m_bioT

Molecular Biotechnology

Masterstudium, Vollzeit

Überblick

Das englischsprachige Masterstudium baut auf dem gleichnamigen Bachelorstudium auf - mit dem Ziel, Ihr Wissen über die moderne Molekularbiologie noch weiter zu intensivieren. Sie werden SpezialistIn mit unternehmerischen Kompetenzen im Bereich der molekularbiologischen und humanorientierten Biotechnologie. Die Schwerpunkte liegen auf Immunologie oder "Drug Discovery". Sie gehen Krankheitsursachen und Wirkungen auf den Grund und entwickeln neue Verfahren und Therapien. Ihre Welt ist die Forschung und Entwicklung in der roten Biotechnologie - mit der Perspektive, Leitungsjobs zu übernehmen.

Jetzt bewerben
Kontaktieren Sie uns

Kontaktieren Sie uns!

Elisabeth Hablas
Campus Vienna Biocenter
Helmut-Qualtinger-Gasse 2
1030 Wien
T: +43 1 606 68 77-3500
F: +43 1 606 68 77-3509
biotechnologie@fh-campuswien.ac.at

Öffnungszeiten
Mo bis Mi, 8.00-12.00 Uhr
Do, 9.00-12.00 und 13.00-18.00 Uhr
Fr, geschlossen

Am Laufenden bleiben

Am Laufenden bleiben!

Studiendauer
4 Semester
Abschluss
Master of Science in Natural Sciences (MSc)
50Studienplätze
120ECTS
Organisationsform
Vollzeit

Bewerbungsfrist für Studienjahr 2018/19

1. Oktober 2017 bis 30. Juni 2018

Studienbeitrag / Semester

€ 363,36*

+ ÖH Beitrag + Kostenbeitrag** 

 

* Studienbeitrag für Studierende aus Drittstaaten € 727 pro Semester


** für zusätzliche Aufwendungen rund ums Studium 
(derzeit bis zu € 83, je nach Studiengang bzw. Jahrgang)

Was Sie mitbringen

Ihr Interesse an Neuland in der Impfstoff- oder Arzneimittelentwicklung oder Themen wie Stammzellenforschung und der Wunsch, Leitungsverantwortung zu übernehmen, sind sehr gute Voraussetzungen für dieses Studium. In der Technologieentwicklung sind Sie gerne vorne mit dabei. Sie suchen keine Routine, sondern große Aufgaben in Forschung und Entwicklung. Sie sind ein sehr neugieriger und frustrationstoleranter Mensch, der den Sachen auf den Grund gehen möchte und die Geduld hat, dafür viele Schritte zu gehen. Dabei ist Ihnen bewusst, dass man alleine viel und im Team alles erreichen kann. Englisch als die Sprache der Life Sciences gehört für Sie zum beruflichen Alltag.

Was wir Ihnen bieten

Angesiedelt am Campus Vienna Biocenter haben Sie die Möglichkeit, hochmoderne Hörsäle und Labors für Forschung und Lehre zu nutzen. Sie haben damit Zugang zu den besten Geräten Mitteleuropas und unter anderem auch zu einem S2-Labor (der zweithöchsten Sicherheitsstufe). Wir teilen diesen wichtigen Life-Science-Standort mit zahlreichen Forschungseinrichtungen und namhafte Biotech-Unternehmen, mit denen wir uns regelmäßig austauschen. Lehrende vom Vienna Biocenter bringen beispielsweise die neuesten Ergebnisse der Stammzellenforschung unmittelbar in die Lehre ein. Darüber hinaus profitieren Sie in Lehre und Forschung von unserer engen Kooperation mit der Universität Wien und der Medizinischen Universität Wien. International haben wir ein starkes Netzwerk aufgebaut, das Ihnen die Chance eröffnet, an renommierten Universitäten wie dem King's College oder dem Imperial College in London, die weltweit zu den Top-10 Universitäten zählen, zu studieren bzw. zu forschen. Zahlreiche F&E-Projekte am Studiengang bieten Ihnen die Möglichkeit, die anwendungsorientierte Forschung in der Praxis kennenzulernen und wertvolle Kontakte für Ihre berufliche Zukunft zu knüpfen. Praxisnähe ist auch garantiert, wenn wir mit hochkarätigen ExpertInnen einen unserer frei zugänglichen Vortragsabende im Rahmen der Campus Lectures veranstalten.

Interview mit Nancy Pelaez

Nancy Pelaez, Professorin für Physiologie aus Indiana, ist im Rahmen des renommierten amerikanischen Fulbright Austauschprogramms für vier Monate an der FH Campus Wien. Zur Halbzeit ihres Aufenthalts spricht sie über ihre Lehr- und Forschungsschwerpunkte, die Arbeit an der FH Campus Wien und ihre Ziele.

Zum Interview

Was macht das Studium besonders

  • Englischsprachiges Studium mit Spezialisierungen auf Immunologie oder Drug Discovery
  • F&-E-Projekte in Kooperation mit Universitäten und Unternehmen: Allergien, zellbasierte Testsysteme und Signalwege der Zelle
  • am renommierten Lifes-Science-Standort Campus Vienna Biocenter

Der Fachbereich Molekulare Biotechnologie ist in der medizinischen und pharmazeutischen Forschung aktiv. Im Studium profitieren Sie von den Ergebnissen unserer bereits etablierten Forschungsfelder: Allergieforschung, zellbasierte Testsysteme und Signalwege der Zelle. Sie haben die Chance, sich an in vivo Experimenten im Fischmodellsystem zu beteiligen. Mit Hilfe der Fische lassen sich Fragestellungen der Funktionellen Genomforschung und des Drug Screening beantworten. Bei Fischembryonen untersuchen wir gemeinsam mit der Meduni Wien die Regulation des Heat Shock Signalwegs nach Verbrennungen, um deren Behandlung zu verbessern. In der Allergieforschung haben wir den Fokus auf Nahrungsmittelallergien.
Außerdem werden die Pathomechanismen von inhalatorischen Allergien – wie Pollenallergie – mit Hilfe von Epithel-Zellkultur-Systemen erforscht. Gemeinsam mit dem Biotech-Unternehmen Ugichem testen wir neue Konzepte für Peptid-Nukleinsäure(PNA)-Anwendungen, um in die molekularen Mechanismen von Krankheiten wie Krebs einzugreifen. Und das sind nur aktuelle Beispiele. Damit ist das Studium nicht nur eine gute Basis für medizinische und pharmazeutische Forschung, sondern auch für ein Doktoratsstudium an einer Universität.


Was Sie im Studium lernen

  • Das österreichweit einzigartige englischsprachige Masterstudium bietet Ihnen einen ausgewogenen Mix aus molekularbiologischen Fächern und die Möglichkeit, sich ab dem zweiten Semester in Immunologie oder Drug Discovery zu vertiefen (beschränktes Platzangebot für die Wahlpflichtfächer, gesondertes Auswahlverfahren möglich).

    • In der Vertiefung Immunologie erwerben Sie zusätzliches Wissen im Bereich der Immunologie, der Mikrobiologie, der Vakzinentwicklung, der Systempathologie und vieles mehr.
    • Drug Discovery verfolgt die wichtigsten Schritte der modernen Arzneistoffentwicklung von den ersten Screenings bis zum zugelassenen Arzneimittel. Neben dem theoretischen Know-how erlernen Sie die wichtigsten Methoden in Praktika.

  • Weitere Studienschwerpunkte: Stammzellen, Humangenetik/Genanalyse, Gentherapie, Tumorbiologie, Bioanalytik und molekulare Pathologie.
  • Sie verbessern Ihre Jobperspektiven mit berufspraktischen Zusatzqualifikationen. Sie lernen mehr über Innovation, klinische Entwicklung von Arzneimitteln und können sich in den unterschiedlichen Kulturen der Biotech-Branche bewegen. Sie setzen sich mit Bioethik ebenso auseinander wie mit Firmengründung und strategischer Unternehmensführung.
  • Im Rahmen Ihrer Ausbildung perfektionieren Sie Ihr Englisch, die internationale Fachsprache der Life Sciences. Dazu kommen fachübergreifende Kompetenzen, die Sie in der Forschung und in Leitungsfunktion benötigen.

Lehrveranstaltungsübersicht

Grundstudium

Lehrveranstaltung SWS ECTS
English: The Language of Science ILV

English: The Language of Science ILV

Vortragende: Dr.in Mary Grace Wallis, FH-Prof. Dr. Paul Watson

2 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Der Stundenplan für dieses Semester wird in Form detaillierter Informationsblätter ausgeteilt und während der ersten Stunde besprochen.

Siehe auch unten (Ziele der Lehrveranstaltung).

Prüfungsmodus

Leistung und Fortschritt werden permanent beurteilt. Die Beurteilung stützt sich auf sämtliche schriftlichen und mündlichen Arbeiten während des Semesters. Tägliche Mitarbeit wird zusätzlich berücksichtigt.

Lehr- und Lernmethode

Spontane und vorbereitete Präsentationen, Brainstorming, Diskussionen, Debatten. Angewandte Sprachübungen. Individuelle -, Paar- und Gruppen-Arbeit.

Sprache

Englisch

2 2
Entrepreneurship and Start-ups ILV

Entrepreneurship and Start-ups ILV

Vortragende: DI Franz Gatterer, MBA

2 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Firmengründung:
Prozesse und Voraussetzungen
Umfelder (Behörden, Förderungen, Unterstützungen)
Inhalte eines Businessplanes (als explizite Darstellung eines Businesscases)
- Produkt oder Dienstleistung
- Branche und Markt
- Marketing
- Management und Schlüsselpositionen (Kompetenzen erforderlich)
- Chancen/Risikoanalyse als Basis
- Umsetzungsplanung (Implementierung)
- Finanzbedarf

Prüfungsmodus

Gruppennote als Basis der Arbeit (schriftlich) und Einzelgespräche vertiefend über die Arbeit ergeben die Möglichkeit der Verbesserung oder Verschlechterung der Gesamtnote

Lehr- und Lernmethode

Businessplan Vorgehensmodell von I2B als roter Faden (Templates, Fragelisten)Begleitet durch Theorie (Porter, SWOT, BCG Portfolio Management, Finanzmanagement, Organisation, Kompetenzmanagement)Studierende gründen Unternehmen in Gruppen zu 8 Personen.Interaktive Erarbeitung der Inhalte (siehe roter Faden) durch permanentes Reflektieren der Erkenntnisse zwischen den Gruppen (gesteuerter Erfahrungsaustausch)

Sprache

Englisch

2 2
General Pathology VO

General Pathology VO

Vortragende: Prim.Univ.Doz. Dr.med. Johann Feichtinger

2 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

Grundlagen der allgemeinen Pathologie und Beispiele aus der systemischen/speziellen Pathologie;
morphologische Veränderungen und klinisch-pathologische Korrelationen;
Einführung in die Systematik von Krankheiten einschließlich Nomenklatur;
diagnostische Methoden;

Prüfungsmodus

schriftlicher Test - multiple choice

Lehr- und Lernmethode

VL-Unterlagen als Powerpoint-Folien mit Schemata und Bildmaterial; VL-ManuskriptGlossarMind-Maps

Sprache

Englisch

2 3
Genetic Testing LAB

Genetic Testing LAB

Vortragende: Ao.Univ.-Prof. Mag. Dr. Dietmar Abraham, Heidi Miedl, Ao.Univ.Prof. Dr. Martin Schreiber, Andrea Steinbauer, BSc MSc, Ao.Univ.Prof.Dr. Rotraud Wieser

2 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Die Studierenden erwerben Kenntnisse und Verständnis über die Grundlagen und Einsatzgebiete der Genanalyse beim Menschen zu medizinischen Zwecken anhand ausgewählter konkreter Beispiele, die in drei Impulsreferaten zu je 60 Minuten durch die Lehrenden vorgestellt werden. Daran anschliessend erwerben die Studierenden die Fachkompetenz, drei konkrete, ausgewählte moderne Methoden der Genanalyse anhand vorgegebener Arbeitsanleitungen unter Anleitung in Kleinteams praktisch anzuwenden: die 'reverse transcriptase polymerase chain reaction' zum Nachweis Leukämie-assoziierter Fusionstranskripte; Multiplex-PCR mit nachfolgender Hybridisierung auf immobilisierte allelspezifische Oligonukleotide zum Nachweis von Mutationen im Cystische Fibrose-Gen; und die Genotypisierung eines single nucleotide polymorphism (SNP) in einem Patientenkollektiv sowie die selbständige Anwendung geeigneter statistischer Methoden zur Korrelation der Laborergebnisse mit dem Krankheitsrisiko.

Prüfungsmodus

Immanenter Prüfungscharakter: Beurteilt werden die Anwesenheit und aktive Mitarbeit während der Lehrveranstaltung sowie die inhaltliche und formelle Richtigkeit und Vollständigkeit des Laborprotokolls.

Lehr- und Lernmethode

Praktische Laborübung mit einführenden Vorträgen. Statistische Auswertungen am PC.

Sprache

Englisch

2 2
Genetic Testing SE

Genetic Testing SE

Vortragende: Ao.Univ.Prof. Dr. Martin Schreiber

1 SWS
1 ECTS

Lehrinhalte

Die Studierenden erwerben anhand ausgewählter Schlüsselpublikationen Kenntnisse über und Verständnis von modernen Methoden und Einsatzgebieten der Genanalyse beim Menschen zu medizinischen Zwecken anhand eines konkreten gemeinsamen Themas. Nach einem Einführungsvortrag zur Technologie wird jeder Teilnehmer in Kleinteams den anderen Teilnehmern eine ausgewählte Publikation in einer Powerpoint-unterstützten Präsentation vorstellen und diese gemeinsam diskutieren („Journal Club“ Format).

Prüfungsmodus

Schriftliche Prüfung und immanenter Prüfungscharakter (Schwerpunkt der Gesamtnote): Beurteilt werden die Bearbeitung und Präsentation der ausgewählten Publikation(en) sowie die Anwesenheit und aktive Mitarbeit während der Lehrveranstaltung. Die abschließende schriftliche Prüfung kann je nach Punktzahl das Ergebnis der immanenten Beurteilung um maximal einen Grad verbessern oder verschlechtern.

Lehr- und Lernmethode

Einführender Vortrag zur Vorstellung des gemeinsamen Themas; Kritische Bearbeitung von aktuellen Publikationen, erstellen einer Präsentation über diese Publikationen und Präsentation vor den Seminarteilnehmern; Aktive kritische Diskussion der eigenen Präsentation sowie der Präsentationen der anderen Studierenden („Journal Club“ Format). Dabei ist es den Kursteilnehmern freigestellt, ob sie ihre Präsentation in deutscher oder englischer Sprache abhalten.

Sprache

Englisch

1 1
Genetic Testing VO

Genetic Testing VO

Vortragende: Univ.-Prof.i.R. Dr. Christine Mannhalter

2 SWS
3 ECTS

Sprache

Englisch

2 3
In Silico Biology LAB

In Silico Biology LAB

Vortragende: Dr.in Anja Friedrich, Mag. Dr. Walter Glaser

3 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

Die Lehrveranstaltung vermittelt Grundlagen über den Computereinsatz in der modernen molekularbiologischen Forschung: Suche, Herunterladen und Analyse von DNA- und Protein-Sequnezen unter Einsatz lokaler und Internet-basierender Ressourcen. Erstellung von Plasmidkarten und Vorhersage von Restriktionsanalysen, genomische Ressourcen, GO.
Umgang mit Literaturdaten, Darstellung von Strukturen, Sequenzsuchen (Fasta, Blast),
Datenbanken: NCBI, EBI, PDB, Expasy, OMIM, others

Prüfungsmodus

Protokoll

Lehr- und Lernmethode

Übungen und Aufgaben

Sprache

Englisch

3 3
In Silico Biology VO

In Silico Biology VO

Vortragende: Dr.in Anja Friedrich

1 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Die Lehrveranstaltung vermittelt Grundlagen über den Computereinsatz in der modernen molekularbiologischen Forschung: Suche, Herunterladen und Analyse von DNA- und Protein-Sequnezen unter Einsatz lokaler und Internet-basierender Ressourcen. Erstellung von Plasmidkarten und Vorhersage von Restriktionsanalysen, genomische Ressourcen, GO.
Umgang mit Literaturdaten, Darstellung von Strukturen, Sequenzsuchen (Fasta, Blast),
Datenbanken: NCBI, EBI, PDB, Expasy, OMIM, others

Prüfungsmodus

Protokoll

Lehr- und Lernmethode

Übungen und Aufgaben

1 2
Infection Biology VO

Infection Biology VO

Vortragende: FH-Prof.in Univ.Doz.in Dr.in Ines Swoboda

1 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Die Vorlesung beschäftigt sich mit der Darstellung der komplexen Wechselwirkungen zwischen Wirtsorganismus und Erregern im Rahmen von Infektionserkrankungen. Zuerst werden die Abwehrmechanismen des Wirts, das angeborene und das adaptive Immunsystem, näher beleuchtet. Danach werden die von Erregern zur Überwindung der Wirtsabwehr entwickelten Strategien der Infektion, des Überlebens und der Verbreitung aufgezeigt. Anhand von Modell-Erregern werden sowohl bakterielle und virale, als auch durch Pilze, Protozoen und Parasiten hervorgerufene Infektionskrankheiten eingehender besprochen. Weiters werden diagnostische und klinische Aspekte und Grundlagen der antimikrobiellen und antiviralen Therapie aufgezeigt. Schließlich werden die Prinzipien, sowie die wichtigsten Grundbegriffe und Methoden der Epidemiologie kennengelernt.

Prüfungsmodus

Schriftliche Prüfung

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung

Sprache

Englisch

1 2
Innovation/Knowledge/Technology VO

Innovation/Knowledge/Technology VO

Vortragende: DI Franz Gatterer, MBA

1 SWS
1 ECTS

Lehrinhalte

Wissensmanagement (Fokus auf F&E)
- Wissenstreppe von North
- Wissensarten (nach Nonaka/Takeuchi /Polanyi)
- Strategien der Wissens(ab)bildung: Personifizierungs- Kodierungsstrategie
- Ebenen des WM
- SECI Modell (nach Nonaka u. Takeuchi)
- Komponenten des WM
- WEB20 und WM
- WM und Prozesse der Implementierung (nach Probst)

Prüfungsmodus

Praktische Arbeit (WM in F&E) - umgesetzt durch Mahara Applikation

Lehr- und Lernmethode

Unterricht mit Diskussionen im Plenum aber auch peer-groups.

Sprache

Englisch

1 1
Intercultural Teams in Interdisciplinary Projects ILV

Intercultural Teams in Interdisciplinary Projects ILV

Vortragende: Monika Frauwallner, DI Franz Gatterer, MBA, Dr.in Mary Grace Wallis, FH-Prof. Dr. Paul Watson

1 SWS
1 ECTS

Lehrinhalte

•Studierende sollen umfassend den Reichtum von Diversität erkennen, Synergien finden, einfangen und nutzen lernen.
•Studierende aus verschieden Ländern, mit verschiedenem kulturellen Hintergrund, von unterschiedlichen Hochschulen, aus unterschiedlichen Disziplinen, von unterschiedlichem Geschlecht und mit individueller Lebenserfahrung lernen sich kennen. Durch gegenseitigen Austausch erleben sie und ihre Mitstudierenden jene Stärken und Schwächen, die eine Rolle im Studium/Beruf spielen.
•Im Team werden die Anforderungen des Studiums erkannt und erarbeitet, den eigenen Stärken und Schwächen gegenübergestellt und daraus die Kompetenz entwickelt, zielgerichtet Teams zu bilden und Handlungsoptionen für bestimmte Aufgaben eigenverantwortlich zu entwickeln.

Prüfungsmodus

Aktive Teilnahme

Lehr- und Lernmethode

•Umfassendes Prinzip einer systemischen Denkweise.•Diversitätsmanagement.•Kompetenzorientiertes Lehren und Prüfen. Die Studierenden stehen durch Zusammenarbeit in Teams bei der Vermittlung von Theorie und Umsetzung von Aufgabenstellungen selbst im Mittelpunkt. Bei der Entwicklung ihrer Ergebnisse werden Selbstreflexion und Peer-Feedback angewendet. Methoden wie z.B. Brainstorming, Aktives Strukturieren und Diskussionen (bei der Problemlösung und beim Kennenlernen), Blitzlicht (für Feedback) und ExpertInnenbefragung werden eingesetzt.• Wissensmanagement.• Teambildung.• Projektmanagement.• Transkulturelles Handeln.

Sprache

Englisch

1 1
RNA Lab LAB

RNA Lab LAB

Vortragende: Andrea Steinbauer, BSc MSc, FH-Prof. Dr. Herbert Wank

3 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

RNA Methoden:
Beispiel 1: Northern Blot (Glukose/Galaktose Metabolismus in Hefe, RNA Extraktion aus Hefe, denaturierendes RNA Agarosegel, RNA-Transfer, Spezifische Oligonukleotidhybridisierung, Bandendetektion)

Beispiel 2: EMSA (in vitro Transkription mit T7 RNA Polymerase, RNA Reinigung, RNA Faltung, native Polyakrylgelelektrophorese, RNA-Färbung mittels Methylenblau, Detektion des RNP-Komplexes)

Beispiel 3: RNA Stabilität. Die Stabilität von RNA wird durch Inkubation unter verschiedenen Bedingungen getestet. Die Stabilität wird auf einem Agarosegel analysiert.

Prüfungsmodus

Die Note setzt sich aus folgenden Teilbereichen zusammen: Anwesenheit, Motivation, Mitarbeit, praktisches Geschick, schriftliches Protokoll

Lehr- und Lernmethode

Übung

Sprache

Englisch

3 3
RNA VO

RNA VO

Vortragende: FH-Prof. Dr. Herbert Wank

1 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

RNA Grundlagen, RNA-Struktur, katalytische RNAs, RNA Prozessierung, RNA Splicing, RNA Editing, Riboswitches , RNA Anwendungen, Non-coding RNAs, RNA Welt, SELEX

Prüfungsmodus

Schriftliche Prüfung nach Abschluß der Lehrveranstaltung

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung

Sprache

Englisch

1 2
Tumour Biology VO

Tumour Biology VO

Vortragende: Ao. Univ. Prof. Mag. Dr. Jozefa Gadek-Wesierski

2 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

Im Rahmen der LV wird den Studierenden ein Überblick über die Veränderungen und Störungen in der korrekten Regulation der Zellzyklusprogression und der Induktion des programmierten Zelltodes, die zur malignen Transformation und letztlich zur Krebsentstehung führen, geboten. Anhand mehrerer Beispiele wird die Rolle der post-translationalen Proteinmodifikationen bei der Signaltransduktion gezeigt und hervorgehoben.
Die Expression und Funktion der Tumorsuppressorgene und Proto-Onkogene wird besprochen sowie deren Veränderungen (Inaktivierung bzw. konstitutive Aktivierung), die maßgeblich bei der Tumorentstehung mitbeteiligt sind. Die Komplexität dieser Problematik wird durch die Kooperation und Mitwirkung mehrerer Pathways bei der Krebsentstehung dargestellt. Die Rolle der genetischen und externen Faktoren bei der Tumorgenese wird besprochen. Zusätzlich wird die Funktion bestimmter Gene bei der Metastasierung und bei der Angiogenese gezeigt.

Prüfungsmodus

Bewertung der aktiven Mitarbeit (offenes Feedback) und schriftliche Prüfung nach Abschluss der Veranstaltung

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung

Sprache

Englisch

2 3

Wahlpflichtfach: Drug Discovery

Lehrveranstaltung SWS ECTS
Drug Screening LAB

Drug Screening LAB

Vortragende: FH-Prof. Dr. Thomas Czerny, Dr.in Elisabeth Riegel

3 SWS
4 ECTS

Lehrinhalte

Ein small molecule wird auf sein therapeutisches Potential hin mit verschiedensten zellbasierten Testmethoden untersucht. Dabei werden sowohl die aktivierenden Effekte auf einen speziellen Pathway (Heat Shock Response Pathway) als auch das zytotoxische Potential in Abhängigkeit von der Konzentration bestimmt. Es steht den Studierenden eine breite Palette von verschiedenen Methoden zur Verfügung, die sie selbst auswählen. U.a. Luciferase Reporterassays, Western Blot, qPCR, Durchflußzytometrie, ELISA, Viabilitätsassays.

Prüfungsmodus

Beurteilt werdenVortest zu den vorher ausgeteilten Versuchs-BeschreibungenMitarbeit in den ÜbungenProtokolle der durchgeführten ExperimenteNachbesprechung der Ergebnisse

Lehr- und Lernmethode

Praktikum mit selbstständiger Durchführung der Experimente

Sprache

Englisch

3 4
Drug Screening VO

Drug Screening VO

Vortragende: Prof.(FH) Mag. Dr. Christoph Wiesner

1 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Die Studierenden lernen, wie natürliche Medikamente (Small Molecules) aus Pflanzen isoliert und wie Biopharmazeutika erzeugt werden. Der Kursinhalt umfasst auch verschiedene In-vitro-Screening-Verfahren, HCS, HTS (einschließlich Ziel-und Phänotyp-basierten Wirkstoffforschung).

Prüfungsmodus

Schriftliche Endprüfung 100%

Lehr- und Lernmethode

-

Sprache

Englisch

1 2
Signalling Pathways LAB

Signalling Pathways LAB

Vortragende: FH-Prof. Dr. Thomas Czerny, Dr.in Elisabeth Riegel

3 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

Wichtige Methoden zur Analyse von Signalling Pathways der Zelle werden praktisch erarbeitet und gleichzeitig das Wissen über ausgesuchte Pathways erweitert. Verwendete Methoden sind transiente Transfektionen in Zellkultur, Reporterkonstrukte mit Gfp und Luciferase, Überexpression von Aktivatoren/Repressoren, Western Analyse von Zellextrakten, in vitro Phosphorylierung, fluoreszenzmikroskopische Verteilung von markierten Proteinen, Cytoskelettfärbungen, Messung der Translationsaktivität und pharmakologische Beeinflussung der Pathways.

Prüfungsmodus

Beurteilt werdenVortest zu den vorher ausgeteilten Versuchs-BeschreibungenMitarbeit in den ÜbungenProtokolle der durchgeführten ExperimenteNachbesprechung der Ergebnisse

Lehr- und Lernmethode

kombinierte Abhaltung mit der Vorlesung "Signalling Pathways"Laborarbeit

Sprache

Englisch

3 3
Signalling Pathways VO

Signalling Pathways VO

Vortragende: FH-Prof. Dr. Thomas Czerny

1 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Wichtige Signalling Pathways der Zelle (z.B. MAP kinase-, GPCR-, Nuclear Hormone Receptor-, NF-kB-, Jak/Stat-, Wnt-, Hedgehog-, Tgfß-, Apoptose-, PI3K/Akt- und Stresspathways) werden vorgestellt gemeinsam mit ihren Effekten auf Genregulation und andere Funktionen der Zelle und ihrer Vernetzung mit anderen Pathways. Weiters werden Techniken zur Analyse von Signalling Pathways besprochen, besonders als Vorbereitung auf die Übungen (diese Lehrveranstaltung findet parallel zum gleichnamigen Praktikum statt).

Prüfungsmodus

schriftliche Prüfung

Lehr- und Lernmethode

FrontalunterrichtPowerpoint-Präsentationen und down-loadssowie gemeinsame Diskussion einzelner Themenbereiche

Sprache

Englisch

1 2
Therapeutic Strategies VO

Therapeutic Strategies VO

Vortragende: FH-Prof. Dr. Thomas Czerny, Doz. Mag. Dr. Wolfgang Sommergruber

1 SWS
2 ECTS

Sprache

Englisch

1 2

Grundstudium

Lehrveranstaltung SWS ECTS
English: The Language of Science ILV

English: The Language of Science ILV

Vortragende: Dr.in Mary Grace Wallis, FH-Prof. Dr. Paul Watson

2 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

Der Stundenplan für dieses Semester wird in Form detaillierter Informationsblätter ausgeteilt und während der ersten Stunde besprochen.

Die Studenten werden ein Projekt ausarbeiten und am Ende des Semesters Die Ergebnisse während ein "Workshop" präsentieren.

Siehe auch unten (Ziele der Lehrveranstaltung).

Prüfungsmodus

Leistung und Fortschritt werden permanent beurteilt. Die Beurteilung stützt sich auf sämtliche schriftlichen und mündlichen Arbeiten während des Semesters. Tägliche Mitarbeit wird zusätzlich berücksichtigt.

Lehr- und Lernmethode

Spontane und vorbereitete Präsentationen, Brainstorming, Diskussionen, Debatten. Angewandte Sprachübungen. Individuelle -, Paar- und Gruppen-Arbeit.

Sprache

Englisch

2 3
Intellectual Property & Patent Law VO

Intellectual Property & Patent Law VO

Vortragende: Dr. Irene Fialka, CMC, Mag. Dr. Manuela Loidl

1 SWS
1 ECTS

Lehrinhalte

• Welche Arten von Innovationsschutz/gewerblichem Rechtsschutz gibt es? – Marken, Geschmacksmuster, Urheberrecht, Gebrauchsmuster, Ergänzende Schutzzertifikate, Patente
• Was ist Innovation?
• Geschichte des Patentrechts
• Wozu Patentrecht?
• Was ist ein Patent?
– Wirkung eines Patents
– Was kann patentiert werden und was ist ausgeschlossen?
– Was sind die Voraussetzungen für ein Patent?
– Wer gilt als Erfinder?
– Rechte und Pflichten eines Diensterfinders
• Von der Anmeldung zum Patent
– Wie ist eine Patentanmeldung aufgebaut
– Anmelde- und Prüfungsverfahren
- Schutzumfang und -dauer
– Einspruch, Beschwerde, Nichtigkeit
– Gebühren/Kosten
– Wo kann ein Patent angemeldet werden
• Welche Möglichkeiten eines internationalen Schutzes gibt es, wo liegen gunrdlegende Unterschiede
• Wo, wie lange und wie weit gilt der Schutz eines Patents
• Rechte des Patentinhabers, Verletzungsklage
• Europäisches Patentübereinkommen
– Biopatente – Richtlinien, Gesetzesgrundlagen
• Patentkooperationsvertrag (PCT)
• Was bedeutet Freedom to Operate
• Patentrecherche – unter Verwendung der Datenbank Espacenet
• Berufsbild Patentanwalt
• Grundlagen des Urheberrechts
• Grundlagen des Geschmacksmusterschutzes
• Grundlagen Markenrecht und Markenrecherche
• Entscheidungsgrundlagen für/gegen die Patentierung und andere Schutzinstrumente
• Wichtige Vereinbarungen – MTAs, CDAs
• Lizenzen
– Grundlagen
– wesentliche Vertragsbestandteile
– Sonderform Franchise

Prüfungsmodus

Schriftliche Prüfung nach Abschluss der Lehrveranstaltung.Summe 33 Punkte:<16,5 (i.e. < 51%) nicht genügend 16,5 - 21 (i.e. 51% bis < 64%) genügend21,5 – 25 (i.e. 64% bis < 77%) befriedigend25,5 – 30 (i.e. 77% bis < 91%) gut 30,5-33 (i.e. ab 91%) sehr gut Bonuspunkte können durch eine individuelle Arbeit (max. A4 Seite) erarbeitet werden

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung (mit interaktiven Elementen)

1 1
Molecular Pathology LAB

Molecular Pathology LAB

Vortragende: Paula Dlugosz, MSc, Dipl.-Ing. (FH) Christine Haider, M.Sc. , Ao. Univ. Prof. Mag. Dr. Wolfgang Mikulits, Ao. Univ. Prof. Mag. Dr. Ernst Müllner, Ao. Univ. Prof. Dr. DI Johannes Nimpf, Maike Werning, MSc.

4 SWS
5 ECTS

Lehrinhalte

H&E staining and documentation of paraffin-sections of human tumor samples
Human blood (mononuclear) cells: preparation, assessment, and flow cytometry

Prüfungsmodus

Immanenter Prüfungscharakter, Qualität der Datenauswertung und inhaltliche Abfassung des Protokolls

Lehr- und Lernmethode

praktische Arbeit in Kleingruppenteams unter Aufsicht und Anleitung von Lektoren und TutorInnen;schriftliche und webbasierte Unterlagen

4 5
Molecular Pathology VO

Molecular Pathology VO

Vortragende: Ao. Univ. Prof. Mag. Dr. Wolfgang Mikulits, Ao. Univ. Prof. Mag. Dr. Ernst Müllner, Ao. Univ. Prof. Dr. DI Johannes Nimpf

2 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

not applicable, course held entirely in English

Prüfungsmodus

not applicable, course held entirely in English

Lehr- und Lernmethode

not applicable, course held entirely in English

Sprache

Deutsch-Englisch

2 3
Stem Cells LAB

Stem Cells LAB

Vortragende: Mag. Dr. Thomas Dechat, DI (FH) Sabrina Gruber, PhD, Dr. Arabella Meixner, Daniel Wenzel

3 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

Im Kurs werden die Grundlagen der Kultur von murinen Embryonalen Stammzellen und induzierten Stammzellen und praktische Anwendungsmöglichkeiten vermittelt. Verschiedene Kultivierungsmöglichkeiten für ESC und die Kontrolle der Stabilität der Kulturen im undifferenzierten Zustand sollen erlernt werden (Morphologische Analyse, Alkalische Phosphatase Assay, qPCR und RT-PCR Analyse). Die gezielte Differenzierung mit Hilfe des Embryoid Body (EB) Modells wird erlernt und zusätzlich wird experimentell untersucht wie verschiedene Proteine die Differenzierung beeinflussen. Die Bildung der EB wird durch Lichtmikroskopie, qPCR und RT-PCR analysiert.

Prüfungsmodus

Die Note setzt sich aus folgenden Teilbereichen zusammen: Anwesenheit, Motivation, Mitarbeit, schriftliches Protokoll

Lehr- und Lernmethode

Übung

3 3
Stem Cells VO

Stem Cells VO

Vortragende: Dr. Arabella Meixner

1 SWS
1 ECTS

Lehrinhalte

Die Stammzelltechnologie bietet ein Potential für die Ausbildung von Geweben und Organen. Was sind die Besonderheiten von Stammzellen, welche Stammzellen werden verwendet, welches Potential verbirgt sich hinter den Stammzellen, wie kann man sie manipulieren und wie ist der aktuelle Stand in der Stammzellforschung.

Prüfungsmodus

Schrifliche Prüfung

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung, Power Point Präsentation

Sprache

Englisch

1 1
Strategic Business Management 1 VO

Strategic Business Management 1 VO

Vortragende: DI Franz Gatterer, MBA

1 SWS
1 ECTS

Lehrinhalte

Strategische Unternehmensführung:
Die Säulen: Führung, Leadership;
Strategie
Kennzahlen

Es werden Fragen der strategischen Analyse der Unternehmenssituation, der Festlegung der Unternehmensziele und auch der Planung, Bewertung und Auswahl von Strategien behandelt. Die Implementierung von Unternehmensstrategien in Unternehmen wird erörtert.

Also, von der Leitbildentwicklung bis zur Strategie und deren Implementierung
Formen, Modelle der Strategieentwicklung.
Marktanalyse mit Porter
Strategische Stossrichtung mitttels SWOT
Produktportfolioe/Serviceportfolio
BCG Produktmatrix

Prüfungsmodus

Pro Studierende: Abhandlung über dieses Thema (ca. 2 Seiten) wird bewertet. Themen/Aufgabenstellungen werden mit Studierenden erarbeitet.

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung mit Diskussion, kleinen Aufgaben für Peers

1 1

Wahlpflichtfach: Immunology

Lehrveranstaltung SWS ECTS
Immunology LAB

Immunology LAB

Vortragende: Andrea Steinbauer, BSc MSc, FH-Prof.in Univ.Doz.in Dr.in Ines Swoboda

3 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

In den Laborübungen wird anhand von Beispielen aus der Allergologie das theoretische, immunologische Wissen vertieft und praktisch angewendet. Die Studierenden lernen wichtige immunologische Methoden kennen (ELISA, Westernblot, Immunscreenen von cDNA-Banken, Durchflusszytometrie, Zellaktivierungstest) und erfahren, wie diese zur Identifikation, Isolierung und immunologischen Charakterisierung von Allergenen eingesetzt werden können.

Prüfungsmodus

Mitarbeit, Protokoll

Lehr- und Lernmethode

Praktikum

Sprache

Englisch

3 3
Immunology VO

Immunology VO

Vortragende: Univ.Prof. Mag. Dr. Wilfried Ellmeier, Univ.Doz. Ao. Univ.Prof. Dr. Herbert Strobl

2 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

Die LV bietet einen vertiefenden Überblick über das Wechselspiel und der Interaktion verschiedener Immunzellpopulationen unter physiologischen (z.B. bei Infektionen) und pathophysiologischen Bedingungen (z.B. immun-mediierten Erkrankungen wie Allergien und Autoimmunerkrankungen). Weiters werden klinisch-immunologische und diagnostische Fragestellungen und Anwendungen diskutiert.

Prüfungsmodus

Schriftliche Prüfung nach Abschluss der Lehrveranstaltung

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung

Sprache

Englisch

2 3
Microbiology LAB

Microbiology LAB

Vortragende: Univ.Doz. Dr. Hans-Jürgen Busse, Andrea Steinbauer, BSc MSc

3 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

Diese Übung soll den Studenten den Umgang mit Bakterien und einen Einblick in Ihre Diversität vermitteln. Bakterien aus einem Habitat werden unter verschieden chemo-physikalischen Bedingungen im Labor kultiviert werden und der Erfolg der Kultivierung in Abhängigkeit von den Bedingungen interpretiert Weiters sollen Bakterienisolate aus verschiedenen humanen Habitaten mittels Techniken, die häufig in der klinischen Diagnostik Anwendung finden, morphologisch und physiologisch charakterisiert werden. In einem weiteren Experiment soll versucht werden, aus einem natürlichen Habitat einen Antibiotikum-Produzenten zu isolieren. Schließlich wird auch noch eine mikrobielle Trinkwasseranalytik in Anlehnung an die gesetzlichen Bestimmungen durchgeführt.

Prüfungsmodus

Hauptkriterium zur Beurteilung ist die Qualität des Protokolls. Gegebenfalls fließt auch die Mitarbeit ein.

Lehr- und Lernmethode

Lernen durch Praktizieren und Beobachten. Der Leiter der LV steht jederzeit zur Beantwortung für Fragen zur Verfügung.

Sprache

Deutsch-Englisch

3 3
Molecular Virology VO

Molecular Virology VO

Vortragende: Ao.Univ.Prof. Dr. Dieter Klein, Dr.rer.nat. Christoph Metzner

1 SWS
1 ECTS

Lehrinhalte

In der Lehrveranstaltung werden die einzelnen Stadien des viralen Lebenszyklus im Detail besprochen. Zusätzlich werden aktuelle Publikationen zu den jeweiligen Themen vorgestellt. Folgende Themen werden im Einzelenen behandelt:
Geschichte und Bedeutung der Viren
Übersicht über die verschiednen viralen Lebenszyklen
Zelluläre Rezeptoren und Penetration
Virale Replikation
Viraler Zusammenbau und Knospung
Virale Reifung

Prüfungsmodus

Schriftliche Prüfung

Lehr- und Lernmethode

Interaktive Vorlesung

Sprache

Englisch

1 1
Pathology of Microbes VO

Pathology of Microbes VO

Vortragende: Univ. Prof. Dr. Franz Allerberger, Univ.Doz. Dr. Hans-Jürgen Busse, Priv. Doz. Dr. rer. nat. habil. Holger Scholz, Priv.-Doz. Dr. med. vet. Joachim Spergser, FH-Prof.in Univ.Doz.in Dr.in Ines Swoboda

2 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

In der Lehrveranstaltung lernen die Studierenden die wichtigsten humanpathogenen Bakterien, Pilze und Parasiten kennen. Es werden die Ordnungsprinzipien vorgestellt, die eingesetzt werden, um die Verwandtschaft zwischen Mikroorganismen zu untersuchen, und es wird die sich daraus ergebende Taxonomie erklärt. Weiters werden Methoden und Techniken präsentiert, die heute für die Diagnostik von Mikroben verwendet werden, wobei ein besondere Focus auf der molekularen Diagnostik und molekularen Typisierung hochpathogener bakterieller Krankheiterreger liegt.

Prüfungsmodus

Multiple Choice Test

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung

Sprache

Englisch

2 3

Grundstudium

Lehrveranstaltung SWS ECTS
Bioethics VO

Bioethics VO

Vortragende: Univ.-Prof. Dr. Erwin Heberle-Bors

1 SWS
1 ECTS

Lehrinhalte

Die Studierenden sollen in Seminarvorträgen, die sie in Gruppen vorbereitet haben, zu einem ausgewählten Thema die relevanten ethischen Aspekte und ihr Für-und-Wider präsentieren. In der Diskussion im Plenum werden die ethischen Aspekte vertieft.

Prüfungsmodus

Beurteilung des Vortrags

Lehr- und Lernmethode

Seminarvorträge der Studierenden, Diskussion

Sprache

Englisch

1 1
Biotech Seminar SE

Biotech Seminar SE

Vortragende: FH-Prof. Dr. Thomas Czerny

1 SWS
1 ECTS

Lehrinhalte

In dieser Lehrveranstaltung beschäftigen sich die Studierenden mit den Strategien der wissenschaftlichen Forschung. Anhand eines konkreten Fallbeispiels erarbeiten sie in einer Kleingruppe so eine Strategie, arbeiten sie anhand von konkreten Experimenten/Arbeitspaketen aus, beurteilen sie nach verschiedenen Kriterien (Kosten, Arbeitsaufwand, Effizienz, etc.) und präsentieren und verteidigen sie schließlich gemeinsam in der Gruppe.

Prüfungsmodus

Präsentation und Diskussion der erarbeiteten Strategie

Lehr- und Lernmethode

Seminar

Sprache

Englisch

1 1
Clinical Development of Medicines VO

Clinical Development of Medicines VO

Vortragende: Univ.-Doz. Dr. Bernhard Fischer, MBA

1 SWS
1 ECTS

Lehrinhalte

Vermittlung von Wissen zur klinischen Entwicklung von biotechnologischen Wirkstoffen und Arzneimitteln in der Europäischen Union. Neben allgemeinen Darstellungen zur Planung und Durchführung von klinischen Studien, werden Informationen speziell für KMU-Firmen (SME Application), für Seltene Leiden (Orphan Drug Designation), für Moderne Theraphieformen (Advanced Therapy), sowie für "Hoch-Risiko" Arzneimittel vermittelt.

Prüfungsmodus

Schriftliche Prüfung nach Abschluss der Lehrveranstaltung.

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung

Sprache

Englisch

1 1
Forward and Reverse Genetics LAB

Forward and Reverse Genetics LAB

Vortragende: FH-Prof. Dr. Thomas Czerny, Dr.in Elisabeth Riegel, Andrea Steinbauer, BSc MSc, Christoph Steurer, MSc

3 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

Experimente zur genetischen Manipulation von lebenden Organismen und Zellkulturzellen werden durchgeführt.
Das Programm besteht aus:
Kennenlernen des Fischmodellsystems
Mikroinjektion in Embryonen
in situ Hybridisierung von Embryonen
Anwendung von transgenen Linien mit induzierbarer Expression
miRNA als Methode der reversen Genetik

Prüfungsmodus

Beurteilung der Arbeit im Labor, einer schriftlichen Überprüfung am Beginn und Ende des Praktikums und der schriftlichen Zusammenfassung der Experimente.

Lehr- und Lernmethode

Laborarbeit

Sprache

Englisch

3 3
Gene Therapy Practical LAB

Gene Therapy Practical LAB

Vortragende: Reinhard Ertl, Ao.Univ.Prof. Dr. Dieter Klein, Mag.rer.nat. Melanie Korb, Dipl.Biol. Sarah Schlosser

3 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

Im theoretischen Teil der Lehrveranstaltungen werden die Prinzipien des Gentransfers mittels retroviraler Vektoren vorgestellt. Danach werden die verschiedenen Methoden zum Nachweis des Gentransfers besprochen und deren Vor- und Nachteile diskutiert.
Im praktischen Teil werden Gentransfer-Experimente mittels retroviraler Vektoren durchgeführt. Anschließend wird der Erfolg des Gentransfers mit verschiednenen molekularen Methoden (FACS-Analyse, Real-time PCR, Fluoreszenz Mikroskopie) nachgewiesen und die Aussagekraft der verschiedenen Methoden kritisch beurteilt.

Prüfungsmodus

Bewertung der Mitarbeit und des Laborprotokolls

Lehr- und Lernmethode

Praktische Übung mit inkludiertem Theorieteil

Sprache

Englisch

3 3
Gene Therapy VO

Gene Therapy VO

Vortragende: Ao.Univ.Prof. Dr. Dieter Klein, Dr.rer.nat. Christoph Metzner

1 SWS
1 ECTS

Lehrinhalte

Während der Lehrvernastaltung werden folgende Themen behandelt:
Grundlagen der Gentherapie
Anwendungsmöglichkeiten der Gentherapie
Gentransfermethoden
Methoden zum Nachweis des Gentranfers
Besonderheiten der verschiedenen viralen Vektoren
Nicht-virale Vektorsysteme
Retrovirale Vektoren
Adenovirale Vektoren
adeno-assoziierte virale Vektoren
andere virale Vektoren
Anwendungen der Gentherapie bei verschiedenen Krankheiten
Probleme und Zukunftsperspektiven

Prüfungsmodus

Schriftliche Prüfung am Ende der Lehrveranstaltung

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung

Sprache

Englisch

1 1
Proteomics LAB

Proteomics LAB

Vortragende: DI Karl Mechtler, Dr. Peter Pichler

2 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

In der Vorlesung erfolgt eine Einführung in die Grundlagen der Proteomik: sample preparation & Fraktionierung (1D und 2D GE, HPLC, CE, SCX RP und affinity chromatography, Problematik Verunreinigungen zB Keratine, SDS, Salze). Erläuterung der Prinzipien der Massenspektrometrie: Ionenquellen (MALDI, ESI), Typen von Massenspektrometern (TOF, quadrupole, ion trap, FT ICR) und deren Kombinationen zB MALDI-TOF/TOF etc. Auflösungsvermögen R und Massengenauigkeit dm/m (ppm). Verbesserung derselbigen mittels delayed extraction & reflectron bei MALDI-TOF. Isotopic distribution, einfach und mehrfach geladene Ionen (ESI). PMF (peptide mass fingerprinting), Prinzipien der Datenbank basierten Analyse von Massenspektren. Collision induced dissociation CID, MS/MS Analyse und de novo Sequenzierung. Darüber hinaus eine Einführung in die Methoden der quantitativen Proteomik, sowie die Analyse von post-translationalen Modifikationen.

Im "hands on" Praktikum schneidet jede/r StudentIn eine Proteinbande aus einem 4-20% SDS-PAGE (Tris/Glycin) Gradientengel aus. Reinigung, Reduktion und Alkylierung von Cysteinen, o/n Verdau mit Trypsin, am nächsten Tag spotten auf ein MALDI target, und Erstellen eines PMF Massenspektrums mit MALDI-TOF und MSMS Spektra der intensivsten Peptide. Anschließend Identifizierung des Proteins mittels Datenbank-basierten Suchalgorithmen.

Prüfungsmodus

Labor Mitarbeit, Labor Protokoll und schriftliche Prüfung.

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung, „hands on“ Laborpraktikum, Computerlabor zum selbständigen Umgang mit gebräuchlicher Proteomik Software (MASCOT, Protein Prospector).

Sprache

Englisch

2 3
Regulation of Gene Expression VO

Regulation of Gene Expression VO

Vortragende: FH-Prof. Dr. Thomas Czerny

1 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Die verschiedenen Ebenen der Genregulation werden diskutiert:
Transkriptionelle Regulation (Ablauf der Transkription in Eukaryonten, Transkriptionelle Aktivierung, Eigenschaften von Transkriptionsfaktoren)
Posttranskriptionelle Regulation (Splicing, Transport, Stabilität von mRNA , Translationskontrolle)
Einfluss des Chromatins (Aufbau, Histon Modifikationen, Regulation, Epigenetik)
Beispiele von Signalling Pathways

Prüfungsmodus

schriftliche Prüfung am letzten Tag der LV

Lehr- und Lernmethode

FrontalunterrichtPowerpoint-Präsentationen und down-loads

Sprache

Englisch

1 2
Scientific Method SE

Scientific Method SE

Vortragende: FH-Prof. Dr. Thomas Czerny, FH-Prof.in Univ.Doz.in Dr.in Ines Swoboda, FH-Prof. Dr. Herbert Wank, FH-Prof. Dr. Paul Watson

1 SWS
1 ECTS

Lehrinhalte

In diesem Seminar präsentieren die Studierenden die Themen ihrer geplanten Masterarbeiten und diskutieren über die gewählten Strategien und Methoden.

Prüfungsmodus

immanenter Prüfungscharakter

Lehr- und Lernmethode

Präsentationen; Fragen und Antwort Sessions; eigenstängige Literatur-Recherchen.

Sprache

Englisch

1 1
Strategic Business Management 2 ILV

Strategic Business Management 2 ILV

Vortragende: DI Franz Gatterer, MBA

2 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Die Lehrveranstaltung ist die Zusammenführung aller Managementperspektiven der berufsunterstützenden Fächer.
In der Mitte der Überlegungen steht die Strategie (bzw. das Thema Vision):
* Themen des strategischen Managements (Übersicht, Positionierung, Arten)
* Implementierung als dynamischer Prozess der Führung
* Organisation, Menschen als Kompetenzträger der Umsetzung

Prüfungsmodus

Einzelgespräche vertiefend über die gegebenen Aufgabenstellungen, laufende Mitarbeit.

Lehr- und Lernmethode

Aufgabenstellung, die in einem interaktiven Workshop abgearbeitet wird. In Gruppen

Sprache

Englisch

2 2
Transcriptome LAB

Transcriptome LAB

Vortragende: Dr.in Anja Friedrich, Mag. Dr. Walter Glaser

2 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

Durchführung eines Microarray Experiments in Kleingruppen.
Startmaterial ist RNA bis Endanalyse der Ergebnisse

Prüfungsmodus

schriftliches Protokoll

Lehr- und Lernmethode

Praktikum und Vortrag

Sprache

Englisch

2 3

Wahlpflichtfach: Drug Discovery

Lehrveranstaltung SWS ECTS
Biologicals VO

Biologicals VO

Vortragende: Dr. Christian Kössl

1 SWS
1 ECTS

Lehrinhalte

please check English version

Prüfungsmodus

please check English version

Lehr- und Lernmethode

please check English version

1 1
Drug Target Interactions VO

Drug Target Interactions VO

Vortragende: FH-Prof. Dr. Thomas Czerny, Dr. Klaus Rumpel

2 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Im Zentrum dieser Lehrveranstaltung steht der Wirkstoff und seine Interaktionen mit Targetproteinen. Behandelt werden Methoden zur Ermittlung von Proteinstrukturen und zur Charakterisierung/Quantifizierung von Protein-Ligand Interaktionen, sowie Strategien und Methoden zur Optimierung dieser Interaktionen (Lead Optimierung, Rational Design). Weiters werden Aspekte der Pharmakokinetik (ADME, Prodrugs) besprochen. Die Prinzipien werden an ausgesuchten Beispielen vermittelt.

Prüfungsmodus

Schriftliche Prüfung am letzten Tag der LV

Lehr- und Lernmethode

FrontalunterrichtPowerpoint-Präsentationen und down-loads

Sprache

Englisch

2 2
Laboratory Animals LAB

Laboratory Animals LAB

Vortragende: Ass.-Prof. DI Dr. Thomas Kolbe, Univ. Prof. Dr. Thomas Rülicke, Dr.med.vet Christiana Winding-Zavadil

1 SWS
1 ECTS

Lehrinhalte

Das Ziel der LV ist, die Studierenden mit Handling, Verhalten und den Methoden für Applikation und Probenentnahme bei Labortieren (Schwerpunkt: Maus und Ratte) vertraut zu machen.
Praktische Ausbildung zur Vermittlung der erforderlichen Fachkenntnisse für die Durchführung von Tierversuchen entsprechend FELASA B Niveau.

Prüfungsmodus

Mitarbeit und schriftlicher Test (multiple choice)

Lehr- und Lernmethode

Demonstration und praktische Übung

Sprache

Englisch

1 1
Laboratory Animals VO

Laboratory Animals VO

Vortragende: Univ. Prof. Dr. Thomas Rülicke

2 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Entwicklung der Labortierkunde und ihre aktuellen Forschungsaufgaben als Disziplin der biomedizinischen Wissenschaften. Labortierhaltung und Pflege, Hygienekonzepte und ihre Überwachung. Das Prinzip der 3R bei der Planung und Durchführung von Tierversuchen.

Prüfungsmodus

schriftliche Prüfung (multiple choice)

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung

Sprache

Englisch

2 2
Molecular Pharmacology VO

Molecular Pharmacology VO

Vortragende: Mag. Dr. Gerda Brunhofer-Bolzer

2 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

Im Rahmen dieser Lehrveranstaltung werden die am häufigsten verschriebenen Pharmaka besprochen, wie zum Beispiel Pharmaka für die Behandlung des metabolischen Syndroms, der Blutgerinnung, der chronischen Entzündung. Besonderes Augenmerk wird auf ihren biologischen Wirkmechanismus sowie auf pharmazeutisch-chemische Aspekte der Wirkstoffe gelegt.

Prüfungsmodus

Schriftliche Prüfung am Ende der LV

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung, interaktives Seminar. Die Studenten erhalten sämtliche Lehrunterlagen (ppt Folien etc) zur Verfügung. Weiterführende Literatur wird ebenfalls zur Verfügung gestellt.

Sprache

Englisch

2 3

Wahlpflichtfach: Immunology

Lehrveranstaltung SWS ECTS
Neurobiology VO

Neurobiology VO

Vortragende: Dr.phil. Dr. med.univ. Karl-Heinz Huemer

2 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

Membranphysiologie, Aktionspotenzial-Entstehung, elektrotonische/saltatorische Weiterleitung , Synapsen, wichtigste Transmitter & pharmakologische Modulation, zeitliche und räumliche Summation, prä/postsynaptische Hemmung
motorische Funktionen des Rückenmarks, der Basalganglien, des Kleinhirns, kortikale Rindenanteile der Motorik sowie Störungen bei Läsionen in diesen Bereichen
Aufbau des vegetativen Nervensystems (peripher + zentrale Steuerung) sowie die Wirkung auf wichtige Organsysteme
Sinnesorgane: Mechanorezeptoren, Schmerz, Auge, Ohr, Gleichgewicht, Geruch, Geschmack
ZNS: Cortex, EEG, Aktivierungssysteme, Schlaf, zirkadiane Rhythmik, Lernen & Gedächtnis, Sprache

Prüfungsmodus

laufende Evaluierung der geleisteten Beiträgeergänzende schriftliche Schlußprüfung

Lehr- und Lernmethode

problembasiertes Erarbeiten des Stoffes im Kleingruppen Unterricht

Sprache

Englisch

2 3
Vaccine Development SE

Vaccine Development SE

Vortragende: FH-Prof.in Univ.Doz.in Dr.in Ines Swoboda

1 SWS
1 ECTS

Lehrinhalte

Im Seminar sollen die Studierenden ihr Wissen auf dem Gebiet der Impfstoffentwicklung dadurch vertiefen, indem sie zuerst eingehende Literaturrecherche zu ausgewählten Themen betreiben und danach die erworbenen Erkenntnisse im Rahmen eines Vortrags und in einer schriftlichen Arbeit zusammenfassen.
Die Studierenden werden aktiv an den Präsentationen der anderen Kolleginnen und Kollegen teilnehmen, in dem sie Fragen stellen und konstruktive Kritik üben.

Prüfungsmodus

Note setzt sich aus Vortrag, Diskussion, Manuskript zusammen

Lehr- und Lernmethode

Seminar (Literatur-Recherche, Vortrag, Dikussion, Manuskript)

Sprache

Englisch

1 1
Vaccine Development VO

Vaccine Development VO

Vortragende: Dr. Shailesh Dewasthaly

1 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Inhalt der Lehrveranstaltung soll sein, einen Überblick über die Herstellung eines Impfstoff-Kandidaten vom Labor bis hin zur klinischen Prüfung zu geben.

Prüfungsmodus

Prüfung

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung/aktive Mitarbeit

Sprache

Englisch

1 2
Vascular Biology VO

Vascular Biology VO

Vortragende: Julia Pointner, PhD, Assoc. Prof. Priv.-Doz. Dr. Gernot Schabbauer

2 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

Die Lehrveranstaltung gliedert sich in zwei grosse Blöcke: Hämatologie und Gefäßbiologie/Gefäßpathologie.

HAMATOLOGIE
1. Erythrozyten: Aufbau, Zytoskelett, Hämoglobin, Gasaustausch, Abbau der Erythrozyten, Eisenstoffwechsel, Blutgruppen.
2. Leukozyten: Übung zur morphologischen Leukozytendifferenzierung im Lichtmikroskop
3. Thrombozyten: Aufbau, Aktivierung, Adhäsion, Aggregation, Interaktion mit Zellen bzw. extrazellulärer Matrix
4. Hämostase: plasmatische Gerinnung, Zell-basiertes Modell der Gerinnung, Fibrinolyesystem, Inhibitorensysteme, Blutgerinnungstests
5. Labordiagnostik des Blutes: Probengewinnung, Plasma/Serum, Probenbeschaffenheit/Fehlerquellen, klinische Chemie, rotes/weißes Blutbild, Blutgruppenserologie
6. Hämatologische Erkrankungen: reaktive Veränderungen der Erythrozyten/Leukozyten/Thrombozyten, Störungen der Hämostase

GEFÄSSBIOLOGIE

1. Übersicht über das Gefäßsystem: Begriffe, Aufbau, Blutgefäßsystem/Lymphgefäßsystem
2. Entwicklung der Blutgefäße: Vaskulogenese, Angiogenese, Bedeutung und Funktion spezifischer angiogener Wachstumsfaktoren
3. Das Endothel: Biologie der Endothelzelle, Aufbau von Endothelien, Endothelarten
4. Funktionen des Endothels: Regulation des Gefäßtonus, Endothel und Zelladhäsion, endotheliale Dysfunktion

GEFÄSSPATHOLOGIE
1. Die Rolle des Endothels in der akuten Entzündungsantwort: sytemisch am Beispiel der Sepsis und lokal am Beispiel der "acute lung injury".
2. Atherosklerose als chronisch entzündliche Gefäßerkrankung: Risikofaktoren, Lipidstoffwechsel, Atherogenese, Pathophysiologie der instabilen Plaque/Plaqueruptur, Tiermodelle in der Atheroskleroseforschung

Prüfungsmodus

Schriftliche Prüfung bestehend aus einer Kombination von Single-Choice Fragen und freien Fragen. Die Prüfung ist in die drei Themenbereiche Hämatologie (20 Single-Choice Fragen, 1 freie Frage), Gefäßbiologie (10 Single-Choice Fragen, 1 freie Frage) und Gefäßpathologie (10 Single-Choice Fragen, 1 freie Frage) gegliedert. Die Benotung erfolgt auf Basis des erreichten Punktedurchschnittes der Prüfungsteilnehmer.

Lehr- und Lernmethode

Vortrag (Power-Point Präsentationen, Tafelbilder), Anleitung zum Selbstudium von rezenten Übersichtsarbeiten (Reviews) inhaltlich begleitend zur Vorlesung.

Sprache

Englisch

2 3

Grundstudium

Lehrveranstaltung SWS ECTS
Masterarbeit VO

Masterarbeit VO

Vortragende: FH-Prof. Dr. Herbert Wank, FH-Prof. Dr. Paul Watson

0 SWS
28 ECTS

Lehrinhalte

Ein Thema selbsttändig forschen und das abschliessende Verfassen der Masterarbeit

Prüfungsmodus

ExpertInnen Gutachten

Lehr- und Lernmethode

Forschung

Sprache

Deutsch-Englisch

0 28
Masterseminar SE

Masterseminar SE

Vortragende: FH-Prof. Dr. Herbert Wank

2 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Im Master Thesis Seminar stellen die Studierenden das Thema der Masterarbeit dar und geben einen Statusbericht über deren Fortschritt ab. Sie werden auch aktiv bei den Präsentationen anderer Vortragenden (Fragen stellen, konstruktive Kritik usw.) teilnehmen.

Prüfungsmodus

Aktive Teilnahme

Lehr- und Lernmethode

-

Sprache

Deutsch-Englisch

2 2

Semesterdaten
Wintersemester: 6. September 2017 bis 2. Februar 2018
Sommersemester: 19. Februar bis 13. Juli 2018

Anzahl der Unterrichtswochen
18 pro Semester

Wahlmöglichkeiten im Curriculum
Angebot und Teilnahme nach Maßgabe zur Verfügung stehender Plätze. Es kann zu gesonderten Auswahlverfahren kommen.

Unterrichtszeiten
Mo bis Fr ganztägig; berufsbezogene Fächer teilweise am Sa

Unterrichtssprache
Englisch

Offene Lehrveranstaltungen

Sie haben auch die Möglichkeit, ausgewählte offene Lehrveranstaltungen anderer Studiengänge bzw. Departments zu besuchen. Details zur Anmeldung finden Sie hier.

Ihre Karrierechancen

Als SpezialistInnen sind Sie künftig hauptsächlich in Forschung und Entwicklung tätig. Sie können ein Life Science Doktoratsstudium an einer österreichischen oder internationalen Universität machen. Sie sind qualifiziert, um ein Labor oder Forschungsgruppen zu leiten. Darüber hinaus haben Sie das unternehmerische Know-how, selbst ein Start-up zu gründen. Sie arbeiten in folgenden Branchen und Bereichen:

  • Medizinische Forschung (z.B. Tumorbiologie, Impfstoffentwicklung, degenerative Krankheiten)
  • Forschungs- und Entwicklungsabteilungen von etablierten pharmazeutischen (Life Science) Firmen wie auch biotechnologische Start-Up Firmen
  • Universitäten, außeruniversitären Forschungseinrichtungen (z.B.: ÄAW, ARC Seibersdorf) und Kliniken
  • Analytische Labors in Industrie, Behörden und Kliniken
  • Pflanzenschutzinstitute und Pflanzenschutzindustrie
  • Veterinärforschung- und entwicklung
  • Nahrungsmittelindustrie
drei Wissenschafter in ihrem Labor

Der Harvard-Kick

“Der Moment, in dem ich etwas entdecke, was außer mir sonst niemand weiß, das ist meine persönliche Mondlandung. Gleichzeitig ist es mir egal, wenn ein wissenschaftliches Experiment nicht sofort funktioniert, dann mach ich es eben nochmal“, beschreibt Georg Winter, wie er tickt. Vor über zehn Jahren studierte er Molekulare Biotechnologie an der FH Campus Wien und machte anschließend seinen Ph.D. am CeMM Research Center for Molecular Medicine of the Austrian Academy of Sciences. Nach Harvard zu gehen, war ein geplanter Zufall.

Mehr aus Harvard

„Wir sind Teil einer Start-up-Community“

Sejla Salic, Studentin der Molekularen Biotechnologie, war eine von 18 ÖsterreicherInnen, die unter 800 für eine Teilnahme am Start-up-Programm "Austria to Austin" der US-Botschaft ausgewählt wurden.

Mehr zum US-Trip

Sejla Salic Portrait für 3 Fragen 3 Antworten

Aufnahme

Zulassungsvoraussetzungen

  • Abgeschlossener Bachelor oder vergleichbarer Abschluss mit 180 ECTS-Credits

aus den Fachrichtungen Biotechnologie, Lebensmittelbiotechnologie, Medizinisch-technische Dienste, Molekularbiologie bzw. Biologie mit Schwerpunkt Genetik/Mikrobiologie, Pharmazie, Medizin Und davon zumindest o 20 ECTS-Leistungspunkte aus Chemie (Allgemeine, Analytische Chemie und Physikalische Chemie, Organische und Bioorganische Chemie, Biochemie), 25 ECTS aus Biologie (Molekularbiologie & Genetik, Zellbiologie, Mikrobiologie, Genomforschung) und mindestens 6 ECTS-Leistungspunkte aus Mathematik, Statistik, Informatik. Das gilt für jene Studiengänge, die bereits das ECTS-System eingeführt haben. In Ausnahmefällen entscheidet das FH-Kollegium gemeinsam mit der Studiengangsleitung.

  • Gleichwertiges ausländisches Zeugnis

Gleichwertigkeit ist es, wenn es völkerrechtlich vereinbart ist oder nostrifiziert wurde. In Einzelfällen kann auch die Studiengangsleitung das Zeugnis anerkennen.

Bewerbung

Im Studiengang Molekulare Biotechnologie stehen jährlich 50 Studienplätze zur Verfügung. Das Verhältnis Studienplätze zu BewerberInnen beträgt derzeit etwa 1:3.

Für Ihre Bewerbung brauchen Sie folgende Dokumente:

  • Geburtsurkunde
  • Staatsbürgerschaftsnachweis
  • Meldezettel
  • Bachelorzeugnis / Diplomstudienzeugnis / gleichwertiges ausländisches Zeugnis
  • Transcript(s) of Records
  • Schriftlicher Nachweis Ihrer Englischkenntnisse (für BewerberInnen außerhalb der EU, EWR und Schweiz)

Englisch als Muttersprache oder eines der folgenden Zertifikate:
> Test of English for International Communication (IELTS) 7-9
> Cambridge English Advanced (CAE)
> Cambridge English Proficiency (CPE)
> Test of English for International Communication  (TOEIC) 880-990
> Test of English as a Foreign Language, internet-based test (TOEFLiBT ) 110-120
> UNICERT (III)

Die Prüfungen müssen bei der Bewerbung bestanden und IELTS-, TOEIC- und TOEFL-Wertungen gültig sein.

  • einer ausgefüllten Tabelle mit relevanten ECTS-Credits von vorherigen Studien:
    Biologie (25), Chemie (20) und Mathematik (6) - zusätzlich in elektronischer Form
  • ggf. Bescheinigung des geleisteten Präsenz-, Zivildienstes

Bitte beachten Sie!
Ein Zwischenspeichern der Online-Bewerbung ist nicht möglich. Sie müssen Ihre Bewerbung in einem Durchgang abschließen. Ihre Bewerbung ist gültig, wenn Sie alle verlangten Dokumente und Unterlagen vollständig hochgeladen haben. Sollten zum Zeitpunkt Ihrer Bewerbung noch Dokumente fehlen (z.B. Zeugnisse), können Sie diese auch später per E-Mail, Post oder persönlich nachreichen, allerspätestens jedoch bis zum Beginn des Studiums.

Aufnahmeverfahren

Das Aufnahmeverfahren umfasst einen schriftlichen Test, mit dem Wissen und Verständnis der BewerberInnen auf Bachelorniveau analysiert wird sowie ein Gespräch mit der Aufnahmekommission.

Sie absolvieren einen Multiple-Choice-Test, mit dem Wissen aus Biologie, Molekularbiologie, Zellbiologie, Chemie, Mathematik, Logik und Englisch überprüft wird.

Danach nehmen Sie an einem Bewerbungsgespräch mit der Aufnahmekommission teil, das Ihnen die Gelegenheit gibt, Ihren Werdegang, Ihre Motivation und Ihre Studien,- und Berufsziele zu präsentieren.

Studieren mit Behinderung

Sie möchten sich für das Studium bewerben und brauchen aufgrund einer Behinderung, chronischen Erkrankung oder Einschränkung Unterstützung? Kontaktieren Sie bitte:

Mag.a Ursula Weilenmann
Mitarbeiterin Gender & Diversity Management
gm@fh-campuswien.ac.at


Kontakt

Sekretariat

Elisabeth Hablas
Campus Vienna Biocenter
Helmut-Qualtinger-Gasse 2
1030 Wien
T: +43 1 606 68 77-3500
F: +43 1 606 68 77-3509
biotechnologie@fh-campuswien.ac.at

Öffnungszeiten
Mo bis Mi, 8.00-12.00 Uhr
Do, 9.00-12.00 und 13.00-18.00 Uhr
Fr, geschlossen

Informationen zur Bewerbung
Mag.a Elisabeth Malle, PhD
T: +43 1 606 68 77-3505
elisabeth.malle@fh-campuswien.ac.at

Lehrende und Forschende

Forschungsfelder

> Biotechnology
> Molecular Biotechnology
> Sustainability and Packaging Research

Projekte



> FH Campus Wien erstellt Treibhausgasbilanz

21.09.2017 // Alle Emissionen auf Null – so das Pariser Klimaabkommen. Bis 2030 sollen Treibhausgasemissionen zunächst um 40 Prozent reduziert werden. Die FH Campus Wien will mit einer Treibhausgasbilanz, die ihre Haupt-Emissionsquellen identifiziert, einen Beitrag zur Lebensqualität leisten. mehr


> Weltweit in der U-Bahn erwischt

02.05.2017 // Menschen tummeln sich in der U-Bahn, aber nicht nur. Wer nach der Haltestange greift, kommt mit zahlreichen Bakterien und anderen Mikroorganismen in Kontakt. Viele davon sind lebensnotwendig, manche harmlos, andere sind Krankheitserreger. Die FH Campus Wien ist ihnen auf der Spur. mehr


> Ready… set… goal! Start-up Corner ist eröffnet

30.01.2017 // Den Entrepreneurial Spirit fördern und feiern, hieß es am 26. Jänner in der Gutheil-Schoder-Gasse in Wien Favoriten. Die FH Campus Wien lud mit einem Frühstück zur Eröffnung des Start-up Corners. Unter den Gästen befand sich auch Harald Mahrer, Staatssekretär im Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft. mehr

Termine

alle Termine

> Open House

17.11.2017, 8.00-18.00 Uhr, FH Campus Wien, Favoritenstraße 226, 1100 Wien

Kooperationen und Campusnetzwerk

Wir arbeiten eng mit zahlreichen Biotech-Unternehmen, Universitäten wie der Universität Wien und Forschungsinstituten zusammen und haben ein starkes internationales Netzwerk. Das sichert Ihnen Anknüpfungspunkte für ein Auslandssemester, Ihre Mitarbeit bei Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten oder Ihre berufliche Karriere. Viele unserer Kooperationen sind auf der Website Campusnetzwerk abgebildet. Ein Blick darauf lohnt sich immer und führt Sie vielleicht zu einem neuen Job oder auf eine interessante Veranstaltung unserer KooperationspartnerInnen!

Campusnetzwerk

Aktuelle Jobs aus dem Campusnetzwerk

alle Jobs anzeigen

PartnerInnen im Campusnetzwerk