Soziale Arbeit 02_bb

Soziale Arbeit

Bachelorstudium, berufsbegleitend

Überblick

Das Bachelorstudium Soziale Arbeit bildet für die Berufsfelder der Sozialarbeit und Sozialpädagogik aus. Die AbsolventInnen unterstützen Menschen aller Altersgruppen in schwierigen Lebensumständen dabei, ihr Leben selbst zu gestalten und an gesellschaftlichen Gütern - wie Wohnung, Nahrung, Arbeit, Bildung - teilzuhaben. Soziale Arbeit initiiert Veränderungsprozesse bei und mit Individuen, in Gruppen, in Organisationen oder auf gesellschaftlicher Ebene. Grundsicherung, Jugend- und Familienarbeit, stationäre Betreuung von Kindern und Jugendlichen, MigrantInnenberatung, Straffälligenhilfe, sozialräumliche Stadt- und Regionalentwicklung sind Beispiele möglicher Arbeitsfelder.

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Irene Krenn
Deniz Acar
Lavinia Kefeder, BA (Karenz)

Favoritenstraße 226, B.2.02
1100 Wien
T: +43 1 606 68 77-3100
F: +43 1 606 68 77-3109
sozialearbeit@fh-campuswien.ac.at

Lageplan Hauptstandort Favoriten (Google Maps)

Öffnungszeiten während des Semesters
Mo, Di und Fr, 7.45–14.00 Uhr
Mi und Do, 7.45–12.00 Uhr und 13.00–14.00 Uhr
Mo bis Do, 16.30–17.45 Uhr

Öffnungszeiten während der vorlesungsfreien Zeit
Mo bis Fr, 10.00–14.00 Uhr

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Studiendauer
6 Semester
Abschluss
Bachelor of Arts in Social Sciences (BA)
36Studienplätze
180ECTS
Organisationsform
berufsbegleitend

Bewerbungsfrist für das Studienjahr 2018/19

1. Dezember 2017 bis 11. März 2018

Studienbeitrag / Semester

€ 363,36*

+ ÖH Beitrag + Kostenbeitrag** 

 

* Studienbeitrag für Studierende aus Drittstaaten € 727 pro Semester


** für zusätzliche Aufwendungen rund ums Studium 
(derzeit bis zu € 83, je nach Studiengang bzw. Jahrgang)

Was Sie mitbringen

Sie sind offen und gehen gerne auf Menschen zu. Wenn Sie mit unterschiedlichen Lebenskonzepten konfrontiert werden, möchten Sie sie nicht alle angleichen, sondern gehen respektvoll und tolerant mit Ihrem Gegenüber um. In der Arbeit mit Menschen sind Sie belastbar, reflektiert, gut organisiert und in der Lage, die eigenen Grenzen zu erkennen. Es ist Ihnen wichtig, andere dabei zu unterstützen, ihr Leben selbst zu gestalten und dabei Ihr berufliches Wissen für die Vermittlung von Ressourcen einzusetzen. In der Gesellschaft möchten Sie das notwendige Bewusstsein schaffen, um die strukturellen Rahmenbedingungen zu verbessern.

Rica Ehrhardt, Studentin Soziale Arbeit

Erzählt im Whatchado-Interview, wie sie zum Studium gekommen ist und was das Besondere für sie ist.

Was wir Ihnen bieten

Wir pflegen enge Kooperationen mit Organisationen der Sozialen Arbeit, mit denen wir uns im Rahmen von Vernetzungstreffen "Praxis Soziale Arbeit", aber auch auf Fachtagungen, die regelmäßig bei uns stattfinden, austauschen. An der Schnittstelle von Forschung, Praxis und Lehre ist bei uns ein eigenes Kompetenzzentrum für Soziale Arbeit angesiedelt. Es führt das Wissens- und Innovationspotenzial aus diesen drei Bereichen an einem Ort zusammen. Einen starken Bezug zu Praxis und Forschung fördert im Studium auch die Lehrveranstaltung "Forschung und Projektentwicklung" im zweiten und dritten Semester. Praktika in Ihrem Studium sind angeleitete, integrierte Lernphasen in unterschiedlichen sozialen Einrichtungen, die in der Regel unentgeltlich sind. Insgesamt absolvieren Sie im Studium zwei angeleitete Praktika. Das kann in Österreich, aber auch im Ausland sein. Wir unterstützen Sie bei Praktika oder Theoriesemestern im Ausland. Bitte beachten Sie, dass Praktika in der berufsbegleitenden Form nicht im Stundenplan integriert sind und diese zeitlich individuell gestaltet werden müssen. Rechnen Sie damit, dass Sie für diese Zeiten Urlaubs- bzw. Zeitausgleichstage nehmen müssen. Grundsätzlich ist die Unterrichtssprache Deutsch.

Was macht das Studium besonders

  • Doppelqualifikation für Soziale Arbeit und Sozialpädagogik
  • individuelle Schwerpunkte durch Wahlmodule
  • starkes FH-Netzwerk mit Praxisstellen und nach Möglichkeit Austausch mit europäischen Partnerhochschulen

Mit diesem generalistischen Studium erhalten Sie die Berufsberechtigung als SozialarbeiterIn und SozialpädagogIn. Der Standort in Wien bietet eine Fülle an interessanten Praktikumsmöglichkeiten in innovativen Projekten und Organisationen der Sozialen Arbeit. Die Doppelqualifikation Sozialarbeit und Sozialpädagogik schafft hervorragende berufliche Möglichkeiten. Bei Vorliegen und Prüfung entsprechender Kriterien gibt es für interessierte Studierende die Möglichkeit, Ihre sprachlichen und interkulturellen Kompetenzen mit einem Theoriesemester oder Praktikum im Ausland zu vertiefen.
Darüber hinaus ist diese wissenschaftliche Ausbildung eine ausgezeichnete Basis für ein anschließendes Masterstudium der Sozialen Arbeit oder in Bezugswissenschaften wie Soziologie oder Pädagogik.


Was Sie im Studium lernen

Das Studium ist eine generalistische Basisausbildung, die Ihnen alle Grundlagen für die Handlungsfelder der Sozialen Arbeit (Sozialarbeit und Sozialpädagogik) vermittelt. Sie lernen soziale Probleme theoretisch fundiert zu analysieren und praxisbezogen zu reflektieren. In Wahlmodulen und Wahlfächern setzen Sie persönliche Schwerpunkte. Sie erwerben drei Kernkompetenzen:

  • Die wissenschaftlich begründete Fachkompetenz: Ihr Grundlagenwissen über Theorien und Modelle der Soziale Arbeit sowie aus relevanten Bezugswissenschaften bildet die Basis, um die komplexen Ursachen sozialer Probleme zu erkennen und Veränderungen zu initiieren.
  • Die berufspraktische Handlungskompetenz: Kenntnisse der Methodik Sozialer Arbeit und kommunikative Fähigkeiten erlauben Ihnen einen professionellen Umgang mit einzelnen KlientInnen, Gruppen, dem Gemeinwesen, aber auch mit politischen EntscheidungsträgerInnen und der Öffentlichkeit.
  • Die Sozial- und Persönlichkeitskompetenz: Das Studium fördert die kritische Auseinandersetzung mit Theorie und Praxis sowie Ihre Reflexionsfähigkeit. Es bereitet Sie darauf vor, in Ihrem anspruchsvollen zukünftigen Berufsfeld erfolgreich tätig zu sein.

Patricia Resl, gehörlose Studentin Soziale Arbeit

„Im Studium geht es vor allem darum, den Menschen zu betrachten, seine Umwelt und seine Interaktion mit dieser.“ Patricia Resl hat ihr Studium der Sozialen Arbeit am FH Campus Wien absolviert. Das Studium beinhaltet auch viele Projekte, wie zum Beispiel zu den Themen sexuelle Identität oder Entwicklungsländer. Die Bereitschaft für eine offene Kommunikation ist jedenfalls sehr wichtig im Studium. „Ich möchte natürlich noch ganz viel im Gehörlosenbereich bewegen und fördern weil es noch einen riesigen Mangel gibt, der gedeckt werden muss.“

Sie haben auch die Möglichkeit das Video mit Untertiteln anzusehen indem Sie auf den Button CC klicken.

Lehrveranstaltungsübersicht

Grundstudium

Lehrveranstaltung SWS ECTS
Gender & Diversity SE

Gender & Diversity SE

Vortragende: Mag.a Manuela Hofer, BA

1 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Die Studierenden bekommen einen Einblick in Grundlagen und in die historische Entwicklung von feministischen, Gender- und Diversity-Theorien, wobei Verschiedenheit und Vielfalt sowie Prozesse der Differenzbildung an den Kernkriterien von Diversität konkretisiert werden. Zentrale Konzepte, wie z.B. Konstruktion und Dekonstruktion oder doing gender, werden vermittelt und die Studierenden lernen ihre eigene Geschlechterrolle, ihr Wissen und ihre Erfahrungen zu reflektieren. Die Integration von Gender- und Diversity-Aspekten in Kommunikationsund Handlungsstrategien von Studierenden sind dabei von wesentlicher Bedeutung. Die Studierenden lernen zudem konkrete Arbeitsansätze in der Sozialen Arbeit kennen, die die Grundlagen des Genderund Diversitymanagements berücksichtigen.

Prüfungsmodus

schriftliche Endprüfung

Lehr- und Lernmethode

Vorträge, Einzelarbeit, Gruppenarbeit

Sprache

Deutsch

1 2
Geschichte der Sozialen Arbeit ILV

Geschichte der Sozialen Arbeit ILV

Vortragende: Univ.-Doz. Dr. Gerhard Melinz

1.5 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

In dieser Lehrveranstaltung erhalten die Studierenden einen historischen Überblick zur disziplinären und professionellen Entwicklung der Sozialen Arbeit von der „Fürsorge“ bis zur modernen Sozialen Arbeit. Anhand von Vertiefungsbeispielen zu einzelnen historischen Entwicklungsperioden werden die zeit- und raumgebundenen Möglichkeiten und Grenzen der Sozialen Arbeit mit materiellen und psycho-sozialen Lebenslagen professionell umzugehen beleuchtet. In diesem Sinne wird spezielles Augenmerk auf die Einbettung der Entwicklung der Sozialarbeit und Sozialpädagogik und ihrer Methoden in den jeweiligen gesellschaftlichen, politischen und ökonomischen Kontext gelegt.

Prüfungsmodus

Endprüfung

Sprache

Deutsch

1.5 3
Handlungsfeld Materielle Sicherung und Grundlagen der Fallanalyse, Sozialpolitik, Recht (Soziale Sicherung, Grundlagen des Verfassungs- und Verwaltungsrechts) SE 8 12
Kommunikation und Präsentation SE

Kommunikation und Präsentation SE

Vortragende: FH-Prof. Dr. Heinz Karlusch

2 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Die Studierenden erhalten einen Überblick über die unterschiedlichen Kommunikationsformen in der Sozialen Arbeit (z.B. Beraten, Verhandeln, Mediieren, Begleiten im freiwilligen und unfreiwilligen Kontext) und setzen sich mit unterschiedlichen kommunikationstheoretischen Aspekten/Konzepten theoretisch und praxisbezogen (z.B. Analyse von Gesprächsverläufen) auseinander. Als grundlegende kommunikative Fähigkeiten werden basale Kompetenzen, wie z.B. das aktive Zuhören, das Senden von Ich-Botschaften, die Wahrnehmung und der förderliche Umgang mit Feedback geübt. Vermittelt werden auch Grundlagen von Präsentationstechniken, die die
Studierenden im Rahmen des Studiums weiter üben und vertiefen.

Prüfungsmodus

Immanenter Prüfungscharakter; Berücksichtigung der Präsenz und des Engagements in der Präsenzzeit.Üben von Präsentation in KleingruppenSchriftliche Abschlussarbeit

Lehr- und Lernmethode

Die LV hat Übungscharakter, d.h. obige theoretische Inhalte werden erfahrungsorientiert vermittelt durch: Übungen, praxisnahe Rollenspiele, Input und Handouts von Seiten der/des Lehrenden

Sprache

Deutsch

2 2
Orientierung und Einführung in wissenschaftliches Arbeiten ILV

Orientierung und Einführung in wissenschaftliches Arbeiten ILV

Vortragende: Mag. Dr. Markus Griesser, Gabriele Kronberger, MA

2 SWS
3.5 ECTS

Lehrinhalte

Die Studierenden lernen das Curriculum in seinem modularen Aufbau kennen und erhalten eine Einführung in die administrativen Abläufe des Studiums. In dieser Lehrveranstaltung wird die Reflexion der persönlichen Lern- und Lebensbiographie angeregt und es erfolgt eine Vermittlung von spezifischen Lernstrategien.Neben einer Vorstellung von studentischer Gruppenarbeit als besondere Lernform am Studiengang wird beispielsweise auch in Methoden des Zeitmanagements eingeführt sowie die persönliche Umsetzung derartiger Modelle thematisiert. Darüber hinaus erhalten die Studierenden einen ersten Überblick über die unterschiedlichen Handlungsfelder der
Sozialen Arbeit sowie über professionelles Handeln in diesen Kontexten.
In dieser Lehrveranstaltung wird zusätzlich das Interesse für Wissenschaft allgemein, die Soziale Arbeit als Disziplin sowie eigenes wissenschaftliches Arbeiten geweckt. Die Studierenden lernen zentrale Schritte des wissenschaftlichen Arbeitens, wie Themensuche und -konkretisierung, Literaturrecherche und -arbeit, Regeln und Techniken wissenschaftlichen Arbeitens und Schreibens kennen.

Prüfungsmodus

Die Beurteilung setzt sich aus dem Ergebnis einer Prüfung über den Themenbereich „Handlungsfelder und Methoden“ sowie einer Leistung die im Rahmen der Themen Zeitmanagment, Gruppenarbeit, Lernstrategien usw. erbracht wird.

Lehr- und Lernmethode

Diskussionen, Gruppenarbeiten, Vortrag

Sprache

Deutsch

2 3.5
Orientierungspraktikum 1 PR

Orientierungspraktikum 1 PR

Vortragende: Mag. Dr. Alexander Brunner, FH-Prof.in Dipl.-Soz.Päd.in (FH) Johanna Coulin-Kuglitsch, Gabriele Kronberger, MA, Mag. (FH) Thomas Valina

0 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Das erste Praktikum im Rahmen des Curriculums dient der überblicksbezogenen beruflichen Orientierung sowie der Erkundung sozialarbeiterischer und sozialpädagogischer Arbeitsfelder. Die Studierenden lernen in diesem Zusammenhang spezifische Organisationen und Organisationsformen der Sozialen Arbeit kennen und bekommen einen Einblick in komplexe soziale Problemlagen in den jeweiligen Strukturen der Praktikumsstelle. Sie lernen dabei unterschiedliche KlientInnen - Gruppen mit ihren jeweils spezifischen Lebens- und Bedarfslagen wahrzunehmen. Darüber hinaus werden sie mit sozialarbeiterischem und sozialpädagogischem Methoden- und Dokumentationsrepertoire vertraut gemacht und können Arbeitsabläufe konkret beobachten. Die Studierenden bekommen somit einen Einblick in ihre künftige Berufsrolle, als Grundlage der Entwicklung einer spezifischen
Berufsidentität.

Prüfungsmodus

Immanenter Prüfungscharakter

Lehr- und Lernmethode

Die PraktikantInnen (Studierenden) werden von fachlich versierten SozialarbeiterInnen /SozialpädagogInnen an der Praktikumsstelle angeleitet. Die jeweiligen Erfahrungen aus der Orientierungsphase werden in der Lehrveranstaltung "Praxisreflexion" reflektiert.

Sprache

Deutsch

0 2
Praxisreflexion 1 SE

Praxisreflexion 1 SE

Vortragende: Mag. Dr. Alexander Brunner, FH-Prof.in Dipl.-Soz.Päd.in (FH) Johanna Coulin-Kuglitsch, Gabriele Kronberger, MA, Mag. (FH) Thomas Valina

1.5 SWS
1.5 ECTS

Lehrinhalte

In dieser Lehrveranstaltung erwerben die Studierenden ein Verständnis über Bedingungen und Zielrichtungen von „Reflexion“. Sie erarbeiten gemeinsam Gruppenregeln und – normen für die Lehrveranstaltung. Die Selbst- und Fremdwahrnehmung wird geübt und die Team- und Kooperationsfähigkeit gestärkt. Darüber hinaus eignen sich die Studierenden grundlegendesWissen über ausgewählte soziale Organisationen an, z.B. bezüglich deren Geschichte, Ziele, Aufgaben, rechtlichen Rahmen, finanziellen Grundlagen, professionelles Methodenrepertoire, Organisationsstruktur und Dokumentation. Aktuelle Fragestellungen in ausgewählten
Einrichtungen sowie konkrete Praxiserfahrungen werden berichtet, reflektiert und anlassbezogen in einen Theorie- Praxis-Bezug gestellt. Im Rahmen der Lehrveranstaltung werden Fragen zur
Vereinbarkeit von Studium und Praktikum sowie zur Berufsmotivation erörtert und die unterschiedlichen Rollen von PraktikumsanleiterIn und PraktikantIn geklärt.

Prüfungsmodus

Immanenter Prüfungscharakter,Aktive Beteiligung am Gruppenprozess;Zwei Berichte zu den Exkursionen

Lehr- und Lernmethode

Gruppenarbeit, Exkursionen, Sozialraumrecherche

Sprache

Deutsch

1.5 1.5
Psychologische, pädagogische und soziologische Grundlagen VO

Psychologische, pädagogische und soziologische Grundlagen VO

Vortragende: FH-Prof. Mag. Dr. Josef Bakic, Mag. Doris Hergovich, Ao.Univ.Prof.Mag.Dr. Franz Kolland

2 SWS
4 ECTS

Lehrinhalte

Aus psychologischer Perspektive werden Wahrnehmung, Intelligenz- und Persönlichkeitstheorien sowie Lerntheorien überblicksmäßig dargelegt. In pädagogischer Hinsicht werden die Grundformen
pädagogischen Handelns erörtert und im Speziellen die zentralen Ansätze zu Erziehung, Lernen und
Bildungstheorien einführend aufgezeigt. Die soziologische Perspektive beschäftigt sich mit Theorien
zur sozialen Kontrolle bzw. zu abweichendem Verhalten. Darüber hinaus werden soziale Exklusion, soziale Benachteiligung, der Zusammenhang materiellökonomischer und sozialer Problemlagen und Prozesse gesellschaftlicher Peripherisierung thematisiert.

Prüfungsmodus

Endprüfung

Lehr- und Lernmethode

Vortrag und Diskussion

Sprache

Deutsch

2 4

Grundstudium

Lehrveranstaltung SWS ECTS
Empirische Sozialforschung VO

Empirische Sozialforschung VO

Vortragende: Ao.Univ.Prof.Mag.Dr. Franz Kolland

1 SWS
1 ECTS

Lehrinhalte

Nach einer Einführung in wissenschaftstheoretische Grundbegriffe werden anhand ausgewählter Schwerpunkte der quantitativen und qualitativen Sozialforschung, Erhebungs- und Auswertungsmethoden der empirischen Sozialforschung vorgestellt und Anwendungsmöglichkeiten in der Sozialarbeitsforschung diskutiert.

Prüfungsmodus

Schriftliche Endprüfung.

Lehr- und Lernmethode

Interaktive Vorlesung.

Sprache

Deutsch

1 1
Forschung und Projektentwicklung 1 SE

Forschung und Projektentwicklung 1 SE

0.5 SWS
1.5 ECTS

Lehrinhalte

Ausgehend von sozialen Phänomenen, der spezifischen Lebenslage von Zielgruppen der Sozialen Arbeit oder existierenden sozialen Angeboten werden praxisnahe Forschungs- oder Evaluationsfragestellungen, teilweise in Kooperation mit sozialen Einrichtungen, entwickelt.

Prüfungsmodus

Immantenter Prüfungscharakter

Lehr- und Lernmethode

Das Lernen ist auf aktive Arbeit der Studierenden ausgerichtet. Anstoß dazu geben kurze Inputs derVortragenden.

Sprache

Deutsch

0.5 1.5
Handlungsfeld Kind, Jugend und Familie SE

Handlungsfeld Kind, Jugend und Familie SE

Vortragende: DSAin Sabine Mayer, MA

2 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

Studierende erhalten eine Einführung in Familienarbeit, - systeme, -strukturen, -funktionen und -rollen. Dabei stehen Kinder als Symptomträger im Zentrum der professionellen Analyse und Hilfeplanung (z.B. Unterstützung in Erziehungsfragen, Vermittlung familienstützender Angebote). Weiters erfolgt eine Einführung in spezielle Problembereiche wie (Alkohol-) abhängige Eltern, Familien in Auflösung, Obsorge- und Besuchsrechtsregelungen. In Bezug auf die Problematik Kindeswohlgefährdung erfahren die Studierenden deren begriffliche Bestimmung, Schritte im Interventionsablauf und die Breite an sozialarbeiterischen und sozialpädagogischen Lösungsstrategien.

Prüfungsmodus

Endprüfung

Lehr- und Lernmethode

Input, Diskussionen, Gruppenarbeiten, Rollenspiele

Sprache

Deutsch

2 3
Medizinische und psychiatrische Aspekte (Kinder und Jugendliche) ILV

Medizinische und psychiatrische Aspekte (Kinder und Jugendliche) ILV

Vortragende: Dr. Wolfgang Hrubos, Mag.a Beatrix Kaiser, Dr. Andrea Schneider

3 SWS
5 ECTS

Lehrinhalte

Im medizinischen Teil werden wir Vorgänge wie die Zeugung, Schwangerschaft und die Geburt durchnehmen. Gynäkologie und Andrologie, die medizinische Entwicklung des Säuglings und Kindes sowie für diese Altersgruppe typische Erkrankungen und Behinderungen werden unser Lernstoff sein. Weiters folgt das Kapitel Ungeziefer.
Als Zusatzinfo gibt es einen Überblick über die Genetik.
Die Studierenden erhalten eine Grundeinführung in die Psychiatrie in Abgrenzung zu Psychologie, Neurologie und Psychotherapie. Schwerpunkte sind psychische Störungen bei Jugendlichen und ihre Auswirkungen auf das Familiensystem.

Prüfungsmodus

Immantenter Prüfungscharakter

Lehr- und Lernmethode

Psychiatrie:Fernlehre (6 Einheiten) mit eigenen Beiträgen in Form von Fallbeispielen, persönlichen Stellungnahmen oder Diskussion unter den Teilnehmerinnen. In den 3 Vertiefungsseminaren:Fallbeispiele, Videos und Diskussionen zu Schwerpunktthemen.im medizinischen Teil:Präsenz: Vorlesung, 3 Vertiefungsseminare:Vortrag, DVD, Modelle, Diskussion, unterrichtsrelevante FachzeitschriftenartikelFernlehre (6 Einheiten über das Internet) mit verpflichtenden Aufgaben (Fälle) sowie freiwilligen Fragen zur Selbstüberprüfung und den dazugehörigen Antworten in der nächsten Einheit. Diskussionsforen zu vielen verschiedenen Themen sowie Tipps über die Plattform.

Sprache

Deutsch

3 5
Orientierungspraktikum 2 PR

Orientierungspraktikum 2 PR

Vortragende: Mag. Dr. Alexander Brunner, Gabriele Kronberger, MA, Bernhard Lehr

0 SWS
1 ECTS

Lehrinhalte

Das Orientierungspraktikum vermittelt konkrete Organisations- und Handlungserfahrung und ermöglicht den Studierenden, einen umfassenden Einblick in den Berufsalltag von SozialarbeiterInnen und SozialpädagogInnen zu gewinnen. Es ermöglicht einen Einblick in Lebenszusammenhänge und Problemstellungen von KlientInnen oder Zielgruppen und lässt die Tragweite und Verantwortung des beruflichen Handelns erkennen sowie die Auseinandersetzung mit Berufsrealitäten erleben. Darüber hinaus können Inhalte der Ausbildung mit praktischen Erfahrungen verknüpft und auf ihre Anwendbarkeit und Relevanz im Berufsalltag hinterfragt werden.

Prüfungsmodus

Immanenter Prüfungscharakter

Lehr- und Lernmethode

Die PraktikantInnen (Studierenden) werden von fachlich versierten SozialarbeiterInnen /SozialpädagogInnen an der Praktikumsstelle angeleitet. Die jeweiligen Erfahrungen aus der Orientierungsphase werden in der Lehrveranstaltung "Praxisreflexion" reflektiert.

Sprache

Deutsch

0 1
Personen-, Familien-, Strafrecht ILV

Personen-, Familien-, Strafrecht ILV

Vortragende: Dr.in Gabriele Vana-Kowarzik

3 SWS
5 ECTS

Lehrinhalte

Die Studierenden erhalten anhand von exemplarischen Beispielen einen Einblick in die für die Soziale Arbeit relevanten familien- und erbrechtlichen Grundlagen sowie in die Grundlagen des Kinder- und Jugendhilferechts samt verfahrensrechtlichen Besonderheiten. Darüber hinaus gewinnen die Studierenden einen Überblick in strafrechtliche und strafprozessuale Regelungen und lernen die Besonderheiten des Strafrechts in Bezug auf Jugendliche kennen.
Die Studierenden lernen die Besonderheiten des Strafrechts in Bezug auf Jugendliche kennen. Des Weiteren werden für die Soziale Arbeit relevante Bestimmungen des Strafgesetzbuches, der Strafprozessordnung, des Suchtmittelgesetzes, des Strafvollzugsgesetzes aufgezeigt und anhand von Fällen diskutiert. Der strafrechtliche Schutz für Kinder und das Institut der Prozessbegleitung werden vorgestellt.

Prüfungsmodus

Immanenter Prüfungscharakter

Lehr- und Lernmethode

Fernlehrunterstützte Vorlesung mit Vertiefungsseminaren

Sprache

Deutsch

3 5
Pflicht-Wahlhandlungsfeld: Schulsozialarbeit ODER Stationäre Sozialpädagogik SE 2 2
Praxisreflexion 2 SE

Praxisreflexion 2 SE

Vortragende: Mag. Dr. Alexander Brunner, Gabriele Kronberger, MA, Bernhard Lehr

1.5 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

In dieser Lehrveranstaltung findet – ausgehend von Berichten konkreter Praktikumserfahrungen – ein laufender Theorie-Praxis-Bezug statt. Neben der Auseinandersetzung mit persönlichen Werthaltungen/-konflikten kommt es zur Reflexion unterschiedlicher Rollen - einerseits in Bezug auf das Verhältnis von PraktikumsanleiterIn und PraktikantIn, andererseits zwischen PraktikantIn und KlientIn. Die Analyse- und Reflexionsfähigkeit für Team- und Gruppenarbeit wird geübt. In diesem Sinne dient diese Lehrveranstaltung zentral der (Weiter-) Entwicklung der sozialen, personalen und fachlichen Kompetenz.

Prüfungsmodus

Immantenter Prüfungscharakter

Lehr- und Lernmethode

Einzel- und Gruppen-Übungeninteraktive Lehrgesprächekontrolliertes SelbststudiumEinzelgespräche

Sprache

Deutsch

1.5 2
Psychologie ILV

Psychologie ILV

Vortragende: FH-Prof. Dr. Heinz Karlusch

2 SWS
4 ECTS

Lehrinhalte

Die Lehrveranstaltung beschäftigt sich mit Grundlagen der psychischen Entwicklung des Menschen und den psychosozialen Bedingungen von Veränderungen. Dabei werden theoretische Ansätze und Forschungsergebnisse zur Anlage-Umwelt-Kontroverse, zur frühkindlichen Entwicklung, zum Hospitalismus, zur Bindungsforschung, zu Konzepten der Entwicklungsstufenlehre und zur Resilienzforschung vermittelt. Zur Einschätzung von kindbezogenen Problemstellungen werden Instrumente der Entwicklungsdiagnostik, zu Lernbehinderungen, Lernhemmungen und traumatisierenden Belastungssituationen vorgestellt. Die im Handlungsfeld genannten Problemstellungen werden aus psychologischer Sicht beleuchtet.

Prüfungsmodus

Endprüfung

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung, SeminareDiskussion, Input, Gastvortragende angefragt

Sprache

Deutsch

2 4
Soziale Arbeit mit Gruppen und Teamarbeit SE

Soziale Arbeit mit Gruppen und Teamarbeit SE

Vortragende: Mag.a Sabine Etl, Mag.a Esther Maria Kürmayr, DSA

2 SWS
2.5 ECTS

Lehrinhalte

In dieser Lehrveranstaltung wird die Bedeutung der Sozialen Arbeit in und mit Gruppen und Teams als zielgerichtetesInstrumentarium für individuelles Lernen, für das Gestalten sozialer Lernprozesse vermittelt. Die Studierenden lernen die Voraussetzungen zum Erwerb von Professionalität als Teilnehmende und als LeiterInnen von Gruppen und Teams kennen. Die vielfältige Arbeit mit Gruppen in der Sozialen Arbeit, als Zugang zu Lebenswelten und Milieus (z.B. in der Jugendarbeit), als (pädagogisches) Unterstützungsangebot (z.B. organisierte Selbsthilfegruppen) oder die Gründung und Begleitung von Interessengruppen (z.B. in der Gemeinwesenarbeit) sowie die Rolle von SozialarbeiterInnen und SozialpädagogInnen in Gruppen wird thematisiert. Der Einsatz von Gruppenfallstudien ist hilfreich, im Zentrum steht aber das reflektierte Gruppenerleben der Studierenden als Teilnehmende an der Lehrveranstaltung.

Prüfungsmodus

Immanenter Prüfungscharakter

Lehr- und Lernmethode

Vortrag, Interaktiver Unterricht, Rollenspiele, Gruppenübungen, eigenständige Planung und Durchführung von Aufgabenstellungen

Sprache

Deutsch

2 2.5
Sozialpädagogik ILV

Sozialpädagogik ILV

Vortragende: FH-Prof. Mag. Dr. Josef Bakic

2 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

Die Studierenden setzen sich mit Bildungstheorien im Wandel von kulturellen Entwicklungs- und gesellschaftlichen Modernisierungsprozessen auseinander. Sie erhalten einen Überblick über (sozial- pädagogische Institutionen und Bildungseinrichtungen und deren Relevanz für Lern- und Bildungsprozesse. Darüber hinaus erlernen sie sozialpädagogische Methoden und alltagsstrukturierende bzw. lebenspraktische Anwendungsverfahren.

Prüfungsmodus

Endprüfung

Sprache

Deutsch

2 3

Grundstudium

Lehrveranstaltung SWS ECTS
Berufspraktikum und Berufsfeldanalyse 1 PR

Berufspraktikum und Berufsfeldanalyse 1 PR

Vortragende: Mag. Dr. Alexander Brunner, Gabriele Kronberger, MA, Bernhard Lehr

0 SWS
7 ECTS

Lehrinhalte

Durch die längerfristige Auseinandersetzung in einem Praxisfeld wird der umfassende Einblick in die Berufsrealität von SozialarbeiterInnen und SozialpädagogInnen sowie das Erproben der künftigen professionellen Rolle ermöglicht. Selbstständiges Arbeiten mit KlientInnen(-gruppen) in unterschiedlichen Phasen eines Beratungsprozesses oder einer Intervention kann erprobt werden. Die praktischen Erfahrungen sollen hierbei mit dem theoretischen Wissen und den durch das Studium erworbenen Kenntnissen verknüpft werden.
Die praktischen Erfahrungen werden mit den durch das Studium erworbenen Kenntnissen verknüpft und in einer differenzierten Berufsfeldanalyse dokumentiert. Hiermit ist der reflexive Bezug zur eigenen Praxiserfahrung und zur Verbindung dieser mit relevanten theoretischen Wissensbereichen gewährleistet.

Prüfungsmodus

Schriftlich (Praktikumsbericht mit Berufsfeldanalyse) und mündlich (Praktikumsanalyse und –reflexion im Einzelgespräch und in der Gruppe)

Lehr- und Lernmethode

Anleitung durch berufserfahrene SozialarbeiterInnen / SozialpädagogInnen in der Praktikumsstelle; Teameinbindung, Vernetzung mit relevanten Organisationen

Sprache

Deutsch

0 7
Bezugswissenschaft: Politologische und soziologische Perspektiven räumlicher Entwicklung ILV

Bezugswissenschaft: Politologische und soziologische Perspektiven räumlicher Entwicklung ILV

Vortragende: FH-Prof. Dipl.-Soz.-Wiss. Dr. Marc Diebäcker

2 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

Die Studierenden werden in raumsoziologische, politökonomische und politwissenschaftliche Grundlagen der urbanen und ländlichen Entwicklung eingeführt. Soziale Phänomene ungleicher räumlicher Entwicklung werden erörtert und Veränderungen in der Relation von öffentlichen und privaten Räumen reflektiert. Es werden unterschiedliche Theorien und Modelle des Sozialraums vorgestellt und die Studierenden lernen diese auf Funktionen und Interventionen Sozialer Arbeit zu beziehen.
Mit Blick auf raumbezogene Politikfelder, wie ökonomische Aufwertungspolitik, Wohnbaupolitik, Demokratisierungspolitik, Sicherheits- und Ordnungspolitik, lernen die Studierenden staatliche Verfahren und AkteurInnen kennen und stellen Zusammenhänge zu gewandelten Funktionen und Interventionsformen Sozialer Arbeit her.
Anhand konkreter Fallbeispiele werden die Studierenden angeleitet, ein Verständnis für komplexe Akteursnetzwerke und Kooperationsformen vor dem Hintergrund staatlicher Kompetenzverteilungen und Entscheidungsabläufe zu entwickeln.

Prüfungsmodus

Endprüfung: schriftlicher Test

Lehr- und Lernmethode

Vortrag, Diskussion

Sprache

Deutsch

2 3
Bezugswissenschaft: Psychologische und soziologische Perspektiven von Zwangs- und Normierungskontexten ILV

Bezugswissenschaft: Psychologische und soziologische Perspektiven von Zwangs- und Normierungskontexten ILV

Vortragende: Mag.a Corinna Obrist

2 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

Die Studierenden erhalten Wissen über Generierung und Durchsetzung sozialer Normen. Sie werden in die Thematik der sozialen Kontrolle eingeführt und setzen sich mit struktureller Gewalt und dem Thema Soziales Kapital auseinander. Theorien abweichenden Verhaltens werden einbezogen.
Grundsätzliches Wissen über Interaktion und Interaktionsanalysen wird verbunden mit Erkenntnissen aus der Konfliktforschung, Aggression und Deeskalation, Motivation und Kooperation.
Kenntnisse über Diagnostik und Begutachtung sollen die interdisziplinäre Handlungsfähigkeit von SozialarbeiterInnen und SozialpädagogInnen erhöhen.

Prüfungsmodus

Sprache

Deutsch

2 3
Bezugswissenschaft: Pädagogik der Lebensalter ILV

Bezugswissenschaft: Pädagogik der Lebensalter ILV

Vortragende: FH-Prof. Mag. Dr. Josef Bakic, Mag.a (FH) Marlies Tegel

2 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

Die Studierenden setzen sich mit Lern- und Bildungskonzeptionen im Erwachsenenbereich auseinander und erlernen Zugänge der Biografiearbeit, insbesondere im Bereich Bildungsberatung und Berufsorientierung sowie der Arbeit mit älteren Menschen.
Sie erfahren grundlegende Ergebnisse aus der Analyse lebensalterspezifischer Bewältigungsherausforderungen unter Berücksichtigung alters- und kulturspezifischer Merkmale.
Die Studierenden erhalten einen Überblick über berufspädagogische Konzeptionen sowie über Bildungsökonomie und –management.
Lebensphasenspezifische Zugänge zu Freizeit, Arbeit, Ruhestand und Alltagsgestaltung machen einen vertiefenden Schwerpunkt aus.

Prüfungsmodus

Sprache

Deutsch

2 3
Forschung und Projektentwicklung 2 SE

Forschung und Projektentwicklung 2 SE

2.5 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

Die erhobenen Daten werden mittels ausgewählter Methoden der empirischen Sozialforschung ausgewertet und die Ergebnisse der Analyse schriftlich aufbereitet. Die zusammenfassenden Schlussfolgerungen der Forschungsarbeit bilden den Ausgangpunkt für die Entwicklung eines Projektkonzepts, das nach Fertigstellung einem ausgewählten Fachpublikum zur Diskussion gestellt wird.
Die Gruppen-Bachelorarbeit umfasst die wissenschaftlich-empirische Bearbeitung der hier behandelten Forschungsfrage oder die Durchführung einer Evaluationsstudie sowie die Darlegung eines Projektkonzepts, das inhaltlich auf den Schlussfolgerungen der vorangegangenen Analyse aufbaut.
Die erhobenen Daten werden mittels ausgewählter Methoden der empirischen Sozialforschung ausgewertet und die Ergebnisse der Analyse schriftlich aufbereitet. Die zusammenfassenden Schlussfolgerungen der Forschungsarbeit bilden den Ausgangpunkt für die Entwicklung eines Projektkonzepts, das nach Fertigstellung einem ausgewählten Fachpublikum zur Diskussion gestellt wird.
Die Gruppen-Bachelorarbeit umfasst die wissenschaftlich-empirische Bearbeitung der hier behandelten Forschungsfrage oder die Durchführung einer Evaluationsstudie sowie die Darlegung eines Projektkonzepts, das inhaltlich auf den Schlussfolgerungen der vorangegangenen Analyse aufbaut.
Im Anschluss an ein Literaturstudium wird das konkrete Forschungs- oder Evaluationsdesign konzipiert, die methodische Durchführung geklärt und die Datenerhebung durchgeführt. Die erhobenen Daten werden mittels ausgewählter Methoden der empirischen Sozialforschung ausgewertet und die Ergebnisse der Analyse schriftlich aufbereitet.

Prüfungsmodus

Qualität und Pünktlichkeit der Erhebungsinstrumente, Durhcführung der Erhebung, Reflexion über Arbeitsfortschritt und Teamdynamik

Lehr- und Lernmethode

Input der Lehrenden Betreute KleingruppenarbeitReferateDurchführung eines eigenen Forschungsprojektes

Sprache

Deutsch

2.5 3
Handlungsfeld Gesundheit SE

Handlungsfeld Gesundheit SE

Vortragende: DSA Mag. Thomas Fröhlich

2 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

Den Studierenden wird relevantes Wissen über Aufgabenstellungen und für die Soziale Arbeit spezifische Problemlösungsansätze im Gesundheitsbereich sowie ein Überblick über die jeweiligen privaten und öffentlichen Hilfseinrichtungen, deren Finanzierung und Erschließung für KlientInnen vermittelt. Dies erfolgt anhand ausgewählter Arbeitsbereiche wie Soziale Arbeit im Krankenhaus, in der Rehabilitation behinderter Menschen, in der stationären und extramuralen Psychiatrie sowie in der Arbeit mit Süchtigen oder HIV/AidspatientInnen.
Themen, die in diesem Zusammenhang bearbeitet werden, sind beispielsweise die Grundlagen selbstbestimmter Betreuungs- und Assistenzformen im Behindertenbereich, Konzepte der Suchtbehandlung und Suchtprävention oder auch die Angehörigen- und Betroffenenselbsthilfe.
Einen wichtigen Stellenwert nimmt dabei die Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen und politischen Fragen in allen genannten Arbeitsbereichen (von Behinderten- bis Drogenpolitik) ein.

Prüfungsmodus

Aktive Teilnahme am Unterricht ergänzt beispielsweise durch Referate, Internetrecherche etc.; Erfüllung der Anwesenheitspflicht;schriftliche Prüfung (nach den geltenden Bestimmungen) inklusive Fallbearbeitung

Lehr- und Lernmethode

Vermittlung eines Einblickes in diesen Arbeitsbereich, in die Lebenswelten der verschiedenen KlientInnengruppen, die Analyse der sich darausergebenden besonderen Problemstrukturen sowie die Erarbeitung von Lösungmöglichkeiten. Es soll ein Überblick über spezifische Hilfsangebote (auszugsweise) vermittelt werden und exemplarisch, an Hand von Beispielen, auf - in diesem Zusammenhang relevante sowie interessante Fragestellungen - eingegangen werden. Die Studierenden sollen befähigt werden, sozialarbeiterische Beratungsmöglichkeiten durchzudenken und sich in einem reflexiven Prozess ihrer sozialarbeiterischen Möglichkeiten sowie auch ihrer Grenzen bewusst werden. Die Kenntnisse aus den human-, sozial- und rechtswissenschaftlichen Fächern sollen eingebracht werden.

Sprache

Deutsch

2 3
Medizinische und psychiatrische Aspekte (Erwachsene) ILV

Medizinische und psychiatrische Aspekte (Erwachsene) ILV

Vortragende: Dr. Stephan Gremmel, Dr. Wolfgang Hrubos

3 SWS
5 ECTS

Lehrinhalte

Die Studierenden befassen sich mit medizinischen und gesundheitlichen Aspekten des gesamten Erwachsenenalters. Thematisiert werden Alterungsvorgänge und häufige Alterskrankheiten (z.B. Demenz), interne Erkrankungen, Störungen des Bewegungsapparates, Krebserkrankungen, Allergien und Ungeziefer. Ferner wird Grundwissen über Berufserkrankungen vermittelt. Weiters werden Behinderungsformen gelehrt.
Angsterkrankungen, psychosomatische/somatoforme Störungen, affektive Erkrankungen (Depression, Manie und bipolare Störungen) sowie die posttraumatische Belastungsstörung und die Schizophrenie/Psychose werden jeweils mit den Schwerpunkten Symptomerkennung und Therapiemöglichkeiten erlernt.
Die Problematik von Gewalt in der Psychiatrie sowie in Beratungssituationen wird beleuchtet und Strategien zur Prävention und Deeskalation werden erarbeitet. Ein weiterer Themenschwerpunkt sind die Möglichkeiten zur Stärkung und Selbstbefähigung psychiatrischer KlientInnen.

Prüfungsmodus

Psychiatrie:Diese Lehrveranstaltung hat prüfungsimmanenten Charakter und die Benotung erfolgt gemäß der aktuellen Prüfungsordnung.Anwesenheit und Mitarbeit in der Vorlesung und den Vertiefungsseminaren.Aktive Teilnahme an den Foren der Fernlehreplattform (Bearbeitungen von Fallbeispielen und Postings)=max. 25 Punkteschriftliche Abschlussprüfung (multiple choice und offene Fragen)=max. 25 Punkte.erreichbare Höchstpunktezahl insgesamt: 50 Punktegemeinsame Endnote mit Dr. Schneider (max. 100 Punkte)Medizin:Diese Lehrveranstaltung hat prüfungsimmanenten Charakter. Die Note errechnet sich aus:Aktiver Teilnahme an den Foren der Fernlehrplattform (sowohl Aufgaben als auch Postingbeiträge). Anwesenheit und Mitarbeit in der Vorlesung und den Vertiefungsseminaren. Verpflichtender kurzer Zwischentest im 2. Vertiefungsseminar (6 Punkte). Abschlussprüfung (schriftlich) mit max. erreichbaren 24 Punkten.Für den Teil Medizin gibt es ebenso die Höchstpunkteanzahl von 50 Punkten. Die gemeinsame Endnote mit Psychiatrie bei Dr. Hrubos errechnet sich aus den Punkten beider Lehrveranstaltungen, maximal können also 100 Punkte erreicht werden. Genauer Notenschlüssel ist auf der Plattform ersichtlich.

Lehr- und Lernmethode

Psychiatrie:Fernlehre (5 Einheiten) mit eigenen Beiträgen in Form von Fallbeispielen, persönlichen Stellungnahmen oder Diskussion unter den TeilnehmerInnen. In den 3 Vertiefungsseminaren: Fallbeispiele, Videos und Diskussionen zu Schwerpunktthemen.Medizin: Präsenz: Einführungsvorlesung, 3 Vertiefungsseminare (Vortrag, DVD, Modelle, Diskussion - leider nur wenig Zeit! - unterrichtsrelevante Fachzeitschriftenartikel...).Fernlehre: 5 Fernlehreinheitenverpflichtende Aufgaben (Fallaufgaben), Fragen zur Selbstüberprüfung und den dazugehörigen Antworten in der folgenden Einheit (ohne Benotung).Eigene Beiträge (Postings) in Form von Fallbeispielen, persönlichen Stellungnahmen oder Diskussion zu verschiedenen Themen des Semesters.Beantwortung von Fragen und verschiedene Tipps gibt es hier über die Fernlehrplattform.

Sprache

Deutsch

3 5
Methodenfach: Gemeinwesenarbeit und sozialräumliche Methoden SE

Methodenfach: Gemeinwesenarbeit und sozialräumliche Methoden SE

Vortragende: Mag.a Anja Fischer, MSc, Christoph Stoik, MA

2 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Den Studierenden werden historische und aktuelle Ansätze zur Arbeit im Gemeinwesen sowie Entwicklungslinien soziokultureller und sozialraumorientierter Zugänge vermittelt. Darauf aufbauend üben und erlernen die Studierenden ausgewählte Methoden der sozialräumlichen Analyse und Erhebung, der aufsuchenden Arbeit, der Informations-, Aktivierungs-, Öffentlichkeits- und Projektarbeit, der BürgerInnen-Beteiligung, der Moderation und Begleitung von Groß- und Kleingruppen sowie des Verhandelns in unterschiedlichen Konfliktsituationen.
Anhand von Fallbeispielen wird das methodische Handeln in Hinblick auf zielgruppenspezifischer und zielgruppenübergreifender Sozialer Arbeit reflektiert, um Zusammenhänge zwischen fachlichen Prinzipien und den Anwendungen der Interventionstechniken zu begreifen.

Prüfungsmodus

Teilleistung 1: Kurzinput über 5-10 Minute zu einer Methode durcheine Kleingruppe (2-3 Personen; 50% der Leistungsbeurteilung)Teilleistung 2: schriftliche Auseinandersetzung zu einer Methode mitTheoriebezug als Einzelarbeit (ca. 3-4 Seiten)

Lehr- und Lernmethode

Input, Referate, Fallbezüge, Videos, Übungen

Sprache

Deutsch

2 2
Methodenfach: Soziale Arbeit in Zwangskontexten SE

Methodenfach: Soziale Arbeit in Zwangskontexten SE

Vortragende: DSA Ulrike Plaschka, MBA, Michaela Stangl, DSA, MSW

2 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Die Studierenden setzen sich mit den Grundhaltungen und Interventionsmöglichkeiten der Sozialen Arbeit bei Widerstand von KlientInnen auseinander und reflektieren die Bedeutung der Auftragsklärung gerade in diesem Kontext.
Methoden der motivierenden Gesprächsführung, der aufsuchenden Sozialen Arbeit und des Umgangs mit unfreiwilligen KlientInnen werden erörtert und im Rollenspiel geübt. Schutzstrategien in Gewaltsituationen sowie bei Eigen- und Fremdgefährdung werden erlernt.

Prüfungsmodus

Sprache

Deutsch

2 2
Methodenfach: Spezielle Interventionsformen SE

Methodenfach: Spezielle Interventionsformen SE

Vortragende: Andreas Keplinger, MA

2 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

In der Lehrveranstaltung werden die Grundfragen sozialpädagogischer Intervention mit erwachsenen KlientInnen erörtert und sozialpädagogisches Handeln im bürokratischen Kontext reflektiert.
Spezifische Zugänge in der berufsorientierten Arbeit, im freizeitpädagogischen und soziokulturellen Zugang sowie in der Betreuung und Begleitung älterer Menschen werden erarbeitet und anhand exemplarischer, lebensalterspezifischer Herausforderungen konkretisiert.

Prüfungsmodus

Sprache

Deutsch

2 2
Praxisreflexion 3 SE

Praxisreflexion 3 SE

Vortragende: Mag. Dr. Alexander Brunner, FH-Prof.in Dipl.-Soz.Päd.in (FH) Johanna Coulin-Kuglitsch, Gabriele Kronberger, MA, Bernhard Lehr

1.5 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Die Studierenden lernen, sich angewandt mit Team- und Organisationsstrukturen, konkreten Fallanalysen und methodischem Handeln sowie theoretischen und konzeptionellen Grundlagen der Praxisorganisation auseinanderzusetzen, ausgehend von den Lernerfahrungen im konkreten Praktikumskontext.
Begleitend zum Berufspraktikum stehen die kontinuierliche Reflexion und Analyse der vielfältigen persönlichen und fachlichen Erfahrungen im Einzel- und Gruppenkontext sowie die Integration der Erfahrungen in das eigene Berufsverständnis als Beitrag zur Entwicklung einer beruflichen Identität im Vordergrund.

Prüfungsmodus

Immanenter PrüfungscharakterPraktikumsbericht mit differenzierter Falldarstellung, Organisationsanalyse

Lehr- und Lernmethode

Gruppen- und Einzelreflexion, Aufstellungen, Exkursionen,

Sprache

Deutsch

1.5 2
Sozialversicherungsrecht ILV

Sozialversicherungsrecht ILV

Vortragende: Dr.in Gabriele Vana-Kowarzik

1.5 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

In dieser Lehrveranstaltung werden Studierende mit rechtlichem Grundlagenwissen im Bereich des Sozialversicherungsrechts vertraut gemacht.
Die Studierenden erhalten einen Überblick über sozialversicherungsrechtliche Leistungen bei Eintritt von sozialen Risken, wie Krankheit, Unfall und Alter, einschließlich der finanziellen Unterstützung bei Bedarf von Pflege, sowie besondere rechtliche Bestimmungen bei geistiger Behinderung oder Erkrankung (Behinderten-, Unterbringungs-, SachwalterInnen- und PatientInnenrecht).

Prüfungsmodus

Mitarbeit in der Fernlehre und ein Abschlusstest, der aus Fallbeispielen und Beantwortung von Prüfungsfragen besteht. Die Note errechnet sich aus der erreichten Punktezahl in der Fernlehre und dem Abschlusstest.

Lehr- und Lernmethode

Fernlehrunterstützte Vorlesung, Anwendung des Stoffes auf die in der Fernlehre gestellten Fallbeispiele.

Sprache

Deutsch

1.5 3
Wahlhandlungsfeld: Offene Kinder- und Jugendarbeit SE

Wahlhandlungsfeld: Offene Kinder- und Jugendarbeit SE

Vortragende: Mag.a Anja Fischer, MSc

2 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Die Studierenden erhalten einen Überblick über Organisationsformen, Rahmenbedingungen und Ziele ausgewählter Angebote in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit (z.B. Jugendzentren, Parkbetreuung, aufsuchende und mobile Jugendarbeit). Dabei werden die Ziele der Offenen Kinder- und Jugendarbeit thematisiert, wie Freizeit gestalten, Persönlichkeitsentfaltung begleiten, Entwicklung von Geschlechtsidentität und Beziehungsfähigkeit unterstützen und sozialpädagogische „Proberäume“ im Sinne professionell betreuter Zwischenwelten zur „unmittelbaren Lebensnot“ zu schaffen.
Die Studierenden lernen lebenswelt- und aneignungsorientierte Zugänge und Methoden kennen und setzen sich mit sozialpädagogischen Interventionen mit Einzelnen und Gruppen in unterschiedlichen Beratungs- und Begleitungssituationen auseinander.

Prüfungsmodus

schriftliche Reflexion ausgewählter Seminarinhalte/Endprüfung

Lehr- und Lernmethode

Theorieinputs und PräsentationenDiskussionenGruppenarbeiten, -übungen und -spieleExkursionverschiedene MedienFallarbeit

2 2
Wahlhandlungsfeld: Soziale Arbeit im arbeitsmarktpolitischen Kontext SE

Wahlhandlungsfeld: Soziale Arbeit im arbeitsmarktpolitischen Kontext SE

Vortragende: Andreas Keplinger, MA

2 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Strukturen und Herausforderungen Sozialer Arbeit an der Schnittstelle Beruf – Bildung – Lebensgestaltung werden aufgezeigt und der professionelle Umgang mit KlientInnen(-systemen) im arbeitsmarktpolitischen Kontext geübt, sodass Konsequenzen für die Fallführung und Interventionssystematik abgeleitet werden können.
Die Studierenden üben selbstreflexive Berufsorientierung und erarbeiten sich einen Überblick über die organisationalen Voraussetzungen des Ausbildungswesens und arbeitsmarktpolitischer Maßnahmen.
Zielgruppenspezifische Angebote werden fallorientiert reflektiert und angeeignet.

Prüfungsmodus

Sprache

Deutsch

2 2
Wahlhandlungsfeld: Soziale Arbeit mit älteren Menschen SE

Wahlhandlungsfeld: Soziale Arbeit mit älteren Menschen SE

Vortragende: FH-Prof. Mag. Dr. Josef Bakic, DSA Ina Manfredini

2 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Die Studierenden erhalten einen Überblick über die Tätigkeitsfelder der Sozialen Arbeit mit älteren Menschen und setzen sich mit den Lebensbedingungen der AdressatInnengruppe auseinander. Unter Berücksichtigung institutioneller Rahmenbedingungen werden an exemplarischen Fallbeispielen insbesondere hinsichtlich Wohnen, Armut, Gewalt, Pflege und dem Spannungsfeld freiheitsbeschränkender Maßnahmen professionelle Zugänge erlernt.

Prüfungsmodus

Anhand einer Fallvignette wird in Kleingruppen die Vorgehensweise erarbeitet und im Plenum vorgetragen. Einzelne Fragen aus dem Skriptum ergänzen die Prüfung.Referat in Zweierteams zu vorgebenen Themen oder frei wählbaren Spezialgebieten.Die Gesamtnote setzt sich aus Mitarbeit, Referat und der Fallbearbeitung zusammen.

Lehr- und Lernmethode

Vortrag, Diskussion, Gruppenarbeit, Filme, Ausschnitte aus Reportagen. Broschüren, Artikel, etc. werden bereitgestellt, ein Skriptum wird zur Verfügung gestellt. In Zweierteams werden zu vorgegebenen Themen oder frei wählbaren Spezialgebieten Kurzreferate vorbereitet.

Sprache

Deutsch

2 2
Wahlhandlungsfeld: Straffälligenhilfe SE

Wahlhandlungsfeld: Straffälligenhilfe SE

Vortragende: DSA Ulrike Plaschka, MBA

2 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Die Studierenden erhalten einen Überblick über Kriminalitätstheorien, den Umgang mit Delinquenz und die verschiedenen Methoden im Umgang mit Straffälligen.
Genauer beleuchten werden wir die einzelnen Betreuungsmodelle, die historische Entwicklungen der Straffälligenhilfe und die aktuelle Kriminalpolitik.
Die Studierenden erhalten einen Einblick in die verschiedenen Lebenswelten und Subsysteme von Straffälligen. Bei Bedarf oder auf Wunsch ist der Besuch einer Justizanstalt und eine Diskussion mit dem Sozialen Dienst vor Ort oder die Teilnahme an einer Gerichtsverhandlung möglich.
Im weiteren werden sich die Studierenden damit auseinandersetzen, mit welchen Methoden und Ansätzen Straffällige betreut und begleitet werden, was das Strafrecht, die Strafprozessordnung und das Bewährungshilfegesetz vorsieht und wie die Umsetzung in diesem Bereich von NEUSTART mit allen Leistungsangeboten, dem Gericht, den Justizanstalten oder anderen freien Trägern und der Jugendwohlfahrt derzeit aussieht.

Prüfungsmodus

Mündliche Prüfung

Lehr- und Lernmethode

Anhand von Fallbeispielen, Rollenspielen und anderen praktischen Übungen werden sozialarbeiterische Methoden erarbeitet, erprobt und geübt.Einzel- und Gruppenarbeit, Vortrag, mögliche Exkursion, Eigenstudium

Sprache

Deutsch

2 2
Wahlhandlungsfeld: Sucht/Psychiatrie SE

Wahlhandlungsfeld: Sucht/Psychiatrie SE

Vortragende: Michaela Stangl, DSA, MSW

2 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Die Studierenden erhalten Einblick in die nationale und internationale Drogenpolitik, werden über unterschiedliche Suchtformen und Abhängigkeiten und deren Auswirkungen und über die Wirkungsweise psychotroper Substanzen informiert.
Anhand von Fallanalysen wird professionelle Hilfestellung durch Prävention, Beratung, Betreuung und Integrationsmaßnahmen dargestellt. Bezug zur medizinischen und psychotherapeutischen Hilfe wird aufgezeigt, wie auch der Kontext Strafjustiz und allgemeine gesellschaftliche Ausgrenzung Suchtkranker.
Die Einbeziehung der Geschichte der Psychiatrie, Psychiatriereform und Sozialpsychiatrie soll die Position der Sozialen Arbeit und die Hilfen im freiwilligen Kontext und im Zwangskontext verdeutlichen. Kenntnisse von psychiatrischen Krankheitsbildern und die einschlägigen Rechtsgrundlagen (z.B. Unterbringung) werden miteinbezogen.
Mittels Fallstudien werden die Herangehensweise der Sozialen Arbeit im stationären Bereich, in psychosozialen Einrichtungen und im Kontext von Sachwalterschaft dargestellt.

Prüfungsmodus

Sprache

Deutsch

2 2
Wahlhandlungsfeld: Öffentlicher Raum und Stadtteilarbeit SE

Wahlhandlungsfeld: Öffentlicher Raum und Stadtteilarbeit SE

Vortragende: Christoph Stoik, MA

2 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Die Studierenden erhalten einen Überblick über Programme, Projekte und Organisationen, die Soziale Arbeit im öffentlichen Raum anbieten und/oder in der Stadtteilarbeit tätig sind (z.B. Nachbarschaftsprojekte, Zentren der Stadterneuerung, aufsuchende Maßnahmen der Straßensozialarbeit). Dabei werden Ordnungsvorstellungen und Maßnahmen in öffentlichen Räumen und Stadtteilen (z.B. in Wohnbauten, Freiräumen, Bahnhöfen, Einkaufstraßen) kritisch erörtert, als auch Projekte partizipatorischer Entwicklung und sozialer Teilhabe im Stadtteil diskutiert, um sie für sozialarbeiterische Handlungsperspektiven nutzbar machen und entwickeln zu können

Prüfungsmodus

Endprüfung

Lehr- und Lernmethode

Impulse, Diskussionen, Gruppenarbeit, Fallarbeit

2 2

Grundstudium

Lehrveranstaltung SWS ECTS
Beratung SE

Beratung SE

Vortragende: DSA Mag. Thomas Fröhlich, Bettina Weidinger, DSA

2 SWS
2.5 ECTS

Lehrinhalte

Im Zentrum dieser Lehrveranstaltung stehen idealtypische Ablauf- und Struktur-Schemata von Beratungsgesprächen im Setting mit einzelnen KlientInnen, Familien bzw. Systemen als Ausgangspunkt für die fachlich fundierte Reflexion von Gesprächen, die in Rollenspielen simuliert werden. Dabei wird ein besonderes Augenmerk auf eine wertschätzende, allparteiliche Einstellung/Haltung in Gesprächen mit Systemen gelegt.
Unterschiedliche Beratungsansätze (z.B. systemisch, lösungsorientiert, personenzentriert, psychoanalytisch) werden vorgestellt und insbesondere die systemisch-lösungsorientierte Beratung im Rollenspiel geübt.

Prüfungsmodus

Immanenter Prüfungscharakter, der konkrete Prüfungsmodus wird zu Beginn der LV besprochen.

Lehr- und Lernmethode

theoretische Inputs, Kleingruppenarbeit, Rollenspiele, Übungen, Reflexion des eigene Gesprächsverhaltens; Feedbackschleifen

Sprache

Deutsch-Englisch

2 2.5
Berufspraktikum 2 PR

Berufspraktikum 2 PR

Vortragende: Sylvia Keil, MSc, Gabriele Kronberger, MA, Mag.a DSA Gabriele Wild

0 SWS
8 ECTS

Lehrinhalte

Durch die längerfristige Auseinandersetzung in einem Praxisfeld ist ein vertiefter und kontinuierlicher Einblick in die Berufsrealität von SozialarbeiterInnen und SozialpädagogInnen möglich, somit auch das Erproben der künftigen professionellen Rolle. Selbständiges Arbeiten mit KlientInnen(-gruppen) in unterschiedlichen Phasen eines Begleitprozesses oder einer Intervention kann erprobt werden. Die praktischen Erfahrungen sollen mit dem theoretischen Wissen und den durch das Studium erworbenen Kenntnissen verknüpft werden.

Prüfungsmodus

Schriftlich (Praktikumsbericht mit Berufsfeldanalyse) und mündlich (Praktikumsanalyse und –reflexion im Einzelgespräch und in der Gruppe)

Lehr- und Lernmethode

Anleitung durch berufserfahrene SozialarbeiterInnen / SozialpädagogInnen in der Praktikumsstelle; Teameinbindung, Vernetzung mit relevanten Organisationen

Sprache

Deutsch

0 8
Bezugswissenschaft: Politologische und soziologische Perspektiven räumlicher Entwicklung ILV

Bezugswissenschaft: Politologische und soziologische Perspektiven räumlicher Entwicklung ILV

Vortragende: FH-Prof. Dipl.-Soz.-Wiss. Dr. Marc Diebäcker

2 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

Die Studierenden werden in raumsoziologische, politökonomische und politwissenschaftliche Grundlagen der urbanen und ländlichen Entwicklung eingeführt. Soziale Phänomene ungleicher räumlicher Entwicklung werden erörtert und Veränderungen in der Relation von öffentlichen und privaten Räumen reflektiert. Es werden unterschiedliche Theorien und Modelle des Sozialraums vorgestellt und die Studierenden lernen diese auf Funktionen und Interventionen Sozialer Arbeit zu beziehen.
Mit Blick auf raumbezogene Politikfelder, wie ökonomische Aufwertungspolitik, Wohnbaupolitik, Demokratisierungspolitik, Sicherheits- und Ordnungspolitik, lernen die Studierenden staatliche Verfahren und AkteurInnen kennen und stellen Zusammenhänge zu gewandelten Funktionen und Interventionsformen Sozialer Arbeit her.
Anhand konkreter Fallbeispiele werden die Studierenden angeleitet, ein Verständnis für komplexe Akteursnetzwerke und Kooperationsformen vor dem Hintergrund staatlicher Kompetenzverteilungen und Entscheidungsabläufe zu entwickeln.

Prüfungsmodus

Endprüfung

Sprache

Deutsch

2 3
Bezugswissenschaft: Psychologische und soziologische Perspektiven von Zwangs- und Normierungskontexten ILV

Bezugswissenschaft: Psychologische und soziologische Perspektiven von Zwangs- und Normierungskontexten ILV

Vortragende: Mag.a Corinna Obrist

2 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

Die Studierenden erhalten Wissen über Generierung und Durchsetzung sozialer Normen. Sie werden in die Thematik der sozialen Kontrolle eingeführt und setzen sich mit struktureller Gewalt und dem Thema Soziales Kapital auseinander. Theorien abweichenden Verhaltens werden einbezogen.
Grundsätzliches Wissen über Interaktion und Interaktionsanalysen wird verbunden mit Erkenntnissen aus der Konfliktforschung, Aggression und Deeskalation, Motivation und Kooperation.
Kenntnisse über Diagnostik und Begutachtung sollen die interdisziplinäre Handlungsfähigkeit von SozialarbeiterInnen und SozialpädagogInnen erhöhen.

Prüfungsmodus

Endprüfung

Sprache

Deutsch

2 3
Bezugswissenschaft: Pädagogik der Lebensalter ILV 2 3
Forschung und Projektentwicklung 3 (inkl. Gruppen-Bachelorarbeit) SE

Forschung und Projektentwicklung 3 (inkl. Gruppen-Bachelorarbeit) SE

2 SWS
8 ECTS

Lehrinhalte

Die im vergangenen Semester erhobenen Daten werden mittels qualitativen Methoden ausgewertet und anschließend interpretiert.
Die zusammenfassenden Schlussfolgerungen der Forschungsarbeit bilden den Ausgangpunkt für die Entwicklung eines Projektkonzepts, das nach Fertigstellung einem ausgewählten Fachpublikum zur Diskussion gestellt wird.
Die Gruppen-Bachelorarbeit umfasst die wissenschaftlich-empirische Bearbeitung der hier behandelten Forschungsfrage oder die Durchführung einer Evaluationsstudie sowie die Darlegung eines Projektkonzepts, das inhaltlich auf den Schlussfolgerungen der vorangegangenen Analyse aufbaut.

Prüfungsmodus

Immantenter Prüfungscharakter

Lehr- und Lernmethode

Kurze Theorieinputs vertiefen das in der Vorlesung gehörte, die Lehrveranstaltung enthält jedoch überwiegend aktivierende Methoden.

Sprache

Deutsch

2 8
Methoden der Individualhilfe SE

Methoden der Individualhilfe SE

Vortragende: DSA Mag. Thomas Fröhlich, Bettina Weidinger, DSA

2 SWS
2.5 ECTS

Lehrinhalte

Die Fallarbeit als Arbeitsform und Methode in der Sozialen Arbeit, samt historischer Entwicklung, theoretischer Grundlegung und ethischer Implikationen, wird vertieft. An konkreten Fällen werden beispielsweise der mehrperspektivische Blick auf einen Fall, der zirkuläre Problemlösungsprozess, die Möglichkeit der Interventionsplanung und –gestaltung, die Analyse der organisatorischen Rahmenbedingungen, die Themenbereiche Dokumentation und Evaluation sowie die Abgrenzung zu und Zusammenarbeit mit ExpertInnen anderer Disziplinen geübt. Dabei wird auf die Umsetzung der Arbeitsprinzipien Lebensweltorientierter Sozialer Arbeit, wie "gelingender Alltag", Partizipation, Normalisierung, Reflexion etc. ein besonderer Schwerpunkt gelegt.

Prüfungsmodus

Endprüfung

Lehr- und Lernmethode

Theorieinputs, Diskussionen, Kleingruppenarbeiten, Einzelarbeiten, Fallanalysen, Rollenspiele, Textanalysen, Reflexion

Sprache

Deutsch

2 2.5
Methodenfach: Gemeinwesenarbeit und sozialräumliche Methoden SE

Methodenfach: Gemeinwesenarbeit und sozialräumliche Methoden SE

Vortragende: Mag. Dr. Richard Krisch, Christoph Stoik, MA

2 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Den Studierenden werden historische und aktuelle Ansätze zur Arbeit im Gemeinwesen sowie Entwicklungslinien soziokultureller und sozialraumorientierter Zugänge vermittelt. Darauf aufbauend üben und erlernen die Studierenden ausgewählte Methoden der sozialräumlichen Analyse und Erhebung, der aufsuchenden Arbeit, der Informations-, Aktivierungs-, Öffentlichkeits- und Projektarbeit, der BürgerInnen-Beteiligung, der Moderation und Begleitung von Groß- und Kleingruppen sowie des Verhandelns in unterschiedlichen Konfliktsituationen.
Anhand von Fallbeispielen wird das methodische Handeln in Hinblick auf zielgruppenspezifischer und zielgruppenübergreifender Sozialer Arbeit reflektiert, um Zusammenhänge zwischen fachlichen Prinzipien und den Anwendungen der Interventionstechniken zu begreifen.

Prüfungsmodus

Immantenter Prüfungscharakter

Sprache

Deutsch

2 2
Methodenfach: Soziale Arbeit in Zwangskontexten SE

Methodenfach: Soziale Arbeit in Zwangskontexten SE

Vortragende: DSA Ulrike Plaschka, MBA, Michaela Stangl, DSA, MSW

2 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Die Studierenden setzen sich mit den Grundhaltungen und Interventionsmöglichkeiten der Sozialen Arbeit bei Widerstand von KlientInnen auseinander und reflektieren die Bedeutung der Auftragsklärung gerade in diesem Kontext.
Methoden der motivierenden Gesprächsführung, der aufsuchenden Sozialen Arbeit und des Umgangs mit unfreiwilligen KlientInnen werden erörtert und im Rollenspiel geübt. Schutzstrategien in Gewaltsituationen sowie bei Eigen- und Fremdgefährdung werden erlernt.

Prüfungsmodus

Immantenter Prüfungscharakter

Sprache

Deutsch

2 2
Methodenfach: Spezielle Interventionsformen SE 2 2
Praxisreflexion 4 SE

Praxisreflexion 4 SE

Vortragende: Sylvia Keil, MSc, Gabriele Kronberger, MA, Mag.a DSA Gabriele Wild

1.5 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Während des Berufspraktikums steht die kontinuierliche theoriegeleitete Reflexion und Analyse der vielfältigen persönlichen und fachlichen Erfahrungen im Einzel- und Gruppenkontext im Vordergrund. Die Integration der eigenen Erfahrungen und der Austausch in der Gruppe vertiefen das Berufsverständnis und bieten einen wertvollen Beitrag zur Entwicklung der beruflichen Identität.
Die Studierenden lernen, sich angewandt mit Team- und Organisationsstrukturen, Fallanalysen, theoretischen und konzeptionellen Grundlagen der Praxisorganisation sowie methodischem Handeln auseinanderzusetzen.

Prüfungsmodus

Immanenter Prüfungscharakterdifferenzierter Praktikumsbericht nach vorgegebenen Kriterien

Lehr- und Lernmethode

Gruppen- und Einzelreflexion, Aufstellungen, Exkursionen,

Sprache

Deutsch

1.5 2
Wahlhandlungsfeld: Offene Kinder- und Jugendarbeit SE

Wahlhandlungsfeld: Offene Kinder- und Jugendarbeit SE

Vortragende: Mag. Dr. Richard Krisch

2 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Die Studierenden erhalten einen Überblick über Organisationsformen, Rahmenbedingungen und Ziele ausgewählter Angebote in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit (z.B. Jugendzentren, Parkbetreuung, aufsuchende und mobile Jugendarbeit). Dabei werden die Ziele der Offenen Kinder- und Jugendarbeit thematisiert, wie Freizeit gestalten, Persönlichkeitsentfaltung begleiten, Entwicklung von Geschlechtsidentität und Beziehungsfähigkeit unterstützen und sozialpädagogische „Proberäume“ im Sinne professionell betreuter Zwischenwelten zur „unmittelbaren Lebensnot“ zu schaffen.
Die Studierenden lernen zudem lebenswelt- und aneignungsorientierte Zugänge und Methoden kennen und üben sozialpädagogische Interventionen mit Einzelnen und Gruppen in unterschiedlichen Beratungs- und Begleitungssituationen.
Anhand konkreter Fallbeispiele werden die Studierenden angeleitet, komplexe soziale Problemstellungen und Themen von Kindern und Jugendlichen zu analysieren, die Rolle, Funktion und professionelle Orientierung Sozialer Arbeit konkret zu bestimmen, Handlungsmöglichkeiten zu entwickeln und methodische Interventionen detailliert zu begründen.

Prüfungsmodus

Endprüfung

Sprache

Deutsch

2 2
Wahlhandlungsfeld: Soziale Arbeit im arbeitsmarktpolitischen Kontext SE 2 2
Wahlhandlungsfeld: Soziale Arbeit mit älteren Menschen SE 2 2
Wahlhandlungsfeld: Straffälligenhilfe SE

Wahlhandlungsfeld: Straffälligenhilfe SE

Vortragende: DSA Ulrike Plaschka, MBA

2 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Die Studierenden erhalten Einblick in kriminologische Grundlagen, den Umgang mit Delinquenz im nationalen und internationalen Vergleich, historische Entwicklungen und alternative Modelle und Tendenzen im Umgang mit Straffälligkeit.
Mittels Fallanalysen erlangen die Studierenden Kenntnisse über sozialarbeiterisches und sozialpädagogisches Handeln im Bereichen der Strafjustiz selbst als auch bei freien Trägern (z.B. Verein Neustart mit den Tätigkeitsbereichen der Bewährungshilfe und diversioneller Maßnahmen wie Tatausgleich und Vermittlung gemeinnütziger Leistungen) und in Kooperation mit anderen Handlungsfeldern der Sozialen Arbeit (z.B. Integrationshilfen bei Arbeit und Wohnen, Grundsicherung, Jugendwohlfahrt).

Prüfungsmodus

Endprüfung

Sprache

Deutsch

2 2
Wahlhandlungsfeld: Sucht/Psychiatrie SE

Wahlhandlungsfeld: Sucht/Psychiatrie SE

Vortragende: Michaela Stangl, DSA, MSW

2 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Die Studierenden erhalten Einblick in die nationale und internationale Drogenpolitik, werden über unterschiedliche Suchtformen und Abhängigkeiten und deren Auswirkungen und über die Wirkungsweise psychotroper Substanzen informiert.
Anhand von Fallanalysen wird professionelle Hilfestellung durch Prävention, Beratung, Betreuung und Integrationsmaßnahmen dargestellt. Bezug zur medizinischen und psychotherapeutischen Hilfe wird aufgezeigt, wie auch der Kontext Strafjustiz und allgemeine gesellschaftliche Ausgrenzung Suchtkranker.
Die Einbeziehung der Geschichte der Psychiatrie, Psychiatriereform und Sozialpsychiatrie soll die Position der Sozialen Arbeit und die Hilfen im freiwilligen Kontext und im Zwangskontext verdeutlichen. Kenntnisse von psychiatrischen Krankheitsbildern und die einschlägigen Rechtsgrundlagen (z.B. Unterbringung) werden miteinbezogen.
Mittels Fallstudien werden die Herangehensweise der Sozialen Arbeit im stationären Bereich, in psychosozialen Einrichtungen und im Kontext von Sachwalterschaft dargestellt.

Prüfungsmodus

Endprüfung

Sprache

Deutsch

2 2
Wahlhandlungsfeld: Öffentlicher Raum und Stadtteilarbeit SE

Wahlhandlungsfeld: Öffentlicher Raum und Stadtteilarbeit SE

Vortragende: FH-Prof. Dipl.-Soz.-Wiss. Dr. Marc Diebäcker

2 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Die Studierenden erhalten einen Überblick über Programme, Projekte und Organisationen, die Soziale Arbeit im öffentlichen Raum anbieten und/oder in der Stadtteilarbeit tätig sind (z.B. Nachbarschaftsprojekte, Zentren der Stadterneuerung, aufsuchende Maßnahmen der Straßensozialarbeit). Dabei werden Ordnungsvorstellungen und Maßnahmen in öffentlichen Räumen und Stadtteilen (z.B. in Wohnbauten, Freiräumen, Bahnhöfen, Einkaufstraßen) kritisch erörtert, als auch Projekte partizipatorischer Entwicklung und sozialer Teilhabe im Stadtteil diskutiert, um sie für sozialarbeiterische Handlungsperspektiven nutzbar machen und entwickeln zu können.

Prüfungsmodus

immanent

Lehr- und Lernmethode

Impulse, Diskussionen, Gruppenarbeit, Fallarbeit

Sprache

Deutsch

2 2

Grundstudium

Lehrveranstaltung SWS ECTS
Aktuelle Themen der Sozialen Arbeit SE

Aktuelle Themen der Sozialen Arbeit SE

2 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Vor dem Hintergrund der bisher erworbenen Kompetenzen können die Studierenden ihr übergreifendes Grundwissen auf ausgewählte aktuelle Themen anwenden.
Lehrveranstaltungen dieser Kategorie erweitern oder vertiefen Kenntnisse in einem oder mehreren Handlungsfeldern oder Bezugswissenschaften der Sozialen Arbeit, wobei die Studierenden hier die Wahl nach eigenem Interesse treffen können.

Prüfungsmodus

Sprache

Deutsch-Englisch

2 2
Berufspraktikum 3 PR

Berufspraktikum 3 PR

Vortragende: Sylvia Keil, MSc, Gabriele Kronberger, MA, Mag.a DSA Gabriele Wild

0 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

Durch die längerfristige Auseinandersetzung in einem Praxisfeld wird der umfassende Einblick in die Berufsrealität von SozialarbeiterInnen und SozialpädagogInnen sowie das Erproben der künftigen professionellen Rolle ermöglicht. Selbstständiges Arbeiten mit KlientInnen(-gruppen) in unterschiedlichen Phasen eines Beratungsprozesses oder einer Intervention kann erprobt werden. Die praktischen Erfahrungen sollen hierbei mit dem theoretischen Wissen und den durch das Studium erworbenen Kenntnissen verknüpft werden.
Die praktischen Erfahrungen werden mit den durch das Studium erworbenen Kenntnissen verknüpft und in einer differenzierten Berufsfeldanalyse dokumentiert. Hiermit ist der reflexive Bezug zur eigenen Praxiserfahrung und zur Verbindung dieser mit relevanten theoretischen Wissensbereichen gewährleistet.

Prüfungsmodus

Schriftlich (Praktikumsbericht mit Berufsfeldanalyse) und mündlich (Praktikumsanalyse und –reflexion im Einzelgespräch und in der Gruppe)

Lehr- und Lernmethode

Anleitung durch berufserfahrene SozialarbeiterInnen / SozialpädagogInnen in der Praktikumsstelle; Teameinbindung, Vernetzung mit relevanten Organisationen

0 3
Fremdenrecht VO

Fremdenrecht VO

Vortragende: Mag.(FH) Daniel Bernhart

1 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Die Regelungen des österreichischen Fremdenrechts werden den Studierenden anhand theoretischer Inputs nähergebracht. Darüber hinaus wird an exemplarischen Fällen aufgezeigt, wie das Wissen in der Praxis anzuwenden ist. Ziel ist das Vermitteln eines Überblicks über das Fremdenrecht sowie eine Orientierung innerhalb dieser Regelungen.
Thematisch werden insbesondere die Schwerpunkte Zuwanderung, Asyl und Aufenthaltsbeendigung behandelt.

Prüfungsmodus

schriftliche Endprüfung

Lehr- und Lernmethode

Die Lehrveranstaltung wird als Vorlesung großteils in Vortragsform angeboten. Gleichzeitig sollen im Rahmen der Vorlesung praktische Übungsfälle besprochen und bearbeitet werden. Ebenso wird ein Moodlekurs mit praktischen Übungsfällen hinsichtlich der Prüfung eingerichtet werden. Die Bearbeitung auf Moodle ist freiwillig und dient lediglich der Prüfungsvorbereitung.

1 2
Handlungsfeld Migration SE

Handlungsfeld Migration SE

Vortragende: Zohreh Ali-Pahlavani, MAS

2 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Die Studierenden lernen die Ursachen und Dynamiken der (globalen) Migration sowie die Auswirkungen der Migration auf die Herkunfts- und Zielländer kennen und beschäftigen sich mit Flucht als spezieller Form der Migration. Sie bekommen einen Überblick über die Migrationsbevölkerung in Österreich. Sie setzen sich mit den Lebenswelten und Lebensbedingungen von MigrantInnen und deren Nachkommen auseinander.
Es werden die im Handlungsfeld relevanten Organisationen vorgestellt und interkulturelles Handeln in Organisationen besprochen. Mit Fallbearbeitungen wird die interkulturelle Kompetenz gestärkt und konkrete Vorgehensweise erarbeitet.

Prüfungsmodus

Endprüfung

Lehr- und Lernmethode

Fachinputs, Gruppenarbeiten, reflektierende Übungen, Diskussionen, Einsatz von Medien

Sprache

Deutsch

2 2
Interdisziplinäre Fallarbeit SE

Interdisziplinäre Fallarbeit SE

Vortragende: Zohreh Ali-Pahlavani, MAS, Mag.a(FH) Silvia Frauscher, DSA Christa Harrer, DSA Mag. Ulrike Knecht, Bernhard Lehr, DSAin Sabine Mayer, MA, Michaela Stangl, DSA, MSW, Mag.a DSA Gabriele Wild

1 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Die Studierenden bereiten sich fallspezifisch auf ihre Rolle als ExpertIn der Sozialen Arbeit an exemplarischen Zugängen vor. Sie üben Analyse- und Handlungsschritte bei komplexen Fallstudien unter Berücksichtigung der Mikro-, Meso- und Makroebene und entwickeln begründete Handlungspläne anhand konkreter Fallarbeit.
In der Fallarbeit können die Studierenden ihr professionstheoretisches, handlungsfeldspezifisches und methodisches Wissen anwenden.

Prüfungsmodus

Endprüfung

Lehr- und Lernmethode

kreative Methoden, Impulse und Fallbearbeitung

Sprache

Deutsch

1 2
Methodisches Wahlfach SE

Methodisches Wahlfach SE

2 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Im Zentrum dieser Lehrveranstaltung stehen spezifische Konzeptionen und Methoden in der Arbeit mit Individuen und deren Umfeld, in der Arbeit in und mit Gruppen und in der Arbeit in und mit den Gemeinwesen jeweils in und mit spezifischen Kontexten. Ausgehend von den theoretischen Grundlagen werden Handlungskompetenzen für einen professionellen Umgang mit KlientInnen der Sozialen Arbeit und ihren besonderen Rahmenbedingungen vermittelt.
Da die unterschiedlichen Lehrveranstaltungen wahlweise angeboten werden, besteht die Möglichkeit einer methodischen Spezialisierung entsprechend des besonderen Interesses. Beispielsweise sind folgende Lehrveranstaltungen möglich: Onlineberatung, Außergerichtlicher Tatausgleich, Teamarbeit, Spezifische Angebote zur Vertiefung in Gesprächsführung.

Prüfungsmodus

immanenter Prüfungscharakter

Lehr- und Lernmethode

Theoretische Inputs, Rollenspiel, Exkursion - je nach Schwerpunkt der LV

Sprache

Deutsch-Englisch

2 2
Politikwissenschaftliche Perspektiven ILV

Politikwissenschaftliche Perspektiven ILV

Vortragende: Univ.-Doz. Dr. Gerhard Melinz

2 SWS
4 ECTS

Lehrinhalte

In dieser Lehrveranstaltung lernen die Studierenden Grundlagen und Begrifflichkeiten des politischen Prozesses, politischer Kommunikation und der Aggregation von Interessen kennen. Anhand von Konzepten wie Staat, Demokratie, Öffentlichkeit, Politische Kultur oder Macht werden zentrale Perspektiven politischen Handelns in der Sozialen Arbeit vermittelt.Des Weiteren bekommen die Studierenden mittels ausgewählter Politikfelder die Möglichkeit, den Zusammenhang von Politik und Sozialer Arbeit zu analysieren und lernen im Spannungsfeld zwischen repräsentativem System und nicht-formalisiertem Politikbereich, Perspektiven politischen Handelns zu entwickeln.

Prüfungsmodus

Immanenter Prüfungscharakter

Sprache

Deutsch

2 4
Politische Ökonomie und Entwicklungspolitik ILV

Politische Ökonomie und Entwicklungspolitik ILV

Vortragende: Mag.a Julia Günther

2 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

In dieser Lehrveranstaltung erhalten die Studierenden einen Überblick über Denkschulen und Theorien der Ökonomie, Perspektiven der politischen Ökonomie, wirtschaftspolitische Fachbegriffe und relevante wirtschafts- und entwicklungspolitische AkteurInnen.

Entwicklungspolitik befasst sich, so wie auch die Ökonomie, mit dem Organisieren des Lebensnotwendigen, was die thematische Klammer dieser Lehrveranstaltung darstellt. Zusammenhänge zwischen Ökonomie (auf lokaler und globaler Ebene) und Sozialer Arbeit in nationalen und internationalen Kontexten werden dargestellt und in einen gesellschaftlichen, politischen und historischen Zusammenhang gebracht. Anhand ausgewählter wirtschaftspolitischer Themen wie z.B. Öffentlicher Sektor/Dritter Sektor, Arbeit, Internationaler Handel werden die Studierenden angeregt ihre Einstellung zu ökonomischen Fragestellungen zu reflektieren und ihr Wissen zu ihrem fachlichen Handeln in Bezug zu setzen.

Prüfungsmodus

Immanenter Prüfungscharakter

Sprache

Deutsch

2 2
Praxisreflexion 5 SE

Praxisreflexion 5 SE

Vortragende: FH-Prof.in Dipl.-Soz.Päd.in (FH) Johanna Coulin-Kuglitsch, Sylvia Keil, MSc, Gabriele Kronberger, MA, Mag.a DSA Gabriele Wild

1 SWS
1 ECTS

Lehrinhalte

Während des Praktikums, welches zwischen dem 3. und 5. Semester absolviert wird, stehen die kontinuierliche Reflexion und Analyse der vielfältigen persönlichen und fachlichen Erfahrungen im Einzel- und Gruppenkontext sowie die Integration der Erfahrungen in das eigene Berufsverständnis als Beitrag zur Entwicklung einer beruflichen Identität im Vordergrund.

Prüfungsmodus

Immanenter Prüfungscharakter; aktive Beteiligung am Gruppenprozess;Praktikumsbericht mit differenzierter Falldarstellung, Organisationsanalyse

Lehr- und Lernmethode

Gruppen- und Einzelreflexion, Gäste, Exkursionen,

Sprache

Deutsch

1 1
Soziologie ILV

Soziologie ILV

Vortragende: Mag. (FH) Sabrina Luimpöck, BA

2 SWS
4 ECTS

Lehrinhalte

Die Studierenden lernen zentrale soziologische Theorien, Konzepte und Systematiken auf makro-, meso- und mikrosoziologischer Ebene kennen. Dabei werden Relationen zwischen Gesellschaft und Individuum anhand von Sozialstruktur, Institutionen/Netzwerken und sozialen Interaktionen in Primärgruppen in Hinblick auf ihre Wechselwirkungen analysiert und reflektiert. Besonderes Augenmerk gilt dabei Fragen sozialer Ungleichheit und sozialer Exklusion. Anhand aktueller Fragestellungen in ausgewählten speziellen Soziologien (z.B. Organisationssoziologie, Bildungssoziologie, Kriminalsoziologie) lernen die Studierenden eine soziologische Perspektive auf soziale Problemlagen für die Praxis der Sozialen Arbeit zu nutzen und mit aktuellen Entwicklungen in den Handlungsfeldern der Sozialen Arbeit reflektierend zu verbinden.

Prüfungsmodus

Endprüfung

Sprache

Deutsch

2 4
Wahlfach Internationale und regionale Projekttage 1 SE

Wahlfach Internationale und regionale Projekttage 1 SE

0.5 SWS
1 ECTS

Lehrinhalte

Im Rahmen dieser Lehrveranstaltung findet die Planung und Organisation von Projekttagen zu spezifischen Schwerpunkten, die im darauf folgenden 6. Semester durchgeführt werden, statt. Die Vorbereitungsarbeiten werden in der Gruppe arbeitsteilig durchgeführt, der/die Lehrende übernimmt dabei eine Coaching-Funktion.

Prüfungsmodus

Immanenter Prüfungscharakter

Lehr- und Lernmethode

Recherche, Gruppenarbeit

Sprache

Deutsch-Englisch

0.5 1
Wissenschaftlich Arbeiten (inkl. Einzel-Bachelorarbeit) ILV

Wissenschaftlich Arbeiten (inkl. Einzel-Bachelorarbeit) ILV

Vortragende: FH-Prof. Mag. Dr. Josef Bakic

1 SWS
5 ECTS

Lehrinhalte

Die Studierenden reflektieren die Anforderungen an eine wissenschaftliche Abschlussarbeit hinsichtlich Recherchestrategien, Themenfokussierung und Fragestellung, lernen unterschiedliche Arbeitsweisen in literaturanalytischer Hinsicht kennen und machen sich mit formalen Vorschriften vertraut.

Sie üben sich in wissenschaftlicher Argumentation und Analyse von fachspezifischen Diskursfeldern, lernen Quellen zu bewerten und verstehen Kriterien der Bewertung von wissenschaftlichen Arbeiten. Die Studierenden werden bei der konkreten Exposeerstellung und Themeneingrenzung betreut. Mit den Studierenden wird konkretes Quellenmaterial besprochen und zum Schreib-und Rechercheprozess beim Verfassen der Einzel-Bachelorarbeit Rückmeldung gegeben.

Prüfungsmodus

Prüfungsmodalität: Immanenter Prüfungscharekter (5. Sem)Endprüfung (6. Sem)

Lehr- und Lernmethode

Impulse in Seminaren, Gespräche mit Betreuer_innen

Sprache

Deutsch

1 5

Grundstudium

Lehrveranstaltung SWS ECTS
Arbeits- und Organisationsrecht ILV

Arbeits- und Organisationsrecht ILV

Vortragende: Dr.in Gabriele Vana-Kowarzik

1.5 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

Die wesentlichen Aspekte des Arbeitsrechts werden besprochen. Dazu zählen etwa die grundsätzlichen arbeitsrechtlichen Vertragsverhältnisse, die Rechte und Pflichten von ArbeitnehmerInnen und ArbeitgeberInnen, die Beendigungsmöglichkeiten eines Arbeitsverhältnisses und der ArbeitnehmerInnenschutz. Abrundend wird auch der formelle Aspekt, nämlich das Verfahren vor dem Arbeits- und Sozialgericht (ASG), dargestellt und werden Grundzüge des Vereinsrecht 2002, des Versammlungsrecht und des Veranstaltungsrechts durchgenommen.

Prüfungsmodus

• positiv beurteilter, schriftlicher Test am Ende der Lehrveranstaltung (12 von 20 Punkten); • 1 Film zu einem Arbeitsrechtsthema zu 5 Punkten soll abgegeben werden• pro qualifiziertem Fernlehrinput (5 Einheiten) wird 1 Punkt vergeben; bis zu 1 Punkt ist zudem pro Fernlehreinheit für die Beantwortung der Multiple Choice Fragen zum Film erreichbar

Lehr- und Lernmethode

• ILV: Selbststudium des in den Fernlehre-Inputs präsentierten Stoffes; Zudem Auseinandersetzung mit den Studierendenfilmen zu den jeweiligen arbeitsrechtlichen Themengebieten• Anwendung dieses Stoffes auf die gestellten Fallbeispiele und Multiple Choice Tests mit der Möglichkeit, für qualifizierte und begründete Inputs Bonuspunkte zu erhalten.• VERTIEFENDE SEMINARE:Komplexe Fallbeispiele aus den bis zum Seminar durch Fernlehreinputs erarbeiteten Stoffgebieten werden gemeinsam diskutiert und Lösungen erarbeitet.

Sprache

Deutsch

1.5 3
Bachelor-Prüfung SE 0 7
Krisenintervention SE

Krisenintervention SE

Vortragende: Michaela Mathae, DSA, Mag. Ursula Vita

2 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

In dieser Lernveranstaltung erarbeiten sich die Studierenden grundlegendes Wissen über die Kennzeichen von psychosozialen Krisen (traumatische Krise, Veränderungskrisen, suizidale Krise, chronifizierten Krisen, chronische Krisenanfälligkeit) und deren typische Verläufe in Abgrenzung zu Trauma und posttraumatischen Belastungsstörungen. Die Studierenden erfahren krisen- und traumaspezifisches Handlungswissen, insbesondere Gesprächstechniken und Gesprächshaltungen zur Deeskalation von psychosozialen Krisen.

Prüfungsmodus

Immantenter Prüfungscharakter; konkrete Aufgaben werden in der LV besprochen;

Lehr- und Lernmethode

Gruppenarbeit, Rollenspiele, Theorieinput

Sprache

Deutsch

2 2
Mediation und Verhandlung SE

Mediation und Verhandlung SE

Vortragende: MMag. Florian Dunkel, Mag. Susanne Payr-Praschak, MA

2 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

In dieser Lehrveranstaltung werden Konfliktursachen und Konfliktphasen sowie deren Eskalationsstufen mit den Studierenden erarbeitet. Grundhaltungen, Grundprinzipien und Techniken der Mediation sowie deren Möglichkeiten und Grenzen im Rahmen der Sozialen Arbeit werden dargestellt und im Rollenspiel erprobt. Ein wichtiges Thema dieser Lehrveranstaltung ist auch ein Einblick in die Vorbereitung und Durchführung von Verhandlungen im privaten und beruflichen Kontext (z.B. als Ressource zur Errichtung von Hilfesystemen im Rahmen der Sozialen Arbeit).

Prüfungsmodus

Immantenter Prüfungscharakter

Lehr- und Lernmethode

Theorieinput, Rollenspiel, Situationsanalysen,

Sprache

Deutsch

2 2
Organisation, Dokumentation, Evaluation ILV

Organisation, Dokumentation, Evaluation ILV

Vortragende: Mag. (FH) Thomas Valina

2 SWS
4 ECTS

Lehrinhalte

Die Studierenden erwerben theoretisches Grundlagenwissen über für den Sozialen Sektor relevante betriebswirtschaftliche Begriffe, Organisationsformen und deren funktionsmäßigen Aufbau und Ablauf und setzen sich mit Zielen und Leitbildern sowie Dokumentations- und Evaluationssystemen auseinander. Neben der differenzierten Darstellung von Trägern im sozialwirtschaftlichen Sektor werden Themen wie z.B. Qualitätssicherung und -entwicklung, Finanzierungsmodelle, Organisationskultur, und klientInnenbezogene Dokumentation und Evaluation behandelt.

Prüfungsmodus

Endprüfung

Sprache

Deutsch

2 4
Professionsethik SE

Professionsethik SE

Vortragende: Mag.a Helga Schiefermair-Wieser

2 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

Die Studierenden werden in Grundlagen der Ethik, insbesondere der Ethik Sozialer Arbeit eingeführt. Sie vertiefen sich zu individual- und sozialethisch relevanten Themen mit Bezug zur Sozialen Arbeit (z.B. Freiheit, Gerechtigkeit, Verantwortung, Menschenwürde) und erkennen moralische Konflikte bzw. Dilemmata sowie strukturelle Problemlagen des professionellen Handelns.
Sie erhalten Grundlagenwissen zur Berufsethik, lernen damit im Zusammenhang stehende internationale Vereinbarungen und Diskurse kennen und können diese vor dem Hintergrund ihrer beruflichen Identitätsentwicklung in Anbetracht des bevorstehenden Berufseinstiegs kritisch reflektieren.

Prüfungsmodus

Immantenter Prüfungscharakter

Sprache

Deutsch

2 3
Theorien Sozialer Arbeit ILV

Theorien Sozialer Arbeit ILV

Vortragende: Mag.a Manuela Hofer, BA

2 SWS
4 ECTS

Lehrinhalte

Die Studierenden erhalten eine Einführung in ausgewählte Theorieansätze der jüngeren Geschichte und Gegenwart der Sozialen Arbeit. Die Studierenden lernen Theorien gemäß ihrer zentralen Grundannahmen, Fragestellungen und Begrifflichkeiten zu unterscheiden und in Bezug auf spezielle Problemlagen der Sozialen Arbeit zu kontextualisieren. Sie reflektieren Konsequenzen professioneller Verortungen Sozialer Arbeit angesichts wesentlicher disziplinärer Dilemmata.

Prüfungsmodus

Endprüfung

Sprache

Deutsch

2 4
Wahlfach Internationale und regionale Projekttage 2 SE

Wahlfach Internationale und regionale Projekttage 2 SE

1.5 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Die im vorhergehenden Semester konzipierten Projekttage werden im Detail vorbereitet und durchgeführt. Die Studierenden übernehmen aufgabenteilig alle dafür notwendigen Funktionen. Themen dieser Wahlfächer sind beispielsweise: International Days zu bestimmten Schwerpunkten, Studienreisen, Veranstaltungen zu spezifischen Themen der Sozialen Arbeit. Diese Lehrveranstaltung bietet gerade Studierenden, für die ein längerer Auslandsaufenthalt nicht möglich ist (zB. berufsbegleitend Studierende), eine gute Möglichkeit vor Ort oder im Rahmen einer Studienreise oder eines Projektes an einer Partnerfachhochschule internationale Erfahrungen zu sammeln.
Eine Anrechnung dieses Faches kann in jenen Fällen erfolgen, in denen Studierende (z.B. im Kontext der Lehrveranstaltung „Forschung und Projektentwicklung“) nachweislich Projekte im Rahmen der Sozialen Arbeit umgesetzt haben.

Prüfungsmodus

Immantenter Prüfungscharakter

Lehr- und Lernmethode

Recherche, Gruppenarbeit,Übungen, Präsentation, Diskussion

Sprache

Deutsch

1.5 2
Wissenschaftlich Arbeiten (inkl. Einzel-Bachelorarbeit) SE 0.5 3

Der genaue Stundenplan wird mindestens sechs Wochen vor Semesterstart bekannt gegeben und gestaltet sich von Woche zu Woche unterschiedlich. Im ersten Studienjahr ist in der Vollzeitform mit ca. 20 Lehrveranstaltungseinheiten pro Woche, in der berufsbegleitenden Form mit ca. vier Abenden pro Woche zu rechnen. Sie haben pro Jahr ca. 1.500 Arbeitsstunden (entspricht 60 ECTS-Punkten) für das Studium zu investieren.

Semesterdaten
Wintersemester: ab 4. September 2017
Sommersemester: ab 12. Februar 2018

Anzahl der Unterrichtswochen
16-18 pro Semester

Unterrichtszeiten
Mo bis Do, 17.30-20.45 Uhr, teilweise an Freitagen, nachmittags oder abends und an Samstagen, vor allem in den Wahlmodulen im 3. und 4. Semester, Wochenendblöcke möglich
 

Wahlmöglichkeiten im Curriculum
Angebot und Teilnahme nach Maßgabe zur Verfügung stehender Plätze. Es kann zu gesonderten Auswahlverfahren kommen.

Für Incomings
Wahlmodule 3. und 4. Semester für Incomings (pdf)

Offene Lehrveranstaltungen

Sie haben auch die Möglichkeit, ausgewählte offene Lehrveranstaltungen anderer Studiengänge bzw. Departments zu besuchen. Details zur Anmeldung finden Sie hier.

Berufsaussichten

Als SozialarbeiterIn arbeiten Sie mit und für KlientInnen in komplexen Lebenssituationen, um sozialen Problemlagen vorzubeugen oder sie zu lösen bzw. zu verbessern. Sie wählen aus einem breiten beruflichen Spektrum: In der Sozialpädagogik unterstützen Sie Menschen längerfristig und gestalten den Alltag mit ihnen - beispielsweise in Altenheimen, betreuten Wohngemeinschaften oder Behinderteneinrichtungen. In der Sozialarbeit begleiten Sie Menschen punktuell. Wenn etwa jemand arbeitslos wird und kurz davor steht, die Wohnung zu verlieren. In dem Fall helfen Sie als SozialarbeiterIn, Arbeitslosengeld zu beantragen, die Delogierung zu verhindern und die Schulden zu begleichen. Sie arbeiten mit Institutionen und Behörden zusammen. Neben der individuellen KlientInnenarbeit gehört es auch zu Ihren potentiellen Aufgaben, Strukturen zu verändern und Systeme neu zu gestalten.

  • Familien- und Jugendhilfe
  • Sozialpädagogische Arbeit
  • Freizeitorientierte Kinder- und Jugendarbeit
  • Materielle Sicherung
  • Ältere Menschen
  • Beruf und Bildung
  • Straffälligenhilfe
  • Gesundheit
  • Spezifische Sozialarbeit mit Männern/Frauen
  • Sucht und Psychiatrie
  • MigrantInnen/Interkulturelle Soziale Arbeit
  • Soziale Arbeit im öffentlichen Raum/Stadtteilarbeit
  • Schulsozialarbeit

Weiterführende Master

Kinder- und Familienzentrierte Soziale Arbeit

Masterstudium, berufsbegleitend

more

Sozialraumorientierte und Klinische Soziale Arbeit

Masterstudium, berufsbegleitend

more

Sozialwirtschaft und Soziale Arbeit

Europäisches Masterstudium, berufsbegleitend

more

Aufnahme

Zulassungsvoraussetzungen

  • Allgemeine Hochschulreife:

    • Reifezeugnis einer Allgemeinbildenden oder Berufsbildenden Höheren Schule
    • Berufsreifeprüfung
    • Gleichwertiges ausländisches Zeugnis

Gleichwertig ist es, wenn es völkerrechtlich vereinbart ist oder nostrifiziert wurde. Die Studiengangsleitung kann das Zeugnis auch im Einzelfall anerkennen.

Wir freuen uns auf BewerberInnen, die Ihre schulische Bildung/Vorbildung im Ausland absolviert haben. Zur Klärung Ihrer formalen Zulassungsvoraussetzungen wenden Sie sich zeitgerecht vor dem Aufnahmeverfahren an Isabell Darabi (telefonisch unter 01 606 68 77 3103 oder per Email an isabell.darabi@fh-campuswien.ac.at)

  • Studienberechtigungsprüfung

Empfehlenswert sind die Studienberechtigungsprüfungen für Sozial- und Wirtschaftswissenschaftliche Studienrichtungen (Aufsatz, Mathematik 1, Englisch 2, Geschichte 2 und ein Wahlfach), Psychologie (Aufsatz, Mathematik 2, Biologie, Englisch 2 und ein Wahlfach), Philosophie (Aufsatz, Geschichte 2, Englisch 2, Latein 2 und ein Wahlfach) oder Pädagogik (Aufsatz, Geschichte 2, Englisch 2, Latein 2 und ein Wahlfach).

Wir erkennen jedoch jede Studienberechtigungsprüfung als Zugangsvoraussetzung für unser Studium an. Damit haben Sie die Möglichkeit, auch eine Studienalternative an einer Universität zu wählen.

  • Einschlägige berufliche Qualifikation mit Zusatzprüfungen

Die berufliche Qualifikation haben Sie etwa durch den Abschluss einer mindestens dreijährigen berufsbildenden mittleren Fachschule für Sozialberufe oder einer mindestens dreijährigen berufsbildenden mittleren Schule mit Schwerpunktsetzung im Bereich Soziales, durch eine mit einer mittleren Fachschule für Sozialberufe vergleichbaren Ausbildung im psychosozialen Bereich, im Gesundheitsbereich, mit einem Gesundheits- und Krankenpflege-Diplom, als AltenfachbetreuerIn oder PflegehelferIn oder durch abgeschlossene Lehrgänge für Jugendarbeit in Verbindung mit mindestens 600 Stunden facheinschlägiger Tätigkeit oder vergleichbare Ausbildungen, deutsche Fachhochschulreife im Fachbereich Soziales erworben.

Die notwendigen Zusatzprüfungen umfassen Mathematik, Geschichte 2, Lebende Fremdsprache 2.

Bewerbung

Im Bachelorstudiengang Soziale Arbeit berufsbegleitend stehen jährlich 36 Studienplätze zur Verfügung. Das Verhältnis Studienplätze zu BewerberInnen beträgt derzeit etwa 1:6.

Nach der Studienplatzzusage benötigen wir von Ihnen folgende Dokumente:

  • Geburtsurkunde
  • Reifeprüfungszeugnis / Studienberechtigungsprüfung / Nachweis der beruflichen Qualifikation / Zeugnis über die abgelegten Zusatzprüfungen
  • aktuellen Strafregisterauszug

Die Geburtsurkunde und Zeugnisse senden Sie in Kopie, den aktuellen Strafregisterauszug im Original nach erfolgter Studienplatzzusage bis Studienbeginn an das Sekretariat.

Bitte beachten Sie!

Bitte entscheiden Sie sich entweder für die Vollzeitform oder berufsbegleitende Form des Studiums bei der Online-Bewerbung. Eine Bewerbung für beide Organisationsformern ist nicht möglich.
Da ein Zwischenspeichern der Online-Bewerbung nicht vorgesehen ist, müssen Sie Ihre Bewerbung in einem Durchgang abschließen.

Nostrifizierung

Sie haben einen ausländischen Studienabschlusses und wollen sich diesen anerkennen lassen?

Infos dazu finden Sie unter Nostrifizierung

Aufnahmeverfahren

Das Aufnahmeverfahren umfasst einen schriftlichen Test und ein Gespräch mit der Aufnahmekommission.

  • Ziel
    Ziel des Aufnahmeverfahrens ist es, jenen Personen einen Studienplatz anzubieten, die das mehrstufige Aufnahmeverfahren mit den besten Ergebnissen abschließen. Die Testverfahren orientieren sich an den Fähigkeiten, die für den angestrebten Beruf erforderlich sind.
  • Ablauf
    Der schriftliche Aufnahmetest beinhaltet als erste Stufe des Aufnahmeverfahrens eine Reihe von Testanforderungen und überprüft, ob Sie grundlegende intellektuelle und motivationale Leistungsvoraussetzungen erfüllen. Nachdem Ihre logisch-schlussfolgernde Intelligenz getestet wurde, nehmen Sie an einem Multiple-Choice-Test teil. Für diesen Wissenstest stellen wir Ihnen ca. drei Wochen vor dem schriftlichen Aufnahmetest Vorbereitungstexte online zur Verfügung. In der ersten Stufe des Aufnahmeverfahrens vergeben wir auch Punkte für Ihren Biografiebogen, den Sie als Anhang zum Bestätigungsemail Ihrer Bewerbung erhalten und mit dem ebenfalls angehängten Bewerbungsformular ausgefüllt zum schriftlichen Aufnahmetest mitbringen. Der Fokus liegt hier auf Erfahrungen, die Sie bereits in verschiedenen Bereichen (z.B. Beruf, soziales Engagement, Auslandserfahrungen) gesammelt haben.

    Aufgrund des Gesamtergebnisses erstellen wir eine Reihungsliste. Wir laden rund zwei bis zweieinhalb Mal so viele BewerberInnen zur zweiten Stufe des Aufnahmeverfahrens - dem Assessment - ein, als wir Studienplätze zur Verfügung haben.
    In der zweiten Stufe des Aufnahmeverfahrens erwarten Sie ein Bewerbungseinzelgespräch, in dem wir uns auch auf Ihr Motivationsschreiben beziehen und ein beobachtetes Gruppengespräch.
    In dem Bewerbungsgespräch gewinnen wir einen ersten Eindruck von bestimmten Eignungsmerkmalen wie z.B. Berufsmotivation, Berufsverständnis, Leistungsverhalten, Problemauseinandersetzung, Reflexionsfähigkeit usw.
    Jeder Testteil in der zweiten Stufe des Aufnahmeverfahrens wird mit Punkten bewertet.
  • Kriterien
    Die Kriterien, die zur Aufnahme führen, sind ausschließlich leistungsbezogen. Geographische Zuordnungen der Bewerber und Bewerberinnen haben keinen Einfluss auf die Aufnahme. Die Zugangsvoraussetzungen müssen erfüllt sein.

    Die BewerberInnen werden aufgrund der Ergebnisse der zweiten Stufe des Aufnahmeverfahrens abschließend gereiht. Das heißt, folgende Kriterien werden gewichtet in die abschließende Reihung (Punktesystem) einbezogen.
    > Einzelgespräch
    > Gruppengespräch

    Die Aufnahmekommission, zu der unter anderem die Studiengangsleitung und die Lehrendenvertretung gehören, vergibt die Studienplätze anhand der Rankingreihe. Der Gesamtprozess sowie alle Testergebnisse und Bewertungen des Aufnahmeverfahrens werden für BewerberInnen transparent und nachvollziehbar dokumentiert.

Termine Aufnahmeverfahren

Schriftlicher Test: zwischen 20. und 23. März 2018
Einzelgespräche und Gruppendiskussionen: zwischen 16. und 27. April 2018 bzw. 14. und 30. Mai 2018

Studieren mit Behinderung

Sie möchten sich für das Studium bewerben und brauchen aufgrund einer Behinderung, chronischen Erkrankung oder Einschränkung Unterstützung? Kontaktieren Sie bitte:

Mag.a Ursula Weilenmann
Mitarbeiterin Gender & Diversity Management
gm@fh-campuswien.ac.at


Kontakt

Sekretariat

Irene Krenn
Deniz Vuran
Lavinia Kefeder, BA (Karenz)

Favoritenstraße 226, B.2.02
1100 Wien
T: +43 1 606 68 77-3100
F: +43 1 606 68 77-3109
sozialearbeit@fh-campuswien.ac.at

Lageplan Hauptstandort Favoriten (Google Maps)

Öffnungszeiten während des Semesters
Mo, Di und Fr, 7.45–14.00 Uhr
Mi und Do, 7.45–12.00 Uhr und 13.00–14.00 Uhr
Mo bis Do, 16.30–17.45 Uhr

Öffnungszeiten während der vorlesungsfreien Zeit
Mo bis Fr, 10.00–14.00 Uhr

Mag.a Isabell Darabi
Mag.a Sonja Beran, BSc

Assistenz, Studierendenmobilität
B.
2.03
T: +43 1 606 68 77-3103
F: +43 1 606 68 77-3109
isabell.darabi@fh-campuswien.ac.at

Lehrende und Forschende


Projekte


> Ja_Sicher

Leitung: FH-Prof.in Mag.a Judith Haberhauer


> Best Practice aus der Hochschuldidaktik

05.12.2017 // Innovative Lehrmethoden und Best-Practice-Beispiele aus der Lehre standen im November im Mittelpunkt des Hochschuldidaktik-Circles. Rund 70 haupt- und nebenberuflich Lehrende folgten der Einladung des Teaching Support Centers und nutzten die Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch. mehr


> FH Campus Wien erstellt Treibhausgasbilanz

21.09.2017 // Alle Emissionen auf Null – so das Pariser Klimaabkommen. Bis 2030 sollen Treibhausgasemissionen zunächst um 40 Prozent reduziert werden. Die FH Campus Wien will mit einer Treibhausgasbilanz, die ihre Haupt-Emissionsquellen identifiziert, einen Beitrag zur Lebensqualität leisten. mehr


> Lebensqualität und Wandel in Favoriten

20.09.2017 // Leistbares Wohnen, Bildungs-, Gesundheitsangebote und Erholungsräume, Konfliktkultur, Urbanisierung als Geisteshaltung sind zentrale Hebel für Lebensqualität in der wachsenden Stadt, so der Tenor einer internationalen und interdisziplinären Konferenz an der FH Campus Wien. mehr

Termine

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> Open House

9.03.2018, 8.00-18.00 Uhr, FH Campus Wien, Favoritenstraße 226, 1100 Wien

Kooperationen und Campusnetzwerk

Wir arbeiten eng mit zahlreichen Organisationen des sozialen und des öffentlichen Sektors, Universitäten, Forschungsinstituten und Schulen zusammen. Unser enger Kontakt mit Praxisstellen der Sozialen Arbeit sichert Ihnen Anknüpfungspunkte für Berufspraktika, die Jobsuche oder Ihre Mitarbeit bei Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten. Viele unserer Kooperationen sind auf der Website Campusnetzwerk abgebildet. Ein Blick darauf lohnt sich immer und führt Sie vielleicht zu einem neuen Job oder auf eine interessante Veranstaltung unserer KooperationspartnerInnen.

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