Überblick

Ergotherapie unterstützt Menschen mit körperlichen, kognitiven, psychischen und sozialen Einschränkungen, damit diese möglichst selbständig ihren Alltag bewältigen können. Es geht darum, die individuelle Handlungsfähigkeit zu entwickeln, zu erhalten, zu verbessern oder wiederherzustellen: zu Hause, im Beruf, in der Schule oder in der Freizeit. In der Ergotherapie trainieren Sie die beeinträchtigten Funktionen, kompensieren sie mit Hilfsmitteln oder passen die räumliche Umwelt an den individuellen Bedarf der Klient*innen an. Das praxisorientierte Studium kombiniert therapeutische, sozialwissenschaftliche und medizinische Fächer.

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Peter Hromek
Favoritenstraße 226, D.1.33
1100 Wien
T: +43 1 606 68 77-4300
F: +43 1 606 68 77-4309
ergotherapie@fh-campuswien.ac.at

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Öffnungszeiten während des Semesters
Mo bis Fr, 9.00-11.00 Uhr
Mi, 13.30-15.00 Uhr
Telefonische Voranmeldung empfohlen


Frau Herr

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Studiendauer
6 Semester
Abschluss
Bachelor of Science in Health Studies (BSc) inkl. Berufsqualifikation
30Studienplätze
180ECTS
Organisationsform
Vollzeit

Bewerbungsfrist für Studienjahr 2021/22

14. Februar bis 14. März 2021

Studienbeitrag / Semester

€ 363,361

+ ÖH Beitrag + Kostenbeitrag2

 

1 Studienbeitrag für Studierende aus Drittstaaten € 727,- pro Semester


2 für zusätzliche Aufwendungen rund ums Studium 
(derzeit bis zu € 83,- je nach Studiengang bzw. Jahrgang)

Was Sie mitbringen

Sie suchen nach einem Studium, mit dem Sie Ihre Interessen für Medizin und Sozialwissenschaften verbinden können. Sie begegnen Menschen aller Altersstufen mit viel Empathie und orientieren sich an dem, was Klient*innen selbst möchten. Ihre praktischen Fähigkeiten, Ihr technisches Verständnis und Ihr räumliches Vorstellungsvermögen helfen Ihnen dabei, die geeigneten Hilfsmittel einzusetzen oder die Umwelt anzupassen. Sie sind reflektiert und analytisch, wenn Sie Handlungsabläufe beobachten sowie Möglichkeiten und Grenzen von Handlungsfähigkeit abwägen. Es macht Ihnen Spaß, selbständig mit Menschen in deren sozialem Umfeld und an einer interdisziplinären Schnittstelle zu arbeiten.

Rundum gesund – Interdisziplinärer Austausch zwischen Gesundheitsberufen

Durch das Zusammenspiel der verschiedenen Gesundheitsdisziplinen werden innovative Lösungen zur Unterstützung von Betroffenen und Betreuenden entwickelt. Verbessern wir gemeinsam den interdisziplinären Austausch zwischen Gesundheitsberufen.

Whatchado Lukas Weichhart

Das Coolste am Studium der Ergotherapie an der FH Campus Wien ist für Lukas Weichhart der hohe Grad an Freiheit: "Man kann relativ viel selbst entscheiden – welche Praktika man macht, in welche Richtung man sich spezialisieren will, man kann die eigenen Stärken in den Vordergrund rücken." Die Ergotherapie geht davon aus, dass Handeln einen heilsamen Effekt hat. Das Bachelorstudium dauert drei Jahre und beinhaltet verschiedene Fachbereiche. "Es gibt theoretische und praktische Blöcke, wir sind viermal in einem Berufspraktikum, wo wir in verschiedensten Settings arbeiten können."

Whatchado Margaret Schön

„Das Tollste an meinem Studium ist, dass es sehr praxisnah ist sowie das familiäre Setting. Die Lehrenden kennen die Studierenden und umgekehrt und die einzelnen Jahrgänge kennen sich.“ Margaret Schön studiert im 3. Semester Ergotherapie an der FH Campus Wien. „Herausfordernd ist, dass man mit Schicksalen von Menschen zu tun hat und auch emotionale Situationen erlebt. Hier muss man einfach für sich selbst einen guten Weg finden, um damit zurechtzukommen.“

Was wir Ihnen bieten

Die FH Campus Wien zeichnet sich durch umfangreiche Expertise und ein großes Netzwerk aus. Als einzige Fachhochschule in Österreich bildet die FH Campus Wien alle sieben gesetzlich geregelten gehobenen medizinisch-therapeutisch-diagnostischen Berufe sowie Hebammen aus. Ein wichtiger Partner in den Bereichen Ausbildung, Forschung und Entwicklung ist der Wiener Gesundheitsverbund. Auch mit dem Berufsverband Ergotherapie Austria gibt es eine enge Zusammenarbeit. An unserem attraktiven Hauptstandort profitieren Sie von unserer modernen Infrastruktur, zu der auch Funktionsräume gehören, in denen Wohnsituationen wie Küche, Bad oder Essbereich nachgestellt werden. Vielfältige Hilfsmittel laden zum Üben in Rollenspielen ein. Darüber hinaus haben Sie die Möglichkeit, über Disziplinen hinweg in eine fachliche Community einzutreten.  
Ein großes Potential liegt in Forschungsprojekten an der Schnittstelle von Gesundheit, Technik und Sozialem. Praxisnähe ist garantiert, wenn wir mit hochkarätigen Expert*innen einen unserer frei zugänglichen Vortragsabende im Rahmen der Campus Lectures veranstalten.

Was macht das Studium besonders

  • Hohe Studierendenzentrierung
  • Individuelle Begleitung in der Persönlichkeits- und Kompetenzentwicklung
  • Umfangreiche Berufspraktika
  • Internationale Aktivitäten

Das praxisnahe Studium ist an der Schnittstelle von Gesundheit und Sozialem angesiedelt. Den sozialen Rahmen, in dem alltägliche Handlungen zu Hause, im Job und in der Freizeit gesetzt werden, lernen Sie im Studium mit der gesundheitlichen Komponente zu verbinden. Zur Bewältigung des Alltags erproben Sie im Zuge Ihrer Ausbildung eine Vielfalt an möglichen Hilfsmitteln. Sie lernen in der Praxis kennen, wie es sich auswirkt, wenn die Wohnung oder der Arbeitsplatz bedarfsgerecht umgestaltet wird. Besonders wichtig ist die soziale Komponente, wenn Menschen durch Lebenssituationen wie Arbeits- Wohnungslosigkeit oder Asylstatuts in ihrer Handlungsfähigkeit und Lebensqualität eingeschränkt sind.

Gesundheitsförderung, Public Health, Community Practice und Schaffen von Innovation sind Zukunftsthemen im Gesundheitswesen. In dem Zusammenhang sind 21st Century Skills wie kreatives Denken, interkulturelles und interprofessionelles Arbeiten mehr denn je gefragt. Diesen Anforderungen entsprechen wir mit unserem Curriculum. Ein mögliches Joint-Semester „FAB“ an der Hochschule Metropolia (Helsinki), der FH Campus Wien und der Hochschule  Artevelde (Gent) bereitet Sie zusätzlich darauf vor.

Europa für ein Semester

Ein Joint Semester in Helsinki, Ghent und Wien – jeweils 10 Studierende der Hochschulen Metropolia, Artevelde und FH Campus Wien haben die Möglichkeit dazu. Interessiert?

Mehr zum Joint-Programm „FAB“

Was Sie im Studium lernen

Sie lernen die Komplexität des menschlichen Handelns als ein Ergebnis der Interaktion zwischen Mensch-Umwelt-Tun kennen.

  • Sie setzen sich mit Modellen und Theorien der Ergotherapie auseinander.
  • Sie befassen sich mit therapeutischen Anwendungen und Prozessen in verschiedenen Arbeitsfeldern und Tätigkeitsbereichen.
  • Sie erwerben medizinisches und sozialwissenschaftliches Grundlagenwissen.
  • Sie wählen zwischen verschiedenen Spezialisierungen:
    • Case Management
    • Communitiy Based Rehabilitation
    • Gesundheitsförderung
  • Ihren hohen Praxisbezug erhalten Sie darüber hinaus in 28 Wochen Berufspraktika.
  • Wenn Sie im 6. Semester am FAB-Programm (Finland, Austria, Belgium) teilnehmen, absolvieren Sie an den drei Hochschulen Ghent-Artevelde, Helsiniki-Metropolia und an der FH Campus Wien insgesamt drei speziell dafür zusammengestellte Module, verknüpft mit Praktika und Ihrer Bachelorarbeit (in Summe 30 ECTS).

Lehrveranstaltungsübersicht

LehrveranstaltungSWSECTS
Anatomie und Physiologie: Allgemeine Grundlagen und Bewegungsapparat VO

Anatomie und Physiologie: Allgemeine Grundlagen und Bewegungsapparat VO

Vortragende: Greta Carlin

3.5SWS
3.5ECTS
3.53.5
Berufskunde VO

Berufskunde VO

Vortragende: Monika Zettel-Tomenendal, MEd

0.5SWS
1ECTS
0.51
Bewegungslehre ILV

Bewegungslehre ILV

Vortragende: Lilian Forster, BSc, Sandra Mocker, Christine Pauli-Jagoditsch

2SWS
2ECTS
22
Einführung in den ergotherapeutischen Prozess ILV

Einführung in den ergotherapeutischen Prozess ILV

Vortragende: Stefan Grundtner, MSc, Mag.a Johanna Stadler-Grillmaier, Roman Weigl, MHlthSc

1.5SWS
1.5ECTS
1.51.5
ET-Ansatz Biomechanik ILV

ET-Ansatz Biomechanik ILV

Vortragende: Irene Weisser

2SWS
2.5ECTS
22.5
ET-Ansatz Intra- und Interpersonal ILV

ET-Ansatz Intra- und Interpersonal ILV

Vortragende: Mag.a Bettina Bachschwöll, Sabrina Geitzenauer, MSc, Valentin Ritschl, MSc MSc

2SWS
2.5ECTS
22.5
ET-Ansatz Kognition ILV

ET-Ansatz Kognition ILV

Vortragende: Mag.a Bettina Bachschwöll, Mag.a Andrea Kerschbaumer, BSc MSc

2SWS
2.5ECTS
22.5
ET-Ansatz Sensomotorik ILV

ET-Ansatz Sensomotorik ILV

Vortragende: Mag.a Veronika Ertelt-Bach, MAS, Susanne Messner-Gujon, MSc, Dipl.-Päd. Mag.a Erna Schönthaler, Verena Stumptner, BSc, MHPE

2SWS
2.5ECTS
22.5
Evidenz basierte Praxis ILV

Evidenz basierte Praxis ILV

Vortragende: Valentin Ritschl, MSc MSc

1SWS
1.5ECTS

Lehrinhalte

Begriffsklärung, Entwickeln einer klinischen Fragestellung, wissenschaftliche Literatursuche in Datenbanken, kritisches Lesen und Beurteilung von wissenschaftlichen Artikeln, Grundlagen quantitativer und qualitativer Forschung und klinischer Studien

Prüfungsmodus

immanente Lesitungsüberprüfung
multiple choice test ODER critically appraised topic/ Abschlusspräsentation mit Diskussion der Ergebnisse

Lehr- und Lernmethode

Integrierte Lehrveranstaltung
Vortrag, Gruppenarbeit, Einzelarbeit, praktische Übungen

Sprache

Deutsch

11.5
Grundlagen der Kommunikation und Gesprächsführung SE

Grundlagen der Kommunikation und Gesprächsführung SE

Vortragende: Stella Hiesmayr, MSc., Mag. Viktoria Lanthier

1SWS
1ECTS
11
Innere Medizin inkl. Grundlagen der Pathologie VO

Innere Medizin inkl. Grundlagen der Pathologie VO

Vortragende: Inga Bollmann

1.5SWS
1.5ECTS
1.51.5
Kompetenzentwicklung 1, Ethik und KlientInnenzentrierung ILV

Kompetenzentwicklung 1, Ethik und KlientInnenzentrierung ILV

Vortragende: Hermine August-Feicht, MAS, Mag.a Bettina Bachschwöll, Mag.a Veronika Ertelt-Bach, MAS, Susanne Messner-Gujon, MSc, Susanne Mulzheim, MSc, Petra Paukowitsch, BSc, Dipl.-Päd. Mag.a Erna Schönthaler, Petra Schwab, MSc, Mag.a Johanna Stadler-Grillmaier, Andrea Stöckl

1.5SWS
2ECTS
1.52
Professional English - Englisch 1 ILV

Professional English - Englisch 1 ILV

Vortragende: Mag.a Veronika Bukovec

1SWS
1.5ECTS

Lehrinhalte

Grundwortschatz an berufsrelevantem englischem Fachvokabular
Lesen und diskutieren von englischsprachiger ergotherapeutischer Literatur im Rahmen von Studierendenprojekten

Prüfungsmodus

Immanenter Leistungsüberprüfung:
English OT Quiz
Studierendenprojekte

Lehr- und Lernmethode

Integrierte Lehrveranstaltung

Sprache

Englisch

11.5
Theorie und Modelle des Betätigungskonzeptes VO

Theorie und Modelle des Betätigungskonzeptes VO

Vortragende: Stefan Grundtner, MSc, Mag.a Johanna Stadler-Grillmaier

1.5SWS
1.5ECTS
1.51.5
Analyse von Aktivität und Betätigung ILV

Analyse von Aktivität und Betätigung ILV

Vortragende: Mag.a Veronika Ertelt-Bach, MAS, Susanne Messner-Gujon, MSc, Petra Schwab, MSc

2.5SWS
3ECTS
2.53

LehrveranstaltungSWSECTS
Angewandter ET-Prozess -Klinische Übung UE

Angewandter ET-Prozess -Klinische Übung UE

Vortragende: Hermine August-Feicht, MAS, Mag.a Bettina Bachschwöll, Mag.a Veronika Ertelt-Bach, MAS, Stefan Grundtner, MSc, Susanne Messner-Gujon, MSc, Susanne Mulzheim, MSc, Dipl.-Päd. Mag.a Erna Schönthaler, Petra Schwab, MSc, Mag.a Johanna Stadler-Grillmaier, Michaela Stoffer, PhD, MSc, LLM, Monika Zettel-Tomenendal, MEd

7SWS
7ECTS

Lehrinhalte

Beobachten und reflektieren der Phasen des ergotherapeutischen Prozesses in der Praxis, Durchführung von Teilen des Prozesses unter Supervision, Verfassen von Begutachtungs-, Verlaufs- und Abschlussberichten
Reflexion der eigenen Vorgehensweisen im therapeutischen Kontext,
Nachbereitung der Lehrveranstaltung

Prüfungsmodus

Immanente Leistungsüberprüfung
auf Grund des Praktikumscharakters ist bei einer negativen Beurteilung die Klinische Übung in vollem Stundenausmaß zu wiederholen

Lehr- und Lernmethode

Übung

Sprache

Deutsch

77
Chirurgie/Traumatologie/Orthopädie VO

Chirurgie/Traumatologie/Orthopädie VO

Vortragende: Dr. Josef Porta, Dr. Florian Schachinger, Dr. Patricia Schweitzer, Dr. Gabriel Singer, Monika Zettel-Tomenendal, MEd

2SWS
2.5ECTS

Lehrinhalte

Grundlagen der Chirurgie, Traumatologie und Orthopädie. Ursache, Klinik, Diagnostik, konservative und operative Therapie und Rehabilitation ausgewählter ergotherapeutisch relevanter Verletzungen und Erkrankungen des Bewegungsappartes

Prüfungsmodus

Modulprüfung

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung

Sprache

Deutsch

22.5
ET-Chirurgie/Orthopädie/Innere Medizin ILV

ET-Chirurgie/Orthopädie/Innere Medizin ILV

Vortragende: Karin Holzer, Irene Weisser, Ulrike Zechmann, Monika Zettel-Tomenendal, MEd

3.5SWS
4.5ECTS

Lehrinhalte

Biomechanischer Bezugsrahmen unter Berücksichtigung anderer Komponenten sowie soziokultureller Aspekte.
Überblick über Indikationen, Zusammenhang zwischen ausgewählten Krankheitsbildern und Problemen und Ressourcen in der Handlungsperformanz (vgl. ICF: Aktivität und Partizipation). Durchführung und Modifikation des ergotherapeutischen Prozesses im Rahmen der Gesundheitsförderung, Prävention, Therapie und Rehabilitation unter besonderer Berücksichtigung der Kriterien für die Auswahl und Anwendung ergotherapeutischer Maßnahmen bei ausgewählten Krankheitsbildern. Berücksichtigung von Arbeitsfeldern, Rolle der Ergotherapie im Team, institutionelle, finanzielle und gesellschaftspolitische Rahmenbedingungen sowie Bezugnahme zu den Lebensbereichen.
Üben von ausgewählten Teilen des ergotherapeutischen Prozesses an Fallbeispielen

Prüfungsmodus

Modulprüfung

Lehr- und Lernmethode

Integrierte Lehrveranstaltung

Sprache

Deutsch

3.54.5
Kommunikation und Gesprächsführung SE

Kommunikation und Gesprächsführung SE

Vortragende: Hermine August-Feicht, MAS, Stella Hiesmayr, MSc., Mag. Viktoria Lanthier

0.5SWS
0.5ECTS

Lehrinhalte

Aufbau eines partnerschaftlich toleranten Arbeitsklimas, Erarbeitung von Gruppenwerten im Umgang miteinander, Modell der Kommunikation, Arten der Kommunikation, Kommunikationsebenen nach Schultz von Thun und Watzlawick, Identifizierung von Kommunikationsmustern, Feedback geben und annehmen. Basisleitfaden zur Gesprächsführung, äußere und innere Störfaktoren in der Kommunikation, günstige Rahmenbedingungen für ein Gespräch, Feedback geben und annehmen

Prüfungsmodus

Immanente Leistungsüberprüfung

Lehr- und Lernmethode

Seminar

Sprache

Deutsch

0.50.5
Kommunikative Fähigkeiten im ergotherapeutischen Kontext – Basis UE

Kommunikative Fähigkeiten im ergotherapeutischen Kontext – Basis UE

Vortragende: Mag.a Bettina Bachschwöll, Mag. Phil. Ulrike Holy-Padevit

1SWS
1ECTS

Lehrinhalte

Kommunikative Fähigkeiten im ergotherapeutischen Kontext anwenden und weiter entwickeln: im Besonderen
klientenzentrierte Haltung und Gesprächsführung; Anwendung von klientenzentrierten ergotherapeutischen Assessments bzw. Interviews (z.B: COPM, COSA, …),
Reflexion der eigenen kommunikativen Fähigkeiten

Prüfungsmodus

Immanente Leistungsüberprüfung

Lehr- und Lernmethode

Übung

Sprache

Deutsch

11
Kompetenzentwicklung 2 SE

Kompetenzentwicklung 2 SE

Vortragende: Hermine August-Feicht, MAS, Petra Schwab, MSc

0.5SWS
0.5ECTS

Lehrinhalte

Vertiefung in die Begrifflichkeiten der Kompetenzentwicklung und der beruflichen Handlungskompetenz.
Reflexionsprozesse als Grundlage für Persönlichkeitsentwicklung aus unterschiedlichen Settings am Beispiel der Peer-Reflexion, Dyade 1;
Selbst- und Fremdeinschätzungsbogen
Stärken-Schwächen-Analyse
Formulierung von SMART-Zielen;
Aufgreifen von aktuellen Themen zur Persönlichkeitsentwicklung wie z.B.
KlientInnenzentrierung

Prüfungsmodus

Teilnahmebestätigung

Lehr- und Lernmethode

Seminar

Sprache

Deutsch

0.50.5
Lebensbereiche des Menschen in Kontexten ILV

Lebensbereiche des Menschen in Kontexten ILV

Vortragende: Maria Kert, Mag. Samir Medani, Susanne Mulzheim, MSc, Dr. Barbara Schörner

2SWS
2ECTS

Lehrinhalte

Bedeutung der Lebensbereiche Selbsterhaltung, Produktivität, Freizeit und Erholung für das Individuum in unterschiedlichen Zusammenhängen wie z.B. kulturell, physisch, sozial, sensorisch, persönlich, spirituell, zeitlich (Lebensalter, Tageszeit, Jahreszeit)
Befundungsverfahren: Klinische Beobachtung, Interview, Fragebogen
Maßnahmen und Methoden zur Ermöglichung von gesundheitlicher Chancengleichheit, Partizipation und Betätigungsperformanz in den unterschiedlichen Lebensbereichen.
Gesundheitsförderung und Prävention, Umweltadaptierung, Hilfsmittelversorgung, Beratung, Training

Prüfungsmodus

Modulprüfung

Lehr- und Lernmethode

Integrierte Lehrveranstaltung

Sprache

Deutsch

22
Lehren und Lernen in der Ergotherapie ILV

Lehren und Lernen in der Ergotherapie ILV

Vortragende: Mag.a Veronika Ertelt-Bach, MAS, Sabrina Geitzenauer, MSc

1SWS
1ECTS

Lehrinhalte

Ausgewählte pädagogische Grundlagen in Bezug auf Didaktik, Bezugnahme auf neurophysiologische Grundlagen des Lernens, ausgewählte didaktische Theorien und Methoden (z.B. systemisch-konstruktivistische Pädagogik) in Bezug auf Anleiten und Vermitteln bzw. hinsichtlich des eigenen Erwerbs von Wissen, Kenntnissen und Kompetenzen

Prüfungsmodus

Endprüfung

Lehr- und Lernmethode

Integrierte Lehrveranstaltung

Sprache

Deutsch

11
Manuelle Fertigkeiten und Schienenanfertigung – Basis UE

Manuelle Fertigkeiten und Schienenanfertigung – Basis UE

Vortragende: Runhild Winkelbauer

1.5SWS
1.5ECTS

Lehrinhalte

Indikationen für Schienen und anatomisch funktionelle Bedingungen, Schienenarten, Materialien zur Schienenherstellung, Kriterien für die Auswahl und Anpassung adäquater Schienen, praktische Herstellung ausgewählter Schienen.

Prüfungsmodus

Immanente Leistungsüberprüfung

Lehr- und Lernmethode

Übung

Sprache

Deutsch

1.51.5
Neuroanatomie und -physiologie VO

Neuroanatomie und -physiologie VO

Vortragende: Greta Carlin, Susanne Messner-Gujon, MSc

1.5SWS
1.5ECTS

Lehrinhalte

Anatomie und Physiologie des zentralen und peripheren Nervensystems.

Prüfungsmodus

Endprüfung

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung

Sprache

Deutsch

1.51.5
Neuropsychologie ILV

Neuropsychologie ILV

Vortragende: Mag.a Veronika Ertelt-Bach, MAS, Mag. Dr. Gisela Pusswald, Tanja Rothschedl, MSc

1SWS
1ECTS

Lehrinhalte

Definition neuropsychologischer Störungsbilder; Diagnostik und Behandlung von Störungsbildern wie zum Beispiel: Gedächtnisstörungen, Aphasie, Apraxie, visuelle Agnosien, Störungen der Raumauffassung und des räumlichen Denkens, Neglect, Störungen der zentralen Kontrolle, Anosognosie, Aufmerksamkeitsstörungen, Hemianopsie, etc.

Prüfungsmodus

Endprüfung

Lehr- und Lernmethode

Integrierte Lehrveranstaltung

Sprache

Deutsch

11
Praxisvorbereitung-Klinische Übung SE

Praxisvorbereitung-Klinische Übung SE

Vortragende: Hermine August-Feicht, MAS, Mag.a Veronika Ertelt-Bach, MAS, Dipl.-Päd. Mag.a Erna Schönthaler, Petra Schwab, MSc, Mag.a Johanna Stadler-Grillmaier, Monika Zettel-Tomenendal, MEd

0.5SWS
1ECTS

Lehrinhalte

Vorbereitung für die Lehrveranstaltung „Angewandter ergotherapeutischer Prozess“
Dokumentationspflicht, Dokumentationsformen

Prüfungsmodus

Teilnahmebestätigung

Lehr- und Lernmethode

Seminar

Sprache

Deutsch

0.51
Psychologie VO

Psychologie VO

Vortragende: Mag.rer.nat. Claudia Benedikt, Mag.a Veronika Ertelt-Bach, MAS

2SWS
2.5ECTS

Lehrinhalte

• Wissenschaftliche Aspekte der Psychologie
• Einführung in unterschiedliche Dimensionen der Psychologie:
Entwicklungspsychologie, Sozialpsychologie (Gruppenprozesse), Gemeindepsychologie,
Klinische Psychologie
• Abläufe der Wahrnehmung und Aufmerksamkeit u.a. in Zusammenhang mit Gruppenprozessen
• Verstehen und Umgang mit Emotion und Motivation wie auch der Krisenbewältigung
• Denken und Problemlösen in Verbindung mit Aspekten des Coachings
• praxisrelevante Aspekte der Gesundheitspsychologie (inkl.Salutogenese / Resilienz)
• Gerontopsychologie (mit Schwerpunkt Demenz und Palliativ Care)
• Tools aus der positiven Psychologie als Prävention für den therapeutischen Beruf

Prüfungsmodus

schriftliche Prüfung am Ende der LV

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung unterstützt durch aktivierende Methoden und erwünschter aktiver Beteiligung der Studierenden

Sprache

Deutsch

22.5
Soziologie VO

Soziologie VO

Vortragende: Dr. Barbara Schörner

1.5SWS
2ECTS

Lehrinhalte

Definition soziologischer Grundbegriffe, Rollen und Rollenerwartungen, Werte und Normen, Handeln, Sozialisation, Relevanz der soziologischen Begriffe für das Rollenverständnis der Ergotherapeutin/des Ergotherapeuten, Rolle und Rollenerwartung der Patientin/des Patienten im Gesundheitssystem und in ihren/seinen Lebensbereichen, aktuelle Ansätze der Medizinsoziologie zur Modifizierung des Rollenbildes, Grundlagen der Medizinsoziologie

Prüfungsmodus

Modulprüfung

Lehr- und Lernmethode

Seminar

Sprache

Deutsch

1.52
Strategien für Alltagsbewältigung – Basis UE

Strategien für Alltagsbewältigung – Basis UE

Vortragende: Mag.a Bettina Bachschwöll

1SWS
1.5ECTS

Lehrinhalte

Strategien für Bewältigung des Alltags (v.a. ADL und IADL) während der gesamten Lebensspanne für Menschen mit physischen, psychischen und sozialen Beeinträchtigungen erarbeiten und anwenden. Im Besonderen nutzen von Kompensationsstrategien, Adaptierungen und Einsatz von Hilfsmitteln unter Berücksichtigung interkultureller Aspekte.

Prüfungsmodus

Immanente Leistungsüberprüfung

Lehr- und Lernmethode

Übung

Sprache

Deutsch

11.5

LehrveranstaltungSWSECTS
Arbeitsmedizin und Arbeitspsychologie VO

Arbeitsmedizin und Arbeitspsychologie VO

Vortragende: Susanne Mulzheim, MSc, Mag. Regina Nicham

1.5SWS
1.5ECTS
1.51.5
ET und psychische Gesundheit ILV

ET und psychische Gesundheit ILV

Vortragende: Hermine August-Feicht, MAS, Gunde Dunkl, Dagmar Joch, Maria Kert, Petra Paukowitsch, BSc, Hanna Zänger, BSc

3SWS
3.5ECTS
33.5
ET-Arbeitswelt ILV

ET-Arbeitswelt ILV

Vortragende: Sandra Mocker, Susanne Mulzheim, MSc

3SWS
3.5ECTS
33.5
Hygiene ILV

Hygiene ILV

Vortragende: Elisabeth Akerman, BSc

0.5SWS
0.5ECTS
0.50.5
Journal Club - Englisch 2 SE

Journal Club - Englisch 2 SE

Vortragende: Stefan Grundtner, MSc, Theresa Maria Lüftenegger, MSc, Doris Taurok, MSc

1SWS
1ECTS
11
Kommunikative Fähigkeiten im ergotherapeutischen Kontext - Aufbau UE

Kommunikative Fähigkeiten im ergotherapeutischen Kontext - Aufbau UE

Vortragende: Sabrina Geitzenauer, MSc, Stefan Grundtner, MSc, Petra Schwab, MSc, Andrea Stöckl

1SWS
1ECTS
11
Kompetenzentwicklung 3 SE

Kompetenzentwicklung 3 SE

Vortragende: Hermine August-Feicht, MAS, Petra Paukowitsch, BSc, Petra Schwab, MSc

0.5SWS
0.5ECTS
0.50.5
Körperwahrnehmung und Körperkontakt – Basis UE

Körperwahrnehmung und Körperkontakt – Basis UE

Vortragende: Hermine August-Feicht, MAS, Sandra Mocker

1SWS
1ECTS
11
Künstlerische-handwerkliche Aktivitäten und deren therapeutische Anwendung ILV

Künstlerische-handwerkliche Aktivitäten und deren therapeutische Anwendung ILV

Vortragende: Gunde Dunkl, Birgit Elsayed-Glaser, Mag.a Barbara Höhsl, BSc, Dagmar Joch, Petra Kronsteiner, Lisbeth Schnuderl, Petra Schwab, MSc

4.5SWS
4.5ECTS
4.54.5
Projekte managen und präsentieren - Basis UE

Projekte managen und präsentieren - Basis UE

Vortragende: Susanne Mulzheim, MSc, Mag.a Monika Simek

1.5SWS
2ECTS
1.52
Psychiatrie VO

Psychiatrie VO

Vortragende: Dr. Brigitte Hobl

1.5SWS
1.5ECTS
1.51.5
Skilltraining 2 – individuelle Vertiefung UE

Skilltraining 2 – individuelle Vertiefung UE

Vortragende: Hermine August-Feicht, MAS, Mag.a Bettina Bachschwöll, Maria Kert, Dipl.-Päd. Mag.a Erna Schönthaler, Mag.a Johanna Stadler-Grillmaier, Runhild Winkelbauer

2.5SWS
3.5ECTS
2.53.5
Strategien für Alltagsbewältigung - Aufbau UE

Strategien für Alltagsbewältigung - Aufbau UE

Vortragende: Hermine August-Feicht, MAS, Mag.a Bettina Bachschwöll, Danielle Dolezal, BSc, Maria Kert, Dipl.-Päd. Mag.a Erna Schönthaler

1SWS
1ECTS
11
Vertiefende Kommunikation, Gesprächsführung und Selbsterfahrung ILV

Vertiefende Kommunikation, Gesprächsführung und Selbsterfahrung ILV

Vortragende: Stella Hiesmayr, MSc., Mag. Viktoria Lanthier

2SWS
2.5ECTS
22.5
Vertiefung in den ergotherapeutischen Prozess -Basis UE

Vertiefung in den ergotherapeutischen Prozess -Basis UE

Vortragende: Daniela Schlager-Jaschky, Dipl.-Päd. Mag.a Erna Schönthaler

1SWS
1.5ECTS
11.5
Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten ILV

Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten ILV

Vortragende: Dipl.-Päd. Mag.a Erna Schönthaler

1SWS
1ECTS
11

LehrveranstaltungSWSECTS
Aktivitäten und Betätigung und deren therapeutische Anwendung ILV

Aktivitäten und Betätigung und deren therapeutische Anwendung ILV

Vortragende: Stefan Grundtner, MSc, Dagmar Joch, Petra Schwab, MSc

2.5SWS
3ECTS

Lehrinhalte

Therapeutische Anwendungsmöglichkeiten unterschiedlicher Aktivitäten und Betätigungen auf Grundlage der Aktivitäten/Betätigungs-Analyse
Anwenden von unterschiedlichen Arten der Instruktion für Einzelpersonen und/oder Gruppen um Aktivitäten und Betätigungen therapeutisch zielgerichtet zu nutzen.

Prüfungsmodus

Immanente Leistungsüberprüfung

Lehr- und Lernmethode

Integrierte Lehrveranstaltung

Sprache

Deutsch

2.53
ET-Neurologie ILV

ET-Neurologie ILV

Vortragende: Veronika Ehrenberger, BSc, Mag.a Veronika Ertelt-Bach, MAS, Susanne Messner-Gujon, MSc, Tanja Rothschedl, MSc, Dipl.-Päd. Mag.a Erna Schönthaler, Beate Striedinger

3SWS
3.5ECTS

Lehrinhalte

Überblick über Indikationen, Arbeitsfelder, Zielsetzungen, mit dem Schwerpunkt auf den sensomotorischen und kognitiven Bezugsrahmen unter Berücksichtigung betätigungsrelevanter Komponenten sowie soziokultureller Aspekte. Zusammenhang zwischen ausgewählten Krankheits- und Störungsbildern und Problemen und Ressourcen von Betätigung. Durchführung und Modifikation des ergotherapeutischen Prozesses im Rahmen der Gesundheitsförderung, Prävention, Therapie und Rehabilitation bei ausgewählten neurologischen und neuropsychologischen Krankheits- und Störungsbildern.
Üben von ausgewählten Teilen des ergotherapeutischen Prozesses an Fallbeispielen.

Prüfungsmodus

Modulprüfung

Lehr- und Lernmethode

Integrierte Lehrveranstaltung

Sprache

Deutsch

33.5
Fach-Supervision 1 SE

Fach-Supervision 1 SE

Vortragende: Hermine August-Feicht, MAS, Mag.a Veronika Ertelt-Bach, MAS, Stefan Grundtner, MSc, Mag. Viktoria Lanthier, Susanne Mulzheim, MSc, Dipl.-Päd. Mag.a Erna Schönthaler, Petra Schwab, MSc, Mag.a Johanna Stadler-Grillmaier, Monika Zettel-Tomenendal, MEd

0.5SWS
0.5ECTS

Lehrinhalte

Diskussion und Reflexion durchgeführter ergotherapeutischer Prozesse (Clinical Reasoning), des beruflichen Selbstverständnisses, angewandter Dokumentationsformen
Praktikumsbericht

Prüfungsmodus

Teilnahmebestätigung

Lehr- und Lernmethode

Seminar

Sprache

Deutsch

0.50.5
Interdisziplinäre Teamarbeit ILV

Interdisziplinäre Teamarbeit ILV

Vortragende: Mag.a Bettina Bachschwöll, Mag.a Johanna Stadler-Grillmaier

1SWS
1.5ECTS

Lehrinhalte

Ausgewählte Berufsbilder des österreichischen Gesundheits- und Sozialwesens mit besonderer Berücksichtigung der Schnittstellen zur Ergotherapie. Modelle der inter- und transdiszipinären Zusammenarbeit. Reflexion der eigenen beruflichen Identität.
ICF als interdisziplinäres Modell.

Prüfungsmodus

Endprüfung

Lehr- und Lernmethode

Integrierte Lehrveranstaltung

Sprache

Deutsch

11.5
Klinisches Reasoning ILV

Klinisches Reasoning ILV

Vortragende: Mag.a Johanna Stadler-Grillmaier

1.5SWS
1.5ECTS

Lehrinhalte

Grundlagen des Klinischen und professionellen Reasonings. Reflexive Auseinandersetzung mit den eigenen Fähigkeiten zum Klinischen Reasoning, individuelles Weltbild und soziokulturelles Umfeld als Basis des Klinischen Reasoning. Vertiefung des ergotherapeutischen Denkens und Argumentierens. Formen des klinischen Reasonings und Verständnis für Epistemologie.
Durchführung von Klinischem Reasoning in unterschiedlichen Phasen des ergotherapeutischen Prozesses. Fokussierte Vertiefung in Modelle der Ergotherapie.

Prüfungsmodus

Endprüfung

Lehr- und Lernmethode

Integrierte Lehrveranstaltung

Sprache

Deutsch

1.51.5
Kompetenzentwicklung 4 SE

Kompetenzentwicklung 4 SE

Vortragende: Hermine August-Feicht, MAS, Petra Schwab, MSc

0.5SWS
0.5ECTS

Lehrinhalte

Vertiefte Begrifflichkeiten der beruflichen Handlungskompetenz (Legende) in den vier Kompetenzbereichen.
Reflexionsprozesse als Grundlage für Persönlichkeitsentwicklung;
Kompetenzrad als Einschätzungs- und Visualisierungsinstrument im Peer-Setting (Dyade 2).
Formulierung von SMART-Zielen und Motivations-Zielen; Stärken-Schwächen-Analyse
Aufgreifen von aktuellen Themen zur Persönlichkeitsentwicklung wie z.B Selbstwirksamkeit und Zielsetzungen

Prüfungsmodus

Teilnahmebestätigung

Lehr- und Lernmethode

Seminar

Sprache

Deutsch

0.50.5
Körperwahrnehmung und Körperkontakt - Aufbau UE

Körperwahrnehmung und Körperkontakt - Aufbau UE

Vortragende: Sigrid Brugger, Daniela Schlager-Jaschky, Monika Zettel-Tomenendal, MEd

1SWS
1.5ECTS

Lehrinhalte

Kennenlernen und anwenden von Konzepten und Methoden, die besonders auf Körperwahrnehmung Einfluss nehmen können und gesundheitsförderliche Aspekte beinhalten. (z.B. Stressmanagement, Kinästhetik, SI, basale Stimulation).

Prüfungsmodus

Immanente Leistungsüberprüfung

Lehr- und Lernmethode

Übung

Sprache

Deutsch

11.5
Literatur-Review SE

Literatur-Review SE

Vortragende: Mag.a Veronika Ertelt-Bach, MAS, Stefan Grundtner, MSc, Vera Hartmann, BSc BA MA, Lena Rettinger, MSc, Dipl.-Päd. Mag.a Erna Schönthaler, Petra Schwab, MSc, Mag.a Johanna Stadler-Grillmaier, Michaela Stoffer, PhD, MSc, LLM

1SWS
3ECTS

Lehrinhalte

Eigenständige Literaturrecherche
Erstellung eines Literatur-Reviews
Präsentation und Reflexion der einzelnen Arbeitsschritte des Erstellungsprozesses
Präsentation der Bachelorarbeit 1

Prüfungsmodus

Endprüfung: Bachelorarbeit 1

Lehr- und Lernmethode

Seminar (Bachelorseminar)

Sprache

Deutsch

13
Neurologie VO

Neurologie VO

Vortragende: Susanne Messner-Gujon, MSc, Dr. Monika Murg-Argeny, Dr. Birgit Surböck

1.5SWS
1.5ECTS

Lehrinhalte

Überblick über die multidisziplinären diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten in der Neurologie inklusive Reha-Phasen. Ursache, Klinik, Diagnostik, Therapie und Rehabilitation der für die Ergotherapie relevantesten neurologischen Krankheitsbilder.

Prüfungsmodus

Modulprüfung

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung

Sprache

Deutsch

1.51.5
Praktikum 4. Semester PR

Praktikum 4. Semester PR

Vortragende: Hermine August-Feicht, MAS, Mag.a Veronika Ertelt-Bach, MAS, Stefan Grundtner, MSc, Susanne Messner-Gujon, MSc, Susanne Mulzheim, MSc, Dipl.-Päd. Mag.a Erna Schönthaler, Petra Schwab, MSc, Mag.a Johanna Stadler-Grillmaier, Verena Stumptner, BSc, MHPE, Monika Zettel-Tomenendal, MEd

0SWS
11ECTS

Lehrinhalte

Angeleitete und fachlich supervidierte Durchführung von Teilen des ergotherapeutischen Prozesses unter besonderer Berücksichtigung des Klinischen Reasonings

Prüfungsmodus

Immanente Leistungsüberprüfung

Lehr- und Lernmethode

Praktikum

Sprache

Deutsch

011
Praxisvorbereitung SE

Praxisvorbereitung SE

Vortragende: Hermine August-Feicht, MAS, Mag.a Veronika Ertelt-Bach, MAS, Susanne Messner-Gujon, MSc, Dipl.-Päd. Mag.a Erna Schönthaler, Petra Schwab, MSc, Mag.a Johanna Stadler-Grillmaier, Monika Zettel-Tomenendal, MEd

0.5SWS
1ECTS

Lehrinhalte

Inhaltliche und fachliche Vorbereitung auf das BP 4 mit besonderem Fokus der Anwendung des Klinischen Reasonings sowie der interdisziplinären Zusammenarbeit in den einzelnen Phasen des ergotherapeutischen Prozesses.

Prüfungsmodus

Teilnahmebestätigung

Lehr- und Lernmethode

Seminar

Sprache

Deutsch

0.51
Skilltraining 3 - individuelle Vertiefung UE

Skilltraining 3 - individuelle Vertiefung UE

Vortragende: Hermine August-Feicht, MAS, Mag.a Bettina Bachschwöll, Lea Simone Bogner, Dr. Astrid Fridrich, Sandra Mocker, Andrea Oswald, MSc, Christine Pauli-Jagoditsch, Mag. Ulrike Reisenberger, Dipl.-Päd. Mag.a Erna Schönthaler

1.5SWS
1.5ECTS

Lehrinhalte

Individuelle Vertiefung in die Bereiche „Projekte managen und präsentieren“ und „Körperwahrnehmung und Körperkontakt“, Studierende haben Wahlmöglichkeit bezüglich inhaltlicher Schwerpunktsetzung.

Prüfungsmodus

Immanente Leistungsüberprüfung

Lehr- und Lernmethode

Übung

Sprache

Deutsch

1.51.5

LehrveranstaltungSWSECTS
Erstellen wissenschaftlicher Konzepte SE

Erstellen wissenschaftlicher Konzepte SE

Vortragende: Hermine August-Feicht, MAS, Mag.a Veronika Ertelt-Bach, MAS, Stefan Grundtner, MSc, Mag.a Andrea Hoyer-Neuhold, Susanne Messner-Gujon, MSc, Lena Rettinger, MSc, Dipl.-Päd. Mag.a Erna Schönthaler, Petra Schwab, MSc, Mag.a Johanna Stadler-Grillmaier, Wolfgang Steiner, MSc., Michaela Stoffer, PhD, MSc, LLM, Beate Striedinger, Hanna Zänger, BSc

0.5SWS
1.5ECTS
0.51.5
ET bei Kindern und Jugendlichen ILV

ET bei Kindern und Jugendlichen ILV

Vortragende: Mag. Phil. Ulrike Holy-Padevit, Dipl.-Päd. Mag.a Erna Schönthaler, Hanna Zänger, BSc

3SWS
3.5ECTS
33.5
ET bei Menschen im höheren Lebensalter ILV

ET bei Menschen im höheren Lebensalter ILV

Vortragende: Helga Fabianits, Erika Mosor, MSc, Ulrike Ritschl, MSc, Petra Schwab, MSc, Ulrike Selzer-Haslauer

3SWS
3.5ECTS
33.5
Fach-Supervision 2 SE

Fach-Supervision 2 SE

Vortragende: Hermine August-Feicht, MAS, Mag.a Veronika Ertelt-Bach, MAS, Stefan Grundtner, MSc, Stella Hiesmayr, MSc., Mag. Viktoria Lanthier, Susanne Messner-Gujon, MSc, Petra Schwab, MSc, Mag.a Johanna Stadler-Grillmaier, Monika Zettel-Tomenendal, MEd

0.5SWS
1ECTS
0.51
Geriatrie VO

Geriatrie VO

Vortragende: Prim. Dr. Klaus Hohenstein, MSc, MBA

1.5SWS
1.5ECTS
1.51.5
Gesundheitswesen und Recht VO

Gesundheitswesen und Recht VO

Vortragende: Michaela Stoffer, PhD, MSc, LLM

1SWS
1ECTS
11
Kompetenzentwicklung 5 SE

Kompetenzentwicklung 5 SE

Vortragende: Hermine August-Feicht, MAS, Mag.a Bettina Bachschwöll, Mag.a Veronika Ertelt-Bach, MAS, Stefan Grundtner, MSc, Susanne Messner-Gujon, MSc, Susanne Mulzheim, MSc, Petra Paukowitsch, BSc, Dipl.-Päd. Mag.a Erna Schönthaler, Petra Schwab, MSc, Mag.a Johanna Stadler-Grillmaier

0.5SWS
0.5ECTS
0.50.5
Pädagogik in Lebensübergängen VO

Pädagogik in Lebensübergängen VO

Vortragende: Dipl.-Päd. Mag.a Erna Schönthaler, Theodora Seiwald, BEd MA

1SWS
1ECTS
11
Pädiatrie VO

Pädiatrie VO

Vortragende: Dr. med. Julia Vodopiutz, Dr. Uta Zimmermann

1.5SWS
1.5ECTS
1.51.5
Praktikum 5.Semester PR

Praktikum 5.Semester PR

Vortragende: Hermine August-Feicht, MAS, Mag.a Veronika Ertelt-Bach, MAS, Susanne Messner-Gujon, MSc, Susanne Mulzheim, MSc, Valentin Ritschl, MSc MSc, Dipl.-Päd. Mag.a Erna Schönthaler, Petra Schwab, MSc, Mag.a Johanna Stadler-Grillmaier, Monika Zettel-Tomenendal, MEd

0SWS
12ECTS
012
Wissenschaftlicher Forschungsprozess ILV

Wissenschaftlicher Forschungsprozess ILV

Vortragende: Mag.a Andrea Hoyer-Neuhold, Dipl.-Päd. Mag.a Erna Schönthaler

2SWS
2ECTS
22
Betriebswirtschaftliche Grundlagen ILV

Betriebswirtschaftliche Grundlagen ILV

Vortragende: Irmgard Himmelbauer, MSc

1SWS
1ECTS
11

LehrveranstaltungSWSECTS
Aktuelle Berufsentwicklungen im Rahmen der Betätigungswissenschaft ILV

Aktuelle Berufsentwicklungen im Rahmen der Betätigungswissenschaft ILV

Vortragende: Stefan Grundtner, MSc, Mag.a Johanna Stadler-Grillmaier, Univ.-Prof.in Mag.a Dr.in Tanja Stamm, PhD MSc MBA

0.5SWS
0.5ECTS

Lehrinhalte

Occupational Science als Bezugswissenschaft für ET, Unterscheidung Occupational Science und Ergotherapie; differenzierte und vertiefte Analyse des Begriffs Betätigung, Forschungs- und Betätigungsfelder der Occupational Science; Implikationen für die Praxis und professionelles Reasoning
Aktuelle berufliche Entwicklungen, Erschließung neuer beruflicher Felder

Prüfungsmodus

Immanente Leistungsüberprüfung

Lehr- und Lernmethode

mandatory course

Sprache

Deutsch

0.50.5
Angewandte Community Based Practice SE

Angewandte Community Based Practice SE

Vortragende: Mag.a Barbara Höhsl, BSc, Ulrike Ritschl, MSc

2SWS
4ECTS

Lehrinhalte

Ergotherapeutische Möglichkeiten der Community Based Rehabilitation orientiert an den Bedürfnissen unterschiedlicher Klientinnen- und Klientengruppen mit besonderer Berücksichtigung der freiberuflichen Tätigkeit. Beispiele gelungener Praxis.
Eigenständige Entwicklung eines Konzepts für ergotherapeutische Interventionsmöglichkeiten in bestehenden Einrichtungen wohnortnaher Versorgung. Abfassung und Präsentation eines Berichtes. Reflexion der gewonnenen Erfahrungen.

Prüfungsmodus

Immanente Leistungsüberprüfung

Lehr- und Lernmethode

Integrierte Lehrveranstaltung

Sprache

Deutsch

24
Angewandte Gesundheitsförderung SE

Angewandte Gesundheitsförderung SE

Vortragende: Susanne Mulzheim, MSc, Mag.a Birgit Pichler

2SWS
4ECTS

Lehrinhalte

Erklärungsmodelle für Gesundheit und Krankheit, Salutogenese, ergotherapeutische Aspekte der Gesundheitsförderung
Eigenständige Entwicklung eines Konzeptes im Bereich Gesundheitsvorsorge und –förderung, Kontaktaufnahme zu Stakeholdern, Erstellen eines Projekthandbuches, Abfassung und Präsentation eine Projektportfolios. Reflexion der gewonnenen Erfahrungen.

Prüfungsmodus

Immanente Leistungsüberprüfung

Lehr- und Lernmethode

Integrierte Lehrveranstaltung

Sprache

Deutsch

24
Angewandte wissenschaftliche Methodik SE

Angewandte wissenschaftliche Methodik SE

Vortragende: Hermine August-Feicht, MAS, Stefan Grundtner, MSc, Mag.a Andrea Kerschbaumer, BSc MSc, Susanne Messner-Gujon, MSc, Susanne Mulzheim, MSc, Lena Rettinger, MSc, Daniela Schlager-Jaschky, Dipl.-Päd. Mag.a Erna Schönthaler, Petra Schwab, MSc, Mag.a Johanna Stadler-Grillmaier, Michaela Stoffer, PhD, MSc, LLM, Monika Zettel-Tomenendal, MEd

0.5SWS
5ECTS

Lehrinhalte

Durchführung der geplanten Arbeitsschritte
Präsentation und Reflexion der einzelnen Arbeitsschritte des Erstellungsprozesses
Verfassen der Bachelorarbeit 2

Prüfungsmodus

Endprüfung: Bachelorarbeit 2

Lehr- und Lernmethode

Seminar (Bachelorseminar)

Sprache

Deutsch

0.55
Angewandtes Case Management SE

Angewandtes Case Management SE

Vortragende: Mag.(FH) Ralf Eric Kluschatzka

2SWS
4ECTS

Lehrinhalte

Systemische Rahmenbedingungen: aktuelle Entwicklungen im Gesundheitswesen, Möglichkeiten und Grenzen des Case Management, Bedürfnisse unterschiedlicher Klientinnen- und Klientengruppen z.B. Psychiatrie, Pädiatrie, Geriatrie, Neurologie; Beispiele gelungener Praxis.
Arbeitsfeldspezifische Vertiefung in Form einer Fallbearbeitung, Verfassen eines Berichts, Reflexion der gewonnenen Erfahrungen

Prüfungsmodus

Immanente Leistungsüberprüfung

Lehr- und Lernmethode

Integrierte Lehrveranstaltung

Sprache

Deutsch

24
Berufspolitik und Marketing ILV

Berufspolitik und Marketing ILV

Vortragende: Marion Hackl, Katharina Radak-Scherer, MA

1SWS
1.5ECTS

Lehrinhalte

Aufgaben und Möglichkeiten von Berufsverbänden
Grundlagen des Marketings (Dienstleistungsmarketing, Markt-, Unternehmens- und Konkurrenzanalyse, UMPs, Kommunikationsmittel im Marketing, Corporate Identity und Corporate Design,…)
Betriebswirtschaftliche Grundlagen des Marketing
Methoden und Instrumente des Marketing

Einführung in gesundheitsökonomische Grundlagen und Auseinandersetzung mit Marketing-Möglichkeiten innerhalb des österreichischen Gesundheitswesens
Marketing in der ergotherapeutischen Praxis
Öffentlichkeitsarbeit
Corporate Identity

Werbung mit kleinem Budget

Erfahrungsberichte Grafik/Fotografie/Layout/Text/Internetauftritte

Das Schlüsselwort heißt „zielgerichtetes Marketing“.
NEU! Zielgruppendefinition und Zielgruppenanalyse
Erarbeiten von zielgruppenrelevanten Werbeinhalten
Ausarbeitung möglicher ET Inhalte für Selbstzahler

Prüfungsmodus

Immanente Leistungsüberprüfung

Praktische Auseinandersetzung mit den Lehrinhalten durch die Ausarbeitung und Erstellung einer Präsentation (incl. Materialien) des Studiengangs Ergotherapie für die Öffentlichkeitsarbeit. Diese sollen anhand eines Projektplanes ausführlich und umfassend ausgearbeitet werden und dem Plenum vorgestellt werden.
Weiters: Ausarbeitung einer PR Strategie für die eigene Freiberuflichkeit.

Lehr- und Lernmethode

Integrierte Lehrveranstaltung

Sprache

Deutsch

11.5
Fach-Supervision 3 SE

Fach-Supervision 3 SE

Vortragende: Hermine August-Feicht, MAS, Mag.a Veronika Ertelt-Bach, MAS, Stella Hiesmayr, MSc., Mag. Viktoria Lanthier, Susanne Messner-Gujon, MSc, Mag. Dr. Bardia Michael Monshi, Susanne Mulzheim, MSc, Dipl.-Päd. Mag.a Erna Schönthaler, Petra Schwab, MSc, Mag.a Johanna Stadler-Grillmaier, Monika Zettel-Tomenendal, MEd

1SWS
1ECTS

Lehrinhalte

Erweiterte Gruppensupervision im Studium und im Praktikum als Ressource für die Persönlichkeitsentwicklung erkennen und nützen. Erarbeitung individueller Strategien zum Konflikt- und Stressmanagement. Umgang mit Belastung, bewusste Erfahrung und Reflexion der eigenen Person und des eigenen Verhaltens im beruflichen Kontext.

Vertiefte Diskussion und Reflexion durchgeführter ergotherapeutischer Prozesse (Clinical Reasoning), des beruflichen Selbstverständnisses, ergotherapeutischer Grundhaltung, angewandter Dokumentationsformen, Praktikumsbericht.

Prüfungsmodus

Teilnahmebestätigung

Lehr- und Lernmethode

Seminar

Sprache

Deutsch

11
Kompetenzentwicklung 6 SE

Kompetenzentwicklung 6 SE

Vortragende: Hermine August-Feicht, MAS, Mag.a Bettina Bachschwöll, Mag.a Veronika Ertelt-Bach, MAS, Dagmar Joch, Susanne Messner-Gujon, MSc, Susanne Mulzheim, MSc, Dipl.-Päd. Mag.a Erna Schönthaler, Petra Schwab, MSc, Mag.a Johanna Stadler-Grillmaier

1SWS
1.5ECTS

Lehrinhalte

Vertiefte Reflexion bezüglich erweiterter beruflicher Handlungskompetenz in Zusammenhang mit der beruflichen Laufbahn;
Reflexionsprozesse als Grundlage für Persönlichkeitsentwicklung;
Kompetenzrad als Einschätzungs- und Visualisierungsinstrument.
Formulierung von SMART-Zielen und Motivations-Zielen; Stärken-Schwächen-Analyse.
Begleitendes Reflexionsgespräch mit Lehrenden
Aufgreifen von aktuellen Themen zur Persönlichkeitsentwicklung wie z.B Motto-Ziele.

Prüfungsmodus

Immanente Leistungsüberprüfung

Lehr- und Lernmethode

Integrierte Lehrveranstaltung

Sprache

Deutsch

11.5
Praktikum 6. Semester PR

Praktikum 6. Semester PR

Vortragende: Hermine August-Feicht, MAS, Mag.a Veronika Ertelt-Bach, MAS, Susanne Messner-Gujon, MSc, Susanne Mulzheim, MSc, Dipl.-Päd. Mag.a Erna Schönthaler, Petra Schwab, MSc, Mag.a Johanna Stadler-Grillmaier, Monika Zettel-Tomenendal, MEd

0SWS
15ECTS

Lehrinhalte

Selbstständige Durchführung des gesamten ergotherapeutischen Prozesses unter fachlicher Supervision,
vertiefte Reflexion durchgeführter Prozessschritte

Prüfungsmodus

Immanente Leistungsüberprüfung

Lehr- und Lernmethode

Praktikum

Sprache

Deutsch

015

Unterrichtszeiten
Mo bis Fr, in Ausnahmefällen an Samstagen

Offene Lehrveranstaltungen

Sie haben auch die Möglichkeit, ausgewählte offene Lehrveranstaltungen anderer Studiengänge bzw. Departments zu besuchen. Details zur Anmeldung finden Sie hier.

Ein Tag in der Studienwelt von Ergotherapie

Bald werde ich 28. Das ist jung, aber nicht mehr sooo jung. Einstein sagte, wenn ich mit dem Fahrrad schneller radle als das Licht, altere ich langsamer. Ich hab kein Fahrrad und für "schneller als das Licht" sehe ich auch schwarz. Meistens fühle ich mich wie damals mit 19, allerdings sind da erste Fältchen, knackende Gelenke und eine steife Hüfte. Wie es sich anfühlen könnte, mit einer operierten Hüfte den Alltag bewältigen zu müssen? Beim Bachelorstudiengang Ergotherapie konnte ich am eigenen Leib erfahren, was es bedeutet, in der Bewegungsfreiheit eingeschränkt zu sein. Gleichzeitig bekam ich einen Eindruck davon, wie Ergotherapeut*innen bei uns an der FH ausgebildet werden. Auf den nächsten Fotos seht ihr, was ich als Patientin alles erlebt habe - viel Spaß!

Die Übung, an der ich teilnehme, steht unter dem Motto Gelenkschutz und Hilfsmittelberatung. Die Studierenden wurden in kleine Gruppen eingeteilt und besuchen im Laufe des Tages insgesamt drei verschiedene Stationen in unterschiedlichen Funktionsräumen. Sie haben im Vorfeld eine Selbststudienaufgabe vorbereitet und sollen jetzt das Gelernte in die Praxis umsetzen und üben. Konkret geht es darum, einer Patientin (also mir) nach einer Hüftoperation zu zeigen, wie sie am besten bei einem Auto ein- und aussteigt, aufsteht und sich setzt oder mit Krücken Stiegen bewältigt. Studiengangsleiterin Monika Zettel-Tomenendal geht mit uns kurz das Programm durch, dann geht es auch schon los!

Zuerst bekomme ich Krücken und eine Manschette, die meine "operierte" Seite markiert, damit die Studierenden und ich wissen, auf welche Köperhälfte sie acht geben müssen.

Johanna macht den Anfang und zeigt mir, wie ich trotz meines Handicaps am besten in ein Auto einsteige. Das Keilkissen dient als Stütze für die operierte Seite, die so wenig wie möglich gebeugt werden sollte. Wer sich wundert, warum ich trotz Hüft-OP am Fahrersitz Platz nehmen darf...

...wundert sich zu Recht, wir haben den Fehler aber noch rechtzeitig erkannt :)

Bei der nächsten Übung zeigt mir Andrea, wie man sich mit operierter Hüfte richtig setzt und wieder aufsteht. Das Besondere ist, das jede Studierende von der Gruppe ein Feedback zu ihren Anweisungen bekommt. Sie sagen ihr, was sie gut gemacht hat und was sie verbessern könnte. Bei Andrea ist alles glatt gelaufen, sie hat mir genau erklärt, worauf ich achten muss, um meine Hüfte nicht zu belasten.

Weiter geht´s mit Körperpflege. Verena zeigt mir, wie ich mir die Füße waschen kann, ohne mich bücken zu müssen. Dazu können verschiedenste Hilfsmittel verwendet werden, einerseits eine Bürste mit ausziehbarem Stil oder ein Handtuch mit langen Seitengriffen.

Da ich wirklich kitzlig bin, lasse ich die Schuhe lieber an. Hauptsache Verena kann mir erklären, wie ich die Hilfsmittel am besten anwenden kann.

Bei der nächsten Übung zeigt mir Barbara, wie ich am besten aus dem Bett komme, ohne meine Hüfte überzustrapazieren. Dieses Mal verwenden wir einen Mullverband als Hilfsmittel, ein Leintuch wäre beispielsweise auch möglich gewesen. Sie erklärt mir genau, wie ich mich aufstützen und meinen Fuß halten muss und wie ich meine operierte Seite dabei am besten schütze.

Mit dem Ergebnis sind wir beide zufrieden!

Dann geht´s noch ab in die Badewanne...

...und zum Stiegen steigen. Mittlerweile bin ich so auf meine Hüfte konzentriert, dass erste Phantomschmerzen einsetzen. Ist nicht weiter schlimm, wir haben alle Übungen erfolgreich abgeschlossen. Die Studierenden und ich wechseln den Funktionsraum, da die nächsten Einheit beginnt.

Wir beschäftigen uns mit Hilfsmitteln für Arthritiserkrankte. Zu Beginn sehen wir ein Lehrvideo, das Alltagsprobleme von Menschen zeigt, die ihre Finger und Hände nicht voll einsetzen können. Es wird erklärt, mit welchen Hilfsmitteln ihnen das Leben erleichtert werden kann - beispielsweise mit einem Kartenhalter, speziellen Dosenöffnern oder Bedienungshilfen für Waschmaschinen.

Den Studierenden stehen verschiedene Hilfsmittel zum Ausprobieren zur Verfügung, die meisten sind äußerst praktisch. Nur bei der Knopfhilfe aus dünnem Draht für Hosen, die den Knopf durch das Knopfloch zieht, scheitern wir alle. Dann lieber eine Hose mit Klettverschluss!

Während meine Studienkolleg*innen für einen Tag noch fleißig die Hilfsmittel ausprobieren und diskutieren, wie sie sich bei der Therapie am besten einsetzen lassen, ist für mich die Zeit des Abschieds gekommen. Mich hat vor allem der Gruppenzusammenhalt und das enge Betreuungsverhältnis zwischen Studierenden und Lehrenden beeindruckt. Sie haben sich gegenseitig viel Feedback gegeben und ständig versucht, sich zu verbessern und soviel wie möglich aus dem praktischen Unterricht mitzunehmen. Neben dem praktischen Unterricht beschäftigen sie sich intensiv mit den wissenschaftlichen Aspekten der Ergotherapie und bald beginnen sie mit ihren Bachelorarbeiten. Die Gruppe hat mir eindrucksvoll gezeigt, wie wichtig die richtige Therapie und vor allem Empathie für die Patient*innen und Patienten ist. Bei so hervorragend ausgebildeten Ergotherapeut*innen und Ergotherapeuten muss ich mir über meine Hüfte keine Sorgen machen!

Berufsaussichten

Erst mit diesem Studium dürfen Sie den Beruf als Ergotherapeut*in ausüben. Grundlage dafür ist das MTD-Gesetz. Ergotherapie wird in sämtlichen Bereichen des Gesundheits- und Sozialwesens angewendet. Typische Fachbereiche sind Arbeitsmedizin einschließlich Ergonomie und berufliche Integration, Chirurgie und Handchirurgie, Traumatologie, Orthopädie, Innere Medizin einschließlich Rheumatologie, Neurologie, Onkologie, Physikalische Medizin, Psychiatrie sowie der Bereich der Alten- und Kinderheilkunde (Geriatrie, Pädiatrie). Im Rahmen der Therapie analysieren Sie alltägliche Handlungen und modifizieren Abläufe entsprechend individuell vorhandenen Funktionen und Beeinträchtigungen. Sie trainieren die Fähigkeiten, die für die Ausführung erforderlich sind. Darüber hinaus kann es notwendig sein, die Umwelt gestalterisch anzupassen und Hilfsmittel einzusetzen. Viele Ergotherapeut*innen arbeiten auch in der Prävention. Ein klassisches Beispiel dafür ist der ergonomisch gestaltete Arbeitsplatz. In der Rehabilitation leisten Sie einen wesentlichen Beitrag, um beispielsweise Klient*innen nach einem Unfall oder Schlaganfall darin zu unterstützen, ihr Leben so weit wie möglich selbstständig meistern zu können.

Die Gesundheitsförderung fängt im Kindergarten an: Sie arbeiten mit Entwicklungsscreenings und bieten entsprechende Therapiemaßnahmen an, Sie arbeiten mit Angeboten für gesundes Verhalten im Alltag oder Sie tragen schon in der räumlichen Planung dazu bei, Kindergärten und Schulen entwicklungsfördernd und kindgerecht zu gestalten. Und Sie wenden sich im Rahmen der Gesundheitsförderung an Senior*innen, etwa um sie für sturz- und barrierefreies Wohnen im Alter zu sensibilisieren. In der Ergotherapie gewinnen außerstationäre Aufgaben immer mehr an Bedeutung. Das Studium ist eine gute Basis, um nach beruflicher Erfahrung und Weiterbildung Teams zu leiten oder selbständig zu arbeiten. Sie können sich auch in Richtung Forschung weiterentwickeln.

  • Krankenhäuser und Spezialkliniken
  • Rehabilitations- und Therapiezentren
  • Sanatorien, Ambulatorien, Heil- und Kuranstalten
  • Beratungsstellen
  • Pflegeheime und Pensionist*innenwohnhäuser
  • Tageszentren für alte Menschen und psychisch Beeinträchtigte
  • Pädagogische Einrichtungen
  • Behinderteneinrichtungen
  • Forensische Einrichtungen
  • Arbeits- und berufsvorbereitende Einrichtungen
  • Arbeitstrainingszentren
  • Betriebe/Arbeitsstellen von Klient*innen
  • Praxen
  • Mobile Versorgungseinrichtungen
  • Forschungseinrichtungen

Weiterführende Master

Health Assisting Engineering

Masterstudium, berufsbegleitend

more

Aufnahme

FIT für Gesundheitsberufe?!

Machen Sie sich mit Hilfe des Selbsterkundungsfragebogen "FIT für Gesundheitsberufe?!" (FIT-G) ein Bild von den beruflichen Anforderungen und Ihren persönlichen Eignungsvoraussetzungen für diesen Beruf.

 FIT für Gesundheitsberufe?!

  • Allgemeine Hochschulreife:
    • Reifezeugnis einer allgemeinbildenden oder berufsbildenden höheren Schule oder
    • Berufsreifeprüfung oder
    • Gleichwertiges ausländisches Zeugnis
      Gleichwertig ist es, wenn es völkerrechtlich vereinbart ist oder nostrifiziert wurde. Die Studiengangsleitung kann das Zeugnis auch im Einzelfall anerkennen.
  • Studienberechtigungsprüfung
    mit Prüfungsfach Biologie. Informationen und Institute, die Kurse zur Vorbereitung für die Studienberechtigungsprüfung anbieten, finden Sie auf dem Portal Erwachsenenbildung.at des Bundesministeriums für Bildung und Frauen
    Erwachsenenbildung.at
    Bundeministerium für Bildung und Frauen

Empfohlen wird als Wahlfach Englisch 2, da spätestens zum Zeitpunkt des Studienbeginns entsprechende Englischkenntnisse nachgewiesen werden müssen.

  • Einschlägige berufliche Qualifikation mit Zusatzprüfungen
    Sie haben die einschlägige berufliche Qualifikation etwa durch ein Diplom für Gesundheits- und Krankenpflege, im medizisch-technischen Fachdienst oder durch den Abschluss der Fachschule für Sozialberufe oder durch einen Lehrabschluss als Orthopädietechniker*in erworben.
    Erforderliche Zusatzprüfungen: 
    > Gesundheits- und Krankenpflege, im medizinisch-technischen Fachdienst: Englisch 2
    > Fachschule für Sozialberufe, Lehrabschluss als Orthopädietechniker*in: Biologie und Umweltkunde, Englisch 2
  • Zusätzliche Eignungsnachweise (NUR bei Erhalt eines Studienplatzes beizubringen):
    • Erste-Hilfe-Kurs (mind. 16 Stunden, nicht älter als ein Jahr)
    • Nachweis der Unbescholtenheit
    • Nachweis der gesundheitlichen Eignung

Informationsblatt Impfempfehlung

BMG: Impfempfehlung für das Gesundheitspersonal Österreichs

Im Studiengang Ergotherapie stehen jährlich 30 Studienplätze zur Verfügung. Das Verhältnis Studienplätze zu Bewerber*innen beträgt derzeit ca. 1:10,5.

Für die Bewerbung füllen Sie innerhalb der Anmeldefrist das Online-Bewerbungsformular aus. Dem Onlinebewerbungsformular ist ein tabellarischer Lebenslauf und ein Motivationsschreiben anzufügen.

Nähere Informationen über den weiteren Ablauf des Aufnahmeverfahrens erhalten Sie anschließend in unserem Antwort-E-Mail.

Bitte beachten Sie!
Ein Zwischenspeichern der Online-Bewerbung ist nicht möglich. Sie müssen Ihre Bewerbung in einem Durchgang abschließen.

Das Aufnahmeverfahren beginnt mit einem schriftlichen Test. Nach dem positiv absolvierten Test nehmen Sie an dem persönlichen Vorstellungsverfahren teil, das aus einer praktischen Aufgabenstellung und einem Gespräch besteht.

  • Ziel
    Ziel des Aufnahmeverfahrens ist es, jenen Personen einen Studienplatz anzubieten, die das mehrstufige Aufnahmeverfahren mit den besten Ergebnissen abschließen. Die Testverfahren orientieren sich an den Fähigkeiten, die für den angestrebten Beruf erforderlich sind.
  • Ablauf
    Der schriftliche Aufnahmetest beinhaltet eine Reihe von Testanforderungen und überprüft, ob Sie grundlegende intellektuelle und sozialemotionale Leistungsvoraussetzungen erfüllen. Danach nehmen Bewerber*innen, die das erforderliche Mindestniveau erreicht haben, an einem praktischen Eignungstest teil und führen ein Bewerbungsgespräch. Mit Hilfe des praktischen Eignungstests lassen sich berufsspezifische Fähigkeiten und Fertigkeiten wie Sozialverhalten, Empathie und Reflexionsfähigkeit feststellen. Das Bewerbungsgespräch vermittelt einen ersten Eindruck von der persönlichen Eignung. Dazu gehören Berufsmotivation, Berufsverständnis, Leistungsverhalten, Problemauseinandersetzung, Reflexionsfähigkeit. Jeder Testteil wird mit Punkten bewertet.
  • Kriterien
    Die Kriterien, die zur Aufnahme führen, sind ausschließlich leistungsbezogen. Geographische Zuordnungen der Bewerber*innen haben keinen Einfluss auf die Aufnahme. Die Zugangsvoraussetzungen müssen erfüllt sein. Die abschließende Reihung der Bewerber*innen ergibt sich aus folgender Gewichtung:
    • Aufnahmetest (1/3)
    • Praktischer Eignungstest und Aufnahmegespräch (2/3)
    Die Aufnahmekommission, zu der unter anderem auch die Studiengangsleitung und die Lehrenden- sowie die Studierendenvertretung gehören, vergibt die Studienplätze anhand der Rankingreihe. Der Gesamtprozess sowie alle Testergebnisse und Bewertungen des Aufnahmeverfahrens werden transparent und nachvollziehbar dokumentiert.

Anatomie Biologie Physiologie für Gesundheitsberufe. Haider-Strutz, I. (2018) Wien: Facultas Universitätsverlag.

Folgende Kapitel: 
Kapitel 3 Grundlagen der Chemie, Biochemie und Biophysik 
Kapitel 4 Biologie der Zelle 
Kapitel 5 Genetik und Evolution 
Kapitel 6 Gewebe  
Kapitel 10 Kreislauf  
Kapitel 11 Atmung  
Kapitel 14 Verdauung  
Kapitel 18 Nervensystem 
Kapitel 23 Sinnesorgane  
Kapitel 25 Ernährung 

Hinweise zum schriftlichen Aufnahmetest (pdf)

Studieren mit Behinderung

Sie möchten sich für das Studium bewerben und brauchen aufgrund einer Behinderung, chronischen Erkrankung oder Beeinträchtigung Unterstützung?
Sollten Sie Fragen zum Aufnahmeverfahren haben, nehmen Sie bitte so früh wie möglich Kontakt auf!
Ihre Ansprechperson:
Mag.a Ursula Weilenmann
Mitarbeiterin Gender & Diversity Management
barrierefrei@fh-campuswien.ac.at

Nostrifizierung

Sie verfügen bereits über eine außerhalb der Europäischen Union abgeschlossene Ausbildung in einem Gesundheitsberuf und möchten sich diese anerkennen lassen?
Infos dazu finden Sie unter Nostrifizierung
Für dieses Studium ist der Nachweis von Deutschkenntnissen (Niveaustufe B2) erforderlich.


Kontakt

Sekretariat

Peter Hromek
Favoritenstraße 226, D.1.33
1100 Wien
T: +43 1 606 68 77-4300
F: +43 1 606 68 77-4309
ergotherapie@fh-campuswien.ac.at

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Öffnungszeiten während des Semesters
Mo bis Fr, 9.00-11.00 Uhr
Mi, 13.30-15.00 Uhr
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Lehrende und Forschende

Fort- und Weiterbildung: Campus Wien Academy

Die Campus Wien Academy ist Teil der FH Campus Wien, der größten Fachhochschule Österreichs, und fokussiert sich auf die Fort- und Weiterbildung. Durchstöbern Sie unser Angebot oder kontaktieren Sie uns für eine individuelle Beratung!

Zum aktuellen Angebot


> Schulstart-Pressekonferenz mit Biomedizinischer Analytik

Vier Personen stehen in Abständen von 1,5 Metern auf einem Podium an weißen Stehtischen für die Pressekonferenz. Links außen steht Martina Fondi von der FH Campus Wien, dann Michael Wagner von der Universität Wien, es folgt Heinz Faßmann, Bundesminister für Bildung und Christine Schnabl von der FH Campus Wien. Hinter ihnen sind ihre Namen eingeblendet, davor sitzen in Abständen die Vertreter*innen der Medien auf Stühlen

18.08.2020 // Am 17. August verkündete Bildungsminister Heinz Faßmann die Maßnahmen für den Schulstart im Herbst. Studiengangsleiterinnen Martina Fondi und Christine Schnabl präsentierten die „Gurgelmethode“ als geeignete Möglichkeit zur Testung von Schulkindern auf das Coronavirus. mehr


> Biomedizinische Analytik: Studierende gut vorbereitet auf Pandemien

Biomedizinische Analytikerin beim Aufbereiten einer Speichelprobe.

09.07.2020 // Die Expertise von Biomedizinischen Analytiker*innen ist unabdingbar bei der Analyse medizinischer Proben so wie bei Testungen auf einen Virusnachweis. Eine Umfrage von Studierenden des Bachelorstudiums Biomedizinische Analytik der FH Campus Wien zeigt, dass sich Studierende gut auf die Herausforderungen durch Covid-19 oder andere Pandemien vorbereitet fühlen. mehr


> Online-Ernährungsworkshop für Schüler*innen

Zutaten für mediterranes Gericht, es gibt Zwiebeln, Nudeln, Paprika, Tomaten und Oliven

25.06.2020 // Diätologie-Studierende konzeptionierten einen Ernährungsworkshop für Schüler*innen eines Wiener Gymnasiums. Die Durchführung erfolgte heuer online – mit großem Erfolg, wie die Bewertungen der Schüler*innen zeigen. mehr


Kooperationen und Campusnetzwerk

 

Wir arbeiten eng mit dem Wiener Gesundheitsverbund, Hochschulen wie der medizinischen Universität Wien, dem Berufsverband und anderen Einrichtungen des Gesundheitswesens zusammen. Das sichert Ihnen Anknüpfungspunkte für Berufspraktika, die Jobsuche oder Ihre Mitarbeit bei Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten. Sie absolvieren die umfangreichen Praktika unter anderem in Kliniken des Wiener Gesundheitsverbundes.

Viele unserer Kooperationen sind auf der Website Campusnetzwerk abgebildet. Ein Blick darauf lohnt sich immer und führt Sie vielleicht zu einem neuen Job oder auf eine interessante Veranstaltung unserer Kooperationspartner*innen!

Campusnetzwerk

Plaketten Verleihung

Als Zeichen für die ausgezeichnete Kooperation im Rahmen der praktischen Ausbildung der Studierenden wurde am 19. Oktober 2017 allen Praktikumsgebern eine Plakette verliehen.

alle Fotos

Geschäftsführerinnen Doris Semotan, DSA und Mag.a Marianne Hengstberger MA (v.l.n.r.)

Mag. Franz Huber (Kaufmännischer Direktor), Dr. Andreas Reifschneider (Regionalmanager Waldviertel NÖ Landeskliniken-Holding), Prim. Univ.-Prof. Dr. Martin Breitenseher (Ärztlicher Direktor), Mag.a Elisabeth Klang (Pflegedirektorin) (v.l.n.r.)

Das multidisziplinäre Team des Pflegewohnhauses Simmering.

Überreichung der Plakette an das Führungsteam des Hauses Laaerberg.

Aktuelle Jobs aus dem Campusnetzwerk