Orthoptik

Bachelorstudium, Vollzeit

Überblick

OrthoptistInnen haben gemeinsam mit AugenärztInnen unsere Augen im Blick. Sehstörungen, Schielen, Schwachsichtigkeit oder Augenmuskellähmungen sind weit verbreitet. Das Spektrum ist noch viel größer: reduziertes Sehvermögen, Augenzittern oder augenbedingte Kopffehlhaltungen, Kopfschmerzen und Lesestörungen. Nicht immer liegt es nur an den Augen. Auch Hirnschädigungen oder neurologische und internistische Erkrankungen beeinträchtigen das Sehvermögen und erfordern Know-how an einer interdisziplinären Schnittstelle. Im Studium lernen Sie alles über das komplexe visuelle System sowie über das Sinnesorgan Auge und mögliche Zusammenhänge von Augenerkrankungen und Sehstörungen.

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Elisabeth Nießner
Favoritenstraße 226, D.3.35
1100 Wien
T: +43 1 606 68 77-4600
F: +43 1 606 68 77-4609
orthoptik@fh-campuswien.ac.at

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Öffnungszeiten während des Semesters
Mo bis Fr, 8.00–12.00 Uhr 

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Studiendauer
6 Semester
Abschluss
Bachelor of Science in Health Studies (BSc)
inkl. Berufsqualifikation
15Studienplätze
180ECTS
Organisationsform
Vollzeit

Bewerbungsfrist für Studienjahr 2019/20

17. Februar bis 17. März 2019

Studienbeitrag / Semester

€ 363,36*

+ ÖH Beitrag + Kostenbeitrag** 

 

* Studienbeitrag für Studierende aus Drittstaaten € 727 pro Semester


** für zusätzliche Aufwendungen rund ums Studium 
(derzeit bis zu € 83, je nach Studiengang bzw. Jahrgang)

Was Sie mitbringen

Wenn Sie Menschen "in die Augen schauen", tun Sie das mit einem starken Interesse für Medizin und Naturwissenschaften. Ihre hervorragende Beobachtungsgabe lässt Sie Details erkennen. Sie möchten Menschen aller Altersgruppen mit Sehstörungen betreuen. Dabei nehmen Sie sich Zeit, sie umfassend zu beraten und mit Ihrer Aufklärungsarbeit zu überzeugen. Sie wollen mit ihrer hohen kommunikativen und sozialen Kompetenz ständig mit Menschen in Kontakt treten und arbeiten gerne im Team. Von neuesten Erkenntnissen aus Wissenschaft und Forschung möchten Sie gerne in Ihrer Arbeit profitieren.

Rundum gesund – Interdisziplinärer Austausch zwischen Gesundheitsberufen

Durch das Zusammenspiel der verschiedenen Gesundheitsdisziplinen werden innovative Lösungen zur Unterstützung von Betroffenen und Betreuenden entwickelt. Verbessern wir gemeinsam den interdisziplinären Austausch zwischen Gesundheitsberufen.

Whatchado - Julia Bischanka

"Für den Beruf an sich ist es wichtig, dass man mit Menschen gerne zusammenarbeitet. Und zwar mit Menschen aller Altersgruppen." Auf der Website der FH Campus Wien informierte sich Julia Bischanka über das Studium der Orthoptik. "Für mich persönlich ist das Coolste, dass wir so viel Kontakt zur Neurologie haben."

Julia Bischanka, Studentin Jahrgang 2014

Was wir Ihnen bieten

Die FH Campus Wien ist mittlerweile die größte FH in Österreich. Nachdem 2006 die gesetzlichen Rahmenbedingungen geschaffen wurden, um die MTD-Akademien und die Akademie der Hebammen in den Hochschulsektor aufzunehmen, starteten 2007 die ersten Bachelorstudiengänge an der FH Campus Wien. Wenig später folgten die ersten Masterlehrgänge im Department Gesundheit. Heute verfügt die FH Campus Wien über eine umfangreiche Expertise und ein großes Netzwerk. Ein wichtiger Partner in den Bereichen Ausbildung, Forschung und Entwicklung ist der Wiener Krankenanstaltenverbund (KAV). Auch mit dem Berufsverband verbindet uns viel - so hat auch die jährliche Fachtagung von orthoptik austria bereits bei uns stattgefunden. An unserem attraktiven Hauptstandort profitieren Sie von unserer modernen Infrastruktur und Sie haben die Möglichkeit, über Disziplinen hinweg in eine fachliche Community einzutreten. Ein großes Potential liegt in Forschungsprojekten an der Schnittstelle von Gesundheit und Technik. Praxisnähe ist auch garantiert, wenn wir mit hochkarätigen ExpertInnen einen unserer frei zugänglichen Vortragsabende im Rahmen der Campus Lectures veranstalten.

Was macht das Studium besonders

  • Funktionelle Augenerkrankungen im Fokus
  • Neben Diagnostik und Therapie verstärkt Prävention, visuelle Rehabilitation und Spezialisierung
  • Umfangreiche Berufspraktika

Neben der klassischen orthoptischen Diagnostik und Therapie entwickelt sich das Berufsfeld immer mehr in Richtung Prävention, visuelle Rehabilitation und Spezialisierung. Als SpezialistIn haben Sie bestimmte funktionelle Augenerkrankungen im Fokus: Wie können Sie Menschen helfen, wenn beispielsweise nach Unfällen, Schlaganfällen oder Tumoren im Gehirn plötzlich Sehstörungen auftreten? Im Idealfall verlassen sich unsere Augen auf Instruktionen, die vom Gehirn aus gesteuert werden.
An dieser interdisziplinären Schnittstelle arbeiten OrthoptistInnen mit AugenärztInnen, NeurologInnen und anderen Gesundheitsberufen zusammen, um gemeinsam Strategien für Therapie und Rehabilitation zu entwickeln. Auch in der Prävention ist der Aufklärungsbedarf nach wie vor groß - etwa bei Eltern. Aktuell besteht bei jedem dritten Kind zwischen zwei und sechs Jahren der Verdacht auf eine Sehschwäche oder Augenerkrankung. Häufig ist nicht klar, dass bleibende Schäden nur vermieden werden, wenn Augenerkrankungen rechtzeitig erkannt und behandelt werden.

Special Olympics Winter Games 2017

Der Studiengang Orthoptik war am Programm "Opening Eyes" bei den Special Olympic Winter Games 2017 in der Steiermark beteiligt. Fünf Studierende waren vor Ort und führten die Screenings durch. Im Interview spricht Andreas Huber, Orthoptist und in Lehre und Forschung an der FH Campus Wien tätig, über die Mitarbeit seiner Disziplin bei den Spielen.

Special Olympics Winter Games 2017

Raphaela Nagl, Jacqueline Iber, Evelyn Angermayer, Christina Zirps und Adele Rosenberger arbeiteten als Volunteers im Gesundheitsprogramm „Opening Eyes“ mit. Was sie dort gemacht und erlebt haben, lesen Sie in den Erfahrungsberichten von Jacqueline Iber und Adele Rosenberger.

Studierende der Orthoptik

Was Sie im Studium lernen

Sie erwerben profundes medizinisches Wissen über das Auge. Im Studium lernen Sie, wodurch Sehstörungen verursacht werden, wie orthoptische Diagnostik funktioniert bzw. welche Therapien in Frage kommen und wie sie geplant und durchgeführt werden. Alle Schritte zusammen ergeben den orthoptischen Prozess.

  • Sie eignen sich medizinisches Grundlagenwissen aus Anatomie, Physiologie, Pathologie, Augen- und Kinderheilkunde an.
  • Praxisnahe Fachbereiche wie Orthoptik und Pleoptik, Strabologie, Neuroophthalmologie und visuelle Rehabilitation bilden den Schwerpunkt Ihrer Ausbildung.
  • Für Beratungsaufgaben entwickeln Sie Ihre Kommunikationskompetenz weiter und erfahren mehr über Psychologie, Gesundheitsökonomie und -recht.
  • Ihren hohen Praxisbezug erhalten Sie in 28 Wochen Berufspraktika.

Lehrveranstaltungsübersicht

Lehrveranstaltung SWS ECTS
Allgemeine Anatomie VO

Allgemeine Anatomie VO

Vortragende: Emer.Univ.Prof.Dr. Wilhelm Firbas

2 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Grundlagen der Entwicklung und des Aufbaus der Organsysteme von der Zelle über die Gewebe zum Organ. Haut, Bewegungsapparat, Nervensystem, endokrines System, Herz-Kreislaufsystem, Immunsystem, respiratorisches System, Verdauungssystem, Harn -und Geschlechtsorgane.

Prüfungsmodus

schriftliche oder mündliche Prüfung nach Ende der Vorlesung

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung

Sprache

Deutsch

2 2
Allgemeine Pathologie und Organpathologien VO

Allgemeine Pathologie und Organpathologien VO

Vortragende: Drin. med. Ana-Iris Schiefer

2 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

Einführung in die Allgemeine- und Organpathologie; Verlaufsmöglichkeiten von Krankheiten; Krankheitsursachen; krankhafte Veränderungen an Zellen und Geweben; Entzündungen; krankhafte Veränderungen des Blutes und der blutbildenden Organe; krankhafte Veränderungen am Kreislauf; krankhafte Veränderungen der Atmungsorgane; Stoffwechselerkrankungen; krankhafte Veränderungen der Verdauungsorgane , der harnbildenden und harnableitenden Organe, des Bewegungs-, und Stützapparates, der Geschlechtsorgane; lebensbedrohende Zustände und entsprechende Erste-Hilfe-Maßnahmen

Prüfungsmodus

schriftliche Prüfung nach Ende der Vorlesung

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung

Sprache

Deutsch

2 3
Allgemeine Physiologie VO

Allgemeine Physiologie VO

Vortragende: Dr.phil. Dr. med.univ. Karl-Heinz Huemer

2 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Homoiostase:
Intra bzw. Extrazellulärraumes
Na-K-ATPase
Membrantransportmechanismen
Gleichgewichtspotenzial, Aktionspotential
spannungsgesteuerte Na+- & K+-Kanäle
electrotonische, Aktionspotential-vermittelte &saltatorische Fortleitung
Nervenfasertypen
Muskulatur:
molekulare Grundlagen d Kontraktion im quergestreiften Muskel
Aktin, Myosin, T- & S-System
quergestreifte, glatte & Herz-Muskel
Atmung:
Lungenvolumina, Atemzyklus
Hämoglobin, O2 & CO2-Transport
Herz:
Erregungsleitungssystems im Herz
Schrittmacher, Sinus- bzw AV-Knoten
Elektrokardiogramm (EKG)
normale Herzaktion, Druckverläufe, Herztöne
Regulation der Herzaktivität
Kreislauf/Blut:
arterielle, kapilläre & venöse Gefäße
Sauerstoffbedarf wichtiger Organe
Aufgaben des Blutes
Abwehr:
Funktionen der verschiedenen Leukocyten-Klassen
zelluläre und humorale Abwehr
AB0-Blutgruppensystem
Niere:
funktionelle Struktur eines Nephrons
glomeruläre Filtration, tubuläre Sekretion und tubuläre Rückresorption
interstitiellen Osmolarität, Harnkonzentrierung
ADH und Renin-Angiotensin-Aldosteron-System
Stoffwechsel/Verdauung:
Abschnitte des Gastrointestinalsystems
Speichel, Magensekret, Pankreassaft und Galle
wichtige Aufgaben der Leber
Sinnesorgane:
Proportionalrezeptor, Differenzialrezeptor
Rezeptoren des Tastsinns
Tiefensensibilität
Gleichgewichtsorgan
Ohr
Geruchs- und Geschmackssinn
Nervensystem:
vegetatives Nervensystems, beteiligte Transmittersysteme
Aufgaben des Rückenmarks in der Kontrolle der Motorik: Eigenreflex, Fremdreflex, autogene Hemmung, reziproke antagonistische Hemmung; rekurrente (Renshaw)-Hemmung und Gamma-Motorik
Aufgaben des Cortex, des Cerebellum und der Basalganglien in der Kontrolle der Motorik
Endokrinologie:
zellulären Hormonrezeptor-Mechanismen
Hormone der Hypophyse und ihre Funktion
Regulation des Blutzuckerspiegel, der Stress(=Alarm)-reaktion, des Calciumhaushaltes & des Menstruationszyklus

Prüfungsmodus

mündliche Prüfung

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung

Sprache

Deutsch

2 2
Anatomie des Auges und Neuroanatomie VO

Anatomie des Auges und Neuroanatomie VO

Vortragende: Emer.Univ.Prof.Dr. Wilhelm Firbas, Dr. med. univ. Christa Firbas

2.5 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

Überblick über das Auge und seinen Hilfsapparat. Grundzüge der Entwicklung, Aufbau des Bulbus (Wandbau und Inhalt), nervöser optischer Apparat, externe Augenmuskeln und Blicksteuerung, Aufbau des Tränenapparates, des Augenlides und der Orbita mit Aufhängeapparat des Augapfels.
Neuroanatomie (zentrales, peripheres Nervensystem, Seh-/Blickzentren).

Prüfungsmodus

mündliche Prüfung nach Ende der Vorlesung

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung

Sprache

Deutsch

2.5 3
Einführung in Orthoptik, Pleoptik und Strabologie VO

Einführung in Orthoptik, Pleoptik und Strabologie VO

Vortragende: Andreas Huber, MSc

1 SWS
1 ECTS

Lehrinhalte

Terminologie und Grundbegriffe in der Orthoptik, Pleoptik und Strabologie; Einführung zu Störungen des Binokularsehens, Augenbewegungen, Entwicklung des monokularen und binokularen Sehens; Überblick über Störungen des Binokularsehens und Augenbewegungsstörungen; orthptischer Prozess; Anamnese und Inspektion der Patientin und des Patienten.

Prüfungsmodus

schriftliche/mündliche Abschlussprüfung

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung

Sprache

Deutsch

1 1
Einführung in Studium und Beruf VO

Einführung in Studium und Beruf VO

Vortragende: Andrea Franzan, MSc

1 SWS
1 ECTS

Lehrinhalte

Informationen über das FH-Bachelorstudium Orthoptik (Struktur, Ziel, Curriculum, theoretische und praktische Ausbildung); Einführung zu Berufsbild und Berufsausübung der Orthoptistin/des Orthoptisten, Tätigkeitsbereiche, Berufspflichten - im Besonderen Datenschutz und Verschwiegenheitspflicht.

Prüfungsmodus

regelmäßige Teilnahme

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung

Sprache

Deutsch

1 1
Gerätekunde und orthoptische Methodik 1 ILV

Gerätekunde und orthoptische Methodik 1 ILV

Vortragende: Magdalena Wutzl, Bsc

2 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

Geräte und Methoden zur Erstellung eines allgemeinen orthoptischen Status; Visus, Prüfung der Sehschärfe und der Visusäquivalente; Prüfung der Fixation und der Augenstellung(CT); grundsätzliche Messmethoden des Schielwinkels, Prüfung des Binokularsehens und des Stereosehens, Bestimmung der Akkommodationsbreite und Fusionsbreite, Dokumentation der Ergebnisse.

Prüfungsmodus

Modulprüfung

Lehr- und Lernmethode

Theoretischer Unterricht und praktische Übungen

Sprache

Deutsch

2 3
Grundlagen der Pharmakologie VO

Grundlagen der Pharmakologie VO

Vortragende: DI Dr. Walter Sandtner

1 SWS
1 ECTS

Lehrinhalte

Grundlagen der Pharmakologie und Toxikologie - allgemeine Pharmakologie mit Betonung der Arzneimittelwirkungen und Nebenwirkungen auf das Auge. Verstehen von therapeutischen Konzepten und neuen Strategien.

Prüfungsmodus

Abschlussprüfung

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung

Sprache

Deutsch

1 1
Hygiene VO

Hygiene VO

Vortragende: Dr. Monika Breuer

1 SWS
1 ECTS

Lehrinhalte

- Terminologie
- Allgemeine und spezielle Mikrobiologie
- Immunologie
- Allgemeine Maßnahmen der Infektionsbekämpfung
- Hygiene in der orthoptischen Therapie
- Nosokomiale Infektionen und Krankenhaushygiene für das orthoptische Arbeitsumfeld
- Ausgewählte Aspekte der Umwelthygiene

Prüfungsmodus

Multiple Choice

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung mit aktiver Mitarbeit

1 1
Informationstechnologien ILV

Informationstechnologien ILV

Vortragende: Elisabeth Nießner

1 SWS
1 ECTS

Lehrinhalte

Bedarfsorientierte Programm-Einführungen (z.B. Studierendenportal, Moodle); Bibliothekseinführung; Recherchen im Internet (z.B. Datenbanken, spez. Suchmaschinen, spezifische Internetseiten), Web Accessibility; Erstellen von Präsentationen; Arbeiten mit langen Dokumenten (Tipps und Tricks); Datenschutz in spezieller Sicht auf Patientenschutz; aktuelle Entwicklungen;

Prüfungsmodus

begleitende Leistungsfeststellung

Lehr- und Lernmethode

theoretischer Unterricht, praktische Übungen, Moodle-Kurse

Sprache

Deutsch

1 1
Lern- und Arbeitstechniken ILV

Lern- und Arbeitstechniken ILV

Vortragende: Maria Auer

1 SWS
1 ECTS

Lehrinhalte

Lernen: Konzentration, Motivation, Gedächtnis, Aufmerksamkeit und Emotion, Lernstrategien (z.B. Mnemotechniken, Visualisierung, Kreativitätssteigernde Techniken), Lerntypen, Aufschiebeverhalten, Prüfungsvorbereitung, Prüfungsangst;
Zeitmanagement: Mission Statement, Pareto-Prinzip, Eisenhower-Prinzip, ABC-Analyse, ALPEN Methode, Work-Life-Balance Modell,
Entspannungstechniken

Prüfungsmodus

regelmäßige und aktive Teilnahme

Lehr- und Lernmethode

Übung mit theoretischen Inputphasen, Gruppen und Einzelarbeit sowie Selbststudium

Sprache

Deutsch

1 1
Neurologie VO

Neurologie VO

Vortragende: Dr. Klaus Novak

2 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

Grundbegriffe der Neurologie, Neurologische Anamneseerhebung, Neurologischer Status, Neuroembryologische und Neuroanatomische Grundlagen, Neurologisch-elektrophysiologische Funktionsdiagnostik, Bildgebende Verfahren in der Neurologie, Liquordiagnostik.
Spezielle Neurologie: Vaskuläre Erkrankungen, Tumoren des Nervensystems, Bewegungsstörungen, Neurodegenerative Erkrankungen, Kopfschmerz, Anfallskrankheiten, Entzündliche Erkrankungen des Nervensystems, Neurotraumatologie, Hydrozephalus, Erkrankungen des peripheren Nervensystems und der Muskulatur, Metabolische und Toxische Störungen, Degenerative Veränderungen der Wirbelsäule, Neurologischer Notfall

Prüfungsmodus

Mündliche Prüfung

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung

Sprache

Deutsch

2 3
Physiologie des Auges VO

Physiologie des Auges VO

Vortragende: Dr.phil. Dr. med.univ. Karl-Heinz Huemer

2 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

Optische Grundlagen:
ausgezeichneten Strahlen
Brennpunkt, Brennweite, Knotenpunkt, Hauptebene
Strahlengänge
Eigenschaften von Linsen
Ophthalmologische Grundlagen:
Ametropien, Astigmatismus
Akkommodation
Glaucom
Cataract
Skiaskopie
Fundus (Augenhintergrund)
Direkte/ indirekte Ophthalmoskopie
Spaltlampenuntersuchung
Stereopsis:
Horopter, Panum-Areal, Querdisparation
Funktion der Retina:
Zelltypen in der Netzhaut
Phototransduktion
Adaptometrie
skotopisches bzw photopisches Sehen
rezeptive Felder
Sehschärfe
Sehbahn:
Struktur der Sehbahn
parvozelluläres bzw magnozelluläres System
Gesichtsfeld
Skotome blinder Fleck, Gesichtsfeldaussengrenze, Isopteren
statische Perimetrie, dynamische Perimetrie, Computerperimetrie
Elektrophysiologische Diagnostik:
Elektronystagmographie (ENG).
Elektroretinographie (ERG).
Elektrookulographie (EOG).
visuell evozierte Potenzialen (VEP)
Elektroencephalographie (EEG)
Farbensehen:
Rezeptortypen
Farbsehstörungen
Ishiharatest, Anomaloskop, Farnsworth-Test
Vegetatives Nervensystem:
Aufbau des sympathischen & parasympatischen Nervensystems (anatomisch und physiologisch, Transmitter, Rezeptoren)
pharmakologische Wirkung und Einsatzgebiet von Medikamenten an vegetativen Rezeptoren
Pupillenreflexe
Pupillotonie, Colobom, Anisochorie
Konvergenzreaktion
Okulomotorik:
beteiligte Hirnnerven und Augenmuskeln
kortikales & akzessorisches optischen System
Vestibularorgan
rotatorischer/postrotatorischer / optokinetischer Nystagmus
Sakkade, Blickfolgebewegung, Konvergenzbewegung
Hirnstammzentren (ri MLF =rostraler interstitieller medianer Fasciculus longitudinalis, PPRF =pontine paramediane Formatio reticularis), Abducens-Kern, Vestibulariskerne)

Prüfungsmodus

mündliche Prüfung

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung

Sprache

Deutsch

2 3
Physiologisches und pathologisches Binokularsehen VO

Physiologisches und pathologisches Binokularsehen VO

Vortragende: Anna-Maria Windhofer, Bsc

2.5 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

Grundlagen der Sensorik des visuellen Systems - Netzhautlokalisation, Horopter, Panumscher Raum, Simultansehen, Fusion, Stereosehen, monokulare Tiefenwahrnehmung, Netzhautkorrespondenz; Diplopie, Suppression, Zentralskotom, Fixierpunktskotom; Akkommodation und Konvergenz; Augenmuskelfunktionen und Augenmotilität;
Untersuchung der Netzhautkorrespondenz, Zuordnung der Tests; Wechsel der Korrespondenz nach Untersuchungsverfahren, nach Sehbedingungen; postoperative Doppelbilder; subnormales Binokularsehen, Horror fusionis

Prüfungsmodus

Abschlussprüfung

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung

Sprache

Deutsch

2.5 3
Praktische Übungen: orthoptische Methodik 1 UE

Praktische Übungen: orthoptische Methodik 1 UE

Vortragende: Magdalena Wutzl, Bsc

2 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Vermittlung, Übung und Reflexion von Kenntnissen und Fertigkeiten betreffend die Inhalte der Lehrveranstaltung "Gerätekunde und orthoptische Methodik 1".

Prüfungsmodus

Modulprüfung

Lehr- und Lernmethode

Übung in Gruppen, praktische Aktivitäten

Sprache

Deutsch

2 2

Lehrveranstaltung SWS ECTS
Amblyopie und Pleoptik ILV 2 3
Augenoptik ILV 3 3
Gerätekunde und orthoptische Methodik 2 ILV 2 2
Heterophorie, Asthenopie und orthoptische Schulung ILV 2.5 3
Kinderophthalmologie VO 1 1
Konkomitantes Schielen ILV 4 5
Ophthalmologie VO 2 3
Ophthalmologische Untersuchungsmethoden ILV 2.5 3
Praktikum 1 PR 0 5
Praktische Übungen: orthoptische Methodik 2 UE 1 1
Studien-, Praxisbegleitung, Reflexion 1 ILV 1 1

Lehrveranstaltung SWS ECTS
Einführung in wissenschaftliches Arbeiten ILV

Einführung in wissenschaftliches Arbeiten ILV

Vortragende: Univ.-Dozin. Drin. Gabriele Khan

1 SWS
1 ECTS

Lehrinhalte

Einführung in wissenschaftliches Arbeiten; Zitieren und Recherchieren; Angaben von Quellen; Konzepterstellung; Gliederungsschema wissenschaftlichen Arbeitens;

Prüfungsmodus

LV-immanenter Prüfungscharakter

Lehr- und Lernmethode

Integrierte Lehrveranstaltung

Sprache

Deutsch

1 1
Grundlagen der Kontaktlinsenanpassung ILV

Grundlagen der Kontaktlinsenanpassung ILV

Vortragende: Stefan Prior

1 SWS
1 ECTS

Lehrinhalte

Einführung, Grundlagen, Kontaktlinsen und Brille (z.B. Vorteile, Nachteile, optische Unterschiede, Kontaktlinsen bei Strabismus), Indikationen, Kontraindikationen, formstabile und weiche Kontaktlinsen, Hygienemaßnahmen und Pflegemittel, Grundlagen der Anpassung, Anleitung der PatientInnen zur Handhabung und Pflege von Kontaktlinsen, Risiken, Unverträglichkeit, pathologische Veränderungen, Dokumentation, berufsrelevante Vorschriften und Regelungen.

Prüfungsmodus

Begleitende Leistungsveranstaltung

Lehr- und Lernmethode

Integrierte Lehrveranstaltung

Sprache

Deutsch

1 1
Grundlagen der Psychologie und Soziologie ILV

Grundlagen der Psychologie und Soziologie ILV

Vortragende: Mag. Marlies Tschugguel

2 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Überblick über die Grundlagen der „Psychologie“ und der "Soziologie" und ausgewählte Anwendungsbereiche

Prüfungsmodus

begleitende Leistungsfeststellung,, schriftliche Prüfung + Referat

Lehr- und Lernmethode

Vortrag, Erörterung von Anwendungsbeispielen, Gruppendiskussion, Filme

Sprache

Deutsch

2 2
Inkomitantes Schielen ILV

Inkomitantes Schielen ILV

Vortragende: Orthoptistin Ulrike Pichler, Msc

3 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

Anamnese, Klassifikation, Ätiologie und Pathogenese, sensorische und motorische Charakteristika, Diagnostik und Untersuchungsablauf, Differentialdiagnose, Therapie, Verlauf und Prognose bei angeborenen und erworbenen Augenmotilitätsstörungen. Ableitung der orthoptischen Diagnoseaufklärung und Beratung, Dokumentation und Befundberichtserstellung.

Prüfungsmodus

immanenter Prüfungscharakter

Lehr- und Lernmethode

Präsentationen der verschiedenen Krankheitsbilder mittels Power-Point
Videobeispiele
Gruppenarbeiten
Lernspiele/Wiederholungsspiele

Sprache

Deutsch

3 3
Kinderheilkunde VO

Kinderheilkunde VO

Vortragende: Dr. Christofer Diakos

1 SWS
1 ECTS

Lehrinhalte

Einführung und Grundbegriffe; Wachstum und Entwicklung des gesunden Kindes; körperliche Untersuchung des Kindes unter Berücksichtigung der kindlichen Psyche; Präventivmedizin in der Kinderheilkunde; häufige Untersuchungsmethoden in der Kinderheilkunde (z.B. Röntgen, Ultraschal,..); häufige Kinderkrankheiten (z.B. Infektionskrankheiten, genetisch bedingte Veränderungen, organspezifische Erkrankungen wie Herzfehler; multidisziplinäre Betreuungs-/Therapiekonzepte für das behinderte Kind; Kindesmisshandlung und - missbrauch;

Prüfungsmodus

abschließende schriftliche Prüfung (multiple choice Fragen)

Benotung: Nationale Note und ECTS-grade

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung mit Seminarcharakter

Sprache

Deutsch

1 1
Kinderpsychologie VO

Kinderpsychologie VO

Vortragende: Dr.in Mag.a Bernadette Bugelnig-Reiter

1 SWS
1 ECTS

Lehrinhalte

Überblick über die Grundlagen der „Entwicklungsychologie“

Prüfungsmodus

abschließende Prüfung, schriftliche Prüfung

Lehr- und Lernmethode

Vortrag, Erörterung von Anwendungsbeispielen, Gruppendiskussion, Filme

Sprache

Deutsch

1 1
Kommunikation und Gesprächsführung ILV

Kommunikation und Gesprächsführung ILV

Vortragende: Dr.in Mag.a Bernadette Bugelnig-Reiter

2 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Kommunikationsmodelle
Beziehungsmanagement
feedback Techniken
nonverbale Kommunikation
soft skills - Persönlichkeitsentwicklung
Gesprächsführung - im Team, mit Patienten, in Konflikten

Prüfungsmodus

begleitende Leistungsfeststellung

Lehr- und Lernmethode

Impulsvortrag
Brainstorming
Gruppendiskussion
Selbsterfahrung
Rollenspiele
POL (problembasiertes Lernen)

Sprache

Deutsch

2 2
Neuroophthalmologie VO

Neuroophthalmologie VO

Vortragende: Dr.med. Georg Burggasser

2 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

Einführung und Begriffsklärung; Ätiologie, Symptomatik, Untersuchungsmethoden, Differentialdiagnostik und deren Ergebnisse, Therapie, Verlauf und Prognose zu folgenden Krankheitsbildern: Erkrankungen der Sehbahn (z. B. Gesichtsfeldausfälle) und der Sehrinde (z. B. optische Agnosien, zentrale Farbsinnstörungen), psychogene Sehstörungen; Pupillenstörungen; Störungen der peripheren Okulomotorik (ergänzend zu Strabologie; z. B. Myasthenia gravis, Myopathien, Ophthalmoplegien); Störungen der Lidmotorik, des Nervus facialis, des Nervus trigeminus (z. B. Ptose, Blepharospasmus, Lagophthalmus); Kopf- und Gesichtsschmerz mit Augenmanifestationen; Unklare Sehverschlechterung; Ausgewählte Syndrome.
Neuroorthoptik

Prüfungsmodus

LV- abschließende Prüfung

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung

2 3
Neuroorthoptik ILV

Neuroorthoptik ILV

Vortragende: Renate Zechmeister

2 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Ätiologie, Symptomatik, Untersuchungsmethoden, Differentialdiagnostik und Ergebnisse, Therapie, Verlauf und Prognose zu:
Störungen der supranukleären Okulomotorik ( betreffend Sakkaden, Folgebewegungen, vestibulo-okulärer Reflex, optokinetischer Nystagmus und
Fixation, eg Blickparesen, Konvergenz- und Divergenzparesen, INO, Skew deviation, Ocular Tilt Reaction);
erworbener Nystagmus und verwandte okuläre Oszillationen (eg Blickrichtungsnystagmus, See-Saw-Nystagmus);
spezielle Untersuchungsmethoden und Untersuchungsablauf in der Neuroorthoptik

Prüfungsmodus

begleitende Leistungsfeststellung

Lehr- und Lernmethode

Integrierte Lehrveranstaltung

2 2
Praktikum 2 PR

Praktikum 2 PR

Vortragende: Anna-Maria Windhofer, Bsc

SWS
5 ECTS

Lehrinhalte

Umsetzung von theoretisch und praktisch erworbenen Kenntnissen in die berufliche Praxis, Durchführung eines erweiterten orthoptischen Status entsprechend des Wissensstandes,
Ableitung der Diagnose, Therapieplanung und Durchführung, Dokumentation der Ergebnisse

Prüfungsmodus

Begleitende Leistungsfeststellung

Lehr- und Lernmethode

Praktikum

Sprache

Deutsch

5
Praktische Übungen: Inkomitantes Schielen UE

Praktische Übungen: Inkomitantes Schielen UE

Vortragende: Rahel Grünauer

1.5 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Praktischen Anwendung der Untersuchungsmethoden zu den Lehrinhalten der LV "Inkomitantes Schielen" und Fallanalysen.

Prüfungsmodus

Begleitende Leistungsfeststellung

Lehr- und Lernmethode

Üben der Untersuchungsmethoden aneinander und an ausgewählten Patienten,
Fallanalysen (Video, Fotodokumentation, Fallbeispiele).

Sprache

Deutsch

1.5 2
Praktische Übungen: Neuroorthoptik UE

Praktische Übungen: Neuroorthoptik UE

Vortragende: Orthoptistin Ulrike Pichler, Msc

1 SWS
1 ECTS

Lehrinhalte

Vermittlung, Übung und Reflexion von praktischen Kenntnissen und Fertigkeiten zu den Lehrinhalten der LV "Neuroorthoptik" und der LV "Neuroophthalmologie" und Fallanalysen.

Prüfungsmodus

schriftliche Prüfung

Lehr- und Lernmethode

Fallbeispiele
Übungen
Videobeispiele

Sprache

Deutsch

1 1
Praktische Übungen: Refraktionsbestimmung UE

Praktische Übungen: Refraktionsbestimmung UE

Vortragende: Andreas Huber, MSc

1 SWS
1 ECTS

Lehrinhalte

Vermittlung, Übung und Reflexion von praktischen Kenntnissen und Fertigkeiten zur Ermittlung des Korrektionsbedarfes unter Berücksichtigung der Binokularität

Prüfungsmodus

abschließende Prüfung

Lehr- und Lernmethode

Übungen

Sprache

Deutsch

1 1
Pädagogik ILV

Pädagogik ILV

Vortragende: Mag. Isabella Achleitner

1 SWS
1 ECTS

Lehrinhalte

Einführung in die allgemeine Pädagogik; Merkmale der pädgogischen Situation; pädagogische Aspekte in der Orthoptik (z.B. fachspezifische Informationen, Aufklärung, Gesundheitserziehung); ausgewählte pädagogische Theorien; Einführung in die Sonder- und Heilpädagogik, relevante Aspekte im Umgang mit behinderten Menschen.

Prüfungsmodus

begleitende Leistungsfeststellung, schriftliche Prüfung

Lehr- und Lernmethode

Integrierte Lehrveranstaltung

Sprache

Deutsch

1 1
Refraktionsbestimmung ILV

Refraktionsbestimmung ILV

Vortragende: Andrea Franzan, MSc, Andreas Huber, MSc, Univ. Prof. Dr. Arnulf Thaler

3 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

Refraktion (Grundlagen, Refraktionsanomalien, Korrektur), subjektive Refraktion (Methoden, z.B. Bestimmung von sphärischen und astigmatischen Refraktionsfehlern, binokularer Feinabgleich, Nahkorrektur), objektive Refraktion (Skiaskopie, Autorefraktometer) - Anwendung, Durchführung, Dokumentation
refraktive Chirurgie (Grundlagen, Methoden)

Prüfungsmodus

begleitende Leistungsfeststellung

Lehr- und Lernmethode

Integrierte Lehrveranstaltung

Sprache

Deutsch

3 3
Studien-, Praxisbegleitung, Reflexion 2 ILV

Studien-, Praxisbegleitung, Reflexion 2 ILV

Vortragende: Anna-Maria Windhofer, Bsc

1 SWS
1 ECTS

Lehrinhalte

Vorbereitung auf das Praktikum, Reflexion der eigenen Fähigkeiten und Erfahrungen im Praktikum und Studium; Umgang mit schwierigen Situationen (z.B. Überforderung, Unterstützungsbedarf); Feedback, Intervision, Supervision; Präsentation der Praktikumsberichte.

Prüfungsmodus

"Mit Erfolg teilgenommen"

Lehr- und Lernmethode

Integrierte Lehrveranstaltung

Sprache

Deutsch

1 1

Lehrveranstaltung SWS ECTS
Bilddokumentation ILV 1 1
Einführung in die Statistik ILV 1 1
Einführung in Projektmanagement ILV 1 2
Low Vision Rehabilitation und vergrößernde Sehhilfen ILV 2 2
Medizinisches Englisch 1 ILV 2 2
Neurorehabilitation VO 1 1
Orthoptische Fallanalysen 1 ILV 1 1
Orthoptische Rehabilitation bei zentralen Sehstörungen ILV 1 1
Praktikum 3 PR 0 5
Prävention und Gesundheitsförderung, Arbeitsmedizin/Bildschirmarbeit ILV 1 1
Sehbehinderung und Förderung im Kindesalter ILV 1 1
Seminar zur Bachelorarbeit 1 SE 1 5
Spezialbereiche der Orthoptik ILV 2.5 3
Studien-, Praxisbegleitung, Reflexion 3 ILV 1 1
Theorie, Praxis und Methoden wissenschaftlichen Arbeitens ILV 2 2
Visuelle Wahrnehmungsstörungen ILV 1 1

Lehrveranstaltung SWS ECTS
Berufskunde und Berufsethik ILV

Berufskunde und Berufsethik ILV

Vortragende: Andrea Franzan, MSc

1 SWS
1 ECTS

Lehrinhalte

Geschichte des Berufes, Berufprofil und Berufsbild, Eigenverantwortung, Tätigkeitsbereiche, Berufspflichten, relevante gesetzliche Grundlagen und Regelungen, berufliche Perspektiven, nationale und internationale Berufsvertretungen und Verbände; Ausbildung und Beruf im internationalen Vergleich, Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten, aktuelle Themen; Berufsethik (z.B. Prinzipien, Ethikkommission, Umgang mit PatientInnen und im Team, Korruptionsprävention)

Prüfungsmodus

immanenter Prüfungscharakter, Diskussionen, aktive Teilnahme

Lehr- und Lernmethode

Integrierte Lehrveranstaltung

Sprache

Deutsch

1 1
Orthoptische Fallanalysen 2 ILV

Orthoptische Fallanalysen 2 ILV

Vortragende: Andreas Huber, MSc, Anna-Maria Windhofer, Bsc

1.5 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

Anhand von Fallbeispielen bzw. Problemstellungen Schritte im orthoptischen Prozess aufzeigen, interpretiern und argumentieren; klinische Schlussfolgerungen ziehen; orthoptische Diagnose ableiten und entsprechenden Therapieplan erstellen.

Prüfungsmodus

Die Beurteilung umfasst aktive Mitarbeit, Diskussion und Fallausarbeitung

Lehr- und Lernmethode

Information, aktive Teilnahme, Diskussion, Fallbeschreibung

Sprache

Deutsch

1.5 3
Praktikum 4 PR

Praktikum 4 PR

Vortragende: Anna-Maria Windhofer, Bsc

0 SWS
24 ECTS

Lehrinhalte

Umsetzung von theoretisch und praktisch erworbenen Kenntnissen und Fertigkeiten in die berufliche Praxis, Durchführung des gesamten orthoptischen Prozesses in den Pflichtbereichen der praktischen Ausbildung.

Prüfungsmodus

begleitende Leistungsfeststellung

Lehr- und Lernmethode

Praktikum

Sprache

Deutsch

0 24
Studien-, Praxisbegleitung, Reflexion 4 ILV

Studien-, Praxisbegleitung, Reflexion 4 ILV

Vortragende: Anna-Maria Windhofer, Bsc, Magdalena Wutzl, Bsc

1 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Allgemeine Information und Vorbereitung auf das Praktikum, Reflexion der eigenen Fähigkeiten und Erfahrungen im Praktikum und Studium; Umgang mit schwierigen Situationen (z. B. Überforderung, Unterstützungsbedarf); Feedback, Intervision, Supervision; Präsentation der Praktikumsberichte.

Prüfungsmodus

Die Beurteilung umfasst aktive Mitarbeit, Diskussion und Praktikumsbericht.

Lehr- und Lernmethode

Information, aktive Teilnahme, Diskussion, Praktikumsbericht

Sprache

Deutsch

1 2

Lehrveranstaltung SWS ECTS
Freiberuflichkeit und betriebswirtschaftliche Grundlagen ILV 1.5 2
Grundzüge des Gesundheitswesens und der Gesundheitsökonomie VO 1 1
Interdisziplinäre Zusammenarbeit ILV 1 1
Medizinisches Englisch 2 ILV 2 3
Orthoptische Fallanalysen 3 ILV 2 4
Praktikum 5 PR 0 3
Praktikum Wahlbereich: Kontaktlinsenanpassung PR 0 3
Praktikum Wahlbereich: Low Vision Rehabilitation PR 0 3
Praktikum Wahlbereich: Orthoptische Rehabilitation bei zentralen Sehstörungen PR 0 3
Qualitätsmanagement VO 1 1
Rechtsgrundlagen für Gesundheitsberufe VO 1 1
Seminar zur Bachelorarbeit 2 SE 1 7
Studien-, Praxisbegleitung, Reflexion 5 ILV 1 2
Wahlbereich: Kontaktlinsenanpassung - Vertiefung ILV 1 2
Wahlbereich: Low Vision Rehabilitation - Vertiefung ILV 1 2
Wahlbereich: Orthoptische Rehabilitation bei zentralen Sehstörungen - Vertiefung ILV 1 2

Unterrichtszeiten
Mo bis Fr, ganztags

Wahlmöglichkeiten im Curriculum
Angebot und Teilnahme nach Maßgabe zur Verfügung stehender Plätze. Es kann zu gesonderten Auswahlverfahren kommen.

Offene Lehrveranstaltungen

Sie haben auch die Möglichkeit, ausgewählte offene Lehrveranstaltungen anderer Studiengänge bzw. Departments zu besuchen. Details zur Anmeldung finden Sie hier.

Ein Tag in der Studienwelt von Orthoptik

Vor kurzem lief wieder mal Top Gun im Fernsehen, für die jüngeren LeserInnen: im Film ist Tom Cruise noch jung, fährt ohne Helm Motorrad und spielt einen genialen Kampfjet-Piloten, der den Himmel und nebenbei auch Val Kilmer bezwingt. Während des Films überlege ich, wie mein Leben laufen würde, wenn ich statt Germanistin Jet-Pilotin geworden wäre.

Beim Recherchieren fällt mir auf, dass beim Fliegen vor allem gute Augen wichtig sind. Und da ich nicht nur wissen möchte, ob meine Augen top genug für Top Gun sind, sondern auch was  angehende OrthoptistInnen an der FH Campus Wien lernen, habe ich dem Studiengang einen Besuch abgestattet. Was ich dabei über die Orthoptik erfahren habe und wie ganz nebenbei meine Augen getestet wurden, seht ihr auf den folgenden Fotos - und am Schluss zeigt sich, ob das noch was wird mit der Pilotinnenkarriere!

Ida Grainer, Lehrende beim Bachelorstudiengang Orthoptik, zeigt mir zu Beginn wie komplex das menschliche Auge aufgebaut ist - da braucht man als Laie schon ein Navi um sich zurechtzufinden, unsere Studierenden schaffen das in sechs Semestern.

Beim Sehstärkentest soll ich mit jedem Auge einzeln die Buchstaben auf der gegenüberliegenden Wand vorlesen. Piratentest wäre meiner Meinung nach auch ein guter Name, der würde viel besser passen!

Beim Maddox Wing-Test wird ein Nahprüfgerät verwendet, um festzustellen ob ich schiele. Aber ich muss mir keine Sorgen machen, von Silberblick keine Spur.

Ich soll auf die Maus sehen - eine Herausforderung, wenn man bedenkt, dass auf dem Stäbchen zwei Mäuse abgebildet sind. Auch wenn ich bisher noch nicht geschielt habe, ist jetzt ein guter Moment um damit anzufangen.

Ich habe den X-Faktor! Beim Lichtschweiftest wird mein Simultansehen getestet und geprüft, ob Schielabweichungen vorliegen. Ich muss mit der bereits bekannten Bagolini-Brille eine punktförmige Lichtquelle fixieren, und als Normalsichtige erkenne ich zwei schräge, in rechtem Winkel zueinander liegende Lichtstrahlen, im Volksmund auch X genannt. Ich finde es beeindruckend, wie viele verschiedene Testverfahren den Studierenden neben den anatomischen Kenntnissen und Krankheitsbildern vermittelt werden, den Umgang mit den Maschinen nicht zu vergessen.

Mit dieser Schautafel wird geprüft, ob ich 3D-Figuren erkennen kann. Ausgestattet mit einer entsprechenden Brille muss ich auf jene Kreise und Tiere deuten, die meiner Meinung nach in 3D dargestellt sind. Ich tippe immer richtig, dem nächsten Kinofilm in 3D steht demnach nichts mehr im Wege!

Die Studierenden werden während des Vollzeitstudiums genauso auf die Behandlung von Kindern wie Erwachsene vorbereitet. Ein Beispiel dafür der Lang-Stereotest zur Beurteilung des räumlichen Sehens von Kindern und Kleinkindern. Obwohl ich die Altersgrenze sprenge schaffe ich es, die drei Prüfbilder - ein Auto, eine Katze und einen Stern - zu erkennen.

Bei der Farbsinnprüfung wird meine Farbtüchtigkeit getestet. Das menschliche Auge kann, weit über 150 Farben unterscheiden und etwa 1.000 Farbnuancierungen registrieren. Meine Augen machen da keine Ausnahme, ich kann die Zahlen in grün gut erkennen.

Was aussieht wie eine Szene aus einem der SAW-Filme bin nur ich im Synoptophor, das die Bewegungs- und Funktionskoordination meiner Augen überprüft und für ausgezeichnet befindet.

Ein Blick auf meine Netzhaut zeigt, dass ich mich der richtigen und besten Stelle - der Fovea centralis - fixiere und somit über ein optimals Sehvermögen verfüge.

Jetzt bin ich auch mal dran. Ich brauche nur noch jemanden, der mich an die Augen ranlässt - Freiwillige vor!

Test bestanden, alles gut! Mein orthoptischer Status ist einwandfrei, ich kann also ruhig eine Karriere als Jet-Pilotin ins Auge fassen. Nebenbei habe ich noch einen Einblick in die Orthoptik bekommen, erfahren wie umfangreich sich das Tätigkeitsfeld von Orthoptistinnen und Orthoptisten gestaltet und welche Geräte sie benutzen. Es war wirklich interessant das Studium mit Ausblick näher kennenzulernen.

Interview mit Elisabeth Hirmann, ehemalige Studiengangsleiterin Orthoptik

Das Auge ist nicht nur ein sehr komplexes, sondern auch sehr spannendes Organ, das im Mittelpunkt des Bachelorstudiums Orthoptik steht. Die ehemalige Studiengangsleiterin Elisabeth Hirmann spricht im Interview über die Schwerpunkte, Berufschancen und gute Gründe, sich für das Studium Orthoptik zu entscheiden.

Zum Interview

Berufsaussichten

OrthoptistInnen führen selbstständig Untersuchungen durch. Dazu gehört es beispielsweise, das Sehvermögen und das beidäugige Sehen zu prüfen oder Schielstellungen und Augenbewegungen zu beurteilen. Darüber hinaus setzen OrthoptistInnen therapeutische Maßnahmen, mit denen Sie etwa Doppeltsehen ausgleichen oder orthoptische Übungen und Sehtraining bei SchlaganfallpatientInnen durchführen. Als GeneralistIn entscheiden Sie sich für die augenheilkundliche Routineversorgung und arbeiten angestellt in Augenarztpraxen oder Krankenanstalten. Spätestens dann wenn Menschen intensiv am Bildschirm zu arbeiten beginnen, haben viele ihren Erstkontakt mit der Orthoptik. In Ihrem Berufsalltag erkennen und behandeln Sie Sehstörungen, Schielen, Schwachsichtigkeit und Augenbewegungsstörungen wie Augenmuskellähmungen, Augenzittern oder zentrale Sehstörungen nach Traumata und Krankheiten. In jedem Fall arbeiten Sie eigenverantwortlich nach ärztlicher Anordnung und kümmern sich um das Auge von A bis Z: in Ihr Aufgabengebiet fallen orthoptische Diagnose und Therapie, visuelle Rehabilitation, Gesundheitsförderung und Prävention, die mit Vorsorgeuntersuchungen in Kindergärten oder Schulen ansetzt. Erst mit diesem Studium dürfen Sie den Beruf der OrthoptistIn ausüben. Grundlage ist das MTD-Gesetz. Immer häufiger spezialisieren Sie sich als OrthoptistIn – etwa auf visuelle Rehabilitation oder Arbeitsmedizin – oder sind in Lehre, Wissenschaft und Forschung anzutreffen.

  • Kliniken, Krankenhäuser
  • Ambulatorien
  • Praxen von FachärztInnen für Augenheilkunde und Optometrie
  • Rehabilitationseinrichtungen
  • freiberufliche Praxis
  • Universitäre und außeruniversitäre Forschungsinstitutionen
  • Fachhochschulen

Weiterführender Master

Advanced Integrative Health Studies

Masterlehrgang, berufsbegleitend

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Aufnahme

FIT für Gesundheitsberufe?!

Machen Sie sich mit Hilfe des Selbsterkundungsfragebogen "FIT für Gesundheitsberufe?!" (FIT-G) ein Bild von den beruflichen Anforderungen und Ihren persönlichen Eignungsvoraussetzungen für diesen Beruf.

 FIT für Gesundheitsberufe?!

  • Allgemeine Hochschulreife:

    • Reifezeugnis einer Allgemeinbildenden oder Berufsbildenden Höheren Schule oder
    • Berufsreifeprüfung oder
    • Gleichwertiges ausländisches Zeugnis
      Gleichwertig ist es, wenn es völkerrechtlich vereinbart ist oder nostrifiziert wurde. Die Studiengangsleitung kann das Zeugnis auch im Einzelfall anerkennen.

  • Studienberechtigungsprüfung
    für Medizinische Studien oder Naturwissenschaftliche Studien 2 - alle müssen Englisch 2 nachweisen. Institute, die Kurse zur Vorbereitung auf die Studienberechtigungsprüfung anbieten, finden Sie auf dem Portal Erwachsenenbildung.at des Bundesministeriums für Bildung und Frauen.
    Erwachsenenbildung.at
    Bundesministerium für Bildung und Frauen
  • Einschlägige berufliche Qualifikation mit Zusatzprüfungen
    Sie haben die einschlägige berufliche Qualifikation etwa als Augenoptiker*in (Zusatzprüfung: Deutscher Aufsatz, Biologie und Umweltkunde und Englisch 2), durch Abschluss einer Schule für den medizinisch-technischen Fachdienst oder einer Schule für Allgemeine Gesundheits- und Krankenpflege (Zusatzprüfung: Englisch 2) erworben.

Informationsblatt Impfempfehlung

BMG: Impfempfehlung für das Gesundheitspersonal Österreichs

Der Nachweis von Englischkenntnissen der Niveaustufe 2 ist bis zum Beginn des Studiums zu erbringen.

Im Bachelorstudiengang Orthoptik stehen jährlich 15 Studienplätze zur Verfügung. Das Verhältnis Studienplätze zu Bewerber*innen beträgt derzeit ca. 1:5.

Für die Bewerbung füllen Sie innerhalb der Anmeldefrist das Online-Bewerbungsformular aus. Nähere Informationen erhalten Sie anschließend in unserem Antwort-E-Mail.

Bitte beachten Sie!

Ein Zwischenspeichern der Online-Bewerbung ist nicht möglich. Sie müssen Ihre Bewerbung in einem Durchgang abschließen.

Das Aufnahmeverfahren umfasst einen schriftlichen Test und ein Gespräch mit Mitgliedern der Bewerbungskommission. Darüber hinaus werden Sie zu einem Sehtest für einen orthoptischen Befund über Sehvermögen und beidäugiges Sehen eingeladen. Gute Ergebnisse beim Sehtest - gegebenenfalls auch mit Brille oder Kontaktlinse - sind für die Aufnahme zum Studium erforderlich.

  • Ziel
    Ziel des Aufnahmeverfahrens ist es, jenen Personen einen Studienplatz anzubieten, die das mehrstufige Aufnahmeverfahren mit den besten Ergebnissen abschließen. Die Testverfahren orientieren sich an den Fähigkeiten, die für den angestrebten Beruf erforderlich sind.
  • Ablauf
    Der schriftliche Aufnahmetest beinhaltet eine Reihe von Testanforderungen und überprüft, ob Sie grundlegende intellektuelle und sozialemotionale Leistungsvoraussetzungen erfüllen. Danach nehmen BewerberInnen, die das erforderliche Mindestniveau erreicht haben, am zweiten Teil des Aufnahmeverfahrens teil.
    Das Bewerbungsgespräch vermittelt einen ersten Eindruck von der persönlichen Eignung. Dazu gehören Berufsmotivation, Berufsverständnis, Leistungsverhalten, Problemauseinandersetzung, Reflexionsfähigkeit. Jeder Testteil wird mit Punkten bewertet.
  • Kriterien
    Die Kriterien, die zur Aufnahme führen, sind ausschließlich leistungsbezogen. Geographische Zuordnungen der Bewerber*innen haben keinen Einfluss auf die Aufnahme. Die Zugangsvoraussetzungen müssen erfüllt sein. Alle erforderlichen Dokumente müssen rechtzeitig beigebracht werden. Die abschließende Reihung der Bewerber*innen ergibt sich aus folgender Gewichtung:
    > Aufnahmetest (60%)
    > Bewerbungsgespräch (40%)

    Die Bewerbungskommission, zu der die Studiengangsleitung und die Lehrendenvertretung gehören, vergibt die Studienplätze anhand der Rankingreihe. Es können auch die Studierendenvertretung und bei Bedarf weitere Expert*innen hinzugezogen werden. Der Gesamtprozess sowie alle Testergebnisse und Bewertungen des Aufnahmeverfahrens werden transparent und nachvollziehbar dokumentiert.

Anatomie Biologie Physiologie für Gesundheitsberufe. Haider-Strutz, I. (2018) Wien: Facultas Universitätsverlag.

Folgende Kapitel: 
Kapitel 3 Grundlagen der Chemie, Biochemie und Biophysik (Seiten 28-40) 
Kapitel 4 Biologie der Zelle (Seiten 43-61)
Kapitel 5 Genetik und Evolution(Seiten 62-63) 
Kapitel 6 Gewebe (Seiten 65-79) 
Kapitel 10 Kreislauf (Seiten 134-147) 
Kapitel 11 Atmung (Seiten 149-157) 
Kapitel 14 Verdauung (Seiten 175-193) 
Kapitel 18 Nervensystem (Seiten 235-241)
Kapitel 23 Sinnesorgane(Seiten 274-282) 
Kapitel 25 Ernährung (Seiten 291-301)

Hinweise zum schriftlichen Aufnahmetest (PDF)

3 Fragen - 3 Antworten zum Aufnahmeverfahren an der FH Campus Wien

"Wie komme ich zur FH Campus Wien?"
Diese und andere Fragen klären wir in dem Video.

Studieren mit Behinderung

Sie möchten sich für das Studium bewerben und brauchen aufgrund einer Behinderung, chronischen Erkrankung oder Einschränkung Unterstützung? Kontaktieren Sie bitte:

Mag.a Ursula Weilenmann
Mitarbeiterin Gender & Diversity Management
gm@fh-campuswien.ac.at

Nostrifizierung

Sie verfügen bereits über eine außerhalb der Europäischen Union abgeschlossene Ausbildung in einem Gesundheitsberuf und möchten sich diese anerkennen lassen?

Infos dazu finden Sie unter Nostrifizierung

Für dieses Studium ist der Nachweis von Deutschkenntnissen (Niveaustufe B2) erforderlich.


Kontakt

Sekretariat

Elisabeth Nießner
Favoritenstraße 226, D.3.35
1100 Wien
T: +43 1 606 68 77-4600
F: +43 1 606 68 77-4609
orthoptik@fh-campuswien.ac.at

Lageplan Hauptstandort Favoriten (Google Maps)

Öffnungszeiten während des Semesters
Mo bis Fr, 8.00–12.00 Uhr 

Lehrende und Forschende


> Österreichische und internationale Küche – Come together

15.07.2019 // Unter dem Motto „Österreichische und internationale Küche – Come together“ kochten Studierende des vierten Semesters des Bachelorstudiengangs Diätologie gemeinsam mit 17 Personen des Deutsch- und Inklusionskurses „miteinander.Bildung.leben“ in der Lehrküche der FH Campus Wien. mehr

Events

alle Events

Kooperationen und Campusnetzwerk

Plaketten Verleihung Publikum

Plaketten Verleihung

Als Zeichen für die ausgezeichnete Kooperation im Rahmen der praktischen Ausbildung der Studierenden wurde am 19. Oktober 2017 allen Praktikumsgebern eine Plakette verliehen.

alle Fotos

Geschäftsführerinnen Doris Semotan, DSA und Mag.a Marianne Hengstberger MA (v.l.n.r.)

Geschäftsführerinnen Doris Semotan, DSA und Mag.a Marianne Hengstberger MA zeigen auf Plakette
Mag. Franz Huber (Kaufmännischer Direktor), Dr. Andreas Reifschneider (Regionalmanager Waldviertel NÖ Landeskliniken-Holding), Prim. Univ.-Prof. Dr. Martin Breitenseher (Ärztlicher Direktor), Mag.a Elisabeth Klang (Pflegedirektorin) halten Plakette

Mag. Franz Huber (Kaufmännischer Direktor), Dr. Andreas Reifschneider (Regionalmanager Waldviertel NÖ Landeskliniken-Holding), Prim. Univ.-Prof. Dr. Martin Breitenseher (Ärztlicher Direktor), Mag.a Elisabeth Klang (Pflegedirektorin) (v.l.n.r.)

Das multidisziplinäre Team des Pflegewohnhauses Simmering.

Team Pflegewohnhaus Simmering mit Plakette
Führungsteam Haus Laaerberg wird Plakette überreicht

Überreichung der Plakette an das Führungsteam des Hauses Laaerberg.

Kooperationen und Campusnetzwerk

 

Wir arbeiten eng mit dem Wiener Krankenanstaltenverbund (KAV), Hochschulen wie der medizinischen Universität Wien, dem Berufsverband orthoptik austria und anderen Einrichtungen des Gesundheitswesens zusammen. Das sichert Ihnen Anknüpfungspunkte für Berufspraktika, die Jobsuche oder Ihre Mitarbeit bei Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten. Sie absolvieren die umfangreichen Praktika unter anderem in Krankenanstalten des Wiener Krankenanstaltenverbundes (KAV).  Viele unserer Kooperationen sind auf der Website Campusnetzwerk abgebildet. Ein Blick darauf lohnt sich immer und führt Sie vielleicht zu einem neuen Job oder auf eine interessante Veranstaltung unserer KooperationspartnerInnen!

Campusnetzwerk 

 

 

Aktuelle Jobs aus dem Campusnetzwerk