b_smep01

Sozialmanagement in der Elementarpädagogik

Bachelorstudium, berufsbegleitend

Überblick

Obwohl Kinderbetreuungseinrichtungen als elementarer Grundstein für eine gelungene Bildungskarriere gelten, sind die Rahmenbedingungen noch zu verbessern. Das fängt schon bei der Ausbildung von KindergartenpädagogInnen an. Mit dem berufsbegleitenden Bachelorstudium startet erstmals in Österreich ein Hochschulstudium für ausgebildete KindergartenpädagogInnen mit Berufs- und Leitungserfahrung. In dem Studium geht es darum, wie Sie die Erziehungspartnerschaft mit Familien, Teamführung und die Zusammenarbeit mit BildungspartnerInnen gestalten und wie Sie Ihre Einrichtung optimal organisieren können.

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Florian Toifl, BA
Mag.a Birgit Rosenhammer

Favoritenstraße 226, B.2.28
1100 Wien
T: +43 1 606 68 77-3230
F: +43 1 606 68 77-3239
smep@fh-campuswien.ac.at

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Studiendauer
5 Semester
Abschluss
Bachelor of Arts in Social Sciences (BA)
36Studienplätze
180ECTS
Organisationsform
berufsbegleitend

Bewerbungsfrist für Studienjahr 2018/19

20. November 2017 bis 15. März 2018

Studienbeitrag / Semester

€ 363,36*

+ ÖH Beitrag + Kostenbeitrag** 

 

* Studienbeitrag für Studierende aus Drittstaaten € 727 pro Semester


** für zusätzliche Aufwendungen rund ums Studium 
(derzeit bis zu € 83, je nach Studiengang bzw. Jahrgang)

Info zur Studiendauer

Das erste Semester wird angerechnet. Daher verkürzt sich die Studienzeit auf 5. Semester.

Was Sie mitbringen

Sie sind ausgebildete KindergartenpädagogIn mit Berufs- und Leitungserfahrung. Persönlich möchten Sie das, was Sie in Ihrer bisherigen Ausbildung gelernt haben und das, was Sie beruflich jeden Tag erleben, kritisch reflektieren und mit wissenschaftlichen Erkenntnissen verbinden. Damit wollen Sie Ihren Handlungsspielraum vergrößern. Was Sie jetzt schon tun, können Sie in Zukunft auch fundiert begründen oder aus gutem Grund anders machen. In Ihrem Job erkennen Sie ein komplexes Beziehungsgeflecht zwischen Kindern, Familien, MitarbeiterInnen und BildungspartnerInnen. Als LeiterIn sind Sie für Input offen, um noch professioneller und effizienter agieren zu können, damit Ihre Kinderbetreuungseinrichtung gut aufgestellt ist und Ihnen genügend Zeit für die wirklich wichtigen Dinge bleibt - die Bildung unserer Kinder.

Dagmar Mirek, Studentin Sozialmanagement in der Elementarpädagogik

Erzählt im Whatchado-Interview, wie sie zum Studium gekommen ist und was das Besondere für sie ist.

Was wir Ihnen bieten

Wir pflegen enge Kooperationen mit elementarpädagogischen Einrichtungen, elementarpädagogischen Ausbildungsstätten und Hochschulen, mit denen wir uns regelmäßig austauschen. Der Studiengang wurde in Zusammenarbeit mit ExpertInnen der Universitäten Wien und Innsbruck, der Bundesbildungsanstalt für Kindergartenpädagogik Klagenfurt, MitarbeiterInnen von Trägerorganisationen, der Elementarpädagogik-Plattform EduCare sowie anderen Fachleuten aus dem Bereich der Elementarpädagogik und ihrer Bezugswissenschaften entwickelt. Der erste Kongress für Leitungen und TrägerInnen von Kinderbildungs- und Kinderbetreuungseinrichtungen in Österreich fand bei uns im Haus statt. In ganz Österreich gibt es derzeit an Universitäten nur wenige Professuren für Elementarpädagogik. Unsere Studiengangsleiterin selbst ist studierte Pädagogin. Nina Hover-Reisner lehrte und forschte zuletzt zu elementarpädagogischen Themen am Institut für Bildungswissenschaft an der Universität Wien. Davor war sie jahrelang in elementarpädagogischen Einrichtungen tätig. Sie verbindet damit im hohen Ausmaß wissenschaftliche Expertise mit Praxiserfahrung.

Was macht das Studium besonders

  • Erstes Studium für ausgebildete KindergartenpädagogInnen mit Berufs- und Leitungserfahrung
  • wichtiger Baustein auf dem Weg zur Akademisierung der ElementarpädagogInnen
  • Kooperationen mit elementarpädagogischen Einrichtungen, Ausbildungsstätten und Universitäten

Obwohl Kinderbetreuungseinrichtungen als elementarer Grundstein für eine gelungene Bildungskarriere gelten, sind die Rahmenbedingungen noch zu verbessern. Das fängt schon bei der Ausbildung von KindergartenpädagogInnen an. In der überwiegenden Mehrheit der europäischen Länder ist ein Hochschulstudium die Norm. Lediglich in Österreich ist das nicht der Fall. In einer Zeit, in der über den wachsenden Bedarf an hochwertigen Kinderbetreuungseinrichtungen diskutiert wird und gleichzeitig zu wenige Personen in der Elementarpädagogik arbeiten möchten, ist es umso wichtiger, die Akademisierung des Berufsfeldes voranzutreiben.

Die FH Campus Wien bietet als erste Hochschule ein Studium für ausgebildete KindergartenpädagogInnen mit Berufs- und Leitungserfahrung an. Es geht nicht nur um die fundierte Bildungsarbeit mit dem Kind, sondern auch darum, wie Sie die Erziehungspartnerschaft mit Familien, Teamführung und die Zusammenarbeit mit BildungspartnerInnen gestalten und darum, wie Sie Ihre Einrichtung ressourcenschonend organisieren und managen können.


Was Sie im Studium lernen

Die Schwerpunkte des Studiums erstrecken sich über die drei Kompetenzbereiche Elementarpädagogik in verschiedenen Settings, Berufsfeldentwicklung und Professionalisierung sowie Organisation und Management.

  • Sie befassen sich mit verschiedenen Settings der Elementarpädagogik und mit dem Management der Kindertageseinrichtung.
  • Um Ihr Berufsfeld zu erweitern und zu professionalisieren, erweitern Sie Ihre didaktischen und pädagogischen Kompetenzen und erlernen wissenschaftliche Methoden und deren Anwendung im Berufsfeld. Sie verfassen zwei Bachelorarbeiten, deren Themen Sie nach Ihren beruflichen Schwerpunkten auswählen.
  • Im Rahmen von "Organisation und Management" erfahren Sie mehr über Instrumente des Personalmanagements, rechtliche Rahmenbedingungen, Grundlagen der Betriebswirtschaft und des Rechnungswesens, Besonderheiten des Managements von Non-Profit-Organisationen, Finanzplanung, Controlling und Berichtswesen sowie Qualitätsmanagement und Change Management Skills.
  • Sie reflektieren im Zuge der Ausbildung Ihre eigene Rolle als Leitungsperson in verschiedenen Kontexten. Kommunikation und Konfliktmanagement sind eine Querschnittsmaterie im Studium.

Lehrveranstaltungsübersicht

Grundstudium

Lehrveranstaltung SWS ECTS
Berufspraktikum PR 0 17
Berufsrelevante Rechtsmaterien VO 1 2
Gesprächsführung und Teamarbeit ILV 1 2
Grundlagen der Leitung ILV 1 2
Grundlagen zu Konfliktmanagement ILV 1 2
Moderation und Präsentation ILV 1 2
Praktikumsreflexion SE 0.5 1
Pädagogische Planungen ILV 1 2

Grundstudium

Lehrveranstaltung SWS ECTS
Ausgewählte Aspekte der Sozialpolitik und Volkswirtschaftslehre ILV

Ausgewählte Aspekte der Sozialpolitik und Volkswirtschaftslehre ILV

Vortragende: Sandra Matzinger, MSc (WU)

1 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Die Lehrveranstaltung setzt bei dem sehr umfassenden – und vielleicht ein wenig abstrakten – Begriff der „Volkswirtschaftslehre“ an, um sich von dort zu alltagsorientierten Inhalten für die Studierenden voran zu arbeiten: Die Lehrveranstaltung beginnt mit einem ersten Block, welcher sich mit volkswirtschaftlichen Aspekten der institutionellen Kinderbetreuung auseinandersetzt. Die gelernten Theorien und Konzepte werden in abwechselnden Phasen der Behandlung von Theorie und Praxis auf die Dienstleistung der institutionellen Kinderbetreuung umgelegt. In einem zweiten Block wird auf ein Teilgebiet der Volkswirtschaftslehre fokussiert – nämlich jenes der Sozialpolitik. Hier werden grundlegende Begriffe geklärt und der Bezug zur institutionellen Kinderbetreuung herausgearbeitet. In einer Distanzphase wird nun eine Hausarbeit in Gruppen erarbeitet. Im letzten Block werden auf Grundlage der erarbeiteten Hausarbeit erlernte Konzepte anhand von Länderbeispielen besprochen und weitere relevante volkswirtschaftliche Aspekte der institutionellen Kinderbetreuung in verschiedenen Ländern diskutiert.

Prüfungsmodus

Mitarbeit (10 %), Gruppenarbeit (Ausarbeitung und Präsentation) (60 %), Prüfung (30 %)

Lehr- und Lernmethode

Grundmethode der Lehrveranstaltung ist die Vermittlung der Lehrinhalte aufgrund eines Wechselspieles zwischen theoretischen Inhalten und deren Anwendung auf die Praxis. Das Lehrveranstaltungskonzept sieht für jeden Theorie-Block einen anschließenden Praxis-Block vor, welcher die gelernten Theorien und Konzept auf die Dienstleistung der institutionellen Kinderbetreuung umlegt. Interaktive Elemente zur Festigung der Lehrinhalte ergänzen dieses Konzept.

Sprache

Deutsch

1 2
Ethische Grundlagen von Erziehung und Bildung ILV

Ethische Grundlagen von Erziehung und Bildung ILV

Vortragende: Mag.a Dr.in Maria Fürstaller

1 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Die Auseinandersetzung mit Bildung und Erziehung unter ethischen Gesichtspunkten ist grundsätzlich nichts Neues. Alleine schon deshalb, weil Erziehung und Bildung immer mit (gesellschaftlichen) Werte(-Vorstellungen) verbunden sind. Die gegenwärtigen Veränderungen unserer Gesellschaft – von der Globalisierung, der Technologisierung, der Ökonomisierung bis hin zum Wertepluralismus – haben auch das elementarpädagogische Feld sowie die Anforderungen an die elementarpädagogische Praxis verändert. Damit ist auch die Bedeutung einer fach(-wissenschaft-)lich begründeten Auseinandersetzung mit ethischen Aspekten früher Bildung und Erziehung gestiegen, insbesondere auch in Bezug auf die bildungspolitisch und gesellschaftlich Erwartungen, die an Kinderkrippen, Kindergärten oder Kindergruppen herangetragen werden. Im Rahmen der Lehrveranstaltung „Ethische Grundlagen von Bildung und Erziehung“ nähern wir uns der Frage nach einem „berufs-ethischen“ Handeln an, indem wir uns einerseits mit den berufsspezifischen bzw. professionsbezogenen Diskursen zu Bildung und Erziehung unter ethischen Gesichtspunkten – in Verbindung mit dem gesellschaftlichen Wertepluralismus – befassen. Andererseits widmen wir uns auch mit biographisch-gewachsenen und erfahrungsbezogenen Werten, Normen und Standards, die für das pädagogische Handeln – und damit für „ethisches“ Handeln – leitend sind.

Prüfungsmodus

Engagierte Beteiligung an den Gruppenarbeiten, inkl. der Recherchearbeiten, der Gruppendiskussionen und der Präsentationen

Lehr- und Lernmethode

Seitens der LV-Leiterin werden Impulsreferate zum LV-Thema gehalten, die der Orientierung und Bündelung der gegenständlichen Themen dienen. Die Arbeit in Kleingruppen stellt ein wichtiges Element der LV dar: In Gruppen wird zum Thema recherchiert sowie diskutiert, die Ergebnisse werden in Form von Kurzpräsentationen vorgestellt und in der Gesamtgruppe diskutiert.

Sprache

Deutsch

1 2
Fachsprache Englisch ILV

Fachsprache Englisch ILV

Vortragende: Mag. Marisa Krenn-Wache, MA

1 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Im Rahmen der LV werden berufsrelevante, englischsprachige Texte bearbeitet und internationale Organisationen im Zusammenhang mit frühkindlicher Bildung und Betreuung vorgestellt. Es erfolgt eine inhaltliche Auseinandersetzung mit ausgewählter Fachliteratur, internationalen Fachzeitschriften, frühpädagogischen Curricula und politisch relevanten Dokumenten.
Eine kritische Betrachtung möglicher Bedeutungsverschiebungen bei der Übersetzung von Fachvokabular in die englische Sprache und umgekehrt begleitet die Lehrveranstaltung.
Teilnahme am Vortrag und Diskussion des Inhalts im Rahmen der LV:
FIT FÜR DIE VIELFALT? QUALITÄT UND MEHRSPRACHIGKEIT IM KINDERGARTEN
The role of quality in Early Childhood Education: longitudinal research from England
Kathy Sylva, University of Oxford

Prüfungsmodus

Aktive Mitarbeit während der LV: 40%Mündliche Präsentationen während der LV: 30%Schriftliche Zusammenfassungen und Stellungnahmen: 30%

Lehr- und Lernmethode

Die Vermittlung der Lehrinhalte erfolgt durch Vortrag und theoretischen Input im Wechsel mit Einzel-,Team- und Gruppenarbeit. Eine vertiefende Auseinandersetzung der Inhalte wird durch Einzel- und Gruppenpräsentationen, schriftliche Zusammenfassungen und anwendungs-bzw. praxisorientierte Stellungnahmen erreicht.

Sprache

Deutsch-Englisch

1 2
Förderung und Unterstützung von Bildungsprozessen von Kindern SE

Förderung und Unterstützung von Bildungsprozessen von Kindern SE

Vortragende: Mag.a Barbara Lehner, MA

1.5 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

Die LV beginnt mit einem Blick in den eigenen Lernprozess, um herauszuarbeiten, welcher Voraussetzungen es bedarf, um Bildungs- und Entwicklungsprozesse anregen zu können. Neben den guten Lernvoraussetzungen braucht es auch Instrumente um Entwicklung einschätzen zu können. Deshalb lernen Sie in der LV Theorien und eine Beobachtungsmethode kennen, die eine Einschätzung der Entwicklung im Sinne einer pädagogischen Diagnostik ebenso ermöglicht, wie ein Nachdenken über Bildungs- und Entwicklungsbedürfnisse und das Verstehen der Bedeutung von Interaktionsprozessen für Bildungs- und Entwicklungsprozesse von Kindern.

Für die LV sind Beobachtungen nach der in London entwickelten Methode der „Work Discussion“ von Kindern in ihrer Interaktion mit der PädagogIn und anderen Kindern zu verfassen. Gemeinsam wird anhand der Protokolle überlegt, in welcher Weise verstanden werden kann, warum Kinder so handeln wie sie handeln und welche spezifische Bedeutung der Handlung bzw. Intervention der Pädagogin zukommt. Aufgrund einer derartigen reflexiven Einschätzung des Verhaltens des Kindes und seines inneren Erlebens kann in weiterer Folge das Kind in seiner Entwicklung unterstützt werden und Bildungsprozesse angeregt werden.

Prüfungsmodus

Fristgerechtes Verfassen eines „Work Discussion“ Protokolls und dessen Interpretation im Sinne des in der LV erlernten Wissens als Abschlussarbeit. Mitarbeit in der LVBeurteilung nach folgedem Notenschlüssel (insgesamt können 10 Punkte erreicht werden, 60% der Punkte müssen erreicht werden, um positiv abschließen zu können):0-5,5= Nicht genügend6-6,5= Genügend7-8= Befriedigend8,5-9= Gut9,5-10= Sehr gut

Lehr- und Lernmethode

Vortrag von entwicklungspädagogischen Theorien; Erstellen von Work Discussion Protokollen, Lesen von Texten zu verschiedenen entwicklungspädagogischen Theorien und Beobachtungsmethoden;Besprechung von Beobachtungsprotokollen aus der eigenen Praxis („Work Discussion“ Protokolle) und die sich daraus ergebende Reflexion des eigenen Handelns.

Sprache

Deutsch

1.5 3
Geschichte der Elementarpädagogik ILV

Geschichte der Elementarpädagogik ILV

Vortragende: Mag. Dr. Heidemarie Lex-Nalis

1.5 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

• Beginn der institutionalisierten Kinderbetreuung, Bewahranstalten - Kindergärten
• Reformbewegungen am Anfang des 20.Jhdts.
• Kindergartenpädagogik im „Roten Wien“ – Einfluss der Psychoanalyse
• Pädagogik in der NAZI-Zeit

Nachkriegszeit bis zum Beitritt Österreichs zur EU

•Sputnik-Schock – 68 Bewegung – PISA – EU-Beitritt
•Die Entwicklung von der BAKI zur BAKIP
•Die Rolle der katholischen Kirche im österreichischen Kindergartenwesen
• Entwicklungen seit dem EU-Beitritt
• Aktuelle Situation

Prüfungsmodus

• Modulprüfung, d.h. die Benotung erfolgt gemeinsam mit der LV „Theorien der Elementarpädagogik“• Für die LV Geschichte der Elementarpädagogik: • Für jeden LV-Block muss eine selbst gewählte Frage im Ausmaß von 1-2 Seiten schriftlich ausgearbeitet werden.

Lehr- und Lernmethode

Präsenzphase:•PPT unterstützter Vortrag, Nachfragen,•Internetrecherche•Diskussion zu zweit, Tuscheldiskussionen•GruppenarbeitenDistanzphase:• Studium ausgewählter Literatur• Interviews, Heimatmuseum, Waschsalon Karl Marx Hof, Archiv des Kindergartens, der Schule…• Verfassen eines Lerntagebuch, • Durchführung eines "Mini Feldforschungsprojektes“

1.5 3
Grundlagen der Betriebswirtschaft VO

Grundlagen der Betriebswirtschaft VO

Vortragende: Mag. Fritz Wottawa-Posch

1 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

•Unternehmen – Betrieb - Organisation - Sozialwirtschaft
•Übersicht über die Betriebswirtschaftslehre
•Wirtschaftliches Denken im Kontext einer NPO und eines elementarpädagogischen Betriebs
•Einen Betrieb, eine Organisation oder ein Projekt „managen“ – Managementphasen und
Managementkreislauf
•Normatives – operatives – strategisches Management
•Umfeld und Ziele des Betriebes
•Übersicht über Rechtsformen, Rechtsformen für elementarpädagogische Betriebe
•Exkurs: Businessplan

Prüfungsmodus

Endprüfung – 61% der EndnoteMoodle-Aufgaben – 39% der Endnote

Lehr- und Lernmethode

Kombination von Vorträgen, Gruppenarbeiten, Fallstudien, Diskussionen, Einzel-Arbeit (Moodle-Aufgaben)

Sprache

Deutsch

1 2
Grundlagen didaktischer Methoden ILV

Grundlagen didaktischer Methoden ILV

Vortragende: Mag.a Nina Hover-Reisner

1.5 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

Im Zentrum der Lehrveranstaltung „Grundlagen didaktischer Methoden“ steht die Auseinan-dersetzung mit der Frage, wie Erwachsene lernen und welche Faktoren förderlich oder auch hinderlich für das Anregen und Durchlaufen von Lernprozessen sind.

- Zusammentragen und Besprechen von Einschätzungen zum eigenen Lernprozess
- Annäherung an das Verstehen von Lernprozessen einzelner und auch der Gruppe
- Herausarbeiten und Analysieren von auf Lernphänomene und insbes. Lernschwierigkeiten bezogenen Unklarheiten bzw. „Rätsel“ mit besonderem Fokus auf Lernwiderstände
- Vermittlung und Diskussion von Fach- und Erfahrungswissen zu den Themenfeldern Rollenfindung, Lehrplanung, Lehr- Lernaktivitäten und didaktische Methoden, Blended Learning, Feedbackkulturen, Leistungsüberprüfung sowie Lehre im Kontext von Bologna

Prüfungsmodus

- kontinuierliche und engagierte Beteiligung an den Reflexionsprozessen in den Kleingruppen und im Plenum (5 Punkte)- Verfassen eines Lerntagebuches mit Einträgen zum persönlichen Lernprozess und dem der Gruppe (5 Punkte)Notenschlüssel:9,5-10 Punkte: Sehr gut8,5-9 Punkte: Gut7-8 Punkte: Befriedigend6-6,5 Punkte: Genügend0-5,5 Punkte: Nicht genügend

Lehr- und Lernmethode

Murmelrunden, moderierte und protokollierte Kleingruppenbesprechungen, Plenumspräsentationen der Studierenden, Impulsreferate der LV-Leitung, Textstudium

Sprache

Deutsch

1.5 3
Lehr/Lernwerkstatt ILV

Lehr/Lernwerkstatt ILV

Vortragende: Anke Agius-Gilibert

1.5 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

Theorien frühkindlichen Lernens, Erarbeitung eines basalen Verständnisses vor dem Hintergrund neurobiologischer und frühpädagogischer Theorie und Empirie
Erarbeitung und Auseinandersetzung mit Faktoren, die für frühkindliches, entdeckend-erkundendes Lernen von Bedeutung sind: Lebenssituation und Lernbedingungen, Bindung, Rolle des Pädagogen und der Kindergruppe, Interaktionsprozesse
Werkzeuge zur systematischen Unterstützung entdeckend-erkundendes Lernen
Erarbeitung und Erprobung des Einsatzes von Instrumenten zur Beobachtung und Dokumentation kindlicher Lern- und Bildungsprozesse

Prüfungsmodus

Anwesenheit und aktive Mitarbeit, Erstellen schriftlicher Arbeitsaufträge/Übungsaufgaben

Lehr- und Lernmethode

seminaristisches Arbeiten, Impulsreferate, Einzel-, Paar – und Kleingruppenarbeit anhand definierter Leit- und Schlüsselfragen, Einsatz von Fotomaterial, Diskussion, Fallbeispiele, theoriebasierte Reflexion der eigenen Arbeit mit den Kindern, Erfahrungsaustausch, Auseinandersetzung mit Fachtexten, Selbststudium anhand von definierten Leitfragen/ ReflexionskriterienStrukturierung von Diskussionen und Kleingruppenarbeit Besondere Berücksichtigung wird dem Erfahrungsaustausch der Teilnehmer geschenkt

Sprache

Deutsch

1.5 3
Psychologische Grundlagen der Entwicklung, Bildung und Erziehung im Kindesalter SE

Psychologische Grundlagen der Entwicklung, Bildung und Erziehung im Kindesalter SE

Vortragende: Dipl.-Rehapsych. (FH) Tina Eckstein-Madry

1 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Vor dem Hintergrund entwicklungspsychologischer Theorien der frühen Kindheit wird deren alltagspraktische Relevanz für die Entwicklung, Bildung und Erziehung des Kindes erarbeitet. Verschiedene Theorien über die Entwicklung von Kleinkindern werden differenziert betrachtet und die gewonnenen theoretischen Erkenntnisse für eine Umsetzung in der Alltagspraxis von Kindertagestätten kritisch reflektiert.

Prüfungsmodus

Präsentationen, schriftliche Abschlussarbeit

Lehr- und Lernmethode

Murmelrunden, moderierte und protokollierte Kleingruppenarbeiten, Plenumspräsentationen der Studierenden, Impulsreferate der LV-Leitung, e-learning-Phasen, Textstudium, Videobeispiele und -analysen.

Sprache

Deutsch

1 2
Pädagogische Diagnostik und Konzeptbildung ILV

Pädagogische Diagnostik und Konzeptbildung ILV

Vortragende: Mag. Regina Studener-Kuras, MA

1.5 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

- Pädagogischen Diagnostik im Kindergarten. Grenzen, Möglichkeit und Chance. Auseinandersetzung mit Fragen zur pädagogischen Diagnostik im Kontext von elementarpädagogischem Alltag
- Biographische Erfahrungen von Kindern und diagnostisches Verstehen von Entwicklungsprozessen
- Kennen lernen und Erschließen eines verstehenden Zugangs zu kindlichem Lernen und dem Gelingen von Lernprozessen. Insbesondere mit Blick auf die Bedeutung des Spielens und Beziehungserfahrungen im Kindergarten als entwicklungsförderliche Aspekte.
- Erprobung des Einsatzes von ausgewählten elementarpädagogischen diagnostischen Verfahren (insbesondere von Beobachtungs-, Dokumentations- und Auswertungsverfahren) unter Bezugnahme auf Fallmaterial aus der eigenen pädagogischen Praxis
- Entwicklung von praxisleitenden Konsequenzen, die im Kindergartenalltag unter Einbeziehung von anzuleitenden Kindergartenpädagoginnen und Kindergartenpädagogen gezogen werden

Prüfungsmodus

Präsentationen in der Lehrveranstaltung, Abschlussarbeit

Lehr- und Lernmethode

Murmelrunden, Reflexion und Praxis/Theorieverbindung zu eigenen Erfahurngen in der Praxis, moderierte und protokollierte Kleingruppenbesprechungen, Plenumspräsentationen der Studierenden, Impulsreferate der LV-Leitung, e-learnig-Phasen, Textstudium

1.5 3
Soziologie der Kindheit und Familie SE

Soziologie der Kindheit und Familie SE

Vortragende: Mag.a Dr.in Maria Fürstaller

1 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Im Zuge des Seminars werden Grundkenntnisse zur Soziologie der Kindheit und der Familie erarbeitet. Dabei gilt es, elementarpädagogische Frage- und Themenstellungen aus sozialwissenschaftlicher und soziologischer Perspektive zu beleuchten und zur reflektieren: Mit Hilfe der „soziologischen Brille“ versuchen wir, unseren Blick für die komplexen Zusammenhänge zwischen gesellschaftlichen Prozessen, Strukturen sowie Dynamiken, zeittypischen Problemlagen und Lebenskontexten zu schärfen, die bis in die „Tiefenstrukturen“ elementarpädagogischer Einrichtungen reichen (können). Im Rahmen der LV werden solche Zusammenhänge insbesondere auch im Hinblick Prozesse der sozialen Ungleichheit oder auch der Bildungsbenachteiligung reflektiert.

Prüfungsmodus

Notenrelevante Teilleistungen: Textstudium und Textbearbeitung (Einzelarbeit):4 PunktePraxiserkundung (Einzelarbeit)2 PunktePraxisreflexion - schriftlich (Einzelarbeit):4 PunkteGesamtpunkte: 10 PunkteFür einen positiven Abschluss der LV sind 60% der erreichbaren Punkteanzahl erforderlich. Daraus ergibt sich folgender Notenschlüssel: Sehr gut10,0 – 9,5 PunkteGut 9,0 - 8,5PunkteBefriedigend 8,0 - 7,0 PunkteGenügend 6,5 - 6,0 PunkteNicht Genügend unter: 6 Punkte 

Lehr- und Lernmethode

Im Seminar werden seitens der Lehrveranstaltungsleiterin „Impulsreferate“ gehalten, die vor allem dazu dienen, den Studierenden Basiskenntnisse zu vermitteln und über die eine Orientierung zur Einarbeitung- und Aufarbeitung der Schwerpunkt-Themen des Seminars möglich werden soll. Zur Vertiefung sind im Laufe des Semesters immer wieder Phasen des Selbststudiums, Kleingruppenaktivitäten und Reflexion zur pädagogischen Praxis vorgesehen.

1 2
Theorien der Elementarpädagogik ILV

Theorien der Elementarpädagogik ILV

Vortragende: Mag.a Barbara Lehner, MA

1.5 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

Im Rahmen dieser LV wird eine Einführungen in die Theorien der Elementarpädagogik gegeben. Theorien und Konzepte werden im wissenschaftlichen Kontext dargestellt, systematisiert und ihre Bedeutung im gesellschaftspolitischen und soziokulturellen Entwicklungen aufgezeigt. Im Zusammenhang mit den theoretischen Überlegungen wird der Bezug zur eigenen Praxis hergestellt, um zu überlegen, in welcher Weise Theorien die eigene Praxis leiten.

Prüfungsmodus

engagierte Mitarbeit im Plenum und in den Kleingruppen; Regelmäßiges Verfassen eines Lerntagebuches zur Auseinandersetzung mit Theorie und Praxis; Schriftliche Abschlussarbeit, Präsentation in der LV.

Lehr- und Lernmethode

Vortrag, Gruppenarbeit, Referate, angeleitete Diskussion, Textstudium, Lerntagebuch, e-learing

1.5 3

Grundstudium

Lehrveranstaltung SWS ECTS
Ansätze der Reformpädagogik SE

Ansätze der Reformpädagogik SE

Vortragende: Mag. Tilmann Schleicher

1.5 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

historische/gesellschaftspolitische Kontextualisierung von Reformpädagogik;
Einführung in zentrale Konzepte reformpädagogischer „Klassiker“: Reggio-, Waldorf-, Montessori- und Freinetpädagogik;
Praxisbeispiele (Einblick in die Praxisgestaltung von Einrichtungen, die ihre Arbeit an reformpädagogischen Konzepten ausrichten);
Wirkungsforschung zu reformpädagogisch ausgerichteter elementarpädagogischer Praxis;
Ansätze der Kritik reformpädagogischer Konzepte;
Auseinandersetzung mit der Frage, ob und in welcher Weise reformpädagogisch ausgerichtete elementarpädagogische Einrichtungen und der dort praktizierte „pädagogische Alltag“ mit wissenschaftlich generierten Wissensbeständen zu kindlichen Entwicklungs- und Bildungsprozessen kompatibel sind

Prüfungsmodus

- Verfassen eines pädagogischen Journals pro Block (Einzelarbeit, 3x 1 Punkt = 3 Punkte)- Präsentation in der Lehrveranstaltung in Kleingruppen (4 Punkte)- Abschlussarbeit (schriftliche Einzelarbeit, mehrseitig, 3 Punkte)

Lehr- und Lernmethode

Input durch den Lehrenden, Kleingruppenarbeit, akustische Zeitung, Plenumsrunden, Individual- und Gruppenrecherchen

1.5 3
Beratung und Gesprächsführung ILV

Beratung und Gesprächsführung ILV

Vortragende: Mag.a Barbara Lehner, MA

1.5 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

In der Lehrveranstaltung werden erarbeitet:
- Möglichkeiten und Grenzen von Beratung in elementaren Bildungseinrichtungen
- Möglichkeiten der verschiedenen Gesprächsformen in der Elternarbeit
- Beratungskonzepte für die Arbeit mit Eltern
- Auseinandersetzung mit Beziehungsdynamik zwischen Eltern und PädagogIn im Sinne der Gesprächsführung
- Die Haltung der PädagogIn im Elterngespräch
- Vorbereitung von Elterngesprächen
- Möglichkeiten der Gesprächsführung im Hinblick auf Konfliktgespräche mit Eltern
- Reflexion der eigenen Gesprächsführung in der Elternarbeit

Prüfungsmodus

Mitarbeit (Kleingruppenarbeiten im Seminar)Erstellen eines Work Discussion Protokollsschriftliche Abschlussarbeit10 Punkte können insgesamt erreicht werden für die Teilleistungen: Mitarbeit, Kleingruppenarbeit, Work Discussion Protokoll und Abschlussarbeit. 60% der Leistung müssen positiv sein, um die LV abschließen zu können. Nach folgendem Punkteschlüssel wird benotet:0-5,5 Punkte = Nicht genügend6-6,5 Punke = Genügend7-8 Punkte = Befriedigend8,5-9 Punkte = Gut9,5-10 = Sehr gut

Lehr- und Lernmethode

- Teil- und Kleingruppenarbeiten- Übungen - Rollenspiele- Diskussion- Arbeiten im Plenum- Impulsvorträge- Work Discussion

Sprache

Deutsch

1.5 3
Familien und Unterstützungssysteme: Vom Kindergarten zum Familienzentrum SE

Familien und Unterstützungssysteme: Vom Kindergarten zum Familienzentrum SE

Vortragende: Mag.a Barbara Lehner, MA

1.5 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

Überblick über die Belastungenlagen von Eltern mit Kindern im Vorschulalter; Möglichkeiten der Hilfen durch externe Institutionen und Modelle der Unterstützung im Kindergarten:
- Kennen lernen der Netzwerke und Systeme von Frühen Hilfen unter besonderer Berücksichtigung pädagogischer Instiutionen und deren Arbeitsweisen;
- Stellung des Kindergartens im System der Frühen Hilfen;
- Möglichkeiten der Kooperation mit anderen Institutionen (Jugendamt, Krisenintervention,...);
- Einblick in internationale Modelle der Frühen Hilfen und deren Arbeitsweisen.

Prüfungsmodus

- Anwesenheit in der LV- Rechereche - Abschlussarbeit- aktive Mitarbeit in der LV60 % der Leistungen müssen erreicht sein, um die LV positiv abschließen zu können. Insgesamt können 10 Punkte erreicht werden, die nach folgenden Notenschlüssel beurteilt werden. 0-5,5 Nicht genügend6-6,5 Genügend7-8 Befriedigend8,5-9 Gut9,5-10 Sehr gut

Lehr- und Lernmethode

Vorstellen von verschiedenen Modellen durch Vortrag, eigene Recherche der Studierenden, Diskussion

Sprache

Deutsch

1.5 3
Grundlagen der Buchhaltung und Bilanzierung ILV

Grundlagen der Buchhaltung und Bilanzierung ILV

Vortragende: Mag. Fritz Wottawa-Posch

1 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

•Einführung in die Funktionen und Teilbereiche des Rechnungswesens
•Buchführungssysteme, Buchführungsgrenzen, Buchführung bei Vereinen
•Belegwesen
•Führung von Kassen und Kassenbüchern => Erstellung von Kassenberichten
•Einnahmen-Ausgaben-Rechnung
•Grundbegriffe und System der doppelten Buchhaltung
•Kontenrahmen und Kontenplan
•Buchungskreislauf
•Doppelte Gewinnermittlung
•Jahresabschluss
•Bilanz
•Gewinn- und Verlustrechnung

Prüfungsmodus

Endprüfung – 55% der EndnoteMoodle-Aufgabe 25% der EndnoteSchriftliche Reflexion der LV 20%Notenschlüssel Gesamtbeurteilung Lehrveranstaltung0-59 Punkte Nicht genügend60-69 Punkte Genügend70-79 Punkte Befriedigend80-89 Punkte Gut90-100 Punkte Sehr gut

Lehr- und Lernmethode

Kombination von Vorträgen, Gruppenarbeiten, Fallstudien, Diskussionen, Einzel-Arbeit (Moodle-Aufgaben)

Sprache

Deutsch

1 2
Grundlagen der empirischen Sozialforschung ILV

Grundlagen der empirischen Sozialforschung ILV

Vortragende: Mag. Dr. Bernhard Koch

1 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Im Zentrum der Lehrveranstaltung „Grundlagen empirischer Sozialforschung“ stehen: „Logik“ wissenschaftlicher Forschung; Grundbegriffe empirischer Sozialforschung; Methodenüberblick (quantitative u. qualitative Verfahren); Entwicklung eines Forschungsprojekts: Projektidee - Identifizieren und Formulieren einer Forschungsfrage - Forschungsdesign

Prüfungsmodus

Engagierte Beteiligung an den Diskussionen (1 Punkt)Präsentationen der beabsichtigten Forschungsprojekte (1 Punkt)Forschungsprojektantrag (8 Punkte)Notenschlüssel:0-5,5 Nicht genügend6-6,5 Genügend7-8 Befriedigend8,5-9 Gut9,5-10 Sehr gut

Lehr- und Lernmethode

Impulsreferate, Gruppendiskussionen, Textstudium

Sprache

Deutsch

1 2
Grundlagen der Kostenrechnung ILV

Grundlagen der Kostenrechnung ILV

Vortragende: Mag. Fritz Wottawa-Posch

1 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

•Abgrenzung der Kostenrechnung von der Buchhaltung
•Kostenmanagement (grundlegende Zusammenhänge, Ansatzpunkte und Instrumente)
•Kostenartenrechnung, Kostenstellenrechnung, Kostenträgerrechnung
•Personalkostenberechnungen
• Deckungsbeitragsrechnung als Entscheidungsrechnung
•Kostenträgererfolgsrechnung
•Plan- und Ist-Kostenrechnung
•Abweichungsanalysen
•Periodenerfolgsrechnung

Prüfungsmodus

Endprüfung 55% der EndnoteMoodle-Aufgabe 25% der EndnoteSchriftliche Reflexion der LV 20%

Lehr- und Lernmethode

Kombination von Vorträgen, Gruppenarbeiten, Fallstudien, Diskussionen, Einzel-Arbeit (Moodle-Aufgaben)

Sprache

Deutsch

1 2
Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens SE

Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens SE

Vortragende: Mag.a Dr.in Katharina Fleissner-Rösler

1.5 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

Inhalte der Lehrveranstaltung

Grundlagen des wissenschaftlichen Schreibens:
- Grundlagen von wissenschaftlichen Texten
- Wissenschaftliche Publikationen und Textsorten
- Wissenschaftlicher Schreibprozess
- Techniken wissenschaftlichen Arbeitens
- konkrete Schreibübungen anwenden und Schreibblockaden überwinden
- direkte Arbeit an Beispieltexten

Recherche:
- Literatur recherchieren online und in der Bibliothek
- qualitative Beurteilung und Aufbereitung der Ergebnisse
- Organisation des Materials
- Literaturverzeichnis erstellen

Formaler Aufbau und inhaltlicher Anspruch einer Abschlussarbeit:
- Themeneingrenzung
- Fragestellungen formulieren
- Exposéerstellung
- Zitieren und Argumentieren
- Abstract, Einleitung, Conclusio schreiben
- Gestaltung und Sprache

Prüfungsmodus

Mitarbeit in den Präsenzterminen 2 Arbeitsaufträge für die Distanzphasen1 schriftliche Abschlussarbeit

Lehr- und Lernmethode

Impulsreferate der LV-Leitung, Einzel- und Kleingruppenarbeiten, Präsentationen der Studierenden, e-learnig-Phasen, Textstudium und Textanalyse

Sprache

Deutsch

1.5 3
Lernen über Bewegung ILV

Lernen über Bewegung ILV

Vortragende: Mag. Tilmann Schleicher

1.5 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

Bedeutung der Bewegung für die kindliche Entwicklung
- Bewegung im Kontext frühkindlicher Bildungsprozesse
- Einfluss und Folgen veränderter Lebenswelten
Neurobiologische Grundlagen
- Strukturierung des kindlichen Gehirns durch Sozialisation und Eigenaktivität
- Exekutive Funktionen und Bewegung
- Neuronale Motivationssysteme
Entwicklung des Körper-Ichs
- sensitive Phasen und Einflussgrößen im Säuglings-, Kleinkind- und Vorschulalter
- Resonanz- bzw. Imitationslernen
- persönliche „Körpergeschichte“ – eigene Einstellung zur Bewegung, Biografiearbeit
Beurteilung der kindlichen motorischen Entwicklung
- Elementare motorische Fertigkeiten und deren qualitative Entwicklungsprozesse im Vorschulalter
- Koordination / koordinative Fähigkeiten
- Dimensionen der Handgeschicklichkeit
Sprachförderung durch Bewegung
- Kommunikationssystem Körper
- Bewegungshandeln – Sprachhandeln
- Materiale Erfahrung – Begriffsbildung
Handlungskonzepte / Modelle
- Erfahrungsfelder der Psychomotorik
- Bewegungskindergarten / Bewegungsräume
- Bedeutung und Einsatz von Alltagsmaterial

Prüfungsmodus

Immanenter PrüfungscharakterSelbststudium – Arbeitsauftrag: Präsentation und Erstellung eines HandoutsBeurteilung:Handout (Einzelarbeit, 1seitig): insgesamt 5 Punkte-Formale Aspekte (Zitation, Layout, sprachliche Aspekte) – 1Punkt-Kritische Textbearbeitung, Eigenständigkeit – 2 Punkte-Praxisrelevanz – 2 PunktePräsentation in der Lehrveranstaltung in Kleingruppe: insgesamt 5 Punkte-Zeitmanagement – 2 Punkte-Präsentation, ansprechende, lebendige Gestaltung – 2 Punkte-Präzisierung, Zusammenfassung wesentlicher Aspekte – 1 Punkt sehr gut - 9, 9,5 und 10 Punkte gut - 8,5, 8 und 7,5 Punkte befriedigend - 7 und 6,5 Punkte genügend - 6 Punkte nicht genügend - unter 6 Punkten

Lehr- und Lernmethode

ILV

Sprache

Deutsch

1.5 3
Neue pädagogische Handlungskonzepte ILV

Neue pädagogische Handlungskonzepte ILV

Vortragende: Mag.a Nina Hover-Reisner

1 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Einblick in theoretische und empirische Grundlagen pädagogischen Handelns und Erarbeitung von Möglichkeiten der Umsetzung ausgewählter Handlungskonzepte in der eigenen Praxis;

Prüfungsmodus

engagierte Beteiligung in der LV (2 Punkte)Verfassen einer Tagungsreflexion (8 Punkte)

Lehr- und Lernmethode

Vorträge, Workshops, Posterpräsentationen

1 2
Qualitative und Quantitative Erhebungsmethoden ILV

Qualitative und Quantitative Erhebungsmethoden ILV

Vortragende: Dipl.-Rehapsych. (FH) Tina Eckstein-Madry, Mag.a Dr.in Maria Fürstaller, Doz.Mag.a Drin. Tamara Katschnig

2 SWS
4 ECTS

Lehrinhalte

1) Überblick zu verschiedenen qualitativen und quantitativen Erhebungsmethoden empirischer Forschung sowie Grundlinien (Methodologie) qualitativer und quantitativer Erhebungsmethoden; Gütekriterien empirischer Untersuchungen;
2) Entwicklung und Anwendung ausgewählter qualitativer und quantitativer Erhebungsverfahren im Rahmen eines Forschungsprojektes
3) Reflexion der Erhebungsmethoden in Verbindung mit praxisrelevanten Problemstellungen

Prüfungsmodus

LV-Immanenter Prüfungscharakter - Notenrelevante Teilleistungen: Teil: AllgemeinTextstudium und Bearbeitung (Einzelarbeit)2 P.Teil: Qualitative ErhebungsmethodenTextstudium und Textbearbeitung (Einzelarbeit) 2 P.Entwicklung Erhebungsinstrument (Kleingruppen) 2 P.Erhebung (Einzelarbeit) 5 P.Teil: Quantitative ErhebungsmethodenTextstudium und Bearbeitung 1 (Einzelarbeit) 3 P. Textstudium und Bearbeitung 2 (Einzelarbeit)3 P. Reflexion zur Erhebung (Einzelarbeit)3 P.Gesamt: 20 P. Sehr gut 20 / 19,5 / 19Gut 18,5 / 18 / 17,5 / 17Befriedigend 16,5 / 16 / 15,5 / 14 / 14,5 / 14Genügend 13,5 / 13 / 12,5 / 12Nicht Genügend unter 12 P.

Lehr- und Lernmethode

Impulsreferate, Gruppenarbeiten, Textstudium, Forschungspraxis

Sprache

Deutsch

2 4
Übergänge und Kontinuität im Bildungsverlauf SE

Übergänge und Kontinuität im Bildungsverlauf SE

Vortragende: Mag.a Dr.in Maria Fürstaller

1.5 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

Übergänge bzw. Transitionen stellen bedeutsame biographische Aspekte im Lebenslauf dar. Im elementarpädagogischen Kontext ist vor allem der Übergang von der familiären zur außerfamiliären Betreuung, von der Kinderkrippe in den Kindergarten und vom Kindergarten in die Grundschule von Interesse. Im Rahmen der Lehrveranstaltungen werden die spezifischen Herausforderungen, die mit diesen drei Übergängen verbunden sind, bearbeitet.

•Damit verbunden wird ein Überblick zu den verschiedenen methodischen und theoretischen Zugängen zur Übergangsforschung erarbeitet, um die zentralen Befunde zur Frage nach der Bedeutung von Übergängen für frühe Entwicklungs- und Bildungsprozesse herausarbeiten zu können.
•Eine Vertiefung erfolgt über die Auseinandersetzung mit exemplarischen Bildungsbiografien und verschiedenen Faktoren, die Einfluss auf den Verlauf von Übergängen nehmen können (z.B. strukturelle Aspekte von Bildungseinrichtungen, familiär-kulturelle Aspekte, Beziehungsbiographien usw.).
•Im Rahmen der LV lernen die Studierenden verschiedene Modelle der Übergangsbegleitung kennen (Eingewöhnungskonzept; Konzept der Schulreife usw.). Dies Konzepte werden vor dem Hintergrund der zentralen Befunde aus der Transitionsforschung kritisch reflektiert.

Prüfungsmodus

LV-Immanenter Prüfungscharakter - Notenrelevante Teilleistungen: Lernprozessreflexion 1 (Einzelarbeit) 2 P. (laufend)Literaturgestützte Bearbeitung zu einem ausgewählten T.Modell (Einzelarbeit)3 P. (April-Juni)~Präsentation zu einem ausgewählten T.Modell (Gruppenarbeit)5 P. (22./23.06)Gesamtpunkte: 10 P. ~ zeitliche Angaben zu den Abgaben sind als Richtwerte zu verstehen. Für einen positiven Abschluss der LV sind 60% der erreichbaren Punkteanzahl erforderlich. Daraus ergibt sich folgender Notenschlüssel: Sehr gut10 – 9,5Gut9 - 8,5Befriedigend8 - 7Genügend6,5 - 6 Nicht Genügendunter 6

Lehr- und Lernmethode

Impulsreferate der LV-Leitung, Einzel- und Kleingruppenarbeiten; Kurzpräsentationen; Textstudium und Bearbeitung; die literaturgestützte Auseinandersetzung mit dem Thema wird flankiert durch die Reflexion der eigenen Übergangspraxis;

Sprache

Deutsch

1.5 3

Grundstudium

Lehrveranstaltung SWS ECTS
Auswertungsmethoden-quantitativ und qualitativ ILV

Auswertungsmethoden-quantitativ und qualitativ ILV

Vortragende: Dipl.-Rehapsych. (FH) Tina Eckstein-Madry, Mag.a Dr.in Maria Fürstaller, Doz.Mag.a Drin. Tamara Katschnig

2 SWS
4 ECTS

Lehrinhalte

Die inhaltliche Auseinandersetzung in der Lehrveranstaltung konzentriert sich insbesondere auf folgende Bereiche:

1) Überblick zu verschiedenen qualitativen und quantitativen Auswertungsmethoden empirischer Forschung
2) Vermittlung der Grundlinien/Logik (Methodologie) qualitativer und quantitativer Auswertungsmethoden; Gütekriterien empirischer (qualitativer und quantitativer Verfahren);
3) Auswertung erhobener Daten mit quantitativen und qualitativen Verfahren sowie Analyse/Interpretation der Ergebnisse
4) Reflexion der Auswertungsverfahren in Verbindung mit praxisrelevanten Problemstellungen

Prüfungsmodus

Notenrelevante TeilleistungenTeil: Qualitative AuswertungsmethodenTextstudium und Textbearbeitung (Einzelarbeit) 2,0 P.Auswertung Interview (Einzelarbeit und Gruppenarbeit)3,0 P.Teil: Quantitative AuswertungsmethodenMC-Test 2,0 P.Interpretation von Korrelationen (Einzelarbeit) 1,5 P.Interpretation t-Test (Einzelarbeit) 1,5 P.Gemeinsamer Teil: Projektbericht 10,0 P.Gesamt: 20,0 P. Für einen positiven Abschluss der LV sind 60% der erreichbaren Punkteanzahl erforderlich. Daraus ergibt sich folgender Notenschlüssel: Sehr gut 20 / 19,5 / 19Gut 18,5 / 18 / 17,5 / 17Befriedigend 16,5 / 16 / 15,5 / 14 / 14,5 / 14Genügend 13,5 / 13 / 12,5 / 12Nicht Genügend unter 12 P.

Lehr- und Lernmethode

Impulsreferate; Auswertung in Kleingruppen und individuell; Besprechung, Diskussion, Reflexion des Auswertungsprozesses im Plenum;

2 4
Controlling ILV

Controlling ILV

Vortragende: Mag. Fritz Wottawa-Posch

1 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Inhalt der LV:

- Controlling im Unternehmen
- Funktion, Prozess des Controllings, Controlling als Institution
- Aufgaben des Controllings
- Controlling-Regelkreis
- Strategisches und operatives Controlling
- Basisinstrumente des Controllings (Auswahl)
- Werkzeuge des Controllings (Auswahl)
- Kennzahlen und Berichtswesen

Prüfungsmodus

Endprüfung – 55% der EndnoteMoodle-Aufgabe 30% der EndnoteSchriftliche Reflexion der LV 15%Notenschlüssel Gesamtbeurteilung Lehrveranstaltung00 - 49% Nicht genügend50 - 63% Genügend64 - 77% Befriedigend78 - 89% Gut90-100% Sehr gut

Lehr- und Lernmethode

Vortrag, Gruppenarbeit, Einzelarbeit, Fallstudie, Diskussion

Sprache

Deutsch

1 2
Diversität - Umgang mit Vielfalt und Fremdsein ILV

Diversität - Umgang mit Vielfalt und Fremdsein ILV

Vortragende: Mag.a Barbara Lehner, MA

1.5 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

- Auseinandersetzung mit Theorie und Geschichte von Gleichheit und Differenz
- Konzepte der interkulturellen, interreligiösen und geschlechtersensiblen Pädagogik
- Interkulturelle Pädagogik und Inklusionspädagogik im Elementarbereich
- Prozesse und Strategien im Umgang mit Fremdsein
- Übung zur Selbstreflexion und Biografiearbeit

Prüfungsmodus

Mitarbeit in der LV, Gruppenarbeit, Einzelarbeit, schriftliche Abschlussarbeit. Insgesamt können 10 Punkte erreicht werden.Notenschlüssel:0-5,5 = Nicht genügend6-6,5= Genügend7-8= Befriedigend8,5-9= Gut9,5-10= Sehr gut

Lehr- und Lernmethode

Impulsreferate der LV-Leiterin, Selbststudium von Texten, Diskussion von Texten im Seminar bzw. Kleingruppen, Übung zur Selbstreflexion

1.5 3
Finanzierung, Investition ILV

Finanzierung, Investition ILV

Vortragende: Mag. Ina Tschabuschnig, MAS

1.5 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

Finanzierung

-Überblick Finanzwirtschaft
-Finanzwirtschaft bei NGOs
-Liquidität, Liquiditätskennzahlen, Liquiditätsregeln
-Finanzplan, Finanzierungsregeln, Cash Flow Rechnung
-Überblick Finanzierungsarten (Innenfinanzierung, Außenfinanzierung, Rechtsformen)
-Kreditfinanzierung (Bankengespräch, Kreditunterlagen, Kreditsicherheiten, Zinsberechnung, Tilgungsarten)
-Leasingfinanzierung (Finanzierungsarten, steuerrechtliche Implikationen)
-Alternative Finanzierungsformen (Mikrokredite, Crowdfunding, Private Equity, Investor-Betreiber-Modell, Stiftungen, Mezzanine-Finanzierung)
-Sonderfinanzierung NGOs (öffentliche Förderungen, Sponsoring, Spenden, Fundraising, Benefiz, Merchandising)

Investition

-Investitionsarten
-Investitionsentscheidungen
-Investitionsanlässe
-Investitionsplanung
-Investitionsrechnung (statisch, dynamisch mit MS Excel)

Prüfungsmodus

Endprüfung – 60% der EndnoteDauer 45 MinutenGrundlage für die Prüfung sind die Inhalte (Powerpoint) der Vorlesung. Bei der Prüfung können 60 Punkte erreicht werden. Für eine positive Gesamtnote muss auch die Prüfung positiv absolviert werden.2 Heimarbeiten Einzel – je 10% der EndnoteIm Laufe des Semesters werden 2 Aufgaben (z.B. Fragen, Fallbeispiele, Berechnungen) via Moodle gestellt. Auf die jeweilige Abgabefrist wird im Moodle-Forum hingewiesen (mindestens jedoch 14 Tage). Die Rückmeldung erfolgt über die Punktebewertung. 1 Heimarbeit Gruppe – 20% der EndnoteDie Studierenden erstellen in Gruppenarbeit (7 Gruppen) einen Glossar-Beitrag auf Moodle. Die Aufgabenstellung kann dem Forum auf Moodle entnommen werden. Der Glossarbeitrag hat den Umfang von ca. 2 A4-Seiten und beschreibt einen Crowdfunding-Antrag. Ziel der Aufgabe ist die Erarbeitung einer Projektpräsentation (real oder fiktiv) gegenüber potentiellen Geldgebern (Überzeugende Projektbeschreibung, Projektziele, Budget, Erfolgsmessung).Bewertung Arbeiten und PrüfungSehr gut: sehr gut ausgearbeitetGut: gut ausgearbeitetBefriedigend: durchschnittlich ausgearbeitetGenügend: unterdurchschnittlich ausgearbeitetNicht genügend: Arbeit nicht abgegeben, unzureichend ausgearbeitet/falsches ErgebnisUm die Lehrveranstaltung positiv abzuschließen, muss auch die Prüfung positiv absolviert werden. Insgesamt müssen mindestens 60 Punkte erzielt werden, um positiv bewertet zu werden. Ein positiver Abschluss (Genügend) der Prüfung reicht alleine nicht aus, nur mit einem Sehr Gut auf die Prüfung kann auch ohne Heimarbeit die LV positiv abgeschlossen werden.

Lehr- und Lernmethode

Kombination aus Vorträgen, Beispielen aus der Praxis, Diskussionen, gemeinsamen Rechenübungen, Einzel-Arbeit (Moodle-Aufgaben), Gruppen-Arbeit (Moodle-Aufgaben)

Sprache

Deutsch

1.5 3
Grundlagen kollegialer Beratung ILV

Grundlagen kollegialer Beratung ILV

Vortragende: Mag.a Barbara Lehner, MA

1 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Die für den Prozess der Kollegialen Beratung bedeutende Haltung der ZuhörerIn und FragestellerIn wird theoretisch erarbeitet und in einfachen Beratungssettings innerhalb der Gruppe geübt. Die theoretische Grundlage dafür stellen verschiedene Beratungs- und Beobachtungsmethoden dar, welche in der Zusammenführung die Kompetenz zur Kollegialen Beratung vermitteln sollen und in der Praxis je nach Situation angewendet werden können.
Der Begriff „Lernende Organisation“ wird im Kontext der Kollegialen Beratung betrachtet und auf die Möglichkeiten dieses Lernen innerhalb einer Organisation hin, überprüft.

Prüfungsmodus

-aktives Einbringen in der LV-schriftliche Reflexion über die eigene fragende Haltung in Gesprächssituationen-Teilnahme an einer Kollegialen Beratung und schriftliche Reflexion darüberInsgesamt können über verschiedene Aufgabenstellungen 10 Punkte erreicht werden, 60% müssen erreicht werden, um die LV positiv abschließen zu können. Nach folgendem Notenschlüssel wird beurteilt:0-5,5= Nicht genügend6-6,5= Genügend7-8= Befriedigend8,5-9= Gut9,5-10= Sehr gut

Lehr- und Lernmethode

-Fachliche Inputs-Gruppenarbeiten, Murmelrunden-Kleine Übungssettings- Work Discussion- Selbstreflexion

1 2
Instrumente des Personalmanagements ILV

Instrumente des Personalmanagements ILV

Vortragende: Mag. Ingrid Nirnberger

1.5 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

Diese Lehrveranstaltung widmet sich dem Einsatz von Instrumenten des Personalmanagements Besonderer Fokus liegt dabei auf der Führung und Weiterentwicklung von Mitarbeitern. Die Teilnehmer erfahren dabei unter anderem,
- Rolle und Aufgabe als Führungskraft
- die Potenziale der Mitarbeiter entdecken und sie weiterentwickeln
- Rahmenbedingungen für Motivation und Innovation schaffen
- Vertrauens- und Beziehungsebene aufbauen und stärken
- positiver Umgang mit Konflikten

Prüfungsmodus

-engagierte Beteiligung an den Reflexionsprozessen in Kleingruppen-Verfassen einer Hausarbeit (Umfang: 5 Seiten)

Lehr- und Lernmethode

Murmelrunden, moderierte und protokollierte Kleingruppenbesprechungen, Plenumspräsentationen der Studierenden, Impulsreferate der LV-Leitung, Textstudium

Sprache

Deutsch

1.5 3
Instrumente zur Evaluation von Bildungsprozessen ILV

Instrumente zur Evaluation von Bildungsprozessen ILV

Vortragende: Mag.a Nina Hover-Reisner

1 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Im Rahmen der Lehrveranstaltung „Instrumente zur Evaluation von Bildungsprozessen“ soll zunächst ein grundlegendes Verständnis darüber erarbeitet werden, womit sich Evaluationsforschung beschäftigt, welche Ziele sie hat, mittels welcher methodischer Verfahren in der Evaluationsforschung gearbeitet werden kann und entlang welcher Schritte ein Evaluationsprojekt durchgeführt wird. Dieses grundlegende Verständnis soll hilfreich dafür sein, um uns mit der Evaluation von Bildungsprozessen befassen zu können. Dabei werden uns folgende Fragen beschäftigen:

•Welcher Herausforderungen sind mit der Evaluation des komplexen Gegenstandsbereiches „Bildungsprozesse“ verbunden und welche forschungsmethodischen Konsequenzen sind damit verbunden?

-) Welche geeigneten Formen und Verfahren der Evaluation von Bildungsprozessen gibt es?

-) Wie ließe sich eine Evaluationsstudie – von der Planung, der Durchführung, der Auswertung bis zur Ergebnisdokumentation – zu (frühen) Bildungsprozessen konzipieren?

-) Welche Bedeutung können Evaluationsstudien und deren Ergebnisse für die pädagogische Arbeit haben und wie können diese unter dem Gesichtspunkt der Qualitätssicherung/Qualitätsentwicklung genutzt werden?

Prüfungsmodus

Präsentationen mündlich und schriftlich (5 Punkte), schriftliche Abschlussarbeit (5 Punkte)Notenschlüssel:10/9,5 Punkte: sehr gut9/8,5 Punkte: gut8/7,5/7 Punkte: befriedigend6,5/6 Punkte: genügend0-5,5 Punkte: nicht genügend

Lehr- und Lernmethode

Impulsreferate, Kleingruppenarbeiten, Kurzpräsentationen, Textstudium

1 2
Lebenswelten von Kindern und ihren Familien SE

Lebenswelten von Kindern und ihren Familien SE

Vortragende: Mag.a Alexandra Geisler, MA, Mag. Robert Schmid, MA

1.5 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

In der Lehrveranstaltung werden wir uns mit dem Thema Scheidung/Trennung beschäftigen und uns mit folgenden Fragen auseinandersetzen: Ist Scheidung/Trennung überhaupt ein Thema mit dem sich der Kindergarten auseinandersetzen sollte und wenn ja, wie intensiv? Welche Auswirkungen hat die Scheidung/Trennung der Eltern auf das Erleben des Kindes? Was kann der Kindergarten in dieser schwierigen Zeit für das einzelne Kind sowie für die gesamte Gruppe leisten? Wie kann ich im Kindergarten den verschiedenen Symptomatiken der einzelnen Kinder begegnen? Was kann in Hinblick auf Elternarbeit geleistet werden?

Prüfungsmodus

Die Note setzt sich zusammen aus:•Anwesenheit•Diskussionsbereitschaft•Mitarbeit in den Kleingruppenarbeit•Verschriftlichung der Kleingruppenarbeit•Mitwirkung am Verfassen eines Skiptums

Lehr- und Lernmethode

Vortrag, Diskussion in der Kleingruppe und im Plenum, Selbstreflexion, Präsentation und Diskussion von Kleingruppenarbeiten. Rollenspiele. Abwechselnd zirkulierende Protokolltätigkeit.

Sprache

Deutsch

1.5 3
Praxisforschung ILV

Praxisforschung ILV

Vortragende: Mag. Dr. Bernhard Koch

1.5 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

Im Zentrum der Lehrveranstaltung „Praxisforschung“ steht die praktische Umsetzung von bereits im vorangegangenen Semester ausgearbeiteten Forschungsexposés. In Kleingruppen werden einzelne Praxisforschungsprojekte vorbereitet, durchgeführt und die gesammelten Erfahrungen gemeinsam reflektiert und konstruktiv diskutiert. Die Praxisprojektarbeiten können eine Grundlage für die spätere Bachelorarbeit sein.

Prüfungsmodus

engagierte Beteiligung an den DiskussionenPräsentationen des Forschungsprojekts

Lehr- und Lernmethode

Referate, Gruppendiskussionen, Textstudium

Sprache

Deutsch

1.5 3
Selbstreflexivität und berufliche Identitätsbildung SE

Selbstreflexivität und berufliche Identitätsbildung SE

Vortragende: a.o. Univ.-Prof. Mag. Dr. Wolfgang Gratz, Dr. Kornelia Steinhardt

1.5 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

Bearbeitung von Fallbeispielen zum Team und Führung, die die Studierenden einbringen, mit dazu passenden Theorieinputs (Führungstheorien), Zusammenhänge zwischen Führungsstilen, Führungsinstrumenten und der Wirkung von Führungsverhalten; Verallgemeinerung der Lernerfahrungen aus den Fallbearbeitungen zu einem achtsamen, aktiv beobachtenden und zuhörenden und zugleich wirksamen Führungsverständnis.

Prüfungsmodus

Die LV wird „mit Erfolg teilgenommen“ beurteilt, wenn•bei Beginn der LV eine Fallausarbeitung in moodle vorliegt (Vorlage dazu in moodle) •die Anwesenheit bei der LV ausreichend erfüllt ist.

Lehr- und Lernmethode

-Verschiedene Formen der Arbeit an Fällen-Kurze fachliche Inputs durch die Vortragenden-Individueller Transfer

1.5 3
Teambuilding ILV

Teambuilding ILV

Vortragende: Mag. Ingrid Nirnberger

1 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Diese Lehrveranstaltung befasst sich eingehend mit den Grundlagen für gute Zusammenarbeit in Teams. Im Zentrum der Lehrveranstaltung steht die Auseinandersetzung mit den Rahmenbedingungen für eine erfolgreiche Teamarbeit. Die Teilnehmer beschäftigen sich dabei insbesondere mit den Fragen, was eine Gruppe zu einem Team macht, wie man die Ressourcen in einem Team optimal nutzt und Teams dadurch zu Spitzenteams entwickelt. Die Lehrveranstaltung stellt Methoden zur Teamentwicklung vor und zeigt darüber hinaus mögliche Ursachen von Teamkonflikten sowie geeignete Strategien zu ihrer Überwindung auf.

Prüfungsmodus

- engagierte Beteiligung an den Reflexionsprozessen in Kleingruppen und im Plenum

Lehr- und Lernmethode

Übungen, Diskussion und Arbeit in Kleingruppen, Plenumspräsentationen der Studierenden, Impulsreferate der LV-Leitung, Textstudium, Reflexion

1 2

Grundstudium

Lehrveranstaltung SWS ECTS
Betreuung Bachelorarbeit BA 0 0
Changemanagement ILV

Changemanagement ILV

Vortragende: Mag.a Monika Weggel

1.5 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

- Grundlagen des Change Management
- Veränderungszyklen und Phasen von Veränderungsprozessen
- Veränderungsprozesse aktiv gestalten
- Umgang mit Widerstand
- Erfolgsfaktoren für gelungene Veränderungsprozesse
- Typische Fehler
- Methoden des Change Management

Prüfungsmodus

40% aktive Mitarbeit und engagierte Beteiligung an den Reflexionsprozessen in Kleingruppen60% Verfassen einer Hausarbeit (Umfang: 5 Seiten)

Lehr- und Lernmethode

Impulsreferate der LV-Leitung, Murmelrunden, moderierte und protokollierte Kleingruppenbesprechungen, Plenumspräsentationen der Studierenden

Sprache

Deutsch

1.5 3
Elementarpädagogik international SE

Elementarpädagogik international SE

Vortragende: Mag. Marisa Krenn-Wache, MA

1.5 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

In Erweiterung zur LV "Fachsprache Englisch" werden policy-relevante Texte internationaler Organisationen (Europäische Kommission, OECD, UNESCO, ILO ...) bearbeitet und ECEC-relevante Forschungsinstitute vorgestellt, diskutiert und bearbeitet.

Prüfungsmodus

Aktive Mitarbeit während der LV: 40%Mündliche Präsentationen während der LV: 30%Schriftliche Zusammenfassungen und Stellungnahmen: 30%

Lehr- und Lernmethode

Die Vermittlung der Lehrinhalte erfolgt durch Vortrag und theoretischen Input im Wechsel mit Einzel-,Team- und Gruppenarbeit. Eine vertiefende Auseinandersetzung der Inhalte wird durch Einzel- und Gruppenpräsentationen, schriftliche Zusammenfassungen und anwendungs-bzw. praxisorientierte Stellungnahmen erreicht.

1.5 3
Forschung und Entwicklungspersektiven im Berufsfeld SE

Forschung und Entwicklungspersektiven im Berufsfeld SE

Vortragende: Mag.a Nina Hover-Reisner, Mag.a Barbara Lehner, MA

2 SWS
4 ECTS

Lehrinhalte

Anhand von konkreten Falldarstellungen aus dem pädagogischen Alltag von elementarpädagogischen Einrichtungen werden jene Themenstellungen behandelt, die über die Fallanalysen ins Zentrum der Aufmerksamkeit rücken, wie:
- die Entwicklung pädagogischer Professionalität von PädagogInnen und LeiterInnen in elementarpäd. Einrichtungen,
- die Bedeutung von Emotion, Beziehungserfahrung und Reflexion für die Entwicklung pädagogischer Professionalität,
- der Umgang mit unterschiedlichen Kulturen und Lebenswelten von Kindern und deren Familien im pädagogischen Alltag,
- die Analyse von Interaktionsprozessen zwischen PädagogInnen und Kindern und deren Bedeutung für die kindliche Bildungs- und Entwicklungsprozesse und
- der Zusammenhang von pädagogischer Professionalität und kindlichen Entwicklungsperspektiven.

Prüfungsmodus

Notenrelevante Teilleistungen: Verfassen von 6 Praxisprotokollen und 1 Besprechungsprotokoll (insges. 6 Punkte) sowie einer Abschlussarbeit am Semesterende (4 Punkte) Notenschlüssel: 0-5,5Nicht genügend6-6,5Genügend7-8 Befriedigend8,5-9Gut9,5-10 Sehr gut

Lehr- und Lernmethode

Gruppendiskussionen, Kurzvorträge der LV-Leiterin

2 4
Management in Nonprofitorganisationen ILV

Management in Nonprofitorganisationen ILV

Vortragende: Mag.a Monika Weggel

1.5 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

- Besonderheiten in der Organisation von Non Profit Organisationen
- Leitbild, Ziele und Strategien zur Umsetzung
- Organisationsformen, Organisationstypen, Organisationskultur und Entwicklungsphasen
- Führung in NPOs, Hierarchie und Macht
- Analyseninstrumente für Organisationen und deren Weiterentwicklung

Prüfungsmodus

20% aktive Mitarbeit und engagierte Beteiligung an den Reflexionsprozessen in Kleingruppen20% Schriftlich Reflexionsarbeit (Einzelarbeit, 1seitig) 60% Schriftliche Abschlussarbeit im Rahmen des Prüfungstermins

Lehr- und Lernmethode

Impulsreferate der LV-Leitung, Murmelrunden, moderierte und protokollierte Kleingruppenbesprechungen, Plenumspräsentationen der Studierenden

Sprache

Deutsch

1.5 3
Netzwerke ILV

Netzwerke ILV

Vortragende: Mag. Nicole Ruckser

1.5 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

Definitionen, Konzepte und Methoden von Netzwerkarbeit und Politischer Lobbyarbeit.
Kennenlernen berufsrelevanter Netzwerke auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene.

Prüfungsmodus

Veranstaltungsbesuch, netzwerkrelevante Analyse und schriftliche Dokumentation (35%)Mitarbeit in den Lehrveranstaltungen, (Gruppenarbeiten, Recherche, Kurzpräsentationen, Summaries) (35%)Netzwerkanalyse des bestehenden und möglichen berufsrelevanten Netzwerks, (schriftliche Ausarbeitung, grafische Darstellung (30%)

Lehr- und Lernmethode

Vortrag, Gruppenarbeit, Textanalyse, Internetrecherche, Selbststudium, Präsentation, Veranstaltungsbesuch

Sprache

Deutsch

1.5 3
Praktische Projektarbeit ILV

Praktische Projektarbeit ILV

Vortragende: Mag. Fritz Wottawa-Posch

1.5 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

Grundbegriffe des Projektmanagements; Tools von Projektmanagement; Kommunikation in Projekten; Dokumentation und Projektabschluss;

Prüfungsmodus

Bearbeitung und Präsentation von praktischen und theoretischen Fragestellungen in Kleingruppen im letzten Block der Lehrveranstaltung

Lehr- und Lernmethode

Impulsreferate/Präsentationen, Beispiele, Einzelarbeiten, Kleingruppenarbeiten, Plenumsdiskussionen

Sprache

Deutsch

1.5 3
Präsentieren von Forschungsergebnissen ILV

Präsentieren von Forschungsergebnissen ILV

Vortragende: Mag.a Dr.in Maria Fürstaller

1 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Theorie und Praxis wirkungsvoller Vortragsgestaltung (Poster, Workshop, Vortrag, Symposium); Erprobung des Theoriewissens im Rahmen der Studiengangs-Tagung (inhaltliche Konzeptualisierung und Gestaltung sowie Organisation).

Prüfungsmodus

LV-Immanenter Prüfungscharakter - Notenrelevante Teilleistungen: Abstract für einen Tagungsbeitrag (Kleingg. zu 2-3Personen): 1 P.(März-April*)Präsentation im Rahmen der Tagung (Kleing. zu 2-3 Personen):5 P.(24.06.)Planungstätigkeit in Arbeitsgruppen (Kleing. zu 5-8 Personen):4 P.(laufend)Gesamtpunkte: 10 P. * zeitliche Angaben zu den Abgaben sind als Richtwerte zu verstehen. Für einen positiven Abschluss der LV sind 60% der erreichbaren Punkteanzahl erforderlich. Daraus ergibt sich folgender Notenschlüssel: Sehr gut10 – 9,5Gut9 - 8,5Befriedigend8 - 7Genügend6,5 - 6 Nicht Genügendunter 6

Lehr- und Lernmethode

Impulsvorträge seitens der LV-Leiterin; Einzel- und Gruppenarbeiten zur inhaltlichen Konzeptionalisierung, Gestaltung und Planung der Studiengangs-Tagung

1 2
Rechtliche Bezüge der Elementarbildung VO

Rechtliche Bezüge der Elementarbildung VO

Vortragende: Mag. Martina Erlebach

1.5 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

I/ Allgemeines Kindschaftsrecht
Abstammung
Adoption
Obsorge/Kontaktrecht
Aufgaben des Kinder- und Jugendhilfeträgers.

II/ Die Familie in der Krise
Scheidung
Gewaltschutz
Möglichkeiten des Kinder- und Jugendhilfeträgers
Kindeswohlgefährdung

III/ Berührungspunkte Arbeit/Gericht
Straf- und Zivilverfahren
Anzeige und Klage
Rechte und Pflichten als Zeuge
Aufsichtspflicht




Der erste Block betrifft das „allgemeine Kindschaftsrecht“ – Stichworte: Abstammung, Adoption, insbesondere Obsorge/Kontaktrecht und die Aufgaben des Kinder- und Jugendhilfeträgers.
Im zweiten Block soll die „Familie in der Krise“ beleuchtet werden. Themen wie Trennung, Scheidung, Gewaltschutz, die Eingriffsmöglichkeiten des Kinder- und Jugendhilfeträgers, sowie allgemein das Thema Kindeswohlgefährdung werden uns beschäftigen.
Der dritte Block widmet sich den möglichen Berührungspunkten Ihrer Arbeit mit dem Gericht. Dabei werden die Unterschiede zwischen Straf- und Zivilverfahren, aber auch die Rechte und Pflichten von Ihren Mitarbeitern als Zeugen behandelt. Mögliche Unsicherheiten in den Begrifflichkeiten wie zwischen Anzeige und Klage oder auch in Bezug auf Aussage- oder Schweigepflicht sollen ausgeräumt werden. Abschließend gibt es einen kurzen Überblick zum Thema Aufichtspflicht.

Prüfungsmodus

Hausaufgabe als Einzelarbeit zwischen den Blöcken (1,5 Pkt)(Klein)gruppenarbeit in den Blöcken (1 Pkt)Abschlussarbeit als Einzelarbeit (7,5 Pkt)Notenschlüssel:8,6 bis 10 Punkte sehr gut8,5 bis 7,6 Punkte gut7,5 bis 6,6 Punkte befriedigend6,5 bis 5,5 Punkte genügendunter 5,5, Punkten: nicht genügend

Lehr- und Lernmethode

Nach mehreren kurzen Vortragsblöcken soll das theoretische Wissen anhand von praktischen Beispielen angewandt werden.

Sprache

Deutsch

1.5 3
Seminar zur Bachelorarbeit 1 SE

Seminar zur Bachelorarbeit 1 SE

Vortragende: Mag.a Dr.in Katharina Fleissner-Rösler, Mag.a Dr.in Maria Fürstaller, Mag.a Nina Hover-Reisner, Mag.a Barbara Lehner, MA

2 SWS
6 ECTS

Lehrinhalte

Erstellung der Bachelorarbeit zu einem elementarpädagogische relevanten Themenfeld inkl. der Bearbeitung eines Falles aus der (eigenen) Praxis an Hand von aktueller wissenschaftlicher Literatur und Ableitung einer Handlungsempfehlung

Prüfungsmodus

LV-abschließende Prüfung (Bachelorarbeit):mündliche Präsentation der Bachelorarbeit im Seminar (2 Punkte)schriftliche Abgabe der Bachelorarbeit (8 Punkte)0-5,5Nicht genügend6-6,5Genügend7-8 Befriedigend8,5-9Gut9,5-10 Sehr gut

Lehr- und Lernmethode

Kleingruppenarbeiten, Impulsreferate der LV-Leitung, Textstudium,

2 6

Grundstudium

Lehrveranstaltung SWS ECTS
Betreuung Bachelorarbeit BA 0 0
Betriebliche Gesundheitsförderung und Prävention ILV

Betriebliche Gesundheitsförderung und Prävention ILV

Vortragende: Ass.Prof. Mag. Dr. Rosa Diketmüller

1.5 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

Grundlagen der Gesundheitsförderung und Prävention
Modelle zur Veränderung des Gesundheitsverhaltens
Grundlagen der Betrieblichen Gesundheitsförderung
Maßnahmen, Handlungsfelder und Guidelines der BGF
Projekte planen, umsetzen und evaluieren
Projektbeispiele BGF
Projektbeispiele BGF und GF in Kindergärten

Prüfungsmodus

Schriftliche Prüfung nach Abschluss der Lehrveranstaltung

Lehr- und Lernmethode

LehrinputLehrgesprächPartnergespräch (Murmelgruppen)GruppenarbeitKurzpräsentationen von Arbeitsaufgaben einzeln bzw. in Gruppen

Sprache

Deutsch

1.5 3
Demokratie - Partizipation - Kinderrechte SE

Demokratie - Partizipation - Kinderrechte SE

Vortragende: Sabine Hattinger-Allende, MA

1 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

In der Lehrveranstaltung werden die Themen „Kinderrechte, Partizipation und Demokratie“ interdisziplinär, d.h. aus pädagogischer, historischer, psychoanalytischer und sozialwissenschaftlicher Perspektive beleuchtet. Auf Grundlage der mehrperspektivischen Auseinandersetzung mit der Position von Kindern in der gegenwärtigen Gesellschaft werden demokratietheoretische Fragestellungen hervorgebracht und bearbeitet. Die Lehrveranstaltung knüpft an Praxiswissen an und gewährleistete den Einstieg in gesellschaftstheoretische Analysen zu Kindheit, Sorge-/Bildungsarbeit und Demokratie.

Prüfungsmodus

Aktive Mitarbeit, Textreflexionen

Lehr- und Lernmethode

Impulsreferate / Textreflexionen / Debatte / Gruppenarbeit Einsatz von Fotografie, Film, Theater und Spiel

1 2
Individuum - Gruppe - Organisation SE

Individuum - Gruppe - Organisation SE

Vortragende: Univ.-Prof. Dr. Wilfried Datler, Mag. Kathrin Trunkenpolz

1 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Im Rahmen des Seminars werden den TeilnehmerInnen ausgewählte systemische und psychodynamische Konzepte zum Verstehen von Gruppen- und Organisationsprozessen vorgestellt. Vor dem Hintergrund dieser Konzepte werden Beispiele aus der Praxis elementarpädagogischer Institutionen oder Organisationen besprochen, um die Teilnehmer für ein differenziertes Verständnis des Zusammenhangs zwischen individueller Psychodynamik und psychosozialen Prozessen von Gruppen bzw. Organisationen zu sensibilisieren. Dabei wird der Rolle der Leitung besondere Bedeutung beigemessen.

Prüfungsmodus

Kontinuierliche Mitarbeit im Plenum sowie in Kleingruppen während der Seminarzeiten2 schriftliche Arbeiten zu vorgegebenen Fragestellungen (insgesamt ca. 7 Seiten)

Lehr- und Lernmethode

-

Sprache

Deutsch

1 2
Kommunikation mit der Öffentlichkeit ILV

Kommunikation mit der Öffentlichkeit ILV

Vortragende: Mag. Nicole Ruckser

1 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Die Lehrveranstaltung beschäftigt sich mit Grundprinzipien, Methoden und Instrumenten der Öffentlichkeitsarbeit im elementarpädagogischen Arbeitsfeld und den damit verbundenen Teilöffentlichkeiten und Zielgruppen.
Die Schwerpunkte liegen auf der Konzeption von Kommunikationskonzepten, der Presse- und Medienarbeit sowie dem sinnvollen Einsatz neuer Medien und sozialer Netzwerke.

Prüfungsmodus

Schriftliche Übungen/Präsentationen während des Semesters (40%)Schriftliche Arbeit am Ende des Semesters (60%)

Lehr- und Lernmethode

Vortrag, Kleingruppenarbeiten, Arbeit an Fallbeispielen

Sprache

Deutsch

1 2
Krisenintervention ILV

Krisenintervention ILV

Vortragende: Mag.a Barbara Neudecker, MA

1 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Psychosoziale Krisen (traumatische Krisen, Lebensveränderungskrisen)
Entwicklungskrisen
Grundsätze der Krisenintervention
Krisenintervention bei Kindern
Psychotraumata bei Kindern und Jugendlichen
Überblick über Traumapädagogik

Prüfungsmodus

Mitarbeit in der LehrveranstaltungBearbeitung von PflichtlektüreTeilnahme an einem Kleingruppentreffen und DokumentationErarbeiten einer praxisbezogenen Aufgabenstellung

Lehr- und Lernmethode

Theoretischer InputGruppenarbeitenBearbeitung von FachliteraturFallbesprechungen

Sprache

Deutsch

1 2
Marketing, Sponsoring, Fundraising ILV

Marketing, Sponsoring, Fundraising ILV

Vortragende: Mag. Ina Tschabuschnig, MAS

1 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Marketing
oBegriffsdefinition
oFachliche Einordnung
oAufgaben
oZiele

Marketingkonzeption
oMarktanalyse
oStrategisches Marketing
oOperatives Marketing
oMarketinginstrumente
oMarketingintegration
oMarke

Marketingmanagement
oMarketingplanung
oMarketingbudgetierung
oMarketingumsetzung
oErfolgskontrolle

Sozialmarketing
oBesonderheiten des Sozialmarketings
oFundraising
oSponsoring
oCSR

Prüfungsmodus

Schon zu Beginn der Lehrveranstaltung überlegt sich jede/r Studierende ein Projekt, an dem die Inhalte aus der Lehrveranstaltung angewendet werden sollen. Im Rahmen der Abschlussarbeit ist ein Marketing- Konzept für dieses Projekt zu erstellen, das folgende Bestandteile enthält:- Erarbeiten der Marketing-Strategie: Definition des Produktes/der Dienstleistung, Markt/Positionierung, Marke, Claim, Verkaufs-bzw Fundraisingstrategie, strategische Partnerschaften-Operative Marketingplanung: Maßnahmenplanung, Einsatz Marketing-Mix, Zeitplan, Budgetplan, MittelbeschaffungDie genauen Anforderungen und Beurteilungskriterien werden in einer detaillierten Aufgabenbeschreibung zur Verfügung gestellt. Um die Lehrveranstaltung positiv abzuschließen, müssen mindestens 60 von 100 Punkten erzielt werden.

Lehr- und Lernmethode

Kombination aus Vorträgen, Beispielen aus der Praxis, Diskussionen, gemeinsamen praktischen Übungen

Sprache

Deutsch

1 2
Persistenz der Geschlechtersegregation SE

Persistenz der Geschlechtersegregation SE

Vortragende: Markus Andrä

1 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Theoretische Grundlagen zur Dimension Geschlecht und Überblick über entsprechende Forschungsbefunde
Geschlechtersegregation in der Arbeitswelt im historischen Überblick und gegenwärtig
Diskursive Anwendung des erworbenen Wissens

Prüfungsmodus

Lehr- und Lernmethode

VorlesungArbeit in Gruppen

1 2
Qualität und Qualitätsmanagement ILV

Qualität und Qualitätsmanagement ILV

Vortragende: Mag.a Dr.in Maria Fürstaller

1.5 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

Im Rahmen der Lehrveranstaltung befassen wir uns einerseits mit den Grundlagen zur Qualität, Qualitätssicherung und Qualitätsentwicklung in elementarpädagogischen Einrichtungen:

* Qualitätsbegriff, Qualitätskonzepte und Überblick zur Qualitätsforschung in der Elementarpädagogik
* Verfahren, Instrumente und Möglichkeiten zur Qualitätssicherung, Qualitätsmessung und Qualitätsentwicklung
* Förderliche und hinderliche Aspekte in der Umsetzung/Realisierung von Entwicklungs- und Veränderungsprozessen
* Kritische Auseinandersetzung mit dem Thema des Qualitätsmanagements in Verbindung mit den aktuellen Entwicklungen im Feld der Elementarpädagogik

Andererseits werden die erarbeiteten Inhalte und Kenntnisse über die Entwicklung eines Qualitätsentwicklungskonzepts vertieft und reflektiert.

Prüfungsmodus

Notenrelevante Teilleistungen: (1) Textstudium und Textbearbeitung (Einzelarbeit):2 Punkte(2) Einsatz eines Qualitätseinschätzverfahrens 4 Punkte(3) Entwicklung eines standortspezifischen Konzeptszur Qualitätsentwicklung 4 PunkteGesamtpunkte: 10 Punkte Für einen positiven Abschluss der LV sind 60% der erreichbaren Punkteanzahl erforderlich. Daraus ergibt sich folgender Notenschlüssel: Sehr gut 10 – 9,5 Gut 9 - 8,5Befriedigend 8 - 7Genügend 6,5 - 6 Nicht Genügend unter 6

Lehr- und Lernmethode

Impulsreferate der LV-Leitung; Einzel- und Kleingruppenarbeiten; Kurzpräsentationen; Textstudium und Bearbeitung; Praxisübungen;

1.5 3
Seminar zur Bachelorarbeit 2 SE

Seminar zur Bachelorarbeit 2 SE

Vortragende: Dipl.-Rehapsych. (FH) Tina Eckstein-Madry, Mag.a Dr.in Maria Fürstaller, Mag.a Nina Hover-Reisner, Doz.Mag.a Drin. Tamara Katschnig

1 SWS
6 ECTS

Lehrinhalte

Vorstellen des Forschungsstands, Identifizieren und Darstellen einer Forschungslücke, Formulieren einer Forschungsfrage und Erarbeiten eines Forschungsdesigns zur empirischen Untersuchung eines elementarpädagogisch relevanten Forschungsgegenstandes, Erarbeiten eines Exposés, Durchführung der empirischen Untersuchung und Verfassen der Bachelorarbeit II

Prüfungsmodus

Präsentation der Arbeit: 2 PunkteBA-Arbeit: 8 PunkteGesamt: 10 PunkteNotenschlüssel:9,5-10 PunkteSehr gut8,5-9 PunkteGut7-8 PunkteBefriedigend6-6,5 PunkteGenügend0-5,5 PunkteNicht genügend

Lehr- und Lernmethode

Es werden insbesondere Abschnitte der BA-Arbeit kontinuierlich besprochen, reflektiert und diskutiert. Laufend im SE: Recherchearbeit, Textstudium usw.

1 6
Sozialraumorientierung und Kulturen der Kindheit und Erziehung SE

Sozialraumorientierung und Kulturen der Kindheit und Erziehung SE

Vortragende: Mag. Dr. Bernhard Koch

1.5 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

Konzepte der Lebenswelt- und Sozialraumorientierung; Kulturen der Kindheit im internationalen Vergleich; politische und ökonomische Rahmenbedingungen; Trägerstrukturen

Prüfungsmodus

Sozialraumanalyse des eigenen Kindergartens (drei Seiten)Referat und Diskussionsleitung (90 Minuten, zusammen mit einer Kollegin/einem Kollegen)Mitarbeit

Lehr- und Lernmethode

Vorträge, Gruppenarbeiten, Selbststudium

Sprache

Deutsch

1.5 3
Wissensmanagement ILV

Wissensmanagement ILV

Vortragende: Mag.a Monika Weggel

1.5 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

* Grundlagen und Instrumente von Wissensmanagement
* Entwicklung und Nutzen von Wissensmanagement
* Einblick in verschiedene Modelle des Wissensmanagement
* Bausteine des Wissensmanagements
* praktisches Üben anhand des Werkzeugkasten Wissensmanagement

Prüfungsmodus

aktive Mitarbeit und engagierte Beteiligung an den Reflexionsprozessen in KleingruppenPräsentation einer Gruppenarbeit im Rahmen der Lehrveranstaltung

Lehr- und Lernmethode

Impulsreferate der LV-Leitung, Murmelrunden, moderierte und protokollierte Kleingruppenbesprechungen, Plenumspräsentationen der Studierenden

1.5 3

Semesterdaten
Das erste Semester wird angerechnet. Daher verkürzt sich die Studienzeit auf 5 Semester.
Die Präsenzveranstaltungen finden 8 mal pro Semester, jeweils von Do bis Sa ganztägig statt.

Anzahl der Unterrichtswochen
16 pro Semester

Unterrichtssprache
Deutsch, im Zuge der Internationalisation @ home -Aktivitäten der FH Campus Wien kann der Unterricht durch Gastlehrende fallweise in englischer Sprache erfolgen

Wahlmöglichkeiten im Curriculum
Angebot und Teilnahme nach Maßgabe zur Verfügung stehender Plätze. Es kann zu gesonderten Auswahlverfahren kommen.

Offene Lehrveranstaltungen

Sie haben auch die Möglichkeit, ausgewählte offene Lehrveranstaltungen anderer Studiengänge bzw. Departments zu besuchen. Details zur Anmeldung finden Sie hier.

Berufsaussichten

Als AbsolventIn des Bachelorstudiums können Sie Kinderbildungs- und Kinderbetreuungseinrichtungen leiten und dabei die gesamte Organisation und das Management übernehmen. Sie sind für die MitarbeiterInnenführung verantwortlich und gestalten die Zusammenarbeit im Team. Sie sind auch als Vortragende bei Tagungen und Kongressen, als Lehrende in Aus- und Weiterbildung und als MitarbeiterIn oder LeiterIn von Projekten aktiv. Zu Ihren Aufgaben gehört die Erziehungspartnerschaft, also die Arbeit mit Kindern und deren Familien. Sie pflegen Netzwerke und kooperieren mit BildungspartnerInnen. Sie sind in der Lage, gesellschaftliche und sozialräumliche Aufträge zu erfüllen. Neben Leitungsfunktionen haben Sie gute Aussichten in Lehre und Forschung. In allen Bereichen, in denen Sie tätig sind, tragen Sie dazu bei, dass sich Ihr Beruf weiterentwickelt.

  • Krippen
  • Kindergärten
  • Horte
  • Tageselternorganisationen
  • Universitäten (z.B. Bildungswissenschaften)
  • Bildungsanstalten der Kindergartenpädagogik

Aufnahme

Zulassungsvoraussetzungen

  • Reife- und Befähigungsprüfung für KindergartenpädagogInnen

Personen mit Befähigungsprüfung ohne Nachweis der allgemeinen Hochschulreife können diesen in Form von Zusatzprüfungen erbringen. Die Prüfungsfächer orientieren sich an den Pflichtfächern der Studienrichtungsgruppe Philosophische, Kunst- und Bildungswissenschaftliche Studien (lt. §64a UG 2002, z.B. Universität Innsbruck, Universität Wien): Deutsch (Aufsatz), Geschichte 2, Englisch 2

  • Gleichwertiges ausländisches Zeugnis

Gleichwertig ist es, wenn es völkerrechtlich vereinbart ist oder nostrifiziert wurde. Die Studiengangsleitung kann das Zeugnis auch im Einzelfall anerkennen.

  • und einschlägige berufliche Qualifikation

Vier Jahre einschlägige Berufspraxis in einer Kindertageseinrichtung, davon mindestens ein Jahr als LeiterIn oder stellvertretendeR LeiterIn. Die Kompetenzen bzw. Lehrveranstaltungen des angerechneten ersten Semesters werden nonformal während der vier Jahre einschlägigen beruflichen Tätigkeit (inkl. Übernahme von Leitungsaufgaben im Ausmaß von mindestens einem Jahr) in einer Kindertageseinrichtung erworben.

Bewerbung

Für Ihre Bewerbung brauchen Sie folgende Dokumente:

  • Zeugnis der Reife- und Befähigungsprüfung für KindergärtnerInnen
  • Nachweis der beruflichen Qualifikation
  • Geburtsurkunde

Bitte beachten Sie!

Ein Zwischenspeichern der Online-Bewerbung ist nicht möglich. Sie müssen Ihre Bewerbung in einem Durchgang abschließen.

Sofern die Reifeprüfung nicht abgelegt wurde, bitte um Nachweis der 3 Zusatzprüfungen
> Deutsch (Aufsatz)
> Geschichte 2
> Englisch 2
auf Niveau einer Studienberechtigungsprüfung

Bestätigung vom Dienstgeber über die vierjährige einschlägige Berufspraxis in einer Kindertageseinrichtung , wobei davon eine mindestens einjährige Leitungstätigkeit (z.B. Leitung, stellvertretende Leitung)
in der Einrichtung nachgewiesen werden muss

Aufnahmeverfahren

Das Aufnahmeverfahren besteht aus einem schriftlichen Test und einem Gespräch mit der Aufnahmekommission. Beim Test wird das Verständnis für die Rahmenbedingungen und Anforderungen des Sozialmanagement in der Elementarpädagogik überprüft.

  • Der Aufnahmetest für das WS 2017/18 findet im April 2017 statt.
  • Das Aufnahmegespräch für das WS 2017/18 findet im Mai 2017 statt.
  • Die Studienplatzvergabe für das WS 2017/18 findet voraussichtlich im Juni 2017 statt.

Studieren mit Behinderung

Sie möchten sich für das Studium bewerben und brauchen aufgrund einer Behinderung, chronischen Erkrankung oder Einschränkung Unterstützung? Kontaktieren Sie bitte:

Mag.a Ursula Weilenmann
Mitarbeiterin Gender & Diversity Management
gm@fh-campuswien.ac.at


Kontakt

Sekretariat

Florian Toifl, BA
Mag.a Birgit Rosenhammer

Favoritenstraße 226, B.2.28
1100 Wien
T: +43 1 606 68 77-3230
F: +43 1 606 68 77-3239
smep@fh-campuswien.ac.at

Lageplan Hauptstandort Favoriten (Google Maps)

Öffnungszeiten während des Semesters
nach telefonischer Vereinbarung

Lehrende und Forschende


> Best Practice aus der Hochschuldidaktik

05.12.2017 // Innovative Lehrmethoden und Best-Practice-Beispiele aus der Lehre standen im November im Mittelpunkt des Hochschuldidaktik-Circles. Rund 70 haupt- und nebenberuflich Lehrende folgten der Einladung des Teaching Support Centers und nutzten die Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch. mehr


> FH Campus Wien erstellt Treibhausgasbilanz

21.09.2017 // Alle Emissionen auf Null – so das Pariser Klimaabkommen. Bis 2030 sollen Treibhausgasemissionen zunächst um 40 Prozent reduziert werden. Die FH Campus Wien will mit einer Treibhausgasbilanz, die ihre Haupt-Emissionsquellen identifiziert, einen Beitrag zur Lebensqualität leisten. mehr


> Lebensqualität und Wandel in Favoriten

20.09.2017 // Leistbares Wohnen, Bildungs-, Gesundheitsangebote und Erholungsräume, Konfliktkultur, Urbanisierung als Geisteshaltung sind zentrale Hebel für Lebensqualität in der wachsenden Stadt, so der Tenor einer internationalen und interdisziplinären Konferenz an der FH Campus Wien. mehr

Termine

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Kooperationen und Campusnetzwerk

Wir arbeiten eng mit zahlreichen Organisationen des sozialen und des öffentlichen Sektors, Universitäten und Forschungsinstituten zusammen. Unser enger Kontakt mit elementarpädagogischen Einrichtungen, elementarpädagogischen Ausbildungsstätten und Hochschulen sichert Ihnen Anknüpfungspunkte für Ihre berufliche Karriere oder Ihre Mitarbeit bei Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten. Viele unserer Kooperationen sind auf der Website Campusnetzwerk abgebildet. Ein Blick darauf lohnt sich immer und führt Sie vielleicht zu einem neuen Job oder auf eine interessante Veranstaltung unserer KooperationspartnerInnen.

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