Sozialmanagement in der Elementarpädagogik

Bachelorstudium, berufsbegleitend

Überblick

Obwohl Kinderbetreuungseinrichtungen als elementarer Grundstein für eine gelungene Bildungskarriere gelten, sind die Rahmenbedingungen noch zu verbessern. Das fängt schon bei der Ausbildung von KindergartenpädagogInnen an. Mit dem berufsbegleitenden Bachelorstudium startet erstmals in Österreich ein Hochschulstudium für ausgebildete KindergartenpädagogInnen mit Berufs- und Leitungserfahrung. In dem Studium geht es darum, wie Sie die Erziehungspartnerschaft mit Familien, Teamführung und die Zusammenarbeit mit BildungspartnerInnen gestalten und wie Sie Ihre Einrichtung optimal organisieren können.

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Florian Toifl, BA
Lucia Fuchsberger

Favoritenstraße 226, B.2.28
1100 Wien
T: +43 1 606 68 77-3230
F: +43 1 606 68 77-3239
smep@fh-campuswien.ac.at

Lageplan Hauptstandort Favoriten (Google Maps)

Öffnungszeiten an Unterrichtstagen
Do 8.30–12.00 und 13.00–16.00
Fr 8.30–12.00 und 13.00–16.00

und nach Vereinbarung per Telefon oder E-Mail


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Studiendauer
5 Semester
Abschluss
Bachelor of Arts in Social Sciences (BA)
36Studienplätze
180ECTS
Organisationsform
berufsbegleitend

Bewerbungsfrist für Studienjahr 2020/21
23. November 2019 bis 31. März 2020

Studienbeitrag / Semester

€ 363,36*

+ ÖH Beitrag + Kostenbeitrag** 

 

* Studienbeitrag für Studierende aus Drittstaaten € 727 pro Semester


** für zusätzliche Aufwendungen rund ums Studium 
(derzeit bis zu € 83, je nach Studiengang bzw. Jahrgang)

Info zur Studiendauer

Das erste Semester wird angerechnet. Daher verkürzt sich die Studienzeit auf 5. Semester.

Programm für das Open House am 22. November 2019

Neugierig geworden? Dann besuchen Sie uns beim Open House! Studierende und das Team präsentieren die Inhalte und Schwerpunkte des Studiums und beantworten Ihre Fragen. Das detaillierte Programm des Studiengangs sehen Sie hier:

Programm Sozialmanagement in der Elementarpädagogik, Bachelorstudiengang

  • Info Point: Studierende informieren über Studium und Beruf
    13:00 - 16:00
    Festsaal - Favoritenstraße 226, 1100 Wien
  • Info Point: Das Studiengangsteam und Studierende informieren über Studium und Beruf
    14:00 - 16:00
    B.2.28 - Favoritenstraße 226, 1100 Wien
  • Infovortrag und Fragerunde zu Studium und Beruf
    16:00 - 17:00
    A.2.22 - Favoritenstraße 226, 1100 Wien

Was Sie mitbringen

Sie sind ausgebildete KindergartenpädagogIn mit Berufs- und Leitungserfahrung. Persönlich möchten Sie das, was Sie in Ihrer bisherigen Ausbildung gelernt haben und das, was Sie beruflich jeden Tag erleben, kritisch reflektieren und mit wissenschaftlichen Erkenntnissen verbinden. Damit wollen Sie Ihren Handlungsspielraum vergrößern. Was Sie jetzt schon tun, können Sie in Zukunft auch fundiert begründen oder aus gutem Grund anders machen. In Ihrem Job erkennen Sie ein komplexes Beziehungsgeflecht zwischen Kindern, Familien, MitarbeiterInnen und BildungspartnerInnen. Als LeiterIn sind Sie für Input offen, um noch professioneller und effizienter agieren zu können, damit Ihre Kinderbetreuungseinrichtung gut aufgestellt ist und Ihnen genügend Zeit für die wirklich wichtigen Dinge bleibt - die Bildung unserer Kinder.

Dagmar Mirek, Studentin Sozialmanagement in der Elementarpädagogik

Erzählt im Whatchado-Interview, wie sie zum Studium gekommen ist und was das Besondere für sie ist.

Was wir Ihnen bieten

Wir pflegen enge Kooperationen mit elementarpädagogischen Einrichtungen, elementarpädagogischen Ausbildungsstätten und Hochschulen, mit denen wir uns regelmäßig austauschen. Der Studiengang wurde in Zusammenarbeit mit ExpertInnen der Universitäten Wien und Innsbruck, der Bundesbildungsanstalt für Kindergartenpädagogik Klagenfurt, MitarbeiterInnen von Trägerorganisationen, der Elementarpädagogik-Plattform EduCare sowie anderen Fachleuten aus dem Bereich der Elementarpädagogik und ihrer Bezugswissenschaften entwickelt. Der erste Kongress für Leitungen und TrägerInnen von Kinderbildungs- und Kinderbetreuungseinrichtungen in Österreich fand bei uns im Haus statt. In ganz Österreich gibt es derzeit an Universitäten nur wenige Professuren für Elementarpädagogik. Unsere Studiengangsleiterin selbst ist studierte Pädagogin. Nina Hover-Reisner lehrte und forschte zuletzt zu elementarpädagogischen Themen am Institut für Bildungswissenschaft an der Universität Wien. Davor war sie jahrelang in elementarpädagogischen Einrichtungen tätig. Sie verbindet damit im hohen Ausmaß wissenschaftliche Expertise mit Praxiserfahrung.

Fachbuch „Vielfalt in der Elementarpädagogik. Theorie, Empirie und Professionalisierung“

Elementarpädagogische Einrichtungen sind Orte der Vielfalt: Ebenso wie Kinder bringen auch Fachkräfte eine Vielzahl von Sprachen, Religionen und Kulturen in den pädagogischen Alltag ein.

Das Buch ist das Ergebnis einer Kooperation zwischen dem Studiengang Sozialmanagement in der Elementarpädagogik der FH Campus Wien und dem Sir Peter Ustinov Institut zur Erforschung und Bekämpfung von Vorurteilen. Es wurde im Rahmen der Campus Lectures präsentiert.

Erfahren Sie mehr

Zertifikatsprogramm "Vielfalt in der Elementarpädagogik"
(Sie werden auf die Campus Wien Academy Webseite weitergeleitet)

Vielfalt in der Elementarpädagogik Buchcover

Was macht das Studium besonders

  • Erstes Studium für ausgebildete KindergartenpädagogInnen mit Berufs- und Leitungserfahrung
  • wichtiger Baustein auf dem Weg zur Akademisierung der ElementarpädagogInnen
  • Kooperationen mit elementarpädagogischen Einrichtungen, Ausbildungsstätten und Universitäten

Obwohl Kinderbetreuungseinrichtungen als elementarer Grundstein für eine gelungene Bildungskarriere gelten, sind die Rahmenbedingungen noch zu verbessern. Das fängt schon bei der Ausbildung von KindergartenpädagogInnen an. In der überwiegenden Mehrheit der europäischen Länder ist ein Hochschulstudium die Norm. Lediglich in Österreich ist das nicht der Fall. In einer Zeit, in der über den wachsenden Bedarf an hochwertigen Kinderbetreuungseinrichtungen diskutiert wird und gleichzeitig zu wenige Personen in der Elementarpädagogik arbeiten möchten, ist es umso wichtiger, die Akademisierung des Berufsfeldes voranzutreiben.

Die FH Campus Wien bietet als erste Hochschule ein Studium für ausgebildete KindergartenpädagogInnen mit Berufs- und Leitungserfahrung an. Es geht nicht nur um die fundierte Bildungsarbeit mit dem Kind, sondern auch darum, wie Sie die Erziehungspartnerschaft mit Familien, Teamführung und die Zusammenarbeit mit BildungspartnerInnen gestalten und darum, wie Sie Ihre Einrichtung ressourcenschonend organisieren und managen können.

SMEP Tagung 2019

Rückblick Tagung 2019: „EIN.BLICK: Elementare Bildung zwischen Optimierung und Subjektivierung“

Im Rahmen der Tagung,  die am 15. Juni 2019 an der FH Campus Wien stattfand, wurden Forschungsprojekte vorgestellt, daraus gewonnene Ergebnisse zur Diskussion gestellt und über das Format des Workshops vertiefend weiter behandelt.

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Rückblick: Themengebiete 2019

Thematisch zeigten sich viele Facetten: Von der Auseinandersetzung mit der Leitungsfunktion bis hin zur Darstellung von Forschungsergebnissen zu verschiedenen Aspekten der pädagogischen Arbeit mit den Kindern.

Studierende während ihre Vortrags am Podium
Vortrag Bernhard Rauh

Rückblick: Weiterer Schwerpunkt 2019

Was heißt Kindsein heute?
Nach eröffnenden Worten der Studiengangsleiterin Nina Hover-Reisner, führte Bernhard Rauh (im Bild), Akademischer Rat an der Ludwig-Maximilians-Universität München, die rund 120 Teilnehmer*innen an diese Thematik heran.

Was Sie im Studium lernen

Die Schwerpunkte des Studiums erstrecken sich über die drei Kompetenzbereiche Elementarpädagogik in verschiedenen Settings, Berufsfeldentwicklung und Professionalisierung sowie Organisation und Management.

  • Sie befassen sich mit verschiedenen Settings der Elementarpädagogik und mit dem Management der Kindertageseinrichtung.
  • Um Ihr Berufsfeld zu erweitern und zu professionalisieren, erweitern Sie Ihre didaktischen und pädagogischen Kompetenzen und erlernen wissenschaftliche Methoden und deren Anwendung im Berufsfeld. Sie verfassen zwei Bachelorarbeiten, deren Themen Sie nach Ihren beruflichen Schwerpunkten auswählen.
  • Im Rahmen von "Organisation und Management" erfahren Sie mehr über Instrumente des Personalmanagements, rechtliche Rahmenbedingungen, Grundlagen der Betriebswirtschaft und des Rechnungswesens, Besonderheiten des Managements von Non-Profit-Organisationen, Finanzplanung, Controlling und Berichtswesen sowie Qualitätsmanagement und Change Management Skills.
  • Sie reflektieren im Zuge der Ausbildung Ihre eigene Rolle als Leitungsperson in verschiedenen Kontexten. Kommunikation und Konfliktmanagement sind eine Querschnittsmaterie im Studium.

Lehrveranstaltungsübersicht

Lehrveranstaltung SWS ECTS
Berufspraktikum PR 0 17
Berufsrelevante Rechtsmaterien VO 1 2
Gesprächsführung und Teamarbeit ILV 1 2
Grundlagen der Leitung ILV 1 2
Grundlagen zu Konfliktmanagement ILV 1 2
Moderation und Präsentation ILV 1 2
Praktikumsreflexion SE 0.5 1
Pädagogische Planungen ILV 1 2

Lehrveranstaltung SWS ECTS
Ausgewählte Aspekte der Sozialpolitik und Volkswirtschaftslehre ILV

Ausgewählte Aspekte der Sozialpolitik und Volkswirtschaftslehre ILV

Vortragende: Sandra Matzinger, MSc (WU)

1 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Die Lehrveranstaltung setzt bei dem sehr umfassenden – und vielleicht ein wenig abstrakten – Begriff der „Volkswirtschaftslehre“ an, um sich von dort zu alltagsorientierten Inhalten für die Studierenden voran zu arbeiten: Die Lehrveranstaltung beginnt mit einem ersten Block, welcher sich mit volkswirtschaftlichen Aspekten der institutionellen Kinderbetreuung auseinandersetzt. Die gelernten Theorien und Konzepte werden in abwechselnden Phasen der Behandlung von Theorie und Praxis auf die Dienstleistung der institutionellen Kinderbetreuung umgelegt. In einem zweiten Block wird auf ein Teilgebiet der Volkswirtschaftslehre fokussiert – nämlich jenes der Sozialpolitik. Hier werden grundlegende Begriffe geklärt und der Bezug zur institutionellen Kinderbetreuung herausgearbeitet. In einer Distanzphase wird nun eine Hausarbeit in Gruppen erarbeitet. Im letzten Block werden auf Grundlage der erarbeiteten Hausarbeit erlernte Konzepte anhand von Länderbeispielen besprochen und weitere relevante volkswirtschaftliche Aspekte der institutionellen Kinderbetreuung in verschiedenen Ländern diskutiert.

Prüfungsmodus

Mitarbeit, Gruppenarbeit, schriftliche Prüfung

Lehr- und Lernmethode

Grundmethode der Lehrveranstaltung ist die Vermittlung der Lehrinhalte aufgrund eines Wechselspieles zwischen theoretischen Inhalten und deren Anwendung auf die Praxis. Das Lehrveranstaltungskonzept sieht für jeden Theorie-Block einen anschließenden Praxis-Block vor, welcher die gelernten Theorien und Konzept auf die Dienstleistung der institutionellen Kinderbetreuung umlegt. Interaktive Elemente zur Festigung der Lehrinhalte ergänzen dieses Konzept.

Sprache

Deutsch

1 2
Ethische Grundlagen von Erziehung und Bildung ILV

Ethische Grundlagen von Erziehung und Bildung ILV

Vortragende: Mag.a Dr.in Maria Fürstaller

1 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Im Zentrum der Lehrveranstaltung „Ethische Grundlagen von Erziehung und Bildung“ steht die Auseinandersetzung mit den ethischen Begründungszusammenhängen für elementarpädagogisches Handeln bzw. für die Erziehungs- und Bildungsarbeit. In der LV befassen wir uns insbesondere mit folgenden Inhalten/Themen: berufs- und handlungsethische Konzeptionen im Feld der Elementarpädagogik / UN-Kinderrechte / Ethik in der (akademischen) Aus- und Weiterbildung / Ethik als Bildungsbereich in der frühen Kindheit / (eigene) Werte und Normen als Grundlage für pädagogisch-ethisches Handeln reflektieren / Kritische Analyse zum gesellschaftlichen Umgang mit Wertepluralismus & Bedeutung des gesellschaftlichen Umgang mit Wertepluralismus für das Feld der Elementarpädagogik

Prüfungsmodus

Engagierte Beteiligung an den Gruppenarbeiten, der Gruppendiskussionen und Präsentationen inkl. der Recherchearbeiten und Literaturstudium sind vorausgesetzt (=Teil des Workloads); die Leistungsbeurteilung bezieht sich auf die Abschlussarbeit (Gesamt: 10 Punkte) zu handlungs- und berufsethischen Aspekten im Feld der Elementarpädagogik/der elementarpädagogischen Praxis.

Beurteilungsschlüssel:

Sehr gut10 – 9,5
Gut9 - 8,5
Befriedigend8 - 7
Genügend6,5 - 6
Nicht Genügendunter 6

Lehr- und Lernmethode

Impulsreferate; Gruppendiskussion und Gruppenarbeiten; Präsentationen; Textstudium

1 2
Fachsprache Englisch ILV

Fachsprache Englisch ILV

Vortragende: Mag. Marisa Krenn-Wache, MA

1 SWS
2 ECTS
1 2
Förderung und Unterstützung von Bildungsprozessen von Kindern SE

Förderung und Unterstützung von Bildungsprozessen von Kindern SE

Vortragende: Mag.a Barbara Lehner, MA

1.5 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

Die LV beginnt mit einem Blick in den eigenen Lernprozess, um herauszuarbeiten, welcher Voraussetzungen es bedarf, um Bildungs- und Entwicklungsprozesse anregen zu können. Neben den guten Lernvoraussetzungen braucht es auch Instrumente um Entwicklung einschätzen zu können. Deshalb lernen Sie in der LV Theorien und eine Beobachtungsmethode kennen, die eine Einschätzung der Entwicklung im Sinne einer pädagogischen Diagnostik ebenso ermöglicht, wie ein Nachdenken über Bildungs- und Entwicklungsbedürfnisse und das Verstehen der Bedeutung von Interaktionsprozessen für Bildungs- und Entwicklungsprozesse von Kindern.

Für die LV sind Beobachtungen nach der in London entwickelten Methode der „Work Discussion“ von Kindern in ihrer Interaktion mit der PädagogIn und anderen Kindern zu verfassen. Gemeinsam wird anhand der Protokolle überlegt, in welcher Weise verstanden werden kann, warum Kinder so handeln wie sie handeln und welche spezifische Bedeutung der Handlung bzw. Intervention der Pädagogin zukommt. Aufgrund einer derartigen reflexiven Einschätzung des Verhaltens des Kindes und seines inneren Erlebens kann in weiterer Folge das Kind in seiner Entwicklung unterstützt werden und Bildungsprozesse angeregt werden.

Prüfungsmodus

Fristgerechtes Verfassen eines „Work Discussion“ Protokolls und dessen Interpretation im Sinne des in der LV erlernten Wissens als Abschlussarbeit. Mitarbeit in der LV
Beurteilung nach folgedem Notenschlüssel (insgesamt können 10 Punkte erreicht werden, 60% der Punkte müssen erreicht werden, um positiv abschließen zu können):
0-5,5= Nicht genügend
6-6,5= Genügend
7-8= Befriedigend
8,5-9= Gut
9,5-10= Sehr gut

Lehr- und Lernmethode

Vortrag von entwicklungspädagogischen Theorien;
Erstellen von Work Discussion Protokollen, Lesen von Texten zu verschiedenen entwicklungspädagogischen Theorien und Beobachtungsmethoden;
Besprechung von Beobachtungsprotokollen aus der eigenen Praxis („Work Discussion“ Protokolle) und die sich daraus ergebende Reflexion des eigenen Handelns.

Sprache

Deutsch

1.5 3
Geschichte der Elementarpädagogik ILV

Geschichte der Elementarpädagogik ILV

Vortragende: Mag.a Dr.in Katharina Rösler

1.5 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

historische Entwicklung der Elementarpädagogik mit Schwerpunkt Österreich
gesellschaftliche, politische und ereignisgeschichtliche Kontexte
Geschichte der Kinderbetreuungseinrichtungen
Geschichte der Ausbildung und des Berufs "Kindergärtnerin, Kindergärtner"
pädagogische Strömungen des 19. und 20 Jahrhunderts
Forschungsperspektiven zu Familie, Kindheit, Bildung
Entwicklungen seit dem EU-Beitritt, aktuelle Situation

Prüfungsmodus

Modulprüfung, d.h. die Benotung erfolgt gemeinsam mit der LV „Theorien der Elementarpädagogik“

Für die LV Geschichte der Elementarpädagogik: Lerntagebücher, Mitarbeit

Lehr- und Lernmethode

Vortrag der LV-Leitung, Einzel- und Gruppenarbeit, schriftliche Reflexion

Sprache

Deutsch

1.5 3
Grundlagen der Betriebswirtschaft VO

Grundlagen der Betriebswirtschaft VO

Vortragende: Mag. Dr. Reinhard Bodlak, MSc

1 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

• Unternehmen – Betrieb - Organisation - Sozialwirtschaft
• Übersicht über die Betriebswirtschaftslehre
• Wirtschaftliches Denken im Kontext einer NPO und eines elementarpädagogischen Betriebs
• Einen Betrieb, eine Organisation oder ein Projekt „managen“ – Managementphasen und
Managementkreislauf
• Normatives – operatives – strategisches Management
• Umfeld und Ziele des Betriebes
• Übersicht über Rechtsformen, Rechtsformen für elementarpädagogische Betriebe
• Exkurs: Businessplan

Prüfungsmodus

Kummulative Prüfung – 60% der Endnote
Moodle-Aufgabe 30% der Endnote
Schriftliche Reflexion der LV 10%

Notenschlüssel Gesamtbeurteilung Lehrveranstaltung
00 - 49% Nicht genügend
50 - 63% Genügend
64 - 77% Befriedigend
78 - 89% Gut
90-100% Sehr gut

Lehr- und Lernmethode

Kombination von Vorträgen, Gruppenarbeiten, Fallstudien, Diskussionen, Einzel-Arbeit (Moodle- Aufgaben)

Sprache

Deutsch

1 2
Grundlagen didaktischer Methoden ILV

Grundlagen didaktischer Methoden ILV

Vortragende: Mag.a Nina Hover-Reisner

1.5 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

Im Zentrum der Lehrveranstaltung „Grundlagen didaktischer Methoden“ steht die Auseinandersetzung mit der Frage, wie Erwachsene lernen und welche Faktoren förderlich oder auch hinderlich für das Anregen und Durchlaufen von Lernprozessen sind.

- Zusammentragen und Besprechen von Einschätzungen zum eigenen Lernprozess
- Annäherung an das Verstehen von Lernprozessen einzelner und auch der Gruppe
- Herausarbeiten und Analysieren von auf Lernphänomene und insbes. Lernschwierigkeiten bezogenen Unklarheiten bzw. „Rätsel“ mit besonderem Fokus auf Lernwiderstände
- Vermittlung und Diskussion von Fach- und Erfahrungswissen zu den Themenfeldern Rollenfindung, Lehrplanung, Lehr- Lernaktivitäten und didaktische Methoden, Blended Learning, Feedbackkulturen, Leistungsüberprüfung sowie Lehre im Kontext von Bologna

Prüfungsmodus

- kontinuierliche und engagierte Beteiligung an den Reflexionsprozessen in den Kleingruppen und im Plenum (5 Punkte)

- Verfassen eines Lerntagebuches mit Einträgen zum persönlichen Lernprozess und dem der Gruppe (5 Punkte)

Notenschlüssel:
9,5-10 Punkte: Sehr gut
8,5-9 Punkte: Gut
7-8 Punkte: Befriedigend
6-6,5 Punkte: Genügend
0-5,5 Punkte: Nicht genügend

Lehr- und Lernmethode

Murmelrunden, moderierte und protokollierte Kleingruppenbesprechungen, Plenumspräsentationen der Studierenden, Impulsreferate der LV-Leitung, Textstudium

Sprache

Deutsch

1.5 3
Lehr/Lernwerkstatt ILV

Lehr/Lernwerkstatt ILV

Vortragende: Raphaela Hanke, BA

1.5 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

Inhalte der Lehrveranstaltung

- Auseinandersetzung mit dem eigenen elementarpädagogischen Bildungsverständnis in Form von Selbstreflexionsprozessen und im Diskurs mit Mitstudierenden. Theoretische Beschäftigung mit dem Bildungsbegriff der Pädagogik der frühen Kindheit unter Bezugnahme auf Nachbardisziplinen. Historische Entwicklung elementarpädagogischer Einrichtungen zu Bildungseinrichtungen unter Berücksichtigung gesellschaftlicher Entwicklungen (z.B.: Sputnik-Schock, Situationsansatz, Säuglingsforschung, Pisa-Schock), Bildungspläne, der Kompetenzbegriff in der Pädagogik der frühen Kindheit, Ökonomisierung; Care und Sorgeberuf; Differenzierte Auseinandersetzung mit dichotom erscheinenden Begriffspaaren wie direkte- und indirekte Erziehung, implizites- und explizites Wissen, formales- und informelles Lernen. Differenzierte Auseinandersetzung mit dem Bildungsdiskurs und demnach mit subjektorientierten- und konstruktivistischen Bildungsansätzen (theoriegeleitet und am Beispiel von Naturwissenschaft im Kindergarten).

-Bedeutung von Halt gebenden, Resonanz erzeugenden, dialogorientierten und dolmetschenden Beziehungspersonen im kindlichen Bildungsprozess; Wichtigkeit von Alltagserfahrungen im kindlichen Bildungsprozess; Interaktions- und Beziehungsqualität in pädagogischen Alltagssituationen im Zusammenhang mit der Professionalisierung der Elementarpädagogik; Beschäftigung mit nationalen- sowie internationalen Konzepten zu frühkindlicher Bildung sowie Lernen in sozialer Interaktion z.B.: Lerndispositionen, Zone der nächsten Entwicklung, Ko-Konstruktion, Scaffolding, Sustained-Shared-Thinking, gelenkte Partizipation, Involvement;

-Auseinandersetzung damit, dass kindliche Bildungsprozesse, wenn sie weitgehend als Prozesse der persönlichen Sinngebung, Bedeutungsfindung, des erkundenden- und entdeckenden Lernens und der Selbstbildung verstanden werden weitgehend unsichtbar sind. Betrachtung von Bildung als Phänomen und Annäherung an eine Deutung von kindlichen Bildungsprozessen aus phänomenologischer und ethnographischer Perspektive.

-Erprobung videoethnographischen Forschungsmethoden im Kontext von kindlichen Bildungsprozessen in der eigenen pädagogischen Praxis. Auswertung der studentischen Untersuchung unter Einnahme eines ethnographischen „fremden Blickes“ im Spannungsfeld von Wissen und nicht Wissen. Auf Basis der Ergebnisse der studentischen videoethnographischen Untersuchung werden von den Studierenden Konsequenzen formuliert, diese sie befähigen dialogisch auf den kindlichen Erfahrungshorizont zu reagieren. Zusammenführen der Ergebnisse mit den Theoriebeständen der Lehrveranstaltung.

Prüfungsmodus

Gesamt:10
Textstudium: 3 Punkte
Videoethnographie: 3 Punkte
Abschlussarbeit: 4 Punkte

Lehr- und Lernmethode

Anwesenheit und aktive Mitarbeit, Murmelrunden, Impulsreferate der LV-Leitung, Open-Space, Plenumspräsentation der Studierenden, e-learning-Phasen, Textstudium, Reflexionen, Videoaufnahmen in der eigenen pädagogischen Praxis;

Sprache

Deutsch

1.5 3
Psychologische Grundlagen der Entwicklung, Bildung und Erziehung im Kindesalter SE

Psychologische Grundlagen der Entwicklung, Bildung und Erziehung im Kindesalter SE

Vortragende: Dipl.-Rehapsych. (FH) Dr. Tina Eckstein-Madry

1 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Vor dem Hintergrund entwicklungspsychologischer Theorien der frühen Kindheit wird deren alltagspraktische Relevanz für die Entwicklung, Bildung und Erziehung des Kindes erarbeitet. Verschiedene Theorien über die Entwicklung von Kleinkindern werden differenziert betrachtet und die gewonnenen theoretischen Erkenntnisse für eine Umsetzung in der Alltagspraxis von Kindertagesstätten kritisch reflektiert.

Prüfungsmodus

Präsentationen, schriftliche Abschlussarbeit

Lehr- und Lernmethode

Murmelrunden, moderierte und protokollierte Kleingruppenarbeiten, Plenumspräsentationen der Studierenden, Impulsreferate der LV-Leitung, e-learning-Phasen, Textstudium, Videobeispiele und -analysen.

1 2
Pädagogische Diagnostik und Konzeptbildung ILV

Pädagogische Diagnostik und Konzeptbildung ILV

Vortragende: Mag.a Romana Gruber, Mag.a Nina Hover-Reisner

1.5 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

- Erprobung des Einsatzes von ausgewählten elementarpädagogischen diagnostischen Verfahren (insbesondere von Beobachtungs-, Dokumentations- und Auswertungsverfahren) unter Bezugnahme auf Fallmaterial aus der eigenen pädagogischen Praxis

- Entwicklung von praxisleitenden Konsequenzen, die im Kindergartenalltag unter Einbeziehung von anzuleitenden Kindergartenpädagoginnen und Kindergartenpädagogen gezogen werden

Prüfungsmodus

Präsentation eines Beobachtungsverfahrens (Gruppenleistung): 5 Punkte
Schriftliche Abschlussarbeit (Einzelleistung): 5 Punkte

Notenschlüssel:
9,5-10 Punkte: Sehr gut
8,5-9 Punkte: Gut
7-8 Punkte: Befriedigend
6-6,5 Punkte: Genügend
0-5,5 Punkte: Nicht genügend

Lehr- und Lernmethode

Murmelrunden, moderierte und protokollierte Kleingruppenbesprechungen, Plenumspräsentationen der Studierenden, Impulsreferate der LV-Leitung, e-learnig-Phasen, Textstudium

Sprache

Deutsch

1.5 3
Soziologie der Kindheit und Familie SE

Soziologie der Kindheit und Familie SE

Vortragende: Mag.a Dr.in Maria Fürstaller

1 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Im Zuge der LV werden Grundkenntnisse zur Soziologie der Kindheit und der Familie erarbeitet. Dabei gilt es, elementarpädagogische Frage- und Themenstellungen aus sozialwissenschaftlicher und soziologischer Perspektive zu beleuchten und zur reflektieren: Was hat Kindheit und kindliche Entwicklung/Bildung mit gesamtgesellschaftlichen Prozessen, Strukturen, Dynamiken oder auch zeittypischen Problemlagen zu tun? Welche Veränderungen lassen sich in den Familienstrukturen sowie Familienfunktionen ausmachen? Wie hat sich Kindheit verändert – und welche Bedeutung haben diese Veränderungen für das elementarpädagogische Feld? Mit Hilfe der „soziologischen Brille“ versuchen wir, unseren Blick für die komplexen Zusammenhänge zwischen gesellschaftlichen Prozessen, Strukturen sowie Dynamiken, zeittypischen Problemlagen und Lebenskontexten zu schärfen, die bis in die „Tiefenstrukturen“ elementarpädagogischer Einrichtungen reichen (können). Im Rahmen der LV werden solche Zusammenhänge insbesondere auch im Hinblick Prozesse der sozialen Ungleichheit oder auch der Bildungsbenachteiligung reflektiert.

Prüfungsmodus

Notenrelevante Teilleistungen:

Textstudium/Bearbeitung: 4 Punkte
Präsentation/Diskussion: 6 Punkte
Gesamtpunkte:10 Punkte

Für einen positiven Abschluss der LV sind 60% der erreichbaren Punkteanzahl erforderlich. Daraus ergibt sich folgender Notenschlüssel:

Sehr gut10,0 – 9,5 Punkte
Gut 9,0 - 8,5Punkte
Befriedigend 8,0 - 7,0 Punkte
Genügend 6,5 - 6,0 Punkte
Nicht Genügend unter: 6 Punkte
 

Lehr- und Lernmethode

In der LV werden seitens der Lehrveranstaltungsleiterin „Impulsreferate“ gehalten, die vor allem dazu dienen, den Studierenden Basiskenntnisse zu vermitteln und über die eine Orientierung zur Einarbeitung und Aufarbeitung der Schwerpunkt-Themen des Seminars möglich werden soll. Zur Vertiefung sind im Laufe des Semesters immer wieder Phasen des Selbststudiums, Kleingruppenaktivitäten und Reflexion zur pädagogischen Praxis vorgesehen.

1 2
Theorien der Elementarpädagogik ILV

Theorien der Elementarpädagogik ILV

Vortragende: Mag. Dr. Andreas Paschon

1.5 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

Grober Überblick über Theorien und Konzepte der Elemtenarpädaogik
Anwendung der Prinzipien der Didaktik der Elementarpädagogik in der Hochschuldidaktik
Aufbereitung von Basics/Fakten aus dem Bereich der Elementarpädagogik
Pool: Grundbegriffe/Konzeptionen der Elementarpädaogik
Grundmuster des elemenrpädagogischen Lehrens und Lernens - entdeckendes Lernen & Kritisches Denken!

Prüfungsmodus

WS -Teil I: Gruppenarbeit, Selbstgutachten (als Basis für Teil II: Podiumsdiskussion, , Elepäd. Landkarte für Österreich, Klausur)

Lehr- und Lernmethode

Inputs durch den LV-Leiter (inkl. Grunddaten, Konzepte) In der Folge werden 4 Gruppen gebildet, die 4 zentrale Fachbücher unter Berücksichtigung des Bildungsrahmenplans, des didaktsichen Sechsecks hochwertig als Workshop aufbereiten, damit Begriffe, Konzepte, Erkenntnisse auf Basis des entdeckenden Lernens erarbeitet, vernetzt und nachhaltig verarbeitet werden. Dieser Lehrprozess wird als Selbstgutachten vertiefend reflektiert.

Sprache

Deutsch

1.5 3

Lehrveranstaltung SWS ECTS
Ansätze der Reformpädagogik SE

Ansätze der Reformpädagogik SE

Vortragende: Mag. Tilmann Schleicher

1.5 SWS
3 ECTS
1.5 3
Beratung und Gesprächsführung ILV

Beratung und Gesprächsführung ILV

Vortragende: Mag.a Barbara Lehner, MA

1.5 SWS
3 ECTS
1.5 3
Familien und Unterstützungssysteme: Vom Kindergarten zum Familienzentrum SE

Familien und Unterstützungssysteme: Vom Kindergarten zum Familienzentrum SE

Vortragende: Mag.a Barbara Lehner, MA

1.5 SWS
3 ECTS
1.5 3
Grundlagen der Buchhaltung und Bilanzierung ILV

Grundlagen der Buchhaltung und Bilanzierung ILV

Vortragende: Mag. Dr. Reinhard Bodlak, MSc

1 SWS
2 ECTS
1 2
Grundlagen der empirischen Sozialforschung ILV 1 2
Grundlagen der Kostenrechnung ILV

Grundlagen der Kostenrechnung ILV

Vortragende: Mag. Dr. Reinhard Bodlak, MSc

1 SWS
2 ECTS
1 2
Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens SE

Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens SE

Vortragende: Martina Özkoral, BA, Mag.a Dr.in Katharina Rösler

1.5 SWS
3 ECTS
1.5 3
Lernen über Bewegung ILV

Lernen über Bewegung ILV

Vortragende: Mag. Tilmann Schleicher, Mag. Ruth Schleicher

1.5 SWS
3 ECTS
1.5 3
Neue pädagogische Handlungskonzepte ILV

Neue pädagogische Handlungskonzepte ILV

Vortragende: Mag. Dr. Andreas Paschon

1 SWS
2 ECTS
1 2
Qualitative und Quantitative Erhebungsmethoden ILV

Qualitative und Quantitative Erhebungsmethoden ILV

Vortragende: Dipl.-Rehapsych. (FH) Dr. Tina Eckstein-Madry, Mag.a Dr.in Maria Fürstaller, Doz.Mag.a Dr.in Tamara Katschnig

2 SWS
4 ECTS
2 4
Übergänge und Kontinuität im Bildungsverlauf SE

Übergänge und Kontinuität im Bildungsverlauf SE

Vortragende: Dipl.-Rehapsych. (FH) Dr. Tina Eckstein-Madry

1.5 SWS
3 ECTS
1.5 3

Lehrveranstaltung SWS ECTS
Auswertungsmethoden-quantitativ und qualitativ ILV

Auswertungsmethoden-quantitativ und qualitativ ILV

Vortragende: Dipl.-Rehapsych. (FH) Dr. Tina Eckstein-Madry, Mag.a Dr.in Maria Fürstaller, Doz.Mag.a Dr.in Tamara Katschnig

2 SWS
4 ECTS

Lehrinhalte

Die inhaltliche Auseinandersetzung in der Lehrveranstaltung konzentriert sich insbesondere auf folgende Bereiche:

1) Überblick zu verschiedenen qualitativen und quantitativen Auswertungsmethoden empirischer Forschung
2) Vermittlung der Grundlinien/Logik (Methodologie) qualitativer und quantitativer Auswertungsmethoden; Gütekriterien empirischer (qualitativer und quantitativer Verfahren);
3) Auswertung erhobener Daten mit quantitativen und qualitativen Verfahren sowie Analyse/Interpretation der Ergebnisse
4) Reflexion der Auswertungsverfahren in Verbindung mit praxisrelevanten Problemstellungen

Prüfungsmodus

Notenrelevante Teilleistungen

Teil: Qualitative Auswertungsmethoden
Textstudium und Textbearbeitung (Einzelarbeit) 2,0 P.
Auswertung Interview (Einzelarbeit und Gruppenarbeit)3,0 P.
Teil: Quantitative Auswertungsmethoden
MC-Test 2,0 P.
Interpretation von Korrelationen (Einzelarbeit) 1,5 P.
Interpretation t-Test (Einzelarbeit) 1,5 P.
Gemeinsamer Teil: Projektbericht 10,0 P.
Gesamt: 20,0 P.

Für einen positiven Abschluss der LV sind 60% der erreichbaren Punkteanzahl erforderlich. Daraus ergibt sich folgender Notenschlüssel:

Sehr gut 20 / 19,5 / 19
Gut 18,5 / 18 / 17,5 / 17
Befriedigend 16,5 / 16 / 15,5 / 14 / 14,5 / 14
Genügend 13,5 / 13 / 12,5 / 12
Nicht Genügend unter 12 P.

Lehr- und Lernmethode

Impulsreferate; Auswertung in Kleingruppen und individuell; Besprechung, Diskussion, Reflexion des Auswertungsprozesses im Plenum; Projektbericht

2 4
Controlling ILV

Controlling ILV

Vortragende: Mag. Dr. Reinhard Bodlak, MSc

1 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Inhalt der LV:

- Controlling im Unternehmen
- Funktion, Prozess des Controllings, Controlling als Institution
- Aufgaben des Controllings
- Controlling-Regelkreis
- Strategisches und operatives Controlling
- Basisinstrumente des Controllings (Auswahl)
- Werkzeuge des Controllings (Auswahl)
- Kennzahlen und Berichtswesen

Prüfungsmodus

Kummulative Prüfung – 60% der Endnote
Moodle-Aufgabe 30% der Endnote
Schriftliche Reflexion der LV 10%

Notenschlüssel Gesamtbeurteilung Lehrveranstaltung
00 - 49% Nicht genügend
50 - 63% Genügend
64 - 77% Befriedigend
78 - 89% Gut
90-100% Sehr gut

Lehr- und Lernmethode

Vortrag, Gruppenarbeit, Einzelarbeit, Fallstudie, Diskussion

Sprache

Englisch

1 2
Diversität - Umgang mit Vielfalt und Fremdsein ILV

Diversität - Umgang mit Vielfalt und Fremdsein ILV

Vortragende: Mag.a Barbara Lehner, MA

1.5 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

- Auseinandersetzung mit Theorie und Geschichte von Gleichheit und Differenz
- Konzepte der interkulturellen und geschlechtersensiblen Pädagogik
- Interkulturelle Pädagogik und Inklusionspädagogik im Elementarbereich
- Prozesse und Strategien im Umgang mit Fremdsein und Migration
- Übung zur Selbstreflexion und Biografiearbeit im Hinblick auf vorurteilsbewusstes pädagogisches Handeln

Prüfungsmodus

Mitarbeit in der LV, Gruppenarbeit, Einzelarbeit, schriftliche Abschlussarbeit. Insgesamt können 10 Punkte erreicht werden.

Notenschlüssel:
0-5,5 = Nicht genügend
6-6,5= Genügend
7-8= Befriedigend
8,5-9= Gut
9,5-10= Sehr gut

Lehr- und Lernmethode

Impulsreferate der LV-Leiterin, Selbststudium von Texten, Diskussion von Texten im Seminar bzw. Kleingruppen, Übung zur Selbstreflexion

Sprache

Deutsch

1.5 3
Finanzierung, Investition ILV

Finanzierung, Investition ILV

Vortragende: Mag. Ina Tschabuschnig, MAS

1.5 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

Finanzierung

-Überblick Finanzwirtschaft
-Finanzwirtschaft bei NGOs
-Liquidität, Liquiditätskennzahlen, Liquiditätsregeln
-Finanzplan, Finanzierungsregeln, Cash Flow Rechnung
-Überblick Finanzierungsarten (Innenfinanzierung, Außenfinanzierung, Rechtsformen)
-Kreditfinanzierung (Bankengespräch, Kreditunterlagen, Kreditsicherheiten, Zinsberechnung, Tilgungsarten)
-Leasingfinanzierung (Finanzierungsarten, steuerrechtliche Implikationen)
-Alternative Finanzierungsformen (Mikrokredite, Crowdfunding, Private Equity, Investor-Betreiber-Modell, Stiftungen, Mezzanine-Finanzierung)
-Sonderfinanzierung NGOs (öffentliche Förderungen, Sponsoring, Spenden, Fundraising, Benefiz, Merchandising)

Investition

-Investitionsarten
-Investitionsentscheidungen
-Investitionsanlässe
-Investitionsplanung
-Investitionsrechnung (statisch, dynamisch mit MS Excel)

Prüfungsmodus

Gruppenpräsentation – 60% der Endnote
Die Studierenden arbeiten in Kleingruppen die Präsentation einer Organisation oder eines Projektes gegenüber potentiellen Finanzierungsgeber*innen aus und präsentieren ihr Konzept im Rahmen der Lehrveranstaltung.

Schriftliche Einzelarbeit – 40% der Endnote
Die Einzelarbeit dient der Vorbereitung auf die Gruppenarbeit und stellt eine individuelle Ausarbeitung des fachlichen, theoretischen Hintergrundes zu den Themen der Gruppenpräsentation dar.


Bewertung Arbeiten und Prüfung
Sehr gut: sehr gut ausgearbeitet
Gut: gut ausgearbeitet
Befriedigend: durchschnittlich ausgearbeitet
Genügend: unterdurchschnittlich ausgearbeitet
Nicht genügend: Arbeit nicht abgegeben, unzureichend ausgearbeitet/falsches Ergebnis

Um die Lehrveranstaltung positiv abzuschließen, muss auch die Gruppenarbeit positiv absolviert wird. Insgesamt müssen mindestens 60 Punkte erzielt werden, um positiv bewertet zu werden. Ein positiver Abschluss (Genügend) der Prüfung reicht alleine nicht aus, nur mit einem Sehr Gut auf die Prüfung kann auch ohne Heimarbeit die LV positiv abgeschlossen werden.

Lehr- und Lernmethode

Kombination aus Vorträgen, Beispielen aus der Praxis, Diskussionen, gemeinsamen Rechenübungen, Einzel-Arbeit (Moodle-Aufgaben), Gruppen-Arbeit (Moodle-Aufgaben)

Sprache

Deutsch

1.5 3
Grundlagen kollegialer Beratung ILV

Grundlagen kollegialer Beratung ILV

Vortragende: Mag.a Barbara Lehner, MA

1 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Die für den Prozess der Kollegialen Beratung bedeutende Haltung der ZuhörerIn und FragestellerIn wird theoretisch erarbeitet und in einfachen Beratungssettings innerhalb der Gruppe geübt. Die theoretische Grundlage dafür stellen verschiedene Beratungs- und Beobachtungsmethoden dar, welche in der Zusammenführung die Kompetenz zur Kollegialen Beratung vermitteln sollen und in der Praxis je nach Situation angewendet werden können.
Der Begriff „Lernende Organisation“ wird im Kontext der Kollegialen Beratung betrachtet und auf die Möglichkeiten dieses Lernen innerhalb einer Organisation hin, überprüft.

Prüfungsmodus

-aktives Einbringen in der LV
-schriftliche Reflexion über die eigene Haltung in Gesprächssituationen
-Teilnahme an einer Kollegialen Beratung und schriftliche Reflexion darüber
Insgesamt können über verschiedene Aufgabenstellungen 10 Punkte erreicht werden, 60% müssen erreicht werden, um die LV positiv abschließen zu können. Nach folgendem Notenschlüssel wird beurteilt:
0-5,5= Nicht genügend
6-6,5= Genügend
7-8= Befriedigend
8,5-9= Gut
9,5-10= Sehr gut

Lehr- und Lernmethode

-Fachliche Inputs
-Gruppenarbeiten, Murmelrunden
-Kleine Übungssettings
- Work Discussion
- Selbstreflexion

Sprache

Deutsch

1 2
Instrumente des Personalmanagements ILV

Instrumente des Personalmanagements ILV

Vortragende: Mag. Ingrid Nirnberger

1.5 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

Diese Lehrveranstaltung widmet sich dem Einsatz von Instrumenten des Personalmanagements Besonderer Fokus liegt dabei auf der Führung und Weiterentwicklung von Mitarbeitern. Die Teilnehmer erfahren dabei unter anderem,
- Rolle und Aufgabe als Führungskraft
- die Potenziale der Mitarbeiter entdecken und sie weiterentwickeln
- Rahmenbedingungen für Motivation und Innovation schaffen
- Vertrauens- und Beziehungsebene aufbauen und stärken
- positiver Umgang mit Konflikten

Prüfungsmodus

-engagierte Beteiligung an den Reflexionsprozessen in Kleingruppen
-Verfassen einer Hausarbeit (Umfang: 5 Seiten)

Lehr- und Lernmethode

Murmelrunden, moderierte und protokollierte Kleingruppenbesprechungen, Plenumspräsentationen der Studierenden, Impulsreferate der LV-Leitung, Textstudium

Sprache

Deutsch

1.5 3
Instrumente zur Evaluation von Bildungsprozessen ILV

Instrumente zur Evaluation von Bildungsprozessen ILV

Vortragende: Mag.a Dr.in Maria Fürstaller

1 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Im Rahmen der Lehrveranstaltung „Instrumente zur Evaluation von Bildungsprozessen“ soll zunächst ein grundlegendes Verständnis darüber erarbeitet werden, womit sich Evaluationsforschung beschäftigt, welche Ziele sie hat, mittels welcher methodischer Verfahren in der Evaluationsforschung gearbeitet werden kann und entlang welcher Schritte ein Evaluationsprojekt durchgeführt wird. Dieses grundlegende Verständnis soll hilfreich dafür sein, um uns mit der Evaluation von Bildungsprozessen befassen zu können. Dabei werden uns folgende Fragen beschäftigen:

* Welche Herausforderungen sind mit der Evaluation des komplexen Gegenstandsbereiches „Bildungsprozesse“ verbunden?
* Welche geeigneten Formen und Verfahren der Evaluation von Bildungsprozessen gibt es?
* Wie ließe sich eine Evaluationsstudie – von der Planung, der Durchführung, der Auswertung bis zur Ergebnisdokumentation – zu (frühen) Bildungsprozessen konzipieren?
* Welche Bedeutung können Evaluationsstudien und deren Ergebnisse für die pädagogische Arbeit haben und wie können diese unter dem Gesichtspunkt der Qualitätssicherung/Qualitätsentwicklung/Weiterentwicklung elementarpädagogische Frage- und Themenstellungen genutzt werden?

Prüfungsmodus

Recherchearbeit (inkl. Bibliographie): 5 Punkte
Konzeption & Präsentation eines Evaluationsprojektes (Gruppenarbeit): 5 Punkte
Gesamt: 10 Punkte

Notenschlüssel:
10/9,5 Punkte: sehr gut
9/8,5 Punkte: gut
8/7,5/7 Punkte: befriedigend
6,5/6 Punkte: genügend
0-5,5 Punkte: nicht genügend

Lehr- und Lernmethode

Impulsreferate / Kleingruppenarbeiten, Präsentationen, Textstudium und Recherche, Konzept

Sprache

Deutsch

1 2
Lebenswelten von Kindern und ihren Familien SE

Lebenswelten von Kindern und ihren Familien SE

Vortragende: Mag.a Alexandra Geisler, MA, Mag. Robert Schmid, MA

1.5 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

In der Lehrveranstaltung werden wir uns mit dem Thema Scheidung/Trennung beschäftigen und uns mit folgenden Fragen auseinandersetzen: Ist Scheidung/Trennung überhaupt ein Thema mit dem sich der Kindergarten auseinandersetzen sollte und wenn ja, wie intensiv? Welche Auswirkungen hat die Scheidung/Trennung der Eltern auf das Erleben des Kindes? Was kann der Kindergarten in dieser schwierigen Zeit für das einzelne Kind sowie für die gesamte Gruppe leisten? Wie kann ich im Kindergarten den verschiedenen Symptomatiken der einzelnen Kinder begegnen? Was kann in Hinblick auf Elternarbeit geleistet werden?

Prüfungsmodus

Die Note setzt sich zusammen aus:
•Anwesenheit
•Diskussionsbereitschaft
•Mitarbeit in den Kleingruppenarbeit
•Verschriftlichung der Kleingruppenarbeit
•Mitwirkung am Verfassen eines Skiptums

Lehr- und Lernmethode

Vortrag, Diskussion in der Kleingruppe und im Plenum, Selbstreflexion, Präsentation und Diskussion von Kleingruppenarbeiten. Rollenspiele. Abwechselnd zirkulierende Protokolltätigkeit.

Sprache

Deutsch

1.5 3
Praxisforschung ILV

Praxisforschung ILV

Vortragende: Dr. Eva Pölzl-Stefanec

1.5 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

Im Zentrum der Lehrveranstaltung „Praxisforschung“ steht die Durchführung eines eigenen Forschungsprojekts. Auf das vorherige Semester aufbauend wird eine bereits entwickelte Forschungsidee empirisch umgesetzt. Dabei werden qualitative und quantitative Verfahren angewandt und reflektiert.

Prüfungsmodus

Kriterien für die Beurteilung der Lehrveranstaltung sind
•Anwesenheit und aktive Mitarbeit in den Seminareinheiten (5 Punkte) (Einzelnote)

•Präsentationen der beabsichtigten Forschungsprojekte (2 Punkte) (Gruppennote)

•sowie die schriftliche Abgabe eines Forschungsberichts (Gruppennote; Umfang ca. 8-10 Seiten)
(3 Punkte)

Beurteilungsschlüssel:
Sehr gut 10 – 9,5
Gut 9 - 8,5
Befriedigend 8 - 7
Genügend 6,5 - 6
Nicht Genügend unter 6

Lehr- und Lernmethode

Die Wissensvermittlung erfolgt im Seminar sowohl mit kurzen Vorträge als auch interaktiv durch Präsentationen, Diskussionen, Textarbeit und Gruppenarbeiten. Zusätzlich wird mit der e-learning plattform moodle gearbeitet.

Sprache

Deutsch

1.5 3
Selbstreflexivität und berufliche Identitätsbildung SE

Selbstreflexivität und berufliche Identitätsbildung SE

Vortragende: a.o. Univ.-Prof. Mag. Dr. Wolfgang Gratz, Dr. Kornelia Steinhardt

1.5 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

Bearbeitung von Fallbeispielen zum Team und Führung, die die Studierenden einbringen, mit dazu passenden Theorieinputs (Führungstheorien), Zusammenhänge zwischen Führungsstilen, Führungsinstrumenten und der Wirkung von Führungsverhalten; Verallgemeinerung der Lernerfahrungen aus den Fallbearbeitungen zu einem achtsamen, aktiv beobachtenden und zuhörenden und zugleich wirksamen Führungsverständnis.

Prüfungsmodus

Die LV wird „mit Erfolg teilgenommen“ beurteilt, wenn
•bei Beginn der LV eine Fallausarbeitung in moodle vorliegt (Vorlage dazu in moodle)
•die Anwesenheit bei der LV ausreichend erfüllt ist.

Lehr- und Lernmethode

-Verschiedene Formen der Arbeit an Fällen
-Kurze fachliche Inputs durch die Vortragenden
-Individueller Transfer

1.5 3
Teambuilding ILV

Teambuilding ILV

Vortragende: Mag. Ingrid Nirnberger

1 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Diese Lehrveranstaltung befasst sich eingehend mit den Grundlagen für gute Zusammenarbeit in Teams. Im Zentrum der Lehrveranstaltung steht die Auseinandersetzung mit den Rahmenbedingungen für eine erfolgreiche Teamarbeit. Die Teilnehmer beschäftigen sich dabei insbesondere mit den Fragen, was eine Gruppe zu einem Team macht, wie man die Ressourcen in einem Team optimal nutzt und Teams dadurch zu Spitzenteams entwickelt. Die Lehrveranstaltung stellt Methoden zur Teamentwicklung vor und zeigt darüber hinaus mögliche Ursachen von Teamkonflikten sowie geeignete Strategien zu ihrer Überwindung auf.

Prüfungsmodus

- engagierte Beteiligung an den Reflexionsprozessen in Kleingruppen und im Plenum

Lehr- und Lernmethode

Übungen, Diskussion und Arbeit in Kleingruppen, Plenumspräsentationen der Studierenden, Impulsreferate der LV-Leitung, Textstudium, Reflexion

1 2

Lehrveranstaltung SWS ECTS
Betreuung Bachelorarbeit BA

Betreuung Bachelorarbeit BA

Vortragende: Mag.a Dr.in Maria Fürstaller, Mag.a Romana Gruber, Mag.a Barbara Lehner, MA, Mag.a Dr.in Katharina Rösler

0 SWS
0 ECTS
0 0
Changemanagement ILV

Changemanagement ILV

Vortragende: Mag.a Monika Weggel

1.5 SWS
3 ECTS
1.5 3
Elementarpädagogik international SE

Elementarpädagogik international SE

Vortragende: Mag. Marisa Krenn-Wache, MA

1.5 SWS
3 ECTS
1.5 3
Forschung und Entwicklungsperspektiven im Berufsfeld SE

Forschung und Entwicklungsperspektiven im Berufsfeld SE

Vortragende: Mag.a Romana Gruber, Mag.a Barbara Lehner, MA

2 SWS
4 ECTS
2 4
Management in Nonprofitorganisationen ILV

Management in Nonprofitorganisationen ILV

Vortragende: Mag.a Monika Weggel

1.5 SWS
3 ECTS
1.5 3
Netzwerke ILV

Netzwerke ILV

Vortragende: Mag. Nicole Ruckser

1.5 SWS
3 ECTS
1.5 3
Praktische Projektarbeit ILV

Praktische Projektarbeit ILV

Vortragende: Mag. Nicole Ruckser

1.5 SWS
3 ECTS
1.5 3
Präsentieren von Forschungsergebnissen ILV

Präsentieren von Forschungsergebnissen ILV

Vortragende: Mag.a Dr.in Maria Fürstaller, Mag.a Nina Hover-Reisner, Mag.a Barbara Lehner, MA

1 SWS
2 ECTS
1 2
Rechtliche Bezüge der Elementarbildung VO

Rechtliche Bezüge der Elementarbildung VO

Vortragende: Mag. Martina Erlebach

1.5 SWS
3 ECTS
1.5 3
Seminar zur Bachelorarbeit 1 SE

Seminar zur Bachelorarbeit 1 SE

Vortragende: Mag.a Dr.in Maria Fürstaller, Mag.a Romana Gruber, Mag.a Barbara Lehner, MA, Mag.a Dr.in Katharina Rösler

2 SWS
6 ECTS
2 6

Lehrveranstaltung SWS ECTS
Betreuung Bachelorarbeit BA

Betreuung Bachelorarbeit BA

Vortragende: Dipl.-Rehapsych. (FH) Dr. Tina Eckstein-Madry, Mag.a Dr.in Maria Fürstaller, Mag.a Nina Hover-Reisner, Mag.a Barbara Lehner, MA

0 SWS
0 ECTS
0 0
Betriebliche Gesundheitsförderung und Prävention ILV

Betriebliche Gesundheitsförderung und Prävention ILV

Vortragende: Ass.Prof. Mag. Dr. Rosa Diketmüller

1.5 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

Grundlagen der Gesundheitsförderung und Prävention
Modelle zur Veränderung des Gesundheitsverhaltens
Grundlagen der Betrieblichen Gesundheitsförderung
Maßnahmen, Handlungsfelder und Guidelines der BGF
Projekte planen, umsetzen und evaluieren
Projektbeispiele BGF
Projektbeispiele BGF und GF in Kindergärten

Prüfungsmodus

Schriftliche Ausarbeitung eines BGF KOnzepts für die eigene Organisation

Lehr- und Lernmethode

Lehrinput
Lehrgespräch
Partnergespräch (Murmelgruppen)
Gruppenarbeit
Kurzpräsentationen von Arbeitsaufgaben einzeln bzw. in Gruppen

Sprache

Deutsch

1.5 3
Demokratie - Partizipation - Kinderrechte SE

Demokratie - Partizipation - Kinderrechte SE

Vortragende: Sabine Hattinger-Allende, MA

1 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

In der Lehrveranstaltung werden die Themen „Kinderrechte, Partizipation und Demokratie“ interdisziplinär, d.h. aus pädagogischer, psychoanalytischer und sozialwissenschaftlicher Perspektive beleuchtet. Feministische Theorie wird mit einer Analyse der generationalen Ordnung und der Position von Kindern in der gegenwärtigen Gesellschaft verknüpft. In dieser Auseinandersetzung werden demokratietheoretische Fragestellungen hervorgebracht und bearbeitet. Die Lehrveranstaltung knüpft an Praxiswissen an und gewährleistete den Einstieg in gesellschaftstheoretische Analysen zu Kindheit, Sorge-/Bildungsarbeit und Demokratie.

Prüfungsmodus

Aktive Mitarbeit, Textreflexionen, Gruppenarbeit

Lehr- und Lernmethode

Impulsreferate / Textreflexionen / Debatte / Gruppenarbeit

Sprache

Deutsch

1 2
Individuum - Gruppe - Organisation SE

Individuum - Gruppe - Organisation SE

Vortragende: Univ.-Prof. Dr. Wilfried Datler, Mag.a Barbara Lehner, MA

1 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Im Rahmen des Seminars werden den TeilnehmerInnen ausgewählte Konzepte vorgestellt die Gruppen- und Organisationsprozesse beschreiben. Vor dem Hintergrund dieser Konzepte werden Beispiele aus der Praxis elementarpädagogischer Institutionen oder Organisationen besprochen, um die Teilnehmer für ein differenziertes Verständnis des Zusammenhangs zwischen individueller Psychodynamik und psychosozialen Prozessen von Gruppen bzw. Organisationen zu sensibilisieren. Dabei wird der Rolle der Leitung besondere Bedeutung beigemessen.

Prüfungsmodus

Kontinuierliche Mitarbeit im Plenum sowie in Kleingruppen während der Seminarzeiten
2 schriftliche Arbeiten zu vorgegebenen Fragestellungen (insgesamt ca. 7 Seiten)

Lehr- und Lernmethode

- Vortrag
- Erarbeiten von Texten
- Bearbeiten von Fallmaterial aus der elementarpädagogischen Praxis

Sprache

Deutsch

1 2
Kommunikation mit der Öffentlichkeit ILV

Kommunikation mit der Öffentlichkeit ILV

Vortragende: Mag. Nicole Ruckser

1 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Die Lehrveranstaltung beschäftigt sich mit Grundprinzipien, Methoden und Instrumenten der Öffentlichkeitsarbeit im elementarpädagogischen Arbeitsfeld und den damit verbundenen Teilöffentlichkeiten und Zielgruppen.
Die Schwerpunkte liegen auf der Konzeption von Kommunikationskonzepten, der Presse- und Medienarbeit sowie dem sinnvollen Einsatz neuer Medien und sozialer Netzwerke.

Prüfungsmodus

Anwesenheit und Mitarbeit in den Lehrveranstaltungen: 20%
Schriftliche Aufgabe während des Semesters: 20%
Schriftliche Abschlussarbeit: 60%

Lehr- und Lernmethode

Vortrag, Kleingruppenarbeiten, Einzelarbeit, Recherche, Arbeit an Fallbeispielen, praktische Anwendungsfälle und Beispiele

Sprache

Deutsch

1 2
Krisenintervention ILV

Krisenintervention ILV

Vortragende: Mag.a Barbara Neudecker, MA

1 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Psychosoziale Krisen (traumatische Krisen, Lebensveränderungskrisen)
Entwicklungskrisen
Grundsätze der Krisenintervention
Krisenintervention bei Kindern
Psychotraumata bei Kindern und Jugendlichen
Überblick über Traumapädagogik

Prüfungsmodus

Mitarbeit in der Lehrveranstaltung
Bearbeitung von Pflichtlektüre
Teilnahme an einem Kleingruppentreffen und Dokumentation
Erarbeiten einer praxisbezogenen Aufgabenstellung

Lehr- und Lernmethode

Theoretischer Input
Gruppenarbeiten
Bearbeitung von Fachliteratur
Fallbesprechungen

Sprache

Deutsch

1 2
Marketing, Sponsoring, Fundraising ILV

Marketing, Sponsoring, Fundraising ILV

Vortragende: Mag. Ina Tschabuschnig, MAS

1 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Marketing
oBegriffsdefinition
oFachliche Einordnung
oAufgaben
oZiele

Marketingkonzeption
oMarktanalyse
oStrategisches Marketing
oOperatives Marketing
oMarketinginstrumente
oMarketingintegration
oMarke

Marketingmanagement
oMarketingplanung
oMarketingbudgetierung
oMarketingumsetzung
oErfolgskontrolle

Sozialmarketing
oBesonderheiten des Sozialmarketings
oFundraising
oSponsoring
oCSR

Prüfungsmodus

Schon zu Beginn der Lehrveranstaltung überlegt sich jede/r Studierende ein Projekt, an dem die Inhalte aus der Lehrveranstaltung angewendet werden sollen. Im Rahmen der Abschlussarbeit ist ein Marketing- Konzept für dieses Projekt zu erstellen, das folgende Bestandteile enthält:
- Erarbeiten der Marketing-Strategie: Definition des Produktes/der Dienstleistung, Markt/Positionierung, Marke, Claim, Verkaufs-bzw Fundraisingstrategie, strategische Partnerschaften
-Operative Marketingplanung: Maßnahmenplanung, Einsatz Marketing-Mix, Zeitplan, Budgetplan, Mittelbeschaffung

Die genauen Anforderungen und Beurteilungskriterien werden in einer detaillierten Aufgabenbeschreibung zur Verfügung gestellt. Um die Lehrveranstaltung positiv abzuschließen, müssen mindestens 60 von 100 Punkten erzielt werden.

Lehr- und Lernmethode

Kombination aus Vorträgen, Beispielen aus der Praxis, Diskussionen, gemeinsamen praktischen Übungen

Sprache

Deutsch

1 2
Persistenz der Geschlechtersegregation SE

Persistenz der Geschlechtersegregation SE

Vortragende: Mag.a Nina Hover-Reisner, Prof. Dr. Tim Rohrmann

1 SWS
2 ECTS

Lehrinhalte

Theoretische Grundlagen zur Dimension Geschlecht und Überblick über entsprechende Forschungsbefunde
Geschlechtersegregation in der Arbeitswelt im historischen Überblick und gegenwärtig
Diskursive Anwendung des erworbenen Wissens

Prüfungsmodus

1. Schriftliche Vorbereitung
2. Aktive Mitarbeit im Seminar
3. Kleingruppenarbeit und Präsentation im Rahmen der Veranstaltung

Sprache

Deutsch

1 2
Qualität und Qualitätsmanagement ILV

Qualität und Qualitätsmanagement ILV

Vortragende: Mag.a Dr.in Maria Fürstaller

1.5 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

•Grundlagen zu Qualität und Qualitätsmanagement in der Elementarpädagogik: Qualitätsmerkmale / Qualität als mehrdimensionales und relatives Konzept/Konstrukt
•Überblick zur Qualitätsforschung und Qualitätsdiskurse in der Elementarpädagogik
•Konzepte und Ansätze zum Qualitätsmanagement in elementarpädagogischen Einrichtungen
•Verfahren, Instrumente und Möglichkeiten zur Qualitätssicherung, Qualitätsmessung und Qualitätsentwicklung
•Förderliche und hinderliche Aspekte in der Umsetzung/Realisierung von Entwicklungs- und Veränderungsprozessen
•Kritische Auseinandersetzung mit dem Thema des Qualitätsmanagements in Verbindung mit den aktuellen Entwicklungen im Feld der Elementarpädagogik

Prüfungsmodus

Teilleistungsbereiche:

(1) Recherchearbeiit/Dokumentation: 4 Punkte
(2) Entwicklung und Präsentation eines standortspezifischen Konzepts zur Qualitätsentwicklung und/oder Qualitätssicherung: 6 Punkte
Gesamtpunkte: 10 Punkte

Für einen positiven Abschluss der LV sind 60% der erreichbaren Punkteanzahl erforderlich. Daraus ergibt sich folgender Notenschlüssel:

Sehr gut: 10 – 9,5
Gut: 9 - 8,5
Befriedigend: 8 - 7
Genügend: 6,5 - 6
Nicht Genügend: unter 6

Lehr- und Lernmethode

Impulsreferate der LV-Leitung; Einzel- und Kleingruppenarbeiten; Kurzpräsentationen; Textstudium und Bearbeitung; Praxisübungen

Sprache

Deutsch

1.5 3
Seminar zur Bachelorarbeit 2 SE

Seminar zur Bachelorarbeit 2 SE

Vortragende: Dipl.-Rehapsych. (FH) Dr. Tina Eckstein-Madry, Mag.a Dr.in Maria Fürstaller, Mag.a Nina Hover-Reisner, Mag.a Barbara Lehner, MA

1 SWS
6 ECTS

Lehrinhalte

Vorstellen des Forschungsstands, Identifizieren und Darstellen einer Forschungslücke, Formulieren einer Forschungsfrage und Erarbeiten eines Forschungsdesigns zur empirischen Untersuchung eines elementarpädagogisch relevanten Forschungsgegenstandes, Erarbeiten eines Exposés, Durchführung der empirischen Untersuchung und Verfassen der Bachelorarbeit II

Prüfungsmodus

Präsentation der Arbeit: 2 Punkte
BA-Arbeit: 8 Punkte
Gesamt: 10 Punkte

Notenschlüssel:

9,5-10 Punkte - Sehr gut
8,5-9 Punkte - Gut
7-8 Punkte - Befriedigend
6-6,5 Punkte - Genügend
0-5,5 Punkte - Nicht genügend

Lehr- und Lernmethode

Es werden insbesondere Abschnitte der BA-Arbeit kontinuierlich besprochen, reflektiert und diskutiert. Laufend im SE: Recherchearbeit, Textstudium usw.

1 6
Sozialraumorientierung und Kulturen der Kindheit und Erziehung SE

Sozialraumorientierung und Kulturen der Kindheit und Erziehung SE

Vortragende: Andreas Holzknecht, MEd, MSc, Mag.a Nina Hover-Reisner

1.5 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

Sozialraumorientierung braucht eine bewusste Wahrnehmung der kommunalen und regionalen Gegebenheiten - Angebote für Kinder und Familien - Sozial-, Bildungs- und Gesundheitseinrichtungen spielen dabei eine bedeutende Rolle. So werden Besonderheiten von kommunalen Lebensräumen betrachtet und ebenso besprochen, welche Ressourcen Menschen für eine aktive Teilhabe und Teilnahme am Zusammenleben in Sozialräumen brauchen oder wie sie dabei unterstützt werden können, diese zu erlangen. Die Kommunale Intelligenz lebt von einer gut ausgeprägten Bewusstheit der Akteure. Kindereinrichtungen - im speziellen Kindergärten - gelten als erste verlässliche Institut im Heranwachsen von Kindern in unserer Gesellschaft. Deshalb ist es gut, wenn diese Einrichtung ihre Möglichkeiten und Potentiale in Richtung Sozialraumorientierung kennen und nutzen.

Prüfungsmodus

- engagierte Be- und Verarbeitung der jeweiligen Teilskripten
- reflektierte Eigenarbeiten der Impulsfragen nach jedem der vier Abschnitte (in direkten Bezug zum jeweiligen Skriptum und eigenen relevanten Erfahrungen und Bezügen)
- es gibt in dieser LV vier Abschnitte mit dazugehörigen Impulsfragen, welche jeweils 25% der Noten ausmachen.

Lehr- und Lernmethode

Textstudium, Textreflexionen, Gruppenarbeit, Dialoge, Eigenarbeiten und deren Darstellung in der Gruppe, Impulsfragen zwischen den vier Arbeitseinheiten.

Sprache

Deutsch

1.5 3
Wissensmanagement ILV

Wissensmanagement ILV

Vortragende: Mag.a Monika Weggel

1.5 SWS
3 ECTS

Lehrinhalte

* Grundlagen und Instrumente von Wissensmanagement
* Entwicklung und Nutzen von Wissensmanagement
* Einblick in verschiedene Modelle des Wissensmanagement
* Bausteine des Wissensmanagements
* praktisches Üben anhand des Werkzeugkasten Wissensmanagement

Prüfungsmodus

aktive Mitarbeit und engagierte Beteiligung an den Reflexionsprozessen in Kleingruppen
Präsentation einer Gruppenarbeit im Rahmen der Lehrveranstaltung

Lehr- und Lernmethode

Impulsreferate der LV-Leitung, Murmelrunden, moderierte und protokollierte Kleingruppenbesprechungen, Plenumspräsentationen der Studierenden

1.5 3

Semesterdaten
Das erste Semester wird angerechnet. Daher verkürzt sich die Studienzeit auf 5 Semester.
Die Präsenzveranstaltungen finden 8 mal pro Semester, jeweils von Do bis Sa ganztägig statt.
Präsenzzeiten Studienjahr 2019/20 

Anzahl der Unterrichtswochen16 pro Semester

Unterrichtssprache
Deutsch
Im Zuge der Internationalisation @ home -Aktivitäten der FH Campus Wien kann der Unterricht durch Gastlehrende fallweise in englischer Sprache erfolgen

Wahlmöglichkeiten im Curriculum
Angebot und Teilnahme nach Maßgabe zur Verfügung stehender Plätze. Es kann zu gesonderten Auswahlverfahren kommen.

Offene Lehrveranstaltungen

Sie haben auch die Möglichkeit, ausgewählte offene Lehrveranstaltungen anderer Studiengänge bzw. Departments zu besuchen. Details zur Anmeldung finden Sie hier.

Studie "Pluralität in Wiener Kindergärten" nun auch als Buch publiziert

Mit dem verpflichtenden Kindergartenjahr ist die Anzahl von Kindertagesstätten in Wien stark gestiegen. Manche dieser Einrichtungen wurden als "islamisch" bezeichnet und in der öffentlichen Debatte problematisiert. Die vorliegende Studie wirft erstmals einen vielperspektivischen Blick auf das heterogene Feld elementarpädagogischer Einrichtungen und untersucht die veränderten rechtlichen Rahmenbedingungen.

Lesen Sie mehr darüber

Zu den Projektdetails

Informationen zum Buch

Buchcover Pluralität in Wiener Kindergärten

Berufsaussichten

Als AbsolventIn des Bachelorstudiums können Sie Kinderbildungs- und Kinderbetreuungseinrichtungen leiten und dabei die gesamte Organisation und das Management übernehmen. Sie sind für die MitarbeiterInnenführung verantwortlich und gestalten die Zusammenarbeit im Team. Sie sind auch als Vortragende bei Tagungen und Kongressen, als Lehrende in Fort- und Weiterbildung und als MitarbeiterIn oder LeiterIn von Projekten aktiv. Zu Ihren Aufgaben gehört die Erziehungspartnerschaft, also die Arbeit mit Kindern und deren Familien. Sie pflegen Netzwerke und kooperieren mit BildungspartnerInnen. Sie sind in der Lage, gesellschaftliche und sozialräumliche Aufträge zu erfüllen. Neben Leitungsfunktionen haben Sie gute Aussichten in Lehre und Forschung. In allen Bereichen, in denen Sie tätig sind, tragen Sie dazu bei, dass sich Ihr Beruf weiterentwickelt.

  • Krippen
  • Kindergärten
  • Horte
  • Tageselternorganisationen
  • Universitäten (z.B. Bildungswissenschaften)
  • Bildungsanstalten der Kindergartenpädagogik

Aufnahme

  • Reife- und Befähigungsprüfung für Kindergartenpädagog*innen
    Personen mit Befähigungsprüfung ohne Nachweis der allgemeinen Hochschulreife können diesen in Form von Zusatzprüfungen erbringen. Die Prüfungsfächer orientieren sich an den Pflichtfächern der Studienrichtungsgruppe Philosophische, Kunst- und Bildungswissenschaftliche Studien (lt. §64a UG 2002, z.B. Universität Innsbruck, Universität Wien): Deutsch (Aufsatz), Geschichte 2, Englisch 2
  • Gleichwertiges ausländisches Zeugnis
    Gleichwertig ist es, wenn es völkerrechtlich vereinbart ist oder nostrifiziert wurde. Die Studiengangsleitung kann das Zeugnis auch im Einzelfall anerkennen.
  • und einschlägige berufliche Qualifikation
    Drei Jahre einschlägige Berufspraxis in einer Kindertageseinrichtung, wovon für den Zeitraum von mindestens einem Jahr die Übernahme von Leitungsaufgaben in der Einrichtung nachgewiesen werden muss. Die Kompetenzen bzw. Lehrveranstaltungen des angerechneten ersten Semesters werden nonformal während der drei Jahre einschlägigen beruflichen Tätigkeit (inkl. Übernahme von Leitungsaufgaben im Ausmaß von mindestens einem Jahr) in einer Kindertageseinrichtung erworben.

Für Ihre Bewerbung brauchen Sie folgende Dokumente:

  • Zeugnis der Reife- und Befähigungsprüfung für Kindergärtner*innen
    Sofern die Reifeprüfung nicht abgelegt wurde, bitte um Nachweis der 3 Zusatzprüfungen 

    • Deutsch (Aufsatz) 
    • Geschichte 2
    • Englisch 2 
      auf Niveau einer Studienberechtigungsprüfung

  • Nachweis der beruflichen Qualifikation
    Bestätigung vom Dienstgeber über die dreijährige einschlägige Berufspraxis in einer Kindertageseinrichtung, wovon für den Zeitraum von mindestens einem Jahr die Übernahme von Leitungsaufgaben in der Einrichtung nachgewiesen werden muss (z.B. Leitung, stellvertretende Leitung).
  • Geburtsurkunde

Bitte beachten Sie!

Ein Zwischenspeichern der Online-Bewerbung ist nicht möglich. Sie müssen Ihre Bewerbung in einem Durchgang abschließen.

Das Aufnahmeverfahren besteht aus einem schriftlichen Test und einem Gespräch mit der Aufnahmekommission. Beim Test wird das Verständnis für die Rahmenbedingungen und Anforderungen des Sozialmanagement in der Elementarpädagogik überprüft.

3 Fragen - 3 Antworten zum Aufnahmeverfahren an der FH Campus Wien

"Wie komme ich zur FH Campus Wien?"
Diese und andere Fragen klären wir in dem Video.

Studieren mit Behinderung

Sie möchten sich für das Studium bewerben und brauchen aufgrund einer Behinderung, chronischen Erkrankung oder Einschränkung Unterstützung? Kontaktieren Sie bitte:

Mag.a Ursula Weilenmann
Mitarbeiterin Gender & Diversity Management
gm@fh-campuswien.ac.at


Kontakt

Sekretariat

Florian Toifl, BA
Lucia Fuchsberger

Favoritenstraße 226, B.2.28
1100 Wien
T: +43 1 606 68 77-3230
F: +43 1 606 68 77-3239
smep@fh-campuswien.ac.at

Lageplan Hauptstandort Favoriten (Google Maps)

Öffnungszeiten an Unterrichtstagen
Do 8.30–12.00 und 13.00–16.00
Fr 8.30–12.00 und 13.00–16.00

und nach Vereinbarung per Telefon oder E-Mail

Lehrende und Forschende


> INUAS Konferenz: Leistbares Wohnen für alle

24.10.2019 // „Planung von leistbarem Wohnraum ist ein langfristiger Prozess, der nicht beim Bauen endet“, greift Wohn- und Stadtforscherin Isabel Glogar einen Themenkomplex der INUAS Konferenz auf. „Und es erfordert die Zusammenarbeit und Kommunikation unterschiedlicher Disziplinen.“ mehr


> Internationale Keynote-Speaker*innen übers Wohnen bei INUAS Konferenz

Frau mit Kind auf einem Platz in der Seestadt Aspern

04.10.2019 // „Das Besondere der INUAS Konferenz ist, dass Agierende aus Wissenschaft, Stadtentwicklung und Wohnbaupolitik sowie aus einer Vielzahl unterschiedlicher Länder zusammenkommen und drängende Fragen erörtern“, sagt Marc Diebäcker. Das Thema Wohnen in wachsenden Städten birgt viel Diskussionsstoff, denn die Frage einer sozialen und nachhaltigen Stadt wird sich nicht in den Zentren, sondern in ihren peripheren Ballungsräumen entscheiden. mehr


> Das war der IFSW-Student’s Day 2019

Doris Stephan und Stephanie Steyrer am IFSW Students Day

02.10.2019 // Doris Stephan und Stephanie Steyrer vom Department Soziales organisierten in Kooperation mit dem österreichischen Berufsverband der Sozialarbeiter*innen (obds) am 10.09.2019 den IFSW-Student´s Day an der FH Campus Wien. Dieser war Teil der heurigen Europa-Konferenz der International Federation of Social Workers (IFSW) zum Thema „Human Dignity & Social Protection“. mehr

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Kooperationen und Campusnetzwerk

Wir arbeiten eng mit zahlreichen Organisationen des sozialen und des öffentlichen Sektors, Universitäten und Forschungsinstituten zusammen. Unser enger Kontakt mit elementarpädagogischen Einrichtungen, elementarpädagogischen Ausbildungsstätten und Hochschulen sichert Ihnen Anknüpfungspunkte für Ihre berufliche Karriere oder Ihre Mitarbeit bei Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten. Viele unserer Kooperationen sind auf der Website Campusnetzwerk abgebildet. Ein Blick darauf lohnt sich immer und führt Sie vielleicht zu einem neuen Job oder auf eine interessante Veranstaltung unserer KooperationspartnerInnen.

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