl ist auch die Aussicht, Innovatives aus beiden Blickwinkeln - aus EntwicklerInnen- und aus AnwenderInnensicht - zu schaffen.

Hubert Wimmer

"Das Coole an unserem Studiengang ist vor allem die Offenheit der Studiengangsleitung, die wirklich offen für neue Projekte ist." Hubert Wimmer studiert Health Assisting Engineering an der FH Campus Wien und bewegt sich daher zwischen Medizin und Technik. Das Zeitmanagement ist die größte Herausforderung: "In der Freizeit muss man schon einiges investieren, dadurch dass es berufsbegleitend ist."

Was wir Ihnen bieten

An der FH Campus Wien nutzen wir das Wissen unserer über 50 Studiengänge und schaffen an den Schnittstellen der Disziplinen innovative Studienangebote. Health Assisting Engineering ist als interdiszplinäres Masterstudium konzipiert. Es führt die beiden Wachstumsbereiche Technik und Gesundheit zusammen und wird diese Schnittstelle noch weiter ausbauen. Unser Know-how ist schon jetzt gefragt: Im Masterstudium haben wir Aufträge von und Kooperationen mit Organisationen wie dem Austrian Institute of Technology, der Ovos Media GmbH und der dänischen Invencon, die explizit Personen mit Wissen an dieser Schnittstelle suchen. Wir kooperieren mit der Technischen Universität Wien und der Medizinischen Universität Wien. Interdisziplinäre Projekte sind Teil der Forschungsstrategie unserer Hochschule. Das verschafft Ihnen die Möglichkeit, an fachübergreifenden Projekten mitzuarbeiten. Sie gestalten damit den aktiven Dialog in der Scientific Community. In der Praxis können Sie auf Ihre daraus gewonnen und wissenschaftlich abgesicherten Kenntnisse aufbauen. Praxisnähe ist auch garantiert, wenn wir mit hochkarätigen ExpertInnen einen unserer frei zugänglichen Vortragsabende im Rahmen der Campus Lectures veranstalten.

Ein gutes Klima für Innovation

Die Sahara zu begrünen, ist eine brillante Start-up-Idee, die Johannes Naimer-Stach begleitet hat. Neben der zündenden Idee sind Netzwerken, das Kernteam und der passende Kompetenzmix für ihn das Um und Auf bei einer Start-up-Gründung. Der Klimaschutzexperte und Start-up-Consultant lehrt "Innovationsmanagement" im Masterstudium Health Assisting Engineering. Er coacht seine Studierenden in einer Art "Bootcamp" von der Idee über den Businessplan bis zur Wettbewerbspräsentation.

Interview mit Johannes Naimer-Stach

Was macht das Studium besonders

  • Gemeinsam im Studium: TechnikerInnen und GesundheitsexpertInnen
  • Ambient Assisted Living: Zukunftsszenarien für Aktivitäten des täglichen Lebens und der Pflege mit Technologielösunge entwickeln
  • interdisziplinäre Praxisexkursionen und Forschungsprojekte

Know-how aus Technik und Gesundheit zu verknüpfen, wird immer wichtiger im Berufsfeld. Dem tatsächlichen Bedarf an ExpertInnen hinkt das Aus- und Weiterbildungsangebot jedoch noch weit hinterher. Das haben wir an der FH Campus Wien zum Anlass genommen, unsere unter einem Dach befindlichen Disziplinen auf einzigartige Weise zusammenzubringen. ForscherInnen, Lehrende und PraktikerInnen mehrerer Technik- und Gesundheitsbereiche haben gemeinsam ein neuartiges Masterstudium ausgearbeitet. Externe Forschungseinrichtungen, Unternehmen, Berufsverbände und PatientInnenvertretungen lieferten wertvollen Input, um ein aktuelles und den Anforderungen entsprechendes Curriculum zu entwickeln.

Internationale Trends und Visionen wie "Smart Homes" und "Ambient Assisted Living" sind aktuelle Themen im Masterstudium. Sie geben Impulse für zukünftige Entwicklungen und Anwendungen. So arbeiten wir etwa gemeinsam mit Ovos Media an einem Serious Game für ältere Menschen, das in der Prävention und Therapie von Demenzerkrankungen zum Einsatz kommt: "Lebensnetz" ist ein Computerspiel zur Lebensgeschichte von älteren Menschen für ein Android Tablet. Im Spiel geht es um die Aufarbeitung der eigenen Lebensgeschichte. Das Besondere ist, dass Sie als TechnikerIn oder als GesundheitsexpertIn, etwa als ErgotherapeutIn, PhysiotherapeutIn oder Gesundheits- und KrankenpflegerIn, gemeinsam in der Ausbildung an optimalen Lösungen arbeiten.

Science Slam: Drink Smart

Team Active and Assisted Living

Heute schon was getrunken? Das interdisziplinäre Projektteam „Active and Assisted Living“ erklärt uns in seinem Slam, warum Menschen im Alter oft zu wenig trinken und stellt uns eine smarte Lösung vor.

Projekt Drink Smart

Was Sie im Studium lernen

  • Im ersten Semester holen Sie als ausgebildete TechnikerIn oder GesundheitsexpertIn Grundlagen des jeweils anderen Bereichs nach: IT, Physik und Elektronik bzw. Gesundheit und Krankheit einschließlich Anatomie, Physiologie und Hygiene sowie Bewegungs- und Handlungswissenschaft. Beide Gruppen unterstützen sich dabei gegenseitig.
  • Vom ersten bis zum letzten Semester stehen Module mit "Integrativen Kompetenzen" im Mittelpunkt, das heißt Themen, die sowohl technische als auch gesundheitliche Komponenten beinhalten. Dazu zählen "Lebensqualität und Diversity", "Paradigmen der Rehabilitation", "Qualitative Bedarfserhebung und Methoden", "Angewandte Bewegungswissenschaft", "Evidence Based Practice" und "Gerätekonzepte".
  • Im dritten Semester entscheiden Sie sich für ein Wahlpflichtfach in den Bereichen Gesundheit oder Technik. Der Schwerpunkt liegt je nachdem auf Handlungs-, Bewegungswissenschaft, Gesundheits- und Versorgungsmodellen bzw. Settings in der klinischen Praxis oder auf digitaler Signalverarbeitung, Echtzeit-Betriebssystemen, Modelbildung bzw. Simulation. Zusätzlich nehmen Sie an einem interdisziplinäres Projekt, Praxisexkursionen und angewandten Forschungs- und Entwicklungsprojekten teil.

Lehrveranstaltungsübersicht

Spezialisierung: Niveauausgleich Technik

Lehrveranstaltung SWS ECTS
Allgemeine Pathologie und Hygiene VO

Allgemeine Pathologie und Hygiene VO

Vortragende: Dr. Monika Schoels, MSc

0.5 SWS
1 ECTS

Lehrinhalte

Allgemeine Infektionslehre und Epidemiologie
Spezielle Infektionslehre; Mikrobiologie & Infektionskrankheiten
Krankenhaushygiene und Hygiene im extramuralen Bereich
Desinfektion und Sterilisation
Pflege bei Infektionskrankheiten
Umgang mit Materialien für mikrobiologische Untersuchungen
Immunologie
Impfen
Umwelthygiene

Prüfungsmodus

Anwesenheit und aktive Mitarbeit

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung

Sprache

Deutsch

0.5 1
Analyse der Handlungsfähigkeit von Menschen ILV

Analyse der Handlungsfähigkeit von Menschen ILV

Vortragende: Roman Weigl, MHlthSc

1 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

Grundlagen und Theorien der Tätigkeit/Occupation/Partizipation, Geschichte der occupation-bezogenen Modelle & Theorien, Paradigmenwechsel, Modelle und Instrumente zur Analyse der Handlungsfähigkeit, Modellentwicklung,
Occupational Science und Forschung der Handlungsfähigkeit im internationalen Vergleich
Entwicklung der Handlungsfähigkeit von Menschen in den einzelnen Lebensphasen

Prüfungsmodus

Schriftliche ArbeitTeilnahme an praktischen Übungen und Einzel- & Gruppenarbeiten

Lehr- und Lernmethode

Vortrag, Gruppenarbeit, Einzelarbeit, Präsentation, praktische Übungen (Einzel, Kleingruppe, Plenum)

Sprache

Deutsch-Englisch

1 3
Anatomie in vivo ILV

Anatomie in vivo ILV

Vortragende: Omer Matthijs, ScD

1 SWS
1 ECTS

Lehrinhalte

Palpation der oberflächlich tastabaren Anatomie jener Strukturen, die für die Anlage von EMG-Ableitungen und Markierung relevanter Orientierungspunkte zur Beobachtung der Fortbewegung wichtig sind.

Prüfungsmodus

Praktische Prüfung

Lehr- und Lernmethode

praktischer Unterricht, Üben der Palpation aneinander

Sprache

Deutsch

1 1
Anatomie und Physiologie VO

Anatomie und Physiologie VO

Vortragende: Uwe Yacine Schwarze, MSc

2.5 SWS
5 ECTS

Lehrinhalte

grundlegende Anatomie, Physiologie und Biologie des Menschen. Vermittlung von Aufbau des menschlichen Körpers (Skelett, Muskulatur, Organmorphologie) sowie Funktionskreisen (Nervensystem, Gefäßsystem, Atmungssystem, Verdauungssystem, Hormonsystem), Verständnis von grundlegenden physiologischen Mechanismen

Prüfungsmodus

mündliche Prüfung

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung

Sprache

Deutsch

2.5 5
Ausgewählte Krankheitsbilder VO

Ausgewählte Krankheitsbilder VO

Vortragende: Roman Weigl, MHlthSc

1 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Ursachen, Pathophysiologie und Verlauf von ausgewählten Krankheitsbildern und Behinderungen (z.B. Neurologie, Psychiatrie, Pädiatrie, internen Medizin, und Traumatologie), die typischerweise eine Einschränkung der Handlungs- bzw. Bewegungsfähigkeit bedingen.
Begriffe der Epidemiologie und klinischen Krankheitslehre
Auswirkungen von ausgewählten Krankheitsbildern auf die Handlungsfähigkeit und auf die Teilhabe von Menschen in den einzelnen Lebensphasen, Krankheiten im Kontext von Handlungsfähigkeit/Person/Umwelt

Prüfungsmodus

schriftliche ArbeitTeilnahme an praktischen Übungen und Einzel- & Gruppenarbeiten

Lehr- und Lernmethode

Vortrag, Gruppenarbeit, Einzelarbeit, Präsentation, praktische Übungen (Einzel, Kleingruppe, Plenum) unter der Zuhilfenahme von clinical case materials

Sprache

Deutsch-Englisch

1 2
Bewegungslehre inklusive Biomechanik und motorischem Lernen ILV

Bewegungslehre inklusive Biomechanik und motorischem Lernen ILV

Vortragende: Andreas Jocham, MSc, Agnes Sturma, BSc MSc

2 SWS
4 ECTS

Lehrinhalte

•Überblick über Bewegungslehre und motorisches Lernen im therapeutischen Setting
•Grundlagen der Mechanik und deren Anwendung im menschlichen Körper
•Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten in medizinischen Bereich

Prüfungsmodus

Schriftliche Seminararbeit und schriftliche Prüfung

Lehr- und Lernmethode

•Frontalunterricht mit Einzel- und Gruppenarbeiten

Sprache

Deutsch

2 4

Grundstudium

Lehrveranstaltung SWS ECTS
Ausgewählte Gesprächssettings UE

Ausgewählte Gesprächssettings UE

Vortragende: Mag.phil. Dr. Günter Dietrich, MEd, Mag. Martin Salvenmoser

2 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Reflexion grundlegender Kommunikationstheorien
(Schulz von Thun, Hall, Watzlawick, Rogers, Berne)
Kooperative Kommunikation
Gesprächstechniken und Gesprächssituationen:
Informations- bzw. Aufklärungsgespräch
Helfendes Gespräch
Konfliktgespräch
Kritikgespräch
Feedbackgespräche
Präsentation und Vortrag

Prüfungsmodus

Anwesenheit, Mitarbeit, Arbeitsaufträge und Feedback der Präsentationen

Lehr- und Lernmethode

Vortrag, Gruppenarbeit, Rollenspiel mit Videoanalyse, Präsentation

Sprache

Deutsch

2 2
Barrierefreiheit und Diversity ILV

Barrierefreiheit und Diversity ILV

Vortragende: Dipl.Ing. Georg Edelmayer

1 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Einführung: Diversity, Behinderung, Barrierefreiheit, Universal Design, Assistierende Technologie;
Relevante Gesetze und Richtlinien: Menschenrechte, BGstG, UN Menschenrechtskonvention;
ÖNORM B1600 mit Beispielen; Barrierefreies Internet: Richtlinien, Hilfsmittel, Checktools

Prüfungsmodus

Schriftliche Prüfung

Lehr- und Lernmethode

Vortrag

1 2
Einführung in Health Assisting ILV

Einführung in Health Assisting ILV

Vortragende: Agnes Sturma, BSc MSc, Dipl.-Ing. Mag. Franz Werner, Ao.Univ.Prof. i.R. Dr. Wolfgang Zagler

1 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

> Einführung in das Forschungsfeld HAE
> Aktuelle Entwicklungen und Projekte des HAE
> Technologieakzeptanzmodelle
> Möglichkeiten zur technologischen Unterstützung von Personen mit Beeinträchtigung

Prüfungsmodus

schriftliche Prüfung

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung

Sprache

Deutsch

1 2
Epidemiologie VO

Epidemiologie VO

Vortragende: Ass-Prof. DDr. Mag Kyriaki Papantoniou, Dr. Lin Yang

0.5 SWS
1 ECTS

Lehrinhalte

Was ist Epidemiologie
Meilensteine
Kausalität
Prävention und Gesundheitsförderung
Demografie
Epidemiologische Maßzahlen der Krankheitshäufigkeit
Deskriptive Epidemiologie
Analytische Epidemiologie
Nachweis kausaler Zusammenhänge, Bias, Confounder
Experimentelle Epidemiologie
Früherkennung-Screening

Prüfungsmodus

Schriftliche Prüfung (Test).

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung anhand von online-Unterlagen, welche den Studierenden auch außerhalb der VL zur Verfügung stehen.

Sprache

Deutsch

0.5 1
Grundlagen des Wissensmanagements ILV

Grundlagen des Wissensmanagements ILV

Vortragende: Christopher Hanzl, BEd MA

1 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Grundlagen des Wissensmanagements
Techniken, Methoden und Werkzeuge des Wissensmanagements
Webbasierte Wissensmanagementstools

Prüfungsmodus

Formatives Assessment in unterschiedlichen Sozialformen. Regelmäßige und chronologische Bearbeitung von Einzel-, Partner- und Gruppenaufgaben in der Präsenz und in der Onlinephase unter Einhaltung der notwendigen Fristen, da die Inhalte spiralcurricular aufeinanderaufbauend sind. Detaillierterte Ausführungen der Arbeitsaufträge im Punkt "Noten/Beurteilungskriterien" im Moodle Kurs

Lehr- und Lernmethode

Achtung: Die LV hat 2 ECTS = 50h Workload. Ein Großteil davon entfällt auf die Arbeitsaufgaben der Onlinephase. Die Lernergebnisse werden in der Präsenz LV vorgestellt. Blended Learning Szenario (verpflichtende Onlinephase => Arbeitsaufgaben vor, während und nach den Präsenzterminen in Einzel- und/oder Gruppenarbeit) Präsenzen:Einzelarbeit - Gruppenarbeiten - Think/Pair/Share - PräsentationenPeer-Feedback

Sprache

Deutsch

1 2
Lebensqualität und Hilfsmittel ILV

Lebensqualität und Hilfsmittel ILV

Vortragende: Dr. Harald Jagos, Dipl.-Ing. Daniela Krainer, Dipl.-Ing. Mag. Franz Werner, Dipl.-Ing. Mag. Katharina Werner

1 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Lebensqualität: Definition und Einführung
Hilfsmittel: Überblick und Beispiele

Überblick über den aktuellen Stand der F&E im Bereich des Ambient Assisted Livings
- Schwerpunkt assistive Robotik, Kategorien, Anwendungsgebiete, möglicher Nutzen, Herausforderungen in der F&E
- Schwerpunkt Wearable Electronics (im Speziellen in-shoe Messsysteme) für Gang- und Bewegungsanalyse sowie zur Kontrolle des physischen Aktivitätslevels; Anwendungsgebiete, Herausforderungen und Erprobung in der Praxis; aktuelle Projekt- und Produktbeispiele

Benutzerzentriertes Design von assistiven Hilfsmitteln: Einführung in die Bereiche Usability und User Interface Design, ausgewählte Methoden des partizipativen Design

Prüfungsmodus

Übungsabgaben (in Gruppen / einzeln)

Lehr- und Lernmethode

Interaktiver Vortrag, Gruppenarbeit, Mitarbeit, Übungen

Sprache

Deutsch-Englisch

1 2
Modelle, Konzepte und Klassifikationen ILV

Modelle, Konzepte und Klassifikationen ILV

Vortragende: Lena Rettinger, MSc

1.5 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

Klassifizierungs- und Beschreibungsmöglichkeiten von
>Funktionsbeeinträchtigung und Funktionsfähigkeit (z.B. WHO ICF)
>Medizinischen Diagnosen (z.B. WHO ICD)
>Medizinischen und therapeutischen Interventionen (z.B WHO ICHI)
>Hilfsmitteln (ISO 9999)
>Lebensqualität
>Pflegebedarf
Modelle in der Rehabilitation und zur Bewältigung chronischer Krankheiten

Prüfungsmodus

schriftliche Prüfung am Ende der Lehrveranstaltung

Lehr- und Lernmethode

Frontalvorlesung und Gruppenarbeiten

Sprache

Deutsch

1.5 3

Spezialisierung: Niveauausgleich Gesundheit

Lehrveranstaltung SWS ECTS
Einführung in die Informatik ILV

Einführung in die Informatik ILV

Vortragende: Dipl.-Ing. Dr.techn. Jürgen Falb

2.5 SWS
5 ECTS

Lehrinhalte

Die Lehrveranstaltung bietet einen Überblick über die Themen der Informatik und erläutert die entsprechenden Grundbegriffe. Im konkreten wird auf die folgenden Themenbereiche eingegangen: Information und Informationsdarstellung, Aufbau und Funktionsweise eines Computers, strukturierte und objektorientierte Programmierung, Algorithmen, Betriebssysteme und Datenbanken.

Prüfungsmodus

Gruppen- und Projektarbeit

Lehr- und Lernmethode

Die Lehrveranstaltung setzt sich zusammen aus Vorlesungsteilen mit interaktiven Beispielen in der Gruppe und Gruppen- und Projektarbeiten. Ein Laptop kann hilfreich sein, muss aber nicht verwendet werden.

Sprache

Deutsch

2.5 5
Elektronische Bauelemente und Digitaltechnik ILV

Elektronische Bauelemente und Digitaltechnik ILV

Vortragende: Dipl.-Ing. Ing. Christian Lugmayr, BSc., Eveline Prochaska, BSc MSc

2.5 SWS
5 ECTS

Lehrinhalte

Elektronische Bauelemente:
Grundlagen (elektrischer Strom, Grundbegriffe, Ohmsches Gesetz, Schaltungen)
Bauelemente (Widerstände, kapazative und induktive Bauelemente)
Halbleiter (Grundlagen und wichtige Bauelemente)

Digitaltechnik:
Zahlensysteme, Boolsche Algebra, Anwendungen logischer Funktionen,Bausteine, logische Schaltungen mit Speicherelementen, Schaltwerke, Steuerwerke, Rechenwerke, Informationsdarstellung im Computer.

Prüfungsmodus

Mitarbeit, laufende Übungen (auch in Fernlehre) und abschließende Prüfung

Lehr- und Lernmethode

Elektronische Bauelemente und Digitaltechnik: Vorlesung mit Übungen

Sprache

Deutsch

2.5 5
Kommunikationstechnologien ILV

Kommunikationstechnologien ILV

Vortragende: DI Mathias Tausig, Dipl.-Ing. Michael Urbanek, BA B.Sc. MSc, Dipl.-Ing. Mag. Franz Werner

1.5 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

Technische Kommunikationen, Kommunikationsmethoden, Kommunikationsmuster
Grundlegende Funktionsweise des Internets,
OSI Referenzmodell, Aufbau von Paketen, Funktionen und Diensten innerhalb der Schichten (Ethernet, TCP, UDP)
IPv4, IPv6
Subnetting, Routing
Netzwerk Komponenten und Geräte
Netzwerk Topologien
Überblick Kommunikation im Bereich Smart-Home und Internet of Things
Laborübungen zu:
- Netzwerksimulation,
- Aufbau- und Wartung von Netzwerken,
- Netzwerken im Smart-Home Bereich

Prüfungsmodus

Multiple Choice Test + Übungsbewertung

Lehr- und Lernmethode

Vortrag und interaktive DiskussionLaborübungenHausübungen

Sprache

Deutsch

1.5 3
Sensoren und Aktoren ILV

Sensoren und Aktoren ILV

Vortragende: FH-Prof. DI Johann Walzer

1.5 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

- Physikalische Grundlagen von Kraft, Energie und Leistung
- Verschiedenen elektromechanischen Sensor-
Prinzipien für das Messen nichtelektrischer Größen (Druck, Temperatur, usw.) vorgestellt
-Maßnahmen zur Kompensation störender Einflüsse wie z.B. Nicht-Linearitäten oder Temperatur-Abhängigkeiten gebracht.

-Aktoren: Schrittmotoren, Relais, DC-Motoren, Pneumatik, Hydraulik, Ventile

Prüfungsmodus

Abschlussprüfung

Lehr- und Lernmethode

Vortrag mit Laptop und Beamer, zusätzliche Erklärungen am Whiteboard.Teile des Stoffes sind von den Studierenden in Form von e-Learning selbständig zu erarbeiten.

1.5 3

Grundstudium

Lehrveranstaltung SWS ECTS
Angewandte Mathematik ILV

Angewandte Mathematik ILV

Vortragende: Dr. Christian Steineder

1.5 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

Komplexe Zahlen, Funktionen einer und mehrerer Variablen, Integralrechnung, Wahrscheinlichkeitsrechnung, Statistik und ihre Anwendungen.

Prüfungsmodus

Sprache

Deutsch

1.5 3
Assessments SE

Assessments SE

Vortragende: Mag.a Erna Schönthaler

1 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Reflexion und Austausch der Praxis verwendeten Assesments und erhobenen Outcomeparameter
Gütekriterien von Assessments/Untersuchungsverfahren
COSMIN Checkliste zur Beurteilung von Studien und Reviews zu Gütekriterien
Werte in normierten Tests
Möglichkeiten für den Prozess der Cross-Cultural Adaptation
Diskussion - Linken von Outcomeparameter und ICF (Funktion, Aktivität, Partizipation, Umwelt).

Prüfungsmodus

Beschreibung eines Assessments mit den vorgegebenen Formular und der COSMIN ChecklistePräsentation und Austausch in Kleingruppen

Lehr- und Lernmethode

VortragAustausch in KleingruppenPräsentationen in Kleingruppen

Sprache

Deutsch

1 2
Clinical Research SE

Clinical Research SE

Vortragende: Mag. pharm. Dr. rer. nat. Michael Alexander Demel, MSc

1 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

1.Introduction to Clinical Research
•J.Lind, J. Snow, Framingham, 1M Women Study
2.Clinical Research Ethics
•FDC-Act, Nuremberg Code, Contergan, Belmont Report, DoH, GCP, IRB/IEC
3.Clinical Study Protocol
•Study Objectives, Study Hypothesis, Structure/Content, Templates, Amendments, IRB/IEC Submission and Approval
4.Basics of Clinical Trial Design
•Population, Intervention, Control, Outcome (PICO)
5.Implementing PICO into the Study Protocol
•P: Inc./Exc. Crit, Intervention, Types of Control Groups, Outcome parameters (prim./sec., hard/soft, clinical/surrogate, Time-to-Event Data)
6.Clinical Trial Statistics
•Measures of Central Tendency/Spread, Risk/Risk Factor, RR, OR, Hazard Ratio, Hypothesis Testing, Confidence Interval + Interpretation, Sample Size Calculation
7.Clinical Study Designs I
•Observational/interventional, prospective/retrospective, Legal Classification: drugs/devices, Hierarchy of Clinical Evidence, Problems: Bias, Confounding
8.Clinical Study Designs II
•Observational Studies: Cross-Sectional, Case-Control, Cohort Study
9.Clinical Study Designs III
•RCTS, Randomization, Blinding, RCT-Modifications (cross-over, add-on, group sequential design)
10.Missing Data & Drop-Outs
•Problems, Causes of Missing Data, Dealing with Missing Data (LOCF, BOCF)
11.Critical Appraisal of Clinical Research Papers
•Quality Assessment, STROBE/CONSORT Statement
12.Meta-Analysis
•Why? – Efficacy/Effectiveness, weighted summary, Forest-, Funnel-, L’Abbe-plot, Mantel-Hanszel Procedure, PRISMA Statement

Prüfungsmodus

Nach Vereinbarung

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung

Sprache

Deutsch

1 2
Critical Appraisal Tools & Use-Cases SE

Critical Appraisal Tools & Use-Cases SE

Vortragende: Valentin Ritschl, MSc

1 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Begriffsklärung, Entwickeln einer klinischen Fragestellung, wissenschaftliche Literatursuche in Datenbanken, kritisches Lesen und Beurteilung von wissenschaftlichen Artikeln, Grundlagen quantitativer und qualitativer Forschung und klinischer Studien

Prüfungsmodus

schriftliche Ausarbeitung

Lehr- und Lernmethode

Vortrag, Gruppenarbeit, Einzelarbeit, praktische Übungen

Sprache

Deutsch

1 2
Ethik in der Forschung ILV

Ethik in der Forschung ILV

Vortragende: Mag.a Dr.in Doris Pfabigan

0.5 SWS
1 ECTS

Lehrinhalte

Invasivität der Technik als ethische Herausforderung für die Gesellschaft
Ethische Aspekte technischen Handelns
Modell zur ethischen Evaluation sozio-technischer Arrangements (MEESTAR)
Forschungsethik im Zusammenhang mit technischen Arrangements

Prüfungsmodus

Mitarbeit, Referate

Lehr- und Lernmethode

SzenariomethodeVortrag DiskussionenGruppenarbeiten

Sprache

Deutsch

0.5 1
Forschungsdesign ILV

Forschungsdesign ILV

Vortragende: Univ.-Prof.in Mag.a Dr.in Tanja Stamm, PhD MSc MBA

0.5 SWS
1 ECTS

Lehrinhalte

Wissenschaftstheorie, Forschungsprozess, Forschungsparadigmen hinsichtlich qualitativer und
quantitativer Forschung, qualitative und quantitative Erkenntnislehre, Ontologie, Entwickeln einer Forschungsfrage

Prüfungsmodus

Lehr- und Lernmethode

E-leanring, theoretischer Vortrag und kritische Diskussionen

Sprache

Deutsch

0.5 1
Funktionelle Anatomie und Biomechanik SE

Funktionelle Anatomie und Biomechanik SE

Vortragende: Andreas Jocham, MSc

1 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Ausarbeitung einer Aufgabenstellung zur funktionellen Anatomie und Biomechanik eines Bewegungsablaufes in interdisziplinär gemischten Gruppen.

Prüfungsmodus

Mitarbeit und Präsentation

Lehr- und Lernmethode

Gruppenarbeit im Sinne des Problemorientierten Lernens in interdisziplinär gemischten Gruppen.

Sprache

Deutsch

1 2
Geräteentwurf SE

Geräteentwurf SE

Vortragende: Dipl.-Ing. Dr. Stefan Schidl

1 SWS
4 ECTS

Lehrinhalte

Das Ziel der LVA ist das Kennenlernen der strukturierten Vorgangsweise zur Erstellung von Anforderungen an Geräte (Lastenheft/Pflichtenheft). Dabei wird auf die typischen Funktionen in einem elektronischen Gerät eingegangen. Es wird auf die Anforderungen bezüglich Zuverlässigkeit, Störfestigkeit, elektromagnetische Verträglichkeit und elektrostatische Entladung (EMV, ESD) eingegangen. Dabei wird auch auf die nichtidealen Eigenschaften von realen Bauelementen eigegangen. Auch auf die speziellen Anforderungen an Geräte im Medizinbereich (Normen) wird eingegangen.
In Kleingruppen werden diverse Konzepte erarbeitet und miteinander verglichen. Die vermittelten Lehrinhalte werden, wo sinnvoll möglich, anhand von Anschauungsobjekten demonstriert.

Prüfungsmodus

1.Open Book Test am Ende des Vorlesungsblocks (Fr. 10.3)45 min Arbeitszeit, Stoffgebiet der ersten 2 LVA Blöcke30% der Gesamtnote2.Projektarbeit/ Gruppenarbeit70% der Gesamtnote4 Wochen zur AusarbeitungMax 3. Studenten 

Lehr- und Lernmethode

Vortrag und Gruppenarbeit

Sprache

Deutsch

1 4
Mikrocontroller Anwendungen ILV

Mikrocontroller Anwendungen ILV

Vortragende: Florian Güldenpfennig, Dipl.-Ing. Mag. Franz Werner

1.5 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

Kenntnisse über Betriebssysteme im embedded Bereich, Erstellung von Software-Funktionen zum Einlesen von Sensoren und Ansteuern von Aktoren, Nutzung des Mikro-controllers um analoge Sensorwerte digital weiter zu verarbeiten sowie digitale Werte analog auszugeben (DA, PWM), Kommunikation über Bussysteme (parallel, UART, SPI, I2C)

Prüfungsmodus

Projektaufgabe in Gruppen zu 4-5 Personen

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung, Beispiele und Projektaufgabe

Sprache

Deutsch

1.5 3
Qualitative Methoden der Bedarfs-ermittlung ILV

Qualitative Methoden der Bedarfs-ermittlung ILV

Vortragende: Univ.-Prof.in Mag.a Dr.in Tanja Stamm, PhD MSc MBA, Dipl.-Ing. Mag. Franz Werner

1.5 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

> Unterschiede und Gemeinsamkeiten qualitativer
Methoden, Epistemologie
> Qualitative Datenerhebung (Interviews, Fokus Gruppen,
teilnehmende Beobachtung, etc.)
> Einsatz qualitativer Verfahren zur Bedarfserhebung für
Produkte und in der Marktforschung
> Qualitative Datenanalyse-Verfahren
> Praktisches Projekt mit NutzerInnen zur Bedarfserhebung

Prüfungsmodus

Abgabe der individuellen ÜbungenMitarbeit in den interaktiven ElementenBewertung der Seminararbeit

Lehr- und Lernmethode

Interaktiver Vortrag mit ÜbungenSeminararbeit als Gruppenproject

Sprache

Deutsch-Englisch

1.5 3
Quantitative Methoden ILV

Quantitative Methoden ILV

Vortragende: Mag. Gerald Röhrling

1.5 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

- Deskriptive Statistik (z.B. Häufigkeitsbegriff, Lagemaße, Streuungsmaße, grafische Darstellungsmethoden diskreter und stetiger Merkmale, Eigenschaften spezieller Verteilungen insbesondere der Normalverteilung, (Rang-)Korrelation)
- Induktive Statistik (z.B. parametrische und nicht-parametrische Verfahren für unabhängige und abhängige Stichproben, komplexere varianzanalytische Verfahren wie zum Beispiel zweifaktorielle Varianzanalyse oder Messwiederholungen auf einem Faktor (Mixed Anova))
- Multivariate Verfahren (z.B. multiple Regressionsanalyse, logistische Regression, Reliabilitätsanalyse)

Prüfungsmodus

Arbeitsaufträge (selbstständige Analysen mit SPSS samt Interpretation der Ergebnisse)

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung, praktische Durchführung von Analysen direkt am Computer (mit Hilfe von SPSS), gemeinsame Interpretation der Ergebnisse, besonderer Wert wird auf die Interaktivität im Unterricht gelegt (dabei sind auch Fragen und Diskussionen im Bezug zur eigenen Masterthesis erwünscht)

Sprache

Deutsch

1.5 3
Schaltungstechnik ILV

Schaltungstechnik ILV

Vortragende: Dipl.-Ing. Ing. Christian Lugmayr, BSc., DI Dr. Kerstin Schneider-Hornstein

1.5 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

* Schutzschaltungen gegen Überspannung (ESD)
* Interface Schaltungen
* Signalgeber/Oszillatoren
* Thermische Aspekte beim Schaltungsentwurf
* Simulation elektronischer Schaltungen

Prüfungsmodus

* Schriftliche Prüfung

Lehr- und Lernmethode

* Vorlesung mit Präsentation und erklärenden Tafelskizzen* Praktische Laborübungen mit eigenständiger Realisierung von Schaltungsaufbauten (Gruppenarbeit)* Praktische Simulationsübung mit LTspice

Sprache

Deutsch

1.5 3
Umwelt- und Aktivitätsanalyse ILV

Umwelt- und Aktivitätsanalyse ILV

Vortragende: Theresa Maria Lüftenegger, MSc, Katharina Postiasi, MSc

0.5 SWS
1 ECTS

Lehrinhalte

Verschiedenen Verfahren zu Umwelt- und Aktivitätsanalyse

Prüfungsmodus

Modulprüfung

Lehr- und Lernmethode

Seminarstyle

Sprache

Deutsch

0.5 1

Spezialisierung: Wahlpflichtbereich Biopsychosozialer Fokus

Lehrveranstaltung SWS ECTS
Ausgewählte Befundungs- und Messverfahren ILV

Ausgewählte Befundungs- und Messverfahren ILV

Vortragende: Ing. Dr. Andreas Kranzl, Hubert Wimmer, MSc

1.5 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

Ziel der Lehrveranstaltung ist es biomechanische Bewegungsanalysemethoden kennenzulernen. Speziell Methoden, die im Physiotherapeutischen Alltag zum Einsatz kommen. Einfach Messinstrumente, aber auch technisch aufwendigere Verfahren sind Inhalt der Lehrveranstaltung.

Prüfungsmodus

Schriftliche Prüfung, Prüfungstermin wird bei der Lehrveranstaltung bekannt gegeben.

Lehr- und Lernmethode

Theoretische Präsentation der Analysemethoden, Praktische Auswertung von kleinen Projekten.

Sprache

Deutsch

1.5 3
Current topics & Journal club / Bewegungswissenschaft UE

Current topics & Journal club / Bewegungswissenschaft UE

Vortragende: Lena Rettinger, MSc

1 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Kritische Auseinandersetzung mit aktuellen Themen und Journal Publikationen, Kenntnisse des Forschungsprozesses (Quantitative & Qualitative, Mixed-method), Begriffe aus der Forschungsmethodik, kritische Auseinandersetzung mit Schlussfolgerungen und Interpretationen innerhalb von Publikationen, Präsentation und Diskussion der Ergebnisse einer Literaturauseinandersetzung

Prüfungsmodus

Schriftliche ArbeitTeilnahme an praktischen Übungen und Einzel- & Gruppenarbeiten

Lehr- und Lernmethode

Vortrag, Gruppenarbeit, Präsentation, praktische Übungen (Einzel, Kleingruppe, Plenum)

Sprache

Deutsch-Englisch

1 2
Current topics & Journal club / Handlungswissenschaft UE

Current topics & Journal club / Handlungswissenschaft UE

Vortragende: Roman Weigl, MHlthSc

1 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Kritische Auseinandersetzung mit aktuellen Themen und Journal Publikationen, Kenntnisse des Forschungsprozesses (Quantitative & Qualitative, Mixed-method), Begriffe aus der Forschungsmethodik (Z.B. Abstraktionsniveaus, Konzeptionalisierung und Operationalisierung, Messniveaus und Messskalen, ...), Grundzüge des Forschungsdesigns, Ethische Aspekte von Forschungsprojekten, Sampling, Kritische Auseinandersetzung mit Schlussfolgerungen und Interpretationen innerhalb von Publikationen, Präsentation und Diskussion der Ergebnisse einer Literaturauseinandersetzung

Prüfungsmodus

Schriftliche ArbeitTeilnahme an praktischen Übungen und Einzel- & Gruppenarbeiten

Lehr- und Lernmethode

Vortrag, Gruppenarbeit, Präsentation, praktische Übungen (Einzel, Kleingruppe, Plenum)

Sprache

Deutsch-Englisch

1 2
Gesundheitssysteme und Versorgungsmodelle im internationalen Vergleich VO

Gesundheitssysteme und Versorgungsmodelle im internationalen Vergleich VO

Vortragende: Lena Rettinger, MSc

1 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Den Studierenden wird ein Einblick in Grundlagen von Gesundheitssystemen gegeben und es wird betrachtet, wie sich diese Systeme auf die Erbringung von Gesundheits- und Rehabilitationsleistungen (Versorgungsmodelle) auswirken. Insbesondere wird herausgearbeitet, wie Gesundheitssysteme in breitere politische Systeme eingebettet und wie sich diese Systeme gegenseitig beeinflussen und prägen.

Prüfungsmodus

wird am Beginn der LV bekanntgegeben

Lehr- und Lernmethode

Inputreferat, Kleingruppenarbeiten, Gruppenpräsentationen

Sprache

Deutsch-Englisch

1 2
Occupational Science ILV

Occupational Science ILV

Vortragende: Roman Weigl, MHlthSc

1.5 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

Grundlagen und Theorien der Tätigkeit/Occupation/Partizipation, Wissenschaftstheorie, Occupational Science und Forschung in der Ergotherapie, die Beziehung zwischen Person(en)-Umwelt(en)-Occupation, Konzeptualisierung von Occupations, Terminologie, Occupations und deren Beziehung zu Gesundheit & Well-Being, Case Studies, aktuelle Forschungspräsentationen

Prüfungsmodus

Schriftliche ArbeitTeilnahme an praktischen Übungen und Einzel- & Gruppenarbeiten

Lehr- und Lernmethode

Vortrag, Gruppenarbeit, Einzelarbeit, Präsentation, praktische Übungen (Einzel, Kleingruppe, Plenum)

Sprache

Deutsch

1.5 3
Rollenmodelle und Settings in der klinischen Praxis ILV

Rollenmodelle und Settings in der klinischen Praxis ILV

Vortragende: Andreas Jocham, MSc, Dr. Stefan Tino Kulnik, Cosima Prahm, MSc, BA

1.5 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

- Kennenlernen verschiedener therapeutischer Settings in der klinischen Praxis
- Reflexion über Rollenmodelle von GesundheitsdienstleisterInnen
- praktische Anwendungsbeispiele der Bewegungsanalyse
- physiotherapeutischer Prozess
- Möglichkeiten zur Unterstützung der Rehabilitation (mittels Computerspiele)

Prüfungsmodus

schriftliche Prüfung über alle vier Teile der Lehrveranstaltung (bitte in der Gruppe mögliche Prüfungstermine überlegen)

Lehr- und Lernmethode

Frontalvortrag, Interaktives Arbeiten in der Gruppe

Sprache

Deutsch

1.5 3

Grundstudium

Lehrveranstaltung SWS ECTS
Exkursion EX

Exkursion EX

Vortragende: Kevin Pajestka, Mag. Barbara Prazak-Aram, Dipl.-Ing. Dr. Franz Pühretmair, Mag. Markus Raffer, Markus Schachinger, MSc, Ing. Andreas Stainer-Hochgatterer, Agnes Sturma, BSc MSc, Dipl.-Ing. Mag. Franz Werner

1.5 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Besuch von Firmen und Bildungseinrichtungen and der Schnittstelle von Gesundheit und Technik.

Prüfungsmodus

Schriftliches Protokoll

Lehr- und Lernmethode

Exkursion

Sprache

Deutsch

1.5 2
Exposé SE

Exposé SE

Vortragende: Valentin Ritschl, MSc, Dipl.-Ing. Mag. Franz Werner

0.5 SWS
1 ECTS

Lehrinhalte

Was ist eine Masterarbeit.
Arten von Masterarbeiten.
Wie ist eine Masterarbeit strukturiert.
Entwickeln einer Forschungsfrage und eines Masterarbeitsthemas.
Richtlinien des Studienganges zu Masterthemen und dem Ablauf der Einreichung, Bearbeitung, Betreuung und Beurteilung.

Prüfungsmodus

Schriftliche Ausarbeitung des Masterthemas

Lehr- und Lernmethode

Vortrag mit Diskussion und individuelle Beratung zur Themenauswahl

Sprache

Deutsch

0.5 1
Förderumwelten und Anträge ILV

Förderumwelten und Anträge ILV

Vortragende: Mag. Dr. Claudia Oppenauer-Meerskraut, Dipl.-Ing. Josef Prommegger, MBA, Dipl.-Ing. Mag. Franz Werner

1 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Die Lehrveranstaltung ist in zwei Teile aufgeteilt:
1 Teil: Förderumwelten und Anträge
> Nationale und EU-weite Förderlandschaften (Ausschreibungen und öffentliche Aufträge)
> Vorgangsweise bei der Beurteilung von Ausschreibungen und öffentlichen Aufträgen
> Grundlagen des Vergabeverfahrens
> Rechtliche Rahmenbedingungen
> Förderungsvergabe und Förderkontrolle
> Bausteine und Erfolgsfaktoren für das Verfassen von Anträgen
> Praktische Übungen zum Schreiben von Anträgen

2 Teil: Projektmanagement als Basis zur Planung und Umsetzung des beantragten Projekts
> Projektmanagement Grundlagen: Projektbegriff / Projektarten / PM Aufgaben / Projektphasen
> Projektstartphase: Projektumweltanalyse / Projektdefinition / Projektorganisation
>Projektplanung: Planungsgrößen / Projektstrukturplan / Terminplanung / Ressourcenplanung
> Projektausführungsphase: Projektplanung / Änderungsmanagement und Projektcontrolling
> Projektabschlussphase
> Ausblick Vertiefende Themen: Planungsmethoden und Planungstools / DOs & DONTs

Prüfungsmodus

Es werden Teams (je 4 Personen) gebildet die einen Förderantrag sowie ein Projekthandbuch laut Vorlagen ausarbeiten.50% Förderantrag Benotet werden: Kurzinhalt, Relevanz des Vorhabens in Bezug auf die Ausschreibungsschwerpunkte, Darstellung des State of the Art und Problemstellung sowie Projektziele und Innovationsgehalt50 % ProjekthandbuchFür den PM Teil soll ein Projekthandbuch (PHB) inkl. der notwendigen Pläne für das zur Förderung beantragte Projekt erstellt werden. Der Beurteilungsschlüssel wird in der Vorlesung bekannt gegeben.Beide Teilbewertungen müssen positiv bewertet sein, um gesamt eine positive Note zu erhalten. Abgabebefrist für beide Teile ist der 07.01.2017

Lehr- und Lernmethode

Teamarbeit, Impulsvorträge, praktische Übungen, Reflexion und FeedbackrundenPM Teil: Vorlesung / Powerpointpräsentation / Flipchart / PM Tools

Sprache

Deutsch

1 2
Grundlagen des Innovations-, Technologie- und Produktmanagements ILV

Grundlagen des Innovations-, Technologie- und Produktmanagements ILV

Vortragende: Mag.(FH) Johannes Naimer-Stach, MES

1.5 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

Abgrenzung des Themenfeldes
Kundenpräferenzen
Märkte
Strategien
Erfolgskontrolle
Ökonomische Theorie der Innovation

Prüfungsmodus

Beteiligung in den PräsenzeinheitenBeurteilung der Fallstudie

Lehr- und Lernmethode

VortragDiskussionEntwicklung und Ausarbeitung von Lösungsstrategien für vorgegebene ProblemeLösung von AufgabenBearbeitung von Fallstudien

Sprache

Deutsch-Englisch

1.5 3
Ideen und Innovationen ILV

Ideen und Innovationen ILV

Vortragende: Dr. Loredana Viola

1.5 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Innovationsmanagement
Kreativität in der Ideenfindung und Problemlösung

Prüfungsmodus

70 % Gruppenarbeit30 % Mitarbeit/ Individualarbeit

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung mit Gruppenarbeiten.

Sprache

Deutsch

1.5 2
Produktrealisierung SE

Produktrealisierung SE

Vortragende: FH-Prof. Dipl.-Ing. Herbert Paulis, Dipl.-Ing. Mag. Franz Werner, Hubert Wimmer, MSc

1 SWS
6 ECTS

Lehrinhalte

Vermittlung von theoretischen Grundlagen zur Realisierung eines medizintechnischen Produktes, im Anschluss daran definieren und realisieren die Studierenden in Form von Gruppenarbeiten ein entsprechendes Produkt als Prototyp (bzw. als Machbarkeitsstudie oder Bedarfsanalyse o. ä.). Dabei kommen die Grundprinzipien des Projekt- und Produktmanagements zum Einsatz. Die Realisierung findet überwiegend in Form von selbständigem Arbeiten über Fernlehre statt.

Prüfungsmodus

Das realisierte Produkt sowie die begleitenden Dokumentation wird für die Beurteilung herangezogen.

Lehr- und Lernmethode

ILV mit Fernlehranteilen

Sprache

Deutsch

1 6
Spezifische Rechtsgrundlagen ILV

Spezifische Rechtsgrundlagen ILV

Vortragende: Mag. René-Johan Bogendorfer, Dr. Dietmar Schuster, MBA

2 SWS
4 ECTS

Lehrinhalte

- Zivilrecht mit Schwerpunkt Haftung und Produkthaftungsgesetz
- Strategien zum Schutz geistigen Eigentums
- ISO-Normen
- Arbeits- und Sozialversicherungsrecht
- Medizinproduktgesetz (MPG)
- Sanitätsrecht, Berufsgesetze Gesundheitsberufe

Prüfungsmodus

Lehr- und Lernmethode

- Vortrag und interaktive Diskussion- keine Skripten - Mitarbeit während der Vorlesung und Mitschrift wird empfohlen- Power Point-Präsentation

Sprache

Deutsch

2 4

Spezialisierung: Wahlpflichtbereich Technischer Fokus

Lehrveranstaltung SWS ECTS
IT Controlling SE

IT Controlling SE

Vortragende: FH-Prof. Dipl.-Ing. Herbert Paulis

1 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Einführung in die IT Controlling Konzepte sowie deren Umsetzung mit Hilfe von strategischen IT Controlling Werkzeugen wie z.B. IT Balanced Score Card Analysen, IT Earned Value Analysen, Life Cycle bezogene IT Kostenrechnung.
Weiters werden die unterschiedlichen Ansätze zur Ermittlung der Kosten von IT Dienstleistungen vermittelt, wie z.B. Target Costing für IT Produkte, Prozesskostenrechnung für IT Produkte, Deckungsbeitragsrechnung für IT Dienstleistungen und Produkte

Prüfungsmodus

LV-immanenter Prüfungscharakter

Lehr- und Lernmethode

VO mit in Fernlehrelementen selbst zu erarbeitenden Fachgebieten

Sprache

Deutsch

1 2
Mikroprozessortechnik SE 2.5 5
Modellbildung und Simulation SE

Modellbildung und Simulation SE

Vortragende: Dipl.-Ing. Herwig Dötsch

2.5 SWS
5 ECTS

Lehrinhalte

> Matlab/Simulink Grundlagen
> Grundlagen der Modellbildung
> Grundlagen der Simulation technischer Systeme
> Einfache Differentialgleichungen
> An Hand von konkreten Problemstellungen sollen folgende Schwerpunkte erarbeitet werden:
- Methodik und Systematik der Modellermittlung und Modellbehandlung
- Verhalten technischer System (linear und nichtlinear)
- Bewertung technischer Systeme vor der Verfügbarkeit eines realen Prototyps
- Funktionsnachweis mit Hilfe von Simulationen
> Bereiche:
- Mechanik
- Biomedizin (Ausbreitung von Krankheiten)
- Ökonomie (Steuersenkung -> Auswirkung)
- Ökologie (Klimamodelle,…)

Prüfungsmodus

LV-abschließende Prüfung (schriftlich)

Lehr- und Lernmethode

Seminar;Vorlesung / Tafelskizzen und –zeichnungen / PPT-Präsentationen

Sprache

Deutsch

2.5 5
Requirements Engineering SE

Requirements Engineering SE

Vortragende: FH-Prof. Dipl.-Ing. Herbert Paulis

1.5 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

Einführung in die Grundbegriffe und die relevanten Methoden zur Erarbeitung von Kundenanforderungen an ein neues Produkt (d.h. ein Lastenheft als Problembeschreibung, einschließlich der wesentlichen Leistungsdaten, der gesetzlichen, marktbestimmten und
unternehmensinternen Rahmenbedingungen sowie der anzustrebenden Preispunkte). Seine Umsetzung in technische Produktspezifikationen und ein Pflichtenheft, welches als konkreter Leitfaden für die Realisierung des Projektes, auch in einem sich wandelnden Umfeld, dient, werden erarbeitet. Anhand von praktischen Beispielen wird die Umsetzung der spezifizierten Anforderungen in Systementwürfe erarbeitet.

Prüfungsmodus

Schriftliche Prüfung am Ende der Lehrveranstaltung.Für einen positiven Abschluss müssen >60% erreicht werden.Abgabe einer praktischen Arbeit.

Lehr- und Lernmethode

VO

Sprache

Deutsch

1.5 3

Grundstudium

Lehrveranstaltung SWS ECTS
Ausgewählte Beratungstechniken und -methoden ILV

Ausgewählte Beratungstechniken und -methoden ILV

Vortragende: Dipl.-Ing. Florian Ivenz, BSc

1.5 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Beratungskommunikation und beratungsrelevante Gesprächstechniken

Rahmenbedingungen eines professionellen Beratungssettings

Beratungskompetenzen – das eigene BeraterInnenprofil

Ausgewählte Beratungsmethoden: Vermitteln von Informationen, Lösungsorientierte Beratung, Kooperative

Beratung, PartnerInnenzentrierte Beratung

Prozesssteuerung von Beratung (Prozessschritte,

Merkmale, Ziele, Ergebnisse)

Beratungskonstellationen (Einzel, Gruppen, Organisationen)

Ausgewählte Beratungsbeispiele

Qualitätssicherung in der Beratung

Prüfungsmodus

Schriftliche Prüfung nach Abschluss der Lehrveranstaltung

Lehr- und Lernmethode

Vortrag, Gruppendiskussion und Gruppenübungen, Fallbeispiele

Sprache

Deutsch

1.5 2
Beratungstheorien und -konzepte ILV

Beratungstheorien und -konzepte ILV

Vortragende: Dipl.-Ing. Florian Ivenz, BSc

0.5 SWS
1 ECTS

Lehrinhalte

Zentrale Begriffe der Beratung (psychologisches, soziales,

psychosoziales, wirtschaftsbezogenes Verständnis)

Ausgewählte Beratungstheorien sozial- und

humanwissenschaftlicher Disziplinen (personenzentrierte

Gesprächsführung, systemisch fundierte Beratung, verhaltenstheoretisch fundierte Beratung)

Ausgewählte Beratungskonzepte: lösungsorientierte Beratung, ressourcenorientierte Beratung, präventive

Beratung im Gesundheits- und Technikkontext

Prüfungsmodus

Schriftliche Prüfung nach Abschluss der Lehrveranstaltung

Lehr- und Lernmethode

Vortrag, Gruppendiskussion und Gruppenübungen, Fallbeispiele

Sprache

Deutsch

0.5 1
e-counseling SE

e-counseling SE

Vortragende: Ing. Philipp Neurohr, BSc, MSc

1.5 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

Die Lehrveranstaltung gibt einen Überblick über den aktuellen Wissens- & Forschungsstand zu e-counseling.
Viele Themen werden interaktiv in der Gruppe erarbeitet und diskutiert.
Teil 1: Definition & theoretisch, wissenschaftliche Grundlagen
Teil 2: Medien des e-counseling
Teil 3: Methoden & Anwendungen
Teil 4: Praxisteil - Eigenerfahrung

Prüfungsmodus

ILV

Lehr- und Lernmethode

Vortrag, Gruppendiskussion, Teamarbeiten, Fallbeispiele

Sprache

Deutsch

1.5 3
Masterthesis MT 0 21
Seminar zur Masterthesis SE

Seminar zur Masterthesis SE

Vortragende: Valentin Ritschl, MSc, Agnes Sturma, BSc MSc, Dipl.-Ing. Mag. Franz Werner

1.5 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

- Darstellung einzelner Abschnitte und des Arbeitsstandes der Masterthesis
- Spezielle Fragen zu Datenerhebung und Auswertung
- Beratung bezüglich Weiterarbeit und Publikationen, sowie technischen Entwicklungen
- Kritische Besprechung und Reflexion eigener und fremder Arbeiten sowie Verteidigen des eigenen
Forschungsansatzes
- Diskussion wissenschaftstheoretischer Zugänge
- Journal Club

Prüfungsmodus

Aktive Mitarbeit an Aufgabenstellungen

Lehr- und Lernmethode

Individuelles Feedback, Präsentationen, Bearbeiten von Fallbeispielen, Diskussionen in Kleingruppen und im Plenum, Reflexion über die eigene Arbeit

Sprache

Deutsch-Englisch

1.5 3

Wahlmöglichkeiten im Curriculum
Angebot und Teilnahme nach Maßgabe zur Verfügung stehender Plätze. Es kann zu gesonderten Auswahlverfahren kommen.

Unterrichtszeiten
geblockt

Offene Lehrveranstaltungen

Sie haben auch die Möglichkeit, ausgewählte offene Lehrveranstaltungen anderer Studiengänge bzw. Departments zu besuchen. Details zur Anmeldung finden Sie hier.

Karrierechancen

Mit diesem Studium positionieren Sie sich als eineR von wenigen ausgebildeten ExpertInnen an der Schnittstelle von Technik und Gesundheit. Sie unterstützen Menschen mit und ohne Einschränkungen in ihrem täglichen Leben mit Hilfe von technikgestützten Präventions-, Diagnose- und Therapiesystemen. Ihre beruflichen Aktivitäten zielen darauf ab, Menschen alltägliche Fähigkeiten und Fertigkeiten, einschließlich "Activities of daily living" (ADL) zu ermöglichen und zu fördern. Dafür entwickeln oder implementieren Sie alltagsgerechte Produkte, therapeutische Hilfsmittel, Assessmenttools oder Dienstleistungen. Sie lernen darüber hinaus, Umwelten mit Systemen so zu gestalteten oder zu adaptieren, dass benachteiligte Menschen wie beispielsweise Ältere oder Demenzkranke sich in ihrem persönlichen Umfeld, aber auch im öffentlichen Raum teilhaben können. Zur Evaluierung können Sie klinische Studien durchführen. Wissen über Informatik und Elektronik kombiniert mit Wissen über Handlungs- und Bewegungswissenschaft führt zu einem Ergebnis, das sich ausschließlich an den Bedürfnissen der NutzerInnen orientiert. Mit diesem besonderen Blick darauf eröffnet Ihnen das Masterstudium zahlreiche Karrierechancen als ProduktentwicklerIn bzw. -managerIn, BeraterIn, TrainerIn, StudiendesignerIn bzw. -koordinatorIn, ProjektmanagerIn oder WissenschaftlerIn, Advanced Clinical Practioner oder Hard- und SoftwareentwicklerIn.

  • HerstellerIn Medizin(technischer)-, Sport-, Spiel- und Therapiegeräte
  • Kommunikationstechnik (Sprach- und Datenkommunikation)
  • HilfsmittelherstellerIn, HerstellerIn technischer Pflegegeräte
  • Forschung & Entwicklung/Therapie und Diagnostik: in Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Universitäten
  • Zentren für Menschen mit Behinderung, Rehabilitations- und Geriatriezentren
  • Institutionen zur Sport- und Bewegungsförderung
  • Abteilungen für AAL Ambient Assisted Living und Initiativsysteme (kognitive Unterstützung/Entwicklung)
  • Trägervereine z.B. von Wohngemeinschaften zur Betreuung pflegebedürftiger Menschen oder für SeniorInnen

Interview mit Armin Mesic

Demenz - Technische Lösungen ermöglichen Selbstständigkeit im Alltag

Immer mehr ältere Menschen sind heute von Demenz betroffen. Welche Systeme und Lösungen sie im Alltag bestmöglich unterstützen können, ist Forschungsthema an der FH Campus Wien.

Zum Interview

Aufnahme

Zulassungsvoraussetzungen

  • Bachelor der Ergotherapie, Physiotherapie, Informationstechnologien und Telekommunikation oder Elektronik einer inländischen oder anerkannten ausländischen Fachhochschule bzw. Universität bzw. vergleichbare Qualifikation
  • Ausbildung (Bachelor/Diplom lt. österreichischem MTD-Gesetz oder vergleichbar) zur/zum ErgotherapeutIn oder PhysiotherapeutIn
  • Bachelor der Gesundheits- und Krankenpflege einer inländischen oder anerkannten ausländischen Fachhochschule bzw. Universität
  • Diplom im gehobenen Dienst der Gesundheits- und Krankenpflege inkl. Hochschulreife und Nachweis besonderer Leistungen (Weiterbildungen auf Bachelorniveau) nach individueller Prüfung. Gegebenenfalls müssen Sie Zusatzprüfungen ablegen.
  • Gute Deutsch- und Englischkenntnisse (jeweils mind. B2-Niveau)

Bewerbung

Für Ihre Bewerbung brauchen Sie folgende Dokumente:

  • Geburtsurkunde
  • Staatsbürgerschaftsnachweis
  • Meldezettel
  • Bachelor- oder Diplomstudienabschluss / Diplom / Hochschulreife / sonstige Nachweise / gleichwertiges ausländisches Zeugnis

Gleichwertig ist es, wenn es völkerrechtlich vereinbart ist oder nostrifiziert wurde. Die Studiengangsleitung kann das Zeugnis auch im Einzelfall anerkennen.

  • tabellarischen Lebenslauf,
  • Motivationsschreiben,
  • gegebenenfalls Publikationsliste
  • zwei Bewerbungsfotos.

Bitte beachten Sie
Ein Zwischenspeichern der Online-Bewerbung ist nicht möglich. Sie müssen Ihre Bewerbung in einem Durchgang abschließen. Ihre Bewerbung ist gültig, wenn Sie alle verlangten Dokumente und Unterlagen vollständig hochgeladen haben. Sollten zum Zeitpunkt Ihrer Bewerbung noch Dokumente fehlen (z.B. Zeugnisse), können Sie diese auch später per E-Mail, Post oder persönlich nachreichen, allerspätestens jedoch bis zum Beginn des Studiums.

Aufnahmeverfahren

Das Aufnahmeverfahren umfasst einen Single Choice Test sowie ein persönliches Gespräch mit der Studiengangsleitung (Dauer jeweils ca. 15 Minuten). Das Auswahlverfahren findet alljährlich im Mai und Juni statt. Ihre Termine für den Aufnahmetest und das persönliche Gespräch erhalten Sie nach Absprache mit dem Sekretariat. Alternative individuelle Termine für das Auswahlverfahren können wir nur nach Vereinbarung per E-Mail gewähren.

  • Ziel
    Ziel ist es, jenen Personen einen Studienplatz anzubieten, die das Aufnahmeverfahren mit den besten Ergebnissen abschließen. Die Testverfahren orientieren sich an den Fähigkeiten, die für das angestrebte Studium erforderlich sind.
  • Kriterien
    Die Aufnahmekriterien sind ausschließlich leistungsbezogen. Geographische Zuordnungen der BewerberInnen haben keinen Einfluss auf die Aufnahme. Die Zugangsvoraussetzungen müssen erfüllt sein. Der Gesamtprozess sowie alle Testergebnisse und Bewertungen des Aufnahmeverfahrens werden nachvollziehbar dokumentiert und archiviert.

Studieren mit Behinderung

Sie möchten sich für das Studium bewerben und brauchen aufgrund einer Behinderung, chronischen Erkrankung oder Einschränkung Unterstützung? Kontaktieren Sie bitte:

Mag.a Ursula Weilenmann
Mitarbeiterin Gender & Diversity Management
gm@fh-campuswien.ac.at

Durchstarten im Studium

Brückenkurse

Speziell für Studierende im ersten Semester eines technischen oder bautechnischen Studiums gibt es die Möglichkeit, vor bzw. mit Studienbeginn Auffrischungs- und Einführungskurse in für das Studium wichtige Fächer wie Mathematik, Physik, Englisch, Elektronik, Programmieren in C etc. zu besuchen. Das soll den Einstieg ins FH-Studium erleichtern und den Studienerfolg in wichtigen Fächern sichern.

Termine und Anmeldung

Buddy-Netzwerk

Bewerbungsphase und Studienbeginn werfen erfahrungsgemäß viele Fragen auf. Deshalb bieten wir InteressentInnen und BewerberInnen an, sich mit einer höhersemestrigen Studentin/einem höhersemestrigen Studenten aus dem für Sie in Frage kommenden Studiengang zu vernetzen. Der persönliche und individuelle Kontakt zu Ihrem Buddy soll Ihnen den Einstieg in Ihr Studium erleichtern.

Zum Buddy-Netzwerk

International

Nutzen Sie die Möglichkeit, im Rahmen Ihres Studiums ein Praktikum oder Studiensemester im Ausland zu absolvieren. Der Studiengang und das International Office unterstützen Sie dabei.

International Services

Ausländische Partnerhochschulen Link


Kontakt

Sekretariat

Robert Priewasser, MA
Favoritenstraße 226, D.1.21
1100 Wien
T: +43 1 606 68 77-4380
F: +43 1 606 68 77-4389
hae@fh-campuswien.ac.at

Lageplan Hauptstandort Favoriten (Google Maps)

Lehrende und Forschende


Projekte


> Drink Smart

Leitung: Mag.a Dr.in Elisabeth Haslinger-Baumann, DGKS


> Urbane Lebensqualität – INUAS bleibt auf Kurs

09.10.2017 // Das Jahrestreffen des internationalen Hochschulnetzwerks INUAS in Wien stand ganz im Zeichen der verstärkten Zusammenarbeit im Bereich „urbane und regionale Lebensqualität“ – mit Rückblick auf erfolgreiche Veranstaltungen und Diskussion über neue, gemeinsame Formate. mehr


> Gesundheit von morgen ist der Rede wert

05.10.2017 // Die Drei-Länder-Tagung ‚Gesundheitsberufe – Wege in die Zukunft‘ ist eine internationale Diskussions- und Bildungsfläche für fachinteressiertes Publikum aus dem Gesundheitsbereich. Von 28. bis 29.9. diskutierten 244 Teilnehmende über die Herausforderungen von Gesundheitsprofessionals in der Zukunft. mehr

Termine

alle Termine

> Open House

17.11.2017, 8.00-18.00 Uhr, FH Campus Wien, Favoritenstraße 226, 1100 Wien

Kooperationen und Campusnetzwerk

Wir arbeiten eng mit namhaften Unternehmen aus Wirtschaft und Industrie, Universitäten, Institutionen und Schulen zusammen. Das sichert Ihnen Anknüpfungspunkte für Berufspraktika, die Jobsuche oder Ihre Mitarbeit bei Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten. Viele unserer Kooperationen sind auf der Website Campusnetzwerk abgebildet. Ein Blick darauf lohnt sich immer und führt Sie vielleicht zu einem neuen Job oder auf eine interessante Veranstaltung unserer KooperationspartnerInnen!

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