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Physiotherapie

Bachelorstudium, Vollzeit

Überblick

Die Physiotherapie arbeitet an der Bewegung des Menschen. Sie richtet den Fokus auf die Bewegungsfähigkeit, alle Systeme, die diese beeinflussen und das Zusammenspiel von Sensorik und Motorik. Die Physiotherapie umfasst als wichtiger Bestandteil des Gesundheitswesens praktisch alle medizinischen Fachbereiche und orientiert sich an den medizinischen Wissenschaften. Physiotherapie wird in der Gesundheitsförderung und Prävention, Therapie und Rehabilitation sowie in der Palliation und im Hospizwesen eingesetzt. Das Studium kombiniert theoretische Grundlagen von Physiotherapie und Medizin mit praktisch therapeutischen Fächern.

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Genevieve El Gradly
Natalie Spanring

Favoritenstraße 226, D.2.36
1100 Wien
T: +43 1 606 68 77-4700
F: +43 1 606 68 77-4709
physiotherapie@fh-campuswien.ac.at

Lageplan Hauptstandort Favoriten (Google Maps)

Öffnungszeiten während des Semesters
Mo bis Fr, 8.00–15.00 Uhr 

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Studiendauer
6 Semester
Abschluss
Bachelor of Science in Health Studies (BSc)
inkl. Berufsberechtigung
115Studienplätze
180ECTS
Organisationsform
Vollzeit

Bewerbungsfrist für Studienjahr 2018/19

11. Februar bis 11. März 2018

Studienbeitrag / Semester

€ 363,36*

+ ÖH Beitrag + Kostenbeitrag** 

 

* Studienbeitrag für Studierende aus Drittstaaten € 727 pro Semester


** für zusätzliche Aufwendungen rund ums Studium 
(derzeit bis zu € 83, je nach Studiengang bzw. Jahrgang)

Was Sie mitbringen

Sie interessieren sich für Medizin, Bewegungswissenschaften, Pädagogik sowie Psychologie und wollen wissen, wie Bewegung funktioniert und wie Sie diese beeinflussen und fördern können. Sie begegnen Menschen aller Altersstufen mit Respekt, Wertschätzung sowie Empathie und orientieren sich an den gesundheitlichen Zielsetzungen Ihrer PatientInnen/KlientInnen. Ihre sozialen, praktischen und körperlichen Fähigkeiten setzen Sie im Rahmen von Untersuchungs- und Behandlungsmaßnahmen sowie in der Gesundheitsförderung ein. Sie sind reflektiert und strukturiert, wenn Sie beispielsweise Bewegungsabläufe analysieren. Es macht Ihnen Spaß, selbständig und eigenverantwortlich mit Menschen zu arbeiten, sie zu beraten und zu behandeln.

Was wir Ihnen bieten

Die FH Campus Wien ist mittlerweile die größte FH in Österreich. Nachdem 2006 die gesetzlichen Rahmenbedingungen geschaffen wurden, um die MTD-Akademien und die Akademie der Hebammen in den Hochschulsektor aufzunehmen, starteten 2007 die ersten Bachelorstudiengänge an der FH Campus Wien. Wenig später folgten die ersten Masterlehrgänge im Department Gesundheit. Heute verfügt die FH Campus Wien über eine umfangreiche Expertise und ein großes Netzwerk. Ein wichtiger Partner in den Bereichen Ausbildung, Forschung und Entwicklung ist der Wiener Krankenanstaltenverbund (KAV). Auch mit dem Berufsverband Physio Austria gibt es eine enge Zusammenarbeit. Vielfältige Fachveranstaltungen finden regelmäßig an unserem attraktiven Hauptstandort statt. Studierende profitieren von der modernen Infrastruktur unseres Hauses. Dazu gehören zahlreiche Funktionsräume und als Highlight ein Bewegungslabor, das auch für die Forschung eingesetzt wird. Ausgestattet mit Kraftmessplatten und optoelektronischen Kameras ermöglicht es eine dreidimensionale Analyse menschlicher Bewegungen und ein besseres Verständnis von Funktionsdefiziten bei Alltagsbewegungen. Gemessen wird auch die Muskelaktivität über drahtlose Elektroden, die am Körper befestigt werden. An unserer FH haben Sie die Möglichkeit, über Disziplinen hinweg in eine fachliche Community einzutreten. Ein großes Potential liegt in Forschungsprojekten an der Schnittstelle von Gesundheit, Technik und Sozialem. Praxisnähe ist garantiert, wenn wir mit hochkarätigen ExpertInnen einen unserer frei zugänglichen Vortragsabende im Rahmen der Campus Lectures veranstalten.

Terapimaster und Slingtraining

Der "Terapimaster" übernimmt das Gewicht eines Körperteils, wodurch schon früh in der Rehabilitationsphase Beweglichkeit intermuskuläre Koordination  und lokale Kraftausdauer zielgerichtet behandelt werden können. Darüber hinaus kann auch koordinatives Training mit erhöhter Aktivierung kleiner Muskeln durchgeführt werden – sogenanntes Slingtraining.

Übungsszenario auf Liegen in Funktionsraum

Elektrotherapie

An modernsten Geräten erlernen die Studierenden die Durchführung der Elektrotherapie. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Muskelstimulation und Schmerztherapie

Knierolle auf Liege

Bewegungsentwicklung und Bewegungskontrolle

PhysiotherapeutInnen sind ExpertInnen für Bewegungsentwicklung und Bewegungskontrolle. In eigens dafür eingerichteten Therapieräumen wird von der Körperwahrnehmung, über Entspannungstechniken bis hin zum sportlichen Training physiotherapeutische Kompetenz entwickelt. Die Therapieräume sind dafür mit umfassendem und modernstem Equipment ausgestattet.

Übungen auf Gymnastikbällen

Fitnessraum

Im Fitnessraum erfolgt Medizinische Trainingstherapie sowie praxisnahes Training für Prävention, Therapie und sportorientierte Rehabilitation.

Fitness- und Cardiogeräte

Turnsaal

Der Studiengang Physiotherapie verfügt über einen multifunktionellen Turnsaal mit Kletterwand und Slackline, der sowohl für trainingstherapeutische Zwecke als auch für diverse Spielsportarten genutzt wird.

Turnsaal

Wiener Testsystem

WTS (Wiener Testsystem) ist ein international verwendetes Befundungs- und Trainingsinstrument, das PhysiotherapeutInnen zum Evaluieren und Üben der räumlichen Orientierung, Finger-Hand-Funktion, Reaktionsfähigkeit oder auch Kopplungsfähigkeit der Extremitäten einsetzen.

Handkoordinationsübungen mit Computer

Therapie- und Trainingsgeräte mit instrumentellem Feedback

Bei der Wiederherstellung, zum Erhalt oder zur Verbesserung der selbständigen Alltagsbewältigung sind sensomotorische Kontrolle und Haltung essentielle Bausteine. Therapie- und Trainingsgeräte mit instrumentellem Feedback helfen den PatientInnen schneller Fortschritte zu erzielen und den PhysiotherapeutInnen diese Fortschritte auch objektiv zu evaluieren.

Druckverteilung des Fußes

Dynamometrie mit Oberflächenelektromyographie

Kraft, muskuläre Ansteuerung und Beweglichkeit sind wichtige Faktoren für die Kontrolle und Ausführung menschlicher Bewegungen. Alle drei Faktoren werden mittels der Dynamometrie mit Oberflächenelektromyographie zur Befunderstellung mit dem Geräte erfasst und für das feedbackgesteuerte Training genutzt.

Widerstand bei Kniestreckung

Mobile Spiro-Ergometrie

Metabolische Syndrome wie Diabetes oder Adipositas sowie kardio-respiratorische Erkrankungen sind von der WHO als globale Gesundheitsprobleme identifiziert worden. In der Physiotherapie spielen bei der Prävention und Therapie dieser Erkrankungen neben der Medizinischen Trainingstherapie im Organsystem und der Respiratorischen Physiotherapie auch Test- und Trainingssysteme wie unsere mobile Spiro-Ergometrie eine wichtige Rolle.

Ergometer mit Atemmaske

Bewegungslabor

Mit Hilfe des Equipments im Bewegungslabor werden den Studierenden neuromuskuläre, kinematische und kinetische Aspekte der menschlichen Alltagsbewegungen veranschaulicht und nachvollziehbar gemacht. Darüber hinaus lassen sich im Bewegungslabor auch wissenschaftliche physiotherapeutische Fragenstellungen bearbeiten.

Bewegungsanalyse mit Motion Capturing

Observative und videobasierte Ganganalyse

Das Gehen ist neben dem Sitzen und dem Stehen die wichtigste Alltagsbewegung.

Mit einem hochspezifischen mit Druckmessplatte ausgestatteten Laufband wird observative und videobasierte Ganganalyse durchgeführt. Darüber hinaus ermöglicht das Gerät auch eine gewichtsentlastende Therapie, um das Gangbild von PatientInnen mit neurologischen Erkrankungen oder nach orthopädischen Operationen zu verbessern.

Bewegungsanalyse am Laufband

Was macht das Studium besonders

  • Arbeit an der menschlichen Bewegung
  • Von Prävention über Therapie bis Rehabilitation
  • Umfangreiche Berufspraktika

Das praxisnahe Studium deckt alle Bereiche von Prävention über die Therapie bis zur Rehabilitation ab. Ein Beispiel: Rückenschmerzen sind die Volkskrankheit Nummer eins - ein möglicher Auslöser ist der Bandscheibenvorfall, bei dem der äußere Ring der Bandscheibe durch erhöhten Verschleiß reißen kann, der innere Gallertkern austritt und auf Nervenwurzeln drückt. Die Physiotherapie kommt hier zum Einsatz. In der Rehabilitation setzt die Physiotherapie vor und nach der Operation an. PhysiotherapeutInnen gehen in angeleiteten Rückenschulkursen genau auf die individuellen Bedürfnisse/Problematiken der TeilnehmerInnen ein. Betroffene erlernen nicht nur neues rückenschonendes Bewegungsverhalten, sondern bauen auch gezielt Muskulatur auf.

Zum physiotherapeutischen Vorgehen gehören unter anderem bewegungstherapeutische Behandlungstechniken und Maßnahmen mit und ohne Hilfsmittel sowie manuelle Therapien. In der Prävention kann die Physiotherapie dazu beitragen, dass es gar nicht zu einem Schaden kommt. Die Gesundheitsförderung beginnt schon viel früher - in Schulen: Hier bringt sich auch der Fachbereich Physiotherapie der FH Campus Wien ein. Er beteiligte sich beispielsweise an dem vom Bund geförderten Projekt "Gesunde Schule", um frühzeitig ein Gesundheitsbewusstsein für Rückenbelastungen zu schaffen und Übungen in den Alltag der Kinder einzubauen.


Was Sie im Studium lernen

Das Studium vermittelt das notwendige Wissen, um Menschen jeder Altersgruppe dabei zu unterstützen, sich bestmöglich bewegen zu können und aktiv ein möglichst selbstbestimmtes Leben zu führen.

  • Sie befassen sich mit physiotherapeutischen Untersuchungs- und Behandlungsverfahren und mit deren Umsetzung im Behandlungsprozess. Sie verknüpfen das erworbene Fach- und Methodenwissen, um eine umfassende berufliche Handlungskompetenz aufzubauen.
  • Sie erwerben dafür sozialkommunikative Kompetenz und Selbstkompetenz.
  • Sie eignen sich medizinische Grundkenntnisse unter anderem in Anatomie, Physiologie, Pathologie, Hygiene, Biomechanik, Bewegungslehre, Wahrnehmungs- und Haltungsschulung, sowie diverser klinischer Fachrichtungen an.
  • Praktische Fächer wie zum Beispiel Haltungs- und Bewegungsschulung, Grundlagen professionellen Handlings, Massage, Entspannungstechniken, Manualtherapie und Lymphologische Physiotherapie bilden die Grundlage, um die notwendigen Fertigkeiten und Techniken zu entwickeln.
  • Grundlagenwissen auf den Gebieten der Pädagogik, Psychologie, Soziologie, wissenschaftliches Arbeiten, Recht und Ethik runden Ihre Ausbildung ab.
  • Ab dem dritten Semester setzen Sie Ihre theoretisch-praktischen Kenntnisse im Rahmen von umfangreichen Praktika unter Anleitung von ausgebildeten PhysiotherapeutInnen um.

Lehrveranstaltungsübersicht

Grundstudium

Lehrveranstaltung SWS ECTS
Allgemeine Pathologie + Hygiene VO

Allgemeine Pathologie + Hygiene VO

Vortragende: Priv.-Doz. Mag. DDr. Martin Grassberger

1 SWS
1 ECTS

Lehrinhalte

Grundlagen der allgemeinen Pathologie und Beispiele aus der systemischen/speziellen Pathologie; Einführung in die Systematik von Krankheiten einschließlich Nomenklatur;
morphologische Veränderungen und klinisch-pathologische Korrelationen;
wichtige diagnostische Methoden;

Prüfungsmodus

schriftlicher Test - multiple choice

Lehr- und Lernmethode

VL-Unterlagen als Powerpoint-Folien mit Schemata und Bildmaterial;

Sprache

Deutsch

1 1
Anatomie 1 VO

Anatomie 1 VO

Vortragende: Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Weninger

1.5 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

In der LV wird die funktionelle Anatomie von menschlichen Zellen und Geweben vermittelt. Die Morphologie des Rückenmarks und die Systematik der Spinatnerven und Plexusbildung werden besprochen. Die detaillierte Morphologie und Funktionalität der Komponenten des passiven Bewegungsapparates werden im Selbststudium vorbereitet und im angeleiteten Selbststudium gefestigt. Berufsspezifische Inhalte werden ausführlicher behandelt.

Prüfungsmodus

schriftliche Abschlussprüfung

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung, Selbststudium und praktisches Üben an Präparaten

1.5 3
Anatomie in vivo ILV

Anatomie in vivo ILV

Vortragende: Sabine Benczur-Juris, Gerhard Eder, MSc MSc, Angelika Eder, MSc, Mag.a Silke Gruber, MMSPhty, Simone Luschin, MA

1.5 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Zuordnung sichtbarer und palpabler Strukturen der Extremitäten und des Rumpfes im Hinblick auf die physiotherapeutische Untersuchung und Behandlung.
Topographie der Knochen, Gelenke, Muskulatur, Gefäße und Nerven.
Palpation ausgewählter Strukturen am menschlichen Körper wie knöcherne Strukturen, Gelenke, Bandstrukturen, Muskulatur, Gefäße und Nerven. Differenzierung und Beurteilung für Untersuchung und Behandlung relevanter Strukturen.

Prüfungsmodus

LV-abschließende Prüfung

Lehr- und Lernmethode

Integrierte Lehrveranstaltung

Sprache

Deutsch

1.5 2
Anatomische Übungen UE

Anatomische Übungen UE

Vortragende: Heidrun Furtner, BSc, Mag.Dr. Barbara Maurer-Gesek, Priv.Doz. Dr. Stefan Meng, Dr. Lukas Reissig, Dr. Stefan Sattler, Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Weninger

1.5 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

In Rahmen der LV wird die Systematik und Topologie der Extremitätenmuskulatur und ihrer Hilfseinrichtungen, sowie die Systematik und Topolgie der großen Gefäße und Nerven der Extremitäten im Eigenstudium vorbereitet und in Kleingruppen an anatomischen Präparaten erlernt. Die Stammmuskulatur wird am anatomischen Präparat besprochen. Die Knochenstrukturen und Knochenverbindungen (mit Hilfseinrichtungen) werden an anatomischen Präparaten nochmals besprochen und wiederholt (Inhalt der LV-Anatomie Vorlesung). Die LV endet mit einer praktischen Prüfung an anatomischen Präparaten.

Prüfungsmodus

"mündliche Zwischenprüfung" (Option um Inhalte der Abschlussprüfung früher abzuarbeiten)undLV-abschließende praktische, mündliche Prüfung an anatomischen Präparaten

Lehr- und Lernmethode

praktischer Unterricht in Kleingruppen

Sprache

Deutsch

1.5 2
Berufsfeld SE

Berufsfeld SE

Vortragende: Sabine Benczur-Juris, Angelika Eder, MSc, Ing. Wilhelm Holcapek, Mag. Markus Neumann, Christine Stelzhammer, MEd, Sabine Stögerer, MA, Dr.in Alice Maria Synek-Strassnitzky

1 SWS
1 ECTS

Lehrinhalte

Überblick über die Ausbildung; Stellenwert der Bewegung für die alltägliche Lebensbewältigung; geschichtliche Entwicklung des Berufes und Stellenwert im Gesundheitswesen; Berufsbild, Berufsprofil, Berufsspezifische Rechtsgrundlagen, einschließlich Grundlagen des Datenschutzes; Beruf der Physiotherapeutin/des Physiotherapeuten im internationalen Vergleich; Nationale und Internationale Berufsvertretungen und Verbände; Angestelltenverhältnis/Freiberuflichkeit; Fort- und Weiterbildung, Forschung in der Physiotherapie, Qualitätssicherung in der Physiotherapie, Kernkompetenzen und Schnittstellen angrenzender Berufe im interdisziplinären Team, Besonderheiten und Herausforderungen der Arbeit im interdisziplinären Team.

Prüfungsmodus

LV-immanenter Prüfungscharakter

Lehr- und Lernmethode

Seminar

Sprache

Deutsch

1 1
Bewegungslehre ILV

Bewegungslehre ILV

Vortragende: Harriet Bucher, Mag.a Dr.in Ursula Eckler, Katarina Sadovnik, Michaela Strauss, MSc, Theres Wess, Monika Zajicek, MA

3 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

Orientierung des Individuums, Orientierung der Therapeutin/des Therapeuten, Bewegungen um Achsen in Ebenen, Haltungs- und bewegungsrelevante Besonderheiten von Muskeln und Muskelaktivitäten, positionsbedingte muskuläre Aktivitäten der Körperabschnitte sowie muskuläre Aktivitäten aufgrund der Einwirkung äußerer Kräfte, Gleichgewichtsreaktionen, weiterlaufende Bewegungen/Widerlagerung, Bewegungsnorm, Bewegungsanalyse

Prüfungsmodus

LV-abschließende Prüfung

Lehr- und Lernmethode

Integrative Lehrveranstaltung

Sprache

Deutsch

3 3
Entspannungstechniken ILV

Entspannungstechniken ILV

Vortragende: Elisabeth Jelem-Zdrazil, Manuela Kundegraber, MSc, Elisabeth Pilsl

1 SWS
1 ECTS

Lehrinhalte

Erfahrung im Eigenerleben und Anwendung von bestimmten, spezifisch konkret wahrnehmbaren körperlichen Empfindungen und körperlichen Zuständen unter Berücksichtigung von Absicht und Ziel zur Schulung und Verbesserung der Entspannungsfähigkeit einer Person in der Therapie und in der Prävention

Prüfungsmodus

LV-immanenter Prüfungscharakter

Lehr- und Lernmethode

Integrierte Lehrveranstaltung

Sprache

Deutsch

1 1
Grundlagen der Mobilisation ILV

Grundlagen der Mobilisation ILV

Vortragende: Doris Augesky-Stocker, MEd, Susanne Burian, Susanne Ebner, Hanna Minihofer, Daniela Obermayer

3 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

Arbeitspositionen und Arbeitshaltungen der TherapeutInnen in verschiedenen Ausgangsstellungen; Grundlegende Grifftechniken und Handhaltungen für passives, assistives und ressistives Bewegen als Basis für Untersuchung und Behandlung; Hebetraining; Lagerungen; Lagewechsel/Transfer; Gehhilfen; Einsatz des Rollstuhls als Transportmittel; Prophylaxen

Prüfungsmodus

LV-abschließende Prüfung

Lehr- und Lernmethode

Integrierte Lehrveranstaltung

Sprache

Deutsch

3 3
Klassische Massage ILV

Klassische Massage ILV

Vortragende: Carina Preinfalk, Daniela Schnell, MEd, Dr.in Alice Maria Synek-Strassnitzky, Claudia Veprek, MEd

2 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Befundung in der Massage; Anwendungsbereiche; Kontraindikationen; Massage Grundtechniken in Theorie und Praxis am ganzen Körper; Behandlungsvoraussetzungen; Positionierung der Massage im berufspolitischen Umfeld; Prinzipien der Behandlungsplanung am Beispiel verschiedener Krankheitsbilder und funktioneller Probleme; Abgrenzung zu anderen Massagetechniken; Anwendung von Inhalten aus den Grundlagen der Wahrnehmung im Bereich der Massage.

Prüfungsmodus

LV-immanenter Prüfungscharakter

Lehr- und Lernmethode

Integrierte Lehrveranstaltung

Sprache

Deutsch

2 2
Motorische Entwicklung ILV

Motorische Entwicklung ILV

Vortragende: Dipl.Med.Päd.in Franziska Höhne, Katarina Sadovnik, Christa Timmerer-Nash

1 SWS
1 ECTS

Lehrinhalte

Klärung grundlegender Begriffe wie Motorik, (motorische) Entwicklung, heutiger Entwicklungsbegriff
Prinzipien der Bewegungsentwicklung gegen die Schwerkraft
Überblick über tonische Reaktionen, Stell- und Gleichgweichtsreaktionen im 1. Lebensjahr
Physiologische motorische Entwicklung eines Säuglings von den horizontalen Lagen bis zum Stand/Gang
Beobachtung und Beurteilung der Quantität und Qualität der Entwicklungspositionen im 1./2. Lebensjahr
Hinweise zum Übertrag des Wissens auf den allgemeinen therapeutischen Kontext (Handling, Erwachsenentherapie)

Prüfungsmodus

Lehrveranstaltung mit abschließender Prüfung

Lehr- und Lernmethode

Integrierte Lehrveranstaltung

Sprache

Deutsch

1 1
Motorisches Lernen ILV

Motorisches Lernen ILV

Vortragende: Harriet Bucher, Andrea Greisberger, MSc, Elisabeth Pilsl, Theres Wess

1 SWS
1 ECTS

Lehrinhalte

Begriffserläuterung, Motorisches Lernen als Prozess, Lernphasen / -schritte, verschiedene Methoden des Motorischen Lernens, praktische Umsetzung der Lernmethoden, lernbeeinflussende Faktoren, Forschungsrelevanz

Prüfungsmodus

Endprüfung

Lehr- und Lernmethode

Integrierte Lehrveranstaltung

Sprache

Deutsch

1 1
Physikalische Medizin + Diagnostik VO

Physikalische Medizin + Diagnostik VO

Vortragende: Univ. Prof. Dr. Richard Crevenna, MBA, MSc

1 SWS
1 ECTS

Lehrinhalte

Begriffsdefinition, Grundlagen und Prinzipien der Physikalischen Medizin und Rehabilitation insbesondere Medizinische Biophysik, Biomechanik und Kinesiologie unter besonderer Berücksichtigung funktioneller Zusammenhänge und der ICF. Einteilung der physikalischen Diagnostik und Therapie unter den Gesichtspunkten der klassischen Physik. Physiologie und Pathophysiologie kurz- und langdauernder körperlicher Belastungen sowie Adaptationsmechanismen. Anwendung von Skalen, Scores und Tests in der Physikalischen Medizin und Rehabilitation. Physiologie und Pathophysiologie des Schmerzes, Schmerzassessment und Schmerzbeurteilung sowie Therapieprinzipien des Schmerzpatienten in der Physikalischen Medizin und Rehabilitation unter besonderer Berücksichtigung des Bewegungsapparates. Invasive Verfahren in der physikalischen Medizin und Rehabilitation. Orthesen und Hilfsmittel, assistive Technologien. Evidenzbasierte Physikalische Medizin und Rehabilitation. Forschungsansätze und Forschungsspezifika in der Physikalischen Medizin und Rehabilitation

Prüfungsmodus

LV-abschließende schriftliche Prüfung (multiple choice)

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung

Sprache

Deutsch

1 1
Physikalische Therapie ILV

Physikalische Therapie ILV

Vortragende: Ludwig de Meyer, Gerhard Eder, MSc MSc, Klemens Huemer, MSc, Mag. Karin Jäger

2 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Theorie: der physiotherapeutische Prozess im Bereich der physikalischen Therapie, Einführung in die Thermotherapie, physikalische und physiologische Grundlagen sowie therapeutische Wirkungen der exo- und endogenen Thermotherapie (Ultraschalltherapie), Einführung in die Elektrostimulation mit Schwerpunkt Muskelstimulation.
Praxis: elektrische Muskelstimulation, Reizstromdiagnostik, US-Therapie.

Prüfungsmodus

LV – abschließende Prüfung

Lehr- und Lernmethode

Integrierte Lehrveranstaltung

Sprache

Deutsch

2 2
Physiologie 1 VO

Physiologie 1 VO

Vortragende: Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Marktl

1.5 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Flüssigkeitsräume, Transport, neuro- und sinnesphysiologische Grundlagen, Sensomotorik, Muskelphysiologie, Thermoregulation, vegetatives Nervensystem, endokrinologische Grundlagen, Hämatologie im Überblick.

Prüfungsmodus

schriftliche multiple choice Prüfung unter Verwendung des Systems Moodle

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung mit Power Point Präsentation

1.5 2
Physiotherapeutischer Prozess ILV

Physiotherapeutischer Prozess ILV

Vortragende: Susanne Burian, Gerhard Eder, MSc MSc, Angelika Eder, MSc, Andrea Greisberger, MSc, Theres Wess

1 SWS
1 ECTS

Lehrinhalte

Gesetzliche Grundlagen für die eigenverantwortliche physiotherapeutische Untersuchung, Behandlung und Dokumentation, ICF-Modell, Arbeitsschritte des Physiotherapeutischen Prozesses, Rolle der Therapeutin/des Therapeuten und der Patientin/des Patienten im physiotherapeutischen Prozess, Grundbegriffe des Clinical Reasoning, interdisziplinäre Zusammenarbeit

Prüfungsmodus

LV-immanenter Prüfungscharakter

Lehr- und Lernmethode

ILV

Sprache

Deutsch

1 1
Presentation Methods UE

Presentation Methods UE

Vortragende: Mag.a Silke Gruber, MMSPhty, André Lichtenecker, BSc BSc MSc, Christa Timmerer-Nash, Monika Zajicek, MA, FH-Prof.in Mag.a Dr.in Andrea Zimpernik

1 SWS
1 ECTS

Lehrinhalte

In der Lehrveranstaltung werden Grundlagen einer erfolgreichen Präsentation und beruflichen Repräsentation in Englischer Sprache vermittelt.
Die erworbenen Kenntnisse werden an 2 berufsrelevanten Präsentationen aus dem Bereich der Physiotherapie in Englischer Sprache umgesetzt.
Feedback findet durch den Lehrveranstaltungsleiter, die StudienkollegInnen wie auch durch Eigenreflexion mittels Videoanalyse statt.

Prüfungsmodus

Immanenter Prüfungscharakter - Arbeitsaufträge, Feedback, Video Feedback, Selbstreflexion

Lehr- und Lernmethode

Übung

Sprache

Englisch

1 1
Selbst- und Sozialkompetenzen 1 einschließlich Kommunikation SE

Selbst- und Sozialkompetenzen 1 einschließlich Kommunikation SE

Vortragende: Mag. Herbert Dohmen, Mag. Elisabeth Gerlich-Kretzer, Dipl. Sozialpädagogin (FH) Andrea Kadlik, DSP, MSc, Wolfgang J. Obereder, MSc, MMag.a Susanne Schwarz, Mag. Laura Soroldoni, Dr.in Alice Maria Synek-Strassnitzky

1 SWS
1 ECTS

Lehrinhalte

Haltung, Kommunikation und Beziehung im physiotherapeutischen Kontext; Prinzipien der zielorientierten Gesprächsführung (richtig fragen, aktiv zuhören, fördernde und hinderliche Reaktionsweisen); Kommunikationsanalyse; Verbale und nonverbale Kommunikation; Rollenverteilung und Kommunikationsstrukturen in der Therapie; Angemessen Feedback geben; Konkrete Interventions- und Gesprächstechniken für verschiedene Gesprächssituationen im professionellen Kontext; Rolle als Mentee: Transfersicherung über Peer Mentoring: Entwickeln von persönlicher Zielsetzung für das 1.Studienjahr; Wissenschaftlich fundierte Grundlagen zum Thema „Stress“; Vermitteln von Methoden zur Sensibilisierung und Bewusstseinsbildung in Bezug auf eigene Stressoren in verschiedenen Lebensbereichen (Ausbildung, späterer Beruf)

Prüfungsmodus

Teilnahmebestätigung

Lehr- und Lernmethode

Theoretische Inputs, Übungen, Fragebogen, Erfahrungsaustausch, schriftliche Reflexionen, Rollenspiele, Analysen anhand Feedback

Sprache

Deutsch

1 1
Wahrnehmungs- und Haltungsschulung UE

Wahrnehmungs- und Haltungsschulung UE

Vortragende: Dr.in scient.med. Ursula Danner, MSc, Elisabeth Jelem-Zdrazil, Manuela Kundegraber, MSc, Martina Mark, Stefan Perner, BA BSc

1.5 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Wirkung der Wahrnehmung; Zusammenhang von Wahrnehmung, Bewegung, Emotion; Individualität und Subjektivität der Wahrnehmung; Prägung der Wahrnehmung durch Erfahrung und kognitive Deutung; bewegungsrelevante Informationen für den Körper; optische und auditive Kontrolle; unterschiedliche Qualitäten von Berühren und Berührt-Werden; unterschiedliche Qualitäten von Bewegen und Bewegt-Werden; Wahrnehmung der Körperteile und deren Verbindungen; Schulung der Aufmerksamkeit für die eigene Haltung und davon ausgehend für die Haltung anderer; Gesetz der Resonanz von Körpern: Sensibilisieren für die Auswirkung der eigenen Haltung auf andere; Mehrdimensionalität menschlicher Haltung; Wahrnehmung der individuellen Bewegung und der Vielfalt des Normalen; Richtlinien für Gestaltung und Aufbau der Wahrnehmungsschulung; Verschiedene Möglichkeiten der nonverbalen Verarbeitung der erlebten Körpererfahrung

Prüfungsmodus

Imanenter Prüfungscharakter

Lehr- und Lernmethode

Integrierte Lehrveranstaltung

Sprache

Deutsch

1.5 2

Grundstudium

Lehrveranstaltung SWS ECTS
Anatomie 2 VO 1 1
Angewandte Bewegungswissenschaften UE

Angewandte Bewegungswissenschaften UE

Vortragende: Mag.a Meike Klinger, Bakk., Manuela Kundegraber, MSc, Klaus Widhalm, MSc

1 SWS
1 ECTS

Lehrinhalte

Anwenden bewegungswissenschaftlicher instrumenteller Methoden zur Analyse funktioneller und alltagsrelevanter Bewegungen; insbesondere die selbstständige Bearbeitung und Analyse der aufgezeichneten Daten

Prüfungsmodus

Modulprüfung

Lehr- und Lernmethode

Übung

Sprache

Deutsch

1 1
Arbeitsmedizin + Prävention ILV

Arbeitsmedizin + Prävention ILV

Vortragende: Mag.a Dr.in Ursula Eckler, Dipl.Med.Päd.in Franziska Höhne, Mag.a Claudia Schume

1 SWS
1 ECTS

Lehrinhalte

Grundlagen der Arbeitsmedizin, der Prävention und der Ergonomie; Belastung und Beanspruchung, Arbeitsplatzanalyse, Tätigkeitsanalyse, Maßnahmen (z.B. Rückenschule, Pausengestaltung, Informationsveranstaltung, ergonomische Beratung).

Prüfungsmodus

LV-immanenter Prüfungscharakter

Lehr- und Lernmethode

Integrierte Lehrveranstaltung, Blended Learning

1 1
Bewegungswissenschaften ILV

Bewegungswissenschaften ILV

Vortragende: Klaus Widhalm, MSc

1 SWS
1 ECTS

Lehrinhalte

Einführung in die Bewegungswissenschaften und ihre angrenzenden Disziplinen; ausgewählte instrumentelle Methoden der Bewegungswissenschaften in Klinik und Forschung im Bereich der Bewegungsanalyse; Grundlagen der Datenbearbeitung und Datenanalyse

Prüfungsmodus

Modulprüfung

Lehr- und Lernmethode

Integrierte Lehrveranstaltung

Sprache

Deutsch

1 1
Biomechanik ILV

Biomechanik ILV

Vortragende: Manuela Kundegraber, MSc, Stefan Podar, M.App.Sc., Daniel Volchek, MSPhT

1 SWS
1 ECTS

Lehrinhalte

Grundlagen der Kinematik, Statik, und Dynamik; Arthrokinematik; elementare mechanische Belastungsfälle und Grundlagen der Rheologie, belastungsabhängiges Verhalten biologischer Gewebe; Anwendung biomechanischer Grundlagen in der Bewegungsanalyse.

Prüfungsmodus

Teilmodulprüfung

Lehr- und Lernmethode

ILV

Sprache

Deutsch

1 1
Funktionelle Untersuchung ILV

Funktionelle Untersuchung ILV

Vortragende: Andrea Buresch-Kirner, MSc, Angelika Eder, MSc, Mag.a Claudia Schume, Claudia Veprek, MEd

1 SWS
1 ECTS

Lehrinhalte

Durch die Analyse von unveränderlichen Größen (wie Längen, Breiten, Tiefen und Gewichte), der Statik im Stand von allen Seiten, der Sitzhaltung, des Bückverhaltens sowie von funktionellen Beweglichkeitstests der Wirbelsäule und Extremitätengelenke kann das „funktionelle Problem“ eines Menschen definiert werden. Diese Hypothese bezüglich Ursache der Beschwerdeproblematik dient als Grundlage für das weitere therapeutische Handeln/Behandeln.

Prüfungsmodus

Endprüfung

Lehr- und Lernmethode

Intergrierte Lehrveranstaltung

1 1
Ganganalyse ILV

Ganganalyse ILV

Vortragende: Susanne Ebner, Eva Reicher, MEd, Brigitte Wolf, MSc, Monika Zajicek, MA

1 SWS
1 ECTS

Lehrinhalte

Die Gangphasen werden in Bezug auf Bodenreaktionskräfte, externe bzw. interne Drehmomente, Kinematik, Exkursionen des Körperschwerpunktes und Energieaufwand analysiert. Exemplarisch werden evaluierte klinische Tests, die beobachtende Ganganalyse und pathologische Abweichungen dargelegt und optional wird Einblick in einzelne Aspekte der instrumentellen Ganganalyse gegeben.

Prüfungsmodus

LV-immanenter Prüfungscharakter

Lehr- und Lernmethode

Integrierte Lehrveranstaltung

Sprache

Deutsch

1 1
Gynäkologie/Geburtshilfe/Urologie: Klinik + Physiotherapie ILV

Gynäkologie/Geburtshilfe/Urologie: Klinik + Physiotherapie ILV

Vortragende: Dr. Georg Froese, Hanna Minihofer, Daniela Obermayer, Theres Wess

1.5 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Klinik:
Verlauf, Komplikationen und Pathologien, ärztliche Diagnostik und Interventionen sowie Zeitpunkt des physiotherapeutischen Einsatzes in der Schwangerschaft und im Wochenbett;
Gynäkologische Erkrankungen, Senkungszustände der Genitalorgane,
Urethrovesikale und anorektale Dysfunktionen bei Frauen und Männern im Bezug zur physiotherapeutischen Relevanz;
Auszüge aus der Onkologie mit Schwerpunkt Mamma- und Prostatakarzinom
Operationstechniken bei den oben genannten Problemstellungen

Physiotherapie:
Planung und Durchführung des physiotherapeutischen Prozesses:
bei Geburtsvorbereitung und Rückbildung, bei Problemen in der Schwangerschaft
im Wochenbett (Früh – und Spätwochenbett), nach Spontangeburt, nach operativen Geburtsbeendigungen, bei ausgewählten physiotherapeutisch relevanten Krankheitsbilder aus dem Bereich der Gynäkologie und Urologie (z.B. Inkontinenz, urethrovesikale und anorektale Dysfunktionen bei Frauen und Männern, Senkungszustände der Genitalorgane, Mamma- und Prostatakarzinom)

Prüfungsmodus

LV – abschließende Prüfung

Lehr- und Lernmethode

Integrierte Lehrveranstaltung

Sprache

Deutsch

1.5 2
Innere Medizin: Klinik VO

Innere Medizin: Klinik VO

Vortragende: Dr.med.univ. Robert Trzil

1 SWS
1 ECTS

Lehrinhalte

Ursachen, Symptome, Verlauf, Pathophysiologie, sowie
ärztliche Diagnostik und Therapie inklusive der Zeitpunkt des
physiotherapeutischen Einsatzes bei klinischen Bildern aus dem Bereich
der Inneren Medizin/Kardiologie/Pulmologie/Angiologie/Stoffwechsel.

Prüfungsmodus

LV-abschließende Prüfung/Multiple Choice Test

Lehr- und Lernmethode

Vorlesungsveranstaltung

Sprache

Deutsch

1 1
Innere Medizin: Physiotherapie ILV

Innere Medizin: Physiotherapie ILV

Vortragende: Doris Augesky-Stocker, MEd, Susanne Ebner, Gerhard Eder, MSc MSc, Angelika Eder, MSc, Daniela Obermayer

1.5 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Besonderheiten in der Anwendung des Physiotherapeutischen Prozesses bei ausgewählten Erkrankungen des kardiovaskulären Systems, bei ausgewählten pneumologischen, gastroenterologischen, angiologischen, endokrinen und hämatologischen Problemstellungen.

Prüfungsmodus

LV-abschließende Prüfung

Lehr- und Lernmethode

Integrierte Lehrveranstaltung

Sprache

Deutsch

1.5 2
Lymphologische Physiotherapie ILV

Lymphologische Physiotherapie ILV

Vortragende: Angelika Eder, MSc, Mag. Gabriele Jaksch, Carina Preinfalk, Dr.in Alice Maria Synek-Strassnitzky, Claudia Veprek, MEd

2 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

** Allgemeine Grundlagen der komplexen physikalischen Entstauung (KPE) und Grundprinzipien der Manuellen Lymphdrainage (ML) inkl. Befunderhebung
** Manuelle Lymphdrainage: Behandlung ausgewählter Lymphknotenbereiche und ihrer Tributargebiete inkl. Kompressionstherapie
** Physiotherapie beim Lymphödem inkl. Maßnahmen aus dem Bereich der physikalischen Therapie.

Prüfungsmodus

Endprüfung

Lehr- und Lernmethode

Integrierte Lehrveranstaltung

Sprache

Deutsch

2 2
Medizinische Trainingstherapie UE

Medizinische Trainingstherapie UE

Vortragende: Georg Kainzbauer, MAS, Mag.a Meike Klinger, Bakk., Mag. Oliver Maier, Stefan Podar, M.App.Sc., Mag. Niels Ruso, Daniela Schnell, MEd, Klaus Widhalm, MSc

3 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

Inhalte der Lehrveranstaltung:
Planung, Umsetzung, Instruktion und Korrektur trainingstherapeutischer Maßnahmen in Prävention und Therapie für Menschen aller Altersgruppen.

Prüfungsmodus

Teilmodulprüfung

Lehr- und Lernmethode

Übung

Sprache

Deutsch

3 3
Methodik UE

Methodik UE

Vortragende: Harriet Bucher, Claudia Hofstätter, MSc, Elisabeth Jelem-Zdrazil, Hanna Minihofer, Daniela Schnell, MEd

1 SWS
1 ECTS

Lehrinhalte

Kennen lernen von methodischen Prinzipien, Theorien und angewandten Beispielen;Anwendung methodischer Prinzipien im Rahmen eigener Bewegungserfahrungen und motorischer Lernprozesse;exemplarische Anwendung in physiotherapeutisch relevanter Situation; Reflexion der erlebten methodischen Situation und des eigenen methodischen Handelns; Exemplarische Planung und Durchführung einzelner Gruppenstunden; Umsetzung und Variation verschiedener Schwierigkeitsgrade; Einsatz von diversen Geräten; allgemeine und spezielle methodische Überlegungen zum Aufbau von Gruppenstunden; Verbindung zu Erkenntnissen aus korrespondierenden Fächern

Prüfungsmodus

LV immanenter Prüfungscharakter

Lehr- und Lernmethode

Übung

1 1
Physiologie 2 VO

Physiologie 2 VO

Vortragende: Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Marktl

1.5 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Die Studierenden werden über die wichtigsten Organsysteme sowie über die Grundlagen der Leistungsphysiologie informiert. Mit Beginn des Sommersemesters 2017 werden Inhalt und Struktur der Vorlesung geändert. Anatomie und Physiologie werden integrativ unterrichtet um Morphologie und Funktion direkt in Verbindung zu bringen. Im Detail werden folgende Systeme vorgetragen:
Herz-Kreislaufsystem
Atmung
Leistungsphysiologie
Urogenitaltrakt, Niere, Wasser- und Salzhaushalt, Säure-Basenhaushalt
Endokrinologische Aspekte der Reproduktionsfunktion
Gastro-Intestinaltrakt

Prüfungsmodus

schriftliche Prüfung mittels moodle, multiple choice Fragen und freie Fragen

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung und Power Point Präsentation

Sprache

Deutsch

1.5 2
Public Health + Gesundheitsförderung ILV

Public Health + Gesundheitsförderung ILV

Vortragende: Simone Luschin, MA, FH-Prof. Andreas Stübler, MAS, Monika Zajicek, MA, Renate Zettl, MBA

1 SWS
1 ECTS

Lehrinhalte

Geschichtliche Entwicklung des multidisziplinär ausgerichteten Fachgebietes Public Health, Ziele Kohärenzen der Politik (Health in All Policies), Differenzierung zwischen Gesundheitsförderung und Prävention, wichtige epidemiologische Kennzahlen, relevante gesetzlichen Rahmenbedingungen, relevante Gesundheitsmodelle und Gesundheitsdeterminanten, Betrachtung von Gesundheitssystemen und Gesundheitsentwicklung auf internationaler, nationaler und regionaler Ebene und unterschiedlicher Settings, wesentliche AkteurInnen des Gesundheitssystems und die Rolle der Physiotherapie in Bezug auf Public Health und Gesundheitsförderung, Projektspezifika in Gesundheitsförderungsprojekten, Qualitätskriterien und Finanzierung von Gesundheitsförderungsprojekten, sowie Aufgabenfelder der Physiotherapie, Case und Caremanagement.

Prüfungsmodus

LV-immanenter Prüfungscharakter

Lehr- und Lernmethode

ILV

Sprache

Deutsch

1 1
Pädagogik/Psychologie/Soziologie: Ringvorlesung VO

Pädagogik/Psychologie/Soziologie: Ringvorlesung VO

Vortragende: Mag.rer.nat. Claudia Benedikt, Dr. Christina Hager, Dr.in Alice Maria Synek-Strassnitzky, Dr.rer.soc.oec. Judith Ziegler

2 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Die Inhalte werden jeweils unter den Paradigmen von Pädagogik, Psychologie und Soziologie behandelt: Struktur und berufsrelevante Aspekte der Wissenschaft; das Individuum im sozialen Kontext und im Kontext des physiotherapeutischen Prozesses; Interaktion und Kommunikation; Rollenbilder in der Physiotherapie: Gesundheit und Krankheit; Selbststeuerung und Selbstmanagement - Belastungsbewältigung

Prüfungsmodus

Einzelprüfung

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung

Sprache

Deutsch

2 2
Respiratorische Physiotherapie ILV

Respiratorische Physiotherapie ILV

Vortragende: Stefan Gneist, MSc, Beate Krenek, MEd., MSc, Claudia Poweleit, MSc, Michaela Strauss, MSc

2 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Prinzipien der Atemphysiotherapie unter Berücksichtigung der Prinzipien der Trainingslehre, ausgewählte Untersuchungs- und Behandlungsmaßnahmen und deren Verknüpfung mit klinischen Bildern aus z.B. Innere Medizin, Chirurgie, Neurologie, Orthopädie, Pädiatrie, Geriatrie.

Prüfungsmodus

LV-abschließende Prüfung

Lehr- und Lernmethode

Integrierte Lehrveranstaltung

Sprache

Deutsch

2 2
Spezielle Physikalische Therapie ILV

Spezielle Physikalische Therapie ILV

Vortragende: Ludwig de Meyer, Gerhard Eder, MSc MSc, Klemens Huemer, MSc

1 SWS
1 ECTS

Lehrinhalte

Vorlesung/ Theorie:
der Physiotherapeutische Prozess im Bereich der Physikalischen Therapie, primäre und sekundäre Hyperalgesie, Allodynie (periphere und zentrale Sensibilisierung, Neuroplastizität), neuropathischer Schmerz; Schmerzinhibitorische bzw. -modulierende Wirkungsmechanismen der Therapie mit konstantem Gleichstrom und Impulsströmen; Physikalische Grundlagen bezogen auf die Stimulationsparameter und Behandlungsmodalitäten der verschiedenen Behandlungsverfahren.
Übung/ Praxis:
Applikationsbeispiele zu den gängigsten Behandlungsverfahren unter besonderer Berücksichtigung der radikulären sowie peripheren Innervation & Nervenreizpunkte und der Dosierung sowie der Differenzierung der durch die Stimulation unterschiedlicher Afferenzen (Ab-, Ad-, C-Fasern) hervorgerufenen Sensationen.

Prüfungsmodus

Endprüfung

Lehr- und Lernmethode

Integrierte Lehrveranstaltung

Sprache

Deutsch

1 1
Strukturelle Untersuchung ILV

Strukturelle Untersuchung ILV

Vortragende: Harriet Bucher, Andrea Buresch-Kirner, MSc, Susanne Burian, Mag.a Silke Gruber, MMSPhty, Mag.a Claudia Schume, Monika Zajicek, MA

2 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Aktive und passive Bewegungsprüfung
Goniometrie (Gelenksmessung)
Muskelfunktionsprüfung
jeweils an der oberen und unteren Extremität, sowie ausgewählt an der Wirbelsäule
Palpationsbefund des subkutanen Bindegewebes

Prüfungsmodus

LV-immanenter Prüfungscharakter

Lehr- und Lernmethode

Integrierte Lehrveranstaltung

Sprache

Deutsch

2 2
Trainingswissenschaften + Belastungsphysiologie VO

Trainingswissenschaften + Belastungsphysiologie VO

Vortragende: Georg Kainzbauer, MAS, Mag. Niels Ruso

1 SWS
1 ECTS

Lehrinhalte

Einführung in die Trainingswissenschaften; Belastungsphysiologische Grundlagen der Wundheilung und deren Bedeutung zur Belastungsteuerung präventiver und kurativer physiotherapeutischer Maßnahmen; Methoden zur Trainingssteuerung von Kraft, Ausdauer, Beweglichkeit und Sensomotorik

Prüfungsmodus

Teilmodulprüfung

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung

Sprache

Deutsch

1 1
Wahlpflichtfach (Behindertensport, Wellness, Fernöstliche Konzepte) UE 1 1

Grundstudium

Lehrveranstaltung SWS ECTS
Chirurgie: Klinik + Physiotherapie ILV

Chirurgie: Klinik + Physiotherapie ILV

Vortragende: Susanne Ebner, Mathias Fritsch, MR Dr. Robert März, Dr.in Alice Maria Synek-Strassnitzky, Renate Zettl, MBA

1.5 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Klinik:
Allgemeinchirurgische Grundlagen; Ursachen/Symptome/Verlauf und Pathophysiologie, sowie ärztliche Diagnostik und Interventionen/Operationen inklusive der Zeitpunkt des physiotherapeutischen Einsatzes bei klinischen Bildern aus folgenden Bereichen der Chirurgie: Onkochirurgie, Thorax- und Transplantationschirurgie, Bauchchirurgie, Gefäßchirurgie, Plastische Chirurgie mit dem Schwerpunkt Verbrennungen

Physiotherapie:
Planung und Durchführung des physiotherapeutischen Prozesses in der Allgemein- und Onkochirurgie, Bauchchirurgie, Thorax- und Transplantationschirurgie, Gefäßchirurgie und bei Verbrennungen

Prüfungsmodus

LV- abschließende Prüfung

Lehr- und Lernmethode

Integrierte Lehrveranstaltung

Sprache

Deutsch

1.5 2
Fazilitation ILV

Fazilitation ILV

Vortragende: Susanne Burian, Dr.in scient.med. Ursula Danner, MSc, Michaela Hiebl, Theres Wess, Eva Zwerina, MSc

1 SWS
1 ECTS

Lehrinhalte

Facilitation of mobile- stable postions and position changes from lying to standing and walking.

Prüfungsmodus

immanenter Prüfungscharakter

Lehr- und Lernmethode

Übung

Sprache

Deutsch

1 1
Funktionelle Verbände ILV

Funktionelle Verbände ILV

Vortragende: Carina Preinfalk, Daniela Schnell, MEd

1 SWS
1 ECTS

Lehrinhalte

Grundprinzip der funktionellen Verbandstechnik und Kinesiotape
Materialkunde und –handling
Funktionelle Verbände und Kinesiotape im physiotherapeutischen Prozess - Indikationen
Praktisch : Basisverbände
Exemplarisch, praktisch: Basisverbände mit Tape und Kinesiotape, Kombinationsverbände

Prüfungsmodus

LV-Endprüfung

Lehr- und Lernmethode

ILV

Sprache

Deutsch

1 1
Gangschulung ILV

Gangschulung ILV

Vortragende: Susanne Burian, Susanne Ebner, Carmen Oberzaucher, BSc, Katarina Sadovnik, Monika Zajicek, MA

1 SWS
1 ECTS

Lehrinhalte

Erarbeiten von Behandlungsstrategien und Therapiemaßnahmen zur Gangschulung sowie deren praktische Durchführung anhand ausgewählter Pathologien und Patientinnen-/ und Patientenbeispiele.

Prüfungsmodus

LV-immanenter Prüfungscharakter

Lehr- und Lernmethode

Integrierte Lehrveranstaltung

Sprache

Deutsch

1 1
Klinische Übungen/PMR PR

Klinische Übungen/PMR PR

Vortragende: Gerhard Eder, MSc MSc

0 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

PatientInnenbetreuung - insbesondere die Durchführung physiotherapeutischer Maßnahmen
die dem Bereich der Physikalischen Medizin und allgemeinen Rehabilitation zugerechnet werden.

Prüfungsmodus

Immanenter Prüfungscharakter

Lehr- und Lernmethode

Praktikum unter kontinuierlicher Anleitung und Supervision von PraktikumsanleiterInnen.

Sprache

Deutsch

0 3
Manualtherapie ILV

Manualtherapie ILV

Vortragende: Andrea Buresch-Kirner, MSc, Karin Eder, MSc, Mag.a Silke Gruber, MMSPhty, Mag. Gabriele Jaksch, Georg Kainzbauer, MAS, Mag.a Claudia Schume

4 SWS
4 ECTS

Lehrinhalte

Einführung in die Manualtherapie
Manuelle Untersuchung/Funktionsprüfung: aktive, passive Beweglichkeit, Widerstandstests, Endgefühl, Traktion/Kompression, Gelenkspieltest;
Einführung in die Neurodynamik, Untersuchung der Mobilität des Nervensystems mittels ausgewählter, standardisierter Tests; Beurteilung und Interpretation der Testergebnisse;
Manuelle Behandlungstechniken:
Mobilisation in Form von Traktion- und Kompressionsbehandlungen, Gleittechniken an ausgewählten Gelenken der Extremitäten und Wirbelsäulenabschnitten, sowie manuelle Weichteiltechniken anhand von einigen Beispielen; Prinzipien neurodynamischer Behandlung; sowie die Anwendung des physiotherapeutischen Prozesses in der Manualtherapie.

Prüfungsmodus

Endprüfung

Lehr- und Lernmethode

Integrierte Lehrveranstaltung

Sprache

Deutsch

4 4
Medizinische Trainingstherapie im Organsystem UE

Medizinische Trainingstherapie im Organsystem UE

Vortragende: Susanne Ebner, Georg Kainzbauer, MAS, Daniela Obermayer, Mag. Dr. Peter Putz, Mag. Niels Ruso, FH-Prof. Andreas Stübler, MAS

1 SWS
1 ECTS

Lehrinhalte

Planung, Gestaltung und Steuerung der Trainingstherapie bei ausgewählten Erkrankungen aus dem Organsystem (wie z.B. Diabetes mellitus, Adipositas, COPD, kardiovaskulären Erkrankungen) unter Berücksichtigung der pathophysiologischen Mechanismen, der trainingswissenschaftlichen Grundlagen und der Belastungsphysiologie

Prüfungsmodus

LV-immanenter Prüfungscharakter

Lehr- und Lernmethode

Übung

Sprache

Deutsch

1 1
Neurophysiologische Konzepte 1 ILV

Neurophysiologische Konzepte 1 ILV

Vortragende: Claudia Hofstätter, MSc, Hanna Minihofer, MSc Annette Nägele, Daniela Obermayer, Katarina Sadovnik, Brigitte Wolf, MSc

3 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

Kennenlernen der Grundprinzipien der PNF. Erarbeiten der Grundmuster und Techniken (inkl. Anwendungsbeispiele). Exemplarisches Erarbeiten komplexer Bewegungsmuster, wie z.B. Mattenaktivität und Gangschulung. Erstellen von Behandlungsplänen an Hand von PatientInnenbeispielen.

Prüfungsmodus

LV - immanente Prüfung

Lehr- und Lernmethode

Integrierte Lehrveranstaltung

Sprache

Deutsch

3 3
Orthopädie / Traumatologie: Klinik VO

Orthopädie / Traumatologie: Klinik VO

Vortragende: Dr. Ulrich Koller, Dr. Gerhard Michels, Dr. György Vekszler

2 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Allgemeine und ausgewählte Themen aus Unfallchirurgie und Orthopädie

Prüfungsmodus

Schriftliche Prüfung

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung

2 2
Orthopädie: Physiotherapie ILV

Orthopädie: Physiotherapie ILV

Vortragende: Angelika Eder, MSc, Mag. Michael Grubhofer, MSc. Bakk., Mag.a Meike Klinger, Bakk., Brigitta Kolmayr, MSc, Gerald Novak, MSc, Jens-Uwe Patke, Eva Reicher, MEd, Eva Spielvogel, MSc

3 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

Besonderheiten in der Anwendung des Physiotherapeutischen Prozesses in der konservativen und operativen Orthopädie am Beispiel ausgewählter orthopädischer Krankheits- und Zustandsbilder, exemplarisch an den häufigst auftretenden Lokalisationen dargestellt und geübt.

Prüfungsmodus

LV-abschließende Prüfung

Lehr- und Lernmethode

Integrierte Lehrveranstaltung

Sprache

Deutsch

3 3
Pädagogik/Psychologie/Soziologie: Reflexion des beruflichen Handelns SE

Pädagogik/Psychologie/Soziologie: Reflexion des beruflichen Handelns SE

Vortragende: Mag.rer.nat. Claudia Benedikt, Mag. Elisabeth Gerlich-Kretzer, Dr. Christina Hager, Dipl.Med.Päd.in Franziska Höhne, Mag. Dr. Sonja Novak-Zezula, MMag.a Susanne Schwarz, Mag. Laura Soroldoni, Dr.in Alice Maria Synek-Strassnitzky, Dr.rer.soc.oec. Judith Zi

1 SWS
1 ECTS

Lehrinhalte

Analytische Aufarbeitung von Erfahrungen aus den Praktika unter pädagogischen/psychologischen/soziologischen Aspekten: Reflexion als professionelle Arbeitstechnik – Analyse, Interpretation und Schlussfolgerungen auf Basis der erworbenen Kenntnisse; Perspektivenwechsel: Situationsanalyse aus der Sicht aller Beteiligten; Erweiterung des eigenen Handlungsrepertoires als Ergebnis von Reflexion; professionelles Einlassen und Distanzieren; Situation aus der eigenen Praxis als Basis für die theoretische Auseinandersetzung mit Aspekten des Berufes.

Prüfungsmodus

Teilnahmebestätigung

Lehr- und Lernmethode

Seminar

Sprache

Deutsch-Englisch

1 1
Rheumatologie: Klinik + Physiotherapie ILV

Rheumatologie: Klinik + Physiotherapie ILV

Vortragende: Prim.Doz.Dr.MSc. Peter Peichl, Msc, Angelika Schneider

1 SWS
1 ECTS

Lehrinhalte

Besonderheiten der Anwendung des Physiotherapeutischen Prozesses bei/hinsichtlich:
Arthritiden
z.B. Rheumatoide Arthritis - Polyarthritis (chronische),
Spondylarthritis ankylosans - Morbus Bechterew,
Gelenksschutz und Hilfsmittelversorgung (Schienen)

Prüfungsmodus

Schriftliche Prüfung (Klinik und Physiotherapie)Praktische Prüfung in Form von Papercases (Physiotherapie)

Lehr- und Lernmethode

-

Sprache

Deutsch

1 1
Selbst- und Sozialkompetenzen 2 einschließlich Konfliktmanagement SE

Selbst- und Sozialkompetenzen 2 einschließlich Konfliktmanagement SE

Vortragende: Mag. Herbert Dohmen, Mag. Elisabeth Gerlich-Kretzer, Dipl. Sozialpädagogin (FH) Andrea Kadlik, DSP, MSc, Wolfgang J. Obereder, MSc, MMag.a Susanne Schwarz, Mag. Laura Soroldoni, Dr.in Alice Maria Synek-Strassnitzky

1 SWS
1 ECTS

Lehrinhalte

*Rolle als MentorIn: Transfersicherung über Peer Mentoring, Reflexionsmöglichkeit der eigenen Rolle
*Definition und Arten von Konflikten
*Strategien der Konfliktlösung
*Eskalationsstufen des Konfliktes
*Reflexion eigener Muster in Konfliktsituatioen
*Wege der Konfliktlösung
*Burn out ( Wesen/Prävention)

Prüfungsmodus

teilgenommen

Lehr- und Lernmethode

Lehr- und LernmethodeTheoretische Inputs, Übungen, Tests, Erfahrungsaustausch, schriftliche Refelxionen, Rollenspiele, Analysen anhand Feedback

Sprache

Deutsch

1 1
Therapeutische Techniken & Übungen ILV

Therapeutische Techniken & Übungen ILV

Vortragende: Harriet Bucher, Natascha Petersch, Mag.a Claudia Schume, Claudia Veprek, MEd

2 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Therapeutische Techniken:
Grundlagen und Prinzipien der Techniken aus dem Konzept der FBL, Praktische Durchführung der Hubfreien/Hubarmen Mobilisation, der Widerlagernden Mobilisation und der Mobilisierenden Massage an ausgewählten Beispielen
Therapeutische Übungen:
Einführung in den Aufbau therapeutischer Übungen zur FBL und in das Analysekonzept, Grundlagen der Instruktionsformen und der Anpassung an das Leistungsniveau; praktische Durchführung, Instruktion und Korrektur ausgewählter Übungen mit und ohne Ball zum Funktionellen Bauch- und Rückenmuskeltraining, zur Stabilisation und Mobilisation einzelner WS-Abschnitte, Extremitätengelenke sowie zum Beinachsentraining
Reflexion von Patientenbeispielen

Prüfungsmodus

LV-immanenter Prüfungscharakter

Lehr- und Lernmethode

Integrierte Lehrveranstaltung

Sprache

Deutsch

2 2
Traumatologie: Physiotherapie ILV

Traumatologie: Physiotherapie ILV

Vortragende: Christiane Groß, MSc, Mag.a Meike Klinger, Bakk., Mag. Niels Ruso, Jacob Marten Switters, MSc, Renate Zettl, MBA

2 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Besonderheiten in der Anwendung des Physiotherapeutischen Prozesses in der konservativen und operativen Traumatologie bei:

- Knochenverletzungen
- Knorpel-/Meniskusverletzungen
- Sehnen-/Muskelverletzungen
- Kapsel-/Bandverletzungen

in den Bereichen:

- Schulter und Schultergürtel
- Ellbogen
- Becken und Hüftgelenk
- Knie
- Fuß- und Sprunggelenk
- Wirbelsäule

Komplikationen im Behandlungsverlauf wie CRPS

Prüfungsmodus

Endprüfung

Lehr- und Lernmethode

Integrierte Lehrveranstaltung

Sprache

Deutsch

2 2
Vertiefung und Vernetzung klinischer Praxis 1 ILV

Vertiefung und Vernetzung klinischer Praxis 1 ILV

Vortragende: Sabine Benczur-Juris, Andrea Buresch-Kirner, MSc, Mag.a Silke Gruber, MMSPhty, Christine Stelzhammer, MEd, Monika Zajicek, MA, Renate Zettl, MBA

1 SWS
1 ECTS

Lehrinhalte

Die Studierenden werden angeregt die bislang erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten aus den Lehrveranstaltungen der vergangenen Semester bestmöglich zu verknüpfen und ihr Wissen konkret an realen PatientInnen mit Problemstellungen aus dem Organ- und Bewegungssystem anzuwenden. Das Analysieren von erhobenen Untersuchungsergebnissen, das Identifizieren von funktionellen und strukturellen Problemen und die Anwendung aller bisher erlernten physiotherapeutischen Fertigkeiten sind zentraler Inhalt der Lehrveranstaltung.

Prüfungsmodus

immanente Prüfung

Lehr- und Lernmethode

Gruppenarbeit, Fallarbeit unter Supervision

Sprache

Deutsch

1 1
Wahlpflichtfach (Bindegewebsmassage, Fußreflexzonenmassage, Akupunktur) ILV 1 1

Grundstudium

Lehrveranstaltung SWS ECTS
Clinical Reasoning SE

Clinical Reasoning SE

Vortragende: Mag.a Silke Gruber, MMSPhty, Mag. Karin Jäger, Gundela Kitzmüller, M. App. Sc., Mag. Niels Ruso

1 SWS
1 ECTS

Lehrinhalte

Phasen von Problemlösungsprozessen (Analyse-, Planungs-, Umsetzungs-/Durchführungs- und Auswertungs-/Evaluationsphase)
Hypothesenkategorien (wie pathophysiologische Mechanismen, Dysfunktion, Vorsichtsmaßnahmen/ Kontraindikationen, beitragende Faktoren, Prognose, Behandlung und Management, Ursache der Symptome/der Funktionsstörung, Bedeutung des Problems für den/die Patienten/in, Maß der Beeinträchtigung,...)
Clinical Reasoning-Prozesse vorstellen
Angeleitete Denkprozesse zu ausgewählten Patientenbeispielen zur Festigung und Vertiefung der erworbenen Kenntnisse im physiotherapeutischen Handeln

Prüfungsmodus

LV-immanenter Prüfungscharakter

Lehr- und Lernmethode

Seminar

Sprache

Englisch

1 1
Klinische Übungen/Bewegungssystem PR

Klinische Übungen/Bewegungssystem PR

Vortragende: Gerhard Eder, MSc MSc

0 SWS
5 ECTS

Lehrinhalte

PatientInnenbetreuung, insbesondere die Durchführung des Physiotherapeutischen Prozesses an PatientInnen mit Krankheitsbildern aus den das Bewegungssystem betreffenden Fachbereichen, wie z.B.
-) Orthopädie
-) Traumatologie

Prüfungsmodus

Immanenter Prüfungscharakter

Lehr- und Lernmethode

Praktikum

Sprache

Deutsch

0 5
Klinische Übungen/Organsystem PR

Klinische Übungen/Organsystem PR

Vortragende: Gerhard Eder, MSc MSc

0 SWS
5 ECTS

Lehrinhalte

Im Rahmen der klinischen Übungen erfolgt das schrittweise Heranführen an die selbstständige Umsetzung des physiotherapeutischen Prozesses unter kontinuierlicher Anleitung und Supervision.
PatientInnenbetreuung, insbesondere an PatientInnen mit Krankheitsbildern aus den das Organsystem betreffenden Fachbereichen, wie z.B. Innere Medizin, Pulmologie, Kardiologie

Prüfungsmodus

LV-immanenter Prüfungscharakter

Lehr- und Lernmethode

Praktikum

Sprache

Deutsch

0 5
Literature Seminar SE

Literature Seminar SE

Vortragende: Dr. Sabine Copar, PT, BSc, Andrea Greisberger, MSc, Dipl.Med.Päd.in Franziska Höhne, Stefan Perner, BA BSc, Brigitte Wolf, MSc

1.5 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Die StudentInnen lesen wissenschaftliche Artikel und bereiten diese zur Diskussion des Inhaltes vor. Die Lehrveranstaltung gibt einen Überblick über die wichtigsten Konzepte in Literatur und Forschung (zb. Komponenten wissenschaftlicher Artikel, Grundlagen der Forschungsmethodik und Statistik, etc). Der Fokus liegt auf der Bearbeitung eines Forschungsberichtes: kritisches Lesen, Analysieren und Diskutieren von Ergebnissen und Informationen. Die StudentInnen werden Artikel zusammenfassen, präsentieren und deren klinische Relevanz hinterfragen. Mitarbeit in der Literaturrecherche, kritische Denkweisen und Diskussionen werden erwartet und weiter gefördert.

Prüfungsmodus

LV-immanenter Prüfungscharakter

Lehr- und Lernmethode

Seminar

Sprache

Englisch

1.5 2
Neurologie: Klinik VO

Neurologie: Klinik VO

Vortragende: Dr. Martin Kohlmann

2 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

* Allgemeine und ausgewählte Themen aus der Neurologie
* Ursachen, Symptome, Verlauf, Pathophysiologie, Pathomechanik, ärztliche Diagnostik und Therapie bei klinischen Bildern aus dem Bereich Neurologie:
Demenz
Neuropsychologische Störungen
Motor neuron disease
Hirntumore
Schlaganfall
Parkinson
Schädel-Hirn-Trauma
Multiple Sklerose
Verletzungen des Rückenmarks
Guillain Barrée und Polyneuropathie
Myastenia gravis

Prüfungsmodus

Vorlesungsabschließende schriftliche Prüfung

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung

Sprache

Deutsch

2 2
Neurologie: Physiotherapie bei cerebralen Läsionen ILV

Neurologie: Physiotherapie bei cerebralen Läsionen ILV

Vortragende: Wilfried Bartel, Andrea Greisberger, MSc, Mag. Ulrike Musil, MSc Annette Nägele, Elisabeth Pilsl, Katarina Sadovnik

3 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

Grundlagen von
* Läsionsmöglichkeiten im Nervensystem
* Sensomotorischer Kreislauf
* posturale Kontrolle
* motorische Kontrolle
* Upper Motor Neuron Syndrom (UMNS)
* Neuroplastizität und motorisches Lernen
* neuropsychologische Störungen

Besonderheiten in der Anwendung des physiotherapeutischen Prozesses bei
+ Schlaganfall
+ Mb. Parkinson
+ Multiple Sklerose
+ Ataxie
+ Schädel Hirn Trauma
+ Wachkoma und Apallisches Syndrom
|

Prüfungsmodus

Lehrveranstaltungsabschließende Prüfung

Lehr- und Lernmethode

Integrierte Lehrveranstaltung

Sprache

Deutsch

3 3
Neurophysiologische Konzepte 2 ILV

Neurophysiologische Konzepte 2 ILV

Vortragende: Susanne Burian, Mag. Karin Jäger, Elfriede Jeglitsch, Elisabeth Pilsl, Mag. Katharina Schuldner, Theres Wess

2.5 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

> Allgemeine Prinzipien und aktuelle Grundlagen des Bobathkonzeptes
> Anwendung der Prinzipien anhand von Behandlungsbeispielen von Erwachsenen mit neurologischen Läsionen, insbesondere Hemiplegiker
>Fazilitation von funktionellen Bewegungsmustern im alltagsrelevanten Kontext und therapeutisches Handling
> Erkennen von und Umgang mit neuropsychologischen Problemen
> Prophylaxe/Umgang mit Sekundärproblemen

Prüfungsmodus

Einzelprüfung

Lehr- und Lernmethode

Integrierte Lehrveranstaltung

Sprache

Deutsch

2.5 3
Neuropädiatrische Konzepte ILV

Neuropädiatrische Konzepte ILV

Vortragende: Maria Decristoforo, Simone Gutdeutsch, Elena Mitteregger, Dr.in Heidi Samonig, MSc, Christa Timmerer-Nash, Krista Wonka, BSc, BEd, Eva Zwerina, MSc

1 SWS
1 ECTS

Lehrinhalte

Entwicklungsfördernder Umgang mit dem gesunden und dem bewegungsbeeinträchtigten Säugling und Kleinkind.

Grundlagen des physiotherapeutischen Vorgehens nach dem NDT Konzept (neurodevelopmental treatment = erweitertes Bobathkonzept) beim entwicklungsbeeinträchtigten und neurologisch auffälligen Säugling und Kind

Diskussion aktueller Behandlungskonzepte im entwicklungsneurologischen Bereich.

Prüfungsmodus

Immanenter Prüfungscharakter - Arbeitsaufträge

Lehr- und Lernmethode

Integrierte Lehrveranstaltung

Sprache

Deutsch

1 1
Pädiatrie: Klinik VO

Pädiatrie: Klinik VO

Vortragende: Dr. Peter Blümel, Dr. Doris Brunner, Dr. Karin Brunner

1.5 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Grundlagen der Kinder und Jugendheilkunde unter Berücksichtigung von für die PT relevanten Schwerpunkten:
Grundlagen der Beurteilung der somatischen und psychomotrischen Entwicklung im Kindesalter
Entwichklungsneurologie
Das gesunde Neugeborene und Neugebornenenpathologie mit Schwerpunkt Atmungstrakt und ZNS
Normale Ernährung und Präventionsmaßnahmen im Neugebornen und Säuglingsalter Adipositas
Chromosomale und genetische bedingte Syndrome
Infektionskrankheiten einschließlich Infektionen des ZNS, Impfwesen
cardiale Erkrankungen
Asthma bronchiale und Cystische Fibrose
Akute und chronische Ernährungstörungen Rachitis
Iuvenile Rheumatoide Arthritis und Autoimmunerkrankungen
Missbildungen des ZNS
infantile Cerebralparese
Muskeldystrophie
Fussfehlstellungen
Diabetes mellitus
Hämatoonkologische Krankheitsbilder
Hämophilie
Psychosomatik Kindesmisshandlung

Prüfungsmodus

Schriftliche Prüfung

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung

Sprache

Deutsch

1.5 2
Pädiatrie: Physiotherapie ILV

Pädiatrie: Physiotherapie ILV

Vortragende: Maria Decristoforo, Simone Gutdeutsch, Elena Mitteregger, Dr.in Heidi Samonig, MSc, Mag.a Erna Schönthaler, Christa Timmerer-Nash, Krista Wonka, BSc, BEd, Eva Zwerina, MSc

2 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Berufsbild Kinderphysiotherapie, Arbeitsfeld der Kinderphysiotherapeutin
Die normale Intrauterine Entwicklung
Das Frühgeborene Kind und seine speziellen Bedürfnisse
Die normale Entwicklung des Säuglings vom 1. bis zum 12.Lebensmonat
Die normale Entwicklung des Kindes vom 1. bis zum 6.Lebensjahr
Die physiotherapeutische Behandlung
* des in der Entwicklung verzögerten Säuglings
* des asymmetrischen Säuglings
* des Neugeborenen mit geburtstraumatischer Plexusparese
* von Kindern mit neurologischen Bewegunsstörungen (u.a. Cerebral Parese, Muskelerkrankungen)
* von Kindern mit orthopädischen Erkrankungen
(Einschränkungen durch Schmerz, Fuss- Beinachsenabweichungen, Haltungsinsuffizienz)
* von Kindern mit Umschriebener Entwicklungsstörung motorischer Funktion UEMF
* von Frühgeborenen, Säuglingen und Kleinkindern mit pulmologischen Erkrankungen
Weitere Elemente des Physiotherapeutischen Prozess in der Pädiatrie
- Befunderhebung/ Diagnostik ( Einblick in ausgewählte Testverfahren im Kindesalter)
- Stellenwert Elternarbeit - Familienzentriertes Vorgehen
- Stellenwert der Multiprofessionalen Teamarbeit

Prüfungsmodus

LV - abschliessende mündliche und praktische Prüfung

Lehr- und Lernmethode

Integrierte Lehrveranstaltung

Sprache

Deutsch

2 2
Supervidierte Ausbildungs- und Praktikumsreflexion 1 SE

Supervidierte Ausbildungs- und Praktikumsreflexion 1 SE

Vortragende: Elisabeth Frank-Strobl, Elisabeth Grünberger, Dr. Ingrid Kaltenbrunner, Claudia Manhartsberger, Dr.in Alice Maria Synek-Strassnitzky, Christina Wiegele

1 SWS
1 ECTS

Lehrinhalte

Supervidierte Beratung in der Ausbildung an der Fachhochschule und Praktikumsreflexion mit dem Schwerpunkt der Bewältigung anfallender Frage- und Problemstellungen im Bereich der Personal- und Sozialkompetenzen.

Prüfungsmodus

Teilnahmebestätigung

Lehr- und Lernmethode

Seminar

Sprache

Deutsch

1 1
Vertiefung und Vernetzung klinischer Praxis 2 ILV

Vertiefung und Vernetzung klinischer Praxis 2 ILV

Vortragende: Sabine Benczur-Juris, Angelika Eder, MSc, Mag.a Silke Gruber, MMSPhty, Claudia Hofstätter, MSc, Mag.a Meike Klinger, Bakk., Daniela Obermayer, Eva Reicher, MEd, Renate Zettl, MBA

1 SWS
1 ECTS

Lehrinhalte

Die Studierenden werden angeregt die bislang erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten aus den Lehrveranstaltungen der vergangenen Semester bestmöglich zu verknüpfen und ihr Wissen konkret an realen PatientInnen mit Problemstellungen aus dem "Organ- und Bewegungssystem", sowie des Bereichs "motorisches Lernen und motorische Entwicklung", anzuwenden. Das Analysieren von erhobenen Untersuchungsergebnissen, das Identifizieren von funktionellen und strukturellen Problemen und die Anwendung aller bisher erlernten physiotherapeutischen Fertigkeiten sind zentraler Inhalt der Lehrveranstaltung. Das physiotherapeutische Handeln wird durch Recherche aktueller wissenschaftlicher Literatur getragen und stellt somit eine Verbindung zur evidenzbasierten Physiotherapie her.
Die Teilnahme an einer vorangegangenen wissenschaftlichen-fachspezifischen Veranstaltung stellt eine Vertiefung der eigenen beruflichen Weiterentwicklung dar.

Prüfungsmodus

immanenter Prüfungscharakter

Lehr- und Lernmethode

Präsentation, Fallarbeit unter Supervision

1 1
Wissenschaftliches Arbeiten und Statistik ILV

Wissenschaftliches Arbeiten und Statistik ILV

Vortragende: Doris Augesky-Stocker, MEd, Mag.Dr. Bernhard Fellner, Mag. Dr. Matea Paskvan, Mag. Gerald Röhrling

2 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Bereich : Wissenschaftliches Arbeiten:

Grundlagen des wissenschaftlichen Arbeitens. Unwissenschaftliche Darstellungen, Unterschied zwischen wissenschaftlicher Hypothese und Alltagshypothese, Evidence Based Medicine, Leitlinien, Ziele der Wissenschaft in der Physiotherapie, Phasen des Foschungsprozesses, Unterschied und Grundlagen von qualitativer und quantitativer Forschung, Effektivitätsstudien (Stichprobe, Untersuchungsdesign, Generalisierbarkeit, Methoden, Relevanz) Gütekriterien, Von der Fragestellung zur Untersuchung (Themensuche, Bewertung der Ideen, Untersuchungsplanung, Theoretischer Teil, Literaturrecherche, Durchführung, Auswertung der Daten, Anfertigen des Berichts), Versuchsleitereffekte und möglicher Umgang damit, wissenschaftliches Zitieren.

Bereich: Statistik

Wichtige Begriffe und Grundlagen der Statistik: Kenngrößen der Deskriptivstatistik, Inferenzstatistik, Prüfung empirisch wissenschaftlicher Fragestellungen, Verfahren zur Überprüfung von Unterschiedshypothesen, Verfahren zur Überprüfung von Zusammenhangshypothesen

Prüfungsmodus

schriftliche Teilprüfungen, Mitarbeit

Lehr- und Lernmethode

Vortrag, kurze Kleingruppenarbeiten, Übungen am PC, Diskussion

Sprache

Deutsch

2 2

Grundstudium

Lehrveranstaltung SWS ECTS
Bachelorarbeitsseminar 1 SE

Bachelorarbeitsseminar 1 SE

Vortragende: Doris Augesky-Stocker, MEd, Sabine Benczur-Juris, Harriet Bucher, Dr.in scient.med. Ursula Danner, MSc, Gerhard Eder, MSc MSc, Angelika Eder, MSc, Andrea Greisberger, MSc, Mag.a Silke Gruber, MMSPhty, Dipl.Med.Päd.in Franziska Höhne, Georg Kainzbauer, MAS

1 SWS
4 ECTS

Lehrinhalte

Formulierung einer Forschungsfrage sowie Erstellung eines umfassenden Konzepts für die Bachelorarbeit 1 unter Berücksichtigung formaler Vorgaben. Präsentation.

Prüfungsmodus

Immanenter Prüfungscharakter

Lehr- und Lernmethode

Seminar

Sprache

Deutsch

1 4
Geriatrie + Gerontopsychiatrie: Physiotherapie ILV

Geriatrie + Gerontopsychiatrie: Physiotherapie ILV

Vortragende: Mag.rer.nat. Claudia Benedikt, Susanne Handwerk, Claudia Hofstätter, MSc, Petra Muck, MSc, Daniela Obermayer, Dr. Monika Paulis, Elisabeth Pilsl, Birgit Ruthofer

2 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Auseinandersetzung mit den Veränderungen im Alter. Vorstellung des geriatrischen Assessments. Die Prävention sowie rehabilitative Maßnahmen, bei bestehender Multimorbidität, in der Geriatrie. Die Studenten sollen mögliche Hilfsmittelversorgungen kennen lernen. Validation, spezielle Aspekte der Gruppentherapie und die Rolle des Physiotherapeuten im interdisziplinären Team sollen erarbeitet werden.

Prüfungsmodus

Einzelprüfung

Lehr- und Lernmethode

Integrierte Lehrveranstaltung

Sprache

Deutsch

2 2
Intensivmedizin: Klinik + Physiotherapie ILV

Intensivmedizin: Klinik + Physiotherapie ILV

Vortragende: Dr. Anton Bambazek, Stefan Gneist, MSc, Cornelia Rottensteiner, MSc, Petra Schandl-Freimüller, Michaela Strauss, MSc

1.5 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Definition und Grenzen der Intensivmedizin; Interdisziplinäre Arbeit; Indikationen für eine Aufnahme an der Intensivstation (ICU); European Resuscitation Council (ERC) Guidelines 2010; Monitoring, Grundlagen der Beatmung, Beatmungstechniken und Beatmungsmonitoring; Grundlagen der Pharmakotherapie und Ernährung; Organersatzverfahren; ausgewählte Krankheitsbilder;
Grundlagen zur Physiotherapie auf der Intensivstation; Auswirkungen des Monitorings und der Beatmung auf die PatientInnen; Kommunikation und Interaktion mit IntensivpatientInnen; Interpretation und Berücksichtigung der Befundergebnisse, der Monitorwerte und der Beatmungsparameter in der Therapie; Handling der IntensivpatientInnen und deren gegenständlichem Umfeld; problemorientierte Anwendung von Basisbehandlungstechniken; Auswahlkriterien für und Durchführung von spezifischen Behandlungsmaßnahmen bei ausgewählten intensivmedizinischen Problemstellungen (mit besonderem Schwerpunkt auf atemphysiotherapeutischen Maßnahmen inkl. Absaugen in Theorie und Praxis am Modell);

Prüfungsmodus

Endprüfung

Lehr- und Lernmethode

Integrierte Lehrveranstaltung

Sprache

Deutsch

1.5 2
Klinische Übungen/Bewegungsentw. u. -kontr. PR

Klinische Übungen/Bewegungsentw. u. -kontr. PR

Vortragende: Gerhard Eder, MSc MSc

0 SWS
5 ECTS

Lehrinhalte

PatientInnenbetreuung, insbesondere die Durchführung des Physiotherapeutischen Prozesses an PatientInnen mit Krankheitsbildern aus den die Bewegungsentwicklung und -kontrolle betreffenden Fachbereichen, wie z.B.
-) Neurologie
-) Pädiatrie

Prüfungsmodus

Immanenter Prüfungscharakter

Lehr- und Lernmethode

Praktikum

Sprache

Deutsch

0 5
Klinische Übungen/Verhalten + Erleben PR

Klinische Übungen/Verhalten + Erleben PR

Vortragende: Gerhard Eder, MSc MSc

0 SWS
5 ECTS

Lehrinhalte

PatientInnenbetreuung, insbesondere die Durchführung des Physiotherapeutischen Prozesses an PatientInnen mit Krankheitsbildern aus den das Verhalten und Erleben betreffenden Fachbereichen, wie z.B.
-) Psychiatrie
-) Geriatrie

Prüfungsmodus

Immanenter Prüfungscharakter

Lehr- und Lernmethode

Praktikum

Sprache

Deutsch

0 5
Klinische Übungen/Wahlbereiche PR

Klinische Übungen/Wahlbereiche PR

Vortragende: Gerhard Eder, MSc MSc

0 SWS
5 ECTS

Lehrinhalte

Im Rahmen der klinischen Übungen erfolgt das schrittweise Heranführen an die selbstständige Umsetzung des physiotherapeutischen Prozesses unter kontinuierlicher Anleitung und Supervision.
PatientInnenbetreuung, insbesondere an PatientInnen mit Krankheitsbildern aus Fachbereichen wie z.B. Arbeitsmedizin und Gesundheitsförderung, Chirurgie, Intensivmedizin, Onkologie und Palliativ Care, Gynäkologie und Geburtshilfe, Urologie

Prüfungsmodus

immanenter Prüfungscharakter

Lehr- und Lernmethode

Praktikum

Sprache

Deutsch

0 5
Neurologie: Physiotherapie bei peripheren Läsionen ILV

Neurologie: Physiotherapie bei peripheren Läsionen ILV

Vortragende: Mag. Karin Jäger, Carmen Oberzaucher, BSc, Elisabeth Pilsl, Katarina Sadovnik

1 SWS
1 ECTS

Lehrinhalte

Neuroanatomie und Biomechanik des peripheren Nervensystems
PT Prozess bei ausgewählten Läsionen einzelner peripherer Nerven
PT Prozess bei ausgewählten peripheren Systemerkrankungen
Anatomie und Physiologie des facio-oralen Bereichs
PT Prozess bei Läsionen im facio-oralen Bereich

Prüfungsmodus

multiple choice Testpraktische Endprüfung

Lehr- und Lernmethode

Vortrag, Lernen am Modell, Kleingruppenarbeit

Sprache

Deutsch

1 1
Neurologie: Physiotherapie bei spinalen Läsionen ILV

Neurologie: Physiotherapie bei spinalen Läsionen ILV

Vortragende: Harriet Bucher, Dr. Sabine Copar, PT, BSc, Monika Klein-Neuhold, PT

1 SWS
1 ECTS

Lehrinhalte

Grundlagen der Theorie:
- Formen und Erscheinungsbilder einer inkompletten und kompletten Querschnittlähmung
- Häufige Komplikationen und ihre Auswirkung auf die Therapie
- Regenerationsphasen (Immobile Phase, Mobilisierungsphase, Mobile Phase)
Der physiotherapeutische Prozess bei spinalen Lähmungen
Schwerpunkte der Therapie und funktionelles Training bei Tetra- und Paraplegie
Rollstühle für Beruf, Freizeit und Sport für Querschnittgelähmte.
Geeignete Rollstühle für unterschiedliche Läsionshöhen.
Hilfestellung beim Rollstuhlfahren auf unterschiedlichem Gelände, Rollstuhlkippen, Bordstein fahren, einparken, Stufen.
Selbsterfahrung mit dem Rollstuhl
Anleitung der Patienten zum Erlernen des richtigen Rollstuhlfahrens, Aufkippens und Einparkens

Prüfungsmodus

Endprüfung

Lehr- und Lernmethode

ILV

1 1
Palliative care + Hospizwesen: Physiotherapie ILV

Palliative care + Hospizwesen: Physiotherapie ILV

Vortragende: Markus Chloupek, Susanne Ebner, Dr.in Alice Maria Synek-Strassnitzky

0.5 SWS
1 ECTS

Lehrinhalte

Besonderheiten in der Anwendung des Physiotherapeutischen Prozesses bei/hinsichtlich ausgewählten Krankheitsbildern (z.B. Krebs, AIDS; ALS); medizinischer Interventionen (z.B. Chemo , Hormon- und Strahlentherapie); der Behandlung und Begleitung ausgewählter Symptome (z.B. Schmerz/Tumorschmerz, respiratorische Symptome, Obstipation, Lymphödem, Kontrakturen, Atrophien, Parästhesien und Lähmungserscheinungen); Psychosozialer Aspekte der Patienten-Therapeutenbeziehung, sowie in Bezug auf deren Familie und soziales Umfeld (Sterbe- und Trauerphasen, Sterbebegleitung).

Prüfungsmodus

Endprüfung

Lehr- und Lernmethode

Integrierte Lehrveranstaltung

Sprache

Deutsch

0.5 1
Psychiatrie + Psychosomatik: Klinik + Physiotherapie ILV

Psychiatrie + Psychosomatik: Klinik + Physiotherapie ILV

Vortragende: Elisabeth Jelem-Zdrazil, Manuela Kundegraber, MSc, Dr. Monika Paulis, Stefan Perner, BA BSc

2 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

A) Physiotherapie:

- Der physiotherapeutische Prozess bei psychiatrischen und psychosomatischen Störungen
- Besondere Berücksichtigung von allgemeinen und spezifischen Behandlungszielen und -maßnahmen in Theorie und Praxis (Eigenerfahrung und Reflexion)
- Einzeltherapie und Gruppentherapie. Besonderheiten, Indikationen, Kontraindikationen
- Die therapeutische Haltung und Beziehung
- Spezifische Assessments und Skizzierung der Evidenzlage

B) Klinik

Überblick über die wichtigsten Krankheitsbilder (ICD10) bezüglich Edipemiologie, Ätiologie, Symptomatik (Psychopathologie), Verlaufsfomen, Prognose, Diagnostik, Therapie:
- Schizophrene Störungen
- Affektive Störungen
- Neurotische, Belastungs- und somatoforme Störungen
- Essstörungen
- Persönlichkeitsstörungen (BPS)
- Demenz
- Abhängigkeitserkrankungen

Prüfungsmodus

Einzelprüfung

Lehr- und Lernmethode

Integrierte Lehrveranstaltung

Sprache

Deutsch

2 2
Supervidierte Ausbildungs- und Praktikumsreflexion 2 SE

Supervidierte Ausbildungs- und Praktikumsreflexion 2 SE

Vortragende: Elisabeth Frank-Strobl, Elisabeth Grünberger, Dr. Ingrid Kaltenbrunner, Claudia Manhartsberger, Dr.in Alice Maria Synek-Strassnitzky, Christina Wiegele

1 SWS
1 ECTS

Lehrinhalte

Supervidierte Beratung in der Ausbildung an der Fachhochschule und Praktikumsreflexion mit dem Schwerpunkt der Bewältigung anfallender Frage- und Problemstellungen im Bereich der Personal- und Sozialkompetenzen im multiprofessionellen Kontext.

Prüfungsmodus

Teilgenommen

Lehr- und Lernmethode

Seminar

Sprache

Deutsch

1 1
Vertiefung und Vernetzung klinischer Praxis 3 ILV

Vertiefung und Vernetzung klinischer Praxis 3 ILV

Vortragende: Gerhard Eder, MSc MSc, Angelika Eder, MSc, Elisabeth Jelem-Zdrazil, Manuela Kundegraber, MSc, Elisabeth Pilsl, Katarina Sadovnik, Christa Timmerer-Nash, Theres Wess, Renate Zettl, MBA

1 SWS
1 ECTS

Lehrinhalte

Inhalte der Lehrveranstaltung
Die Studierenden werden angeregt die bislang erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten aus den Lehrveranstaltungen der vergangenen Semester bestmöglich zu verknüpfen und ihr Wissen konkret an realen Modellen anzuwenden. Das Analysieren von erhobenen Untersuchungsergebnissen, das Identifizieren von funktionellen und strukturellen Problemen und die Anwendung aller bisher erlernten physiotherapeutischen Fähigkeiten und Fertigkeiten sind zentraler Inhalt der Lehrveranstaltung. Das physiotherapeutische Handeln wird durch Recherche aktueller wissenschaftlicher Literatur getragen und stellt somit eine Verbindung zur evidenzbasierten Physiotherapie her.
Die Durchführung einer Beratungstätigkeit im Bereich der Physiotherapie soll die Fähigkeit den eigenen Berufsstand zu repräsentieren festigen.

Prüfungsmodus

immanenter Prüfungscharakter

Lehr- und Lernmethode

Fallarbeit unter Supervision, Refelxion über beratende Tätigkeit

Sprache

Deutsch

1 1

Grundstudium

Lehrveranstaltung SWS ECTS
Bachelorarbeitsseminar 2 SE

Bachelorarbeitsseminar 2 SE

Vortragende: Doris Augesky-Stocker, MEd, Sabine Benczur-Juris, Harriet Bucher, Gerhard Eder, MSc MSc, Angelika Eder, MSc, Andrea Greisberger, MSc, Mag.a Silke Gruber, MMSPhty, Dipl.Med.Päd.in Franziska Höhne, Elisabeth Jelem-Zdrazil, Georg Kainzbauer, MAS, Mag.a Meike

1 SWS
6 ECTS

Lehrinhalte

Erstellung der Bachelorarbeit 2 auf Basis des Konzeptes der Bachelorarbeit 1 unter Berücksichtigung formaler Vorgaben. Die Inhalte des Konzeptes der Bachelorarbeit 1 und die im Rahmen des BAS 2 erarbeiteten Inhalte werden zu einer Bachelorarbeit zusammengeführt, die den Ansprüchen an eine wissenschaftliche Arbeit gerecht wird.

Prüfungsmodus

LV-Immanenter Prüfungscharakter

Lehr- und Lernmethode

Seminar

Sprache

Deutsch

1 6
Berufsethik + Diversity Management SE

Berufsethik + Diversity Management SE

Vortragende: Sabine Benczur-Juris, Dr. Stefan Dinges, Silvia Mériaux-Kratochvila, MEd, Christine Stelzhammer, MEd, Sabine Stögerer, MA

1 SWS
1 ECTS

Lehrinhalte

Berufsethik: Begriffsbestimmungen, Grundlagen ethischen
Handelns, Ethikkommission, berufsrelevante ethische
Aspekte, ethische Konfliktsituationen;
Diversity Management: Betrachtung der Persönlichkeit eines
Menschen und die Bedeutung der organisationalen, äußeren
und inneren Dimensionen von Diversity im Rahmen des
professionellen physiotherapeutischen Handelns.

Prüfungsmodus

Teilnahme

Lehr- und Lernmethode

Seminar

Sprache

Deutsch

1 1
Berufsfeldreflexion SE

Berufsfeldreflexion SE

Vortragende: Sabine Benczur-Juris, Andrea Buresch-Kirner, MSc, Susanne Ebner, Gerhard Eder, MSc MSc, Angelika Eder, MSc, Mag.a Silke Gruber, MMSPhty, Claudia Hofstätter, MSc, Elisabeth Jelem-Zdrazil, Mag.a Meike Klinger, Bakk., Manuela Kundegraber, MSc, Daniela Oberma

0.5 SWS
1 ECTS

Lehrinhalte

Reflexion des eigenen Handelns in der Durchführung des Physiotherapeutischen Prozesses im Rahmen des Berufspraktikums
Reflexion der Selbstkompetenzen im berufsspezifischen Handeln
Reflexion der Therapeutischen Beziehung

Prüfungsmodus

Endprüfung

Lehr- und Lernmethode

Seminar

Sprache

Deutsch

0.5 1
Berufspraktikum PR

Berufspraktikum PR

Vortragende: Gerhard Eder, MSc MSc

0 SWS
18 ECTS

Lehrinhalte

Die selbständige Durchführung des Physiotherapeutischen Prozesses an PatientInnen; vertiefte Reflexion durchgeführter Prozessschritte; PatientInnen-/KlientInnenbetreuung

Prüfungsmodus

immanenter Prüfungscharakter

Lehr- und Lernmethode

Praktikum

Sprache

Deutsch

0 18
Gesundheitsökonomie + Betriebswirtschaft VO

Gesundheitsökonomie + Betriebswirtschaft VO

Vortragende: Gerhard Eder, MSc MSc

1 SWS
1 ECTS

Lehrinhalte

> Grundzüge einer betreibswirtschaftlichen Organisation in der freiberuflichen Tätigkeit
> Grundlagen der Gesundheitsökonomie
> Charakteristika des Gesundheitsmarktes
> Begriffsdefinition von Qualitätssicherung und Qualitätsmanagement
> Zertifizierungs-/Bewertungsverfahren

Prüfungsmodus

Endprüfung

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung

Sprache

Deutsch

1 1
Qualitätssicherung + Evidenz VO

Qualitätssicherung + Evidenz VO

Vortragende: Sabine Benczur-Juris, Andrea Buresch-Kirner, MSc, Susanne Ebner, Gerhard Eder, MSc MSc, Angelika Eder, MSc, Mag.a Silke Gruber, MMSPhty, Claudia Hofstätter, MSc, Elisabeth Jelem-Zdrazil, Mag.a Meike Klinger, Bakk., Dr. Stefan Tino Kulnik, Manuela Kundegra

1 SWS
1 ECTS

Lehrinhalte

Grundbegriffe der Qualitätssicherung und –entwicklung sowie des Qualitätsmanagement.
Die Dimensionen der Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität in der Physiotherapie (incl. WH physiotherapeutischer Prozess)
Die Bedeutung von Qualität/Qualitätssicherung in der Physiotherapie
Gesetzliche Auflagen, Normen zur QS im Gesundheitswesen, insbesondere der Physiotherapie
Standards und Empfehlungen des nationalen Berufsverbandes sowie internationaler Organisationen

Prüfungsmodus

Modulprüfung

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung (VO)

Sprache

Deutsch

1 1
Recht VO

Recht VO

Vortragende: Gerhard Eder, MSc MSc, Mag.iur. Agnes Görny, Dr. Anna Kondor-Peters

1 SWS
1 ECTS

Lehrinhalte

Überblick über die berufsrelevanten Rechtsbereiche und rechtlichen Regelungen
>Besonderheiten der Gesundheitsberufe aus rechtlicher Sicht
>Berufliche Kompetenzen gemäß MTD-Gesetz
>Berufsberechtigung, Berufsausübung, Berufsbezeichnung, Berufspflichten und -rechte
>Darstellen des Verhältnisses der einzelnen Rechtsbereiche Berufsrechte, Organisationsrechte (z.B. Krankenanstaltenrecht), Arbeits- und Dienstrecht, Zivil- und Strafrecht zueinander.

Prüfungsmodus

Schriftliche Prüfung (single choice, closed books)

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung

Sprache

Deutsch

1 1
Rehabilitationswissenschaften + Disease Management VO

Rehabilitationswissenschaften + Disease Management VO

Vortragende: Gerhard Eder, MSc MSc, Univ.Prof.in Dr.in Karin Pieber, a.o.Prof. Dr. Othmar Schuhfried

1 SWS
1 ECTS

Lehrinhalte

Entwicklung des Rehabilitationswesens international und in Österreich; die ICF – als Konzept einer modernen medizinischen Rehabilitation; Organisationsformen der Rehabilitation in Österreich; Komponenten der Rehabilitation; Assessment in der Rehabilitation; Schmerztherapie in der Rehabilitation; Lebensqualität; Rehabilitationstechnik; Hilfsmittel, Orthesen und Prothesen in Rehabilitation; Diagnose- und pathologiespezifische Aspekte der Rehabilitation

Prüfungsmodus

Modulprüfung

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung

Sprache

Deutsch

1 1

Semesterdaten
Wintersemester: 29. August 2016 bis 27. Jänner 2017
Sommersemester: 13. Februar bis 14. Juli 2017

Anzahl der Unterrichtswochen
18 pro Semester

Unterrichtszeiten
Mo bis Fr
ggf. auch samstags

Wahlmöglichkeiten im Curriculum
Angebot und Teilnahme nach Maßgabe zur Verfügung stehender Plätze. Es kann zu gesonderten Auswahlverfahren kommen.

Offene Lehrveranstaltungen

Sie haben auch die Möglichkeit, ausgewählte offene Lehrveranstaltungen anderer Studiengänge bzw. Departments zu besuchen. Details zur Anmeldung finden Sie hier.

Ein Tag in der Studienwelt von Physiotherapie

Nein, ich wandle nicht auf den Spuren von Jacques Cousteau, 30.000 Meilen unter dem Meer sind mir eindeutig zu tief, zu kalt und zu finster. Ich gehe auch nicht Nemo suchen oder versuche Atlantis zu bergen - das wäre aber nichts gegen die Herausforderung, die mich bei meinem Tag in der Studienwelt von Physiotherapie erwartete:Der 6-Minuten-Gehtest! Was es damit auf sich hat und warum aus 6 Minuten 45 Sekunden wurden, seht ihr auf den folgenden Fotos :-)

Ich darf an der Übung von Michaela Strauss gemeinsam mit einer Gruppe von zehn Studierenden teilnehmen. Der 6-Minuten-Gehtest ist Teil des Unterrichts zur Respiratorischen Physiotherapie, bei der sich alles rund um die Atmung dreht. Mit dem Test kann man die funktionelle Leistungsfähigkeit von Menschen einschätzen und kontrollieren, die beispielsweise an Lungenerkrankungen oder Herzinsuffizienzen leiden. Die Patientinnen und Patienten müssen nach einer bestimmten Ruhezeit in 6 Minuten auf einer 30 Meter langen Strecke so weit gehen wie sie können. Gemessen werden neben der Wegstrecke in Metern Parameter wie die Sauerstoffsättigung, der Puls und das subjektive Empfinden. Die Studierenden und ich sollen heute im Selbsttest herausfinden, wie anstrengend einfaches Gehen sein kann, wenn man nur schwer Luft bekommt.

Nach der theoretischen Einführung geht´s ab auf eine der Terrassen der FH, noch sind wir alle beschwingt und mit schnellem Schritt unterwegs - das wird sich (vor allem bei mir) aber bald ändern.

Erster Schritt: Wir stecken die 30 Meter lange Strecke ab, die wir dann auf- und abgehen. Wichtig ist, dass der Weg steigungslos und so geradlinig wie möglich ist.

Wir bilden Zweierteams, abwechselnd nehmen wir die Rollen der Physiotherapeutinnen und -therapeuten sowie die der Erkrankten ein. Damit wir wirklich am eigenen Leib spüren, wie anstrengend dieser Test ist, wenn man nicht richtig Luft holen kann, verwenden wir PEP-Systeme und Nasenklammern. Die Mundstücke haben ein Ein- und Ausatmungsventil. Über verschiedene Aufsätze ermöglicht man die Druckregulation der Atmung. Mit dem PEP-System im Mund fällt es mir viel schwerer, Luft zu holen, das Ausatmen ist richtig anstrengend - und dabei bin ich noch gar nicht losgegangen!

Die ersten starten den Gehtest, es geht vor...

...und zurück, hin und her.

Die erfassten Daten werden ganz genau festgehalten und kontrolliert, damit die Studierenden sie später auswerten und besprechen können.

Nun bin ich an der Reihe. Bei den ersten Schritten bin ich noch topmotiviert...

...dann geht's rapide bergab.

Unsere Lehrende hat am Anfang der Übung versichert, es hätte sich noch nie jemand dabei übergeben. Da es für alles ein erstes Mal gibt, breche ich die Übung lieber ab. Wäre mir dann doch peinlich, außerdem will ich meine neuen Raulederschuhe nicht einsauen.

Die anderen machen derweilen noch weiter und schließen die Selbsterfahrungsübung gemeinsam ab.

Mein Tag in der Studienwelt von Physiotherapie ist schneller zu Ende als gedacht, trotzdem hat es Riesenspaß gemacht. Besonders beeindruckt hat mich, wie viel medizinisches Wissen den Studierenden vermittelt wird. Da die Gruppe nur aus zehn Studierenden bestand, konnte die Lehrende auf jeden persönlich eingehen und individuelle Fragen klären. Alle haben großartig zusammengearbeitet, sich unterstützt und sich gegenseitig Tipps gegeben. Bemerkenswert habe ich gefunden, dass die Studis selbst in die Rolle der Patientinnen und Patienten schlüpfen und am eigenen Leibe erfahren, wie man sich dabei fühlt. Und genau das macht die Ausbildung an der FH Campus Wien realitätsnah und zeichnet sie aus.

Wordrap mit Alexander Müller

Wer studiert, braucht Bewegung als Ausgleich. Deshalb hat der Studiengang Physiotherapie das Projekt Sport und Spiel ins Leben gerufen, bei dem Studierende seit dem Wintersemester 2013/14 Sportkurse für andere Studierende anbieten. Alexander Müller hat vier Semester lang Boden- und Geräteturnen unterrichtet und berichtet von seinen Erfahrungen als Kursleiter.

Zum Wordrap über Sport und Spiel

Berufsaussichten

Erst mit diesem Studium dürfen Sie den Beruf als PhysiotherapeutIn ausüben. Grundlage dafür ist das Berufsgesetz (MTD- und FH-MTD-Gesetz). Als PhysiotherapeutIn arbeiten Sie mit Menschen aller Altersgruppen in Einrichtungen des Gesundheitswesens, auf den Gebieten der Gesundheitserziehung, Prophylaxe, Therapie, Rehabilitation, Palliation und im Hospizwesen. PhysiotherapeutInnen analysieren und interpretieren sensomotorische Funktions- und Entwicklungsstörungen und beeinflussen sie mit fachspezifischen Techniken. Sie erstellen gemeinsam mit PatientInnen/KlientInnen Behandlungspläne, wählen therapeutische Maßnahmen und Techniken aus und führen diese durch. Physiotherapeutische Maßnahmen und Techniken umfassen alle Arten von Bewegungstherapie, Wahrnehmungsschulung, manuelle Therapien, Atemtherapie, Heilmassagen, Reflexzonentherapien, lymphologische Physiotherapie, elektro-, thermo-, photo-, hydro- und balneotherapeutische Maßnahmen, Leistungs- und elektrodiagnostische Untersuchungsverfahren. Im Rahmen der Prävention sind Sie vor allem in der Gesundheitserziehung und -beratung tätig. In allen Bereichen arbeiten Sie angestellt oder in freier Praxis, allein oder in multiprofessionellen Teams zusammen mit ÄrztInnen und ExpertInnen anderer Fachdisziplinen. Das Studium ist auch eine gute Basis, um nach beruflicher Erfahrung und Weiterbildung Leitungsfunktionen oder Forschungsaufgaben zu übernehmen.

Der Bedarf erstreckt sich auf Bereiche der Prophylaxe, Therapie und Rehabilitation in allen klinischen Feldern sowie Prävention, Palliation, Gesundheitsberatung und -erziehung. Sie arbeiten angestellt oder in freier Praxis, allein oder in multiprofessionellen Teams zusammen mit ÄrztInnen und ExpertInnen anderer Fachdisziplinen in folgenden Bereichen:

  • Krankenanstalten, Tageskliniken
  • Alten- und Pflegeheime
  • Rehabilitationszentren und Kuranstalten
  • Pädagogische und soziale Einrichtungen
  • Sport- und Freizeiteinrichtungen
  • Einrichtungen der Gesundheitsförderung und -vorsorge
  • Forschung

Einblick in den Arbeitsalltag

Der Film von Physio Austria zeigt Einblicke in den Arbeitsalltag unserer AbsolventInnen: Caterina Plosky arbeitet im Landespflegeheim Mistelbach – Franziskusheim und Mateusz Bialik ist freiberuflich in eigener Praxis tätig.

Weiterführende Master

Advanced Integrative Health Studies

Masterlehrgang, berufsbegleitend

more

Health Assisting Engineering

Masterstudium, berufsbegleitend

more

Aufnahme

Zulassungsvoraussetzungen

  • Allgemeine Hochschulreife:

    • Reifezeugnis einer allgemeinbildenden oder berufsbildenden höheren Schule
    • Berufsreifeprüfung
    • Gleichwertiges ausländisches Zeugnis

Gleichwertig ist es, wenn es völkerrechtlich vereinbart ist oder nostrifiziert wurde. Die Studiengangsleitung kann das Zeugnis auch im Einzelfall anerkennen.

  • Studienberechtigungsprüfung

Studienberechtigungsprüfung für Humanmedizin, Zahnmedizin, Veterinärmedizin, Biologie, Chemie, Ernährungswissenschaften und Pharmazie. Der Nachweis von Englischkenntnissen der Niveaustufen 2 (Europäische Kompetenzstufe C1) ist ebenfalls vor Beginn des ersten Semesters zu erbringen. Informationen und Institute, die Kurse zur Vorbereitung für die Studienberechtigungsprüfung anbieten, finden Sie auf dem Portal Erwachsenenbildung.at des Bundesministeriums für Bildung und Frauen.
Erwachsenenbildung.at
Bundesministerium für Bildung und Frauen

Pflichtfächer von Studienberechtigungsprüfungen (SBP)
Folgende Pflichtfächer von Studienberechtigungsprüfungen für universitäre Studienrichtungen gelten als Zugangsvoraussetzungen für den gegenständlichen Studiengang:

> Deutsch – Aufsatz über ein allgemeines Thema gemäß StudBerG
> Biologie und Umweltkunde
> Physik 1
> Chemie 1 oder Mathematik 1
> Wahlfach

Studienberechtigungsprüfungen für eine der folgenden universitären Studienrichtungen werden als Zugangsvoraussetzung anerkannt:

> Medizinische Studienrichtungen: Humanmedizin und Zahnmedizin, Veterinärmedizin
> Naturwissenschaftliche Studienrichtungen: Biologie, Chemie, Ernährungswissenschaften, Pharmazie

Studienberechtigungsprüfungen, denen der Nachweis über Englischkenntnisse der Niveaustufe 2 fehlt, werden anerkannt, wenn spätestens vor Beginn des ersten Semesters die geforderten Fremdsprachenkenntnisse durch eine Prüfung bei einer anerkannten Ausbildungseinrichtung nachgewiesen werden.

Studienberechtigungsprüfungen (SBP) können z.B. an den Volkshochschulen in Ottakring, Floridsdorf und dem Polycollege Margareten absolviert werden. Diese Volkshochschulen bieten vom Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft anerkannte Lehrgänge für SBP an.

  • Einschlägige berufliche Qualifikation mit Zusatzprüfungen

Im Einzelfall entscheidet die Studiengangsleitung.
Als relevante einschlägige berufliche Qualifikationen gelten folgende Ausbildungen:

Lehrberufsgruppen
Lehrabschluss
> als gewerbliche MasseurIn oder
> als OrthopädietechnikerIn oder
> als FitnessbetreuerIn

Bezeichnung der notwendigen Zusatzprüfungen:
> Physik 1
> Biologie und Umweltkunde
> Englisch 2

Gesundheitsberufe
Allgemeine Gesundheits- und Krankenpflege
Bezeichnung der notwendigen Zusatzprüfungen:
> Physik 1
> Englisch 2

Medizinisch-technischer Fachdienst
Bezeichnung der notwendigen Zusatzprüfungen:
> Englisch 2

Heilmasseurin/Heilmasseur Medizinische Masseurin / Medizinischer Masseur
Bezeichnung der notwendigen Zusatzprüfungen:
> Physik 1
> Biologie und Umweltkunde
> Englisch 2

Sonstige Qualifikationen
Schulabschluss einer einschlägigen berufsbildenden mittleren Schule für Sozialberufe (Mindestdauer von 3 Jahren).
Bezeichnung der notwendigen Zusatzprüfungen:
> Physik 1
> Biologie und Umweltkunde
> Englisch 2

Zulassungsvoraussetzungen (pdf)

FIT für Gesundheitsberufe?!

Machen Sie sich mit Hilfe des Selbsterkundungsfragebogen "FIT für Gesundheitsberufe?!" (FIT-G) ein Bild von den beruflichen Anforderungen und Ihren persönlichen Eignungsvoraussetzungen für diesen Beruf.

 FIT für Gesundheitsberufe?!

Bewerbung

Im Studiengang Physiotherapie stehen jährlich 115 Studienplätze zur Verfügung. Das Verhältnis Studienplätze zu BewerberInnen beträgt derzeit etwa 1:11.

Für Ihre Online-Bewerbung brauchen Sie folgende Dokumente:

  • Motivationsschreiben
  • Lebenslauf

Welche Dokumente Sie noch benötigen, erfahren Sie im weiteren Verlauf des Aufnahmeverfahrens.

Bitte beachten Sie!

Ein Zwischenspeichern der Online-Bewerbung ist nicht möglich. Sie müssen Ihre Bewerbung in einem Durchgang abschließen. Sie erhalten nach Abschluss Ihrer Bewerbung eine automatische Antwort E-Mail. Diese ist Ihre Bestätigung über die erfolgreiche Bewerbung und berechtigt Sie zur Teilnahme am schriftlichen Aufnahmetest.

Aufnahmeverfahren

Das Aufnahmeverfahren umfasst einen schriftlichen Test, einen praktischen Berufseignungstest und ein Bewerbungsgespräch.

  • Ziel
    Ziel des Aufnahmeverfahrens ist es, jenen Personen einen Studienplatz anzubieten, die das mehrstufige Aufnahmeverfahren mit den besten Ergebnissen abschließen. Die Testverfahren orientieren sich an den Fähigkeiten, die für den angestrebten Beruf erforderlich sind.
  • Ablauf
    Der schriftliche Aufnahmetest beinhaltet eine Reihe von Testanforderungen und überprüft, ob Sie grundlegende intellektuelle und sozialemotionale Leistungsvoraussetzungen erfüllen. Danach nehmen BewerberInnen, die das erforderliche Mindestniveau erreicht haben, an einem Berufseignungstest teil und führen ein Bewerbungsgespräch. Mit Hilfe des Berufseignungstests lassen sich berufsspezifische Fähigkeiten und Fertigkeiten wie Reaktionsvermögen, Beobachtungsgabe, Koordinationsfähigkeit, Körpergefühl einschätzen. Das Bewerbungsgespräch vermittelt einen ersten Eindruck von der persönlichen Eignung. Dazu gehören Berufsmotivation, Berufsverständnis, Leistungsverhalten, Problemauseinandersetzung, Reflexionsfähigkeit. Jeder Testteil wird mit Punkten bewertet.

  • Kriterien
    Die Kriterien, die zur Aufnahme führen, sind ausschließlich leistungsbezogen. Geographische Zuordnungen der BewerberInnen haben keinen Einfluss auf dieAufnahme. Die Zugangsvoraussetzungen müssen erfüllt sein. Alle erforderlichen Dokumente müssen rechtzeitig beigebracht werden. Die abschließende Reihung der BewerberInnen ergibt sich aus folgender Gewichtung:

    • Berufseignungstest (40%)
    • Aufnahmegespräch (40%)
    • Durchschnittsnote des Maturazeugnisses oder Äquivalent (20%)

Die Aufnahmekommission, zu der unter anderem auch die Studiengangsleitung und die Lehrenden- und Studierendenvertretung gehören, vergibt die Studienplätze anhand der Rankingreihe. Es können bei Bedarf auch weitere ExperInnen hinzugezogen werden. Der Gesamtprozess sowie alle Testergebnisse und Bewertungen des Aufnahmeverfahrens werden transparent und nachvollziehbar dokumentiert.

Termine & Ergebnisse des Aufnahmeverfahrens

  • Berufseignungstest: 22. Mai bis 30. Mai 2018

  • Bewerbungsgespräche: 25. April bis 15. Juni 2018

    • Online-Abfrage Ergebnisse der Teststufe 2 (Berufseignungstest, Bewerbungsgespräch) ab 2. Juli 2018

      zur Ergebnisabfrage
      (mit der persönlichen BewerberInnenkennzahl)

Studieren mit Behinderung

Sie möchten sich für das Studium bewerben und brauchen aufgrund einer Behinderung, chronischen Erkrankung oder Einschränkung Unterstützung? Kontaktieren Sie bitte:

Mag.a Ursula Weilenmann
Mitarbeiterin Gender & Diversity Management
gm@fh-campuswien.ac.at

Nostrifizierung

Sie verfügen bereits über eine außerhalb der Europäischen Union abgeschlossene Ausbildung in einem Gesundheitsberuf und möchten sich diese anerkennen lassen?

Infos dazu finden Sie unter Nostrifizierung

Für dieses Studium ist der Nachweis von Deutschkenntnissen (Niveaustufe B2) erforderlich.

„Ich wusste genau, was ich will“

Bianca Würrer wollte unbedingt Physiotherapie an der FH Campus Wien studieren. Da für sie nur diese Fachhochschule in Frage kam und es viel mehr BewerberInnen gibt als Plätze vorhanden sind, bereitete sie sich intensiv auf das Aufnahmeverfahren vor.

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Foto: Privat

Bianca Würrer vor Ziegelwand

Kontakt

Sekretariat

Genevieve El Gradly
Natalie Spanring

Favoritenstraße 226, D.2.36
1100 Wien
T: +43 1 606 68 77-4700
F: +43 1 606 68 77-4709
physiotherapie@fh-campuswien.ac.at

Lageplan Hauptstandort Favoriten (Google Maps)

Öffnungszeiten während des Semesters
Mo bis Fr, 8.00–15.00 Uhr 

Karin Inzinger, BA
Assistenz
D.2.34
T: +43 1 606 68 77-4705
F: +43 1 606 68 77-4709
karin.inzinger@fh-campuswien.ac.at

Lehrende und Forschende



> Best Practice aus der Hochschuldidaktik

05.12.2017 // Innovative Lehrmethoden und Best-Practice-Beispiele aus der Lehre standen im November im Mittelpunkt des Hochschuldidaktik-Circles. Rund 70 haupt- und nebenberuflich Lehrende folgten der Einladung des Teaching Support Centers und nutzten die Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch. mehr


> „MAGst DU? – Mobil-Aktiv-Gesund“

29.11.2017 // Eine Gesundheitswoche im BewohnerInnenzentrum Bassena 10 war ein Angebot im Zuge eines interprofessionellen Kooperationsprojekts der Studiengänge Diätologie und Physiotherapie. Das fachübergreifende Thema der Woche: Osteoporoseprophylaxe. mehr


> Radiologietechnologie „auf den Spuren von CSI“ in Lausanne (CH)

08.11.2017 // Neben Strahlentherapie, Nuklearmedizin, radiologischer Diagnostik und Ultraschall kann auch Forensik zum Berufsalltag der Radiologietechnologie gehören. Zwei Studierende der FH Campus Wien haben gerade an einem internationalen Trainingsmodul zur „forensic radiography“ in der Schweiz teilgenommen. Besonderes Highlight: der Besuch des weltberühmten CERN! mehr

Termine

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> Open House

9.03.2018, 8.00-18.00 Uhr, FH Campus Wien, Favoritenstraße 226, 1100 Wien

Kooperationen und Campusnetzwerk

Wir arbeiten eng mit dem Wiener Krankenanstaltenverbund (KAV), Hochschulen wie der medizinischen Universität Wien, dem Berufsverband Physio Austria und anderen Einrichtungen des Gesundheitswesens zusammen. Das sichert Ihnen Anknüpfungspunkte für Ihre praktische Ausbildung, die Jobsuche und/oder Ihre Mitarbeit bei Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten. Sie absolvieren die umfangreichen Praktika unter anderem in Krankenanstalten des Wiener Krankenanstaltenverbundes (KAV).

Viele unserer Kooperationen sind auf der Website Campusnetzwerk abgebildet. Ein Blick darauf lohnt sich immer und führt Sie vielleicht zu einem neuen Job oder auf eine interessante Veranstaltung unserer KooperationspartnerInnen!

Campusnetzwerk