b_ergo01

Ergotherapie

Bachelorstudium, Vollzeit

Überblick

Ergotherapie unterstützt Menschen mit körperlichen, kognitiven, psychischen und sozialen Einschränkungen, damit diese möglichst selbständig ihren Alltag bewältigen können. Es geht darum, die individuelle Handlungsfähigkeit zu entwickeln, zu erhalten, zu verbessern oder wiederherzustellen: zu Hause, im Beruf, in der Schule oder in der Freizeit. In der Ergotherapie trainieren Sie die beeinträchtigten Funktionen, kompensieren sie mit Hilfsmitteln oder passen die räumliche Umwelt an den individuellen Bedarf der KlientInnen an. Das praxisorientierte Studium kombiniert therapeutische, sozialwissenschaftliche und medizinische Fächer.

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Peter Hromek
Favoritenstraße 226, D.1.33
1100 Wien
T: +43 1 606 68 77-4300
F: +43 1 606 68 77-4309
ergotherapie@fh-campuswien.ac.at

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Öffnungszeiten während des Semesters
Mo bis Fr, 9.00–11.00 Uhr
Mi, 13.30–15.00 Uhr
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Studiendauer
6 Semester
Abschluss
Bachelor of Science in Health Studies (BSc)
inkl. Berufsberechtigung
30Studienplätze
180ECTS
Organisationsform
Vollzeit

Bewerbungsfrist für Studienjahr 2018/19

11. Februar bis 11. März 2018

Studienbeitrag / Semester

€ 363,36*

+ ÖH Beitrag + Kostenbeitrag** 

 

* Studienbeitrag für Studierende aus Drittstaaten € 727 pro Semester


** für zusätzliche Aufwendungen rund ums Studium 
(derzeit bis zu € 83, je nach Studiengang bzw. Jahrgang)

Was Sie mitbringen

Sie suchen nach einem Studium, mit dem Sie Ihre Interessen für Medizin und Sozialwissenschaften verbinden können. Sie begegnen Menschen aller Altersstufen mit viel Empathie und orientieren sich an dem, was KlientInnen selbst möchten. Ihre praktischen Fähigkeiten, Ihr technisches Verständnis und Ihr räumliches Vorstellungsvermögen helfen Ihnen dabei, die geeigneten Hilfsmittel einzusetzen oder die Umwelt anzupassen. Sie sind reflektiert und analytisch, wenn Sie Handlungsabläufe beobachten sowie Möglichkeiten und Grenzen von Handlungsfähigkeit abwägen. Es macht Ihnen Spaß, selbständig mit Menschen in deren sozialem Umfeld und an einer interdisziplinären Schnittstelle zu arbeiten.

Was wir Ihnen bieten

Die FH Campus Wien ist mittlerweile die größte FH in Österreich. Nachdem 2006 die gesetzlichen Rahmenbedingungen geschaffen wurden, um die MTD-Akademien und die Akademie der Hebammen in den Hochschulsektor aufzunehmen, starteten 2007 die ersten Bachelorstudiengänge an der FH Campus Wien. Wenig später folgten die ersten Masterlehrgänge im Department Gesundheit. Heute verfügt die FH Campus Wien über eine umfangreiche Expertise und ein großes Netzwerk. Ein wichtiger Partner in den Bereichen Ausbildung, Forschung und Entwicklung ist der Wiener Krankenanstaltenverbund (KAV). An unserem attraktiven Hauptstandort profitieren Sie von unserer modernen Infrastruktur, zu denen auch Funktionsräume gehören, in denen Wohnsituationen wie Küche, Bad oder Essbereich nachgestellt werden. Vielfältige Hilfsmittel laden zum Üben in Rollenspielen ein. Darüber hinaus haben Sie die Möglichkeit, über Disziplinen hinweg in eine fachliche Community einzutreten. Ein großes Potential liegt in Forschungsprojekten an der Schnittstelle von Gesundheit, Technik und Sozialem. Praxisnähe ist garantiert, wenn wir mit hochkarätigen ExpertInnen einen unserer frei zugänglichen Vortragsabende im Rahmen der Campus Lectures veranstalten.

Was macht das Studium besonders

  • Gesundheit im sozialen Rahmen
  • Handlungsfähigkeit im Alltag unterstützen: von beruflichen bis Freizeitaktivitäten
  • Umfangreiche Berufspraktika

Das praxisnahe Studium ist an der Schnittstelle von Gesundheit und Sozialem angesiedelt. Den sozialen Rahmen, in dem alltägliche Handlungen gesetzt werden, lernen Sie im Studium mit der gesundheitlichen Komponente zu verbinden. Der Alltag beginnt, wenn Menschen am Morgen aufstehen, ein Bad nehmen, ihr Essen zubereiten und einnehmen, Stufen steigen, das Haus verlassen, Auto fahren und dann Beruf oder Freizeitaktivitäten ausüben. Im Zuge Ihrer Ausbildung setzen Sie sich mit einer Vielfalt an möglichen Hilfsmitteln auseinander, um etwa einen Knopf zuzumachen, sich die Schuhe anzuziehen oder das Lenkrad optimal zu erreichen. Sie lernen in der Praxis kennen, wie es sich auswirkt, wenn die Wohnung oder der Arbeitsplatz bedarfsgerecht umgestaltet wird.

Besonders wichtig ist die soziale Komponente, wenn Menschen durch Lebenssituationen wie Arbeits- Wohnungslosigkeit oder Asylstatuts in ihrer Handlungsfähigkeit eingeschränkt sind. An dieser Schnittstelle von Ergotherapie und Sozialer Arbeit werden an der FH Campus Wien auch gemeinsame Projekte durchgeführt. Die Aufgabe der Ergotherapie ist es, Betroffene bei Beschäftigungsmöglichkeiten zu unterstützen, um etwa den Tag besser zu strukturieren, das Selbstwertgefühl zu fördern und so an Lebensqualität zu gewinnen.


Was Sie im Studium lernen

Sie lernen die Komplexität des menschlichen Handelns als ein Ergebnis der Interaktion zwischen Mensch-Umwelt-Tun kennen.

  • Sie setzen sich mit Modellen und Theorien der Ergotherapie auseinander.
  • Sie befassen sich mit therapeutischen Anwendungen und Prozessen in verschiedenen Arbeitsfeldern und Tätigkeitsbereichen.
  • Sie erwerben medizinisches und sozialwissenschaftliches Grundlagenwissen.
  • Sie wählen zwischen verschiedenen Spezialisierungen:

    • Case Management
    • Communitiy Based Rehabilitation
    • Gesundheitsförderung

  • Ihren hohen Praxisbezug erhalten Sie darüber hinaus in 28 Wochen Berufspraktika.

Lehrveranstaltungsübersicht

Grundstudium

Lehrveranstaltung SWS ECTS
Analyse von Aktivität und Betätigung ILV

Analyse von Aktivität und Betätigung ILV

Vortragende: Mag.a Veronika Ertelt-Bach, MAS, Susanne Messner-Gujon, MSc, Petra Schwab, MSc

2.5 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

Instrumente zur Durchführung von Aktvitätenanalysen und zum Erstellen von Betätigungsprofilen; Durchführung von Aktivitätenanalysen bekannter Aktivitäten aus den Lebensbereichen; Adaptieren und Abstufen (adapting & grading) von Aktivitäten; Selbsterfahrung im Rollenspiel (Durchführung von Aktivitäten in der Rolle von Klientinnen/Klienten mit unterschiedlichen Beeinträchtigungen - Erleben und Analysieren des Rollenspiels); Betätigungsprofile erstellen

Prüfungsmodus

Immanente Leistungsüberprüfung

Lehr- und Lernmethode

Integrierte Lehrveranstaltung

Sprache

Deutsch

2.5 3
Anatomie und Physiologie: Allgemeine Grundlagen und Bewegungsapparat VO

Anatomie und Physiologie: Allgemeine Grundlagen und Bewegungsapparat VO

Vortragende: Michael Biberschick, MSc MSc BSc, Mag.a Dr.in Christine Pomikal

3.5 SWS
3.5 ECTS

Lehrinhalte

Grundbegriffe, Aufbau und Funktion von Zelle, Gewebe, Organen.
Anatomie und Physiologie des Bewegungsapparates.

Prüfungsmodus

Endprüfung

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung

Sprache

Deutsch

3.5 3.5
Berufskunde VO

Berufskunde VO

Vortragende: Monika Zettel-Tomenendal, MEd

0.5 SWS
1 ECTS

Lehrinhalte

Gesetzliche Grundlagen, nationale und internationale Interessensvertretungen (Berufsverband, WFOT, COTEC), berufspolitisches Handeln, interdisziplinäre Zusammenarbeit, Rahmenbedingungen des Berufes im internationalen Vergleich,
Interventionsmöglichkeiten und Arbeitsfelder der ET im Rahmen der Gesundheitsförderung, Prävention, Therapie, Rehabilitation, Beratung, Forschung; Geschichte und Paradigmenwechsel.

Prüfungsmodus

Endprüfung

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung

Sprache

Deutsch

0.5 1
Bewegungslehre ILV

Bewegungslehre ILV

Vortragende: Michael Biberschick, MSc MSc BSc

2 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Kennzeichen normaler Bewegung
Bedeutung von Bewegung
Neurologische Grundlagen
Grundlagen der Biomechanik / Arthrokinematik
Funktionelle Körpersegmente
Bewegungskomponenten der einzelnen Gelenke und Körpersegmente
Bewegungsanalyse: Gleichgewicht, Muskelphysiologie, Tonus, Unterstützungsfläche
Bewegungsanalysen alltäglicher Bewegungen (Praxis)
Analyse von Haltung und Statik
Grundlagen des menschlichen Ganges

Prüfungsmodus

Immanente LeistungsüberprüfungSchriftlicher TestProjektarbeit: Bewegungsanalyse, Analyse von Statik und Haltung

Lehr- und Lernmethode

Integrierte Lehrveranstaltung

Sprache

Deutsch

2 2
Einführung in den ergotherapeutischen Prozess ILV

Einführung in den ergotherapeutischen Prozess ILV

Vortragende: Stefan Grundtner, MSc, Mag.a Johanna Stadler-Grillmaier, Roman Weigl, MHlthSc

1.5 SWS
1.5 ECTS

Lehrinhalte

Ablauf und Phasen des ergotherapeutischen Prozesses; Betätigungsorientierung; Top down und bottomup Ansätze
Befunderhebung, Evaluation: verschiedene Möglichkeiten der Datensammlung kennenlernen und diskutieren (Beobachtung, standardisierte, nicht standardisierte Tests, Skalen, Klinische Beobachtungen, Interviews, Fragebögen, …);Testgütekriterien; Interpretation und Auswertung, Grundlagen des Klinischen Reasonings
Intervention: (Klientinnen-/Klientenzentrierte) Zielformulierung, Bezugsrahmen, Ansatz und Aufgaben von Maßnahmen, Therapiemethoden, Mittel, und Setting. Evidenzbasierte Praxis. Einsatz, Anwendung und Adaptierung von therapeutischen Aktivitäten. therapeutische Beziehung; therapeuticuseofself
Evaluierungsmöglichkeiten und Qualitätssicherung

Prüfungsmodus

Immanente Leistungsüberprüfung

Lehr- und Lernmethode

Integrierte Lehrveranstaltung

Sprache

Deutsch

1.5 1.5
ET-Ansatz Biomechanik ILV

ET-Ansatz Biomechanik ILV

Vortragende: Irene Weisser

2 SWS
2.5 ECTS

Lehrinhalte

Grundlagen, Funktionsweise und Analyse biomechanischer Fähigkeitskomponenten, (standardisierte) Befundungsverfahren für biomechanische Fähigkeitskomponenten, funktions- und alltagsorientierte Maßnahmen zur Verbesserung, Erhaltung, Wiederherstellung und Kompensation biomechanischer Fähigkeitskomponenten

Prüfungsmodus

Endprüfung

Lehr- und Lernmethode

Integrierte Lehrveranstaltung

Sprache

Deutsch

2 2.5
ET-Ansatz Intra- und Interpersonal ILV

ET-Ansatz Intra- und Interpersonal ILV

Vortragende: Mag.a Bettina Bachschwöll, Valentin Ritschl, MSc, Rita Schmiedecker-Pauxberger

2 SWS
2.5 ECTS

Lehrinhalte

Grundlagen, Funktionsweise und Analyse intra- und interpersonaler Fähigkeitskomponenten, (standardisierte) Befundungsverfahren für intra- und interpersonale Fähigkeitskomponenten, funktions- und alltagsorientierte Maßnahmen zur Verbesserung, Erhaltung, Wiederherstellung und Kompensation intra- und interpersonaler Fähigkeitskomponenten

Prüfungsmodus

Endprüfung

Lehr- und Lernmethode

Integrierte Lehrveranstaltung

Sprache

Deutsch

2 2.5
ET-Ansatz Kognition ILV

ET-Ansatz Kognition ILV

Vortragende: Mag.a Bettina Bachschwöll, Mag.a Erna Schönthaler

2 SWS
2.5 ECTS

Lehrinhalte

Grundlagen, Funktionsweise und Analyse kognitiver Fähigkeitskomponenten, (standardisierte) Befundungsverfahren für kognitive Fähigkeitskomponenten, funktions- und alltagsorientierte Maßnahmen zur Verbesserung, Erhaltung, Wiederherstellung und Kompensation kognitiver Fähigkeitskomponenten

Prüfungsmodus

Endprüfung

Lehr- und Lernmethode

Integrierte Lehrveranstaltung

Sprache

Deutsch

2 2.5
ET-Ansatz Sensomotorik ILV

ET-Ansatz Sensomotorik ILV

Vortragende: Mag.a Veronika Ertelt-Bach, MAS, Susanne Messner-Gujon, MSc, Mag.a Erna Schönthaler

2 SWS
2.5 ECTS

Lehrinhalte

Grundlagen, Funktionsweise und Analyse sensomotorischer Fähigkeitskomponenten, (standardisierte) Befundungsverfahren für sensomotorische Fähigkeitskomponenten, funktions- und alltagsorientierte Maßnahmen zur Verbesserung, Erhaltung, Wiederherstellung und Kompensation sensomotorischer Fähigkeitskomponenten

Prüfungsmodus

Endprüfung

Lehr- und Lernmethode

Integrierte Lehrveranstaltung

Sprache

Deutsch

2 2.5
Evidenz basierte Praxis ILV

Evidenz basierte Praxis ILV

Vortragende: Valentin Ritschl, MSc

1 SWS
1.5 ECTS

Lehrinhalte

Begriffsklärung, Entwickeln einer klinischen Fragestellung, wissenschaftliche Literatursuche in Datenbanken, kritisches Lesen und Beurteilung von wissenschaftlichen Artikeln, Grundlagen quantitativer und qualitativer Forschung und klinischer Studien

Prüfungsmodus

immanente Lesitungsüberprüfungmultiple choice test ODER critically appraised topic/ Abschlusspräsentation mit Diskussion der Ergebnisse

Lehr- und Lernmethode

Integrierte LehrveranstaltungVortrag, Gruppenarbeit, Einzelarbeit, praktische Übungen

Sprache

Deutsch

1 1.5
Grundlagen der Kommunikation und Gesprächsführung SE

Grundlagen der Kommunikation und Gesprächsführung SE

Vortragende: Mag. Viktoria Hepp, Stella Hiesmayr, MSc., Mag. Dr. Bardia Michael Monshi

1 SWS
1 ECTS

Lehrinhalte

Aufbau eines partnerschaftlich toleranten Arbeitsklimas, Erarbeitung von Gruppenwerten im Umgang miteinander, Modell der Kommunikation, Arten der Kommunikation, Kommunikationsebenen nach Schultz von Thun und Watzlawick, Identifizierung von Kommunikationsmustern, Feedback geben und annehmen. Basisleitfaden zur Gesprächsführung, äußere und innere Störfaktoren in der Kommunikation, günstige Rahmenbedingungen für ein Gespräch, Feedback geben und annehmen

Prüfungsmodus

Immanente Leistungsüberprüfung

Lehr- und Lernmethode

Seminar

Sprache

Deutsch

1 1
Innere Medizin inkl. Grundlagen der Pathologie VO

Innere Medizin inkl. Grundlagen der Pathologie VO

Vortragende: Prim. Dr. Gerald Ohrenberger, MSc

1.5 SWS
1.5 ECTS

Lehrinhalte

Grundlagen der Inneren Medizin, unter Berücksichtigung des Fachbereichs Physikalische Medizin und Rehabilitation.
Ursache, Klinik, Diagnostik, Therapie und Rehabilitation ausgewählter ergotherapeutisch relevanter Krankheitsbilder aus dem bereich der Inneren Medizin, unter besonderer Berücksichtigung des rheumatischen Formenkreises.

Prüfungsmodus

Endprüfung, schriftlich

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung, Bild- und Videopräsentationen, AnschauungsmaterialienRecherchen zu Themen, Selbst-StudiumIntegrierung und Diskussion tagesaktueller medizinischer Themen mit Vorlesungsbezug

Sprache

Deutsch

1.5 1.5
Kompetenzentwicklung 1, Ethik und KlientInnenzentrierung ILV

Kompetenzentwicklung 1, Ethik und KlientInnenzentrierung ILV

Vortragende: Hermine August-Feicht, MAS, Mag.a Bettina Bachschwöll, Mag.a Veronika Ertelt-Bach, MAS, Andrea Fink, Susanne Messner-Gujon, MSc, Susanne Mulzheim, MSc, Rita Schmiedecker-Pauxberger, Mag.a Erna Schönthaler, Petra Schwab, MSc, Mag.a Johanna Stadler-Grillmai

1.5 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Einführung in die Begrifflichkeiten der Kompetenzentwicklung und der beruflichen Handlungskompetenz.
Reflexionsprozesse als Grundlage für Persönlichkeitsentwicklung;
Schichten-Modell in der Organisationsentwicklung nach Schmidt
und Berg; Formulierung von SMART-Zielen;
Stärken-Schwächen-Analyse
Selbsteinschätzungsbogen
Begleitendes Reflexionsgespräch mit Lehrenden
Aufgreifen von aktuellen Themen zur Persönlichkeitsentwicklung wie z.B Motivation
Grundlagen der Berufsethik, ergotherapeutische Grundhaltung, Umgang mit ethischen Fragestellungen im Gesundheitswesen und in den ergotherapeutischen Praxisbereichen, nationale und internationale ethische Leitlinien, Diversität und kulturelle Sensibilität.
KlientInnenzentrierung im ergotherapeutischen Zusammenhang, Begriffsklärung und üben anhand von anhand von Fallbeispielen. Ergotherapeutische Grundhaltung und Einsatzmöglichkeiten im Bereich der Palliativmedizin.
KlientInnenzentrierte Interviews und Assessments

Prüfungsmodus

Immanente Leistungsüberprüfung

Lehr- und Lernmethode

Integrierte Lehrveranstaltung

Sprache

Deutsch

1.5 2
Professional English - Englisch 1 ILV

Professional English - Englisch 1 ILV

Vortragende: Mag.a Veronika Bukovec

1 SWS
1.5 ECTS

Lehrinhalte

Grundwortschatz an berufsrelevanten englischem Fachvokabular
Lesen und diskutieren von englischer Fachliteratur
Erstellen und Vortragen von Präsentationen auf Englisch

Prüfungsmodus

Immanenter Leistungsüberprüfung: Anwesenheit und aktive Mitarbeit (inkl. kleine Übungen und Aufgaben im Rahmen der Lehrveranstaltung), Hausübungen / kleine vorbereitete Beiträge; Vokabelquiz; Präsentation und Handout

Lehr- und Lernmethode

Integrierte Lehrveranstaltung

Sprache

Englisch

1 1.5
Theorie und Modelle des Betätigungskonzeptes VO

Theorie und Modelle des Betätigungskonzeptes VO

Vortragende: Stefan Grundtner, MSc, Mag.a Johanna Stadler-Grillmaier

1.5 SWS
1.5 ECTS

Lehrinhalte

Sämtliche Aspekte der Handlungs-/Betätigungsperformanz mit der Betonung auf der Wechselwirkung zwischen Individuum, Betätigung und Umwelt und der Auswirkung auf Partizipation; Menschenbild und Grundannahmen zur Betätigung. Philosophie und Epistemologie in der Ergotherapie. Allgemeine Theoriebildung und Einführung in aktuelle konzeptionelle Modelle und Theorien zur Betätigungsperformanz mit dem Schwerpunkt auf das Occupational Performance Model Australia. Grundzüge der Occupational Science. Lebens- und Handlungsbereiche des Menschen. Gesundheitsverständnis in der Ergotherapie im Kontext der Betätigung und der ICF); Bezugswissenschaften; Klientenzentrierung;
Fachterminologie und ergotherapeutisches Denken. Differenzierung von Betätigung und Aktivität
Betätigung als Grundkonzept für Berufsbild, therapeutische Ansätze, Maßnahmen und Mitteln.
Berufsdefinitionen im internationalen Vergleich

Prüfungsmodus

Endprüfung

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung

Sprache

Deutsch

1.5 1.5

Grundstudium

Lehrveranstaltung SWS ECTS
Angewandter ET-Prozess -Klinische Übung UE

Angewandter ET-Prozess -Klinische Übung UE

Vortragende: Hermine August-Feicht, MAS, Mag.a Bettina Bachschwöll, Mag.a Veronika Ertelt-Bach, MAS, Julia Friedl, MA, Sabrina Geitzenauer, MSc, Stefan Grundtner, MSc, Susanne Messner-Gujon, MSc, Susanne Mulzheim, MSc, Mag.a Erna Schönthaler, Petra Schwab, MSc, Mag.a

7 SWS
7 ECTS

Lehrinhalte

Beobachten und reflektieren der Phasen des ergotherapeutischen Prozesses in der Praxis, Durchführung von Teilen des Prozesses unter Supervision, Verfassen von Begutachtungs-, Verlaufs- und Abschlussberichten
Reflexion der eigenen Vorgehensweisen im therapeutischen Kontext,
Nachbereitung der Lehrveranstaltung

Prüfungsmodus

Immanente Leistungsüberprüfungauf Grund des Praktikumscharakters ist bei einer negativen Beurteilung die Klinische Übung in vollem Stundenausmaß zu wiederholen

Lehr- und Lernmethode

Übung

Sprache

Deutsch

7 7
Chirurgie/Traumatologie/Orthopädie VO

Chirurgie/Traumatologie/Orthopädie VO

Vortragende: Dr. Heldemar Gobi, Dr. Josef Porta, Dr. med. univ. Daniel Sternal

2 SWS
2.5 ECTS

Lehrinhalte

Grundlagen der Chirurgie, Traumatologie und Orthopädie. Ursache, Klinik, Diagnostik, konservative und operative Therapie und Rehabilitation ausgewählter ergotherapeutisch relevanter Verletzungen und Erkrankungen des Bewegungsappartes

Prüfungsmodus

Modulprüfung

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung

Sprache

Deutsch

2 2.5
ET-Chirurgie/Orthopädie/Innere Medizin ILV

ET-Chirurgie/Orthopädie/Innere Medizin ILV

Vortragende: Karin Holzer, Susanne Messner-Gujon, MSc, Rita Schmiedecker-Pauxberger, Irene Weisser, Ulrike Zechmann, Monika Zettel-Tomenendal, MEd

3.5 SWS
4.5 ECTS

Lehrinhalte

Biomechanischer Bezugsrahmen unter Berücksichtigung anderer Komponenten sowie soziokultureller Aspekte.
Überblick über Indikationen, Zusammenhang zwischen ausgewählten Krankheitsbildern und Problemen und Ressourcen in der Handlungsperformanz (vgl. ICF: Aktivität und Partizipation). Durchführung und Modifikation des ergotherapeutischen Prozesses im Rahmen der Gesundheitsförderung, Prävention, Therapie und Rehabilitation unter besonderer Berücksichtigung der Kriterien für die Auswahl und Anwendung ergotherapeutischer Maßnahmen bei ausgewählten Krankheitsbildern. Berücksichtigung von Arbeitsfeldern, Rolle der Ergotherapie im Team, institutionelle, finanzielle und gesellschaftspolitische Rahmenbedingungen sowie Bezugnahme zu den Lebensbereichen.
Üben von ausgewählten Teilen des ergotherapeutischen Prozesses an Fallbeispielen

Prüfungsmodus

Modulprüfung

Lehr- und Lernmethode

Integrierte Lehrveranstaltung

Sprache

Deutsch

3.5 4.5
Kommunikation und Gesprächsführung SE

Kommunikation und Gesprächsführung SE

Vortragende: Mag. Viktoria Hepp, Stella Hiesmayr, MSc., Mag. Dr. Bardia Michael Monshi

0.5 SWS
0.5 ECTS

Lehrinhalte

Aufbau eines partnerschaftlich toleranten Arbeitsklimas, Erarbeitung von Gruppenwerten im Umgang miteinander, Modell der Kommunikation, Arten der Kommunikation, Kommunikationsebenen nach Schultz von Thun und Watzlawick, Identifizierung von Kommunikationsmustern, Feedback geben und annehmen. Basisleitfaden zur Gesprächsführung, äußere und innere Störfaktoren in der Kommunikation, günstige Rahmenbedingungen für ein Gespräch, Feedback geben und annehmen

Prüfungsmodus

Immanente Leistungsüberprüfung

Lehr- und Lernmethode

Seminar

Sprache

Deutsch

0.5 0.5
Kommunikative Fähigkeiten im ergotherapeutischen Kontext – Basis UE

Kommunikative Fähigkeiten im ergotherapeutischen Kontext – Basis UE

Vortragende: Mag.a Bettina Bachschwöll, Mag. Phil. Ulrike Holy-Padevit

1 SWS
1 ECTS

Lehrinhalte

Kommunikative Fähigkeiten im ergotherapeutischen Kontext anwenden und weiter entwickeln: im Besonderen
klientenzentrierte Haltung und Gesprächsführung; Anwendung von klientenzentrierten ergotherapeutischen Assessments bzw. Interviews (z.B: COPM, COSA, …),
Reflexion der eigenen kommunikativen Fähigkeiten

Prüfungsmodus

Immanente Leistungsüberprüfung

Lehr- und Lernmethode

Übung

Sprache

Deutsch

1 1
Kompetenzentwicklung 2 SE

Kompetenzentwicklung 2 SE

Vortragende: Hermine August-Feicht, MAS, Rita Schmiedecker-Pauxberger

0.5 SWS
0.5 ECTS

Lehrinhalte

Vertiefung in die Begrifflichkeiten der Kompetenzentwicklung und der beruflichen Handlungskompetenz.
Reflexionsprozesse als Grundlage für Persönlichkeitsentwicklung aus unterschiedlichen Settings am Beispiel der Peer-Reflexion, Dyade 1;
Selbst- und Fremdeinschätzungsbogen
Stärken-Schwächen-Analyse
Formulierung von SMART-Zielen;
Aufgreifen von aktuellen Themen zur Persönlichkeitsentwicklung wie z.B.
KlientInnenzentrierung

Prüfungsmodus

Teilnahmebestätigung

Lehr- und Lernmethode

Seminar

Sprache

Deutsch

0.5 0.5
Lebensbereiche des Menschen in Kontexten ILV

Lebensbereiche des Menschen in Kontexten ILV

Vortragende: Maria Kert, Mag. Samir Medani, Susanne Mulzheim, MSc, Dr. Barbara Schörner

2 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Bedeutung der Lebensbereiche Selbsterhaltung, Produktivität, Freizeit und Erholung für das Individuum in unterschiedlichen Zusammenhängen wie z.B. kulturell, physisch, sozial, sensorisch, persönlich, spirituell, zeitlich (Lebensalter, Tageszeit, Jahreszeit)
Befundungsverfahren: Klinische Beobachtung, Interview, Fragebogen
Maßnahmen und Methoden zur Ermöglichung von gesundheitlicher Chancengleichheit, Partizipation und Betätigungsperformanz in den unterschiedlichen Lebensbereichen.
Gesundheitsförderung und Prävention, Umweltadaptierung, Hilfsmittelversorgung, Beratung, Training

Prüfungsmodus

Modulprüfung

Lehr- und Lernmethode

Integrierte Lehrveranstaltung

Sprache

Deutsch

2 2
Lehren und Lernen in der Ergotherapie ILV

Lehren und Lernen in der Ergotherapie ILV

Vortragende: Sabrina Geitzenauer, MSc

1 SWS
1 ECTS

Lehrinhalte

Ausgewählte pädagogische Grundlagen in Bezug auf Didaktik, Bezugnahme auf neurophysiologische Grundlagen des Lernens, ausgewählte didaktische Theorien und Methoden (z.B. systemisch-konstruktivistische Pädagogik) in Bezug auf Anleiten und Vermitteln bzw. hinsichtlich des eigenen Erwerbs von Wissen, Kenntnissen und Kompetenzen

Prüfungsmodus

Endprüfung

Lehr- und Lernmethode

Integrierte Lehrveranstaltung

Sprache

Deutsch

1 1
Manuelle Fertigkeiten und Schienenanfertigung – Basis UE

Manuelle Fertigkeiten und Schienenanfertigung – Basis UE

Vortragende: Rita Schmiedecker-Pauxberger, Runhild Winkelbauer

1.5 SWS
1.5 ECTS

Lehrinhalte

Indikationen für Schienen und anatomisch funktionelle Bedingungen, Schienenarten, Materialien zur Schienenherstellung, Kriterien für die Auswahl und Anpassung adäquater Schienen, praktische Herstellung ausgewählter Schienen.

Prüfungsmodus

Immanente Leistungsüberprüfung

Lehr- und Lernmethode

Übung

Sprache

Deutsch

1.5 1.5
Neuroanatomie und -physiologie VO

Neuroanatomie und -physiologie VO

Vortragende: Dr.med. Diana Stöckl, MSc

1.5 SWS
1.5 ECTS

Lehrinhalte

Anatomie und Physiologie des zentralen und peripheren Nervensystems.

Prüfungsmodus

Endprüfung

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung

Sprache

Deutsch

1.5 1.5
Neuropsychologie ILV

Neuropsychologie ILV

Vortragende: Mag. Dr. Gisela Pusswald, Tanja Rothschedl, MSc

1 SWS
1 ECTS

Lehrinhalte

Definition neuropsychologischer Störungsbilder; Diagnostik und Behandlung von Störungsbildern wie zum Beispiel: Gedächtnisstörungen, Aphasie, Apraxie, visuelle Agnosien, Störungen der Raumauffassung und des räumlichen Denkens, Neglect, Störungen der zentralen Kontrolle, Anosognosie, Aufmerksamkeitsstörungen, Teilleistungsstörungen, Hemianopsie, ect.

Prüfungsmodus

Endprüfung

Lehr- und Lernmethode

Integrierte Lehrveranstaltung

Sprache

Deutsch

1 1
Praxisvorbereitung-Klinische Übung SE

Praxisvorbereitung-Klinische Übung SE

Vortragende: Hermine August-Feicht, MAS, Mag.a Veronika Ertelt-Bach, MAS, Mag.a Erna Schönthaler, Petra Schwab, MSc, Mag.a Johanna Stadler-Grillmaier, Monika Zettel-Tomenendal, MEd

0.5 SWS
1 ECTS

Lehrinhalte

Vorbereitung für die Lehrveranstaltung „Angewandter ergotherapeutischer Prozess“
Dokumentationspflicht, Dokumentationsformen

Prüfungsmodus

Teilnahmebestätigung

Lehr- und Lernmethode

Seminar

Sprache

Deutsch

0.5 1
Psychologie VO

Psychologie VO

Vortragende: Mag.rer.nat. Claudia Benedikt

2 SWS
2.5 ECTS

Lehrinhalte

• Wissenschaftliche Aspekte der Psychologie
• Einführung in unterschiedliche Dimensionen der Psychologie:
Entwicklungspsychologie, Sozialpsychologie (Gruppenprozesse), Gemeindepsychologie,
Klinische Psychologie
• Abläufe der Wahrnehmung und Aufmerksamkeit u.a. in Zusammenhang mit Gruppenprozessen
• Verstehen und Umgang mit Emotion und Motivation wie auch der Krisenbewältigung
• Denken und Problemlösen in Verbindung mit Aspekten des Coachings
• praxisrelevante Aspekte der Gesundheitspsychologie (inkl.Salutogenese / Resilienz)
• Gerontopsychologie (mit Schwerpunkt Demenz und Palliativ Care)
• Tools aus der positiven Psychologie als Prävention für den therapeutischen Beruf

Prüfungsmodus

schriftliche Prüfung am Ende der LV

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung unterstützt durch aktivierende Methoden und erwünschter aktiver Beteiligung der Studierenden

Sprache

Deutsch

2 2.5
Soziologie VO

Soziologie VO

Vortragende: Dr. Barbara Schörner

1.5 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Definition soziologischer Grundbegriffe, Rollen und Rollenerwartungen, Werte und Normen, Macht und Autorität, Sozialisation, Relevanz der soziologischen Begriffe für das Rollenverständnis der Ergotherapeutin/des Ergotherapeuten, Rolle und Rollenerwartung der Patientin/des Patienten im Gesundheitssystem und in ihren/seinen Lebensbereichen, aktuelle Ansätze der Medizinsoziologie zur Modifizierung des Rollenbildes, Grundlagen der Medizinsoziologie

Prüfungsmodus

Modulprüfung

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung

Sprache

Deutsch

1.5 2
Strategien für Alltagsbewältigung – Basis UE

Strategien für Alltagsbewältigung – Basis UE

Vortragende: Mag.a Bettina Bachschwöll

1 SWS
1.5 ECTS

Lehrinhalte

Strategien für Bewältigung des Alltags (v.a. ADL und IADL) während der gesamten Lebensspanne für Menschen mit physischen, psychischen und sozialen Beeinträchtigungen erarbeiten und anwenden. Im Besonderen nutzen von Kompensationsstrategien, Adaptierungen und Einsatz von Hilfsmitteln unter Berücksichtigung interkultureller Aspekte.

Prüfungsmodus

Immanente Leistungsüberprüfung

Lehr- und Lernmethode

Übung

Sprache

Deutsch

1 1.5

Grundstudium

Lehrveranstaltung SWS ECTS
Arbeitsmedizin und Arbeitspsychologie VO

Arbeitsmedizin und Arbeitspsychologie VO

Vortragende: Dr.med. Igor Grabovac, Mag. Regina Nicham

1.5 SWS
1.5 ECTS

Lehrinhalte

Überblick über Arbeitsfelder, Zielsetzung und Rolle der Ergotherapie Kennen von organisationalen, finanziellen und gesellschaftspolitischen Rahmenbedingungen, Auswirkungen berufsbedingter Belastungsfaktoren auf die Betätigungsperformanz, verhaltens- und verhältnisergonomische Richtlinien für spezielle Problemfelder, Grundlagen der Prävention und Gesundheitsförderung
Ergotherapeutische Möglichkeiten bei ausgewählten präventiven Fragestellungen, sowie bei Fragestellungen im Rahmen der Gesundheitsförderung z.B. Arbeitsplatzgestaltung und –adaptierung, Arbeitsplatzanalyse, Analyse der Umgebungsfaktoren, Arbeitsablaufanalyse

Prüfungsmodus

Modulprüfung

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung

Sprache

Deutsch

1.5 1.5
Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten ILV

Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten ILV

Vortragende: Mag.a Erna Schönthaler

1 SWS
1 ECTS

Lehrinhalte

Kriterien und Formen von Literaturreviews
Arbeitsprozess eines Literaturreviews: Fragestellung, systematische Recherche, kritisches Bewertung der Literatur, Synthese der Ergebnisse und Implikationen für die Praxis
Kriterien des wissenschaftlichen Schreibens (Schreibstil, Aufbau, Quellenangaben, etc. )

Prüfungsmodus

Immanente Leistungsüberprüfung

Lehr- und Lernmethode

Integrierte Lehrveranstaltung

Sprache

Deutsch

1 1
ET und psychische Gesundheit ILV

ET und psychische Gesundheit ILV

Vortragende: Hermine August-Feicht, MAS, Diana Beier, BSc, Stefanie Holt, BSc, Dagmar Joch

3 SWS
3.5 ECTS

Lehrinhalte

Überblick über Indikationen, Arbeitsfelder, Zielsetzung, Rolle der Ergotherapie im Team, institutionelle, finanzielle und gesellschaftspolitische Rahmenbedingungen, Bedeutung des Genesungsprozesses für Planung und Durchführung ergotherapeutischer Intervention.
Zusammenhang zwischen ausgewählten Krankheits- und Störungsbildern bzw. der Medikation und Problemen und Ressourcen in der Betätigung und Partizipation. Durchführung und Modifikation des ergotherapeutischen Prozesses im Rahmen der Gesundheitsförderung, Prävention, Therapie und Rehabilitation unter besonderer Berücksichtigung der Kriterien für die Auswahl und Anwendung ergotherapeutischer Maßnahmen bei ausgewählten Krankheits- und Störungsbildern.
Selbsterfahrung und Üben von ausgewählten Teilen des ergotherapeutischen Prozesses an Fallbeispielen in verschiedenen Lebens- und Kulturbereichen.

Prüfungsmodus

Modulprüfung

Lehr- und Lernmethode

Integrierte Lehrveranstaltung

Sprache

Deutsch

3 3.5
ET-Arbeitswelt ILV

ET-Arbeitswelt ILV

Vortragende: Sandra Mocker, Susanne Mulzheim, MSc

3 SWS
3.5 ECTS

Lehrinhalte

Überblick über Arbeitsfelder, Zielsetzung und Rolle der Ergotherapie Kennen von organisationalen, finanziellen und gesellschaftspolitischen Rahmenbedingungen, Auswirkungen berufsbedingter Belastungsfaktoren auf die Betätigungsperformanz, verhaltens- und verhältnisergonomische Richtlinien für spezielle Problemfelder, Grundlagen der Prävention und Gesundheitsförderung
Ergotherapeutische Möglichkeiten bei ausgewählten präventiven Fragestellungen, sowie bei Fragestellungen im Rahmen der Gesundheitsförderung z.B. Arbeitsplatzgestaltung und –adaptierung, Arbeitsplatzanalyse, Analyse der Umgebungsfaktoren, Arbeitsablaufanalyse

Prüfungsmodus

Modulprüfung

Lehr- und Lernmethode

Integrierte Lehrveranstaltung

Sprache

Deutsch

3 3.5
Hygiene ILV

Hygiene ILV

Vortragende: Elisabeth Akerman, BSc

0.5 SWS
0.5 ECTS

Lehrinhalte

Krankenhaushygiene, Krankenhausinfektionen (Desinfektion, Händehygiene, Kleidungshygiene, Infektionsgefahren für medizinisches Personal, Hygieneverantwortliche/Richtlinien, etc.)
Hygiene von Therapiemitteln und Therapieräumen
Hygiene im Zusammenhang mit ADL-Aktivitäten: (Lebensmittel- und Küchenhygiene in Therapieräumen; Hygiene bei Aktivitäten wie Waschen, Baden, Duschen, Toilettenbenützung)

Prüfungsmodus

Endprüfung

Lehr- und Lernmethode

Integrierte Lehrveranstaltung

Sprache

Deutsch

0.5 0.5
Journal Club - Englisch 2 SE

Journal Club - Englisch 2 SE

Vortragende: Stefan Grundtner, MSc, Theresa Maria Lüftenegger, MSc, Doris Taurok, MSc

1 SWS
1 ECTS

Lehrinhalte

Lesen und kritische Bewertung von Studien, die auf Englisch publiziert wurden
Vertiefung der Kriterien zur Beurteilung der Qualität von wissenschaftlichen Artikeln.
Präsentieren und Diskutieren der Studien
Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Studiendesigns
Implikationen der Studienergebnissen für die Praxis
Unterrichtssprache: Englisch

Prüfungsmodus

Immanente Leistungsüberprüfung

Lehr- und Lernmethode

Seminar

Sprache

Englisch

1 1
Kommunikative Fähigkeiten im ergotherapeutischen Kontext - Aufbau UE

Kommunikative Fähigkeiten im ergotherapeutischen Kontext - Aufbau UE

Vortragende: Andrea Fink, Sabrina Geitzenauer, MSc, Stefan Grundtner, MSc, Petra Schwab, MSc

1 SWS
1 ECTS

Lehrinhalte

Kommunikative Fähigkeiten im ergotherapeutischen Kontext anwenden und weiter entwickeln: im Besonderen
klientenzentrierte Haltung und Gesprächsführung und Nutzung interkultureller Kompetenzen; Beratungskompetenzen (auf Mikro- und Makroebene), Gesprächsführungs- und Leitungskompetenz in der Arbeit mit Gruppen
Reflexion der eigenen kommunikativen Fähigkeiten

Prüfungsmodus

Immanente Leistungsüberprüfung

Lehr- und Lernmethode

Übung

Sprache

Deutsch

1 1
Kompetenzentwicklung 3 SE

Kompetenzentwicklung 3 SE

Vortragende: Hermine August-Feicht, MAS

0.5 SWS
0.5 ECTS

Lehrinhalte

Begrifflichkeiten der beruflichen Handlungskompetenz (Legende) in den vier Kompetenzbereichen.
Reflexionsprozesse als Grundlage für Persönlichkeitsentwicklung;
Kompetenzrad als Einschätzungs- und Visualisierungsinstrument.
Formulierung von SMART-Zielen und Motivations-Zielen; Stärken-Schwächen-Analyse
Begleitendes Reflexionsgespräch mit Lehrenden
Aufgreifen von aktuellen Themen zur Persönlichkeitsentwicklung wie z.B Psychohygiene

Prüfungsmodus

Teilnahmebestätigung

Lehr- und Lernmethode

Seminar

Sprache

Deutsch

0.5 0.5
Künstlerische-handwerkliche Aktivitäten und deren therapeutische Anwendung ILV

Künstlerische-handwerkliche Aktivitäten und deren therapeutische Anwendung ILV

Vortragende: Gunde Dunkl, Birgit Elsayed-Glaser, Mag.a Barbara Höhsl, BSc, Petra Kronsteiner, Dagmar Nussbaumer-Steiner, MSc, Lisbeth Schnuderl, Petra Schwab, MSc

4.5 SWS
4.5 ECTS

Lehrinhalte

Erlernen unterschiedlicher künstlerisch-handwerklicher Aktivitäten und deren therapeutische Anwendungsmöglichkeiten;
Reflexion von Technik, Material, Werkzeug und Aktivität;
Anwenden der Aktivitätenanalyse;
Erlernen unterschiedlicher Arten der Instruktion und deren therapeutische Einsatzmöglichkeiten

Prüfungsmodus

Immanente Leistungsüberprüfung

Lehr- und Lernmethode

Integrierte Lehrveranstaltung

Sprache

Deutsch

4.5 4.5
Körperwahrnehmung und Körperkontakt – Basis UE

Körperwahrnehmung und Körperkontakt – Basis UE

Vortragende: Hermine August-Feicht, MAS, Sandra Mocker

1 SWS
1 ECTS

Lehrinhalte

Kennenlernen und anwenden von ausgewählten Therapiekonzepten, bei denen die eigene Körperwahrnehmung und Körperkontakt wesentlich für therapeutisches Vorgehen notwendig sind. (z.B. Spiraldynamik, Mobilisationstechniken)

Prüfungsmodus

Immanente Leistungsüberprüfung

Lehr- und Lernmethode

Übung

Sprache

Deutsch

1 1
Projekte managen und präsentieren - Basis UE

Projekte managen und präsentieren - Basis UE

Vortragende: Susanne Mulzheim, MSc, Mag.a Monika Simek

1.5 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Grundlagen des Projektmanagements, Projektdefinition und Projektumfeldanalyse, Projektplanung, Projektorganisation, Teamarbeit, Kommunikation und Dokumentation in Projekten, Projektabschluss
Präsentationstechniken für Vorträge, Posterpräsentationen,

Prüfungsmodus

Immanente Leistungsüberprüfung

Lehr- und Lernmethode

Übung

Sprache

Deutsch

1.5 2
Psychiatrie VO

Psychiatrie VO

Vortragende: Dr. Brigitte Hobl

1.5 SWS
1.5 ECTS

Lehrinhalte

Klassifikation psychiatrischer Störungen nach ICD-10 bzw. DSM-IV, allgemeine Psychopathologie, Begriffsdefinitionen: Psychiatrie, Psychosomatik, Psychotherapie, Unterbringungsgesetz, Krisenintervention.
Ursache, Klinik, Diagnostik und Therapie ausgewählter ergotherapeutisch relevanter Krankheitsbilder (F1 – F6), Besonderheiten der Forensischen Psychiatrie, Interdisziplinäres Team in der Psychiatrie, unterschiedliche Psychotherapieansätze, Sozialpsychiatrie.

Prüfungsmodus

Modulprüfung

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung

Sprache

Deutsch

1.5 1.5
Skilltraining 2 – individuelle Vertiefung UE

Skilltraining 2 – individuelle Vertiefung UE

Vortragende: Hermine August-Feicht, MAS, Mag.a Bettina Bachschwöll, Maria Kert, Asita Monshi-Mitteregger, Mag.a Erna Schönthaler, Mag.a Johanna Stadler-Grillmaier, Runhild Winkelbauer

2.5 SWS
3.5 ECTS

Lehrinhalte

Individuelle Vertiefung in die Bereiche „individuelle Fertigkeiten und Schienenherstellung“, „Strategien für Alltagsbewältigung“, „Kommunikative Fähigkeiten im ergotherapeutischen Kontext“ sowie Übungen zum ergotherapeutischen Prozess. Studierende haben Wahlmöglichkeit bezüglich inhaltlicher Schwerpunktsetzung.

Prüfungsmodus

Immanente Leistungsüberprüfung

Lehr- und Lernmethode

Übung

Sprache

Deutsch

2.5 3.5
Strategien für Alltagsbewältigung - Aufbau UE

Strategien für Alltagsbewältigung - Aufbau UE

Vortragende: Hermine August-Feicht, MAS, Mag.a Bettina Bachschwöll, Maria Kert, Mag.a Erna Schönthaler

1 SWS
1 ECTS

Lehrinhalte

Strategien für Bewältigung des Alltags (v.a. ADL und IADL) während der gesamten Lebensspanne für Menschen mit physischen, psychischen und sozialen Beeinträchtigungen erarbeiten und anwenden.
Im Besonderen nutzen von Kompensationsstrategien, Adaptierungen und Einsatz von Hilfsmitteln unter Berücksichtigung interkultureller Aspekte.

Prüfungsmodus

Immanente Leistungsüberprüfung

Lehr- und Lernmethode

Übung

Sprache

Deutsch

1 1
Vertiefende Kommunikation, Gesprächsführung und Selbsterfahrung ILV

Vertiefende Kommunikation, Gesprächsführung und Selbsterfahrung ILV

Vortragende: Mag. Viktoria Hepp, Stella Hiesmayr, MSc., Mag. Dr. Bardia Michael Monshi

2 SWS
2.5 ECTS

Lehrinhalte

Selbsterfahrungssettings als Verfahren zur Persönlichkeitsentwicklung; Umgang mit Belastungssituationen, Konfliktanalyse, Konfliktgespräch, schwierige Gesprächssituationen mit Klientinnen und Klienten, Angehörigen und Kolleginnen und Kollegen. Kommunikation mit Menschen bei Beeinträchtigung der Sinnesorgane und des Ausdrucks; Vertiefung in aktuelle Teilbereiche wie z.B. Abgrenzung und Psychohygiene

Prüfungsmodus

Immanente Leistungsüberprüfung

Lehr- und Lernmethode

Integrierte Lehrveranstaltung

Sprache

Deutsch

2 2.5
Vertiefung in den ergotherapeutischen Prozess -Basis UE

Vertiefung in den ergotherapeutischen Prozess -Basis UE

Vortragende: Daniela Schlager-Jaschky, Mag.a Erna Schönthaler

1 SWS
1.5 ECTS

Lehrinhalte

Den ET-Prozess in verschiedenen Kontexten anwenden und üben.
Im Besonderen durchführen, auswerten und interpretieren spezifischer Assessments (z.B. AMPS, DPA, CO-OP, ACS) im Rahmen von Begutachtung und Evaluierung; Weitere Teile des ET-Prozesses üben wie z.B. formulieren von Therapiezielen, Therapieplan Erstellung, Adapting und Grading, KlientInnen anleiten.

Prüfungsmodus

Immanente Leistungsüberprüfung

Lehr- und Lernmethode

Übung

Sprache

Deutsch

1 1.5

Grundstudium

Lehrveranstaltung SWS ECTS
Aktivitäten und Betätigung und deren therapeutische Anwendung ILV

Aktivitäten und Betätigung und deren therapeutische Anwendung ILV

Vortragende: Hermine August-Feicht, MAS, Stefan Grundtner, MSc, Andrea Handl, BSc, Petra Schwab, MSc

2.5 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

Therapeutische Anwendungsmöglichkeiten unterschiedlicher Aktivitäten und Betätigungen auf Grundlage der Aktivitäten/Betätigungs-Analyse
Anwenden von unterschiedlichen Arten der Instruktion für Einzelpersonen und/oder Gruppen um Aktivitäten und Betätigungen therapeutisch zielgerichtet zu nutzen.

Prüfungsmodus

Immanente Leistungsüberprüfung

Lehr- und Lernmethode

Integrierte Lehrveranstaltung

Sprache

Deutsch

2.5 3
ET-Neurologie ILV

ET-Neurologie ILV

Vortragende: Monika Edenhofer, Mag.a Veronika Ertelt-Bach, MAS, Thomas Gach, Stefan Grundtner, MSc, Theresa Maria Lüftenegger, MSc, Susanne Messner-Gujon, MSc, Tanja Rothschedl, MSc

3 SWS
3.5 ECTS

Lehrinhalte

Überblick über Indikationen, Arbeitsfelder, Zielsetzungen, mit dem Schwerpunkt auf den sensomotorischen und kognitiven Bezugsrahmen unter Berücksichtigung betätigungsrelevanter Komponenten sowie soziokultureller Aspekte. Zusammenhang zwischen ausgewählten Krankheits- und Störungsbildern und Problemen und Ressourcen von Betätigung. Durchführung und Modifikation des ergotherapeutischen Prozesses im Rahmen der Gesundheitsförderung, Prävention, Therapie und Rehabilitation bei ausgewählten neurologischen und neuropsychologischen Krankheits- und Störungsbildern.
Üben von ausgewählten Teilen des ergotherapeutischen Prozesses an Fallbeispielen.

Prüfungsmodus

Modulprüfung

Lehr- und Lernmethode

Integrierte Lehrveranstaltung

Sprache

Deutsch

3 3.5
Fach-Supervision 1 SE

Fach-Supervision 1 SE

Vortragende: Hermine August-Feicht, MAS, Mag.a Veronika Ertelt-Bach, MAS, Stefan Grundtner, MSc, Mag. Viktoria Hepp, Susanne Mulzheim, MSc, Rita Schmiedecker-Pauxberger, Mag.a Erna Schönthaler, Petra Schwab, MSc, Mag.a Johanna Stadler-Grillmaier, Monika Zettel-Tomenen

0.5 SWS
0.5 ECTS

Lehrinhalte

Diskussion und Reflexion durchgeführter ergotherapeutischer Prozesse (Clinical Reasoning), des beruflichen Selbstverständnisses, angewandter Dokumentationsformen
Praktikumsbericht

Prüfungsmodus

Teilnahmebestätigung

Lehr- und Lernmethode

Seminar

Sprache

Deutsch

0.5 0.5
Interdisziplinäre Teamarbeit ILV

Interdisziplinäre Teamarbeit ILV

Vortragende: Mag.a Bettina Bachschwöll, Theresa Maria Lüftenegger, MSc

1 SWS
1.5 ECTS

Lehrinhalte

Ausgewählte Berufsbilder des österreichischen Gesundheits- und Sozialwesens mit besonderer Berücksichtigung der Schnittstellen zur Ergotherapie. Modelle der inter- und transdiszipinären Zusammenarbeit. Reflexion der eigenen beruflichen Identität.
ICF als interdisziplinäres Modell.

Prüfungsmodus

Endprüfung

Lehr- und Lernmethode

Integrierte Lehrveranstaltung

Sprache

Deutsch

1 1.5
Klinisches Reasoning ILV

Klinisches Reasoning ILV

Vortragende: Mag.a Johanna Stadler-Grillmaier

1.5 SWS
1.5 ECTS

Lehrinhalte

Grundlagen des Klinischen und professionellen Reasonings. Reflexive Auseinandersetzung mit den eigenen Fähigkeiten zum Klinischen Reasoning, individuelles Weltbild und soziokulturelles Umfeld als Basis des Klinischen Reasoning. Vertiefung des ergotherapeutischen Denkens und Argumentierens. Formen des klinischen Reasonings und Verständnis für Epistemologie.
Durchführung von Klinischem Reasoning in unterschiedlichen Phasen des ergotherapeutischen Prozesses. Fokussierte Vertiefung in Modelle der Ergotherapie.

Prüfungsmodus

Endprüfung

Lehr- und Lernmethode

Integrierte Lehrveranstaltung

Sprache

Deutsch

1.5 1.5
Kompetenzentwicklung 4 SE

Kompetenzentwicklung 4 SE

Vortragende: Hermine August-Feicht, MAS, Rita Schmiedecker-Pauxberger

0.5 SWS
0.5 ECTS

Lehrinhalte

Vertiefte Begrifflichkeiten der beruflichen Handlungskompetenz (Legende) in den vier Kompetenzbereichen.
Reflexionsprozesse als Grundlage für Persönlichkeitsentwicklung;
Kompetenzrad als Einschätzungs- und Visualisierungsinstrument im Peer-Setting (Dyade 2).
Formulierung von SMART-Zielen und Motivations-Zielen; Stärken-Schwächen-Analyse
Aufgreifen von aktuellen Themen zur Persönlichkeitsentwicklung wie z.B Selbstwirksamkeit und Zielsetzungen

Prüfungsmodus

Teilnahmebestätigung

Lehr- und Lernmethode

Seminar

Sprache

Deutsch

0.5 0.5
Körperwahrnehmung und Körperkontakt - Aufbau UE

Körperwahrnehmung und Körperkontakt - Aufbau UE

Vortragende: Sigrid Brugger, Daniela Schlager-Jaschky, Rita Schmiedecker-Pauxberger, Monika Zettel-Tomenendal, MEd

1 SWS
1.5 ECTS

Lehrinhalte

Kennenlernen und anwenden von Konzepten und Methoden, die besonders auf Körperwahrnehmung Einfluss nehmen können und gesundheitsförderliche Aspekte beinhalten. (z.B. Stressmanagement, Kinästhetik, SI, basale Stimulation).

Prüfungsmodus

Immanente Leistungsüberprüfung

Lehr- und Lernmethode

Übung

Sprache

Deutsch

1 1.5
Literatur-Review SE

Literatur-Review SE

Vortragende: Hermine August-Feicht, MAS, Mag.a Veronika Ertelt-Bach, MAS, Stefan Grundtner, MSc, Theresa Maria Lüftenegger, MSc, Susanne Messner-Gujon, MSc, Mag.a Erna Schönthaler, Petra Schwab, MSc, Mag.a Johanna Stadler-Grillmaier, Michaela Stoffer, PhD, MSc, LLM

1 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

Eigenständige Literaturrecherche
Erstellung eines Literatur-Reviews
Präsentation und Reflexion der einzelnen Arbeitsschritte des Erstellungsprozesses
Präsentation der Bachelorarbeit 1

Prüfungsmodus

Endprüfung: Bachelorarbeit 1

Lehr- und Lernmethode

Seminar (Bachelorseminar)

Sprache

Deutsch

1 3
Neurologie VO

Neurologie VO

Vortragende: Dr. Monika Murg-Argeny, Dr. Birgit Surböck

1.5 SWS
1.5 ECTS

Lehrinhalte

Überblick über die multidisziplinären diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten in der Neurologie inklusive Reha-Phasen. Ursache, Klinik, Diagnostik, Therapie und Rehabilitation der für die Ergotherapie relevantesten neurologischen Krankheitsbilder.

Prüfungsmodus

Modulprüfung

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung

Sprache

Deutsch

1.5 1.5
Praktikum 4. Semester PR

Praktikum 4. Semester PR

Vortragende: Hermine August-Feicht, MAS, Mag.a Veronika Ertelt-Bach, MAS, Susanne Mulzheim, MSc, Valentin Ritschl, MSc, Rita Schmiedecker-Pauxberger, Mag.a Erna Schönthaler, Petra Schwab, MSc, Mag.a Johanna Stadler-Grillmaier, Monika Zettel-Tomenendal, MEd

0 SWS
11 ECTS

Lehrinhalte

Angeleitete und fachlich supervidierte Durchführung von Teilen des ergotherapeutischen Prozesses unter besonderer Berücksichtigung des Klinischen Reasonings

Prüfungsmodus

Immanente Leistungsüberprüfung

Lehr- und Lernmethode

Praktikum

Sprache

Deutsch

0 11
Praxisvorbereitung SE

Praxisvorbereitung SE

Vortragende: Hermine August-Feicht, MAS, Mag.a Veronika Ertelt-Bach, MAS, Stefan Grundtner, MSc, Susanne Messner-Gujon, MSc, Mag.a Erna Schönthaler, Petra Schwab, MSc, Mag.a Johanna Stadler-Grillmaier, Monika Zettel-Tomenendal, MEd

0.5 SWS
1 ECTS

Lehrinhalte

Inhaltliche und fachliche Vorbereitung auf das BP 4 mit besonderem Fokus der Anwendung des Klinischen Reasonings sowie der interdisziplinären Zusammenarbeit in den einzelnen Phasen des ergotherapeutischen Prozesses.

Prüfungsmodus

Teilnahmebestätigung

Lehr- und Lernmethode

Seminar

Sprache

Deutsch

0.5 1
Skilltraining 3 - individuelle Vertiefung UE

Skilltraining 3 - individuelle Vertiefung UE

Vortragende: Hermine August-Feicht, MAS, Mag.a Bettina Bachschwöll, Lea Simone Bogner, Dr. Astrid Fridrich, Sandra Mocker, Andrea Oswald, MSc, Mag. Ulrike Reisenberger, Rita Schmiedecker-Pauxberger

1.5 SWS
1.5 ECTS

Lehrinhalte

Individuelle Vertiefung in die Bereiche „Projekte managen und präsentieren“ und „Körperwahrnehmung und Körperkontakt“, Studierende haben Wahlmöglichkeit bezüglich inhaltlicher Schwerpunktsetzung.

Prüfungsmodus

Immanente Leistungsüberprüfung

Lehr- und Lernmethode

Übung

Sprache

Deutsch

1.5 1.5

Grundstudium

Lehrveranstaltung SWS ECTS
Betriebswirtschaftliche Grundlagen ILV

Betriebswirtschaftliche Grundlagen ILV

Vortragende: Irmgard Himmelbauer, MSc

1 SWS
1 ECTS

Lehrinhalte

Grundzüge einer betriebswirtschaftlichen Organisation (Kostenrechnung-Kostenplanung, Einnahmen- und Ausgabenrechnung, Gewinnermittlung), Anwendung in der freiberuflichen Praxis,
Aufbau einer freiberuflichen Praxis
Grundkenntnisse des Steuersystems
Grundzüge des Qualitätsmanagement

Prüfungsmodus

Endprüfung

Lehr- und Lernmethode

Integrierte Lehrveranstaltung

Sprache

Deutsch

1 1
Erstellen wissenschaftlicher Konzepte SE

Erstellen wissenschaftlicher Konzepte SE

Vortragende: Hermine August-Feicht, MAS, Mag.a Veronika Ertelt-Bach, MAS, Stefan Grundtner, MSc, Mag.a Andrea Hoyer-Neuhold, Theresa Maria Lüftenegger, MSc, Susanne Messner-Gujon, MSc, Susanne Mulzheim, MSc, Lena Rettinger, MSc, Valentin Ritschl, MSc, Ulrike Ritschl,

0.5 SWS
1.5 ECTS

Lehrinhalte

Themenfindung und Formulieren der Forschungsfrage für die Bachelorarbeit 2
Erstellen der Konzepte 1 und 2
Präsentation und Reflexion der einzelnen Arbeitsschritte des Erstellungsprozesses

Prüfungsmodus

Teilnahmebestätigung

Lehr- und Lernmethode

Seminar (Bachelorvorbereitungsseminar)

Sprache

Deutsch

0.5 1.5
ET bei Kindern und Jugendlichen ILV

ET bei Kindern und Jugendlichen ILV

Vortragende: Sabrina Geitzenauer, MSc, Mag. Phil. Ulrike Holy-Padevit, Mag.a Erna Schönthaler

3 SWS
3.5 ECTS

Lehrinhalte

Überblick über Indikationen, Arbeitsfelder, Zielsetzung, Rolle der Ergotherapie im Team, institutionelle, finanzielle und gesellschaftspolitische Rahmenbedingungen, Normalentwicklung eines Kindes / Jugendlichen, Bedeutung des Spiels, Elternarbeit, Zusammenhang zwischen ausgewählten Krankheits- und Störungsbildern und Problemen und Ressourcen in der der Betätigung und Partizipation. Durchführung und Modifikation des ergotherapeutischen Prozesses im Rahmen der Gesundheitsförderung, Prävention, Therapie und Rehabilitation unter besonderer Berücksichtigung der Kriterien für die Auswahl und Anwendung ergotherapeutischer Maßnahmen bei ausgewählten pädiatrischen Krankheitsbildern und Entwicklungsstörungen.
Üben von ausgewählten Teilen des ergotherapeutischen Prozesses an Fallbeispielen. Beispiele aus den Lebensbereichen Selbsterhaltung, Produktivität und Freizeit / Erholung

Prüfungsmodus

Modulprüfung

Lehr- und Lernmethode

Integrierte Lehrveranstaltung

Sprache

Deutsch

3 3.5
ET bei Menschen im höheren Lebensalter ILV

ET bei Menschen im höheren Lebensalter ILV

Vortragende: Helga Fabianits, Michael Kitzinger, Erika Mosor, MSc, Ulrike Ritschl, MSc, Petra Schwab, MSc, Ulrike Selzer-Haslauer

3 SWS
3.5 ECTS

Lehrinhalte

Überblick über Indikationen, Arbeitsfelder, Zielsetzung, Rolle der Ergotherapie im Team, institutionelle, finanzielle und gesellschaftspolitische Rahmenbedingungen, Bedeutung der Biografie für die ergotherapeutische Intervention, Zusammenhang zwischen ausgewählten Krankheits- und Störungsbildern und Problemen und Ressourcen in der Betätigung, Partizipation und Autonomie älterer Menschen. Durchführung und Modifikation des ergotherapeutischen Prozesses im Rahmen der Gesundheitsförderung, Prävention, Therapie und Rehabilitation unter besonderer Berücksichtigung der Kriterien für die Auswahl und Anwendung ergotherapeutischer Maßnahmen bei ausgewählten Problemstellungen im (höheren) Alter. Üben von ausgewählten Teilen des ergotherapeutischen Prozesses anhand von Fallbeispielen. Beispiele aus den Lebensbereichen Selbsterhaltung, Produktivität und Freizeit / Erholung
Psychologische Aspekte sowie eigene Erfahrungen und Einstellungen zu Alter, Verlust, Trauer, Tod

Prüfungsmodus

Modulprüfung

Lehr- und Lernmethode

Vortrag, selbstgesteuertes Lernen, Selbsterfahrung, praktische Übungen, Diskussion, Fallstudienarbeit

Sprache

Deutsch

3 3.5
Fach-Supervision 2 SE

Fach-Supervision 2 SE

Vortragende: Hermine August-Feicht, MAS, Mag.a Veronika Ertelt-Bach, MAS, Stefan Grundtner, MSc, Mag. Viktoria Hepp, Stella Hiesmayr, MSc., Susanne Messner-Gujon, MSc, Mag. Dr. Bardia Michael Monshi, Rita Schmiedecker-Pauxberger, Petra Schwab, MSc, Mag.a Johanna Stadl

0.5 SWS
1 ECTS

Lehrinhalte

Theoretische Einführung zu den Begriffen Supervision, Gruppentheorie, Gruppendynamik und Teamentwicklung.
Gruppensupervision (z.B. nach Balint) im Studium und in Praktika als Ressource für die Persönlichkeitsentwicklung erkennen und nützen. Erarbeitung individueller Strategien zum Konflikt- und Stressmanagement, Optimierung der Zusammenarbeit der Studierenden untereinander und mit Lehrenden. Umgang mit belastenden Ereignissen, bewusste Erfahrung und Reflexion der eigenen Person und des eigenen Verhaltens in der Gruppe.

Vertiefte Diskussion und Reflexion durchgeführter ergotherapeutischer Prozesse (Clinical Reasoning), des beruflichen Selbstverständnisses, ergotherapeutischer Grundhaltung, angewandter Dokumentationsformen, Praktikumsbericht.

Prüfungsmodus

Teilnahmebestätigung

Lehr- und Lernmethode

Seminar

Sprache

Deutsch

0.5 1
Geriatrie VO

Geriatrie VO

Vortragende: Prim. Dr. Klaus Hohenstein, MSc, MBA

1.5 SWS
1.5 ECTS

Lehrinhalte

Gerontologie, Begriffsbestimmungen der Geriatrie, geriatrische Assessments; Grundlagen zu Ursache, Klinik, Diagnostik, Prognose, Therapie und Rehabilitation von Problemstellungen im (höheren) Alter (insbesondere: Multimorbidität, Sturzproblematik, Immobilität, Sinnesbehinderungen, Frakturen, Inkontinenz, Frailty, Ernährungsproblematik), neurogeriatrische und gerontopsychiatrische Problemstellungen, Palliativmedizin

Prüfungsmodus

Modulprüfung

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung

Sprache

Deutsch

1.5 1.5
Gesundheitswesen und Recht VO

Gesundheitswesen und Recht VO

Vortragende: Michaela Stoffer, PhD, MSc, LLM

1 SWS
1 ECTS

Lehrinhalte

Gesundheitswesen und Gesundheitspolitik in Österreich und im internationalen Vergleich, Organisationsstruktur und Einrichtungen des österreichischen Gesundheitswesens, Kriterien für die Inanspruchnahme von Leistungen, Prinzipien der Leistungsfinanzierung und deren Auswirkung auf die ergotherapeutische Praxis,
Arbeitsrecht, MTD-Gesetz, für die Ergotherapie relevante Bestimmungen im Rahmen der Rehabilitationsgesetzes, Rechtliche Grundlagen der Freiberuflichkeit, Datenschutz im Gesundheitswesen
Möglichkeiten der freiberuflichen Tätigkeit und die dafür entsprechenden rechtlichen Rahmenbedingungen

Prüfungsmodus

Endprüfung

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung

Sprache

Deutsch

1 1
Kompetenzentwicklung 5 SE

Kompetenzentwicklung 5 SE

Vortragende: Hermine August-Feicht, MAS, Mag.a Bettina Bachschwöll, Mag.a Veronika Ertelt-Bach, MAS, Stefan Grundtner, MSc, Susanne Messner-Gujon, MSc, Susanne Mulzheim, MSc, Rita Schmiedecker-Pauxberger, Mag.a Erna Schönthaler, Petra Schwab, MSc, Mag.a Johanna Stadle

0.5 SWS
0.5 ECTS

Lehrinhalte

Begrifflichkeiten der beruflichen Handlungskompetenz in den vier Kompetenzbereichen vertiefen.
Reflexionsprozesse als Grundlage für Persönlichkeitsentwicklung;
Kompetenzrad als Einschätzungs- und Visualisierungsinstrument in vertiefter Fremdeinschätzung im Peer-Setting der Triade.
Formulierung von SMART-Zielen und Motivations-Zielen; Stärken-Schwächen-Analyse
Aufgreifen von aktuellen Themen zur Persönlichkeitsentwicklung wie z.B Ethik

Prüfungsmodus

Teilnahmebestätigung

Lehr- und Lernmethode

Seminar

Sprache

Deutsch

0.5 0.5
Praktikum 5.Semester PR

Praktikum 5.Semester PR

Vortragende: Hermine August-Feicht, MAS, Mag.a Veronika Ertelt-Bach, MAS, Susanne Messner-Gujon, MSc, Susanne Mulzheim, MSc, Valentin Ritschl, MSc, Rita Schmiedecker-Pauxberger, Mag.a Erna Schönthaler, Petra Schwab, MSc, Mag.a Johanna Stadler-Grillmaier, Monika Zettel

0 SWS
12 ECTS

Lehrinhalte

Selbstständige Durchführung von Teilen des ergotherapeutischen Prozesses unter fachlicher Supervision,
Reflexion durchgeführter Prozessschritte

Prüfungsmodus

Immanente Leistungsüberprüfung

Lehr- und Lernmethode

Praktikum

Sprache

Deutsch

0 12
Pädagogik in Lebensübergängen VO

Pädagogik in Lebensübergängen VO

Vortragende: Sabrina Geitzenauer, MSc

1 SWS
1 ECTS

Lehrinhalte

Entwicklungsmodelle und –konzepte, aktuelle pädagogische Ansätze und Ausrichtungen: Pädagogik versus Geragogik

Prüfungsmodus

Modulprüfung

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung

Sprache

Deutsch

1 1
Pädiatrie VO

Pädiatrie VO

Vortragende: Dr. med. Elisabeth Vodopiutz, Dr. Uta Zimmermann

1.5 SWS
1.5 ECTS

Lehrinhalte

Pädiatrische und neuropädiatrische Untersuchung des Säuglings, Kindes und Jugendlichen, Ursache, Klinik, Diagnostik, Therapie, Rehabilitation und Prognose der für die Ergotherapie relevantesten pädiatrischen Krankheitsbilder, Normalentwicklung von 0-18, Neonatologie, angeborene und erworbene Erkrankungen, Behinderungen und Fehlbildungen, Sinnesbehinderungen, Neuropädiatrische Problemstellungen, Kinder- und Jugendpsychiatrische Problemstellungen, Kinder und Jugendliche mit Mehrfachbehinderungen

Prüfungsmodus

Modulprüfung

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung

Sprache

Deutsch

1.5 1.5
Wissenschaftlicher Forschungsprozess ILV

Wissenschaftlicher Forschungsprozess ILV

Vortragende: Mag.a Andrea Hoyer-Neuhold, Mag.a Erna Schönthaler

2 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Phasen wissenschaftlichen Arbeitens: Themenfindung, Literaturrecherche, Konzepterstellung, Literaturbearbeitung, Durchführung der methodischen Schritte, wissenschaftliches Schreiben

Planung, Durchführung und Auswertung von ausgewählten empirischen und theoretischen Methoden

Prüfungsmodus

Teilnahmebestätigung

Lehr- und Lernmethode

Integrierte Lehrveranstaltung

Sprache

Deutsch

2 2

Grundstudium

Lehrveranstaltung SWS ECTS
Aktuelle Berufsentwicklungen im Rahmen der Betätigungswissenschaft ILV

Aktuelle Berufsentwicklungen im Rahmen der Betätigungswissenschaft ILV

Vortragende: Stefan Grundtner, MSc, Mag.a Johanna Stadler-Grillmaier

0.5 SWS
0.5 ECTS

Lehrinhalte

Occupational Science als Bezugswissenschaft für ET, Unterscheidung Occupational Science und Ergotherapie; differenzierte und vertiefte Analyse des Begriffs Betätigung, Forschungs- und Betätigungsfelder der Occupational Science; Implikationen für die Praxis und professionelles Reasoning
Aktuelle berufliche Entwicklungen, Erschließung neuer beruflicher Felder

Prüfungsmodus

Immanente Leistungsüberprüfung

Lehr- und Lernmethode

mandatory course

Sprache

Deutsch

0.5 0.5
Angewandte Community Based Practice SE

Angewandte Community Based Practice SE

Vortragende: Maria Feiler, MA

2 SWS
4 ECTS

Lehrinhalte

Ergotherapeutische Möglichkeiten der Community Based Rehabilitation orientiert an den Bedürfnissen unterschiedlicher Klientinnen- und Klientengruppen mit besonderer Berücksichtigung der freiberuflichen Tätigkeit. Beispiele gelungener Praxis.
Eigenständige Entwicklung eines Konzepts für ergotherapeutische Interventionsmöglichkeiten in bestehenden Einrichtungen wohnortnaher Versorgung. Abfassung und Präsentation eines Berichtes. Reflexion der gewonnenen Erfahrungen.

Prüfungsmodus

Immanente Leistungsüberprüfung

Lehr- und Lernmethode

Integrierte Lehrveranstaltung

Sprache

Deutsch

2 4
Angewandte Gesundheitsförderung SE

Angewandte Gesundheitsförderung SE

Vortragende: Susanne Mulzheim, MSc, Mag.a Birgit Pichler

2 SWS
4 ECTS

Lehrinhalte

Erklärungsmodelle für Gesundheit und Krankheit, Salutogenese, ergotherapeutische Aspekte der Gesundheitsförderung
Eigenständige Entwicklung eines Konzeptes im Bereich Gesundheitsvorsorge und –förderung, Kontaktaufnahme zu Stakeholdern, Erstellen eines Projekthandbuches, Abfassung und Präsentation eine Projektportfolios. Reflexion der gewonnenen Erfahrungen.

Prüfungsmodus

Immanente Leistungsüberprüfung

Lehr- und Lernmethode

Integrierte Lehrveranstaltung

Sprache

Deutsch

2 4
Angewandte wissenschaftliche Methodik SE

Angewandte wissenschaftliche Methodik SE

Vortragende: Hermine August-Feicht, MAS, Rene Fischbacher, BA MA, Stefan Grundtner, MSc, Mag.a Barbara Höhsl, BSc, Mag. Phil. Ulrike Holy-Padevit, Susanne Messner-Gujon, MSc, Susanne Mulzheim, MSc, Lena Rettinger, MSc, Valentin Ritschl, MSc, Daniela Schlager-Jaschky,

0.5 SWS
5 ECTS

Lehrinhalte

Durchführung der geplanten Arbeitsschritte
Präsentation und Reflexion der einzelnen Arbeitsschritte des Erstellungsprozesses
Verfassen der Bachelorarbeit 2

Prüfungsmodus

Endprüfung: Bachelorarbeit 2

Lehr- und Lernmethode

Seminar (Bachelorseminar)

Sprache

Deutsch

0.5 5
Angewandtes Case Management SE

Angewandtes Case Management SE

Vortragende: Mag.(FH) Ralf Eric Kluschatzka

2 SWS
4 ECTS

Lehrinhalte

Systemische Rahmenbedingungen: aktuelle Entwicklungen im Gesundheitswesen, Möglichkeiten und Grenzen des Case Management, Bedürfnisse unterschiedlicher Klientinnen- und Klientengruppen z.B. Psychiatrie, Pädiatrie, Geriatrie, Neurologie; Beispiele gelungener Praxis.
Arbeitsfeldspezifische Vertiefung in Form einer Fallbearbeitung, Verfassen eines Berichts, Reflexion der gewonnenen Erfahrungen

Prüfungsmodus

Immanente Leistungsüberprüfung

Lehr- und Lernmethode

Integrierte Lehrveranstaltung

Sprache

Deutsch

2 4
Berufspolitik und Marketing ILV

Berufspolitik und Marketing ILV

Vortragende: Katharina Radak-Scherer, MA

1 SWS
1.5 ECTS

Lehrinhalte

Aufgaben und Möglichkeiten von Berufsverbänden
Grundlagen des Marketings (Dienstleistungsmarketing, Markt-, Unternehmens- und Konkurrenzanalyse, UMPs, Kommunikationsmittel im Marketing, Corporate Identity und Corporate Design,…)
Betriebswirtschaftliche Grundlagen des Marketing
Methoden und Instrumente des Marketing

Einführung in gesundheitsökonomische Grundlagen und Auseinandersetzung mit Marketing-Möglichkeiten innerhalb des österreichischen Gesundheitswesens
Marketing in der ergotherapeutischen Praxis
Öffentlichkeitsarbeit
Corporate Identity

Werbung mit kleinem Budget

Erfahrungsberichte Grafik/Fotografie/Layout/Text/Internetauftritte

Das Schlüsselwort heißt „zielgerichtetes Marketing“.
NEU! Zielgruppendefinition und Zielgruppenanalyse
Erarbeiten von zielgruppenrelevanten Werbeinhalten
Ausarbeitung möglicher ET Inhalte für Selbstzahler

Prüfungsmodus

Immanente LeistungsüberprüfungPraktische Auseinandersetzung mit den Lehrinhalten durch die Ausarbeitung und Erstellung einer Präsentation (incl. Materialien) des Studiengangs Ergotherapie für die Öffentlichkeitsarbeit. Diese sollen anhand eines Projektplanes ausführlich und umfassend ausgearbeitet werden und dem Plenum vorgestellt werden.Weiters: Ausarbeitung einer PR Strategie für die eigene Freiberuflichkeit.

Lehr- und Lernmethode

Integrierte Lehrveranstaltung

Sprache

Deutsch

1 1.5
Fach-Supervision 3 SE

Fach-Supervision 3 SE

Vortragende: Hermine August-Feicht, MAS, Mag.a Veronika Ertelt-Bach, MAS, Mag. Viktoria Hepp, Stella Hiesmayr, MSc., Susanne Messner-Gujon, MSc, Mag. Dr. Bardia Michael Monshi, Susanne Mulzheim, MSc, Rita Schmiedecker-Pauxberger, Mag.a Erna Schönthaler, Petra Schwab,

1 SWS
1 ECTS

Lehrinhalte

Erweiterte Gruppensupervision im Studium und im Praktikum als Ressource für die Persönlichkeitsentwicklung erkennen und nützen. Erarbeitung individueller Strategien zum Konflikt- und Stressmanagement. Umgang mit Belastung, bewusste Erfahrung und Reflexion der eigenen Person und des eigenen Verhaltens im beruflichen Kontext.

Vertiefte Diskussion und Reflexion durchgeführter ergotherapeutischer Prozesse (Clinical Reasoning), des beruflichen Selbstverständnisses, ergotherapeutischer Grundhaltung, angewandter Dokumentationsformen, Praktikumsbericht.

Prüfungsmodus

Teilnahmebestätigung

Lehr- und Lernmethode

Seminar

Sprache

Deutsch

1 1
Kompetenzentwicklung 6 SE

Kompetenzentwicklung 6 SE

Vortragende: Hermine August-Feicht, MAS, Mag.a Bettina Bachschwöll, Mag.a Veronika Ertelt-Bach, MAS, Dagmar Joch, Susanne Messner-Gujon, MSc, Susanne Mulzheim, MSc, Valentin Ritschl, MSc, Mag.a Erna Schönthaler, Petra Schwab, MSc, Mag.a Johanna Stadler-Grillmaier

1 SWS
1.5 ECTS

Lehrinhalte

Vertiefte Reflexion bezüglich erweiterter beruflicher Handlungskompetenz in Zusammenhang mit der beruflichen Laufbahn;
Reflexionsprozesse als Grundlage für Persönlichkeitsentwicklung;
Kompetenzrad als Einschätzungs- und Visualisierungsinstrument.
Formulierung von SMART-Zielen und Motivations-Zielen; Stärken-Schwächen-Analyse.
Begleitendes Reflexionsgespräch mit Lehrenden
Aufgreifen von aktuellen Themen zur Persönlichkeitsentwicklung wie z.B Motto-Ziele.

Prüfungsmodus

Immanente Leistungsüberprüfung

Lehr- und Lernmethode

Integrierte Lehrveranstaltung

Sprache

Deutsch

1 1.5
Praktikum 6. Semester PR

Praktikum 6. Semester PR

Vortragende: Hermine August-Feicht, MAS, Mag.a Veronika Ertelt-Bach, MAS, Susanne Messner-Gujon, MSc, Susanne Mulzheim, MSc, Valentin Ritschl, MSc, Rita Schmiedecker-Pauxberger, Mag.a Erna Schönthaler, Petra Schwab, MSc, Mag.a Johanna Stadler-Grillmaier, Monika Zettel

0 SWS
15 ECTS

Lehrinhalte

Selbstständige Durchführung des gesamten ergotherapeutischen Prozesses unter fachlicher Supervision,
vertiefte Reflexion durchgeführter Prozessschritte

Prüfungsmodus

Immanente Leistungsüberprüfung

Lehr- und Lernmethode

Praktikum

Sprache

Deutsch

0 15

Wahlmöglichkeiten im Curriculum
Angebot und Teilnahme nach Maßgabe zur Verfügung stehender Plätze. Es kann zu gesonderten Auswahlverfahren kommen.

Unterrichtszeiten
Mo bis Fr, in Ausnahmefällen an Samstagen

Offene Lehrveranstaltungen

Sie haben auch die Möglichkeit, ausgewählte offene Lehrveranstaltungen anderer Studiengänge bzw. Departments zu besuchen. Details zur Anmeldung finden Sie hier.

Ein Tag in der Studienwelt von Ergotherapie

Bald werde ich 28. Das ist jung, aber nicht mehr sooo jung. Einstein sagte, wenn ich mit dem Fahrrad schneller radle als das Licht, altere ich langsamer. Ich hab kein Fahrrad und für "schneller als das Licht" sehe ich auch schwarz. Meistens fühle ich mich wie damals mit 19, allerdings sind da erste Fältchen, knackende Gelenke und eine steife Hüfte. Wie es sich anfühlen könnte, mit einer operierten Hüfte den Alltag bewältigen zu müssen? Beim Bachelorstudiengang Ergotherapie konnte ich am eigenen Leib erfahren, was es bedeutet, in der Bewegungsfreiheit eingeschränkt zu sein. Gleichzeitig bekam ich einen Eindruck davon, wie ErgotherapeutInnen bei uns an der FH ausgebildet werden. Auf den nächsten Fotos seht ihr, was ich als Patientin alles erlebt habe - viel Spaß!

Die Übung, an der ich teilnehme, steht unter dem Motto Gelenkschutz und Hilfsmittelberatung. Die Studierenden wurden in kleine Gruppen eingeteilt und besuchen im Laufe des Tages insgesamt drei verschiedene Stationen in unterschiedlichen Funktionsräumen. Sie haben im Vorfeld eine Selbststudienaufgabe vorbereitet und sollen jetzt das Gelernte in die Praxis umsetzen und üben. Konkret geht es darum, einer Patientin (also mir) nach einer Hüftoperation zu zeigen, wie sie am besten bei einem Auto ein- und aussteigt, aufsteht und sich setzt oder mit Krücken Stiegen bewältigt. Studiengangsleiterin Monika Zettel-Tomenendal geht mit uns kurz das Programm durch, dann geht es auch schon los!

Zuerst bekomme ich Krücken und eine Manschette, die meine "operierte" Seite markiert, damit die Studierenden und ich wissen, auf welche Köperhälfte sie acht geben müssen.

Johanna macht den Anfang und zeigt mir, wie ich trotz meines Handicaps am besten in ein Auto einsteige. Das Keilkissen dient als Stütze für die operierte Seite, die so wenig wie möglich gebeugt werden sollte. Wer sich wundert, warum ich trotz Hüft-OP am Fahrersitz Platz nehmen darf...

...wundert sich zu Recht, wir haben den Fehler aber noch rechtzeitig erkannt :)

Bei der nächsten Übung zeigt mir Andrea, wie man sich mit operierter Hüfte richtig setzt und wieder aufsteht. Das Besondere ist, das jede Studierende von der Gruppe ein Feedback zu ihren Anweisungen bekommt. Sie sagen ihr, was sie gut gemacht hat und was sie verbessern könnte. Bei Andrea ist alles glatt gelaufen, sie hat mir genau erklärt, worauf ich achten muss, um meine Hüfte nicht zu belasten.

Weiter geht´s mit Körperpflege. Verena zeigt mir, wie ich mir die Füße waschen kann, ohne mich bücken zu müssen. Dazu können verschiedenste Hilfsmittel verwendet werden, einerseits eine Bürste mit ausziehbarem Stil oder ein Handtuch mit langen Seitengriffen.

Da ich wirklich kitzlig bin, lasse ich die Schuhe lieber an. Hauptsache Verena kann mir erklären, wie ich die Hilfsmittel am besten anwenden kann.

Bei der nächsten Übung zeigt mir Barbara, wie ich am besten aus dem Bett komme, ohne meine Hüfte überzustrapazieren. Dieses Mal verwenden wir einen Mullverband als Hilfsmittel, ein Leintuch wäre beispielsweise auch möglich gewesen. Sie erklärt mir genau, wie ich mich aufstützen und meinen Fuß halten muss und wie ich meine operierte Seite dabei am besten schütze.

Mit dem Ergebnis sind wir beide zufrieden!

Dann geht´s noch ab in die Badewanne...

...und zum Stiegen steigen. Mittlerweile bin ich so auf meine Hüfte konzentriert, dass erste Phantomschmerzen einsetzen. Ist nicht weiter schlimm, wir haben alle Übungen erfolgreich abgeschlossen. Die Studierenden und ich wechseln den Funktionsraum, da die nächsten Einheit beginnt.

Wir beschäftigen uns mit Hilfsmitteln für Arthritiserkrankte. Zu Beginn sehen wir ein Lehrvideo, das Alltagsprobleme von Menschen zeigt, die ihre Finger und Hände nicht voll einsetzen können. Es wird erklärt, mit welchen Hilfsmitteln ihnen das Leben erleichtert werden kann - beispielsweise mit einem Kartenhalter, speziellen Dosenöffnern oder Bedienungshilfen für Waschmaschinen.

Den Studierenden stehen verschiedene Hilfsmittel zum Ausprobieren zur Verfügung, die meisten sind äußerst praktisch. Nur bei der Knopfhilfe aus dünnem Draht für Hosen, die den Knopf durch das Knopfloch zieht, scheitern wir alle. Dann lieber eine Hose mit Klettverschluss!

Während meine Studienkolleginnen für einen Tag noch fleißig die Hilfsmittel ausprobieren und diskutieren, wie sie sich bei der Therapie am besten einsetzen lassen, ist für mich die Zeit des Abschieds gekommen. Mich hat vor allem der Gruppenzusammenhalt und das enge Betreuungsverhältnis zwischen Studierenden und Lehrenden beeindruckt. Sie haben sich gegenseitig viel Feedback gegeben und ständig versucht, sich zu verbessern und soviel wie möglich aus dem praktischen Unterricht mitzunehmen. Neben dem praktischen Unterricht beschäftigen sie sich intensiv mit den wissenschaftlichen Aspekten der Ergotherapie und bald beginnen sie mit ihren Bachelorarbeiten. Die Gruppe hat mir eindrucksvoll gezeigt, wie wichtig die richtige Therapie und vor allem Empathie für die Patientinnen und Patienten ist. Bei so hervorragend ausgebildeten Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten muss ich mir über meine Hüfte keine Sorgen machen!

Berufsaussichten

Erst mit diesem Studium dürfen Sie den Beruf als ErgotherapeutIn ausüben. Grundlage dafür ist das MTD-Gesetz. Ergotherapie wird in sämtlichen Bereichen des Gesundheits- und Sozialwesens angewendet. Typische Fachbereiche sind Arbeitsmedizin einschließlich Ergonomie und berufliche Integration, Chirurgie und Handchirurgie, Traumatologie, Orthopädie, Innere Medizin einschließlich Rheumatologie, Neurologie, Onkologie, Physikalische Medizin, Psychiatrie sowie der Bereich der Alten- und Kinderheilkunde (Geriatrie, Pädiatrie). Im Rahmen der Therapie analysieren Sie alltägliche Handlungen und modifizieren Abläufe entsprechend individuell vorhandenen Funktionen und Beeinträchtigungen. Sie trainieren die Fähigkeiten, die für die Ausführung erforderlich sind. Darüber hinaus kann es notwendig sein, die Umwelt gestalterisch anzupassen und Hilfsmittel einzusetzen. Viele ErgotherapeutInnen arbeiten auch in der Prävention. Ein klassisches Beispiel dafür ist der ergonomisch gestaltete Arbeitsplatz. In der Rehabilitation leisten Sie einen wesentlichen Beitrag, um beispielsweise KlientInnen nach einem Unfall oder Schlaganfall darin zu unterstützen, ihr Leben so weit wie möglich selbstständig meistern zu können.

Die Gesundheitsförderung fängt im Kindergarten an: Sie arbeiten mit Entwicklungsscreenings und bieten entsprechende Therapiemaßnahmen an, Sie arbeiten mit Angeboten für gesundes Verhalten im Alltag oder Sie tragen schon in der räumlichen Planung dazu bei, Kindergärten und Schulen entwicklungsfördernd und kindgerecht zu gestalten. Und Sie wenden sich im Rahmen der Gesundheitsförderung an SeniorInnen, etwa um sie für sturz- und barrierefreies Wohnen im Alter zu sensibilisieren. In der Ergotherapie gewinnen außerstationäre Aufgaben immer mehr an Bedeutung. Das Studium ist eine gute Basis, um nach beruflicher Erfahrung und Weiterbildung Teams zu leiten oder selbständig zu arbeiten. Sie können sich auch in Richtung Forschung weiterentwickeln.

  • Krankenhäuser und Spezialkliniken
  • Rehabilitations- und Therapiezentren
  • Sanatorien, Ambulatorien, Heil- und Kuranstalten
  • Beratungsstellen
  • Pflegeheime und PensionistInnenwohnhäuser
  • Tageszentren für alte Menschen und psychisch Beeinträchtigte
  • Pädagogische Einrichtungen
  • Behinderteneinrichtungen
  • Forensische Einrichtungen
  • Arbeits- und berufsvorbereitende Einrichtungen
  • Arbeitstrainingszentren
  • Betriebe/Arbeitsstellen von KlientInnen
  • Praxen
  • Mobile Versorgungseinrichtungen
  • Forschungseinrichtungen

Weiterführende Master

Advanced Integrative Health Studies

Masterlehrgang, berufsbegleitend

more

Health Assisting Engineering

Masterstudium, berufsbegleitend

more

Aufnahme

Zulassungsvoraussetzungen

  • Allgemeine Hochschulreife:

    • Reifezeugnis einer allgemeinbildenden oder berufsbildenden höheren Schule
    • Berufsreifeprüfung
    • Gleichwertiges ausländisches Zeugnis

Gleichwertig ist es, wenn es völkerrechtlich vereinbart ist oder nostrifiziert wurde. Die Studiengangsleitung kann das Zeugnis auch im Einzelfall anerkennen.

  • Studienberechtigungsprüfung

mit Prüfungsfach Biologie. Informationen und Institute, die Kurse zur Vorbereitung für die Studienberechtigungsprüfung anbieten, finden Sie auf dem Portal Erwachsenenbildung.at des Bundesministeriums für Bildung und Frauen
Erwachsenenbildung.at
Bundeministerium für Bildung und Frauen

Empfohlen wird als Wahlfach Englisch 2, da spätestens zum Zeitpunkt des Studienbeginns entsprechende Englischkenntnisse nachgewiesen werden müssen.

  • Einschlägige berufliche Qualifikation mit Zusatzprüfungen

Sie haben die einschlägige berufliche Qualifikation etwa durch ein Diplom für Gesundheits- und Krankenpflege, im medizisch-technischen Fachdienst oder durch den Abschluss der Fachschule für Sozialberufe oder durch einen Lehrabschluss als OrthopädietechnikerIn erworben.

  • Erste-Hilfe-Kurs im Ausmaß von 16 Stunden erforderlich (nicht älter als 1 Jahr)

Informationsblatt Impfempfehlung

BMG: Impfempfehlung für das Gesundheitspersonal Österreichs

FIT für Gesundheitsberufe?!

Machen Sie sich mit Hilfe des Selbsterkundungsfragebogens "FIT für Gesundheitsberufe?!" (FIT-G) ein Bild von den beruflichen Anforderungen und Ihren persönlichen Eignungsvoraussetzungen für diesen Beruf.

FIT für Gesundheitsberufe?!

Bewerbung

Im Studiengang Ergotherapie stehen jährlich 30 Studienplätze zur Verfügung. Das Verhältnis Studienplätze zu BewerberInnen beträgt derzeit ca. 1:15.

Für die Bewerbung füllen Sie innerhalb der Anmeldefrist das Online-Bewerbungsformular aus. Dem Onlinebewerbungsformular ist ein tabellarischer Lebenslauf und ein Motivationsschreiben anzufügen.

Nähere Informationen über den weiteren Ablauf des Aufnahmeverfahrens erhalten Sie anschließend in unserem Antwort-E-Mail.

Bitte beachten Sie!
Ein Zwischenspeichern der Online-Bewerbung ist nicht möglich. Sie müssen Ihre Bewerbung in einem Durchgang abschließen.

Aufnahmeverfahren

Das Aufnahmeverfahren beginnt mit einem schriftlichen Test. Nach dem positiv absolvierten Test nehmen Sie an dem persönlichen Vorstellungsverfahren teil, das aus einer praktischen Aufgabenstellung und einem Gespräch besteht.

  • Ziel
    Ziel des Aufnahmeverfahrens ist es, jenen Personen einen Studienplatz anzubieten, die das mehrstufige Aufnahmeverfahren mit den besten Ergebnissen abschließen. Die Testverfahren orientieren sich an den Fähigkeiten, die für den angestrebten Beruf erforderlich sind.
  • Ablauf
    Der schriftliche Aufnahmetest beinhaltet eine Reihe von Testanforderungen und überprüft, ob Sie grundlegende intellektuelle und sozialemotionale Leistungsvoraussetzungen erfüllen. Danach nehmen BewerberInnen, die das erforderliche Mindestniveau erreicht haben, an einem praktischen Eignungstest teil und führen ein Bewerbungsgespräch. Mit Hilfe des praktischen Eignungstests lassen sich berufsspezifische Fähigkeiten und Fertigkeiten wie Sozialverhalten, Empathie und Reflexionsfähigkeit feststellen. Das Bewerbungsgespräch vermittelt einen ersten Eindruck von der persönlichen Eignung. Dazu gehören Berufsmotivation, Berufsverständnis, Leistungsverhalten, Problemauseinandersetzung, Reflexionsfähigkeit. Jeder Testteil wird mit Punkten bewertet.

  • Kriterien
    Die Kriterien, die zur Aufnahme führen, sind ausschließlich leistungsbezogen. Geographische Zuordnungen der BewerberInnen haben keinen Einfluss auf die Aufnahme. Die Zugangsvoraussetzungen müssen erfüllt sein. Die abschließende Reihung der BewerberInnen ergibt sich aus folgender Gewichtung:

    • Aufnahmetest (1/3)
    • Praktischer Eignungstest und Aufnahmegespräch (2/3)

    Die Aufnahmekommission, zu der unter anderem auch die Studiengangsleitung und die Lehrenden- sowie die Studierendenvertretung gehören, vergibt die Studienplätze anhand der Rankingreihe. Der Gesamtprozess sowie alle Testergebnisse und Bewertungen des Aufnahmeverfahrens werden transparent und nachvollziehbar dokumentiert.

Termin schriftlicher Aufnahmetest: 17. März 2018
Hinweise zum schriftlichen Aufnahmetest (pdf)


Ergebnisse des schriftlichen Aufnahmetests

Online-Abfrage der Ergebnisse des schriftlichen Aufnahmetests:

Studieren mit Behinderung

Sie möchten sich für das Studium bewerben und brauchen aufgrund einer Behinderung, chronischen Erkrankung oder Einschränkung Unterstützung? Kontaktieren Sie bitte:

Mag.a Ursula Weilenmann
Mitarbeiterin Gender & Diversity Management
gm@fh-campuswien.ac.at

Nostrifizierung

Sie verfügen bereits über eine außerhalb der Europäischen Union abgeschlossene Ausbildung in einem Gesundheitsberuf und möchten sich diese anerkennen lassen?

Infos dazu finden Sie unter Nostrifizierung

Für dieses Studium ist der Nachweis von Deutschkenntnissen (Niveaustufe B2) erforderlich.


Kontakt

Sekretariat

Peter Hromek
Favoritenstraße 226, D.1.33
1100 Wien
T: +43 1 606 68 77-4300
F: +43 1 606 68 77-4309
ergotherapie@fh-campuswien.ac.at

Lageplan Hauptstandort Favoriten (Google Maps)

Öffnungszeiten während des Semesters
Mo bis Fr, 9.00–11.00 Uhr
Mi, 13.30–15.00 Uhr
Telefonische Voranmeldung empfohlen

Lehrende und Forschende


> Biomedizinische Analytik: Masterarbeit auf European Cancer Congress präsentiert

11.11.2013 // Martina Auer, MSc, Absolventin des Masterlehrgangs Biomedizinische Analytik findet mit ihrer Masterarbeit zur nicht-invasiven Tumorgenom-Überwachung großen Anklang in der Fachcommunity. Nach einer Präsentation bei der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Humangenetik durfte sie ihr Projekt Ende September beim European Cancer Congress (ECCO 2013) in Amsterdam vorstellen und vor 3.000 Fachleuten eine Keynote-Lecture halten. mehr

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Kooperationen und Campusnetzwerk

Wir arbeiten eng mit dem Wiener Krankenanstaltenverbund (KAV), Hochschulen wie der medizinischen Universität Wien, dem Berufsverband und anderen Einrichtungen des Gesundheitswesens zusammen. Das sichert Ihnen Anknüpfungspunkte für Berufspraktika, die Jobsuche oder Ihre Mitarbeit bei Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten. Sie absolvieren die umfangreichen Praktika unter anderem in Krankenanstalten des Wiener Krankenanstaltenverbundes (KAV).

Viele unserer Kooperationen sind auf der Website Campusnetzwerk abgebildet. Ein Blick darauf lohnt sich immer und führt Sie vielleicht zu einem neuen Job oder auf eine interessante Veranstaltung unserer KooperationspartnerInnen!

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