Biomedizinische Analytik

Bachelorstudium, Vollzeit

Überblick

Im Rahmen der Biomedizinischen Analytik werden medizinische Proben untersucht, Labormesswerte errechnet und der Zusammenhang von labordiagnostischen Ergebnissen und Krankheitsbildern hergestellt. Um verschiedene Werte und Leistungen - wie Blutparameter oder Lungenfunktion - zu messen, steht Biomedizinischen AnalyltikerInnen eine Vielfalt an Methoden und innovativen Technologien zur Auswahl. Sie wenden sie in komplexen Laboranalyseprozessen an und evaluieren sie. Neben der intensiven Arbeit im Labor haben sie mit PatientInnen Kontakt - etwa bei der Entnahme von Proben oder in der Funktionsdiagnostik. Das praxisnahe Studium verbindet Technologie-Know-how mit Qualitäts- und Prozessmanagement. Mit Histologie, Hämatologie, Mikrobiologie und Klinischer Chemie werden Sie in den Kerndisziplinen ausgebildet.

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Angelika Eidkum
Claudia Fichtinger
Michaela Fucik
Karen Sally Weindorfer
Favoritenstraße 226, D.1.18
1100 Wien
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Studiendauer
6 Semester
Abschluss
Bachelor of Science in Health Studies (BSc)
inkl. Berufsberechtigung
90Studienplätze
180ECTS
Organisationsform
Vollzeit

Bewerbungsfrist für Studienjahr 2018/19

7. Jänner bis 8. April 2018

Studienbeitrag / Semester

€ 363,36*

+ ÖH Beitrag + Kostenbeitrag** 

 

* Studienbeitrag für Studierende aus Drittstaaten € 727 pro Semester


** für zusätzliche Aufwendungen rund ums Studium 
(derzeit bis zu € 83, je nach Studiengang bzw. Jahrgang)

Was Sie mitbringen

Wesentlich ist Ihr Interesse an Naturwissenschaften und Medizin. Sie sind offen für innovative Technologien und Automatisation - das bedeutet, Sie nutzen gerne hochtechnisierte Geräte und entwickeln ein Verständnis dafür, wie Sie funktionieren. Sie können sich vorstellen, im Labor zu arbeiten und dafür Ihre manuellen Fähigkeiten einzusetzen. Sie möchten unmittelbar mit PatientInnen zu tun zu haben. Sie gehen strukturiert, analytisch und organisiert an Fragestellungen heran.

Rundum gesund – Interdisziplinärer Austausch zwischen Gesundheitsberufen

Durch das Zusammenspiel der verschiedenen Gesundheitsdisziplinen werden innovative Lösungen zur Unterstützung von Betroffenen und Betreuenden entwickelt. Verbessern wir gemeinsam den interdisziplinären Austausch zwischen Gesundheitsberufen.

Whatchado - Viktoria Beer

"Es ist Anwesenheitspflicht, immer und überall. Das finde ich eher nicht so cool." Als Pendlerin ist das Zeitmanagement für Viktoria Beer die größte Herausforderung im Studium Biomedizinische Analytik. Ihr Tipp daher für ein Studium an der FH Campus Wien: "Man sollte sicherlich kein Chaot sein."

Was wir Ihnen bieten

Die FH Campus Wien ist mittlerweile die größte FH in Österreich und die größte Ausbildungsanbieterin der Biomedizinischen Analytik. Nachdem 2006 die gesetzlichen Rahmenbedingungen geschaffen wurden, um die MTD-Akademien und die Akademie der Hebammen in den Hochschulsektor aufzunehmen, starteten 2007 die ersten Bachelorstudiengänge an der FH Campus Wien. Wenig später folgten die ersten Masterlehrgänge im Department Gesundheit. Heute verfügt die FH Campus Wien über eine umfangreiche Expertise und ein großes Netzwerk. Ein wichtiger Partner in den Bereichen Ausbildung, Forschung und Entwicklung ist der Wiener Krankenanstaltenverbund (KAV). Auch mit dem Berufsverband biomed austria arbeiten wir eng zusammen - den Masterlehrgang Biomedizinische Analytik führen wir in einer Kooperation. Fachveranstaltungen wie die Jahrestagung der Biomedizinischen AnalytikerInnen finden regelmäßig in unserem Haus statt. An unserem attraktiven Hauptstandort profitieren Sie auch von unserer modernen Infrastruktur, zu der L2-Labors, das sind Labors der Sicherheitsstufe 2, gehören. Darüber hinaus haben Sie die Möglichkeit, über Disziplinen hinweg in eine fachliche Community einzutreten. Ein großes Potential liegt in Forschungsprojekten an der Schnittstelle von Gesundheit und Technik. Praxisnähe ist auch garantiert, wenn wir mit hochkarätigen ExpertInnen einen unserer frei zugänglichen Vortragsabende im Rahmen der Campus Lectures veranstalten.

Was macht das Studium besonders

  • Kerndisziplinen: Hämatologie, Histologie, Mikrobiologie, Klinische Chemie, Immunologie und Molekularbiologie
  • Branchenübergreifende Kompetenzen für modernes Qualitäts- und Prozessmanagement
  • Topausgestattete Laborplätze und umfangreiche Berufspraktika

Das Studium ist praxisnah und verbindet umfangreiches medizinisch-technisches sowie kommunikatives Know-how mit Anforderungen an modernes Qualitäts- und Prozessmanagement. An einem garantierten und nach aktuellen Erkenntnissen ausgestatteten Laborplatz sowie im Rahmen umfangreicher Berufspraktika lernen Sie die Kerndisziplinen des Studiums kennen: Hämatologie, Histologie, Mikrobiologie, Klinische Chemie, Immunologie und Molekularbiologie. In der Hämatologie steht die detaillierte Untersuchung von Blut und Knochenmark im Mittelpunkt. In der Histologie lernen Sie Gewebe und in der Zytologie Zellen kennen. In der Mikrobiologie sehen Sie, wie etwa Rachenabstriche auf Bakterien, Pilze oder Viren untersucht werden. In der Klinischen Chemie experimentieren Sie meistens mit Serum sowie anderen Körperflüssigkeiten, die Sie auf Stoffwechselprodukte, Enzyme, Vitamine oder Tumormarker analysieren. In der Immunologie suchen Sie beispielsweise nach Defekten des Immunsystems und testen auf Allergien oder andere Unverträglichkeiten.


Was Sie im Studium lernen

  • Sie eignen sich das medizinische und technologische Grundlagenwissen an, das Sie für den komplexen Laboranalyseprozess benötigen. Kenntnisse des Prozess- und Qualitätsmanagements, der Gesundheitsökonomie und der rechtlichen Rahmenbedingungen ergänzen Ihre Ausbildung.
  • Sie sammeln Erfahrungen in Laboratorien, in verschiedenen Funktionsbereichen des Gesundheitswesens und - sowohl in Routinebereichen als auch an Forschungsinstituten - der human- und veterinärmedizinischen Universität. Dort profitieren Sie von der Gelegenheit, die Theorie bei Analysemethoden und Funktionsmessungen in der Praxis umzusetzen.
  • Sie wählen einen persönlichen Schwerpunkt und vertiefen Ihre Anwendungskenntnisse der Biomedizinischen Analytik.
  • Ihren hohen Praxisbezug erwerben Sie durch begleitende Berufspraktika, die ein Drittel Ihrer Ausbildung ausmachen. Im Praktikum lernen Sie, ein wissenschaftliches Laborprojekt in allen Phasen nach inhaltlichen und formalen Kriterien zu planen und durchzuführen.

Lehrveranstaltungsübersicht

Grundstudium

Lehrveranstaltung SWS ECTS
Anatomie VO 2 3
ArbeitnehmerInnenschutz VO 0.5 1
Berufsprofil SE 1 1
Chemie VO 2 2.5
Einführung in die Biomedizin VO

Einführung in die Biomedizin VO

Vortragende: Bernhard Dürschmied, MSc, Sabine Enzinger, MBA, Gerfried Mitterer, MSc

1 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Medizinische Terminologie. Kennenlernen wichtiger Wörter und Wortbestandteile der medizinischen Fachsprache, Erklärungen und Definitionen. Zusammenstellung eines Glossars.
Die Zelle kurz und kompakt und überblicksmäßige Aufstellung von Stoffwechselfunktionen.
Eigenschaften, Aufbau und Funktion von Zellen und Zellorganellen. Zellorganellen: Membranen, raues und glattes Endoplasmatisches Retikulum, Nukleus, Ribosomen, Mitochondrien, Golgiapparat, Lysosomen, Peroxisomen,Zytoskelett, Mikrotubuli, Aktinfilamente, Intermediärfilamente, Keimzellbildung (Mitose, Meiose).
Einführung in die Molekularbiologie. Struktur, Reproduktion von Nukleinsäuren.
Anwendungsprinzipien immunologischer, molekularer und zellbiologischer Methoden zur Bearbeitung von komplexen biomedizinischen Fragestellungen.
Die Lehrveranstaltung dient als Brücke zu Vorwissen aus vorhergehenden Ausbildungen.

Prüfungsmodus

schriftliche Abschlussprüfung

Lehr- und Lernmethode

Strukturierter, medienunterstützter Vortrag, Arbeitsblätter, Lesen und Diskussion fachbezogener Texte, aktivierende Gruppenarbeit

Sprache

Deutsch

1 2
Hygiene VO

Hygiene VO

Vortragende: Univ.Prof.Dr. Dipl.Ing. Mohammad Manafi

1 SWS
1.5 ECTS

Lehrinhalte

Infektionslehre:
-Grundlagen der Infektionslehre
-Das Immunsystem
-Schutzimpfungen/Impfplan-, reaktionen/Abwehrmechanismen
-Methoden des Erregernachweises
-Meldepflichtige Erkrankungen
-Infektionszeichen
Mikrobiologie und Parasitologie:
-Bakterien
-Viren
-Prionen
-Pilze
-Parasiten/Mehrzellige Parasiten
Hygiene in Gesundheitseinrichtungen und im extramuralen Bereich:
-Organisation der Krankenhaushygiene (Hygienestandards)
-Nosokomiale Infektionen
-Allgemeine Hygiene und Hygienemaßnahmen
-Reinigung, Desinfektion und Sterilisation
-Händehygiene
-Hygiene in speziellen Pflegesettings
-Schutzkleidung- Isolierung
-Infektionsprävention für MitarbeiterInnen
-Infektionsschutz bei multiresistenten Keimen
-Lebensmittel- und Umwelthygiene
-Untersuchungsmaterial

Prüfungsmodus

LV-abschließende schriftliche Endprüfung

Lehr- und Lernmethode

Überwiegend darbietende MethodenKurz Filme

Sprache

Deutsch

1 1.5
Hämatologische Labordiagnostik ILV 3 3.5
Klinisch-chemische Labordiagnostik ILV 2.5 3.5
Kommunikation SE 1 1
Labor Basics ILV 1.5 2
Mathematik 1: Stöchiometrie UE 1 1.5
Mikroskopie ILV 2 2.5
Physiologie VO 2 3.5
Zellbiologie VO 1 1.5

Grundstudium

Lehrveranstaltung SWS ECTS
Case Studies 1 UE 0.5 1
Histologie VO 2 3
Histologische Labordiagnostik 1 ILV 2 2.5
Histologische Morphologie ILV 1.5 2.5
Hämatologie VO 2 3
Hämatologische Morphologie ILV 1.5 2
Hämostaseologie VO 0.5 1.5
Hämostaseologische Labordiagnostik ILV 1.5 1.5
Instrumentelle Analytik VO 1 1.5
Klinisch-chemische Labordiagnostik 2 ILV 3 3.5
Klinische Chemie VO 1.5 2
Mathematik 2: Analytisches Rechnen UE 1 1.5
Medical English UE 1 1
Pathologie VO 2 3.5

Grundstudium

Lehrveranstaltung SWS ECTS
Berufspraktikum 1 PR 0 6
Biochemie und Pathobiochemie VO 2 2.5
Case Studies 2 SE 0.5 0.5
Histologische Labordiagnostik 2 ILV

Histologische Labordiagnostik 2 ILV

Vortragende: Karin Gstinig, Silke Jäger, MSc, Michaela Macho, Helga Schachner

3 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

Mikrotomie
Spezielle Färbetechniken
- Spezialfärbungen
- Imprägnationen
- Histochemie
- Immunhistochemie
- In situ Hybridisierung
Gefrierschneidetechnik
Mikroskopische Beurteilung der Schnittpräparate zur Qualitätskontrolle und Organdiagnose
Dokumentation und Interpretation der Ergebnisse
Qualitätssicherung
Präparationstechnik für die Elektronenmikroskopie

Prüfungsmodus

ILV mit immanentem Prüfungscharakter

Lehr- und Lernmethode

Strukturierter, medienunterstützter VortragSelbststudiumDemonstrationenPraktische ÜbungenMikroskopische Beurteilung von histologischen SchnittpräparatenE-Learning

Sprache

Deutsch

3 3
Immunologie VO 2 2.5
Immunologische Labordiagnostik 1 ILV

Immunologische Labordiagnostik 1 ILV

Vortragende: Gerfried Mitterer, MSc, Kerstin Plessl, PhD, Margarete Tschandl, Bakk. phil. MA

3 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

Präanalytik
Durchführung exemplarischer manueller und mechanisierter immunologischer Analyseverfahren und Techniken
Grundlagen der Qualitätssicherung
Dokumentation, Validierung und Interpretation von Befunden

Prüfungsmodus

Permanente Leistungsbeurteilung und Prüfungsgespräch

Lehr- und Lernmethode

- strukturierter, medienunterstützter Vortrag- Demonstrationen- Selbststudium- Arbeiten in Kleingruppen- Führen eines Laborprotokolls

Sprache

Deutsch

3 3
Klin. Anwendungen der Immunologie VO 0.5 0.5
Klin. Anwendungen der Molekularbiologie VO

Klin. Anwendungen der Molekularbiologie VO

Vortragende: Martina Auer, MSc, Ulrike Köck, MSc, Gerfried Mitterer, MSc

0.5 SWS
0.5 ECTS

Lehrinhalte

Dr. Isabella Wimmer
RNA Isolation aus Formalin-fixiertem (FFPE) Gewebe, Möglichkeiten der Qualitätskontrolle der isolierten RNA, Genexpressionsanalyse mittels Microarrays (FFPE-Gewebe), Laser-Mikrodissektion von Krankeitsherden aus FFPE-Gewebe, Anwendungen im Forschungsgebiet der Multiplen Sklerose

Themengebiet Martina Auer
Humangenetik / Tumorgenetik allgemein (z.B. Wie entsteht Krebs?), Praxis: hochauflösende Einzelzellanalyse (v.a. zirkulierende Tumorzellen; Isolierung, Amplifikation, Qualitätsüberprüfung, hochauflösende Analyse mittels Array-CGH), Plasma-DNA Analyse bei TumorpatientInnen (Isolierung, Quantifizierung, Charkterisierung mittels Next-Generation-Sequenziermethoden v.a. Illumina Plattform), Brustkrebs

Themengebiet Gerfried Mitterer
Next Generation Sequencing (NGS) - neue, massiv parallele Sequenziertechnologien haben sich in allen biomedizinischen Disziplinen zu einem wichtigen Werkzeug entwickelt. In diesem Modul wird der Weg vom Gewebe bis zu den bioinformatisch ausgewerteten Sequenzdaten behandelt.

Prüfungsmodus

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung

Sprache

Deutsch

0.5 0.5
Klin. und Arbeitspsychologie SE 0.5 0.5
Mikrobiologie und klinische Mikrobiologie VO

Mikrobiologie und klinische Mikrobiologie VO

Vortragende: Univ.Prof.Dr. Dipl.Ing. Mohammad Manafi

2.5 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

Allgemeine Mikrobiologie: Morphologie Aufbau von Bakterien, Virulenzfaktoren, Bakteriengenetik, Stoffwechsel von Bakterien, Diagnostik in der Mikrobiologie.
Spezielle Mikrobiologie: Staphylococci, Streptococci, Listerien, Bacillus und Clostriden, Neisserien, Campylobacter, Helicobacter, Vibrionen (Vibrio, Aeromonas, Plesiomonas), Enterobakterien (Salmonella, Shigella, Escherichia), legionella, Korynebacteria, Listerien, Nonfermenter , Haemophilus influenzae, Gardnerella vaginalis, Bordetellen, Mykobakterien, Treponemen, Borrelien, mycoplasma und ureaplasma, chlamydiae
VIROLOGIE: Eigenschaften, Aufbau und Vermehrung von Viren, Diagnose von Virusinfektionen, Herpes Viren, Varicella Zoster Virus, Epstein Barr Virus, Zytomegalie , Hepatitis, Gelbfieber, FSME, Röteln, Tollwut, Influenza, Mumps, HIV, Poliomyelitis
PARASITOLOGIE: Malaria, Toxoplasmose, Amöbiasis, Trichomonas vaginalis
Trypanosomatiden, Giardiasis
MYKOLOGIE: Allgemeine Merkmale der Pilze, Einteilung der Pilze
Labordiagnostik, Sproßpilze (Candida, Cryptococcus), Schimmelpilze (Aspergillus),

Prüfungsmodus

Schriftlich, Punkte System

Lehr- und Lernmethode

Strukturierter, medienunterstützter Vortrag.Vorlesung mit Powerpoint-Unterstützung, Kurzfilme

2.5 3
Molekularbiologie VO 2 3.5
Molekularbiologische Labordiagnostik 1 ILV

Molekularbiologische Labordiagnostik 1 ILV

Vortragende: Sabine Enzinger, MBA, Helena Seper, MSc, Mag.a Dr.in Veronika Stefanik

2.5 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Isolierung und Konzentrationsbestimmung von DNA
Durchführung der gängigsten molekularbiologischen Analysemethoden und Troubleshooting
Qualitätssicherung, Auswertung, Dokumentation, Validierung und Interpretation der Ergebnisse

Prüfungsmodus

Permanente Leistungsfeststellung(Praktisches Arbeiten, mündliche Wiederholung, Referat, Gruppenarbeiten)schriftlicher AbschlusstestFormal und inhaltlich richtige Laborprotokollführung

Lehr- und Lernmethode

Strukturierter, medienunterstützter VortragGruppenarbeitenReferateSelbststudiumDemonstrationenPraktische ÜbungenFühren eines Laborprotokollbuchs

2.5 2
Pharmakologie und Toxikologie VO 1 1.5
Seminar Berufspraktikum 1 SE 0.5 1

Grundstudium

Lehrveranstaltung SWS ECTS
Berufspraktikum 2 PR 0 4
Funktionelle Labordiagnostik ILV 3 3
Immunhämatologie VO 2 2
Immunhämatologische Labordiagnostik ILV 3 3
Immunologische Labordiagnostik 2 ILV 1 1.5
Kardiopulmonale Funktionsdiagnostik VO 1 1
Mathematik 3: Statistik - Einführung VO 1 1
Mikrobiologische Labordiagnostik ILV 4.5 4.5
Neurologische Funktionsdiagnostik VO 1 1
Seminar Berufspraktikum 2 SE 0.5 1
Wissenschaftliches Arbeiten ILV 1 1
Zellkultur und spez. Molbio LD ILV 2.5 2.5
Zytologie ILV 2 3
Zytologische Labordiagnostik ILV 1 1.5

Grundstudium

Lehrveranstaltung SWS ECTS
Berufspraktikum 3 PR 0 21.5
Betreuung Bachelorarbeit BA 0 0
Mathematik 4: Statistik - Prakt. Anw. ILV 1 1
Professional English UE 1 1
Proseminar Bachelorarbeit SE 2 6
Seminar Berufspraktikum 3 SE 0.5 0.5

Grundstudium

Lehrveranstaltung SWS ECTS
Aktuelle Entwicklungen ILV 1.5 1.5
Bachelorarbeit Empir. Arbeit BA 0 7
Berufspraktikum 4 PR 0 6.5
Betreuung Bachelorarbeit BA 0 0
Gesundheitsökonomie ILV 1 1.5
Labormanagement ILV 1 1
Mathematik 5: Statistische Beratung SE 0.5 1
Medizinethik SE 0.5 0.5
Nuklearmedizin und Stahlenschutz ILV 1 1.5
Qualitätsmanagement ILV 1 1.5
Rechtsgrundlagen VO 1 1.5
Seminar Bachelorarbeit SE 1 6
Seminar Berufspraktikum 4 SE 0.5 0.5

Unterrichtszeiten
Mo bis Fr, ganztags

Wahlmöglichkeiten im Curriculum
Angebot und Teilnahme nach Maßgabe zur Verfügung stehender Plätze. Es kann zu gesonderten Auswahlverfahren kommen.

Offene Lehrveranstaltungen

Sie haben auch die Möglichkeit, ausgewählte offene Lehrveranstaltungen anderer Studiengänge bzw. Departments zu besuchen. Details zur Anmeldung finden Sie hier.

Ein Tag in der Studienwelt von Biomedizinische Analytik

Wenn es um Biomedizinische Analytik geht, schwirren mir immer Filme wie 28 Days later, I am Legend und Resident Evil durch den Kopf. Da ich aber nicht bei der Umbrella Corporation, sondern bei der FH Campus Wien arbeite, dachte ich, ich könnte mir mal selbst ein Bild davon machen.

Anfangs war es nicht leicht, in die verriegelten Labortrakte der FH zu gelangen, letztendlich hab ich aber alle Sicherheitsschleusen überwunden und an zwei Übungen teilgenommen. Dabei habe ich einiges gelernt: Wie Lungengewebe aussieht, dass beim Desinfizieren das Motto "Feuer und Flamme" gilt und was an Pneumokokken verlockend ist. Die folgenden Fotos zeigen, wie mein Tag in der Studienwelt der Biomedizinischen Analytik gelaufen ist - viel Spaß dabei!

Priska und Gerit sind beide bereits im vierten Semester und zeigen mir, wie ihr Laboralltag an der FH aussieht.

Auf dem Stundenplan stehen Mikrobiologische Analyseverfahren. Bevor ich mich auf die Petrischalen stürzen kann, werde ich eingekleidet - das hat aber keine modischen Gründe, sondern soll verhindern, dass ich meine Straßenkleidung kontaminiere. Das Labor unterliegt der Sicherheitsstufe L2, das heißt, dass darin an Organismen und Viren gearbeitet wird, die Krankheiten verursachen können. Allerdings ist das Risiko für die Studierenden und Bevölkerung als gering eingestuft. Ich brauche mir demnach keine Sorgen zu machen, dass eine Epidemie ausgelöst wird und blutrünstige Zombies mein Büro stürmen. Und falls doch, kommen die nicht aus unserem Labor.

So sieht ein Laborplatz an der FH aus - ziemlich bunt und fröhlich, ich würde gerne alles anfassen und die farbigen Nährböden erinnern mich an Nimm2, ich frag mich ob das rote nach Erdbeeren riecht. Aber noch bevor ich einen Finger bewegen kann, werde ich ermahnt, ja nichts anzurühren. Schließlich liegen hier Erreger wie Pneumokokken auf dem Tisch, die schwere Infektionen hervorrufen können. Um wirklich sicherzugehen setze ich mich lieber auf meine Hände und lass mir alles von den Profis zeigen.

So züchtet man eine muntere Bakterienhorde: Man trägt so gleichmäßig wie möglich die Erreger auf Nährböden in Petrischalen auf. Die werden dann für 24 Stunden bei kuscheligen 37 Grad gebrütet.

Bevor sie aber in den Brutschrank kommen, werden noch Antibiotika aufgetragen. Das passiert mit Hilfe eines Stempels, der mit einem Drücker gleich sechs verschiedene Antibiotikablättchen in die Petrischalen befördert. Das sieht dann...

...so aus. Je nachdem wie die Erreger reagieren, kann man feststellen, welches Antibiotikum am besten zur Behandlung geeignet ist.

Priska erzählt mir, dass das Studium nicht immer stressfrei abläuft, vor allem wenn viel Lernstoff zusammenkommt. Auch wenn es manchmal anstrengend ist, arbeitet sie wahnsinnig gern im Labor und genießt den Vorteil, an der FH einen fixen eigenen Laborplatz zu haben.

Im Labor muss so hygienisch wie möglich gearbeitet werden. Hitze hilft immer noch am besten, Erreger abzutöten, deshalb werden die feuerfesten Hilfswerkzeuge im Labor nach jedem Schritt kurz in eine Gasflamme gehalten.

Die Erkenntnisse aus ihrer Arbeit halten die zwei fein säuberlich fest. Genaues Arbeiten ist in der Biomedizinischen Analytik besonders wichtig, da lebenswichtige Diagnosen davon abhängen.

Weiter geht's in die Übung Immunhistochemie, wo ich auf Ömer treffe. Er erzählt mir, dass er zuerst in an der Uni Mikrobiologie studiert hat. Leider bekam er in eineinhalb Jahren keinen Laborplatz, weshalb er sich entschieden hat, an die FH zu wechseln. Das war für ihn die richtige Entscheidung, weil er jetzt endlich neben dem theoretischen Unterricht auch praktische Erfahrungen sammeln kann.

Ömer hat in seiner Objektträgerbox schon einige Proben gesammelt. Man könnte meinen, die gehört Dexter!

Ich darf einen Blick auf die Gewebeprobe einer menschlichen Lunge werfen, sieht in klein schon spannend aus...

...aber nichts dagegen, wie schön es unter dem Mikroskop aussieht! Der Blick durchs Mikroskop war der krönende Abschluss meines Besuches in der Biomedizinischen Analytik. Es war für mich besonders spannend zu sehen, wie genau und sorgfältig die Studierenden in den Labors arbeiten und dabei solchen Spaß haben. Die Theorie hinter den Übungen ist nicht einfach, aber wahnsinnig interessant. Wer gerne weiße Kittel trägt, sich für Medizin und Naturwissenschaften interessiert und labordiagnostische Verfahren erlernen möchte, ist in der Biomedizinischen Analytik genau richtig!

Interview mit Christine Schnabl, Studiengangsleiterin Biomedizinische Analytik

Blut analysieren, Zellen auf Veränderungen untersuchen oder Bakterien bestimmen - der Bachelorstudiengang Biomedizinische Analytik hat viele Schwerpunkte. Im Interview spricht Studiengangsleiterin Christine Schnabl über die Inhalte, das Bewerbungsverfahren, Karrierechancen und warum man in dem Beruf nie auslernt.

Zum Interview


"Was ist Biomedizinische Analytik?" - dazu Studiengangsleiterin Christine Schnabl in der Sendung vielgesundheit

Zum Video (ab 03:18)

Berufsaussichten

Mit diesem Studium dürfen Sie den Beruf als Biomedizinische AnalytikerIn ausüben. Grundlage dafür ist das MTD-Gesetz. Demnach dürfen zahlreiche Vorbehaltstätigkeiten ausschließlich von dieser Berufsgruppe ausgeführt werden. Für Sie bedeutet das, dass Sie garantiert einen Job finden und dass Sie den Beruf EU-weit ausüben können. Zahlreiche Biomedizinische AnalytikerInnen arbeiten in der der biomedizinischen Laboratoriumsdiagnostik auf ärztliche Anordnung. Mit dem praxisnahen Studium sind Sie sofort im Job einsetzbar und optimal darauf vorbereitet, komplexe Laboranalyseprozesse auf alle Stufen zu planen und durchzuführen. In der Stufendiagnostik entscheiden Sie erst an Hand erster Testergebnisse, wie Sie weiter vorgehen. Sie sind im Rahmen lebensbegleitender Fortbildungen verpflichtet, sich laufend mit den jeweils aktuellen Technologien auseinanderzusetzen, können sie anwenden und evaluieren. Mit den Ergebnissen unterstützen Sie Diagnose, Verkaufskontrolle, Therapieüberwachung und Rehabilitation. Sie arbeiten in verschiedenen Einrichtungen des Gesundheitswesens mit Materialen menschlichen Ursprungs und untersuchen vor allem Blut, Knochenmark, Harn, Stuhl, Gewebe, Fruchtwasser, Speichel und Haare. Sie verwenden verschiedenste Laborgeräte, fertigen Gewebsschnitte an, begutachten gefärbte Präparate im Mikroskop oder legen Zellkulturen an. In der Funktionsdiagnostik arbeiten Sie unmittelbar mit PatientInnen und messen mit Hilfe von EKG, Spirometrie oder EEG die Leistung und Funktionstüchtigkeit von Organen wie Herz, Lunge oder Gehirn. Immer mehr Biomedizinische AnalytikerInnen entwickeln sich an Universitäten oder auch in der Pharmaindustrie in Richtung Forschung und Entwicklung weiter. Einige entscheiden sich für die freie Praxis. Ihr laboranalytisches Wissen können Sie auch in anderen Branchen nutzen. Das Studium bietet eine gute Basis, um nach praktischen beruflichen Erfahrungen und laufender Weiterbildung Teams und Laboreinrichtungen zu leiten.

  • Krankenhäusern
  • Ambulatorien, Privatlaboratorien
  • Arztpraxen
  • Sanatorien, Rehabilitationszentren
  • Sportmedizin
  • Universitätskliniken und Universitäten
  • außeruniversitäre Forschungseinrichtungen
  • Gesundheitsämter
  • Biopharmazeutische Industrie
  • Industrie und Handel der Labortechnologie
  • Lebensmittelindustrie
  • Veterinärmedizin
  • Umweltschutz

3 Fragen 3 Antworten – Andrea Schiefthaler zur PatientInnensicherheit am Point of Care

Andrea Schiefthaler, MA, arbeitet im Qualitätsmanagement am Klinikum Klagenfurt am Wörthersee, das zur KABEG gehört und unterrichtet Qualitätsmanagement im Bachelorstudium Biomedizinische Analytik.

Ein hochaktuelles Thema in der Laboratoriumsdiagnostik ist die Qualitätssicherung in der patientInnennahen Sofortdiagnostik, Point-of-Care-Testing "POCT". Das sind Untersuchungen, die mithilfe spezieller Analysegeräte dort durchgeführt werden, wo sich Patient oder Patientin gerade aufhalten (z. B. auf der Pflege- oder Intensivstation im Krankenhaus, in der ärztlichen Ordination, ...). Auf Basis der ermittelten Laborwerte können dann unmittelbar therapeutische Maßnahmen gesetzt werden.

Zu 3 Fragen 3 Antworten

Weiterführender Master

Biomedizinische Analytik

Masterlehrgang, berufsbegleitend

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Aufnahme

Zulassungsvoraussetzungen

  • Allgemeine Hochschulreife:

    • Reifezeugnis einer allgemeinbildenden oder berufsbildenden höheren Schule
    • Berufsreifeprüfung
    • Gleichwertiges ausländisches Zeugnis

Gleichwertig ist es, wenn es völkerrechtlich vereinbart ist oder nostrifiziert wurde. Die Studiengangsleitung kann das Zeugnis auch im Einzelfall anerkennen.

  • Studienberechtigungsprüfung

Folgende Pflichtfächer von Studienberechtigungsprüfungen für universitäre Studienrichtungen gelten - neben einem Aufsatz über ein allgemeines Thema (D) - als Zugangsvoraussetzungen.
> Biologie und Umweltkunde
> Englisch 2
> Physik 1
> Chemie 2
> Mathematik 1

Die Studienberechtigungsprüfung hat eine Kombination von mindestens drei der angeführten Fächer zu beinhalten. Das Wahlfach können Sie frei wählen.

  • Einschlägige berufliche Qualifikation

Lehrberufsgruppen
> Chemielabortechnik
> Chemieverfahrenstechnik
> Pharmazeutisch kaufmännische Assistenz
> PhysiklaborantIn
> DrogistIn

Berufsbildende Mittlere Schulen
> Fachschule für Chemie
> Fachschule für Textilchemie
> Fachschule für Chemische Betriebstechnik

Sonstige Qualifikationen
> Diplom im gehobenen Dienst der Gesundheits- und Krankenpflege
> Diplom im Medizinisch-technischen Fachdienst
> Deutsche Fachhochschulreife: im Bereich Technik oder Sozialwesen

Bewerbung

Im Studiengang Biomedizinische Analytik stehen jährlich 90 Studienplätze zur Verfügung. Das Verhältnis Studienplätze zu BewerberInnen beträgt derzeit ca. 1:4.

Für Ihre Bewerbung brauchen Sie neben dem unterschriebenen Bewerbungsformular folgende Dokumente und Unterlagen in Kopie:

  • Geburtsurkunde
  • Staatsbürgerschaftsnachweis
  • ggf. Heiratsurkunde
  • Meldezettel
  • Jahreszeugnis der letzten Schulstufe
  • ggf. Inskriptionsbestätigung
  • Reifeprüfungszeugnis / Studienberechtigungsprüfung / Nachweis der beruflichen Qualifikation
  • Foto

Bitte beachten Sie!

Ein Zwischenspeichern der Online-Bewerbung ist nicht möglich. Sie müssen Ihre Bewerbung in einem Durchgang abschließen. Ihre Bewerbung ist gültig, wenn Sie alle verlangten Dokumente und Unterlagen vollständig hochgeladen haben. Sollten zum Zeitpunkt Ihrer Bewerbung noch Dokumente fehlen (z.B. Zeugnisse), können Sie diese - so bald wie möglich - per E-Mail, Post oder persönlich nachreichen.

Aufnahmeverfahren

Das Aufnahmeverfahren umfasst einen EDV-unterstützten Test und ein Bewerbungsgespräch.

  • Ziel
    Ziel des Aufnahmeverfahrens ist es, jenen Personen einen Studienplatz anzubieten, die das zweistufige Aufnahmeverfahren mit den besten Ergebnissen abschließen. Die angewandten Testverfahren orientieren sich an den Fähigkeiten, die für den angestrebten Beruf erforderlich sind.

  • Ablauf
    Der schriftliche Aufnahmetest beinhaltet eine Reihe von Testanforderungen und ermittelt, ob Sie grundlegende intellektuelle und sozialemotionale Leistungsvoraussetzungen erfüllen. Der zeitgebundene Test besteht aus mehreren Teilen und überprüft

    • Konzentrationsfähigkeit
    • verbale Intelligenz (z.B. durch Satzergänzungen, Zuordnung von vorgegebenen Begriffen)
    • numerische Intelligenz (Rechenaufgaben im Bereich der reellen Zahlen)
    • figurale Intelligenz (Zusammensetzung einer vorgegebenen Figur) und Merkfähigkeit
    • Ein Teil bezieht sich auf Ihre Persönlichkeit und gibt Einblick in Ihre Motivation, Erfahrungen und Einstellungen.

    Fachliches Wissen ist nicht Teil des Tests.
    Danach nehmen BewerberInnen, die das erforderliche Mindestniveau erreicht haben, an einem Aufnahmegespräch teil. Es vermittelt einen ersten Eindruck von der persönlichen Eignung. Dazu gehören Berufsmotivation, Berufsverständnis, Leistungsverhalten, Problemauseinandersetzung, Reflexionsfähigkeit. Jeder Testteil wird mit Punkten bewertet.

  • Kriterien
    Die Kriterien, die zur Aufnahme führen, sind ausschließlich leistungsbezogen. Geographische Zuordnungen der BewerberInnen haben keinen Einfluss auf die Aufnahme. Die Zugangsvoraussetzungen müssen erfüllt sein. Alle erforderlichen Dokumente müssen rechtzeitig beigebracht werden. Die Aufnahmekommission, zu der unter anderem die Studiengangsleitung, die Lehrenden- und die Studierendenvertretung gehören, vergibt die Studienplätze anhand der Rankingreihe.

Studieren mit Behinderung

Sie möchten sich für das Studium bewerben und brauchen aufgrund einer Behinderung, chronischen Erkrankung oder Einschränkung Unterstützung? Kontaktieren Sie bitte:

Mag.a Ursula Weilenmann
Mitarbeiterin Gender & Diversity Management
gm@fh-campuswien.ac.at

Nostrifizierung

Sie verfügen bereits über eine außerhalb der Europäischen Union abgeschlossene Ausbildung in einem Gesundheitsberuf und möchten sich diese anerkennen lassen?

Infos dazu finden Sie unter Nostrifizierung

Für dieses Studium ist der Nachweis von Deutschkenntnissen (Niveaustufe B2) erforderlich.


Sekretariat

Angelika Eidkum
Claudia Fichtinger
Michaela Fucik
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Favoritenstraße 226, D.1.18
1100 Wien
T: +43 1 606 68 77-4100
F: +43 1 606 68 77-4109
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Öffnungszeiten während des Semesters
Mo bis Fr, 9.00–11.00 Uhr und 13.00–15.00 Uhr

Telefonische Voranmeldung empfohlen

Lehrende und Forschende


> Gesundheitsberuferegister: MTD-AbsolventInnen der FH Campus Wien starten

25.06.2018 // Ab dem 1. Juli 2018 gilt für Berufsangehörige der gehobenen medizinisch-technischen Dienste (MTD) die gesetzliche Verpflichtung, sich vor Beginn der Berufsausübung registrieren zu lassen. Die FH Campus Wien kommt als erste Hochschule in Österreich der verpflichtenden Eintragung ins Gesundheitsberuferegister nach. mehr


> Ergotherapie und Urbane Transformation

15.06.2018 // Der Community-Ansatz in der Ergotherapie gewinnt zunehmend an Bedeutung. Studierende des Joint-Programms FAB (Finnland, Österreich und Belgien) ließen sich in die komplexe Lebenssituation von Obdachlosen und Menschen mit Fluchthistorie ein. mehr


> Logopädie europaweit

Vier Personen halten bunte Sprechblasen in den Händen.

23.05.2018 // Mehrere Hundert LogopädInnen aus Europa versammelten sich von 10. - 12.5.2018 in Estoril, Portugal zum 10. Kongress des CPLOL (Verband der LogopädInnen in Europa). mehr

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Kooperationen und Campusnetzwerk

Plaketten Verleihung Publikum

Plaketten Verleihung

Als Zeichen für die ausgezeichnete Kooperation im Rahmen der praktischen Ausbildung der Studierenden wurde am 19. Oktober 2017 allen Praktikumsgebern eine Plakette verliehen.

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Geschäftsführerinnen Doris Semotan, DSA und Mag.a Marianne Hengstberger MA (v.l.n.r.)

Geschäftsführerinnen Doris Semotan, DSA und Mag.a Marianne Hengstberger MA zeigen auf Plakette
Mag. Franz Huber (Kaufmännischer Direktor), Dr. Andreas Reifschneider (Regionalmanager Waldviertel NÖ Landeskliniken-Holding), Prim. Univ.-Prof. Dr. Martin Breitenseher (Ärztlicher Direktor), Mag.a Elisabeth Klang (Pflegedirektorin) halten Plakette

Mag. Franz Huber (Kaufmännischer Direktor), Dr. Andreas Reifschneider (Regionalmanager Waldviertel NÖ Landeskliniken-Holding), Prim. Univ.-Prof. Dr. Martin Breitenseher (Ärztlicher Direktor), Mag.a Elisabeth Klang (Pflegedirektorin) (v.l.n.r.)

Das multidisziplinäre Team des Pflegewohnhauses Simmering.

Team Pflegewohnhaus Simmering mit Plakette
Führungsteam Haus Laaerberg wird Plakette überreicht

Überreichung der Plakette an das Führungsteam des Hauses Laaerberg.

 

Wir arbeiten eng mit dem Wiener Krankenanstaltenverbund (KAV), Laboratorien des niedergelassenen Bereichs, mit der Medizinischen Universität Wien und anderen europäischen Hochschulen, dem Berufsverband biomed austria und anderen Einrichtungen des Gesundheitswesens zusammen. Das sichert Ihnen Anknüpfungspunkte für Berufspraktika, die Jobsuche oder Ihre Mitarbeit bei Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten. Sie absolvieren die umfangreichen Praktika unter anderem in Krankenanstalten des Wiener Krankenanstaltenverbundes (KAV).

Viele unserer Kooperationen sind auf der Website Campusnetzwerk abgebildet. Ein Blick darauf lohnt sich immer und führt Sie vielleicht zu einem neuen Job oder auf eine interessante Veranstaltung unserer KooperationspartnerInnen!

Campusnetzwerk