Advanced Nursing Education

 

Advanced Nursing Education

Masterlehrgang, berufsbegleitend

Überblick

Mit der evidenzbasierter Pflege verändern sich Ausbildungssystem und Forschung in der Gesundheits- und Krankenpflege. Im Rahmen von Advanced Nursing Education qualifizieren Sie sich für Pflegepädagogik bzw. Hochschuldidaktik. Damit gehören Sie zu den Pionier*innen, die für die Pflegepädagogik an Hochschulen verantwortlich sind. Die Schwerpunkte auf erweiterte klinische Pflegekompetenz  verknüpft mit evidenzbasierter Pflege und auf Pflegewissenschaft und -forschung verbindet diesen mit den weiteren Advanced-Nursing-Masterlehrgängen für Management und Lehre. Damit deckt die FH Campus Wien ein breites  Spektrum der höher qualifizierten Gesundheits- und Krankenpflege ab.

gemäß § 65a GuKG als Ausbildung für Lehraufgaben gemäß § 17 GuKG anerkannt

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Joanne Li, BA
Favoritenstraße 226, C.1.22a
1100 Wien
T: +43 1 606 68 77-4006
F: +43 1 606 68 77-4009
joanne.li@fh-campuswien.ac.at

Lageplan Hauptstandort Favoriten (Google Maps)

Öffnungszeiten
Bis auf Widerruf sind wir für Sie Mo bis Fr
8.00-15.00 Uhr telefonisch erreichbar.

Studiendauer
4 Semester
Organisationsform
berufsbegleitend
120ECTS
Unterrichtssprache Deutsch
Abschluss
Master of Science in Advanced Nursing Education (MSc)

Bewerbungsfrist für Studienjahr 2021/22

1. Oktober 2020 bis 15. September 2021

Lehrgangsbeitrag

 

Einmalzahlung
€ 11.907,-1

+ ÖH Beitrag / Semester


1 Alternativmodell für Semesterraten

Was Sie mitbringen

Sie wollen etwas in der Gesundheits- und Krankenpflege verändern und dort ansetzen, wo der Beruf beginnt, in der Ausbildung. Sie haben ein Berufsbild, das das Bewährtes miteinbezieht und an der Weiterentwicklung orientiert ist. Dafür möchten Sie Ihre bisherigen pflegerischen Erfahrungen mit Wissenschaft und Forschung verbinden und abwägen. In der evidenzbasierten Pflege erkennen Sie die Möglichkeit, die Pflege zu verbessern. Mit diesem Anspruch möchten Sie Menschen auf ihrem Weg in den Beruf begleiten und Erkenntnisse an sie weitergeben. Die Studierenden mit ihren verschiedenen Bedürfnissen stehen für Sie im Mittelpunkt der Lehre. Um sie bestmöglich zu unterstützen, sind Sie offen für die Methodenvielfalt in der Didaktik.

3 Fragen - 3 Antworten zum Masterlehrgang Advanced Nursing Education

Gekommen um zu bleiben – trifft den Karriereweg von Anja Patschka, sie ist nach dem Masterlehrgang Advanced Nursing Education an der FH Campus Wien nun als Lehrende tätig. „Wenn man in die Lehre gehen möchte, rate ich zuerst Berufserfahrung zu sammeln,“ ihr Tipp für alle Interessent*innen.

Was wir Ihnen bieten

Die FH Campus Wien ist mittlerweile die größte Gesundheits-FH in Österreich. Nachdem wir bereits 2008, als erste FH in Österreich, das Bachelorstudium Gesundheits- und Krankenpflege gestartet hatten, besitzen wir heute eine umfangreiche Expertise und ein großes Netzwerk. Dazu gehört auch die Universität Wien, mit der im Rahmen eines Lehrverbundes zusammenarbeiten. Wichtige Partner*innen aus der Praxis sind der Wiener Gesundheitsverbund und die Vinzenzgruppe. Im Zentrum stehen dabei innovative Lehrmethoden und Best-Practice-Beispiele aus der Lehre. Neben der Lehre engagieren wir uns in Forschung und Entwicklung. F&E-Projekte im Fachbereich Gesundheits- und Krankenpflege bieten Ihnen die Möglichkeit, die anwendungsorientierte Forschung in der Praxis kennenzulernen und wertvolle Kontakte für Ihre berufliche Zukunft zu knüpfen. Auf Basis von Evaluationsstudien entwickeln wir Ausbildungsinhalte weiter oder untersuchen etwa, was "Simulationspatient*innen" als dritter Lernort bringen. Ein großes Potential liegt in standortübergreifenden Forschungsprojekten. Praxisnähe ist auch garantiert, wenn wir mit hochkarätigen Expert*innen einen unserer frei zugänglichen Vortragsabende im Rahmen der Campus Lectures veranstalten.

Was macht das Studium besonders

  • Pflegepädagogik bzw. Hochschuldidaktik
  • erweiterte klinische Pflegekompetenz verknüpft mit evidenzbasierter Pflege, Pflegewissenschaft und -forschung
  • Advanced-Nursing-Masterlehrgänge für Management, Lehre und Beratung fördern ein Netzwerk, das die gesamte Gesundheits- und Krankenpflege umfasst

Die FH Campus Wien ist die einzige Hochschule, die mit dem Bachelorstudium und den Masterlehrgängen für Advanced Nursing Counseling (Gesundheits- und Pflegeberatung), Advanced Nursing Practice (Management) und Advanced Nursing Education (Lehre) ein breites Spektrum der höher qualifizierten Gesundheits- und Krankenpflege abdeckt. Studierende und Lehrende haben so die Möglichkeit, sich über die Disziplinen und Standorte in Wien, Linz und Ried hinweg auszutauschen und zu vernetzen.

Ihre Spezialdisziplin ist die Hochschuldidaktik gemeinsam mit der Pädagogik. Ihre Aufgabe ist es, als Lehrende den Lernprozess aktiv zu begleiten und Studierende in Ihrer Eigenverantwortung zu unterstützen. Mit Ihrer Expertise haben sie großen Einfluss auf die nächste Berufsgeneration. Sie vermitteln ihr einen innovativen Zugang zur Gesundheits- und Krankenpflege, der Wissenschaft und Berufspraxis verbindet.

3 Fragen - 3 Antworten zum Masterlehrgang Advanced Nursing Education

"Ich wollte auf jeden Fall die Akademisierung für den Beruf der Gesundheits- und Krankenpflege unterstützen“, verdeutlicht Armin Autz sein Motiv, um den Masterlehrgang Advanced Nursing Education zu absolvieren. Das war naheliegend, da er jahrelang als Praxisanleiter gearbeitet hat. Seit seinem Masterabschluss bildet er als Lehrender im Bachelorstudium angehende Gesundheits- und Krankenpfleger*innen an der FH Campus Wien aus.

Was Sie im Studium lernen

Der Masterlehrgang Advanced Nursing Education verknüpft folgende drei Kernbereiche:

  • Wissenschaft und Forschung: Aufbauend auf Forschungsfragen aus Lehre und Praxis analysieren, überprüfen und begründen Sie Forschungsergebnisse. Sie lernen, die Forschungsanwendung in der Lehre nachhaltig zu verankern und evidenzbasierte Forschungsergebnisse zu integrieren. Mit Ihrem Know-how über empirische Forschungsmethoden und Studiendesigns sowie Datenerhebungs- und -auswertungsverfahren können Sie bei Forschungsprojekten mitarbeiten.
  • Advanced Nursing Practice: Sie erweitern Ihre pflegewissenschaftlichen Kompetenzen und vertiefen Ihr in der Grundausbildung und durch Praxiserfahrung erworbenes Fachwissen. Darüber hinaus lernen Sie, fortschrittliche assessmentgestützte Handlungskonzepte in die Pflegepraxis zu integrieren. Die Schwerpunkte der Advanced Nursing Practice umfassen ausgewählte klinische Krankheitsbilder wie chronische Erkrankungen einschließlich Demenzerkrankungen, onkologische Krankheitsbilder sowie präventive und gesundheitsfördernde Themenfelder.
  • Education mit Schwerpunkt "Hochschuldidaktik": Sie erwerben die notwendigen theoretischen und praktischen Kompetenzen, um Lehr- und Prüfungsaufgaben wahrzunehmen. Dazu zählen Handlungskompetenzen, die Sie brauchen, um Lehr- und Lernprozesse zu gestalten, Leistungen zu überprüfen sowie methodisch-didaktische Konzepte im Hochschul- und Lifelong-Learning-Bereich (E-Learning, E-Teaching etc.) umzusetzen. Sie qualifizieren Sie sich für das Bildungsmanagement und für die Internationalisierung von Lehre und Forschung.

Lehrveranstaltungsübersicht

LehrveranstaltungSWSECTS
Angewandte Advanced Nursing Practice ILV

Angewandte Advanced Nursing Practice ILV

1.5SWS
3ECTS

Lehrinhalte

Grundlagen ANP:
> Definition von ANP
> Geschichte und Entwicklung von ANP
> Merkmale einer ANP, Rolle einer ANP
> Arbeitsfelder und Kernkompetenzen einer ANP
> Rollen und Praxisentwicklung einer ANP
> Chancen, Bedarf und Implementierung von ANP

ANP am Beispiel „Herzinsuffizienz“:
> nationale und internationale Ansätze zur Optimierung der Versorgung und Begleitung von Menschen mit Herzinsuffizienz (z.B. Heart Failure Disease management Programms, pflegegeleitete Herzinsuffizienzsprechstunden, Telenursing, Telemonitoring, Edukationsprogramme,...)
> Inhalte der Herzinsuffizienzberatung
> systematische Erfassung der Ist-Situation der Betroffenen;
>Planung gezielter Assessmentinstrumente zur Erfassung von Selbstpflegeverhalten
> Outcomeparameter und deren Grenzen und Möglichkeiten zur Messung der Effektivität von pflegerischen Interventionen bei Menschen mit chronischer Herzinsuffizienz (z.B. health related quality of life, knowledge, activity level, depression)
> gemeinsame, kritische Reflexion von Ergebnissen von Interventionsstudien aus diesem Spezialbereich

ANP am Beispiel „Darmkrebs“:
> Aufgaben und Rolle der ANP im Betreuungs- und Pflegekontext bei Menschen mit onkologischen Erkrankungen
> Implementierungsmöglichkeiten einer ANP im onkologischen Versorgungskontext am Beispiel von Betroffenen mit Darmkrebs
> Pflegetheorien, welche für die Pflege, Versorgung und Betreuung von Betroffenen und deren Bezugssystem als Grundlage dienen können
> Bedürfnisse von Personengruppen mit Gesundheitsproblemen – Fokus: Darmkrebs
> ANP-Modell nach Hamric et al.
> PEPPA-Framework

Prüfungsmodus

Endprüfung
LV-abschließende schriftliche Endprüfung

Lehr- und Lernmethode

Vortrag, Präsentation, Diskussion, PBL, Gruppenarbeit

Sprache

Deutsch-Englisch

1.53
Bildungswissenschaft und Bildungstheorien ILV

Bildungswissenschaft und Bildungstheorien ILV

1SWS
2ECTS

Lehrinhalte

> theoretische und methodische Grundlagen der Bildungswissenschaft
> Denkrichtungen der Bildungswissenschaft

Prüfungsmodus

Endprüfung
LV - abschliessende schriftliche Endprüfung

Lehr- und Lernmethode

Vorlesung

Sprache

Deutsch

12
Didaktische Konzepte/ Hochschuldidaktik ILV

Didaktische Konzepte/ Hochschuldidaktik ILV

1.5SWS
3ECTS

Lehrinhalte

> Didaktik als Berufswissenschaft der lehrenden Berufe
> Didaktik: Etymologie und Begriffsbedeutung
> Didaktik als Hochschuldisziplin
> Didaktik und ihre Gegenstandstheorien – Zusammenhang von Theorien, Modellen und Konzepten
> Aufgabe und Gegenstand der Didaktik
> Spannungsfelder der Didaktik
> Reflexion vs. Handlungsorientierung
> Theorie vs. Praxis
> Geschichte der Didaktik (z.B. Comenius, Reformpädagogik)
> Spezielle Didaktik (z.B. Fachdidaktik, Didaktik der Erwachsenenbildung)
> Hochschuldidaktik
> didaktische Theorien und Modelle: bildungstheoretische Didaktik, lerntheoretische Didaktik, konstruktivistische Didaktik
> Wege zu einer persönlichen Didaktik

Prüfungsmodus

Endprüfung
LV-abschließende schriftliche Endprüfung

Lehr- und Lernmethode

Gruppenarbeit, Diskussion, Seminararbeit

Sprache

Deutsch

1.53
Ethik und ethisches Handeln in d. Pflegepraxis ILV

Ethik und ethisches Handeln in d. Pflegepraxis ILV

1SWS
2ECTS

Lehrinhalte

> Allgemeine Ethik: Klärung wesentlicher ethischer Begriffe und Positionen, die im beruflichen Kontext eine wichtige Rolle spielen
> Einführung in die Grundpositionen ethischer Urteilsbildung und Argumentation
> Angewandte Ethik: Werthaltungen und Wertekonflikte im Gesundheitswesen, Berufskodizes und Verantwortungsbereiche
> Organisationsethik: Organisation kommunikativer Selbstreflexion
> Ethikberatung, Klinisches Ethikkomitee (KEK)
> Ethische Entscheidungsprozesse: Methoden und Modelle
> Falldiskussionen zur Bildung und Stärkung der Reflexions-, Urteils- und Argumentationsfähigkeit im inner- und interdisziplinären Dialog

Prüfungsmodus

Immanente Leistungsüberprüfung
Immanent

Lehr- und Lernmethode

Vortrag, Gruppenarbeit

Sprache

Deutsch

12
Fachenglisch und Englische Fachliteraturarbeit ILV

Fachenglisch und Englische Fachliteraturarbeit ILV

1SWS
2ECTS

Lehrinhalte

> Fachtermini und Kommunikationsfertigkeiten in Englisch in der Gesundheits- und Krankenpflege
> Beratung inkl. Kommunikation mit Patient*innen, Klient*innen und deren Bezugssystem, empathische Kommunikation, „breaking bad news“
> Fachliteraturarbeit

Prüfungsmodus

Immanente Leistungsüberprüfung
Immanent

Lehr- und Lernmethode

Gruppenarbeit, Inputs

Sprache

Englisch

12
Lehr- u. Lernprozessgestaltung, einschl. Training 1 ILV

Lehr- u. Lernprozessgestaltung, einschl. Training 1 ILV

2SWS
4ECTS

Lehrinhalte

> Grundlegende Begrifflichkeiten
> Grundlagen der Planung eines Lehrauftrittes
> Vorbereitung und Planung von Unterricht
> Durchführung von Unterricht
> Reflexion von Unterricht
> Lehrauftritt

Prüfungsmodus

Immanente Leistungsüberprüfung
Immanent

Lehr- und Lernmethode

Seminararbeit, Lehrentwurf

Sprache

Deutsch

24
Methodische Konzeption des Unterrichts 1 ILV

Methodische Konzeption des Unterrichts 1 ILV

1SWS
2ECTS

Lehrinhalte

> Grundlagen der lehrendenzentrierten Methoden
> Merkmale "guten Unterrichts"
> Grundlagen Lehrtechniken an der Hochschule
> Pro und Contra Frontalunterricht
> Frontalunterricht „neu“
> Gestaltung digitaler und hybrider Lehrveranstaltungen

Prüfungsmodus

Endprüfung
LV - abschliessende schriftliche Endprüfung

Lehr- und Lernmethode

Vortrag, Diskussion

Sprache

Deutsch

12
Pflege und chronische Krankheiten ILV

Pflege und chronische Krankheiten ILV

1.5SWS
3ECTS

Lehrinhalte

> Modelle der chronischen Krankheit (z.B. Grypdonck,...)
> Verlauf und Bewältigung von chronischer Krankheit – Modell Corbin, Strauss
> Leben mit chronischen Krankheiten
> Bedeutung der chronischen Krankheit für Betroffene, An- und Zugehörige
> Lebensqualität und chronische Krankheit
> Chronische Krankheit und Krankheitserleben am Beispiel von HIV & AIDS
> Chronische Krankheit und Krankheitsbelastung am Beispiel von HIV & AIDS
> Symptombewältigung & Symptommanagement

Prüfungsmodus

Endprüfung
LV-abschließende schriftliche Endprüfung

Lehr- und Lernmethode

Gruppenarbeiten, Präsentation

Sprache

Deutsch

1.53
Vertiefung Pflegewissenschaft ILV

Vertiefung Pflegewissenschaft ILV

2SWS
5ECTS

Lehrinhalte

>Praxisbezogene Vertiefung der pflegewissenschaftlichen Grundlagen insbesondere der quantitativen und qualitativen Forschung
>Erkennen von pflegepraxisrelevanten Problemen und systematische Erarbeitung von wissenschaftsbasierten Lösungsoptionen
>Evidence - Based Nursing
>Der EBN-Prozess - Fokus: Systematische Literaturrecherche und kritische Bewertung von Studien und Fachartikeln anhand von Checklisten, Synthese der wissenschaftlichen Literatur

Prüfungsmodus

Endprüfung
LV-abschließende schriftliche Endprüfung

Lehr- und Lernmethode

Vortrag, e-learning

Sprache

Deutsch

25
Wissenschaftliches Arbeiten ILV

Wissenschaftliches Arbeiten ILV

1SWS
2ECTS

Lehrinhalte

> Schreib –und Rechercheprozess
> Schritte zum Verfassen von wissenschaftlichen Arbeiten
> Formale Vorgaben zur Textgestaltung, Gliederung, Sprache
> Aufbau von Exposé, Abstract, Exzerpt, Seminararbeit, Masterarbeit
> Pflegewissenschaftliche Themenfelder/ Die Forschungsfrage
> Arten von (wissenschaftlichen) Quellen
> Einführung in Literaturverwaltungsprogramme
> aktivierende Schreibübungen
> Zitationen – APA Style
> Wege der Verbreitung von Forschungsergebnissen

Prüfungsmodus

Immanente Leistungsüberprüfung
Immanent

Lehr- und Lernmethode

Vortrag, Gruppenarbeit, Präsentation

Sprache

Deutsch

12

Pflegeexpertise (2 ECTS nach Wahl)

LehrveranstaltungSWSECTS
Evidencebasierte Pflege von Erwachsenen VO

Evidencebasierte Pflege von Erwachsenen VO

1SWS
2ECTS

Lehrinhalte

> Aufgaben- und Rollenkonzept Advanced Nursing Practice (ANP) zur Rahmung des pflegerischen Aufgabenprofils in der Versorgung von Erwachsenen in allen Altersstufen
> supportiver Einsatz von digitalen Technologien und e-health in der pflegerischen Versorgung von Erwachsenen in allen Altersstufen
> ausgewählte Pflegekonzepte/ Pflegephänomene wie Verwirrung, Hoffnung, Compliance/ Medikamentenkonkordanz und Einsamkeit/ soziale Isolation zur theoretischen Rahmung
> Personenzentrierung zur Förderung von Ganzheitlichkeit und Wohlbefinden sowie als präventiver Ansatz
> Pflege und Betreuung von Erwachsenen in allen Altersstufen in Bezug auf
> kardiovaskuläre/internistische Krankheitsbilder (z.B. Apoplektischer Insult, Akuter Myokardinfarkt oder Diabetes mellitus)
> psychogeriatrische Krankheitsbilder (z.B. Delir, Demenz oder Suizidalität)
> Infektionskrankheiten (z.B. Tuberkulose oder Covid-19)

Prüfungsmodus

Immanente Leistungsüberprüfung
Immanent

Lehr- und Lernmethode

Fallbasiertes Lernen, Gruppenarbeit, Vortrag

Sprache

Deutsch

12
Evidencebasierte Pflege von Kindern und Jugendlichen VO

Evidencebasierte Pflege von Kindern und Jugendlichen VO

1SWS
2ECTS

Lehrinhalte

„Das Kind mit dem dekompensierenden Herz begleiten“
> Entscheidungskriterien fuer die Qualifikation von Transplantation
> Moeglichkeiten der extrakorporalen lebensunterstuetzung
> pflegerische Versorgung nach HTX
> Schmerz- und Delirmanagement bei paediatrischen Patient*innen
„Das ehemalige Fruehgeborene und seine Familie im Entlassungsprozess begleiten“
> Erkennen kindlicher Beduerfnisse (Kinder Schulungs- und Anleitungsinhalte zur klinischen Entlassungsvorbereitung von Familien mit ehem. Fruehgeborenen
> Nachsorge ehemaliger Fruehgeborener
> Fruehfoerderungsmoeglichkeiten ehemaliger Fruehgeborener
„Das autistische Kind mit Hinweis auf Vernachlaessigung aufgrund von Unterernaehrung begleiten“
> Klassifikation, Diagnoseprozess, Symptome und Betreuungsansaetze bei Autismus
> Zeichen von Vernachlaessigung und haeuslicher Gewalt
> klinische Vorgangsweise bei Erkennen von haeuslicher Gewalt
> Kommunikation bei Autismus

Prüfungsmodus

Immanente Leistungsüberprüfung
Immanent

Lehr- und Lernmethode

Fallbasiertes Lernen, Gruppenarbeit, Vortrag

Sprache

Deutsch

12
Public Health VO

Public Health VO

1SWS
2ECTS

Lehrinhalte

> Grundbegriffe von Public Health und Gesundheitsförderung
> Interdisziplinarität von Public Health, Kerndisziplinen von Public Health und unterschiedliche Schwerpunkte
> Health in all Policies - Determinanten der Gesundheit auf individueller Ebene, sozialer und kommunaler Ebene, Ebene der Lebens- und Arbeitsbedingungen sowie Gesamtpolitik
> Gesundheit und soziale Ungleichheit
> Verhaltens- und verhältnisorientierte Prävention und Gesundheitsförderung
> Zielgruppen und Settings der Gesundheitsförderung

Prüfungsmodus

Immanente Leistungsüberprüfung
Immanent

Lehr- und Lernmethode

Vortrag, Präsentation, Diskussion, Gruppenarbeit

Sprache

Deutsch

12

LehrveranstaltungSWSECTS
Angewandte Pflegeforschung ILV

Angewandte Pflegeforschung ILV

1SWS
2ECTS

Lehrinhalte

> Verfassen eines Exposés für die MA-Arbeit

Prüfungsmodus

Immanente Leistungsüberprüfung
Immanent

Lehr- und Lernmethode

Gruppenarbeit, Vortrag

Sprache

Deutsch

12
Bildungsmanagement ILV

Bildungsmanagement ILV

1.5SWS
3ECTS

Lehrinhalte

> Begriffsdefinition Bildungscontrolling, Einsatzfelder in der Praxis
> Von der Bildungsbedarfsanalyse zur Planung hin zum Transfer des Gelernten in die Praxis
> Instrumente des Bildungscontrollings
> Ermittlung von Kennzahlen
> Messung von Zufriedenheit; Erstellung, Auswertung und Interpretation von Feedbackbögen
> Überprüfung des Lernerfolgs
> Sicherstellung des Transfererfolgs (Instrumente, Methoden zur Transfersicherung)
> Unternehmenserfolg und Return-on-Investment
> Evaluierungsinstrumente in der Praxis: Überblick über Testsysteme, Potenzial- und Kompetenzmessungsverfahren
> Qualität von Lern- und Lehrangeboten
> Internationale Standards im Bildungscontrolling
> strategisches und operatives Bildungsmanagement
> Phasen des Bildungsmanagementprozesses und deren praxisrelevante Anwendung
> Steuerung von Bildungsprozessen
> Personalmanagementinstrumente im Bereich von Bildungseinrichtungen
> Auswirkungen von Bildungsprozessen auf berufliche Veränderungen
> Qualitätsmanagement in Bildungseinrichtungen
> Bildungsbedarfsanalysen
> Planung, Organisation und Durchführung von Bildungsmaßnahmen unter ökonomischen und pädagogischen Grundsätzen
> Einsatz von Qualitätssicherungsmaßnahmen
> Entwicklung von Marketingkonzepten

Prüfungsmodus

Endprüfung
LV-abschließende schriftliche Endprüfung

Lehr- und Lernmethode

Impulsvorträge, Gruppenarbeiten, Diskussionen

Sprache

Deutsch

1.53
Grundlagen der Kommunikation in Education ILV

Grundlagen der Kommunikation in Education ILV

1SWS
2ECTS

Lehrinhalte

> konstruktive Gesprächsführung mit Auszubildenden
> Techniken aktiven Zuhörens
> Routinen im Unterricht, Rituale und ritualisierter Austausch im Unterricht
> Kommunikation im Unterricht (Motivation, Instruktion, Jahrgangsmanagement)
> Störungen und Konflikte
> Interaktion im Unterricht
> Kommunikationsmöglichkeiten im E-Learning und E-Teaching
> institutionelle und diversitätssensible Kommunikation im Hochschulbereich

Prüfungsmodus

Immanente Leistungsüberprüfung
Immanent

Lehr- und Lernmethode

Gruppenarbeit, Diskussion

Sprache

Deutsch

12
Lehr- u. Lernprozessgestaltung, einschl. Training 2 ILV

Lehr- u. Lernprozessgestaltung, einschl. Training 2 ILV

3SWS
6ECTS

Lehrinhalte

> Lehrprozesse planen und gestalten
> Lehrentwürfe entwickeln (geeignete Lehrkonzeption, geeignete Methoden und Medien)
> Lernvoraussetzungen einschätzen
> sequenzierte Zielsetzung
> ausgewählte Lehrtechniken in der Praxis (problemzentrierte Lernszenarien, Fallstudien, Kleingruppensettings, PQ4R Methode, Diskussionen, Rollenspiele, Lernteam-Coaching, Lehr-Lernvertrag, Teamteaching)
> virtuelles Lernen und Lehren
> 2. Lehrauftritt

Prüfungsmodus

Immanente Leistungsüberprüfung
Immanent

Lehr- und Lernmethode

Vortrag, Gruppenarbeit, Diskussion, Seminararbeit

Sprache

Deutsch

36
Lehrpraxis und Reflexion PR

Lehrpraxis und Reflexion PR

1.5SWS
3ECTS

Lehrinhalte

> Hospitation im Rahmen von Lehrveranstaltungen bzw. Unterrichtsfächern an Bildungseinrichtungen im Aus-, Weiter-, Fort- und Sonderausbildungsbereich und an Hochschulen
> Begleitung durch Mentor*in/ Anleiter*in an Bildungseinrichtungen

Prüfungsmodus

Immanente Leistungsüberprüfung
Immanent

Lehr- und Lernmethode

Vortrag, Gruppenarbeit, Präsentation

Sprache

Deutsch

1.53
Leistungsfeststellung und -beurteilung ILV

Leistungsfeststellung und -beurteilung ILV

1.5SWS
4ECTS

Lehrinhalte

> Begriff Leistungskultur
> Begriff Leistung inkl. Problematik des Leistungsbegriffs
> Theorien zur sozialen Wahrnehmung
> Selbst- und Fremdwahrnehmung
> Verfälschungsmechanismen
> Feedback-Kultur
> Angst vor Leistungsbeurteilung
> Gesetzliche Grundlagen der Leistungsfeststellung, -beurteilung
> Formen/Funktionen der Leistungsfeststellung, -beurteilung
> Massstäbe und Kriterien der Leistungsfeststellung, -beurteilung
> Durchführen von Leistungsbeurteilungen - Designs zur Leistungsfeststellung und –beurteilung
> Neue Formen der Leistungsbeurteilung
> Portfolio – ein Entwicklungsinstrument für selbst bestimmtes Lernen

Prüfungsmodus

Endprüfung
LV-abschließende schriftliche Endprüfung

Lehr- und Lernmethode

Seminararbeit

Sprache

Deutsch

1.54
Methodische Konzeption des Unterrichts 2 ILV

Methodische Konzeption des Unterrichts 2 ILV

1SWS
3ECTS

Lehrinhalte

> Theorie und Voraussetzungen, Ziele und Planung ausgewählter lernendenzentrierter Methoden (z.B. Projektmethode)
> Entwicklungen des handlungs- und lernzentrierten Ansatzes
> Möglichkeiten und Grenzen von Selbststeuerung und Lernzentrierung
> Implikationen und Bedingungen der Lernzentrierung im Hochschulbereich
> Ausgewählte methodische Konzepte: problemzentrierte Lernszenarien, Fallstudien, Kleingruppensettings, PQ4R-Methode, Diskussionen, Rollenspiele, Coaching, Feedbackmethoden

Prüfungsmodus

Endprüfung
LV-abschließende mündliche oder schriftliche Endprüfung

Lehr- und Lernmethode

Vortrag, Gruppenarbeit, Präsentation

Sprache

Deutsch

13
Qualitative Methoden ILV

Qualitative Methoden ILV

1.5SWS
3ECTS

Lehrinhalte

> Vertiefung der qualitativen Pflegeforschung
> Planung und Ablauf qualitativer Forschungsstrategien
> Erhebungsmethoden (Schwerpunkt qualitatives Interview und Beobachtung)
> Auswertungsmethoden (Schwerpunkt Inhaltsanalyse) und Ergebnisdarstellung der erhobenen Daten

Prüfungsmodus

Endprüfung
LV-abschließende schriftliche Endprüfung

Lehr- und Lernmethode

Vortrag, E- Learning

Sprache

Deutsch

1.53
Quantitative Methoden ILV

Quantitative Methoden ILV

1.5SWS
3ECTS

Lehrinhalte

> Vertiefung der quantitativen empirischen Pflegeforschung
> Forschungsdesigns
> Stichproben
> Konstruktion eines Fragebogens

Prüfungsmodus

Endprüfung
LV-abschließende schriftliche Endprüfung

Lehr- und Lernmethode

Vortrag, Gruppenarbeit, Übungen

Sprache

Deutsch

1.53
Rhetorik UE

Rhetorik UE

0.5SWS
1ECTS

Lehrinhalte

> Präsentationstechnik und Vermittlung von Themen und Inhalten
> verbale und nonverbale Darstellungen
> Sprache, Stimme, Sprechtechnik
> Mimik, Haltung und Gestik
> Vor- und Nachteile verschiedener Medien im Einsatz von Präsentationen
> Tipps und Tricks zur Vorbereitung und Gestaltung von Präsentationen
> Ausgewähltes zur Körpersprache
> Zum Warum und Wie von Visualisierungen und anderen kreativen Methoden
> Grundlagen zu Lernprozessen und Lerntypen, Lernmotivation
> angewandte und literarische Rhetorik

Prüfungsmodus

Immanente Leistungsüberprüfung
immanent

Lehr- und Lernmethode

Vortrag, Präsentation

Sprache

Deutsch

0.51

LehrveranstaltungSWSECTS
Bildungspolitik und Hochschulrecht ILV

Bildungspolitik und Hochschulrecht ILV

1SWS
2ECTS

Lehrinhalte

> Bildungspolitik: Entwicklung des Schulsystems in Österreich; Lehrer*innenausbildung; differenziertes Schulsystem - Ganztagsschule; Vergleich mit skandinavischen Ländern (PISA-Studie); innenpolitische Situation; verwaltungstechnische Struktur; Bologna-Prozess; Lissabon-Strategie; das österreichische Hochschulsystem; der Fachhochschulsektor – Entwicklung und Ausbau

> Hochschulrecht: Entwicklung und Überblick der gesetzlichen Grundlagen im österreichischen Hochschulbereich; Universitätsgesetz; Fachhochschulgesetz; Studien- und Prüfungsordnungen

Prüfungsmodus

Endprüfung
LV-abschließende schriftliche Endprüfung

Lehr- und Lernmethode

Vortrag

Sprache

Deutsch

12
Coaching, Beratung und Krisenmanagement SE

Coaching, Beratung und Krisenmanagement SE

0.5SWS
1ECTS

Lehrinhalte

> Coaching und Beratung von Mitarbeiter*innen
> Coaching und Beratung von Auszubildenden
> Bildungsberatung
> Richtungen und Verfahren im Coaching
> Verhaltensorientiertes Coaching
> Peer-Mediation und Konfliktlösung
> Krisenmanagement bei Auszubildenden

Prüfungsmodus

Endprüfung
LV-abschließende schriftliche Endprüfung

Lehr- und Lernmethode

Vortrag, Präsentation, Diskussion, Gruppenarbeit

Sprache

Deutsch

0.51
Curricula- und Lehrplanentwicklung SE

Curricula- und Lehrplanentwicklung SE

2SWS
4ECTS

Lehrinhalte

> Einführung in Curricula und Lehrpläne
>Curriculum-Varianten (Minimal-, Einfach-, Standard- und Integrierte Ausbildungscurricula, Lernfeldkonzept)
> Exemplarische Darstellung von Curriculum-Varianten
> Curriculare Elemente (Qualifikationsprofile, Studienpläne, Modul- und Lehrveranstaltungsbeschreibungen)
> Didaktisch-methodische Konzepte
> Akkreditierung und Qualitätssicherung

Prüfungsmodus

Endprüfung
LV-abschließende schriftliche Endprüfung

Lehr- und Lernmethode

Vortrag, Diskussion, Gruppenarbeiten,

Sprache

Deutsch

24
Forschungsbasierte Pflegepraxis ILV

Forschungsbasierte Pflegepraxis ILV

1SWS
2ECTS

Lehrinhalte

> Begriffsdarstellung Forschungsanwendung in der pflegerischen Praxis
> hemmende, fördernde Faktoren der Forschungsanwendung
> ausgewählte Implementierungsmodelle und deren Schwerpunktsetzung
> beispielhafter Implementierungsplan anhand aufbereiteter Forschungsergebnisse

Prüfungsmodus

Endprüfung
LV-abschließende schriftliche Endprüfung

Lehr- und Lernmethode

Vortrag, Diskussion, Gruppenarbeit, Präsentation

Sprache

Deutsch

12
Gesundheitsförderung und Prävention ILV

Gesundheitsförderung und Prävention ILV

2SWS
4ECTS

Lehrinhalte

> Gesundheitsförderung in unterschiedlichen Settings
> Gesundheitsförderung im europäischen Vergleich
> Gesundheitskompetenz
> Konkrete Umsetzung von gesundheitsförderlichen Maßnahmen
> Epidemiologische Maßzahlen im Kontext der Gesundheitsförderung
> Risikofaktoren und Ressourcen
> präventive Maßnahmen im Setting Gesundheits- und Krankenpflege
> Österreichisches Gesundheitswesen
> Public Health – Begriffsklärung und Umsetzung

Prüfungsmodus

Endprüfung
LV-abschließende schriftliche Endprüfung

Lehr- und Lernmethode

Vortrag, Diskussion, Gruppenarbeit, Präsentation

Sprache

Deutsch

24
Lehrenden Professionalisierung ILV

Lehrenden Professionalisierung ILV

1.5SWS
3ECTS

Lehrinhalte

> Professionalisierungsforschung
> Wie können „gute“ Lehrpersonen definiert werden?
> Zugänge zu Lehrer*innenforschung (z.B. Prozess-Produkt-Paradigma, Expert*innen-Paradigma etc.)
> Strategien zur Bewältigung von Belastungssituationen und herausfordernden Situation im Bildungsbereich
> Kompetenzerwerb in der Gesundheits- und Krankenpflege – förderliche und hemmende Faktoren
> Identitätslernen und professionelles Handeln in der Gesundheits- und Krankenpflege
> Entwicklungen an Hochschulen
> Managen und Führen von Hochschulen
> Professionalisierungsmanagement an Hochschulen
> Empowerment und Self-Leadership
> Leiten und Führungshandeln bei Lehrgängen, Studiengängen, Aus-, Weiter- und Sonderausbildungen
> Wahrnehmung und Reflexion der Führungsrolle
> Leadership & Kommunikation, Leadership & Mitarbeiter*innenführung
> Mediation als zentrale Aufgabe von Leadership

Prüfungsmodus

Immanente Leistungsüberprüfung
Immanent

Lehr- und Lernmethode

Vortrag, Gruppenarbeiten, Diskussion

Sprache

Deutsch

1.53
Mediendidaktik und Medienpädagogik ILV

Mediendidaktik und Medienpädagogik ILV

2SWS
4ECTS

Lehrinhalte

> Grundlagen der Mediendidaktik
> Lerntheorien im Bereich Mediendidaktik und Medienpädagogik
> Problemfelder der Konzeption medialer Lernangebote
> praktische Umsetzung einer multimedialen Lernumgebung

Prüfungsmodus

Immanente Leistungsüberprüfung
Immanent

Lehr- und Lernmethode

Blended Learning
Peerfeedback bzw. Lerntandems

Sprache

Deutsch

24
Personenbezogene Education, Counseling, Kommunikation ILV

Personenbezogene Education, Counseling, Kommunikation ILV

2SWS
4ECTS

Lehrinhalte

> verbale und nonverbale Darstellungen
> Lernmotivation aus pädagogischer Sicht
> Methoden zu Schulung und Beratung
> kooperative und kollegiale Beratung (Menschenbild, Grundhaltungen, Techniken)
> Grundlagen verschiedener Beratungskonzepte (klient*innenzentriert, systemisch, kooperativ, kollegial, ...)
> Techniken und Anwendungsmöglichkeiten von Beratungskonzepten
> Gegenüberstellung verschiedener Menschenbilder und damit verbundener Grundhaltungen
> Rolle von Expert*innen, Berater*innen und Ratsuchenden
> Voraussetzungen und Bausteine für erfolgreiche Gespräche
> Diversity als Parameter vor dem Hintergrund des Berufsfeldes
> Kommunikationsfelder im beruflichen Kontext, Beratungssettings
> Individualität als Fokus

Prüfungsmodus

Immanente Leistungsüberprüfung
Immanent

Lehr- und Lernmethode

Vortrag, Gruppenarbeit, Diskussion, Fallbasiertes Lernen

Sprache

Deutsch

24
Projekt- und Qualitätsmanagement SE

Projekt- und Qualitätsmanagement SE

2SWS
4ECTS

Lehrinhalte

Qualitätsmanagement
> Grundlagen des Qualitätsmanagements
> Qualitätsmethoden und -werkzeuge
> Qualitätsmanagementsysteme und -modelle
> Qualitätskennzahlen
> Kontinuierlicher Verbesserungsprozess
Projektmanagement

> Grundlagen des Projektmanagements
> Projektmanagement-Teilprozesse
> phasenorientierter Einsatz ausgewählter Projekt-Management-Methoden
> Projektdefinition und Projektumfeldanalyse
> Projektplanung und Projektorganisation
> Kommunikation in Projekten
> Einführung ins Projektcontrolling
> Projektabschluss
> Projektplanerstellung

Prüfungsmodus

Immanente Leistungsüberprüfung
Immanent

Lehr- und Lernmethode

Vortrag, Gruppenarbeit, Präsentation

Sprache

Deutsch-Englisch

24
Statistik ILV

Statistik ILV

1SWS
2ECTS

Lehrinhalte

> Wiederholung statistischer Grundbegriffe (Datenniveaus, Datenmanagement)
> Grundlagen und Anwendung der deskriptiven Statistik (Häufigkeiten, Kreuztabellen, statistische Kennzahlen, Zusammenhangsmaße)
> Grundlagen und Anwendung der schließenden Statistik (Konzept der Signifikanz, Chi-Quadrat-Test, Gruppenvergleichstests (T-Test, U-Test, ANOVA, etc.), Korrelation)

Prüfungsmodus

Endprüfung
LV-abschließende schriftliche Endprüfung

Lehr- und Lernmethode

Vortrag, Gruppenarbeit, Diskussion

Sprache

Deutsch

12

LehrveranstaltungSWSECTS
E-Learning und E-Teaching SE

E-Learning und E-Teaching SE

3SWS
6ECTS

Lehrinhalte

> Grundlegende Begriffe und theoretisches Wissen zu E-Learning und E-Teaching
> Technologien in der Lehre
> Konzepte des Blended Learning
> Grundkenntnisse im Umgang mit Learning Management (LMS) Systemen
> Web 2.0 Werkzeuge und WIKIs in der Lehre
> Vortragsaufzeichnungen mit Desktoprecording, Erstellung von Webinaren

Prüfungsmodus

Immanente Leistungsüberprüfung
Immanent

Lehr- und Lernmethode

Blended Learning Szenario mit Flipped Classroom

Selbstangeleitetes Lernen in kollaborativen Teams in der Fernlehrephase und Präsentation und Diskussion der Ergebnisse in der Präsenz.

Gruppenpuzzle

Peerfeedback

Sprache

Deutsch

36
Internationalisation of learning and teaching ILV

Internationalisation of learning and teaching ILV

1SWS
2ECTS

Lehrinhalte

> Bedeutung und Ziele der Internationalisierung in Lehre und Studium
> Einführung und Umsetzung von Internationalisierungskonzepten
> Relevanz und Bedeutung von Internationalisierungsstrategien
> Strategien der Einbindung unterschiedlicher hochschulischer Stakeholder in Internationalisierung
> Herangehensweisen und Aktivitäten in Bezug zur „Internationalisation at Home“ und „abroad“
> Dimensionen der Internationalisierung von Lehre und Curricula
> Internationalisierung von Lernergebnissen
> Chancen und Risiken der Internationalisierung von Lehre und Studium

Prüfungsmodus

Immanente Leistungsüberprüfung
Immanent

Lehr- und Lernmethode

Vortrag, Diskussion, Teamarbeiten, Reflexion

Sprache

Deutsch-Englisch

12
Masterthesis MT

Masterthesis MT

0SWS
18ECTS

Lehrinhalte

> selbstständige Bearbeitung einer fachlich relevanten Thematik basierend auf den Fachgebieten ANE, ANC oder ANP unter Anleitung einer Betreuerin*in
> Gestaltung der MA-Arbeit

Prüfungsmodus

Endprüfung
Approbation der Masterarbeit

Lehr- und Lernmethode

Selbstständiges Arbeiten unterstützt durch Coaching

Sprache

Deutsch

018
Masterthesis Begleitseminar SE

Masterthesis Begleitseminar SE

0.5SWS
2ECTS

Lehrinhalte

> Coaching von Kleingruppen als Begleitung bei der Erstellung der MA-Arbeit
> Präsentation der MA-Arbeit in der Kleingruppe
> Darstellung und Diskussion von Masterarbeiten, in Hinblick auf deren inhaltliche und methodologische Gestaltung gemäß der Kriterien der FH Campus Wien und des Departments „Angewandte Pflegewissenschaft“

Prüfungsmodus

Immanente Leistungsüberprüfung
Immanent

Lehr- und Lernmethode

Diskussion, Präsentation

Sprache

Deutsch

0.52
Masterthesis Examination AP

Masterthesis Examination AP

0SWS
2ECTS

Lehrinhalte

> Die abschließende Masterprüfung ist eine mündliche kommissionelle Gesamtprüfung vor einem Prüfungssenat und sieht vor, die wissenschaftliche Kompetenz und die relevanten beruflichen Fachbereiche zu überprüfen (diese umfasst drei Teile, wobei jeder Teil für sich positiv beurteilt sein muss).
> Präsentation und Diskussion der MA-Arbeit
> Fachdiskussion

Prüfungsmodus

Endprüfung
kommissionelle Gesamtprüfung

Lehr- und Lernmethode

Präsentation, Verteidigung

Sprache

Deutsch

02

Unterrichtszeiten
1–2 mal pro Monat geblockt Do, nachmittags bzw. Fr bis Sa, ganztägig

Voraussichtliche Unterrichtstage, vorbehaltlich Änderungen:
Präsenzzeiten und Termine AN-23 (PDF 151 KB)

Wahlmöglichkeiten im Curriculum
Angebot und Teilnahme nach Maßgabe zur Verfügung stehender Plätze. Es kann zu gesonderten Auswahlverfahren kommen.

Offene Lehrveranstaltungen

Sie haben auch die Möglichkeit, ausgewählte offene Lehrveranstaltungen anderer Studiengänge bzw. Departments zu besuchen. Details zur Anmeldung finden Sie hier.

Karrierechancen

Sie haben im gehobenen Dienst für die Gesundheits- und Krankenpflege bereits erste Berufserfahrung gesammelt. Mit diesem Masterlehrgang können Sie als Lehrende das Praxisfeld mitgestalten und die evidenzbasierte Pflege unterstützen. Sie arbeiten in der Lehre vor allem an Fachhochschulen und Universitäten. Zu Ihren zentralen Aufgaben gehört es, Curricula zu evaluieren und weiterzuentwickeln. Studierenden und Lehrenden können Sie auch Lehr- und Lernberatung anbieten. Neben der Lehre engagieren Sie sich in der Forschung oder sind im Informations-, Wissens- oder Bildungsmanagement aktiv. Sie arbeiten in öffentlichen und privaten Einrichtungen des Gesundheits- und Bildungswesen, zum Teil im Rahmen von Projekten oder in Leitungs- und Stabstellen.

  • Fachhochschulen, Universitäten
  • Fort- und Weiterbildungseinrichtungen des Sozial-, Gesundheits- und Pflegewesens
  • Einrichtungen des öffentlichen Bildungswesens
  • Zentren für Lehr- oder Lernberatung

Gesundheits- und Krankenpflege ist keine Einbahnstraße"


Veronika Edtbauer, Studierende im Masterlehrgang Advanced Nursing Education, liebt die Vielfältigkeit, die ihr Beruf mit sich bringt. Diese Leidenschaft möchte sie als Lehrende auch bei anderen wecken. Der Masterlehrgang gibt ihr dafür die richtigen Methoden in die Hand.

Veronika Edtbauer über ihre Karriere

Kosten1

Der Lehrgangsbeitrag wird nach den tatsächlichen Kosten festgesetzt. Um ihn zu bezahlen, können Sie zwischen drei Modellen wählen, die mit unterschiedlichen Zahlungsmodalitäten verknüpft sind. Es gibt 10 % Rabatt auf die Zahlungsvarianten A, B und C für Absolvent*innen der FH Campus Wien Gesundheits- und Krankenpflege.

Zusätzlich zum Lehrgangsbeitrag zahlen Sie jedes Semester den ÖH-Beitrag.

Variante A

Dieses Modell geht davon aus, dass Sie den gesamten Lehrgang absolvieren und bezahlen. Die Kosten von € 11.907,- sind zu Beginn des Lehrgangs zur Gänze fällig.

Einmalzahlung: € 11.907,-
(rund 4 Wochen vor Beginn des ersten Lehrgangssemesters fällig)

Variante B

Dieses Modell bietet die Möglichkeit, den Lehrgangsbeitrag in 4 Raten à € 3.126,- zu bezahlen. Wenn Sie den Lehrgang vorzeitig beenden, müssen Sie den Lehrgangsbeitrag dennoch in voller Höhe bezahlen.

Semesterrate: € 3.126,-
(jeweils rund 4 Wochen vor Semesterbeginn fällig.)

Gesamtbetrag € 12.504,-

Variante C

Dieses Modell berücksichtigt die Möglichkeit, das Studium in jedem Semester beenden zu können und bietet sich für jene an, die sich die Option des vorzeitigen Ausstieges offen halten wollen.

Erstes, zweites, drittes Semester jeweils € 3.849,-
Viertes Semester € 2.146,-
(jeweils rund 4 Wochen vor Semesterbeginn fällig)

Gesamtbetrag € 13.693,-

Kann ich mir mein Studium leisten?

Für Akademische Lehrgänge, Masterlehrgänge sowie für Kurse und Seminare können finanzielle Beihilfen beantragt werden.

Infos zu Förderstellen finden Sie unter Förderungen und Stipendien


Aufnahme

Propädeutikum Pflegewissenschaft und -forschung

Vor Beginn des ersten Semesters haben Sie die Möglichkeit, im Rahmen eines Propädeutikums Kenntnisse aus den Bereichen Pflegewissenschaft und -forschung nachzuholen, um die Zulassungsvoraussetzungen zum Studium zu erfüllen oder um einfach Ihre Kenntnisse aufzufrischen. Die nächsten Termine sind im Juni 2021.

Zum Propädeutikum

  • Facheinschlägiger Bachelor oder vergleichbarer Abschluss an einer Hochschule mit in Summe 180 ECTS oder
  • Diplom im gehobenen Dienst der Gesundheits- und Krankenpflege + zusätzliche Leistungen (einschließlich allgemeiner Hochschulreife und Nachweis besonderer Leistungen/Weiterbildungen/Sonderausbildung nach individueller Prüfung und gegebenenfalls Auflagenerteilung
  • Gleichwertiges ausländisches Zeugnis
    Gleichwertig ist es, wenn es völkerrechtlich vereinbart ist oder nostrifiziert wurde. Die Studiengangsleitung kann das Zeugnis auch im Einzelfall anerkennen.
  • Und vorangehende oder begleitende zweijährige Berufspraxis (Praxisbezug)

Für Ihre Bewerbung brauchen Sie folgende Dokumente:

  • Geburtsurkunde
  • Staatsbürgerschaftsnachweis
  • ggf. Heiratsurkunde bei Namensänderungen
  • Reifezeugnis / Äquivalent
  • Bachelorzeugnis / Diplom / gleichwertiges ausländisches Zeugnis
  • Diplom in der allgemeinen Gesundheits- und Krankenpflege / Kinder- und Jugendlichenpflege / Psychiatrischen Pflege
  • Zeugnisse von Sonderausbildungen und Weiterbildungen
    Folgende Sonderausbildungen (gem. GUKG, BGBl. I Nr. 108/1997, §§ 66-72, i.d.g.F.) bzw. Weiterbildungen (gem. GuK-WV BGBl. II Nr. 453/2006, i.d.g.F.) im gehobenen Dienst für Gesundheits- und Krankenpflege werden zur Anrechnung als Zugangsvoraussetzung berücksichtigt:
    • Sonderausbildung in der Kinder- und Jugendlichenpflege
    • Sonderausbildung in der psychiatrischen Gesundheits- und Krankenpflege
    • Sonderausbildung in der Intensivpflege
    • Sonderausbildung in der Anästhesiepflege Sonderausbildung in der Pflege bei Nierenersatztherapie Spezielle
    • Sonderausbildung in der Kinderintensivpflege 
    • Sonderausbildung in der Pflege im Operationsbereich Sonderausbildung in der Krankenhaushygiene 
    • Sonderausbildung für Lehraufgaben
    • Sonderausbildung für Führungsaufgaben
    • Pflegeberatung
    • Basales und mittleres Management
    • Sonstige nach individueller Prüfung
  • Fortbildungsliste
  • Motivationsschreiben
  • tabellarischer Lebenslauf, Foto

Bitte beachten Sie!

Ein Zwischenspeichern der Online-Bewerbung ist nicht möglich. Sie müssen Ihre Bewerbung in einem Durchgang abschließen. Ihre Bewerbung ist gültig, wenn Sie alle verlangten Dokumente und Unterlagen vollständig hochgeladen haben. Sollten zum Zeitpunkt Ihrer Bewerbung noch Dokumente fehlen (z.B. Zeugnisse), können Sie diese auch später per E-Mail, Post oder persönlich nachreichen, allerspätestens jedoch bis zum Beginn des Studiums.

Das Aufnahmeverfahren besteht aus einem Aufnahmegespräch, in dem wir mehr über Ihre Motive, Fähigkeiten und Kenntnisse erfahren möchten. Wenn Sie außerordentliche Leistungen wie Sonderausbildungen vorweisen können, werden diese besonders berücksichtigt.

Comiczeichnung Frau telefoniert und fragt: Wo sind die Videos?

Online-Infosessions verpasst?

Keine Sorge, für Studieninteressierte gibt es die Videos auf YouTube zum Nachschauen.

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Studieren mit Behinderung

Sollten Sie Fragen zur Barrierefreiheit oder aufgrund einer Beeinträchtigung
einen spezifischen Bedarf beim Aufnahmeverfahren haben, kontaktieren Sie bitte
aus organisatorischen Gründen so früh wie möglich Ursula Weilenmann
unter barrierefrei@fh-campuswien.ac.at.

Da wir bemüht sind, bei der Durchführung des schriftlichen Aufnahmetests den
individuellen Bedarf aufgrund einer Beeinträchtigung zu berücksichtigen,
bitten wir Sie, bereits bei der Online-Bewerbung bei Frau Weilenmann
bekanntzugeben, in welcher Form Sie eine Unterstützung benötigen.

Ihre Ansprechperson in der Abteilung Gender & Diversity Management:
Mag.a Ursula Weilenmann
Mitarbeiterin Gender & Diversity Management
barrierefrei@fh-campuswien.ac.at
https://www.fh-campuswien.ac.at/barrierefrei


Kontakt

Sekretariat

Joanne Li, BA
Favoritenstraße 226, C.1.22a
1100 Wien
T: +43 1 606 68 77-4006
F: +43 1 606 68 77-4009
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Öffnungszeiten
Bis auf Widerruf sind wir für Sie Mo bis Fr
8.00-15.00 Uhr telefonisch erreichbar.

Persönliche Beratung via Zoom

Vereinbaren Sie mit unserem Sekretariat einen Termin und Sie erhalten einen persönlichen Beratungstermin mit Lehrgangsleiterin Sabine Schweiger via Zoom.

Lehrende


> Sprachfehler richtig erkennen? Logo!

Eine Logopädin sitzt mit einem Jungen auf dem Boden. Er hat einen Spiegel vor sich und macht gemeinsam mit der Logopädin eine Sprechübung

26.04.2021 // Wie bekannt sind Sprachentwicklungsstörungen und wer behandelt sie? Studierende der Logopädie – Phoniatrie – Audiologie untersuchten im Rahmen ihres Bachelorstudiums mit einer Befragung den Bekanntheitsgrad von Logopäd*innen. mehr


> Internationale Beziehungs-Pflege

09.04.2021 // Reger Austausch und Intensivierung der Kontakte mit langjährigen Partnerhochschulen stand bei den International Days 2021 der Angewandten Pflegewissenschaft auch heuer wieder klar im Fokus. mehr

Kooperationen und Campusnetzwerk

Wir arbeiten eng mit dem Wiener Gesundheitsverbund, dem Vinzentinum Wien, den Barmherzigen Brüdern Wien, der Universität Wien, dem Berufsverband und anderen Einrichtungen des Gesundheitswesens zusammen. Unsere Kooperationen sichern Ihnen Anknüpfungspunkte für Ihre Karriere oder Ihre Mitarbeit bei Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten. Viele unserer Kooperationen sind im Campusnetzwerk abgebildet. Ein Blick darauf lohnt sich immer und führt Sie vielleicht zu einem neuen Job oder auf eine interessante Veranstaltung unserer Kooperationspartner*innen!

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Personen sitzen gemeinsam am Tisch und unterhalten sich fröhlich

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