Überblick

Ergotherapie unterstützt Menschen mit körperlichen, kognitiven, psychischen und sozialen Einschränkungen, damit diese möglichst selbständig ihren Alltag bewältigen können. Es geht darum, die individuelle Handlungsfähigkeit zu entwickeln, zu erhalten, zu verbessern oder wiederherzustellen: zu Hause, im Beruf, in der Schule oder in der Freizeit. In der Ergotherapie trainieren Sie die beeinträchtigten Funktionen, kompensieren sie mit Hilfsmitteln oder passen die räumliche Umwelt an den individuellen Bedarf der Klient*innen an. Das praxisorientierte Studium kombiniert therapeutische, sozialwissenschaftliche und medizinische Fächer.

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Peter Hromek
Favoritenstraße 226, D.1.33
1100 Wien
T: +43 1 606 68 77-4300
F: +43 1 606 68 77-4309
ergotherapie@fh-campuswien.ac.at

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Öffnungszeiten während des Semesters
Mo bis Fr, 9.00-11.00 Uhr
Mi, 13.30-15.00 Uhr
Telefonische Voranmeldung empfohlen


Frau Herr

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Studiendauer
6 Semester
Organisationsform
Vollzeit
180ECTS
Unterrichtssprache Deutsch
36Studienplätze
Abschluss
Bachelor of Science in Health Studies (BSc) inkl. Berufsqualifikation

Bewerbungsfrist für Studienjahr 2021/22

14. Februar bis 14. März 2021

Studienbeitrag / Semester

€ 363,361

+ ÖH Beitrag + Kostenbeitrag2

 

1 Studienbeitrag für Studierende aus Drittstaaten € 727,- pro Semester


2 für zusätzliche Aufwendungen rund ums Studium 
(derzeit bis zu € 83,- je nach Studiengang bzw. Jahrgang)

Was Sie mitbringen

Sie suchen nach einem Studium, mit dem Sie Ihre Interessen für Medizin und Sozialwissenschaften verbinden können. Sie begegnen Menschen aller Altersstufen mit viel Empathie und orientieren sich an dem, was Klient*innen selbst möchten. Ihre praktischen Fähigkeiten, Ihr technisches Verständnis und Ihr räumliches Vorstellungsvermögen helfen Ihnen dabei, die geeigneten Hilfsmittel einzusetzen oder die Umwelt anzupassen. Sie sind reflektiert und analytisch, wenn Sie Handlungsabläufe beobachten sowie Möglichkeiten und Grenzen von Handlungsfähigkeit abwägen. Es macht Ihnen Spaß, selbständig mit Menschen in deren sozialem Umfeld und an einer interdisziplinären Schnittstelle zu arbeiten.

Rundum gesund – Interdisziplinärer Austausch zwischen Gesundheitsberufen

Durch das Zusammenspiel der verschiedenen Gesundheitsdisziplinen werden innovative Lösungen zur Unterstützung von Betroffenen und Betreuenden entwickelt. Verbessern wir gemeinsam den interdisziplinären Austausch zwischen Gesundheitsberufen.

Whatchado Lukas Weichhart

Das Coolste am Studium der Ergotherapie an der FH Campus Wien ist für Lukas Weichhart der hohe Grad an Freiheit: "Man kann relativ viel selbst entscheiden – welche Praktika man macht, in welche Richtung man sich spezialisieren will, man kann die eigenen Stärken in den Vordergrund rücken." Die Ergotherapie geht davon aus, dass Handeln einen heilsamen Effekt hat. Das Bachelorstudium dauert drei Jahre und beinhaltet verschiedene Fachbereiche. "Es gibt theoretische und praktische Blöcke, wir sind viermal in einem Berufspraktikum, wo wir in verschiedensten Settings arbeiten können."

Whatchado Margaret Schön

„Das Tollste an meinem Studium ist, dass es sehr praxisnah ist sowie das familiäre Setting. Die Lehrenden kennen die Studierenden und umgekehrt und die einzelnen Jahrgänge kennen sich.“ Margaret Schön studiert im 3. Semester Ergotherapie an der FH Campus Wien. „Herausfordernd ist, dass man mit Schicksalen von Menschen zu tun hat und auch emotionale Situationen erlebt. Hier muss man einfach für sich selbst einen guten Weg finden, um damit zurechtzukommen.“

Was wir Ihnen bieten

Die FH Campus Wien zeichnet sich durch umfangreiche Expertise und ein großes Netzwerk aus. Als einzige Fachhochschule in Österreich bildet die FH Campus Wien alle sieben gesetzlich geregelten gehobenen medizinisch-therapeutisch-diagnostischen Berufe sowie Hebammen aus. Ein wichtiger Partner in den Bereichen Ausbildung, Forschung und Entwicklung ist der Wiener Gesundheitsverbund. Auch mit dem Berufsverband Ergotherapie Austria gibt es eine enge Zusammenarbeit. An unserem attraktiven Hauptstandort profitieren Sie von unserer modernen Infrastruktur, zu der auch Funktionsräume gehören, in denen Wohnsituationen wie Küche, Bad oder Essbereich nachgestellt werden. Vielfältige Hilfsmittel laden zum Üben in Rollenspielen ein. Darüber hinaus haben Sie die Möglichkeit, über Disziplinen hinweg in eine fachliche Community einzutreten.  
Ein großes Potential liegt in Forschungsprojekten an der Schnittstelle von Gesundheit, Technik und Sozialem. Praxisnähe ist garantiert, wenn wir mit hochkarätigen Expert*innen einen unserer frei zugänglichen Vortragsabende im Rahmen der Campus Lectures veranstalten.

Was macht das Studium besonders

  • Hohe Studierendenzentrierung
  • Individuelle Begleitung in der Persönlichkeits- und Kompetenzentwicklung
  • Umfangreiche Berufspraktika
  • Internationale Aktivitäten

Das praxisnahe Studium ist an der Schnittstelle von Gesundheit und Sozialem angesiedelt. Den sozialen Rahmen, in dem alltägliche Handlungen zu Hause, im Job und in der Freizeit gesetzt werden, lernen Sie im Studium mit der gesundheitlichen Komponente zu verbinden. Zur Bewältigung des Alltags erproben Sie im Zuge Ihrer Ausbildung eine Vielfalt an möglichen Hilfsmitteln. Sie lernen in der Praxis kennen, wie es sich auswirkt, wenn die Wohnung oder der Arbeitsplatz bedarfsgerecht umgestaltet wird. Besonders wichtig ist die soziale Komponente, wenn Menschen durch Lebenssituationen wie Arbeits- Wohnungslosigkeit oder Asylstatuts in ihrer Handlungsfähigkeit und Lebensqualität eingeschränkt sind.

Gesundheitsförderung, Public Health, Community Practice und Schaffen von Innovation sind Zukunftsthemen im Gesundheitswesen. In dem Zusammenhang sind 21st Century Skills wie kreatives Denken, interkulturelles und interprofessionelles Arbeiten mehr denn je gefragt. Diesen Anforderungen entsprechen wir mit unserem Curriculum. Ein mögliches Joint-Semester „FAB“ an der Hochschule Metropolia (Helsinki), der FH Campus Wien und der Hochschule  Artevelde (Gent) bereitet Sie zusätzlich darauf vor.

Europa für ein Semester

Ein Joint Semester in Helsinki, Ghent und Wien – jeweils 10 Studierende der Hochschulen Metropolia, Artevelde und FH Campus Wien haben die Möglichkeit dazu. Interessiert?

Mehr zum Joint-Programm „FAB“

Was Sie im Studium lernen

Sie lernen die Komplexität des menschlichen Handelns als ein Ergebnis der Interaktion zwischen Mensch-Umwelt-Tun kennen.

  • Sie setzen sich mit Modellen und Theorien der Ergotherapie auseinander.
  • Sie befassen sich mit therapeutischen Anwendungen und Prozessen in verschiedenen Arbeitsfeldern und Tätigkeitsbereichen.
  • Sie erwerben medizinisches und sozialwissenschaftliches Grundlagenwissen.
  • Ihren hohen Praxisbezug erhalten Sie darüber hinaus in 28 Wochen Berufspraktika.
  • Wenn Sie im 6. Semester am FAB-Programm (Finland, Austria, Belgium) teilnehmen, absolvieren Sie an den drei Hochschulen Ghent-Artevelde, Helsiniki-Metropolia und an der FH Campus Wien insgesamt drei speziell dafür zusammengestellte Module, verknüpft mit Praktika und Ihrer Bachelorarbeit (in Summe 30 ECTS).

Aufbauend auf eine solide Basisausbildung haben Sie in Wahlfächern die Möglichkeit sich individuell in unterschiedlichen Arbeitsfeldern der Ergotherapie zu spezialisieren: z.B. Ergotherapie im Arbeitsfeld Psychiatrie, Kinder- und Jugendpsychiatrie, Orthopädie/Rheumatologie/Traumatologie und Neurologie, Ergotherapie mit alten Menschen, Ergotherapie mit Kindern- und Jugendlichen.

Lehrveranstaltungsübersicht

LehrveranstaltungSWSECTS
Aktivitäts- und Performanzanalyse ILV

Aktivitäts- und Performanzanalyse ILV

2SWS
3ECTS

Lehrinhalte

Integration der biomechanischen, sensomotorischen, kognitiven, intrapersonalen und interpersonale Fähigkeitskomponenten.
Instrumente zur Durchführung von Aktivitäts- und Performanzsanalysen.
Durchführung von Aktivitäts- und Performanzanalysen aus unterschiedlichen Lebensbereichen sowohl bei Gesunden als auch bei Menschen mit Beeinträchtigungen unter Berücksichtigung kultureller Aspekte.
Grundlagen von Adapting und Grading.

Prüfungsmodus

Immanente Leistungsüberprüfung
Portfolioarbeit, Präsentationen, Wissensüberprüfung, praktische Prüfung

Lehr- und Lernmethode

darbietend, erarbeitend, explorativ
Selbsterfahrung

Sprache

Deutsch

23
Alltagsbewältigung in Lebensphasen UE

Alltagsbewältigung in Lebensphasen UE

3SWS
4ECTS

Lehrinhalte

Kenntnis der Lebensphasen (Entwicklungspsychologie) und alterstypische Betätigungen
Spiel: Grundlagen, Phasen
Lebensweisen/-stile und Routinen mit Blick auf Varianten von Performanz
Interdisziplinäre Sicht auf kritische Lebensereignisse und Übergänge (Transition)
Betätigungsprofile in verschiedenen Lebensphasen und –situationen unter Bezugnahme auf soziale Determinanten (z.B. Kinderarmut, Alleinerzieher*innen, Mindestpensionist*innen, )
„Lernen von Expert*innen“: Kontakt mit betroffenen Menschen (mit Behinderungen, pflegende Angehörige, …):
- Problemlösung, Widerstand, Selbstregulation, Entscheidung
- Bewältigung von Alltagsherausforderungen in versch. Lebensbereichen
- Models of Change
- Identität und Betätigung
Konzepte der Occupational Science (Balance, Gerechtigkeit, Transitionen) in Zusammenhang mit Gesundheit, Lebensqualität und Life Balance
Makro-, Meso- und Mikroebene
Soziale Determinanten von Gesundheit, Sozialkapital und soziale Unterstützung
COPM kennenlernen und üben

Prüfungsmodus

Immanente Leistungsüberprüfung
Ausarbeitungen, Reflexionen

Lehr- und Lernmethode

Diskussion, Feedback, Vorlesung mit aktivierenden Methoden, Gruppenübungen, Peer-Feedback, Praktische Fall-Übungen, Interviews, Hospitationen

Sprache

Deutsch

34
Elemente der Handlungsperformanz: Person, Handlung, Umwelt ILV

Elemente der Handlungsperformanz: Person, Handlung, Umwelt ILV

4SWS
4.5ECTS

Lehrinhalte

Ergotherapierelevante Inhalte aus der (positiven) Psychologie hinsichtlich psychosozialer und persönlichkeitsbezogener Faktoren sowie dem Verständnis von psychischem Wohlbefinden und Lebensqualität.
Ergotherapierelevante Inhalte aus der Soziologie hinsichtlich sozialer Gruppen, Gesellschaft und Kultur sowie soziales Handeln und Handlungstheorien.
Person: kognitive, physische und affektive Performanzkomponenten mit Schwerpunkt auf psychosoziale und persönlichkeitsbezogene Faktoren: Kommunikation, Kooperation, Emotion, Affekte, Frustrationstoleranz, Kritikfähigkeit, Motivation, Volition, Werte, Selbstwirksamkeit, Selbstvertrauen, Spiritualität, Identität, Engagement
Umweltfaktoren: Lebenslagen, soziale Rolle und soziale Position, soziale Gruppe, gesellschaftliche Normen und Abweichungen, Geschlechterstatus, Macht und Autorität, Werte und Kultur auf Ebene von Individuum, Familie, Community sowie geografischer Region und deren Einfluss auf Handlung, Diversität, physische, natürliche und technologische Umwelt (z.B. Wohnraumadaptierung, Person-Environment-Fit)
Handlung: Taxonomien und unterschiedlich komplexe Handlungen/Aktivitäten/Betätigungen; Routinen, (in unterschiedlichen Kulturen), Handlungstheorien, Verhalten – Handeln – soziales Handeln, Handlungstypen; Selbständigkeit und Autonomie
Dimensionen des Tuns: doing, being, becoming, belonging (Wilcock)
Beitrag von Betätigung zu Gesundheit und Wohlbefinden:
- Bio-psycho-sozialer Gesundheitsbegriff
- Gesundheitsmodelle
- Positive Psychologie, Flow, Resilienz, Wellbeing
- Activity patterns: Engagement, Meaning, Balance, Control/Choice, Routine
- Individuelle Bedeutung in allen Lebensbereichen inkl. Familie und Sexualität
- ICF
Wissen über den Zusammenhang von Klimaveränderungen und gesundheitlichen Aspekten
Bedeutung der Lebensbereiche für das Individuum; Diskussion der Kategorisierung der Lebensbereiche
Vertiefung in ein ausgewähltes ergotherapeutisches Betätigungsmodell
Auseinandersetzung mit kreativen Medien
Dynamische Systemtheorien

Prüfungsmodus

Immanente Leistungsüberprüfung
Portfolioarbeit, Ausarbeitungen, Referate

Lehr- und Lernmethode

Gruppenarbeit, Diskussion, Vortrag mit aktivierenden Methoden, Falllösungen, Selbsterfahrung mit kreativen Medien

Sprache

Deutsch

44.5
Funktionelle Anwendung anatomischer Grundlagen ILV

Funktionelle Anwendung anatomischer Grundlagen ILV

3.5SWS
5.5ECTS

Lehrinhalte

Grundlagen, Funktionsweise und Analyse biomechanischer, sensomotorischer und kognitiver Fähigkeitskomponenten
Kennzeichen physiologischer Haltung und Bewegung
Analysen alltäglicher Bewegungen
Motorisches Lernen
Grundlagen der Mobilisation
Grundlagen des Patient*innenhandlings und -transfers

Prüfungsmodus

Endprüfung
schriftlicher Test zur Wissensabfrage, praktische Prüfung

Lehr- und Lernmethode

Vortrag, praktische Übungen, Selbsterfahrung

Sprache

Deutsch

3.55.5
Geschichte und Modelle der Ergotherapie ILV

Geschichte und Modelle der Ergotherapie ILV

1.5SWS
1.5ECTS

Lehrinhalte

Überblick über aktuelle Modelle der Ergotherapie
Europäischer Begriffsrahmen: Erklärung von Fachbergriffen (Betätigung; Aktivität, Performanz, Partizipation, Handlungsrollen, Autonomie, Selbstständigkeit, Routinen, Gewohnheiten, Umgebung, Kontext, Motivation, Volition, Fähigkeiten, Fertigkeiten,..) und deren gegenseitige Wirkungszusammenhänge
Komplexes und lineares Denken, Pragmatismus in Zusammenhang mit Geschichte und Paradigmen der Ergotherapie
Klient*innenzentrierung

Prüfungsmodus

Endprüfung
schriftliche Prüfung zur Wissensabfrage, schriftliche Ausarbeitungen

Lehr- und Lernmethode

Diskussion, Vorlesung mit aktivierenden Methoden, Arbeitsaufträge (Einzel oder Gruppe) mit Feedback

Sprache

Deutsch

1.51.5
Grundlagen der Anatomie und Physiologie ILV

Grundlagen der Anatomie und Physiologie ILV

1.5SWS
1.5ECTS

Lehrinhalte

Anatomische Grundbegriffe, ergotherapierelevante funktionell orientierte Inhalte der Anatomie und Physiologie des Bewegungsapparates und der Neuroanatomie

Prüfungsmodus

Endprüfung
schriftlicher Test, mündliche Prüfung

Lehr- und Lernmethode

Vortrag, praktische Übungen an anatomischen Modellen

Sprache

Deutsch

1.51.5
Grundlagen der evidenzbasierten Praxis ILV

Grundlagen der evidenzbasierten Praxis ILV

1.5SWS
2ECTS

Lehrinhalte

Definition und Schritte der evidenzbasierten Praxis
Recherche in wissenschaftlichen Datenbanken und Dokumentation von Rechercheprozessen
Grundbegriffe qualitativer und quantitativer Forschungsmethoden
Forschungsethik
Level der Evidenz (EBP Pyramide)
Tools zur kritischen Bewertung von Studien
Leitlinien: Bedeutung, Formen, Recherche nach Leitlinien
Korrektes Zitieren und Erstellen von Literaturverzeichnissen
Barrieren für EBP in der therapeutischen Praxis und Strategien zur Implementierung von EBP in der Praxis
Formen der Dokumentation/Veröffentlichung von kritischen Bewertungen (z.B. systematischer Review, CAT)

Prüfungsmodus

Immanente Leistungsüberprüfung
Ausarbeitungen zu EBP in Gruppenarbeit

Lehr- und Lernmethode

Vortrag, Diskussion, (Gruppen)Übungen, Präsentationen

Sprache

Deutsch

1.52
Grundlagen der Selbstreflexion, Kommunikation und Gesprächsführung SE

Grundlagen der Selbstreflexion, Kommunikation und Gesprächsführung SE

2.5SWS
3ECTS

Lehrinhalte

Grundlagen der angeleiteten Selbstreflexion
Bedeutung von Werten/Grundprägungen/Spiritualität für die professionelle Persönlichkeitsentwicklung
Grundlagen zu Lernen (Lernzonen, Lernstufen)
Grundlagen der Kommunikation und Gesprächsführung (inkl. Feedback geben und nehmen)
Spezifische Grundlagen der narrativen Gesprächsführung-generationenspezifisch
Basis für Betätigungsprofil

Prüfungsmodus

Modulprüfung

Lehr- und Lernmethode

Selbsterfahrung, praktische Übungen, (Peer)Feedback, Diskussionen, Portfolio

Sprache

Deutsch

2.53
Journal Club SE

Journal Club SE

1.5SWS
2ECTS

Lehrinhalte

Inhalte und Teile von wissenschaftlichen Zeitschriften
Recherche nach Artikeln
Aufbau von Studien
Lesetechnik
Studiendesigns und wissenschaftliche Begriffe festigen
Anwenden von Tools zum Critical Appraisal
EBP Level wiederholen und bestimmen
Präsentationstechniken
Position Paper, Statements (WFOT, COTEC, …)

Prüfungsmodus

Immanente Leistungsüberprüfung
Präsentationen und Beteiligung an Diskussionen

Lehr- und Lernmethode

Vortrag, Präsentationen, Diskussionen

Sprache

Englisch

1.52
Professionelle Haltung entwickeln – Veränderungsprozesse verstehen ILV

Professionelle Haltung entwickeln – Veränderungsprozesse verstehen ILV

2.5SWS
3ECTS

Lehrinhalte

berufsrelevante rechtliche Rahmenbedingungen: Überblick über Patient*innen-Rechte sowie Maßnahmen zur Sicherung dieser Rechte; Grundlagen der DSGV)
Grundlagen von Ethik und Diversität
Grundlagen zu Veränderungsmanagement in Bezug zu eigener Weiterentwicklung
Individuelle Ziele entwickeln und formulieren, eigene Veränderungsprozesse (professionelle Kompetenzentwicklung) gestalten und reflektieren, Bezug zu eigener Wertehaltung, Inneres Team, ZRM, SMART, GAS
Einführung in die vernetzte (modulübergreifende) Portfolioarbeit.

Prüfungsmodus

Modulprüfung

Lehr- und Lernmethode

Portfolio, individuelles Mentoring (Kompetenzentwicklungsgespräche), Vortrag, Gruppenarbeiten, Diskussionen, (Peer)Feedback

Sprache

Deutsch

2.53

LehrveranstaltungSWSECTS
Alltagsorientierte Interventionen VO

Alltagsorientierte Interventionen VO

2SWS
2.5ECTS

Lehrinhalte

Bezogen auf Klient*innen verschiedener Alters- und Diagnosegruppen: ADL-Training, I-ADL-Training
Strategien zur Kompensation und Adaptierung von Alltagsaktivitäten bzw. Handlungsabläufen
Strategien zum Lernen und Üben von Alltagsaktitvitäten bzw. Handlungsabläufen
Einsatz von Hilfsmitteln und Technologien inkl. Online-Aktivitäten des Alltags
Mobilität, Transfer, Handling
Gelenkschonendes Agieren im Alltag
Sturzprävention im Alltag

Prüfungsmodus

Modulprüfung

Lehr- und Lernmethode

Praktische Übungen, Vorlesung mit aktivierenden Methoden, Gruppenübungen mit
(Peer-)Feedback, Problembasiertes Lernen anhand von Kernfallbeispielen
Fallbearbeitungen

Sprache

Deutsch

22.5
Angewandtes professionelles Reasoning: Intervention SE

Angewandtes professionelles Reasoning: Intervention SE

0.5SWS
1ECTS

Lehrinhalte

Bearbeitung von ausgewählten Fallbeispielen aufgrund von bestehenden Befundungsergebnissen und Betätigungsanliegen.
Anwenden der in den anderen LVs des Moduls erlernten Maßnahmen, Methoden und Mittel.
Anwenden der verschiedenen Formen des professionellen Reasonings.

Prüfungsmodus

Modulprüfung

Lehr- und Lernmethode

Fallarbeit

Sprache

Deutsch

0.51
Befundungs- und Evaluierungsverfahren ILV

Befundungs- und Evaluierungsverfahren ILV

1.5SWS
2.5ECTS

Lehrinhalte

Arten von Befundungsverfahren (Befundung, Diagnostik, Prognose, Evaluierung), Gütekriterien, inhaltl. Unterscheidung (Körperfunktion, Aktivität, Partizipation, Umwelt), Erhebungsmethoden (Interview, Fragebogen, beobachten, messen)
ausgewählte Assessments zur Erhebung von Körperfunktionen, Aktivität, Partizipation, Umweltfaktoren

Prüfungsmodus

Modulprüfung

Lehr- und Lernmethode

Gruppenarbeit, Diskussion, Vorlesung mit aktivierenden Methoden, Arbeitsaufträge mit Feedback, Peer-Feedback, Arbeit mit Kernfallbeispielen, Praktische Übungen

Sprache

Deutsch

1.52.5
Berufspraktikum 2. Semester PR

Berufspraktikum 2. Semester PR

0SWS
6ECTS

Lehrinhalte

Heranführen an die ergotherapeutische Arbeit unter Anleitung und Supervision mit besonderer Berücksichtigung folgender Schwerpunkte:
Arbeit mit Klient*innen: Planung, Durchführung und Reflexion des ergotherapeutischen Prozesses
Arbeit im intra- und interprofessionellen Team
Arbeitsorganisation
Gestaltung professioneller Beziehungen zu Klient*innen und Kolleg*innen
Dokumentation
Angewandte evidenzbasierte Praxis und professionelles Reasoning

Prüfungsmodus

Modulprüfung

Lehr- und Lernmethode

angeleitetes Praktikum

Sprache

Deutsch

06
Betätigungsanliegen erheben ILV

Betätigungsanliegen erheben ILV

1.5SWS
2.5ECTS

Lehrinhalte

Übersicht über den ET-Prozess, anhand eines Prozessmodells, z.B. CPPF, OTIPM
unterschiedliche Tools zur Erhebung von Betätigungsanliegen bzw. Partizipation z.B. Activity Card Sort, COSA/OSA, OPHI - II, BIDOC, PEAP,IPA, PEM-CY
Üben eines COPM
Zielfindung und Zielformulierung
SMART – Kriterien
Kriterien einer guten Dokumentation
Evaluierung
Basiswissen zur Qualitätssicherung
Grundformen des Professionellen Reasonings

Prüfungsmodus

Modulprüfung

Lehr- und Lernmethode

Gruppenarbeit, Diskussion, Vorlesung mit aktivierenden Methoden, Arbeitsaufträge mit Feedback, Peer-Feedback, Arbeit mit Kernfallbeispielen, Praktische Übungen

Sprache

Deutsch

1.52.5
Ergotherapie im Arbeitsfeld Psychiatrie ILV

Ergotherapie im Arbeitsfeld Psychiatrie ILV

3SWS
3ECTS

Lehrinhalte

Evidenzbasierte und klient*innenzentrierte ergotherapeutische Interventionen (gesamter ergotherapeutischer Prozess)
ausgewählte Assessments; ausgewählte Konzepte; Settings; Maßnahmen
Remotivation Process; ZEPS; Recovery; Handeln ermöglichen
Analyse und Bearbeitung ausgewählter Fallbeispiele in Bezug auf Person/ Umwelt/ Betätigung
Psychische Störungen aus ergotherapeutischer Sicht
Ausgewählte Kommunikationskonzepte im Kontext psychischer Gesundheitsförderung
Klient*innenkontakt
Grundzüge der Angehörigenarbeit

Prüfungsmodus

Modulprüfung

Lehr- und Lernmethode

Inverted Classroom Methode, Portfolio, Team-Teaching, aktivierende Methoden, Gruppenarbeit, Fallbearbeitungen, Diskussionen, Rollenspiele mit Selbsterfahrungsanteilen (Peer)Feedback, Arbeitsaufträge

Sprache

Deutsch

33
Fachsupervision: Berufspraktikum 2. Semester SE

Fachsupervision: Berufspraktikum 2. Semester SE

0.5SWS
1ECTS

Lehrinhalte

Reflexion der individuellen Praktikumserfahrungen mit besonderer Berücksichtigung des Theorie-Praxis-Transfers
Präsentation von ergotherapeutischen Prozessen aus dem Praktikum
Freie Themen aus den Bereichen: professionelle Beziehungsgestaltung, therapeutische Haltung, Selbstfürsorge

Prüfungsmodus

Modulprüfung

Lehr- und Lernmethode

(Peer)Feedback, Portfolio, Diskussion, (Fall)Präsentationen, Peergruppe

Sprache

Deutsch

0.51
Gesprächsführung und Anleitungskompetenz ILV

Gesprächsführung und Anleitungskompetenz ILV

3SWS
3ECTS

Lehrinhalte

Theorie und Praxis der Patient*innenzentrierten Gesprächsführung (u.a. nach each), Therapeut*in als führendes Element
Grundlagen von Pädagogik und Didaktik, Formen von Lernen und Lehren
Grundlagen der Erwachsenenbildung
Gestaltung von Lehr-/Lernprozessen für den eigenen Wissenserwerb und für die Arbeit mit Klient*innen
eigene Veränderungsprozesse (professionelle Kompetenzentwicklung) gestalten und reflektieren, Bezug zu eigener Wertehaltung, Use of self, Gestaltung von Peer-Feedback

Prüfungsmodus

Modulprüfung

Lehr- und Lernmethode

Vortrag, praktische Übungen mit und ohne Schauspielpatient*innen, Gruppenarbeiten, -diskussionen, Peer-Feedback/Mentoring, Portfolio

Sprache

Deutsch

33
Grundlagen der Ergotherapie im Arbeitsfeld Psychiatrie ILV

Grundlagen der Ergotherapie im Arbeitsfeld Psychiatrie ILV

1.5SWS
2ECTS

Lehrinhalte

Einstellungen und Werte, ethische Fragestellungen und gesellschaftliche Standpunkte in Zusammenhang mit psychischer Gesundheit/ Krankheit
Begriffsdefinitionen
Determinanten für psychische Gesundheit / Krankheit und bereichsbezogene ergotherapeutische Angebote im Gesundheitswesen; Klient*innenzentrierung und deren Grenzen im Arbeitsbereich
10 Schritte für psychische Gesundheit; Recovery-Prozess
Ausgewählte Kommunikationsinstrumente
Allgemeine Psychopathologie und Klassifikationsinstrumente
Ursache, Klinik, Diagnostik und Therapie ausgewählter ergotherapierelevanter Krankheitsbilder (F1-F6)
Interdisziplinäres Team in der Psychiatrie
Formen der psychiatrischen Versorgung
Einführung in die Portfolioarbeit

Prüfungsmodus

Modulprüfung

Lehr- und Lernmethode

Vortrag, Gruppenarbeit, Diskussion, (Peer-)Feedback, aktivierende Methoden, Arbeitsaufträge, Fallbearbeitungen, praktische Übungen, Teamteaching

Sprache

Deutsch

1.52
Interventionen zur Förderung von Fähigkeitskomponenten und Fertigkeiten ILV

Interventionen zur Förderung von Fähigkeitskomponenten und Fertigkeiten ILV

2.5SWS
2.5ECTS

Lehrinhalte

Schwerpunkt auf evidenzbasierte Programme für Trainings bestimmter Fähigkeiten
Grundlagen in Bezug auf:
Biomechanisches Funktionstraining , Anwendung physikalischer Maßnahmen (Kälte, Wärme)
Sensomotorisches Training (Grob/Fein- und Haltungsmotorik, Sensibilität, Balance, Koordinationstraining, Ballfertigkeiten)
Wahrnehmungstraining
Kognitives Training (Gedächtnis, Aufmerksamkeit, visuell-räumliche W.)
Training psychosozialer Fähigkeiten (z.B. Training sozialer Kompetenzen)
Basics der Anfertigung von Handschienen

Prüfungsmodus

Modulprüfung

Lehr- und Lernmethode

Arbeit mit (Kern)fallbeispielen, Vortrag, Demonstration, praktisches Üben

Sprache

Deutsch

2.52.5
Kreative Medien in der Ergotherapie VO

Kreative Medien in der Ergotherapie VO

1.5SWS
2ECTS

Lehrinhalte

Basiskenntnisse von handwerklichen und kreativen Techniken mit dem Fokus auf Ausdruck, Strukturierung und Planungsfähigkeit
Umgang mit digitalen Medien im Sinne des kreativen Ausdrucks
Anleiten und Instruieren im Umgang mit Materialien und (digitalen) Werkzeugen mit Einzelpersonen und Gruppen
Selbstaneignung von Techniken
Anpassen einer handwerklichen/kreativen Technik an Personen mit unterschiedlichen Fähigkeiten und in unterschiedlichen Kontexten

Prüfungsmodus

Modulprüfung

Lehr- und Lernmethode

Gruppenarbeit, Diskussion, Feedback, Peer-Feedback, Falllösungen, Praktische Übungen, Portfolioarbeit

Sprache

Deutsch

1.52
Theorie-Praxis-Transfer: Vorbereitung Berufspraktikum 2. Semester ILV

Theorie-Praxis-Transfer: Vorbereitung Berufspraktikum 2. Semester ILV

2SWS
2ECTS

Lehrinhalte

Organisatorisch-administrative Abläufe, Praktikumshandbücher (inkl. Aufgabenpool) kennen lernen
Fachübergreifende Aufgabenstellungen und Übungen zu z.B: ET-Prozess-Dokumentation, Umgang mit schweren Schicksalen (Krankheit/Sterben/Tod)
Professionelles Reasoning
Grundkenntnisse der interprofessionellen Zusammenarbeit (im Rahmen des Moviemornings)
Hygiene im ergotherapeutischen Setting: Einführung in praktische Hygienemaßnahmen mit besonderem Schwerpunkt auf nosokomiale Infektionen, Hygienerichtlinien und -standards
Fachbereichsspezifische Aufgabenstellungen und Übungen (inkl. spezifische Patient*innenrechte)
Use of Self, Therapeutische Modi
Freie Themen aus den Bereichen Kommunikation und Kooperation mit Klient*innen und Team inkl. Veränderungsprozesse begleiten

Prüfungsmodus

Modulprüfung

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung/Vortrag, praktische Übungen, Portfolio, Diskussionen, (Peer)Feedback, Fallbesprechungen, Gruppenarbeit

Sprache

Deutsch

22

LehrveranstaltungSWSECTS
Fallarbeit im Arbeitsfeld Neurologie ILV

Fallarbeit im Arbeitsfeld Neurologie ILV

2.5SWS
2.5ECTS

Lehrinhalte

Grundlagen der Neurologie
Grundlagen der Neuropsychologie
Durchführung und Modifikation des ergotherapeutischen Prozesses im Rahmen der Gesundheitsförderung, Prävention, Therapie und Rehabilitation bei ausgewählten neurologischen und neuropsychologischen Krankheiten und Störungsbildern wie z.B. Insult, Schädel-Hirn-Trauma, Multiple Sklerose, Neglectsyndrom, Apraxie u.a.

Prüfungsmodus

Endprüfung
Bearbeitung von Fallbeispielen

Lehr- und Lernmethode

Vortrag, Gruppenarbeit, Fallbeispiele, problembasiertes Lernen

Sprache

Deutsch

2.52.5
Fallarbeit im Arbeitsfeld Traumatologie, Orthopädie und Rheumatologie ILV

Fallarbeit im Arbeitsfeld Traumatologie, Orthopädie und Rheumatologie ILV

2.5SWS
2.5ECTS

Lehrinhalte

Grundlagen der Orthopädie, Traumatologie und Rheumatologie
Durchführung und Modifikation des ergotherapeutischen Prozesses im Rahmen der Gesundheitsförderung, Prävention, Therapie und Rehabilitation bei ausgewählten Krankheitsbilder aus dem Bereich Orthopädie, Traumatologie und Rheumatologie
wie z.B. Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises (Arthrose, Arthritis), Verletzungen und Erkrankungen der oberen Extremität, insbesondere der Hand (Sehnen und Nervenverletzungen ….), der unteren Extremität sowie der Wirbelsäule

Prüfungsmodus

Endprüfung
Bearbeitung von Fallbeispielen

Lehr- und Lernmethode

Vortrag, Gruppenarbeit, Falllösungen, problembasiertes Lernen

Sprache

Deutsch

2.52.5
Grundlagen zum Lebensabschnitt Alter ILV

Grundlagen zum Lebensabschnitt Alter ILV

1SWS
1ECTS

Lehrinhalte

Gerontologie mit besonderer Berücksichtigung von Differenzierung der Altersgruppen im Lebensabschnitt Alter, sozialen Determinanten von Gesundheit alter Menschen, Ageism, Multimorbidität, alter Mensch als Experte/Expertin,
Instant Aging
Lernen im Alter, Geragogik, psychologische Aspekte des Lebensabschnitts Alter
Arbeitskontexte mit alten Menschen (inkl. Interprofessionelles Team; von der GF und PHC bis zur Langzeit; Unterstützungsangebote für alte Menschen wie z.B: Soziale Dienste, Pflegegeld, …)
spezifische Kommunikation mit alten Menschen (Einzel und in Gruppen), ev. Validation, biografische Ansätze, Hör-Seh-Beeinträchtigung,
Den Lebensabschnitt Alter verstehen (spezifische Themen, Diversität, Herausforderungen,…)

Prüfungsmodus

Modulprüfung

Lehr- und Lernmethode

Vortrag, Selbsterfahrung, praktische Übungen, Peer Reflexion, Gruppenarbeiten, Diskussionen, Portfolio

Sprache

Deutsch

11
Literaturreview SE

Literaturreview SE

1SWS
3ECTS

Lehrinhalte

Entwickeln einer Fragestellung, Dokumentation der eigenen Recherche
Verfassen eines Konzeptes
Präsentation und kritische Reflexion der eigenen Arbeitsschritte in einer Kleingruppe
Mitstudierenden Feedback auf deren Arbeitsprozess geben
Verfassen eines Literatur-Reviews
Präsentation des Literatur-Reviews

Prüfungsmodus

Modulprüfung

Lehr- und Lernmethode

Präsentation der Arbeitsschritte in Kleingruppen, Feedback, Peer-Feedback, Textfeedback

Sprache

Deutsch

13
Literaturreview: Einführung ILV

Literaturreview: Einführung ILV

1SWS
1ECTS

Lehrinhalte

Arbeitsschritte eines Literatur-Reviews
Aufbau eines Reviews
Lesen, Präsentieren und Diskutieren von publizierten Reviews
Dokumentation einer systematischen Recherche in Datenbanken
Zitieren und Erstellen eines Literaturverzeichnisses
Kriterien für das wissenschaftliche Schreiben

Prüfungsmodus

Modulprüfung

Lehr- und Lernmethode

Vortrag, Gruppenarbeit, Diskussion, Vorlesung mit aktivierenden Methoden, Praktische Übungen

Sprache

Deutsch

11
Medizinische Grundlagen für Ergotherapie mit Kindern und Jugendlichen ILV

Medizinische Grundlagen für Ergotherapie mit Kindern und Jugendlichen ILV

1.5SWS
1.5ECTS

Lehrinhalte

Entwicklung des Kindes (incl. Pränataler Entwicklung)
Ursache, Klinik, Diagnostik, Therapie, Rehabilitation und Prognose der für die Ergotherapie relevantesten angeborene und erworbene Erkrankungen, Behinderungen und Fehlbildungen im Kindes- und Jugendalter:
Frühgeburtlichkeit mit Risiken und Folgen, umschriebene Entwicklungsstörungen, Autismus-Spektrum Störung, ADHS, Infantile Cerebralparese, kognitive Beeinträchtigung, Sinnesbehinderungen und Wahrnehmungsstörungen, Syndrome, Muskelerkrankungen, Armplexusparese, Dysraphien, Tumore, Mehrfachbehinderungen, etc.
Ausgewählte kinder- und jugendpsychiatrische Problemstellungen
Sensibilisierung für seltene Krankheiten
Notfallmaßnahmen und Kinderschutz, Pflichten bei Verdacht auf Kindeswohlgefährdungen

Prüfungsmodus

Modulprüfung

Lehr- und Lernmethode

Vortrag, Diskussion, Fallbeispiele, Videos

Sprache

Deutsch

1.51.5
Nicht übertragbare chronische Erkrankungen: Grundlagen VO

Nicht übertragbare chronische Erkrankungen: Grundlagen VO

1SWS
1ECTS

Lehrinhalte

Grundlagen der Pathologie, ausgewählte KH-Bilder der Inneren Medizin
Auswirkungen von NCD auf Gesundheit und Wohlbefinden sowie den individuellen Alltag
Stellenwert von Lebensstil und Gesundheitsdeterminanten

Prüfungsmodus

Endprüfung
Schriftlicher Test

Lehr- und Lernmethode

Vortrag

Sprache

Deutsch

11
Professionelle Haltung und professionelles Handeln erweitern ILV

Professionelle Haltung und professionelles Handeln erweitern ILV

2SWS
3ECTS

Lehrinhalte

Selbstfürsorge
Theorie zu Expert*in/Noviz*in
Grundlagen, Basifertigkeiten zu: Dramadreieck, Deeskalation, Konfliktmanagement/lösungsorientierung
Praxisbezogene Aspekte von Ethik und Diversität

Prüfungsmodus

Modulprüfung

Lehr- und Lernmethode

individuelles Mentoring (Kompetenzentwicklungsgespräche), praktische Übungen mit und ohne Schauspielpatienten, Vortrag, Diskussion, (Peer)Feeback, Portfolio, Gruppenarbeit

Sprache

Deutsch

23
Theorie-Praxis-Transfer: Selbstkonfrontation und Selbstfürsorge VO

Theorie-Praxis-Transfer: Selbstkonfrontation und Selbstfürsorge VO

1SWS
1ECTS

Lehrinhalte

BP 2 - Reflexion und Feedback auf Praktikumsdokumentation
Selbstkonfrontation aufgrund der Praktikumserfahrung im Rahmen der Selbsterfahrung, Sekoan, Resilienz
Growth Mind Set

Prüfungsmodus

Modulprüfung

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung/Vortrag, Selbsterfahrung, Gruppendiskussionen, (Peer)Feedback, Gruppenarbeit, Portfolio

Sprache

Deutsch

11
Ergotherapie in den Arbeitsfeldern Neurologie, Traumatologie, Orthopädie und Rheumatologie ILV

Ergotherapie in den Arbeitsfeldern Neurologie, Traumatologie, Orthopädie und Rheumatologie ILV

2.5SWS
3ECTS

Lehrinhalte

Überblick über die Fachbereiche Neurologie, Traumatologie, Orthopädie, Rheumatologie
Ausgewählte Befundungsverfahren:
freie Erstbefundung, fachspezifische Assessments, Handbefund, Sensibilitätsbefund, Funktionsüberpüfung, Überprüfung von Gleichgewicht, Tonus, neuropsychologischer Funktionen u.a.
Ausgewählte Behandlungsverfahren:
Gelenkschutz, Funktionstraining, Tonusregulation, Sensibilitätstraining, Physikalische Methoden,
spezifisches ADL-Training und Hilfsmittelversorgung,
Grundlagen der Schienenanfertigung

Prüfungsmodus

Endprüfung
Wissensabfrage und praktische Prüfung

Lehr- und Lernmethode

Vortrag, praktische Übungen, Gruppenarbeiten, Videos, begleitetes Selbststudium

Sprache

Deutsch

2.53
Ergotherapie mit alten Menschen ILV

Ergotherapie mit alten Menschen ILV

3.5SWS
4ECTS

Lehrinhalte

der ergotherapeutische Prozess mit Menschen in unterschiedlichen Altersgruppen im Lebensabschnitt Alter (u.a. Aspekte von Multimorbidität, Frailty, ...) mit Blick auf Betätgigung, Partizipation und Autonomie
Grundlagen zu Befundungs-/Evaluierungsmethoden und ergotherapeutischen Maßnahmen bei ausgewählten Problemstellungen im Lebensabschnitt Alter (z.B. Menschen mit Demez, Stürze im Alter, Hör- und Sehbeeinträchtigungen ...)
Sturzprävention
Basiswissen über Angehörigenarbeit/-beratung und multiprofessionelle Zusammenarbeit in der Arbeit mit alten Menschen
ausgewählte geriatrische Grundlagen von Reablement und mobiler Akutgeriatrie

Prüfungsmodus

Modulprüfung

Lehr- und Lernmethode

Fallstudienarbeit, Vortrag, praktische Übungen mit Feedback, Peer Reflexion, Gruppenarbeiten, Diskussionen

Sprache

Deutsch

3.54
Ergotherapie mit Kindern und Jugendlichen ILV

Ergotherapie mit Kindern und Jugendlichen ILV

3SWS
3.5ECTS

Lehrinhalte

Diversität von Lebenssituation und –realitäten von Kindern und Jugendlichen
Reflexion der eigenen Erfahrungen und Haltungen zu Kindheit und Jugendalter
Entwicklungsmodelle, Entwicklungspfade kindlicher Fähigkeiten und Alltagsfertigkeiten
Humanistisches und konstruktivistisches Menschenbild
Arbeitsfelder, Settings, Zielsetzung und Rolle der Ergotherapie mit Kindern und Jugendlichen
Auswirkungen von ausgewählten Krankheits- und Störungsbildern auf Betätigung und Partizipation.
der ergotherapeutische Prozess im Rahmen von Gesundheitsförderung, Prävention, Therapie und Rehabilitation mit Kindern und Jugendlichen in Standardsituationen
Betätigungsanliegen von Kindern und Jugendlichen, Eltern und anderen relevanten Personen erheben
Grundlagen zu Befundung und therapeutische Maßnahmen bei ausgewählten Entwicklungsstörungen und Krankheitsbildern des Kindes- und Jugendalters (z.B. Aufmerksamkeitsdefizit und Hyperaktivitätssyndrom, umschriebene Entwicklungsstörung der motorischen Funktionen, Autismus Spektrum Störung, infantile Cerebralparese, kognitive Beeinträchtigung)
Ergotherapie-relevante Leitlinien und Evidenzen
Praktisches Üben von ausgewählten Teilen des ergotherapeutischen Prozesses
Bedeutung des Spiels in der Entwicklung des Kindes und in der Ergotherapie
Grundlagen der Elternarbeit und -beratung (Reflexion unterschiedlicher Familiensysteme, Erziehungsstile, …)

Prüfungsmodus

Modulprüfung

Lehr- und Lernmethode

Vortrag, Diskussion, Gruppenarbeit, Arbeitsaufträge, Fallbeispiele, Praktische Übungen

Sprache

Deutsch

33.5
Ergotherapie mit Menschen mit nicht übertragbaren chronischen Erkrankungen ILV

Ergotherapie mit Menschen mit nicht übertragbaren chronischen Erkrankungen ILV

2SWS
3ECTS

Lehrinhalte

Instrumente zur Erhebung von Lebensqualität /Lebensstil
Beratungskonzepte und Programme zum Management von Schmerz, Fatigue
Umgang mit Suizidalität
Stellenwert von Sexualität und Spiritualität für die Lebensqualität
Ergotherapie in der Palliativversorgung (inkl. Auseinandersetzung mit Sterben und Tod)
Beratung hinsichtlich Erreichung eines gesunden Lebensstils, Gesundheitscoaching auf Basis des Motivational Interviewing

Prüfungsmodus

Endprüfung

Lehr- und Lernmethode

Schwerpunktthementage, Wissensvermittlung, praktisches Üben, Diskussion, Reflexion

Sprache

Deutsch

23

LehrveranstaltungSWSECTS
Arbeiten mit ergotherapeutischen Gruppen und Teamarbeit: reflexives Begleitseminar SE

Arbeiten mit ergotherapeutischen Gruppen und Teamarbeit: reflexives Begleitseminar SE

2SWS
2ECTS

Lehrinhalte

Erstgespräche üben
Klinisches/professionelles Reasoning
Anwendung des ergotherapeutischen Prozesses mit konkreter Umsetzung mit Klient*innengruppen (Planung, Reflexion und Feedback)
Kooperation, Kommunikation und Reflexion im Team
Kritische Reflexion und Diskussion der Gruppendynamik (unter der Berücksichtigung der Rollen der Leitung, der Ko-Leitung und der Teilnehmenden) in der Arbeit mit der Klient*innengruppe
Reflexion und Diskussion von ethischen, interkulturellen, gender- und generationenspezifischen sowie interprofessionellen Aspekten der praktischen Arbeit

Prüfungsmodus

Modulprüfung

Lehr- und Lernmethode

Tutorium, Feedback und Peer Feedback, kritische Reflexion in der Gruppe, Gruppenarbeit, Diskussion. Arbeiten mit Schauspielpatienten

Sprache

Deutsch

22
Berufspraktikum - 4. Semester PR

Berufspraktikum - 4. Semester PR

0SWS
12.5ECTS

Lehrinhalte

Ergotherapeutische Arbeit unter Anleitung und Supervision mit besonderer Berücksichtigung folgender Schwerpunkte:
Arbeit mit Klient*innen: Planung, Durchführung und Reflexion des ergotherapeutischen Prozesses
Arbeit im intra- und interprofessionellen Team
Arbeitsorganisation
Gestaltung professioneller Beziehungen zu Klient*innen und Kolleg*innen
Dokumentation
Angewandte evidenzbasierte Praxis und professionelles Reasoning

Prüfungsmodus

Modulprüfung

Lehr- und Lernmethode

Angeleitetes Praktikum

Sprache

Deutsch

012.5
Community Innovation LAB: Schwerpunkt gesundes Altern ILV

Community Innovation LAB: Schwerpunkt gesundes Altern ILV

2.5SWS
4ECTS

Lehrinhalte

Schwerpunkt Gesundes Altern und gesundheitliche Chancengleichheit: Transition, soziale Isolation, Lifestyle Redesign, Altersarmut, psychische Gesundheit
Community Development Framework
Standards der Gesundheitsförderung
Inklusion und Lebensqualität
Nationale und regionale Rahmenbedingungen für Projektumsetzungen, Finanzierungsmöglichkeiten
Projektmanagement
Präsentationstechnik

Prüfungsmodus

Endprüfung
Mündliche Präsentation der Projekte mit innovativen Methoden
Kritische Selbstreflexion und –bewertung hinsichtlich Kommunikations- und Kollaborationsfähigkeiten, Motivation, Innovation, Agilität und Ambiguitätstoleranz
Qualität des Projekts und des professionellen Reasonings

Lehr- und Lernmethode

Vortrag und Diskussion zu Grundlagen der Community-Arbeit und der Gesundheitsförderung sowie zum Projektmanagement
Ideenworkshop zur Projektentwicklung
Kontakt zu Community und Stakeholder
Tutorien zur Projektentwicklung mit Peer-Feedback
Praktische Übungen zur Präsentationstechnik
Abschließende Reflexion
Die praktische Umsetzung der geplanten Projekte ist im Rahmen eines nachfolgenden Praktikums oder eines Wahlmodules möglich.

Sprache

Deutsch

2.54
Fachsupervision: Berufspraktikum 4.Semester SE

Fachsupervision: Berufspraktikum 4.Semester SE

0.5SWS
0.5ECTS

Lehrinhalte

Reflexion der individuellen Praktikumserfahrung mit besonderer Berücksichtigung des Theorie-Praxis-Transfers
Präsentation von ergotherapeutischen Prozessen auas dem Praktikum
Freie Themen abgeleitet von der aktuellen Praktikumssituation

Prüfungsmodus

Modulprüfung

Lehr- und Lernmethode

(Peer)Feedback, Portfolio, Diskussion, (Fall)Präsentationen, Peergruppe

Sprache

Deutsch

0.50.5
Gesunde Arbeitswelten ILV

Gesunde Arbeitswelten ILV

4SWS
4ECTS

Lehrinhalte

ASchG, Bildschirmarbeitsverordnung, DSGV, arbeitswissenschaftliche und arbeitspsychologische Grundlagen mit Schwerpunkt Digitalisierung und ältere Arbeitnehmer*innen
Organisationale Rahmenbedingungen: Steuerformen in Organisationen, Unternehmenskultur, Wirtschaftlichkeit, Auftrag
Ergonomische Arbeitsplatzgestaltung
Umweltgestaltung
Assessments und Messverfahren
Körperwahrnehmung, Biomechanik, Spiraldynamik, Analyse der Arbeitshaltung, Entlastungsübungen
Psychische Belastungen, Stressmanagement, Pausenmanagement
Beratung und Coaching
Modelle zur Verhaltensänderung

Prüfungsmodus

Endprüfung
Präsentation von Fallbearbeitungen, schriftliche Körperhaltungsanalysen, Reflexionsbericht zu Assessments und Beratungssituationen, praktische Beratung im Feld und Illustration des durchgeführten Prozesses in einem schriftlichen oder mündlichen Bericht.

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung mit aktivierenden Methoden und Diskussion
Case-based learning von Grundlagenwissen mit Präsentation und Feedback,
Praktische Übungen: Video- und Fotoanalysen, Erprobung von Sitz- und Steharbeitsplätzen, Übungsanleitungen nach Spiraldynamik, Stressmanagement
Selbsterfahrung: Körperwahrnehmungsübungen und Analyse der eigenen Körperhaltung, Möglichkeiten der Schmerzreduktion
Fallbearbeitungen im interprofessionellen Teamteaching mit Arbeitspsychologie
Aufbauendes Training der Beratungskompetenz in 5 Stufen

Sprache

Deutsch

44
Planen und leiten von ergotherapeutischen Gruppen: Grundlagen und Praxis ILV

Planen und leiten von ergotherapeutischen Gruppen: Grundlagen und Praxis ILV

1.5SWS
2ECTS

Lehrinhalte

Erstgespräche führen,
Ergotherapeutische Programme für Gruppen
Leiten und Planen von Gruppen
Anwendung des ergotherapeutischen Prozesses mit konkreter Umsetzung mit Klient*innengruppen (Durchführung mit Klient*innen),
Theorien zur Teamarbeit
Sturzprävention, Lifestyle Redesign für unterschiedliche Zielgruppen, Graphomotorik, ZEPS, Ernergy conservation programs (Fatique….) u.a.

Prüfungsmodus

Modulprüfung

Lehr- und Lernmethode

Vortrag, Gruppenarbeit, sowie praktische Arbeit mit Klient*innengruppen

Sprache

Deutsch

1.52
Professionell Handeln - individuelles Wahlfach SE

Professionell Handeln - individuelles Wahlfach SE

0SWS
1ECTS

Lehrinhalte

Besuch einer Fortbildung, Veranstaltung, Kongress, Tagung, offenen Lehrveranstaltung, die die individuelle professionelle Entwickung der jeweiligen Studierenden unterstützt.

Prüfungsmodus

Modulprüfung

Lehr- und Lernmethode

individuell

Sprache

Deutsch

01
Professionelles Handeln vertiefen: Veränderungsprozesse leiten und begleiten ILV

Professionelles Handeln vertiefen: Veränderungsprozesse leiten und begleiten ILV

1.5SWS
2.5ECTS

Lehrinhalte

KE-Gespräche (Fokus auf eigene Entwicklung – basierend auf Themen aus der Selbsterfahrung im 3. Semester)
Theorie zu Beratungskonzepten und praktische Übungen
Shared decision making
Rolle, Aufgaben der (und Anforderungen an die) Gruppenleitung mit Fokus auf Führungskompetenzen

Prüfungsmodus

Modulprüfung

Lehr- und Lernmethode

Vortrag, praktische Übungen mit und ohne Schauspielpatient*innen, Gruppenarbeit, (Peer)Feedback, Diskussionen, Portfolio

Sprache

Deutsch

1.52.5
Theorie-Praxis-Transfer: Vorbereitung Berufspraktikum 4. Semester ILV

Theorie-Praxis-Transfer: Vorbereitung Berufspraktikum 4. Semester ILV

1SWS
1.5ECTS

Lehrinhalte

Fachübergreifende Aufgabenstellungen inkl. Üben: z.B: spezifische Dokumentation mit besonderem Fokus auf Zielentwicklung und -formulierung, Enablement-skills, Diversität, Professionelles Reasoning
Institutionelle und rechtliche Rahmenbedingungen der Praktikumsstellen
Fachbereichsspezifische vertiefende Übungen

Prüfungsmodus

Modulprüfung

Lehr- und Lernmethode

Vortrag, Präsentationen, Diskussionen, (Peer)Feedback, Gruppenarbeit, praktische Übungen, Portfolio

Sprache

Deutsch

11.5

LehrveranstaltungSWSECTS
Bachelorprüfung AP

Bachelorprüfung AP

0SWS
1ECTS

Lehrinhalte

ACHTUNG:
der Workload für die Bachelorprüfung wird im 5. Semester verortet, da das internationale FAB-Semester (6.Semester) 30 ECTS Unterrichtsleistung zum Erwerb eines Double Degrees erfordert.
Die Prüfung findet am Ende des 6. Semesters statt.

Prüfungsmodus

Endprüfung
mündliche Prüfung

Sprache

Deutsch

01
Bachelorseminar 1: Erstellen wissenschaftlicher Konzepte SE

Bachelorseminar 1: Erstellen wissenschaftlicher Konzepte SE

0.5SWS
2ECTS

Lehrinhalte

Themenfindung und Formulieren der Forschungsfrage für die Bachelorarbeit 2
Erstellen der Konzepte 1 und 2
Präsentation und Reflexion der einzelnen Arbeitsschritte des Erstellungsprozesses in Kleingruppen und bei Betreuungsgesprächen
Planung des methodischen Vorgehens

Prüfungsmodus

Immanente Leistungsüberprüfung
Erarbeitung und Abgabe eines realisierbaren, den Vorgaben des Studiengangs entsprechenden Bachelorarbeitskonzeptes

Lehr- und Lernmethode

Präsentation der jeweiligen Arbeitsergebnisse, Diskussion, Feedback, Peer-Feedback

Sprache

Deutsch

0.52
Berufspolitik und Marketing ILV

Berufspolitik und Marketing ILV

1SWS
1ECTS

Lehrinhalte

Organisation und Aufgaben von berufsrelevanten Interessensvertretungen
Grundlagen des Marketings (Dienstleistungsmarketing, Markt-, Unternehmens und Konkurrenzanalyse, Kommunikationsmittel im Marketing, Corporate Identity und Corporate Design, …)

Prüfungsmodus

Endprüfung
Projektpräsentation

Lehr- und Lernmethode

darbietend, erarbeitend

Sprache

Deutsch

11
Berufspraktikum 5. Semester PR

Berufspraktikum 5. Semester PR

0SWS
9.5ECTS

Lehrinhalte

ergotherapeutische Arbeit unter Supervision mit besonderer Berücksichtigung folgender Schwerpunkte:
Arbeit mit Klient*innen: Planung, Durchführung und Reflexion des ergotherapeutischen Prozesses
Arbeit im intra- und interprofessionellen Team
Arbeitsorganisation
Gestaltung professioneller Beziehungen zu Klient*innen(systemen) und Kolleg*innen
Dokumentation (insbesondere ICF-Orientierung)
Angewandte evidenzbasierte Praxis inkl. Professionelles Reasoning

Prüfungsmodus

Modulprüfung

Lehr- und Lernmethode

Angeleitetes Praktikum, Portfolio, (Peer)Feedback

Sprache

Deutsch

09.5
Bewältigung herausfordernder Situationen im interprofessionellen und internationalen Kontext SE

Bewältigung herausfordernder Situationen im interprofessionellen und internationalen Kontext SE

1.5SWS
2ECTS

Lehrinhalte

Profession, Interprofessionalität, Multiprofessionalität im internationalen Kontext
Paradigmen der unterschiedlichen beteiligten Berufsgruppen im internationalen Vergleich
Interprofessionellen Zusammenarbeit – Chancen und Herausforderungen
Ausgewählte Methoden zur Bewältigung herausfordernder Situationen
Analyse und Bearbeitung ausgewählter herausfordernder Situationen aus dem therapeutischen Alltag (in interprofessionellen und internationalen Studierendenteams)

Prüfungsmodus

Endprüfung
Gruppenpräsentation, Reflexion

Lehr- und Lernmethode

darbietend, erarbeitend, explorativ
im interprofessionellen und internationalen Gruppensetting

Sprache

Englisch

1.52
Fachsupervision: Berufspraktikum 5. Semester SE

Fachsupervision: Berufspraktikum 5. Semester SE

0.5SWS
0.5ECTS

Lehrinhalte

Reflexion der individuellen Praktikumserfahrungen mit besonderer Berücksichtigung des Theorie-Praxis-Transfers
Präsentation von ergotherapeutischen Prozessen aus dem Praktikum
Freie Themen aus der aktuellen Praktikumssituation

Prüfungsmodus

Modulprüfung

Lehr- und Lernmethode

(Peer)Feedback, Portfolio, Diskussion, (Fall)Präsentationen, (bei Bedarf online) Peergruppe

Sprache

Deutsch

0.50.5
Freiberuflichkeit - Betriebswirtschaftliche Grundlagen ILV

Freiberuflichkeit - Betriebswirtschaftliche Grundlagen ILV

1SWS
1ECTS

Lehrinhalte

Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre
Rechtliche, administrative, organisatorische und ethische Anforderungen zur freiberuflichen Berufsausübung bzw. zur Gründung und Führung einer Praxis.

Prüfungsmodus

Endprüfung
Endprüfung schriftlich

Lehr- und Lernmethode

Vorwiegend darbietend, erarbeitend

Sprache

Deutsch

11
Gesundheitswesen und Recht VO

Gesundheitswesen und Recht VO

1SWS
1ECTS

Lehrinhalte

Gesundheitswesen und Gesundheitspolitik in Österreich
Datenschutz im Gesundheitswesen
Berufsrelevante Auszüge aus dem Sanitätsrecht, dem Sozialversicherungsrecht und dem Arbeitsrecht

Prüfungsmodus

Endprüfung
schriftlicher Test

Lehr- und Lernmethode

Vorwiegend darbietend, erarbeitend

Sprache

Deutsch

11
Theorie-Praxis-Transfer: Berufspraktikum 5. Semester ILV

Theorie-Praxis-Transfer: Berufspraktikum 5. Semester ILV

1SWS
1.5ECTS

Lehrinhalte

Fachübergreifende Aufgabenstellungen wie z.B: herausfordernde Situationen mit Klient*innen und/oder im (inter)professionellen Team, Seniorität, Dokumentation-praktische Anwendung von ergotherapeutischen Modellen;
Feedback zu BP4+BP5 Dokumentation und Aufgabenstellungen
Freie Themen (v.a. aus den Bereichen Kommunikation und Kooperation mit Klient*innen und Team)

Prüfungsmodus

Modulprüfung

Lehr- und Lernmethode

Praktische Übungen, (Peer)Feedback, Diskussion, Portfolio

Sprache

Deutsch

11.5
Transitionsprozesse gestalten - Innovation ILV

Transitionsprozesse gestalten - Innovation ILV

1.5SWS
1.5ECTS

Lehrinhalte

Rolle Berufsanfänger*in, Noviz*in-Expert*in
Ambiguitätstoleranz
Bewerbungstraining, Zukunftswerkstatt-1 (inkl. Freie Themen)
Schlüsselkompetenzen (v.a. 4Ks) für innovative Prozesse
Modelle zum Thema Berufseinstieg/Transition

Prüfungsmodus

Modulprüfung

Lehr- und Lernmethode

Vortrag, praktische Übungen, Gruppenarbeit, Diskussion, (Peer)Feedback, Portfolio

Sprache

Deutsch

1.51.5
Wissenschaftlicher Forschungsprozess ILV

Wissenschaftlicher Forschungsprozess ILV

2SWS
2ECTS

Lehrinhalte

Aufgabenstellung und Richtlinien für die Bachelorarbeit
Phasen des Forschungsprozesses: Themenfindung, Literaturrecherche, Konzepterstellung, Literaturbearbeitung, Durchführung und Auswertung der methodischen Schritte, Verfassen der Arbeit, Redigieren
Grundlagen zur Planung, Durchführung und Auswertung von ausgewählten empirischen und theoretischen Forschungsmethoden wie z.B: Interview, Fokusgruppe, Fragebogen, Literaturarbeit (Textanalysen, Review, etc.)
wissenschaftliches Schreiben und Überarbeiten
gute wissenschaftliche Praxis und Qualitätskriterien für Forschung

Prüfungsmodus

Immanente Leistungsüberprüfung
aktive Teilnahme an den Bachelorarbeitsbetreuungsterminen

Lehr- und Lernmethode

Vortrag, Gruppenarbeit, Übungen, Diskussion, Feedback

Sprache

Deutsch

22

Vertiefung in Arbeitsfelder der Ergotherapie - Wahlfächer (7 ECTS nach Wahl)

LehrveranstaltungSWSECTS
Vertiefung in Arbeitsfelder der Ergotherapie - Wahlfächer MODUL 1524.5

Vertiefungsrichtung 1. FH Campus Wien

LehrveranstaltungSWSECTS
Bachelorseminar 2: Angewandte wissenschaftliche Methodik SE

Bachelorseminar 2: Angewandte wissenschaftliche Methodik SE

0.5SWS
5ECTS

Lehrinhalte

Durchführung der geplanten Arbeitsschritte
Präsentation und Reflexion der einzelnen Arbeitsschritte des Erstellungsprozesses in Betreuungsgesprächen
Verfassen der Bachelorarbeit 2

Prüfungsmodus

Endprüfung
Bachelorarbeit

Lehr- und Lernmethode

Präsentation der jeweiligen Arbeitsergebnisse, Diskussion, Feedback

Sprache

Deutsch

0.55
Berufspraktikum 6. Semester PR

Berufspraktikum 6. Semester PR

0SWS
14.5ECTS

Lehrinhalte

Selbständige/eigenverantwortliche ergotherapeutische Arbeit unter Supervision mit besonderer Berücksichtigung folgender Schwerpunkte:
Arbeit mit Klient*innen: Planung, Durchführung und Reflexion des ergotherapeutischen Prozesses
Arbeit im intra- und interprofessionellen Team
Arbeitsorganisation
Gestaltung professioneller Beziehungen zu Klient*innen(systemen) und Kolleg*innen
Dokumentation (insbesondere ICF-Orientierung)
Angewandte evidenzbasierte Praxis inkl. Professionelles Reasoning

Prüfungsmodus

Modulprüfung

Lehr- und Lernmethode

Angeleitetes Praktikum, Portfolio, (Peer)Feedback

Sprache

Deutsch

014.5
Fachsupervision – Berufspraktikum 6. Semester SE

Fachsupervision – Berufspraktikum 6. Semester SE

0.5SWS
0.5ECTS

Lehrinhalte

Reflexion der individuellen Praktikumserfahrungen mit besonderer Berücksichtigung des Theorie-Praxis-Transfers und des bevorstehenden Berufseinstiegs
Präsentation eines Fallbeispiels aus dem Praktikum mit Fokus auf Aspekten der Diversität und Ethik
Freie Themen u.a. aus den Bereichen: interprofessionelle Zusammenarbeit (inkl. ICF), Evidenzbasierung, Dokumentation, professionelle Identität

Prüfungsmodus

Modulprüfung

Lehr- und Lernmethode

(Peer)Feedback, Portfolio, Diskussion, (Fall)Präsentationen, (bei Bedarf online) Peergruppe

Sprache

Deutsch

0.50.5
freies Wahlfach 2 ILV

freies Wahlfach 2 ILV

0SWS
2ECTS

Lehrinhalte

Studierende können für diese Lehrveranstaltung während ihres Studiums individuell die notwendigen Leistungspunkte sammeln durch:
Teilnahme an extracurricularen-fakultativen Lehrangeboten des eigenen Studiengangs
Teilnahme an extracurricularen-fakultativen Lehrangeboten des Departments bzw. der Hochschule (Open lectures)
Teilnahme an ausgewählten Kongressen, Tagungen und Fortbildungen

Prüfungsmodus

Endprüfung
Teilnahmebestätigung oder Prüfungsnachweis

Lehr- und Lernmethode

variabel

Sprache

Deutsch

02
Occupational Science and Global Citizenship ILV

Occupational Science and Global Citizenship ILV

1.5SWS
2ECTS

Lehrinhalte

Occupational Science
Sustainable development Goals
Ökologische Nachhaltigkeit und professionelles Reasoining
poliitsches strategisches Reasoning
Menschenrechte und Ergotherapie; promote Occupation as human rights
Occupation based social transformation
Soziales Kapital
Migration und Gesundheit (Versorgung)
Auswirkungen auf Gesundheit z.B. vulnerable Gruppen
Diversität, kultursensibles Handeln im Gesundheitsbereich.
Primärversorgung
Community adapting
Grundlagen zu Innovation & Entrepreneurship
Tools zur Entwicklung von innovativem Denken

Prüfungsmodus

Immanente Leistungsüberprüfung
Fallbearbeitung, Präsentation, Reflexionsbericht

Lehr- und Lernmethode

Diskussion, Feedback, Vorlesung mit aktivierenden Methoden, Arbeitsaufträge mit Feedback, Peer-Feedback, Praktische Übungen,

Sprache

Deutsch-Englisch

1.52
Theorie-Praxis-Transfer: Berufspraktikum 6. Semester ILV

Theorie-Praxis-Transfer: Berufspraktikum 6. Semester ILV

1SWS
1.5ECTS

Lehrinhalte

Fachübergreifende Aufgabenstellungen wie z.B: Berufsidentität mit Schwerpunkt-Transitionsprozess „von Studierenden zu Berufsanfänger*innen“, freie Themen
Feedback auf BP6-Dokumentation und Aufgabenstellungen

Prüfungsmodus

Modulprüfung

Lehr- und Lernmethode

Portfolio, praktische Übungen, Diskussionen

Sprache

Deutsch

11.5
Transitionsprozesse gestalten - Entrepreneurship VO

Transitionsprozesse gestalten - Entrepreneurship VO

1.5SWS
1.5ECTS

Lehrinhalte

Schlüsselkompetenzen für Entrepreneurship
Ethische Überlegungen im Zusammenhang mit Innovation und Entrepreneurship
Zukunftswerkstatt-2 (inkl. Freie Themen)
Formen der Supervision (Supervision, Intervision, kollegiale Beratung)

Prüfungsmodus

Modulprüfung

Lehr- und Lernmethode

individuelles Mentoring (Kompetenzentwicklungsgespräche), praktische Übungen, Diskussionen, Gruppenarbeit, Portfolio

Sprache

Deutsch

1.51.5
Weiterentwicklung der Ergotherapie in unterschiedlichen Settings und Rollen ILV

Weiterentwicklung der Ergotherapie in unterschiedlichen Settings und Rollen ILV

2SWS
3ECTS

Lehrinhalte

Wahlweise:
Praktisches Projekt in neuen Arbeitsfeldern (mögliche Umsetzung parallel zum laufenden Praktikum Z.B. 1x/Woche: Schule, ev. Wohnheim, Unternehmen etc.
ECTS für Vorbereitung, Begleitung
oder
Umsetzung des Projekts aus dem 4.Semester (gesundes Altern)
oder
Projektantrag zum Thema Gesundheitsförderung & Entrepreneurship: Einreichung für ein (interdisziplinäres) Projekt … für betätigungsbasiertes Angebot ... Zusammenarbeit mit interdisziplinären Playern; Projekteinreichungen WIG Gesundes Grätzel, Projektziel: Gesundheit der Menschen
Weitere Themen:
Neue Technologien (z.B. 3D Druck)
Primärversorgung
Häusliche Ergotherapie
ergotherapeutische Forschung

Prüfungsmodus

Immanente Leistungsüberprüfung
Fallbearbeitung, Präsentation, Reflexionsbericht, Portfolio

Lehr- und Lernmethode

Diskussion, Vorlesung mit aktivierenden Methoden, Arbeitsaufträge in der Gruppe mit Feedback, Peer-Feedback, Falllösungen, Praktische Übungen, Problembasiertes Lernen

Sprache

Deutsch-Englisch

23

Vertiefungsrichtung 2. FAB Semester

LehrveranstaltungSWSECTS
Applied Research Methology SE

Applied Research Methology SE

0.5SWS
5ECTS

Lehrinhalte

Durchführung der geplanten Arbeitsschritte
Präsentation und Reflexion der einzelnen Arbeitsschritte des Erstellungsprozesses in Betreuungsgesprächen
Verfassen der Bachelorarbeit
Präsentation der Bachelorarbeit

Prüfungsmodus

Modulprüfung

Lehr- und Lernmethode

Präsentation der jeweiligen Arbeitsergebnisse, Diskussion, Feedback

Sprache

Deutsch-Englisch

0.55
Fieldwork Placement PR

Fieldwork Placement PR

0SWS
15ECTS

Lehrinhalte

Selbständige/eigenverantwortliche ergotherapeutische Arbeit unter Supervision an einer Praktikumsstelle der Gastuniversität mit besonderer Berücksichtigung folgender Schwerpunkte:
Arbeit mit Klient*innen: Planung, Durchführung und Reflexion des ergotherapeutischen Prozesses unter besonderer Berücksichtigung kultureller landesspezifischer Aspekte
Arbeit im intra- und interprofessionellen Team
Arbeitsorganisation
Gestaltung professioneller Beziehungen zu Klient*innen(systemen) und Kolleg*innen
Dokumentation (insbesondere ICF-Orientierung)
Angewandte evidenzbasierte Praxis inkl. Professionelles Reasoning

Prüfungsmodus

Modulprüfung

Lehr- und Lernmethode

Angeleitetes Praktikum, Portfolio, (Peer)Feedback

Sprache

Englisch

015
New Areas, Roles and Future for Occupational Therapy ILV

New Areas, Roles and Future for Occupational Therapy ILV

1.5SWS
3ECTS

Lehrinhalte

Neue Herausforderungen im Gesundheitswesen der 3 beteiligten Länder, aktuelle berufliche Entwicklungen, Erschließung neuer beruflicher Felder
Innovatives Methodenset: Coaching, educating, consulting, advocating,
Der/die Ergotherapeut*in als Entrepreneur*in
Grundlagen des Marketings und der Öffentlichkeitsarbeit
Reflexion des eigenen Lernprozesses

Prüfungsmodus

Modulprüfung

Lehr- und Lernmethode

Vortrag, Gruppenarbeit, Gruppendiskussion, Exkursion, Präsentationen

Sprache

Englisch

1.53
Occupational Therapy and Urban Transformation - Integration ILV

Occupational Therapy and Urban Transformation - Integration ILV

1.5SWS
3ECTS

Lehrinhalte

Entwicklung und Präsentation eines Projektplans für ergotherapeutische Interventionen im Kontext Urbaner Transformationen unter Einbeziehung aller im FAB-Semester erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten.
Vertiefte Reflexion des persönlichen Lern- Entwicklungsprozesses

Prüfungsmodus

Modulprüfung

Lehr- und Lernmethode

Vortrag, Gruppenarbeit, Gruppendiskussion, Exkursion, Projektarbeit, Präsentationen

Sprache

Englisch

1.53
Occupational Therapy and Urban Transformation - Introduction ILV

Occupational Therapy and Urban Transformation - Introduction ILV

0.5SWS
1ECTS

Lehrinhalte

Kennenlernen der FAB-Gruppe: Bildung einer Studierenden-Community.
Vergleich der unterschiedlichen kulturellen Settings in den beteiligten Ländern.
Urbane Transformation und ihre Auswirkung auf soziale Veränderungen, auf die Entwicklung von Communities und auf Partizipation.
Reflexion des Lernprozesses

Prüfungsmodus

Modulprüfung

Lehr- und Lernmethode

Vortrag, Gruppenarbeit, Gruppendiskussion, Urban Exploration

Sprache

Englisch

0.51
Public Health and Health Promotion ILV

Public Health and Health Promotion ILV

1.5SWS
3ECTS

Lehrinhalte

Definition von Public Health und Health Promotion
Entwicklung und Präsentation eines Health Promotion Projektes: Kontaktaufnahme zu Stakeholdern, Erstellen eines Projekthandbuches, Abfassung und Präsentation eine Projektportfolios.
Reflexion des eigenen Gesundheitsbewusstseins sowie des eigenen Lernprozesses

Prüfungsmodus

Modulprüfung

Lehr- und Lernmethode

Vortrag, Gruppenarbeit, Gruppendiskussion, Exkursion, Projektarbeit, Präsentationen

Sprache

Englisch

1.53

Wahlmöglichkeiten im Curriculum
Angebot und Teilnahme nach Maßgabe zur Verfügung stehender Plätze. Es kann zu gesonderten Auswahlverfahren kommen.

Unterrichtszeiten
Mo bis Fr, in Ausnahmefällen an Samstagen

Offene Lehrveranstaltungen

Sie haben auch die Möglichkeit, ausgewählte offene Lehrveranstaltungen anderer Studiengänge bzw. Departments zu besuchen. Details zur Anmeldung finden Sie hier.

Ein Tag in der Studienwelt von Ergotherapie

Bald werde ich 28. Das ist jung, aber nicht mehr sooo jung. Einstein sagte, wenn ich mit dem Fahrrad schneller radle als das Licht, altere ich langsamer. Ich hab kein Fahrrad und für "schneller als das Licht" sehe ich auch schwarz. Meistens fühle ich mich wie damals mit 19, allerdings sind da erste Fältchen, knackende Gelenke und eine steife Hüfte. Wie es sich anfühlen könnte, mit einer operierten Hüfte den Alltag bewältigen zu müssen? Beim Bachelorstudiengang Ergotherapie konnte ich am eigenen Leib erfahren, was es bedeutet, in der Bewegungsfreiheit eingeschränkt zu sein. Gleichzeitig bekam ich einen Eindruck davon, wie Ergotherapeut*innen bei uns an der FH ausgebildet werden. Auf den nächsten Fotos seht ihr, was ich als Patientin alles erlebt habe - viel Spaß!

Die Übung, an der ich teilnehme, steht unter dem Motto Gelenkschutz und Hilfsmittelberatung. Die Studierenden wurden in kleine Gruppen eingeteilt und besuchen im Laufe des Tages insgesamt drei verschiedene Stationen in unterschiedlichen Funktionsräumen. Sie haben im Vorfeld eine Selbststudienaufgabe vorbereitet und sollen jetzt das Gelernte in die Praxis umsetzen und üben. Konkret geht es darum, einer Patientin (also mir) nach einer Hüftoperation zu zeigen, wie sie am besten bei einem Auto ein- und aussteigt, aufsteht und sich setzt oder mit Krücken Stiegen bewältigt. Studiengangsleiterin Monika Zettel-Tomenendal geht mit uns kurz das Programm durch, dann geht es auch schon los!

Zuerst bekomme ich Krücken und eine Manschette, die meine "operierte" Seite markiert, damit die Studierenden und ich wissen, auf welche Köperhälfte sie acht geben müssen.

Johanna macht den Anfang und zeigt mir, wie ich trotz meines Handicaps am besten in ein Auto einsteige. Das Keilkissen dient als Stütze für die operierte Seite, die so wenig wie möglich gebeugt werden sollte. Wer sich wundert, warum ich trotz Hüft-OP am Fahrersitz Platz nehmen darf...

...wundert sich zu Recht, wir haben den Fehler aber noch rechtzeitig erkannt :)

Bei der nächsten Übung zeigt mir Andrea, wie man sich mit operierter Hüfte richtig setzt und wieder aufsteht. Das Besondere ist, das jede Studierende von der Gruppe ein Feedback zu ihren Anweisungen bekommt. Sie sagen ihr, was sie gut gemacht hat und was sie verbessern könnte. Bei Andrea ist alles glatt gelaufen, sie hat mir genau erklärt, worauf ich achten muss, um meine Hüfte nicht zu belasten.

Weiter geht´s mit Körperpflege. Verena zeigt mir, wie ich mir die Füße waschen kann, ohne mich bücken zu müssen. Dazu können verschiedenste Hilfsmittel verwendet werden, einerseits eine Bürste mit ausziehbarem Stil oder ein Handtuch mit langen Seitengriffen.

Da ich wirklich kitzlig bin, lasse ich die Schuhe lieber an. Hauptsache Verena kann mir erklären, wie ich die Hilfsmittel am besten anwenden kann.

Bei der nächsten Übung zeigt mir Barbara, wie ich am besten aus dem Bett komme, ohne meine Hüfte überzustrapazieren. Dieses Mal verwenden wir einen Mullverband als Hilfsmittel, ein Leintuch wäre beispielsweise auch möglich gewesen. Sie erklärt mir genau, wie ich mich aufstützen und meinen Fuß halten muss und wie ich meine operierte Seite dabei am besten schütze.

Mit dem Ergebnis sind wir beide zufrieden!

Dann geht´s noch ab in die Badewanne...

...und zum Stiegen steigen. Mittlerweile bin ich so auf meine Hüfte konzentriert, dass erste Phantomschmerzen einsetzen. Ist nicht weiter schlimm, wir haben alle Übungen erfolgreich abgeschlossen. Die Studierenden und ich wechseln den Funktionsraum, da die nächsten Einheit beginnt.

Wir beschäftigen uns mit Hilfsmitteln für Arthritiserkrankte. Zu Beginn sehen wir ein Lehrvideo, das Alltagsprobleme von Menschen zeigt, die ihre Finger und Hände nicht voll einsetzen können. Es wird erklärt, mit welchen Hilfsmitteln ihnen das Leben erleichtert werden kann - beispielsweise mit einem Kartenhalter, speziellen Dosenöffnern oder Bedienungshilfen für Waschmaschinen.

Den Studierenden stehen verschiedene Hilfsmittel zum Ausprobieren zur Verfügung, die meisten sind äußerst praktisch. Nur bei der Knopfhilfe aus dünnem Draht für Hosen, die den Knopf durch das Knopfloch zieht, scheitern wir alle. Dann lieber eine Hose mit Klettverschluss!

Während meine Studienkolleg*innen für einen Tag noch fleißig die Hilfsmittel ausprobieren und diskutieren, wie sie sich bei der Therapie am besten einsetzen lassen, ist für mich die Zeit des Abschieds gekommen. Mich hat vor allem der Gruppenzusammenhalt und das enge Betreuungsverhältnis zwischen Studierenden und Lehrenden beeindruckt. Sie haben sich gegenseitig viel Feedback gegeben und ständig versucht, sich zu verbessern und soviel wie möglich aus dem praktischen Unterricht mitzunehmen. Neben dem praktischen Unterricht beschäftigen sie sich intensiv mit den wissenschaftlichen Aspekten der Ergotherapie und bald beginnen sie mit ihren Bachelorarbeiten. Die Gruppe hat mir eindrucksvoll gezeigt, wie wichtig die richtige Therapie und vor allem Empathie für die Patient*innen und Patienten ist. Bei so hervorragend ausgebildeten Ergotherapeut*innen und Ergotherapeuten muss ich mir über meine Hüfte keine Sorgen machen!

Berufsaussichten

Erst mit diesem Studium dürfen Sie den Beruf als Ergotherapeut*in ausüben. Grundlage dafür ist das MTD-Gesetz. Ergotherapie wird in sämtlichen Bereichen des Gesundheits- und Sozialwesens angewendet. Typische Fachbereiche sind Arbeitsmedizin einschließlich Ergonomie und berufliche Integration, Chirurgie und Handchirurgie, Traumatologie, Orthopädie, Innere Medizin einschließlich Rheumatologie, Neurologie, Onkologie, Physikalische Medizin, Psychiatrie sowie der Bereich der Alten- und Kinderheilkunde (Geriatrie, Pädiatrie). Im Rahmen der Therapie analysieren Sie alltägliche Handlungen und modifizieren Abläufe entsprechend individuell vorhandenen Funktionen und Beeinträchtigungen. Sie trainieren die Fähigkeiten, die für die Ausführung erforderlich sind. Darüber hinaus kann es notwendig sein, die Umwelt gestalterisch anzupassen und Hilfsmittel einzusetzen. Viele Ergotherapeut*innen arbeiten auch in der Prävention. Ein klassisches Beispiel dafür ist der ergonomisch gestaltete Arbeitsplatz. In der Rehabilitation leisten Sie einen wesentlichen Beitrag, um beispielsweise Klient*innen nach einem Unfall oder Schlaganfall darin zu unterstützen, ihr Leben so weit wie möglich selbstständig meistern zu können.

Die Gesundheitsförderung fängt im Kindergarten an: Sie arbeiten mit Entwicklungsscreenings und bieten entsprechende Therapiemaßnahmen an, Sie arbeiten mit Angeboten für gesundes Verhalten im Alltag oder Sie tragen schon in der räumlichen Planung dazu bei, Kindergärten und Schulen entwicklungsfördernd und kindgerecht zu gestalten. Und Sie wenden sich im Rahmen der Gesundheitsförderung an Senior*innen, etwa um sie für sturz- und barrierefreies Wohnen im Alter zu sensibilisieren. In der Ergotherapie gewinnen außerstationäre Aufgaben immer mehr an Bedeutung. Das Studium ist eine gute Basis, um nach beruflicher Erfahrung und Weiterbildung Teams zu leiten oder selbständig zu arbeiten. Sie können sich auch in Richtung Forschung weiterentwickeln.

  • Krankenhäuser und Spezialkliniken
  • Rehabilitations- und Therapiezentren
  • Sanatorien, Ambulatorien, Heil- und Kuranstalten
  • Beratungsstellen
  • Pflegeheime und Pensionist*innenwohnhäuser
  • Tageszentren für alte Menschen und psychisch Beeinträchtigte
  • Pädagogische Einrichtungen
  • Behinderteneinrichtungen
  • Forensische Einrichtungen
  • Arbeits- und berufsvorbereitende Einrichtungen
  • Arbeitstrainingszentren
  • Betriebe/Arbeitsstellen von Klient*innen
  • Praxen
  • Mobile Versorgungseinrichtungen
  • Forschungseinrichtungen

Weiterführende Master

Health Assisting Engineering

Masterstudium, berufsbegleitend

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Aufnahme

FIT für Gesundheitsberufe?!

Machen Sie sich mit Hilfe des Selbsterkundungsfragebogen "FIT für Gesundheitsberufe?!" (FIT-G) ein Bild von den beruflichen Anforderungen und Ihren persönlichen Eignungsvoraussetzungen für diesen Beruf.

 FIT für Gesundheitsberufe?!

  • Allgemeine Hochschulreife:
    • Reifezeugnis einer allgemeinbildenden oder berufsbildenden höheren Schule oder
    • Berufsreifeprüfung oder
    • Gleichwertiges ausländisches Zeugnis
      Gleichwertig ist es, wenn es völkerrechtlich vereinbart ist oder nostrifiziert wurde. Die Studiengangsleitung kann das Zeugnis auch im Einzelfall anerkennen.
  • Studienberechtigungsprüfung
    Es werden Studienberechtigungsprüfungen für alle hochschulischen Studienrichtungen anerkannt (kein spezielles Pflichtfach). Falls die Studienberechtigungsprüfung keinen Nachweis über Englisch B2 oder höher beinhaltet, so muss dies spätestens zum Zeitpunkt des Studienbeginns durch eine Prüfung an einer anerkannten Bildungseinrichtung nachgewiesen werden.

Erwachsenenbildung.at
Bundeministerium für Bildung und Frauen

  • Berufsbildende mittlere Schulen mit Zusatzprüfungen
    Abschlüsse aus dem Bereich der berufsbildenden mittleren Schulen (Ausbildungsdauer mindestens 3 Jahre) werden bei Vorliegen einer gesundheits-, human- oder sozialorientierten Schwerpunktsetzung im Einzelfall durch die Studiengangsleitung anerkannt. Die Festlegung von notwendigen Zusatzprüfungen erfolgt ebenfalls durch die Studiengangsleitung.
  • Einschlägige berufliche Qualifikation mit Zusatzprüfungen
    Sie haben die einschlägige berufliche Qualifikation etwa durch ein Diplom für Gesundheits- und Krankenpflege, im medizinisch-technischen Fachdienst oder durch einen Lehrabschluss als Orthopädietechniker*in erworben.
    Erforderliche Zusatzprüfungen:
    • Gesundheits- und Krankenpflege, im medizinisch-technischen Fachdienst: Englisch B2
    • Lehrabschluss als Orthopädietechniker*in: Biologie und Umweltkunde, Englisch B2
  • Zusätzliche Eignungsnachweise (NUR bei Erhalt eines Studienplatzes beizubringen):
    • Erste-Hilfe-Kurs (mind. 16 Stunden, nicht älter als ein Jahr)
    • Nachweis der Unbescholtenheit
    • Nachweis der gesundheitlichen Eignung

Informationsblatt Impfempfehlung (PDF 85,1 KB)
BMG: Impfempfehlung für das Gesundheitspersonal Österreichs

Regelung für Studierende aus Drittstaaten

Informationen zur Beglaubigung von ausländischen Dokumenten

Im Studiengang Ergotherapie stehen jährlich 36 Studienplätze zur Verfügung. Das Verhältnis Studienplätze zu Bewerber*innen beträgt derzeit ca. 1:10,5.

Für die Bewerbung füllen Sie innerhalb der Anmeldefrist das Online-Bewerbungsformular aus. Dem Onlinebewerbungsformular ist ein tabellarischer Lebenslauf und ein Motivationsschreiben anzufügen.

Nähere Informationen über den weiteren Ablauf des Aufnahmeverfahrens erhalten Sie anschließend in unserem Antwort-E-Mail.

Bitte beachten Sie!
Ein Zwischenspeichern der Online-Bewerbung ist nicht möglich. Sie müssen Ihre Bewerbung in einem Durchgang abschließen.

Das Aufnahmeverfahren beginnt mit einem schriftlichen Test. Nach dem positiv absolvierten Test nehmen Sie an dem persönlichen Vorstellungsverfahren teil, das aus einer praktischen Aufgabenstellung und einem Gespräch besteht.

  • Ziel
    Ziel des Aufnahmeverfahrens ist es, jenen Personen einen Studienplatz anzubieten, die das mehrstufige Aufnahmeverfahren mit den besten Ergebnissen abschließen. Die Testverfahren orientieren sich an den Fähigkeiten, die für den angestrebten Beruf erforderlich sind.
  • Ablauf
    Der schriftliche Aufnahmetest beinhaltet eine Reihe von Testanforderungen und überprüft, ob Sie grundlegende intellektuelle und sozialemotionale Leistungsvoraussetzungen erfüllen. Danach nehmen Bewerber*innen, die das erforderliche Mindestniveau erreicht haben, an einem praktischen Eignungstest teil und führen ein Bewerbungsgespräch. Mit Hilfe des praktischen Eignungstests lassen sich berufsspezifische Fähigkeiten und Fertigkeiten wie Sozialverhalten, Empathie und Reflexionsfähigkeit feststellen. Das Bewerbungsgespräch vermittelt einen ersten Eindruck von der persönlichen Eignung. Dazu gehören Berufsmotivation, Berufsverständnis, Leistungsverhalten, Problemauseinandersetzung, Reflexionsfähigkeit. Jeder Testteil wird mit Punkten bewertet.
  • Kriterien
    Die Kriterien, die zur Aufnahme führen, sind ausschließlich leistungsbezogen. Geographische Zuordnungen der Bewerber*innen haben keinen Einfluss auf die Aufnahme. Die Zugangsvoraussetzungen müssen erfüllt sein. Die abschließende Reihung der Bewerber*innen ergibt sich aus folgender Gewichtung:
    • Aufnahmetest (1/3)
    • Praktischer Eignungstest und Aufnahmegespräch (2/3)
    Die Aufnahmekommission, zu der unter anderem auch die Studiengangsleitung und die Lehrenden- sowie die Studierendenvertretung gehören, vergibt die Studienplätze anhand der Rankingreihe. Der Gesamtprozess sowie alle Testergebnisse und Bewertungen des Aufnahmeverfahrens werden transparent und nachvollziehbar dokumentiert.

Hier können Sie das Ergebnis des schriftlichen Aufnahmetests abrufen.

Anatomie Biologie Physiologie für Gesundheitsberufe. Haider-Strutz, I. (2018/2020) Wien: Facultas Universitätsverlag.

Folgende Kapitel: 
Kapitel 3 Grundlagen der Chemie, Biochemie und Biophysik 
Kapitel 4 Biologie der Zelle 
Kapitel 5 Genetik und Evolution 
Kapitel 6 Gewebe  
Kapitel 10 Kreislauf- und Gefäßsystem
Kapitel 11 Atemorgane
Kapitel 14 Verdauungssystem
Kapitel 18 Nervensystem 
Kapitel 23 Sinnesorgane  
Kapitel 25 Ernährung 

Hinweise zum schriftlichen Aufnahmetest (PDF 284 KB)

Comiczeichnung Frau telefoniert und fragt: Wo sind die Videos?

Online-Infosessions verpasst?

Keine Sorge, für Studieninteressierte gibt es die Videos auf YouTube zum Nachschauen.

Jetzt Videos ansehen

Studieren mit Behinderung

Sollten Sie Fragen zur Barrierefreiheit oder aufgrund einer Beeinträchtigung einen spezifischen Bedarf beim Aufnahmeverfahren haben, kontaktieren Sie bitte aus organisatorischen Gründen so früh wie möglich Ursula Weilenmann unter barrierefrei@fh-campuswien.ac.at.

Da wir bemüht sind, bei der Durchführung des schriftlichen Aufnahmetests den individuellen Bedarf aufgrund einer Beeinträchtigung zu berücksichtigen, bitten wir Sie, bereits bei der Online-Bewerbung bei Frau Weilenmann bekanntzugeben, in welcher Form Sie eine Unterstützung benötigen.

Ihre Ansprechperson in der Abteilung Gender & Diversity Management:
Mag.a Ursula Weilenmann
Mitarbeiterin Gender & Diversity Management
barrierefrei@fh-campuswien.ac.at
https://www.fh-campuswien.ac.at/barrierefrei

Nostrifizierung

Sie verfügen bereits über eine außerhalb der Europäischen Union abgeschlossene Ausbildung in einem Gesundheitsberuf und möchten sich diese anerkennen lassen?
Infos dazu finden Sie unter Nostrifizierung
Für dieses Studium ist der Nachweis von Deutschkenntnissen (Niveaustufe B2) erforderlich.


Kontakt

Sekretariat

Peter Hromek
Favoritenstraße 226, D.1.33
1100 Wien
T: +43 1 606 68 77-4300
F: +43 1 606 68 77-4309
ergotherapie@fh-campuswien.ac.at

Lageplan Hauptstandort Favoriten (Google Maps)

Öffnungszeiten während des Semesters
Mo bis Fr, 9.00-11.00 Uhr
Mi, 13.30-15.00 Uhr
Telefonische Voranmeldung empfohlen

Lehrende und Forschende


Kooperationen und Campusnetzwerk

 

Wir arbeiten eng mit dem Wiener Gesundheitsverbund, Hochschulen wie der medizinischen Universität Wien, dem Berufsverband und anderen Einrichtungen des Gesundheitswesens zusammen. Das sichert Ihnen Anknüpfungspunkte für Berufspraktika, die Jobsuche oder Ihre Mitarbeit bei Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten. Sie absolvieren die umfangreichen Praktika unter anderem in Kliniken des Wiener Gesundheitsverbundes.

Viele unserer Kooperationen sind auf der Website Campusnetzwerk abgebildet. Ein Blick darauf lohnt sich immer und führt Sie vielleicht zu einem neuen Job oder auf eine interessante Veranstaltung unserer Kooperationspartner*innen!

Campusnetzwerk

Plaketten Verleihung

Als Zeichen für die ausgezeichnete Kooperation im Rahmen der praktischen Ausbildung der Studierenden wurde am 19. Oktober 2017 allen Praktikumsgebern eine Plakette verliehen.

alle Fotos

Geschäftsführerinnen Doris Semotan, DSA und Mag.a Marianne Hengstberger MA (v.l.n.r.)

Mag. Franz Huber (Kaufmännischer Direktor), Dr. Andreas Reifschneider (Regionalmanager Waldviertel NÖ Landeskliniken-Holding), Prim. Univ.-Prof. Dr. Martin Breitenseher (Ärztlicher Direktor), Mag.a Elisabeth Klang (Pflegedirektorin) (v.l.n.r.)

Das multidisziplinäre Team des Pflegewohnhauses Simmering.

Überreichung der Plakette an das Führungsteam des Hauses Laaerberg.

Personen sitzen gemeinsam am Tisch und unterhalten sich fröhlich

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